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  • Unverständnis bei Dortmund-Profi: Warum keine Ballon

    Unverständnis bei Dortmund-Profi: Warum keine Ballon


    Der BVB-Star hinterfragt angesichts seiner nationalen und internationalen Leistungen die Nicht-Nominierung für die prestigeträchtige Verleihung.

    Serhou Guirassy kann “nicht verstehen”, dass sein Name auf der Nominierten-Liste des Ballon d’Or fehlte. Auch nach seinem Wechsel vom VfB Stuttgart zu Borussia Dortmund hatte er die Bundesliga und Champions League ordentlich aufgemischt.

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  • FC St. Pauli vs. Borussia Dortmund: Keine Punkte für St.

    FC St. Pauli vs. Borussia Dortmund: Keine Punkte für St.


    Den Spielbericht zur Partie zwischen FC St. Pauli und Borussia Dortmund vom 24. Spieltag am 01.03.2025 lesen Sie hier. Alle Highlights, Tore und Torschützen auf einen Blick in unserer Zusammenfassung.

    Um 15:30 Uhr kam es am Samstag, den 01.03.2025 im Millerntor-Stadion zum Aufeinandertreffen zwischen FC St. Pauli und Borussia Dortmund. Beide Teams waren heiß und wollten etwas Zählbares aus der Partie mitnehmen. Ein Sieg, ein Unentschieden und drei Niederlagen können die Kiezkicker aus den letzten Spielen vorweisen. Doch diese Bilanz ist durchaus ausbaufähig. Die letzte Auseinandersetzung in der Liga brachte den Hausherren eine Auswärtsniederlage gegen FSV Mainz 05 ein (0:2). Die Borussen hingegen konnten in ihre Bilanz zuletzt zwei Siege, ein Unentschieden und zwei Niederlagen eintragen. Mit 6:0 gab es am letzten Spieltag für Borussia Dortmund einen Sieg gegen 1. FC Union Berlin.

    Wie begannen die Teams? Die Aufstellungen für das Spiel St. Pauli gegen BVB

    Alexander Blessin, Trainer des FC St. Pauli, vertraute auf die Dienste dieser Elf:

    Tor: Nikola Vasilj (22)
    Abwehr: David Nemeth (4), Hauke Wahl (5) und Siebe Van Der Heyden (44)
    Mittelfeld: Jackson Irvine (7), Eric Smith (8), Lars Ritzka (21) und Philipp Treu (23)
    Angriff: Johannes Eggestein (11), Noah Weißhaupt (13) und Elias Saad (26)

    Als Option für einen Wechsel standen diesmal Ben Voll, Manolis Saliakas, Adam Dzwigala, Erik Ahlstrand, Abdoulie Ceesay, Danel Sinani, Oladapo Afolayan, Scott Banks und ebenso Andreas Albers zur Verfügung.

    Die Startaufstellung von BVB-Trainer Niko Kovac:

    Tor: Gregor Kobel (1)
    Abwehr: Yan Couto (2), Nico Schlotterbeck (4), Ramy Bensebaini (5) und Emre Can (23)
    Mittelfeld: Giovanni Reyna (7), Pascal Groß (13), Maximilian Beier (14), Marcel Sabitzer (20) und Karim Adeyemi (27)
    Angriff: Serhou Guirassy (9)

    Kovac standen auf der Auswechselbank zusätzlich Alexander Meyer, Waldemar Anton, Daniel Svensson, Niklas Süle, Salih Özcan, Julian Brandt, Carney Chukwuemeka, Julien Duranville plus Jamie Gittens zur Verfügung.

    Am Ende siegte Borussia Dortmund auswärts durch Tore von Serhou Guirassy und Karim Adeyemi mit 2:0, die Elf aus St. Pauli nimmt hier aus dieser Partie des 24. Spieltags keine Punkte mit. Mit Blick auf die Tabelle der Bundesliga sind die beiden Teams doch schon einige Plätze voneinander entfernt. Während das Team aus St. Pauli Tabellenplatz 15 belegt (21 Punkte), befindet sich Borussia Dortmund mit bisher gesammelten 32 Punkten auf dem 10. Rang.

    Fußball International: Die UEFA Champions League mit Borussia Dortmund: Termine, Gruppengegner und Sendezeiten hier!

    Spielverlauf von St. Pauli gegen BVB am 24. Spieltag

    FC St. Pauli Min. Borussia Dortmund
    13. ? Gelbe Karte: Nico Schlotterbeck
    50. ⚽ 0:1 Tor: Serhou Guirassy
    ? Wechsel: Oladapo Afolayan für Elias Saad 57.
    58. ⚽ 0:2 Tor: Karim Adeyemi, Vorlage: Maximilian Beier
    ? Wechsel: Abdoulie Ceesay für Johannes Eggestein 73.
    74. ? Wechsel: Carney Chukwuemeka für Giovanni Reyna
    74. ? Wechsel: Daniel Svensson für Ramy Bensebaini
    ? Gelbe Karte: Abdoulie Ceesay 79.
    82. ? Gelbe Karte: Karim Adeyemi
    83. ? Wechsel: Jamie Gittens für Karim Adeyemi
    ? Wechsel: Manolis Saliakas für Lars Ritzka 83.
    ? Wechsel: Danel Sinani für Noah Weißhaupt 83.
    89. ? Wechsel: Julian Brandt für Maximilian Beier
    89. ? Wechsel: Salih Özcan für Serhou Guirassy

    FC St. Pauli gegen Borussia Dortmund am 01.03.2025: Die Tabelle des 24. Spieltages in der Bundesliga

    Platz Mannschaft Spiele S U N Diff. Pkt.
    1 (CL) FC Bayern München 24 19 4 1 52 61
    2 (CL) Bayer 04 Leverkusen 23 14 8 1 24 50
    3 (CL) Eintracht Frankfurt 23 12 6 5 16 42
    4 (CL) SC Freiburg 23 12 3 8 -2 39
    5 (EL) FSV Mainz 05 23 11 5 7 13 38
    6 (CO) RB Leipzig 23 10 8 5 7 38
    7 VfB Stuttgart 24 10 6 8 5 36
    8 VfL Wolfsburg 23 9 7 7 9 34
    9 Borussia Mönchengladbach 23 10 4 9 0 34
    10 Borussia Dortmund 23 9 5 9 5 32
    11 FC Augsburg 23 8 7 8 -8 31
    12 SV Werder Bremen 23 8 6 9 -12 30
    13 1. FC Union Berlin 23 6 5 12 -16 23
    14 TSG 1899 Hoffenheim 23 5 7 11 -16 22
    15 FC St. Pauli 23 6 3 14 -9 21
    16 (REL) VfL Bochum 23 4 5 14 -23 17
    17 (AB) 1. FC Heidenheim 23 4 3 16 -20 15
    18 (AB) Holstein Kiel 23 3 4 16 -25 13

    Spieltags-Zusammenfassung des Spiels zwischen FC St. Pauli und Borussia Dortmund und aller weiteren Spiele online und im TV bei ARD, Sky, DAZN und co.

    Kurz nach Abpfiff hält der Pay-TV-Sender Sky für seine Kunden die Highlights der Bundesliga-Partien sowie sogenannte In-Match-Videos auf Abruf bereit. Der Streaming-Dienst DAZN zeigt wenige Minuten nach Abpfiff erste Szenen in Form von Highlightclips. Die Sportschau der ARD zeigt samstags ab 18:30 Uhr die Zusammenfassung des Spieltags vom Nachmittag und des Freitagsspiels im Free-TV sowie die Highlights am Sonntag ab 21:45 Uhr. Im Aktuellen Sportstudio des ZDF können Sie ebenfalls am Samstag ab 23:00 Uhr die Highlights vom Samstag, inklusive des Top-Spiels von 18.30 Uhr, sehen. Ab folgenden Montag um 00:00 Uhr zeigt das Sportstudio auch alle Spiele und alle Tore der Fußball-Bundesliga in der Mediathek. Die beliebten und bewährten Formate Doppelpass (Sonntag, 11:00 Uhr) und Bundesliga Pur (Sonntag, 07:00 Uhr und 09:30 Uhr) des Sportsenders SPORT1 mit Themen rund um die deutschen Profiligen bleiben auch in dieser Saison im Free-TV erhalten. Ab Montag 00:00 Uhr findet man auch die Highlights der Spieltage auf den digitalen Kanälen des Senders in Form von Videoclips. Für interessante Zusammenfassungen, Einblicke und Interviews der Vereine lohnt es sich außerdem, auf den Video-Portalen des FC St. Pauli und von Borussia Dortmund zu stöbern.

    Bundesliga-Tickets für die Spiele von FC St. Pauli und Borussia Dortmund

    Fußball ist in Deutschland wie in vielen anderen Ländern der Welt sehr beliebt und Volkssport Nummer eins. Für viele Fans ist der Stadionbesuch bei Heim- aber auch Auswärtsspielen Pflichtprogramm. Die Heimspielstätte des FC St. Pauli ist bestens bekannt und beliebt bei Verein und Fans und ermöglicht den Zuschauern ein besonderes Fußball-Erlebnis in St. Pauli. Über die Ticket-Webseite des Clubs erhalten Sie neben Karten für die Heimspiele auch Informationen zum Besuch im Stadion und den Auswärtsspielen. Wenn Sie sich für Tickets von Borussia Dortmund interessieren, können Sie ebenfalls im Onlineshop des Vereins vorbeischauen. Viele Vereine bieten mittlerweile eine eigene Ticket-App zum Erwerben und Verwalten von Eintrittskarten an.
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    +++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Bericht der Bundesliga wurde auf der Basis von aktuellen FuPa-Daten generiert und wird bei neuen Informationen zum Spiel gegebenenfalls aktualisiert. Zeitpunkt der Datenübermittlung: 04.03.2025, 13:06 Uhr. Bei Fragen oder Anmerkungen wenden Sie sich bitte an [email protected] +++

    bud/roj/news.de



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  • BVB – Lille: Star-Klartext nach bitterem Remis – “Darf keine Ausrede sein”

    BVB – Lille: Star-Klartext nach bitterem Remis – “Darf keine Ausrede sein”


    Der Auftrag war klar: Nach drei Spielen zu null und zwei Siegen am Stück wollte sich Borussia Dortmund im Spiel BVB – Lille eine gute Ausgangslage für das Rückspiel sichern. Im heimischen Westfalenstadion überwog am Ende jedoch die Enttäuschung.

    Denn trotz einer guten ersten Halbzeit kam Schwarz-Gelb nicht über ein 1:1 hinaus – in der zweiten Hälfte zeigte die Mannschaft von Niko Kovac eine enttäuschende Leistung. Nach der Partie BVB – Lille wurde ein Akteur deutlich.

    BVB – Lille: Schwarz-Gelb schenkt gute Ausgangslage leichtfertig her

    Die Chance auf eine gute Ausgangslage war groß: In der 22. Spielminute schoss Karim Adeyemi sein Team vor der eigenen Fankurve in Führung. Nach einer Ecke versenkte er das Spielgerät sehenswert per Volley. Der Jubel war groß, das Stadion explodierte einmal mehr. Doch dies konnte Schwarz-Gelb nicht nutzen. Denn in Halbzeit zwei gab die Kovac-Elf das Spiel komplett aus der Hand.

    Man bekam keinen Zugriff mehr auf den Gegner, überließ Lille (zu) große Teile der Partie. Am Ende wirkte der BVB müde und ideenlos. Das Ergebnis: Dortmund kassierte den Ausgleich und verspielt die Führung. Nach dem Spiel blieb der Eindruck, dass dem BVB mehr und mehr die Luft ausging.

    ++ BVB – Lille: Irre Adeyemi-Vorhersage! Ex-Star macht es schon wieder ++

    Dies bestätigte Torschütze im Nachgang in Teilen – eine Ausrede sollte dies jedoch keineswegs sein. „Wir haben uns schwergetan, ich habe aber keine Ahnung, warum. Vielleicht hatten wir noch schwere Beine vom letzten Spiel. Das kann und darf aber keine Ausrede sein“, machte der Offensiv-Akteur deutlich.

    Adeyemi liefert Ansage vor wichtigem Rückspiel

    In den vergangenen Wochen gab es immer mal wieder Diskussionen ob des Fitnesszustandes der Mannschaft. Es scheint, als sei es weiterhin ein dickes Problem. Dies muss Schwarz-Gelb im Rückspiel besser machen. Adeyemi ist sich sicher, dass dies gelingen wird. „Dann holen wir das Ding eben in deren Stadion“, zeigte sich der Torschütze selbstbewusst.


    Weitere News:


    „Wir reisen mit Selbstvertrauen und dem Glauben, noch immer weiterkommen zu können, nach Lille“, verdeutlichte Borussen-Kapitän Emre Can nach dem Spiel BVB – Lille. Trotz des durchwachsenen Remis im Hinspiel glauben die Stars noch an das Weiterkommen und den Einzug ins Champions-League-Viertelfinale.



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  • Warum ManCity keine Strafe droht

    Warum ManCity keine Strafe droht


    Manchester City muss derzeit täglich mit einem Urteil im Prozess gegen die Premier League wegen finanzieller Verfehlungen und Verstößen gegen das Financial Fairplay und die Finanzregeln der Liga rechnen – eine Strafe droht dem Scheichklub jedoch unabhängig von der Entscheidung zunächst nicht. Das bestätigte Richard Masters, der CEO der Premier League, gegenüber der ‚Financial Times‘. Der Funktionär wolle sich zu keinen Interna des Prozesses gegen den Klub äußern, ordnete das viel beachtete Vorgehen samt medialer Skandalberichterstattung allerdings aus Sicht der englischen Eliteliga ein: „Es gibt keine Alternative zur Durchsetzung der Regeln. Die Premier League wird die Auswirkungen all dessen überleben und es überstehen.“

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    Manchester City wurden 115 Verstöße zur Last gelegt, die der amtierende Meister zwischen 2009 und 2018 begangenen haben soll. Während des Verfahrens ist die Zahl auf 130 nach oben korrigiert worden. Bei einer Verurteilung durch das extra einberufene unabhängige Gremium aus drei Richtern drohen den Skyblues zunächst jedoch keine direkten Konsequenzen, wie Masters bestätigt. Die Sanktionen, die bis hin zu hohen Punktabzügen im Bereich von 60 bis 100 Zählern oder gar dem Zwangsabstieg reichen können, werden in einem separaten Prozess ermittelt. Sowohl der Verein als auch die Liga werden das Recht haben, Berufung einzulegen. Der Streit wird also weitergehen. Wie die ‚Daily Mail‘ berichtet, könnten die Strafen sogar erst Ende der kommenden Saison oder gar später feststehen.



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  • Warum Borussia Dortmund dem FC St. Pauli keine Angst macht

    Warum Borussia Dortmund dem FC St. Pauli keine Angst macht


    Mit einem 6:0-Kantersieg hat sich Borussia Dortmund zuletzt gegen Union Berlin aus der Krise geschossen. Zumindest ist das die Hoffnung all derer, die es mit den Schwarzgelben halten. Als Tabellenzehnter hinkt der BVB in der Fußball-Bundesliga seinen eigenen Ansprüchen weit hinterher. Nun aber scheint verloren gegangenes Selbstvertrauen zurück zu sein und sich die Stimmung unter Neu-Trainer Niko Kovac gedreht zu haben. Der FC St. Pauli aber lässt sich vor dem Aufeinandertreffen am Samstag mit der Borussia nicht einschüchtern. Zu Recht?

    Alexander Blessin will 6:0-Sieg nicht überbewerten

    Die Erwartungshaltung dürfte in Dortmund sein, dass jetzt „Pflichtsiege“ folgen, um die Distanz auf die Champions-League-Plätze wieder zu verringern, hatte Alexander Blessin auf der Pressekonferenz vor dem Spiel betont. Der Trainer des seit vier Partien sieglosen FC St. Pauli glaubt daher: „Die drei Punkte sind gedanklich wahrscheinlich schon auf der Habenseite.“ Er selbst sehe das „natürlich nicht so“, betonte der 51-Jährige und wollte den BVB-Kantersieg nicht überbewerten: „Ob das ein Spiel so aussagekräftig ist, das werden wir sehen.“

    Das sieht auch Niko Kovac so. „Der Sieg hat allen gezeigt: Wir können es noch. Aber wir müssen jetzt auch nachlegen und können uns nicht darauf ausruhen.“ Der BVB-Coach erwartet eine schwierige Aufgabe: „St. Pauli ist ein sehr unangenehmer Gegner, sie lassen extrem wenig zu. Wir müssen viel tun, damit wir Chancen kreieren, weil sie sehr kompakt verteidigen.“

    „St. Pauli ist ein sehr unangenehmer Gegner, sie lassen extrem wenig zu. Wir müssen viel tun, damit wir Chancen kreieren, weil sie sehr kompakt verteidigen.“

    Niko Kovac

    Trainer von Borussia Dortmund

    Damit hatten die Dortmunder häufiger Probleme und sich den zweifelhaften Ruf als besonders launisch erarbeitet. In dieser Saison lassen sich etliche Belege dafür finden, dass es bisweilen an der nötigen Bereitschaft mangelt, gegen die vermeintlich Kleinen, nicht nur das vorhandene Potenzial voll auszuschöpfen, sondern in erster Linie auch Fußball als körperliche Arbeit zu verstehen. Die Folge waren Peinlich-Pleiten gegen den VfL Bochum (0:2) und Holstein Kiel (2:4) nach der Winterpause, sowie Niederlagen gegen den FC Augsburg (1:2) und Union Berlin (1:2) in der Hinrunde, als der Trainer noch Nuri Sahin hieß.

    FC St. Pauli verkaufte sich in Dortmund teuer

    Und so freut man sich in Hamburg zwar auf „einen großen Namen“ – aber auch auf einen Gegner mit großen Problemen, den man „ein bisschen ärgern“ wolle. In erster Linie, in dem man ihn in den Zweikämpfen richtig rannimmt, um ihm die Lust am Spiel zu nehmen. Im Oktober war St. Pauli das über weite Strecken prima gelungen. „Im Hinspiel hätten was mitnehmen können, wenn nicht sogar müssen“, betonte Blessin. Damals aber hatten die Schwarzgelben noch einen prima Lauf vor heimischer Kulisse und durch einen späten Treffer von Serhou Guirassy mit 2:1 triumphiert. 

    Sechs Siege hatte der BVB in den ersten sechs Spielen im Signal Iduna Park geholt. Schon damals aber hatte der Champions-League-Finalist der Vorsaison außerhalb des Ruhrgebiets erhebliche Probleme gehabt. Und darauf ruht dann auch eine weitere Hoffnung der Hamburger am Samstag.

    BVB hat auswärts erst zwei Siege gefeiert

    Die Auswärtsschwäche des BVB könne man nicht wegdiskutieren, sagte Blessin angesichts von nur zwei Siege in der Fremde. Sein Gegenüber dürfte dem entgegenhalten, dass St. Pauli eine nicht weniger veritable Heimschwäche aufweist: Nur zwei von elf Spielen am Millerntor hat die Blessin-Elf gewonnen. 

    Damit am Samstag der dritte folgt, der die eigene Negativserie beendet, werde man 90 Minuten hellwach sein und die Zweikämpfe mit einer gewissen Schärfe und Galligkeit führen müssen, betonte Blessin. Es dürfte allerdings nicht nur um wehrhaftes Gerangel gehen, sondern auch darum, den Gegner möglichst viel in Bewegung zu bringen: St. Pauli ist führender, was die Laufleistung angeht, der BVB vorletzter. Bei den intensiven Läufen liegt der Aufsteiger auf Rang vier, Dortmund auf Platz 14.

    Laut Sport Bild hat Kovac kürzlich einen „katastrophalen Fitnesszustand“ ausgemacht, der einer der Hauptgründe für die vielen individuellen Fehler und Konzentrationsschwächen sei. Kurzerhand wurde ein neuer Athletiktrainer ins Boot geholt. Selbstvertrauen dürften die Dortmunder zwar zuletzt gesammelt haben, dass sie innerhalb weniger Tage ihre Leistungsfähigkeit erheblich verbessert haben, ist allerdings eher nicht zu erwarten.



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  • BVB-Ansage von Sebastian Kehl nach St. Pauli: „Spielt überhaupt keine Rolle“

    BVB-Ansage von Sebastian Kehl nach St. Pauli: „Spielt überhaupt keine Rolle“


    1. ruhr24
    2. BVB
    Sebastian Kehl guckt ernst
    Sebastian Kehl hat über das BVB-Ziel für die verbliebende Bundesliga-Saison gesprochen. © David Inderlied/Kirchner-Media

    Der BVB hat erstmals in der laufenden Bundesliga-Saison zwei Siege am Stück geschafft. Doch Sebastian Kehl mahnt zur Vorsicht.

    Hamburg – Der BVB-Sieg beim FC St. Pauli (2:0) hält die Westfalen im Rennen um die internationalen Plätze. Rang sechs ist nach 24 Spielen drei Punkte entfernt. Das Ziel bleibt aber das Erreichen der Champions League, auch wenn Sebastian Kehl sich auf Nachfrage dazu lieber vorsichtig äußerte.

    BVB-Ansage von Sebastian Kehl nach St. Pauli: „Spielt überhaupt keine Rolle“

    „Also ich gucke im Moment wenig auf die Tabelle – ganz ehrlich. Ob wir jetzt auf Zehn stehen, spielt überhaupt keine Rolle. Ja, es ist alles ein bisschen enger zusammengerückt“, erklärte der Sportdirektor des BVB nach dem Spiel in der Mixed Zone auch gegenüber RUHR24.

    Kehl betonte: „Unser Ziel ist vor allem, durch unsere Spiele, durch unsere Ergebnisse unsere Situation zu beeinflussen. Alles andere werden wir sehen.“ Diese Einstellung des 45-Jährigen ist nachvollziehbar. Schließlich wartet auf Borussia Dortmund im Saisonendspurt ein schweres Programm.

    BVB steht in der Bundesliga vor einem schweren Programm

    Die Schwarz-Gelben müssen unter anderem noch zu den direkten Konkurrenten nach Leipzig und Freiburg. Zudem gastiert der BVB auch noch beim FC Bayern München und Bayer Leverkusen.

    „Daher machen wir trotzdem genauso weiter, Schritt für Schritt. (…) Aber wir werden einen Teufel tun und jetzt in irgendeiner Form wieder den Blick voraus wagen. Weil wir uns einfach auch versprochen haben, jeden kleinen Schritt zu gehen“, kündigte Kehl an.

    BVB steht defensiv stabiler, überzeugt aber noch zu selten offensiv

    Die jüngsten Ergebnisse geben Anlass zur Hoffnung, dass Borussia Dortmund sich in der schwächsten Bundesliga-Saison seit zehn Jahren endlich stabilisiert. In den jüngsten fünf Pflichtspielen stand hinten viermal die Null.

    Allerdings tut sich der BVB im Offensivspiel noch häufig schwer. Das zeigte auch das Gastspiel auf St. Pauli erneut. Im ersten Durchgang waren die Kiezkicker sogar etwas gefährlicher als die Borussia, die nach der Pause nur dank ihrer Effizienz den Sieg holte. Denn viele Chancen gab es nicht.

    Gegen den VfL Bochum (0:2) und im Rückspiel gegen Sporting Lissabon (0:0) blieben die Westfalen sogar gänzlich ohne eigenes Tor. Die nächste Chance, offensiv Fortschritte zu zeigen, hat der BVB am Dienstag (4. März) in der Champions League gegen LOSC Lille.



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  • Keine Rückendeckung mehr vom Chef: Trainer Rose droht

    Keine Rückendeckung mehr vom Chef: Trainer Rose droht


    Benjamin Šeško lehnte mit leerem Blick an der Bande, Xavi Simons stand ebenso ratlos und regungslos auf dem Platz: RB Leipzig steckt in der Bundesliga in einer Negativ-Spirale und muss nach dem durchaus verdienten 1:2 gegen den FSV Mainz 05 ernsthaft um die Qualifikation für die Champions League bangen.

    Zudem wird für Trainer Marco Rose trotz des Erreichens des Pokal-Halbfinals die Luft immer dünner. Nach der Niederlage gegen Mainz wollte sich Sportchef Marcel Schäfer nicht äußern, Ende November hatte er Rose nach dem 1:5 gegen Wolfsburg in einer ähnlichen Situation noch öffentlich gestärkt. Nicht ausgeschlossen, dass Rose trotz eines bis Sommer 2026 gültigen Vertrages kurzfristig abgelöst wird, das Spiel in Freiburg am kommenden Samstag wird von enormer Bedeutung sein.

    Kevin Kampl ermahnt seine Leipziger Kollegen deutlich

    „Das war völlig unnötig. Das hätten wir nicht verlieren müssen, nicht verlieren dürfen“, sagte Routinier Kevin Kampl. „Wir müssen mal alle langsam verstehen, dass diese Saison einfach schwierig ist und es bis zum Ende so bleiben wird. Das wird bis zum Ende ein Kampf um die Champions League und darauf müssen wir uns einstellen.“


    Die WochenMOPO – ab Freitag neu und überall, wo es Zeitungen gibt!
    Diese Woche u.a. mit diesen Themen:

    • Schicksalstage für Rot-Grün: Plötzlich müssen Sie zittern
    • Eine Mutter kämpft für Eltern-Taxis
    • Die schönsten Tierparks im Norden
    • Große Rätselbeilage: Knobelspaß für jeden Tag
    • 20 Seiten Sport: HSV-Held Selke und die Zahlen seines Erfolgs
    • 20 Seiten Plan7: Star-Koch Christian Rach verrät seine Küchentipps, die besten Kultur-Events der Woche


    Dabei ging es für Leipzig überragend los. Xavi Simons traf bereits in der ersten Minute, doch nach gut 20 Minuten übernahm Mainz immer mehr die Spielkontrolle. Die Gäste waren zielstrebiger, intensiver – und erfolgreicher. Ein Doppelschlag von Nadiem Amiri (52. Minute) und Jonathan Burkardt (58.) besiegelte das Leipziger Schicksal. Mainz ist nun Vierter, kann aber vom SC Freiburg am Sonntag noch verdrängt werden.

    Marco Rose: „Kein Gefühl für entscheidende Situationen“

    „Wir laden den Gegner ein, laufen nicht mehr richtig zurück und kriegen zwei einfache Gegentore“, analysierte Rose. Erneut habe seine Mannschaft „kein Gefühl für entscheidende Situationen, entscheidende Spielphasen, das Tor mit allem zu verteidigen. Das ist uns heute wieder abgegangen, das ist sehr enttäuschend. Nun müssen wir Energie tanken“.

    Das – wenn durch einen umstrittenen Handelfmeter auch glückliche – Erreichen des Halbfinals im DFB-Pokal gegen Wolfsburg sollte Leipzig den dringend benötigten Schub für die Liga geben. Und nach noch nicht mal einer Minute brach großer Jubel im Stadion aus. Die Stadionuhr zeigte gerade einmal 58 gespielte Sekunden an, als Xavi den Ball am zweiten Pfosten ins Tor beförderte.

    RB Leipzig war stark in die Partie gestartet

    Dem Traumstart vorausgegangen war im Mittelfeld eine starke Einzelleistung von Pokal-Held Benjamin Šeško, der Loïs Openda bediente. Den Rückpass des belgischen Nationalspielers bekamen drei Mainzer nicht geklärt, bevor der Ball vor den Füßen von Xavi landete. Der im Winter für 50 Millionen Euro von Paris Saint-Germain fest verpflichtete Spielmacher schoss sein sechstes Saison-Tor.

    Und RB blieb am Drücker. Amadou Haidara (5.) war nach einem Doppelpass mit Xavi im Strafraum durch, doch sein im Fallen abgegebener Schuss rauschte knapp am Pfosten vorbei. Šeškos (23.) Versuch aus der Drehung von der Strafraumgrenze verfehlte das Tor ebenfalls nur um wenige Zentimeter.

    Mainz in der zweiten Halbzeit klar überlegen

    Und Mainz? Spielte gut mit, doch den Leipziger Strafraum erreichte man erst nach einer guten halben Stunde. Allerdings bekam die Abwehr der Sachsen die Versuche der nun feldüberlegenen Mainzer gut geklärt. Richtig gefährlich wurde es kurz vor der Pause. Anthony Caci flankte von der rechten Seite in den Strafraum, dort war Jae Sung Lee (43.) am ersten Pfosten zur Stelle. Der Kopfball des Südkoreaners flog allerdings knapp über die Latte.

    Besser lief es nach dem Wechsel. Mainz drückte weiter auf den Ausgleich, und nach einem Ballverlust vor dem eigenen Strafraum von Haidara bediente Paul Nebel den am Fünfmeterraum völlig frei stehenden Amiri – ein keineswegs unverdienter Ausgleich zu diesem Zeitpunkt. Und die Gäste hatten nun mehr vom Spiel, ein weiterer Kopfball von Lee (55.) ging über die Latte.

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    Doch der Klub mit Fans in Karnevals-Stimmung legte nach – wieder war Amiri involviert. Der 28-Jährige bediente Torjäger Burkardt, der aus spitzem Winkel nicht lange fackelte. RB-Verteidiger El-Chadaille Bitshiabu war in der Szene nicht konsequent genug. In der Folge verfiel das Leipziger Spiel in eine nicht nachvollziehbare Behäbigkeit, Mainz drängte dagegen auf das dritte Tor. Der Schuss von Burkardt (74.) landete ebenso wie Amiris (75.) Versuch am Pfosten. Am Ende reichte es zum verdienten Erfolg. (dpa/mp)



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    Hier ist ein Beispiel für ein FAQ im Yoast-Format zu dem Thema “Keine Rückendeckung mehr vom Chef: Trainer Rose droht”:

    ### FAQ: Keine Rückendeckung mehr vom Chef: Trainer Rose droht

    #### 1. Was bedeutet es, dass Trainer Rose keine Rückendeckung mehr vom Chef hat?
    Trainer Rose hat signalisiert, dass er sich nicht mehr auf die Unterstützung seines Chefs verlassen kann. Dies könnte auf unterschiedliche Faktoren hindeuten, wie z.B. interne Konflikte oder Leistungsschwächen im Team.

    #### 2. Welche Konsequenzen kann das für das Team haben?
    Die fehlende Rückendeckung kann zu einem angespannten Arbeitsklima führen, das die Motivation und Leistung der Spieler beeinträchtigen könnte. Zudem könnte es die Autorität des Trainers schwächen.

    #### 3. Was sind die Gründe für die drohende Eskalation zwischen Trainer Rose und dem Chef?
    Die Gründe können vielfältig sein, darunter sportliche Misserfolge, strategische Differenzen oder Kommunikationsprobleme. Es ist wichtig, diese Faktoren zu analysieren, um Lösungen zu finden.

    #### 4. Welche Schritte kann der Verein unternehmen, um die Situation zu verbessern?
    Der Verein sollte ein offenes Gespräch zwischen Trainer und Chef fördern, um Missverständnisse auszuräumen. Zudem könnten externe Berater hinzugezogen werden, um eine objektive Sichtweise zu ermöglichen.

    #### 5. Wie können Fans und Spieler auf die aktuelle Situation reagieren?
    Fans sollten ihre Unterstützung für das Team zeigen, während Spieler klar kommunizieren sollten, um die Stabilität im Team zu wahren. Kritik sollte konstruktiv geäußert werden, um eine positive Atmosphäre zu schaffen.

    ### Abschluss
    Die Situation zwischen Trainer Rose und dem Chef kann erhebliche Auswirkungen auf das Team haben. Es ist entscheidend, dass beide Parteien an Lösungen arbeiten, um die Zusammenarbeit zu verbessern und den sportlichen Erfolg wiederherzustellen.
    Um einen Yoast-How-To-Block zu erstellen, sollten wir den Inhalt klar strukturieren und schrittweise anleiten. Hier ist ein Beispiel, wie Sie einen How-To-Block für das Thema „Keine Rückendeckung mehr vom Chef: Trainer Rose droht“ gestalten könnten:

    —

    ## How-To: Mit der Situation umgehen, wenn der Chef keine Rückendeckung mehr gibt

    ### Schritt 1: Situation analysieren
    – Überlegen Sie, welche Veränderungen im Verhalten Ihres Chefs aufgetreten sind.
    – Identifizieren Sie spezifische Beispiele, in denen Sie keine Unterstützung erhalten haben.

    ### Schritt 2: Eigene Emotionen verstehen
    – Nehmen Sie sich Zeit, um Ihre Gefühle in Bezug auf die Situation zu reflektieren.
    – Notieren Sie, warum Ihnen die Rückendeckung wichtig ist und wie sie Ihre Arbeit beeinflusst.

    ### Schritt 3: Das Gespräch suchen
    – Vereinbaren Sie ein persönliches Gespräch mit Ihrem Chef.
    – Bereiten Sie sich vor, indem Sie Ihre Beobachtungen und Gefühle klar formulieren.

    ### Schritt 4: Offene Kommunikation fördern
    – Stellen Sie Fragen, um die Gründe für die Veränderung im Verhalten Ihres Chefs zu verstehen.
    – Hören Sie aktiv zu und geben Sie Feedback, um Missverständnisse auszuräumen.

    ### Schritt 5: Lösungen erarbeiten
    – Diskutieren Sie, wie die Situation verbessert werden kann.
    – Schlagen Sie konkrete Maßnahmen vor, um die Rückendeckung wiederherzustellen.

    ### Schritt 6: Professionelle Hilfe in Betracht ziehen
    – Wenn keine Lösung gefunden wird, ziehen Sie in Erwägung, sich an HR oder einen Mediator zu wenden.
    – Suchen Sie Rat bei Kollegen oder Mentoren, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben.

    ### Schritt 7: Eigene Position festigen
    – Arbeiten Sie an Ihrer eigenen Position im Team, um Ihre Unabhängigkeit zu stärken.
    – Setzen Sie Prioritäten und lernen Sie, wie Sie auch ohne Rückendeckung erfolgreich sein können.

    ### Schritt 8: Zukünftige Schritte planen
    – Überlegen Sie, wie Sie langfristig mit der Situation umgehen wollen.
    – Setzen Sie sich Ziele, um Ihre berufliche Entwicklung weiter voranzutreiben, auch wenn Unterstützung fehlt.

    —

    Dieser How-To-Block bietet eine strukturierte Anleitung, um mit der Situation umzugehen, in der der Chef keine Rückendeckung mehr gibt. Sie können diesen Inhalt anpassen und erweitern, um spezifische Detailinformationen oder Tipps hinzuzufügen.

  • Keine Tore, keine Punkte – St. Paulis Krise geht weiter | NDR.de – Sport

    Keine Tore, keine Punkte – St. Paulis Krise geht weiter | NDR.de – Sport


    Stand: 01.03.2025 18:40 Uhr

    Der FC St. Pauli kommt im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga nicht aus seiner Ergebniskrise heraus. Die Hamburger unterlagen am Sonnabend Borussia Dortmund mit 0:2 (0:0) und kassierten damit die vierte Niederlage in Serie.

    von Johannes Freytag

    Besonders bitter für den Aufsteiger: Zum vierten Mal hintereinander blieb er dabei auch ohne eigenen Torerfolg. Wie in den meisten bisherigen Saisonspielen zeigte die Mannschaft von Trainer Alexander Blessin eine gute Abwehrleistung, blieb allerdings zum wiederholten Male im Angriff harmlos.

    “Ich glaube, wir haben eine sehr, sehr gute erste Halbzeit gespielt, in der wir Dortmund richtig vor Probleme gestellt haben. Und dann kommen wir wieder raus und sind ein bisschen inaktiv. Aber ich habe trotzdem nie das Gefühl gehabt, dass wir aufgeben. Wir müssen das Glück wieder auf unsere Seite ziehen”, sagte Blessin im Interview mit dem NDR.

    “Natürlich wird der Druck größer”, gab St. Paulis Noah Weißhaupt mit Blick auf die Tabelle zu, fügte aber auch hinzu: “Ich mache mir keine Gedanken, wenn wir so weiterspielen wie in der ersten Hälfte. Wir müssen halt einfach die Tore machen.”

    Noch gibt es ein Punktepolster

    Tatsächlich haben die Hamburger immer noch ein kleines Punktepolster und eine vergleichsweise gute Tordifferenz (-11). Der Abstand auf einen direkten Abstiegsrang beträgt weiterhin sechs Zähler, sollte Holstein Kiel am Sonntag bei Union Berlin gewinnen, wären es noch fünf. Der Vorsprung auf den Relegationsrang beträgt – Bochums Sieg am grünen Tisch gegen Berlin eingerechnet – vier Punkte.

    Für die Kiezkicker geht es mit einem Nordduell weiter – am kommenden Sonnabend (15.30 Uhr, im NDR Livecenter) gastieren sie beim VfL Wolfsburg, der sich in Bremen mit 2:1 durchsetzte.

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    Eine Fußballtabelle vor eine Fußballmotiv © Colourbox Foto: -

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    Zäher erster Durchgang am Millerntor

    Die Gastgeber, die mit der gleichen Startelf aufliefen wie beim 0:2 in Mainz, begannen schwungvoll und hatten durch Elias Saads Kopfball die erste gute Gelegenheit der Partie (7.). Doch danach entwickelte sich das bei St.-Pauli-Beteiligung typisch zähe Spiel: Defensiv ließen die zweikampfstarken Hamburger wenig anbrennen, offensiv zündeten sie aber auch nicht gerade ein Feuerwerk.

    St. Paulis Präsident Oke Göttlich © IMAGO / MIS

    AUDIO: St. Paulis Göttlich zum Bochum-Urteil: “Begründung schwammig” (4 Min)

    So ließen sich die Torgelegenheiten im ersten Durchgang an einer Hand abzählen: Noah Weißhaupt rutschte an einer scharfen Hereingabe von Lars Ritzka vorbei (26.), ebenso knapp war es bei einem Schuss des Dortmunders Karim Adeyemi, der am langen Pfosten vorbeitrudelte (45.+1).

    Guirassy und Adeyemi schocken St. Pauli

    Doch nach Wiederbeginn reichten den Gästen zwei Chancen für zwei Tore: Erst stocherte Serhou Guirassy den Ball zu seinem siebten Rückrundentreffer über die Linie (50.), dann vollendete Adeyemi nach einem Konter, eingeleitet durch einen langen Ball von Guirassy aus dem eigenen Strafraum, zum 2:0 (58.).

    Die Partie war damit gelaufen. Denn noch kein einziges Mal war den Hamburgern in dieser Saison ein Punktgewinn nach einem Rückstand gelungen. Und so war es auch diesmal: Der BVB hatte alles im Griff, St. Pauli war das Bemühen nicht abzusprechen. Zur Wahrheit gehört aber auch: Ein richtig guter Torabschluss gelang dem Aufsteiger im gesamten zweiten Durchgang nicht.

    24.Spieltag, 01.03.2025 15:30 Uhr

    FC St. Pauli

    0

    Bor. Dortmund

    2

    Tore:

    FC St. Pauli:
    Vasilj – Nemeth, Wahl, Van Der Heyden – Treu, Irvine, Smith, Ritzka (83. Saliakas) – Weißhaupt (83. Sinani), J. Eggestein (73. Ceesay), Saad (57. Afolayan)

    Bor. Dortmund:
    Kobel – Couto, Can, N. Schlotterbeck, Bensebaini (74. Svensson) – Sabitzer, Groß – Adeyemi (83. Gittens), Reyna (74. Chukwuemeka), Beier (89. Özcan) – Guirassy (89. Brandt)

    Zuschauer:
    29456 (ausverkauft)

    Weitere Daten zum Spiel


    Dieses Thema im Programm:

    Die NDR 2 Bundesligashow |
    01.03.2025 | 15:00 Uhr

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  • Absturz? Keine Panik auf St. Pauli

    Absturz? Keine Panik auf St. Pauli


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    Absturz? Keine Panik auf St. Pauli

    Nach drei Pleiten in Serie soll gegen Borussia Dortmund die Wende her. Die Kiezkicker müssen ihre offensiven Probleme beheben.

    Der FC St. Pauli überrascht beim 1. FSV Mainz 05 trotz der Sperre von Cheftrainer Alexander Blessin mit einem mutigen und überlegenen Auftritt. Am Ende wird den Hamburgern ein altbekanntes Problem zum Verhängnis.

    Nach drei Pleiten in Serie soll gegen Borussia Dortmund die Wende her. Die Kiezkicker müssen ihre offensiven Probleme beheben.

    Drei Pleiten in Serie, drei Spiele ohne Tor – doch beim FC St. Pauli geht vor dem Beginn der heißen Phase in der Fußball-Bundesliga keine Angst vor einem Absturz um.

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    „Ich habe nicht das Gefühl, dass die Jungs nervös sind. Wir haben noch ein kleines Polster, aber wollen auch nicht jedes Wochenende auf die Tabelle schauen“, sagte Trainer Alexander Blessin (51) vor dem Highlight-Spiel gegen Borussia Dortmund am Samstag (15.30 Uhr/Sky und im LIVETICKER): „Es gilt, unsere Hausaufgaben zu machen.“

    Als Tabellen-15. haben die Kiezkicker sechs Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. „Wenn wir unsere Spiele ziehen und die nötigen Punkte holen, dann ist es egal, was hinter uns passiert – und da müssen wir hinkommen“, sagte Blessin: „Und das geht natürlich am besten mit Siegen, mit Punkten. Da wollen wir jetzt sicherlich dann am Samstag wieder mit anfangen.“

    St. Pauli arbeitet an Offensivschwäche

    Dafür muss aber wohl ein Tor her gegen den BVB, doch im neuen Jahr herrscht Flaute im Sturm von St. Pauli. Dortmunds Torjäger Serhou Guirassy hat in der Rückrunde genauso oft getroffen wie alle Spieler von St. Pauli zusammen (sechsmal), natürlich hat Blessin mit seinem Team unter der Woche an dieser Schwäche gearbeitet.

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    Mit „Trainingsformen, durch Abschlüsse“ sollten Angreifer Johannes Eggestein und Co. wieder „ein gutes Gefühl bekommen“, sagte Blessin: „Aber wichtig ist, dass wir da einfach weiter ansetzen. Wir haben viel darüber gesprochen.“



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  • BVB: Mats Hummels adelt Ex-Dortmund-Star! „Ihr habt keine

    BVB: Mats Hummels adelt Ex-Dortmund-Star! „Ihr habt keine


    Mega-Lob von einem, der es wissen muss.

    Ex-Nationalspieler Mats Hummels (36/AS Rom) hat beim Kurznachrichtendienst X auf einen Post von seinem Ex-Klub BVB reagiert – und den ehemaligen Borussen Henrikh Mkhitaryan (36) in den höchsten Tönen gelobt.



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