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Die Fans von Rot-Weiss Essen sind heiß auf das Gastspiel bei Borussia Dortmund II. Die Gästetickets sind vergriffen.
Die Reserve von Borussia Dortmund trifft am Samstag (1. März, 14 Uhr) auf Rot-Weiss Essen. Es wird ein gefühltes Auswärtsspiel für die BVB-Zweitvertretung.
Denn die RWE-Fans haben schon zu Wochenbeginn alle zur Verfügung stehen 3.856 Auswärtskarten gekauft. Der Gästeblock ist damit voll!
“Der Gästebereich ist ausverkauft, daher wird es keine Gäste-Tickets an der Tageskasse geben”, informiert Jens Volke, Pressesprecher der U23-Mannschaft von Borussia Dortmund, gegenüber RevierSport. Er ergänzt: “Wir rechnen mit 5000 bis 6000 Zuschauern.”
Der Nachbarschaftsvergleich ist nicht nur von der Atmosphäre her ein spannendes Spiel, sondern auch mit Blick auf die Tabelle. Die Gäste aus Esse sind mal so richtig gut in Schuss und haben 13 von den letzten möglichen Punkten geholt. Auch in der Fremde – 2:1 bei Arminia Bielefeld und 3:1 beim SV Wehen Wiesbaden – wurde zuletzt dreifach gepunktet. Zuvor gehörte RWE noch zu den schwächsten Auswärtsmannschaften der 3. Liga. Doch durch die beiden Dreier auf der Alm und in Hessen hat sich die Essener Auswärtsschwäche wieder relativiert.
Borussia Dortmund ist mit zwei Siegen, einem Remis und drei Niederlagen ins Pflichtspieljahr 2025 gestartet und liegt bei 33 Punkten. RWE hat 30 Zähler auf dem Konto. Mit einem Sieg in Dortmund würde Essen den Borussen-Nachwuchs unten mit reinziehen. Auf der anderen Seite könnte sich der BVB II mit einem Dreier über Rot-Weiss für die nächsten Wochen etwas Luft verschaffen.
BVB II gegen RWE: Direkter Vergleich spricht für die Gäste
Die Bilanz spricht auf jeden Fall für Rot-Weiss Essen. Denn im direkten Vergleich haben die Essener in 31 Begegnungen gegen Borussia Dortmund II zwölfmal gewonnen, 14 Mal Remis gespielt und nur fünf Partien verloren. Die letzten beiden Drittliga-Vergleiche zwischen dem BVB II und RWE endeten mit jeweils einem Sieg für Essen (2:1, 13. Oktober 2023) und einem Erfolg für Dortmund (13. August 2022). Das Hinspiel (25. September 2024) in der laufenden Saison gewann RWE mit 3:1.
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Essen/Dortmund. Rot-Weiss Essen spielt am Samstag bei der U23 von Borussia Dortmund. Der Gästebereich ist restlos ausverkauft, das sagt der BVB zu Tickets.
Die U23 von Borussia Dortmund trifft am Samstag (1. März, 14 Uhr) auf Rot-Weiss Essen. Es wird ein gefühltes Auswärtsspiel für die BVB-Zweitvertretung im altehrwürdigen Stadion Rote Erde, der Heimspielstätte der Dortmunder Drittliga-Profis.
Rot-Weiss Essen: Zoff-Sieg gegen Ingolstadt – Fans feiern Koschinat
Denn die RWE-Fans haben schon zu Wochenbeginn alle zur Verfügung stehen 3.856 Auswärtskarten gekauft. Der Gästeblock ist damit voll. „Der Gästebereich ist ausverkauft, daher wird es keine Gäste-Tickets an der Tageskasse geben“, sagt Jens Volke, Pressesprecher der U23-Mannschaft von Borussia Dortmund, gegenüber dem RevierSport. Er ergänzt: „Wir rechnen mit 5000 bis 6000 Zuschauern.“
In der vergangenen Saison durften die Essener gegen den BVB im Westfalenstadion spielen, da das Stadion Rote Erde renoviert wurde. Über 10.000 RWE-Fans sahen einen 2:1-Sieg ihrer Mannschaft.
Der Nachbarschaftsvergleich ist nicht nur von der Atmosphäre her ein spannendes Spiel, sondern auch mit Blick auf die Tabelle. Die Gäste aus Essen sind in Topform und haben 13 von den letzten 15 möglichen Punkten geholt. Auch in der Fremde – 2:1 bei Arminia Bielefeld und 3:1 beim SV Wehen Wiesbaden – wurde zuletzt dreifach gepunktet. Zuvor gehörte RWE noch zu den schwächsten Auswärtsmannschaften der 3. Liga. Doch durch die beiden Dreier auf der Alm und in Hessen hat sich die Essener Auswärtsschwäche wieder gelegt.
Lucas Brumme (r.) gegen den aktuell verletzten BVB-Topscorer Julian Hettwer. Zuletzt behielt Rot-Weiss Essen gegen die Dortmunder die Oberhand. 
© FUNKE Foto Services | Thorsten Tillmann
Borussia Dortmund ist mit zwei Siegen, einem Remis und drei Niederlagen ins Pflichtspieljahr 2025 gestartet und liegt bei 33 Punkten. RWE hat 30 Zähler auf dem Konto. Mit einem Sieg in Dortmund würde Essen den Borussen-Nachwuchs tief in den Abstiegskampf reinziehen. Auf der anderen Seite könnte sich der BVB II mit einem Dreier über Rot-Weiss für die nächsten Wochen etwas Luft verschaffen.
Die Bilanz spricht für Rot-Weiss Essen. Denn im direkten Vergleich haben die Essener in 31 Begegnungen gegen Borussia Dortmund II zwölfmal gewonnen, 14 Mal Remis gespielt und nur fünf Partien verloren. Die letzten beiden Drittliga-Vergleiche zwischen dem BVB II und RWE endeten mit jeweils einem Sieg für Essen (2:1, 13. Oktober 2023) und einem Erfolg für Dortmund (13. August 2022). Das Hinspiel (25. September 2024) in der laufenden Saison gewann RWE mit 3:1.
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Jens Stage hat sich nach seiner Muskelverhärtung im Adduktorenbereich gegen den SC Freiburg (5:0) in Form eines Teileinsatzes auf dem Platz zurückgemeldet. Der Däne steht dem SV Werder Bremen fortan wieder als Alternative für die Startelf zur Verfügung, wie Trainer Ole Werner erklärte.
„Er ist auf jeden Fall jemand, der auch wieder von Beginn an zur Verfügung steht“, berichtete Werner auf der Pressekonferenz vor dem Aufeinandertreffen mit Arminia Bielefeld. „Wie lange es dann geht, müssen wir im Spiel sehen. Grundsätzlich ist er aber niemand, der mit Ausdauer Probleme hat.“
Die Bahn für einen Startplatz im Pokalduell mit den Westfalen ist somit frei: „Wenn medizinisch alles passt und im Laufe des Spiels keine Probleme auftreten, dann ist er sicherlich jemand, der von der Luft und Kondition in der Lage ist, lange zu spielen.“
Quelle: Pressekonferenz
LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren
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Spieler des FC Kopenhagen springen nach einem Freistoß des Gegners hoch. Das Bild ist vom 22. August 2024.
Copyright: IMAGO/Ritzau Scanpix
Erstmals in dieser Saison musste ein bereits fixer Transfer von Borussia Mönchengladbach bei einem Spiel seiner Mannschaft von der Bank aus zusehen! Wird das jetzt zum Dauerzustand?
Der Transfer-Sommer liegt noch ein paar Monate entfernt – dennoch hat Borussia Mönchengladbach bereits zweimal zugeschlagen.
Unter anderen hat Sport-Geschäftsführer Roland Virkus (58) für den kommenden Sommer bereits Anfang Februar den Transfer von Jens Castrop (21) fix gemacht.
Der Mittelfeldspieler kostet die Fohlen 4,5 Millionen Euro Ablöse und kommt vom 1. FC Nürnberg, wo er die laufende Zweitliga-Saison noch zu Ende bestreiten wird.
Der zweite Neue im Bunde heißt Kevin Diks (28) und wird im Sommer ablösefrei vom dänischen Rekordmeister FC Kopenhagen an den Niederrhein kommen. Der Nationalspieler Indonesiens ist ein vielseitiger Abwehrspieler, der den Fohlen mit seiner Flexibilität und seiner Erfahrung in der Defensive weiterhelfen soll.
Bei seinem dänischen Noch-Klub spielt der gebürtige Niederländer seit Sommer 2021 und gehört zu den absoluten Stammkräften – eigentlich. Denn das könnte sich nach seinem feststehenden Wechsel zu Borussia nun auf einmal ändern.
Zum Jahresauftakt in der Superliga gastierte Kopenhagen am Montagabend (17. Februar 2025) beim Randers FC. Und zum ersten Mal in dieser Saison musste Bald-Fohlen Diks den Anpfiff von der Bank aus mit ansehen.
Bankplatz statt Startelf! Möglicherweise handelte es sich dabei um eine Vorsichtsmaßnahme. Andererseits hatte Diks das erste Kopenhagen-Spiel des Jahres gegen den 1. FC Heidenheim in der Conference League am Donnerstag (13. Februar) gelbgesperrt verpasst. Um eine Belastungssteuerung durch Rotation kann es sich also eher nicht gehandelt haben.
Auf Instagram schrieb ein Fan auf die Frage, warum der Abwehr-Allrounder nicht starten würde: „Diks spielt sicher nicht, weil es nicht nötig ist, auf jemanden zu setzen, der keine Zukunft mehr im Klub hat.“ Ob Kopenhagen-Trainer Jacob Neestrup (36) das ähnlich sieht, bleibt wohl erstmal abzuwarten. Aus Gladbach-Sicht jedoch wäre es wünschenswert, wenn Diks als Stammspieler im Sommer an den Niederrhein kommt – und nicht als Ausgemusterter ohne Spielpraxis.
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FAQ: Gladbach-Transfer – Nur noch Bankdrücker? „Keine Zukunft“
1. Was bedeutet „Bankdrücker“ im Kontext des Gladbach-Transfers?
Der Begriff „Bankdrücker“ bezieht sich auf Spieler, die regelmäßig auf der Ersatzbank sitzen und nicht genügend Spielzeit erhalten. Im Kontext der Gladbacher Transfers deutet dies darauf hin, dass die Neuverpflichtungen entweder nicht die gewünschten Leistungen bringen oder vom Trainer nicht in die Startelf berufen werden.
2. Warum wird gesagt, dass es „keine Zukunft“ gibt?
Die Aussage über fehlende Zukunft impliziert, dass die aktuellen Transfers nicht den Erwartungen entsprechen und daher kaum Aussicht auf eine erfolgreiche Integration ins Team oder eine langfristige Perspektive bieten.
3. Welche Spieler sind betroffen?
Betroffen sind alle neuen Spieler, die in der aktuellen Saison verpflichtet wurden, aber nur begrenzte Einsatzzeiten erhalten haben. Namen einzelner Spieler könnten je nach aktuellen Entwicklungen hervorgehoben werden.
4. Was sind die Gründe dafür, dass Spieler nicht spielen?
Es kann verschiedene Gründe geben, darunter:
5. Was sagt der Trainer zu dieser Situation?
In der Regel äußern sich Trainer zu diesen Themen in Pressekonferenzen. Sie könnten anmerken, dass sie die Entwicklung ihrer Spieler genau beobachten und dass die Teamdynamik aktuell prioritär ist.
6. Gibt es Pläne für zukünftige Transfers oder Veränderungen im Kader?
Vereine analysieren ständig ihre Kaderzusammensetzung. Möglicherweise gibt es zukünftige Transfers oder Leihgeschäfte, um die Situation zu verbessern. Dazu könnte auch eine Veränderung in der Trainerposition oder der Spieltaktik gehören.
7. Wie reagieren die Fans auf diese Situation?
Fanreaktionen können variieren; einige Lobende und unverzüglich auf die Kaderproblematik hinweisen, während andere möglicherweise Verständnis für die Herausforderungen haben. Oft äußern sie ihre Meinung in Sozialen Medien oder während der Spiele.
8. Welche Konsequenzen könnte diese Situation für den Verein haben?
Wenn sich die Situation nicht verbessert, könnte dies zu Unruhe im Team, einem Rückgang der Leistung und potenziell negativer Entwicklung des Vereins in der Liga führen. Langfristig könnten auch Veränderungen im Management oder im Trainerstab in Betracht gezogen werden.
9. Wo kann ich aktuelle Informationen zu diesen Themen finden?
Aktuelle Informationen findest du auf den offiziellen Vereinskanälen, in Sportnachrichten, sowie in Fanforen und sozialen Medien, wo oft Meinungen und Analysen diskutiert werden.
10. Wie sieht die allgemeine Stimmung im Verein aus?
Die Stimmung kann von verschiedenen Faktoren beeinflusst werden, einschließlich der aktuellen Leistung des Teams und der Fanreaktionen. Ein positives Ergebnis kann vorübergehend Optimismus erzeugen, während weiterhin schwache Leistungen zu Unmut führen können.

22. Februar 2025 um 20:24 UhrDortmund

Der Signal Iduna Park von Borussia Dortmund bleibt für den 1. FC Union Berlin in der Bundesliga kein gutes Pflaster. Am Samstagabend verloren die Eisernen zum sechsten Mal.
Frank Zeising/Eibner
Außer Spesen und einer zu erwartenden Pyro-Strafe mal wieder nichts gewesen: Der 1. FC Union Berlin bleibt auch im sechsten Bundesliga-Jahr auswärts bei Borussia Dortmund ohne Punkte – die Niederlagen-Serie im Signal Iduna Park geht weiter. Am Samstagabend verloren die Köpenicker deutlich mit 0:6 (0:2) vor 81365 Zuschauern im ausverkauften Stadion und bleiben damit im unteren Tabellendrittel auf Rang 13.
Die Tore von Diogo Leite (25./Eigentor), Serhou Guirassy (40./75./80./83.) sowie Maximilian Beier (89.) sorgten für die elfte Niederlage in dieser Saison. Gefährlich: Union Berlin hat nach 23 Spieltagen erst 24 Zähler. Zum Vergleich: Im Vorjahr hatten die Eisernen zum gleichen Zeitpunkt bereits 25 Punkte – mussten aber bis in die Nachspielzeit des letzten Spieltages um den Klassenerhalt zittern.
Trainer Steffen Baumgart hatte seine Mannschaft nach dem 1:2 gegen Borussia Mönchengladbach erneut umgebaut. Tom Rothe, der im Sommer aus Dortmund gekommen war, ersetzte den verletzten Robert Skov. Lucas Tousart und Andras Schäfer rückten für Janik Haberer und Tim Skarke in die Startelf. Bemerkenswert: Baumgart versuchte es erneut mit der Viererkette in der Abwehr. Obwohl gegen Gladbach zuletzt erst die Rückkehr zur Dreierkette mehr Stabilität gebracht hatte, setzte der Union-Coach wieder auf das offensiv flexiblere Spielsystem mit zwei Innenverteidigern.
Bei den Dortmundern musste Trainer Niko Kovac auf Julian Brandt verzichten – für ihn spielte Maximilian Beier. Der gebürtige Brandenburger war bei Energie Cottbus ausgebildet worden.

Diogo Leite (links) vom 1. FC Union Berlin unterlief das Eigentor zum 0:1 gegen Borussia Dortmund. Frederik Rönnow im Tor der Berliner konnte nur hinterherschauen.
Fabian Strauch/dpa
Vor der Partie zündeten beide Fanlager großflächig Pyro-Technik. Erst wurde die Dortmunder Südtribüne zum lodernden Lichtermeer. Danach hüllten die Union-Fans mit ihren Fackeln das Stadion in Nebel. Mit roten und weißen Plastikumhängen verkleidet, hatten die Anhänger der Eisernen dazu das Banner „Über allem thront Union!“ entrollt. Beiden Vereinen droht damit eine Strafe des DFB. Zuletzt hatte der Verband den Eisernen eine Rechnung von 19.000 Euro für eine ähnliche Pyro-Aktion im Spiel im Oktober 2024 bei Holstein Kiel geschickt.
Auf dem Spielfeld dauerte es bis zur 25. Minute, ehe es im Strafraum der Gäste brenzlig wurde. Bis dahin hatten die Berliner die namhaft besetzte Dortmunder Offensive gut von der Gefahrenzone ferngehalten. Dann aber grätschte Innenverteidiger Diogo Leite unglücklich in einen Schuss des Ex-Unioners Julian Ryerson – der Ball flatterte über den Berliner Keeper Frederik Rönnow ins eigene Tor. Die einzige Chance für Union vor der Pause hatte Benedict Hollerbach. Seinen Schrägschuss (35.) parierte BVB-Keeper Gregor Kobel mit starker Parade.
Auf der Gegenseite verlor indes Wooyeong Jeong einen entscheidenden Zweikampf gegen Dortmunds Ramy Bensebaini an der Seitenauslinie. Die folgende Flanke von Pascal Groß vollendete Serhou Guirassy zur 2:0-Führung (40.) für die Gastgeber.

Gegen die zuletzt kriselnden Dortmunder erzeugten die Unioner am Samstagabend zu wenig Torgefahr.
Fabian Strauch/dpa
Nach dem Wechsel spielten die Berliner etwas mutiger und kamen beinahe ebenfalls durch ein Eigentor zum Anschluss. Aber: Nach der scharfen Eingabe von László Bénes prallte der Ball zwar vom Schienbein von Emre Can in Richtung eigene Linie – Torhüter Kobel parierte jedoch (58.).
Bei immer stärker strömenden Regen hielten die Berliner in der zweiten Halbzeit zwar das Spiel offen, konnten aber insgesamt zu wenig offensive Aktionen kreieren. Mit einer Parade gegen Groß (71.) verhinderte Union-Keeper Rönnow einen noch größeren Rückstand. Danach vergab Dortmunds Beier eine Großchance (72.), dann traf Karim Adeyemi den Pfosten (74.). Mit dem zweiten Treffer von Guirassy, der den Ball aus Nahdistanz unter die Latte nagelte (75.), war das Spiel entschieden. Kurz darauf vollendete der BVB-Stürmer nach starker Vorarbeit von Maximilian Beier zu seinem dritten Tor (80.), wenig später per Kopf zum vierten Tor (83.). Beier sorgte per Kopf für den Schlusspunkt (89.).
Am kommenden Wochenende kämpft Union Berlin dann gleich um vier Punkte. Erst am Freitag (28. Februar) vor dem DFB-Bundesgericht um den Zähler vom 1:1 gegen den VfL Bochum. Nach dem Feuerzeugwurf und der Entscheidung des DFB-Sportgerichts, die Partie mit 2:0 für den VfL zu werten, wird nun der Einspruch der Berliner vor der höchsten DFB-Instanz verhandelt. Am Sonntag (2. März, 15.30 Uhr) empfangen die Eisernen dann Holstein Kiel im Stadion an der Alten Försterei.
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Dortmund. Gregor Kobel trat aus dem Kabinentrakt des Dortmunder Stadions und sprach rund sechs Minuten über das gerade beendete Playoff-Rückspiel in der Champions League gegen Sporting aus Lissabon. Kurz nach dem Torwart machte auch Sportdirektor Sebastian Kehl bei den Reportern halt, um die Partie in ähnlich langer Redezeit zu analysieren. Der BVB spricht also wieder.
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Nach dem 0:2 am Samstag in der Bundesliga beim VfL Bochum hatten sich die Spieler und Verantwortlichen des Klubs dem obligatorischen Austausch mit den Journalisten in der so genannten Mixed Zone verweigert, was viele Betrachter als Sinnbild für den schlechten Zustand des Vereins gedeutet hatte. Der neue Trainer Niko Kovac sah sich genötigt, die Reporter um Nachsicht zu bitten für die ungewohnte Missachtung.
Nach der Partie gegen Sporting waren die gewohnten Verhältnisse wieder hergestellt: erst sprach Kobel, dann sprach Kehl, hinter ihnen an den Wänden des Stadions waren Matthias Sammer mit Meisterschale und Marco Reus mit DFB-Pokal zu sehen, ein paar Meter weiter stand der Sporting-Bus mit laufenden Motor zur Abfahrt bereit.
Vier Tage nach der Blamage in Bochum hatten die Dortmunder ihre Pflichtaufgabe gegen Sporting erfüllt, nach dem 3:0 im Hinspiel genügte das 0:0 zum Einzug ins Achtelfinale der Champions League. Auf dieser erfreulichen Tatsache lag der Schwerpunkt der Analysen von Kobel und Kehl. Auch Trainer Kovac sagte bei der Pressekonferenz ein paar Etagen über der Mixed Zone: „Wir haben erreicht, was wir erreichen wollten.“ Für den BVB gilt es aktuell als Erfolg, einen Drei-Tore-Vorsprung gegen Sporting aus dem Hinspiel sicher ins Ziel gebracht zu haben.
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Allerdings verpassten die Dortmunder die Gelegenheit, das Publikum nach schweren Wochen inklusive des Trainerwechsels von Nuri Sahin zu Kovac zu begeistern, verspieltes Vertrauen zurückzuerlangen und Selbstbewusstsein zu tanken für die komplizierte Mission, in der Bundesliga noch irgendwie auf die Champions-League-Ränge vorzurücken.
Der BVB überzeugte gegen das ohne jede Ambition angereiste Sporting nicht. Das spielerische Übergewicht brachte keinen Ertrag. Die beste Chance wurde zum Symbol für die durchwachsene Leistung. Nach einer knappen Stunde schoss Serhou Guirassy einen Foulelfmeter so schwach, dass Sporting-Torwart Rui Silva den Ball festhielt.
Die Atmosphäre passte zur trüben Darbietung auf dem Rasen. Abgesehen vom routiniert vorgetragenen Dauergesang auf der Südtribüne gab es praktisch keine Stimmung im ausnahmsweise nicht vollen Stadion des BVB. Erst gegen Ende, als die Fans das Lied vom „Europapokaaaaaaal“ sangen, kam ein Hauch von Champions-League-Ambiente auf.
Natürlich verweisen die Dortmunder zu Recht darauf, dass das Ziel des Abends erreicht worden war, nämlich der Einzug ins Achtelfinale, doch die Enttäuschung über den aktionsarmen Auftritt konnten sie nur unzureichend überspielen: „Es muss unser Anspruch sein, solche Spiele zu gewinnen“, sagte Kovac, und im Idealfall würde der BVB dann auch seine Zuschauer euphorisieren.
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Da beides nicht geschah im Rückspiel gegen Sporting, muss man festhalten, dass der Trainerwechsel bislang keinen Effekt hatte. In vier Spielen unter Kovac kassierte der BVB zwei Niederlagen, holte ein Remis und einen Sieg. Von acht Halbzeiten unter dem neuen Trainer überzeugten die Dortmunder nur in einer, nämlich in der zweiten Hälfte im Hinspiel gegen Sporting, in der alle Treffer zum 3:0 fielen.
Von der Aufbruchstimmung, die ein neuer Coach normalerweise bringen soll, ist nichts zu spüren beim BVB, doch sie kann noch kommen. Im Bundesliga-Heimspiel gegen Union Berlin am Samstag (18.30 Uhr/Sky) haben die Dortmunder die nächste Gelegenheit, das Publikum zu begeistern – oder die Zufriedenheit über das Weiterkommen in der Champions League direkt wieder zu ruinieren.
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E-Sportler unterliegen dem BVB nach zwei Spielen / Burcu und El-Zein als Co-Kommentatoren
Im dritten Spiel in drei Tagen haben unsere E-Sportler am Dienstagabend gegen Borussia Dortmund gespielt. Am 14. Spieltag er WOW Virtual Bundesliga mussten sich unsere Jungs dem BVB nach zwei Partien geschlagen geben.
Im Livestream mit dabei waren auch unsere beiden Profispieler Livan Burcu und Abu El-Zein, die gemeinsam mit Moderator Hannes Butz die Spiele kommentierten.
Im 2vs2 trafen Onur und Ali zunächst auf BVB_Feldman (Roee Feldman) und BVB_Virgil (Francesco Allocca). Nach 90 Minuten stand eine 0:2-Niederlage.
Somit konnte das erste der beiden 1vs1-Matches bereits die Entscheidung bringen. Ali spielte gegen BVB_Denninho (Dennis Malcherczyk). In einer spannenden Partie gab es eine knappe 2:3-Niederlage und auch die vorzeitige Entscheidung.
So steht nun mit 20 Punkten der 8. Platz in der Tabelle der Division Nord-West zu Buche.
Weiter geht es am 25. Februar um 19.15 Uhr mit dem Spiel gegen Holstein Kiel. Verfolgen könnt ihr die Partie auf unserem Twitch-Kanal.
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Sportliche Perspektiven beeinflussen Börsenaussichten
Während die Bundesliga-Bilanz mit zwei Niederlagen aus den ersten beiden Spielen historisch schwach ausfällt, gibt es auch positive Signale für Investoren: In der Champions League steht die Mannschaft nach einem überzeugenden 3:0-Auswärtssieg gegen Sporting Lissabon vor dem Einzug ins Achtelfinale. Diese sportliche Zweiteilung spiegelt sich in der aktuellen Börsenbewertung wider. Der Trainer vermeidet dabei übermäßige Kritik an den sportlichen Leistungen und betont die positiven Aspekte, was zur Stabilisierung des Marktvertrauens beitragen könnte.
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aus Forum-Thread: 14 Gründe für ein Investment in BVB.
der Gewinn ist nicht wichtig, solange eine Dividende gezahlt werden kann. Oft hat ein Klub ja auch hohe Abschreibungen. Und wenn weniger Steuern anfallen, ist das ja auch ok.Das Wachstum lässt sich eher am Umsatz ablesen.Und was das CL Finale betrifft: da haben schon einige auf einen Sieg gehofft, denke ich, und dann gab es …
Mehr Gewinne gleich steigende Kurse ist eine gängige Formel. Haut hier aus verschiedenen Gründen irgendwie nicht hin. Du kannst ja mal den Chart auf 1 Jahressicht angucken. „Rekordgewinn“„Erhöhte Gewinnprognosen vom Verein“„Rekordaussichten wegen der CL-Reform“Usw. Einen größeren Kursanstieg gab es vor dem CL Finale. Um danach …
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Der „Hexer“ kann auch nicht zaubern!
Paukenschlag in der Frauen-Handball-Bundesliga. Der TSV Bayer 04 Leverkusen braucht einen neuen Boss. Torwart-Legende Andreas „Hexer“ Thiel (64) trat am Montag als Abteilungsleiter zurück.
Grund: Den „Werkselfen“ droht das sportliche und finanzielle Aus. In der neuen Saison ist kein Geld mehr da, um weiter in der Bundesliga zu spielen.
Thiel: „Dass wir mit unserem Team in der 1. Frauen-Bundesliga vor einer äußerst komplexen Herausforderung stehen würden, war allen schon zu Saisonbeginn klar. Dennoch hatte ich immer die Hoffnung, dass es mit dem Bundesliga-Handball in Leverkusen weitergeht.“
Ausgerechnet im 50. Jubiläumsjahr der Erstliga-Zugehörigkeit steht der Abstieg bevor. Die Bayer-Frauen sind mit acht Titeln Rekordmeisterinnen, neun Pokalsiege sind ebenfalls unerreicht. Jetzt spielt eine extrem junge Mannschaft, die mit null Punkten abgeschlagenes Schlusslicht der 12er-Liga ist.
„Die vergangenen Wochen und Monate waren sehr zermürbend. Die Energie für die Neuausrichtung der Abteilung habe ich nicht mehr, möchte aber einem unbelasteten Neustart nicht im Wege stehen“, erklärt Thiel.
Geschäftsführerin Anne Wingchen: „Ohne Frage hätten wir uns gewünscht, die Veränderung in der Abteilungsführung gemeinsam in die Wege zu leiten. Ich kann allerdings die Beweggründe nachvollziehen.“
Andreas Thiel arbeitete auch mal als Interimstrainer der Leverkusener Handball-Frauen
Wie geht’s weiter ohne Thiel?
Die Kosten für den Bundesliga-Spielbetrieb sind zu hoch. Geschäftsführerin Wingchen: „Der Etat, den wir als Gesamtverein weitergeben können, ist unverändert. Allerdings können damit die immer höher werdenden Ausgaben nicht mehr gedeckt werden. Wir werden mit aller Ruhe und Sorgfalt prüfen, welche Liga für die Abteilung zukünftig die richtige ist.“
Nach dem Männer-Basketball droht eine weitere langjährige Sportdomäne von Bayer und Leverkusen in der Versenkung zu verschwinden.
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