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  • Kehl zu Lille-Los: Viertelfinale «Anspruch» des BVB

    Kehl zu Lille-Los: Viertelfinale «Anspruch» des BVB


    Champions League

    Kehl zu Lille-Los: Viertelfinale “Anspruch” des BVB

    Aktualisiert am 21.02.2025 – 13:28 UhrLesedauer: 1 Min.

    Borussia Dortmund - Sporting LissabonVergrößern des Bildes

    Das Erreichen des Viertelfinals in der Königsklasse ist das Ziel von Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl nach der Auslosung. (Quelle: Bernd Thissen/dpa/dpa-bilder)

    Dortmund hat im Achtelfinale der Königsklasse einen machbaren Gegner erwischt. Es kommt zum Wiedersehen mit einem früheren BVB-Profi.

    Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl sieht den OSC Lille als interessanten und machbaren Gegner im Achtelfinale der Champions League. “Auch wenn wir das Hinspiel zu Hause bestreiten, ist es unser Anspruch und klares Ziel, diese herausfordernde Hürde zu nehmen und uns für das Viertelfinale zu qualifizieren”, sagte der 45-Jährige nach der Auslosung.

    Zu unterschätzen sind die Franzosen nicht. “Lille ist ein sehr spannender Gegner, der in der Vorrunden-Abschlusstabelle als Siebter knapp vor uns lag”, sagte Kehl. Er beschreibt das Team um den früheren Dortmunder Thomas Meunier und Kylian Mbappés Bruder Ethan als “eine sehr defensivstarke Mannschaft, die in der Ligue 1 im Schnitt nur ein Gegentor pro Spiel kassiert.”

    Der BVB spielt am 4. oder 5. März zunächst im heimischen Stadion und tritt am 11. oder 12. März in Lille an. Zweiter möglicher Gegner wäre Aston Villa gewesen. Die Engländer treffen nun auf den FC Brügge.



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  • BVB: Warum Dortmunds Top-Talent Jamie Gittens seine

    BVB: Warum Dortmunds Top-Talent Jamie Gittens seine


    Es sollte seine Saison werden – und sie begann auch mehr als verheißungsvoll. Mittlerweile ist Jamie Gittens, das Top-Talent von Borussia Dortmund, allerdings auf der Suche nach seiner Form. Das hat mehrere Gründe.

    Jamie Gittens hatte auch am Dienstag erneut früher Feierabend als erhofft und wollte nach Hause. Er war in der Halbzeitpause des Rückspiels der Dortmunder in der Play-off-Runde gegen Sporting Lissabon ausgewechselt worden. Nach Spielende stand er vor dem Kabinentrakt im Stadion und wartete auf das Shuttle-Fahrzeug, das die BVB-Spieler zu ihren Privatwagen chauffiert. Er hatte die Kapuze seines Hoodies hochgezogen, seine Körpersprache signalisierte, dass er eher nicht sprechen will – auch nicht über den Einzug ins Achtelfinale der Champions League. Denn dazu hatte das schmucklose 0:0 ja gereicht, da das Hinspiel eine Woche zuvor mit 3:0 gewonnen werden konnte.

    Dabei ist die Champions League so etwas wie das Lebenselixier von Gittens – der Wettbewerb, für den er am meisten brennt. Das hatte der 20-jährige Engländer, der als eines der größten Talente der Bundesliga gilt, zu Beginn der laufenden Saison anschaulich unter Beweis gestellt. Er war beim ersten Spiel des BVB in der Liga-Phase beim FC Brügge nach 70 Minuten eingewechselt worden und hatte es dann quasi im Alleingang entschieden, als er das 2:0 und 3:0 für Dortmund erzielen konnte. Anschließend war er grinsend durch die Katakomben des Jan-Breydel-Stadions gelaufen und hatte den Journalisten stolz den „Man-of-the-Match“-Award der Uefa gezeigt: „Nicht schlecht, oder?“ Seitdem ist Gittens Stammspieler und steht bei vielen Vereinen auf dem Zettel.

    Doch seitdem sind auch viele andere Dinge passiert – beim BVB und bei Gittens. Die Dortmunder schlitternden in eine Krise, mussten den Trainer wechseln – und Gittens, der trotzdem lange eine der wenigen positiven Entwicklungen in einer schwierigen Saison war, verlor irgendwann seine Leichtigkeit. Beides hängt miteinander zusammen.

    Seit dem letzten Hinrundenspiel in der Bundesliga, einer 2:4-Niederlage bei Holstein Kiel, hat er weder ein Tor erzielt noch eines vorbereitet. Das war in der ersten Hälfte der Saison noch ganz anders gewesen. Da hatte der Tempodribbler in 14 von 17 Spielen immer eine Torbeteiligung verbuchen können. Er war Publikumsliebling.

    Kehl stärkt Gittens

    Das ist er mittlerweile nicht mehr, wie er am vergangenen Samstag schmerzlich erfahren musste. Der BVB verlor 0:2 in Bochum, ihm persönlich gelang nicht viel. In der 58. Minute wurde Gittens ausgewechselt. Als er dann hinter dem Tor entlang zur Dortmunder Bank gehen wollte, wurde er von den Fans ausgepfiffen und angefeindet. Gittens blieb stehen, drehte sich um und lieferte sich mit den Pöblern ein Wortgefecht. Mitspieler eilten hinzu, um ihn zu beruhigen.

    „Jamie ist ein super wichtiger Spieler für diese Mannschaft, der in dieser Saison einen großen Schritt nach vorn gemacht. Er hat momentan ein paar kleinere Themen, die sind aber auch nicht schlimm“, sagte Sebastian Kehl. Dies sei in der Karriere eines jungen Profis nicht ungewöhnlich. Er durchlaufe eine Talsohle, wenn man so will: eine vorübergehende Sinnkrise. Das ändere aber nichts an dem Vertrauen, das Gittens im Klub entgegengebracht werde. „Ich weiß, dass der Trainer ihn sehr schätzt. Er genießt große Wertschätzung in der Mannschaft, ist ein Unterschiedsspieler. Wir werden alles dafür tun, damit er das Lächeln zurückbekommt, damit er Tore schießt, dass er Vorlagen gibt. Dafür ist er gemacht“, so der BVB-Sportdirektor.

    Das Problem ist jedoch: In seiner derzeitigen Verfassung kann Gittens dem BVB kaum helfen, um in der Bundesliga endlich eine Aufholjagd zu starten. Das scheint auch Niko Kovač zu befürchten. Der neue Dortmunder Trainer ist sich bewusst, dass er die Schnelligkeit und Explosivität des Flügelstürmers braucht, um das zuletzt oftmals statisch wirkende Offensivspiel zu beleben. Deshalb hat er Gittens ja in allen vier Pflichtspielen seit seiner Amtsübernahme starten lassen – obwohl er gleichzeitig auch die Notwendigkeit sieht, dass der eigentlich mal eine Pause benötigen würde. Denn oftmals reibt sich Gittens auf, da er es wegen seiner Fähigkeiten meist mit zwei Defensivspielern zu tun bekommt. „Es ist für ihn nicht einfach“, so Kovač. Am Dienstag habe Gittens „auch ein wenig unglücklich gespielt.“

    100 Millionen Ablöse?

    Es gibt jedoch auch einen anderen Grund, warum die Dortmunder ihr Offensivtalent so schnell wie möglich wieder in die Spur bringen müssen. Gittens ist mittlerweile einer ihrer werthaltigsten Spieler. Und sollte es am Ende der Saison nicht die für erneute Qualifikation für die Champions League reichen oder sogar der Einzug in die Europa League verpasst werden, müsste ein Verkauf wohl zumindest in Erwägung gezogen werden. Denn dann könnten die ausbleibenden Einnahmen allein durch einen Transfer kompensiert werden.

    Mit den Tottenham Hotspurs, dem FC Arsenal und dem FC Chelsea sollen gleich drei englische Schwergewichte an Gittens, der noch einen Vertrag bis 2028 hat, interessiert sein. Bei einem Angebot von über 100 Millionen Euro Ablöse dürfte der BVB gesprächsbereit sein. Es sind auch diese Zahlenspiele und Spekulation, die es Gittens derzeit nicht unbedingt erleichtern, den Kopf freizubekommen und wieder in die Spur zu finden.



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  • Borussia Dortmund: Bittere Wende um BVB-Star – jetzt spricht Kehl Klartext

    Borussia Dortmund: Bittere Wende um BVB-Star – jetzt spricht Kehl Klartext


    In der aktuellen Krisen-Saison von Borussia Dortmund zeigt kein Profi seine ganze Qualität. Bei Jamie Gittens sah es zu Beginn der Spielzeit aber noch ganz anders aus. Der 20-Jährige wurde plötzlich zum Hoffnungsträger, lieferte stets ab und ließ den BVB jubeln.

    Das hat sich mittlerweile geändert. Von der starken Form ist nichts mehr zu sehen und so gerät das Top-Talent von Borussia Dortmund immer mehr in die Kritik. Nun springt ihm Sebastian Kehl zur Seite.

    Borussia Dortmund: Was ist mit Gittens los?

    Starke 16 Scorerpunkte steuerte Jamie Gittens in der bisherigen Saison für Borussia Dortmund bei. Der Youngster ist einer der wenigen Profis, der in dieser mehr als nur enttäuschenden BVB-Saison etwas heraussticht und einige Spiele retten konnte. Allerdings macht der Offensivspieler gerade eine Schwächephase durch.


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    In den vergangenen neun Partien gelang Gittens weder ein Tor noch eine Vorlage. Die schlechte Form ist man von ihm nicht gewohnt, und das wirkt sich auch oft auf das Offensivspiel des BVB aus.

    Zwar beginnt Gittens auch unter Neu-Trainer Niko Kovac jedes Spiel von Beginn an, im Playoff-Rückspiel der Champions League gegen Sporting Lissabon (0:0) wurde der Youngster sogar zur Halbzeit ausgewechselt. In den ersten 45 Minuten hatte der junge Engländer kaum nennenswerte Aktionen, blieb weitestgehend blass.

    Kehl springt Gittens zur Seite

    Nach der Partie äußerte sich Sebastian Kehl deutlich zum Talent. „Jamie ist ein super wichtiger Spieler und hat einen großen Schritt nach vorne gemacht. Im Moment hat er auch ein paar kleinere Themen, was aber nicht schlimm und normal in der Entwicklung eines jungen Spielers ist“, sagte der Sportdirektor von Borussia Dortmund.

    Genau wie alle im Verein springt er Gittens zur Seite: „Er bekommt vollstes Vertrauen und hat auch heute wieder von Anfang an gespielt. Ich weiß, dass der Trainer ihn sehr schätzt und er eine große Wertschätzung innerhalb der Mannschaft hat. Er ist ein Unterschiedsspieler und wir werden alles dafür tun, dass er wieder lächelt.“


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    Die nächste Möglichkeit, die Formkrise zu bewältigen und endlich wieder zu treffen oder aufzulegen, bietet sich dann am Wochenende in der Bundesliga. Der BVB empfängt am Samstag Union Berlin (22. Februar, 18.30 Uhr) und will drei wichtige Punkte im Kampf um die internationalen Plätze holen.



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  • BVB-Sportdirektor Kehl gibt nicht viel auf Auslosung

    BVB-Sportdirektor Kehl gibt nicht viel auf Auslosung


    DORTMUND (dpa-AFX) – Pflichtaufgabe erfüllt, jetzt zählt erst einmal nur die Bundesliga. Selbst die Achtelfinal-Auslosung der Champions League interessiert Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl nur am Rande. “Ehrlich gesagt ist es mir egal, gegen wen wir am Ende spielen”, sagte Kehl nach dem 0:0 am Abend im Playoff-Rückspiel gegen Sporting Lissabon. Das Hinspiel hatte Dortmund 3:0 gewonnen.

    t-online aktuell 20.02.2025

    Wenn am Freitag in Nyon dem BVB der OSC Lille oder Aston Villa als Achtelfinalgegner zugelost werden, sind die Dortmunder längst in der Vorbereitung auf das Bundesligaspiel einen Tag später gegen Union Berlin (18.30 Uhr/Sky). “Der Fokus liegt jetzt einzig und allein auf Union Berlin. Wir wollen dieses Heimspiel unbedingt gewinnen”, sagte Kehl.

    Erstmals seit 2015/2016 Champions League wieder ohne BVB?

    Er hätte auch sagen können: Wir müssen unbedingt gewinnen. Denn nach zuletzt zwei Niederlagen in den ersten beiden Ligaspielen unter dem neuen Trainer Niko Kovac liegt die selbst ernannte zweite Kraft im deutschen Fußball in der Bundesliga tatsächlich nur auf Platz elf. Und hat bereits acht Punkte Rückstand auf das Minimalziel Rang vier.

    Erstmals seit zehn Jahren droht damit eine Saison ohne Königsklassen-Fußball in Dortmund. “Natürlich müssen wir uns mit diesen Szenarien beschäftigen. Es gibt unterschiedliche Kalkulationen, die wir angestellt haben. Wir haben in diesem Wettbewerb aber noch Chancen, Einnahmen zu generieren, mit denen wir nicht geplant haben”, sagte Kehl dazu bei DAZN.

    Ganz so uninteressant ist die Champions League für den BVB dann also natürlich doch nicht. Zumal die Auslosung günstig und ein Weiterkommen auch in der nächsten Runde absolut möglich erscheint. “Natürlich wollen wir auch die weitere Runde überstehen”, sagte Kehl dazu. Das Achtelfinal-Hinspiel findet bereits in zwei Wochen, das Rückspiel in drei Wochen statt./lap/DP/zb



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  • Rehabilitation bleibt aus, Sebastian Kehl nennt Schlüssel für Union Berlin

    Rehabilitation bleibt aus, Sebastian Kehl nennt Schlüssel für Union Berlin


    Dortmund. Statt Rückenwind für das wichtige Spiel gegen Union Berlin gab es für den BVB nur ein 0:0 gegen Sporting Lissabon. Was Sebastian Kehl positiv stimmt.



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  • Borussia Dortmund: Kehl macht klare Ansage – “Wird nicht mehr passieren”

    Borussia Dortmund: Kehl macht klare Ansage – “Wird nicht mehr passieren”


    Großes Aufatmen bei Borussia Dortmund! Nach zuletzt schwachen Leistungen ist das Achtelfinale in der Champions League perfekt. Dafür reichte ein glanzloses 0:0-Unentschieden im Rückspiel gegen ein mehr als nur harmloses Sporting Lissabon.

    Doch von einer Trendwende ist noch lange nicht die Rede. Im Gegenteil: Die jüngste 0:2-Niederlage beim VfL Bochum beschäftigt Borussia Dortmund weiterhin. Nach der Partie gegen Sporting Lissabon sprach Sportdirektor Sebastian Kehl Klartext und nahm dabei die Spieler in die Pflicht.

    Borussia Dortmund: Kehl nimmt Spieler in die Pflicht

    In der Champions League ins Achtelfinale eingezogen, in der Bundesliga nur noch Mittelmaß. Mittlerweile ist Borussia Dortmund auf Platz 11 abgerutscht. Sebastian Kehl erklärte, dass jetzt jeder beim BVB gefordert sei. „Denn ich glaube, dass viele Spieler im Moment unter ihrer Form spielen und dass die Mannschaft deutlich mehr Qualität besitzt. Aber das müssen wir vor allem auf dem Platz sehen“, sagte der Sportdirektor nach dem Lissabon-Spiel bei DAZN.


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    An Julian Brandt und Co. hat er eine klare Forderung: „Das heißt, die Spieler müssen vor allem Verantwortung übernehmen für die Dinge auf dem Platz. Sie müssen Verantwortung übernehmen für ihre eigene Leistung.“

    Die Niederlage gegen Bochum sei „sehr kritisch miteinander besprochen worden“. Ein Versprechen für die Fans gab es von Kehl dann auch noch: „Das wird in der Form auch nicht mehr passieren, das hat der Trainer auch gesagt.“

    „Alle leiden in der aktuellen Situation“

    Trotz der heftigen Krise in der Liga gibt Kehl noch nicht auf und hofft auf einen Turnaround bei Borussia Dortmund. „Wir haben insgesamt noch zwölf Bundesliga-Spieltage. Da wollen wir noch ein bisschen was gut machen“, so der ehemalige Profi.


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    Auf die internationalen Plätze hat Dortmund tatsächlich „nur“ sechs Zähler Rückstand. Eine Siegesserie sollte reichen und schon dürfte der BVB wieder auf einem dieser begehrten Plätze sein. Allerdings dürfen sich die Schwarzgelben keine weiteren Fehler leisten – wie etwa gegen den VfL Bochum am vergangenen Wochenende. „Alle leiden in der aktuellen Situation“, betont Kehl abschließend.



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  • «Egal»: BVB-Sportdirektor Kehl gibt nicht viel auf Auslosung

    «Egal»: BVB-Sportdirektor Kehl gibt nicht viel auf Auslosung


    Pflichtaufgabe erfüllt, jetzt zählt erst einmal nur die Bundesliga. Selbst die Achtelfinal-Auslosung der Champions League interessiert Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl nur am Rande. «Ehrlich gesagt ist es mir egal, gegen wen wir am Ende spielen», sagte Kehl nach dem 0:0 am Abend im Playoff-Rückspiel gegen Sporting Lissabon. Das Hinspiel hatte Dortmund 3:0 gewonnen.

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    Ganz so uninteressant ist die Champions League für den BVB dann also natürlich doch nicht. Zumal die Auslosung günstig und ein Weiterkommen auch in der nächsten Runde absolut möglich erscheint. «Natürlich wollen wir auch die weitere Runde überstehen», sagte Kehl dazu. Das Achtelfinal-Hinspiel findet bereits in zwei Wochen, das Rückspiel in drei Wochen statt.



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  • BVB-Sportdirektor Kehl gibt nicht viel auf Auslosung

    BVB-Sportdirektor Kehl gibt nicht viel auf Auslosung


    Champions League

    “Egal”: BVB-Sportdirektor Kehl gibt nicht viel auf Auslosung

    Aktualisiert am 20.02.2025 – 05:12 UhrLesedauer: 2 Min.

    Borussia Dortmund - Sporting LissabonVergrößern des Bildes

    Sebastian Kehl fordert volle Konzentration auf die Bundesliga (Quelle: Bernd Thissen/dpa/dpa-bilder)

    Die Champions League ist nach dem Achtelfinal-Einzug für den Moment schnell abgehakt beim BVB. In der Bundesliga müssen unbedingt Siege her. Darin erinnerte Sportdirektor Sebastian Kehl.

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    Er hätte auch sagen können: Wir müssen unbedingt gewinnen. Denn nach zuletzt zwei Niederlagen in den ersten beiden Ligaspielen unter dem neuen Trainer Niko Kovac liegt die selbst ernannte zweite Kraft im deutschen Fußball in der Bundesliga tatsächlich nur auf Platz elf. Und hat bereits acht Punkte Rückstand auf das Minimalziel Rang vier.

    Erstmals seit zehn Jahren droht damit eine Saison ohne Königsklassen-Fußball in Dortmund. “Natürlich müssen wir uns mit diesen Szenarien beschäftigen. Es gibt unterschiedliche Kalkulationen, die wir angestellt haben. Wir haben in diesem Wettbewerb aber noch Chancen, Einnahmen zu generieren, mit denen wir nicht geplant haben”, sagte Kehl dazu bei DAZN.

    Ganz so uninteressant ist die Champions League für den BVB dann also natürlich doch nicht. Zumal die Auslosung günstig und ein Weiterkommen auch in der nächsten Runde absolut möglich erscheint. “Natürlich wollen wir auch die weitere Runde überstehen”, sagte Kehl dazu. Das Achtelfinal-Hinspiel findet bereits in zwei Wochen, das Rückspiel in drei Wochen statt.



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    Wenn am Freitag in Nyon dem BVB der OSC Lille oder Aston Villa als Achtelfinalgegner zugelost werden, sind die Dortmunder längst in der Vorbereitung auf das Bundesligaspiel einen Tag später gegen Union Berlin (18.30 Uhr/Sky). “Der Fokus liegt jetzt einzig und allein auf Union Berlin. Wir wollen dieses Heimspiel unbedingt gewinnen”, sagte Kehl. 

    Erstmals seit 2015/2016 Champions League wieder ohne BVB?

    Er hätte auch sagen können: Wir müssen unbedingt gewinnen. Denn nach zuletzt zwei Niederlagen in den ersten beiden Ligaspielen unter dem neuen Trainer Niko Kovac liegt die selbst ernannte zweite Kraft im deutschen Fußball in der Bundesliga tatsächlich nur auf Platz elf. Und hat bereits acht Punkte Rückstand auf das Minimalziel Rang vier. 

    Erstmals seit zehn Jahren droht damit eine Saison ohne Königsklassen-Fußball in Dortmund. “Natürlich müssen wir uns mit diesen Szenarien beschäftigen. Es gibt unterschiedliche Kalkulationen, die wir angestellt haben. Wir haben in diesem Wettbewerb aber noch Chancen, Einnahmen zu generieren, mit denen wir nicht geplant haben”, sagte Kehl dazu bei DAZN.

    Ganz so uninteressant ist die Champions League für den BVB dann also natürlich doch nicht. Zumal die Auslosung günstig und ein Weiterkommen auch in der nächsten Runde absolut möglich erscheint. “Natürlich wollen wir auch die weitere Runde überstehen”, sagte Kehl dazu. Das Achtelfinal-Hinspiel findet bereits in zwei Wochen, das Rückspiel in drei Wochen statt.

    dpa



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    Champions League – „Egal“: BVB-Sportdirektor Kehl gibt nicht


    Dortmund (dpa) – Pflichtaufgabe erfüllt, jetzt zählt erst einmal nur die Bundesliga. Selbst die Achtelfinal-Auslosung der Champions League interessiert Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl nur am Rande. „Ehrlich gesagt ist es mir egal, gegen wen wir am Ende spielen“, sagte Kehl nach dem 0:0 am Abend im Playoff-Rückspiel gegen Sporting Lissabon. Das Hinspiel hatte Dortmund 3:0 gewonnen.

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    Erstmals seit 2015/2016 Champions League wieder ohne BVB?

    Er hätte auch sagen können: Wir müssen unbedingt gewinnen. Denn nach zuletzt zwei Niederlagen in den ersten beiden Ligaspielen unter dem neuen Trainer Niko Kovac liegt die selbst ernannte zweite Kraft im deutschen Fußball in der Bundesliga tatsächlich nur auf Platz elf. Und hat bereits acht Punkte Rückstand auf das Minimalziel Rang vier. 

    Erstmals seit zehn Jahren droht damit eine Saison ohne Königsklassen-Fußball in Dortmund. „Natürlich müssen wir uns mit diesen Szenarien beschäftigen. Es gibt unterschiedliche Kalkulationen, die wir angestellt haben. Wir haben in diesem Wettbewerb aber noch Chancen, Einnahmen zu generieren, mit denen wir nicht geplant haben“, sagte Kehl dazu bei DAZN.

    Ganz so uninteressant ist die Champions League für den BVB dann also natürlich doch nicht. Zumal die Auslosung günstig und ein Weiterkommen auch in der nächsten Runde absolut möglich erscheint. „Natürlich wollen wir auch die weitere Runde überstehen“, sagte Kehl dazu. Das Achtelfinal-Hinspiel findet bereits in zwei Wochen, das Rückspiel in drei Wochen statt.

    © dpa-infocom, dpa:250220-930-380510/1



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