Schlagwort: Kehl

  • BVB: Neues Bosse-Beben um Watzke, Ricken und Kehl? | Sport

    BVB: Neues Bosse-Beben um Watzke, Ricken und Kehl? | Sport


    Bei der peinlichen 0:2-Pleite in Bochum musste Hans-Joachim Watzke (65) ausgerechnet am Tag seines 20-Jahr-Jubiläums als BVB-Geschäftsführer sein Lebenswerk weiter bröckeln sehen.

    Die Borussia befindet sich im Jahr seines für den Herbst geplanten Rückzugs aus dem operativen Geschäft in der schlimmsten Schieflage seit zehn Jahren. So kann Watzke eigentlich nicht abtreten!

    Wieso es zu einem neuen Bosse-Beben beim BVB kommen könnte, welche Folgen das hätte und welche Rolle dabei Lars Ricken und Sebastian Kehl spielen – nur hier mit BILDplus!



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  • Borussia Dortmund: Ricken lässt Köpfe rollen – Kehl soll der nächste sein!

    Borussia Dortmund: Ricken lässt Köpfe rollen – Kehl soll der nächste sein!


    Nuri Sahin weg, Sven Mislintat weg – lange wurde Lars Ricken als neuem BVB-Boss vorgeworfen, zu zögerlich bei wichtigen Entscheidungen zu sein. Auf dem vorläufigen Höhepunkt der Krise lässt der Geschäftsführer von Borussia Dortmund jetzt aber Köpfe rollen.

    Erst warf er den Trainer raus, dann den Technischen Direktor, der sich mit Sebastian Kehl überkreuz lag. Was nach einem Sieg für den Sportdirektor klingt, stellt sich aber ganz anders dar. Auch Kehl steht unter strenger Beobachtung – und wäre bei anhaltendem Misserfolg wohl der nächste, der gehen muss.

    Borussia Dortmund: Auch Kehl droht das Aus

    Im Januar wurde sein Vertrag verlängert, im Februar folgte der Rauswurf seines persönlichen „Feindes“ Sven Mislintat. Diese beiden Entscheidungen haben die Position von Sebastian Kehl bei Borussia Dortmund massiv gestärkt – so zumindest sieht es auf den ersten Blick aus. Doch die Realität ist eine andere. Auch Kehl muss um seinen Job bangen.

    +++ Borussia Dortmund: Trainer sorgt für Wirbel! Fans trauen ihren Ohren kaum +++

    Auf dem Transfermarkt machte er als Nachfolger von Klublegende Michael Zorc bislang keine allzu gute Figur. Mehrfach beklagten sich andere Klubs bereits über das zögerliche Agieren, manchmal gar lange Funkstille, und sprunghafte Verhalten des Sportdirektors. So gingen dem BVB bereits einige spannende Spieler durch die Lappen. Unter anderem gleich zweimal Rayan Cherki, der nun weiter in Lyon glänzt (hier mehr dazu).

    Kehl droht der Nächste zu sein

    Die Transfers, die er realisierte, erwiesen sich bislang selten als die erhofften Verstärkungen. Stattdessen musste im Januar, wie schon im Vorjahr, der Kader per Leihen hektisch nachgebessert werden. Die sportliche Talfahrt, sie geht in den Augen vieler Fans und Experten auch auf Kehls Kappe. Schließlich war auch sein enger Freund Nuri Sahin sein ausdrücklicher Trainer-Wunsch. Und auch sein Verhalten im Dauer-Zoff mit Mislintat hat in der Chef-Etage schwer am Ruf des einstigen Meister-Kapitäns gekratzt.


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    Deshalb sickert aus der Geschäftsstelle immer wieder durch: Sebastian Kehl steht unter genauer Beobachtung, muss liefern. Jetzt erst recht, denn nun gibt es keine Ausreden mehr. Am Deadline Day gelangen ihm Achtungserfolge. Sollte sich die sportliche Krise aber nicht bald ändern, ist auch sein Job arg gefährdet. Lässt Lars Ricken weitere Köpfe rollen, wäre Kehl aller Voraussicht nach der nächste.



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  • Borussia Dortmund: Kehl springt BVB-Star nach Kritik zur Seite!

    Borussia Dortmund: Kehl springt BVB-Star nach Kritik zur Seite!


    Die Fans von Borussia Dortmund haben es in dieser Saison nicht leicht. In der Bundesliga enttäuscht man mit Tabellenplatz elf bislang auf ganzer Linie, auch in der Champions League muss man in den Playoffs eine Extrarunde drehen.

    Vor allem ein Spieler zeigte inmitten dieser Misere von Borussia Dortmund zuletzt schwache Leistungen, die Kritik an ihm wurde am vergangenen Wochenende sogar noch größer. Nun springt Sportdirektor Kehl dem Spieler zur Seite!

    Borussia Dortmund: Kehl nimmt Brandt in Schutz

    Ein großes Raunen ging am Samstagnachmittag (8. Februar) durch den Dortmunder Signal Iduna Park, als Julian Brandt die letzte Möglichkeit zum Ausgleichstreffer gegen den VfB Stuttgart in den Sand setzte. Sein Freistoß aus vielversprechender Position landete in der Südtribüne. Es hagelte Kritik auf den 28-Jährigen, der seine zuletzt durchwachsenen Leistungen bestätigte.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Can haut vor Champions League auf den Tisch – klare Worte an Fans und Spieler


    Sportdirektor Sebastian Kehl nimmt den deutschen Nationalspieler gegenüber den „Ruhr Nachrichten“ jetzt aus der Schusslinie: „Es geht jetzt nicht um Julian Brandt. Einige Spieler haben bei uns Luft nach oben. Es ist klar, dass wir alles dafür tun, dass jeder Einzelne wieder bessere Leistungen bringt“. Allerdings gibt auch der BVB-Boss zu: „Es ist richtig, dass der ein oder andere nicht dauerhaft sein höchstes Level abruft“.

    Brandt-Verlängerung vom Tisch?

    Angesichts des nur noch bis 2026 laufenden Vertrags von Julian Brandt in Dortmund steht die BVB-Chefetage in den kommenden Monaten vor einer schwierigen Entscheidung: Zeigt die Formkurve des 28-Jährigen nicht schon bald nach oben, dürfte eine Vertragsverlängerung nur schwer zu rechtfertigen sein.



    Allerdings steht auch fest: Findet Brandt wieder zu alter Stärke, ist er bei Borussia Dortmund fast nicht zu ersetzen. Die BVB-Fans dürften also darauf hoffen, dass der Turnaround beim Mittelfeldass schon bald einsetzt.



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