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    Nächster Gladbacher verletzt? Jetzt droht das


    Borussia Mönchengladbachs Lukas Ullrich kniet im Bundesliga-Heimspiel gegen den FC Augsburg auf dem Platz.

    Borussia Mönchengladbachs Lukas Ullrich, hier am 22. Februar 2025 im Bundesliga-Heimspiel gegen den FC Augsburg, musste bei der Partie in Heidenheim zur Pause in der Kabine bleiben.

    Was für ein souveräner Auftritt! Mit 3:0 hat Borussia Mönchengladbach am Bundesliga-Samstag (1. März 2025) beim Kellerkind 1. FC Heidenheim triumphiert – und den dritten Auswärts-Dreier in Folge eingefahren.

    Gleichzeitig gelang der Borussia die Wiedergutmachung für die bittere Heim-Schlappe gegen den FC Augsburg am vergangenen Samstag (22. Februar), als die Fohlen sang- und klanglos mit 0:3 verloren hatten.

    Borussia Mönchengladbach: Fohlen-Profi bereitet neue Sorgen

    Tausende mitgereiste Gladbach-Fans feierten ihr Team in Heidenheim nach dem Schlusspfiff ausgelassen. Nur bei einem Fohlen-Profi dürfte die Freude über den Sieg auf der Ostalb etwas gedämpfter ausgefallen sein: Lukas Ullrich (20)!

    Der junge Außenverteidiger und Shootings-Star der bisherigen Gladbach-Saison hatte in Heidenheim zum siebten Mal in Folge in Borussias Bundesliga-Startelf gestanden. Allerdings: Sein Arbeitstag war früher beendet, als es dem gebürtigen Berliner lieb gewesen sein dürfte.

    Denn: Als die Teams nach der Pause – Borussia Mönchengladbach führte zu diesem Zeitpunkt nach Toren durch Robin Hack (26) und Nathan Ngoumou (24) bereits mit 2:0 (achte und 18. Minute) – wieder aufs Feld kamen, fehlte plötzlich: Lukas Ullrich!

    Stattdessen stand Luca Netz (21) auf dem Platz. Der U21-Nationalspieler ersetzte Ullrich für den zweiten Durchgang.

    Bahnt sich da womöglich das nächste Verletzungs-Drama am Niederrhein an? Ullrich hatte sich im Verlauf der ersten Halbzeit zwischenzeitlich an den Oberschenkel gegriffen, biss aber bis zur Pause auf die Zähne. Dann fiel in der Kabine die Entscheidung: Der Abwehr-Youngster muss raus!

    Eine Diagnose stand am späten Samstagnachmittag noch aus. Die Gladbach-Fans werden aber natürlich alle Daumen drücken, dass es den jungen Außenverteidiger nicht schwerer erwischt hat.

    Aus gutem Grund: Nachdem im kommenden Heimspiel gegen Überraschungsteam 1. FSV Mainz 05 (Freitag, 7. März, 20.30 Uhr) nun schon die Defensiv-Kräfte Joe Scally (22) und auch Ko Itakura (28) gelbgesperrt passen müssen, würde ein Ullrich-Ausfall quasi für ein komplettes Abwehr-Fiasko sorgen.



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    Natürlich! Hier ist ein Beispiel für ein FAQ zum Thema verletzte Spieler beim Borussia Mönchengladbach:

    FAQ: Nächster Gladbacher verletzt? Jetzt droht das…

    1. Wer ist derzeit verletzt im Kader von Borussia Mönchengladbach?

    • Aktuelle Informationen zu Verletzungen finden Sie auf der offiziellen Website von Borussia Mönchengladbach oder in den neuesten Nachrichten. Es ist wichtig, regelmäßig die Updates zu verfolgen, da sich Verletzungen schnell ändern können.

    2. Welche Auswirkungen haben Verletzungen auf das Team?

    • Verletzungen können die Teamleistung beeinträchtigen, da wichtige Spieler möglicherweise ausfallen. Dies führt oft zu Änderungen in der Aufstellung und kann die benötigte Tiefe im Kader auf die Probe stellen.

    3. Gibt es eine Möglichkeit, wie lange verletzte Spieler ausfallen werden?

    • In der Regel geben die medizinischen Abteilungen der Vereine Schätzungen zum Zeitraum der Rückkehr. Diese Angaben sind jedoch oft vorläufig und können sich ändern.

    4. Was passiert, wenn ein Spieler länger verletzt bleibt als erwartet?

    • In solchen Fällen kann der Verein entscheiden, zusätzliche Spieler zu verpflichten oder die Taktik zu ändern, um die Abwesenheit des verletzten Spielers auszugleichen.

    5. Wie geht das Team mit Verletzungen um?

    • Die Vereinsärzte und Physiotherapeuten arbeiten intensiv daran, den Spielern bei der Rehabilitation zu helfen, um eine sichere und schnelle Rückkehr zum Spielbetrieb zu gewährleisten.

    6. Wo finde ich die neuesten Informationen zu Verletzungen?

    • Die neuesten Informationen zu Verletzungen und dem Kader finden Sie auf der offiziellen Webseite von Borussia Mönchengladbach, in sozialen Medien oder in Sportnachrichten.

    7. Können äußere Faktoren wie das Spieltempo Verletzungen beeinflussen?

    • Ja, das Spieltempo, die Belastung durch häufige Spiele und unzureichende Erholungszeiten können das Risiko von Verletzungen erhöhen.

    8. Gibt es Präventionsmaßnahmen, die der Verein ergreift?

    • Ja, der Verein setzt auf gezielte Trainingseinheiten, Ernährungspläne und medizinische Betreuung, um Verletzungen zu minimieren und die körperliche Fitness der Spieler zu optimieren.

    Diese FAQ kann je nach aktuellen Ereignissen angepasst und aktualisiert werden.

  • Borussia Dortmund: Nach Sieg über St. Pauli – jetzt ist es tatsächlich passiert

    Borussia Dortmund: Nach Sieg über St. Pauli – jetzt ist es tatsächlich passiert


    Sind die schwarzen Tage und Wochen bei Borussia Dortmund vorbei? Nach einem spektakulären 6:0 gegen Union Berlin folgte für den BVB eine Woche später ein wichtiger Sieg beim FC St. Pauli.

    Der 2:0-Erfolg von Borussia Dortmund am Millerntor bedeutet auch gleichzeitig, dass der BVB es endlich geschafft hat, zwei Bundesliga-Siege hintereinander einzufahren. Das gelang dem Revierklub in dieser Saison noch gar nicht.

    Borussia Dortmund jubelt auf St. Pauli

    Es ist eine Achterbahnfahrt-Saison für Borussia Dortmund. Auf teils guten Leistungen folgen katastrophale Vorstellungen. Die BVB-Fans machen eine irre Spielzeit durch, wie es schon seit Jahren nicht mehr der Fall war. Doch jetzt könnte das alles ein Ende haben – allerdings in positiver Hinsicht.


    Auch interessant: St. Pauli – BVB: Stieler lässt Fans ausflippen – „Einfach eine Katastrophe“


    Zwei Siege in Folge konnten die Schwarzgelben in der Bundesliga nämlich bislang noch gar nicht einfahren. In neun Spielen ging Dortmund als Sieger vom Platz. Achtmal gab es danach je eine Niederlage oder ein Remis. Doch jetzt ist es endlich passiert. Zum ersten Mal konnte der BVB zwei Erfolge hintereinander holen.

    Nach dem 6:0-Sieg gegen Union Berlin holte die Mannschaft von Cheftrainer Niko Kovac drei wichtige Punkte auf St. Pauli. Serhou Guirassy und Karim Adeyemi erzielten beim 2:0-Erfolg die beiden Tore.

    Gelingt die Wende?

    Zwei Siege hintereinander bedeuten für Borussia Dortmund jetzt noch lange nicht, dass die sportliche Wende gelungen ist. Es geht aber in die richtige Richtung. In den kommenden Wochen folgen dann starke Gegner aus der oberen Tabellenhälfte: Bayern München, Mainz 05 oder Freiburg. Besteht der BVB auch gegen diese Klubs, sieht es mit einem internationalen Platz richtig gut aus.


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    Zwischendurch wird die Kovac-Elf aber auch in der Champions League gefordert sein. Dort geht es im Achtelfinale gegen den LOSC Lille aus Frankreich. Auch in der Königsklasse wollen die Dortmunder ihre Form bestätigen und so weit kommen, wie es möglich ist.



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  • Werder Bremen im Liveticker gegen VfL Wolfsburg: Jetzt

    Werder Bremen im Liveticker gegen VfL Wolfsburg: Jetzt


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    Werder Bremen im Liveticker gegen VfL Wolfsburg: Klare Botschaft der Werder-Fans.
    Werder Bremen im Liveticker gegen VfL Wolfsburg: Klare Botschaft der Werder-Fans. © gumzmedia

    Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: Alle Tore, News und Infos zum Bundesliga-Spiel gibt es hier live im Live-Ticker der DeichStube. Aktueller Spielstand: 0:0

    >>> WERDER-LIVETICKER AKTUALISIEREN <<<

    4. Min: Werder hat in diesen ersten Minuten etwas mehr Ballbesitz und ist darum bemüht, Ordnung ins Spiel zu kriegen. Bislang wirkt das von beiden Teams aber noch sehr wild.

    2. Min: Und es geht direkt heiß her! Erst blockt Niklas Stark einen Versuch von Mohammed Amoura, dann schnappt sich Oliver Burke den Ball und startet einen Konter – doch kurz vor dem Strafraum legt sich der Schotte den Ball zu weit vor. Der VfL kann klären.

    Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: Anpfiff! Das Spiel läuft!

    1. Min: Und dann ist das Spiel freigegeben. Werder gegen Wolfsburg, los geht´s!

    15.29 Uhr: Werder spielt „falsch herum“: In der ersten Hälfe spielen die Bremer auf die Ostkurve zu.

    15.27 Uhr: Während die beiden Mannschaften einlaufen, zünden die Gästefans Pyrotechnik. Gleich geht es los!

    15.25 Uhr: Die Werder-Fans haben ein neues Banner in der Ostkurve ausgerollt. Die klare Forderung: „Zerreißt euch für den Verein!“ Das ist gegen formstarke Wolfsburger auch bitter nötig, denn der VfL ist seit acht Bundesliga-Spielen ungeschlagen. Im DFB-Pokal setzte es im Viertelfinale aber eine 0:1-Niederlage bei RB Leipzig.

    15.23 Uhr: In wenigen Minuten geht es los, doch jetzt ist erstmal Zeit für einen Klassiker: „Lebenslang Grün-Weiß“ dröhnt aus den Lautsprechern, die Fans singen kräftig mit. Die Hoffnung, dass Werder heute die Trendwende schafft, schwingt also doch gehörig mit. Und das, obwohl in der Fan-Umfrage der DeichStube 65,6 Prozent der User sagten, dass sie mit einer Niederlage gegen Wolfsburg rechnen.

    15.20 Uhr: Geleitet wird die Partie heute übrigens von Felix Brych. Als Assistenten stehen ihm Mitja Stegemann und Nikolai Kimmeyer zur Seite, vierter Offizieller ist TImo Gansloweit. Der verantwortliche Video-Schiedsrichter Daniel Schlager, ihm assistiert Markus Häcker im „Kölner Keller“.

    15.15 Uhr: Derweil verschwinden die Werder-Profis unter dem seichten Applaus der heimischen Fans im Spielertunnel. Auch die Wolfsburger machen sich auf den Weg in die Kabine, ihre Anhänger – knapp 3.000 werden es wohl sein – skandieren dabei lautstark „VfL, VfL“ – und sind damit deutlich lauter.

    Werder Bremen im Liveticker gegen VfL Wolfsburg: Das 60.000 Werder-Mitglied Torben Battermann (2. v. r.).
    Werder Bremen im Liveticker gegen VfL Wolfsburg: Das 60.000 Werder-Mitglied Torben Battermann (2. v. r.). © gumzmedia

    Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: Werder hat jetzt mehr als 60.000 Mitglieder

    15.10 Uhr: Aktuell ist nicht alles schlecht beim SV Werder – zumindest, wenn man auf die neue Mitgliederzahl blickt. Werder hat jetzt mehr als 60.000 Mitglieder, Torben Battermann heißt der glückliche junge Mann, der das 60.000. Mitglied geworden ist. Er steht nun gemeinsam mit Werder-Präsident Hubertus Hess-Grunewald am Mikrofon bei Stadionsprecher Arnd Zeigler. Hess-Grunewald sagt mit Blick auf die Zahl: „Das ist historisch.“ Der 64-Jährige hält zudem weiter am Ziel fest, die magische Marke von 100.000 Mitgliedern zu erreichen.

    15.05 Uhr: Das Hinspiel gewann Werder übrigens spektakulär mit 4:2. Tiago Tomas hatte die Wolfsburger zwar in Führung gebracht, doch Mitchell Weiser, Felix Agu und Marvin Ducksch drehten die Partie. Nachdem Patrick Wimmer wegen eines harten Fouls mit Rot vom Platz flog, erhöhte Marco Grüll sogar auf 4:1, ehe Joakim Maehle noch der zweite VfL-Treffer gelang. Gegen einen ähnlichen Spielverlauf hätten viele Werder-Fans heute bestimmt nichts einzuwenden.

    14.55 Uhr: Eine gute halbe Stunde vor dem Anpfiff ist das Weserstadion übrigens noch recht spärlich besetzt – abgesehen vom Stehplatzbereich der Ostkurve, die natürlich prall gefüllt ist. In der des SV Werder sind noch zahlreiche Karten zu kaufen, es dürften heute folglich einige Plätze frei bleiben.

    14.50 Uhr: Jetzt laufen die Werder-Profis aus dem Spielertunnel auf den Rasen – und die Fans begrüßen sie mit Applaus und lauten „Werder“-Rufen. Das unten erwähnte Banner hängt indes weiterhin am Hintertornetz vor der Ostkurve und darf somit als klare Forderung verstanden werden.

    14.45 Uhr: Trainer Ole Werner hat übrigens nur eines seiner fünf Bundesliga-Spiele gegen den VfL Wolfsburg verloren – das war aber ausgerechnet das letzte Heimspiel (0:2). Mehr Fakten zum anstehenden Spiel zwischen Werder und Wolfsburg findet ihr im Angeberwissen!

    14.40 Uhr: Die Kritik der Werder-Fans ist hart, aber berechtigt. Der SVW gewann nur eines seiner letzten acht Bundesliga-Spiele (1:0 gegen Mainz 05), schied zudem nach einer desaströsen Leistung mit 1:2 im DFB-Pokal-Viertelfinale bei Arminia Bielefeld aus. Nach dem Spiel kam es zwischen Fans und Mannschaft zum Eklat: Die Bremer Profis wurden vom eigenen Anhang mit Gegenständen beworfen und wüst beschimpft, selbst Trainer Ole Werner und Kapitän Niklas Stark wurden von den Ultras weggeschickt. Es wird heute spannend zu sehen sein, wie die Fans in der Bremer Ostkurve ihre Mannschaft begrüßen.

    14.35 Uhr: Das Spiel beginnt zwar erst in gut einer Stunde, doch die Werder-Fans sind bereits heiß: In der Ostkurve wird ein Banner mit einer klaren Botschaft ausgerollt! „Kein Wille, kein Kampf, keine Mentalität: Wer dieses Trikot trägt, hat sich zu zerreißen“, ist darauf zu lesen. Eine deutliche Ansage an die Werder-Profis, die sich aktuell aber noch in der Kabine befinden.

    14.28 Uhr: Jetzt ist auch die Aufstellung des VfL Wolfsburg da: Müller – Roerslev, Vavro, Koulierakis, Maehle – Dardai, Svarnberg – Skov, Wimmer – Wind, Amoura. Auf der Bank sitzen zunächst: Pervan – Fischer, Vranckx, Tomas, Kaminski, Behrens, Gerhardt, Odogu, Bröger.

    14.25 Uhr: Nicht nur Romano Schmid fällt damit krankheitsbedingt gegen den VfL Wolfsburg aus, auch Justin Njinmah, Patrice Covic, Marco Grüll und Skelly Alvero stehen nach Vereinsangaben wegen einer Erkältung nicht zur Verfügung.

    14.19 Uhr: Auf der Werder-Bank sitzen: Backhaus – Jung, Köhn, Malatini, Kaboré, Coulibaly, Topp, Lukowicz, Adeh. Der 17-jährige Karim Coulibaly feiert damit sein Debüt und steht erstmals im Bremer Spieltagskader. Das gilt auch für den 30-jährigen Routinier Maik Lukowicz, der normalerweise für die U23 spielt.

    Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: Fünf Änderungen in der Werder-Startelf

    14.18 Uhr: Moin aus der DeichStube. Etwas verfrüht liegt uns schon die Werder-Startelf vor. Mit folgender Aufstellung gehen die Bremer in das Spiel: Zetterer – Pieper, Stark, Veljkovic – Weiser, Lynen, Agu – Stage, Bittencourt – Silva, Burke.

    Der SV Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg. Anpfiff im Weserstadion ist am heutigen Samstag um 15.30 Uhr, der Liveticker startet hier gegen 14.30 Uhr mit den Startelf-Aufstellungen beider Mannschaften. Alle Tore, News, Infos und Highlights zum Bundesliga-Spiel gibt es dann hier – heute alles live im Live-Ticker der DeichStube.

    Weiter mit dem Vorbericht:

    Ole Werner verrät vor Spiel gegen VfL Wolfsburg: Bei Werder Bremen ist der Umgang mit Misserfolg schon lange ein kritisches Thema

    Nur ein Sieg aus neun Spielen: Der SV Werder Bremen will am Samstag (15.30 Uhr/DeichStube-Live-Ticker) gegen den VfL Wolfsburg die Trendwende schaffen – der Vorbericht!

    Bremen – Im Spielertrakt des Weserstadions, das hat Werders Cheftrainer Ole Werner am Donnerstag verraten, hängt schon seit längerer Zeit ein sehr bekannter Spruch an der Wand. Ach was: eine Weisheit, die seit Jahrzehnten fest im deutschen Fußballsprachgebrauch verankert ist. „Entscheidend is‘ auf’m Platz.“ Gesagt hat das einst BVB-Legende Alfred „Adi“ Preißler, womit er eine denkbar simple, aber gerade deshalb so treffende Grundformel für den Sport geliefert hat. Dass sie bis heute nichts von ihrer Gültigkeit verloren hat, ist unumstritten – und doch müssen sie beim SV Werder Bremen in diesen Tagen hart dafür arbeiten, sich wieder auf das Wesentliche zu besinnen. Seit Wochen ausbleibende Ergebnisse und Spieler, die sich dafür gegenseitig (und öffentlich) die Schuld in die Schuhe schieben – im Jahr 2025 gibt Grün-Weiß ein höchst besorgniserregendes Bild ab, mit dem blamablen Pokal-Aus bei Drittligist Bielefeld als vorläufigem Tiefpunkt. Wie er die Lage wieder in den Griff bekommen möchte, hat Trainer Werner vor dem anstehenden Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg (Samstag, 15.30 Uhr/DeichStube-Liveticker) erklärt – und dabei verraten, dass es ein spezielles Problem bei Werder schon seit Jahren gibt.  

    Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: Ole Werner fordert zu mehr Geschlossenheit auf

    „Wir hatten in der Vergangenheit schon häufiger solche Themen, die jetzt nach draußen dringen. Das ist nicht neu für mich“, sagte der 36-Jährige, „es sind Themen, die mich hier mindestens schon seit zweieinhalb Jahren beschäftigen und die auch im Verein bekannt sind.“ Auf Nachfrage eines Journalisten, was er denn genau damit meine, kam Ole Werner auf den Bremer Umgang mit Misserfolgen zu sprechen. Zwar hätten fraglos personelle Ausfälle, negative Ergebnisse und ein wiederum dadurch schwindendes Selbstvertrauen zur Krise beigetragen. „Es ist aber auch der Umgang mit Situationen, in denen Ergebnisse nicht für uns sprechen“, sagte Werner. „Man muss dann trotzdem bei sich bleiben und die Dinge gemeinsam angehen. Das haben wir in den letzten Wochen zu selten getan. Es ist etwas, das uns in Phasen immer mal wieder beschäftigt.“ In einer Fußball-Mannschaft sei das nichts Ungewöhnliches – nur hat es sich für Werder Bremen inzwischen zum handfesten Problem ausgewachsen. Werner selbst hatte es nach dem 0:5 in Freiburg öffentlich zur Sprache gebracht.

    „Dass es jetzt nach außen dringt, hat sicherlich damit zu tun, dass wir gestiegene Erwartungen an uns haben und dass es diese Themen bei uns schon sehr lange gibt“, sagte der Chefcoach des SV Werder Bremen, der bisher nicht imstande war, sein Team in diesem Punkt wieder auf Kurs zu bringen. Grundsätzlich sei er das und sei es auch die Mannschaft aber sehr wohl, betonte Ole Werner vor dem Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg: „Wir haben das immer wieder bearbeitet und auch in den Griff bekommen. Es ist wichtig, dass wir uns vor Augen halten, dass wir in der Lage sind, diese Dinge zu ändern.“ Genau darum gehe es jetzt wieder, schnellstmöglich.

    So könnte die Startelf-Aufstellung des SV Werder Bremen gegen den VfL Wolfsburg aussehen!

    Werder Bremen gegen VfL Wolfsburg im DeichStube-Live-Ticker: Clemens Fritz will keine Trainer-Diskussion aufkommen lassen

    Öffentliche Ansagen von Profis wie Leonardo Bittencourt, der nach dem Pokal-Aus in Bielefeld Mitspieler Derrick Köhn verbal attackiert hatte, sind für den Trainer dabei nicht das Problem. „Ich bin nicht derjenige, der sagt: ,Das geht gar nicht‘. Man kann durchaus auch mal offene und härtere Worte finden“, hielt Ole Werner fest. Seine Bedingung dabei: „Das Entscheidende ist, dass man sich im Nachhinein zusammenrauft und beim nächsten Mal wieder als Einheit auf dem Platz steht und alles füreinander tut.“ In dieser Hinsicht will der Trainer des SV Werder Bremen auf sein angeschlagenes Team einwirken. „Der Kopf spielt in so einer Phase natürlich eine Rolle. Als Trainer bist du nie nur in fußballerischen Fragen gefordert, sondern auch in diesem Bereich.“

    Ole Werner selbst geht vor dem Wolfsburg-Spiel betont sachlich mit der angespannten Situation um. Die zuletzt zunehmende Kritik an seiner Person, die Sportchef Clemens Fritz bereits zum Satz „Es gibt bei uns keine Trainerdiskussion“ veranlasste, lässt ihn – zumindest nach außen hin – kalt. „Ich habe seit über drei Jahren ununterbrochen Werder im Kopf. Natürlich gewinne ich lieber Spiele, denn für uns alle sind die Tage angenehmer, wenn man Erfolgserlebnisse hat. Aktuell ist keine Zeit, in der wir beschwingt über die Flure laufen“, sagte Werner, betonte jedoch auch: „Ich sehe es aber trotzdem so, wie es ist: Es ist mein Job, mit der Mannschaft zu arbeiten und Antworten zu finden, um wieder positive Ergebnisse zu erzielen. Es ist mein Job, sich darum zu kümmern und entsprechend zu liefern.“ Am besten schon am Samstag, wenn der SV Werder Bremen im eigenen Stadion gegen den VfL Wolfsburg (live im TV) spielt. „Das ist eine Mannschaft mit hoher Qualität, die sehr geradlinig spielt und den direkten Weg zum Tor sucht“, sagte Werner, der gegen Ende des Medientermins am Donnerstag beinahe froh wirkte, endlich über den Sport Fußball sprechen zu können. Wie gesagt: „Entscheidend is‘ auf’m Platz.“ Hängt bei Werder ja sogar an der Wand. (dco)



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  • Jetzt live! Rot-Weiss Essen beim BVB – RWE-Fans geben den Ton an

    Jetzt live! Rot-Weiss Essen beim BVB – RWE-Fans geben den Ton an


    Essen. Rot-Weiss Essen greift beim BVB II nach dem nächsten Auswärtsdreier – für Uwe Koschinat gibt es keinen Grund, seine Startelf zu ändern. Wir berichten im Liveticker.



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  • Werder Bremen: Für Silva wird es bei Werder jetzt ernst

    Werder Bremen: Für Silva wird es bei Werder jetzt ernst


    1. Werder Bremen: Für Silva wird es bei Werder jetzt ernst – Trainer erklärt das Problem  BILD
    2. Werder-Angriff in Bielefeld: Silva und Ducksch vor Startelf-Premiere  kicker
    3. „Zeit und Arbeit“: Silva sucht bei Werder Bremen den Anschluss  LigaInsider
    4. Werder Bremen: Silva oder Ducksch – wer darf gegen Bielefeld spielen?  WESER-KURIER
    5. Werders Torjäger-Wechselspielchen: Stürmt André Silva in Bielefeld wieder statt oder erstmals gemeinsam mit Marvin Ducksch?  deichstube.de



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  • Paris Brunner: Hammer um Ex-BVB-Juwel – jetzt schauen alle auf ihn

    Paris Brunner: Hammer um Ex-BVB-Juwel – jetzt schauen alle auf ihn


    Es war eine der großen Überraschungen, als Paris Brunner im vergangenen Sommer den BVB verlassen hatte. Dem Youngster zog es zur AS Monaco, von wo er direkt weiter verliehen wurde. Bei Cercle Brügge soll der Stürmer Spielpraxis sammeln, erlebte allerdings brutale Monate.

    Eine Verletzung verhinderte, dass Paris Brunner richtig durchstarten konnte. Nun feierte das Ex-BVB-Talent seine Rückkehr mit einem Knall. Ab sofort werden viele Blicke auf ihn gerichtet sein.

    Paris Brunner: Comeback mit Knall für Ex-BVB-Talent!

    So kann man auch sein Comeback feiern: Paris Brunner war mehrere Wochen außer Gefecht, konnte seiner Mannschaft in diesem Jahr nur zu sehen. Bis zum vergangenen Wochenende. Beim 1:1-Unentschieden feierte das ehemalige BVB-Juwel seine Rückkehr und konnte sogar jubeln.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Bittere Wende um Hoffnungsträger – jetzt spricht Kehl Klartext


    In der 81. Minute wurde Brunner eingewechselt und erzielte nur acht Zeigerumdrehungen später den Ausgleich. Für Cercle Brügge ein wichtiger Punkt im Abstiegskampf, für den einstigen Dortmunder der langersehnte erste Ligatreffer. In der Conference League konnte er bereits einmal einnetzen.

    Die Hoffnungen in Monaco, Brügge und auch bei Brunner selbst sind groß, dass es nun richtig aufwärts geht. Die Anfangszeit beim belgischen Erstligisten war nicht einfach, bis zum Sommer kann er sich nun präsentieren.

    Alle Augen auf den Stürmer

    Wie es danach um Paris Brunner weitergeht, ist unklar. Zunächst einmal soll ihm in Brügge der Durchbruch gelingen. Mit dem ersten Treffer nach seiner langen Verletzungspause hat das Ex-BVB-Talent jedenfalls schon mal einen Schritt dafür gemacht. Auch Cercle wird auf seinen Angreifer hoffen, schließlich soll in der Jupiler League der Klassenerhalt gelingen.

    Neben kann Brunner aber auch in der Conference League auf sich aufmerksam machen. Dort ist der belgische Klub weiterhin vertreten und trifft nun im Achtelfinale auf Jagiellonia Bialystok.


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    Auch in Dortmund wird man sich die Situation des ehemaligen Youngsters anschauen. Der BVB hatte Paris Brunner ein Vertragsangebot gemacht, doch er lehnte aus mangelnder Perspektive ab. Für Monaco hat er einen Vertrag bis 2028 unterschrieben. Zum Saisonende kehrt er voraussichtlich dorthin zurück. Denkbar ist aber auch eine weitere Leihe, je nachdem wie sich Brunner in Brügge entwickelt.



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  • Auch dieser Bundesliga-Spitzenklub ist jetzt an

    Auch dieser Bundesliga-Spitzenklub ist jetzt an


    Wolfsburg. Beim Pokal-Aus am Mittwochabend in Leipzig hatte er mal nicht so genau gezielt wie sonst – Mohammed Amoura traf beim Stand von 0:0 mit einem wuchtigen Kopfball nur die Latte. Obwohl der Wolfsburger Fußball-Bundesligist am Ende beim 0:1 keinen Treffer erzielen konnte, gehörte der pfeilschnelle Stürmer zu den auffälligsten Profis der Niedersachsen. Jetzt bleibt dem VfL und Amoura „nur“ noch die Liga, um sich für einen internationalen Wettbewerb zu qualifizieren. Alles ist noch möglich für die Grün-Weißen, die vor allem wegen der Coolness vor der Kiste von Amoura im Kampf um Europa mitmischen dürfen. Elf Spielen stehen noch an – womöglich sind das die letzten elf Spiele des 24-Jährigen im Trikot der Niedersachsen.

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    Mehrere Top-Klubs haben den VfLer im Visier

    Denn bekannt ist, dass neben dem FC Arsenal auch der FC Liverpool und die beiden Manchester-Klubs United und City den 35-km/h-Mann für die neue Saison im Visier haben. Bekannt ist auch, dass mit Eintracht Frankfurt auch ein Bundesligist ein Auge auf Amoura geworfen habe, um die durch Omar Marmoush (wechselte im Winter für bis zu 80 Millionen Euro zu Manchester City) entstandene Lücke zu füllen. Mit seinen 24 Jahren passe Amoura ideal in die Transferstrategie der Hessen, die auf junge Talente mit hohem Wiederverkaufswert setzen. Allerdings: Ein Transfer nach Frankfurt wäre nur möglich, wenn sich die Eintracht für die Champions League qualifiziert.

    „Wir werden ihn nicht gehen lassen, wenn wir nicht das bekommen, was er für den VfL Wolfsburg wert ist.“

    Peter Christiansen

    VfL-Manager

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    Aber nach AZ/WAZ-Infos baggert ein weiterer Bundesligist am algerischen Nationalspieler: Bayer Leverkusen! Beim Double-Sieger der vergangenen Saison hat der ehemaligen Weltklasse-Spieler Xabi Alonso als Trainer zusammen mit Sportchef Simon Rolfes und Klub-Boss Fernando Carro ein Spitzenteam geformt, das auch in dieser Saison wieder um Titel mitspielt. Leverkusen ist noch mit in der Champions League dabei, ist in der Liga Zweiter und steht im Pokal im Halbfinale. Amoura passt bestens ins Beuteschema von Alonso, der stark auf kleine, wendige und vor allem schnelle Profis setzt. „Er war in Lugano und war auch bei Saint-Gilloise, er hatte erfolgreiche Jahre – aber wenn man sieht, wie er sich bei uns entwickelt hat, ist das fantastisch“, sagt VfL-Manager Peter Christiansen über die Nummer 9 der Wolfsburger im Gespräch mit der AZ/WAZ.

    Bleibt Amoura nur, wenn der VfL Europa erreicht?

    Amoura selbst schaut aktuell nur auf den VfL. Der Mann, der im Sommer für 17 Millionen Euro von Union Saint-Gilloise kam, will mit dem Klub einen internationalen Wettbewerb erreichen. Das erhöht sicher die Chance auf einen VfL-Verbleib des Torjägers über den Sommer hinaus. Allerdings: Sollte Wolfsburg die internationalen Plätze jedoch nicht erreichen, wird er trotz Vertrag bis 2029 nur schwer zu halten sein. Christiansen: „Natürlich wird es Vereine geben, die ihn beobachten. Ich kann grundsätzlich sagen: Wenn wir einen Spieler gehen lassen, darf hier keine Lücke entstehen.“ Sportdirektor Sebastian Schindzielorz und das VfL-Scouting-Team „arbeiten hart, damit wir, wenn ein wichtiger Spieler uns verlassen sollte, immer bestens darauf reagieren können.“

    Transfer-Experten rechnen mit bis zu 50 Millionen Euro bei einem Wechsel von Amoura im Sommer für die Wolfsburger – was auch daran liegt, dass die gehandelten Interessenten wirtschaftlich besonders potent sind. „Mo hat einen langfristigen Vertrag. Wir planen mit ihm. Grundsätzlich gilt: Wir werden ihn nicht gehen lassen, wenn wir nicht das bekommen, was er für den VfL Wolfsburg wert ist“, betont Christiansen – und will sich nicht konkret auf eine Ablösesumme für den VfL-Speedy festnageln lassen.

    AZ/WAZ



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  • Diese früheren FCA-Spieler sind jetzt bei Bielefeld

    Diese früheren FCA-Spieler sind jetzt bei Bielefeld


    Anfang Februar endete für den FC Augsburg der Traum vom Einzug ins DFB-Pokalhalbfinale. Der Bundesligist verlor beim VfB Stuttgart mit 0:1. Was dem FCA nicht gelang, setzte Drittligist Arminia Bielefeld am Dienstag in die Tat um. Die Ostwestfalen zogen mit einem 2:1-Sieg gegen Werder Bremen ins Halbfinale ein. Ein Erfolg, an dem auch eine ganze Reihe von ehemaligen Augsburger Spielern großen Anteil hatte. Sie träumen mit ihren Kollegen weiter vom Endspiel in Berlin.



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    Natürlich! Bitte nenne mir das Thema, zu dem du die FAQ erstellen möchtest.

  • Borussia Dortmund: Watzke-Paukenschlag – jetzt ist es raus!

    Borussia Dortmund: Watzke-Paukenschlag – jetzt ist es raus!


    Seit 20 Jahren führt er Borussia Dortmund, Ende dieses Jahres soll Schluss sein. Wie schwer Hans-Joachim Watzke das Loslassen fällt, hat sich schon mehrfach gezeigt. Öffentlich wie hinter den Kulissen mischt er noch immer fleißig mit.

    Ruhestand genießen? Bei Watzke kaum denkbar. Und so kommt nun ein Hammer raus, den viele bereits geahnt haben. Trotz des Rückzugs bei Borussia Dortmund bleibt er dem Fußball erhalten.

    Borussia Dortmund: Watzke kandidiert erneut

    Er steht auf dem Trainingsplatz, auf der Tribüne, vor den Mikrofonen, in der Geschäftsstelle. Auch wenn die Entscheidungsgewalt inzwischen bei Nachfolger Lars Ricken liegt: So richtig kauft man „Aki“ Watzke seinen Rückzug noch nicht ab. Noch immer ist er massiv beim BVB involviert. In der aktuellen Krise hat er sein Engagement eher weiter verschärft als gemindert.

    +++ Borussia Dortmund lange ohne Bensebaini? Kovac klärt auf +++

    Ende des Jahres soll dennoch Schluss sein. Beim BVB zumindest (hier die Details). Jetzt ist aber klar: So manches anderes Amt will der Dortmunder Sport-Geschäftsführer nicht aufgeben. Sonne, Strand und Sauerland werden sein Leben auch 2026 nicht prägen – stattdessen kandidiert er nun erneut für einen großen Posten.

    BVB-Boss will UEFA-Amt behalten

    Seit 2023 sitzt Watzke im UEFA-Exekutivkomitee, dem höchsten Gremium des europäischen Fußballverbandes. Am 3. April wird dort neu gewählt. Bereits jetzt ist die Kandidatenliste veröffentlicht worden. Und: Hans-Joachim Watzke steht erneut drauf. Für vier weitere Jahren will er sich in das Komitee wählen lassen. Und es könnte nicht sein einziger Job bleiben.

    Auch bei der DFL steht er als Mitglied und Sprecher des Präsidiums weit oben in der Hierarchie. Ohne Posten bei einem Profi-Klub ist eine erneute Kandidatur aber nicht möglich. Wie praktisch, dass die Neuwahlen des DFL-Präsidiums schon in diesem Herbst sind und damit kurz vor seinem BVB-Rückzug. Der Verdacht liegt nahe, dass das kein Zufall ist und er sich schnell noch in seinem Amt bestätigen lassen will.


    Mehr News:


    Und auch der DFB-Bundestag steht im September 2025 wieder an. Im deutschen Fußballverband ist Watzke derzeit Vize-Präsident. Steht er auch hier erneut zur Wahl? Ziemlich sicher wird man den Funktionär auch nach seinem Abschied aus dem BVB-Alltagsgeschäft weiter sehen. Denn selbst über eine Kandidatur für ein anderes Amt bei Borussia Dortmund wird bereits gemunkelt. Hier mehr dazu.



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  • Ex-BVB-Talent durchlebt grausames Drama – jetzt ist plötzlich alles anders

    Ex-BVB-Talent durchlebt grausames Drama – jetzt ist plötzlich alles anders


    Seit jüngster Kindheit kämpfte er für seinen Profi-Traum – doch am Ende sollte es einfach nicht sein. Mehrfach schlitterte Julius Schell denkbar knapp am Debüt vorbei. Dann war für das einstige Talent von Borussia Dortmund plötzlich ganz Schluss.

    Auf ein dramatisches Ende seiner aktiven Laufbahn folgt nun ein „Happy End“, das erst der Anfang sein soll. Mit erst 25 Jahren startet das Ex-BVB-Talent jetzt eine Trainer-Karriere.

    Borussia Dortmund: Ex-Talent tauscht die Seiten

    Acht Jahre lang spielte sich Schell durch den Nachwuchs von Borussia Dortmund. Mit zwölf Jahren aus dem westfälischen Lengerich zum BVB gekommen, haftete ihm schnell der Ruf eines großen Talents an. Bis in die höheren Klassen war er Leistungsträger, teils auch Kapitän. Mit der U19 wurde er 2019 sogar Deutscher Meister. Doch während Teamkollegen wie Giovanni Reyna anschließend in die Bundesliga sprangen, steckte der Verteidiger in der U23 fest.

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    2020 verließ er Dortmund nach neun Jahren, wechselte über Hessen Kassel zum FC Schalke 04. Dort war er dem großen Profi-Traum ganz nah. Frank Kramer und Thomas Reis beriefen ihn je einmal in den Kader. Das ersehnte Debüt blieb aber aus. Ein neuer Anlauf bei Alemannia Aachen endete dramatisch. Im Januar 2024 holten die „Kaiserstädter“ den Abwehrmann. Auf eine Knie-OP folgte ein harter Kampf um das Comeback mit vielen Rückschlägen. Schließlich musste er aufgeben, ohne einmal für Aachen gespielt zu haben – und ohne je ein Profi-Spiel bestritten zu haben.

    „Schön, dass du uns erhalten bleibst“

    Ein bitteres Ende einer vielversprechenden Karriere. Doch nun startet er direkt die nächste. Wie die Alemannia nun verkündet, gehört Julius Schell ab sofort als Co-Trainer zum Team von Chefcoach Heiner Backhaus, „in dem er bereits während der vergangenen Monate diverse Aufgaben kennengelernt und übernommen hat“.


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    „Schön, dass du uns erhalten bleibst“, schrieben die Aachener. Und schön, dass das bittere Ende der Karriere für das Ex-Juwel von Borussia Dortmund auch ein Neustart ist.



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