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  • “Das waren nicht wir”: Worum es für Werder jetzt noch

    “Das waren nicht wir”: Worum es für Werder jetzt noch



    Nach dem Pokalaus setzt es auch in der Bundesliga die nächste Niederlage für zumindest verbesserte Bremer: Tabellarisch ist Werder jedenfalls endgültig im Niemandsland angekommen.

    "Das wollten wir wieder ändern": Werder spielt mit Milos Veljkovic (l.) zwar verbessert - verliert aber trotzdem.


    “Das wollten wir wieder ändern”: Werder spielt mit Milos Veljkovic (l.) zwar verbessert – verliert aber trotzdem.

    picture alliance / Teresa Kroeger/RHR-FOTO


    Es waren so einige Gespräche geführt worden unter der Woche am Osterdeich, daran führte nach dem desaströsen Pokal-Ausscheiden in Bielefeld (1:2) kein Weg mehr vorbei. Die Geschehnisse nach Schlusspfiff, als die Mannschaft vom Werder-Anhang in einer einmaligen Art und Weise heftig zurückgewiesen wurde, wirkten nach – und machten dieser Tage auch eine Aussprache mit Fanvertretern erforderlich.


    Nicht minder notwendig, galt das ebenfalls für die mannschaftsinternen Vorgänge: Laut Milos Veljkovic habe auch mit Spielern und Entscheidungsträgern ein “Meeting” stattgefunden. Und ohne für die Öffentlichkeit preisgeben zu wollen, “was wir alles machen”, so der Werder-Profi, sei die Quintessenz jedenfalls gewesen, “dass wir so nicht auftreten können”.

    VfL und Werder: Ein krasser Kontrast


    Zumindest in dieser Hinsicht erfolgte am Samstagnachmittag gegen den VfL Wolfsburg Besserung – obwohl die Gäste diese Partie angesichts ihrer enormen Effizienz (zwei Chancen, zwei Tore) mit 2:1 für sich entscheiden konnten.


    Die Treffer zu einem jeweils frühen Zeitpunkt beider Spielhälften reichten dafür aus – der Kontrast zu den über Wochen demoralisierten Bremern hätte nicht viel krasser ausfallen können. Den Gastgebern wiederum ging jene Effizienz bei mehr und hochkarätigeren Gelegenheiten völlig ab.

    Die beschworene und gezeigte “Reaktion”


    Und so war im Werder-Lager bei eigentlichen allen von der im Vorfeld beschworenen und letztlich ja auch gezeigten Reaktion die Rede. Fußballerisch, vor allem aber atmosphärisch: Trotz jener frühen Rückschläge gab sich die Mannschaft nie auf, machte weiter – wurde jedoch in der Nachspielzeit zu spät mit dem Anschluss durch Mitchell Weiser entsprechend belohnt.


    “Momentan geht er nicht rein”, haderte Veljkovic, der das Wort “Reaktion” im Übrigen selbst in zweistelliger Anzahl bei seinen Ausführungen unterbrachte. Möglicherweise, weil eine solche nun bereits ziemlich lange ausgeblieben war: Vier Pflichtspielniederlagen in Serie waren dem nächsten 1:2 gegen Wolfsburg ja bereits vorangegangen.

    Veljkovic: “Das war nicht Werder Bremen”


    “Die letzten Wochen, das waren nicht wir”, befand der Verteidiger: “Das war nicht Werder Bremen – das war nicht wie in der Hinrunde. Die Leistung hat nicht gepasst und das wollten wir wieder ändern.”


    Während der freie Fall zumindest in dieser Hinsicht vorerst gestoppt scheint, hält er in der Tabelle weiter an: Wolfsburg, bis Anfang des Jahres punktetechnisch noch im Gleichschritt mit Werder, zog nun auf sieben Punkte davon. Der Blick nach oben verbittet sich mittlerweile endgültig, wie auch Cheftrainer Ole Werner anmerkte: “Ich glaube, da müssen wir uns aktuell keine Gedanken zu machen.”

    Werner: “Die Leistungsfähigkeit wieder herstellen”


    Angesichts der Niederlagenserie geht es für seine Mannschaft jetzt “erst mal darum, unsere Leistungsfähigkeit wieder herzustellen”, sagte der 36-Jährige: “Dass unser Auftreten sich an dem orientiert, wie es diesmal war – das ist für uns das Entscheidende.”


    Alles andere sei dann “sowieso immer ein Ergebnis von Ergebnissen”. Dass Punktgewinne dabei aktuell für Werder weiter ausbleiben, bedeutet, dass der Klub nun im Tabellen-Niemandsland der Bundesliga steht – ohne Anschluss an die europäischen Plätze und mit nach wie vor beruhigendem Vorsprung (13 Punkte) auf die Abstiegsränge.



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  • Borussia Dortmund: Trikot-Hammer! Jetzt darf es jeder wissen

    Borussia Dortmund: Trikot-Hammer! Jetzt darf es jeder wissen


    Jetzt ist die Katze aus dem Sack! Seit Borussia Dortmund in der vergangenen Woche ein neues Sondertrikot angekündigt hatte, warteten die Fans sehnlichst auf weitere Infos bezüglich des Verkaufs. Diesem Wunsch kommt der Verein jetzt nach.

    Schon in wenigen Tagen ist das neue Jersey zu haben – pünktlich zum Heimspiel gegen den FC Augsburg. Mit dem Trikot will Borussia Dortmund an eine der erfolgreichsten Phasen seiner Vereinsgeschichte erinnern.

    Borussia Dortmund zeigt neues Trikot in ganzer Pracht

    „Dare to stand out“ – unter diesem Motto präsentiert der BVB das Sondertrikot der diesjährigen Saison in seiner vollen Pracht. Angelehnt an die erfolgreichen Meisterjahre der 90er-Jahre und im unverwechselbaren neongelb zeigen sich Spieler wie Waldemar Anton oder Karim Adeyemi mit der neusten Kreation aus dem Hause Puma.

    +++ Vage Kovac-Aussagen – liegt HIER das große BVB-Problem? +++

    „Inspiriert vom legendären Trikot der Saison 1994/95, erinnert es an die historische Mannschaft, die nach 32 Jahren erstmals wieder die Meisterschaft holte“, schreibt der BVB. Die vierte Meisterschaft in der Vereinsgeschichte von Borussia Dortmund jährt sich in diesem Sommer zum 30. Mal.

    Verkauf startet in Kürze

    Einher mit der kompletten Trikot-Enthüllung geht auch die Verkündung über den Verkaufsstart. Interessierte Fans sollten sich daher den 7. März fett im Kalender anstreichen. Ab 10 Uhr sind die Trikots sowohl im Onlineshop als auch in einzelnen Fanshops zu erhalten.

    Wer digital bestellen will, dem wird um 10 Uhr ein Platz in der Warteschlange per Zufallsgenerator eingeteilt. Sobald man im Shop ist, hat man zehn Minuten für seine Bestellung Zeit. Das Zufallsprinzip lässt aber bereits jetzt manchen Fan erahnen, der sich über lange Wartezeiten beschweren wird.


    Noch mehr Nachrichten liest du hier:


    Neben den neuen Trikots, wird Borussia Dortmund auch passende Hosen, Stutzen und andere Accessoires anbieten. Ob die Profis des BVB einen Tag später gegen Augsburg auch mit dem Sondertrikot auflaufen, bleibt weiterhin geheim.



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  • Borussia Dortmund: Trikot-Hammer! Jetzt darf es jeder wissen

    Borussia Dortmund: Trikot-Hammer! Jetzt darf es jeder wissen


    Jetzt ist die Katze aus dem Sack! Seit Borussia Dortmund in der vergangenen Woche ein neues Sondertrikot angekündigt hatte, warteten die Fans sehnlichst auf weitere Infos bezüglich des Verkaufs. Diesem Wunsch kommt der Verein jetzt nach.

    Schon in wenigen Tagen ist das neue Jersey zu haben – pünktlich zum Heimspiel gegen den FC Augsburg. Mit dem Trikot will Borussia Dortmund an eine der erfolgreichsten Phasen seiner Vereinsgeschichte erinnern.

    Borussia Dortmund zeigt neues Trikot in ganzer Pracht

    „Dare to stand out“ – unter diesem Motto präsentiert der BVB das Sondertrikot der diesjährigen Saison in seiner vollen Pracht. Angelehnt an die erfolgreichen Meisterjahre der 90er-Jahre und im unverwechselbaren neongelb zeigen sich Spieler wie Waldemar Anton oder Karim Adeyemi mit der neusten Kreation aus dem Hause Puma.

    +++ Vage Kovac-Aussagen – liegt HIER das große BVB-Problem? +++

    „Inspiriert vom legendären Trikot der Saison 1994/95, erinnert es an die historische Mannschaft, die nach 32 Jahren erstmals wieder die Meisterschaft holte“, schreibt der BVB. Die vierte Meisterschaft in der Vereinsgeschichte von Borussia Dortmund jährt sich in diesem Sommer zum 30. Mal.

    Verkauf startet in Kürze

    Einher mit der kompletten Trikot-Enthüllung geht auch die Verkündung über den Verkaufsstart. Interessierte Fans sollten sich daher den 7. März fett im Kalender anstreichen. Ab 10 Uhr sind die Trikots sowohl im Onlineshop als auch in einzelnen Fanshops zu erhalten.

    Wer digital bestellen will, dem wird um 10 Uhr ein Platz in der Warteschlange per Zufallsgenerator eingeteilt. Sobald man im Shop ist, hat man zehn Minuten für seine Bestellung Zeit. Das Zufallsprinzip lässt aber bereits jetzt manchen Fan erahnen, der sich über lange Wartezeiten beschweren wird.


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  • Edmond Tapsoba zurück, jetzt droht diesem Star das Aus

    Edmond Tapsoba zurück, jetzt droht diesem Star das Aus


    Leverkusen – Kurz vor dem Mega-Kracher in der Champions League gegen Bayern München hat Bayer 04 Leverkusen einen seiner wichtigsten Leistungsträger zurück.

    Edmond Tapsoba (26) trainierte am Dienstagnachmittag wieder mit seinen Mannschaftskollegen.
    Edmond Tapsoba (26) trainierte am Dienstagnachmittag wieder mit seinen Mannschaftskollegen.  © Rolf Vennenbernd/dpa

    Gemeint ist Innenverteidiger Edmond Tapsoba. Der 26-Jährige hatte zuletzt mit muskulären Problemen im Oberschenkel zu kämpfen, verpasste deshalb sogar den Auftritt seines Teams beim 4:1 in Frankfurt.

    Am heutigen Dienstag stand der Stützpfeiler aus Bayers Defensive plötzlich wieder auf dem Platz, trainierte unter Xabi Alonso (43) beim Abschlusstraining die volle Distanz mit.

    Noch ist nicht abschließend geklärt, ob der Nationalspieler Burkina Fasos am Mittwochabend (21 Uhr) gegen den Rekordmeister auflaufen kann.

    Deutlich schlechter stehen die Zeichen dagegen bei Teamkollege Robert Andrich (30). Der Ex-Unioner verpasste das Abschlusstraining wegen einer Grippe.



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  • Ex-St. Pauli-Stürmer Ante Budimir jetzt Osasunas

    Ex-St. Pauli-Stürmer Ante Budimir jetzt Osasunas


    Ex-St.-Pauli-Stürmer 

    Ex-St. Pauli-Stürmer Ante Budimir jetzt Osasunas LaLiga-Rekordschütze

    ©IMAGO

    Ein Tor und vier Vorlagen in 20 Spielen steuerte Ante Budimir in der Saison 2014/15 für den FC St. Pauli bei. Eine Million Euro hatte der Stürmer gekostet, es war zu diesem Zeitpunkt erst das zweite Mal, dass die Hamburger so viel Geld für einen Spieler ausgaben. Es sei „eine schwierige Zeit“ gewesen auf dem Kiez, sagte er einmal der „Mallorca-Zeitung“, auch wenn er „die Zeit dort mochte und den Verein liebte“. Im spanischen Pamplona feilt Budimir rund zehn Jahre später derweil unentwegt an seinem persönlichen Denkmal – in die Geschichtsbücher des CA Osasuna hat er sich am Wochenende eingetragen.

    Beim 3:3 gegen Valencia verwandelte der Kroate in der 45. Minute einen Elfmeter zum zwischenzeitlichen 3:2. Es war nicht nur sein 14. Saisontor in LaLiga, sondern sein 58. überhaupt für den Verein aus Navarra, für den er seit 2020 stürmt. Damit ist Budimir alleiniger Rekordschütze Osasunas im spanischen Oberhaus (zur Statistik).          

    „Ante Budimir ist nach fast sieben Spielzeiten für Mallorca und Osasuna bereits ein Klassiker des spanischen Fußballs“, sagt Iván Turmo, Area Manager Spanien für Transfermarkt. „Der kroatische Stürmer weist Jahr für Jahr unglaubliche Zahlen und vor allem Effektivität auf. Tatsächlich war er in den sechs kompletten Saisons, die er in LaLiga spielte, immer der beste Torschütze seines Teams.“

    Budimir bei CA Osasuna: Rekordschütze und Rekordzugang

    Für den RCD Mallorca, der Budimir nach dreieinhalb Jahren in Italien nach Spanien lotste, steuerte er in 57 Spielen 19 Tore bei – 13 davon nach dem Aufstieg in der Saison 2019/20. Osasuna ließ sich seine Dienste 2021 nach einjähriger Leihe 8 Mio. Euro Ablöse kosten, bis heute die höchste der Klubgeschichte (zur Statistik). Dass er diese Summe wert ist, zeigt Budimir seitdem Jahr für Jahr: In der Vorsaison erreichte er mit 17 Saisontoren – ligaweit Rang fünf hinter Artem Dovbyk (24), Alexander Sørloth (23), Robert Lewandowski und Jude Bellingham (je 19) – seinen persönlichen Bestwert, seit er Profifußballer ist. Mit nun 14 Toren in 26 Spielen ist er auf bestem Wege, dies egalisieren zu können. Auch in diesem Jahr stehen nur Lewandowski (21) und Kylian Mbappé (17) vor ihm.

    © tm/imago - Hier über LaLiga mitdiskutieren (Link zu den England-Foren)

    „Bei einem eher bescheidenen Verein wie den Navarresen und in einer verhältnismäßig kleinen Stadt wie Pamplona hat er sich von Anfang an wunderbar eingefügt und sich immer sehr wohl gefühlt, seitdem er das Vertrauen seiner beiden dortigen Trainer Jagoba Arrasate und in diesem Jahr Vicente Moreno genoss“, weiß Spanien-Experte Turmo. „Trotz der internen Konkurrenz hat es Budimir immer geschafft, einer der Schlüsselspieler von Osasuna zu sein, was seine nun erreichte Bestmarke unterstreicht. Eine Tatsache, die angesichts des Potenzials des Vereins, dessen oberstes Ziel stets der Klassenerhalt ist, bemerkenswert ist.“

    Budimir in Krotiens Nationalelf: Hat „seine Berechtigung im Kader zu sein“

    Auch im Kader der kroatischen Nationalmannschaft hat Budimir seinen festen Platz mittlerweile gefunden. Seit seinem Debüt im Oktober 2020 gehört er dem Kader regelmäßig an, so auch bei der paneuropäischen EM 2020, der WM 2022 in Katar, wo Kroatien Rang drei erreichte, und der enttäuschenden EM 2024 in Deutschland.

    „Wenn er gesund bleibt und weiter so liefert für Osasuna, dann wird er sicherlich auch im Kader für die nächste WM sein“, sagt Transfermarkts Kroatien-Experte und -Datenscout „stodra“ über den 28-fachen Nationalspieler. Für einen Stammplatz bei einer möglichen Teilnahme 2026 in den USA, Kanada und Mexiko müsste dennoch einiges passieren. Grund dafür ist das System, das Trainer Zlatko Dalic seit Jahren praktiziert.

    „Sowohl Andrej Kramaric als auch Bruno Petkovic sind eher mitspielende Mittelstürmer, die sich fallen lassen und am Spielaufbau beteiligen“, erklärt „stodra“ und begründet darin die Tatsache, dass Budimir häufig nur eingewechselt wird. „Er ist vom Typ eher der wartende Stürmer, der von Flanken profitiert. Das ist und war in den letzten Jahren nicht so die Spielanlage des Kroatiens mit dem starken Mittelfeld und den mitspielenden Stürmern.“

    Zwar erhielt mit Igor Matanovic im letzten Jahr ein Stürmer viel Spielzeit, der Budimir vom Spielertyp ähnelt, überzeugte aber nur bedingt und ist bei Eintracht Frankfurt derzeit außen vor. Darüber hinaus habe sich Budimir an die Jokerrolle gewöhnt. „Dadurch, dass er vom Stil ganz anderes als Kramaric und Petkovic ist, hat er auch seine Berechtigung im Kader zu sein, weil er Dalic weitere Optionen in anderen Spielsituationen liefert. Das Spiel wird variabler, wenn man verschiedene Stürmertypen zur Auswahl hat. Dass Kroatien die letzten Jahre immer ausrechenbarer wurde und er weitestgehend an den gleichen Spielern festhielt, hat unserem Spiel geschadet.“



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  • FUSSBALL 2000: Für Eintracht Frankfurt startet jetzt

    FUSSBALL 2000: Für Eintracht Frankfurt startet jetzt


    Eintracht Frankfurt leckt nach den Niederlagen gegen die beiden Topteams aus München und Leverkusen die Wunden. Die Hessen haben aber die große Chance, ganz schnell wieder in die Erfolgsspur zu finden. FUSSBALL 2000 diskutiert, wie das gelingen kann.

    Auch in dieser Saison immer am Anfang der Woche: FUSSBALL2000 – der Eintracht-Videopodcast. Wir diskutieren alles rund um den Frankfurter Bundesligisten.

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    Eintracht Frankfurt hat in den Topspielen gegen Bayer Leverkusen und beim FC Bayern München viel Lehrgeld bezahlen müssen. Der Frust nach den beiden Niederlagen ist im Umfeld des Traditionsvereins naturgemäß riesengroß. Phil, Stephan, Christopher und Basti diskutieren darüber, worauf es für die Eintracht jetzt ankommt.

    Die Crunchtime startet nämlich sofort mit Wochen der Wahrheit. Ajax Amsterdam, Union Berlin und VfL Bochum heißen die Aufgaben für die Mannschaft von Trainer in Dino Toppmöller in den kommenden 14 Tagen. Danach weiß die Eintracht, wo sie in dieser Saison endgültig steht.

    Quelle: hessenschau.de



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    FAQ: FUSSBALL 2000 – Eintracht Frankfurt

    1. Was ist FUSSBALL 2000?
    FUSSBALL 2000 ist eine Initiative oder ein Projekt, das sich mit der Förderung und Entwicklung des Fußballs in Deutschland, insbesondere in Frankfurt, beschäftigt. Es hat verschiedene Programme, Veranstaltungen und Aktivitäten, die sich an Spieler, Trainer und Fans richten.

    2. Was beinhaltet das Programm für Eintracht Frankfurt?
    Das Programm für Eintracht Frankfurt umfasst Trainingsmöglichkeiten für Jugendliche, Workshops für Trainer, Fan-Events und die Förderung der Jugendakademie. Ziel ist es, Talente zu entdecken und zu fördern sowie die Gemeinschaft rund um den Verein zu stärken.

    3. Ab wann können Kinder und Jugendliche teilnehmen?
    Kinder und Jugendliche können je nach Altersgruppe und spezifischen Programmen an den Angeboten teilnehmen. In der Regel beginnen die Programme für die Fußball-Jugend ab einem Alter von 6 Jahren.

    4. Gibt es eine Anmeldemöglichkeit?
    Ja, Interessierte können sich über die offizielle Webseite von Eintracht Frankfurt anmelden. Dort finden Sie auch Informationen zu den verschiedenen Programmen und den erforderlichen Teilnahmegebühren.

    5. Wer leitet die Trainings- und Ausbildungsprogramme?
    Die Programme werden von qualifizierten Trainern und ehemaligen Profispielern des Vereins geleitet. Sie bringen ihre Erfahrung und Expertise ein, um den Teilnehmern eine hochwertige Ausbildung zu bieten.

    6. Gibt es spezielle Events im Rahmen von FUSSBALL 2000?
    Ja, FUSSBALL 2000 organisiert regelmäßig Events, wie z.B. Jugendturniere, Schnupperkurse und Fan-Events, bei denen auch Spieler von Eintracht Frankfurt anwesend sein können. Die genauen Termine werden auf der offiziellen Webseite bekannt gegeben.

    7. Was zeichnet Eintracht Frankfurt aus?
    Eintracht Frankfurt ist bekannt für seine leidenschaftlichen Fans, die traditionsreiche Geschichte und die Erfolge im deutschen und europäischen Fußball. Der Verein legt großen Wert auf die Entwicklung junger Talente durch seine Jugendakademie.

    8. Wie kann ich Eintracht Frankfurt unterstützen?
    Sie können Eintracht Frankfurt unterstützen, indem Sie Spiele besuchen, Fanartikel kaufen, Mitglied im Verein werden oder an Veranstaltungen und Programmen teilnehmen.

    9. Wo finde ich weitere Informationen?
    Weitere Informationen zu FUSSBALL 2000 und den Angeboten von Eintracht Frankfurt finden Sie auf der offiziellen Webseite des Vereins sowie in den sozialen Medien.

    10. Wer kann bei Fragen kontaktiert werden?
    Für weitere Fragen können Sie sich direkt an die Geschäftsstelle von Eintracht Frankfurt oder an die Kontaktadresse auf der Webseite wenden. Das Team steht Ihnen gerne zur Verfügung.

    Wir hoffen, dass diese FAQ Ihnen hilft, mehr über das FUSSBALL 2000-Programm und die Möglichkeiten bei Eintracht Frankfurt zu erfahren!

  • Borussia Dortmund: Trikot-Hammer! Jetzt darf es jeder wissen

    Borussia Dortmund: Trikot-Hammer! Jetzt darf es jeder wissen


    Jetzt ist die Katze aus dem Sack! Seit Borussia Dortmund in der vergangenen Woche ein neues Sondertrikot angekündigt hatte, warteten die Fans sehnlichst auf weitere Infos bezüglich des Verkaufs. Diesem Wunsch kommt der Verein jetzt nach.

    Schon in wenigen Tagen ist das neue Jersey zu haben – pünktlich zum Heimspiel gegen den FC Augsburg. Mit dem Trikot will Borussia Dortmund an eine der erfolgreichsten Phasen seiner Vereinsgeschichte erinnern.

    Borussia Dortmund zeigt neues Trikot in ganzer Pracht

    „Dare to stand out“ – unter diesem Motto präsentiert der BVB das Sondertrikot der diesjährigen Saison in seiner vollen Pracht. Angelehnt an die erfolgreichen Meisterjahre der 90er-Jahre und im unverwechselbaren neongelb zeigen sich Spieler wie Waldemar Anton oder Karim Adeyemi mit der neusten Kreation aus dem Hause Puma.

    +++ Vage Kovac-Aussagen – liegt HIER das große BVB-Problem? +++

    „Inspiriert vom legendären Trikot der Saison 1994/95, erinnert es an die historische Mannschaft, die nach 32 Jahren erstmals wieder die Meisterschaft holte“, schreibt der BVB. Die vierte Meisterschaft in der Vereinsgeschichte von Borussia Dortmund jährt sich in diesem Sommer zum 30. Mal.

    Verkauf startet in Kürze

    Einher mit der kompletten Trikot-Enthüllung geht auch die Verkündung über den Verkaufsstart. Interessierte Fans sollten sich daher den 7. März fett im Kalender anstreichen. Ab 10 Uhr sind die Trikots sowohl im Onlineshop als auch in einzelnen Fanshops zu erhalten.

    Wer digital bestellen will, dem wird um 10 Uhr ein Platz in der Warteschlange per Zufallsgenerator eingeteilt. Sobald man im Shop ist, hat man zehn Minuten für seine Bestellung Zeit. Das Zufallsprinzip lässt aber bereits jetzt manchen Fan erahnen, der sich über lange Wartezeiten beschweren wird.


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    Neben den neuen Trikots, wird Borussia Dortmund auch passende Hosen, Stutzen und andere Accessoires anbieten. Ob die Profis des BVB einen Tag später gegen Augsburg auch mit dem Sondertrikot auflaufen, bleibt weiterhin geheim.



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  • Borussias U19 steht jetzt unter Druck

    Borussias U19 steht jetzt unter Druck


    BVB-Spieler Almugera Kabar flog gegen Essen vom Platz.

    BVB-Spieler Almugera Kabar flog gegen Essen vom Platz. © IMAGO/Maximilian Koch

    8 Min Lesezeit

    Hier gibt es alle BVB-News und Gerüchte:

    01. März, 16.26 Uhr: BVB-U23 verliert im Derby gegen Essen

    Im Drittliga-Derby gegen Rot-Weiss Essen spielte der BVB II vor 6900 Zuschauern lange Zeit clever auf. Am Ende musste sich der BVB aber in Unterzahl mit 0:1 (0:0) geschlagen geben. In der Tabelle liegt das Team weiter auf Rang elf, Essen ist aber nach Punkten gleichgezogen.

    Nach einer kurzen Anlaufzeit fand die Borussia besser in die Begegnung und sorgte in Person von Cole Campbell immer wieder für Nadelstiche. Auch die Gäste kamen zu Möglichkeiten, so richtig gefährlich wurde es aber nicht. Nach dem Seitenwechsel kam Dortmund gut aus der Kabine. Dann aber der Schock: In Minute 67 dezimierte sich die Borussia. Der bereits gelb-verwarnte Almugera Kabar kam in einem Zweikampf nahe der Mittellinie deutlich zu spät und holt sich folgerichtig die Ampel-Karte ab. In der 86. Minute war die BVB-U23 dann einen Moment nicht aufmerksam, der eingewechselte Kaito Mizuta nahm den Ball mit dem Rücken zum Tor an, drehte sich und schoss den Ball unhaltbar in den rechten Torwinkel. Die Tendenz beim BVB bleibt negativ, aus den vergangenen sechs Partien hat das Team vier Punkte eingefahren.

    01. März, 14.08 Uhr: BVB-U19 unterliegt Unterhaching mit 0:2

    Die BVB-U19 hat in der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsrunde A die zweite Niederlage im fünften Spiel kassiert. 0:2 (0:1) hieß es am Samstagmittag nach der Heimpartie gegen die Spielvereinigung Unterhaching.

    Und damit wächst der Druck auf die Mannschaft von Trainer Mike Tullberg. Das Erreichen der K.o.-Runde ist keine Selbstverständlichkeit mehr. Aus der Sechser-Gruppe qualifizieren sich die ersten vier Teams für die nächste Runde. Der BVB liegt mit seinen sieben Zählern nur noch zwei Punkte vor dem Tabellenfünften 1. FSV Mainz 05. „Wir müssen in jedem Spiel mit unserem jungen Team ackern. Ich habe schon vorher gesagt, dass wir uns freuen, wenn wir unter die ersten vier Teams kommen“, sagt Tullberg.

    Er sieht eine hohe Qualität und sehr viel Talent innerhalb seines Teams und glaubt, dass seine Mannschaft hier „zu den Top-Teams des Landes gehört“. Tullberg betont zugleich, dass seine Jungs ergebnistechnisch nicht zu den Top-Klubs gehört. Unsere besten Spieler waren Mathis Albert und Samuele Inacio. Die sind 15 und 16 Jahre alt. Mathis sehen wir auch bestimmt in zwei, drei Jahren in der Bundesliga. Trotzdem ist es für sie heute schwer, gegen U19-Akteure zu spielen“, sagt Tullberg.

    Das große Problem sei am Samstag gewesen, dass sich kaum ein Spieler über sein Defensivverhalten definiert habe. „Nach vorne sah es gut aus, wir haben viermal Latte oder Pfosten getroffen, Mathis Albert hätte alleine drei Tore schießen können. Nach hinten sah es ganz anders aus“, analysiert Tullberg.

    Der erste Gegentreffer resultierte aus einem leichten Fehler im Aufbauspiel, Unterhachings Jason Eckl fand sich so alleine vor BVB-Keeper Robin Lisewski wieder und traf zur Gästeführung (28.). Dem 0:2 ging ein Standard voraus. „Wir hatten es vorher angesprochen, dass Unterhaching stakt nach Standards ist, trotzdem verhalten wir uns schlecht in der Situation.“

    01. März, 10.50 Uhr: Ricken macht Ansage bei BVB-Regionaltreffen mit Fans

    Borussia Dortmund geht in den Austausch mit seinen Anhängern. Am Abend vor dem Auswärtsspiel beim FC St. Pauli (15.30 Uhr, live auf Sky) stellten sich die Geschäftsführer Lars Ricken und Carsten Cramer sowie Vereinsbotschafter Patrick Owomoyela im Gasthaus „Altes Mädchen“ dem Dialog mit 100 Fanclub-Mitgliedern. „Dieser direkte Austausch ist uns nicht nur sehr wichtig, sondern auch extrem wertvoll“, erklärte Cramer.

    Ricken bezeichnete die Unterstützung in der bislang enttäuschenden Saison als „einmalig“. Der Verein müsse „auch in sportlich schwierigen Situationen die Ruhe bewahren. Wir dürfen nicht hektisch werden, sondern müssen klar bleiben und richtige Entscheidungen treffen. Aber klar: Am meisten helfen Siege.“

    Mit dem Start des neuen Trainers Niko Kovac ist der 48-Jährige trotz der beiden Niederlagen zum Start (Stuttgart, Bochum) sehr zufrieden: „Niko hat in kurzer Zeit schon einiges bewegt.“ Ricken nahm vielmehr die Profis in die Pflicht „Klar ist: Jeder Spieler muss sich beweisen und wir müssen uns verbessern.“

    28. Februar, 16.50 Uhr: BVB-U19 ohne Diallo gegen Unterhaching

    Die Trainingsinhalte der BVB-U19 haben sich geändert. Coach Mike Tullberg baut immer mehr Übungen zum Eins-gegen-Eins ein. „In der Hauptrunde treffen wir jetzt auf Gegner, die das Mann-gegen-Mann suchen. Das macht es unserem sehr jungen Team gegen die älteren Mannschaften schwerer. Es ist nicht mehr alles spielerisch zu machen. Wir benötigen neue Lösungen, benötigen neue Räume und ein besseres Zweikampfverhalten“, sagt Tullberg vor der Heimpartie am Samstag (11 Uhr) gegen Unterhaching. In der Tabelle rangiert sein Team mit sieben Zählern aus vier Partien auf Rang drei. Die ersten vier Mannschaften der Sechser-Gruppe qualifizieren sich für die K.o.-Runde. Unterhaching ist aktuell mit drei Zählern Schlusslicht. „Unser Gegner kommt mit vielen Endjahrgängen und wird wieder ein harter Prüfstein für uns“, sagt Tullberg.

    Ousmane Diallo fehlt Gelb-Rot-gesperrt, Diego Dzonga und Thierry Tazemeta sind verletzt. Zu allem Überfluss droht auch Nick Cherny auszufallen. „Egal, wer aufläuft. Wir wollen den nächsten Sieg, um Platz zwei zu erreichen“, erklärt der Trainer.

    28. Februar, 11.50 Uhr: BVB-U23 empfängt RWE in der Roten Erde

    Wann immer Jan Zimmermann es als Trainer der BVB-U23 in den vergangenen zwei Jahren mit Rot Weiss Essen zu tun hatte, blieb ihm am Ende ein Gefühl der Ernüchterung. Vier Versuche hat der 45-Jährige gestartet, stets ging er leer aus. 1:3, 0:4, 1:2, 0:2 lauteten die Chiffren für die vier Niederlagen. Es verwundert daher nicht, wenn Jan Zimmermann vor dem abermaligen Kräftemessen mit RWE einen Wunsch äußert: „Ich persönlich würde schon mal gerne gegen Essen gewinnen.“ Am Samstag (14 Uhr) in der Roten Erde möchte er mit Borussia Dortmunds U23 einen erneuten Anlauf nehmen und die enttäuschende Bilanz im Derby aufpolieren.

    Doch Wunsch hin oder her – „am Ende stehe nicht ich auf dem Platz – die Jungs müssen das richten“, sagt Zimmermann. Sein Auftrag ist es, die Mannschaft bestmöglich auf das Duell mit dem wieder erstarkten Revier-Rivalen vorzubereiten. Seit Mitte Januar läuft es an der Hafenstraße. Uwe Koschinat, der einen Monat zuvor von Christoph Dabrowski übernommen hatte, hat RWE erkennbar stabilisiert. Die taktische Umstellung auf eine Dreier- bzw. Fünferkette gibt der zuvor löchrigen Defensive Halt. Seit fünf Partien ist Essen ungeschlagen, holte dabei vier Siege und hat eine imposante Aufholjagd gestartet, die auch Jan Zimmermann beeindruckt. „RWE hat eine erfahrene, abgeklärte Mannschaft, die nicht umsonst in der Rückrunden-Tabelle oben steht. Sie haben sehr viel Selbstvertrauen und einen guten Lauf und werden am Ende der Saison mit Sicherheit überm Strich stehen“, sagt der BVB-Trainer.

    „Dieses Spiel wird uns eine Menge abverlangen“, ahnt Zimmermann und ergänzt: „Es wird für uns darum gehen, wenige Fehler mit Ball zu machen, konzentriert zu verteidigen und wenige Chancen zuzulassen.“ Das Vorhaben wird erschwert durch zahlreiche personelle Fragezeichen: Neben Patrick Göbel (Fußgelenk) steht der Einsatz von Marcel Lotka, Ayman Azhil, Babis Drakas und Jordi Paulina (alle Infekt) auf der Kippe. Franz Roggow fehlt zudem gelb-gesperrt. Auch Niklas Jessen (Muskelverletzung) fällt aus.

    25. Februar, 10.04 Uhr: Hans-Joachim Watzke stellt sich zur Wahl

    BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke strebt eine weitere Amtszeit im UEFA-Exekutivkomitee an. Der 65-Jährige tritt zur Wiederwahl an. Watzke war im April 2023 für Rainer Koch nachgerückt. Sollte Watzke am 3. April wiedergewählt werden, würde seine Amtszeit vier Jahre dauern. Beim BVB hat Watzke seinen Rückzug als Geschäftsführer zum Jahresende angekündigt. In der DFL ist Watzke Präsidiumssprecher.

    Neben Watzke stehen weitere prominente Namen auf der am Montag veröffentlichten Kandidatenliste der UEFA. Der frühere ukrainische Stürmer Andriy Shevchenko (48) ist ebenso dabei wie auch Norwegens Verbandspräsidentin Lise Klaveness (43).

    22. Februar, 18.54 Uhr: Ricken bestätigt Ende der Elefantenrunde

    Bei Borussia Dortmund ist die Elefantenrunde Geschichte. Das bestätigte Geschäftsführer Lars Ricken vor dem Heimspiel gegen Union Berlin bei Sky. „Aki Watzke scheidet Ende des Jahres aus, Sven Mislintat und Nuri Sahin sind ebenfalls nicht mehr dabei“, sagte der 48-Jährige. „Ich stehe täglich in engem Austausch mit Niko Kovac und Sebastian Kehl.“ Bislang hatten sich die BVB-Verantwortlichen inklusive Berater Matthias Sammer einmal im Montag zur Analyse getroffen.

    Sammers Zukunft als TX-Experte bei Prime Video ließ Ricken hingegen offen. „Das muss Matthias mit Amazon klären.“ Das nächste BVB-Spiel bei Prime ist das Hinspiel im Champions-League-Achtelfinale gegen den OSC Lille am 4. März.

    20. Februar, 15.46 Uhr: Borussia Dortmund trauert um Volunteer

    Große Trauer bei Borussia Dortmund. Am Mittwochabend während des Champions-League-Spiels gegen Sporting Lissabon ist Martin Labus, ein langjähriger Volunteer, gestorben. Er ist 63 Jahre alt geworden. „Martin Labus war seit Juli 2013 ein fester Bestandteil des Volunteer-Teams und hat seither bei fast jedem Spiel unterstützt. Mit seiner unermüdlichen Einsatzbereitschaft war er eine große Bereicherung für die Volunteers. Im Info-Team „Team Außen“ stand er zahlreichen Fans mit Rat und Tat zur Seite und war stets bereit, bei Fragen und Anliegen zu helfen. Bei seinen Volunteer-Kollegen war er äußerst beliebt, seine kecken Sprüche brachten immer wieder ein Lächeln auf die Gesichter seiner Mitmenschen“, schreibt der BVB in einer Mitteilung. „Wir sind mit unseren Gedanken bei seiner Familie.“ Labus hinterlässt eine Frau und zwei Töchter.

    18. Februar, 19.45 Uhr: Roggow verhandelt mit Hertha BSC

    Am Samstag noch war Franz Roggow Siegtorschütze beim 1:0-Erfolg von Borussia Dortmunds U23 gegen den SV Sandhausen. Den trainingsfreien Dienstag nutzte der 22-Jährige nun offenbar für weitere persönliche Weichenstellungen. Ein Video von Sky, das bei „X“ kursiert, zeigt, wie der BVB-Mittelfeldspieler gemeinsam mit seinem Berater Mohamed Meziani die Geschäftsstelle von Hertha BSC besucht.

    Roggow, dessen Vertrag im Sommer ausläuft, führt derzeit Vertragsverhandlungen. Berlin ist dabei einer von mehreren Zweitligisten, die Interesse am Dortmunder zeigen. Roggow (Marktwert: 600.000 Euro) war 2021 vom FC St. Pauli zur BVB-U23 gewechselt und hat sich dort nach kurzer Anlaufzeit rasch zum absoluten Stammspieler entwickelt. Dennoch ist sein Abgang im Juni gewiss – der 22-Jährige möchte den nächsten Schritt in seiner Karriere machen.

    16. Februar, 17.17 Uhr: Ragnick übt massive Kritik an BVB-Kaderplanung

    Ralf Rangnick (66) hat in der sportlichen Krise von Borussia Dortmund die Kaderplanung des Klubs kritisiert. Der österreichische Nationalcoach war vor der Verpflichtung von Niko Kovac selbst ein Trainerkandidat beim BVB und sagte bei „Bild Sport“: „Man hat nicht das Gefühl, dass als Überschrift steht: Wie wollen wir eigentlich spielen? Wie wollen wir auftreten? Wie wollen wir wahrgenommen werden? Da kann man den Spielern nicht den Vorwurf machen. Sondern das liegt daran, dass über Jahre hinweg dieser Fixpunkt einer Spielidee nicht mehr verfolgt worden ist.“

    Rangnick hatte im Januar in Salzburg Gespräche mit Hans-Joachim Watzke und Lars Ricken über ein mögliches Engagement bei den Schwarzgelben gesprochen, letztlich aber abgesagt. Die Krise der Dortmunder hat seiner Meinung nach einen langen Vorlauf.

    „Gehen wir mal in die Zeit zurück, in der der BVB am erfolgreichsten war in den letzten 20 Jahren. Das waren die Jahre unter Jürgen Klopp“, sagte Rangnick. „Damals hat man von Anfang an in der Kaderzusammenstellung darauf geachtet, dass die Spieler zu der gewünschten Spielweise von Jürgen Klopp passen. Damals gab es drei Entscheider, die auch nach außen hin die Entscheider waren mit Aki Watzke, mit Michael Zorc und mit Jürgen Klopp. Und in jedem Transferfenster hat man diesen Kader zusammengestellt, der dann am Ende zweimal Deutscher Meister und Pokalsieger wurde.“

    Damals sei der BVB „tatsächlich eine Marke“ gewesen, so Rangnick. „Jetzt haben sie den zehnten oder zwölften Trainer seit Jürgen Klopp nicht mehr da ist. Aber man hat einfach nicht mehr stringent nach irgendeiner vorgestellten Spielweise den Kader zusammengestellt.“

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  • Jetzt live hören und im Ticker: Union will gegen Kiel Wiedergutmachung für die herbe Pleite in Dortmund

    Jetzt live hören und im Ticker: Union will gegen Kiel Wiedergutmachung für die herbe Pleite in Dortmund


    Beim BVB kassierte der 1. FC Union seine höchste Bundesliga-Pleite. Im Spiel gegen Holstein Kiel will man sich deutlich besser präsentieren. Ein leichter Gegner dürften die Norddeutschen aber nicht werden. Sie brauchen im Abstiegskampf jeden Punkt.

    Der 1. FC Union Berlin empfängt am Sonntagnachmittag den Tabellenletzten Holstein Kiel. Die Mannschaft von Steffen Baumgart hofft auf Wiedergutmachung für die heftige Klatsche (0:6) bei Borussia Dortmund am letzten Wochenende. Kiel hat derzeit vier Punkte Rückstand auf den Relegationsrang und acht auf einen Nichtabstiegsplatz. Das Team von Marcel Rapp braucht im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga also jeden Zähler. Einfache drei Punkte dürfen die Köpenicker also nicht erwarten.

    Sendung: rbb24 Inforadio, 02.03.25, 15:30 Uhr



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  • Borussia Dortmund: Watzke-Paukenschlag – jetzt ist es raus!

    Borussia Dortmund: Watzke-Paukenschlag – jetzt ist es raus!


    Seit 20 Jahren führt er Borussia Dortmund, Ende dieses Jahres soll Schluss sein. Wie schwer Hans-Joachim Watzke das Loslassen fällt, hat sich schon mehrfach gezeigt. Öffentlich wie hinter den Kulissen mischt er noch immer fleißig mit.

    Ruhestand genießen? Bei Watzke kaum denkbar. Und so kommt nun ein Hammer raus, den viele bereits geahnt haben. Trotz des Rückzugs bei Borussia Dortmund bleibt er dem Fußball erhalten.

    Borussia Dortmund: Watzke kandidiert erneut

    Er steht auf dem Trainingsplatz, auf der Tribüne, vor den Mikrofonen, in der Geschäftsstelle. Auch wenn die Entscheidungsgewalt inzwischen bei Nachfolger Lars Ricken liegt: So richtig kauft man „Aki“ Watzke seinen Rückzug noch nicht ab. Noch immer ist er massiv beim BVB involviert. In der aktuellen Krise hat er sein Engagement eher weiter verschärft als gemindert.

    +++ Borussia Dortmund lange ohne Bensebaini? Kovac klärt auf +++

    Ende des Jahres soll dennoch Schluss sein. Beim BVB zumindest (hier die Details). Jetzt ist aber klar: So manches anderes Amt will der Dortmunder Sport-Geschäftsführer nicht aufgeben. Sonne, Strand und Sauerland werden sein Leben auch 2026 nicht prägen – stattdessen kandidiert er nun erneut für einen großen Posten.

    BVB-Boss will UEFA-Amt behalten

    Seit 2023 sitzt Watzke im UEFA-Exekutivkomitee, dem höchsten Gremium des europäischen Fußballverbandes. Am 3. April wird dort neu gewählt. Bereits jetzt ist die Kandidatenliste veröffentlicht worden. Und: Hans-Joachim Watzke steht erneut drauf. Für vier weitere Jahren will er sich in das Komitee wählen lassen. Und es könnte nicht sein einziger Job bleiben.

    Auch bei der DFL steht er als Mitglied und Sprecher des Präsidiums weit oben in der Hierarchie. Ohne Posten bei einem Profi-Klub ist eine erneute Kandidatur aber nicht möglich. Wie praktisch, dass die Neuwahlen des DFL-Präsidiums schon in diesem Herbst sind und damit kurz vor seinem BVB-Rückzug. Der Verdacht liegt nahe, dass das kein Zufall ist und er sich schnell noch in seinem Amt bestätigen lassen will.


    Mehr News:


    Und auch der DFB-Bundestag steht im September 2025 wieder an. Im deutschen Fußballverband ist Watzke derzeit Vize-Präsident. Steht er auch hier erneut zur Wahl? Ziemlich sicher wird man den Funktionär auch nach seinem Abschied aus dem BVB-Alltagsgeschäft weiter sehen. Denn selbst über eine Kandidatur für ein anderes Amt bei Borussia Dortmund wird bereits gemunkelt. Hier mehr dazu.



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