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  • Warum Bordalas der meistgehasste La-Liga-Coach ist

    Warum Bordalas der meistgehasste La-Liga-Coach ist



    Mit dem FC Getafe hat José Bordalas einen Außenseiter fest in La Liga etabliert. Dabei hat sich der 60-jährige Coach aber kaum Freunde gemacht: Sein Fußballstil bricht mit allen spanischen Vorstellungen vom schönen Spiel.

    Bricht mit Spaniens Vorstellung vom schönen Fußball: Getafe-Trainer José Bordalas.


    Bricht mit Spaniens Vorstellung vom schönen Fußball: Getafe-Trainer José Bordalas.

    IMAGO/PGS Photo Agency


    Selten erlebt man Hansi Flick so geladen. Nach dem Spiel seines FC Barcelona beim FC Getafe im Januar moserte er: “So etwas habe ich noch nie erlebt, das war neu für mich.”  Gerade hatte ihm der Underdog aus dem Madrider Süden ein 1:1 abgetrotzt. Flick weiter: “Jetzt weiß ich, warum es so hart ist, in Getafe zu spielen, sie schreien ohne Pause, jeder Zweikampf ist emotional.” Offener Schlagabtausch. Normal für Getafe. Nicht für Barca. Flick: “Das sah aus wie Tennis.” Bum-Bum-Boris, quasi.

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  • Warum Bordalas der meistgehasste La-Liga-Coach ist

    Warum Bordalas der meistgehasste La-Liga-Coach ist



    Mit dem FC Getafe hat José Bordalas einen Außenseiter fest in La Liga etabliert. Dabei hat sich der 60-jährige Coach aber kaum Freunde gemacht: Sein Fußballstil bricht mit allen spanischen Vorstellungen vom schönen Spiel.

    Bricht mit Spaniens Vorstellung vom schönen Fußball: Getafe-Trainer José Bordalas.


    Bricht mit Spaniens Vorstellung vom schönen Fußball: Getafe-Trainer José Bordalas.

    IMAGO/PGS Photo Agency


    Selten erlebt man Hansi Flick so geladen. Nach dem Spiel seines FC Barcelona beim FC Getafe im Januar moserte er: “So etwas habe ich noch nie erlebt, das war neu für mich.”  Gerade hatte ihm der Underdog aus dem Madrider Süden ein 1:1 abgetrotzt. Flick weiter: “Jetzt weiß ich, warum es so hart ist, in Getafe zu spielen, sie schreien ohne Pause, jeder Zweikampf ist emotional.” Offener Schlagabtausch. Normal für Getafe. Nicht für Barca. Flick: “Das sah aus wie Tennis.” Bum-Bum-Boris, quasi.

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  • VfL Bochum – BVB : Gesamtbilanz spricht für Dortmund – aber hier ist Bochum stark

    VfL Bochum – BVB : Gesamtbilanz spricht für Dortmund – aber hier ist Bochum stark



    Borussia Dortmund geht als Favorit in sein Auswärtsspiel in Bochum. Doch eine Statistik macht dem VfL Mut.
    Vermeintlich klare Vorzeichen am 22. Spieltag der Bundesliga. Auch wenn der VfL Bochum und Borussia Dortmund beide ihren Saisonzielen hinterherlaufen, ist die Favoritenrolle klar auf Seiten des BVB. Auch der historische Vergleich spricht für die Borussia. In insgesamt 84 Pflichtspielen gewann der BVB 38 Mal, in 20 Partien verließen die Bochumer den Platz als Sieger. 26 Mal wurden die Punkte geteilt. Seit sechs Spielen müssen die Bochumer bereits auf einen Dreier gegen den BVB warten (zwei Remis, vier Niederlagen). Das Hinspiel in dieser Saison verlief spektakulär, und zunächst sah es nach dem verpatzten Saisonstart am 5. Spieltag nach einem Überraschungssieg der Bochumer aus. Matus Bero (16.) und Dani de Wit (21.) sorgten für ein frühes 2:0, Serhou Guirassy verkürzte kurz vor der Pause. Nach dem Seitenwechsel drehten die Borussen dann auf und gewannen durch Tore von Emre Can, Guirassy und Felix Nmecha mit 4:2. Die schlimmste Serie ist aber eine persönliche: VfL-Trainer Dieter Hecking hat seine letzten acht Spiele gegen den BVB mit Borussia Mönchengladbach und dem VfL Wolfsburg allesamt verloren. Zuletzt gelang einer Hecking-Mannschaft ein Sieg gegen Dortmund im Pokalfinale 2015 (3:1). Das sind erstmal wenig vielversprechende Zahlen aus VfL-Sicht. Doch eine Statistik macht vor der Partie an der Castroper Straße Mut. Hier zeigen sich die Bochumer oft als unangenehmer Gastgeber für den BVB und schickten die Gäste in 13 Begegnungen mit leeren Händen zurück nach Dortmund. Dem gegenüber stehen zehn Auswärtssiege der Borussia sowie 18 Unentschieden. Auch die vergangenen beiden Heimspiele des VfL endeten Remis (1:1). Der letzte Bochumer Erfolg gelang in Dortmund und hatte ebenfalls viel Spektakel auf dem Rasen zu bieten. Am 32. Spieltag der Saison 2021/22 gewann der VfL ein wildes Spiel beim BVB mit 4:3. Dreierpacker Erling Haaland (18./30./62.) hatte ein frühes 2:0 der Bochumer im Alleingang gedreht, in der Schlussphase glich zunächst Jürgen Locadia aus (81.), ehe Milos Pantovic den Auswärtssieg markierte (85.). Damit war der Klassenerhalt des VfL vorzeitig perfekt. Nun soll es im Derby gegen den BVB erneut wichtige Zähler für den Klassenerhalt geben. Anstoß im Vonovia-Ruhrstadion ist am Samstag (15. Februar) um 15.30 Uhr.



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  • Fußball-Bundesliga – Zagadou ist weiter entfernt von…

    Fußball-Bundesliga – Zagadou ist weiter entfernt von…


    Stuttgart (dpa) – Trainer Sebastian Hoeneß rechnet noch mit einem längeren Ausfall von Verletzungs-Pechvogel Dan-Axel Zagadou (25) beim VfB Stuttgart. „Es ist noch so ein Zeitraum, dass es keinen Sinn macht, was konkret zu sagen. Es war eine signifikante Knieverletzung“, sagte der 42 Jahre alte Coach des schwäbischen Fußball-Bundesligisten, der am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen den VfL Wolfsburg antritt. 

    Die Karriere von Zagadou wird schon lange von Verletzungen geprägt. Auch seit er im September 2022 zum VfB kam, hat der Verteidiger enormes Verletzungspech. Seit Ende September fehlt der Abwehrspieler den Schwaben wegen der nächsten Knieverletzung. 

    Hoeneß nennt den Verlauf „ordentlich“

    Wegen einer erneuten Außenbandverletzung hatte sich Zagadou operieren lassen. Er war gerade erst von einem Kreuzbandanriss und einer Außenbandverletzung genesen, die ihn über Monate zur Pause gezwungen hatte. „Der Verlauf ist ordentlich“, sagte Hoeneß nun.

    Zagadou sei jedoch von der Rückkehr ins Mannschaftstraining weiter weg als El Bilal Touré. Der Stürmer mache nach seinem Mittelfußbruch gute Fortschritte, erklärte Hoeneß. Er stehe kurz davor, die Reha auf dem Platz fortsetzen zu können. 

    El Bilal Touré schuftet für sein Comeback beim VfB Stuttgart. (Foto: Rolf Vennenbernd/dpa)

    Mitte November hatte sich der Stürmer in einem Länderspiel mit Mali verletzt. Nun scheint es nicht ausgeschlossen, dass er für den VfB Stuttgart noch einmal auflaufen wird. Bis zum Saisonende ist er vom italienischen Europa-League-Sieger Atalanta Bergamo ausgeliehen.

    © dpa-infocom, dpa:250214-930-374907/1



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  • Fußball-Bundesliga: Zagadou ist weiter entfernt von…

    Fußball-Bundesliga: Zagadou ist weiter entfernt von…


    Fußball-Bundesliga

    Zagadou ist weiter entfernt von VfB-Comeback als Touré

    Der VfB Stuttgart wartet auf die Rückkehr der verletzten Spieler Dan-Axel Zagadou und El Bilal Touré. Trainer Sebastian Hoeneß gibt Auskunft über den aktuellen Stand.

    Trainer Sebastian Hoeneß rechnet noch mit einem längeren Ausfall von Verletzungs-Pechvogel Dan-Axel Zagadou (25) beim VfB Stuttgart. “Es ist noch so ein Zeitraum, dass es keinen Sinn macht, was konkret zu sagen. Es war eine signifikante Knieverletzung”, sagte der 42 Jahre alte Coach des schwäbischen Fußball-Bundesligisten, der am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen den VfL Wolfsburg antritt. 

    Die Karriere von Zagadou wird schon lange von Verletzungen geprägt. Auch seit er im September 2022 zum VfB kam, hat der Verteidiger enormes Verletzungspech. Seit Ende September fehlt der Abwehrspieler den Schwaben wegen der nächsten Knieverletzung. 

    Hoeneß nennt den Verlauf “ordentlich”

    Wegen einer erneuten Außenbandverletzung hatte sich Zagadou operieren lassen. Er war gerade erst von einem Kreuzbandanriss und einer Außenbandverletzung genesen, die ihn über Monate zur Pause gezwungen hatte. “Der Verlauf ist ordentlich”, sagte Hoeneß nun.

    Zagadou sei jedoch von der Rückkehr ins Mannschaftstraining weiter weg als El Bilal Touré. Der Stürmer mache nach seinem Mittelfußbruch gute Fortschritte, erklärte Hoeneß. Er stehe kurz davor, die Reha auf dem Platz fortsetzen zu können. 

    Mitte November hatte sich der Stürmer in einem Länderspiel mit Mali verletzt. Nun scheint es nicht ausgeschlossen, dass er für den VfB Stuttgart noch einmal auflaufen wird. Bis zum Saisonende ist er vom italienischen Europa-League-Sieger Atalanta Bergamo ausgeliehen.

    dpa



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  • BVB ist unfairste Bundesliga-Mannschaft: Meiste Platzverweise seit 2007/08

    BVB ist unfairste Bundesliga-Mannschaft: Meiste Platzverweise seit 2007/08



    Zitat von UlmerBVB1986
    Zitat von toothmylightZitat von UlmerBVB1986Zitat von toothmylightZitat von UlmerBVB1986Zitat von RWD-B2Zitat von ZappaeskZitat von UlmerBVB1986Zitat von PaselackeWas waren das noch für Zeiten, als man noch über Jahre hinweg die fairste Mannschaft der Liga gestellt hat. Dass man jetzt auch noch die unfairste Mannschaft ist passt sehr gut ins Gesamtbild.Zwei rote Karten resultierten aus einer Notbremse, ist das die Definition von unfair? Klar motzt man auch mal mehr wenn es nicht läuft, aber das ist ja bei jedem Team so. Ist für die Medien jetzt auch ein gefundenes Fressen das der BVB da auf Platz 18 steht und die meisten Karten kassiert hat. Aber eigentlich wird am Ende der Saison sowas ausgerufen…@Zappaesk passt auch zu deinem Kommentar
    Ja, eine Notbremse ist unfair, was sonst?Völlig richtig! In Gänze spiegeln auch diese Fairnesstabellen genau wieder, wie es sich in der Realität zutut.Ich bin selbst als Schiedsrichter im Amateuerbereich tätig, und weiß bei einem Blick auf diese Tabelle ziemlich genau, auf was man sich einzustellen hat. Klar kann man dadurch auch biased werden, aber im Großen und Ganzen spiegelt das schon das Verhalten auf dem Platz wieder.Ich finde übrigens die Argumentation von Seite 1 ganz stark, wo es heißt, seine “Emotionen” am Schiedsrichter auszulassen, sei ja nicht unsportlich. Ist für mich aber der Inbegriff von Unsportlichkeit.Fände andererseits die Überlegung mit der Anzahl an gesperrten Spielen als Indikator für Unfairness auch nicht schlecht. Wenn sich die gelben Karten nur auf wenige Spieler konzentrieren, dann ist man als Team wahrscheinlich fairer als wenn der halbe Kader bei vier oder neun gelben Karten steht. Auch für rote Karten wäre das ja spannend, ich schätze mal unser Darmstädter Nürnberger bekommt für seine Aktion am Wochenende sicher 6 Spiele, das fällt dann wiederum mehr ins Gewicht als drei Notbremsen, wovon aus einer Strafe ein Tor resultierte. Dann hat man aber auch das Problem, dass dich da ein Spieler ganz schön “reinreiten” kann, würde diese Tabelle irgendwas bedeutendes aussagen.Eine Notbremse ist in der Regel ein übliches halten oder normales Foul das als letzten Mann ausgeführt wird. Schlotterbeck hat gegen Bremen seinen Gegenspieler ungefair so lange gehalten, wie Guirassy gegen Frankfurt gehalten wurde in der viel dikutierten Szene. Emotionen sind okay, aber ich komme aus dem Handball (Spieler und SR) und da findest du kaum solche Geschichten. Am SR was auszulassen ist nicht in Ordnung, da bin ich völlig bei dir. Du greifst es doch genau richtig auf. In der Summe haben Can, Groß und Schlotterbeck soviele Spiele Sperre erhalten wie es bei Nürnberger wahrscheinlich der Fall sein wird, aber diese Foul ist für mich mal deutlich unfairer als die Summe der BVB Platzverweise. Wie schon geschrieben, diese “Tabelle” zum jetzigen Zeitpunkt zu bringen ist nichts anderes als Clickbaiting und die Fangruppen schön gegeneinander ausspielen. Lustig ist es doch vor allem deshalb, weil man unseren Spielern nicht nur einmal Mal in dieser Saison den Kampfgeist abgesprochen hat.Was ist das denn für eine bizarre Logik? Nur weil ihr die unfairste Mannschaft seid könnt ihr nicht ohne Kampfgeist spielen? Bedeutet das automatisch das man den meisten Kampfgeist zeigt? Kampfgeist hat 0,0 mit unfairness zu tunDann ersetze halt du exklusiv Kampfgeist mit körperlosem Spiel. Besser? Was soll daran bizarr sein? Man müsst schon im Detail anschauen für was und in welcher Situation die Spieler eine Karte bekommen haben. Wir verteidigen Höher als die letzten Jahre, sind in der Abwehr aufgrund vieler Umstände nicht in der Lage eingespielt zu sein, da ist es doch fast logisch das wir dann viele taktische Fouls und als letztes Mittel auch Notbremsen einsetzen müssen.Wenn alleine die Kartenanzahl bzw. die Gewichtung gelb, gelb-rot und rot ohne Berücksichtigung der Fouls zur Definition des unfairsten Teams herangezogen wird, dann ist es halt so. Die Frage ist halt nur, wie sinnvoll das ist. Beispiel hierfür ist die rote Karte von Herr Nürnberger die (in der Theorie zumindest da unterschiedlich Ligen) hier mit der roten Karte durch Notbremse von Schlotterbeck geleichgestellt ist. Das nenne ich bizzar.Ja aber dann ist doch was komplett anderes!? ihr werdet doch nicht für körperloses Spiel kritisiert sondern eben wegen Kampfgeist und das steht nicht im Kontrast zu dem Unfair sein. Wenn ich am WE wieder Guirassey abwehrverhalten gesehen habe. das ist halt 0 Kampfgeist und klar muss man öfter mal ne Notbremse ziehen wenn das verteidigen im team nicht funktioniert und keiner für den anderen den extra schritt macht.Da haben wir ein anderes verständnis von Fairness. Was du meinst brutalität. Aber taktische sind genau unfair wie die Blutgrätsche. Es ist kein faires verteidigen, dauernd zu halten, weil man es spielerisch und taktisch nicht lösen kann.Ich weiß nicht genau ob wir aneinander vorbeischreiben…Ich meine nicht brutalität, sondern unfaires Spiel. Und genau das meine ich doch auch. Du implizierst das wir in der Verteidigung keine andere Lösungen finden als zu halten oder eine ein Notbremse auszupacken. Daher mein Verweis, das man sich auch anschauen sollte, wofür man die Karten bekommen hat. Taktische Fouls sind für mich ein normales Mittel im Fußball und werden zurecht mit gelb bestraft. Das ist nicht fairer oder unfairer als ein anderes Foul für das es keine Karte gibt. Meiner Meinung nach, du kannst das gerne anders sehen.
    Naja, ich finde schon, dass du da Wortklauberei betreibst. Natürlich gibt es in der Bewertung von Verstößen gegen die Regeln Abstufen, hinsichtlich der Art der Verfehlung, aber per Definition ist jeder Verstoß gegen die Regeln, die bewusst stattfindet, als unfair zu bezeichnen.Wenn man also gehäuft gegen die Regeln verstößt und das entsprechend geahndet wird, dann handelt man eben unfair, und man wird in Summe dann auch völlig zurecht als unfairste Mannschaft deklariert, wann man da in einer entsprechenden Ranglisten führend ist. Dass andere bei anderen Mannschaften Spieler u. U. Verfehlungen durch z. B. grobes Foulspiel hatten und das in der Wahrnehmung ja unfairer ist, kann man so sehen, aber wie will man das dann aber tabellarisch erfassen, dass es dir genehmer ist?Bin also zwar bei dir, dass ein grobes Foulspiel, welches potenziell gesundheitsgefährdend ist, als schlimmer einzuschätzen ist, als eine vergleichsweise harmlose “Notbremse”, aber beides ist letztendlich unfair und die persönliche Strafe identisch, wenngleich das Strafmaß sich dann nicht gleicht. Wenn ich der gegnerischen Mannschaft eine klare Torchance durch ein Foul nehme, durch eine bewusste Aktion, dann ist das per Definition ein unfairer Eingriff in das Spiel und in der Folge ist das, was schon seit jeher betrieben wird, eine Fairnesstabelle, durchaus ein Abbild für die Fairness einer Mannschaft. Dass das im Sport bewusst gemacht wird, also unfaire Aktionen dazu gehören, auch das ist so, aber nur weil etwas zum Sport dazu zu gehören scheint, macht es das ja nicht besser, sondern ist eher ein negatives Beispiel dafür, dass sich über die Zeit Unfairness breit gemacht hat, soweit, dass es zuweilen offenbar als normal betrachtet wird.Wenn man den Fußball mit anderen Sportarten vergleicht, schneidet man da im Vergleich nicht gerade gut ab, was Fairness und Respekt gegenüber dem Gegner oder den Schiedsrichtern betrifft. Sich dann hinzustellen, und zu versuchen, etwas positiver darzustellen, weil man ja zum Teil weniger unfair war, als andere, erscheint mir nicht der richtige Weg zu sein.Du verlierst dich doch nur in Relativierungen, weil dein Verein die Spitzenposition einnimmt. Wäre ein anderer Verein on top, würdest du dich nicht dafür einsetzen, das differenzierter zu betrachten.Man könnte das alles sicher in einen Kontext setzen, Statistiken wie eigene Fouls etc. mitberücksichtigen. Da ist der BVB sicher nicht die unfairste Mannschaft. Berücksichtigt man aber die Spielweisen, wie oft man mit und ohne Ball agieren muss, wie viele Zweikämpfe eine Mannschaft führt bzw. führen muss und stellt dann fest, dass der BVB, obwohl er trotz viel Ballbesitz dann offenbar so oft zu unfairen Mitteln greift bzw. greifen muss, dann zeigt das die vorhandenen Probleme noch mal deutlich in dieser Form auf.Die Frage, die ich mir stellen würde, wäre, warum ich, obwohl ich so oft den Ball habe, verhältnismäßig oft zu unfairen Mitteln greifen muss bzw. greife, denn es obliegt noch immer den Spielern selbst, wie sie agieren.



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  • FCK-Investor Kemmler fordert Mut: „Das Ziel ist die…

    FCK-Investor Kemmler fordert Mut: „Das Ziel ist die…