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  • BVB-U23 gegen Rot-Weiss Essen: RWE-Fans überrollen Dortmund 

    BVB-U23 gegen Rot-Weiss Essen: RWE-Fans überrollen Dortmund 


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    BVB-U23-Spieler Azhil beim Spiel gegen RWE
    Das Rückspiel der BVB-U23 gegen Rot-Weiss Essen im Live-Ticker. © Revierfoto/Revierfoto

    Die BVB-U23 empfängt Rot-Weiss Essen. Die RWE-Fans kommen mit voller Kapelle nach Dortmund. RUHR24 berichtet im Live-Ticker.

    Aufstellung BVB-U23: noch nicht bekannt
    Aufstellung Rot-Weiss Essen: noch nicht bekannt

    Begegnung: BVB U23 – Rot-Weiss Essen
    Anstoß: Samstag (1. März), 14 Uhr
    Endstand: -:- (-:-)
    Tore: –
    Platzverweise: –
    Bes. Vorkommnisse: –
    Schiedsrichter: noch nicht bekannt

    >>>> Hier Live-Ticker aktualisieren <<<<

    +++ Hallo und herzlich willkommen zum Live-Ticker für das Drittliga-Spiel zwischen BVB II und Rot-Weiss Essen. Der Anstoß in der Roten Erde ist am Samstag (1. März) um 14 Uhr. RUHR24-Reporter Malte Hupach berichtet live aus dem Stadion. +++

    BVB gegen Rot-Weiss Essen: RWE-Fans überrollen Dortmund 

    Dortmund – Die Zweitvertretung von Borussia Dortmund empfängt am 26. Spieltag der 3. Liga Rot-Weiss Essen. Das Hinspiel ging mit 1:3 verloren. Nur zwei Punkte trennen RWE von einem Abstiegsplatz, bei der BVB-U23 sind es fünf. Beim Derby geht es für beide Mannschaften darum, sich vom Tabellenkeller abzusetzen.

    Die Gästefans wollen entsprechend ihren Verein nach vorne peitschen – laut- und mannstark. Infolgedessen war der Andrang auf den Ticketshop groß. Schon zu Beginn der Woche wurde das Gästekontingent restlos leer gekauft. Insgesamt also 3.856 Karten (mehr News zum BVB-Nachwuchs bei RUHR24).

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    BVB gegen Rot-Weiss Essen: RWE-Fans kaufen Ticketshop leer – Tageskarten wird es keine geben

    Es werde keine Gäste-Ticktes an der Tageskasse geben, erklärte Jens Volke, Pressesprecher der BVB-U23, bei Reviersport. Für Rot-Weiss Essen dürfte es nahezu ein Heimspiel werden. Insgesamt erwarte man zwischen 5000 und 6000 Zuschauer. Übrigens: Beim Hinspiel in Essen betrug die Zuschauerzahl 15.857.

    Die Profis von Borussia Dortmund spielen am selben Tag gegen St. Pauli in Hamburg, Anstoß 15.30 Uhr. Vor knapp zwei Jahren verkündeten die BVB-Ultras, nur noch ausgewählte Spiele der Amateure zu supporten. Beim Spiel gegen RWE ist bislang (Stand 27. Februar) kein Support angekündigt.



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  • Serie A : Spitzenspiel gegen Inter kommt für Neapel zur

    Serie A : Spitzenspiel gegen Inter kommt für Neapel zur


    Stand: 27.02.2025 13:39 Uhr

    Noch vor einigen Wochen hat die SSC Neapel die italienische Serie A dominiert, dann gab es vier Partien ohne Sieg. Das Spitzenspiel gegen Inter Mailand kommt da zur Unzeit.

    Er trifft nicht mehr. Noch im Januar hatte Romelu Lukaku zwei Spitzenspiele entschieden. Erst schoss er die SSC Neapel mit seinem 3:2-Siegtreffer bei Atalanta Bergamo zum Erfolg, dann sorgte er daheim gegen Juventus Turin für das entscheidende 2:1. Die SSC Neapel festigte damit ihre Tabellenführung, und für den bulligen Mittelstürmer aus Belgien waren es die Saisontore acht und neun.

    • Live-Ticker: SSC Neapel – Inter Mailand
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    • 27. Spieltag
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    Inter kann Neapel im Spitzenspiel davonziehen

    Im Februar dann: Flaute und Krise. Es folgten drei Unentschieden in Serie und dann eine Niederlage beim Aufsteiger Como – das alles ohne Lukaku-Treffer – und das Team von Trainer Antonio Conte musste die Tabellenführung an Inter Mailand abgeben.

    Dass Neapel am 27. Spieltag am Samstag (ab 18 Uhr im Live-Ticker bei der Sportschau) im heimischen Stadio Diego Maradona gegen jenes Inter Mailand ran muss, kommt für das Team zur Unzeit. Einen Punkt liegt die SSC hinter dem Titelverteidiger aus der Lombardei, bei einer Pleite wären es satte vier.

    Besonderes Spiel für Lukaku und Conte

    Es wäre aber auch eine gute Gelegenheit, die Kurve zu kriegen. Das gilt vor allem für Lukaku. Der spielte von 2019 bis 2021 und in der Saison 2022/23 bei Inter und schoss das Team 2021 gemeinsam mit seinem kongenialen Sturmpartner Lautaro Martinez zur Meisterschaft – der ersten seit 2010 für Inter. In Mailand hatte Lukaku wohl seine beste und erfolgreichste Zeit. Sein Trainer damals: Antonio Conte, für den die Partie gegen Inter also auch eine besondere ist. Unter keinem anderen Trainer schoss Lukaku mehr Tore.

    Antonio Conte und Romelu Lukaku jubeln bei Inter Mailand.

    Da verwundert es nicht, dass der 56-jährige Italiener im vergangenen Sommer alles daran setzte, Lukaku für 30 Millionen Euro vom FC Chelsea nach Neapel zu lotsen. Und zunächst schien es ja auch wieder zu passen für Conte und Lukaku. Nach dem Absturz in der vergangenen Saison auf Rang zehn spielte der Meister des Jahres 2023 wieder oben mit.

    Kvaratskhelia-Wechsel ein Knackpunkt

    Knackpunkt für Napoli war dann wohl Mitte Januar der Wechsel von Khvicha Kvaratskhelia für 70 Millionen Euro zu Paris Saint-Germain. Der Georgier war 2022 zu Napoli gekommen, feierte in seiner Premierensaison mit dem Klub gleich die erste italienische Meisterschaft seit 1990 und wurde als bester Spieler der Serie A ausgezeichnet.

    Khvicha Kvaratskhelia jubelt über ein Tor.

    “Ich bin sehr enttäuscht”, sagte Conte. Er habe versucht, “ihm das Gefühl zu geben, im Mittelpunkt unseres Projekts zu stehen, und ihm mit der Ankunft anderer Spieler zu zeigen, dass wir hier immer noch etwas Besonderes erreichen können.” Damit meinte Conte auch Lukaku, der in der Tat auf dem Platz prächtig mit Kvaratskhelia harmonierte.

    Umstellung bringt nichts ein

    Zwar gewann Inter die Topspiele in Bergamo und gegen Juventus, doch dann machte sich das Fehlen des linken Flügelspielers bemerkbar. Auch Contes Wechsel von einem offensiven 4-3-3-System auf ein eher flaches 3-5-2 brachte nichts, die Idee ging nicht auf.

    Was Neapel im Spitzenspiel Mut machen darf, ist die Statistik. Oder besser gesagt, die Statistik von Antonio Conte. Der spielte mit drei verschiedenen Klubs schon gegen Inter, hat aber noch nie verloren. Das Hinspiel endete 1.1.

    Inter ohne Sommer und Thuram nach Neapel

    Die Mailänder konnten zudem ihr drei jüngsten Auswärtsspiele nicht gewinnen, und Trainer Simone Inzaghi muss ohne Stammtorhüter Yann Sommer (Daumenbruch) und Toptorschütze Marcus Thuram (Sprunggelenkverletzung) auskommen.



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  • Der erste gelang 1948: Die Geschichten der vier St. Pauli-Siege gegen Dortmund

    Der erste gelang 1948: Die Geschichten der vier St. Pauli-Siege gegen Dortmund


    Am Samstag versucht sich der FC St. Pauli an seinem fünften Sieg gegen Borussia Dortmund. Von 26 Spielen gingen bislang 17 an die Westfalen, fünf endeten unentschieden – und viermal konnten sich am Ende die Kiezkicker freuen. Ein Blick zurück auf das Quartett braun-weißer Siege.

    Das 2:1 im DFB-Pokal-Achtelfinale am 18. Januar 2022 ist noch in bester Erinnerung. St. Pauli war Zweitliga-Herbstmeister geworden, Etienne Amenyido traf schon nach vier Minuten zur Führung, die Dortmunds Belgier Axel Witsel mit einem Eigentor (40.) freundlicherweise ausbaute. Nach dem Wechsel musste sich Pokal-Torwart Dennis Smarsch zwar einmal Erling Haaland (58.) geschlagen geben, doch danach trafen weder der damalige BVB-Goalgetter noch seine Kollegen.

    Die Mauer fällt, Andy Möller traf 1989 gegen den Kiezklub

    Auch wenn wegen der Corona-Einschränkungen damals nur 2000 Fans im Stadion sein durften: Emotional war der Dienstagabend der Höhepunkt der Kiezkicker-Saison 2022/23, die danach deutlich an Fahrt verlor. Den Bundesliga-Aufstieg verfehlte St. Pauli ebenso wie es das Pokal-Viertelfinale bei Union Berlin verlor – und am Ende stand auch der HSV in der Tabelle ein vorletztes Mal vor den Kiezkickern.

    Das war am 30. November 1989 noch die Regel. Kurz nach dem Mauerfall brachte der spätere Weltmeister, Europameister, Champions-League- und Weltpokal-Sieger Andreas Möller die Westfalen in der 13. Minute in Führung. Bis zur Schlussviertelstunde sah es nach einem Auswärtssieg des amtierenden DFB-Pokal-Siegers am Donnerstagabend aus, der für St. Pauli das Abrutschen auf einen Abstiegsplatz bedeutet hätte.

    1989: Leonardo Manzi kämpft mit dem Dortmunder Thomas Kroth um den Ball. WITTERS

    1989: Leonardo Manzi kämpft mit dem Dortmunder Thomas Kroth um den Ball.
    1989: Leonardo Manzi kämpft mit dem Dortmunder Thomas Kroth um den Ball.

    Doch dann drehte die Elf von Helmut Schulte das Spiel auf atemberaubende Weise. Erst erzielte André Golke (76.) mit einem Abstauber den Ausgleich, dann entdeckte Dirk Zander (89.) die Lücke in der BVB-Abwehr und schoss aus 15 Metern ins kurze Eck – zum bislang letzten Bundesliga-Sieg der Braun-Weißen gegen Dortmund.

    Golke traf bei gleich zwei St. Pauli-Siegen über Dortmund

    Ein gutes Jahr zuvor hatte St. Pauli am 22. Oktober 1988 angedeutet, dass der erste Bundesliga-Klassenerhalt der Vereinsgeschichte gelingen könnte. Golke köpfte den Ball in der 49. Minute am langen Pfosten aus kurzer Distanz zum 1:0-Siegtreffer ins Netz, nachdem St. Pauli schon die erste Spielhälfte dominiert hatte.

    1988: André Trulsen im Duell mit dem Borussen Murdo MacLeod WITTERS

    1988: André Trulsen im Duell mit dem Borussen Murdo MacLeod
    1988: André Trulsen im Duell mit dem Borussen Murdo MacLeod

    Der erste der vier St. Pauli-Siege gegen Dortmund war auch der einzige, der nicht am Millerntor geschah. Am 5. Juni 1948 trafen sich der FC und die Borussia in Braunschweig, um den Endspielgegner des Hamburger SV in der britischen Zonenmeisterschaft zu ermitteln. Eine erste Partie eine Woche zuvor war unentschieden ausgegangen: In Gladbeck hatten sich beide Teams 2:2 getrennt. In Braunschweig dann erzielte Fritz Machate (25.) für St. Pauli den Treffer des Tages.

    Das könnte Sie auch interessieren: Traumtor im Hinspiel gegen den BVB: Smith mit Rezept gegen St. Paulis Flaute

    Im Finale eine Woche darauf ging St. Pauli gegen den Stadtrivalen im Hoheluft-Stadion mit 1:6 unter. Nichtsdestrotrotz hatten sich die Braun-Weißen durch ihren Sieg gegen Dortmund für die deutsche Meisterschaft qualifiziert, in der Machate und Co. bis ins Halbfinale vorstießen. Dort war nach einem 2:3 nach Verlängerung gegen den 1. FC Nürnberg allerdings Schluss.



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  • Warum das Spiel gegen St. Pauli die gesamte BVB-Saison entscheidet

    Warum das Spiel gegen St. Pauli die gesamte BVB-Saison entscheidet


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    Eine Szene bei BVB gegen St. Pauli und RUHR24-Redakteur Nicolas Luik
    Das BVB-Spiel gegen St. Pauli am Samstag wird richtungsweisend. © David Inderlied/Kirchner-Media, Nicolas Luik/RUHR24, Collage: RUHR24

    Der BVB steht am Scheideweg. Und das Spiel auf St. Pauli ist richtungsweisend. Ein Kommentar.

    Dortmund – Für Borussia Dortmund steht am Samstag die ganze Saison auf dem Spiel. Warum der BVB beim FC St. Pauli unbedingt gewinnen muss, kommentiert RUHR24-Redakteur Nicolas Luik.

    Warum das Spiel gegen St. Pauli die gesamte BVB-Saison entscheidet

    Beim jüngsten 6:0-Kantersieg gegen Union Berlin dominierte der BVB die Schlussviertelstunde in einer Weise, die langjährige Beobachter kaum mehr für möglich hielten. Es waren glanzvolle 15 Minuten, die an bessere Zeiten erinnerten.

    Auffällig: Die Dortmunder griffen diesmal zu einfachen Mitteln wie Flanken aus dem Halbfeld, waren sich auch für den einen oder anderen Distanzschuss nicht zu schade – anstatt sich pausenlos am gegnerischen Sechzehner ins Nirwana zu „kombinieren“.

    BVB spielt plötzlich mit Selbstvertrauen und findet spielerische Lösungen

    Variables Offensivspiel macht weniger ausrechenbar. Zudem scheint die Defensive gefestigt: Nico Schlotterbeck und Emre Can harmonieren zusammen in der Abwehrzentrale und sorgen für Stabilität.

    Möglicherweise tritt endlich ein Trainer-Effekt beim BVB ein. Niko Kovac hat seine Mannschaft und einzelne Spieler zuletzt über alle Maßen öffentlich starkgeredet. So sehr, dass es schon befremdlich wirkte.

    BVB wie verwandelt: Haben wir gegen Union Berlin eine neue Borussia gesehen?

    Pascal Groß etwa bekam vor dem Spiel gegen Union Berlin ein Sonderlob, obwohl er in den Wochen zuvor enttäuscht hatte. Der Mittelfeld-Mann bedankte sich in offensiverer Rolle als üblich mit vier Tor-Vorlagen in einem Spiel. Das schafften seit Beginn der detaillierten Datenerfassung 2004/05 nur zwei weitere Spieler im deutschen Oberhaus.

    Hat der neue Trainer es tatsächlich geschafft, dem BVB ein neues Selbstverständnis zu vermitteln? Mehr Selbstvertrauen, mehr Gier und eine spielerische Identität? Klar ist: Es war „nur“ Union Berlin. Ein unangenehmer Gegner zwar, der aus sechs Bundesliga-Spielen in Dortmund aber noch keinen einzigen Punkt geholt hat.

    BVB steht in Hamburg am Scheideweg: Mit Sieg ist sogar die Champions League noch drin

    Entscheidend für den weiteren Saisonverlauf wird sein, wie der BVB sich am Samstag (1. März, 15.30 Uhr) beim FC St. Pauli präsentiert. Dortmund steht in Hamburg am Scheideweg.

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    Im Erfolgsfall ist sogar die Qualifikation für die Champions League noch drin. Denn die potenziell stärksten Konkurrenten VfB Stuttgart und RB Leipzig schwächeln. Sie sind nur vier beziehungsweise sechs Punkte entfernt vom Revierklub.

    BVB-Niederlage in St. Pauli wäre erneuter Offenbarungseid: Grüßt wieder das Murmeltier?

    Der Rückstand auf den Viertplatzierten SC Freiburg beträgt sieben Punkte. Gewinnt der BVB auf St. Pauli, kann nach oben noch etwas gehen. Verliert die Kovac-Elf aber am Millerntor, ist die komplette Saison im Eimer.

    Dann war das Schützenfest gegen Union Berlin wieder nur eine Eintagsfliege. Das gewohnte Aufflackern eines Potenzials, das im darauffolgenden Spiel wie weggeblasen ist.

    BVB-Spieler jubeln gegen St. Pauli
    Der BVB hat den FC St. Pauli in der Hinrunde knapp mit 2:1 besiegt. © David Inderlied/Kirchner-Media

    BVB auf St. Pauli vor richtungsweisendem Spiel – Punkt-Verlust bedeutet Europa-Aus

    Dann herrscht die Gewissheit – sowohl intern als auch extern – dass auch der neunte Trainer in den vergangenen zehn Jahren diesem Verein keine Konstanz verleihen kann. Dass der BVB nicht so gut ist, wie er sich selbst wünschen würde. 

    Und rein rechnerisch ist es so: Die Spiele werden immer weniger. Mit jeder weiteren Niederlage oder selbst einem Remis wird es statistisch immer unrealistischer, überhaupt noch ins internationale Geschäft einzuziehen.

    BVB hat brutales Restprogramm: Deshalb ist ein Sieg auf St. Pauli elementar wichtig

    Zumal eine Siegesserie im Falle des Scheiterns auf St. Pauli wegen des knüppelharten Restprogramms unrealistisch ist. Der BVB muss noch in Leipzig, in Freiburg, in München, in Sinsheim und in Leverkusen ran!

    Wenn es die Mannschaft nicht schafft, bei einem Aufsteiger zu gewinnen, wie soll sie bei RB, beim FC Bayern und beim amtierenden Deutschen Meister bestehen? Versagt die Borussia auf St. Pauli, ist die Saison verloren.

    Deshalb ist es am Samstag von elementarer Bedeutung, weiter Fortschritte zu zeigen, Selbstvertrauen zu tanken und drei Punkte zu holen. Und so gestärkt in den schwierigen Saison-Endspurt zu gehen.

    Dieser Kommentar entspricht der Meinung des Autors und muss nicht die Ansicht der kompletten Redaktion widerspiegeln.



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  • VfL Wolfsburg verliert gegen RB Leipzig: Umkämpftes

    VfL Wolfsburg verliert gegen RB Leipzig: Umkämpftes


    Sichtbar erleichtert feierten die sportlich zuletzt arg gebeutelten Profis von RB Leipzig mit ihren Anhängern den Einzug ins Pokal-Halbfinale. Durch das 1:0 (0:0) gegen den VfL Wolfsburg wahrten die Sachsen ihre Chance auf eine Saison mit Titel und verschafften ihrem in der Kritik stehenden Trainer Marco Rose das dringend benötigte Erfolgserlebnis. 

    Vor 40.478 Fans erlöste Benjamin Sesko (69. Minute) mit einem umstrittenen Handelfmeter das Leipziger Publikum und sorgte für das vierte RB-Halbfinale in den vergangenen fünf Jahren. Damit dürften die Diskussionen um Roses Zukunft zumindest bis zum Bundesliga-Duell mit dem FSV Mainz 05 am kommenden Samstag (15.30 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Bundesliga und auf Sky) leiser werden.

    „Von der Entscheidung profitiert“

    „Wir sind überglücklich, dass wir im Halbfinale sind und weiter die Chance haben, nach Berlin zu fahren. Das gibt uns Auftrieb“, sagte Leipzigs Sportchef Marcel Schäfer dem TV-Sender Sky. Zugleich räumte der 40-Jährige ein, beim entscheidenden Elfmeter auch Glück gehabt zu haben. „Wir wissen alle, dass der Job des Schiedsrichters kein einfacher ist. Heute haben wir ein Stück weit von der Entscheidung profitiert“, sagte Schäfer. 

    Als Sesko im Strafraum flankte und mit dem Ball den Arm des ein Meter von ihm entfernten Wolfsburgers Kilian Fischer erwischte, zeigte Schiedsrichter Tobias Reichel sofort auf den Elfmeterpunkt. Der Videoassistent bestätigte die Entscheidung. Sesko trat an und verwandelte sicher. „Ich ziehe die Hand zurück. da sollte man keinen Elfmeter geben“, sagte Pechvogel Fischer.

    „Das hatte das Spiel nicht verdient.“

    Wolfsburgs Sportdirektor Sebastian Schindzielorz haderte ebenfalls mit dem Referee. „Es ist richtig bitter, dass so eine Entscheidung dieses wichtige Spiel entscheidet. Ich glaube, das hatte das Spiel nicht verdient. Es hatte sich aber ein wenig abgezeichnet, denn der Schiedsrichter hat kein richtiges Gefühl für das Spiel bekommen“, sagte Schindzielorz. Wolfsburg verpasste dadurch die erste Halbfinal-Teilnahme seit dem Pokalsieg 2015.

    Neben Leipzig stehen der VfB Stuttgart, Titelverteidiger Bayer Leverkusen und Drittligist Arminia Bielefeld in der Vorschlussrunde. Die Duelle werden am Sonntag (18.45 Uhr in der ARD) im Fußballmuseum in Dortmund ausgelost und am 1. und 2. April ausgetragen.

    Leipzig und Wolfsburg standen sich seit 2011 bereits zum siebten Mal im Pokal gegenüber. Vor dem Anpfiff sprach die Bilanz mit vier Siegen klar für die Sachsen, allerdings hatten die Gäste das jüngste Duell in der zweiten Runde im Herbst 2023 für sich entschieden. Zudem hatte der VfL den Leipzigern erst Ende November mit einem 5:1 die höchste Bundesliga-Heimniederlage zugefügt.

    Intensiv und hochklassig

    Mit nur einem Sieg in der Rückrunde der Bundesliga trat Leipzig alles andere als selbstbewusst an. Sportchef Schäfer versuchte vor dem Anpfiff, Fahrt aus der Diskussion um Trainer Rose zu nehmen. „Wir sind davon überzeugt, dass wir in dieser Konstellation unsere Saisonziele erreichen werden. Dass wir keine gute Phase haben, wissen wir“, sagte der 40-Jährige bei Sky.

    Gehemmt wirkte keines der beiden Teams, die Partie wurde intensiv, aber auch durchaus mit technischen Raffinessen geführt. Nur hochkarätige Chancen sahen die Fans erst einmal nicht. Loïs Openda (4.) schoss ebenso vorbei wie Tiago Tomás (5.). Konstantinos Koulierakis (14.) unterband einen Leipziger Konter in höchster Not.

    Gulacsi-Ersatz glänzt

    Für den gefährlichsten Abschluss im ersten Durchgang sorgte Patrick Wimmer. Der seit einigen Wochen im Zentrum agierende Außenbahnspieler versuchte kurz vor der Halbzeit, RB-Keeper Maarten Vandevoordt mit einem harten Schuss ins kurze Eck zu überraschen. Doch der Ersatz für Stamm-Torhüter Peter Gulacsi parierte glänzend.

    Kurz nach dem Wechsel wäre der junge Belgier allerdings machtlos gewesen. Mohamed Amoura (48.) gewann das Kopfball-Duell mit dem erst im Januar von Wolfsburg nach Leipzig gewechselten Ridle Baku, doch der Ball prallte an die Latte. Eine Minute später prüfte Andreas Skov Olsen mit einem Schuss Vandevoordt, der zur Ecke abwehren konnte. So jubelte am Ende Leipzig.



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  • DFB-Pokal: HSV gegen Werder wird größtes Frauen-Spiel

    DFB-Pokal: HSV gegen Werder wird größtes Frauen-Spiel


    Der 23. März 2025 wird ein Tag für die Geschichtsbücher beim HSV – und auch für den gesamten deutschen Fußball. Denn schon jetzt steht fest: Das DFB-Pokal-Halbfinale zwischen den Hamburgerinnen und Nord-Rivale Werder Bremen wird zum größten Frauen-Fußballspiel auf deutschem Boden!

    Der Vorverkauf für das Nord-Derby der Damen (Anstoß: 15.30 Uhr) läuft seit Tagen heiß und hat inzwischen die bisherige Bestmarke von 44.808 Zuschauern durchbrochen. So viele Fans kamen im Mai 2023 ins ausverkaufte Kölner Stadion zum Pokal-Finale zwischen Wolfsburg und Freiburg (4:1).

    Jetzt bricht ausgerechnet der Frauen-Zweitligist Hamburg diesen Rekord.

    Nächster Doppelpack!: Selke-Show im Spitzenspiel

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    Quelle: Bild21.02.2025

    Dabei wurde der Karten-Verkauf erst vor rund einer Woche gestartet. Doch bereits im Mitglieder-Verkauf gingen bis Montagmorgen 20.000 Tickets weg. Die Bestmarke für ein Frauen-Fußballspiel auf Hamburger Boden (19.710) war da schon gefallen. Bis Montag-Nachmittag waren es bei über 30.000, bis Mittwochmorgen dann über 42.000.

    Inzwischen ist auch der Rekord geknackt – und der Klub sogar auf dem Weg zu einem ausverkauften Volksparkstadion mit 57.000 Zuschauern. Einige Blöcke sind aktuell noch nicht freigeschaltet. Kontingente dort werden unter anderem für Sponsoren und Partner bereitgehalten.

    Auch bei den Gästen aus Bremen (Platz 8 der Frauen-Bundesliga) ist die Ticket-Nachfrage riesig. Wer eine der begehrten Karten aus dem Gäste-Kontingent bekommt, muss ausgelost werden. Denn die Zahl der Anfragen liegt höher als die der Tickets.



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  • Premier League – Haaland-Tor reicht gegen Danso, Arsenal

    Premier League – Haaland-Tor reicht gegen Danso, Arsenal


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  • Wolfsburg ärgert sich über Elfmeter gegen Leipzig

    Wolfsburg ärgert sich über Elfmeter gegen Leipzig


    Elfmeter-Ärger im DFB-Pokal

    “Soll er sich den Arm abschneiden, oder was?”


    26.02.2025 – 23:42 UhrLesedauer: 2 Min.

    Die entscheidende Szene: Kilian Fischer bekommt den Ball an den rechten Arm.Vergrößern des Bildes

    Die entscheidende Szene: Kilian Fischer bekommt den Ball an den rechten Arm. (Quelle: IMAGO/Michael Taeger)

    Das Ausscheiden aus dem DFB-Pokal war für den VfL Wolfsburg bitter. Über die entscheidende Szene wurde sich im Nachgang heftig echauffiert.

    Der VfL Wolfsburg wollte am Mittwochabend ins Halbfinale des DFB-Pokals einziehen. Doch aus dem Vorhaben wurde nichts. Die Niedersachsen verloren bei RB Leipzig mit 0:1 und schieden aus dem Wettbewerb aus. Doch das Zustandekommen des Treffers von Benjamin Šeško sorgte für Ärger im VfL-Lager.

    Was war passiert? Der Torschütze hatte die Führung für Leipzig per Handelfmeter erzielt. Dem Treffer ging eine durchaus strittige Entscheidung von Schiedsrichter Tobias Reichel voraus. Denn Šeško hatte VfL-Verteidiger Kilian Fischer den Ball zuvor aus äußerst kurzer Distanz an den Arm geschossen. Der Videoassistent korrigierte Reichel in der Folge nicht.

    Dementsprechend bedient war Wolfsburg Torhüter Marius Müller nach der Partie. “Ein Ausscheiden ist immer scheiße, aber mit so einer Entscheidung ist halt schwierig”, sagte der 31-Jährige am Sky-Mikrofon. Auf die Frage, ob der Pfiff zumindest halbwegs nachzuvollziehen sein, antwortete Müller: “Nein, nein, nein. Also auf gar keinen Fall.”

    Kurz darauf wurde der Keeper noch deutlicher. “Ich glaube, wenn du es auf dem Platz in der realen Geschwindigkeit siehst und dann auch im Fernsehen siehst, dann ist es niemals, niemals wirklich ein Handelfmeter”, sagte Müller. “Ich meine, was soll Kili machen: Soll er sich den Arm abscheiden, oder was?” Dass es in solchen Fällen keine klare Linie gebe, sei aber bereits seit Jahren “das große Problem.”

    Auch Wolfsburgs Sportdirektor Sebastian Schindzielorz zeigte sich enttäuscht darüber, wie das Aus zustande gekommen war. “Es ist richtig bitter, dass so eine Entscheidung dieses wichtige Spiel entscheidet”, erklärte er. “Ich glaube, das hatte das Spiel nicht verdient. Es hatte sich aber ein wenig abgezeichnet, denn der Schiedsrichter hat kein richtiges Gefühl für das Spiel bekommen.”

    VfL-Trainer Ralph Hasenhüttl betonte, es sei “nicht nachzuvollziehen”, warum der Videoassistent Reichel nicht an den Bildschirm geschickt habe. “Er hat’s nicht gemacht. Warum, verstehe ich nicht”, sagte der Coach.



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  • DFB-Pokal: Leipzig flüstert und feiert gegen Wolfsburg

    DFB-Pokal: Leipzig flüstert und feiert gegen Wolfsburg


    Rettet Leipzig seine schwache Saison im Pokal?

    RB elfert sich im Viertelfinale gegen Wolfsburg weiter. Stürmer Benjamin Sesko sorgt für den Erfolg.

    66.: Sesko schießt Wolfsburgs Fischer den Ball im Strafraum aus kürzester Distanz an den Unterarm. Schiri Tobias Reichel pfeift Elfmeter. Zumindest diskutabel …

    Sesko versenkt vor 40.478 Fans den Elfmeter zum 1:0 (69.).

    Leipzig (Pokalsieger 2022 und 2023) feiert. Und auf der Tribüne flüstern sich die RB-Bosse Oliver Mintzlaff und Mario Gomez still und leise etwas zu. Ob es darum geht, wer Nachfolger des wackelnden Leipzig-Trainers Marco Rose wird? Stuttgarts Sebastian Hoeneß wird als Kandidat ab Sommer gehandelt.

    Es ist schon das 7. Pokal-Duell beider Teams seit 2011 – nur zwei davon gewann Wolfsburg (DFB-Pokal-Sieger 2025). Unter anderem in der letzten Saison, als der VfL die Leipziger in der 2. Runde mit 0:1 rauswarf.

    Das Duell in der Liga gewannen die Niedersachsen im November deutlich 5:1. Schon damals wackelte Leipzig-Trainer Marco Rose enorm. Er rehabilitierte sich aber mit einem starken Pokalspiel drei Tage später gegen Frankfurt (3:0).

    Auch jetzt hat Rose Pokal-Glück.

    Der Coach nimmt vor dem Spiel vier Wechsel im Vergleich zum 2:2 gegen Heidenheim am Wochenende vor. Im Tor spielt wie im Pokal bei RB üblich Vandevoordt statt Gulacsi, davor neu: Bitshiabu, Geetruida und Vermeeren.

    Bei den Wolfsburgern fehlt weiter Maxi Arnold (Reha nach Knieverletzung) und im Tor steht Müller statt des angeschlagenen Grabara (Muskelverletzung).

    In der ersten Hälfte passiert wenig, Leipzig hat die etwas besseren Chancen. Doch die Wolfsburger legen in der zweiten Hälfte los.

    In der 48. Minute köpft Amoura nach Ecke an die Latte. Nur eine Minute später zieht Skov-Olsen aus 17 Metern ab und Vandevoordt muss zur Ecke klären.

    Doch am Ende trifft RB.

    Sonntag wird das Halbfinale in der Sportschau ausgelost (ab 18.45 Uhr, ARD). Die Spiele steigen am 1. und 2. April.



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  • Brandt steht gegen St. Pauli wohl zur Verfügung

    Brandt steht gegen St. Pauli wohl zur Verfügung


    Es sieht so aus, als könnte Borussia Dortmund am Wochenende gegen den FC St. Pauli (Samstag, 15:30 Uhr) wieder auf die Dienste von Mittelfeldspieler Julian Brandt zurückgreifen. Laut einem WAZ-Bericht ist der 28-Jährige am Mittwoch ins Training des BVB zurückgekehrt und soll für die anstehende Partie einsatzbereit sein.


    Offen bleibt in dem Bericht jedoch, in welchem Maße Brandt trainiert hat. Aufgrund einer Muskelverhärtung verpasste der Borusse das letzte Bundesliga-Spiel gegen den 1. FC Union Berlin (6:0) und wurde durch Giovanni Reyna ersetzt.

    Endgültige Aufklärung über die Einsatzfähigkeit des Dortmunders dürfte die obligatorische Spieltagspressekonferenz am Freitag (14:00 Uhr) geben.

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