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  • Wer überträgt RB Leipzig gegen VfL Wolfsburg live im TV

    Wer überträgt RB Leipzig gegen VfL Wolfsburg live im TV



    Nur noch ein Ticket für das DFB-Pokal-Halbfinale 2024/25 ist zu vergeben: Zwischen RB Leipzig und dem VfL Wolfsburg entscheidet sich, wer die vorletzte Runde komplettiert. Wo wird die Partie übertragen?

    Beide trafen im Bundesliga-Duell: Tiago Tomas (li.) und Willi Orban.


    Beide trafen im Bundesliga-Duell: Tiago Tomas (li.) und Willi Orban.

    IMAGO/motivio


    Am Mittwoch, 26. Februar, empfangen die Leipziger die Wölfe in der heimischen Red Bull Arena. Anpfiff der Partie ist um 20.45 Uhr.

    Pokalbilanz spricht für RB, Ligaduell ging klar an Wolfsburg


    Zum siebten Mal treffen beide Vereine im DFB-Pokal aufeinander, erstmals in der ersten Runde der Saison 2011/12. Damals besiegte der damalige Regionalligist RB die Wölfe mit 3:2. Diesem Erfolg ließen die Leipziger drei weitere Siege folgen. Die Wolfsburger konnten dagegen erst zwei Pokalduelle für sich entscheiden, einmal auf dem Weg zum Pokalsieg 2015 im Achtelfinale und in der vergangenen Saison in der zweiten Runde.




    In der laufenden Bundesliga-Saison trafen die beiden Mannschaften bereits in Leipzig aufeinander und das endete mit einem Debakel für die Gastgeber. Drei Tore in der ersten Viertelstunde brachten die Wölfe auf die Siegerstraße, am Ende stand ein 5:1-Auswärtserfolg.


    RB Leipzig gegen VfL Wolfsburg – alle Spiele mit Gesamtstatistik

    Wo wird RB Leipzig gegen VfL Wolfsburg übertragen?


    Das Viertelfinalspiel zwischen RB Leipzig und dem VfL Wolfsburg wird live und exklusiv auf Sky übertragen. Der Pay-TV-Sender beginnt um 20.15 Uhr mit der Vorberichterstattung, ab dem Anpfiff um 20.45 Uhr kommentiert Wolff Fuss das Spiel in voller Länge.


    Verfolge alle Statistiken während der Partie mit dem kicker-LIVE!-Ticker (RB Leipzig gegen VfL Wolfsburg).

    Überblick zum Spiel:


    Partie: RB Leipzig gegen VfL Wolfsburg, Viertelfinale, DFB-Pokal 2024/25
    Datum: 26. Februar 2025, 20.45 Uhr
    Ort: Schüco-Arena, Bielefeld
    Übertragung: Sky



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  • Traumtor im Hinspiel gegen den BVB: Smith mit Rezept gegen

    Traumtor im Hinspiel gegen den BVB: Smith mit Rezept gegen


    Vom Ruhm der Vergangenheit kann man sich im Hier und Jetzt nichts kaufen. Das weiß auch Eric Smith. Und darum hat St. Paulis schwedischer Stratege auch keine Motivation mehr, über seinen zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleichstreffer beim 1:2 in Dortmund zu schwadronieren. „Das war natürlich ein schönes Gefühl, das Stadion verstummen zu lassen. Aber ich denke, wir haben genug über dieses Tor gesprochen und müssen nach vorne schauen“, sagte er vorm Rückspiel am Samstag (15.30 Uhr, Liveticker auf MOPO.de).

    So ganz spurlos an ihm vorbeigegangen ist der Kick im Signal Iduna Park aber nicht an ihm, räumte er ein. „Erstmal war es ein fantastisches Stadion, es war ein Privileg, dort zu spielen“, schwärmte er. Jeder aus dem Team habe die 90 Minuten genossen. „Unfassbare Atmosphäre, unfassbares Stadion“, erneuerte Smith, „und wir sollten dankbar dafür sein, dass wir eine solche Kultur in Deutschland haben, wo wir an solche Orte gehen können.“

    St. Pauli will dem BVB nicht nur beinahe wehtun

    Wobei es natürlich auch dem heimischen Millerntor an Magie nicht mangelt. Vor allem dann, wenn man gegen schier übermächtige Gegner antritt. „Sie hatten ein paar Aufs und Abs“, sagte Smith über den BVB, „aber wir wissen um die individuelle Qualität ihrer Spieler.“ Wenn die einen guten Tag haben, werde es sehr hart, aber man wisse, was zu tun sei. „Wir konnten ihnen schon beim letzten Mal beinahe wehtun. Wir haben unsere Fans im Rücken, und es wird ein komplett anderes Spiel als letztes Mal. Hoffentlich können wir es zu unseren Gunsten entscheiden.“

    St. Paulis Eric Smith beim Spiel in Dortmund gegen Serhou Guirassy picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Martin Meissner

    St. Paulis Eric Smith beim Spiel in Dortmund
    St. Paulis Eric Smith beim Spiel in Dortmund gegen Serhou Guirassy

    Zwingend notwendig dafür wären Tore, und dass es an denen mangelt, ist offensichtlich. In den vergangenen drei Partien blieb St. Pauli ohne Treffer, aber bange machen gilt nicht, findet der 28-Jährige. „Wenn man so viele Chancen kreiert wie wir in Mainz, ist es nur eine Frage der Zeit“, sagte er. Es sei fast wie ein Ketchup-Effekt: „Wenn das erste kommt, wird der Rest normalerweise folgen.“ Man habe das gleiche Problem letztes Jahr in der zweiten Liga gehabt, wo man nicht viel getroffen habe.

    Smith glaubt fest an das Ende von St. Paulis Durststrecke

    Dann kam das Heimspiel gegen Kiel, der Kiezklub netzte fünf Mal, danach lief es. „Ich denke, wir kreieren genug Torchancen“, urteilte Smith. „Es ist nur eine Frage von Zentimetern wie bei dem Pfostenschuss von Noah Weißhaupt in Mainz, und wir hatten noch ein paar weitere sehr gute Chancen. Es wird kommen, wenn wir so weiterspielen.“

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    Und nein, es fühle sich nicht an wie in „Täglich grüßt das Murmeltier“. Das einzige, was man tun könne, sei, gute Leistungen auf dem Platz zu zeigen, und dann würden die Tore kommen. „Wir sollten darüber nicht so viel nachdenken und ich weiß, dass unsere Stürmer wissen, was sie zu tun haben.“ Es gehe einfach darum, hart zu arbeiten, härter als der Gegner. „Dann wird das Glück auf deine Seite kommen.“

    Im Idealfall bereits am Samstag gegen den BVB. Und Eric Smith hätte gewiss nichts dagegen, seinem Stimmungskiller-Tor von Dortmund einen euphorisierenden Treffer im eigenen Wohnzimmer folgen zu lassen.



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  • TV-Stichelei gegen Gladbach-Legende Kramer – der

    TV-Stichelei gegen Gladbach-Legende Kramer – der


    Christoph Kramer schirmt den Ball gegen Fabian Klos ab.

    Auf dem Platz einst Gegenspieler: Christoph Kramer (vorne) und Fabian Klos im DFB-Pokal-Viertelfinale am 8. April 2015.

    Der Stachel sitzt noch tief – auch bei den Fans dürfte dieses Spiel noch negativ in Erinnerung geblieben sein.

    Während die Bundesliga-Saison deutlich zufriedenstellender läuft, als noch in der vorigen Spielzeit, bot die Teilnahme am DFB-Pokal für Borussia Mönchengladbach diesmal ein kurzes Vergnügen. Wie schon im Vorjahr kam das Ausscheiden auf besonders bittere Art und Weise zustande.

    Gladbach-Legende Kramer im TV mit Pokal-Wunde konfrontiert

    Borussia scheiterte in der 2. Runde gegen Eintracht Frankfurt. Erst einmal verkraftbar, allerdings waren die Fohlen satte 75 Minuten in Überzahl und verloren trotzdem gegen die SGE.

    Im Vorjahr ging die Reise noch etwas weiter, dann war aber im Viertelfinale Schluss, weil Gladbach überraschend gegen den Drittligisten 1. FC Saarbrücken aus dem Pokal flog.

    Am Dienstagabend (25. Februar 2025) kam es erneut zu der Paarung Drittligist gegen Bundesligist im Viertelfinale des DFB-Pokals. Arminia Bielefeld empfing den SV Werder Bremen auf der Alm – und die Sensation gelang! Mit 2:1 setzten sich die Ostwestfalen durch, stehen nun unter den letzten vier Mannschaften im Kampf um den großen Triumph.

    Übertragen wurde die Partie im ZDF, dort stand wie gewohnt Experte und Gladbach-Legende Christoph Kramer (34) neben dem Feld. Neben Moderator Jochen Breyer (42) diente dieses Mal auch der Ex-Bielefelder und lebende Vereinsikone Fabian Klos (37) als Kramers Gesprächspartner.

    Natürlich kam dabei auch das bittere Pokal-Aus der Gladbacher 2015 im Viertelfinale zur Sprache – denn auch der VfL scheiterte als Bundesligist auf der Alm. Klos stand für Bielefeld, die damals wie heute in der 3. Liga spielten, auf dem Platz und Kramer für die Fohlen.

    Auf das Pokal-Aus angesprochen, sagte der Weltmeister von 2014: „Wir sind hier hingekommen, haben ein ganz gutes Spiel gemacht und haben dann halt im Elfmeterschießen verloren. Hier musst du erst mal bestehen, auch als Bundesligist.“

    Moderator Breyer wollte sein Experten-Duo etwas aufs Korn nehmen und fragte die Ex-Profis gerade heraus: „Einer von euch beiden hatte damals die Traute, anzutreten im Elfmeterschießen?“ Kramer gab sofort zu, dass er „wegen Wadenkrämpfen“ nicht antreten konnte. 

    Die Gelegenheit nutzte die Arminia-Identifikationsfigur Klos (463 Spiele, 180 Tore) für eine Stichelei: „Chris haben die Waden noch von der Schwalbe wehgetan, die er vorher versucht hat, anzubringen.“ Kramer protestierte vehement und Klos gab zu, dass es „wahrscheinlich einen Kontakt“ gab. Doch die Pokal-Wunde scheint noch nicht ganz verheilt zu sein, Ex-Borusse Kramer (288 Spiele, zehn Tore) setzte zum Konter an.

    Als es wenig später um den von Klos verwandelten Elfmeter, der Stürmer trat als erster Schütze an, ging, fragte Kramer keck nach: „Du warst damals auch schon 34, oder?“ Klos, der zum Zeitpunkt der Pokal-Sensation gerade einmal 27 Jahre alt war, beendete seine Karriere im vergangenen Sommer mit stolzen 36 Jahren. Kramer erklärte seine kuriose Frage noch.

    „Du bist für mich einer der wenigen Spieler, die immer so um die 30 waren“, erläuterte der 34-Jährige mit einem Augenzwinkern. Das wollte der „Oldie“ Klos natürlich nicht auf sich sitzen lassen: „Eben hat er mir noch Komplimente verteilt, jetzt redet er so. Aber ich kann damit umgehen.“

    Der Frotzelei zwischen den beiden Ex-Profis über den Bielefelder Halbfinaleinzug folgte dann innerhalb von 90 Minuten die nächste Pokal-Sensation der Arminia. Feiern durften auch die beiden ehemaligen Fohlen Jonas Kersken (24), der das Tor der Bielefelder hütete und Mika Schroers (23), der erst im Sommer von der Gladbacher U23 zur Arminia gewechselt war, beim Pokal-Abend aber 90 Minuten auf der Bank saß.



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    FAQ: TV-Stichelei gegen Gladbach-Legende Kramer

    1. Was ist passiert?
    Bei einer aktuellen Fernsehsendung wurde eine Stichelei gegen die Gladbach-Legende Christoph Kramer geäußert. Moderator oder Gäste machten einen Kommentar, der auf Kramers Karriere oder seine Leistungen anspielte.

    2. Wer ist Christoph Kramer?
    Christoph Kramer ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler, der vor allem für seine Zeit bei Borussia Mönchengladbach bekannt ist. Er gewann mit der deutschen Nationalmannschaft die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 und hat sich einen Namen als solider Mittelfeldspieler gemacht.

    3. Was genau wurde gesagt?
    Die genaue Wortwahl oder der Kontext der Stichelei ist entscheidend. Leider können wir nicht auf spezifische Zitate eingehen, da diese nicht in der Frage enthalten sind. Generell handelt es sich jedoch um eine Bemerkung, die möglicherweise humorvoll oder spöttisch gemeint war.

    4. Wie hat die Öffentlichkeit darauf reagiert?
    Die Reaktionen auf derartige Kommentare variieren oft. Einige Fans könnten die Stichelei als unangebracht empfinden, während andere sie möglicherweise als humorvollen Seitenhieb sehen. In sozialen Medien können solche Äußerungen schnell zu Diskussionen führen.

    5. Hat Christoph Kramer auf die Stichelei reagiert?
    Bis jetzt liegen keine öffentlichen Kommentare von Christoph Kramer bezüglich der Stichelei vor. Es ist jedoch nicht ungewöhnlich, dass Spieler Entscheidungen treffen, ob sie auf solche Themen reagieren oder sie ignorieren.

    6. Was könnte die Hintergründe für solche Sticheleien sein?
    TV-Sticheleien sind oft Teil des Entertainment-Formats von Sportshows. Moderator:innen und Gäste versuchen häufig, humorvolle Kommentare abzugeben, um das Publikum zu unterhalten. Dies kann manchmal zu Missverständnissen führen, insbesondere wenn es um verehrte Persönlichkeiten geht.

    7. Welchen Einfluss haben solche Äußerungen auf die Spieler?
    Je nach Persönlichkeit des Spielers könnten solche Äußerungen entweder ignoriert oder als Motivation genutzt werden. Viele Athleten lassen sich durch Sticheleien nicht beeindrucken und konzentrieren sich auf ihre Leistung.

    8. Gibt es Beispiele für ähnliche Vorfälle in der Vergangenheit?
    Ja, in der Fußballwelt gibt es viele Beispiele, in denen Spieler oder Trainer von anderen durch Sticheleien oder witzige Bemerkungen herausgefordert wurden. Dies geschieht häufig in der Welt des Sports, wo Humor und Rivalität oft Hand in Hand gehen.

    9. Wie können Fans eine positive Diskussion führen?
    Fans sollten eine respektvolle Diskussion über solche Themen führen und die Leistungen von Spielern würdigen, unabhängig von den zufälligen Kommentaren im Fernsehen. Es ist wichtig, den Beitrag und die Errungenschaften jedes Spielers anzuerkennen.

    10. Wo kann ich mehr über Christoph Kramer und seine Karriere erfahren?
    Informationen über Christoph Kramer, seine Karriere, Statistiken und Erfolge können auf verschiedenen Sport-Websites, in sozialen Medien oder auf den offiziellen Plattformen von Borussia Mönchengladbach gefunden werden.

    Falls Sie weitere Fragen haben oder mehr Informationen benötigen, zögern Sie nicht, sie zu stellen!

  • RB Leipzig gegen VfL Wolfsburg: Tipps für die Anfahrt

    RB Leipzig gegen VfL Wolfsburg: Tipps für die Anfahrt


    Leipzig. Am Mittwoch spielt RB Leipzig im DFB-Viertelfinale gegen den VfL Wolfsburg. Anpfiff ist um 20.45 Uhr. Zudem findet am Abend in der Quarterback-Immobilien-Arena eine Show statt – weshalb die Stadt Leipzig ein umso stärkeres Verkehrsaufkommen für die An- und Abreise erwartet. Rund um das Stadion wird es am Mittwochabend laut Stadt Verkehrseinschränkungen geben.

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    Am einfachsten geht es mit Bus, Straßenbahn oder Fahrrad

    Grundsätzlich empfiehlt die Stadt, mit Bus oder Bahn anzureisen. Die Leipziger Verkehrsbetriebe verstärken ihr Angebot rund um das Pokalspiel, fünf Stunden vor und nach dem Spiel gilt die Fußball-Eintrittskarte als Ticket für den Nahverkehr. Folgende Haltestellen liegen in der Nähe der Red Bull Arena:

    • Sportforum Süd (Linien 3, 7, 8, 15 und 56),
    • Waldplatz (Linien 3, 4, 7, 8, 15, 51, 54 und 56),
    • Waldstraße (Linien 4 und 51),
    • Sportforum Ost (Linie 54) und
    • Marschnerstraße (Linien 1, 2 und 14).

    Auch mit dem Fahrrad kann man zum Stadion kommen. Die Abstellplätze auf der Festwiese werden laut Stadt bewacht.

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    RB Leipzig gegen VfL Wolfsburg: Parkplätze in Leipzig

    Viele Autos treffen auf wenige Parkmöglichkeiten. Weil der Stadt diese Situation bei Heimspielen des Bundesligisten bekannt ist, empfiehlt sie die Park-and-Ride-Angebote. Von dort erreicht man die Arena dann mit dem Nahverkehr.

    Auf der Autobahn weisen digitale Anzeigetafeln die Parkplätze aus: „Neue Messe“, „Schönauer Ring“, „Plovdiver Straße“, „Lausen“ und „Völkerschlachtdenkmal“.

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    Sperrkreis, Halteverbote und Straßensperrungen vor dem Spiel in Leipzig

    In der Goyastraße, der Eitingonstraße und im Cottaweg gelten Halteverbote für Fahrzeuge, um Rettungswege freizuhalten.

    Der Ranstädter Steinweg und die Jahnallee zwischen Tröndlinring und Waldplatz werden in stadtauswärtiger Richtung gesperrt. So soll der ÖPNV besser durchkommen.

    Die Bewohnerschutzzone (Sperrkreis) im Waldstraßenviertel gilt am Mittwoch, 26. Februar, von 17.45 Uhr bis um 20.45 Uhr. Zudem werde die Bewohnerschutzzone von Leibnizstraße bis Jacobstraße erweitert sowie eine Einfahrtstelle (Kontrollstelle) für Bewohner, Taxis und Lieferfahrzeuge am Knoten Humboldtstraße/Jacobstraße eingerichtet, so die Stadt in einer Mitteilung.

    Weiter heißt es: „Eine Zufahrt zur Kontrollstelle über die Jacobstraße von der Emil-Fuchs-Straße kommend ist nicht möglich. Die Ausfahrt ist in Richtung Süden über die Waldstraße am Waldplatz bzw. in Richtung Norden über die Waldstraße/Zöllnerweg oder über die Friedrich-Ebert-Straße zur Jahnallee möglich. Die Einfahrt in das westliche Waldstraßenviertel erfolgt für Berechtigte über eine Kontrollstelle in der Goyastraße/Waldstraße mit Zufahrt über die Straße Am Sportforum/Goyastraße.“

    LVZ



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  • John Tolkin fällt gegen Bayer Leverkusen aus

    John Tolkin fällt gegen Bayer Leverkusen aus


    Aufsteiger KSV Holstein muss weiter ohne John Tolkin auskommen. Wie schon am vergangenen Wochenende steht der Linksverteidiger auch für das Duell mit Bayer Leverkusen (Samstag, 15:30 Uhr) verletzungsbedingt nicht zur Verfügung. Das ist eine Erkenntnis aus der Pressekonferenz vor der Partie.


    Tolkin kam erst im Winter nach Kiel und spielte sich mit kurzer Anlaufzeit in die Anfangsformation (zwei Startelfeinsätze). Vor dem Frankfurt-Spiel (1:3) erwischte es ihn allerdings am Oberschenkel, woraufhin sich eine Einblutung bildete.

    Unglücklich aus Sicht der KSV: Mit Stammspieler Finn Porath, je nach Bedarf rechts oder links einsetzbar, wackelt eine weitere Option für den Posten. Das könnte Dominik Javorček zurück in die Startelf spülen.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • LIVE! Beendet Chelsea die Niederlagenserie gegen den

    LIVE! Beendet Chelsea die Niederlagenserie gegen den



    Im Heimspiel gegen Schlusslicht Southampton hat die Niederlagenserie des FC Chelsea ihr Ende gefunden. Die Blues siegten deutlich – auch ohne Treffer des erneut glücklosen Palmer.

    Klarer Heimsieg: Der FC Chelsea hat verdient gegen Southampton gewonnen.


    Klarer Heimsieg: Der FC Chelsea hat verdient gegen Southampton gewonnen.

    IMAGO/Shutterstock


    Das 1:2 bei Aston Villa war bereits die dritte Pflichtspielniederlage in Serie für die Blues gewesen, bei denen Trainer Enzo Maresca gegen das Schlusslicht aus Southampton auf mehr Offensivpersonal setzte. Während Adarabioyo in der Abwehrkette den verletzten Chalobah ersetzte, begann Sancho statt James (Bank).


    Der offensivere Ansatz Marescas sollte sich auf Dauer zwar als richtig erweisen, für den ersten Abschluss waren dennoch die Gäste verantwortlich. Stürmer Onuachu hatte aus halbrechter Position drüber geschossen (15.), anschließend sollte das Ende der ebenfalls drei Pflichtspiele andauernden Saints-Niederlagenserie in weite Ferne rücken.

    Premier League, 27. Spieltag

    Saints-Defensive überfordert


    Nachdem Torhüter Ramsdale im Eins-gegen-eins mit Palmer den Rückstand erst noch verhindert hatte (23.), resultierte die nachfolgende Ecke schließlich im 1:0 für die Hausherren. Adarabioyo verlängerte auf Nkunku, der am zweiten Pfosten einköpfte (24.).


    Noch gab sich Southampton nicht auf, scheiterte in Person von Onuachu aber am stark parierenden Jörgensen (32.). Vier Minuten später machten sich die Saints das Leben dann allerdings selbst schwer, als Pedro Neto nach folgenschwerem Fehlpass von Downes auf 2:0 für die Blues stellte.

    Colwill trifft erstmals – Palmer glücklos


    Chelsea hatte die Partie inzwischen vollends unter Kontrolle, phasenweise glich das Geschehen von außen betrachtet einem Trainingsspiel. So passte es auch ins Bild, dass Colwill noch kurz vor der Pause eine Freistoß-Hereingabe von Pedro Neto per wuchtigem Kopfball veredelte (44.). Es war das erste Saisontor des Innenverteidigers.


    Die Offensive der Westlondoner präsentierte sich auch nach der Pause spielfreudig, ließ weitere gute Gelegenheiten aber ungenutzt. Allen voran Palmer, der nun seit sieben Spielen nicht mehr getroffen hat, fehlte im letzten Drittel häufig das gewisse Quäntchen Glück. Sowohl in der 54. als auch in der 56. Minute verpasste der Linksfuß das 4:0.

    Cucurella setzt den Schlusspunkt


    Inzwischen nicht mehr ganz so zielstrebig, aber weiterhin dominant, gingen die Hausherren in die Schlussphase. Wenn es nochmal gefährlich wurde, dann zumeist über den eingewechselten 19-jährigen George, der in der 70. Minute nur knapp sein Premierentor verpasste. Besser klappte es acht Minuten später in der Rolle des Vorbereiters, denn auf Vorlage des Youngsters netzte Cucurella überlegt ein.


    Mit der deutlichen Führung im Rücken nutzte Maresca unterdessen die Gelegenheit, gleich zwei Talenten das Premier-League-Debüt zu ermöglichen. Neben dem 19-jährigen Amougou kam auch der zwei Jahre jüngere Mheuka erstmals im englischen Oberhaus zum Einsatz.


    In der Tabelle kletterte Chelsea, das am Donnerstagabend im Hinspiel des Conference-League-Achtelfinale auswärts auf Kopenhagen (18.45 Uhr) trifft, zumindest vorübergehend auf Platz vier. Das weiterhin abgeschlagene Schlusslicht aus Southampton gastiert am Samstag ausgerechnet bei Tabellenführer Liverpool (16 Uhr).



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  • Ticker DFB-Pokal: Drittligist Bielefeld gegen Werder

    Ticker DFB-Pokal: Drittligist Bielefeld gegen Werder


    Drittligist Bielefeld hat die nächste Pokal-Überraschung geschafft und steht nach 2005, 2006 und 2015 wieder im DFB-Pokal-Halbfinale. Werder Bremen schied nach intensiver und langer Nachspielzeit aus. Die Partie im Liveticker.

    Im abschließenden Viertelfinale des DFB-Pokals empfängt Leipzig am Mittwoch (20.45 Uhr/Sky) den VfL Wolfsburg. In der Liga hatte Wolfsburg Ende November 5:1 bei den Sachsen gewonnen, die in der Fußball-Bundesliga zu Hause noch nie so hoch verloren hatten.

    „Da haben wir das Spiel relativ schnell aus der Hand gegeben“, sagte Rose. „Wir müssen auf ihr Tempo achten, auf ihr Umschalten. Wolfsburg hat sich insgesamt gut entwickelt. Es ist schwer, gegen sie Tore zu schießen und Chancen zu bekommen. Wir haben uns etwas gegen ihre Wucht überlegt.“

    Die immer lauter werdende Diskussion um seine Zukunft lässt sich Rose nicht anmerken. Ruhig, aber ebenso bestimmt und realistisch ordnete der Trainer von RB Leipzig die Debatte um seine Person ein. „Momentan spielen wir nicht die Sterne vom Himmel. Da ist es klar, dass Kritik und Fragen aufkommen“, sagte der 48-Jährige.

    Aus in der Champions League, nur ein Sieg in der Bundesliga-Rückrunde mit dem Abrutschen auf Platz sechs – aufgeben ist für Rose jedoch selbstredend keine Option: „Wenn ich nicht daran glauben würde, sollte ich nicht mehr hier sitzen. Ich glaube daran, dass wir eine erfolgreiche Saison daraus machen können.“

    Seine Mannschaft habe er nach dem enttäuschenden 2:2 gegen Abstiegskandidat Heidenheim erst einmal in Ruhe gelassen. Im Windschatten dieser Ruhe wurden die Forderungen im Umfeld nach Konsequenzen auf der Trainerposition allerdings immer lauter. Noch in der Winterpause stärkte Aufsichtsratsboss Oliver Mintzlaff Rose den Rücken, ließ keinen Zweifel im Glauben an den Trainer aufkommen.

    Eine Haltung, die auch durch die Ankunft von Jürgen Klopp bestärkt worden war. Der globale Fußballchef war es dem Vernehmen nach auch, der sich nach einem sieglosen November aus dem Sabbatical heraus für seinen Ex-Spieler Rose aussprach. Langsam stellt sich allerdings die Frage, wann bei Mintzlaff der in der Vergangenheit oft kurze Geduldsfaden reißt.

    Denn bisher fruchtete keine der Verbesserungsmaßnahmen. Die Schlüsselspieler David Raum und Xavi Simons sind wieder fit, doch vor allem Spielmacher Simons leidet an einem akuten Formtief. Durch das Aus in der Königsklasse hatte man drei komplette Trainingswochen, deren Resultate man in den Spielen kaum sehen kann.

    DFB-Pokal, Viertelfinale

    VfB Stuttgart – FC Augsburg 1:0

    Bayer Leverkusen – 1. FC Köln 3:2 n.V.

    Arminia Bielefeld – Werder Bremen

    RB Leipzig – VfL Wolfsburg

    lwö



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  • 120.

    23:35

    Fazit:
    Leverkusen schlägt Köln nach 0:2-Rückstand in der Verlängerung noch mit 3:2 und folgt dem VfB Stuttgart ins Halbfinale des DFB-Pokals. In typischer Bayer-Manier schafft die Werkself dabei die Remontada gegen einen schwer zu bespielenden Zweitligisten, dem am Ende nur zwei Minuten für die Sensation fehlten. In der Verlängerung ließen ballsichere Leverkusener dann aber die Muskeln spielen und gingen durch Boniface in Führung. Die aufopferungsvoll kämpfenden Geißböcke schafften es anschließend trotzdem noch einmal, gegen die frischer wirkenden Schwarzroten aufzubegehren. Der vermeintliche Rondić-Ausgleich wurde jedoch vom VAR einkassiert. Der Titelverteidiger kommt somit mit einem blauen Auge gerade noch einmal davon, während der Effzeh sich wenig vorzuwerfen hat und auf diese Energieleistung definitiv aufbauen kann.

  • 120.

    23:32

    Spielende

  • 120.

    23:32

    Die Geißböcke schlagen die Bälle einfach nur weit nach vorne. Matěj Kovář fängt die Kugel ab und begräbt sie anschließend erst einmal unter sich. Lässt der Unparteiische diese Verzögerung nicht auch noch nachspielen, bleiben damit nur noch 30 Sekunden.

  • 120.

    23:30

    120 Minuten sind um. Die wirklich letzte zwei Minuten brechen jetzt an. Bekommt der Effzeh irgendwie noch einmal einen Abschluss?

  • 120.

    23:30

    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2

  • 119.

    23:29

    Aleix García

    Gelbe Karte für Aleix García (Bayer Leverkusen)

    Aleix García lässt sich aufreizend viel Zeit für die Ausführung eines Freistoßes. Der Unparteiische zeigt ihm daher die Gelbe Karte.

  • 118.

    23:28

    Köln hat es tatsächlich geschafft, noch einmal so etwas wie eine Druckphase aufzubauen. Die Ballsicherheit der Schwarzroten ist längst passé. Wahnsinn, was dieser Zweitligist hier für eine unfassbar gute Leistung abruft. Dennoch bleiben jetzt nur noch zwei Minuten für das Fußballwunder.

  • 115.

    23:26

    Irre Szene: Matěj Kovář wird in seinem Fünfmeterraum von zwei Gegenspielern angelaufen, die seine Passmöglichkeiten versperren. Anstatt die Kugel kompromisslos wegzuschlagen, löst er die Situation spielerisch und lässt Dejan Ljubicic mit einer Körpertäuschung aussteigen. Und das bei diesem Spielstand. Unglaublich!

  • 112.

    23:24

    I. Rondić steht beim Ausgleichstreffer im Abseits

  • 112.

    23:23

    Imad Rondić

    VAR-Entscheidung: Das Tor durch I. Rondić (1. FC Köln) wird nicht gegeben, Spielstand: 3:2

    Der Zweitligist gibt nicht auf und gleicht nun tatsächlich noch einmal auf 3:3 aus. Tigges wird auf dem linken Flügel nicht zwingend genug attackiert, woraufhin er für den startenden Rondić durchsteckt. Der läuft aus abseitsverdächtiger Position heraus ein und versenkt den Ball aus vier Metern unhaltbar für Kovář im linken unteren Eck. Dann allerdings kommt die Hiobsbotschaft vom VAR: Der Treffer zählt wegen einer ganz knappen Abseitsstellung nicht. Ist das bitter!

  • 110.

    23:20

    Der Effzeh ist weit aufgerückt, aber auch Frimpong fehlen bei einem Pass in die Tiefe nach langem Sprint die Körner. Der Linksschuss aus acht Metern ist nur ein harmloses Schüsschen, das Schwäbe vor keinerlei Probleme stellt.

  • 109.

    23:19

    Die Domstädter machen etwas auf und stehen jetzt deutlich höher. Inzwischen ist es aber auch eine Frage der Kräfte. Leverkusen wirkt weiterhin um Welten frischer und lässt den Zweitligisten mit der enormen Ballsicherheit laufen.

  • 106.

    23:15

    Nach kurzer Ansprache geht es dann auch schon mit der zweiten Hälfte der Verlängerung weiter. Hat der Zweitligist nach diesem kräfteraubenden Fight noch etwas im Köcher?

  • 106.

    23:15

    Anpfiff 2. Halbzeit Verlängerung

  • 105.

    23:12

    Ende 1. Halbzeit Verlängerung

  • 105.

    23:11

    Zwei Minuten gibt es noch on top, dann ist auch die erste Hälfte der Verlängerung durch. Weiterhin lässt die Werkself geduldig den Ball durch die eigenen Reihen laufen.

  • 105.

    23:10

    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2

  • 104.

    23:09

    Florian Wirtz

    Gelbe Karte für Florian Wirtz (Bayer Leverkusen)

    Wirtz behindert die Ausführung eines Kölner Freistoßes und sieht dafür die Gelbe Karte.

  • 103.

    23:08

    Auch mit der Führung im Rücken spielt weiterhin nur der Titelverteidiger. Die Hausherren lassen den Ball sehr sicher durch die eigenen Reihen laufen und lauern darauf, ob sich weitere Lücken auftun. Trotz Rückstand läuft der Effzeh dem Geschehen völlig hinterher.

  • 100.

    23:06

    Álex Grimaldo bleibt benommen liegen und hat sich ebenfalls am Kopf verletzt. Schnell ist klar, dass es nicht weitergeht. Es übernimmt Winterneuzugang Mario Hermoso.

  • 100.

    23:05

    Mario Hermoso

    Einwechslung bei Bayer Leverkusen: Mario Hermoso

  • 100.

    23:05

    Álex Grimaldo

    Auswechslung bei Bayer Leverkusen: Álex Grimaldo

  • 98.

    23:03

    3:2 V. Boniface bringt die Gastgeber in Führung

  • 98.

    23:02

    Victor Boniface

    Tooor für Bayer Leverkusen, 3:2 durch Victor Boniface

    Die Werkself kombiniert sich jetzt zum 3:2, was angesichts der schwindenden Kräfte bei den Kölnern schwer nach Vorentscheidung riecht. Grimaldo hat auf dem linken Flügel zu viel Platz und serviert den Ball direkt in den Lauf von Boniface. Schmied bleibt nicht nah genug an seinem Gegenspieler dran, der die Volleyabnahme aus fünf Metern sicher im linken Eck unterbringt. Keine Abwehrchance für Schwäbe.

  • 97.

    23:02

    Die Geißböcke greifen ganz zaghaft an, aber Tigges kann den eigentlich guten Steckpass von Paçarada nicht kontrollieren. Kovář kommt raus und hat keine Mühe, den Ball sicher aufzunehmen.

  • 95.

    23:02

    Gefährliche Torannäherung durch V. Boniface

  • 95.

    23:01

    Es spielen weiterhin nur die Schwarzroten, die deutlich frischer wirken, aber nicht mit dem Kopf durch die Wand gehen. Auch fehlt ein weiteres Mal die Präzision. Nach Seitenverlagerung haut Frimpong einen Rechtsschuss aus 14 Metern halbrechter Position in Rückenlage unters Stadiondach.

  • 93.

    22:58

    Die Gäste wechseln erneut. Gazibegović übernimmt für Thielmann.

  • 93.

    22:58

    Jusuf Gazibegović

    Einwechslung bei 1. FC Köln: Jusuf Gazibegović

  • 93.

    22:58

    Jan Thielmann

    Auswechslung bei 1. FC Köln: Jan Thielmann

  • 91.

    22:56

    Die erste Hälfte der Verlängerung startet. Köln stößt an und muss nun nach der beherzten Abwehrschlacht irgendwie noch einmal die allerletzten Kräfte mobilisieren.

  • 91.

    22:55

    Anpfiff 1. Halbzeit Verlängerung

  • 90.

    22:53

    Zwischenfazit:
    Bayer Leverkusen egalisiert in letzter Sekunde einen 0:2-Rückstand gegen den 1. FC Köln und erzwingt damit doch noch die Verlängerung. Dabei kamen die Schwarzroten mit viel Wut im Bauch aus der Kabine und hatten durch Wirtz eine Riesenchance auf den Ausgleich, die der Superstar aber bei freier Schussbahn nicht im Effzeh-Tor versenken konnte. Unmittelbar danach erhöhten die Geißböcke dann sogar mit einem Bilderbuchkonter, ehe es nach dem raschen Anschlusstreffer durch Schick lange Zeit danach aussah, als könne der Zweitligist das Ergebnis tatsächlich über die Zeit retten. Dann kam aber die berühmt-berüchtigte Last-Minute-Werkself, die durch Schick in der sechsten Minute der Nachspielzeit ausglich. Damit geht dieses Nachbarschaftsduell nun in die Overtime.

  • 90.

    22:50

    Ende 2. Halbzeit

  • 90.

    22:49

    2:2 P. Schick trifft zum Ausgleich

  • 90.

    22:48

    Patrik Schick

    Tooor für Bayer Leverkusen, 2:2 durch Patrik Schick

    Die Last-Minute-Werkself schlägt einmal mehr zurück und gleicht nun auf 2:2 aus. Wahnsinn! Eine bärenstarken Frimpong-Flanke aus dem rechten Halbfeld landet butterweich auf dem Kopf von Schick, der unhaltbar für Schwäbe im linken Eck einnickt.

  • 90.

    22:48

    Wirtz bedient den einlaufenden Tah, der aus spitzem Winkel Schwäbe prüft. Der ist per Faustabwehr aber zur Stelle und verhindert erneut den Einschlag.

  • 90.

    22:46

    Gerhard Struber

    Gelbe Karte für Gerhard Struber (1. FC Köln)

    … und zeigt sie direkt auch Gerhard Struber, der in die Reklamationen miteinstimmt.

  • 90.

    22:46

    Jan Thielmann

    Gelbe Karte für Jan Thielmann (1. FC Köln)

    Thielmann checkt Hincapié rustikal um und beschwert sich anschließend auch noch über den Freistoßpfiff. Der Schiedsrichter packt daraufhin die Gelbe Karte aus…

  • 90.

    22:45

    Olesen klärt gegen Wirtz zur Ecke, die García hoch zum ersten Pfosten zieht. Dort klärt Martel aber per Kopf zur nächsten Ecke, die Schwäbe dann aus der Gefahrenzone faustet. Die knappe Führung bleibt weiterhin bestehen.

  • 90.

    22:42

    Acht Minuten trennen den Effzeh noch von einer Pokalsensation, mit der sicherlich kaum jemand gerechnet haben dürfte. Wenn aber jemand für Last-Minute-Tore bekannt ist, dann ist es natürlich der amtierende Doublesieger.

  • 90.

    22:42

    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 8

  • 88.

    22:41

    N. Tella scheitert an M. Schwäbe

  • 88.

    22:40

    Frimpong hat rechts im Sechzehner Platz, aber der Strafraum ist sehr eng zugestellt, weshalb er für den nachrückenden Tella ablegt, dessen Rechtsschuss aus 14 Metern zu zentral aufs Tor kommt. Schwäbe wehrt das Pfund frontal ab, woraufhin Hübers die Kugel aus der Gefahrenzone schlägt.

  • 86.

    22:38

    Alonso bringt jetzt noch García für Mukiele. Fünf Minuten plus Nachspielzeit bleiben der Werkself noch.

  • 86.

    22:37

    Aleix García

    Einwechslung bei Bayer Leverkusen: Aleix García

  • 86.

    22:37

    Nordi Mukiele

    Auswechslung bei Bayer Leverkusen: Nordi Mukiele

  • 84.

    22:36

    Kopfballchance durch T. Hübers

  • 84.

    22:36

    Gute Chance für Köln! Thielmann und Olesen holen eine Ecke heraus, die Paçarada auf den Kopf von Hübers serviert. Aus fünf Metern schließt der jedoch zu zentral ab. Kovář steht gut und packt sicher zu.

  • 82.

    22:35

    Abschluss von P. Schick geht über das Tor

  • 82.

    22:34

    Rondić foult Mukiele neun Meter vor dem eigenen Strafraum. Wirtz findet mit dem fälligen Freistoß aber keinen Mitspieler. Beim zweiten Ball jagt Schick die Kugel aus der Drehung heraus aus 14 Metern dann aber auf die Tribüne.

  • 80.

    22:31

    Bei Maina geht nichts mehr. Struber bringt daher den erkälteten Winterneuzugang Rondić.

  • 80.

    22:31

    Imad Rondić

    Einwechslung bei 1. FC Köln: Imad Rondić

  • 80.

    22:31

    Linton Maina

    Auswechslung bei 1. FC Köln: Linton Maina

  • 78.

    22:30

    Linton Maina muss mit einem Krampf auf dem Platz behandelt werden. Schon jetzt zeichnet sich eine weitere saftige Nachspielzeit ab. Und dennoch: Seit geraumer Zeit steht schon kein Leverkusener Abschluss mehr zu Protokoll. Die Zeit arbeitet gegen den Titelverteidiger.

  • 76.

    22:27

    Die Schlussviertelstunde bricht an und Alonso wirft nun auch Boniface in die Partie. Palacios verlässt dafür den Platz.

  • 76.

    22:27

    Victor Boniface

    Einwechslung bei Bayer Leverkusen: Victor Boniface

  • 76.

    22:27

    Exequiel Palacios

    Auswechslung bei Bayer Leverkusen: Exequiel Palacios

  • 73.

    22:25

    Jetzt kann endlich gewechselt werden. Struber macht direkt einen Doppelwechsel daraus und bringt neben Paçarada für den verletzten Finkgräfe auch noch Olesen für Huseinbašić.

  • 73.

    22:24

    Mathias Olesen

    Einwechslung bei 1. FC Köln: Mathias Olesen

  • 73.

    22:24

    Denis Huseinbašić

    Auswechslung bei 1. FC Köln: Denis Huseinbašić

  • 72.

    22:24

    Leart Paçarada

    Einwechslung bei 1. FC Köln: Leart Paçarada

  • 72.

    22:23

    Max Finkgräfe

    Auswechslung bei 1. FC Köln: Max Finkgräfe

  • 70.

    22:22

    Granit Xhaka

    Gelbe Karte für Granit Xhaka (Bayer Leverkusen)

    Xhaka geht das alles zu lange. Weil er sich beim Schiedsrichter darüber beschwert, dass die Finkgräfe-Behandlung drei Minuten von der Uhr nimmt, sieht er nun Gelb.

  • 70.

    22:22

    Erst jetzt wird Finkgräfe, der lange am Kopf behandelt wird, vom Feld geführt. Sieht nicht so aus, als ginge es für ihn weiter.

  • 67.

    22:19

    Mukiele holt bei Vorstoß über rechts eine Ecke heraus, bei der Finkgräfe die zu flache Hereingabe am ersten Pfosten per Kopf klärt, dabei aber in Tella hinein rasselt. Er bleibt benommen liegen, muss auf dem Platz behandelt werden.

  • 65.

    22:16

    Downs – an beiden Toren beteiligt – hat kräftig geackert und ist nun platt. Der frische Tigges übernimmt beim Effzeh.

  • 65.

    22:16

    Steffen Tigges

    Einwechslung bei 1. FC Köln: Steffen Tigges

  • 65.

    22:16

    Damion Downs

    Auswechslung bei 1. FC Köln: Damion Downs

  • 64.

    22:15

    Timo Hübers

    Gelbe Karte für Timo Hübers (1. FC Köln)

    Wirtz droht, auf dem linken Flügel zu entwischen, weshalb Hübers dieses Mal zum Trikotzupfer greift. Taktisches Foul – klare Gelbe Karte.

  • 61.

    22:14

    1:2 P. Schick mit dem Anschlusstreffer

  • 61.

    22:12

    Patrik Schick

    Tooor für Bayer Leverkusen, 1:2 durch Patrik Schick

    Dank einer Einzelaktion von Wirtz verkürzen die Schwarzroten nun auf 1:2. Wirtz hält einen viel zu hohen Diagonalball mit weit ausgestrecktem Bein tatsächlich noch im Spiel, tanzt dann einfach mal Thielmann aus und bedient den am ersten Pfosten einlaufenden Schick mustergültig. Nach dem präzisen Steckpass vollstreckt Schick aus sechs Metern sicher flach im langen Eck. Schwäbe, der hierbei getunnelt wird, hat aus so kurzer Distanz natürlich wenig Handhabe.

  • 60.

    22:12

    Xabi Alonso reagiert auf den Zwei-Tore-Rückstand und bringt Nathan Tella für Emiliano Buendia. Eine gute halbe Stunde bleibt dem Titelverteidiger noch.

  • 60.

    22:11

    Nathan Tella

    Einwechslung bei Bayer Leverkusen: Nathan Tella

  • 60.

    22:11

    Emiliano Buendia

    Auswechslung bei Bayer Leverkusen: Emiliano Buendia

  • 58.

    22:09

    Wirtz bringt einen Freistoß vom linken Flügel hoch in den Kölner Sechzehner, aber bei hohen Bällen brennt bislang rein gar nichts in der sehr beherzt verteidigenden Effzeh-Defensive an. Auch bei dieser Hereingabe nicht.

  • 55.

    22:07

    Und schon wieder jubeln die Domstädter, denn natürlich muss sich der VAR die Szene noch einmal anschauen, da es schon verdächtig nach Abseits aussieht. Ist es aber nicht. Der Treffer zählt und der Gästeblock steht Kopf. Jetzt hat der Titelverteidiger ein richtig dickes Brett zu bohren.

  • 54.

    22:06

    0:2 L. Maina erhöht nach einem Konter

  • 54.

    22:05

    Linton Maina

    Tooor für 1. FC Köln, 0:2 durch Linton Maina

    Das gibt es doch nicht! Leverkusen lässt die dicke Chance aufs 1:1 liegen und fängt sich anschließend ein Kontertor, nach dem es auf einmal 2:0 für den Zweitligisten steht. Downs wird im Zuge einer Umschaltsituation an der Mittellinie bedient und schickt dann im perfekten Moment mit einem weiten Schlag nach vorne den schnellen Maina auf die Reise, der Mukiele stehen lässt, nach innen zieht und dann aus 14 Metern halbrechter Position mit links den Ball im langen Eck versenkt. Nichts zu machen für Kovář.

  • 51.

    22:04

    Doppelchance für Leverkusen

  • 51.

    22:03

    Riesenchance Leverkusen! Das muss das 1:1 sein! Wirtz schickt Frimpong mit einem herrlichen Steilpass über rechts, der Finkgräfe aussteigen lässt und dann aus spitzem Winkel Schwäbe prüft. Der kann nur frontal nach vorne abwehren, wo Wirtz aus vollem Lauf mit links abziehen kann. Das Tor ist leer, aber er verfehlt das linke Eck um eine Haaresbreite. Wahnsinn!

  • 49.

    22:03

    Abschlüsse von P. Schick und G. Xhaka werden geblockt

  • 49.

    22:00

    Erst blockt Heintz einen Schick-Linksschuss aus zehn Metern noch zur Ecke, ehe er auch beim ruhenden Ball den Schuss von Xhaka aus der zweiten Reihe erfolgreich blockt.

  • 46.

    21:57

    Die Teams kehren auf den Rasen zurück und bei der Werkself bleibt Tapsoba in der Kabine. Hincapié übernimmt. Weiter geht’s.

  • 46.

    21:57

    Piero Hincapié

    Einwechslung bei Bayer Leverkusen: Piero Hincapié

  • 46.

    21:57

    Edmond Tapsoba

    Auswechslung bei Bayer Leverkusen: Edmond Tapsoba

  • 46.

    21:57

    Anpfiff 2. Halbzeit

  • 45.

    21:43

    Halbzeitfazit:
    Köln führt zur Pause etwas überraschend mit 1:0 in Leverkusen, nachdem die Partie kurz nach Anpfiff zehn Minuten wegen eingeschränkter Sichtverhältnisse unterbrochen werden musste. Anschließend lief das Pokalspiel schleppend an, ehe nach einer halben Stunde die Schwarzroten ihre stärkste Phase hatten, in der Grimaldo erst nur die Latte traf und vier Minuten später mit einem Rechtsschuss knapp rechts verpasste. In der langen Nachspielzeit schalteten die Schwarzroten dann aber etwas zu früh ab und verteidigten einen einfachen hohen Ball in die Tiefe zu sorglos, woraufhin Downs die schmeichelhafte Führung erzielte, die den Spielverlauf ein Stück weit auf den Kopf stellt. Die Werkself muss sich nun etwas einfallen lassen.

  • 45.

    21:41

    Ende 1. Halbzeit

  • 45.

    21:40

    0:1 D. Downs bringt Köln in Führung

  • 45.

    21:39

    Damion Downs

    Tooor für 1. FC Köln, 0:1 durch Damion Downs

    Die Werkself ist gedanklich wohl schon in der Kabine und Köln nutzt das eiskalt für den Führungstreffer aus dem Nichts aus. Dabei ist die Szene eigentlich schon wieder vorbei, als Mukiele eine schwache Maina-Flanke abfangen kann. Per Hacke legt er den Ball aber auf Ljubicic ab, der Downs bedient. Der bleibt im anschließenden Dribbling gegen Mukiele etwas glücklich am Ball und zieht dann direkt aus elf Metern wuchtig mit rechts aufs linke untere Eck ab. Kovář kann den Einschlag nicht mehr verhindern.

  • 45.

    21:38

    Erst kommt Wirtz nicht durch und dann ist der Steckpass vom weit aufgerückten Tapsoba einfach viel zu steil und unpräzise für Schick, der nicht an den Ball kommt, der ins Toraus rauscht. Abstoß Köln.

  • 45.

    21:36

    Bayer 04 Leverkusen probiert es weiter, aber inzwischen steht die Effzeh-Defensive wieder deutlich stabiler und bietet kaum noch etwas an. Nach gutem Solo von Tah tappt Frimpong auf dem rechten Flügel ins Abseits.

  • 45.

    21:33

    Grimaldo hat auf dem linken Flügel richtig viel Platz, spielt dann aber eine extrem fahrige Hereingabe, die Ljubicic abfängt, woraufhin die Geißböcke umschalten können. Wirklich ins Tempo kommt der Effzeh hierbei aber nicht, weshalb es bei einem lauen Lüftchen bleibt, das auch direkt wieder abebbt.

  • 45.

    21:30

    An der Seite geht nun die Tafel nach oben. Zehn Minuten gibt es noch on top aufgrund der langen Unterbrechung nach Anpfiff.

  • 45.

    21:30

    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 10

  • 44.

    21:29

    Die ersten 45 Minuten sind gleich um. Allerdings dürfte es eine saftige Nachspielzeit geben, nachdem die Partie fast zehn Minuten wegen eingeschränkter Sichtverhältnisse unterbrochen werden musste.

  • 41.

    21:25

    Palacios hält aus 17 Metern mit rechts drauf. Der Ball wird hoch abgefälscht und senkt sich dann knapp hinter der Querlatte aufs Tornetz. Das beschert den Schwarzroten eine weitere Ecke, die allerdings nichts weiter einbringt.

  • 38.

    21:23

    Finkgräfe lässt sich von Wirtz vernaschen, der Frimpong rechts in die Box schickt, der sich dann den Ball aber etwas zu weit vorlegt. Hübers klärt und bekommt vom nachsetzenden Frimpong anschließend noch einen Tritt gegen den Knöchel ab. Klares Offensivfoul.

  • 37.

    21:21

    Der Titelverteidiger ist jetzt glasklar am Drücker und findet zunehmend die Lücken in der Hintermannschaft des Zweitligisten. Den Geißböcken gelingt wenig Entlastendes, während die Werkself immer konkreter wird. Die Führung liegt ein Stück weit in der Luft.

  • 34.

    21:21

    A. Grimaldo knapp am Tor vorbei

  • 34.

    21:20

    Dicke Chance für die Schwarzroten! Wieder ist Frimpong über rechts durch und dieses Mal kommt die flache Hereingabe bei Grimaldo an, dessen Rechtsschuss aus elf Metern zwar gegen den Lauf von Schwäbe gefährlich aufs rechte Eck kommt, dort aber um wenige Millimeter am Pfosten vorbei kullert. Abstoß Köln.

  • 33.

    21:19

    Frimpong zieht auf dem rechten Flügel das Tempo an und geht dann einfach mal gegen zwei Gegenspieler ins Dribbling. Nachdem er Finkgräfe sogar tunnelt, klärt Thielmann die Hereingabe aber zur Ecke, die nichts weiter einbringt.

  • 32.

    21:17

    Bedrängt von Schick spielt Hübers einen Rückpass, auf den Schlitzohr Wirtz spekuliert hat. Er sprintet sofort hinterher, aber Schwäbe ist rechtzeitig draußen und kann per Grätsche vor dem eigenen Strafraum klären.

  • 30.

    21:17

    A. Grimaldo trifft per Freistoß die Latte

  • 30.

    21:14

    Latte für Leverkusen! Ljubicic trifft Wirtz mit einem Tackling kurz vor dem eigenen Strafraum am Oberschenkel, was der Werkself einen gefährlichen Freistoß aus knapp 21 Metern einbringt. Grimaldo übernimmt die Verantwortung und setzt den satten Linksschuss krachend an die Querlatte.

  • 27.

    21:12

    Granit Xhaka probiert es einfach mal direkt. Sein Linksschuss aus 23 Metern halblinker Position kommt allerdings nicht allzu druckvoll aufs linke Eck. Marvin Schwäbe hat keinerlei Mühe, diesen Aufsetzer sicher zu fangen.

  • 26.

    21:11

    Hübers verschätzt sich gegen Wirtz, der sofort Schick sucht und den Ball vom linken Flügel flach in die Box passt. Jedoch zu unpräzise. Heintz steht im Weg und kann klären.

  • 24.

    21:09

    Nach Doppelpass mit Wirtz tankt sich Buendia in den Strafraum hinein, wird jedoch beim Vorstoß an der Kante des Sechzehners von den Beinen geholt. Ljubicic spielt zuvor aber den Ball, weshalb der Unparteiische auf Weiterspielen entscheidet.

  • 21.

    21:08

    P. Schick köpft am Tor vorbei

  • 21.

    21:06

    Grimaldo findet Schick mit einer hohen Flanke vom linken Flügel am zweiten Pfosten. Bedrängt von zwei Spielern behält Schick sechs Meter vor dem Kölner Tor die Lufthoheit, kann allerdings nicht präzise genug abschließen. Der Ball rauscht rechts am Tor der Geißböcke vorbei.

  • 19.

    21:04

    Dominique Heintz

    Gelbe Karte für Dominique Heintz (1. FC Köln)

    Heintz kommt gegen Wirtz zu spät und tritt seinem Gegenspieler gegen den Knöchel. Das bringt ihm die frühe Gelbe Karte ein.

  • 19.

    21:04

    Wirtz schlägt einen gefährlichen Flatterball aus dem rechten Halbfeld hinter den zweiten Pfosten, wo Grimaldo versucht, die Kugel per Volley ins Zentrum zu legen. Damit schießt er sich aber selbst an und verstolpert die Flanke somit ins Toraus. Abstoß Köln.

  • 18.

    21:03

    Die Schwarzroten drücken, schaffen es gegen sehr tiefe Geißböcke bislang aber noch nicht, wirklich zwingend im gegnerischen Drittel vorstellig zu werden.

  • 15.

    21:02

    Erster Abschluss D. Downs

  • 15.

    21:00

    Die Kölner stehen sehr tief, attackieren erst spät und lassen der Werkself den Ballbesitz, um dann aber im rechten Moment auszuschwärmen. Hübers schickt nach Ballgewinn am eigenen Sechzehner den schnellen Maina über rechts auf die Reise, der Tapsoba abschüttelt und dann am anderen Strafraum auf den nachrückenden Downs wartet. Der Pass kommt an, aber Downs haut die Kugel aus 17 Metern über die Leverkusener Querlatte hinweg.

  • 12.

    20:56

    Frank Willenborg gibt die Partie nach fast zehnminütiger Unterbrechung jetzt frei. Der Ball rollt wieder.

  • 11.

    20:56

    So langsam aber sicher ist die richtig schwere Nebelfront jetzt weggezogen. In Kürze sollte es endlich weitergehen können.

  • 8.

    20:53

    Noch keine Besserung in der BayArena. Ans Weiterspielen ist nicht zu denken. Unschöne Situation für die Spieler, die bei Temperaturen um den Gefrierpunkt herum abwartend über den Rasen schlendern.

  • 5.

    20:49

    Weiterhin ist das Spielfeld komplett vernebelt. Die Partie ruht daher schon seit über drei Minuten.

  • 2.

    20:48

    Der Kölner Anhang hat einiges an Pyrotechnik mitgebracht, das beim Anpfiff abgebrannt wird. Gut anderthalb Minuten nach Anpfiff kann dadurch aber von der Mittellinie aus das Tor nicht mehr gesehen werden. Schiedsrichter Frank Willenborg unterbricht daher nach gerade einmal gut 100 Sekunden die Partie.

  • 1.

    20:45

    Anpfiff im rheinischen Nachbarschaftsduell. Die Werkself tritt in den schwarz-roten Heimfarben an. Die Geißböcke sind ganz in Weiß gekleidet. Der Ball rollt.

  • 1.

    20:45

    Spielbeginn

  • 20:26

    Vorbericht: 1. FC Köln

  • 20:16

    75 Mal hat das Derby zwischen Leverkusen und Köln bislang übrigens stattgefunden und mit 31 Siegen führt die Werkself den direkten Vergleich an (25 Remis, 19 Niederlagen). Vor heimischer Kulisse haben die Schwarzroten sogar 20 ihrer 38 Heimspiele gegen den Effzeh gewonnen (elf Remis, sieben Niederlagen). Aber: Zwei dieser erst sieben Heimniederlagen gehen auf die letzten drei Heimspiele gegen die Geißböcke zurück. Beim bislang letzten Gastspiel in der BayArena gerieten die Kölner jedoch im Oktober 2023 in ihrer Abstiegssaison mit 0:3 unter die Räder.

  • 20:13

    Vorbericht: Bayer Leverkusen

  • 20:07

    Bayer 04 Leverkusen feierte letzten Sommer zum zweiten Mal nach 1993 den Gesamtsieg im DFB-Pokal und ist auch jetzt nur noch drei Siege davon entfernt, den Titel erneut ins Rheinland zu holen. In der Bundesliga fehlen den Schwarzroten allerdings sechs Zähler auf den FC Bayern München, obschon neun der letzten zehn Ligaspiele gewonnen wurden (ein Remis) und in diesem Zeitraum beeindruckende 28 von 30 möglichen Zählern eingefahren werden konnten.

  • 19:58

    Für die Kölner, die als Zweitligist auswärts beim amtierenden Doublesieger mit der Außenseiterrolle vorliebnehmen müssen, ist es das erste Viertelfinale im DFB-Pokal seit 15 Jahren. Letztmalig stand der Effzeh in 2009/10 in dieser Runde, musste sich damals aber dem FC Augsburg mit 0:2 geschlagen geben. Letztmalig im Halbfinale standen die Geißböcke in der Saison 2001/02, als es gegen den heutigen Gegner Leverkusen nach Verlängerung 1:2 hieß. Vier Mal haben die Domstädter den Wettbewerb allerdings auch schon gewonnen – zuletzt 1983.

  • 19:49

    Die Geißböcke feierten am Samstag einen 2:1-Auswärtssieg bei Eintracht Braunschweig. Trainer Gerhard Struber entscheidet sich dennoch für vier Wechsel: Huseinbašić, Finkgräfe, Maina und Thielmann erhalten den Vorzug vor Paçarada, Tigges, Gazibegović (alle drei Bank) und Kainz (Verdacht auf Gehirnerschütterung).

  • 19:44

    Schauen wir uns direkt an, wie beide Teams das Derby heute Abend personell angehen. Bei den Schwarzroten ist im Vergleich zum 3:1-Heimsieg über die TSG Hoffenheim vom Sonntag Rotation angesagt. Fünf Veränderungen an der Startelf sind es: Für Hincapié, Tella, Boniface und García (alle vier Bank) starten Buendia, Mukiele, Schick und Palacios. Außerdem hütet Kovář anstelle von Hrádecký (ebenfalls Bank) das Tor.

  • 19:41

    Der Titelverteidiger empfängt heute den aktuellen Spitzenreiter der 2. Bundesliga zum Derby und möchte Vizemeister VfB Stuttgart gerne ins Semifinale folgen. Die Werkself war zuletzt im Achtelfinale für das Aus von Rekordsieger Bayern München verantwortlich und feierte einen 1:0-Sieg in der Allianz Arena. Der Effzeh hingegen eliminierte Sandhausen, Kiel und Hertha BSC.

  • 19:39

    Guten Abend und herzlich willkommen aus der BayArena. Hier empfängt Bayer 04 Leverkusen heute Abend im Rahmen der Runde der letzten acht Mannschaften den 1. FC Köln um 20:45 Uhr im DFB-Pokal.



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  • Inter zieht ins Halbfinale gegen Milan ein

    Inter zieht ins Halbfinale gegen Milan ein


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    Coppa Italia: Inter zieht ins Halbfinale gegen Milan ein

    Der Meister tanzt weiter auf drei Hochzeiten.

    Marko Arnautovic trifft volley

    © www.imago-images.de/SID/IMAGO/www.imagephotoagency.it

    Der Meister tanzt weiter auf drei Hochzeiten.

    Der italienische Fußball-Meister Inter Mailand bleibt in allen Wettbewerben im Rennen. Der Tabellenführer der Serie A und Achtelfinalist der Champions League zog mit einem 2:0 (1:0) gegen Lazio Rom ins Halbfinale der Coppa Italia ein.

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    Mit einem spektakulären Volleyschuss aus 18 Metern sorgte Marko Arnautovic für die Führung des neunmaligen Pokalsiegers (39.). Hakan Calhanoglu erhöhte per Foulelfmeter (77.). Gegner auf dem Weg ins Endspiel ist am 2. und 23. April der Lokalrivale AC Mailand.

    Um den letzten Platz im Semifinale kämpfen am Mittwoch (20.00 Uhr) Rekordsieger und Titelverteidiger Juventus Turin und der FC Empoli. Der Gewinner trifft auf den FC Bologna.



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  • Europa League VfL tut sich beim 33:27-Sieg gegen müde Ungarn

    Europa League VfL tut sich beim 33:27-Sieg gegen müde Ungarn


    Kreisläufer Kristjan Horzen beim Torwurf. 



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