Schlagwort: Fußball

  • VfL Bochum: Hecking über Hoffenheim-Sieg, Wolfsburg und

    VfL Bochum: Hecking über Hoffenheim-Sieg, Wolfsburg und


    Der VfL Bochum reist am Wochenende nach Niedersachsen. Am Samstag (22. Februar, 15.30 Uhr) steht das Spiel beim VfL Wolfsburg auf dem Programm.

    Nach dem 2:0-Erfolg über Borussia Dortmund will der VfL Bochum den Derby-Dreier vergolden. Im Bestfall mit einem weiteren Sieg beim VfL Wolfsburg.

    Am Samstag (22. Februar, 15.30 Uhr) tritt Dieter Hecking mit seiner Mannschaft bei den Wölfen an. Diese sind eines von Heckings Ex-Teams.

    Der VfL-Trainer war vom 1. Januar 2013 bis zum 17. Oktober 2016 in Wolfsburg beschäftigt und trainierte später Borussia Mönchengladbach, den Hamburger SV und den 1. FC Nürnberg, bevor er am 4. November 2024 beim VfL Bochum unterschrieb.

    Mit dem VfL will der 60-Jährige natürlich unbedingt den Klassenerhalt feiern. Dafür wären Punkte in Wolfsburg sehr wertvoll. Der VfL Bochum steht nach 22 Spieltagen mit 16 Punkten auf dem 16. Tabellenplatz und liegt jeweils fünf Zähler hinter Rang 15 und 14.

    Wir haben mit Hecking vor dem Gang zum VfL Wolfsburg gesprochen.

    Dieter Hecking über…

    … den Hoffenheimer Sieg in Bremen, wo Hecking vor Ort war: “Ich bin mit einem gutem Gefühl aus Bremen zurückgekommen. Wir wissen doch, dass Mannschaften, die unten stehen, auch punkten werden. Kiel hat gegen Dortmund gewonnen, wir gegen Dortmund und nun hat auch Hoffenheim in Bremen gewonnen. Das werden wir in den nächsten Wochen immer wieder erleben.”

    … den Gegner: “Der VfL Wolfsburg spielt für mich in den letzten Wochen sehr gut. Sie können sich berechtigte Chancen ausrechnen, in der nächsten Saison in Europa dabei zu sein. Vielleicht auch in der Champions League. Uns erwartet da ein spielerisch sehr guter Gegner in Wolfsburg.”

    … das Personal: “Bis auf Myron Boadu, der mit einem Muskelfaserriss ausfallen wird und Felix Passlack, der eine Augenverletzung hat, werden alle Mann dabei sein. Ich freue mich natürlich, wenn viele Spieler zur Auswahl stehen. Wir hatten am Wochenende einige Ausfälle. Aber Maximilian Wittek und Patrick Drewes kehren zurück. Es ist gut, dass der Konkurrenzkampf angeheizt wird.” mit gp



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  • BVB in der Champions League heute im TV sehen: Es geht ums Achtelfinale! | Fußball

    BVB in der Champions League heute im TV sehen: Es geht ums Achtelfinale! | Fußball


    Jetzt soll der Achtelfinal-Einzug eingetütet werden.

    Im Playoff-Hinspiel der Champions League hat Dortmund den ersten Sieg unter Neu-Trainer Niko Kovac (53) gefeiert. Gegen Sporting Lissabon feierte der BVB auswärts ein 3:0. Am kommenden Mittwoch (19. Februar) soll beim Rückspiel nichts mehr anbrennen. Gute Nachricht: Das Duell läuft live im TV.

    BVB gegen Sporting heute im TV: Wer überträgt die Champions League?

    Die Champions-League-Partie zwischen BVB und Sporting Lissabon wird live und exklusiv beim kostenpflichtigen Streaminganbieter DAZN (Anzeige) übertragen. Anstoß ist am kommenden Mittwoch (19. Februar) um 18.45 Uhr, die Übertragung bei DAZN beginnt um 18 Uhr.

    Sie können die Champions League nicht live vor dem TV verfolgen oder haben kein DAZN-Abo? Kein Problem! Im SPORT BILD.de-Liveticker können Sie das komplette Spiel zwischen Dortmund und Lissabon kostenlos verfolgen.



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  • Feyenoord wirft Milan raus, Brügge düpiert Atalanta

    Feyenoord wirft Milan raus, Brügge düpiert Atalanta


    Stand: 19.02.2025 06:39 Uhr

    Der AC Mailand ist nach einem Remis gegen Feyenoord Rotterdam aus der Champions League ausgeschieden. Auch, weil Theo Hernandez den Italienern einen Bärendienst erwies. Das Hinspiel hatten die Niederländer 1:0 gewonnen. Auch Benfica Lissabon bejubelt den Achtelfinaleinzug. Für eine große Überraschung sorgte der FC Brügge.

    Atalanta Bergamo – FC Brügge 1:3 (0:3)

    Im Rückspiel in Bergamo hat der FC Brügge seinen zweiten Sieg gelandet und den Europa-League-Sieger aus dem Wettbewerb gekegelt. Die Belgier gewannen nach dem 2:1 im Hinspiel auch in Italien, diesmal mit 3:1 (3:0). Chemsdine Talbi brachte Brügge schnell in Front (3.) und erhöhte nach einer knappen halben Stunde (27.). Ferran Jutgla machte bereits vor der Pause so gut wie alles klar.

    Kurz nach dem Wiederanpfiff schürte Adomola Lookmans Tor noch einmal Hoffnung bei den Oberitalienern, aber Lookman vergab bei einem Foulelfmeter die Chance auf den Anschlusstreffer.

    Benfica Lissabon gegen AS Monaco 3:3 (1:1)

    Benfica Lissabon reichte in einem wilden Spiel ein 3:3 (1:1) gegen die AS Monaco zum Weiterkommen ins Achtelfinale. Das Hinspiel im Fürstentum hatten die Portugiesen mit 1:0 knapp für sich entschieden.

    AC Mailand – Feyenoord Rotterdam 1:1 (1:0)

    Für Milan ist das frühe Aus nach einem 1:1 im Rückspiel gegen Feyenoord ein schwerer Schlag in einer ohnehin schwierigen Saison: In der Serie A müssen die Rossoneri als derzeit Siebter um die erneute Qualifikation für die Königsklasse bangen. Rotterdam steht zum ersten Mal in seiner Geschichte im Achtelfinale der Champions League.

    Am Dienstagabend half Mailand im eigenen Giuseppe-Meazza-Stadion kräftig mit. Zwar stand es nach nur 37 Sekunden bereits 1:0 für die Gastgeber, auf Vorlage des deutschen Nationalspielers Malick Thiaw traf Santiago Gimenez und egalisierte damit das Hinspiel-Ergebnis – doch ein völlig unnötiger Platzverweis ließ die Begegnung kippen.

    Theo Hernandez sah kurz nach der Pause Gelb-Rot (51.) für eine Schwalbe im gegnerischen Strafraum; angesichts der vielen TV-Kameras im Stadion und des Videoschiedsrichters ein wenig aussichtsreicher Spielansatz. Wenig später traf der eingewechselte Julian Carranza (73.) zum wichtigen Ausgleich für Rotterdam.



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  • “Schande!”, “Wahnsinn!”: Teure Dummheit macht Italiener

    “Schande!”, “Wahnsinn!”: Teure Dummheit macht Italiener



    “Schande!”, “Wahnsinn!”

    Teure Dummheit macht Italiener rasend

    Der AC Mailand ist auf einem guten Weg ins Achtelfinale der Champions League, dann schlägt die Stunde von Theo Hernandez: Der französische Nationalspieler trifft eine dumme Entscheidung und schwächt sein Team damit entscheidend. Die italienische Presse reagiert scharf.

    51 Minuten sind im Champions-League-Spiel zwischen der AC Mailand und Feyenoord gespielt, als Theo Hernandez eine ganz dumme Idee hat: 1:0 führen die Italiener, haben das 0:1 aus dem Playoff-Hinspiel ausgeglichen, als der Linksverteidiger in den Strafraum zieht – und plötzlich abhebt. Deutlich sichtbar ohne jeden Gegnerkontakt. Schiedsrichter Szymon Marciniak zögert keine Sekunde und wirft den Franzosen, den er Sekunden vor dem Halbzeitpfiff bereits für ein Trikotzupfen verwarnt hatte, vom Feld. Danach geht für Milan alles den Bach runter: In der 73. Minute gleicht Julián Carranza für Feyenoord aus, die Italiener erholen sich von dem Rückschlag nicht mehr – und San Siro weint.

    Theo Hernandez’ “Wahnsinn” (“Tuttosport”) brachte die Wende, da ist man sich einig: “Das hat das Spiel verändert”, sagte Milans englischer Nationalspieler Kyle Walker hinterher. Zlatan Ibrahimovic, der als mächtiger “Senior Berater” bei seinem Ex-Klub die Strippen zieht, analysierte: “Feyenoord war uns nicht überlegen; wir haben uns selbst ins Knie geschossen”. Gleichzeitig verteidigte Ibrahimovic seinen Spieler, zumindest öffentlich: “Ich glaube nicht, dass Theo ein Schauspieler ist, er spielt sein Spiel und versucht, sein Bestes zu geben.”

    Allerdings soll Hernandez inzwischen vom Verein schon mit einer Geldstrafe belegt worden sein. Das Ausscheiden in den Playoffs zum Achtelfinale kostet den AC Mailand viel Geld, alleine den Sprung ins Achtelfinale belohnt die UEFA mit elf Millionen Euro – zusätzlich zu den bisher erspielten Prämien. “Der italienische Fußball hat einen schwarzen Dienstag erlebt”, schrieb die Zeitung “Corriere della Sera”, denn wenig später flog auch noch Europa-League-Sieger Atalanta Bergamo völlig überraschend gegen den FC Brügge raus.

    “Jenseits des Erklärbaren”

    Die italienischen Medien gehen hart mit dem 27-Jährigen ins Gericht. “Selten hat ein Scheitern einen so offensichtlichen Verursacher wie dieses Mal”, schreibt die “Gazzetta dello Sport”. “Theo Hernandez macht dem AC Mailand in der Champions League einen Strich durch die Rechnung. Der Fußball ist natürlich ein Mannschaftssport, man gewinnt und verliert gemeinsam und so weiter und so fort. Aber hier, bei der Rückschau auf die beiden Verwarnungen, sind wir am Rande der Realität. Etwas jenseits der Logik des Erklärbaren.”

    Spätestens mit seinem Platzverweis habe sich Hernandez, Vize-Weltmeister von 2022, endgültig von seinem Klub entfremdet, unterstellt “Gazzetta dello Sport”. “Theo verlässt das Spielfeld mit gesenktem Kopf, das Meazza ist so geschockt, dass es nicht glauben will, dass der Schiedsrichter wirklich Recht hat. Und doch hat er Recht. Hochverrat von einem Spieler, der einst neben Leao die wertvollste Visitenkarte von Milan war.”

    Trainer Sergi Conceicao bemühte sich, den Fokus von seinem unglückseligen Spieler zu nehmen. “Wir sind sauer, das war heute Abend ein Fiasko. Das müssen wir uns selbst sagen. Ich habe Fehler gemacht, die Sie sich nicht einmal vorstellen können. Dieses Ausscheiden hat nicht das Gesicht von Theo, sondern meines”, sagte der Portugiese, zwischen den Zeilen benannte aber auch der Europameister von 2008 aber doch deutlich, was das Spiel entscheidend beeinflusste: “Vor dem Platzverweis wussten die Spieler von Feyenoord nicht einmal, wie sie bis zu unserem Tor kommen sollten. Es gab Episoden, die das Spiel verändert haben (…) Meine Spieler können auch Fehler machen.”

    “So etwas darf nicht passieren”

    Schon nach 37 Sekunden hatte Milan den Rückstand aus dem Hinspiel ausgeglichen – durch einen Kopfballtreffer von Santiago Gimenez, der erst vor nicht mal zwei Wochen von Feyenoord nach Mailand gewechselt war. Die favorisierten Gastgeber hatten das Spiel im Griff und alle Chancen aufs Weiterkommen – dann schlug die unrühmliche Stunde von Theo Hernandez. “Das war definitiv kein Elfmeter. Jungs, so etwas darf nicht passieren, und ihr müsst verstehen, dass man in Spielen wie diesem eine solche Verwarnung nicht riskieren sollte”, wunderte sich der einstige Nationaltorhüter Luca Marchegiani bei Sky Italia. “Tuttosport” flüchtete sich in Sarkasmus und machte die “doppelte ‘Genialität’” von Hernandez mitverantwortlich für das unerwartete Aus des siebenmaligen Europapokal-Siegers. “Man kann nicht gegen ein derart schwaches Feyenoord ausscheiden”, zürnte das Blatt. Das Ausscheiden sei eine “Schande”.

    Unter dem Hashtag #theohernandez wüten online zehntausende Tifosi über die folgenschwere Entscheidung des Spielers, der vor dem Abschied beim AC Mailand stehen soll. Gespräche über eine Vertragsverlängerung des Linksfußes, der nach Informationen der “Gazzetta dello Sport” zum bestbezahlten Spieler im Kader aufsteigen will, sollen seit Wochen auf Eis liegen. Die Position des Spielers dürfte sich nun kaum verbessert haben.



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  • Premier League: Hattrick! Marmoush befreit ManCity aus der

    Premier League: Hattrick! Marmoush befreit ManCity aus der


    1. Premier League: Hattrick! Marmoush befreit ManCity aus der Krise  sport.de
    2. Manchester City: Marmoush könnte im Bernabeu der Schlüssel sein  kicker
    3. Schließt Omar Marmoush eine Epoche bei Manchester City ab?  fr.de
    4. Manchster City vor dem Playoff-Rückspiel in Madrid: Letzte Hoffnung Marmoush  Süddeutsche Zeitung – SZ.de
    5. „Arroganz der Engländer“: Kramer lobt Ex-St. Pauli-Profi Marmoush  MOPO



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  • Borussia Dortmund: Nach Pleite in Bochum – Kovac mit schlechtestem Start seit 41 Jahren

    Borussia Dortmund: Nach Pleite in Bochum – Kovac mit schlechtestem Start seit 41 Jahren


    Erstmals seit 1984 verlor mit Niko Kovac ein Trainer von Borussia Dortmund seine beiden Auftaktspiele in der Bundesliga.

    So hatte sich das Niko Kovac sicher nicht vorgestellt. Nach der Auftaktniederlage gegen den VfB Stuttgart verlor der Kroate in Bochum auch sein zweites Bundesliga-Spiel als Trainer von Borussia Dortmund. Der BVB hinkt seinen Ansprüchen damit weiter hinterher und bleibt lediglich Elfter.

    Um einen BVB-Trainer zu finden, der in der Bundesliga noch schlechter startete als Niko Kovac, muss man schon weit in die Vergangenheit blicken. Um genau zu sein bis ins Jahr 1984 – und somit 41 Jahre. Nur die Älteren werden sich erinnern.

    Zu Beginn der Saison 1984/85 übernahm damals Timo Konietzka den Posten auf der Bank des BVB. Im Jahr zuvor sprang die Borussia dem Abstieg erst spät von der Schippe und sehnte sich nach einer ruhigeren Saison.

    Doch Schwarz-Gelb startete katastrophal in die neue Spielzeit. Nach Pleiten gegen den Hamburger SV, den KFC Uerdingen, Mönchengladbach und Bayern München dauerte es bis zum fünften Spieltag, ehe Timo Konietzka seine ersten Punkte als neuer BVB-Trainer sammelte. Dortmund siegte damals im kleinen Revierderby gegen den VfL Bochum mit 3:0.

    Am Ende landete der BVB auf Tabellenplatz 14 – das erlebte Konietzka als Trainer der Schwarz-Gelben aber nicht mehr an der Seitenlinie mit. Denn im Oktober 1984, nach gerade einmal elf Spielen und 115 Tagen als BVB-Coach, wurde er entlassen. Unter Nachfolger Erich Ribbeck erholte sich Borussia Dortmund etwas und kam zum Saisonende immerhin noch auf 30 Punkte, damals galt noch die Zwei-Punkte-Regel für einen Sieg.

    Seit 1984: Kein BVB-Trainer startete so schlecht wie Kovac
    Seit dieser Saison vor 41 Jahren hat der BVB insgesamt 24 Trainer angestellt – nur einer von ihnen sollte so schlecht starten wie Timo Konietzka: Niko Kovac. Wobei dem ehemaligen kroatischen Nationalspieler zugutegehalten werden kann, dass er zumindest seine Champions-League-Premiere mit einem 3:0-Auswärtssieg gegen Sporting Lissabon erfolgreich gestaltete.

    Gegen Sporting Lissabon ist der BVB im Rückspiel der Champions-League-Zwischenrunde nun auch am Mittwochabend (18:45 Uhr/ DAZN) gefordert. Nach dem deutlichen Sieg im Hinspiel stehen die Chancen auf den Einzug ins Achtelfinale gut für die Dortmunder. Im Anschluss empfängt der BVB am Samstag (18:30 Uhr/Sky) Union Berlin zum Bundesliga-Topspiel. Gegen die ebenfalls kriselnden Eisernen sollen die ersten Liga-Punkte her, damit sich dieser Start von Kovac nicht noch tiefer in die Geschichte eingräbt.



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  • Ex-Salzburger im Visier von italienischen Topklubs

    Ex-Salzburger im Visier von italienischen Topklubs


    Im Oktober unterschrieb Oumar Solet nach seiner Vertragsauflösung in Salzburg beim italienischen Erstligisten Udinese Calcio, seit Jänner darf der Franzose auch für den friaulischen Klub auflaufen.

    Im Sommer könnten sich die Wege allerdings bereits wieder trennen – laut dem italienischen Journalisten Nicolo Schira sollen die beiden Topklubs und Ligakonkurrenten Napoli sowie Inter Mailand den 24-Jährigen ins Visier genommen haben und dessen Leistungen genau beobachten.

    Solet stand bei Udinese seitdem er spielberechtigt ist, in jedem Spiel in der Startelf – einzige Ausnahme war die 1:2-Niederlage bei der AS Roma, wo der Franzose rotgesperrt fehlte. Mit ihm konnte der Klub aus Norditalien in sechs Spielen fünf Mal ungeschlagen bleiben, spielte dazu drei Mal zu null. Dabei zeigte Solet durchweg ansprechende Leistungen und erwies sich als wichtiger Anker in der Abwehrkette von Udinese.

    Kritisierte zuletzt Salzburg

    Neben den beiden italienischen Vereinen sollen auch zwei Premier-League-Klubs Interesse an Solet zeigen, der kürzlich in einem Interview gegen Ex-Klub Red Bull Salzburg nachgetreten hat (Mehr Infos).

    Aus der Mozartstadt verabschiedete sich der Innenverteidiger im vergangenen September nach 106 Pflichtspielen. Sein Vertrag wurde aufgelöst.









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  • Experte rät Borussia Dortmund zu Kabinen-Besäufnis

    Experte rät Borussia Dortmund zu Kabinen-Besäufnis


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    BVB: Experte rät Borussia Dortmund zu Kabinen-Besäufnis

    Bundesliga

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  • Champions League, mögliche Duelle im Achtelfinale: Wer

    Champions League, mögliche Duelle im Achtelfinale: Wer


    Die ersten Playoff-Paarungen sind entschieden, wir blicken voraus: Welche Duelle könnten im Achtelfinale der CL auf uns warten?

    Die Playoffs für das Achtelfinale der Champions League sind fast vorüber – die meisten Teams, die in der Runde der letzten 16 dabei sein werden, stehen also fest.

    Wir verraten, welche Duelle im Achtelfinale möglich sind, wann die Auslosung stattfindet und wo Ihr sie im TV und Livestream sehen könnt.



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  • BVB, mögliche Gegner im Achtelfinale: Gegen wen spielt

    BVB, mögliche Gegner im Achtelfinale: Gegen wen spielt


    Der BVB kann heute sein Ticket für das Achtelfinale der Champions League lösen. Hier erfahrt Ihr, auf wen der BVB in der nächsten Runde treffen kann.

    Am heutigen Mittwoch, den 29. Februar, trifft der BVB in den Champions-League-Playoffs auf Sporting Lissabon. Nach dem überzeugenden 3:0-Sieg im Hinspiel haben die Dortmunder gute Karten, in die nächste Runde der Königsklasse einzuziehen.

    Hier bei SPOX erfahrt Ihr, auf wen der BVB im Achtelfinale der Champions League treffen könnte.



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