Schlagwort: Fußball

  • Borussia Dortmund vs. Sporting Lissabon heute live: Champions League Playoffs – Endstand 0:0

    Borussia Dortmund vs. Sporting Lissabon heute live: Champions League Playoffs – Endstand 0:0


    Borussia Dortmund empfängt im Rückspiel der Playoffs der Champions League Sporting aus Lissabon. So verfolgt ihr das Hinspiel live im TV, Stream und Ticker.

    In der Bundesliga hinkt Borussia Dortmund weiterhin hinterher, kassierte mit dem 0:2 beim VfL Bochum einen weiteren herben Rückschlag, aber in der Champions League ist der Vorjahres-Finalist auf Kurs.

    Der BVB steht in den Playoffs der Königsklasse und hat dort nach dem 3:0-Sieg im Hinspiel bei Sporting Lissabon beste Karten, um das Achtelfinale zu erreichen.

    Mit dem klaren Erfolg in Portugals Hauptstadt – nach den Toren von Serhou Guirassy, Pascal Groß und Karim Adeyemi – hat der neue BVB-Coach Niko Kovac seinen ersten Erfolg beim Traditionsklub aus dem Ruhrpott in der Tasche. Zuvor verlor Kovac bei seinem BVB-Einstand in der Bundesliga zuhause noch mit 1:2 gegen den VfB Stuttgart.

    In der Königsklasse präsentierten sich die Borussen in der laufenden Saison zuhause unter Ex-Coach Nuri Sahin durchaus als hartnäckiger Gegner. In der Ligaphase gab es drei Siege gegen Celtic Glasgow (7:1), Sturm Graz (1:0) und Shakhtar Donetsk (3:1). Nur gegen den FC Barcelona mussten sich die Dortmunder mit 2:3 im Signal Iduna Park geschlagen geben.

    +++ Update, 20:35 Uhr: Endstand 0:0 +++

    Borussia Dortmund steht nach einem 0:0 gegen Sporting im Playoffs-Rückspiel im Achtelfinale der Champions League. Serhou Guirassy verschoss zwar einen Strafstoß, das 3:0 aus dem Hinspiel reichte dem BVB allerdings.

    +++ Update, 19:35 Uhr: Halbzeitstand 0:0 +++

    In einem chancenarmen Spiel geht es mit 0:0 in die Kabinen. Der BVB ist zwar tonangebend, sorgt aber noch nicht für die endgültige Entscheidung. Von Sporting kommt derweil kaum etwas nach vorne.

    +++ Update, 17:35 Uhr: BVB-Aufstellung da +++

    Borussia Dortmund: Gregor Kobel – Julian Ryerson, Emre Can, Nico Schlotterbeck, Daniel Svensson – Marcel Sabitzer, Pascal Groß, Karim Adeyemi, Julian Brandt, Jamie Gittens – Serhou Guirassy.

    Bank: Lotka, Meyer; Anton, Bensebaini, Campbell, Süle, Couto, Özcan, Chukwuemeka, Reyna, Beier, Duranville.

    Sporting: Rui Silva – Ricardo Esgaio, Ousmane Diomande, Goncalo Inacio, Matheus Reis – Morten Hjulmand, Joao Simoes, Eduardo Quaresma – Geovany Quenda, Biel, Conrad Harder.

    Bank: Araujo, Mendonca, Moreira, Callai, Debast, Nel, Fresneda, Israel, Anjos, Silva, Brito, Felicissimo.

    Borussia Dortmund vs. Sporting Lissabon live: Läuft das Spiel heute im Free-TV?

    Nein, erst das Finale der CL-Saison 2024/25 wird wieder im frei empfangbaren Fernsehen übertragen.

    Dortmund gegen Sporting Lissabon: Wer überträgt heute live im Pay-TV?

    DAZN auf seinem linearen Kanal. Um die Kanäle zu empfangen, könnt ihr diese bei einem bereits bestehenden Vertrag hinzubuchen.

    BVB vs. Sporting heute live: Champions League im Ticker

    Falls ihr das Spiel nicht schauen könnt, werft einen Blick auf ran.de oder in die ran-App (zum Download im Apple- und Android-Store). Dort stellen wir neben unserem dem Bayern-Ticker auch eine Live-Konferenz mit allen zeitgleich stattfindenden Spielen der Champions League bereit.



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  • BVB spaziert gegen Sporting Lissabon ins Achtelfinale der

    BVB spaziert gegen Sporting Lissabon ins Achtelfinale der


    Stand: 19.02.2025 21:16 Uhr

    Borussia Dortmund hat erwartungsgemäß das Achtelfinale in der Champions League erreicht. Der BVB schaffte es dennoch nicht, beim 0:0 gegen Sporting Lissabon die jüngsten Enttäuschungen zu kompensieren.

    Sebastian Hochrainer

    Das lag an der Ausgangssituation, am Gegner und einem verschossenen Elfmeter von Serhou Guirassy. “Wir haben nicht mehr gemacht als nötig. Es war ein kontrolliertes Weiterkommen, würde ich sagen. Nichtsdestotrotz müssen wir lernen, solche Spiele zu gewinnen”, sagte Kapitän Emre Can. 

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    Sporting schont einige Stars

    Dortmund hat am Mittwochabend (19.02.2025) also nicht Fußball-Geschichte geschrieben – und das ist für den BVB mal wieder eine gute Nachricht. Denn erst einmal hatte eine Mannschaft in der Historie des Europapokals nach einem Auswärtssieg mit drei Toren Vorsprung noch das Weiterkommen verpasst. Und obwohl es bei den Borussen auch nach dem Trainerwechsel zu Niko Kovac aktuell überhaupt nicht läuft, bestand diese Gefahr zu keinem Moment.

    Gewissermaßen hatte Sporting auch schon vor dem Anpfiff Zeichen gesendet, dass es selbst auch gar nicht so viele Hoffnungen darauf hat, das Wunder in Dortmund zu schaffen. Trainer Rui Borges ließ mit Viktor Gyökeres und Trincao zwei seiner Topspieler zu Hause, obwohl sie fit waren – das sollten sie aber offenbar für aussichtsreichere Aufgaben sein.

    Nur Dortmund hat einige Chancen vorzuweisen

    Den Spielern, die für Sporting randurften, war zunächst nicht unbedingt vorzuwerfen, dass sie den Eindruck machten, die Partie herzuschenken – auch wenn sie nicht an die Leistungsgrenze gingen. Zehn Minuten lang ließ der BVB relativ gemächlich den Ball laufen, dann erhöhten die Portugiesen deutlich die Aktivität. Die erste gute Chance hatte aber Dortmund durch einen Schuss aus 20 Metern von Marcel Sabitzer, den Torhüter Rui Silva stark parieren konnte (27.).

    Kurz danach fehlten Hinspieltorschütze Pascal Groß nur Zentimeter, um nach einer Flanke von Karim Adeyemi die BVB-Führung zu erzielen (31.). Es war eine Phase, in der die Gastgeber erstmals zeigten, dass sie ihren Fans im ausverkauften Westfalenstadion auch etwas bieten wollten. Das hielt jedoch nur kurz an, bis zur Halbzeitpause wirkte die Partie – abgesehen von einem weiterern Versuch von Sabitzer (45.+1) – eher wie ein Trainingsspiel.

    Ein paar Distanzschüsse gegen die Ereignislosigkeit

    Borges legte dann den nächsten Schongang ein und wechselte mit Morten Hjulmand einen weiteren Leistungsträger aus, auch Kovac nahm mit Jamie Gittens einen der wichtigsten Offensivspieler raus, um Kräfte für das Bundesligaspiel am Samstagabend gegen Union Berlin zu sparen. Und so wurde es weiter nur aus der Distanz gefährlich wie nach Adeyemis (50.) und Daniel Svenssons (52.) Schüssen, die Silva auch abwehrte (50.).

    Das Spiel hatte kein Tempo, keine Intensität, keine Mannschaft ging ins Risiko – es wirkte, als würden beide Teams die Zeit nur runterspielen. Sporting wollte nicht, weil es schon den Blick auf den Titelkampf in Portugal (Tabellenführer mit zwei Punkten Vorsprung) richtete, Dortmund musste nicht, weil das Weiterkommen, gerade wegen des Auftritts des Gegners, schon zu 99 Prozent sicher war.

    Guirassy verschießt vom Punkt, Reyna aus wenigen Metern

    Der BVB verpasste damit aber auch eine Chance, für einen Stimmungsumschwung zu sorgen. Bei der Bundesliga-Niederlage beim VfL Bochum (0:2) hatte es auch Ärger mit den eigenen Fans gegeben – und gegen Lissabon betrieb die Mannschaft wenig Wiedergutmachung. Und daran änderte auch ein Elfmeter nichts.

    Silva brachte Adeyemi im Strafraum zu Fall, doch Guirassy nutzte die Möglichkeit nicht, seine Mannschaft in Führung zu bringen und sein Tor-Konto in der Champions League auf elf Treffer aufzubessern. Silva machte seinen Fehler wett und hielt den Elfmeter des BVB-Stürmers sogar fest (59.). Zehn Minuten später wurde der Keeper erstmals geschlagen, Gio Reyna traf aber auch nur den Pfosten aus kurzer Distanz (69.).

    Erfolgserlebnis wäre für BVB wichtig gewesen

    Es blieben bis zum Schluss die einzigen ganz großen Möglichkeiten auf ein Dortmunder Tor – obwohl das Kovac-Team sich in den letzten 25 Minuten ernsthaft darum bemühte. Das Spiel endete so mit 0:0, wogegen sich Sporting in der zweiten Halbzeit insofern nie wehrte, weil es selbst nicht versuchte, selbst erfolgreich zu sein. Für die Portugiesen ging es nur darum, möglichst schadlos wieder nach Hause zu kommen und jetzt den Schalter auf den Ligaalltag umzulegen.

    In Dortmund (derzeit Elfter in der Bundesliga) sieht der allerdings deutlich trister aus, und es hätte durchaus eine gewisse Wichtigkeit haben können, mit einem (überzeugenden) Sieg gegen Lissabon etwas Hoffnung zu machen. Das blieb aus, was auch daran lag, dass die Herausforderung bei der ausgebliebenen Gegenwehr fehlte. Gegen Union Berlin wird der BVB die wieder bekommen. In der Königsklasse wird es im Achtelfinale gegen Aston Villa oder OSC Lille weitergehen.

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  • BVB vs. Sporting: Noten und Einzelkritik

    BVB vs. Sporting: Noten und Einzelkritik

    Nach dem deutlichen 3:0 im Hinspiel der Champions-League-Playoffs bei Sporting hat Borussia Dortmund ohne Mühe den Sprung ins Achtelfinale geschafft. Glänzen konnte die Elf von Trainer Niko Kovac im Rückspiel aber keineswegs. Alle BVB-Stars in der Einzelkritik:

  • TOR: Gregor Kobel - Note: 3,0

    TOR: Gregor Kobel – Note: 3,0

    Musste keinen einzigen ernsthaften Schuss abwehren. Seine Pässe in der Spieleröffnung brachten wenig Mehrwert.

  • ABWEHR: Julian Ryerson - Note: 2,5

    ABWEHR: Julian Ryerson – Note: 2,5

    Hatte gegen technisch starke Gegenspieler nicht immer Zugriff. Blieb aber dran und ackerte viele Angriffe der Gäste weg. Gewann über 90 Prozent seiner Duelle. Offensiv hätte dafür etwas mehr Schwung kommen können.

  • Emre Can - Note: 2,0

    Emre Can – Note: 2,0

    War sichtlich bemüht, die Mitspieler von hinten heraus lautstark zu führen. Ging in den Zweikämpfen auch mit Leistung voran. In Summe waren die Herausforderungen aber überschaubar.

  • Nico Schlotterbeck - Note: 2,0

    Nico Schlotterbeck – Note: 2,0

    Fing viele Steilpässe aufmerksam ab, die Arbeitsteilung mit Can funktionierte deutlich besser als noch in Bochum. Leitete die Elfmeter-Szene mit einem genialen Zuspiel auf Adeyemi ein. Solche Bälle hätte es aber noch häufiger gebraucht.

  • Daniel Svensson - Note: 3,0

    Daniel Svensson – Note: 3,0

    Hielt sich offensiv zurück, schloss die Außenbahn in der Rückwärtsbewegung aber souverän. Von Sportings Wunderkind Quenda war nichts zu sehen.

  • MITTELFELD: Pascal Groß - Note: 4,0

    MITTELFELD: Pascal Groß – Note: 4,0

    Bekam lange Zeit keine spielerische Linie in die BVB-Angriffe. Wurde erst nach dem Seitenwechsel etwas mutiger. Dennoch einmal mehr weit davon entfernt, ein Fixpunkt zu sein.

  • Marcel Sabitzer (bis 89.) - Note: 3,5

    Marcel Sabitzer (bis 89.) – Note: 3,5

    Nahm mit einfachen Pässen den Druck aus den Aktionen. Sorgte aber kaum einmal für Vertikalität im Dortmunder Spiel. Aus der Distanz zumindest im Ansatz gefährlich. Zwischen den Szenen war aber stets viel Leerlauf.

  • Waldemar Anton (ab 89.) - ohne Bewertung

    Waldemar Anton (ab 89.) – ohne Bewertung

    Stabilisierte für die letzten Spielminuten die Abwehr und brachte das Remis ins Ziel.

  • Karim Adeyemi (bis 89.) - Note: 3,5

    Karim Adeyemi (bis 89.) – Note: 3,5

    Fand die erste halbe Stunde praktisch nicht statt und wirkte im Angriffsdrittel mutlos. Drehte nach der Pause etwas auf. Holte den Elfmeter heraus, zeigte auch sonst eine bessere Körpersprache.

  • Ramy Bensebaini (ab 89.) - ohne Bewertung

    Ramy Bensebaini (ab 89.) – ohne Bewertung

    Sammelte in der Schlussphase etwas Spielpraxis, hatte aber keinen Einfluss mehr auf den Ausgang der Partie.

  • Julian Brandt (bis 68.) - Note: 4,5

    Julian Brandt (bis 68.) – Note: 4,5

    Begann die Partie direkt wieder mit einigen leichten Ballverlusten, erneut fehlte ihm sichtlich die Leichtigkeit. Lief sich ein paar Mal clever frei, häufig aber zu berechenbar.

  • Gio Reyna (ab 68.) - Note: 4,0

    Gio Reyna (ab 68.) – Note: 4,0

    Setzte seinen ersten Ballkontakt gegen den Pfosten. Noch eine Chance ergab sich nicht.

  • Jamie Gittens (bis 45.) - Note: 5,0

    Jamie Gittens (bis 45.) – Note: 5,0

    Lief im Tempodribbling ohne die letzte Überzeugung an und fand auf sich allein gestellt keine Lösungen im finalen Drittel. Brachte letztlich nur 55 Prozent seiner Pässe an und war an diesem Abend weit davon entfernt, ein Unterschiedsspieler zu sein. In der Pause ausgewechselt.

  • Maximilian Beier (ab 46.) - Note: 3,5

    Maximilian Beier (ab 46.) – Note: 3,5

    Startete nach seiner Einwechslung mutig. Fand mit den Zuspielen hinter die Kette mehrfach die Mitspieler in guten Positionen. Riss das Geschehen aber letztlich nicht genug an sich.

  • ANGRIFF: Serhou Guirassy (bis 68.) - Note: 5,0

    ANGRIFF: Serhou Guirassy (bis 68.) – Note: 5,0

    Suchte selten die Tiefe, machte es der Sporting-Abwehr damit leicht. Blieb aus dem Spiel heraus ohne klare Chance im Strafraum. Verschoss später sogar noch den Elfmeter und krönte damit einen gebrauchten Tag.

  • Julien Duranville (ab 68.) - Note: 4,0

    Julien Duranville (ab 68.) – Note: 4,0

    Beackerte für die letzten 20 Minuten die rechte Seite mit Engagement. Seine Angriffe waren allerdings allesamt harmlos.



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  • Real Madrid – Manchester City im TV: Wer zeigt die Champion

    Real Madrid – Manchester City im TV: Wer zeigt die Champion


    1. Real Madrid – Manchester City im TV: Wer zeigt die Champion League heute live?  BILD
    2. Guardiola: “Druck ist da, aber er ist mehr als willkommen” | Vor CL-Play-Off-Rückspiel im Bernabeu | Video  kicker
    3. Pep glaubt nicht ans Weiterkommen – doch gibt eine Lüge zu  Goal.com
    4. Champions League: Chance von Manchester City bei „einem Prozent“ laut Guardiola  FAZ – Frankfurter Allgemeine Zeitung



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  • BVB – Aufstellung gegen Sporting Lissabon: Süle nach Bock

    BVB – Aufstellung gegen Sporting Lissabon: Süle nach Bock


    Ist das Weiterkommen nur Formsache?

    Der BVB bestreitet heute das Rückspiel in der Champions-League-Zwischenrunde gegen Sporting Lissabon (18.45 Uhr, DAZN und im BILD-Liveticker). In der vergangenen Woche holten die Dortmunder im Hinspiel einen 3:0-Sieg.

    BVB-Trainer Niko Kovac setzt im Vergleich zur 0:2-Pleite in Bochum Niklas Süle wieder auf die Bank!

    Torwart hatte EINEN Job: Unfassbar peinliche Aktion vom BVB-Gegner!

    Teaser-Bild

    Quelle: Sportdigital19.02.2025

    Bei seiner Startelf-Rückkehr nach einer schwerwiegenden Syndesmose-Verletzung war ihm vor dem 0:2 ein schwerer Bock unterlaufen. Für ihn spielt Julian Ryerson, der in der Bundesliga noch wegen einer Gelb-Rot-Sperre gefehlt hatte.

    So spielt der BVB: Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Svensson – Groß, Sabitzer – Adeyemi, Brandt, Gittens – Guirassy.

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    So läuft Sporting auf: Rui Silva – Quaresma, Diomande, Inacio – Esgaio, Simoes, Hjulmand, Reis – Teixeira, Harder, Quenda.



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  • Playoff-Rückspiel in der Champions League: Kovac verzichtet gegen Sporting auf Rotation

    Playoff-Rückspiel in der Champions League: Kovac verzichtet gegen Sporting auf Rotation


    Stand: 19.02.2025 18:16 Uhr

    BVB-Coach Niko Kovac setzt im Playoff-Rückspiel gegen Sporting (18:45 Uhr, live im Audiostream und im Ticker) trotz des vermeintlich sicheren 3:0-Vorsprungs auf seine Bestbesetzung.

    In der Startelf wird gegenüber der 0:2-Pleite beim VfL Bochum nur Niklas Süle durch Julian Ryerson ersetzt. Kovac kann personell aus dem Vollen schöpfen. Nur Felix Nmecha (Knieverletzung) steht weiterhin nicht zur Verfügung. 

    Die Aufstellungen im Überblick:

    Borussia Dortmund: 1 Kobel – 26 Ryerson, 23 Can, 4 Schlotterbeck, 24 Svensson – 20 Sabitzer, 13 Groß – 27 Adeyemi, 10 Brandt, 43 Gittens – 9 Guirassy. – Trainer: Kovac

    Sporting: 24 Rui Silva – 47 Ricardo Esgaio, 26 Diomande, 25 Goncalo Inacio – 72 Quaresma, 52 Simoes, 42 Hjulmand, 2 Matheus Reis – 57 Quenda, 19 Harder, 30 Gabriel Teixeira. – Trainer: Borges

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  • Premier-League-Trio jagt auf Xavi Simons

    Premier-League-Trio jagt auf Xavi Simons


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    RB Leipzig: Premier-League-Trio jagt auf Xavi Simons

    Bundesliga

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  • VfL Bochum: Krauß – “Die Szene mit der neuen Torhymne

    VfL Bochum: Krauß – “Die Szene mit der neuen Torhymne


    Zu Hause läuft es, jetzt muss der VfL Bochum auch mal auswärts ein anderes Gesicht zeigen. Vielleicht können die Spieler die Emotionen aus dem BVB-Sieg transportieren.

    Nach wenigen Wochen fällt das erste Fazit eindeutig aus: Der VfL Bochum hat lange mit Wintertransfers gewartet, doch scheinbar hat es sich gelohnt. Denn Tom Krauß (ausgeliehen vom FSV Mainz 05) und Georgios Masouras (ausgeliehen von Olympiakos Piräus), Doppeltorschütze gegen den BVB, haben geholfen, dass der VfL wieder an den Bundesliga-Klassenerhalt glauben kann.

    Kraus kam in allen drei Partien nach seinem Wechsel zum Einsatz und besticht mit seiner Art zu spielen im Mittelfeld. Vor allem den Sieg gegen Borussia Dortmund wird er so schnell nicht vergessen, denn es war besonderer Besuch im Ruhrstadion. “Meine Familie war nach viereinhalb Monaten hier, toll, dass sie bei so einer Partie dabei waren.”

    So konnten sie den ersten Derbysieg ihres Sohnemannes im Ruhrgebiet sehen, mit Schalke war ihm das gegen den BVB nicht vergönnt. Zwar erklärt der 23-Jährige, dass Fußball ein Tagesgeschäft ist, der volle Fokus nun schon dem kommenden Gegner aus Wolfsburg gelte, aber: So ganz schnell konnte er nach dem 2:0 gegen den BVB nicht zum Alltag umschalten.

    Er verrät: “Die Szene mit der neuen Torhymne habe ich mir sehr oft angeschaut. Das sind Emotionen, die man sich als Spieler wünscht.” Zweimal wurde nach den Treffern von Masouras der Sirtaki gespielt.

    Jetzt geht es zum VfL Wolfsburg, der mittlerweile voll in der Saison angekommen ist und zuletzt nach Rückstand noch 2:1 beim VfB Stuttgart gewinnen konnte.

    Krauß betont: “Es kommt nicht von ungefähr, dass man in Stuttgart 2:1 gewinnt. Wenn wir aber unsere Emotionen wieder hereinbringen, dann ist was drin. Nach dem Auftritt gegen den BVB müssen wir uns vor nichts verstecken.”

    Auch auswärts nicht, wo der VfL Bochum bisher kaum ein Bein auf den Boden bekommen hat. Zuletzt gab es ein 2:2 bei Holstein Kiel, nun soll endlich der erste Dreier in der Fremde her, will man nicht wieder zu Hause unter Druck stehen, unbedingt gewinnen zu müssen.

    Krauß: “Wir dürfen kein frühes Gegentor bekommen, da hat Timo Horn uns gegen den BVB im Spiel gehalten. Wir müssen einfach den Abstiegskampf wieder so annehmen, um die Punkte zu holen.” cb / gp



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  • VfL Bochum – BVB: Trotz BVB-Pyro – Sicherheitskonzept ging auf – massiv Pyro sichergestellt

    VfL Bochum – BVB: Trotz BVB-Pyro – Sicherheitskonzept ging auf – massiv Pyro sichergestellt


    Der Einsatz von Pyrotechnik der BVB-Anhänger in Bochum wäre deutlich größer ausgefallen, wären nicht viele Pyro-Fackeln vor dem Spiel sichergestellt worden.

    Fußball-Bundesligist VfL Bochum hat die Aufarbeitung des Derbys gegen Borussia Dortmund beendet. Was das Sicherheitskonzept angeht, das der VfL zusammen mit den Sicherheitsbehörden und dem Security-Dienstleister Klüh erarbeitete, zeigt man sich mit dem Ergebnis zufrieden.

    Auch wenn es zum Start der Begegnung im BVB-Fanlager zu massiven pyrotechnischen Zwischenfällen kam. Zuvor seien trotzdem bereits etliche pyrotechnische Gegenstände und Masken zur Vermummung sichergestellt worden. Den entsprechenden Personen wurde kein Zutritt zum Stadion gewährt, nachdem die Personalien aufgenommen wurden.”

    Was der VfL bei seiner Analyse auch hervorhebt, ist die Tatsache, dass Gästefans weiter nicht in den Heimbereich gelassen werden. 40 Dortmunder seien so daran gehindert worden, im Bochumer Heimbereich ihren Platz einzunehmen. Von denen haben lediglich zwei Personen das Angebot angenommen und die Clearingstelle aufgesucht.

    Hintergrund: Immer wieder kam es früher in solchen Fällen zu Auseinandersetzungen, die sich zum Teil nicht nur aufs Verbale beschränkten, sondern mitunter in gewalttätigen Auseinandersetzungen mündeten, die auch vor Kindern und Jugendlichen nicht Halt machten. Die Zahl der Übergriffe, insbesondere auf Gästefans, hat seitdem rapide abgenommen. Die Bochumer erklären: “Dass es dabei auch zu Härtefällen kommen kann, ist allen Beteiligten bewusst und bedauerlich, ändert aber nichts an der konsequenten Umsetzung seitens der Sicherheitsstellen.”

    Ein Nachspiel wird der 2:0-Erfolg des VfL allerdings noch haben, zu Lasten des Gastvereins aus Dortmund: Seitens der DFB-Sicherheitsbeobachter ist der massive Einsatz von Pyrotechnik auf Dortmunder Seite vermerkt worden, der unter anderem auch eine Spielfortsetzung kurzzeitig unmöglich machte, was beizeiten ein Urteil nach sich ziehen wird.



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  • Markus Babbel rechnet mit BVB ab

    Markus Babbel rechnet mit BVB ab


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    “Totale Fehlentscheidung”: Markus Babbel rechnet mit BVB ab

    Bundesliga

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