Schlagwort: Fußball

  • BVB-Coach Kovač: Erste Opfer seiner harten Hand enthüllt |

    BVB-Coach Kovač: Erste Opfer seiner harten Hand enthüllt |


    Mit harter Hand zurück zum Erfolg!

    Seit 18 Tagen hat der neue BVB-Coach Niko Kovač (53) das Sagen in der Dortmund-Kabine. Mit nur einem Sieg aus vier Spielen blieb der erhoffte Sofort-Effekt zwar noch aus, dennoch zeigt der Kroate schon seine klare Handschrift! Schneller Zusammenhalt, kaum Veränderungen in der Startelf. So will er die verunsicherten Stars wieder in die Spur bringen. Konsequenz: Es bleiben aber auch Spieler auf der Strecke. Wer die ersten Kovac-Opfer sind, lesen Sie mit BILDPLus…



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  • RTL, Sky oder DAZN: Wer zeigt / überträgt die Europa und

    RTL, Sky oder DAZN: Wer zeigt / überträgt die Europa und


    Ihr fragt Euch, wer die Playoff-Rückspiele in der Europa und Conference League heute live zeigt? SPOX hat die Antwort!

    In der Europa League und der Conference League finden am heutigen Donnerstag, dem 16. Februar, noch die Rückspiele der Playoffs an. Unter anderem kämpft auf der 1. FC Heidenheim um das Weiterkommen.

    Aber welche Spiele stehen auf dem Programm? Und wo könnt Ihr im TV und Livestream einschalten? Dieser Artikel klärt auf.



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  • Champions League: Darum will Mbappé nicht gegen Bayer

    Champions League: Darum will Mbappé nicht gegen Bayer


    Was für eine Giganten-Show!

    Real Madrid gewinnt auch das Rückspiel in der Champions League gegen Manchester City. Im Estadio Santiago Bernabéu steht es beim Abpfiff 3:1. Überragender Spieler bei den Königlichen: Kylian Mbappé. Der Franzose sorgte mit seinen beiden Toren (4./33.) früh für klare Verhältnisse und traf nach der Pause (61.) sogar noch ein drittes Mal.

    Real schmeißt City raus und steht im Achtelfinale. Der Gegner wird am Freitag ausgelost. Die beiden möglichen Gegner sind Atlético Madrid und Bayer Leverkusen.

    Nach der Top-Leistung gegen City wird Mbappé nach seinem Wunschgegner gefragt. Die Antwort fällt dem Nationalspieler leicht. Denn Mbappé hat einen klaren Favoriten: „Sowohl gegen Atlético als auch Leverkusen ist es schwierig. Aber ich bevorzuge Atlético, dann müssen wir nicht reisen. Es wären zwei schwierige Spiele, aber eben ohne Reiserei.“



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  • AS Rom vs. FC Porto, Europa League heute live sehen: Wer

    AS Rom vs. FC Porto, Europa League heute live sehen: Wer


    Wer überträgt das Europa League Spiel zwischen AS Rom und FC Porto am Donnerstag um 18.45 Uhr? Hier bekommt Ihr alle Infos zur Übertragung.

    Die AS Rom empfängt am heutigen Donnerstag, 20. Februar, den FC Porto im heimischen Stadio Olimpico. Das Hinspiel in Portugal endete 1:1, Zeki Celik brachte die Römer in Front, aber Francisco Moura konnte noch ausgleichen. Die Roma muss auf Bryan Cristante verzichten, der Mittelfeldspieler sah die gelb-rote Karte.

    SPOX verrät Euch in diesem Artikel, wie Ihr die Partie heute live im TV und Livestream sehen könnt.

    AS Rom vs. FC Porto heute live im TV und Livestream:

    Schlechte Nachrichten: Das Spiel wird heute nicht im linearen TV übertragen. Die einzige Option ist der Livestream bei RTL+, dieser ist jedoch nur kostenpflichtig empfangbar.

    AS Rom vs. FC Porto heute live: Die wichtigsten Infos

    • Begegnung: AS Rom vs. FC Porto
    • Wettbewerb: Europa League
    • Runde: Playoffs
    • Datum: 20. Februar 2025
    • Uhrzeit: 18.45 Uhr
    • Ort: Stadio Olimpico, Rom
    • TV & Livestream: RTL+

    AS Rom vs. FC Porto heute live: Alle Rückspiele der Playoffs

    Uhrzeit

    Heim

    Gast

    18.45 Uhr

    AS Rom

    FC Porto

    18.45 Uhr

    Bodö/Glimt

    Twente Enschede

    18.45 Uhr

    FC Steaua Bukarest

    PAOK FC

    18.45 Uhr

    Galatasaray

    AZ Alkmaar

    21 Uhr

    Ajax Amsterdam

    Union St. Gilloise

    21 Uhr

    RSC Anderlecht

    Fenerbahce

    21 Uhr

    Real Sociedad

    FC Midtjylland

    21 Uhr

    Viktoria Pilzen

    Fernecvaros Budapest



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  • Europa League heute im TV sehen: Wer überträgt die Spiele im

    Europa League heute im TV sehen: Wer überträgt die Spiele im


    Die letzten Playoff-Duelle der Europa-League-Saison stehen an.

    Am Donnerstag finden die Rückspiele der neuen Playoffs statt. 16 Mannschaften, die den direkten Sprung ins Achtelfinale verpasst haben, kämpfen noch um den Einzug in die nächste K.o.-Runde.

    Inklusive Europa-League-Playoffs zeigt RTL 10 Spiele im TV und Livestream. Eine Begegnung läuft sogar im Free-TV!

    Wo läuft die Europa League im TV?

    Ab 18.45 Uhr sehen Sie bei RTL+ (Anzeige) vier Europa-League-Duelle und zwei weitere Conference-League-Spiele. Der Streaminganbieter zeigt die Partien als Einzelspiele und in einer großen Konferenz:

    • Bodø/Glimt – Twente Enschede (18.45 Uhr)
    • FCS Bukarest – PAOK Thessaloniki (18.45 Uhr)
    • Galatasaray Istanbul – AZ Alkmaar (18.45 Uhr)
    • AS Rom – FC Porto (18.45 Uhr)
    • Conference League: 1. FC Heidenheim – FC Kopenhagen (18.45 Uhr)
    • Conference League: Real Betis – KAA Gent (18.45 Uhr)

    Die Begegnung der Heidenheimer gegen Kopenhagen läuft außerdem bei NITRO im Free-TV. Nach dem Sieg im Hinspiel (2:1) träumen die Heidenheimer weiter vom Achtelfinale.

    +++ Hier können Sie Heidenheim gegen Kopenhagen im BILD.de-Liveticker verfolgen +++



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  • Heja, BVB!: Ein Fußballspiel, das selbst den Teufel verschreckt

    Heja, BVB!: Ein Fußballspiel, das selbst den Teufel verschreckt



    Heja, BVB!

    Ein Fußballspiel, das selbst den Teufel verschreckt

    Es gibt sie noch, die gute Nachrichten für Borussia Dortmund. Der verzwergte Fußball-Gigant aus dem Ruhrgebiet gehört nach diesem Mittwochabend offiziell zu den 16 besten Mannschaften Europas. Warum das so ist, konnte der BVB aber nicht beantworten.

    Sporting Lissabon hatte sich schon vor dem Spiel als ambitionierter Teilnehmer abgemeldet. Für das zweite Duell mit Borussia Dortmund erfüllten die Portugiesen lediglich die Mindestanforderung der UEFA: Antreten. Vielmehr muss man zur Leistung von Sporting an diesem Mittwochabend nicht wissen. Die 0:3-Hypothek aus dem Playoff-Hinspiel hatte Trainer Rui Borges als dermaßen unerreichbar eingestuft, dass er mit seinem Superstürmer Viktor Gyökeres und Trincao zwei Spitzenspieler direkt zuhause ließ. Die heimischen Journalisten waren einigermaßen fassungslos. Freie Bahn also für den BVB. Und der kam mit diesem geschenkten Glück augenscheinlich gar nicht klar. Per quälend langweiligem Dienst nach Vorschrift zog er ins Achtelfinale der Champions League ein.

    0:0 ging das Spiel aus. Die Dortmunder hatten einen Elfmeter verschossen. Serhou Guirassy (59.) scheiterte. Sie schossen einen Ball an den Pfosten. Giovanni Reyna war der Verantwortliche (69.). Und sie erzielten ein Tor. Der Kapitän Emre Can hatte den Kopf hingehalten (73.). Dem Treffer aber wurde die Anerkennung verweigert, weil Can im Abseits stand. Immerhin lief mal die Tormusik. Das war ein schöner Moment, er wurde schnell zerstört.

    Borussia Dortmund – Sporting Lissabon 0:0

    Dortmund: Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Svensson – Sabitzer (89. Anton), Groß – Adeyemi (89. Bensebaini), Brandt (69. Duranville), Gittens (46. Beier) – Guirassy (69. Reyna); Trainer: Kovac
    Lissabon: Rui Silva – Ricardo Esgaio, Diomande, Goncalo Inacio (56. Afonso Moreira) – Quaresma, Simoes (40. Debast), Hjulmand (46. Brito), Matheus Reis – Quenda (84. Anjos), Harder, Gabriel Teixeira (56. Maxi Araujo); Trainer: Borges
    Schiedsrichter: Davide Massa (Italien)
    Tore: Fehlanzeige
    Bes. Vorkommnis: Rui Silva (Lissabon) hält Foulelfmeter von Guirassy (59.)
    Gelbe Karten: Sabitzer – /
    Zuschauer: 80.300

    Weitere Akte der Zerstörung gab es nicht. Aber was hätte noch kaputtgehen sollen? Der Scherbenhaufen BVB war in den vergangenen Wochen größer und größer geworden. Eine neue, gigantische Ladung war am Samstag aus Bochum angekarrt worden. Dort waren die Borussen vom Tabellenletzten so sehr blamiert worden, dass ihnen historische Horrorszenarien für diesen Champions-League-Abend aufgezeichnet worden waren. Nur noch ein weiteres Debakel waren die Dortmunder vom Höllenschlund entfernt. Aus dem guckte der Teufel an diesem Mittwoch im mit 80.300 Zuschauern nur fast ausverkauftem Westfalenstadion kurz zu und verschwand unverrichteter Dinge. Zu erschrocken war er von dem, was er sah.

    Emre Can sagt ein ganz bitteren Satz

    “Wir haben nicht mehr gemacht als nötig”, sagte Kapitän Can. Das ist ein Satz, der ihm und der Mannschaft noch um die Ohren fliegen könnte. Und den sein Trainer so nicht stehen lassen wollte. Er sagte, der BVB habe auf Sieg gespielt. Besser wäre das, schließlich stand der BVB doch irgendwie in der Pflicht, den Horrornachmittag aus dem Ruhrstadion vergessen zu machen. Das Spiel in Bochum sei “sehr kritisch miteinander besprochen” worden, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl und gab ein Versprechen: “Das wird in der Form auch nicht mehr passieren, das hat der Trainer auch gesagt.” Das Spiel gegen Lissabon war in dieser Hinsicht der kleinstmögliche Schritt nach vorn. Beim VfL im Krisenwettbewerb Bundesliga fehlte den Schwarzgelben alles: Vertrauen, Mut, Kreativität, Zweikampfstärke, Aufmerksamkeit. Immerhin jene kehrte nun zurück. In keiner Sekunde kam die Borussia in die Verlegenheit, hier ein Tor zu kassieren. Aber von Mut, Selbstvertrauen und Spielfreude war nichts zu sehen. Eine Kompensation mit Verve für das Leiden von Bochum wurde den abermals treuen Fans nicht angeboten.

    Dabei begann der Abend mit einem tüchtigen Knall. Die Fans aus Lissabon hatten Raketen und Pyros mitgebracht. Die erste Rakete knallte so laut, dass sich ein paar Spieler beim Erklingen der Königsklassen-Hymne erschrocken nach hinten drehten und schauten, was da los war. Ein Wachmacher war das Spektakel nicht. Wären die ersten 45 Minuten verfilmt worden, sie wären in aussichtsreiche Konkurrenz zu “Plan 9 aus dem Weltall” getreten. Das “Meisterwerk” von Regisseur Ed Woods aus dem Jahr 1957 ist ein Science-Fiction-Film über Außerirdische, die Tote wiederbeleben, 1980 wurde er bei den Golden Turkey Awards zum “schlechtesten Film aller Zeiten” gekürt. Über dem Westfalenstadion wurden an diesem Abend auch keine Außerirdischen gesichtet. Auf dem Platz hat sich mit Jude Bellingham der letzte in Reihen des BVBs vor langer Zeit verabschiedet.

    Und so war es, wie es zu oft ist: Das Spiel hatte keinen Rhythmus, kein Tempo, keine großen Momente. Nicht mal richtige Zweikämpfe. Es ging einfach alles ohne Puls vor sich hin. Die Fans sangen. Sie sangen alles, worauf sie Lust hatten. Am Verlauf des Spiels orientierten sie sich nicht. Sie wären auch desorientiert gewesen. In vorderster Linie schimpfte Stürmer Guirassy schon nach 15 Minuten laut und gestenreich. Er hatte andere Ideen, wie seine Mitspieler ihn mal in Szene setzen sollten. Adressaten waren der oft fahrige Karim Adeyemi und der völlig neben sich stehende Jamie Gittens.

    Was ist nur Gittens los?

    Der bemühte Marcel Sabitzer feuerte ein paar Mal aus der Distanz los, einmal rutschte Pascal Groß ganz knapp an einer Hereingabe von Adeyemi vorbei. Das war schon alles. Manchmal vergaßen die Fußballer auf dem Platz zu laufen, weil es irgendwie keinen Sinn ergab. Manchmal spielten sie den Ball irgendwo hin, weil sie dachten, dort könnte ein Mitspieler sein. Vielleicht dachten sie auch, dass es gut wäre, wenn jemand genau dort wäre. Dann war Pause. Ein paar Pfiffe gab es, ein bisschen Applaus. Und belanglose Popmusik zur Erheiterung.

    Die Optimisten im Stadion erinnerten sich an das Hinspiel, als Trainer Kovac nach bedenklichen 45 Minuten den erfolgreichen Notfallsanitäter in sich entdeckte und seine Mannschaft auf erstaunliche Weise wiederbelebte. Sollte es an diesem Mittwochabend das Déjà-vu geben? Die Dortmunder kamen auf jeden Fall aggressiver aus der Kabine und ohne Gittens. Der bereits zum nächsten 100-Millionen-Euro-Mann hochgehypte junge Engländer befindet sich seit Wochen in einer tiefen Schaffenskrise. Die Leichtigkeit ist weg, jede Entscheidung am Ball wirkt irgendwie wie die falsche. Die Fans im Stadion verlieren langsam die Geduld. Zur Pause wurde er erlöst.

    Dortmund presste nun früher und erfolgreicher. Dortmund erspielte sich ein paar Chancen. Das war besser als zuvor. Und trotzdem war immer noch viel zu viel pomadig und ideenlos. Sporting rüstete dagegen weiter ab. Kapitän Morten Hjulmand blieb in der Kabine, er hatte in der ersten Halbzeit auch irgendetwas abbekommen. Immer mehr Spieler standen nun auf dem Feld, die gerade mal einen oder unwesentlich mehr Einsätze in dieser Saison abgegriffen hatten. Das hatte was von einem Casting für die kommenden Liga-Aufgaben und in keiner Sekunde etwas von einem ernsthaften Versuch, die Dinge hier zu den eigenen Gunsten zu verändern.

    “Natürlich ist ein 0:0 ein gutes Ergebnis”

    Um so erschreckender, dass der BVB nur selten Mittel fand, Lissabon in Verlegenheit zu bringen. Offensiv ist beim BVB auch unter Kovac weiter keine Idee zu erkennen, die einen Gegner wirklich herausfordert. Tiefenläufe und Tempo sind ein dauerhafter Versuch, der mit Spielern in dieser Verfassung aber nicht aufgeht. “Wir haben das Spiel über 90 Minuten kontrolliert. Wir haben nichts zugelassen”, befand Kovac, um den es am Mittwoch noch aufsehenerregende Gerüchte gegeben hatte. So schrieb die “Sport Bild”, dass das Szenario der Trennung im Sommer bereits vorab diskutiert worden sei, für angeblich 3,5 Millionen Euro sei das möglich. “In der ersten Halbzeit haben wir selbst auch wenig Möglichkeiten kreiert, aber in der zweiten Halbzeit gab es dann mit dem Pfostentreffer und dem Elfmeter doch ein paar Chancen auf den Sieg. Wir hätten sicherlich gewinnen müssen, aber wir sind weiter und das zählt.”

    Wie weit es noch geht? Wer mag über diesen BVB eine Prognose abgeben? Aston Villa oder OSC Lille sind die möglichen Gegner, am Freitag wissen die Dortmunder mehr. Die Fans pfeifen auf alles und nicht mal gegen die eigene Mannschaft. Sie berauschen sich an sich selbst und (noch) an den ihnen verbleibenden Königsklassen-Abenden und schrien mit allem, was sie haben:

    Erste Runde Krankenschein, dann die Omma tot,
    Überstunden nehmen wir zur Not!
    Dann kommt die Kündigung – scheißegal!
    Borussia Dortmund international!
    Europapokal, Europapokal, Europapokal, Europapokal!
    Europapokal, Europapokal, Europapokal, Europapokal!

    Diese seltsame Ambitionslosigkeit an den eigenen Anspruch teilt der BVB in diesen Tagen mit dem FC Bayern. Auch der betonte nach dem CL-Zitterspiel gegen Celtic Glasgow, dass es derzeit nur um Ergebnisse geht. Die Giganten verzwergen sich. Das ist für die Leistungsfähigkeit der Bundesliga keine gute Nachricht. Wo soll das nur weitergehen? “Natürlich ist ein 0:0 ein gutes Ergebnis”, befand Can. Auch dieser Satz ist überraschend. Aber er sagte auch: “Aber wir müssen diese Mentalität wieder an den Tag legen, so ein Spiel gewinnen zu wollen.”



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  • Dreierpack: Real Madrids Mbappé schießt Man City raus

    Dreierpack: Real Madrids Mbappé schießt Man City raus


    Stand: 20.02.2025 06:39 Uhr

    Angeführt von einem glänzend aufgelegten Kylian Mbappé ist Real Madrid mit einem klaren Sieg gegen Manchester City ins Achtelfinale der Champions League gestürmt. PSG ist nach einem Torfestival gegen Stade Brest weiter. PSV Eindhoven konnte nach Verlängerung gegen Juventus jubeln.

    Real Madrid – Manchester City 3:1

    Kylian Mbappé hat Titelverteidiger Real Madrid nahezu im Alleingang ins Achtelfinale der Champions League geführt und das hochdekorierte Team von Manchester City zu Statisten degradiert. Der französische Topstar erzielte alle drei Treffer (4., 33., 61.) beim 3:1-Sieg der “Königlichen” im heimischen Bernabeu. Der Anschlusstreffer von Nico Gonzalez (90.+2) blieb ohne Wert.

    Real hatte schon das Hinspiel mit 3:2 bei den “Skyblues” gewonnen, das Team von Pep Guardiola enttäuschte auf ganzer Linie. Das aggregierte Gesamtergebnis (6:3) gab auch klar das Kräfteverhältnis zwischen den Titelträgern der vergangenen zwei Jahre wieder.

    Bei den “Königlichen” stand Nationalspieler Antonio Rüdiger nach überstandener Verletzung erstmals wieder in der Startelf. City-Coach Guardiola verzichtete zunächst auf Erling Haaland, der mit Knieproblemen auf der Bank saß.

    In Abwesenheit des Norwegers trumpfte Mbappé groß auf. Gleich die erste Unaufmerksamkeit der City-Abwehr nutzte der Franzose mit einem feinen Heber ins Toreck. Dem 2:0 ging eine tolle Kombination über Rodrygo voraus, nach etwas mehr als einer Pause vollendete Mbappé ein Solo zur endgültigen Entscheidung. ManCity mühte sich zwar, doch zu keinem Zeitpunkt hatte man das Gefühl, dass die harmlosen “Skyblues” den Titelverteidiger noch ernsthaft ins Wanken bringen könnten. Von Haaland-Ersatz Omar Marmoush, im Winter von Eintracht Frankfurt verpflichtet, war kaum etwas zu sehen.

    Real ist ein möglicher Achtelfinalgegner von Bayer Leverkusen, alternativ könnte ein Duell mit dem Stadtrivalen Atletico anstehen. Die Auslosung der Achtelfinalduelle findet am Freitag (12.00 Uhr) in Nyon statt.

    PSV Eindhoven – Juventus Turin 3:1 n.V.

    PSV Eindhoven hat im spannendsten Spiel des Abends die Champions-League-Saison von Juventus Turin beendet. PSV siegte mit 3:1 nach Verlängerung und machte damit die 1:2-Niederlage aus dem Hinspiel in Turin wett.

    Ivan Perisic hatte PSV in der 53 Minute in Führung gebracht. Timothy Weah schlug zehn Minuten später (63.) zurück, beim Stand von 1:1 wäre Juventus weiter gewesen. Doch Ismael Saibari (74.) brachte das Team von Peter Bosz mit seinem Treffer zum 2:1 in die Verlängerung. Dort besorgte Ryan Flamingo (98.) den entscheidenden Treffer zum 3:1 für PSV.

    Im Achtelfinale könnte für Eindhoven mit Inter Mailand wieder ein Team aus Italien warten, ein weiterer möglicher Gegner wäre der FC Arsenal.

    Paris Saint-Germain – Stade Brest 7:0

    Paris Saint-Germain setzte nach dem 3:0-Hinspielsieg bei Stade Brest noch einen drauf und feierte im Parc des Princes ein 7:0-Torfestival. Es war für PSG der bislang höchste Sieg in der Königsklasse, mit sieben verschiedenen Torschützen: Barcola (20.) und Kvaratskhelia (39.) sorgten schon vor der Pause für klare Verhältnisse. Vitinha (59.), Doue (64.), Nuno Mendes (69.), Goncalo Ramos (76.), und Mayulu (86.) legten im zweiten Durchgang fünf weitere Tore nach.



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  • Europa und Conference League, Playoffs Rückspiele heute live

    Europa und Conference League, Playoffs Rückspiele heute live


    Heute werden in der Europa League und Conference League die letzten Tickets für das Achtelfinale gelöst. Infos zur Übertragung gibt’s hier.

    In der Champions League stehen alle Achtelfinalisten fest, in der Europa und Conference League werden heute (Do., 20. Februar) noch die Rückspiele der Playoffs ausgetragen.

    Wir verraten Euch, welche Spiele anstehen und wo Ihr sie im TV und Livestream sehen könnt.



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  • BVB, News und Gerüchte: Top-Klub arbeitet schon an

    BVB, News und Gerüchte: Top-Klub arbeitet schon an


    1. BVB, News und Gerüchte: Top-Klub arbeitet schon an Sommer-Transfer von Karim Adeyemi  SPOX
    2. “Verkaufskandidat Nummer eins”: BVB will offenbar Karim Adeyemi im Sommer loswerden  Goal.com
    3. Borussia Dortmund: Star wird immer begehrter – Abgang unausweichlich?  DER WESTEN
    4. Wechsel im Sommer?: Dieses Indiz könnte Adeyemis Abgang bedeuten  BILD
    5. Heiß begehrt: Nächster Top-Klub will BVB-Flügelspieler Adeyemi  BVBWLD.DE



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  • Conference League: Trotz Bundesliga-Krise: Heidenheim will

    Conference League: Trotz Bundesliga-Krise: Heidenheim will


    Stand: 19.02.2025 16:49 Uhr

    Dem 1. FC Heidenheim droht in der Bundesliga der Abstieg. In der Conference League können die Schwaben aber weiter für Furore sorgen – und dürfen auf ein mögliches nächstes Duell mit dem FC Chelsea hoffen.

    Es klingt sonderbar. Der 1. FC Heidenheim steckt tiefer denn je im Abstiegsschlamassel. Und kann doch den nächsten Meilenstein der Vereinshistorie erreichen. Trotz der trostlosen Wochen in der Bundesliga hat der Klub von der Ostalb mit seiner Trainerikone Frank Schmidt im Europapokal die Chance auf das Erreichen des Achtelfinals. Mit dem 2:1 vor einer Woche beim FC Kopenhagen sicherte sich Heidenheim den Vorteil für das entscheidende Rückspiel (am Donnerstag ab 18:45 Uhr im Audiostream auf swr.de/sport).

    Audio-Tipp

    Im Rückspiel der Playoffs der UEFA Conference League empfängt der 1. FC Heidenheim den FC Kopenhagen aus Dänemark. Die Partie am 20.02.2025, ab 18:45 Uhr im SWR Audio-Livestream.

    Schwieriges und reizvolles Achtelfinale mit Weltklub möglich

    Dann geht es für den Zweitliga-Meister von 2023 auch um ein mögliches kompliziertes, aber auch attraktives Wiedersehen mit dem Weltclub FC Chelsea, der in der nächsten Runde warten könnte. Zwar handelt es sich nur um die drittklassige und recht junge Conference League. Das Achtelfinale wäre aber gar ein Bundesliga-Novum. In den bisherigen drei Auflagen kam kein deutscher Teilnehmer so weit.

    “Es ist ein absolutes Endspiel”, blickte Trainer Schmidt auf das Play-off-Rückspiel voraus: “Wir führen 2:1 und wir wollen diese Führung ins Ziel bringen. Wir wollen weiterkommen.”

    Frank Schmidt: “Da wären schon zwei oder drei Trainer geflogen”

    Wäre doch öfter Europapokal, mag so mancher Heidenheimer denken. Doch die Mehrfachbelastung ist in der Krise auch eine Herausforderung. Und der Abwärtsstrudel in der Liga schlägt aufs Gemüt. Es sei nicht einfach, die Niederlagenserie aus den Klamotten zu schütteln, räumte Schmidt ein.  Er selbst steht nicht zur Disposition. “Mit der Bilanz, die ich als Trainer habe, da wären bei anderen Vereinen schon zwei oder drei Trainer geflogen”, so der FCH-Coach.

    Er rede mit Vorstandschef Holger Sanwald “jede Woche (…) über unsere Situation und auch über die Situation des Trainers”, sagte Schmidt, der seit 2007 die Verantwortung trägt. “Wenn diese Situation eintritt oder der Zeitpunkt kommt, wo vielleicht dann irgendwann das Ende da ist, dann wird es eine Entscheidung sein, die Holger Sanwald und Frank Schmidt zusammentreffen werden”, so der Coach.

    Das 0:2 am vergangenen Sonntag gegen den FSV Mainz 05 legte die Probleme der Heidenheimer noch einmal offen. “Jeder will, jeder geht an seine Grenzen”, sagte Verteidiger Tim Siersleben. Doch es reicht nicht. In der Offensive sind die Defizite enorm, die Torgefahr zu wenig vorhanden. In der Bundesliga ist Heidenheim ohne einen Zähler aus fünf Spielen das schwächste Team der Rückrunde. Der rettende Platz 15 ist außer Sichtweite geraten.

    Zweifel an einer Wende wachsen

    “Jetzt spielen wir wieder einen anderen Wettbewerb, haben die Chance, eine Runde weiterzukommen”, sagte Schmidt, “und vielleicht gibt es uns dann noch mal diesen Extra-Push, das dann endlich auch wieder in die Bundesliga mit reinzunehmen”. Diese Hoffnung war allerdings schon nach dem Hinspiel da – ehe es den nächsten Dämpfer setzte.

    Heidenheim möchte den Europapokal genießen

    In Kopenhagen hatten die Heidenheimer die Partie nach einem Pausenrückstand gedreht. Der Siegtreffer beim dänischen Rekordmeister fiel in der 85. Minute. Es könne sein, dass man sich international leichter tue, weil der negative Druck nicht so auf dem Team laste, befand Kapitän Patrick Mainka. “Das Gute ist, wir haben wieder ein Spiel, wo wir es besser machen können”, erklärte Siersleben. “Man sollte es genießen, man weiß nicht, wie viele internationale Spiele man kriegt. Wenn jeder für den anderen arbeitet, sehe ich unsere Chancen schon gut, dass wir weiterkommen.”

    Die Auslosung des Achtelfinals findet am Freitag statt. Nur zwei Gegner wären möglich. Der ruhmreiche englische FC Chelsea, dem die Heidenheimer in der Ligaphase der Conference League an einem Europapokal-Festtag 0:2 unterlagen. Oder Vitoria Guimarães aus Portugal.

    Sendung am Mi., 19.2.2025 18:40 Uhr, SWR1 Baden-Württemberg



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