Schlagwort: Fußball

  • Bayer Leverkusen: „Entscheidender Tag für unsere

    Bayer Leverkusen: „Entscheidender Tag für unsere


    Wahl-Ansage des Meisters!

    Leverkusen hofft, am Samstag in Kiel (15.30 Uhr, Sky) mit einem Auswärtssieg den Abstand auf Tabellenführer München zumindest über Nacht auf fünf Punkte verkürzen zu können. Die Bayern spielen erst einen Tag später gegen Frankfurt.

    Am Sonntag wünscht sich Bayer zwei Dinge: einen Bayern-Ausrutscher gegen die Eintracht und eine hohe Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl.

    In einem am Donnerstag veröffentlichten Video macht der Double-Sieger Wahl-Werbung und ruft alle Fans unterm Bayer-Kreuz auf, ihre zwei Kreuze auf den Stimmzettel zu setzen.

    Viele der wahlberechtigten Bayer-Akteure aus dem Lizenz-Bereich kommen in dem Clip zu Wort.

    Jonas Hofmann (32) appelliert deutlich: „Der 23. Februar ist ein entscheidender Tag für unsere Zukunft. Geht wählen!“



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  • Kabar vor Verlängerung bei Borussia Dortmund

    Kabar vor Verlängerung bei Borussia Dortmund


    Laut Transferexperte Fabrizio Romano ist im Fall Almugera Kabar eine Entscheidung gefallen: Borussia Dortmund habe sich mit dem 18-jährigen Linksverteidiger auf eine Vertragsverlängerung geeinigt. Der aktuell bis 2026 datierte Vertrag werde bis zum Juni 2028 aufgefrischt.


    Um die Entwicklung Kabars voranzutreiben, könnte im nächsten Sommer möglicherweise eine Leihe angepeilt werden, da es sicherlich nicht einfach werden dürfte, beim BVB auf ausreichend Spielpraxis zu kommen. Eine Bestätigung der Verlängerung steht von Vereinsseite noch aus.

    Zur Erstmeldung vom 19. Februar 2025:

    BVB und Kabar befinden sich in Vertragsgesprächen

    Almugera Kabar und Borussia Dortmund befinden sich laut Informationen der Ruhr Nachrichten in Vertragsgesprächen. Der aktuelle Fördervertrag des 18-Jährigen ist noch bis 2026 datiert, könnte demnächst jedoch in einen Profikontrakt umgewandelt werden. Ob es dazu kommt, sei jedoch offen.

    Denn sowohl im BVB- als auch im Kabar-Lager soll es noch grundsätzliche Dinge geben, die es abzuwägen gilt. Dabei geht es in erster Linie um eine passende Perspektive für die Zukunft des Linksverteidigers, der in seinem jungen Alter neben Stärken (z. B. mutige Offensivvorstöße) gewiss noch Schwächen (etwa gegen den Ball) offenbart.

    Ob das Gesamtpaket für alle Beteiligten am Ende passt, soll dem Bericht zufolge im Frühjahr entschieden werden. Aus Sicht des Spielers wäre auch eine Verlängerung mit anschließender Ausleihe ein Thema, um andernorts zunächst auf wichtige Spielpraxis im Profibereich zu kommen.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Premier-League-Klub steigt in Poker um Ex-Rapidler Kühn ein

    Premier-League-Klub steigt in Poker um Ex-Rapidler Kühn ein


    Nicolas Kühn sorgt bei Celtic Glasgow für Furore!

    Der 25-jährige Deutsche zählt mit wettbewerbsübergreifend 18 Toren und zwölf Assists zu den absoluten Leistungsträgern des Klubs, kürzlich machte er in der Champions League mit seinem Tor gegen den FC Bayern München Werbung in eigener Sache.

    Der Flügelspieler, der im Jänner 2024 vom SK Rapid zu Celtic Glasgow gewechselt war, scheint bereit für den nächsten Schritt in seiner Karriere zu sein. Für den 25-Jährigen könnte es zurück in die Heimat gehen, Eintracht Frankfurt soll an einem Sommertransfer interessiert sein (zum Nachlesen >>>).

    Newcastle United nimmt Kühn ins Visier

    Doch nun machen Gerüchte aus England die Runde, wonach sich Kühn in die Notizbücher der Scouts von Newcastle United gespielt haben soll. Wie der “Football Insider” berichtet, soll der Ex-Rapidler eine Option für die rechte Angriffsseite sein.

    Die “Magpies” wollen sich im Sommer mit einem Rechtsaußen verstärken, der Deutsche gilt neben Brentfords Bryan Mbeumo, Bournemouths Antoine Semenyo und Eindhovens Johan Bakayoko als möglicher Kandidat.

    Der Vertrag von Nicolas Kühn bei Celtic Glasgow läuft noch bis Sommer 2029, demnach ist bei einem Sommertransfer mit einer Summe, die den Markwert von 10 Millionen Euro deutlich übersteigt, zu rechnen.







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  • BVB – Union Berlin im TV & Livestream: Bundesliga am Samstag | Sport

    BVB – Union Berlin im TV & Livestream: Bundesliga am Samstag | Sport


    Der BVB sucht nach seiner Liga-Form!

    Niko Kovac (53) will seinen ersten Bundesliga-Sieg als BVB-Coach! Am Samstag empfängt Borussia Dortmund zum 23. Spieltag den 1. FC Union Berlin. Anstoß ist um 18.30 Uhr. BILD erklärt Ihnen, wo Sie das Spiel im TV, Stream und Live-Ticker verfolgen können.

    Nach dem 3:0 in Lissabon reichte dem BVB am Mittwoch ein 0:0 gegen Sporting für den Einzug ins Achtelfinale der Champions League. Ein überzeugender Auftritt war es jedoch nicht.

    Kapitän Emre Can (31) über das 0:0: „Wir haben nicht mehr gemacht als nötig. Es war ein kontrolliertes Weiterkommen, würde ich sagen. Nichtsdestotrotz müssen wir lernen, solche Spiele zu gewinnen.“



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  • Was kommt nach der Fußballkarriere?

    Was kommt nach der Fußballkarriere?


    Karriereplanung

    Werder-Trainer: Nach dem Fußball könnte was ganz anderes kommen

    Aktualisiert am 16.02.2025Lesedauer: 1 Min.

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    Werder Trainer Ole Werner im Weserstadion (Archivbild): “Erst Bundesliga-Coach, dann Surflehrer?” – “Kann man machen”. (Quelle: Carmen Jaspersen)

    Werder Trainer Ole Werner kann sich vorstellen, auch mal was ganz anderes zu machen. Statt um Bälle würde es um Bretter gehen.

    Seit November 2021 ist Ole Werner Trainer von Werder Bremen. Doch für die Zeit nach seiner Trainerlaufbahn hat der gebürtige Schleswig-Holsteiner bereits andere Pläne. In einem Interview mit der “Bild am Sonntag” verriet der 36-Jährige, dass er sich durchaus vorstellen könne, als Surflehrer zu arbeiten.

    “Warum nicht?”, so Werner. “Man muss dann ja nicht mehr selbst draufstehen, sondern nur erklären, wie es geht. Das ist für mich nicht total absurd – das kann man schon machen.”

    Ole Werner stammt aus einer Region in Schleswig-Holstein, die stark vom Tourismus und Wassersport geprägt ist. “Ich komme aus einer Gegend, in der Tourismus und besonders Wassersport eine Rolle spielen. Und ich habe viele Freunde, die damit ihr Geld verdienen”, erklärte er weiter. Daher sei es für ihn gut vorstellbar, später einmal in Bereichen wie Hotellerie, Gastronomie oder eben auch in einer Surfschulen mitzuwirken.



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  • BVB: Weidenfeller poltert gegen Can: „Fahrlässig!“ „Was für ein Ansatz!“ | Sport

    BVB: Weidenfeller poltert gegen Can: „Fahrlässig!“ „Was für ein Ansatz!“ | Sport


    Rumms!

    Borussia Dortmund steht nach einem schmucklosen 0:0 gegen Sporting Lissabon im Playoff-Rückspiel im Achtelfinale der Champions League (3:0 im Hinspiel). Ein richtiger Mutmacher-Auftritt sieht jedoch anders auch.



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  • Pressestimmen zum City-Aus: „Sie wurden heute Abend

    Pressestimmen zum City-Aus: „Sie wurden heute Abend


    Krachend gescheitert!

    Mit einer 3:1-Machtdemonstration im Playoff-Rückspiel haut Real Madrid Manchester City aus der Champions League. Damit muss sich die Mannschaft von Pep Guardiola (54) bereits nach der Zwischenrunde aus der Königsklasse verabschieden – so früh wie noch nie, seitdem der Spanier an der Seitenlinie steht.



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  • Champions-League-Auslosung im Free-TV: Auf wen treffen

    Champions-League-Auslosung im Free-TV: Auf wen treffen


    Zeit für die Ziehung.

    Die ersten Playoffs der Champions-League-Geschichte sind vorüber und das Achtelfinale steht in den Startlöchern. Doch bevor es so weit ist, müssen die Partien in der Runde der letzten 16 ausgelost werden.

    Champions League: Wer zeigt die Auslosung im TV?

    Gut für alle Fans: Die Champions-League-Auslosung wird live im Free-TV übertragen. Sky Sport News überträgt am Freitag (21. Febraur) ab circa 11.30 Uhr. Kostenlose Livestreams finden Sie auf skysport.de und in der Sky Sport App. Gezogen wird in der Uefa-Zentrale in Nyon. Außerdem gibt es einen Livestream vom ZDF auf sportstudio.de oder bei Uefa.com.

    Auch beim kostenpflichtigen Streamingdienst DAZN (Anzeige) können Sie live dabei sein.

    Dazu können Sie die komplette Auslosung auch bei BILD.de im Live-Ticker verfolgen.



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  • Milan, Juve und Bergamo erleben Desaster in der Königsklasse

    Milan, Juve und Bergamo erleben Desaster in der Königsklasse


    Stand: 20.02.2025 11:04 Uhr

    Fast schon erwartet reißerisch klingen die italienische Gazetten, um die Rückschläge in den Playoffs der Champions League zu beschreiben. Wer hatte erwartet, dass der Europa-League-Triumphator Atalanta Bergamo und die früheren Titelträger AC Mailand und Juventus Turin vor dem Achtelfinale scheitern würden?

    Vom “Euro-Desaster” ist die Rede. Am Dienstag verabschiedeten sich auf unrühmlich Art und Weise erst Atalanta Bergamo (1:3 gegen Club Brügge) und AC Mailand (1:1 gegen Feyenoord Rotterdam) aus der Königsklasse, dann blamierte sich am Mittwoch auch noch Juventus Turin (1:3 nach Verlängerung beim PSV Eindhoven).

    Randal Kolo Muani mal wieder unglücklich

    Das Aus der “alten Dame” setzt dem Versagen auf dieser Bühne noch die Krone auf. Dabei hatte es doch geheißen, Trainer Thiago Motta habe mit seiner Verjüngung den richtigen Kurs gewählt. Doch in Eindhoven war Juve von Anfang an auf dem Irrweg, auch der ehemalige Bundesligastürmer Randal Kolo Muani, auf Leihbasis aus Paris gekommen, agierte mal wieder höchst unglücklich.

    Als für ihn nach 90 Minuten endlich Dusan Vlahovic das Spielfeld betrat, kam auch noch Pech dazu: Der serbische Stürmerstar grätschte die Kugel in der umkämpften Verlängerung an den Pfosten. Die Bianconeri hatten aber offensiv zu wenig zu bieten – und offenbarten ungeahnte defensive Schwächen. Als Timothy Weah zwischenzeitlich für den italienischen Rekordmeister ausglich (63.), brachte Ismael Saibari die Niederländer gleich wieder in Führung (74.).

    Loblieder auf die Serie A verfrüht

    Das finanziell deutlich schwächer ausgestattete Gegner aus Benelux zu Stolpersteinen für italienische Renommerklubs werden, stellt einen Schockmoment für die Serie A dar, die sich doch im vergangenen Jahr auf einem herausragenden Weg wähnte, weil ihre Vertreter in der UEFA-Fünfjahreswertung die meisten Punkte sammelten. Mehr als die deutsche Bundesliga, die spanische La Liga und die englische Premier League. Belohnt mit einem fünften Champions-League-Startplatz.

    International wurden wieder viele Loblieder auf den italienischen Fußball angestimmt, weil Verband und Vereine vermeintlich aus Fehlern der Vergangenheit gelernt hatten – und eigene Tugenden wie taktische Disziplin mit internationalen Errungenschaften zur erfolgreichen Rezeptur mischten. Doch kaum ein Jahr später ist das Wehklagen gewaltig. Und die Wut suchte sich danach definitiv die falschen Ventile.

    Felix Zwayer bekommt den Zorn zu spüren

    Ausgerechnet der auch in Deutschland oft kritisierte Schiedsrichter Felix Zwayer bekam den italienischen Zorn am eigenen Leib zu spüren. Der Berliner stellt sich dem vor Wut schäumenden Rafael Toloi mutig in den Weg, doch der Atalanta-Kapitän rempelte den Referee einfach weg, um dann Gegenspieler Maxim De Cuyper im Stile eines Wrestlers zu Boden zu reißen.

    Rot war die logische Konsequenz fürs unrühmliche Ende eines Ensembles, das im Vorjahr den Nimbus der Unbesiegbarkeit von Bayer Leverkusen mit einer imponierenden Vorstellung im Europa-League-Endspiel von Dublin beendete.

    Die Beherrschung verloren: Rafael Toloi sieht Rot von Schiedsrichter Felix Zwayer

    “Der italienische Fußball hat einen schwarzen Dienstag erlebt”, schrieb nun die Zeitung Corriere della Sera über einen Abend, der für reichlich Gesprächsstoff sorgte. Das galt vor allem für Tolois Ausraster kurz vor Spielende. Auslöser war ein unnötiger Rempler von Brügges De Cuyper. Der Bergamo-Profi verlor die Nerven, wollte erst den Ball auf seinen Gegenspieler werfen, verlor das Spielgerät jedoch kläglich, rutschte aus, rappelte sich auf, bekam den Ball wieder nicht zu fassen, ließ den herbeigeeilten Zwayer an sich abtropfen und erreichte dann doch noch De Cuyper.

    Bergamo-Coach kritisiert eigenen Spieler

    Und doch war der italienische Nationalspieler mit brasilianischen Wurzeln nicht der größter Verlierer, diese Rolle gehörte Ademola Lookman. Der frühere Leipziger, der im Mai vergangenen Jahres gegen die Werkself einen Dreierpack schnürte, verschoss beim Stand von 1:3 einen Elfmeter – und wurde nach Schlusspfiff von seinem Trainer öffentlich angezählt. “Ademola Lookman ist einer der schlechtesten Elfmeterschützen, die ich je gesehen habe”, zürnte der Coach Gian Piero Gasperini wenig mitfühlend: “Er wollte schießen, weil er vorher schon ein Tor erzielt hatte. Er hat den Ball genommen, obwohl Retegui und De Ketelaere zur Verfügung standen. Ich mag nicht, was Lookman getan hat.” Vergaß der in Ehren ergraute Fußballlehrer seine gute Kinderstube?

    Lookman reagierte tief enttäuscht auf die Kritik. “Auf diese Weise herausgegriffen zu werden, tut weh und gibt mir das Gefühl, nicht respektiert zu werden”, schrieb er am Mittwoch in den sozialen Netzwerken. Zeitgleich verabschiedete sich auch Milan – gegen “den Tabellenvierten aus Holland”, wie Corriere dello Sport auf dem Titel anmerkte. Das Remis war nach dem 0:1 im Hinspiel zu wenig.

    Die Schwalbe von Theo Hernandez

    Auch hier war der Sündenbock schnell ausgemacht: Frankreichs Nationalspieler Theo Hernandez sah kurz nach der Pause Gelb-Rot (51.) für eine Schwalbe, danach kippte das Spiel. “Fußball ist ein Teamsport, doch es gibt Fälle, in denen ein Spieler allein eine Niederlage besiegeln kann”, schrieb Gazzetta dello Sport. Für Tuttosport war das Aus eine „Schande! Man kann nicht gegen ein derart schwaches Feyenoord ausscheiden.“ Offenbar ging es doch.

    In der Serie A müssen die Rossoneri nun als Siebter um die erneute Qualifikation für die Königsklasse bangen. Immerhin: die vier Startplätze Italiens sind nicht in Gefahr – die Nation ist immer noch Zweite in dem UEFA-Ranking. Und ein Klub spielt auch noch in der Champions League mit: Inter Mailand hatte sich als einzige Mannschaft direkt fürs Achtelfinale qualifiziert.

    Wie es der Zufall so will, trifft der Meister und aktuelle Tabellenzweite nun entweder auf Rotterdam oder Eindhoven. Man kann also Wiedergutmachung für die Konkurrenz aus dem eigenen Land betreiben. Doch die Chancen, dass erstmals seit 15 Jahren wieder ein italienischer Klub den Henkelpott empfängt, sind nach einer katastrophal verlaufenden Playoff-Runde auf dieser Bühne rapide gesunken.



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  • Champions League: 0:3- und 0:7-Debakel – wieso diese Leihe

    Champions League: 0:3- und 0:7-Debakel – wieso diese Leihe


    0:10 nach zwei Spielen liest sich erst einmal katastrophal. Das ist es auch. Eine Leihgabe von Borussia Dortmund profitiert dennoch – wenn auch nicht vom Ergebnis.

    Auf den ersten Blick liest sich die Champions-League-Bilanz von Stade Brest verheerend. In den Playoffs mussten die Franzosen gegen den Ligarivalen Paris Saint-Germain ran – und gingen in Summe mit 0:3 und 0:7 baden. Über die gesamten 180 Minuten stand dabei auch Soumaila Coulibaly auf dem Feld.

    Die Leihgabe von Borussia Dortmund spielt eine Saison mit Höhen und Tiefen, wobei die Höhen im Vergleich zu den Vorsaisons überwiegen. Klar: Ende des vergangenen Jahres zog sich der 21-jährige Innenverteidiger eine Beckenverletzung zu, die ihn bis in den Januar hinein ausbremste. Aber er sammelt Spielpraxis auf höchstem Niveau, die er in Dortmund nicht bekommen hätte.

    Und das eben vor allem in der Champions League. Von acht möglichen Spielen hat Coulibaly da sieben absolviert, sechs in der Startelf. Er hat beim 1:1 gegen Bayer 04 Leverkusen ebenso dabei mitgeholfen, die Werkself-Offensive in Schach zu halten, wie er beim 0:3 gegen Real Madrid Lehrgeld gezahlt hat.

    In der Liga hat er Ende Januar beim 1:0-Sieg gegen AC Le Havre sein Comeback gegeben. Zuletzt saß er dreimal 90 Minuten auf der Bank. Brest ist Neunter. Das internationale Geschäft ist aktuell vier Punkte entfernt. Für Coulibaly geht es jetzt darum, sich seinen Stammplatz zurückzuholen und wietere, wertvolle Spielpraxis zu bekommen.

    Coulibalys Zeit beim BVB war bisher unglücklich

    Soumaila Coulibaly wurde ausgebildet bei Paris Saint-Germain in Frankreich, 2021 wechselte er zu Borussia Dortmund. In der Saison 2022/23 saß er jedoch meistens auf der Bank, BVB-Trainer Edin Terzic vertraute anderen Spielern. In seinem ersten und einzigen Bundesliga-Spiel patzte Coulibaly, der immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen worden ist, beim wilden 3:3 gegen den VfB Stuttgart böse.

    Die Dortmunder verspielten eine 2:0-Führung und mussten sich mit dem Remis begnügen. Ein schwerer Rückschlag im Kampf um die Meisterschaft, den der BVB letztlich denkbar knapp gegen den FC Bayern verlor. Beim dritten Gegentor in der 97. Minute patzte Coulibaly. Er trat über den Ball. Bei Instagram musste er dafür eine Reihe von rassistischen Beleidigungen über sich ergehen lassen.

    Unter dem Strich verlief seine BVB-Zeit enttäuschend – eben auch, weil er immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen worden ist. Die Saison 2023/24 hat Coulibaly bei Royal Antwerpen verbracht, wo es schon besser lief. Aber auch hier musste er mehrfach verletzt passen.

    Jetzt will er bei Stade Brest weiter Spielpraxis sammeln. Im kommenden Sommer steht die Rückkehr zum BVB an.



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