Schlagwort: Fußball-Bundesliga

  • Fußball-Bundesliga: FC St. Pauli: Endet die Torflaute gegen den BVB

    Fußball-Bundesliga: FC St. Pauli: Endet die Torflaute gegen den BVB


    Der FC St. Pauli ist auf der Suche nach dem Tor. Vor dem Bundesliga-Spiel am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen Borussia Dortmund sind die Hamburger in den vergangenen drei Partien ohne Treffer geblieben und verloren die Spiele allesamt.

    Die Mannschaft habe sich eine Vielzahl von Chancen erarbeitet, meinte Trainer Alexander Blessin (51) bei der Spieltags-Pressekonferenz vor dem Treffen gegen den BVB. «Jetzt geht es halt darum, diesen letzten Punkt noch zu finden.» Es gehe darum, ob der Ball an den Pfosten geht, ob er hereingeht, ob er hinausgeht. 

    Selbstvertrauen stärken

    «Da geht es natürlich auch ums Selbstvertrauen von den Jungs. Und die holt man sich dann auch durch bestimmte Trainingsformen, durch Abschlüsse, um da einfach wieder ein gutes Gefühl zu bekommen», sagte Blessin. 

    Das letzte Tor für den FC St. Pauli war ein Eigentor beim 1:1 gegen den FC Augsburg. Der letzte selbst geschossene Treffer war von Danel Sinani zum 3:0-Endstand gegen den 1. FC Union Berlin vor einem Monat.

    Blessin vor dem letzten Saisondrittel: «Sind nicht extra nervös»

    Es war der letzte Sieg. Danach folgte nur noch der Punkt gegen Augsburg. Vor dem 24. Spieltag hat der Kiez-Club als Tabellen-15. immerhin noch sechs Punkte Vorsprung auf den 1. FC Heidenheim auf Relegationsrang 16.

    «In den Gesprächen mit den Jungs habe ich jetzt nicht das Gefühl, dass wir extra nervös sind», sagte Blessin vor dem Start ins letzte Saisondrittel. «Wenn wir unsere Hausaufgaben machen und die Spiele ziehen und auch die nötigen Punkte holen, dann ist es egal, was hinter uns passiert. Und da müssen wir hinkommen.»

    © dpa-infocom, dpa:250227-930-389082/1



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  • Augsburg-Star Cédric Zesiger ist Vater geworden

    Augsburg-Star Cédric Zesiger ist Vater geworden


    “Das Warten hat ein Ende”

    Bundesligaspieler ist Vater geworden

    27.02.2025 – 08:36 UhrLesedauer: 1 Min.

    Cédric Zesinger: Der Innenverteidiger wurde im Januar von Wolfsburg nach Augsburg ausgeliehen.Vergrößern des Bildes

    Cédric Zesinger: Der Innenverteidiger wurde im Januar von Wolfsburg nach Augsburg ausgeliehen. (Quelle: IMAGO/Ulrich Wagner/imago-images-bilder)

    Der FC Augsburg durfte nach drei Unentschieden zuletzt wieder über einen Sieg jubeln. Ein Spieler des Klubs erlebte zudem einen privaten Höhepunkt.

    Am vergangenen Samstag stand Innenverteidiger Cédric Zesiger noch für den FC Augsburg gegen Gladbach auf dem Platz und durfte sich über einen 3:0-Sieg freuen. Wenige Tage später teilte der Leihspieler des VfL Wolfsburg den nächsten Glücksmoment: Der 26-Jährige ist Vater geworden.

    Das gaben der Spieler und seine Partnerin Selin auf Instagram mit einem süßen Foto bekannt. Auf diesem ist zu sehen, wie zwei erwachsene Hände liebevoll die winzige Hand eines Babys umfassen. Der Schnappschuss ist in Schwarz-Weiß gehalten und zeigt eine emotionale Momentaufnahme vor einem weichen, flauschigen Hintergrund.

    Das Paar schrieb dazu: “Das Warten hat ein Ende.” Zudem haben Cédric Zesiger und seine Freundin den Namen ihres Sohnes verraten: Eliano Miles. Dieser kam demnach am 15. Februar zur Welt.

    Der FC Augsburg sendete Glückwünsche an das Paar, auch Dortmunds Mittelfeldspieler Salih Özcan und der Schweizer Fabian Lustenberger gratulierten.



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    Gerne! Könntest du das Thema, für das du FAQs möchtest, bitte angeben? So kann ich die Fragen und Antworten genauer anpassen.

  • Kompany bekommt wohl Jobgarantie vor Leverkusen-Duell

    Kompany bekommt wohl Jobgarantie vor Leverkusen-Duell


    Unabhängig von Champions-League-Ergebnis

    Bayern-Trainer bekommt wohl Jobgarantie

    26.02.2025 – 08:11 UhrLesedauer: 1 Min.

    Vincent Kompany: Er ist seit Juli 2024 Trainer in München.Vergrößern des Bildes

    Vincent Kompany: Er ist seit Juli 2024 Trainer in München. (Quelle: IMAGO/Marco Steinbrenner/DeFodi Images/imago-images-bilder)

    Das deutsche Duell in der Champions League zwischen Bayern und Leverkusen wird mit Spannung erwartet. Vincent Kompany kann die Begegnung aber wohl entspannt angehen.

    Vincent Kompany bleibt offenbar auch dann Trainer des FC Bayern, wenn der Klub in der Champions League frühzeitig ausscheidet. Das berichtet die “Sport Bild”. Am kommenden Mittwoch steht das deutsche Duell gegen Bayer Leverkusen an und die Vereinsführung des deutschen Rekordmeisters habe Kompany eine Jobgarantie gegeben. Die Entscheidung soll Coach und Mannschaft entlasten. Für eine sichere Zukunft in München reiche dem 38-jährigen Belgier demnach der Gewinn der deutschen Meisterschaft.

    Gegen das Team von Trainer Xabi Alonso, den die Bayern als möglichen Nachfolger vom früheren Trainer Thomas Tuchel im Blick hatten, blieb der Rekordmeister in dieser Saison sieglos: In der Bundesliga endeten beide Duelle mit einem Unentschieden (1:1 und 0:0), im DFB-Pokal gab es ein 0:1-Niederlage, die zum Aus führte. Dennoch sei die Klubführung von Kompanys Arbeit überzeugt.

    Nach 23 Spieltagen führt der FC Bayern die Bundesligatabelle mit acht Punkten Vorsprung auf Leverkusen an. In der Champions League streben die Münchner das Finale im eigenen Stadion an – das Endspiel findet am 31. Mai in der Allianz Arena statt.



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  • BVB-Star Bensebaini lernte Fußballspielen barfuß

    BVB-Star Bensebaini lernte Fußballspielen barfuß


    “Es tat echt sehr weh”

    Dortmund-Star spielte über drei Jahre barfuß


    25.02.2025 – 14:39 UhrLesedauer: 2 Min.

    Ramy Bensebaini: Er wechselte im Sommer 2023 von Gladbach zum BVB.Vergrößern des Bildes

    Ramy Bensebaini: Er wechselte im Sommer 2023 von Gladbach zum BVB. (Quelle: IMAGO/Joachim Bywaletz)

    In Algerien erlernte Ramy Bensebaini das Fußballspielen. Die Art und Weise verwirrt dabei den einen oder anderen.

    Barfuß trainieren, ohne Torhüter spielen – Die Ausbildung von Dortmunds Ramy Bensebaini war alles andere als konventionell. In der Jugendakademie von Paradou AC in Algerien stand primär die Ballkontrolle im Mittelpunkt. Um sie zu verbessern, spielten die Nachwuchsspieler barfuß. “Ja, das ist wahr”, bestätigt Bensebaini nun im Interview mit dem Vereins-TV von Borussia Dortmund.

    “Sie haben uns gesagt, dass es darum geht, mehr Kontrolle über den Ball zu haben. Wenn du mit Schuhen spielst, hast du nicht die gleiche Kontrolle.” Dreieinhalb Jahre lang trainierte und spielte er ohne Schuhe – auch gegen Gegner, die reguläres Schuhwerk trugen. “Es war also sehr kompliziert und sehr schmerzhaft, vor allem, wenn jemand auf deinen Fuß trat. Es tat echt sehr weh”, gestand Bensebaini.

    Doch nicht nur das: Die Spiele fanden anfangs ohne Torhüter statt. “Es ging darum, gut zu verteidigen und den Gegner zu pressen”, erklärte der 29-Jährige weiter. Der taktische Ansatz war klar: Wenn der Gegner nicht zum Abschluss kommt, ist ein Torhüter unnötig. “Man durfte den Gegner eigentlich nie schießen lassen”, erinnerte er sich.

    Diese ungewöhnliche Ausbildung hat Bensebaini nachhaltig geprägt. Heute fällt er durch seine technische Sicherheit auf, vor allem bei der Ballannahme und dem Verarbeiten hoher Pässe. Obwohl er nicht als typischer Flügelspieler gilt, der von der Grundlinie flankt, zeichnet ihn seine Kombinationsstärke aus.

    Seit 2023 spielt Bensebaini für Borussia Dortmund. Nach einer von Verletzungen geprägten ersten Saison hat er sich als Stammspieler auf der linken Abwehrseite etabliert. Sportlich hat er noch viel vor. “Ich fühle mich immer wohler und komme in Form. Ich will der Mannschaft helfen, wo ich nur kann”, erklärte er. Dass er kämpferisch nie aufgibt, ist für ihn selbstverständlich: “Wenn ich offensiv helfen kann, lasse ich mir das nicht nehmen.”



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  • Gegen Frankfurt verletzt raus: FC Bayern verkündet

    Gegen Frankfurt verletzt raus: FC Bayern verkündet



    Gegen Frankfurt verletzt raus

    FC Bayern verkündet Diagnose für Joshua Kimmich

    Zum ersten Mal in der laufenden Saison verpasst Joshua Kimmich in der laufenden Saison Bundesliga-Minuten, weil er im Spiel seines FC Bayern gegen Eintracht Frankfurt verletzt vom Platz muss. Der Zeitpunkt für eine Verletzung könnte schlechter kaum sein. Nun verkündet sein Klub die Diagnose.

    Nationalmannschaftskapitän Joshua Kimmich muss beim FC Bayern München “vorerst kürzertreten”. Am Tag nach seiner verletzungsbedingten Auswechslung beim 4:0-Bundesligaerfolg des deutschen Fußball-Rekordmeisters gegen Eintracht Frankfurt wegen Muskelbeschwerden im hinteren, linken Oberschenkel gab der Verein die Diagnose bekannt. Kimmich laboriere an einer Sehnenreizung. Eine Prognose, ob oder wie lange der 30-Jährige ausfällt, gab es vom FC Bayern nicht.

    Der Bundesliga-Tabellenführer ist am Freitag beim Tabellensiebten VfB Stuttgart zu Gast. Natürlich würde Vielspieler Kimmich, der durch seine Auswechslung in der 43. Minute des Frankfurt-Spiels erstmals in dieser Saison Bayern-Minuten verpasste, auch gerne gegen die Schwaben auflaufen.

    Deutlich wichtiger aber ist das Mitwirken des Mittelfeldleaders wenige Tage später im Achtelfinale der Champions League. Dort sind die Münchner am 5. März Gastgeber für Doublesieger Bayer Leverkusen. Das Rückspiel findet sechs Tage später im Rheinland statt.

    Kane denkt: “Das passt!”

    Beim nach seinem Tor zum 3:0 in der Schlussphase ebenfalls ausgewechselten Offensivspieler Jamal Musiala hatten die Münchner bereits nach dem Spiel Entwarnung gegeben und von einer “Vorsichtsmaßnahme” gesprochen. Torjäger Harry Kane war nach einer Einblutung in der Wade gegen Frankfurt erst als Joker gekommen und fühlt sich wieder fit. “Wir haben fünf Tage bis zum Spiel am Freitag. Ich denke, das passt”, sagte der Engländer.

    Kimmich war bereits angeschlagen in das Spiel gegen die Eintracht gegangen. “Er hat alles gespielt. Jo ist auch nicht wie jeder. Er hat das Vermögen, immer zu leisten”, sagte Trainer Vincent Kompany. Der Belgier hofft, dass Kimmich als Dreh- und Angelpunkt im Mittelfeld schnellstmöglich wieder fit ist.

    Nach der Auswechslung des DFB-Kapitäns war Leon Goretzka in die Partie gekommen und hatte zusammen mit Aleksandar Pavlovic im defensiven Mittelfeld gespielt. Diese wäre auch die naheliegende Variante im Falle eines Kimmich-Ausfalls. Goretzka überzeugte zuletzt in der Bayern-Zentrale.



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    FAQ: Gegen Frankfurt verletzt raus – FC Bayern verkündet

    Frage 1: Welche Spieler sind verletzt?
    Antwort: Der FC Bayern hat bekannt gegeben, dass mehrere Spieler aufgrund von Verletzungen im Spiel gegen Eintracht Frankfurt ausfallen werden. Eine genaue Liste der betroffenen Spieler wird in der Regel in offiziellen Mitteilungen oder während der Pressekonferenz des Trainers veröffentlicht.

    Frage 2: Wie schwerwiegend sind die Verletzungen?
    Antwort: Die Schwere der Verletzungen wird oft von den medizinischen Betreuern des Vereins beurteilt. In der Regel gibt der Verein Informationen zu den Prognosen und der voraussichtlichen Dauer der Abwesenheit. Es ist ratsam, die offiziellen Kanäle des FC Bayern zu verfolgen, um aktuelle Updates zu erhalten.

    Frage 3: Wer wird die verletzten Spieler ersetzen?
    Antwort: Trainer und Teammanager werden in der Regel Spieler aus dem Kader oder der U-Mannschaft auswählen, um die verletzten Spieler zu ersetzen. In Pressekonferenzen oder Vorberichten zum nächsten Spiel werden oft Informationen zu möglichen Ersatzspielern gegeben.

    Frage 4: Wie beeinflusst die Verletzungsmisere die kommenden Spiele?
    Antwort: Verletzungen können insbesondere in einer langen Saison eine Herausforderung für die Strategie und Leistung des Teams darstellen. Der Trainer muss möglicherweise die Taktik anpassen und das Team rotieren, um die Belastung auf den verbleibenden Spielern zu verteilen.

    Frage 5: Gibt es einen Zeitplan für die Rückkehr der verletzten Spieler?
    Antwort: In der Regel gibt der Verein eine Einschätzung zur Rückkehrzeit bekannt, die auf den Ergebnissen medizinischer Untersuchungen basiert. Dies kann von Spieler zu Spieler variieren und wird regelmäßig aktualisiert.

    Frage 6: Wie kann ich auf dem Laufenden bleiben?
    Antwort: Fans können die offizielle Webseite des FC Bayern, die Social-Media-Kanäle und Pressemitteilungen verfolgen, um aktuelle Informationen über Verletzungen, Spielergeschichte und Kaderneuigkeiten zu erhalten.

    Frage 7: Wie hat sich die Mannschaft bisher in dieser Saison geschlagen?
    Antwort: Der FC Bayern hat in der aktuellen Saison unterschiedliche Leistungen gezeigt. Statistiken, Spielberichte und Analysen sind auf der offiziellen Webseite und in Sportberichten verfügbar, um einen Überblick über die bisherige Saison zu erhalten.

    Frage 8: Welche Auswirkungen hat die Verletzungsproblematik auf die Meisterschaftschancen des FC Bayern?
    Antwort: Verletzungen können die Leistung und die Ergebnisse eines Teams beeinflussen. Fans und Experten beobachten, wie sich die Abwesenheit von Schlüsselspielern auf die Gesamtleistung im Laufe der Saison auswirkt, was auch die Meisterschaftschancen betreffen könnte.

    Für weitere Informationen und die neuesten Updates sollten Fans stets die offiziellen Ankündigungen des FC Bayern beachten.

  • Bayern-Trainer Kompany: Schont er Stars für

    Bayern-Trainer Kompany: Schont er Stars für


    Der FC Bayern steht vor einer kniffligen Entscheidung!

    Im Bundesliga-Duell gegen den VfB Stuttgart (Freitag, 20.30 Uhr/DAZN) könnte Trainer Vincent Kompany (38) einige seiner Top-Stars schonen, um sie für das kommende Kracher-Duell in der Champions League gegen Bayer Leverkusen fit zu halten. In Stammplatz, dem täglichen Fußball-Podcast von BILD, wird dieses Szenario diskutiert.

    Jamal Musiala hatte nach dem letzten Spiel leichte Beschwerden im Sprunggelenk, Joshua Kimmich verspürte ein Ziehen im hinteren Oberschenkel.

    Bayern-Reporter Tobi Altschäffl gibt jedoch Entwarnung: „Kleines Update aus der Mixed-Zone und zweimal Entwarnung. Es gab ein kleines Problem im Sprunggelenk bei Jamal Musiala, das ist nicht so wild. Und auch Joshua Kimmich wird zwar nochmal gecheckt, aber das ist auch nichts Schlimmes. Keine Verletzung.“

    Trotzdem stellt sich die Frage, ob Trainer Kompany bei acht Punkten Vorsprung in der Bundesliga auf Verfolger Bayer Leverkusen auf Nummer sicher gehen, oder der FC Bayern auch in Stuttgart mit voller Kapelle antreten sollte, um im Titelrennen keine Punkte liegenzulassen.

    BILD-Resortleiter Florian Witte bringt es im Stammplatz-Podcast auf den Punkt: „Leute, packt Musiala, Kane und Kimmich bitte in Watte. Ich möchte zwei Spiele Bayern gegen Leverkusen mit zwei Mannschaften in voller Stärke und ohne Verletzungsausfälle sehen.“

    Klar ist: Vincent Kompany muss eine smarte Entscheidung treffen, damit die Bayern nach dem Aus im DFB Pokal nicht schon wieder gegen den neuen Top-Rivalen aus Leverkusen das Nachsehen haben.

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    Teaser-Bild

    Foto: BILD

    Weitere Themen in der aktuellen Stammplatz-Folge

    ► Wackelt Trainer Marco Rose nach dem schwachen 2:2 von RB Leipzig gegen Heidenheim?

    ► Stuttgart tritt nach Unentschieden in Hoffenheim auf der Stelle.

    ► Bayern mit beeindruckendem Statement-Sieg gegen Frankfurt.

    „Stammplatz“ ist der tägliche Fußball-Podcast von BILD. Die BILD-Fußballreporter, die täglich bei jedem Bundesliga-Klub vor Ort sind, geben Eindrücke, Einblicke und Hintergründe direkt aus erster Hand. Aus den Stadien, Trainingsplätzen und Kabinen – direkt aufs Ohr der Fans!

    Praktisch: Den Podcast können Sie hören, wann Sie wollen. Abrufbar auf BILD.de, Apple Podcasts, Spotify – und überall sonst, wo es Podcasts gibt!



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  • Bundesliga: Hasenhüttl hat ein Kopflos-Problem beim VfL

    Bundesliga: Hasenhüttl hat ein Kopflos-Problem beim VfL


    So wird das nichts mit Europa!

    Der VfL Wolfsburg will am Ende der Saison in den Top 6 der Bundesliga landen, um sich für das internationale Geschäft zu qualifizieren. So zumindest der Anspruch …

    Aber die Wölfe haben das Siegen verlernt. Nach zwei Auftakt-Dreiern 2025, konnte von den vergangenen sechs Begegnungen nur eine gewonnen werden (2:1 in Stuttgart). Zuletzt gab es ein ernüchterndes 1:1 gegen Abstiegs-Kandidat Bochum.



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  • Auf jeden Schritt nach vorn folgen zwei zurück

    Auf jeden Schritt nach vorn folgen zwei zurück


    Ein paar Minuten Nachspielzeit hätte man durchaus erwarten können, als sich das Spiel am Samstagabend in Dortmund dem Ende zuneigte. Allein für Ein- und Auswechslungen war die zweite Hälfte doch sechs Mal unterbrochen worden.

    Doch nicht einmal zehn Sekunden nach dem Ablauf der regulären Spielzeit griff Schiedsrichter Bastian Dankert schon zur Pfeife. Ein Schlusspfiff als Akt der Gnade.

    In den 15 Minuten zuvor war der 1. FC Union schließlich zum Opfer einer öffentlichen Demütigung geworden. Oder war das schon eine Selbstgeißelung? In einer knappen Viertelstunde kassierten die Berliner jedenfalls vier Tore und damit letztlich ein 0:6 bei Borussia Dortmund.

    Die letzte Viertelstunde kann ich auf Anhieb auch nicht erklären. Bis dahin war es ein normales Spiel und ein normales Ergebnis. Die letzten drei Tore muss ich auch erst mal sacken lassen.

    Unions Trainer Steffen Baumgart nach dem 0:6 in Dortmund

    Es war die höchste Bundesliga-Niederlage der Vereinsgeschichte und vor allem ein verheerendes Zeichen im Abstiegskampf.

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    „Dass das nicht passieren darf, kann sich jeder vorstellen“, sagte ein sichtlich geschockter Steffen Baumgart auf der Pressekonferenz nach dem Spiel. „Die letzte Viertelstunde kann ich auf Anhieb auch nicht erklären. Bis dahin war es ein normales Spiel und ein normales Ergebnis. Die letzten drei Tore muss ich auch erst mal sacken lassen.“

    Selbst das war aber noch ein ziemlich wohlwollendes Fazit. Union war zwar gut in beide Halbzeiten gestartet, doch schon vor dem Einbruch in der Schlussphase war die Leistung alles andere als überzeugend. Vorne zahnlos, hinten wackelig: Das in dieser Saison allzu bekannte Muster war wieder deutlich zu erkennen. Hinzu kam erneut das Gefühl, dass Union unter Baumgart nach jedem Schritt nach vorne immer gleich zwei zurück macht.

    Warum das so ist, bleibt die Frage. Und wieder wird bei der Analyse über altbekannte Probleme geredet werden: die ungewohnte Viererkette und den fehlenden Mut vor dem Tor.

    Als Erklärung reicht das allein aber nicht aus, denn es ist nicht so, als hätte Baumgart keine Antworten darauf. Im Angriff ist Union unter dem neuen Trainer tatsächlich schon besser geworden. Und in der Abwehr hat er sich auch pragmatisch genug gezeigt, um gelegentlich zurück auf die Dreierkette umzustellen.

    Gegen Dortmund schien das Problem eher mental zu sein. Nach vorne traute sich die Mannschaft wenig zu, und wenn, dann fehlte die Präzision. Hinten fiel man nach dem dritten Tor komplett auseinander. Das Selbstvertrauen, das die Mannschaft vor zwei Wochen mit dem 4:0 gegen Hoffenheim getankt hatte, ist inzwischen komplett verschwunden.

    Es bringt nichts, wie Rumpelstilzchen durch die Gegend zu laufen.

    Unions Trainer Steffen Baumgart nahm seine Spieler nach dem 0:6 beim BVB in Schutz.

    Insofern war es vielleicht auch verständlich, dass sich Baumgart vor seine Spieler stellte und die Leistung nicht komplett schlechtreden wollte. Wer so verliert, braucht eben keine weitere Rüge. „Ich bin nicht der Typ, der draufhaut oder irgendwelche wilden Sachen macht. Es bringt nichts, wie Rumpelstilzchen durch die Gegend zu laufen“, sagte der Trainer. „Die Mannschaft hat aus meiner Sicht bis auf das heutige Spiel vieles richtig gemacht: Wir sind auf dem richtigen Weg und den haben wir nicht verlassen.“

    Die Niederlage werde man nun in Ruhe analysieren und sich auf das nächste wichtige Spiel gegen Holstein Kiel vorbereiten. Ein Spiel, das richtungsweisend für den Rest der Saison werden könnte. In Dortmund konnte man – gerade auch mit Blick auf die jüngere Geschichte – nicht unbedingt mit Punkten rechnen. Gegen Kiel hingegen ist ein Sieg Pflicht.

    Bis auf das Spiel in Hoffenheim hat Union die letzten direkten Duelle gegen andere Abstiegskandidaten allesamt verloren: Auch deswegen befinden sich die Berliner überhaupt noch in Abstiegsgefahr. Ein weiterer Ausrutscher am kommenden Sonntag würde die Sogkraft der unteren drei Plätze nur noch verstärken.

    Noch ist der Vorsprung auf den Relegationsplatz komfortabel. Damit das weiter so bleibt, muss es allerdings eine schnelle Antwort auf den Albtraum in Dortmund geben. Denn wie Lothar Matthäus schon vor dem Schlusspfiff am Sky-Mikrofon gnadenlos zusammengefasst hatte, war diese Leistung von Union „nicht bundesligareif“.



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  • Bundesliga: Hecking feuert Hasenhüttl bei RB Leipzig an

    Bundesliga: Hecking feuert Hasenhüttl bei RB Leipzig an


    Erst Gegner, dann Fan!

    Diese Metamorphose wird Dieter Hecking (60) jetzt durchleben. Am Samstag versuchte er mit dem VfL Bochum beim VfL Wolfsburg zu gewinnen – das klappte nicht (1:1). Vier Tage später drückt er den Niedersachsen aber vor dem Fernseher die Daumen.

    Mittwoch treten die Wölfe im Viertelfinale des DFB-Pokals beim favorisierten RB Leipzig an. Auch für den Trainer-Dino ein besonderes Spiel. Er selbst war fast vier Jahre Wolfsburg-Coach (Januar 2013 bis Oktober 2016) und wurde zum letzten Titel-Bringer des VfL, als er 2015 den Pokal holte.



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  • Attacke gegen Wirtz empört: Rüdes Foul überschattet

    Attacke gegen Wirtz empört: Rüdes Foul überschattet



    Attacke gegen Wirtz empört

    Rüdes Foul überschattet beeindruckende Bayer-Serie

    Bayer Leverkusen hat vor langer Zeit das Verlieren auf fremden Plätzen eingestellt. Das Team von Trainer Xabi Alonso stürmt damit zum Rekord – die rückt aber in den Hintergrund. Denn eine heftige Attacke gegen den größten Star des Klubs empört.

    Das Foul von Holstein Kiels Magnus Knudsen gegen Bayer-Star Florian Wirtz hat die Bestmarke der Leverkusener von 28 Auswärtsspielen ohne Niederlage in der Fußball-Bundesliga beinahe in den Hintergrund gerückt. “Das Spiel war okay. Es gab Fair Play”, sagte Bayer-Trainer Xabi Alonso nach dem ungefährdeten 2:0 des deutschen Meisters beim Aufsteiger im hohen Norden. “Okay, vielleicht bis auf die eine Aktion”, räumte er ein.

    Mit Fair Play hatte “die eine Aktion” in der zwölften Minute in der Tat nichts zu tun: Kiels Knudsen trat völlig sinnfrei Nationalspieler Wirtz übel gegen den Knöchel. Knudsen fand seine Aktion allerdings völlig im Rahmen. “Es war ein normales Tackling und nichts weiter”, meinte er.

    Am Ende hatten beide Spieler Glück: Knudsen, weil er von Schiedsrichter Daniel Schlager nur die Gelbe Karte statt der vertretbaren Roten Karte gesehen hatte. Und Wirtz, weil er durch den Tritt nicht verletzt wurde.

    Das Foul ließ die Diskussion wieder aufleben, ob gerade Top-Spieler besser geschützt werden müssen. “Für mich ist es Rot”, regte sich Sky-Experte Dietmar Hamann im Studio auf. Es sei egal, welcher Spieler es ist, “wir müssen die Gesundheit der Spieler schützen. Und wenn von hinten jemand auf die Achillessehne oder aufs Sprunggelenk draufsteigt, dann hat er mit Rot vom Platz zu gehen.”

    Auch Wirtz’ Teamkollege Robert Andrich fand deutliche Worte: “Wenn es unfair wird und man wirklich auf den Körper gehen will, dann muss man ihn als Schiedsrichter schützen”, sagte er nach der Partie: “Da gilt es auch für uns als Spieler auf dem Platz, den Schiedsrichter vielleicht drauf hinzuweisen. Aber das sind Situationen, die muss ein Schiedsrichter meiner Meinung nach auf dem Schirm haben.”

    “Wir erhalten keine Medaille für diesen Rekord”

    Der 43 Jahre alte Alonso blieb sich treu und gab sich gewohnt moderat, als er auf die Attacke auf Ausnahmespieler Wirtz angesprochen wurde. “Ich wünsche mir mehr Schutz, nicht nur für Flo, sondern für alle Spieler”, sagte der Leverkusener Trainer. Andrich wies auch darauf hin, dass sich Dribbelkünstler Wirtz in solchen Situationen “ganz gut wehren” könne. “Aber trotzdem muss man die Jungs schützen, denn unfair sollte es nicht werden.”

    Wirtz wird in jedem Fall weiterhelfen können, die Rekordserie der Leverkusener auf fremden Plätzen schon gleich am kommenden Samstag (18.30 Uhr/Sky und im ntv.de-Liveticker) beim Tabellendritten Eintracht Frankfurt auszubauen. “Das bedeutet, dass wir eine Top-Mentalität haben”, erklärte Alonso zu der Bestmarke für ihn und den Verein. “Wir erhalten keine Medaille für diesen Rekord, aber er bedeutet, dass wir sehr effizient und stabil sind.”

    Die letzte Niederlage in der Fremde erlebten Alonso und seine Spieler am 34. Spieltag der Saison 2022/23 beim 0:3 beim VfL Bochum. Seitdem kassierten die Leverkusener insgesamt nur einen Misserfolg in der Bundesliga: das 2:3 gegen RB Leipzig am 31. August – in der Heimat.



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