Schlagwort: Fußball-Bundesliga

  • Dank Auswärtssieg auf St. Pauli: Kovac schafft mit dem BVB, woran Sahin scheiterte

    Dank Auswärtssieg auf St. Pauli: Kovac schafft mit dem BVB, woran Sahin scheiterte



    Dank Auswärtssieg auf St. Pauli

    Kovac schafft mit dem BVB, woran Sahin scheiterte

    In der ersten Halbzeit tut sich Borussia Dortmund ziemlich schwer, nach dem Seitenwechsel läuft es für den strauchelnden Bundesliga-Giganten besser. Ein Doppelschlag sorgt dann dafür, dass dem BVB etwas glückt, woran sich die Niko-Kovac-Vorgänger Nuri Sahin und Mike Tullberg vergeblich probiert haben.

    Borussia Dortmund mischt im Kampf um die Europapokal-Plätze in der Fußball-Bundesliga wieder kräftig mit. Eine Woche nach dem fulminanten 6:0 gegen den 1. FC Union Berlin kam der BVB zu einem 2:0 (0:0) beim FC St. Pauli. Kaum zu glauben, aber wahr: BVB-Trainer Niko Kovac schaffte damit, was seinen Vorgängern Nuri Sahin und Mike Tullberg (in allerdings auch nur zwei Spielen) nicht gelang – zwei Liga-Siege hintereinander. Durch den nächsten Dreier bleiben die Schwarz-Gelben auf Platz zehn in der Tabelle. Zugleich war es die gelungene Generalprobe für das Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League am Dienstag (21 Uhr/Amazon Prime und im Liveticker bei ntv.de) gegen den OSC Lille.

    Nach einer schwachen ersten Halbzeit steigerten sich die Gäste. Serhou Guirassy (51.) mit seinem 14. Saisontor und Karim Adeyemi (58.) trafen zum am Ende doch noch verdienten Erfolg. Für die Hamburger wird die Situation am Tabellenende nach der vierten Niederlage nacheinander bedenklich. Zudem blieb die Mannschaft von Trainer Alexander Blessin zum vierten Mal ohne eigenes Tor.

    Der Aufsteiger begann stark. Vor 29.546 Zuschauern im ausverkauften Millerntor-Stadion nahm das Spiel der Hamburger nach fünf Minuten Fahrt auf. Vor allem Noah Weißhaupt und Philipp Treu sorgten vorwiegend über die rechte Seite für Schwung. Und die Dortmunder? Von ihrem Rausch beim Kantersieg gegen Union Berlin war nichts mehr zu sehen. Gegen die von Hauke Wahl organisierte Kiez-Deckung brachten Guirassy und Kollegen lange nichts zustande. Der Vierfach-Torschütze gegen Union war nahezu abgemeldet.

    Karim Adeyemi hängt sie alle ab

    Auch von Dortmunds Top-Vorbereiter Pascal Groß gab es kaum Impulse. Erst mit der letzten Aktion vor der Pause kam der BVB durch Adeyemi zu ihrer ersten Chance. Doch der Ball rollte knapp am rechten Pfosten vorbei. Zuvor waren Torraumszenen beinahe nur von den Gastgebern zu sehen. Obwohl der BVB mehr Ballbesitz bis zur Pause hatte (58:42 Prozent), tauchten die Hamburger häufiger aussichtsreich im gegnerischen Strafraum auf.

    Doch wie schon seit Wochen nutzten sie die Gelegenheiten nicht. Elias Saad (7.) per Kopf, Jackson Irvine (14.) mit einem Schuss über die Latte und Wahl (34.) aus kurzer Entfernung brachten den Ball erst gar nicht aufs Tor und machten die Abschlussschwäche des FC St. Pauli deutlich.

    Nach dem Seitenwechsel sollte sich das schnell für die Hamburger rächen. Die Dortmunder agierten zielstrebiger, ließen St. Pauli kaum noch ins Spiel kommen. Guirassy (51.) staubte mit seiner bis dahin ersten nennenswerten Szene zur Führung ab. Nur sieben Minuten später krönte Adeyemi mit einem Klasse-Solo einen Konter und seine überzeugende Leistung.

    Die Kiezkicker brauchten Zeit, um den Doppelschlag zu verarbeiten. Sie bemühten sich, weiter nach vorn zu spielen. Klare Möglichkeiten ergaben sich nicht mehr. Der BVB agierte immer souveräner und ließ nichts mehr zu.



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  • Borussia Dortmund besiegt den FC St. Pauli mit 2:0

    Borussia Dortmund besiegt den FC St. Pauli mit 2:0


    Borussia Dortmund mischt im Kampf um die Europapokal-Plätze in der Fußball-Bundesliga wieder kräftig mit. Eine Woche nach dem fulminanten 6:0 gegen den 1. FC Union Berlin kam der BVB zu einem 2:0 (0:0) beim FC St. Pauli. Erstmals in dieser Bundesliga-Saison schafften die Dortmunder damit zwei Siege nacheinander.

    Zugleich war es für die Mannschaft von Trainer Niko Kovac die gelungene Generalprobe für das Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League am Dienstag (21.00 Uhr/Amazon Prime) gegen den OSC Lille.

    Nach einer schwachen ersten Halbzeit steigerten sich die Gäste. Serhou Guirassy (51.) mit seinem 14. Saisontor und Karim Adeyemi (58.) trafen zum am Ende doch noch verdienten Erfolg. Für die Hamburger wird die Situation am Tabellenende nach der vierten Niederlage nacheinander bedenklich. Zudem blieb die Mannschaft von Trainer Alexander Blessin zum vierten Mal ohne eigenes Tor.

    Starker Beginn des Aufsteigers

    Der Aufsteiger begann stark. Vor 29.546 Zuschauern im ausverkauften Millerntor-Stadion nahm das Spiel der Hamburger nach fünf Minuten Fahrt auf. Vor allem Noah Weißhaupt und Philipp Treu sorgten vorwiegend über die rechte Seite für Schwung.

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    Und die Dortmunder? Von ihrem Rausch beim Kantersieg gegen Union Berlin war nichts mehr zu sehen. Gegen die von Hauke Wahl organisierte Kiez-Deckung brachten Guirassy und Kollegen lange nichts zustande. Der Vierfach-Torschütze gegen Union war nahezu abgemeldet. Auch von Dortmunds Top-Vorbereiter Pascal Groß gab es kaum Impulse. Erst mit der letzten Aktion vor der Pause kam der BVB durch Adeyemi zu ihrer ersten Chance. Doch der Ball rollte knapp am rechten Pfosten vorbei.

    Zuvor waren Torraumszenen beinahe nur von den Gastgebern zu sehen. Obwohl der BVB mehr Ballbesitz bis zur Pause hatte (58:42 Prozent), tauchten die Hamburger häufiger aussichtsreich im gegnerischen Strafraum auf.

    Doch wie schon seit Wochen nutzten sie die Gelegenheiten nicht. Elias Saad (7.) per Kopf, Jackson Irvine (14.) mit einem Schuss über die Latte und Wahl (34.) aus kurzer Entfernung brachten den Ball erst gar nicht aufs Tor und machten die Abschlussschwäche des FC St. Pauli deutlich.

    Dortmunder Leistungssteigerung nach der Pause

    Nach dem Seitenwechsel sollte sich das schnell für die Hamburger rächen. Die Dortmunder agierten zielstrebiger, ließen St. Pauli kaum noch ins Spiel kommen. Guirassy (51.) staubte mit seiner bis dahin ersten nennenswerten Szene zur Führung ab. Nur sieben Minuten später krönte Adeyemi mit einem Klasse-Solo einen Konter und seine überzeugende Leistung.

    Die Kiezkicker brauchten Zeit, um den Doppelschlag zu verarbeiten. Sie bemühten sich, weiter nach vorn zu spielen. Klare Möglichkeiten ergaben sich nicht mehr. Der BVB agierte immer souveräner und ließ nichts mehr zu. (dpa)



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  • Werder Bremen: Nach Pleite in Freiburg: Ultra-Ansage an

    Werder Bremen: Nach Pleite in Freiburg: Ultra-Ansage an


    „5:0 verloren. Wir brauchen dieses Spiel jetzt nicht zu kommentieren.“

    Nicht nur Trainer Ole Werner (36) und Geschäftsführer Clemens Fritz (44), sondern auch der Capo der Ultras fand nach Werders Niederlage in Freiburg klare Worte an die Mannschaft. Der Vorsänger der Anhänger, die sich für die große Enttäuschung auf den langen Weg in den Süden gemacht haben, richtete sich nach Spielende mit einer Ansage an die Profis, die demütig zuhörten.

    „Das Einzige, was wir jetzt von euch wollen: Blick auf Dienstag, die Raute auf der Brust. Wir sind Werder Bremen. (…) Zusammen kämpfen, für das, was wir wollen.“

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    Ultra-Ansage an die Werder-Profis

    Alle wollen den Einzug ins Pokal-Halbfinale. Gegen Bielefeld muss Werder sich zusammenraufen, ein anderes Gesicht zeigen als im Breisgau. Das wissen auch die Fans.

    Trotz des extrem schwachen Auftritts der Bremer unterstützten die Auswärtsfahrer ihre Mannschaft laut, machten immer weiter Mut. „Respekt vor unseren Fans“, sagte Fritz deshalb nach Abpfiff sofort. „Die Mannschaft nach so einer desolaten Leistung so für die kommende Woche zu pushen und wie viele heute auch wieder da sind. Da können wir uns wirklich nur entschuldigen für das, was wir heute hier abgeliefert haben.“



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  • Eintracht Frankfurt denkt wohl über Anton Stach nach

    Eintracht Frankfurt denkt wohl über Anton Stach nach


    Nachfolger für ter Stegen? Barca wohl an Keeper-Duo dran

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    • 28.02.2025
    • 18:06 Uhr



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    FAQ: Eintracht Frankfurt und Anton Stach

    1. Wer ist Anton Stach?
      Anton Stach ist ein deutscher Fußballspieler, der für seine Fähigkeiten im Mittelfeld bekannt ist. Er hat in den vergangenen Jahren in der Bundesliga sowie auf internationaler Ebene gespielt und sich einen Namen als talentierter und vielseitiger Spieler gemacht.

    2. Warum denkt Eintracht Frankfurt über Anton Stach nach?
      Eintracht Frankfurt sucht möglicherweise nach neuen Verstärkungen für das Mittelfeld, um die Teamdynamik zu verbessern und sich in der Tabelle weiter nach oben zu kämpfen. Stach könnte aufgrund seiner bisherigen Leistungen und seines Potenzials eine interessante Option sein.

    3. Welche Position spielt Anton Stach?
      Anton Stach spielt hauptsächlich im zentralen Mittelfeld, kann aber auch defensivere Rollen übernehmen. Seine Vielseitigkeit und Spielintelligenz machen ihn zu einem wertvollen Spieler für jede Mannschaft.

    4. Wie sind Stachs Leistungen in der letzten Saison gewesen?
      In der vergangenen Saison hat Stach durch solide Leistungen auf sich aufmerksam gemacht, sowohl in der Liga als auch in Pokalwettbewerben. Er hat in mehreren Spielen entscheidende Beiträge geleistet und seine Fähigkeiten als Spielmacher und Verteidiger unter Beweis gestellt.

    5. Gibt es bereits offizielle Angebote oder Verhandlungen?
      Bislang gibt es keine offiziellen Bestätigungen über Angebote oder konkrete Verhandlungen zwischen Eintracht Frankfurt und Anton Stach. Berichte aus der Presse deuten lediglich darauf hin, dass der Spieler auf der Liste möglicher Neuzugänge steht.

    6. Wann könnte eine Entscheidung über einen möglichen Transfer getroffen werden?
      Eine Entscheidung könnte in den kommenden Wochen getroffen werden, insbesondere da die Transferfenster in den meisten Ligen begrenzt sind. Eintracht Frankfurt hat möglicherweise einen Zeitrahmen im Kopf, um Verstärkungen rechtzeitig zu integrieren.

    7. Wie stehen die Chancen, dass Stach zu Eintracht Frankfurt wechselt?
      Die Chancen hängen von verschiedenen Faktoren ab, darunter die finanziellen Rahmenbedingungen, das Interesse anderer Clubs und die persönlichen Präferenzen von Anton Stach. Ein Transfer könnte je nach Entwicklung zwischen den beteiligten Parteien Realität werden.

    8. Wie könnte ein Wechsel Stachs Karriere beeinflussen?
      Ein Wechsel zu Eintracht Frankfurt könnte Anton Stach neue Möglichkeiten bieten, sich in einer der stärksten Ligen Europas weiterzuentwickeln. Zudem könnte er sich neuen Herausforderungen stellen und seine Fähigkeiten auf einem höheren Wettbewerbsniveau zeigen.

    9. Wo kann ich aktuelle Informationen über den Stand der Verhandlungen finden?
      Aktuelle Informationen über den Stand der Verhandlungen werden in der Regel über offizielle Vereinskanäle, Sportnachrichten-Webseiten und Pressekonferenzen der Vereine veröffentlicht. Es lohnt sich, regelmäßig einschlägige Nachrichtenquellen zu konsultieren.

    10. Gibt es andere Clubs, die an Anton Stach interessiert sein könnten?
      Ja, es gibt Berichte über das Interesse anderer Bundesligisten und internationaler Clubs an Anton Stach, was die Konkurrenz um seine Unterschrift erhöhen könnte.

    Bitte beachten Sie, dass diese Informationen auf dem aktuellen Stand der Berichterstattung basieren und sich jederzeit ändern können.

  • Bayern mit Kampfansage nach Sieg über Stuttgart

    Bayern mit Kampfansage nach Sieg über Stuttgart


    Die Bosse moderierten den Poker um die Zukunft von Joshua Kimmich, die Fans stimmten sich schon auf den Champions-League-Hit gegen Bayer Leverkusen ein. Der FC Bayern München hat bei seinem 3:1 (1:1)-Sieg beim VfB Stuttgart Signale gesendet – in der Causa Kimmich und an die Konkurrenz. Die bajuwarische Brust könnte vor dem brisanten Königsklassen-Duell mit der Werkself kaum breiter sein.

    Es werde eine „sehr zeitnahe“ Entscheidung über Kimmichs Zukunft geben, kündigte Sportdirektor Christoph Freund nach der Partie am Freitagabend an. Mehrere Medien hatten vor dem Südschlager berichtet, dass der deutsche Fußball-Rekordmeister sein Vertragsangebot an den Mittelfeldspieler zurückgezogen habe. Kimmichs Kontrakt endet am 30. Juni. Die Gespräche laufen seit Monaten – und trotz der jüngsten Entwicklungen wohl auch weiter.

    „Wir wissen, was wir aneinander haben. Wir gehen sehr, sehr respektvoll miteinander um und: Wir sprechen“, sagte Sportvorstand Max Eberl. Er sei nicht skeptisch, erklärte der 51-Jährige. Er stellte aber auch klar: „Es steht generell keiner über dem Verein, und wenn ein Spieler sich anders entscheidet, entscheidet er sich anders. Und dann wird es auch beim FC Bayern weitergehen.“ Das gilt im Zweifelsfall dann auch für einen Kimmich, immerhin Nationalmannschaftskapitän und in Bayerns Zentrum von enormer Bedeutung.

    An diesem Punkt sei man nicht, stellte Eberl auch klar. Die Tür für Kimmich, der gegen den VfB angeschlagen fehlte, steht also weiter offen. Die Richtung, und das versuchten die Münchner klarzumachen, geben aber sie vor.

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    Eberl schwärmt von der Entwicklung der Münchner

    In der Bundesliga ist das derzeit nicht anders. 28 von 30 möglichen Punkten haben die Bayern aus den vergangenen zehn Spielen geholt. Nach der titellosen Vorsaison marschieren sie scheinbar unaufhaltsam Richtung Meisterschaft.

    Vorige Woche gegen Eintracht Frankfurt (4:0) und nun beim Vizemeister in Stuttgart habe man „zwei wirklich überzeugende Spiele“ gezeigt, sagte Eberl – und zwar gegen Teams, die „zu den besten Vereinen in Deutschland gehören“. Er finde es „bemerkenswert, wie wir in so einem Spiel auch wachsen“.

    Es steht generell keiner über dem Verein, und wenn ein Spieler sich anders entscheidet, entscheidet er sich anders. Und dann wird es auch beim FC Bayern weitergehen.

    Max Eberl zur Causa Kimmich

    Nach dem Rückstand durch Angelo Stiller (34. Minute) und einer ersten halben Stunde, in der die Stuttgarter laut Bayern-Trainer Vincent Kompany „klar besser“ waren, hatte Michael Olise (45.) ausgeglichen. Leon Goretzka nach einem bösen Patzer der VfB-Defensive (64.) und der eingewechselte Kingsley Coman nach einem weiteren leichtfertigen Ballverlust der Gastgeber (90.) drehten die Partie.

    Wie die Mannschaft ruhig geblieben und zurückgekommen sei und in der zweiten Halbzeit dominiert habe, sei „schon sehr gut gewesen“, meinte Eberl.

    Neuer fordert Cleverness gegen Bayer

    Die Bayern würden aktuell „ein Stück weit erwachsener“ spielen, befand Torhüter Manuel Neuer. Das dürfte ihr auch im prickelnden Achtelfinal-Hinspiel in der Königsklasse gegen Leverkusen am Mittwoch helfen. Schon Kleinigkeiten könnten die Duelle mit dem Double-Sieger entscheiden, meinte Neuer. Es sei daher wichtig, „kühlen Kopf“ zu bewahren und „aufmerksam“ zu sein. Man müsse „nicht in einem Spiel alles entscheiden, sondern intelligent sein“.

    Der weitgehend glanzlose, in Summe aber doch recht souveräne und verdiente Sieg in Stuttgart hat gezeigt: Die Bayern sind absolut bereit für Bayer. Die Fans sangen nach dem Spiel in freudiger Erwartung vom „Europapokal“. Auch so ein Signal, das die Münchner an diesem Abend sendeten. (dpa)



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  • BVB hat bei St. Pauli zweiten Liga-Sieg in Serie im Visier

    BVB hat bei St. Pauli zweiten Liga-Sieg in Serie im Visier


    Fußball-Bundesliga

    BVB hat bei St. Pauli zweiten Liga-Sieg in Serie im Visier

    Aktualisiert am 28.02.2025 – 15:22 UhrLesedauer: 2 Min.

    Borussia Dortmund - 1. FC Union BerlinVergrößern des Bildes

    BVB-Coach Niko Kovac will mit dem BVB den zweiten Sieg in Folge. (Quelle: Fabian Strauch/dpa/dpa-bilder)

    Der 6:0-Sieg über Union Berlin war endlich wieder ein Erfolg für Borussia Dortmund und ein Befreiungsschlag für Trainer Kovac. Beim FC St. Pauli soll es nun den zweiten Liga-Sieg nacheinander geben.

    Borussia Dortmund will die erste Serie der Saison starten und beim FC St. Pauli den zweiten Bundesliga-Sieg nacheinander einfahren. Vor dem 24. Spieltag hat der BVB in dieser Saison noch keine zwei Spiele in Serie gewonnen. “Ich habe davon gehört”, sagte Kovac darauf angesprochen vor dem Spiel am Samstag (15.30 Uhr/Sky) am Millerntor.

    “Das ist nicht das, was wir von uns erwarten, dass wir so lange darauf warten müssen. Wir brauchen die Punkte und haben im letzten Spiel gezeigt, dass wir eine sehr hohe Qualität haben”, betonte der in Berlin geborene Kroate. Gegen Union Berlin hatte der BVB zuletzt mit 6:0 gewonnen.

    Für Kovac war sein erster Bundesliga-Sieg als BVB-Coach ein Mutmacher. “Mit Erfolg ist die Stimmung jedes einzelnen besser. Die Art und Weise des Sieges gegen Union war sehr wichtig. Wir haben dynamisch, aggressiv und intensiv gespielt”, betonte Kovac. Das zeige den Spielern, dass sie es noch könnten. “Wir müssen es als Team abrufen, das bringt Punkte.”

    Um als Tabellen-10. in der Hansestadt wichtige Zähler für eine bessere Platzierung einzufahren, braucht es neben einer guten Teamleistung auch viel Einsatz. “St. Pauli lässt verdammt wenig zu. Wir müssen viel tun, um Chancen zu kreieren. Sie verteidigen in einem sehr kompakten Bund, wo sich jeder in den Dienst der Mannschaft stellt”, sagte der BVB-Coach.

    Personell gibt es neben dem Langzeitverletzten Felix Nmecha einen weiteren Ausfall. Außenverteidiger Julian Ryerson fehlt mit grippalem Infekt. Wer anstelle des Norwegers spielen wird, ließ Kovac offen. “Ein Platz wird frei, es konkurrieren zwei bis drei Spieler. Da mache ich mir im Moment Gedanken, das lasse ich noch ein bisschen reifen”, sagte er. Yan Couto, Niklas Süle oder vielleicht auch Waldemar Anton könnten die Position bekleiden, führte Kovac aus.

    Ob Mittelfeldspieler Julian Brandt ein Kandidat für die Startelf sein könnte, ließ der 53-Jährige ebenfalls noch offen. “Jule hatte ein wenig Muskelprobleme, sodass wir da Vorsicht haben walten lassen. So eine Muskelgeschichte ist nicht ganz ungefährlich. Er ist eine Alternative, aber wir dürfen nicht zu großes Risiko gehen”, sagte Kovac.



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  • Der größte Bulle ist noch da: Elefantenschieber Ricken

    Der größte Bulle ist noch da: Elefantenschieber Ricken



    Der größte Bulle ist noch da

    Elefantenschieber Ricken bekommt beim BVB heiße Füße

    Lars Ricken baut Borussia Dortmund um und löst Baustellen auf. Lange Zeit farblos, greift der Champions-League-Held von 1997 in diesen Wochen mit Personalentscheidungen und klaren Ansagen knallhart durch. Noch aber hat er seine Ziele nicht erreicht.

    Manchmal sieht sich Lars Ricken noch so, wie er in Übergröße auf einem mächtigen Betonpfeiler der Südtribüne abgebildet ist. Champions-League-Finale, 25 Meter vor dem Tor von Juventus Turin, der Kopf oben, Angelo Peruzzi zu weit draußen. “So wie ich als Spieler Lust auf die Herausforderung hatte, so habe ich sie jetzt auch als Geschäftsführer”, sagt Ricken. Nur, dass er damals jung war, stürmisch, mutig – inzwischen tritt er bei Borussia Dortmund die Schwelbrände aus und bekommt davon heiße Füße.

    Nach blassen ersten Amtsmonaten schärft er sein Profil. In der berüchtigten “Elefantenrunde” der BVB-Entscheider hat der 48-Jährige derart aufgeräumt, dass sie nicht mehr benötigt wird. Er entließ Trainer Nuri Şahin, er warf den Kaderplaner Sven Mislintat raus – und Ober-Boss Hans-Joachim Watzke wird im Herbst ausscheiden, woran Ricken auch seinen Anteil hat: Das frühere Idol der “Süd” wurde an Sebastian Kehl vorbei befördert und übernahm von Watzke die Sport-Geschäftsführung.

    Klare Ansagen und Lehrgeld-Momente

    Die monatlichen Treffen der meinungsstarken Entscheider waren stets mit Watzke, lange auch mit Michael Zorc und Matthias Sammer besetzt. Dort wurde festgelegt, von dort wurde anschließend nach unten kommuniziert. Auch den Berater Sammer hat Ricken eingefangen, indem er ihm nach einem allzu wüsten TV-Auftritt nahelegte, nicht mehr als Prime-Video-Experte für BVB-Spiele tätig zu sein. Diese kuriose Doppelrolle scheint aufgelöst.

    Alles gut? Nein. Noch nicht. Einige Lehrgeld-Momente gab es schließlich auch: An seinem ehemaligen Mitspieler Sahin beispielsweise hat Ricken viel zu lange festgehalten. Er hat sich die Wende so sehr herbeigewünscht, dass er übersah, was andere klar vor Augen hatten: dass sie nicht kommen würde.

    Hauch von Umschwung

    Zweites Beispiel – den lähmenden Machtkampf zwischen Mislintat und Kehl hat Ricken zwar zerschlagen. Das war notwendig. Jedoch: Als Mislintat gehen musste, existierte die Möglichkeit, Kehl ebenfalls freizustellen, quasi gar nicht. Denn der Vertrag mit dem Sportdirektor war trotz interner Unzufriedenheit mit der Kaderzusammenstellung kurz zuvor verlängert worden. Ricken hatte dafür auf der Mitgliederversammlung geworben – mit einer Kehrtwende hätte er sich selbst beschädigt.

    Andererseits hat er zwei “Elefanten” aus dem Weg geschoben. “Es ist einfach so, dass Aki Watzke nicht mehr dabei ist, und aus der Elefantenrunde hat es mit Sven Mislintat und Nuri Şahin ja letztendlich auch zwei getroffen”, sagte er. “Getroffen”, auch bekannt als: von Ricken entlassen. Das sei “unbequem” gewesen, versicherte er, und er führte einen ganz normalen täglichen Austausch mit Kehl und Trainer Niko Kovac ein.

    Noch aber wacht der größte Elefantenbulle über der Herde. Intern hat Watzkes Wort auch in schlankerer Struktur weiter das größte Gewicht, aber er hält sich öffentlich auffällig zurück – und erleichtert es Ricken damit, seine Machtbasis zu festigen. Wenn am Samstag (15.30 Uhr/Sky und im Liveticker bei ntv.de) beim FC St. Pauli noch sportlich trittsichere Pfade erreicht werden und sich ein Hauch von Umschwung danach in eine Tendenz verfestigt, wäre Ricken wirklich führend. Doch die Kovac-Verpflichtung war aus der Not geboren: Sie könnte ihn schneller wieder einholen, als ihm lieb ist.



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  • Fußball-Bundesliga: FC Bayern vor Leverkusen-Kracher in

    Fußball-Bundesliga: FC Bayern vor Leverkusen-Kracher in


    28. Februar 2025, 3:30 Uhr

    Fußball-Bundesliga: Wieder bereit für die Startelf: Bayern-Torjäger Harry Kane.

    Wieder bereit für die Startelf: Bayern-Torjäger Harry Kane.
    © Sven Hoppe/​dpa

    In der Fußball-Bundesliga ist Tabellenführer Bayern München zum Auftakt des 24. Spieltags im Südschlager beim VfB Stuttgart gefordert. Trainer Vincent Kompany muss dabei am Freitag (20.30 Uhr) erstmals in dieser Spielzeit eine Münchner Startelf ohne Joshua Kimmich formieren. 

    Der Mittelfeldchef muss – wenn nicht noch ein Wunder geschehe – wegen einer Sehnenverletzung im Oberschenkel aussetzen, wie Kompany sagte. Torjäger Harry Kane soll nach einer Wadenblessur wieder von Anfang an spielen.

    Die Bayern können mit einem Erfolg in Stuttgart den Vorsprung auf Verfolger Bayer Leverkusen zunächst auf elf Punkte ausbauen. Ein Auswärtssieg würde zudem ein gutes Gefühl geben für das Achtelfinal-Hinspiel in der Champions gegen den großen nationalen Rivalen und deutschen Meister Leverkusen am kommenden Mittwoch.

    © dpa-infocom, dpa:250228-930-389307/1



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  • Bundesliga, 23. Spieltag – Freitag: SC Freiburg gewinnt

    Bundesliga, 23. Spieltag – Freitag: SC Freiburg gewinnt


    Der SC Freiburg hat das vierte Bundesligaspiel in Folge für sich entschieden. Mit zwei Doppeltorschützen ließ die Mannschaft die Bremer chancenlos. Der Spielbericht

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    Bundesliga, 23. Spieltag – Freitag: Kiliann Sildillia machte mit seinem ersten Treffer den Auftakt für den Sieg der Freiburger.

    Kiliann Sildillia machte mit seinem ersten Treffer den Auftakt für den Sieg der Freiburger.
    © Christian Kaspar-Bartke/​Getty Images

    SC Freiburg – SV Werder Bremen 5:0 (2:0)

    In der ersten Partie des 23. Bundesligaspieltags hat der SC Freiburg mit 5:0 (2:0) gegen den SV Werder Bremen gewonnen. Bereits in der 15. Minute gingen die Breisgauer durch einen Fallrückzieher von Kiliann Sildillia in Führung. Wenig später verwandelte sein Teamkollege Vincenzo Grifo einen Freistoß (33.). Auch nach der Halbzeitpause konnten die Freiburger ihre Chancen verwerten: Grifo traf erneut (57.), bevor Ritsu Doan den Vorsprung weiter verlängerte (76.). Kurz vor dem Schlusspfiff traf Doan ein zweites Mal (90.+2). 

    Die Mannschaft von Trainer Julian Schuster holte damit den vierten Bundesligasieg in Folge – und blieb zum vierten Mal ohne Gegentor. Zuvor hatten sie drei 1:0-Siege in Serie bejubelt. Mit 39 Punkten hat der SC vorerst RB Leipzig überholt.

    Die Bremer kommen hingegen auf 30 Punkte und haben 2025 nur eines ihrer acht Ligaspiele gewonnen. “Das war nicht die Leistung, die wir bringen müssen, um etwas mitzunehmen”, sagte Werder-Abwehrchef Niklas Stark nach der Partie gegen Freiburg bei Dazn. “Deshalb haben wir verdient verloren.”



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  • DFB-Pokal: Handelfer-Zoff! „Da müssen wir über

    DFB-Pokal: Handelfer-Zoff! „Da müssen wir über


    Dieser Traum ist geplatzt!

    Bei RB Leipzig fliegt der VfL Wolfsburg aus dem Viertelfinale des DFB-Pokals. Und das wegen einer äußerst strittigen Elfmeter-Entscheidung von Schiedsrichter Tobias Reichel (39). Stürmer Benjamin Sesko (21) schießt Gäste-Verteidiger Kilian Fischer (24) aus kürzester Distanz an den Arm. Der VAR guckt zwar drauf, gibt Schiri Reichel aber das Signal, dass er selbst nicht mehr die TV-Bilder anschauen müsse. Sesko verwandelt dann zum 1:0-Endstand.

    Für die Wolfsburger eine schwer zu akzeptierende Entscheidung. „Ich stehe fünf Meter neben dran. In dem Moment, als er pfeift, hätte ich Haus, Hund und Hof darauf verwettet, dass es niemals ein Elfmeter ist“, verrät Keeper Marius Müller (31) und ergänzt: „Da müssen wir schon über eine Amputation des Arms reden. Dann kommt man da vielleicht raus.“



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