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  • Horn gibt Debüt für Bochum

    Horn gibt Debüt für Bochum


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    Torwartwechsel im Revierderby: Horn gibt Debüt für Bochum

    Stammkeeper Patrick Drewes fällt gegen Borussia Dortmund mit Fieber aus.

    Debüt für Bochum: Timo Horn

    © www.imago-images.de/SID/IMAGO/Revierfoto

    Stammkeeper Patrick Drewes fällt gegen Borussia Dortmund mit Fieber aus.

    Ausgerechnet im Revierderby muss Trainer Dieter Hecking beim VfL Bochum den Torhüter wechseln. Weil Stammkeeper Patrick Drewes erkrankt ausfällt, gibt am Samstag (15.30 Uhr/Sky) in der Fußball-Bundesliga gegen Borussia Dortmund Timo Horn sein Pflichtspieldebüt beim Tabellenletzten. “Das ist ein geiles Spiel, wenn man so lange auf seine Chance warten musste und dann im Derby spielen darf”, sagte der Coach. Seine Ansprüche an den Ex-Kölner seien auch nicht hoch, betonte Hecking schmunzelnd: “Er braucht keine super Dinge zu machen – einfach zu null spielen.”

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    Horn hatte sich im vergangenen Sommer nach 21 Jahren bei seinem Heimatklub 1. FC Köln mit 329 Profispielen und einem Intermezzo bei RB Salzburg dem VfL angeschlossen, kam aber noch nicht eine Minute zum Einsatz. “Er ist in einer guten Verfassung”, sagte Hecking. Der Trainer muss zudem auf die verletzten Myron Boadu und Felix Passlack sowie den gelbgesperrten Maximilian Wittek verzichten. “Wir müssen ein bisschen improvisieren”, gab der 60-Jährige zu, “aber es gibt kein Rumjammern. Das ist das tägliche Brot eines Trainers.”

    Obwohl der BVB bislang den eigenen Ansprüchen weit hinterherläuft, betonte Hecking die “hohe individuelle Qualität” der Dortmunder, die sie “aber nicht konstant abrufen, deshalb weiß man nicht, was man kriegt”. Bochum wolle “versuchen, die Räume eng zu gestalten und sie in ein intensives Spiel zu bekommen”, denn: “Wenn sie Platz haben, sind sie brutal, dann gehören sie zum Besten, was die Bundesliga hergibt.”

    Seit dem Bochumer Aufstieg 2021 hat der BVB in der Bundesliga noch nicht im Ruhrstadion gewonnen, der letzte Sieg liegt 15 Jahre zurück. “Es ist ein Derby, da ist es scheißegal, ob du der Kleine oder der Große bist”, sagte Hecking, “ich glaube, der Große hat immer mehr zu verlieren.”



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  • BVB, News und Gerüchte: Dortmund legt Preis für Torhüter

    BVB, News und Gerüchte: Dortmund legt Preis für Torhüter


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  • BVB-Geschäftsführer Carsten Cramer wirbt für DFL-Pläne

    BVB-Geschäftsführer Carsten Cramer wirbt für DFL-Pläne


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  • Florian Grillitsch feiert erfolgloses Debüt für Valladolid

    Florian Grillitsch feiert erfolgloses Debüt für Valladolid


    Das Debüt von Florian Grillitsch in der spanischen LaLiga endet in einer knappen Niederlage.

    Der ÖFB-Legionär kassiert mit seinem neuen Klub Real Valladolid zum Aufakt des 23. Spieltags eine 0:1-Pleite bei Rayo Vallecano.

    Die Einwechslung des Österreichers in der 66. Minute ist dabei kein gutes Omen: Rund fünf Minuten später kassiert Valladolid den entscheidenden Gegentreffer durch Garcia (71.). Grillitsch ist in der Entstehung jedoch nicht involviert.

    Der 29-Jährige bringt neun seiner elf Pässe an den Mann, gewinnt vier seiner fünf Zweikämpfe und legt in der Schlussphase eine Torchance aus dem Rückraum auf.

    Valladolid bleibt in Spaniens höchster Spielklasse somit als Tabellenletzter weiterhin akut abstiegsgefährdet. Mit nur 15 Punkten fehlen aktuell acht Zähler auf das rettende Ufer.






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  • Erneuter VAR-Ärger für Real | Fans verhöhnen Pep

    Erneuter VAR-Ärger für Real | Fans verhöhnen Pep


    La Liga wird lebendiger

    Im Spitzenspiel von La Liga trennten sich Real Madrid und Atlético Madrid im Stadtderby am gestrigen Samstagabend nur 1:1. Obwohl es an sich eine sehr triste und höhepunktarme Partie war, zeigte sich die spanische Presse freudig, denn der Dreikampf um die Meisterschaft könnte heute wieder so richtig Feuer bekommen. Die ‚Mundo Deportivo‘ fasst unter dem Titel „Die Liga wird noch lebendiger“ zusammen: „Real Madrid bleibt Tabellenführer mit einem Punkt Vorsprung vor Atlético Madrid. Allerdings können beide sehen, wie Barcelona auf zwei beziehungsweise einen Punkt auf sie aufschließen kann, wenn die Katalanen gegen Sevilla gewinnen. Das war die wichtigste Konsequenz eines Derbys, in dem die Königlichen ihre Proteste gegen die Schiedsrichter fortsetzen werden, da das Tor von Atleti nach einem Elfmeter durch den VAR fiel. Wie gesagt, alles bleibt beim Alten.“

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    Die Führung für die Rojiblanco erzielte einmal mehr Julián Alvarez, in einem Spiel, in dem Real enttäuschte. „Madrid gefiel das Spiel nicht und dem Publikum gefiel Madrid nicht. Die Fans im Bernabéu verlangen mehr Leidenschaft als sie in diesem Jahr zu sehen bekommen. Dieser langsame Ballverkehr ohne Überraschungen oder Fortschritte ging nicht weit genug. Mbappé hatte Schwierigkeiten, mit dem Rücken zum Tor zu spielen, Vinicius wurde von der Erde verschluckt, Bellingham war mehr an der Organisation als am Abschluss beteiligt und nur Rodrygo bot von rechts eine gewisse Tiefe“, beobachtet die ‚as‘. Die ‚Marca‘ legt den Fokus ebenfalls eher auf das große Ganze: „Das Duell zwischen dem Tabellenführer und dem Tabellenzweiten zeigte, wie ausgeglichen die LaLiga ist, und öffnete dem Tabellendritten die Tür, um sich dem Spaß anzuschließen.“

    „Sacked in the morning“

    Manchester City entging am gestrigen Samstag im FA Cup nur knapp einer großen Blamage. Nach einem Pausenrückstand drehte der Scheichklub die Partie gegen den Drittligisten Leyton Orient noch und zog mit einem 2:1-Sieg in die fünfte Runde ein. „Die Fans von City haben schon alles gesehen, aber für Pep Guardiola und seine Seriensieger sind dies ernüchternde Zeiten, deren Abstieg von den Höhen, die sie erreicht haben, rau war und keine Anzeichen für ein Ende zeigt“, fassen die ‚Manchester Evening News‘ zusammen. Die Schadenfreude, die den Citizens seitens der Gegner entgegenschlug, sei zunehmend beunruhigend: „Niemand hätte zu Beginn der Saison damit gerechnet, dass die Fans von Leyton Orient singen würden, dass Guardiola entlassen wird, und, dass sie bei weitem nicht die erste Fangemeinde sind, die dies ankündigen.“

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    „Pep Guardiola – you gonna get sacked in the morning“ schallte es über die Tribüne des unterklassigen Vereins. Ein Gesang, der mittlerweile in vielen Stadien zur Routine wird. Der Coach der Citizens reagierte mit ungewohntem Galgenhumor: „Kevin De Bruyne hat mich mit Seinem Siegtor bewahrt. Mit diesem Ergebnis wird mich mein Vorsitzender wohl nicht feuern!“ Dennoch bereitet auch diese Leistung erneut große Sorgen. „Hoffentlich hat Real Madrid nicht zugeschaut“, schreibt der ‚Daily Mirror‘, „Der 2:1-Comeback-Sieg bringt sie zwar in die nächste Runde, aber niemand wird Angst haben, gegen sie zu spielen – am allerwenigsten die Könige der Champions League.“ Am Dienstag (21 Uhr) gastieren die Spanier im Playoff-Hinspiel der Königsklasse in Manchester.



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  • Premier League: Saisonaus für Arsenal-Stürmer Kai Havertz

    Premier League: Saisonaus für Arsenal-Stürmer Kai Havertz


    Stand: 13.02.2025 17:15 Uhr

    Für Nationalspieler Kai Havertz ist die Saison wie befürchtet vorzeitig beendet. Der Offensivspieler des FC Arsenal muss sich wegen einer Oberschenkelverletzung, die er Anfang der Woche im Trainingslager in Dubai erlitten hatte, einer Operation unterziehen. Das teilte sein Klub am Donnerstag mit.

    Die Operation soll “in den nächsten Tagen” stattfinden, anschließend werde der 25-Jährige ein Rehabilitationsprogramm beginnen, “das sich voraussichtlich bis in die Saisonvorbereitung für die nächste Saison erstrecken wird”, hieß es in einer Mitteilung.  Havertz ist mit 15 Saisontoren in 34 Pflichtspielen Arsenals treffsicherster Spieler und eine zentrale Figur im Titelrennen der Premier League gegen den FC Liverpool.

    • 18. Spieltag
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    Schlechte Nachricht auch für Nagelsmann

    Havertz, der im Sommer 2023 vom FC Chelsea zum Stadtrivalen gewechselt war, würde damit auch für die Viertelfinalspiele der deutschen Nationalmannschaft in der Nations League am 20. und 23. März in Mailand und Dortmund gegen Italien ausfallen. 

    Für Arsenals Teammanager Mikel Arteta ist es die nächste schlechte personelle Nachricht, insbesondere in der Offensive leiden die Londoner unter Personalsorgen. Die Außenstürmer Bukayo Saka und Gabriel Martinelli laborieren an Oberschenkelverletzungen, auf der zentralen Angriffsposition fällt Gabriel Jesus mit einem Kreuzbandriss langfristig aus. 

    Arsenal ohne Wintertransfers

    Die “Gunners” waren im Wintertransferfenster aktiv auf der Suche nach Verstärkungen für die Offensive, tätigten aber keinen Transfer in diesem Bereich. Arteta hatte in der Folge seinen Ärger darüber zum Ausdruck gebracht. “Wir hatten die klare Absicht, die Möglichkeiten auszuloten, um unser Team mit Spielern zu verstärken, die einen positiven Einfluss haben können. Das ist uns nicht gelungen”, sagte der Coach.



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  • Bundesliga: Druck-Duell für Hasenhüttl mit Wolfsburg bei VfB…

    Bundesliga: Druck-Duell für Hasenhüttl mit Wolfsburg bei VfB…


    Der VfL Wolfsburg will in den Europacup! Dafür braucht es Siege – die es lange nicht gab…

    Der letzte Erfolg liegt jetzt schon einen Monat zurück – am 14. Januar gab es ein 5:1 gegen Gladbach. Eine derartige Sieglos-Serie hatte es beim VfL zuletzt im März 2024 gegeben.

    Jetzt wartet mit dem Tabellen-Fünften Stuttgart am Samstag (15.30 Uhr/Sky) ein direkter Konkurrent um eine Top-6-Platzierung. Drei Zähler beträgt derzeit der Abstand der Mannschaft von Cheftrainer Ralph Hasenhüttl (57) auf den Sechsten Freiburg.



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  • Stabilität dank Can: Neue Position für den BVB-Kapitän

    Stabilität dank Can: Neue Position für den BVB-Kapitän


    Emre Can hat sich in der Innenverteidigung von Borussia Dortmund festgespielt. Auf der neuen Position kann der Kapitän dem BVB deutlich mehr helfen.

    Das ungewohnte Lob kam von höchster Stelle, doch Emre Can blieb ganz bescheiden. „Wenn er so weitermacht“, sagte Trainer Niko Kovac über seinen Kapitän, der vom Mittelfeld in die Abwehrzentrale umgezogen ist, „ist er sicherlich derjenige, der die Position im Moment am besten bekleidet.“

    Das mag seltsam klingen, immerhin hat Borussia Dortmund in der Innenverteidigung neben dem gesetzten Nico Schlotterbeck noch die potenziellen Nationalspieler Waldemar Anton und Niklas Süle zur Verfügung. Doch Can, der in der Vergangenheit oftmals arg kritisiert worden war, harmoniert derzeit hervorragend mit Schlotterbeck – und steht als gelernter Mittelfeldspieler in der Hierarchie der Innenverteidiger vor der namhaften Konkurrenz.

    „Mit Emre kannst du eine hohe Kette spielen, weil er schnell ist“, lobte Schlotterbeck, der aufgrund der besseren Technik meist den Spielaufbau übernimmt. Bereits unter Kovacs Vorgänger Nuri Sahin spielte Can mitunter in der Abwehr. „Ich finde, er macht das mit und gegen den Ball gut, hat eine hohe Geschwindigkeit“, lobte Schlotterbeck.

    Am Dienstag in der Champions League beim 3:0 bei Sporting Lissabon blieb der BVB erstmals seit Ende November ohne Gegentreffer. Stürmer Viktor Gyökeres, von zahlreichen europäischen Spitzenteams begehrt, hatte in Laufduellen mit Can mehrfach das Nachsehen. Chancen ließen der Kapitän und die gesamte Dortmunder Abwehr in Portugal kaum zu, mit dieser neuen Stabilität will der BVB nun in der Bundesliga eine Aufholjagd starten.

    Er sei sicher, betonte Can, dass Anton und Süle ihre Sache ebenso gut machen würden. Er spiele dort, wo ihn der Trainer aufstelle, und an seiner Herangehensweise ändere sich sowieso nie etwas. „Alles reinhauen“, lautet Cans Devise, auch in der Liga beim VfL Bochum am Samstag (15.30 Uhr/Sky) wird der Kapitän wieder in der Innenverteidigung spielen.

    Dort ist Can derzeit wertvoller als auf seiner angestammten Position im Mittelfeldzentrum, auf der er immer wieder große Probleme offenbarte. Kovac sieht dort eher Pascal Groß und Marcel Sabitzer, Julian Brandt spielt ebenfalls zentral, aber weiter vorne. Aus der Abwehr heraus soll Can, dessen Wort Gewicht hat, das Spiel von hinten mit Übersicht lenken. Er kommuniziert viel mit Schlotterbeck und trägt so zur Stabilität bei.

    Es ist jedoch auch höchste Zeit, dass sich Dortmund fängt. Ein sicheres Gerüst fehlt dem BVB seit Saisonbeginn, 36 Gegentore in nur 21 Ligaspielen sind aberwitzig. Seit dem elften Spieltag hat Dortmund nicht mehr zu null gespielt, und in Bochum tut sich der BVB seit dem Aufstieg des VfL schwer.

    Der letzte Ligasieg beim Ruhr-Rivalen gelang im März 2010, zuletzt gab es in Bochum dreimal ein 1:1. Dabei braucht der BVB jetzt dringend eine Erfolgsserie für ein versöhnliches Ende einer bislang ganz schwachen Saison. Vielleicht ja mit Emre Can in ungewohnter Hauptrolle im Abwehrzentrum.



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  • 16-Jähriger sorgt für Ekstase – Legende zieht den Hut

    16-Jähriger sorgt für Ekstase – Legende zieht den Hut


    Ajax-Amsterdam setzt sich im Hinspiel-Duell der möglichen SGE-Gegner in Belgien durch. Ein 16 Jahre altes Top-Talent spielt dabei groß auf.

    Ajax Amsterdam hat mal wieder ein echtes Juwel in den eigenen Reihen, das sich am Donnerstagabend in der Europa League auf der großen Bühne vorstellte. Jorthy Mokio ist sein Name, 16 Jahre ist er alt – und sein Tor-Debüt feierte er mit einem sehenswerten Volley-Kracher.

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    Im Playoff-Hinspiel gegen Union Saint-Gilloise kam das Spielgerät in der 71. Minute nach einem Ajax-Eckball über Umwege zu Mokio, der nicht lange fackelte und den Ball von der Strafraumgrenze mit der Innenseite per Volley präzise neben den Pfosten ins Netz setzte. Ajax gewann die Partie mit 2:0 (0:0), zuvor hatte Christian Rasmussen (59.) getroffen.

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    Durch seinen Treffer im Alter von 16 Jahren und 350 Tagen ist Mokio außerdem der jüngste Torschützte für ein niederländisches Team in einem europäischen Wettbewerb.

    Die niederländische Legende Marco van Basten zeigte sich begeistert und zog einen großen Vergleich. „Frank Rijkaard war auch ein starker Mittelfeldspieler mit Laufvermögen und guter Körperlichkeit“, sagte der mehrmalige Fußballer des Jahres bei Ziggo Sport: „Er ist präsent und technisch sehr versiert am Ball. Er hilft dieser Mannschaft und ist mutig.“

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    Zweitjüngster Ajax-Starter in der Eredivisie

    Mokio, der Ende Februar seinen 17. Geburtstag feiert, stand gegen USG zum ersten Mal in einem internationalen Spiel in der Startelf. Letzte Woche war der Mokio erst zum zweitjüngsten Spieler der Ajax-Historie geworden, der bei einem Eredivisie-Spiel in der Startelf stand.

    Der belgische Junioren-Nationalspieler mit kongolesischen Wurzeln ist eigentlich ausgebildeter Innenverteidiger, lief bei Ajax’ erster Mannschaft in den letzten beiden Spielen aber als Linksverteidiger und zentraler Mittelfeldspieler auf – ist damit also variabel einsetzbar.

    Auf dem Radar sollte ihn inzwischen auch Eintracht Frankfurt haben, die im Achtelfinale auf Ajax treffen könnten. Die SGE spielt entweder gegen den Gewinner der Paarung Union Saint-Gilloise gegen Ajax Amsterdam oder den der Paarung PAOK Thessaloniki gegen FCSB.



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  • Borussia Dortmund: Wird es für diesen BVB-Star jetzt eng?

    Borussia Dortmund: Wird es für diesen BVB-Star jetzt eng?


    Borussia Dortmund befindet sich in einer waschechten Krise. Die Leistungen stimmen seit Wochen nicht, Trainer Nuri Sahin ist bereits weg und auch dessen Nachfolger Niko Kovac wurde bei der 1:2-Niederlage gegen Stuttgart direkt kalt erwischt.

    Auch die kostspieligen Sommer-Neuzugänge funktionieren teilweise noch nicht so wie gewünscht. Vor allem an einem Neuankömmling soll es intern schon jetzt große Zweifel geben – für ihn könnte es bei Borussia Dortmund bald eng werden!

    Borussia Dortmund: Groß unter Beobachtung

    Als der BVB im vergangenen Sommer Pascal Groß als Neuzugang präsentierte, sorgte das nicht überall für Begeisterung. Der Mittelfeldstratege überzeugte zwar zuvor in der Premier League durch sein starkes Passspiel und brandgefährliche Standards, allerdings galt der 33-Jährige schon damals nicht gerade als Rakete. Dieses Defizit wird nun in Dortmund offenbart.


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    Wie die „Bild“ nun berichtet, sollen Groß‘ Geschwindigkeitsprobleme vor dessen Verpflichtung unterschätzt worden sein. Die Folge: Schon jetzt soll das fehlende Tempo den BVB-Verantwortlichen ein Dorn im Auge sein, auch im Umfeld des Klubs soll dieses Thema für eine Menge Diskussionen sorgen. Die sieben Millionen Euro Ablösesumme für Groß dürften sich bislang noch nicht rentiert haben.

    Groß kann Stärken noch nicht ausspielen

    Dass der gebürtige Mannheimer seine Stärken aus den vergangenen Jahren noch nicht auf dem Dortmunder Parkett bringen kann, dürfte auch an den örtlichen Gegebenheiten liegen. Vor allem Julian Brandt, der sich zuletzt ebenfalls in schwacher Form präsentierte, kommt Groß in puncto Standards immer wieder zuvor.



    Nach sieben Jahren in England scheint sich Groß also immer noch nicht so richtig an das neue Spielsystem beim BVB adaptieren zu können. Dem 33-Jährigen muss nun jedoch daran gelegen sein, schnell wieder zu alter Stärke zu finden, sollte er die BVB-Bosse nicht weiter verärgern wollen.



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