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  • Für den BVB war mehr drin

    Für den BVB war mehr drin


    „Ich sehe es als sehr fahrlässig, dass Kapitän Emre Can sich hinstellt und sagt: ‚Wir haben das Nötigste getan und das hat gereicht für den Achtelfinal-Einzug.‘ Was ist denn das für ein Ansatz?“, kritisierte Roman Weidenfeller nach dem gestrigen 0:0 gegen Sporting Lissabon. Der frühere BVB-Schlussmann hat einen Punkt, auf mehreren Ebenen.

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    Enttäuschung für die Fans

    Da sind zum einen die Fans, die teils horrende Summen ausgeben, um einen mitreißenden Champions League-Abend in einem europäischen Fußballtempel zu sehen. Das torlose Remis gegen sich komplett ergebende Portugiesen war vieles; effizient, kräfteschonend, kontrolliert, aber mit Sicherheit nicht mitreißend.

    Der Hauptvorwurf gilt dabei sicher Sporting, das schon weit vor Anpfiff das Rückspiel abgeschenkt hatte. Nahm Rui Borges seinen europaweit begehrten Starstürmer Viktor Gyökeres (26) sowie Flügelflitzer Trincão (25) erst gar nicht mit nach Dortmund.

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    Und genau so traten die Grün-Weißen auch auf. Von Leões war da wenig zu sehen, eher kleine Schoßkätzchen, die sich ihrem Schicksal ergaben. Entschuldigen müssen die sich vor allem bei den mitgereisten Sporting-Fans, wenigstens die präsentierten sich in Champions League-Form.

    Verpasste Chance

    Aus Dortmunder Sicht gab es am gestrigen Abend aber noch eine andere Ebene, die, der vergebenen Chance. Wenn der Gegner am Boden liegt, sollte man nicht mehr draufhauen. Dieses gesellschaftlich gebotene Gentlemen Agreement hätte der BVB aber gerne außer Acht lassen können.

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    In der Bundesliga schlingern die Schwarz-Gelben dramatisch, die ersten vier Plätze sind fast komplett außer Sichtweite. Und am Samstag (18:30 Uhr) kommt der unter Steffen Baumgart wiedererstarkte FC Union Berlin nach Dortmund. Das gestrige Rückspiel gegen einen Gegner, der von der ersten Minute an die Weiße Fahne hisste, wäre die ideale Gelegenheit gewesen, sich Selbstvertrauen und Rückenwind abzuholen.

    Für Can war das 0:0 ein „gutes Ergebnis“ und „am Ende sind wir weiter, das zählt“. Natürlich, in Addition steht unterm Strich ein 3:0. Gegen Sporting, das vor allem zu Beginn der Saison unter Rúben Amorim Europa das Fürchten lehrte. In Dortmund präsentierte sich aber die schlechte Raubkopie der früheren Mannschaft des heutigen Manchester United-Trainers.

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    Verstecker Hintergedanke?

    Vielleicht dachten sich aber auch Can und Co., dass man nach hochklassigen Abenden in der Königsklasse in der Bundesliga stets ein anderes hässlicheres Gesicht zeigte. Die 0:2-Schlappe gegen den VfL Bochum ist das jüngste Beispiel dafür. Vielleicht will die Kovac-Elf den Bann nun auf diese Weise brechen. Gegen Union wird sich zeigen, ob der vermeintliche Plan aufgeht.



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  • Fußball-Bundesliga: Wichtige Woche für Werder – Werner

    Fußball-Bundesliga: Wichtige Woche für Werder – Werner


    Fußball-Bundesliga

    Wichtige Woche für Werder – Werner bleibt überzeugt

    In dieser Woche kann sich für Werder Bremen sehr viel entscheiden. Gut, dass ein wichtiger Spieler wieder dabei ist.

    In der Liga gegen Freiburg und Wolfsburg, dazwischen im DFB-Pokal gegen Bielefeld – in dieser Woche kann sich schon entscheiden, ob die Saison für Werder Bremen ein Erfolg wird oder mit Ernüchterung endet. “Es geht jetzt in die entscheidende Phase, in der sich auch Tendenzen abzeichnen”, sagte Werder-Coach Ole Werner.

    Nach nur einem Sieg in den bisherigen sieben Spielen dieses Jahres stehen die Grün-Weißen schon zum Auftakt der Englischen Woche an diesem Freitag (20.30 Uhr/DAZN) beim SC Freiburg unter Druck. In der Liga sind die Bremer bis auf Platz zehn zurückgefallen, Freiburg hat als Tabellenfünfter schon sechs Punkte Vorsprung. Eine Niederlage im direkten Duell und die Breisgauer wären für Werder wohl nicht mehr einzuholen.

    Werner will die sportliche Durststrecke der vergangenen Wochen aber nicht überbewerten. “Solche Phasen gibt es im Laufe einer Saison. Ich bin weiter mega überzeugt von meinen Spielern”, sagte der Werder-Coach.

    Nach der schwachen Leistung beim 1:3 gegen die TSG 1899 Hoffenheim am Sonntag versuchte Werner, in dieser Woche Lockerheit und Zuversicht auszustrahlen. Der Bremer Trainer scherzte mit den Journalisten, gab sich gelöst und voller Optimismus. “Man darf sich nicht so sehr von außen leiten lassen. Wir müssen uns auf das Wesentliche konzentrieren und unsere Leistung bringen”, sagte der Werder-Coach.

    Bremens Sport-Geschäftsführer Clemens Fritz wollte ebenfalls nicht zu hart mit der Mannschaft ins Gericht gehen. “Durch die gute Hinrunde schürst du natürlich gewisse Erwartungen und Hoffnungen, intern wie extern”, sagte Fritz der “Deichstube”. “Die Mannschaft hat konstant abgeliefert und teilweise vielleicht sogar über dem Limit gespielt.”

    Einer fehlt, einer zurück

    Nun gilt es, zumindest wieder annähernd an die Form aus dem Dezember heranzukommen. In Freiburg nicht dabei mithelfen kann Milos Veljkovic. Der Abwehrspieler klagt über Rückenbeschwerden und macht die Reise in den Breisgau nicht mit. Werner hofft aber darauf, dass der Serbe bis zum DFB-Pokal-Viertelfinale beim Drittligisten Arminia Bielefeld am Dienstag wieder fit ist.

    Schon in Freiburg wieder zur Verfügung steht Jens Stage. Der Däne hat seine muskulären Probleme auskuriert und dürfte in die Startelf zurückkehren. “Jens ist ein sehr wichtiger Spieler für uns. Er hat viele Attribute, die uns guttun. Er ist immer noch unser bester Torschütze”, sagte Werner über den 28-Jährigen.

    Stage soll nun mit dafür sorgen, die Woche zu einem Erfolg zu machen und die Wende einzuleiten. Werner ist fest überzeugt davon, dass das gelingt. “Wir sehen es als drei Chancen an und trauen uns zu, in allen drei Spielen etwas zu holen.”

    dpa



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  • Auslosung für das Achtelfinale –wann und wo?

    Auslosung für das Achtelfinale –wann und wo?


    Auf wen trifft Bayern im Achtelfinale?

    Hier können Sie die Auslosung der Königsklasse live sehen


    20.02.2025 – 12:10 UhrLesedauer: 2 Min.

    Harry Kane erzielte das zweite Tor der Bayern in Glasgow.Vergrößern des Bildes

    Harry Kane: Der Stürmer will mit dem FC Bayern auch das Achtelfinale überstehen. (Quelle: IMAGO/Daniel Weir)

    Erstmals fanden in der Champions League Playoffs statt. Die Bayern und der BVB haben sich durchgesetzt. Jetzt werden ihre Gegner im Achtelfinale ermittelt. Hier können Sie die Auslosung live verfolgen.

    Zwei deutsche Mannschaften mussten nach der XXL-Gruppenphase in der Champions League den Weg über die Playoffs gehen, anstatt direkt ins Achtelfinale einzuziehen. Der FC Bayern bekam es mit Celtic zu tun, Borussia Dortmund mit Sporting Lissabon. Beide Klubs meisterten diese Aufgabe mit Bravour und stehen nun doch in der Runde der letzten 16.

    Gegen wen die Münchner und der BVB nun antreten müssen, steht aber noch nicht endgültig fest. Das entscheidet das Los. Für den FC Bayern kommt es aber in jeglicher Hinsicht knüppeldick. Der deutsche Rekordmeister trifft entweder auf Atlético Madrid – oder ausgerechnet auf den ärgsten Ligakonkurrenten Bayer Leverkusen. Dortmund wird es entweder mit Aston Villa oder Lille zu tun bekommen.

    Doch wann und wo werden die Loskugeln gezogen? t-online erklärt Ihnen, wo Sie die Auslosung live sehen können.

    Die Auslosung wird am Freitag, dem 21. Februar 2025, im schweizerischen Nyon vorgenommen. Beginn der Ziehung der Kugeln ist um 12 Uhr. Entschieden werden dann nicht nur Achtelfinalpartien. Auch der restliche Turnierbaum, also die möglichen Viertelfinal- sowie Halbfinalspiele, werden determiniert.

    Nein, die Auslosung ist im TV lediglich bei Sky Sport News zu sehen. Der Sender befindet sich aber hinter einer Bezahlschranke. Heißt: Ein Sky-Abo ist nötig, um die Auslosung im TV sehen zu können.

    Ja, den gibt es – und der ist wiederum auf allen Plattformen kostenlos. Die Uefa stellt auf ihrer Website uefa.com einen Livestream zur Verfügung. Bei Sky kann die Auslosung ohne Abo über die Sky Sport App sowie über skysport.de verfolgt werden. Auch DAZN bietet einen Livestream in seiner App an.

    Ja, auch das ist möglich. t-online bietet am Tag der Ziehung einen Ticker an, der alle Entwicklungen in Nyon live begleitet.



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  • Neuer Job für Ex-BVB-Coach

    Neuer Job für Ex-BVB-Coach


    Bernd Storck kehrt nach Belgien zurück auf die Trainerbank. Der 62-jährige Deutsche übernimmt ein zweites Mal beim abstiegsbedrohten KV Kortrijk, den er bereits in der Saison 2022/23 erfolgreich zum Klassenerhalt gecoacht hatte. Kortrijk belegt derzeit den vorletzten Platz der Jupiler Pro League, das rettende Ufer ist elf Punkte entfernt. Bis zum vergangenen Sommer war Storck in Rumänien für Sepsi OSK tätig, in Deutschland arbeitete er einst als Assistent von Jürgen Röber beim VfB Stuttgart, Hertha BSC, dem VfL Wolfsburg und Borussia Dortmund.

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    Als Cheftrainer war Storck bisher allerdings nicht in Deutschland tätig. Von 2015 bis 2017 trainierte er die ungarische Nationalmannschaft und führte das Team bei der Europameisterschaft 2016 bis ins Achtelfinale. Darüber hinaus arbeitete Storck als Trainer in der Slowakei, Kasachstan, Griechenland und weiteren Vereinen in Belgien.



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  • Bayer Leverkusen: „Entscheidender Tag für unsere

    Bayer Leverkusen: „Entscheidender Tag für unsere


    Wahl-Ansage des Meisters!

    Leverkusen hofft, am Samstag in Kiel (15.30 Uhr, Sky) mit einem Auswärtssieg den Abstand auf Tabellenführer München zumindest über Nacht auf fünf Punkte verkürzen zu können. Die Bayern spielen erst einen Tag später gegen Frankfurt.

    Am Sonntag wünscht sich Bayer zwei Dinge: einen Bayern-Ausrutscher gegen die Eintracht und eine hohe Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl.

    In einem am Donnerstag veröffentlichten Video macht der Double-Sieger Wahl-Werbung und ruft alle Fans unterm Bayer-Kreuz auf, ihre zwei Kreuze auf den Stimmzettel zu setzen.

    Viele der wahlberechtigten Bayer-Akteure aus dem Lizenz-Bereich kommen in dem Clip zu Wort.

    Jonas Hofmann (32) appelliert deutlich: „Der 23. Februar ist ein entscheidender Tag für unsere Zukunft. Geht wählen!“



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  • Nordderby im DFB-Pokal – Termin für Halbfinale steht

    Nordderby im DFB-Pokal – Termin für Halbfinale steht


    Newsblog zum Hamburger SV

    Pokal-Halbfinale: Dann spielt der HSV gegen Werder Bremen

    Aktualisiert am 20.02.2025 – 12:19 UhrLesedauer: 17 Min.

    Große Euphorie bei den HSV-Frauen: Das Team trifft Ende März im Pokal-Halbfinale im Volksparkstadion auf den Nord-Rivalen Werder Bremen.Vergrößern des Bildes

    Große Euphorie bei den HSV-Frauen: Das Team trifft Ende März im Pokal-Halbfinale im Volksparkstadion auf den Nord-Rivalen Werder Bremen. (Quelle: IMAGO/Felix Schlikis)

    Der Hamburger SV ist einer der größten Vereine Deutschlands. Im Newsticker auf t-online finden Sie alle wichtigen Meldungen rund um die “Rothosen”.

    Der DFB hat die Halbfinalspiele im DFB-Pokal der Frauen angesetzt. Die HSV-Fußballerinnen empfangen am 23. März (15.30 Uhr/Sky und ZDF-Livestream) den SV Werder Bremen zum Nordderby im Volksparkstadion. Bereits am 22. März trifft der FC Bayern München im ersten Halbfinale auf die TSG 1899 Hoffenheim (14 Uhr/Sky). Das Finale steigt am 1. Mai in Köln.

    Tickets gibt es bereits ab Donnerstagnachmittag (15 Uhr) für HSV-Mitglieder, der freie Vorverkauf beginnt am 24. Februar (10 Uhr). Die Preise beginnen ab 9 Euro, teilte der Klub mit.

    Der HSV hatte sich im Viertelfinale mit 2:0 gegen Borussia Mönchengladbach durchgesetzt. Werder Bremen gewann mit 1:0 bei Bayer Leverkusen. Hoffenheim besiegte den Titelverteidiger VfL Wolfsburg mit 1:0 und beendete damit die 52 Spiele lange Pokal-Siegesserie des Rekordpokalsiegers. Der FC Bayern setzte sich nach Verlängerung mit 4:1 gegen Eintracht Frankfurt durch.

    Seit viereinhalb Monaten fehlt Robert Glatzel dem HSV wegen eines Sehnenabrisses. Das Comeback des 31-Jährigen rückt nun in greifbare Nähe: Am Dienstag absolvierte er erstmals wieder Teile des Mannschaftstrainings.

    “Bobby hat unter der Woche die ersten Schritte mit der Mannschaft gemacht, darüber freuen wir uns sehr”, sagte Trainer Merlin Polzin bei der Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern am Freitagabend (18.30 Uhr/Sky). “Er gibt uns viel Energie. Er kann nach und nach wieder mehr machen”, sagte Polzin.

    Eine Option für das nächste Spiel ist Robert Glatzel allerdings noch nicht. “Ich werde jetzt weiter Stück für Stück ans vollumfängliche Mannschaftstraining herangeführt”, sagte er nach seiner Trainingsrückkehr zu “HSV.de”. Der nächste Schritt seien Zweikämpfe, danach wolle er wieder voll mit der Mannschaft trainieren und sein Pensum langsam steigern.

    Die Halbfinal-Partien des DFB-Pokals der Frauen wurden ausgelost: Der HSV trifft auf Werder Bremen. Nach dem Viertelfinal-Sieg gegen Borussia Mönchengladbach (2:0) vor fast 17.000 Zuschauern am vergangenen Mittwoch dürfen die Hamburgerinnen erneut im Volksparkstadion antreten.

    HSV-Frauen-Koordinatorin Saskia Breuer freut sich über die erneute Chance, vor großer Kulisse zu spielen: “Unser Spiel im Volksparkstadion gegen Mönchengladbach hat gezeigt, wie groß das Interesse für den Frauenfußball in Hamburg ist”, schreibt der HSV auf X.

    Die Halbfinals finden am 22. und 23. März statt, die genaue Ansetzung erfolgt noch. Im zweiten Halbfinale empfängt der FC Bayern München die TSG 1899 Hoffenheim. Das Finale wird am 1. Mai (16 Uhr) ausgetragen.

    Der HSV feiert am 14. Februar einen seiner bekanntesten Spieler aller Zeiten: Kevin Keegan wird 74 Jahre alt. “We still love you, Mighty Mouse”, postete der heutige Zweitligist auf X.

    Zu Keegans aktiven Zeiten sah es beim HSV sportlich noch rosiger aus: Zwischen 1977 und 1980 bestritt der Engländer 113 Spiele (40 Tore) für die “Rothosen” und spielte beim Gewinn der Deutschen Meisterschaft 1979 eine entscheidende Rolle. 1980 erreichten Keegan und der HSV das Finale im Europapokal der Landesmeister, unterlagen dort allerdings Nottingham Forest (0:1). 1978 und 1979 wurde er mit dem “Ballon d’Or” als bester Fußballer Europas ausgezeichnet. Für 2,3 Millionen Mark hatte der HSV Keegan damals aus Liverpool abgeworben – damals war das der teuerste Transfer der Bundesligahistorie.



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  • BVB: Weidenfeller poltert gegen Can: „Fahrlässig!“ „Was für ein Ansatz!“ | Sport

    BVB: Weidenfeller poltert gegen Can: „Fahrlässig!“ „Was für ein Ansatz!“ | Sport


    Rumms!

    Borussia Dortmund steht nach einem schmucklosen 0:0 gegen Sporting Lissabon im Playoff-Rückspiel im Achtelfinale der Champions League (3:0 im Hinspiel). Ein richtiger Mutmacher-Auftritt sieht jedoch anders auch.



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  • Geldregen für den FC Bayern und den BVB

    Geldregen für den FC Bayern und den BVB


    Das Erreichen des Champions-League-Achtelfinals zahlt sich für den FC Bayern München und Borussia Dortmund aus. Beide Vereine kassieren mehrere Millionen Euro Prämien.

    Der FC Bayern und Borussia Dortmund sind noch im Rennen um den Gewinn der Champions League – was sich nicht nur sportlich, sondern auch finanziell auszahlt.

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    Für den Einzug ins Achtelfinale erhalten sowohl der BVB als auch die Münchener eine Summe von elf Millionen Euro Prämie. Auch Bayer Leverkusen durfte sich schon über denselben Betrag freuen. Die Werkself konnte sich bereits in der Ligaphase direkt für das Achtelfinale qualifizieren.

    Platzierungsprämien in der Ligaphase

    Durch den 6. Platz, den die Mannschaft von Xabi Alonso in der Ligaphase erreichte, hat Leverkusen bereits größer Kasse gemacht – dank der Platzierungsprämie, die auf der Vorrunde beruht.

    Besagte Prämie wird nach folgenden Schema kalkuliert: Der letzte unter den 36 Teams erhält eine Zahlung von 275.000 Euro. Das beste Team sackt 9,9 Millionen Euro ein. Dazwischen sind die Beträge mit einem Unterschied von je 275.000 Euro gestaffelt.

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    Die Bayern erhielten in der Ligaphase eine Platzierungsprämie von 6,875 Millionen Euro. Der BVB liegt mit 7,425 Millionen Euro knapp davor. Zusätzlich bekamen der BVB und die Münchner jeweils eine Millionen Euro für eine Platzierung zwischen Platz neun und Platz 16.

    Leverkusen strich als Platzierungsprämie rund 8,5 Millionen Euro ein. Zusätzlich erhielt Bayer eine Prämie von zwei Millionen Euro für eine Platzierung unter den besten acht Mannschaften.

    Weitere Prämien winken

    Wer nun noch weiter kommt, erhält logischerweise auch noch mehr Geld: Im Viertelfinale winken 12,5 Millionen Euro, im Halbfinale 15 Millionen Euro und im Finale sogar 18,5 Millionen Euro. Der Champions-League-Sieger erhält weitere 10,5 Millionen Euro.

    Bei einem Durchmarsch ins Finale, das in diesem Jahr in der Allianz Arena in München stattfindet, könnten die Teams alleine durch die Prämien für Siege in der K.o.-Runde bis zu 63,5 Millionen Euro einnehmen.



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  • Auslosung Champions-League-Achtelfinale: Bayer gegen Bayern droht – Machbare Gegner für BVB

    Auslosung Champions-League-Achtelfinale: Bayer gegen Bayern droht – Machbare Gegner für BVB


    Fragen & Antworten 

    Auslosung Champions-League-Achtelfinale: Bayer gegen Bayern droht – Machbare Gegner für BVB

    ©IMAGO

    Bayern gegen Bayer als Königsklassen-Doppelpack mit K.o.-Charakter im März? Oder folgt das große deutsche Kräftemessen mit den Top-Klubs aus Madrid? Vor der Auslosung des Achtelfinals der Champions League am Freitag (12:00 Uhr) bei der UEFA in Nyon sind die Optionen für die drei deutschen Starter zwar begrenzt – doch Spannung ist garantiert.

    Der FC Bayern München trifft in der nächsten Runde auf den deutschen Meister Bayer Leverkusen oder Atlético Madrid, die Alternative für den Werksklub zu den Münchnern ist Rekordsieger Real Madrid – eine äußerst harte Auswahl. Deutlich machbarer geht es für Borussia Dortmund weiter. Der Vorjahresfinalist trifft nach dem Weiterkommen gegen Sporting Lissabon entweder auf LOSC Lille oder Aston Villa.

    Wieso kennen die Klubs Gegneroptionen fürs Achtelfinale – und darüber hinaus?

    Der neue Modus macht es möglich. Anders als bislang wird nicht aus zwei Töpfen mit je acht Teams nur die nächste K.o.-Runde gelost. Abhängig von der Platzierung in der Vorrunde haben alle Teams eine Setznummer. Leverkusen wurde Sechster, Dortmund Zehnter und die Bayern Zwölfter. Jedem Team werden ähnlich zum Setzbaum beim Tennis zwei Gegneroptionen zugeordnet. Die Top-Teams FC Liverpool (1) und FC Barcelona (2) spielen zum Beispiel gegen die Nummer 15, Paris Saint-Germain, oder 16, Benfica Lissabon. So wird ein Tableau bis zum Finale am 31. Mai in der Münchner Allianz Arena vorgegeben.

    Sind weitere deutsche Duelle möglich?

    Ja, aber sehr begrenzt. Neben dem Achtelfinal-Kracher Bayern gegen Bayer sind folgende Paarungen möglich: Bayern gegen Dortmund ist nur im Halbfinale denkbar, nicht aber davor oder im Endspiel, da beide Teams fix in der unteren Setz-Hälfte sind. Eine Neuauflage des Finals von 2013 (2:1 für Bayern) ist also nicht möglich.

    Trifft Leverkusen nicht auf die Bayern, wäre das deutsche Top-Duell hingegen erst im Finale möglich, da Leverkusen dann in die vordere Turnierbaum-Hälfte mit Real wandern würde. Leverkusen gegen Dortmund könnte es erst im Halbfinale oder Finale heißen.

    Wie ginge es für Bayern, Bayer & BVB im Viertelfinale und danach weiter?

    Nach den Achtelfinal-Spielen am 4./5. und 11./12. März, in denen die Bayern und Dortmund zuerst zu Hause, Leverkusen hingegen zuerst auswärts spielt, ginge es für das deutsche Trio im Erfolgsfall so weiter:

    Die möglichen Bayern-Gegner:

    Im Viertelfinale wären entweder der FC Arsenal oder Inter Mailand und in jedem Fall Feyenoord Rotterdam die Kandidaten. Für das Halbfinale gibt es noch sechs Optionen, darunter auch Liverpool und Barcelona und den BVB. Erst im ersehnten Finale dahoam könnt es unter anderem gegen Real oder wie 2020 gegen PSG gehen.

    Die möglichen Leverkusen-Gegner:

    Im Viertelfinale ginge es auch für Bayer gegen Arsenal, Inter oder Feyenoord. Zusätzliche Option wäre die PSV Eindhoven. Für den Werksklub gibt es bislang noch je acht mögliche Gegner für Halbfinale und bis Freitag sogar 15 für das Endspiel, diese Anzahl reduziert sich mit der Loszeremonie auf acht.

    Die möglichen BVB-Gegner:

    Im Viertelfinale ginge es für den BVB gegen Benfica oder Barcelona oder Liverpool weiter. Ob Barça oder Liverpool möglich ist, entscheidet sich am Freitag. Im Halbfinale sind, Stand jetzt, die Bayern und Feyenoord und entweder Arsenal oder Inter und Leverkusen oder Atlético mögliche Kontrahenten. Für das Finale gibt es noch zwölf Optionen, ab Freitag nur noch acht.

    Was wird sonst noch gelost am Freitag?

    Letztmals werden in dieser Saison Kugeln in Nyon gezogen. Das Tableau ist am Freitag fix. Festgelegt per Los werden für Viertel- und Halbfinale auch, wer zuerst zu Hause antritt und wer entsprechend im Rückspiel Heimrecht hat. Für das Finale in München wird aus formalen und organisatorischen Gründen ein mögliches Heimteam bestimmt.



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  • Neuer Zehner für den BVB?

    Neuer Zehner für den BVB?


    Der Start für Niko Kovac bei Borussia Dortmund wird äußerst turbulent. Der 53-Jährige übernimmt nicht nur einen krisengebeutelten Klub im Chaos, er muss auch direkt wichtige Entscheidungen treffen. Der Coach hat bis 2026 unterschrieben und deshalb auch in der Kaderplanung ein Wörtchen mitzusprechen. Da der Transfermarkt am Montag schließt, muss Kovac daher schon jetzt wissen, welche Spieler er für seine Philosophie bei den Schwarz-Gelben noch benötigt.

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    Ein Name, der im Umfeld des BVB seit vielen Monaten kursiert, ist Rayan Cherki. Der 21-Jährige würde rund 22 Millionen Euro kosten und zudem noch ein recht hohes Gehalt von rund sechs Millionen jährlich beziehen. Laut ‚Sport Bild‘ wird über eine mögliche Verpflichtung des Franzosen auf der Führungsebene der Dortmunder jetzt heiß diskutiert. Kovac soll dabei der entscheidende Faktor dafür sein, ob der hochveranlagte Zehner letztlich auf der Zielgeraden der Transferperiode verpflichtet wird.

    Konkurrenz aus der Bundesliga

    Finanziell stemmbar wäre der Transfer von Cherki durch die Millionen aus dem Verkauf von Donyell Malen (26). Nötig ist er, da aktuell weder Julian Brandt (28) noch Marcel Sabitzer (30) die Offensive der Dortmunder entscheidend weiterbringen. Letztgenannter wird zudem durch den wochenlangen Ausfall von Felix Nmecha (24) eine Reihe weiter hinten eher gebraucht, daran wird wohl auch der Leihabbruch von Salih Özcan (27) nichts ändern.

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    Gibt Kovac das Go, könnte es doch noch mit dem ersten namhaften Neuzugang für den BVB im Winter klappen. Doch die Konkurrenz ist groß. Alleine aus der Bundesliga signalisieren auch der FC Bayern und Bayer Leverkusen Interesse am Spieler von Olympique Lyon.



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