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  • Rehabilitation bleibt aus, Sebastian Kehl nennt Schlüssel für Union Berlin

    Rehabilitation bleibt aus, Sebastian Kehl nennt Schlüssel für Union Berlin


    Dortmund. Statt Rückenwind für das wichtige Spiel gegen Union Berlin gab es für den BVB nur ein 0:0 gegen Sporting Lissabon. Was Sebastian Kehl positiv stimmt.



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  • FC Bayern interessiert sich für Starspieler aus der Premier

    FC Bayern interessiert sich für Starspieler aus der Premier


    Kaoru Mitoma soll ein Thema beim FC Bayern sein

    Kaoru Mitoma soll ein Thema beim FC Bayern sein © Bryn Lennon / Getty Images

    Der FC Bayern streckt seine Fühler offenbar nach einem Star aus der Premier League aus, für den im vergangenen Wintertransferfenster beinahe ein Transferrekord gebrochen worden wäre.VG Wort Zählpixel

    Kaoru Mitoma war noch vor Kurzem ein extrem begehrter Mann. Verschiedenen Medienberichten zufolge scheiterte das saudische Al-Nassr im vergangenen Transferfenster zunächst mit einem Angebot bei Brighton & Hove Albion, legte dann aber nach – und zwar mit einer XXL-Offerte.

    Demnach wartete Al-Nassr im Anschluss mit einem Angebot in Höhe von 108 Millionen Euro auf, das gleichzeitig dem teuersten Transfer aller Zeiten nach Saudi-Arabien entsprochen hätte. Al-Nassr blieb mit seinen finanziell hochwertigen Anstrengungen allerdings ohne Erfolg, Mitoma spielt noch immer im Brighton-Dress.

    Bayern und Napoli mit Interesse an Kaoru Mitoma

    Im kommenden Sommer könnte wieder ein hohes Angebot an der Südküste Englands eingehen. Wie das Portal TBR Football berichtet, interessieren sich der FC Bayern und der SSC Neapel für Mitoma, der in der nächsten Saison unbedingt in der Champions League spielen möchte. Das können ihm die zwei Interessenten sehr wahrscheinlich bieten.

    Napoli suchte in den vergangenen Wochen nach einem Ersatz für den nach Paris gewechselten Khvicha Kvaratskhelia, scheiterte allerdings mit seinen Bemühungen um Dortmunds Karim Adeyemi. Mitoma hat in dieser Saison nicht ganz die Leistungen erbracht, die er in der Vorsaison zeigte. Der Nationalspieler aus Japan kommt in 28 Spielen dennoch auf zehn Torbeteiligungen.



    Mitoma kommt auf der linken offensiven Außenbahn zum Einsatz, wo bei den Bayern Kingsley Coman nur noch eine untergeordnete Rolle spielt. Der Franzose soll den deutschen Rekordmeister im kommenden Sommer verlassen, am besten in Richtung Saudi-Arabien. Mitoma wäre ein geeichter Nachfolger. Eine dreistellige Millionensumme werden die Bayern aber sicher nicht bezahlen.

    Quelle: TBR Football



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  • Heidenheim will in Conference League für Furore sorgen –

    Heidenheim will in Conference League für Furore sorgen –


    Dem 1. FC Heidenheim droht in der Bundesliga der Abstieg. In der Conference League können die Schwaben aber weiter für Furore sorgen – und dürfen auf ein mögliches nächstes Duell mit dem FC Chelsea hoffen.

    Es klingt sonderbar. Der 1. FC Heidenheim steckt tiefer denn je im Abstiegsschlamassel. Und kann doch den nächsten Meilenstein der Vereinshistorie erreichen. Trotz der trostlosen Wochen in der Bundesliga hat der Klub von der Ostalb mit seiner Trainerikone Frank Schmidt im Europapokal die Chance auf das Erreichen des Achtelfinals. Mit dem 2:1 vor einer Woche beim FC Kopenhagen sicherte sich Heidenheim den Vorteil für das entscheidende Rückspiel (am Donnerstag ab 18:45 Uhr im Audiostream auf swr.de/sport).

    Schwieriges und reizvolles Achtelfinale mit Weltklub möglich 

    Dann geht es für den Zweitliga-Meister von 2023 auch um ein mögliches kompliziertes, aber auch attraktives Wiedersehen mit dem Weltclub FC Chelsea, der in der nächsten Runde warten könnte. Zwar handelt es sich nur um die drittklassige und recht junge Conference League. Das Achtelfinale wäre aber gar ein Bundesliga-Novum. In den bisherigen drei Auflagen kam kein deutscher Teilnehmer so weit.

    “Es ist ein absolutes Endspiel”, blickte Trainer Schmidt auf das Play-off-Rückspiel voraus: “Wir führen 2:1 und wir wollen diese Führung ins Ziel bringen. Wir wollen weiterkommen.”

    Frank Schmidt: “Da wären schon zwei oder drei Trainer geflogen”

    Wäre doch öfter Europapokal, mag so mancher Heidenheimer denken. Doch die Mehrfachbelastung ist in der Krise auch eine Herausforderung. Und der Abwärtsstrudel in der Liga schlägt aufs Gemüt. Es sei nicht einfach, die Niederlagenserie aus den Klamotten zu schütteln, räumte Schmidt ein.  Er selbst steht nicht zur Disposition. “Mit der Bilanz, die ich als Trainer habe, da wären bei anderen Vereinen schon zwei oder drei Trainer geflogen”, so der FCH-Coach.

    Er rede mit Vorstandschef Holger Sanwald “jede Woche (…) über unsere Situation und auch über die Situation des Trainers”, sagte Schmidt, der seit 2007 die Verantwortung trägt. “Wenn diese Situation eintritt oder der Zeitpunkt kommt, wo vielleicht dann irgendwann das Ende da ist, dann wird es eine Entscheidung sein, die Holger Sanwald und Frank Schmidt zusammentreffen werden”, so der Coach.

    Das 0:2 am vergangenen Sonntag gegen den FSV Mainz 05 legte die Probleme der Heidenheimer noch einmal offen. “Jeder will, jeder geht an seine Grenzen”, sagte Verteidiger Tim Siersleben. Doch es reicht nicht. In der Offensive sind die Defizite enorm, die Torgefahr zu wenig vorhanden. In der Bundesliga ist Heidenheim ohne einen Zähler aus fünf Spielen das schwächste Team der Rückrunde. Der rettende Platz 15 ist außer Sichtweite geraten.

    Zweifel an einer Wende wachsen

    “Jetzt spielen wir wieder einen anderen Wettbewerb, haben die Chance, eine Runde weiterzukommen”, sagte Schmidt, “und vielleicht gibt es uns dann noch mal diesen Extra-Push, das dann endlich auch wieder in die Bundesliga mit reinzunehmen”. Diese Hoffnung war allerdings schon nach dem Hinspiel da – ehe es den nächsten Dämpfer setzte.

    Heidenheim möchte den Europapokal genießen

    In Kopenhagen hatten die Heidenheimer die Partie nach einem Pausenrückstand gedreht. Der Siegtreffer beim dänischen Rekordmeister fiel in der 85. Minute. Es könne sein, dass man sich international leichter tue, weil der negative Druck nicht so auf dem Team laste, befand Kapitän Patrick Mainka. “Das Gute ist, wir haben wieder ein Spiel, wo wir es besser machen können”, erklärte Siersleben. “Man sollte es genießen, man weiß nicht, wie viele internationale Spiele man kriegt. Wenn jeder für den anderen arbeitet, sehe ich unsere Chancen schon gut, dass wir weiterkommen.”

    Die Auslosung des Achtelfinals findet am Freitag statt. Nur zwei Gegner wären möglich. Der ruhmreiche englische FC Chelsea, dem die Heidenheimer in der Ligaphase der Conference League an einem Europapokal-Festtag 0:2 unterlagen. Oder Vitoria Guimarães aus Portugal.



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  • Hammerlos für Xhaka: Die möglichen Achtelfinal-Duelle

    Hammerlos für Xhaka: Die möglichen Achtelfinal-Duelle


    Der Turnierbaum der Champions League.
    Der Turnierbaum der Champions League.

    Bild:
    UEFA Champions League

    Die Playoff-Duelle in der Champions League sind durch. Die Achtelfinalisten stehen fest. Klar ist: Bayer Leverkusen bekommt es mit einem ganz dicken Fisch zu tun. Die Übersicht der möglichen Duelle.

    Die möglichen Achtelfinal-Paarungen (Auslosung am 21. Februar auf blue Zoom)

    • PSG vs. Liverpool oder Barcelona
    • Brügge vs. Lille oder Aston Villa
    • Real Madrid vs. Atlético Madrid oder Bayer Leverkusen
    • PSV Eindhoven vs. Arsenal oder Inter
    • Benfica vs. Barcelona oder Liverpool
    • Dortmund vs. Aston Villa oder Lille
    • Bayern München vs. Bayer Leverkusen oder Atlético Madrid
    • Feyenoord vs. Inter oder Arsenal

    Die Knockout-Playoffs in der Champions League sind durch. Somit ist klar, welche Teams im Achtelfinal stehen. In den Runde der sechzehn verbleibenden Teams könnte es schon zu einigen Kracher-Duellen kommen. So trifft Bayer Leverkusen entweder auf Bayern München oder Real Madrid. Besonders hart trifft es auch Zeki Amdounis Benfica, die auf Barcelona oder Liverpool treffen.

    Die definitiven Paarungen gibt die Uefa am kommenden Freitag bekannt. blue Zoom überträgt die Auslosung am 21. Februar ab 12 Uhr live.


    Alle Highlights der Playoff-Runde

    Real Madrid – Manchester City 3:1

    UEFA Champions League // Knockout round Playoffs // Saison 24/25

    19.02.2025

    PSG – Brest 7:0

    UEFA Champions League // Knockout round Playoffs // Saison 24/25

    19.02.2025

    Dortmund – Sporting 0:0

    UEFA Champions League // Knockout round Playoffs // Saison 24/25

    19.02.2025

    PSV – Juventus 3:1 n.V.

    UEFA Champions League // Knockout round Playoffs // Saison 24/25

    19.02.2025

    Benfica – Monaco 3:3

    UEFA Champions League // Knockout round Playoffs // Saison 24/25

    18.02.2025

    Bayern – Celtic 1:1

    UEFA Champions League // Knockout round Playoffs // Saison 24/25

    18.02.2025

    Atalanta – Brügge 1:3

    UEFA Champions League // Knockout round Playoffs // Saison 24/25

    18.02.2025

    Milan – Feyenoord 1:1

    UEFA Champions League // Knockout round Playoffs // Saison 24/25

    18.02.2025

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  • Hattrick-Show in der Premier League! Marmoush glänzt für

    Hattrick-Show in der Premier League! Marmoush glänzt für


    Mit seinem ersten Hattrick hat Omar Marmoush des wankende Fußball-Imperium Manchester City fulminant vom Champions-League-Frust befreit. Der 80-Millionen-Euro-Zugang von Eintracht Frankfurt traf beim 4:0 (3:0) im Premier-League-Spiel gegen Newcastle United in der 19., 24. und 33. Minute.

    Vier Tage nach der Heim-Niederlage gegen Real Madrid im Hinspiel der Playoffs zum Achtelfinale rappelte sich ManCity schnell wieder hoch. Marmoush traf erst mit einem Lupfer, dann mit einem abgefälschten Schuss und letztlich als Vollender eines Solos seines Teamkollegen Savinho. Das vierte Tor erzielte James McAtee (84.). City nimmt als Vierter zumindest wieder Kurs auf die Königsklasse.

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    Gegen Real hatte Erling Haaland zwar doppelt getroffen – dennoch sieht es für City vor dem Rückspiel am Mittwoch (21 Uhr/DAZN) im Estadio Bernabeu schlecht aus. Real siegte durch ein spätes Tor von Jude Bellingham 3:2. Seit der Einführung der Champions League zur Saison 1992/1993 sind die Königlichen nie vor dem Achtelfinale ausgeschieden. (sid/mp)



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  • So lief das neunte Länderspiel für den Wetscher Keeper Jan-Mattis Wehrbein von Borussia Dortmund

    So lief das neunte Länderspiel für den Wetscher Keeper Jan-Mattis Wehrbein von Borussia Dortmund


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    Wetscher im Deutschland-Trikot: Jan-Mattis Wehrbein absolvierte sein neuntes Länderspiel.
    Wetscher im Deutschland-Trikot: Jan-Mattis Wehrbein absolvierte sein neuntes Länderspiel. © Krüger

    Der Wetscher Jan-Mattis Wehrbein kam am Mittwoch beim Algarve-Cup zum Einsatz für die deutsche U 17-Nationalmannschaft. Wie es für den Torwart von Borussia Dortmund lief.

    Der Konkurrenzkampf um die Nummer eins im Tor der deutschen U 17-Nationalmannschaft ist groß. So groß, dass sich Jan-Mattis Wehrbein erst am Mittwochmittag zum Ende des Algarve-Cups zeigen durfte. Der Wetscher Torwart von Borussia Dortmund kam im letzten Spiel gegen Gastgeber Portugal zur zweiten Halbzeit für sein neuntes Länderspiel rein und wurde nur durch ein Eigentor von Elias Fard geschlagen. Weil vor der Pause schon Nebe Domnic ins eigene Netz getroffen hatte, unterlagen die DFB-Talente mit 0:2 (0:1).

    Nach dem 4:0-Sieg über Dänemark und dem 0:0 gegen Spanien bedeutete dies Platz zwei für die Mannschaft von Bundestrainer Marc-Patrick Meister hinter den Portugiesen. Wehrbeins Mitbewerber um den Platz zwischen den Pfosten waren also ohne Gegentor geblieben.

    Welche Schlüsse Meister aus dem Vier-Länder-Vergleich mit Blick auf die nächsten Spiele im März gegen Österreich, Spanien und Norwegen zieht, ist jetzt die spannende Frage für den 16-jährigen Wehrbein. Denn diese Duelle sind die letzten Qualifikationsspiele für die Fußball-Europameisterschaft im Mai. „Matti“ hofft natürlich, zu einer erfolgreichen „Quali“ beitragen zu dürfen und bei der EM dabei zu sein.



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  • VfL Wolfsburg kann bis zu 50 Millionen Euro für

    VfL Wolfsburg kann bis zu 50 Millionen Euro für


    Wolfsburg. Am Samstag erst hatte Mohammed Amoura bewiesen, dass er ein Unterschiedspieler ist. Beim 2:1-Big-Point-Sieg des VfL beim VfB Stuttgart waren ihm ein Tor und eine Torvorlage gelungen. Zwei Tage hatten der algerische Nationalspieler und seine Teamkollegen danach frei bekommen. Als die Profis des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten nun mit der Vorbereitung fürs Bochum-Heimspiel am Samstag loslegten, brauchte es nicht lange, bis Amoura wieder in Torlaune war. Beim öffentlichen Training knipste er per spektakulärem Flugkopfball und setzte zu mehreren Fallrückziehern an. Sogar mit dem Hinterkopf versuchte er zu treffen – ein bisschen so wie die einstige deutsche Sturm-Legende Uwe Seeler bei der WM 1970. „Wenn er Richtung Sechzehner und Strafraum loszieht, sieht er meistens keinen mehr“, lobte VfL-Kapitän Maximilian Arnold seinen Teamkollegen Amoura bei der At-Broski-Fußball-Talkshow. Amoura hat sich in die Notizblöcke europäischer Top-Klubs geballert, in der Berater-Szene geht man längst davon aus, dass der VfL im Sommer einen dicken Deal mit Amoura machen kann – und vielleicht auch wird.

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    Arsenal, Liverpool und die Manchester-Klubs haben ihn im Visier

    Amouras Vertrag läuft zwar noch bis 2029, das ist fast eine Ewigkeit. Das bedeutet allerdings wenig bis gar nichts, wenn ein europäischer Top-Klub seine Angel auswirft. Manager Peter Christiansen hat im letzten AZ/WAZ-Interview den Spieler als unverkäuflich markiert. „Wir wollen mit Mohammed hier in Wolfsburg gemeinsam etwas aufbauen.“ Aber er wird auch ahnen, dass es Super-Angebote für Amoura geben wird …

    Was ist er wert? Wenn man sich in der Spielerberater-Szene umhört, auf jeden Fall deutlich mehr als die 22 Millionen Euro, auf die ihn transfermarkt.de beim Marktwert gerade taxiert. Transfer-Experten rechnen mit 50 Millionen Euro bei einem Wechsel im Sommer – was auch daran liegt, dass die gehandelten Interessenten wirtschaftlich besonders potent sind. Neben dem FC Arsenal sollen auch der FC Liverpool und die beiden Manchester-Klubs United und City den pfeilschnellen Offensivmann für die neue Saison im Visier haben.

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    „Wenn er Richtung Sechzehner und Strafraum loszieht, sieht er meistens keinen mehr.“

    Maximilian Arnold

    VfL-Kapitän

    Klar ist: Der Marktwert wird steigen, je häufiger Amoura glänzt und je mehr Interessenten es gibt. Für die Wolfsburger würde dies die Verhandlungsposition bei den Gesprächen mit einem potenziellen neuen Klub des Algeriers gehörig verbessern – zumal sie ihn nicht verkaufen müssen. Beim VfL sind die Bosse um Manager Christiansen und Sportdirektor Sebastian Schindzielorz darum noch tiefenentspannt, wenn es um die Zukunft der 1,70-Meter-Rakete geht. Zum einen ist zu hören, dass sie sich natürlich mit einem entsprechenden Angebot für den Stürmer beschäftigen würden – allein schon aus Respekt dem Spieler gegenüber. Zum anderen ist VfL-intern aber auch klar: Sollten Klubs mit Angeboten von 20, 30 Millionen Euro kommen, wird das die Verantwortlichen eher kaltlassen. Die AZ/WAZ weiß: Geht‘s in Richtung der von Spielerberatern realistisch eingeschätzten 50 Millionen, ändert sich das. Eine Ausstiegsklausel hat Amoura nicht in seinem Kontrakt.

    Auch bei Eintracht Frankfurt könnte Amoura ein Thema werden

    Amoura selbst schaut aktuell nur auf den VfL. Der Mann, der im Sommer für 17 Millionen Euro von Union Saint-Gilloise kam, will mit dem Klub einen internationalen Wettbewerb erreichen. Das erhöht sicher die Chance auf einen VfL-Verbleib des Torjägers über den Sommer hinaus. Sollte Wolfsburg die internationalen Plätze jedoch nicht erreichen, wird er schwer zu halten sein. Laut der Schweizer Ausgabe von Sky hat auch Eintracht Frankfurt Amoura ins Visier genommen, um die durch Omar Marmoush (wechselte im Winter für bis zu 80 Millionen Euro zu Manchester City) entstandene Lücke zu füllen. Mit seinen 24 Jahren passe Amoura ideal in die Transferstrategie der Hessen, die auf junge Talente mit hohem Wiederverkaufswert setzen. Allerdings: Ein Transfer nach Frankfurt wäre nur möglich, wenn sich die Eintracht für die Champions League qualifiziert.

    Noch denkt Amoura selbst nicht an einen Abschied. Die Nummer 9 des VfL fühlt sich wohl in der Stadt. Er hat schon einige Freunde gefunden. „Hier leben viele Tunesier. Ich treffe mich gern mit einigen von ihnen“, sagte er jüngst. Bei Instagram postete er gerade ein Foto von einem Friseurbesuch in der Wolfsburger Innenstadt. Beim VfL genießt er viel Wertschätzung. „Er ist brutal, ich weiß manchmal selbst nicht, was man von ihm bekommt, da er so ein Flummi ist. Seine Statistiken sprechen für sich, das hätte ihm wahrscheinlich keiner so zugetraut“, sagt Kapitän Arnold.

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    Amoura kann knapp 36 km/h schnell laufen

    Amoura habe in seiner Zeit beim VfL gelernt, „mehr defensiv mitzuarbeiten, er macht es generell richtig gut und ist für uns im Moment unverzichtbar. Er kann knapp 36 km/h laufen. Heutzutage wird viel auf Schnelligkeit und Athletik geschaut, diese Attribute werden immer wichtiger“, sagt Arnold und fügt lachend hinzu: „Da bin ich froh, dass ich jetzt schon Fußballer bin, denn ich würde sonst durch jedes Raster fallen.“

    AZ/WAZ



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  • Datenanalyse: Kovac ist richtig bei Borussia Dortmund – aber nicht für lang | NDR.de – Sport

    Datenanalyse: Kovac ist richtig bei Borussia Dortmund – aber nicht für lang | NDR.de – Sport


    Stand: 19.02.2025 12:55 Uhr

    Der Effekt des Trainerwechsels bei Borussia Dortmund – so es denn überhaupt einen gegeben hat – scheint bereits verpufft. Die Datenanalyse zeigt, dass Niko Kovac und der BVB trotzdem zusammenpassen könnten. Wenn auch nicht langfristig…

    von Florian Neuhauss

    Die Bundesliga-Rückkehr von Kovac Anfang Februar ging mit 1:2 gegen den VfB Stuttgart daneben. Der verdiente Sieg in der Champions League bei Sporting Lissabon (3:0) machte dann Hoffnung. Der Einzug ins Achtelfinale der “Königsklasse” sollte heute (18.45 Uhr, im NDR Livecenter) im Rückspiel zu Hause Formsache sein. In der Bundesliga hatte es am vergangenen Wochenende aber mit dem 0:2 bei Schlusslicht VfL Bochum den vorläufigen Tiefpunkt gegeben. Dortmund rangiert nach 26 Spieltagen auf Tabellenplatz elf, sechs Punkte von der Qualifikation zum Europapokal entfernt. Die Rede ist wohlgemerkt von der Conference League.

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    Der Pokal der Champions League steht auf einem Podest in einem Fußballstadion. © dpa picture alliance/Pacific Press Agency Foto: Alexander Gusev

    Zieht der BVB heute nach dem 3:0 im Hinspiel ins Achtelfinale ein? Die Partie ab 18.45 Uhr in der Audio-Vollreportage und im Ticker.
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    Von einer “herausfordernden Situation” hatte BVB-Geschäftsführer Sport Lars Ricken schon bei der Verpflichtung des Kroaten am 30. Januar gesprochen. Diese Situation ist seitdem noch prekärer geworden. Und doch kommt die Analyse der von Global Soccer Network (GSN) zu dem Ergebnis, dass Kovac (eigentlich) der richtige Mann für den Job ist. Zumindest, um den BVB wieder zurück in die Erfolgsspur zu führen.

    Kovacs Fußball: “Physisch stark und gut organisiert”

    Eine kompakte Defensive und eine strukturierte Offensive durch taktische Flexibilität und hohes Pressing nennt GSN als die Schlüsselelemente von Kovacs Fußball-Philosophie. “Seine Mannschaften sind physisch stark, gut organisiert und schwer zu bespielen, weil sie flexibel auf verschiedene Spielsituationen reagieren können”, lautet die Zusammenfassung der Analysten.

    Legt man die Tabelle nach “Expected Points” zugrunde, stünden die Dortmunder auf Rang fünf! Doch eine bessere Platzierung verhindern vor allem haarsträubende Fehler in der Defensive. Und der Offensive gelingt es in dieser Saison nicht, diese Fehler auszugleichen.

    Dortmund hat sieben Tore weniger geschossen als im Vergleich zum selben Zeitpunkt vor einem Jahr – und elf Gegentreffer mehr kassiert. Aktuell steht die Tordifferenz bei -1 und erinnert an eine Zeit, in der der BVB kein Topclub mehr war.

    GSN hat drei große Baustellen für die Dortmunder Misere ausgemacht: 1. Defensive Stabilität und Gegentoranfälligkeit, 2. Chancenverwertung und offensive Effizienz sowie 3. Zweikampfverhalten und Kampf um zweite Bälle. Hier muss und kann Kovac ansetzen: Das sogenannte “Lösungspotenzial” beziffern die Datenspezialisten auf 80 Prozent. Das ist ein guter, fast schon sehr guter Wert.

    Trainer Kovac hat “internationale Klasse”

    Kovac ist Inhaber der UEFA-Pro-Lizenz. Der GSN-Trainer-Index weist ihn zudem mit 74,70 Punkten als einen Coach mit internationaler Klasse aus. Seine Stärken “Struktur, Organisation und Intensität” sind allerdings eng mit den “Problemen” in seinem System verbunden.

    Die Datenauswertung zeigt, dass die Kovac-Teams nicht gerade vor Kreativität in der Offensive strotzen. Außerdem geht es auf dem Platz eher durch die Mitte denn über die Flügel. Klingt eigentlich nicht nach dem erfolgreichen Dortmund der vergangenen Jahre.

    Auf seinen bisherigen Stationen legte er großen Wert auf taktische Disziplin, was manchmal zu Lasten der spielerischen Freiheit ging und eben auch die Kreativität einschränken kann. Die Folge: Wenn sich der Gegner hinten reinstellt, fehlen oft Lösungen, um spielerisch Lücken zu finden.

    Kovac erarbeitet sich in Frankfurt einen guten Ruf

    Kovac, mittlerweile 53 Jahre alt, bezeichnet sich selbst als “Kind der Bundesliga”. In 148 Zweitliga- und 241 Bundesliga-Partien ist der gebürtige Berliner im deutschen Fußball groß geworden. Seine Nationalmannschaftskarriere (83 Partien) absolvierte Kovac aber für Kroatien. 2001 gewann er mit den Bayern den Weltpokal, 2003 das Double aus Meisterschaft und Pokal – alle Titel unter Legende Ottmar Hitzfeld.

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    Symbolbild Fußball-Daten © Imago / STPP

    Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Zusammenarbeit zwischen NDR und GSN.
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    Mit dem DFB-Pokal-Sieg 2018 setzte sich Kovac bei Eintracht Frankfurt selbst als Trainer ein Denkmal. Das Tor zum 3:1-Endstand gegen Bayern München von Mijat Gacinovic hat sich tief ins Gedächtnis eingebrannt. Der Serbe dribbelte nach einer abgewehrten Ecke, zu der Keeper Manuel Neuer mit nach vorn geeilt war, über den halben Platz. Das ganze Stadion erhob sich – und Gacinovic schoss ins leere Tor.

    Kovac war in der Folge knapp eineinhalb Jahre selbst Coach der Münchner (2019 Doublesieger) und danach ähnlich lange Cheftrainer des französischen Topclubs AS Monaco. An beiden Stationen war er den Verantwortlichen allerdings nicht erfolgreich genug. Und besonders bei den Bayern gab es auch immer wieder Kritik, an Kovacs unspektakulärer Spielweise.

    Schwere Zeiten für Kovac in Wolfsburg

    Seine bis dato schwierigste Zeit als Trainer hatte Kovac wohl in Wolfsburg, wo er antrat, um den Club nach enttäuschenden Jahren unter Mark van Bommel und Florian Kohfeldt wieder ins internationale Geschäft zu führen – am besten gleich in die Champions League. Markigen Worten folgten aber zu selten ebensolche Taten.

    In seiner Debütsaison 2022/2023 wurden die “Wölfe” am Ende Achter. Ein Punkt fehlte zur Qualifikation für die Conference League. Als die Wolfsburger im März 2024 wieder in Abstiegsgefahr zu geraten drohten, wurde Kovac beurlaubt. Auch hier dauerte seine Amtszeit am Ende grob eineinhalb Jahre.

    Kovac “nicht die ideale langfristige Besetzung für den BVB”

    Sein Wirken in Wolfsburg klingt eigentlich nicht nach einem Bewerbungsschreiben für die Aufgabe in Dortmund. Zumal der Job beim BVB einen persönlichen Aufstieg bedeutet. Aber da war eben diese “herausfordernden Situation”, von der Geschäftsführer Ricken sprach.

    Das Fazit der Datenanalyse ist eindeutig: Kovac sei zwar ein Trainer, “der den Kader in wichtigen Bereichen optimieren könnte, jedoch nicht die ideale langfristige Besetzung für den BVB”. Gerade der Spielaufbau und die schwach ausgeprägte offensive Kreativität würden “nicht vollständig zu Dortmunds Identität passen”.

    Aber womöglich sind Ricken sowie sein Geschäftsführer-Kollege Hans-Joachim Watzke und Sportdirektor Sebastian Kehl in der gegenwärtigen Lage auch einfach realistisch. Dortmund muss sich stabilisieren – und vielleicht reicht es am Ende ja doch zumindest noch für die Europa League. Ein Schelm, wer bei der Vertragslaufzeit Böses denkt: Die beträgt nämlich anderthalb Jahre.

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    Szene der Bundesliga-Partie FC St. Pauli gegen den FC Augsburg. © picture alliance/dpa Foto: Marcus Brandt

    Zwei Nordclubs hoffen auf Europa, zwei kämpfen um den Klassenerhalt. So wird die Bundesliga-Tabelle nach einer KI-Berechnung am Ende der Spielzeit aussehen.
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    Dieses Thema im Programm:

    Sport aktuell |
    19.02.2025 | 12:17 Uhr

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  • HAMMER-Los! Brisanter Gegner für Werder Bremen-Frauen

    HAMMER-Los! Brisanter Gegner für Werder Bremen-Frauen


    1. DeichStube
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    DFB-Pokal-Auslosung: Die Frauen des SV Werder Bremen um Larissa Mühlhaus (mitte) und Verena Wieder (rechts) treffen im Halbfinale auf den HSV!
    DFB-Pokal-Auslosung: Die Frauen des SV Werder Bremen um Larissa Mühlhaus (mitte) und Verena Wieder (rechts) treffen im Halbfinale auf den HSV! © IMAGO/foto2press/Oliver Baumgart

    Die Frauen des SV Werder Bremen stehen erstmals im Halbfinale des DFB-Pokals: Jetzt steht fest, auf welchen Gegner die Grün-Weißen treffen!

    Bremen – Mit einem 1:0-Sieg bei Bundesliga-Konkurrent Bayer Leverkusen machten die Frauen des SV Werder Bremen am vergangenen Mittwoch den Einzug ins DFB-Pokal-Halbfinale perfekt, jetzt steht fest, auf wen die Grün-Weißen in der Vorschlussrunde treffen: die Bremerinnen müssen auswärts beim Zweitligisten Hamburger SV ran. Das ergab die Auslosung am Montagabend, die im Rahmen der „Sky“-Sendung „Nachspielzeit“ durchgeführt wurde. Als Losfee fungierte dabei die ehemalige Nationalspielerin und jetzige TV-Expertin Turid Knaak. Im zweiten Halbfinale empfängt der FC Bayern München die TSG Hoffenheim, die den Seriensieger VfL Wolfsburg aus dem Wettbewerb geschmissen hatte. Ausgetragen werden die beiden Spiele am 22. und 23. März 2025, die genaue Ansetzung nimmt der Deutsche Fußball-Bund (DFB) in den kommenden Tagen vor. Das Endspiel wird am 1. Mai im Rhein-Energie-Stadion in Köln ausgetragen.

    DFB-Pokal: Frauen des SV Werder Bremen treffen im Halbfinale auswärts auf den Hamburger SV

    Für die Frauen des SV Werder Bremen ist der Einzug ins Halbfinale des DFB-Pokals der bislang größte Erfolg in der Vereinsgeschichte. Noch vor der Auslosung sagte Werder-Kapitänin Lina Hausicke, die in der Show per Video zugeschaltet war: „Das ist historisch. Wir freuen uns, dabei zu sein.“ Vor dieser Saison standen die Bremerinnen bereits viermal im Viertelfinale, nun gelang erstmals der Sprung in die Vorschlussrunde. Nun soll es auch gleich mit dem Sprung ins Endspiel klappen – und das ausgerechnet im Nordderby gegen den Hamburger SV. Hausicke freute sich jedenfalls über das Los: „Das Spiel haben nicht nur wir uns, sondern das hat sich ganz Fußball-Deutschland gewünscht.“

    Die Anhänger des SV Werder Bremen könnten allerdings in eine Zwickmühle geraten, denn das DFB-Pokal-Halbfinale wird an dem Wochenende ausgetragen, an dem die Werder-Legende Diego sein Abschiedsspiel im Weserstadion gibt (22. März 2025). Aus Bremer Sicht sollte das DFB-Pokalspiel der Frauen beim Hamburger SV deshalb unbedingt für den Sonntag, 23. März 2025 angesetzt werden. Dass sich zahlreiche Anhänger auf den Weg nach Hamburg machen werden, um die Bremerinnen zu unterstützen, davon ist Lina Hausicke derweil überzeugt. „Liebe Werder-Fans, ihr wisst, was ihr zu tun habt“, sagte die Kapitänin kurz nach der Auslosung mit einem breiten Grinsen im Gesicht. (nag)



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