+++ Hallo und herzlich willkommen zum Live-Ticker für das Bundesliga-Spiel zwischen Borussia Dortmund und dem FC Augsburg. Der Anstoß ist am Samstag (8. März) um 15.30 Uhr. RUHR24 berichtet aus dem Signal Iduna Park. +++
BVB gegen FC Augsburg: Zwei Stammspielern droht eine Sperre
Dortmund – Der BVB will nach dem Unentschieden gegen den LOSC Lille (1:1) eine Reaktion zeigen. Die Westfalen peilen nach dem 2:0 auf St. Pauli und dem 6:0 gegen Union Berlin den dritten Bundesliga-Sieg in Serie an. Gegen den FCA müssen besonders zwei Stammspieler aufpassen.
Nico Schlotterbeck und Pascal Groß stehen bei vier Gelben Karten. Ihnen droht gegen RB Leipzig (15. März, 18.30 Uhr) eine Gelbsperre. Auch Yan Couto sah im Laufe der Saison schon viermal Gelb. Der Back-up von Julian Ryerson dürfte aber zunächst auf der Bank sitzen.
BVB gegen FC Augsburg: Borussia Dortmund empfängt einen defensivstarken Gegner
Dem BVB steht gegen den FC Augsburg eine knifflige Aufgabe bevor. Die Gäste haben 2025 in neun Bundesliga-Spielen erst drei Gegentore kassiert. Darüber hinaus stand in der FCA-Defensive zuletzt viermal in Folge die Null – dreimal allerdings auch in der Offensive.
In der Liga sind die „Fuggerstädter“ seit acht Spielen ungeschlagen. Eine weitere Partie ohne Niederlage wäre ein neuer Vereinsrekord.
Eintracht Frankfurt trifft in Amsterdam auf Ajax. Die Fans sind bereit für eine magische Nacht. Gelingt der Stimmungsumschwung?
Frankfurt/Amsterdam – Eintracht Frankfurt und die Europa League – allein der Gedanke daran sorgt bei den Fans für Gänsehaut. Seit 2019 reisen die Anhänger aus Hessen durch die bedeutendsten Stadien der Welt. Namen wie Camp Nou, San Siro, Stamford Bridge, Estádio da Luz und Emirates Stadium stehen auf ihrer Liste der besuchten Arenen.
Am Donnerstagabend kommt ein weiteres Highlight hinzu: die Johan-Cruyff-Arena in Amsterdam. Nach den jüngsten Niederlagen gegen Bayern München (0:4) und Bayer Leverkusen (1:4) muss die Mannschaft schnell wieder in die Spur finden. fussball.news, das Fußballportal von IPPEN.MEDIA, nennt drei Gründe, warum die Fans optimistisch bleiben können.
1.) Das Wetter sorgt für gute Laune bei Eintracht-Fans
Zunächst weckt das Wetter in Amsterdam Erinnerungen an Sevilla. Im März 2022 war der Winter in Deutschland grau und von Pandemie-Maßnahmen geprägt. Doch in Andalusien, rund 2.300 Kilometer entfernt, herrschten am 17. März bereits frühsommerliche Temperaturen. Die Fans feierten im Estadio Benito Villamarin von Real Betis einen 2:1-Auswärtssieg im Achtelfinale.
Dieser Erfolg legte den Grundstein für den Triumph am 18. Mai 2022 im Estadio Ramón Pizjuán des FC Sevilla gegen die Glasgow Rangers. In Amsterdam erwarten die Anhänger frühlingshafte 15 bis 16 Grad, einen klaren Himmel und gute Stimmung. Kann die Eintracht die angespannte Atmosphäre im Umfeld durch einen Sieg gegen Ajax (Donnerstag, 21 Uhr, alle TV-Infos) vertreiben und den Grundstein in Richtung Triumph legen?
2.) Eintracht haben in der Europa League besondere Widerstandsfähigkeit entwickelt
Ein weiterer Grund für Optimismus ist die besondere Beziehung der Eintracht zur Europa League. Die letzte Saison in der Conference League war nicht besonders erfreulich. Die Gegner hatten verhältnismäßig kleine Namen, und der Wettbewerb passte in Summe nicht ganz zur Eintracht. Das frühe Ausscheiden gegen Union Saint-Gilloise (2:2/1:2) war enttäuschend.
Doch die Eintracht hat in der Europa League oft gezeigt, dass sie in Spielen gegen Teams wie Besiktas, Prag, Lyon oder Rom über sich hinauswachsen kann. Warum sollte das nicht auch im Hexenkessel vor rund 50.000 Ajax-Fans gelingen? Die Frankfurter haben in diesem Wettbewerb eine besondere Widerstandsfähigkeit entwickelt und gezeigt, dass sie für Stille in der Heimkurve sorgen kann..
3.) Eintrachtfans sind bei Europa League-Touren stets kreativ
Nicht zu vergessen ist die Kreativität der Eintracht-Fans. Der EFC Adler in Europa rief 2019 die „See-Adler in Lissabon“ ins Leben. Diese Gemeinschaft ist seit 2024 ein offizieller Eintracht-Fanclub. Ob in London, Sevilla, Barcelona, Helsinki oder Amsterdam: Die „See-Adler“ sind dabei – diesmal mit 110 Insassen und zwei Schiffen. „Von Fans für Fans“ lautet das Motto, bei dem Atmosphäre und friedliches Beisammensein im Vordergrund stehen.
Halvor, einer der Organisatoren, sagte im Fanmagazin „Fan geht vor“ im Januar: „Bisher waren wir überrascht, wo man überall so schön Boot fahren kann. Aber Bilbao im Mai soll etwas ganz Besonderes sein …“ Dort findet am 21. Mai im San Mamés Stadion das Endspiel statt.
Die beeindruckenden Choreografien der Fans haben in den letzten Jahren weltweit für Aufsehen gesorgt. Rund 3.000 Fans sind mit nach Amsterdam gereist, und im Liedtext heißt es: „Ob mit Bus oder Bahn oder Flugzeug sch****-egal – Eintracht Frankfurt international!“ Auch wenn nur knapp 2.500 Fans im Stadion zugelassen sind, wären viele mehr gerne dabei gewesen. Die Anhänger sind bereit – kann die Mannschaft ihre Erwartungen erfüllen?
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FAQ: Drei Gründe, warum Eintracht-Fans eine magische Nacht erleben
Frage 1: Warum ist die Atmosphäre bei Eintracht-Spielen so besonders? Antwort: Die Atmosphäre bei Eintracht-Spielen wird von der leidenschaftlichen Unterstützung der Fans geprägt. Die Eintracht-Fans sind bekannt für ihre eindrucksvollen Choreografien, eindringlichen Gesänge und die unermüdliche Unterstützung ihrer Mannschaft, egal ob bei Heim- oder Auswärtsspielen. Diese enge Verbindung zwischen Fans und Mannschaft schafft eine einzigartige, emotionale Atmosphäre, die jede Nacht magisch macht.
Frage 2: Was macht die Reise der Eintracht-Fans so besonders? Antwort: Die Reise der Eintracht-Fans zu Auswärtsspielen trägt zur Magie der Nacht bei. Die Schar von Anhängern, die zusammenzieht, um ihre Mannschaft zu unterstützen, schafft ein Gemeinschaftsgefühl. Die gemeinsamen Erlebnisse, die oft mit Vorfeierlichkeiten, gemeinsamen Essen und Feiern kombiniert werden, stärken die Bindungen zwischen den Fans und machen jede Auswärtsfahrt zu einem unvergesslichen Abenteuer.
Frage 3: Was ist das Besondere an den Spielen im Stadion? Antwort: Spiele im Stadion sind der Höhepunkt der Fußballleidenschaft für die Eintracht-Fans. Der Nervenkitzel, die spannenden Momente auf dem Spielfeld und die Möglichkeit, die Mannschaft live zu unterstützen, schaffen eine unbeschreibliche Energie. Die Fans erleben die Höhen und Tiefen eines Spiels hautnah, und wenn es zu einem entscheidenden Tor kommt, gibt es kaum etwas Vergleichbares. Die kollektive Freude und der Jubel der Fans tragen zu einer magischen Nacht bei, die noch lange im Gedächtnis bleibt.
Diese drei Gründe verdeutlichen, warum Eintracht-Fans jede Nacht in der Gesellschaft ihrer Mannschaft und anderer Anhänger als magisch empfinden.
Perfektes Wochenende: Die C-Juniorinnen konnten zwei Siege einfahren (Foto: Indira Indorf).
Während die zweite Frauenmannschaft der Grün-Weißen am Sonntag beim Rückrundenauftakt gegen den Hamburger SV Punkte lassen musste, konnten sich Werders B- und C-Juniorinnen am Ende über verdiente Erfolge freuen.
Konnten sich die Grün-Weißen im Hinspiel gegen den Hamburger SV noch ein 1:1-Unentschieden erkämpfen, mussten sich die Werderanerinnen zum Rückrundenstart der Regionalliga Nord am Sonntag dem Rivalen aus Hamburg geschlagen geben. Nachdem die Rothosen durch Tore von Lucy Schwark (31.) und Carla Morich (55.) 2:0-Führung gingen, erzielte Julia Tomfohrde in der Schlussphase der Partie noch den Anschlusstreffer für den SVW (81.). Die mutig kämpfenden Bremerinnen konnten die 1:2-Niederlage jedoch nicht mehr verhindern und stehen nun auf Rang 7 der Tabelle. Die nächste Chance auf einen Punktgewinn hat der SV Werder am Sonntag, 09.03.2025, wenn die Grün-Weißen den SV Meppen empfangen.
Trainer Micha Alexander: „Am Ende war es ergebnistechnisch eine knappe Kiste. In den Schlussminuten haben wir zwar noch am Unentschieden geschnuppert, dennoch hat der HSV absolut verdient gewonnen. Wir haben es gegen eine durchweg schnelle und spielstarke Mannschaft phasenweise gut gelöst, haben dann jedoch über die Dauer den Zugriff verloren. Insgesamt war es für uns schwer, die Stärke des HSVs über 90 Minuten zu kontrollieren. Trotzdem sind wir unserer Linie treu geblieben und haben versucht, konsequent fußballerische Lösungen zu finden. Darauf lässt sich aufbauen.“
Erfolgreicher Probe für Werders B-Juniorinnen. Die Mannschaft von Trainer Alexander Kluge gewann ihr Testspiel beim MTV Barum souverän mit 3:0. Zoé Gumbrecht netzte in der 25. Spielminute zum ersten Treffer für den SVW ein und brachte damit die Grün-Weißen auf die Siegesstraße. Mila von Essen besiegelte dann mit einem Doppelpack (49., 86.) den Erfolg der Werderanerinnen beim niedersächsischen Oberligisten. Die Grün-Weißen starten somit mit Rückenwind in die nächste Partie gegen den Landesliga-Tabellenführer SC Vahr Blockdieck, am Samstag, 08.03.2025.
Trainer Alexander Kluge: „Für uns war es ein gutes Testspiel, bei denen wir einige Dinge ausprobieren konnten, die Mädels auf dem Platz gut umgesetzt haben.“
Tore: 1:0 Gumbrecht (25.), 2:0 Von Essen (49.), 3:0 Von Essen (86.)
Für Werders U15-Spielerinnen stand ein langes Wochenende an. Die Grün-Weißen mussten zunächst am Samstag beim Stadtrivalen OT Bremen II antreten und lieferten nach dem 6:1-Sieg gegen SV Grohn das nächste Torfestival. Hauptverantwortlich dafür: Mila von Essen. Die Grün-Weiße traf vierfach. Yara Peymann besiegelte mit ihrem Treffer den 5:2-Erfolg für den SVW. Auch am nächsten Tag zeigten sich die Werderanerinnen weiterhin torhungrig und gewannen auf heimischen Rasen dank Treffern von Anastasia Fava, Anna Tobaben, Lucie Meyer und Matilda Schütter den Test gegen Hansa Rostock mit 4:1.
Trainer Marvin Bade: „Gegen OT Bremen haben wir eine etwas schwache erste Halbzeit gespielt. Nachdem wir die Fehler angesprochen haben, haben wir das Spiel breit gezogen und über tiefgesteckte Bälle und den Geschwindigkeitsvorteil unserer Offensivreihe die Tore erspielt. Trotzdem waren wir in Umschaltmomenten nicht immer konsequent und griffig. Gegen Hansa Rostock waren wir klar das dominante Team. Wir haben es gut zu Ende gespielt, auch wenn man im zweiten Drittel gemerkt hat, dass die Mädels nach dem langen Wochenende etwas Kraft lassen mussten.“
Auf den FC St. Pauli wartet am Samstag (15.30 Uhr) ein „verdammt schweres Spiel gegen einen Gegner, der sehr viel individuelle Qualität und ganz andere Möglichkeiten hat als wir.“ Hat Hauke Wahl gesagt. Wenn man es nicht besser wüsste, würde man vielleicht vermuten, die Hamburger treffen auf den FC Bayern München, Bayer 04 Leverkusen oder Eintracht Frankfurt. Der Aufsteiger aber ist am 25. Spieltag nicht bei einem der Top-drei-Klubs der Fußball-Bundesliga zu Gast, sondern beim VfL Wolfsburg (7.).
FC St. Pauli in fast jedem Bundesligaspiel Außenseiter
Wahl hat natürlich recht mit dem, was er da gesagt hat. Allerdings gilt dieser Satz im Hinblick auf die beschränkten Mittel der Hamburger für die allermeisten Duelle im Oberhaus: Nur Holstein Kiel und der 1. FC Heidenheim verfügen in etwa über ähnlich bescheidene finanzielle Möglichkeiten wie die Kiezkicker. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass sich das Trio im Abstiegskampf befindet. In Wolfsburg geht es mithilfe der Millionen von VW unterdessen darum, sich für das internationale Geschäft zu qualifizieren. Nach Jahren, in denen dieses Ziel regelmäßig verfehlt wurde, scheint es diesmal zu klappen.
Einen kleinen Lauf hätten die „Wölfe“ gerade, wusste Wahl, der mit seiner Elf nach dem 0:2 zuletzt gegen den BVB hingegen seit fünf Spielen sieglos ist. Auch damit liegt der Hamburger nicht falsch: Der VfL ist inzwischen seit sechs Spielen ungeschlagen, hat als Tabellensiebter vier Punkte Rückstand auf einen Champions-League-Platz, während St. Pauli nur vier Zähler Vorsprung auf den Relegationsrang vorzuweisen hat. Insofern sind die Kräfteverhältnisse eigentlich klar verteilt. Wie vieles im Leben aber gilt auch vor dem Duell der beiden Nordklubs am Samstag: alles eine Frage der Perspektive.
VfL Wolfsburg lässt gegen Abstiegskandidaten Federn
Wolfsburg hat in neun Spielen nach der Winterpause zwar nur einmal verloren (2:3 gegen den FC Bayern), aber eben auch „nur“ drei Siege eingefahren. Und unter den fünf Unentschieden lässt sich auch ein 1:1 gegen den VfL Bochum und ein 2:2 gegen Holstein Kiel (nach 2:0-Pausenführung) finden. Überdies waren die Niedersachsen im Hinspiel in Hamburg nicht über ein 0:0 hinausgekommen. Insofern wartet auch kein übermächtiger Gegner auf die Kiezkicker.
Finanziell liegen zwischen beiden Klubs Welten, auch sportlich gibt es erhebliche Unterschiede – die sich unterschiedlich bewerten lassen: Der FC St. Pauli reißt von allen Bundesligisten die meisten Kilometer ab (kumuliert 2906,6 km), der VfL liegt in diesem Ranking auf dem drittletzten Platz (2748,8,). Die Hamburger betreiben also den größten Aufwand – der Ertrag aber ist gering: nur 18 Tore hat der Aufsteiger bislang geschossen (Platz 18), gibt überdies die zweitwenigsten Schüsse ab (262). Der VfL hingegen stellt mit 48 Treffern hinter dem FC Bayern (72), Bayer Leverkusen (55) und Eintracht Frankfurt (50) die viertbeste Offensive der Liga.
Mohamed Amoura schärfste Wolfsburger Waffe
Vielleicht aber laufen die Hamburger auch einfach nur mehr, um das eigene Tor vehementer zu verteidigen. St. Pauli stellt die viertbeste Abwehr und hat neun Gegentore weniger kassiert als Wolfsburg. Weil der Tabellen-15. zuletzt zwei Gegentore in Mainz und auch gegen Dortmund hatte schlucken müssen, dürfte es in Wolfsburg in erster Linie also darum gehen, dass hinten mal wieder die Null steht.
Dazu bedarf es wohl in erster Linie Kompaktheit im Zentrum. Denn: Wolfsburg schlägt von allen Bundesligisten die wenigsten Flanken (150), von den Flügeln droht also wenig Gefahr. Für Hauke Wahl und seine Abwehrkollegen wird es in erster Linie darum gehen, Mohamed Amoura auszuschalten, auch wenn beim 2:1 zuletzt gegen Werder Bremen sich Patrick Wimmer mit einem Doppelpack zum Matchwinner aufgeschwungen hatte.
Wolfsburgs Mohamed Amoura kann bereits 19 Torbeteiligungen vorweisen. Foto: Tim Groothuis
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Amoura, Nationalspieler Algeriens, ist mit 170 Zentimetern Körperlänge und 62 Kilogramm zwar eher ein Leichtgewicht, mit neun Treffern und zehn Vorlagen aber ein Schwergewicht bei den „Wölfen“. Im Hinspiel hatten die Hamburger den Angreifer allerdings abgemeldet, was daran gelegen haben mag, dass Blessin seine Abwehr gut auf den 24-Jährigen vorbereitet hatte: Bei Union Saint-Gilloise hat Amoura in 36 Einsätzen unter Blessin 17 Treffer erzielt.
Hauke Wahl betont: „Sind in einer guten Position“
In Wolfsburg werde man im letzten Drittel „ein bisschen besser“ sein und hinten „ein bisschen konsequenter verteidigen“ müssen, erklärte Wahl, ohne Schwarzmalerei zu betreiben. Nach vier Niederlagen in Folge hat sich die Situation im Abstiegskampf zwar verschärft, vor der Saison aber hätte man noch unterschrieben, mit einem Vier-Punkte-Polster auf den Relegationsrang in die Crunchtime zu gehen. „Wir sind in einer guten Position, das haben wir uns in den letzten Monaten erarbeitet“, sagte Wahl. Es ist eben alles eine Frage der Perspektive, auch wenn der Druck zunimmt: Auf Bayern, Leverkusen und Frankfurt treffen die Hamburger noch.
Die FIFA setzt große Hoffnungen auf ihre neue Klub-WM – und lockt mit gewaltigen Summen. Wie der Weltverband am Mittwoch bestätigt hat, wird ein Preisgeld von einer Milliarde US-Dollar ausgeschüttet werden.
Der Siegerpokal bei der FIFA Klub-WM.
IMAGO/Sportimage
“Das robuste finanzielle Fundament, um den Fußball weltweit voranzubringen, stand beim Treffen des FIFA-Rates im Rampenlicht”, schreibt die FIFA am Mittwoch in einer Verbandsmitteilung und bestätigt dabei, dass der Jahresbericht 2024 einstimmig genehmigt worden sei – “einschließlich des überarbeiteten Haushaltsziels von 13 Milliarden US-Dollar für den Zyklus von 2023 bis 2026, von dem fast 90 Prozent wieder in den Fußball reinvestiert werden sollen.”
Der neue Haushalt gehe davon aus, dass die FIFA “Einnahmen in Höhe von zwei Milliarden US-Dollar aus der Klub-Weltmeisterschaft 2025” einstreichen wird, was “einen neuen Maßstab für den globalen Klubfußball setzen wird”.
Auf satte Mehreinnahmen dürfen sich auch die teilnehmenden Klubs freuen, denn der Weltverband bestätigt, dass “eine Milliarde US-Dollar an die teilnehmenden Klubs ausgeschüttet” werden sollen. Außerdem soll “ein Solidaritätsmechanismus” implementiert werden, “der dem Klubfußball auf der ganzen Welt” zugutekomme.
Zum Vergleich: Für die Männer-WM 2022 in Katar hatte die FIFA ein Preisgeld von 440 Millionen US-Dollar ausgerufen – das ist nicht einmal die Hälfte von dem, was nun bei der Klub-WM ausgeschüttet wird. Andererseits schüttet der europäische Kontinentalverband UEFA im Rahmen der neu formierten Champions League insgesamt 2,47 Milliarden Euro aus.
Infantino verspricht das “Maß der Dinge des Klubfußballs”
Wenn es nach FIFA-Präsident Gianni Infantino geht, dann soll die Klub-WM nicht weniger als das “Maß der Dinge des Klubfußballs” werden und darüber hinaus soll von dem Wettbewerb der Klubfußball “in einem Ausmaß profitieren, wie es noch bei keinem anderen Wettbewerb der Fall war”. Infantino betonte auch, dass “alle durch das Turnier erzielten Einnahmen an die teilnehmenden Vereine” und über einen Solidaritätsmechanismus weltweit verteilt werden, “da die FIFA keinen einzigen Dollar” einbehalten wird.
Die finanziellen Reserven der FIFA, “die für die globale Fußballentwicklung vorgesehen sind, bleiben unangetastet. Gleichzeitig tätigen wir im Zyklus 2023 bis 2026 eine Rekordinvestition von fast 2,3 Milliarden US-Dollar in das FIFA-Forward-Programm. Damit werden wir bis 2026 seit 2016 die beispiellose Summe von bis zu 5,1 Milliarden US-Dollar für die Fußballentwicklung zur Verfügung stellen.”
Bayern und BVB dürfen sich freuen
Vom 15. Juni bis 13. Juli 2025 findet erstmals eine Klub-WM mit 32 Mannschaften statt und löst das bisherige Format ab – die FIFA hatte lange für das Turnier, das analog zur WM alle vier Jahre stattfinden soll, gekämpft. Ausgetragen wird das Megaevent in den USA, Mexiko und Kanada. Mit dem FC Bayern München und Borussia Dortmund sind zwei deutsche Mannschaften vertreten – und können sich entsprechend auf satte Mehreinnahmen freuen.
“Teil des Gesamtproblems”: Warum sich der BVB gegen Lille schwertat
Borussia Dortmund hat im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen Lille 1:1 gespielt – dabei wäre für den BVB mehr drin gewesen. Wieso hatte Schwarz-Gelb nach der Pause Probleme mit den Franzosen und wie stehen die Chancen fürs Rückspiel? kicker-Reporter Patrick Kleinmann schätzt die Lage ein.
vor 10 Stunden
10:18 Minuten
Wie viel genau welcher Klub erhalten wird, ist noch unklar, denn zum Verteilungsschlüssel machte die FIFA keine Angaben. Die britische Zeitung The Independent berichtet jedoch, dass die Gelder nicht gleichmäßig unter den 32 Klubs verteilt werden, vielmehr sei der Plan, dies nach Konföderationen zu staffeln (Europa stellt mit zwölf Teams das größte Kontingent). Mehrere Hundert Millionen US-Dollar sollen abhängig von der sportlichen Leistung ausgezahlt werden.
Wie das Turnier genau finanziert werden soll, dazu machte die FIFA bislang wenig bis keine Angaben. Zuletzt waren aber vereinzelt Sponsoren präsentiert worden. Die weltweiten Übertragungsrechte an den 63 Spielen hat sich DAZN für kolportiert eine Milliarde US-Dollar (950 Millionen Euro) gesichert. Der Streaming-Anbieter überträgt für alle Fans gratis.
Der Wechsel zu Eintracht Frankfurt hat Hugo Ekitiké reifen lassen. Im Interview mit der ‚L‘Équipe‘ erklärt der Stürmer, dass ihn das auch für kommende Aufgabe nach seiner Frankfurt-Zeit helfen wird: „Ich habe jetzt mehr Erfahrung und ich schieße Tore. Ich konzentriere mich auf meinen Verein, aber ich weiß, dass ich besser vorbereitet sein werde, wenn ich eine neue Station ansteuere, als damals.“
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Mit „damals“ meint Ekitiké seine Zeit bei Paris St. Germain, als er neben Superstars wie Kylian Mbappé, Lionel Messi und Neymar kaum zum Zug kam. Das Gefühl, seine Zeit bei PSG verschwendet zu haben, hat der 22-Jährige aber nicht: „Überhaupt nicht. Ich habe täglich mit den besten Spielern der Welt trainiert. Ich wäre der dümmste Spieler, der dümmste Mensch gewesen, wenn ich nichts gelernt hätte.“
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FAQ: Ekitiké ist vorbereitet auf „eine neue Station“
Frage 1: Was bedeutet „eine neue Station“ für Ekitiké?
Antwort: „Eine neue Station“ bezieht sich auf die nächste Phase in der Entwicklung von Ekitiké, wobei neue Herausforderungen und Möglichkeiten in Aussicht stehen. Dies kann sowohl neue Projekte als auch Partnerschaften oder geografische Expansionen umfassen.
Frage 2: Welche Veränderungen sind zu erwarten?
Antwort: Zu den erwarteten Veränderungen gehören möglicherweise die Einführung neuer Produkte oder Dienstleistungen, strategische Allianzen mit anderen Unternehmen oder eine Veränderung der Unternehmensstruktur, um sich besser auf die neuen Ziele auszurichten.
Frage 3: Wie bereitet sich Ekitiké auf diese neue Phase vor?
Antwort: Ekitiké setzt auf umfassende Planung und Forschung, um Trends und Anforderungen des Marktes zu identifizieren. Es werden auch Mitarbeiter geschult und Ressourcen neu verteilt, um sicherzustellen, dass das Unternehmen bestens aufgestellt ist.
Frage 4: Wer ist für die Umsetzung der Veränderungen verantwortlich?
Antwort: Die Umsetzung obliegt einem interdisziplinären Team, das aus Führungskräften und Experten aus verschiedenen Bereichen besteht. Diese Teams arbeiten zusammen, um eine reibungslose Transition zu gewährleisten.
Frage 5: Wie wird die Meinung der Kunden in diesen Prozess einbezogen?
Antwort: Ekitiké nimmt Feedback von Kunden ernst und nutzt Umfragen, Interviews und andere Feedback-Methoden, um die Bedürfnisse und Wünsche der Zielgruppe zu verstehen und in die Entwicklungsstrategien einzubinden.
Frage 6: Wann können wir mit den ersten Ergebnissen dieser neuen Phase rechnen?
Antwort: Die Zeitlinie für Ergebnisse kann variieren, abhängig von der spezifischen Initiative. Ekitiké plant jedoch, in naher Zukunft (z.B. innerhalb der nächsten sechs Monate) erste Fortschritte zu präsentieren.
Frage 7: Wo kann ich weitere Informationen über die Entwicklungen bei Ekitiké finden?
Antwort: Regelmäßige Updates werden auf der offiziellen Ekitiké-Website und über die sozialen Medien des Unternehmens veröffentlicht. Interessierte können sich auch für den Newsletter anmelden, um direkte Informationen zu erhalten.
Für weitere Fragen oder spezifische Anliegen steht das Kundenserviceteam von Ekitiké jederzeit zur Verfügung.
“Das ist eine Rote Karte”: BVB-Coach über verletzten Star
05.03.2025 – 00:38 UhrLesedauer: 2 Min.
BVB-Youngster am Boden: Daniel Svensson wurde nach einem Foul von Lilles André Gomes noch auf dem Platz behandelt. (Quelle: Thilo Schmuelgen)
Dortmunds Svensson musste im Spiel gegen Lille verletzt vom Platz. Sein Trainer analysierte nach Abpfiff das vorangegangene Foul – und zwar anders als das Schiri-Team.
Borussia Dortmunds 1:1 in der Champions League gegen den OSC Lille war alles andere als ein fußballerischer Leckerbissen. Statt spektakulärer Dribblings und Traumtoren dominierte eher taktische Disziplin und zwischenzeitlich auch eine etwas härtere Gangart.
So wie in der 81. Minute, als Lilles Routinier André Gomes seinen jungen Dortmunder Gegenspieler Daniel Svensson von hinten mit dem linken Fuß an dessen linke Hacke erwischte. Svensson wurde daraufhin auf dem Platz behandelt und zwei Minuten später ausgewechselt. Ob Svensson ein längerer Ausfall droht, war zunächst unklar. Untersuchungen sollen darüber Aufschluss geben.
Eine Rote Karte für Gomes stand im Raum, doch nach VAR-Überprüfung ging es weiter – ohne Karte. BVB-Trainer Niko Kovač war damit nicht ganz einverstanden. “Ich habe es mir gerade im Fernsehen nochmal angeschaut. Natürlich sehr unglücklich, total unabsichtlich”, konstatierte der Fußballlehrer bei Amazon Prime Video und schob dann hinterher: “Aber er ist schon oberhalb des Sprunggelenks.”
Von der Achillessehne ziehe der Portugiese mit einem Fuß runter zu Svenssons Sprunggelenk. Kovačs abschließendes Urteil: “Das ist meines Erachtens schon eine Rote Karte.” Dass es zu der im Spiel nicht kam, brachte den Trainer aber nicht zu sehr aus der Fassung.
Er formulierte ganz ruhig: “Wir haben es in der ersten Hälfte sehr ordentlich gemacht, aber auch gesehen, dass Lille eine fußballerisch sehr starke Mannschaft ist. Aber wir hatten trotzdem die besseren Möglichkeiten.”
Nach dem ersten von zwei Spielen sei nun “Halbzeit” und der BVB habe am Mittwoch in Lille (ab 21 Uhr im Liveticker von t-online) noch einen “harten Gang zu gehen”, so Kovač.
Aktualisiert am 04.03.2025 – 08:53 UhrLesedauer: 2 Min.
Florian Wirtz: Leverkusen ist unter Trainer Alonso noch ungeschlagen gegen die Bayern. (Quelle: IMAGO/RHR-FOTO)
Vor dem deutschen Achtelfinale in der “Königsklasse” muss Leverkusen-Trainer Xabi Alonso eine wichtige Entscheidung treffen. Es geht um seine Top-Stars.
Bayer Leverkusens Bilanz gegen den FC Bayern lässt sich sehen. Unter Trainer Xabi Alonso ist die Werkself noch ungeschlagen, sie warf die Münchner zuletzt aus dem DFB-Pokal – und dominierte Mitte Februar beim 0:0 in der Bundesliga den Gegner nach Belieben. Nun plant der Double-Sieger, beim deutschen Achtelfinale der Champions League nachzulegen. Doch Trainer Alonso steht vor einem möglichen taktischen Dilemma.
Mit Aleix García, Robert Andrich, Jeremie Frimpong, Granit Xhaka und Florian Wirtz sind gleich mehrere seiner Leistungsträger von einer Gelbsperre bedroht. Besonders die drei Letztgenannten sind im Leverkusener Spiel absolute Schlüsselfiguren. Nach zwei Gelben Karten stehen sie allerdings unter Beobachtung, würden mit einer weiteren das Rückspiel am 11. März in Leverkusen verpassen.
Die Bayern hingegen sind im Vergleich weniger gefährdet: Nur Leroy Sané und Serge Gnabry haben zwei Gelbe Karten auf dem Konto. Für Leverkusen stellt sich nun die Frage, ob Alonso seine Spieler trotz des Risikos am Mittwoch in Bestbesetzung auflaufen lässt.
In der Vergangenheit zumindest hatte sich der Spanier nicht von möglichen Sperren beeinflussen lassen. So setzte er beim Ligaspiel gegen Holstein Kiel (2:0) auf die ebenfalls vorbelasteten Edmond Tapsoba und Piero Hincapié. Tatsächlich sah der Ecuadorianer Gelb und fehlte beim 4:1-Sieg seiner Mannschaft gegen Eintracht Frankfurt.
Auch Granit Xhaka machte in der Vorsaison deutlich, dass er trotz drohender Sperre nicht geschont werden wollte. Vor dem Spiel gegen Darmstadt (2:0) im Februar teilte der Mittelfeldstratege seinem Trainer mit: “Ich habe ein klares Zeichen gegeben, dass ich inzwischen mehr Erfahrung habe und mit der Hilfe der Mannschaft so wenig wie möglich versuche, in die Zweikämpfe zu gehen.”
Das Achtelfinalhinspiel in der Allianz Arena startet um 21 Uhr. Hier erfahren Sie, wo Sie die Partie live verfolgen können.