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  • Borussia Dortmund – Union Berlin: Pyro aber keine Punkte – gefährliche Klatsche für FCU

    Borussia Dortmund – Union Berlin: Pyro aber keine Punkte – gefährliche Klatsche für FCU


    22. Februar 2025 um 20:24 UhrDortmund

    Jan Lehmann

    GER, Borussia Dortmund gegen Union Berlin, Fussball, 1.Liga, 23.Spieltag, Spielzeit 2024/2025, 22.02.2025: Suedtribuehne Borussia Dortmund

GER, Borussia Dortmund gegen Union Berlin, Fussball, 1.Liga, 23.Spieltag, Spielzeit 2024/2025, 22.02.2025

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Foto: Eibner-Pressefoto/Frank Zeising

    Der Signal Iduna Park von Borussia Dortmund bleibt für den 1. FC Union Berlin in der Bundesliga kein gutes Pflaster. Am Samstagabend verloren die Eisernen zum sechsten Mal.

    Frank Zeising/Eibner

    Die Tore von Diogo Leite (25./Eigentor), Serhou Guirassy (40./75./80./83.) sowie Maximilian Beier (89.) sorgten für die elfte Niederlage in dieser Saison. Gefährlich: Union Berlin hat nach 23 Spieltagen erst 24 Zähler. Zum Vergleich: Im Vorjahr hatten die Eisernen zum gleichen Zeitpunkt bereits 25 Punkte – mussten aber bis in die Nachspielzeit des letzten Spieltages um den Klassenerhalt zittern.



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  • 6:0 in der Bundesliga gegen Union: Dortmund dreht auf

    6:0 in der Bundesliga gegen Union: Dortmund dreht auf


    Serhou Guirassy jubelt nach seinem Treffer zum 2:0 mit Giovanni Reyna.

    Gut gemacht: Giovanni Reyna lobt Serhou Guirassy für dessen Tor zum 2:0. Am Ende ist’s ein Viererpack des BVB-Stürmers.

    Quelle: ddp


    Borussia Dortmund hat mit dem 6:0-Heimsieg gegen den 1. FC Union Berlin seine Talfahrt in der Bundesliga gestoppt und obendrein eine ganz starke Vorstellung geliefert. Tore von Diogo Leite (25. Minute, Eigentor), Serhou Guirassy (40., 75., 80., 83.) und Maximilian Beier (89.) ließen den BVB-Anhang nach zuletzt zwei Liga-Niederlagen wieder jubeln.

    “Wir haben vieles richtig gemacht”, sagte BVB-Trainer Niko Kovac im ZDF-Interview: “Es ist noch nichts erreicht”. Das 6:0 sei “ein schönes Zeichen, aber mehr nicht”.

    Niko Kovac am 22.02.25 im Gespräch mit dem ZDF.

    BVB-Trainer Niko Kovac nach dem Spiel gegen Union Berlin im Interview mit dem aktuellen sportstudio.22.02.2025 | 3:20 min


    Gittens beim BVB nicht in der Startelf

    Kovac, der sich seit seiner Amtsübernahme vor drei Wochen stets vor seine Spieler gestellt hatte, setzte diesmal ein Zeichen und platzierte den beim 0:0 gegen Sporting Lissabon enttäuschenden Jamie Gittens zunächst auf die Bank. An seiner Stelle spielte Beier.

    Auf Julian Brandt musste Kovac notgedrungen verzichten. Der kriselnde Spielmacher fiel kurzfristig wegen einer Muskelverhärtung aus. Für ihn bekam Giovanni Reyna nach einigen Wochen mal wieder eine Chance von Beginn an.

    Ein Eigentor sorgt für Sicherheit beim BVB

    Auch mit den personellen Wechseln war zu Beginn die Unsicherheit der Dortmunder noch deutlich zu spüren. Nach fünf sieglosen Bundesliga-Heimspielen in Serie schien jede Aktion schwer zu fallen und von vielem Grübeln begleitet.

    Dass die Führung durch ein Eigentor fiel, passte da ins Bild. Diogo Leite lenkte einen Schuss des Ex-Unioners Julian Ryerson unglücklich ins eigene Netz.

    Dortmunds Serhou Guirassy schießt das Tor zum 2:0.

    Der Kopfball sitzt: Serhou Guirassy trifft zum 2:0.

    Quelle: AFP


    Guirassys 3:0 wie ein Befreiungsschlag

    Erst jetzt schien Dortmund alles wieder leichter zu fallen. Es war nun deutlich mehr Tempo und Zug zum Tor im Spiel. Nach einigen weiteren guten Gelegenheiten machte Guirassy vor der Pause das wichtige 2:0. Der Treffer ging allerdings mindestens zur Hälfte auf das Konto von Ramy Bensebaini, der sich zunächst vehement auf der linken Seite durchgesetzt und dann mustergültig auf Guirassys Kopf geflankt hatte.

    Serhou hat eine Riesenshow abgeliefert.

    BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl über Stürmer Guirassy

    Nach dem Wechsel gelang es den Gästen nur kurzzeitig, das Spiel wieder etwas zu stabilisieren. Nach Guirassys zweitem Treffer gab es kein Halten mehr.

    Dortmunds Serhou Guirassy im Zweikampf mit Lissabons Eduardo Quaresma.

    Ohne größere Gegenwehr schafft Borussia Dortmund den Sprung ins Achtelfinale. Sporting Lissabon liefert einen uninspirierten Auftritt beim BVB, dem ein 0:0 reicht.19.02.2025 | 2:59 min


    Maximilian Beier setzt Schlusspunkt

    Unter dem frenetischen Jubel der mehr als 80.000 Zuschauer legte der Goalgetter noch zwei weitere Tore nach. Nationalspieler Pascal Groß leistete bei drei der vier Treffer Guirassys die Vorarbeit und assistierte auch noch Beier bei dessen Tor zum Endstand.

    Es ist ein perfekter Samstag für uns alle.

    BVB-Kapitän Emre Can

    “Alle sind erleichtert, die Zuschauer hat man lange nicht mehr so euphorisch gesehen”, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl nach dem Abpfiff bei “Sky”. Dennoch: Bis zu den Europapokalplätzen sind es immer noch fünf Punkte. Dieser Abstand könnte am Sonntag wieder anwachsen.

    Coach Baumgart schützt Union-Spieler

    Union-Trainer Steffen Baumgart verteidigte sein Team trotz der bitteren letzten Viertelstunde entschieden: “Vom Aufgeben sind wir weit weg”, sagt er über jene Phase. “Das sieht dann in dem Moment schlecht aus, weil wir dann natürlich auch auf einen Gegner getroffen sind, der das in dem Moment richtig gut ausgenutzt hat.” In Dortmund könne man “unter die Räder geraten”.

    • 1. Harry Kane (Bayern München) 21
    • 2. Omar Marmoush (Eintracht Frankfurt) und Patrik Schick (Bayer Leverkusen) beide 15
    • 4. Tim Kleindienst (Borussia Mönchengladbach) 14
    • 5. Jonathan Burkardt (FSV Mainz 05) und Serhou Guirassy (Borussia Dortmund) beide 13
    • 7. Hugo Ekitiké (Eintracht Frankfurt) 12
    • 8. Mohamed El Amine Amoura (VfL Wolfsburg) und Jamal Musiala (Bayern München) beide 10
    • 10. Alexis Claude-Maurice (FC Augsburg), Benjamin Šeško (RB Leipzig) und Florian Wirtz (Bayer Leverkusen) alle 9

    Quelle: dpa/ZDF



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  • Bundesliga Live-Ticker – Borussia Dortmund vs. 1. FC Union Berlin


    Fazit:
    Borussia Dortmund feiert dank Viererpacker Guirassy im dritten Anlauf seinen ersten Bundesligasieg unter Trainer Niko Kovač, der furiose 6:0-Kantersieg gegen den 1. FC Union Berlin soll als Brustlöser für die zuletzt kriselnden Dortmunder dienen. Dabei startete der BVB auch in das heutige Topspiel etwas holprig, aus viel Ballbesitz konnten die Dortmunder in den ersten 25 Minuten wenig konkrete Torgefahr erzeugen. Mit dem Eigentor von Diogo Leite, der Ryersons Flachschuss unglücklich abfälschte (25.), war der Bann aber gebrochen und der Torhunger der schwarzgelben Offensive war geweckt. Insbesondere Viererpacker Guirassy – mit einem lupenreinen Hattrick in nur acht Minuten – und der vierfache Assistgeber Groß spielten sich in einen Rausch und ließen die im zweiten Durchgang nicht bundesligareife Unioner Defensive alt aussehen. So verabschiedet sich der BVB mit einem Erfolgserlebnis aus den zwei Englischen Wochen, die zuletzt verbesserten Unioner müssen hingegen einen herben Dämpfer hinnehmen.

    Tooor für Borussia Dortmund, 6:0 durch Maximilian Beier
    Der BVB im Rausch! Der vierfache Assistgeber Pascal Groß darf aus dem rechten Halbfeld unbedrängt flanken und findet den blank stehenden Beier. Mit einem artistischen Flugkopfball ins lange Eck sorgt Beier für den sechsten Streich.

    Özcan schickt Chukwuemeka auf der rechten Außenbahn. Dessen Flanke wird geblockt. Den fälligen Eckstoß zirkelt Beier auf den ersten Pfosten, wo Özcan den Kopf hinhält. Rønnow reagiert wahnsinnig stark und bekommt irgendwie noch seine Hände hinter den Ball.

    Spielerwechsel bei Borussia Dortmund
    Yan Couto kommt für Julian Ryerson

    Spielerwechsel bei Borussia Dortmund
    Jamie Gittens kommt für Serhou Guirassy

    Spielerwechsel bei Borussia Dortmund
    Salih Özcan kommt für Marcel Sabitzer

    Tooor für Borussia Dortmund, 5:0 durch Serhou Guirassy
    Guirassy schnürt einen lupenreinen Hattrick in nur acht Minuten und sorgt mit seinem Viererpack ganz wesentlich für den Kantersieg des BVB! Beiers Flanke von der linken Seite wird noch von Union abgewehrt, doch Groß darf die Kugel Sekunden später von der linken Strafraumkante aus der Drehung ins Zentrum bringen. Dort läuft Guirassy ein und köpft den Ball aus kurzer Distanz in die Maschen.

    Spielerwechsel bei 1. FC Union Berlin
    Leopold Querfeld kommt für András Schäfer

    Tooor für Borussia Dortmund, 4:0 durch Serhou Guirassy
    Jetzt wird es eine ordentliche Packung für Eisern Union! Chukwuemeka leitet die Aktion mit einem starken Dribbling ein, legt den Ball links in den Lauf von Maxi Beier. Der schiebt die Kugel am Fünfmeterraum quer ins Zentrum, wo Guirassy bei Ballabgabe knapp hinter dem Ball und somit nicht in Abseitsposition steht. Der Stürmer muss die Kugel nur noch über die Linie drücken.

    Die Stimmung auf der Südtribüne ist nun natürlich prächtig, nach fünf sieglosen Bundesliga-Heimspielen wird der BVB endlich wieder drei Punkte zu Hause behalten.

    Tooor für Borussia Dortmund, 3:0 durch Serhou Guirassy
    Die Vorentscheidung! Groß’ Flanke wird vor die Füße von Guirassy geköpft, der erste Versuch des Stürmers wird geblockt. Doch die Dortmunder setzen nach und so kann Groß den Ball links erneut zu Guirassy durchstecken. Der Guineer steht komplett blank und löffelt den Ball im kurzen Eck an Rønnow vorbei ins Netz.

    Adeyemi gegen den Pfosten! Halbrechts kommt Adeyemi zum Schuss aus recht freier Position, legt den Ball aber flach gegen den linken Innenpfosten.

    Spielerwechsel bei 1. FC Union Berlin
    Marin Ljubičić kommt für Benedict Hollerbach

    Spielerwechsel bei 1. FC Union Berlin
    Tim Skarke kommt für Woo-yeong Jeong

    Kurz darauf taucht Beier bei einer Halbfeldflanke links ziemlich frei vor dem Tor auf. Der Ball senkt sich genau vor ihm etwas unangenehm zu Boden, aus erstaunlich freier Position legt er die Kugel so links am Tor vorbei – die nächste Großchance.

    Groß lässt die Chance zum 3:0 liegen. Eine Flanke von der rechten Seite wird genau vor die Füße von Groß abgefälscht, der genau an der Strafraumgrenze zum Schuss kommt. Seine Direktabnahme ist jedoch halbhoch rechts zu unplatziert.

    Spielerwechsel bei Borussia Dortmund
    Daniel Svensson kommt für Ramy Bensebaïni

    Spielerwechsel bei Borussia Dortmund
    Carney Chukwuemeka kommt für Gio Reyna

    Kurz darauf wird Jeong selbst geschickt. Can ist wach und läuft den Ball vor dem Südkoreaner ab.

    Aktuell hält die Dortmunder Defensive den Berliner Vorstößen Stand. Die Angriffe der Unioner waren bisher allerdings auch selten zwingend. Nun ist ein Pass von Jeong zu steil, Kobel kommt heraus und schnappt sich die Kugel.

    Adeyemi hat Platz zum Kontern, entscheidet sich aber schließlich für einen Pass zu Guirassy, der abgefangen wird. Groß hakt nach und begeht dabei ein Offensivfoul. Bei diesem Konter wäre mehr drin gewesen für den BVB.

    Groß will aus dem linken Halbfeld die Seite wechseln, doch Rothe gewinnt den Zweikampf auf der anderen Seite und klärt die Situation.

    Groß schiebt die Kugel zu Beier, der von links etwas nach innen zieht und den Ball an Juranović vorbeischiebt. Der Schlenzer aus etwa 14 Metern ist aber zu mittig platziert und so kein Problem für Rønnow.

    Nun brennt es mal im Dortmunder Strafraum! Bénes bringt den Ball von der rechten Grundlinie an Kobel vorbei vor das Tor. Der scharfe Querpass springt Can gegen das Schienbein, von dem aus die Kugel langsam Richtung Tor hoppelt – zu Cans Glück aber auch in die Arme seines Keepers Kobel.

    Gelbe Karte für Gio Reyna (Borussia Dortmund)
    Reyna kommt im Zweikampf zu spät und stempelt seinen Gegenspieler. Zu Recht sieht er Gelb. Bastian Dankert fällt durch eine einwandfreie Spielführung positiv auf.

    Spielerwechsel bei 1. FC Union Berlin
    Janik Haberer kommt für Lucas Tousart

    Spielerwechsel bei 1. FC Union Berlin
    László Bénes kommt für Rani Khedira

    Beim fälligen Eckstoß wird’s gefährlicher: Guirassy ist recht unbewacht und köpft den Ball aus etwa sechs Metern nur knapp links am Tor vorbei.

    Ryerson zirkelt den Ball vor das Tor, einige Union-Verteidiger steigen jedoch höher als die Dortmunder. So klärt der FCU den Ball ins eigene Toraus.

    Gelbe Karte für Lucas Tousart (1. FC Union Berlin)
    Adeyemi entwischt Tousart, der weiß sich nur mit einem Foul zu helfen. Neben der Gelben Karte gibt es einen Freistoß für den BVB im linken Halbfeld.

    Juranović schlägt einen Eckstoß auf den zweiten Pfosten. Dort steigt Doekhi hoch, köpft den Ball aus leichter Rücklage aber klar über das BVB-Tor.

    Guirassy verpasst das 3:0! Adeyemi leitet einen hohen Ball mit dem Kopf in den Lauf vom halbrechts gestarteten Guirassy weiter. Der schließt aus vollem Lauf volley ab und jagt die Kugel nur hauchzart rechts über die Latte hinweg.

    Schlotterbeck steigt bei Juranović’ Freistoßflanke am höchsten und köpft den Ball vorerst aus der Gefahrenzone. Jeong bringt die Kugel von halbrechts nochmal vor das Tor, wo Kobel zu sehr zögert und beinahe noch von einem Unioner im Gewusel überrascht wird. Der Ball wird aber rechts neben das Tor verlängert.

    Gelbe Karte für Ramy Bensebaïni (Borussia Dortmund)
    Bensebaini testet die Reißfestigkeit von Schäfers Trikot und sieht für das taktische Foul den Gelben Karton.

    Juranović setzt sich auf der rechten Seite gegen Beier und Bensebaini stark durch, muss im Konter aber schließlich doch auf den Ball treten und das Spiel neu aufziehen. Jeong probiert es kurz darauf mit einem Vorstoß auf der rechten Seite, der jedoch von harmloser Natur ist.

    Weiter geht’s im Westfalenstadion! Bringt die Kovač-Truppe die 2:0-Führung souverän ins Ziel oder kann Union das Spiel im zweiten Durchgang nochmal spannender gestalten?

    Halbzeitfazit:
    Borussia Dortmund liegt erstmals unter Neu-Coach Niko Kovač in der Bundesliga in Führung, nach 45 Minuten gegen Union Berlin steht es 2:0 für den BVB. In einem recht ereignisarmen Beginn waren die Dortmunder tonangebend und spielbestimmend, hatten im letzten Drittel aber meist zu wenig Zug zum Tor. Trotz der spielerischen Dominanz gingen die Hausherren eher plötzlich in Führung, Diogo Leite fälschte den flachen Distanzschuss von Ryerson unglücklich ins eigene Tor ab (25.). Der Führungstreffer fungierte bei den Schwarzgelben sichtlich als Brustlöser, im Anschluss war der BVB offensiv zwingender und erspielte sich weitere Chancen. So geht auch das 2:0 durch den Kopfball von Guirassy nach Groß’ Flanke in Ordnung (40.). Union muss im zweiten Durchgang deutlich aktiver mitmischen, um noch was Zählbares aus Dortmund mitnehmen zu können.

    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1

    Die Führung hat dem BVB sichtlich gutgetan, auch wenn sie durch ein Eigentor zustande kam. Seit dem 1:0 agieren die Westfalen in der Offensive mit deutlich mehr Selbstverständnis.

    Die nächste gefährliche Dortmunder Aktion: Adeyemi legt den Ball bei einem Konter etwas in den Rücken von Guirassy. Der nimmt die Kugel dennoch stark mit und schließt unter Gegnerdruck ab. Links hoppelt der Ball am Tor vorbei zur Grundlinie, wo Beier noch heranrauscht. Der Nationalspieler will den Ball nochmal vor das Tor bringen, doch Rønnow blockt den Querpass.

    Tooor für Borussia Dortmund, 2:0 durch Serhou Guirassy
    Der BVB erhöht – und dieses Mal ist es eine Eigenproduktion! Bensebaini erobert mit einer starken Grätsche an der linken Seitenlinie den Ball, Groß nimmt diesen auf und flankt Richtung zweiter Pfosten. Dort steht Guirassy einkopfbereit und muss das Leder aus kurzer Distanz nur noch ins kurze Eck nicken.

    Beier dringt links in den Strafraum ein, wird von der Union-Defensive aber gut gestellt. Dortmund ist weiterhin meist in Ballbesitz.

    Schlotterbeck findet mit einem weiten Pass Adeyemi, der den Ball von der Brust tropfen lässt und dann volley aus 15 Metern daneben schießt. Zudem ist Adeyemi in ganz knapper Abseitsposition gestartet und wird schließlich zurückgepfiffen.

    Schäfer spitzelt den Ball aus der Mitte nach links, dort lässt sich Hollerbach durch einen schwachen ersten Kontakt etwas nach außen treiben. Aus spitzem Winkel wird es dennoch gefährlich, mit einem verdeckten Schuss prüft er Kobel – und der besteht mit einer schnellen Reaktion.

    Nur Sekunden später wird Beier mit einem Steilpass auf den Weg geschickt. Doch auch Unions Torwart Rønnow ist wach, eilt heraus und klärt vor dem Dortmunder an der Strafraumgrenze.

    Groß könnte aus der zweiten Reihe abschließen, leitet aber noch eine Station weiter nach links. Dort kommt Beier aus spitzem Winkel zum Abschluss, setzt diesen aber harmlos ins Außennetz.

    Elfmeterforderungen und ein Lattentreffer – Trubel im Berliner Strafraum! Ryerson wird rechts geschickt und will flach ins Zentrum flanken. Doekhi blockt den Ball rutschend mit der Stützhand, doch der Unparteiische lässt weiterlaufen. Hollerbach verliert den Ball sofort wieder, Adeyemi ist hingegen wach und spielt das Leder scharf vor das Tor. Beier verlängert den Ball im Zentrum gegen den Querbalken.

    Auch bei der folgenden Ecke von Juranović ist Kobel mit der Faust dazwischen, doch die Köpenicker bleiben vorne. Eine weitere Hereingabe köpft Guirassy vor die Füße von Ilić, der aus linker Position volley abschließt. Ein Gelb-Schwarzer ist dazwischen und blockt. Der Dortmunder Konter gelingt nicht.

    Kobel faustet bei einer Unioner Freistoßflanke aus dem linken Halbfeld den Ball aus der Gefahrenzone und räumt dabei Can ab. Der steht nach kurzer Pause aber wieder.

    Tooor für Borussia Dortmund, 1:0 durch Diogo Leite (Eigentor)
    Diogo Leite fälscht den Ball ins eigene Tor ab und bringt den BVB in Führung! Dortmund will sich Union am eigenen Strafraum zurechtlegen, quer rollt der Ball vor die Füße von Ryerson. Der kommt mit Wucht von hinten und hält aus 22 Metern halbrechter Position voll drauf. Kurz vor dem eigenen Tor will Diogo Leite klärend den eigenen Fuß hinhalten, lenkt den Ball aber unglücklich über den eigenen Keeper Rønnow hinweg ins eigene Tor.

    Ryersons Eckstoß fliegt recht harmlos auf den ersten Pfosten, wird dort von einem Unioner aber in den Rückraum genau in die Füße von Adeyemi verlängert. Das Dortmunder Publikum fordert einen Schuss, Adeyemis Versuch wird aber geblockt.

    Ryerson sucht Adeyemi mit einem ausbaufähigen Chipball. Der holt im Zweikampf mit Rothe immerhin einen Eckball heraus.

    Die bisherigen Vorstöße beider Mannschaften sind im letzten Drittel zu unpräzise. Wieder läuft die Union-Defensive einen Dortmunder Vorstoß auf der linken Seite recht einfach ab.

    Topspiel-Charakter hat diese Partie bisher noch nicht wirklich, seit mehr als zehn Minuten ist es eher ein Mittelfeld-Geplänkel in Dortmund.

    Schlotterbeck sucht mit einem Chipball den tief startenden Reyna. Der hohe Pass ist aber zu steil angesetzt und landet klar im Toraus.

    Gelbe Karte für Rani Khedira (1. FC Union Berlin)
    Khedira rutscht an der Seitenlinie mit offener Sohle in Adeyemi herein, Gelb ist die logische Folge für dieses recht harte Einsteigen.

    Nun mal wieder die Gäste, die sich vorsichtig in Richtung gegnerische Strafraum tasten. Durch Rothes Flankenlauf auf der linken Seite entsteht allerdings ebenso wenig Gefahr wie durch Juranović’ geblockte Hereingabe.

    Seit einigen Minuten geht es etwas ruhiger zu im Westfalenstadion. Dortmund besitzt den Ball, wartet aktuell aber noch sehr geduldig auf die sich bietende Lücke.

    Die Hausherren übernehmen nach anfänglichem Zögern mehr und mehr die Kontrolle in dieser Partie und haben nun auch längere Ballbesitzphasen.

    Der erste ernstzunehmende Vorstoß des BVB: Adeyemis Schuss blockt Reyna versehentlich nach außen in die Füße von Ryerson. Der flankt scharf und flach ins Zentrum, wo Groß den Fuß in vielversprechender Position hinhält. Den zu mittig platzierten Schuss nimmt Rønnow auf.

    Adeyemi und Hollerbach kämpfen rechts im Unioner Strafraum um den Ball, Hollerbach gibt seinem Gegenspieler dabei einen kleinen Schubser mit dem Arm mit. Adeyemi geht zu Boden, doch das geht klar in die Kategorie “sportliche Härte” ein.

    Auf der anderen Seite läuft der erste Dortmunder Angriff über halblinks. Eine Flanke aus dem Halbfeld senkt sich am zweiten Pfosten auf den Kopf von Adeyemi, der den Ball aber nicht richtig gedrückt bekommt. In hohem Bogen fliegt das Leder in die Hände von FCU-Keeper Rønnow.

    Union ist in den ersten Momenten dieser Partie sehr aktiv und holt gleich mal einen Eckstoß auf der rechten Seite heraus. Juranović schlägt die Kugel auf den zweiten Pfosten. Dort kommt Doekhi aus leicht verdeckter Position zum Kopfball, setzt diesen aber deutlich über das Tor.

    Auch die Gästefans aus Köpenick zünden Pyrotechnik, Einfluss auf das Spielgeschehen hat das auf beiden Seiten aber nicht.

    Los geht’s! Der BVB spielt in den gelb-schwarzen Heimtrikots, Union agiert ebenfalls in den Heimoutfits – also in Rot-Weiß.

    Der Unparteiische dieses Topspiels ist Bastian Dankert, im Kölner Keller schaut ihm Benjamin Brand auf die Finger. Bei wie immer prächtiger Atmosphäre laufen die Mannschaften ins Westfalenstadion ein, die Südtribüne hüllt sich am Flutlichtabend in eine Pyroshow.

    Der BVB wartet seit inzwischen fünf Bundesliga-Heimspielen auf einen Sieg (3U, 2N), das ist die viertlängste Heimspiel-Negativserie der eigenen Vereinsgeschichte. Kann die Kovac-Truppe diese Serie heute reißen?

    Auch Union-Coach Steffen Baumgart nimmt drei Wechsel im Vergleich zur 1:2-Niederlage gegen Gladbach vor. Robert Skov fehlt aufgrund einer Fußverletzung, Tom Rothe startet an seiner Stelle hinten links. Dazu beginnen Schäfer und Tousart für Skarke und Haberer.

    Niko Kovač verändert seine Startelf im Vergleich zum torlosen Remis gegen Sporting Lissabon auf drei Positionen. Bensebaini beginnt hinten links anstelle von Svensson. Beier und Reyna starten in der Offensive für Gittens und Brandt, der aufgrund einer Muskelverhärtung fehlt.

    Im direkten Vergleich mit Union hat Dortmund zumindest vor heimischem Publikum immer geliefert. Sieben Pflichtspielduelle gab es im Signal Iduna Park (fünf Bundesliga, zwei DFB-Pokal). Immer verließ der BVB den Platz als Sieger – im Pokal allerdings erst nach Verlängerung bzw. Elfmeterschießen.

    Das Hinspiel haben die Hauptstädter dank Toren von Vogt und Vertessen mit 2:1 gewonnen, am sechsten Spieltag zogen sie nach einem starken Saisonstart am BVB vorbei auf Platz sechs. Nun sind beide Mannschaften deutlich weiter unten in der Tabelle angesiedelt.

    Union hat vor ein paar Wochen die elf Spiele andauernde Sieglos-Serie mit einem 2:1-Sieg gegen Mainz 05 beendet und mit sieben Punkten in vier Spielen zumindest einen kleinen Zwischenspurt hingelegt. Dank diesem ist die Distanz auf den Tabellenkeller etwas größer geworden. Letzte Woche musste der FCU dann aber wieder eine 1:2-Heimniederlage gegen Gladbach hinnehmen.

    In der Tabelle ist der BVB durch die Nachmittagspartien gar auf den 12. Platz abgerutscht, die heute in Dortmund gastierenden Köpenicker sind mit fünf Zählern weniger ein Tabellennachbar. Union wird den Spieltag sicher auf dem 13. Platz beenden, der BVB kann mit drei Zählern immerhin auf Rang zehn klettern.

    Seit gestern steht fest, dass im Champions-League-Achtelfinale Lille OSC auf die Dortmunder warten wird. Im Viertelfinale könnte es zum Duell mit dem FC Barcelona kommen. Zuerst müssen die Schwarz-Gelben aber die Probleme im Ligaalltag wieder in den Griff bekommen, im neuen Jahr holten sie in sieben Partien nur vier Punkte – eine unterirdische Bilanz.

    Den Start in seinen neuen Trainerjob im Ruhrgebiet hatte sich Niko Kovac wohl anders ausgemalt. Gegen den VfB Stuttgart setzte es zum Debüt eine 1:2-Heimniederlage, im kleinen Revierderby fungierte der BVB als Aufbaugegner für den abstiegsbedrohten VfL Bochum. Einzig in der Königsklasse lief es für Kovac gut, nach dem 3:0-Auswärtssieg bei Sporting Lissabon im Hinspiel reichte unter der Woche zu Hause ein torloses Remis für das Achtelfinalticket.

    Hallo und herzlich willkommen zum Bundesliga-Topspiel am Samstagabend! Der unter Neu-Coach Niko Kovac kriselnde BVB empfängt das zuletzt leicht verbesserte Union Berlin, um 18:30 Uhr beginnt das Flutlichtspiel im Westfalenstadion.



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  • BVB, Noten und Einzelkritiken von Borussia Dortmund gegen Union Berlin: Furiose rechte Seite, einer profitiert besonders vom Kovac-Effekt

    BVB, Noten und Einzelkritiken von Borussia Dortmund gegen Union Berlin: Furiose rechte Seite, einer profitiert besonders vom Kovac-Effekt


    Borussia Dortmund schlägt Union Berlin deutlich und kann sich so vorerst aus der Krise schießen. Die Noten und Einzelkritiken der Stars des BVB.

    Borussia Dortmund schlägt Union Berlin mit 6:0 und schafft so einen mindestens kleinen Befreiungsschlag. Neben Torjäger Serhou Guirassy und dem umtriebigen Karim Adeyemi profitiert aber vor allem ein Mittelfeldspieler vom neuen System. Die Noten und Einzelkritiken der Dortmunder Spieler.

    Hier geht’s zum Spielbericht.



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  • Borussia Dortmund vs. 1. FC Union Berlin: Die BVB-Noten in der Einzelkritik

    Borussia Dortmund vs. 1. FC Union Berlin: Die BVB-Noten in der Einzelkritik


    Mit einem 6:0 (3:0)-Kantersieg hat Borussia Dortmund am 23. Spieltag der Bundesliga gegen Union Berlin in die Erfolgsspur zurückgefunden. ran zeigt die Noten und Einzelkritiken zu den BVB-Profis.

    Von Christoph Gailer

    Borussia Dortmund hat am 23. Spieltag der Bundesliga einen letztlich verdienten 6:0 (2:0)-Heimsieg gegen Union Berlin eingefahren.

    Das Team von Coach Niko Kovac brauchte dabei etwas Anlaufzeit, wird dann durch ein Eigentor von Diogo Leite (25.) auf Erfolgskurs.

    Anschließend sorgte Serhou Guirassy mit einem Viererpack für die weiteren Treffer – immer wieder perfekt assistiert von Pascal Groß. Beide verdienten sich die Bestnote.

    Das Wichtigste zur Bundesliga in Kürze

    ran hat die BVB-Spieler gegen Union Berlin benotet.

    Gregor Kobel

    Dortmunds Keeper ist zunächst kaum gefordert, muss nach rund einer halben Stunde erstmals eingreifen, dann aber gleich richtig bi einem Flachschuss von Hollerbach. Dabei präsentiert sich Gregor Kobel hellwach, ebenso bei den wenigen weiteren Aktionen, bei denen Dortmunds Nummer 1 von seinem Team gebraucht wird. ran-Note: 2

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    Julian Ryerson

    Der Norweger kehrt nach abgesessener Sperre zurück in die BVB-Startelf und ist auch gleich beim zwischenzeitlichen 1:0 mittendrin. Seinen missglückten Schussversuch lenkt Unions Diogo Leite ins eigene Tor. Ansonsten ist Julian Ryerson solide, aber vor allem offensiv nicht so auffällig, wie man ihn ansonsten kennt. ran-Note: 3

    Emre Can

    Der Kapitän hält die Abwehr zumeist gut zusammen, ist der gewohnt sichere Mann im Spielaufbau des BVB. In der 59. Minute hat er etwas Glück bei einem Klärungsversuch im Fünfmeterraum, dass er das Leder dabei genau seinem am Boden liegenden Keeper Kobel in die Hände schiebt und eben nicht ins eigene Tor. ran-Note: 3

    Nico Schlotterbeck

    Auch Cans Nebenmann macht gegen Union einen soliden Job im Abwehrzentrum. Nico Schlotterbeck nimmt vor allem Unions Stürmer Hollerbach fast vollständig aus dem Spiel, agiert in den Zweikämpfen konsequent. Nur mit dem ein oder anderen Stellungsfehler fällt der Nationalspieler zwischendrin negativ auf. ran-Note: 3

    Marco Reus und Co.: Deutsche in der MLS in der Saison 2025

    <strong></strong><strong>Die deutschen MLS-Spieler in der Saison 2025</strong> <br>In Amerika startet die MLS-Saison. Nach der großen Ankunft von Marco Reus im vergangenen Jahr sind in der US-Liga auch in dieser Saison wieder unzählige deutsche Profis unter Vertrag. Alleine in St. Louis spielen sechs von ihnen. Die meisten sind bekannte Gesichter aus 1. oder 2. Bundesliga. <em><strong>ran</strong></em> verschafft einen Überblick.

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    Die deutschen MLS-Spieler in der Saison 2025
    In Amerika startet die MLS-Saison. Nach der großen Ankunft von Marco Reus im vergangenen Jahr sind in der US-Liga auch in dieser Saison wieder unzählige deutsche Profis unter Vertrag. Alleine in St. Louis spielen sechs von ihnen. Die meisten sind bekannte Gesichter aus 1. oder 2. Bundesliga. ran verschafft einen Überblick.

    <strong>Timo Baumgartl (Innenverteidiger - St. Louis City SC)</strong><br>Neu in der Liga sind von den deutschen Profis nur zwei. Einer davon, der Ex-Schalke- und Union-Spieler. Nach seiner eher unbefriedigenden Zeit im Ruhrpott unterschrieb der ehemalige Bundesliga-Verteidiger für zwei Saisons in den USA.

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    Timo Baumgartl (Innenverteidiger – St. Louis City SC)
    Neu in der Liga sind von den deutschen Profis nur zwei. Einer davon, der Ex-Schalke- und Union-Spieler. Nach seiner eher unbefriedigenden Zeit im Ruhrpott unterschrieb der ehemalige Bundesliga-Verteidiger für zwei Saisons in den USA.

    <strong>Alexander Hack (New York Red Bulls)</strong><br>Der zweite Neue ist Alexander Hack. Das Mainzer-Urgestein spielte dort bis 2023 und wechselte danach in den Nahen Osten. Nach einer Saison war er zuletzt vertragslos und schließt sich nun den New Yorkern an. Auch er unterzeichnete für zwei Spielzeiten.

    © POOL/AFP/SID/GUNTER SCHIFFMANN

    Alexander Hack (New York Red Bulls)
    Der zweite Neue ist Alexander Hack. Das Mainzer-Urgestein spielte dort bis 2023 und wechselte danach in den Nahen Osten. Nach einer Saison war er zuletzt vertragslos und schließt sich nun den New Yorkern an. Auch er unterzeichnete für zwei Spielzeiten.

    <strong>Marco Reus (Offensives Mittelfeld - Los Angeles Galaxy)</strong><br>BVB-Legende Marco Reus spielt seit vergangener Saison für Los Angeles Galaxy. Bei den Kaliforniern ist der 35-Jährige noch bis zum Ende der Saison 2026 unter Vertrag. Dort kickt er unter anderem mit dem Ex-Schalker Maya Yoshida und dem einstigen Barca-Juwel Riqui Puig zusammen.

    © IMAGO/Sven Simon

    Marco Reus (Offensives Mittelfeld – Los Angeles Galaxy)
    BVB-Legende Marco Reus spielt seit vergangener Saison für Los Angeles Galaxy. Bei den Kaliforniern ist der 35-Jährige noch bis zum Ende der Saison 2026 unter Vertrag. Dort kickt er unter anderem mit dem Ex-Schalker Maya Yoshida und dem einstigen Barca-Juwel Riqui Puig zusammen.

    <strong>Oliver Semmle (Torwart - Philadelphia Union)</strong> <br>Der 25-Jährige ist im Sommer 2018 in die Vereinigten Staaten gereist, um aufs College zu gehen. Dafür verließ er die zweite Mannschaft des Karlsruher SC. Nach seinem Wechsel vom amerikanischen Zweiligisten Louisville City zum MLS-Team Philadelphia Union im zurückliegenden Jahr, steht er vor seiner zweiten Saison.

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    Oliver Semmle (Torwart – Philadelphia Union) 
    Der 25-Jährige ist im Sommer 2018 in die Vereinigten Staaten gereist, um aufs College zu gehen. Dafür verließ er die zweite Mannschaft des Karlsruher SC. Nach seinem Wechsel vom amerikanischen Zweiligisten Louisville City zum MLS-Team Philadelphia Union im zurückliegenden Jahr, steht er vor seiner zweiten Saison.

    <strong>Kai Wagner (Linker Verteidiger - Philadelphia Union)</strong> <br>Mit einem geschätzten Marktwert in Höhe von fünf Millionen Euro gehört Wagner zu den wertvollsten Deutschen in der MLS. Über die Jugend des SSV Ulm, die zweite Mannschaft von Schalke 04 und den Würzburger Kickers ging es für den 27-Jährigen 2019 in die MLS. In 215 Spielen  für Philadelphia legte er 44 Tore auf und erzielte acht selbst. Funfact: Er ist der Schwager von Pierre-Michel Lasogga.

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    Kai Wagner (Linker Verteidiger – Philadelphia Union)
    Mit einem geschätzten Marktwert in Höhe von fünf Millionen Euro gehört Wagner zu den wertvollsten Deutschen in der MLS. Über die Jugend des SSV Ulm, die zweite Mannschaft von Schalke 04 und den Würzburger Kickers ging es für den 27-Jährigen 2019 in die MLS. In 215 Spielen  für Philadelphia legte er 44 Tore auf und erzielte acht selbst. Funfact: Er ist der Schwager von Pierre-Michel Lasogga.

    <strong>Marcel</strong> <strong>Hartel (Zentrales Mittelfeld - St. Louis City SC)</strong><br>Für den ehemaligen Unioner ist St. Louis nicht nur die erste Station in den USA, sondern sogar die erste außerhalb Deutschlands. Zuletzt führte er St. Pauli als einer der Leistungsträger in die Bundesliga. In seinem neuen Team trifft Hartel neben fünf Landsmännern auch auf Ex-BVB-Keeper Roman Bürki, der ihn als Kapitän aufs Feld führt.

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    Marcel Hartel (Zentrales Mittelfeld – St. Louis City SC)
    Für den ehemaligen Unioner ist St. Louis nicht nur die erste Station in den USA, sondern sogar die erste außerhalb Deutschlands. Zuletzt führte er St. Pauli als einer der Leistungsträger in die Bundesliga. In seinem neuen Team trifft Hartel neben fünf Landsmännern auch auf Ex-BVB-Keeper Roman Bürki, der ihn als Kapitän aufs Feld führt.

    <strong>Fabian Herbers (Rechtsaußen - CF Montreal)</strong> <br>Herbers ist schon eine lange Zeit in den USA. 2013 verließ er den VfL Rhede und wurde immer wieder rund um die MLS verliehen. 2018 fand er mit Chicago Fire seine längste Station. Vor der aktuellen Saison ging es für ihn weiter nach Montreal, Kanada (a,0uch Teil der MLS). Durch den Podcast "Gemischtes Hack" fand er <a href="https://www.ran.de/sports/fussball/bundesliga/videos/fussballgott-dank-gemischtes-hack-podcast-entfacht-hype-um-herbers">hierzulande auch größere Bekanntheit</a>.

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    Fabian Herbers (Rechtsaußen – CF Montreal)
    Herbers ist schon eine lange Zeit in den USA. 2013 verließ er den VfL Rhede und wurde immer wieder rund um die MLS verliehen. 2018 fand er mit Chicago Fire seine längste Station. Vor der aktuellen Saison ging es für ihn weiter nach Montreal, Kanada (a,0uch Teil der MLS). Durch den Podcast “Gemischtes Hack” fand er hierzulande auch größere Bekanntheit.

    <strong>Lawrence</strong> <strong>Ennali (Linksaußen - Houston Dynamo FC)</strong><br>In seine erst zweite Saison geht der Offensiv-Akteur Lawrence Ennali. Houston überwies vor einem Jahr 2,75 Millionen Euro an Podolski-Klub Gornik Zabrze. In seiner Debüt-Saison reichte es lediglich für zwei Liga- sowie drei Pokal-Einsätze, wobei ihm ein Tor gelang. Diese Saison soll der 22-Jährige voll durchstarten.

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    Lawrence Ennali (Linksaußen – Houston Dynamo FC)
    In seine erst zweite Saison geht der Offensiv-Akteur Lawrence Ennali. Houston überwies vor einem Jahr 2,75 Millionen Euro an Podolski-Klub Gornik Zabrze. In seiner Debüt-Saison reichte es lediglich für zwei Liga- sowie drei Pokal-Einsätze, wobei ihm ein Tor gelang. Diese Saison soll der 22-Jährige voll durchstarten.

    <strong>Eduard Löwen (Zentrales Mittelfeld - St. Louis City SC)</strong> <br>Aus der Jugend des 1. FC Kaiserslautern zog es Löwen über Saarbrücken und Nürnberg zu Hertha BSC, dem FC Augsburg und dem VfL Bochum. Er galt lange bei vielen Bundesligisten als starker Spieler für das Mittelfeld. Seit 2022 ist er in der MLS, spielte in 66 Partien und erzielte dabei 13 Treffer, 16 bereitete er vor.

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    Eduard Löwen (Zentrales Mittelfeld – St. Louis City SC)
    Aus der Jugend des 1. FC Kaiserslautern zog es Löwen über Saarbrücken und Nürnberg zu Hertha BSC, dem FC Augsburg und dem VfL Bochum. Er galt lange bei vielen Bundesligisten als starker Spieler für das Mittelfeld. Seit 2022 ist er in der MLS, spielte in 66 Partien und erzielte dabei 13 Treffer, 16 bereitete er vor.

    <strong>Ben Lundt (Torwart - St. Louis City SC)</strong> <br>Der 28-jährige ist eher ein No-Name und nur den krassen Fußball-Experten bekannt. 2015 verließ er die zweite Mannschaft von Hertha BSC und wechselt seither fröhlich durch die Teams der USA. Aktuell ist er mit Löwen zusammen bei St. Louis City SC und kommt auch erst auf vier Spiele in der MLS. Dabei kassierte der Keeper elf Gegentore.

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    Ben Lundt (Torwart – St. Louis City SC)
    Der 28-jährige ist eher ein No-Name und nur den krassen Fußball-Experten bekannt. 2015 verließ er die zweite Mannschaft von Hertha BSC und wechselt seither fröhlich durch die Teams der USA. Aktuell ist er mit Löwen zusammen bei St. Louis City SC und kommt auch erst auf vier Spiele in der MLS. Dabei kassierte der Keeper elf Gegentore.

    <strong>Morris</strong> <strong>Duggan (Innenverteidiger - Minnesota United FC)</strong><br>Der Marktwert des Abwehr-Spezialisten ist mit lediglich 75.000 Euro der niedrigste aller deutschen MLS-Akteure, doch der gebürtige Münchner steht wohl erst vor seinem Durchbruch. Seit Ende Juni des vergangenen Jahres gehört Duggan zumindest zum Profikader, Einsätze sind allerdings Mangelware. Ein weiterer Minnesota-Mitspieler: Ex-Augsburger Kelvin Yeboah.

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    Morris Duggan (Innenverteidiger – Minnesota United FC)
    Der Marktwert des Abwehr-Spezialisten ist mit lediglich 75.000 Euro der niedrigste aller deutschen MLS-Akteure, doch der gebürtige Münchner steht wohl erst vor seinem Durchbruch. Seit Ende Juni des vergangenen Jahres gehört Duggan zumindest zum Profikader, Einsätze sind allerdings Mangelware. Ein weiterer Minnesota-Mitspieler: Ex-Augsburger Kelvin Yeboah.

    <strong>Jasper Löffelsend (Zentrales Mittelfeld - San Diego FC)</strong> <br>Er lebt den Traum! Der 26-Jährige stammt gebürtig aus Köln, doch kam in Deutschland nie über ein gewisses Niveau hinaus. TV Herkenrath, SV Straelen, Bonner SC, Hennef 05 und Wegberg-Beeck lauteten die Stationen hierzulande. In der MLS macht sich Löffelsend immer mehr einen Namen und wechselte im Dezember von Colorado nach San Diego.

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    Jasper Löffelsend (Zentrales Mittelfeld – San Diego FC)
    Er lebt den Traum! Der 26-Jährige stammt gebürtig aus Köln, doch kam in Deutschland nie über ein gewisses Niveau hinaus. TV Herkenrath, SV Straelen, Bonner SC, Hennef 05 und Wegberg-Beeck lauteten die Stationen hierzulande. In der MLS macht sich Löffelsend immer mehr einen Namen und wechselte im Dezember von Colorado nach San Diego.

    <strong>Noel</strong> <strong>Caliskan (Zentrales Mittelfeld - Real Salt Lake City)</strong><br>Ein Zweikampf mit Lionel Messi - das wäre im Dress von Ex-Klub Düsseldorf wohl nicht möglich gewesen. Nach dem Kurzeinsatz gegen Inter Miami in der vergangenen Saison verbrachte der 23-jährige Mittelfeld-Akteur allerdings die meisten Partien auf der Ersatzbank. Ab und zu kommt Caliskan dafür für Drittligist Real Monarchs SLC zum Einsatz.

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    Noel Caliskan (Zentrales Mittelfeld – Real Salt Lake City)
    Ein Zweikampf mit Lionel Messi – das wäre im Dress von Ex-Klub Düsseldorf wohl nicht möglich gewesen. Nach dem Kurzeinsatz gegen Inter Miami in der vergangenen Saison verbrachte der 23-jährige Mittelfeld-Akteur allerdings die meisten Partien auf der Ersatzbank. Ab und zu kommt Caliskan dafür für Drittligist Real Monarchs SLC zum Einsatz.

    <strong>Tim Leibold (Linker Verteidiger - Sporting Kansas City)</strong> <br>Stuttgart, Nürnberg, Hamburg - Leibold war in Deutschland für namhafte Klubs im Einsatz. 2023 wagte er den Sprung über den großen Teich und ist einer von drei Deutschen bei Sporting Kansas City. Er wurde sofort Stammspieler und ist auf der linken Bahn gesetzt.

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    Tim Leibold (Linker Verteidiger – Sporting Kansas City)
    Stuttgart, Nürnberg, Hamburg – Leibold war in Deutschland für namhafte Klubs im Einsatz. 2023 wagte er den Sprung über den großen Teich und ist einer von drei Deutschen bei Sporting Kansas City. Er wurde sofort Stammspieler und ist auf der linken Bahn gesetzt.

    <strong>Robert Voloder (Innenverteidiger - Sporting Kansas City)</strong> <br>Der gebürtige Frankfurter besetzt die defensive Zentrale und ist einer von Leibolds Mitspielern. Der 23-jährige Linksfuß war in der Jugend bei der SGE, aber auch bei der SG Rosenhöhe Offenbach oder dem FSV Frankfurt. Den Profi-Traum versuchte er letztendlich beim 1. FC Köln. Kurios: NK Maribor kaufte Voloder für 100.000 Euro den Kölnern ab, nur um ihn 18 Tage später (!) für 1,8 Millionen Euro nach Kansas City zu verkaufen.

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    Robert Voloder (Innenverteidiger – Sporting Kansas City)
    Der gebürtige Frankfurter besetzt die defensive Zentrale und ist einer von Leibolds Mitspielern. Der 23-jährige Linksfuß war in der Jugend bei der SGE, aber auch bei der SG Rosenhöhe Offenbach oder dem FSV Frankfurt. Den Profi-Traum versuchte er letztendlich beim 1. FC Köln. Kurios: NK Maribor kaufte Voloder für 100.000 Euro den Kölnern ab, nur um ihn 18 Tage später (!) für 1,8 Millionen Euro nach Kansas City zu verkaufen.

    <strong>Erik Thommy (Offensives Mittelfeld - Sporting Kansas City)</strong> <br>Der dritte Deutsche bei der Mannschaft aus Kansas City ist der feine Rechtsfuß. In 96 Bundesliga-Partien erzielte er neun Tore und legte 14 auf. Er spielte für den FC Augsburg, den 1. FC Kaiserslautern und den VfB Stuttgart. 2022 zog es ihn ablösefrei in die MLS. In 76 Spielen traf der 30-Jährige bereits 15-mal und kommt auf zwölf Vorlagen.

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    Erik Thommy (Offensives Mittelfeld – Sporting Kansas City)
    Der dritte Deutsche bei der Mannschaft aus Kansas City ist der feine Rechtsfuß. In 96 Bundesliga-Partien erzielte er neun Tore und legte 14 auf. Er spielte für den FC Augsburg, den 1. FC Kaiserslautern und den VfB Stuttgart. 2022 zog es ihn ablösefrei in die MLS. In 76 Spielen traf der 30-Jährige bereits 15-mal und kommt auf zwölf Vorlagen.

    <strong>Cedric</strong> <strong>Teuchert (Mittelstürmer - St. Louis City SC)</strong><br>Das Nürnberg-Eigengewächs landete mit Zwischenstationen auf Schalke, sowie bei Hannover und Union in Nordamerika. In seiner letzten Spielzeit traf der Knipser auf Ligaebene elf Mal für die Hannoveraner. Für St. Louis netzte er in seiner Premierensaison fünf Mal und legte vier Treffer auf.

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    Cedric Teuchert (Mittelstürmer – St. Louis City SC)
    Das Nürnberg-Eigengewächs landete mit Zwischenstationen auf Schalke, sowie bei Hannover und Union in Nordamerika. In seiner letzten Spielzeit traf der Knipser auf Ligaebene elf Mal für die Hannoveraner. Für St. Louis netzte er in seiner Premierensaison fünf Mal und legte vier Treffer auf.

    <strong>Prince Osei Owusu (Mittelstürmer - CF Montreal)</strong> <br>2013/2014 wurde Owusu in der B-Junioren Bundesliga Süd/Südwest mit 23 Toren Torschützenkönig. 2019/2020 gewann er mit dem TSV 1860 München den Landespokal in Bayern. Nach vielen Wechseln (Stuttgart, Hoffenheim, Bielefeld, Paderborn, Aue) ist er seit zwei Jahren in der MLS. Nach seiner Station in Toronto zog es ihn weiter zu CF Montreal (beides Kanada). In der 2. Bundesliga schoss er in 83 Spielen elf Tore und legte vier auf.

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    Prince Osei Owusu (Mittelstürmer – CF Montreal)
    2013/2014 wurde Owusu in der B-Junioren Bundesliga Süd/Südwest mit 23 Toren Torschützenkönig. 2019/2020 gewann er mit dem TSV 1860 München den Landespokal in Bayern. Nach vielen Wechseln (Stuttgart, Hoffenheim, Bielefeld, Paderborn, Aue) ist er seit zwei Jahren in der MLS. Nach seiner Station in Toronto zog es ihn weiter zu CF Montreal (beides Kanada). In der 2. Bundesliga schoss er in 83 Spielen elf Tore und legte vier auf.

    <strong>Jannes</strong> <strong>Horn (Innenverteidiger - St. Louis City SC)</strong><br>Auf Leihbasis wechselt der 27-Jährige für ein Jahr, bis Juni 2025, nach Missouri, zudem sicherte sich der Klub eine Kaufoption. Horn ist noch bis 2026 an den 1. FC Nürnberg gebunden. Als Meister mit dem 1. FC Köln schaffte es der gebürtige Braunschweiger auch in die Bundesliga. In St. Louis trifft er auf fünf weitere deutsche Spieler.

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    Jannes Horn (Innenverteidiger – St. Louis City SC)
    Auf Leihbasis wechselt der 27-Jährige für ein Jahr, bis Juni 2025, nach Missouri, zudem sicherte sich der Klub eine Kaufoption. Horn ist noch bis 2026 an den 1. FC Nürnberg gebunden. Als Meister mit dem 1. FC Köln schaffte es der gebürtige Braunschweiger auch in die Bundesliga. In St. Louis trifft er auf fünf weitere deutsche Spieler.

    <strong>Hany Mukhtar (Offensives Mittelfeld - Nashville SC)</strong> <br>Der bisherige deutsche Star der Liga. Wurde 21/22 zum MVP gewählt und wurde dabei mit 23 Treffern Torschützenkönig. 12/13 war er mit Hertha BSC Zweitligameister, 2014 mit der deutschen U19 Europameister, 14/15 mit Benfica Lissabon Meister in Portugal, 15/16 gewann er mit Red Bull Salzburg das österreichische Double und 17/18 mit Bröndby den dänischen Pokal. Seit 2020 ist er der Top-Spieler in Nashville.

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    Hany Mukhtar (Offensives Mittelfeld – Nashville SC)
    Der bisherige deutsche Star der Liga. Wurde 21/22 zum MVP gewählt und wurde dabei mit 23 Treffern Torschützenkönig. 12/13 war er mit Hertha BSC Zweitligameister, 2014 mit der deutschen U19 Europameister, 14/15 mit Benfica Lissabon Meister in Portugal, 15/16 gewann er mit Red Bull Salzburg das österreichische Double und 17/18 mit Bröndby den dänischen Pokal. Seit 2020 ist er der Top-Spieler in Nashville.

    Ramy Bensebaini

    Für den algerischen Nationalspieler geht statt Winter-Neuzugang Svensson zurück in die Startelf. Der Linksverteidiger ist zunächst gar nicht so auffällig, vor allem kommt er nur selten zu seinen bekannten Vorstößen. Allerdings zeigt er vor dem Tor zum 2:0 seine Klasse, erobert den Ball überragend am gegnerischen Strafraum. ran-Note: 2

    Marcel Sabitzer

    Auf der Doppelsechs räumt der Österreicher gewohnt kampf- und laufstark auf. Allerdings kann Marcel Sabitzer nach vorne nicht wirklich viele Akzente im spielerischen Bereich setzen. ran-Note: 4

    Pascal Groß

    Neben Sabitzer ist Pascal Groß gegen Union der deutlich auffälligere Sechser. Nach einer halben Stunde trifft er zunächst aus kurzer Distanz die Latte, kurz vor der Pause leitet der Routinier durch eine Maßflanke genau auf den Kopf von Guirassy das 2:0 perfekt ein. Beim zweiten Guirassy-Tor assistiert Groß ebenso wie bei dessen viertem mit einem präzisen Zuspiel. ran-Note: 1

    Karim Adeyemi

    Der BVB-Flügelflitzer ist vor allem in der ersten Halbzeit durchaus ein Aktivposten, hat etwa einen geblockten Schussversuch in der 24. Minute, bereitet kurz später den Groß-Lattenschuss vor. Danach aber fällt Karim Adeyemi nicht mehr sonderlich groß auf, er ist zwar bemüht, kann aber gegen zumeist tiefstehende Köpenicker seine Antrittsschnelligkeit nur selten einbringen. In der Schlussphase hat er noch einen Pfostenschuss aus kurzer Distanz. ran-Note: 3

    Giovanni Reyna

    Coach Niko Kovac gibt dem US-Amerikaner auf der Zehn statt Julian Brandt eine Chance – aber die kann Giovanni Reyna nicht nützen. Der Spielmacher ist nicht sonderlich gut eingebunden in die Aktionen der Dortmunder, so gelingt es ihm auch kaum, von seiner zentralen Position heraus das Spiel zu lenken. In der 69. Minute wird er ausgewechselt. ran-Note: 4

    Manchester City vor Umbruch: Diese Stars könnten den Klub verlassen

    <strong>Manchester City vor Umbruch: Diese Stars könnten den Klub verlassen</strong><br>Pep Guardiola war in den vergangenen Jahren vom Erfolg verwöhnt. Sechs Premier-League-Titel konnte er gewinnen, die Erfolgsgeschichte gipfelte im Jahr 2023, als die Citizens das Triple holten . Nun taumelt der Scheich-Klub und plant laut "Daily Mail" und "Manchester Evening News" die Trennung von langjährigen Leistungsträgern. <em><strong>ran</strong></em> zeigt die Liste.

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    Manchester City vor Umbruch: Diese Stars könnten den Klub verlassen
    Pep Guardiola war in den vergangenen Jahren vom Erfolg verwöhnt. Sechs Premier-League-Titel konnte er gewinnen, die Erfolgsgeschichte gipfelte im Jahr 2023, als die Citizens das Triple holten . Nun taumelt der Scheich-Klub und plant laut “Daily Mail” und “Manchester Evening News” die Trennung von langjährigen Leistungsträgern. ran zeigt die Liste.

    <strong>Mateo Kovacic</strong><br>Der erste im Bunde ist demnach Mateo Kovacic. Der Kroate war 2023 von Ligakonkurrent Chelsea FC gekommen und rotierte in insgesamt 76 Einsätzen für City immer wieder zwischen der Startelf und der Rolle des Einwechselspielers hin und her. Der Vertrag des zentralen Mittelfeldspielers läuft noch bis 2027.

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    Mateo Kovacic
    Der erste im Bunde ist demnach Mateo Kovacic. Der Kroate war 2023 von Ligakonkurrent Chelsea FC gekommen und rotierte in insgesamt 76 Einsätzen für City immer wieder zwischen der Startelf und der Rolle des Einwechselspielers hin und her. Der Vertrag des zentralen Mittelfeldspielers läuft noch bis 2027.

    <strong>Matheus Nunes</strong><br>Auch Matheus Nunes kam von einem Ligarivalen. Sein Weg zu den Citizens führte über die Wolverhampton Wanderers. Er kam vor der laufenden Saison und unterschrieb bis 2028. Wenn er spielte, dann nur selten auf seiner Stammposition im zentralen Mittelfeld. Oftmals setzte Guardiola ihn als Außenverteidiger ein. Nach nur einem Jahr soll es für ihn anderswo weiter gehen.

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    Matheus Nunes
    Auch Matheus Nunes kam von einem Ligarivalen. Sein Weg zu den Citizens führte über die Wolverhampton Wanderers. Er kam vor der laufenden Saison und unterschrieb bis 2028. Wenn er spielte, dann nur selten auf seiner Stammposition im zentralen Mittelfeld. Oftmals setzte Guardiola ihn als Außenverteidiger ein. Nach nur einem Jahr soll es für ihn anderswo weiter gehen.

    <strong>John Stones</strong><br>Der englische Nationalspieler war wie Pep Guardiola im Sommer 2016 gekommen. Seither machte er 277 Pflichtspiele für die Skyblues und war durchaus eine tragende Säule in den erfolgreichen Jahren. In der laufenden Saison fehlt Stones immer wieder verletzungsbedingt. Sein Vertrag läuft noch bis 2026, trotzdem will man sich von dem Innenverteidiger wohl schon in diesem Sommer trennen.

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    John Stones
    Der englische Nationalspieler war wie Pep Guardiola im Sommer 2016 gekommen. Seither machte er 277 Pflichtspiele für die Skyblues und war durchaus eine tragende Säule in den erfolgreichen Jahren. In der laufenden Saison fehlt Stones immer wieder verletzungsbedingt. Sein Vertrag läuft noch bis 2026, trotzdem will man sich von dem Innenverteidiger wohl schon in diesem Sommer trennen.

    <strong>Rico Lewis</strong><br>Das Eigengewächs feierte seinen ersten Einsatz im August 2022. Der rechte Verteidiger konnte sich phasenweise durchsetzen, allerdings nie wirklich nachhaltig. Trotz allem brachte er es seit seinem Debüt auf 83 Profi-Einsätze unter Pep Guardiola. Sein Vertrag läuft noch bis 2028.

    © Action Plus

    Rico Lewis
    Das Eigengewächs feierte seinen ersten Einsatz im August 2022. Der rechte Verteidiger konnte sich phasenweise durchsetzen, allerdings nie wirklich nachhaltig. Trotz allem brachte er es seit seinem Debüt auf 83 Profi-Einsätze unter Pep Guardiola. Sein Vertrag läuft noch bis 2028.

    <strong>Bernardo Silva</strong><br>Der Portugiese kam im Sommer 2017 und galt seither als Guardiolas Allzweck-Waffe. Er ist im zentralen Mittelfeld beheimatet, spielte allerdings oft auf den offensiven Flügelpositionen sowie teilweise als Stürmer. Er kommt auf 390 Einsätze in seiner Zeit in England. Der 30-jährige Linksfuß steht als Stammspieler oft auf dem Feld. Sein Vertrag ist noch bis 2026 datiert.

    © AFLOSPORT

    Bernardo Silva
    Der Portugiese kam im Sommer 2017 und galt seither als Guardiolas Allzweck-Waffe. Er ist im zentralen Mittelfeld beheimatet, spielte allerdings oft auf den offensiven Flügelpositionen sowie teilweise als Stürmer. Er kommt auf 390 Einsätze in seiner Zeit in England. Der 30-jährige Linksfuß steht als Stammspieler oft auf dem Feld. Sein Vertrag ist noch bis 2026 datiert.

    <strong>Jack Grealish</strong><br>Der Flügelspieler aus England ist der Rekordeinkauf des Klubs. 2021 bezahlte man 117,5 Millionen Euro an Aston Villa. Seitdem kommt er auf 149 Einsätze, in denen er 16 Tore und 23 Vorlagen beisteuerte. Seine auffälligsten Auftritte hatte er in der Triple-Saison 22/23. Er ist vertraglich noch bis 2027 gebunden.

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    Jack Grealish
    Der Flügelspieler aus England ist der Rekordeinkauf des Klubs. 2021 bezahlte man 117,5 Millionen Euro an Aston Villa. Seitdem kommt er auf 149 Einsätze, in denen er 16 Tore und 23 Vorlagen beisteuerte. Seine auffälligsten Auftritte hatte er in der Triple-Saison 22/23. Er ist vertraglich noch bis 2027 gebunden.

    <strong>Ederson</strong><br>Im Sommer 2017 kam der brasilianische Schlussmann nach England und absolvierte seither 358 Spiele im Trikot von Manchester City. Er gilt als moderner Torwart und war jahrelang ein starker Rückhalt für die Skyblues. In dieser Saison ist er aber immer wieder mit Stellungsfehlern aufgefallen. Nun soll auch bei ihm Schluss sein, obwohl sein Vertrag noch bis nach der kommenden Saison läuft.

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    Ederson
    Im Sommer 2017 kam der brasilianische Schlussmann nach England und absolvierte seither 358 Spiele im Trikot von Manchester City. Er gilt als moderner Torwart und war jahrelang ein starker Rückhalt für die Skyblues. In dieser Saison ist er aber immer wieder mit Stellungsfehlern aufgefallen. Nun soll auch bei ihm Schluss sein, obwohl sein Vertrag noch bis nach der kommenden Saison läuft.

    <strong>Ilkay Gündogan</strong><br>Der ehemalige deutsche Nationalspieler führte die Citizens als Kapitän zum Triple und verabschiedete sich danach in Richtung Barcelona. Von dort kam er nach nur einer Saison wieder. 2016 kam er mit Pep Guardiola zusammen nach England und spielte 339 Mal im Trikot von Manchester City. Sein Vertrag läuft am Saisonende ohnehin aus.

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    Ilkay Gündogan
    Der ehemalige deutsche Nationalspieler führte die Citizens als Kapitän zum Triple und verabschiedete sich danach in Richtung Barcelona. Von dort kam er nach nur einer Saison wieder. 2016 kam er mit Pep Guardiola zusammen nach England und spielte 339 Mal im Trikot von Manchester City. Sein Vertrag läuft am Saisonende ohnehin aus.

    <strong>Kevin De Bruyne</strong><br>Der wohl einflussreichste Spieler unter Pep Guardiola ist der Belgier Kevin De Bruyne. Er kam 2015 schon vor Guardiola und spielte - wenn er fit war - immer unter dem Spanier. Insgesamt 408 Spiele machte er und sammelte 278 Torbeteiligungen, zudem trägt er die Kapitänsbinde. Der Vertrag des 33-Jährigen läuft ebenfalls nach der Saison aus.

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    Kevin De Bruyne
    Der wohl einflussreichste Spieler unter Pep Guardiola ist der Belgier Kevin De Bruyne. Er kam 2015 schon vor Guardiola und spielte – wenn er fit war – immer unter dem Spanier. Insgesamt 408 Spiele machte er und sammelte 278 Torbeteiligungen, zudem trägt er die Kapitänsbinde. Der Vertrag des 33-Jährigen läuft ebenfalls nach der Saison aus.

    Maximilian Beier

    Gegen Union darf der Neuzugang aus Hoffenheim statt Gittens links am Flügel ran und hat zunächst zumindest den ein oder anderen Abschluss. Dabei fehlt Maximilian Beier aber entweder noch Präzision oder Geschwindigkeit, so bleibt er erst einmal ohne Tor. Allerdings beweist er kurz vor Schluss mit seiner uneigennützigen Vorlage zum 4:0 für Guirassy seinen Mannschaftsgeist und sorgt mit dem Kopfball-Tor zum 6:0 für den Endstand. ran-Note: 2

    Serhou Guirassy

    Für den Mittelstürmer dauert es rund eine halbe Stunde, bis er überhaupt mal einen brauchbaren Ball bekommt. Als das dann der Fall ist, zeigt Serhou Guirassy seine ganze Klasse, erzielt in der 40. Minute per Kopf das zweite BVB-Tor. Kurz nach dem Wiederbeginn verpasst er dann noch Doppelpack, aber das holt er später nach, in der 76. Minute erzielt er das 3:0 – die Krönung eines gelungenen Auftritts des Stürmers aus Guinea. ran-Note: 1

    Carney Chukwuemeka

    Der Leihspieler von Chelsea kommt in der 69. Minute ins Spiel. Carney Chukwuemeka fügt sich ins zu diesem Zeitpunkt souveräne Spiel des BVB ein. ran-Note: 3

    Daniel Svensson

    In den letzten 20 Minuten darf der Winter-Neuzugang statt Bensebaini mitwirken. Er spielt solide, ist aber an keinem der Dortmunder Treffer direkt beteiligt, die nach seiner Einwechslung noch fallen. ran-Note: 3

    Bundesliga-Transfergerüchte: Wildert Eintracht Frankfurt für einen neuen Offensiv-Spieler bei der Konkurrenz?

    <em><strong>Ritsu Doan (SC Freiburg)</strong><br>Auf der Suche nach einem neuen Rechtsaußen könnte Eintracht Frankfurt offenbar im Breisgau fündig werden. Laut Informationen der "Sport Bild" steht Ritsu Doan (rechts) vom SC Freiburg auf der Liste der SGE. Der 26-jährige Japaner hat einen Marktwert von 22 Millionen Euro. Neben Doan sollen auch Dilane Bakwa (RC Straßbourg) und Nicolas Kühn (Celtic Glasgow) Kandidaten sein.</em>

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    Ritsu Doan (SC Freiburg)
    Auf der Suche nach einem neuen Rechtsaußen könnte Eintracht Frankfurt offenbar im Breisgau fündig werden. Laut Informationen der “Sport Bild” steht Ritsu Doan (rechts) vom SC Freiburg auf der Liste der SGE. Der 26-jährige Japaner hat einen Marktwert von 22 Millionen Euro. Neben Doan sollen auch Dilane Bakwa (RC Straßbourg) und Nicolas Kühn (Celtic Glasgow) Kandidaten sein.

    <strong>Mohamed Amoura (VfL Wolfsburg)</strong><br>Holt Eintracht Frankfurt den Nachfolger von Omar Marmoush von einem Konkurrenten? Wie "Sky" berichtet, haben die Verantwortlichen der SGE den Mittelstürmer Mohamed Amoura als perfekten Marmoush-Ersatz auserkoren. Aktuell steht der Algerier in Diensten des VfL Wolfsburg, ist aber nur von Union St. Gilloise ausgeliehen. Der VfL hat eine Kaufoption. Amoura kommt in dieser Saison auf je neun Treffer und Vorlagen.

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    Mohamed Amoura (VfL Wolfsburg)
    Holt Eintracht Frankfurt den Nachfolger von Omar Marmoush von einem Konkurrenten? Wie “Sky” berichtet, haben die Verantwortlichen der SGE den Mittelstürmer Mohamed Amoura als perfekten Marmoush-Ersatz auserkoren. Aktuell steht der Algerier in Diensten des VfL Wolfsburg, ist aber nur von Union St. Gilloise ausgeliehen. Der VfL hat eine Kaufoption. Amoura kommt in dieser Saison auf je neun Treffer und Vorlagen.

    <strong>Guillaume Restes (FC Toulouse)</strong><br>Der FC Bayern beschäftigt sich trotz der Verpflichtung von Jonas Urbig offenbar mit einem weiteren Torwarttalent. Wie die "Bild" berichtet, beobachtet der Rekordmeister aktuell Guillaume Restes vom FC Toulouse. Der 19-Jährige ist Stammkeeper des Ligue-1-Klubs, mit Bayerns Michael Olise gewann er im Vorjahr Olympia-Silber in Paris. Mit Toulouse triumphierte er 2023 im französischen Pokal.

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    Guillaume Restes (FC Toulouse)
    Der FC Bayern beschäftigt sich trotz der Verpflichtung von Jonas Urbig offenbar mit einem weiteren Torwarttalent. Wie die “Bild” berichtet, beobachtet der Rekordmeister aktuell Guillaume Restes vom FC Toulouse. Der 19-Jährige ist Stammkeeper des Ligue-1-Klubs, mit Bayerns Michael Olise gewann er im Vorjahr Olympia-Silber in Paris. Mit Toulouse triumphierte er 2023 im französischen Pokal.

    <strong>Hugo Ekitike (Eintracht Frankfurt)</strong><br>Wird Hugo Ekitike bei Eintracht Frankfurt der nächste Omar Marmoush? In Sachen Ablöse ist das gut möglich, denn wie die "Bild" berichtet, liegt sein Preisschild bereits jetzt bei 80 Millionen Euro.  Sein Vertrag in Frankfurt läuft bis 2029, und wie es heißt, sieht der Plan mit dem Stürmer vor, dass er noch eine Saison, also bis 2026, bei den Hessen spielt. In dieser Spielzeit steht er in der Liga bei zwölf Toren und drei Vorlagen.

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    Hugo Ekitike (Eintracht Frankfurt)
    Wird Hugo Ekitike bei Eintracht Frankfurt der nächste Omar Marmoush? In Sachen Ablöse ist das gut möglich, denn wie die “Bild” berichtet, liegt sein Preisschild bereits jetzt bei 80 Millionen Euro. Sein Vertrag in Frankfurt läuft bis 2029, und wie es heißt, sieht der Plan mit dem Stürmer vor, dass er noch eine Saison, also bis 2026, bei den Hessen spielt. In dieser Spielzeit steht er in der Liga bei zwölf Toren und drei Vorlagen.

    <strong>Jonathan Tah (Bayer 04 Leverkusen)</strong><br>Innenverteidiger Jonathan Tah hat angeblich einen neuen Verein. Wie die spanische "El Mundo Deportivo" schreibt, hat sich der Nationalspieler für einen Wechsel zum FC Barcelona entschieden. Der Vertrag von Tah läuft im Sommer aus, ein Wechsel zu Barca wäre demnach ablösefrei möglich. Fix ist der Wechsel noch nicht, vor allem muss Barcelona vorher Spieler loswerden, um den Nationalspieler überhaupt registrieren zu können.

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    Jonathan Tah (Bayer 04 Leverkusen)
    Innenverteidiger Jonathan Tah hat angeblich einen neuen Verein. Wie die spanische “El Mundo Deportivo” schreibt, hat sich der Nationalspieler für einen Wechsel zum FC Barcelona entschieden. Der Vertrag von Tah läuft im Sommer aus, ein Wechsel zu Barca wäre demnach ablösefrei möglich. Fix ist der Wechsel noch nicht, vor allem muss Barcelona vorher Spieler loswerden, um den Nationalspieler überhaupt registrieren zu können.

    <strong>Florian Wirtz (Bayer Leverkusen)</strong><br>Laut dem Portal "Caught Offside" plant Manchester City im Sommer einen Großangriff auf Bayer Leverkusen. Demnach stehen zwei Spieler im Visier der "Skyblues". Dabei soll es sich einerseits um Florian Wirtz, <a data-li-document-ref="493887" href="https://www.ran.de/sports/fc-bayern-uli-hoeness-traeumt-weiter-von-leverkusen-star-florian-wirtz-dreesen-legt-nach-493887">um den Bayern-Patron Uli Hoeneß jüngst auch wieder gebuhlt hatte</a>, handeln. Die Konkurrenz ist aber groß, auch Real Madrid und der FCB sollen den Offensivspieler auf dem Zettel haben. Zudem...

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    Florian Wirtz (Bayer Leverkusen)
    Laut dem Portal “Caught Offside” plant Manchester City im Sommer einen Großangriff auf Bayer Leverkusen. Demnach stehen zwei Spieler im Visier der “Skyblues”. Dabei soll es sich einerseits um Florian Wirtz, um den Bayern-Patron Uli Hoeneß jüngst auch wieder gebuhlt hatte, handeln. Die Konkurrenz ist aber groß, auch Real Madrid und der FCB sollen den Offensivspieler auf dem Zettel haben. Zudem…

    <strong>Jeremie Frimpong (Bayer Leverkusen)</strong><br>... steht offenbar auch Jeremie Frimpong auf der Wunschliste von ManCity-Coach Pep Guardiola. Bei beiden Spielern sollen die Chancen trotz anderer Interessenten - auch um den rechten Schienenspieler gab es in der Vergangenheit immer wieder Wechselgerüchte - sehr gut stehen. Günstig wäre der Doppel-Transfer aber keinesfalls. So soll der amtierende englische Meister bereit sein, 170 bis 200 Millionen Euro an den Rhein zu überweisen.

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    Jeremie Frimpong (Bayer Leverkusen)
    … steht offenbar auch Jeremie Frimpong auf der Wunschliste von ManCity-Coach Pep Guardiola. Bei beiden Spielern sollen die Chancen trotz anderer Interessenten – auch um den rechten Schienenspieler gab es in der Vergangenheit immer wieder Wechselgerüchte – sehr gut stehen. Günstig wäre der Doppel-Transfer aber keinesfalls. So soll der amtierende englische Meister bereit sein, 170 bis 200 Millionen Euro an den Rhein zu überweisen.

    <strong>Mohamed Salah (FC Liverpool)</strong><br>Beim FC Bayern dürfte sich im kommenden Sommer einiges in Sachen Kader tun. Vor allem auf den Flügeln gibt es diverse Kandidaten für einen Abgang. Als mögliche Neuverpflichtung kommt laut "Sky" auch Mohamed Salah infrage. Der Superstar des FC Liverpool ist im Sommer ablösefrei, eine Vertragsverlängerung kam bisher nicht zustande.

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    Mohamed Salah (FC Liverpool)
    Beim FC Bayern dürfte sich im kommenden Sommer einiges in Sachen Kader tun. Vor allem auf den Flügeln gibt es diverse Kandidaten für einen Abgang. Als mögliche Neuverpflichtung kommt laut “Sky” auch Mohamed Salah infrage. Der Superstar des FC Liverpool ist im Sommer ablösefrei, eine Vertragsverlängerung kam bisher nicht zustande.

    <strong>Mohamed Salah (FC Liverpool)</strong><br>In diesem Fall werde sich "Bayern sicherlich mit Salah beschäftigen". Einfach wäre ein Wechsel aber sicherlich nicht zu verwirklichen. Dem Vernehmen nach verdient der Offensivspieler bei den Reds rund 22 Millionen Euro pro Jahr, dazu dürfte im Falle eines Wechsels ein üppiges Handgeld kommen. Zudem sind diverse Klubs aus Saudi-Arabien an dem 32-Jährigen interessiert, die hohe Summen deutlich leichter stemmen können.

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    Mohamed Salah (FC Liverpool)
    In diesem Fall werde sich “Bayern sicherlich mit Salah beschäftigen”. Einfach wäre ein Wechsel aber sicherlich nicht zu verwirklichen. Dem Vernehmen nach verdient der Offensivspieler bei den Reds rund 22 Millionen Euro pro Jahr, dazu dürfte im Falle eines Wechsels ein üppiges Handgeld kommen. Zudem sind diverse Klubs aus Saudi-Arabien an dem 32-Jährigen interessiert, die hohe Summen deutlich leichter stemmen können.

    <strong>Filip Kostic (Fenerbahce Istanbul)</strong><br>Der frühere Frankfurter Europa-League-Sieger Filip Kostic könnte wohl bald wieder in der Bundesliga kicken. Wie unter anderem das serbische Portal "sportvesti" berichtet, soll der 32-Jährige das Interesse von Union Berlin auf sich gezogen haben.  Dem Bericht nach seien Verantwortliche der Köpenicker bei Kostic‘ aktuellem Verein Fenerbahce Istanbul vorstellig geworden, um einen möglichen Transfer auszuloten. Allerdings ...

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    Filip Kostic (Fenerbahce Istanbul)
    Der frühere Frankfurter Europa-League-Sieger Filip Kostic könnte wohl bald wieder in der Bundesliga kicken. Wie unter anderem das serbische Portal “sportvesti” berichtet, soll der 32-Jährige das Interesse von Union Berlin auf sich gezogen haben.  Dem Bericht nach seien Verantwortliche der Köpenicker bei Kostic‘ aktuellem Verein Fenerbahce Istanbul vorstellig geworden, um einen möglichen Transfer auszuloten. Allerdings …

    <strong>Filip Kostic (Fenerbahce Istanbul)</strong><br>... könnten sich die Verhandlungen doch etwas schwieriger gestalten, denn der Serbe ist aktuell nur an Fenerbahce Istanbul ausgeliehen, sein Stammverein ist nach wie vor Juventus Turin. Demnach müsste Union wohl auch mit den Italienern noch eine Einigung erzielen. Zudem kommt Kostic während seiner bisherigen Leihe zu Fener unter Star-Trainer Jose Mourinho zu sehr regelmäßigen Einsätzen.

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    Filip Kostic (Fenerbahce Istanbul)
    … könnten sich die Verhandlungen doch etwas schwieriger gestalten, denn der Serbe ist aktuell nur an Fenerbahce Istanbul ausgeliehen, sein Stammverein ist nach wie vor Juventus Turin. Demnach müsste Union wohl auch mit den Italienern noch eine Einigung erzielen. Zudem kommt Kostic während seiner bisherigen Leihe zu Fener unter Star-Trainer Jose Mourinho zu sehr regelmäßigen Einsätzen.

    Yan Couto

    Kommt in der 85. Minute für Sabitzer ins Spiel. ran-Note: ohne Bewertung

    Salih Özcan

    Kommt in der 85. Minute für Sabitzer ins Spiel. ran-Note: ohne Bewertung

    Jamie Gittens

    Kommt in der 85. Minute für Guirassy ins Spiel. ran-Note: ohne Bewertung



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  • 1. FC Union Berlin wird zum sportlichen Aufbaugegner für Borussia Dortmund

    1. FC Union Berlin wird zum sportlichen Aufbaugegner für Borussia Dortmund


    Beim Blick auf die Anzeigetafel nach Spielende konnte man aus Sicht des 1. FC Union Berlin nichts Positives erkennen. Was im sechsten Bundesliga-Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund gut begann, endete in einer 0:6 (0:2)-Klatsche, die am Ende nur noch schmerzte und bei der die Eisernen zum Aufbaugegner für zuvor einen angeschlagenen Gegner wurden. Im Kampf um den Klassenerhalt wird das beim Blick auf die bislang gute Tordifferenz doppelt bitter. Doch erst einmal muss dieses 0:6 schnell aus den Köpfen der Spieler.

    Steffen Baumgart und Niko Kovac erst seit wenigen Wochen im Amt

    Von diesem Ergebnis war im Vorfeld nicht auszugehen: Dortmunds Geschäftsführer tippte im Vorfeld auf einen knappen 2:1-Sieg. Im Duell Borussia Dortmund gegen den 1. FC Union Berlin stand eher das Aufeinandertreffen zweier Trainer, die die jeweiligen Vereine noch gar nicht so lange betreuen, im Fokus. Steffen Baumgart ist im Vergleich zu als Niko Kovac, der erst Anfang Februar in Dortmund von Nuri Sahin übernommen hat, immerhin seit Jahresbeginn in Köpenick schon etwas länger für seine Mannschaft verantwortlich. Beide eint, über das Spiel vom Samstagabend hinaus, die Aufgabe, an ihren jeweiligen Standorten die Vorgaben zu erfüllen.

    Hier wie dort fehlte den Verantwortlichen unter den vorherigen Trainern die Stabilität über die Saison hinweg, vor allem aber stimmten die Ergebnisse nicht. Bei den Eisernen war die Welt nach dem 2:1-Hinspielsieg gegen den BVB noch in Ordnung, ehe sich dreieinhalb Wochen später die sportliche Lage drehte. Aus Sicht der damals unterlegenen Borussen kristallisierte sich hingegen diese Niederlage keineswegs als Ausrutscher heraus, sondern war nur eine von vor der Partie insgesamt neun Pleiten, welche die Dortmunder nach den anderen Ergebnissen vom Nachmittag vor dem Anpfiff auf den zwölften Platz der Bundesliga abrutschen ließen.

    Fünfmal hatten die Eisernen bislang in der Bundesliga in Dortmund gespielt – noch nie hatten sie dort gewinnen, nicht mal ein Unentschieden erzielen können. Der Zeitpunkt, diese Null-Punkt-Statistik etwas aufzuhübschen, schien bei all den Problemen, die die Gastgeber in den vergangenen Wochen und Monaten zeigten, so gut wie nie zu sein. Das schien auch Steffen Baumgart so zu sehen, weshalb er gegenüber den Vorwochen personell wenig änderte. Drei positionsgetreue Wechsel nahm der Union-Trainer im Vergleich zur Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach vor: Der Ex-Dortmunder Tom Rothe rückte für den verletzten Robert Skov in die Startelf, Lucas Tousart kam für Janik Haberer und András Schäfer für Tim Skarke.

    Andrej Ilic (l.) stand zum zweiten Mal in Folge in der Startelf des 1. FC Union Berlin.

    Andrej Ilic (l.) stand zum zweiten Mal in Folge in der Startelf des 1. FC Union Berlin.Moritz Eden/City-Press

    Das hieß auch, dass Andrej Ilic zum zweiten Mal in Folge im Sturm von Beginn an auf dem Platz stand. „Ich glaube, dass er, was Fleiß und Intensität angeht, viel mitgebracht hat. Viele Sachen, die wir erwarten, gerade das Anlaufen, macht er gut. Wenn du jemanden suchst, der trifft, dann hat er die letzten beiden Spiele getroffen. Und daran werden Stürmer gemessen“, sagte der Trainer vor der Partie zu seiner Entscheidung am Mikrofon von Sky.

    Der Fokus der Unioner, das war schnell zu erkennen, lag aber nicht primär auf der Offensive, sondern auf der defensiven Stabilität, die in der Vorwoche in der ersten Hälfte gegen die Borussia aus Mönchengladbach punktuell nicht zu sehen war und für die Gegentore sorgte. So nutzte Baumgart also die Anlauffähigkeiten von Ilic und Sturmpartner Benedict Hollerbach, wenn sich der Ball in der Dortmunder Hälfte befand. War die Kugel über die Mittellinie gelangt, positionierten sich die Mittelfeld- und Abwehrreihen kompakt vor dem eigenen Strafraum und ließen praktisch keine Räume zu.

    Ein zentraler Torschuss von Pascal Groß nach Flanke des Ex-Unioners Julian Ryerson, der für Frederik Rönnow kein Problem war, geriet so in der siebten Minute im Prinzip zur ersten und lange Zeit einzigen Chance. Das Konzept der Köpenicker ging auf: Serhou Guirassy, der praktisch nicht in das Spiel eingebunden wurde, zog sich in der 20. Minute sogar bis in den Mittelkreis zurück, um mal überhaupt den Ball zu berühren. Die Unzufriedenheit des Dortmunder Stürmers war in dessen Gesten in Richtung seiner Mitspieler deutlich zu erkennen.

    Steffen Baumgart und die in Rot und Weiß gekleideten 3000 mitgereisten Union-Fans konnten im Prinzip zufrieden sein. Es brauchte einen Fehler oder in diesem Fall eher eine Fehlerkette, als die Eisernen in der 25. Minute mehrfach die Chance hatten, einen harmlosen Angriff konsequenter zu klären, aber den Ball immer wieder einem Dortmunder in den Fuß spielten. Am Ende landete das Spielgerät bei Ryerson, der auf der rechten Seite ein paar Meter lief, danach auf das Tor schoss und somit Diogo Leite ins Spiel brachte: Der Union Verteidiger wollte den im Prinzip ungefährlichen Schuss klären, fälschte den Ball aber ins eigene Tor unhaltbar für Rönnow ab.

    Auf Pech in dieser Szene folgt nur vier Minuten später etwas Glück, als Maximilian Beier auf Vorlage von Karim Adeyemi die Latte traf. Der BVB wirkte kurzzeitig zielstrebiger, aber die Eisernen ließen sich davon nur kurz beeindrucken und kehrten schnell zur erfolgreichen Linie vor dem 0:1 zurück. Das wirkte optisch nicht sonderlich schön, aber stellte die Dortmunder in einer schwierigen Phase vor eine schwierige Aufgabe. Und in der bekamen die Gastgeber vor der Pause ein zweites Mal Unterstützung der Gäste. Eine Flanke wurde eigentlich geklärt, weil aber Wooyeong Jeong den Ball im Zweikampf an der rechten Außenlinie prompt wieder herschenkte, konnte Pascal Groß flanken und Guirassy, der in der ersten Hälfte nur 15 Ballkontakte hatte, aus Nahdistanz locker zum 2:0 einköpfen (40.).

    Serhou Guirassy (r.) köpft aus kurzer Distanz zum 2:0 für Borussia Dortmund ein.

    Serhou Guirassy (r.) köpft aus kurzer Distanz zum 2:0 für Borussia Dortmund ein.Moritz Eden/City-Press

    Defensiv zwei Fehler, die zu Gegentoren führten, stand in der ersten Hälfte offensiv im Prinzip nur ein Torschuss von Hollerbach gegenüber. Das aber war für Steffen Baumgart kein Grund, um personelle und taktische Änderungen vorzunehmen. Und dieses Vertrauen schien sich erst einmal positiv auf die Leistung seiner Spieler auszuwirken. Die probierten direkt nach dem Seitenwechsel offensiv etwas mehr, konnten dabei aber keine gefährlichen Abschlüsse kreieren.

    Borussia Dortmund macht es nach der Pause deutlich

    Das optische Mini-Hoch aber war im einsetzenden Regen von Dortmund schnell verflogen. Der BVB erlangte mehr und mehr die Kontrolle über Gegner und Spiel. Nach dem eingangs erwähnten Spielstand aber sah es dennoch lange nicht aus. Bis zur 74. Minute hielten die Unioner das 0:2, doch in der Schlussphase ging die Mannschaft von Steffen Baumgart unter. Dann aber traf Guirassy noch dreimal und Beier schraubte das Ergebnis gar auf 6:0 für die Dortmunder.

    Durch eigene Fehler hatten die Köpenicker den BVB in der ersten Hälfte auf die Siegerstraße gebracht und in der Schlussphase dafür gesorgt, dass sich die Dortmunder den Frust der Vorwochen von der Seele schossen. Frustriert und konsterniert gingen stattdessen die Eisernen erst zu ihren Fans und anschließend in die Kabine. Die Niederlage jedoch muss schnell aus den Köpfen. Denn: Im Kampf um den Klassenerhalt muss der Fokus mit Beginn der neuen Woche auf das Heimspiel gegen Holstein Kiel gerichtet werden.



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  • Borussia Dortmund – 1. FC Union Berlin | 23. Spieltag | Spielbericht | Highlights

    Borussia Dortmund – 1. FC Union Berlin | 23. Spieltag | Spielbericht | Highlights


    Ein torhungriger Serhou Guirassy hat Borussia Dortmund den erhofften Befreiungsschlag beschwert: Angeführt von ihrem Viererpacker (40., 75., 80., 83.) besiegt der BVB Union Berlin mit 6:0 (2:0). Diogo Leite bricht den Bann der Schwarzgelben per Eigentor (25.), Maximilian Beier (89.) setzt dem Sieg die Krone auf.

    Borussia Dortmund stand vor dem Heimspiel gegen 1. FC Union Berlin unter Druck. Mit nur acht Siegen aus 22 Spielen brauchte der BVB dringend eine Trendwende in der Bundesliga. Die Bühne war bereitet für ein spannendes Duell im Signal Iduna Park, bei dem Serhou Guirassy zum großen Protagonisten werden sollte.

    Dortmund übernimmt die Kontrolle

    Serhou Guirassy erzielt per Kopf das 2:0 für Borussia Dortmund kurz vor der Halbzeit – INA FASSBENDER

    Serhou Guirassy sollte die zweiten 45 Minuten dann noch klarer prägen. Der Stürmer zeigte eine beeindruckende Leistung und erzielte drei weitere Tore. In der 75. Minute traf er nach Vorlage von Groß zum 3:0. Nur fünf Minuten später (80.) erhöhte er auf 4:0, diesmal nach Zusammenspiel mit Maximilian Beier und Carney Chibueze Chukwuemeka. Sein vierter Treffer folgte in der 83. Minute – erneut war Groß der Vorbereiter. Den Schlusspunkt setzte Beier in der 89. Minute zum 6:0-Endstand – wieder war Groß mit einer perfekten Flanke ausschlaggebend, der Mittelfeldmann war der zweite entscheidende Akteur der Partie. 

    Spieler des Spiels: Serhou Guirassy

    Serhou Guirassy gab die meisten Torschüsse aller Spieler ab (8), die Hälfte davon war drin – erstmals in der Bundesliga gelang ihm ein Viererpack, darunter war nach der Pause ein lupenreiner Hattrick in nur acht Minuten.

     

    Dortmunder Spieler, darunter Giovanni Reyna, feiern gemeinsam den Kantersieg gegen Union Berlin – INA FASSBENDER

    Bundesliga Match Facts
    xGoals: Dortmund 5,42 – Union Berlin 0,9
    Schnellster Spieler: Maximilian Beier (BVB), 34,05 km/h
    Tor mit der geringsten Torwahrscheinlichkeit: 2:0 von Serhou Guirassy (BVB), 85 Prozent
    Most Pressed Player: Karim Adeyemi (BVB), 21 Mal unter Gegnerdruck
    Beste Pass Effizienz: Marcel Sabitzer (BVB), +3,08

    Fantasy Heroes: Serhou Guirassy (Borussia Dortmund, 605 Punkte), Pascal Groß (Borussia Dortmund, 515 Punkte), Maximilian Beier (Borussia Dortmund, 312 Punkte)



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  • Dortmund gewinnt 6:0 gegen Union Berlin: Guirassy lässt die Sonne durch – Sport

    Dortmund gewinnt 6:0 gegen Union Berlin: Guirassy lässt die Sonne durch – Sport


    „Nach Regen kommt Sonne“, hatte Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovac vor dem Heimspiel gegen Union Berlin im Tonfall eines leicht ratlosen, aber umso bemühteren Seelsorgers gesagt. Die Hoffnung auf bessere fußballerische Leistungen mit meteorologischen Erfahrungen zu begründen, klang zwar skurril, war am Ende aber doch tatsächlich von Erfolg gekrönt. Manchmal sind die einfachen Wahrheiten halt die besten.



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  • PLAYER RATINGS | Borussia Dortmund 6-0 Union Berlin

    PLAYER RATINGS | Borussia Dortmund 6-0 Union Berlin


    Borussia Dortmund thrashed Union Berlin 6-0 to secure Niko Kovac’s first Bundesliga win as Dortmund head coach.

    For the first time in a very long time, Dortmund actually looked like a functioning and potentially good footballing team. The hosts were on top for the majority of the first half as Union never really troubled them when going forward, but it did take Dortmund until the 25th minute when they were able to break the deadlock. Former Eisener Julian Ryerson’s effort was diverted into the net by Diogo Leite before Dortmund won the ball back in Union’s final third and a Pascal Groß cross was met at point-blank range by Serhou Guirassy to make it 2-0.



    Union didn’t improve after the break and Dortmund continued to be the better side but the first 30 minutes of the second half were rather quiet. Then the goals started to flood in, Guirassy would complete his hat-trick within five minutes first scoring from a reverse pass from Groß before adding a tap-in from a Maximilian Beier cutback, then he would add a fourth for himself and a fifth for Dortmund after heading in another Groß cross. The former Brighton midfielder was not done there either as he would then assist Beier with another cross for the sixth for Dortmund.

    A big win for Dortmund, not just in terms of goals scored but performances as well. Guirassy continued to show why he is one of Die Schwarzgelben’s most important players, Beier and Groß (more on him later) also put in great performances as both have struggled in their first seven months at the club. Elsewhere, Carney Chukwuemeka made a very positive first Bundesliga appearance with a pre-assist (or hockey assist if you are North American) for Guirassy’s third goal, after the stale performances of Julian Brandt and Giovanni Reyna, the Chelsea loanee looks like a breath of fresh air in the position and could be a real asset to Dortmund for the remainder of the season as they look for a revival.

    Union on the other hand, after a brief uptick under Steffen Baumgart, do not look any better under the Rostock native compared to under his predecessor Bo Svensson. The only positive for them is Holstein Kiel, Heidenheim, Bochum and Hoffenheim are worse than them.

    As things stand, Dortmund are five points off of the European places.

    Borussia Dortmund XI:

    Gregor Kobel (5), Julian Ryerson (6), Emre Can (5), Nico Schlotterbeck (5), Ramy Bensebaini (5), Marcel Sabitzer (5), Pascal Groß (9), Maximilian Beier (7) Giovanni Reyna (4), Karim Adeyemi (6), Serhou Guirassy (8)

    Others: Carney Chukwuemeka (6), Daniel Svensson (6), Jamie Gittens (-), Salih Özcan (-), Yan Couto (-)

    Union Berlin XI:

    Fredrick Ronnow (3), Josip Juranovic (4), Danilho Doekhi (4), Diogo Leite (4), Tom Rothe (5), Lucas Tousart (5), Rani Khedira (5), Woo-Yeong Jeong (5) Andras Schäfer (5), Benedict Hollerbach (5), Andrej Ilic (5)

    Others: Janik Haberer (5), Laszlo Benes (5), Marin Ljubicic (5), Tim Skarke (5), Leopold Querfeld (-)

    GGFN Man of the Match: Pascal Groß (9)

    You: How did Serhou Guirassy not get the man of the match after scoring four goals?

    Me: Without Groß, Guirassy wouldn’t have had the chance to score those goals.

    There have been doubts surrounding the physical attributes of the 33-year-old in recent weeks. While his speed may still be an issue, his technical quality is not. Groß was everywhere, the midfielder was not restricted to a central position and was allowed to drift across the pitch. This is where he made the most difference, in particular when he would drift out to either flank which then gave him the space to play in these crosses that proved so deadly.

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  • Borussia Dortmund – 1. FC Union Berlin: Union Berlin verliert hoch bei Dortmund – Bundesliga

    Borussia Dortmund – 1. FC Union Berlin: Union Berlin verliert hoch bei Dortmund – Bundesliga


    Borussia Dortmund kannte mit seinem hoffnungslos unterlegenen Gegner keine Gnade und trug einen 6:0-Erfolg davon.

    Was viele voraussagten, trat letztlich auch ein: Der Gastgeber wurde der Favoritenrolle gerecht. Das Hinspiel hatte der 1. FC Union Berlin knapp für sich entschieden und mit 2:1 gewonnen.

    Die 81.365 Zuschauer erlebten mit, wie Diogo Leite das falsche Tor „anvisierte“ und seinen eigenen Torhüter überwand. Ehe der Schiedsrichter Bastian Dankert die Protagonisten zur Pause bat, traf Serhou Guirassy zum 2:0 zugunsten von Dortmund (40.). Mit der Führung für den BVB ging es in die Halbzeitpause. In der 57. Minute stellte Union Berlin personell um: Per Doppelwechsel kamen László Bénes und Janik Haberer auf den Platz und ersetzten Rani Khedira und Lucas Tousart. Mit einem schnellen Hattrick (75./80./83.) zum 5:0 schockte Guirassy den Gast. Gleich drei Wechsel nahm Borussia Dortmund in der 85. Minute vor. Serhou Guirassy, Marcel Sabitzer und Julian Ryerson verließen das Feld für Jamie Bynoe-Gittens, Salih Özcan und Yan Couto. Den Vorsprung von Dortmund ließ Maximilian Beier in der 89. Minute anwachsen. Letztlich feierte der BVB gegen Union nach einer überzeugenden Darbietung einen verdienten Heimsieg.

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    Bei Borussia Dortmund präsentierte sich die Abwehr angesichts 38 Gegentreffer immer wieder wackelig. Allerdings traf die Offensive dafür auch gerne ins gegnerische Tor (43). Dortmund machte in der Tabelle einen Schritt nach vorne und steht nun auf dem zehnten Platz. Der BVB verbuchte insgesamt neun Siege, fünf Remis und neun Niederlagen.

    Zu mehr als Platz 13 reicht die Bilanz des 1. FC Union Berlin derzeit nicht. Im Sturm von Union Berlin stimmt es ganz und gar nicht: 21 Treffer konnte er in dieser Saison erst erzielen. Sechs Siege, sechs Remis und elf Niederlagen hat Union derzeit auf dem Konto. Für den 1. FC Union Berlin sprangen in den letzten fünf Spielen nur vier Punkte heraus.

    Borussia Dortmund stellt sich am Samstag (15:30 Uhr) beim FC St. Pauli vor, einen Tag später und zur selben Zeit empfängt Union Berlin Holstein Kiel.

    Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.

    SPM



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