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  • Borussia Dortmund: Kovac lässt Fans kochen – “Vereinsschädigend”

    Borussia Dortmund: Kovac lässt Fans kochen – “Vereinsschädigend”


    Bundesliga pfui, Champions League so lala – so könnte man die ersten Wochen von Niko Kovac bei Borussia Dortmund wohl beschreiben. Gegen Stuttgart (1.2) und in Bochum (0:2) verloren, gegen Sporting Lissabon (3:0 ; o:o) durchgesetzt. Die Situation beim BVB bleibt prekär, die Stimmung im Verein ist so schlecht wie seit Jahren nicht.

    Viele Fans haben genug, sie sind mehr und mehr angefressen und auch Kovac konnte dies in seinen ersten Wochen als neuer Trainer von Borussia Dortmund nicht ändern. Ganz im Gegenteil. Nun sorgt auch er persönlich für Ärger bei den Fans.

    Borussia Dortmund: Überschwängliches Kovac-Lob für BVB-Stars

    Nur ganz wenige Akteure sind den Fans wirklich noch wohlgesonnen. Mit vielen „ihrer“ Stars haben die Borussen wohl bereits abgeschlossen. Zu viel ist in den letzten Wochen, Monaten und Jahren passiert, zu oft haben diese Spieler Schwarz-Gelb enttäuscht. Kovac sieht das jedoch wohl anders.

    Denn der lobt seine Schützlinge in den Himmel. Auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Union Berlin (Samstag, 22. Februar, 18.30 Uhr) hatte er fast überwiegend Lob für seine Spieler parat – obwohl die allermeisten seit Wochen und Monaten enttäuschen. Die Worte „Top“, „super“ oder auch „sensationell“ fielen im Zusammenhang mit bestimmten Spielern nicht nur einmal.

    ++ Borussia Dortmund: Ex-Profi fordert Star-Abschied -„Er muss wechseln“ ++

    Doch wie sind diese Aussagen zu bewerten? Stellt sich der Trainer nur vor seine Mannschaft, versucht er diese gar wieder starkzureden oder ist das bloß Schönrederei, wie es sie beim BVB in der Vergangenheit immer wieder gab? Die Fans fällen ein eindeutiges Urteil.

    BVB-Fans können es nicht fassen

    „So wie Niko Kovac über unser Mittelfeld spricht, könnte man meinen, wir wären der Tabellenführer. Da sind wir wieder beim Thema Schönrederei und sich selbst anlügen“, schreibt ein Fan auf „X“. Ein anderer sah das ähnlich. „Das ist absolute Schönrederei. Wie kann man so was in der aktuellen Situation nur sagen?“, fragte der Borussen-Anhänger.


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    „So viele ganz irre Aussagen von Kovac. Das ist verblendet und vereinsschädigend, mehr nicht“, wütete ein Fan. Knallharte Aussagen der sonst so treuen BVB-Fangemeinde. Es scheint, als würde Kovac jeglichen Kredit der Fans, der schon vor Amtsantritt nicht allzu groß war, langsam aber sich verspielen.



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  • Eine kleine Revolution bei Borussia Dortmund

    Eine kleine Revolution bei Borussia Dortmund


    Ein kleines Wort reichte dem Fußballtrainer Niko Kovac, um den Auftritt seines Tageshelden zu beschreiben. „Weltklasse“ sei die Leistung des Torjägers Serhou Guirassy gewesen, der vier Treffer zum 6:0-Sieg beigetragen und damit erstmals in seiner Profikarriere in einer Partie viermal getroffen hatte. „Das war ein perfekter Abend“, ergänzte der Nationalspieler Guineas, der bereits die Torjägerliste der Champions League vor Superstars wie Kylian Mbappé, Robert Lewandowski oder Harry Kane anführt. In der Bundesliga war er vor diesem 23. Spieltag mit neun Toren weit weniger effizient. Haben die Dortmunder also am Samstag den endgültigen Durchbruch eines Fußballers erlebt, der alle mitreißen kann?

    Das Gesicht dieses für Borussia Dortmund befreienden Abends mag Hans-Joachim Watzke gewesen sein, dessen ungetrübtes Lachen auf der Tribüne eine bislang verborgene Seite des Klubchefs sichtbar machte. Der heimliche Held war Pascal Groß, der vier Tore vorbereitet hatte, aber die große Hoffnung ist Guirassy.

    Denn zumindest auf den ersten Blick verkörperte der im vorigen Sommer für 18 Millionen Euro aus Stuttgart ins Revier transferierte Profi die stark schwankenden Ergebnisse zwischen nationalem und internationalem Wettbewerb wie kaum ein anderer. Wenn er jetzt auch in der Bundesliga regelmäßig träfe – so könnte man annehmen –, würden für das gesamte Team bessere Zeiten anbrechen. Wobei Guirassy auch in Partien ohne Tore häufig zu den stärksten Dortmundern zählte.

    Kovac schickt Groß bei Ballbesitz auf die Außenbahn

    Denn er arbeitet auch dann intensiv mit, wenn die Gegner den Ball haben. Er wartet nicht nur auf Torvorlagen, sondern bereichert den Spielaufbau, indem er sich in den engen Räumen des offensiven Mittelfeldes anbietet. „Ich würde Serhou gegen keinen Spieler der Welt tauschen“, hat der im Januar beim BVB entlassene Nuri Şahin im Herbst über Guirassy gesagt. Das war vielleicht ein wenig übertrieben, aber nicht erst seit der Show gegen Union ist der Nationalspieler Guineas neben Nico Schlotterbeck der zuverlässigste Stabilisator des launischen BVB-Konstrukts. Es hat allerdings lange gedauert, bis er auf diesem Niveau angekommen ist.

    Nach ersten Profistationen bei Stade Laval, AJ Auxerre und OSC Lille wechselte er 2016 zum 1. FC Köln in die Bundesliga, wo er – auch aufgrund von Verletzungen – drei Jahre lang eher mitschwamm. Erinnert wird bei den Rheinländern vor allen Dingen eine Szene aus einer richtungsweisenden Partie im Kampf um den Klassenverbleib gegen Werder Bremen, als Guirassy aus drei Metern das leere Tor verfehlte. Danach war das Kölner Urteil gefällt: Das ist keiner.

    „Weltklasse“: BVB-Coach Kovac ist voll des Lobes für seinen trefffreudigen Torjäger. Der Erfolg liegt auch an der Zusammenarbeit mit Pascal Groß.
    „Weltklasse“: BVB-Coach Kovac ist voll des Lobes für seinen trefffreudigen Torjäger. Der Erfolg liegt auch an der Zusammenarbeit mit Pascal Groß.AFP

    Zurück in Frankreich blieb er zunächst ein Mittelklassestürmer, schoss in einer Saison zehn Tore für Stade Rennes, in einem anderen Jahr traf er neunmal, aber kaum jemand konnte sich vorstellen, dass dieser Spieler in die Phalanx der Allergrößten vorstoßen würde. Doch die 28 Treffer in der vergangenen Bundesligasaison für den VfB Stuttgart waren ein Statement. Und dass Guirassy sich im laufenden Jahr nicht dauerhaft von den Krisendynamiken beim BVB herunterziehen ließ, ist beeindruckend. Nach dieser Partie besteht nun sogar die Hoffnung, dass er einen kongenialen Partner gefunden hat.

    Drei Guirassy-Treffer und Maxi Beiers 6:0 hatte Pascal Groß aufgelegt. Vier Assists eines Bundesligafußballers in einem einzigen Spiel gab es nach Angaben des Statistikdienstleisters „Opta“ seit Beginn der Datenerhebung erst zweimal: durch Christopher Nkunku für RB Leipzig gegen Schalke 2020 sowie acht Jahre zuvor durch Szabolcs Huszti für Hannover 96 beim Niedersachsen-Derby in Wolfsburg.

    Besser als Şahin scheint es Kovac zu gelingen, Groß ins Spiel des Teams zu integrieren, eine direkte Verbindung zu Guirassy herzustellen und nebenbei eine kleine BVB-Revolution in Gang zu setzen. In der jüngeren Vergangenheit wurde das alte Prinzip Flanke-Kopfball-Tor eher umgangen, Treffer sollten herauskombiniert werden. Weil aber Groß solch ein brillanter Flankengeber ist und Guirassy der passende Abnehmer, ändert sich das gerade.

    Ein Grund dafür ist, dass der defensive Zentrumsspieler Groß seit einigen Wochen bei Ballbesitz regelmäßig die Position mit dem Linksverteidiger tauschen soll. Dadurch kommt er oft in Räume weit vorne auf dem Flügel, aus denen er seine Bälle in den Strafraum schlagen kann. Zwei Guirassy-Treffer und das Tor von Beier bereitete er auf diese Art vor, blieb anschließend aber selbstkritisch. „Wir haben in dieser Saison kein einziges Mal zwei Spiele hintereinander in der Bundesliga gewonnen, das ist schon echt schwach.“

    Es ist also verständlich, dass die Angst vor dem nächsten Rückschlag noch nicht verflogen ist. Es sei dringend nötig, „mal drei, vier Spiele am Stück“ zu gewinnen, sagte Marcel Sabitzer, und nicht sofort wieder zusammenzufallen, wenn „dann auswärts wieder so ein ekliges Spiel kommt, wo wir uns den Schneid abkaufen lassen“. Auch Kovac mahnte: „Dieses Spiel ist ein schönes Zeichen, aber mehr auch nicht.“

    Hinter solchen Aussagen steckt das ewige Problemthema beim BVB: Es gelingt nicht, die Spannung hoch zu halten und dauerhaft mit der erforderlichen ­Intensität zu arbeiten. Der abermals schwache Karim Adeyemi forderte erst mal sehr forsch zwei freie Tage, statt fokussiert zu bleiben, was Guirassy eher nicht tun würde. Der Stürmer ist auch deshalb solch ein bedeutsamer Spieler, weil er zwar auf die Vorlagen der Kollegen angewiesen ist, aber relativ unabhängig von den Leistungsschwankungen und Stimmungen seiner Mannschaft bleibt. Das trifft wahrlich nicht auf viele Dortmunder Profis zu.



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  • Fußball, Bundesliga: Borussia Dortmund bejubelt Sieg – Fußball – Sport

    Fußball, Bundesliga: Borussia Dortmund bejubelt Sieg – Fußball – Sport


    Zum anderen agierte aber auch Mittelfeldspieler Pascal Groß überaus beeindruckend: Der 33-Jährige bereitete vier Tore vor. “Ich kenne ihn, ich weiß, was er kann”, sagte Kovac. Groß sei mannschaftsdienlich und spiele alles, was ein Trainer verlange. Aber im zentralen Mittelfeld, etwas offensiver als auf der zuvor angestammten “Sechs” sei der gebürtige Mannheimer am stärksten. “Da glänzt er im Moment von Spiel zu Spiel.”

    Die Positionsänderung bei Groß ist ein Beispiel dafür, dass Maßnahmen von Kovac nun erstmals greifen. Zum ersten Mal seit seiner Amtsübernahme am 2. Februar hat der Kroate nun eine komplette Woche bis zum nächsten Spiel auf St. Pauli Zeit, im Training Inhalte zu vermitteln.

    Jetzt hoffen Spieler, Verantwortliche und Fans von Borussia Dortmund, dass endlich Konstanz einkehrt und dass das Potenzial regelmäßig abgerufen wird. “Wir müssen auf dem Platz liefern, wir können sagen, was wir wollen, aber am Ende zählt nächste Woche Samstag”, sagte BVB-Kapitän Can. Und auch Sportdirektor Sebastian Kehl mahnte: “Ich möchte, dass keinen Millimeter nachgegeben wird, das wäre fatal.”

    Unsere Quellen:

    • Sportschau-Interview mit Niko Kovac nach dem Spiel
    • Nachrichtenagenturen sid und dpa


    Quelle: red



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  • Börse Express – Borussia Dortmund GmbH Aktie: Finanzielle Höhenflüge!

    Börse Express – Borussia Dortmund GmbH Aktie: Finanzielle Höhenflüge!


    Der Bundesligist Borussia Dortmund vollzieht eine bedeutende organisatorische Umstrukturierung in der Führungsebene, die das Unternehmen strategisch neu positionieren soll. Sportchef Lars Ricken verkündete die Auflösung der monatlich tagenden Strategierunde, die bislang als wichtiges Steuerungsgremium fungierte. Diese Entscheidung markiert einen klaren Schnitt in der Vereinsführung, da künftig ein schlankeres Managementmodell mit täglichen Abstimmungen zwischen den Hauptverantwortlichen implementiert wird. Die neue Struktur sieht einen direkteren Austausch zwischen der sportlichen Leitung und dem Trainerteam vor, was eine effizientere Entscheidungsfindung ermöglichen soll.

    Sportlicher Erfolg stärkt Unternehmensposition<

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    Die strategische Neuausrichtung wird durch einen bemerkenswerten sportlichen Erfolg untermauert. Der überzeugende 6:0-Heimsieg gegen Union Berlin demonstriert das Potenzial der Mannschaft und könnte sich positiv auf die Marktposition des börsennotierten Unternehmens auswirken. Besonders beachtlich war die Leistung des Offensivspielers, der mit vier Treffern maßgeblich zum Erfolg beitrug. Dieser sportliche Durchbruch kommt zu einem wichtigen Zeitpunkt, da der Verein in den vorangegangenen sieben Ligaspielen fünf Niederlagen hinnehmen musste. Die neue Führungsstruktur in Kombination mit dem überzeugenden Auftritt könnte das Vertrauen der Investoren in die langfristige Entwicklung des Unternehmens stärken.

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  • Was Kovac ändert und wie Dortmund profitiert

    Was Kovac ändert und wie Dortmund profitiert


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  • BVB sprüht Kreuz auf den Rasen – und ruft zum Wählen auf

    BVB sprüht Kreuz auf den Rasen – und ruft zum Wählen auf


    Bei Kantersieg gegen Union

    BVB-Aktion verwundert TV-Zuschauer

    Aktualisiert am 23.02.2025 – 09:41 UhrLesedauer: 1 Min.

    Serhou Guirassy: Der Stürmer traf gleich viermal das Tor.Vergrößern des Bildes

    Serhou Guirassy: Der Stürmer traf gleich viermal das Tor. (Quelle: IMAGO/Bahho Kara)

    Beim deutlichen Sieg des BVB gegen Union Berlin gab es eine Überraschung zum Anpfiff. Der Klub wollte damit eine klare Botschaft senden.

    Auf der Plattform X teilte der BVB später auch den Grund dafür mit: “Unser Kreuz auf dem Rasen – Dein Kreuz für die Demokratie!” Dortmund rief damit zum Wählengehen bei der Bundestagswahl an diesem Sonntag auf.

    Zuletzt hatten mehrere Klubs aus dem deutschen Oberhaus zum Wählen aufgerufen. Der BVB entschied sich für das Kreuz. Dieses wurde allerdings nicht wie die anderen Linien auf dem Spielfeld mit Kreide aufgetragen. Stattdessen lösten sich die Striche nach wenigen Minuten wieder auf.

    Der BVB feierte nach 90 Minuten einen deutlichen 6:0 (2:0)-Kantersieg gegen die Berliner und steht in der Bundesliga-Tabelle aktuell auf Rang zehn. Am kommenden Samstag geht es gegen Aufsteiger St. Pauli. Dann wollen die Schwarzgelben ihre Aufholjagd fortsetzen.



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  • Borussia Dortmund: Alle glänzen, einer enttäuscht – BVB-Star erlebt bittere Gala

    Borussia Dortmund: Alle glänzen, einer enttäuscht – BVB-Star erlebt bittere Gala


    All der aufgestaute Frust kam raus. Nach Monaten der Enttäuschungen und Krisenstimmung spielten sich am Samstagabend alle bei Borussia Dortmund in einen Rausch. Alle? Nein. Einem schmeckt die 6:0-Gala bittersüß.

    Auch Giovanni Reyna hat ein Erfolgserlebnis dringend nötig. In Abwesenheit von Julian Brandt bekam er gegen Union Berlin die große Chance. Doch während um ihn herum alle glänzten, blieb der Amerikaner blass – und es kam noch schlimmer.

    Borussia Dortmund: Trotz 6:0 – Reyna ist der Verlierer der Gala

    Einst galt er als Erbe von Marco Reus, legte einen kometenhaften Start in die Karriere hin. Doch aus dem Supertalent ist ein Sorgenkind geworden. Giovanni Reynas Leistungen stagnierten immer weiter, seine Einsatzzeiten dadurch auch. Die Leihe nach Nottingham floppte, zurück in Dortmund ist er endgültig in die Rolle des Ergänzungsspielers gerutscht.

    +++ Borussia Dortmund lange ohne Bensebaini? Kovac klärt auf +++

    Nun bot sich ihm eine seltene Gelegenheit. Durch den kurzfristigen Ausfall von Spielmacher Julian Brandt (hier mehr) rutschte der US-Boy in die Startelf. Bei einem Ergebnis von 6:0 möchte man meinen, dass er diese Chance eindrucksvoll genutzt hat. Stattdessen dürfte Reyna diesen magischen Abend nur eingeschränkt genießen können.

    Reyna geht raus, Dortmund dreht auf

    Während sich alles um ihn herum in einen Rausch spielte, blieb sein persönlicher Befreiungsschlag aus. Als Spielmacher aufgestellt, lief das Offensivspiel größtenteils an ihm vorbei. Alle sammelten Tore, Vorlagen, Selbstbewusstsein; der 22-Jährige musste nach 70 durchwachsenen Minuten als erster vom Platz. Bezeichnend: Vier der sechs Tore fielen erst nach seiner Auswechslung.

    Für ihn kam Carney Chukwuemeka, für Reyna wurde es nicht besser. Im Winter als neue Konkurrenz verpflichtet, konnte auch die Chelsea-Leihgabe seine Fähigkeiten in seinem ersten längeren Einsatz direkt unter Beweis stellen, hatte einige starke Momente.


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    Wie viele solcher Chancen Giovanni Reyna noch bekommt, ist ungewiss. Schon am nächsten Wochenende dürfte Brandt wieder vor seiner Nase stehen. Im Sommer fällt die Entscheidung um seine Zukunft bei Borussia Dortmund. Tendenz: Trennung.



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  • Borussia Dortmund: Liga-Konkurrent mischt bei BVB-Flirt mit!

    Borussia Dortmund: Liga-Konkurrent mischt bei BVB-Flirt mit!


    Borussia Dortmund hängt den eigenen Ansprüchen derzeit meilenweit hinterher. Der BVB rangiert auf Tabellenplatz elf und droht die Champions-League-Plätze bereits vor Saisonende aus den Augen zu verlieren.

    Dementsprechend groß dürfte auch die Unzufriedenheit in der Chefetage von Borussia Dortmund sein. Schon jetzt könnte Sportdirektor Sebastian Kehl nach Neuverpflichtungen für den Sommer Ausschau halten. Nun hat der BVB offenbar einen prominenten Namen im Visier – doch ein Liga-Konkurrent mischt sich ein!

    Borussia Dortmund: Bellingham vor BVB-Wechsel?

    Im Rückblick auf die Zeit von Jude Bellingham im schwarz-gelben Trikot dürften viele BVB-Fans sicher ins Schwärmen kommen. Der englische Nationalspieler startete in Dortmund komplett durch und entwickelte sich zum Weltstar. Inzwischen hat der 21-Jährige den Ruhrpott für mehr als 100 Millionen Euro zu Real Madrid verlassen. Nun könnte es jedoch zu einem kuriosen Transfer kommen.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Kobel wird nach Bochum-Blamage deutlich – seine Worte lassen tief blicken!


    Denn Jobe Bellingham ist nicht nicht nur der kleine Bruder von Jude Bellingham, sondern auch eines der aktuell größten Talente auf der Insel. Der 19-Jährige kickt derzeit in der zweiten Liga Englands für den AFC Sunderland und ist beim Aufstiegskandidaten absolut gesetzt. Durch Bellinghams starke Leistungen ist zuletzt auch Borussia Dortmund auf den Youngster aufmerksam geworden. Sollte Sunderland den Aufstieg verpassen, ist ein Abgang des Achters laut „Football Insider“ sogar unausweichlich. Die Chance für den BVB?

    Auch Leverkusen ist dran

    Die Dortmunder Bosse müssten sich wohl ordentlich strecken, um sich die Dienste des 19-Jährigen zu sichern. Denn mit Bayer Leverkusen soll nun auch ein Bundesliga-Konkurrent ins Bellingham-Rennen eingestiegen sein, der dem Mega-Juwel – im Gegensatz zum BVB – die Champions League in der kommenden Saison garantieren dürfte.



    Angesichts der überaus erfolgreichen Zeit von Jude Bellingham bei Borussia Dortmund könnte der BVB jedoch ein möglicherweise entscheidendes Ass in der Hinterhand haben. In dieser Causa dürfte es aber vorerst heißen: Abwarten.



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  • Borussia Dortmund: Ein Aufwärtstrend. Jetzt aber wirklich! – Sport

    Borussia Dortmund: Ein Aufwärtstrend. Jetzt aber wirklich! – Sport


    6:0 gewonnen, vier Tore von Serhou Guirassy: Wird jetzt alles gut in Dortmund? Beim Sieg gegen Union Berlin tragen die entscheidenden BVB-Spieler immerhin dazu bei, dass sich die Debatte um die Transferpolitik etwas beruhigt.

    In der Halbzeitpause, beim Stand von 2:0, hatte Serhou Guirassy die entscheidende Information erhalten. „Der Trainer hat uns gesagt, dass zwei Tore nicht genügen“, berichtete Borussia Dortmunds Mittelstürmer später lächelnd. Vielleicht hätte den Dortmunder Spielern in dieser Saison einfach öfter mal jemand sagen sollen, dass ihre Leistungen noch nicht reichen?



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  • Borussia Dortmund: Rückkehr von Ilkay Gündogan? Plötzlich ist es möglich

    Borussia Dortmund: Rückkehr von Ilkay Gündogan? Plötzlich ist es möglich


    Während Borussia Dortmund sich durch die Saison krampft, denken viele Fans mit Wehmut an die glorreichen Zeiten zurück. Wagt der BVB jetzt einen Anlauf, einen Meister-Macher zurückzuholen?

    2011/12 war Ilkay Gündogan ein prägendes Gesicht der Mannschaft, die unter Jürgen Klopp das Double holte und Vereinsgeschichte schrieb. Schon einmal wagte Borussia Dortmund einen Anlauf zur Rückholaktion. Nun könnte erneut eine Tür aufgehen.

    Holt Borussia Dortmund Gündogan zurück?

    Fünf Jahre zog er im BVB-Mittelfeld die Fäden, 2016 schnappte sich Manchester City die Dienste des Strategen. Dort krönte er seine Karriere, prägte die erfolgreichste Ära der Klubgeschichte, wurde fünfmal englischer Meister und holte als Kapitän die Champions League. Es folgte der Abschied aus England. Der BVB bemühte sich um eine Rückkehr, wie Gündogan selbst verriet. Doch der Star sagte ab (hier die Gründe).

    Er ging nach Barcelona, kehrte im vergangenen Sommer zu ManCity zurück. Doch diesmal ist alles anders. Mit Manchester erlebt er eine Horror-Saison, ist in der Meisterschaft weit abgeschlagen und nach der Demütigung gegen Real Madrid auch früh aus der Champions League raus. Das wird Konsequenzen haben. Die City-Bosse haben einen Umbruch und zahlreiche Abgänge beschlossen. Dazu gehört auch llkay Gündogan.

    Gelingt der Coup im zweiten Anlauf?

    Bei Borussia Dortmund dürfte man sofort aufhorchen. Mehr denn je hadert der BVB mit seinem Kreativzentrum, in dem jeder Spieler seiner Form meilenweit hinterherläuft. Ein Gündogan, wenn auch inzwischen 34 Jahre alt, könnte dieses Problem auf einen Schlag lösen. Ablösefrei wäre auch das Risiko einer solchen Star-Verpflichtung überschaubar.


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    Wie schon 2023 hängt alles an einer Frage: Will Ilkay Gündogan zurück? Damals begründete er öffentlich seine Absage, sagte: „Ich habe eine starke Verbindung zum BVB. Dass Gerüchte auftauchen, war klar, aber für mich war das kein Thema, in die Bundesliga zurückzukehren.“ Ob sich diese Einstellung geändert hat?



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