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  • Borussia Dortmund: Terzic hat es geahnt – Gittens-Problem trifft BVB knallhart

    Borussia Dortmund: Terzic hat es geahnt – Gittens-Problem trifft BVB knallhart


    Bei Borussia Dortmund läuft derzeit wenig bis nichts zusammen. Selbst Mega-Juwel Jamie Gittens steckt in einem Loch. In Bochum musste er nach einem weiteren blassen Auftritt früh vom Platz, war stinksauer.

    In Borussia Dortmunds Harmlos-Offensive ist Gittens‘ Krise ein echtes Problem. Schließlich ist er oft der einzige Lichtblick und Hoffnungsträger. Doch genau das ist ihm jetzt zum Verhängnis geworden. Niko Kovac steht vor einem Dilemma, das sein Vorgänger Edin Terzic stets vermieden hatte.

    Borussia Dortmund: Auch Gittens in der Krise

    Rückschläge gab es für den BVB in dieser Saison schon genug. Dass es nicht noch mehr waren, hat er Jamie Gittens zu verdanken. Oft genug bescherte der Brite seinem Team mit einem genialen Moment den Befreiungsschlag in einer engen Partie. Doch in den letzten Wochen ist auch er zum Sorgenkind geworden. Bochum wurde für ihn zum neuen Tiefpunkt.

    +++ Borussia Dortmund unter Schock! Hiobsbotschaft für BVB-Star +++

    Seit acht Spielen ist er ohne Torbeteiligung, strahlt nur noch wenig Gefahr aus und steckt im gleichen Formloch wie seine Nebenleute. Wie konnte das passieren? Schließlich setzte er doch immer völlig unbeeindruckt von Krise, Gegner und Spielstand zu seinen unverwechselbaren Sololäufen an. Mit denen bleibt er nun meist am ersten Gegenspieler hängen.

    BVB-Juwel braucht eine Pause

    Das Problem: Jamie Gittens ist hoffnungslos überspielt. Lange knirschten die Fans mit den Zähnen, dass das Juwel unter Edin Terzic nur als Joker randurfte. Nachfolger Nuri Sahin ließ ihn endlich von der Leine, die Hinrunde schien der endgültige Durchbruch zu sein. Doch nun muss er dem hohen Pensum Tribut zollen.

    In der tiefen Krise trauten sich weder Sahin noch Mike Tullberg oder jetzt Niko Kovac, auf den Edeltechniker zu verzichten. Zu wichtig waren seine Impulse für das lahme BVB-Offensivspiel. Doch nun zeigt sich: Die schiere Menge an Spielen hat Gittens an seine körperlichen Grenzen gebracht – und Terzic dürfte das aus der Ferne bereits geahnt haben.


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    Jamie Gittens braucht eine Schaffenspause. Doch während Borussia Dortmund von Tiefpunkt zu Tiefpunkt wankt, ist daran überhaupt nicht zu denken. Will man sich noch in die Champions League retten, ist der 20-Jährige dafür unabdingbar. Ob er dem BVB in seiner aktuellen Form allerdings weiterhilft, muss Niko Kovac jetzt allein entscheiden.



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  • Borussia Dortmund: Juwel-Frust! Deutliche Ansage an Kovac

    Borussia Dortmund: Juwel-Frust! Deutliche Ansage an Kovac


    Bei Borussia Dortmund türmen sich die Baustellen. Die größte bleibt das Kreativzentrum. Im zentralen Mittelfeld funktioniert seit Monaten nichts und niemand. Julian Brandt, Marcel Sabitzer und Pascal Groß liefern einen Grusel-Auftritt nach dem anderen ab. Das Ergebnis: Kaum Gefahr, kaum Torchancen, kaum Tore.

    Alternativen sind rar, aber vorhanden. Immer lauter rufen die Fans nach einer Chance für Kjell Wätjen. Doch das Juwel ist unter Niko Kovac weiter weg von der Startelf als je zuvor. Dabei könnte es mit dem aktuellen Personal kaum schlechter laufen.

    Borussia Dortmund: Fans fordern Wätjen-Chance

    Wie lange darf ein Formtief dauern, bis man es Normalform nennen muss? Diese Frage stellen sich viele BVB-Fans aktuell über ihre Spielmacher-Fraktion. Das Zentrum sollte eigentlich Dortmunds Prunkstück sein. Stattdessen ist es zum Sinnbild der Krise geworden. Julian Brandt, Marcel Sabitzer und Pascal Groß kriegen seit Wochen kein Bein auf den Boden – geschweige denn den Ball gefährlich vor das Tor.

    +++ Borussia Dortmund unter Schock! Hiobsbotschaft für BVB-Star +++

    Trotzdem scheinen sie nicht zu ersetzen zu sein, denn Woche für Woche stehen sie wieder in der Startelf. Ob unter Nuri Sahin, Mike Tullberg oder Niko Kovac. Mit Felix Nmecha ist der einzige zuletzt konstante Spieler aus dem Mittelfeldzentrum noch lange verletzt. Im Winter reagierte Sebastian Kehl und holte mit Carney Chukwuemeka eine weitere Alternative. Doch dem Engländer fehlt es an Spielpraxis, zudem schlägt er sich zum Start beim BVB mit Knieproblemen herum. Giovanni Reyna wird die Rolle des Spielmachers schon lange nicht mehr zugetraut, er kommt meist nur für die Schlussminuten. Bleibt nur noch einer: Kjell Wätjen.

    Unter Kovac ohne Chance

    Der Youngster ist in Dortmund zum Rätsel geworden (hier mehr). Als Ausnahmetalent abgefeiert, gab er bei seinen ersten Profi-Einsätzen bereits eine Kostprobe seines Könnens, erfrischte das Spiel, begeisterte die Fans und steuerte direkt seine erste Torvorlage bei. „Reus-Nachfolger“ wurde er hinter vorgehaltener Hand bereits genannt. Doch dann wurde es still. Aus einem Formloch hatte er sich laut Sahin „beeindruckend befreit“, eine Muskelverletzung hinter sich gebracht. Doch bei Borussia Dortmund kommt er überhaupt nicht mehr zum Zug.

    Immer lauter werden die Rufe der Fans nach einer Chance für Kjell Wätjen. Schlimmer kann es beim BVB schließlich kaum werden. Doch unter Niko Kovac ist der 19-Jährige davon meilenweit entfernt. Nicht einmal im Kader stand das Eigengewächs zuletzt, musste stattdessen bei der U23 ran. Bei den BVB-Fans kommt das gar nicht gut an.

    • „Gebt ihm halt mal ne Chance!“
    • „Einfach mal spielen lassen. Schlechter kann er es auch nicht machen.“
    • „Er tut mir extrem leid, dass er bei dem ganzen Elend im zentral-offensiven Mittelfeld nicht mehr Spielanteile bekommt.“
    • „Der darf ja nicht mal spielen, wenn die Saison schon gelaufen ist.“
    • „Lasst den Jungen noch mehr auf der Bank verrotten. Dann kann er im Sommer den Verein wechseln und woanders durchstarten.“

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    Was muss Kjell Wätjen tun, um eine Chance bei Borussia Dortmund zu bekommen? Diese Frage stellen sich immer mehr Fans, die genug von Brandt, Sabitzer und Co. gesehen haben. Und womöglich auch Wätjen selbst. „Man tut, was man kann“, sagt er schmallippig über seine Einsatzchancen bei den Profis. Im Winter flackerten erste Wechsel-Gerüchte auf…



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  • Borussia Dortmund: Niko Kovac greift durch! Star-Flucht hat Konsequenzen

    Borussia Dortmund: Niko Kovac greift durch! Star-Flucht hat Konsequenzen


    Die Niederlage von Borussia Dortmund gegen Bochum warf Fragen auf. Fragen danach, wie es mit dieser Mannschaft noch weiter gehen soll. Ob sie jetzt das gesamte internationale Geschäft verpasst. Und Fragen nach der Führungsstärke der eigentlichen Anführer.

    Nach Abpfiff herrschte kollektives Schweigen. Die Profis duckten sich weg, niemand sprach in der Mixed Zone mit den wartenden Reportern. Hatte Niko Kovac die Spieler von Borussia Dortmund zunächst noch in Schutz genommen, greift er wenige Tage später durch.

    Borussia Dortmund: Kovac mit Ankündigung

    Für viele Fans kam das Schweigen der Spieler einer Bankroterklärung gleich. Niemand übernahm Verantwortung, niemand schlug mit der Faust auf den Tisch, niemand lieferte auch nur irgendeine Erklärung. Der BVB ließ den nächsten Tiefpunkt einer frustrierenden Saison einfach so über sich ergehen.

    +++ Blankes Entsetzen bei den Fans! DAS sagt alles über die Krise aus +++

    Zumindest das traurige Nachspiel soll so nie wieder vorkommen. Dafür will Kovac jetzt persönlich sorgen. „Das ist etwas, das nicht gut gelaufen ist“, formulierte der Trainer von Borussia Dortmund vor dem Spiel gegen Sporting Lissabon deutlich.

    „Aber dafür werden der Sven [Pressesprecher Westerschulze; Anm. d. Red] und ich in Zukunft sorgen, dass das dementsprechend passiert“, kündigt er an. Ein solches Schweigen bei Interviews soll es künftig also nicht mehr geben.

    Kovac bittet um Entschuldigung

    Dennoch wirbt Kovac auch um Verständnis für seine Spieler. „Ich bitte um Nachsicht“, sagte er. „Wenn man erfolgreich ist, dann freut man sich über positive Kritik. Wenn nicht, dann ist es eben die negative. Aber das werden wir mit Sicherheit besser machen“, so Kovac. Denn sich den Fragen zu stellen, gehöre nun mal dazu.


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    Am liebsten würden es bei Borussia Dortmund ohnehin alle sehen, wenn es gar keinen Grund für negative Kritik gebe und man die Bundesliga-Saison noch herumreißen kann. Doch weil man auf Platz 11 angewurzelt es, muss erstmal die gute alte Tante Champions League wieder für positive Highlights sorgen.



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  • Borussia Dortmund: BVB-Legende knöpft sich Emre Can vor!

    Borussia Dortmund: BVB-Legende knöpft sich Emre Can vor!


    Emre Can ist bei Borussia Dortmund eine viel diskutierte Personalie. Vor allem bei den Fans hat der BVB-Kapitän keinen leichten Stand – auch wenn die Formkurve des 31-Jährigen zuletzt klar nach oben zeigte.

    Nun gerät der deutsche Nationalspieler jedoch erneut ins Fadenkreuz der Kritik. Eine Klub-Legende von Borussia Dortmund knöpft sich Can nun so richtig vor – er nimmt kein Blatt vor dem Mund!

    Borussia Dortmund: Nach Can-Aussagen – Weidenfeller tobt

    Der BVB steht im Achtelfinale der Champions League. Der Mannschaft von Niko Kovac reichte im Playoff-Rückspiel gegen Sporting Lissabon ein glanzloses 0:0-Unentschieden. Emre Can zeigte sich nach dem Spiel trotz der eher mauen Leistung zufrieden: „Wir haben nicht mehr gemacht als nötig. Wir sind weiter gekommen, das zählt“. Worte, die dem 31-Jährigen nun auf die Füße fallen.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Juwel-Hammer! BVB macht Coup offiziell


    Beim „Sky“-Fußballtalk „Triple“ zeigte sich der langjährige BVB-Torwart Roman Weidenfeller nun irritiert von Cans Aussagen: „Was ist denn das für ein Ansatz? Ich sehe es als sehr fahrlässig, dass Kapitän Emre Can sich hinstellt und sagt: ‚Wir haben das Nötigste getan und das hat gereicht für den Achtelfinal-Einzug’“. Die Ansage des 44-Jährigen: „An einem Champions-League-Abend in Dortmund müssen Luft und Rasen brennen“.

    Losglück für den BVB?

    Klar dürfte indes sein: Will Borussia Dortmund an seinen starken Champions-League-Lauf aus dem vergangenen Jahr anknüpfen, bedarf es einer Leistungssteigerung. Angesichts der jüngsten Formkurve erscheint es derzeit jedoch fraglich, ob der BVB innerhalb kürzester Zeit den Turnaround schaffen kann.



    Ein Hoffnungsschimmer dürfte jedoch das vergleichsweise machbare Achtelfinallos sein. Während Bayern München schon zu Beginn der K.O.-Phase mit Atletico Madrid oder Bayer Leverkusen ein echtes Hammer-Los droht, hat der BVB mit Aston Villa oder LOSC Lille vergleichsweise machbare Gegner zu befürchten.



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  • Borussia Dortmund – Union Berlin: Klub bekommt Schock-Nachricht

    Borussia Dortmund – Union Berlin: Klub bekommt Schock-Nachricht


    Beim BVB läuft es weiter miserabel. Der kommende Gegner dagegen hat sich ein wenig aus der Krise gekämpft. Eine Hiobsbotschaft können die „Eisernen“ vor Borussia Dortmund – Union Berlin gar nicht gebrauchen.

    Vor dem richtungsweisenden Spiel für beide Klubs hat sich FCU-Verteidiger Robert Skov verletzt. Er wird nicht nur Borussia Dortmund – Union Berlin verpassen, sondern mehrere Wochen fehlen. Der Ausfall wird allerdings wohl für eine pikante Rückkehr sorgen.

    Borussia Dortmund – Union Berlin: Star fällt aus

    Das 1:2 gegen Gladbach war ein Rückschritt, dennoch zeigt die Formkurve der Köpenicker nach oben. Ganz im Gegensatz zum BVB, der weiter tief im Loch steckt. Das will Berlin nutzen und der Borussia am Samstag (18.30 Uhr) den nächsten Schlag verpassen. Robert Skov kann dabei aber nicht helfen. Bei der jüngsten Niederlage nach 30 Minuten verletzt ausgewechselt, wird der Däne laut „Bild“ mehrere Wochen ausfallen.

    +++ Borussia Dortmund: Bleibt Tullberg? Diese Worte verraten es +++

    Eine Fußverletzung bremst den Linksverteidiger für einige Zeit aus. Bitter, denn seine Leistungen waren ein Faktor für den Aufschwung der letzten Wochen. Im September aus der Vereinslosigkeit verpflichtet, hatte sich der 28-Jährige links hinten festgespielt. Die gute Nachricht: Union hat einen erstklassigen Ersatz.

    Rothe springt gegen seinen Ex-Klub ein

    Tom Rothe musste seinen Stammplatz an Skov abgeben. Die Verletzung spült ihn jetzt wohl zurück in die Startelf. Zu einem pikanten Zeitpunkt – denn am Samstag geht es gegen seinen Ex-Klub. Und der hält noch eine Rückkauf-Option für den Youngster, die im Sommer äußerst spannend wird.


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    Beim BVB schaffte er den Sprung zu den Profis, konnte sich gegen die Konkurrenz aber nicht durchsetzen. Erst wurde er nach Kiel verliehen, im vergangenen Sommer wechselte er fix von Borussia Dortmund zu Union Berlin. Für 16 Millionen Euro, so heißt es, kann Schwarzgelb ihn zurückholen. Der FCU müsste machtlos zuschauen.



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  • Borussia Dortmund: Ricken lässt Köpfe rollen – Kehl soll der nächste sein!

    Borussia Dortmund: Ricken lässt Köpfe rollen – Kehl soll der nächste sein!


    Nuri Sahin weg, Sven Mislintat weg – lange wurde Lars Ricken als neuem BVB-Boss vorgeworfen, zu zögerlich bei wichtigen Entscheidungen zu sein. Auf dem vorläufigen Höhepunkt der Krise lässt der Geschäftsführer von Borussia Dortmund jetzt aber Köpfe rollen.

    Erst warf er den Trainer raus, dann den Technischen Direktor, der sich mit Sebastian Kehl überkreuz lag. Was nach einem Sieg für den Sportdirektor klingt, stellt sich aber ganz anders dar. Auch Kehl steht unter strenger Beobachtung – und wäre bei anhaltendem Misserfolg wohl der nächste, der gehen muss.

    Borussia Dortmund: Auch Kehl droht das Aus

    Im Januar wurde sein Vertrag verlängert, im Februar folgte der Rauswurf seines persönlichen „Feindes“ Sven Mislintat. Diese beiden Entscheidungen haben die Position von Sebastian Kehl bei Borussia Dortmund massiv gestärkt – so zumindest sieht es auf den ersten Blick aus. Doch die Realität ist eine andere. Auch Kehl muss um seinen Job bangen.

    +++ Borussia Dortmund: Trainer sorgt für Wirbel! Fans trauen ihren Ohren kaum +++

    Auf dem Transfermarkt machte er als Nachfolger von Klublegende Michael Zorc bislang keine allzu gute Figur. Mehrfach beklagten sich andere Klubs bereits über das zögerliche Agieren, manchmal gar lange Funkstille, und sprunghafte Verhalten des Sportdirektors. So gingen dem BVB bereits einige spannende Spieler durch die Lappen. Unter anderem gleich zweimal Rayan Cherki, der nun weiter in Lyon glänzt (hier mehr dazu).

    Kehl droht der Nächste zu sein

    Die Transfers, die er realisierte, erwiesen sich bislang selten als die erhofften Verstärkungen. Stattdessen musste im Januar, wie schon im Vorjahr, der Kader per Leihen hektisch nachgebessert werden. Die sportliche Talfahrt, sie geht in den Augen vieler Fans und Experten auch auf Kehls Kappe. Schließlich war auch sein enger Freund Nuri Sahin sein ausdrücklicher Trainer-Wunsch. Und auch sein Verhalten im Dauer-Zoff mit Mislintat hat in der Chef-Etage schwer am Ruf des einstigen Meister-Kapitäns gekratzt.


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    Deshalb sickert aus der Geschäftsstelle immer wieder durch: Sebastian Kehl steht unter genauer Beobachtung, muss liefern. Jetzt erst recht, denn nun gibt es keine Ausreden mehr. Am Deadline Day gelangen ihm Achtungserfolge. Sollte sich die sportliche Krise aber nicht bald ändern, ist auch sein Job arg gefährdet. Lässt Lars Ricken weitere Köpfe rollen, wäre Kehl aller Voraussicht nach der nächste.



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  • Borussia Dortmund: Weltstar vor Bundesliga-Wechsel?

    Borussia Dortmund: Weltstar vor Bundesliga-Wechsel?


    Nach der jüngsten 1:2-Pleite gegen den VfB Stuttgart ist die kleine Euphoriewelle bei Borussia Dortmund nach zuvor drei ungeschlagenen Spielen verflogen. Die Aufholjagd auf die internationalen Plätze dürfte nun immer schwieriger werden.

    Während die direkte Konkurrenz aus Stuttgart weiter fleißig Punkte sammelt, könnte sich bei den Schwaben im Sommer eine große Veränderung anbahnen. Ein Weltstar könnte schon bald in die Bundesliga wechseln – und Borussia Dortmund dabei eine entscheidende Rolle spielen!

    Borussia Dortmund: Wird Fabregas zum Hoeneß-Nachfolger?

    Der VfB Stuttgart hat einen kometenhaften Aufstieg hinter sich. Während man vor gut eineinhalb Jahren noch knapp dem Abstieg in die zweite Liga entkam, spielt man in dieser Saison in der Champions League und gehört in der Bundesliga zu den Top-Teams. Der Macher dieser Erfolgsstory: Sebastian Hoeneß. Der VfB-Coach hat den Verein komplett auf links gekrempelt. Eine Entwicklung, die andernorts nicht unbemerkt bleibt.


    Auch interessant: Direkt nach BVB-Abgang: Schallende Ohrfeige für Donyell Malen – es gibt kein Zurück mehr


    Sollte der gebürtige Münchener im Sommer von seiner Ausstiegsklausel Gebrauch machen und einen Tapetenwechsel anstreben, soll der VfB Stuttgart nun einen möglichen Nachfolger auserkoren haben – und der hört auf den Namen Cesc Fabregas. Das geht aus einem Bericht der „Bild“ hervor. Demnach sei der ehemalige Weltklassespieler, der unter anderem für Barcelona und Chelsea kickte, ein Kandidat in Stuttgart, sollte Hoeneß im Sommer tatsächlich weg sein.

    Hoeneß beim BVB im Gespräch?

    Fabregas wäre ohne Zweifel eine mutige Wahl der Stuttgarter Verantwortlichen, schließlich hat der 37-Jährige noch nicht sonderlich viel Erfahrung als Übungsleiter. Derzeit trainiert er den italienischen Erstligaufsteiger Como 1907, leistet dort mit aktuell Tabellenplatz 15 solide Arbeit. Klar ist jedoch auch: Geht es nach dem VfB, bleibt Hoeneß den Schwaben erhalten.



    Doch der könnte andere Pläne haben. Denn mit Bayer Leverkusen und RB Leipzig sollen gleich mehrere Klubs an den Diensten des 42-Jährigen interessiert sein. Interessant: Vor der Installation von Niko Kovac wurde auch Borussia Dortmund ein Interesse an Hoeneß nachgesagt. Liefert Kovac jetzt nicht ab, könnte das Thema im Sommer möglicherweise neu aufgerollt werden.



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  • Borussia Dortmund – Union Berlin: Vor Anpfiff verkündet DFB Entscheidung

    Borussia Dortmund – Union Berlin: Vor Anpfiff verkündet DFB Entscheidung


    Endlich raus aus der Krise – nach dem Tiefschlag in Bochum (0:2) und dem Gruselkick gegen Sporting Lissabon (0:0) will Borussia Dortmund gegen Union Berlin den Bock umstoßen und den zweiten Bundesliga-Sieg des Jahres einfahren.

    Eine Entscheidung ist nun gefallen. Wie der DFB verkündet, wird Bastian Dankert die Partie Borussia Dortmund – Union Berlin pfeifen. Eine Seltenheit, denn keinen Bundesligisten pfiff der Schweriner so selten wie den BVB.  Warum das so ist? Der Schiedsrichter-Sprecher gibt Auskunft.

    Borussia Dortmund – Union Berlin: Seltener Dankert-Auftritt beim BVB

    Fußballfans wissen: Nicht jeder Fußballer pfeift jeden Verein. Sven Jablonski wird als Bremer nie ein Spiel des SV Werder leiten. Und Felix Zwayer bekommt seit dem Skandalspiel zwischen BVB und Bayern aus Schutz (vorerst) keine Partie der Dortmunder mehr zugeteilt. Bastian Dankert hat Borussia Dortmund schon gepfiffen. Der Blick in die Statistik zeigt aber: sehr selten.

    ++ Borussia Dortmund: Hammer-Rückkehr von Ilkay Gündogan? Plötzlich ist es möglich ++

    Erst zehnmal war er Schiedsrichter eines BVB-Spiels. Keinen Bundesligisten pfiff er so selten. Mit der geballten Erfahrung von 363 Profi-Spielen, davon 169 im deutschen Oberhaus, erstaunlich wenig. Zum Vergleich: Auf Bayern München und den FC Augsburg traf er bereits 26 Mal, auf St. Pauli 24 Mal, es folgen Mainz, Wolfsburg (beide 23) und Stuttgart (22). Selbst die schon vor sechs Jahren abgestiegenen Hannoveraner pfiff er in der 1. Liga häufiger.

    DFB-Sprecher klärt auf

    Was steckt dahinter? Nichts, verrät Alex Feuerherdt. Der Sprecher der DFB-Schiedsrichter erklärt auf Anfrage von DER WESTEN: „Es hat keinen konkreten oder besonderen Grund, dass Bastian Dankert den BVB bislang seltener gepfiffen hat als manch anderen Klub.“


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    Und so sah der DFB auch keinen Grund, warum am Wochenende nicht Dankerts elfter BVB-Einsatz folgen sollte. Der 44-Jährige leitet Borussia Dortmund – Union Berlin. Hier mehr zum Spiel.



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  • Bundesliga – Dortmund gewinnt gegen Berlin, Kiel

    Bundesliga – Dortmund gewinnt gegen Berlin, Kiel


    Zwei Spiel eng hintereinander, der Ball befindet sich vor dem vorderen Spieler auf Bauchhöhe, der hintere Spieler versucht den Ball mit dem linken Fuß zu erreichen.

    Kiels David Zac (m.) versucht, den Ball gegen Leverkusens Amine Adli zu behaupten. (picture alliance / dpa / Gregor Fischer)

    Das sind die weiteren Ergebnisse:

    Kiel – Leverkusen 0:2

    Mönchengladbach – Augsburg 0:3

    Wolfsburg – Bochum 1:1

    Dortmund – Union Berlin 6:0

    In der dritten Fußball-Liga wurde die Partie zwischen Hansa Rostock und Dynamo Dresden für fast eine halbe Stunde unterbrochen. Beim Stand von 1:0 für Hansa hatten offenbar Dresdner Fans während der Halbzeit ein nicht genehmigtes Plakat entrollt, danach kam es zu Zusammenstößen mit der Polizei. Die Dresdner Anhänger warfen Feuerwerkskörper in Richtung der Polizei. Dynamo-Kapitän Kutschke versuchte zu schlichten, wurde dabei aber von Ordnern zurückgehalten. Das heizte die Stimmung auch auf dem Rasen an: Spieler und Verantwortliche gingen aufeinander los. Später beruhigte sich die Lage wieder. Es blieb beim 1:0 für Rostock.

    Diese Nachricht wurde am 23.02.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.



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  • Borussia Dortmund: Kovac-Casting – Trainer-Maßnahme sorgt für Wirbel

    Borussia Dortmund: Kovac-Casting – Trainer-Maßnahme sorgt für Wirbel


    Neuer Trainer, neue Wege: Niko Kovac schaut bei Borussia Dortmund unter jeden Stein und ergreift Maßnahmen, um den Klub aus der Krise zu führen.

    Eine davon betrifft ein Dauer-Problem der letzten Jahre. Bei Standards ist bei Borussia Dortmund noch immer reichlich Luft nach oben. Nun wirkt es, als würde Niko Kovac eine Art Casting durchführen, um den besten Schützen zu finden.

    Borussia Dortmund: Kovac sucht den Standard-Schützen

    Ecken, Freistöße & Co.: Bei dem BVB seit Jahren ein Thema. Zu wenig Gefahr geht von den Standards aus, die für andere Teams eine echte Waffe sind. Im vergangenen Sommer wurde mit Alex Clapham sogar ein Standard-Spezialist für das Trainerteam verpflichtet. Doch noch immer läuft es nicht. Kovac hat das Problem offenbar erkannt. Nicht nur, dass er Clapham nun ausschließlich mit dem Einstudieren von Standardsituationen beauftragt hat. Er setzt offenbar auch auf eine ungewöhnliche Maßnahme.

    +++ Borussia Dortmund: „Offener denn je“ – verlässt Kehl den BVB doch? +++

    Viel hängt beim ruhenden Ball vom Schützen ab. Edin Terzic setzte auf Julian Brandt – mit äußerst überschaubarem Erfolg. Nuri Sahin setzte auf Pascal Groß – das brachte kaum Besserung. Mike Tullberg gab das Amt Julian Ryerson – ein Experiment, das funktionierte. Doch Niko Kovac will seinen Verteidiger eigentlich lieber für die Restverteidigung haben.

    BVB-Casting für mehr Gefahr bei Standards

    Wer also soll nun schießen? Offenbar hat sich Kovac zu einer Art Casting im Live-Betrieb entschieden. Auffällig: Beim 3:0 in Lissabon durften sich gleich vier verschiedene Spieler an den Standards versuchen. Daniel Svensson, Julian Brandt, Pascal Groß und Julian Ryerson traten die Ecken und Freistöße. Ein Tor sprang zwar bei keinem Versuch raus, dennoch strahlten die Standards mal mehr, mal weniger Gefahr aus und dürfte dem neuen Trainer erste Erkenntnisse geliefert haben.


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    Bei Erzrivale Schalke sorgte ein Torwart-Casting nach ähnlichem Prinzip in der Hinrunde für Wirbel. Aber auch für Klarheit. Nun scheint Kovac beim BVB die Rosen zu verteilen. Der neue Mann für den ruhenden Ball, er soll bei Borussia Dortmund bald gefunden sein.



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