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  • FC St. Pauli – Borussia Dortmund | 24. Spieltag | Spielbericht | Highlights

    FC St. Pauli – Borussia Dortmund | 24. Spieltag | Spielbericht | Highlights


    Borussia Dortmund hat den FC St. Pauli auswärts mit 2:0 (0:0) besiegt. Serhou Guirassy (51.) und Karim Adeyemi (58.) erzielten die Tore für den BVB in der zweiten Halbzeit. Nach starker erster Hälfte der Kiezkicker sorgte ein Taktik-Kniff in der Pause für den Erfolg der Schwarzgelben.

    Der FC St. Pauli empfing am 24. Spieltag Borussia Dortmund am Millerntor. Die Kiezkicker, die zuletzt drei Ligaspiele in Folge verloren hatten, hofften auf eine Trendwende. Beide Teams gingen mit nahezu unveränderter Startelf ins Spiel, wobei Dortmunds Trainer Niko Kovač lediglich den erkrankten Julian Ryerson durch Yan Couto ersetzen musste, Alexander Blessin wechselte gar nicht.

    Weißhaupt macht Dampf

    Im ersten Durchgang waren die Gastgeber die spielbestimmende Mannschaft. St. Pauli, angetrieben vom quirligen Noah Weißhaupt, erarbeitete sich einige vielversprechende Chancen. In der 7. Minute etwa verfehlte Elias Saad nach einer Flanke von Weißhaupt nur knapp das Tor, sechs Minuten später musste Nico Schlotterbeck gegen ihn zum Gelb-Foul greifen.

    Dortmund hatte Mühe, ins Spiel zu finden, wurde aber in der 24. Minute durch einen Kopfball von Karim Adeyemi gefährlich, den Nikola Vasilj parieren konnte. Die beste Chance der ersten Hälfte hatte Hauke Wahl (35.) für St. Pauli, der nach einem Freistoß knapp am Tor vorbeischoss.

    Yan Couto treibt den BVB im zweiten Durchgang zum Erfolg – IMAGO/Dennis Ewert/RHR-FOTO

    Nach der Pause änderte sich das Bild grundlegend. Dortmund kam mit deutlich mehr Schwung aus der Kabine, wobei besonders Couto auf der rechten Seite für Gefahr sorgte, da er im neuen 4-1-Aufbau befreit aufspielen durfte. In der 51. Minute war es dann soweit: Nach Vorarbeit von Adeyemi vollendete Serhou Guirassy aus kurzer Distanz zur 1:0-Führung für den BVB – auch hier leitete Couto den Angriff ein. Nur sieben Minuten später erhöhte Adeyemi selbst auf 2:0. Der pfeilschnelle Angreifer spielte einen Konter perfekt aus, sprintete von der Mittellinie los, ließ Eric Smith aussteigen und vollendete eiskalt gegen Nikola Vasilj (58.).

    Schlussoffensive der Kiezkicker ohne Erfolg

    Karim Adeyemi bejubelt sein Konter-Solo zum 2:0 – IMAGO/Dennis Ewert/RHR-FOTO

    Karim Adeyemi leitete die BVB-Führung ein und erzielte das 2:0 selbst, hat damit seine Torausbeute des Vorjahres nach 24 Spieltagen erreicht (drei Saisontore). Am Millerntor gab der schnelle 23-Jährige zudem klar die meisten Torschüsse aller Spieler ab (sechs).

    Bundesliga Match Facts
    xGoals: St. Pauli 0,62 – Dortmund 1,82
    Schnellster Spieler: Karim Adeyemi (BVB), 34,24 km/h
    Tor mit der geringsten Torwahrscheinlichkeit: 2:0 von Karim Adeyemi (BVB), 31 Prozent
    Most Pressed Player: Giovanni Reyna (BVB), 17 Mal unter Gegnerdruck
    Beste Pass Effizienz: Hauke Wahl (STP), +3,39

    Fantasy Heroes: Serhou Guirassy (Borussia Dortmund, 245 Punkte), Karim Adeyemi (Borussia Dortmund, 211 Punkte), Emre Can (Borussia Dortmund, 187 Punkte)



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  • Borussia Dortmund besiegt den FC St. Pauli mit 2:0

    Borussia Dortmund besiegt den FC St. Pauli mit 2:0


    Borussia Dortmund mischt im Kampf um die Europapokal-Plätze in der Fußball-Bundesliga wieder kräftig mit. Eine Woche nach dem fulminanten 6:0 gegen den 1. FC Union Berlin kam der BVB zu einem 2:0 (0:0) beim FC St. Pauli. Erstmals in dieser Bundesliga-Saison schafften die Dortmunder damit zwei Siege nacheinander.

    Zugleich war es für die Mannschaft von Trainer Niko Kovac die gelungene Generalprobe für das Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League am Dienstag (21.00 Uhr/Amazon Prime) gegen den OSC Lille.

    Nach einer schwachen ersten Halbzeit steigerten sich die Gäste. Serhou Guirassy (51.) mit seinem 14. Saisontor und Karim Adeyemi (58.) trafen zum am Ende doch noch verdienten Erfolg. Für die Hamburger wird die Situation am Tabellenende nach der vierten Niederlage nacheinander bedenklich. Zudem blieb die Mannschaft von Trainer Alexander Blessin zum vierten Mal ohne eigenes Tor.

    Starker Beginn des Aufsteigers

    Der Aufsteiger begann stark. Vor 29.546 Zuschauern im ausverkauften Millerntor-Stadion nahm das Spiel der Hamburger nach fünf Minuten Fahrt auf. Vor allem Noah Weißhaupt und Philipp Treu sorgten vorwiegend über die rechte Seite für Schwung.

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    Und die Dortmunder? Von ihrem Rausch beim Kantersieg gegen Union Berlin war nichts mehr zu sehen. Gegen die von Hauke Wahl organisierte Kiez-Deckung brachten Guirassy und Kollegen lange nichts zustande. Der Vierfach-Torschütze gegen Union war nahezu abgemeldet. Auch von Dortmunds Top-Vorbereiter Pascal Groß gab es kaum Impulse. Erst mit der letzten Aktion vor der Pause kam der BVB durch Adeyemi zu ihrer ersten Chance. Doch der Ball rollte knapp am rechten Pfosten vorbei.

    Zuvor waren Torraumszenen beinahe nur von den Gastgebern zu sehen. Obwohl der BVB mehr Ballbesitz bis zur Pause hatte (58:42 Prozent), tauchten die Hamburger häufiger aussichtsreich im gegnerischen Strafraum auf.

    Doch wie schon seit Wochen nutzten sie die Gelegenheiten nicht. Elias Saad (7.) per Kopf, Jackson Irvine (14.) mit einem Schuss über die Latte und Wahl (34.) aus kurzer Entfernung brachten den Ball erst gar nicht aufs Tor und machten die Abschlussschwäche des FC St. Pauli deutlich.

    Dortmunder Leistungssteigerung nach der Pause

    Nach dem Seitenwechsel sollte sich das schnell für die Hamburger rächen. Die Dortmunder agierten zielstrebiger, ließen St. Pauli kaum noch ins Spiel kommen. Guirassy (51.) staubte mit seiner bis dahin ersten nennenswerten Szene zur Führung ab. Nur sieben Minuten später krönte Adeyemi mit einem Klasse-Solo einen Konter und seine überzeugende Leistung.

    Die Kiezkicker brauchten Zeit, um den Doppelschlag zu verarbeiten. Sie bemühten sich, weiter nach vorn zu spielen. Klare Möglichkeiten ergaben sich nicht mehr. Der BVB agierte immer souveräner und ließ nichts mehr zu. (dpa)



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  • Borussia Dortmund mit nächstem Sieg auf St. Pauli

    Borussia Dortmund mit nächstem Sieg auf St. Pauli


    Der BVB kommt immer besser in Fahrt. Beim FC St. Pauli holten die Dortmunder den zweiten Sieg in Folge.

    Mit einem “Doppel-Sieg” in die Champions League: Borussia Dortmund hat dank Torjäger Serhou Guirassy und einem Super-Solo von Karim Adeyemi in der Bundesliga den zweiten Sieg in Serie eingefahren und damit weiter Selbstvertrauen für das Achtelfinal-Hinspiel in der Königsklasse gegen den OSC Lille am Dienstag gesammelt.

    Das zunächst behäbige Borussia Dortmund gewann am Samstagnachmittag beim FC St. Pauli am Ende nicht unverdient mit 2:0 (0:0), Guirassy (51.) und Adeyemi (58.) ließen die mitgereisten Fans im Millerntor-Stadion nach ihrem Doppelschlag jubeln. St. Pauli machte zu wenig aus seinen Möglichkeiten und stand wieder einmal mit leeren Händen da.

    Kaum zu glauben, aber wahr: BVB-Trainer Niko Kovac schaffte damit, was seinen Vorgängern Nuri Sahin und Mike Tullberg nicht gelang – zwei Liga-Siege hintereinander.

    Durch den nächsten Dreier nach dem 6:0 zuletzt gegen Union Berlin bleiben die Schwarz-Gelben auf Platz zehn in der Tabelle und halten die Europapokalplätze in Sichtweite. St. Pauli setzt derweil mit der vierten Pleite in Serie seinen Negativtrend fort und belegt Rang 15.

    Ohne Esprit, ohne Tempo, ohne Ideen – BVB agiert lange sehr schwach

    “Wir müssen von Beginn an Gas geben”, hatte Kovac vor der Partie von seinem Team gefordert. Mittelfeldstar Julian Brandt saß bei diesem Vorhaben nach seiner Muskelverhärtung zunächst nur auf der Bank und kam erst in der 89. Minute in die Partie.

    Das Tempo gab vor 29.546 Zuschauern erst einmal St. Pauli vor, Elias Saad hatte schon früh eine richtig gute Möglichkeit (7.). Der BVB tat sich lange schwer mit der gut organisierten Abwehr der Hausherren und hatte in der Defensive um Kapitän Emre Can wiederum Probleme, unter anderem den quirligen Noah Weißhaupt unter Kontrolle zu bekommen.

    Ohne Esprit, ohne Tempo, ohne Ideen – Dortmund war im Vergleich zum Union-Spiel lange kaum wiederzuerkennen. Doch dann drehte der BVB plötzlich auf. Kovac hätte fast schon vor dem Pausenpfiff jubeln können, als Adeyemi den Ball nach einer Einzelaktion nur knapp vorbeilegte (45.+1).

    In der Halbzeitpause fand der Trainer dann offenbar die richtigen Worte, die Gäste kamen wie verwandelt aus der Kabine und erhöhten aus dem Stand mal eben den Druck. Erst drückte Guirassy den Ball mit all seiner Klasse und Wucht irgendwie zur Führung ins Tor, dann entschädigte Adeyemi mit einem famosen Solo über den halben Platz die Fans für die dürftigen ersten 45 Minuten.

    Nach den starken 15 Minuten nach der Halbzeit, in denen der BVB seine Qualitäten aufblitzen ließ, schalteten die Gäste wieder in den Verwaltungsmodus – und konnten so Kräfte für Lille sparen.



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  • FC St. Pauli – Borussia Dortmund: Dortmund gewinnt gegen FCSP – Bundesliga

    FC St. Pauli – Borussia Dortmund: Dortmund gewinnt gegen FCSP – Bundesliga


    Für den FC St. Pauli gab es in der Partie gegen Borussia Dortmund, an deren Ende eine 0:2-Niederlage stand, nichts zu holen.

    Im Vorfeld war man sich einig, dass der Sieger nur Borussia Dortmund heißen konnte. Der Verlauf der 90 Minuten bestätigte schließlich diesen Eindruck. Im Hinspiel hatte Dortmund einen 2:1-Sieg für sich reklamiert.

    Nach den ersten 45 Minuten ging es für den FCSP und den BVB ohne Torerfolg in die Kabinen. Serhou Guirassy brachte St. Pauli in der 50. Minute per Rechtsschuss ins Hintertreffen. Mit dem rechten Fuß baute Karim Adeyemi den Vorsprung von Borussia Dortmund in der 58. Minute aus. Wenig später kamen Carney Chukwuemeka und Daniel Svensson per Doppelwechsel für Gio Reyna und Ramy Bensebaini auf Seiten des Gasts ins Match (74.). Nach Beendigung der zweiten Halbzeit hieß das Ergebnis 2:0 zugunsten von Dortmund.

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    In der Tabelle liegt der FC St. Pauli nach der Pleite weiter auf dem 15. Rang. Dem Heimteam muss man vor allem fehlende Durchschlagskraft im Angriff attestieren: Kein Team der Bundesliga markierte weniger Treffer als der FCSP. St. Pauli kassiert weiterhin fleißig Niederlagen, deren Zahl sich mittlerweile auf 15 summiert. Ansonsten stehen noch sechs Siege und drei Unentschieden in der Bilanz. Die Situation des FC St. Pauli ist weiter verzwickt. Im Spiel gegen den BVB handelte man sich bereits die vierte Niederlage am Stück ein.

    Bei Borussia Dortmund präsentierte sich die Abwehr angesichts 38 Gegentreffer immer wieder wackelig. Allerdings traf die Offensive dafür auch gerne ins gegnerische Tor (45). Dortmund führt mit 35 Punkten die zweite Tabellenhälfte an. Zehn Siege, fünf Remis und neun Niederlagen hat der BVB derzeit auf dem Konto. Borussia Dortmund erfüllte zuletzt die Erwartungen und verbuchte aus den jüngsten fünf Partien neun Zähler.

    Der FCSP tritt am kommenden Samstag beim VfL Wolfsburg an, Dortmund empfängt am selben Tag den FC Augsburg.

    Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.

    SPM



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  • Bundesliga – Siege für Leverkusen und Dortmund

    Bundesliga – Siege für Leverkusen und Dortmund


    In der Fußball-Bundesliga hat es folgende Ergebnisse gegeben.

    02.03.2025

    Ein Leverkusener Spieler schießt den Ball.

    Eine Spielszene aus Leverkusen gegen Frankfurt (picture alliance / dpa / Arne Dedert)

    Frankfurt – Leverkusen 1:4
    Bremen – Wolfsburg 1:2
    Leipzig – Mainz 1:2
    Bochum – Hoffenheim 0:1
    Heidenheim – Mönchengladbach 0:3
    und
    St. Pauli – Dortmund 0:2.

    Diese Nachricht wurde am 02.03.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.



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  • Dortmund siegt gegen St. Pauli, Mainz überrascht weiter – Deutschland

    Dortmund siegt gegen St. Pauli, Mainz überrascht weiter – Deutschland


    Borussia Dortmund wies St. Pauli in die Schranken. © ANSA / FABIAN BIMMER

    Borussia Dortmund hat zum ersten Mal in dieser Saison zwei Spiele nacheinander in der Fußball-Bundesliga gewonnen. Der FSV Mainz 05 holte unterdessen gegen RB Leipzig Big Points.

    Der BVB setzte sich am 24. Spieltag mit 2:0 beim abstiegsgefährdeten Aufsteiger FC St. Pauli durch. Damit bestätigte der BVB den leichten Positivtrend unter dem neuen Trainer Niko Kovac nach dem 6:0 in der vergangenen Woche.

    Eine weitere empfindliche 1:2-Niederlage im Kampf um einen Champions-League-Platz musste RB Leipzig zuhause gegen den zuvor punktgleichen FSV Mainz 05 hinnehmen. Im Kampf gegen den Abstieg kassierten der VfL Bochum gegen die TSG 1899 Hoffenheim (0:1) und der 1. FC Heidenheim gegen Borussia Mönchengladbach (0:3) jeweils vor heimischer Kulisse Rückschläge. Im Duell der Pokal-Verlierer unter der Woche gewann der VfL Wolfsburg beim SV Werder Bremen (2:1).

    Niko Kovac und die Borussen feierten einen vollen Erfolg. © ANSA / FABIAN BIMMER

    Der BVB wollte unbedingt das 6:0 zuletzt gegen den 1. FC Union Berlin bestätigen. Beim Hamburger Aufsteiger zeigte die Mannschaft von Niko Kovac in der ersten Halbzeit eher eine mäßige Leistung. Nach der Pause brachte Serhou Guirassy (51.) den BVB aber in Führung, sieben Minuten später erhöhte Karim Adeyemi. St. Pauli blieb auch im vierten Spiel nacheinander ohne Tor und verpasste es, sich ein bisschen von den Abstiegsrängen abzusetzen.

    Mainz dreht Spiel

    Auch ein Blitzstart hat die Leipziger nicht retten können. Nach nur einer Minute führten die Gastgeber mit 1:0 durch den Treffer von Xavi Simons. Die Freude nach dem Erreichen des Pokal-Halbfinales unter der Woche ging direkt weiter. Nur, dass die Mainzer, die vor dem Spiel punktgleich schon vor RB lagen, zur Karnevalshochzeit auch zur Ergebnis-Bestform aufliefen: Nadiem Amiri (52.) und Jonathan Burkardt (58.) wendeten die Partie.

    Die Ergebnisse

    • 01.03.25

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    Die Tabelle

    SP G U V TV P
    1. Bayern München 24 19 4 1 72:20 61
    2. Bayer Leverkusen 24 15 8 1 55:28 53
    3. Eintracht Frankfurt 24 12 6 6 50:37 42
    4. FSV Mainz 05 24 12 5 7 39:25 41
    5. SC Freiburg 23 12 3 8 34:36 39
    6. RB Leipzig 24 10 8 6 39:33 38
    7. VfL Wolfsburg 24 10 7 7 48:38 37
    8. Bor. M. Gladbach 24 11 4 9 38:35 37
    9. VfB Stuttgart 24 10 6 8 42:37 36
    10. Bor. Dortmund 24 10 5 9 45:38 35
    11. FC Augsburg 23 8 7 8 27:35 31
    12. Werder Bremen 24 8 6 10 36:49 30
    13. 1899 Hoffenheim 24 6 7 11 31:46 25
    14. 1. FC Union Berlin 23 6 5 12 20:36 23
    15. FC St. Pauli 24 6 3 15 18:29 21
    16. VfL Bochum 24 4 5 15 23:47 17
    17. 1. FC Heidenheim 24 4 3 17 27:50 15
    18. Holstein Kiel 23 3 4 16 34:59 13



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  • Borussia Dortmund: Kovac sprich nach St. Pauli-Sieg Brandt-Klartext

    Borussia Dortmund: Kovac sprich nach St. Pauli-Sieg Brandt-Klartext


    Das tut richtig gut! Borussia Dortmund hat die negativen Ergebnisse und Zeiten der vergangenen Monate wohl endlich hinter sich. Nach der 6:0-Gala gegen Union Berlin siegte der BVB auch auf St. Pauli und holte damit drei weitere wichtige Punkte.

    Einer, der die vergangenen Monate stets in der Startelf bei Borussia Dortmund stand, ist Julian Brandt. Beim 2:0-Sieg in Hamburg wurde er erst eine Minute vor dem Ende eingewechselt. Hat der Mittelfeldspieler seinen Stammplatz verloren? Niko Kovac äußerte sich nach der Partie deutlich.

    Borussia Dortmund: Hat Brandt seinen Stammplatz verloren?

    Beim 6:0-Sieg gegen Union Berlin wurde Julian Brandt nicht vermisst. Der Mittelfeldspieler fehlte aufgrund einer Muskelverhärtung. Ausgerechnet in dem Spiel zeigte der BVB die wohl beste Saisonleistung und gewann auch deutlich. Schnell gab es Aufregung. Wird Niko Kovac ab sofort auf ihn verzichten?


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    Auf St. Pauli fehlte Brandt ebenfalls in der Startelf. Der 28-Jährige kehrte zwar in den Kader zurück, saß aber 88 Minuten auf der Bank und wurde erst kurz vor dem Spielende eingewechselt, ohne sich dabei irgendwie unter Beweis zu stellen.

    Auch hier wurde schnell spekuliert, ob er jetzt endgültig seinen Startelfplatz beim BVB verloren hätte. Nach dem Spiel äußerte sich dann Cheftrainer Niko Kovac zu Brandt.

    Kovac spricht Brandt-Klartext

    Auf die Frage bei Sky, ob Brandt noch Stammspieler sei, antwortete der Coach von Borussia Dortmund: „Ja, natürlich.“ Der Grund, weshalb er gegen St. Pauli nicht in der Startelf stand, war eine kleine Verletzung. „Deswegen wollten wir nicht von Anfang an bringen. Er ist dann reingekommen. In den nächsten Spielen wird er dann wieder seine Chance bekommen“, betonte Kovac abschließend.


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    Das wird für Brandt und den BVB am Dienstag (4. März, 21 Uhr) der Fall sein. Die Dortmunder empfangen den französischen Klub OSC Lille in der Champions League. Es ist das Achtelfinal-Hinspiel der Königsklasse, und die Dortmunder wollen sich eine gute Ausgangslage für das Rückspiel erspielen.



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  • Borussia Dortmund besiegt FC St. Pauli

    Borussia Dortmund besiegt FC St. Pauli


    Karim Adeyemi jubelte – aber er jubelte leise. Dabei hätte sein 2:0 mehr Freude verdient gehabt: Erst war er schneller und entschlossener als Philipp Treu, dann ließ er Eric Smith stehen und schob kühl ein, sodass auch Nikola Vasilj im Tor des FC St. Pauli keine Abwehrmöglichkeit hatte. Stumm und unbewegt schaute der 23-Jährige danach Richtung Dortmund-Fans.

    Dieser feine Lauf nach Maximilian Beiers Befreiung im Anschluss an einen Hamburger Eckball war einer der raren Höhepunkte beim verdienten Sieg des BVB am Samstagnachmittag vor knapp 30.000 Menschen am Millerntor.

    Auch bei zwei anderen Szenen stand der Stürmer mit den Wuschel-Locken im Mittelpunkt; in der 45. Minute gelang ihm beinahe das 1:0 – es war die einzige sehenswerte Szene der Dortmunder in einer ersten Halbzeit, die schwer an das 0:2 in Bochum vor zwei Wochen erinnerte. Doch nach der Pause wurde es besser. Erst bereitete Adeyemi den etwas kurios verlaufenden Treffer Serhou Guirassys vor (51. Minute, achtes Rückrundentor), dann war es der deutsche Nationalspieler selbst, der St. Paulis tapfere Bemühungen durchkreuzte, endlich mal wieder zuhause zu punkten. Quasi mit seinem 2:0 in der 58. Minute war der Mut des Aufsteigers dahin.

    Der Rest dieser Partie war zum Einschlummern: St. Pauli konnte nicht, bei Dortmund wusste man nicht genau, ob mehr nicht möglich war. Souverän verteidigte Niko Kovacs Elf die zarten Versuche St. Paulis, wohl wissend, dass Alexander Blessins Mannschaft meist gut startet und stark nachlässt und für Aufholjagden eher nicht in Frage kommt.

    „Wir stehen gerade kompakter, geschlossener“

    Das Lob der Mannschaft in Schwarz und Gelb ging umgehend an den Trainer zurück – und an Adeyemi: „Karim arbeitet sehr gut gegen den Ball und kann mit seinem Tempo so viel für uns rausholen. Wir stehen gerade kompakter, geschlossener, lassen nicht viel zu“, sagte Abwehrspieler Nico Schlotterbeck in Richtung Stürmer und Coach.

    Nun waren weder Union Berlin (6:0) in der Vorwoche noch der FC St. Pauli an diesem ersten Tag im März die bedrohlichsten Kontrahenten. Doch so zerzaust, wie der BVB zuletzt dastand, sind es nun wohl die kleinen Dinge, die Fußballspieler froh machen: Für den Moment landen sechs Punkte und 8:0-Tore auf dem Dortmunder Konto; das dürfte Selbstvertrauen spenden vor dem Champions-League-Achtelfinale am Dienstag (21.00 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Champions League und bei Prime Video) gegen OSC Lille. Zum ersten Mal in dieser Saison hat der BVB nun zweimal nacheinander gewonnen; St. Pauli verlor das vierte Spiel am Stück.

    Sehr viel schlechter als in der ersten Halbzeit konnte es allerdings auch nicht werden. Im Aufbau langsam und in Person von Emre Can häufig fehlerhaft, in der Offensive ideenlos und weitgehend ungefährlich trat der BVB 45 Minuten lang an. Da hatten Kovacs Profis Glück, nach Chancen von Elias Saad, Jackson Irvine und Hauke Wahl nicht zurückzuliegen.

    Vor allem Noah Weißhaupt, Leihspieler aus Freiburg, erschreckte Dortmund mit seinen Tempovorteilen. Umstritten, ob Rami Bensebainis Halten an Weißhaupt im Strafraum in der 33. Minute nicht doch ein Strafstoß war. Weder der ansonsten gute Schiedsrichter Stieler noch der Videoassistent im „Kölner Keller“ griffen ein.

    St. Pauli nutzte die Dortmunder Schwächen aber nicht aus und wurde dafür bestraft. Schon die Möglichkeit Adeyemis in der 45. Minute ließ verschüttete Qualitäten aufblitzen, die dann nach dem Wechsel den Unterschied machten: Individuelle Klasse reichte, um in Hamburg zu siegen.

    „Wir haben in der Pause von Dreier- auf Viererkette umgestellt und konnten St. Paulis erste Reihe so besser überwinden“, erklärte Kovac später, „wir hatten dann weniger Schwierigkeiten im Spielaufbau. Nach dem 1:0 hatten wir die Kontrolle und haben verdient gewonnen.“ Auch der, der gleichermaßen sinnbildlich für Dortmunder Erwartungen und Enttäuschungen steht, durfte am Ende noch mitmachen – Kovac wechselte zwei Minuten vor Schluss Julian Brandt ein. Es war das erste Mal in dieser Saison, dass Brandt – wenn fit – nicht in der Startelf stand.



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  • Borussia Dortmund: Kommentar: Trauen Sie diesem BVB bitte

    Borussia Dortmund: Kommentar: Trauen Sie diesem BVB bitte


    Ich muss an dieser Stelle eine eindringliche Warnung an alle Fans von Borussia Dortmund aussprechen – es geht um Ihre mentale Gesundheit.

    TRAUEN SIE DIESEM BVB (besser noch) NICHT!

    Versteckte Botschaft?: Spannende Theorie zum Adeyemi-Jubel

    Teaser-Bild

    Quelle: BILD01.03.2025

    Seit vielen Wochen kompostierte der Champions-League-Finalist jetzt schon hoffnungslos und uninspiriert in der Nicht-Euro-Zone der Liga herum. Warum soll nach den ERSTEN zwei Siegen in Serie (!) gegen Union Berlin (6:0) und St. Pauli (2:0) jetzt plötzlich alles besser werden?

    Zu oft in dieser Spielzeit hat Borussia einem Hoch ein noch tieferes Tief folgen lassen. Zu oft in dieser Saison haben sich Fans und Bosse für die Darbietung ihrer sündteuren Mannschaft (Kaderwert: 473 Mio. Euro) in Grund und Boden geschämt. Zu oft herrschte gefühlte Dauer-Bewusstlosigkeit bei 1909.



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  • Borussia Dortmund: Plötzlich läuten die Alarmglocken! Es geht um Cherki

    Borussia Dortmund: Plötzlich läuten die Alarmglocken! Es geht um Cherki


    Kaum ein Nicht-Transfer hat bei Borussia Dortmund für so viel Wirbel gesorgt! Rayan Cherki war der Wunschspieler des BVB, sollte im vergangenen Sommer kommen. Doch der Wechsel scheiterte. Auch im Winter sollte es einfach nicht klappen.

    Den nächsten Versuch wird Borussia Dortmund dann nach dem Saisonende unternehmen. Das große Problem: Es gibt noch viele weitere Interessenten. Läuft es richtig bitter, wird Cherki in der kommenden Saison gegen den BVB spielen!

    Borussia Dortmund: Alarm um Cherki

    Wollen die Konkurrenten da etwa Borussia Dortmund ärgern? Denn in der vergangenen Winter-Transferperiode ist ein Wechsel von Rayan Cherki zum BVB geplatzt, weil sich sein Klub Olympique Lyon nicht an eine Abmachung mit dem Mittelfeldspieler hielt. Demnach durfte er für eine Summe in Höhe von 22,5 Millionen Euro wechseln.


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    Das Transfer-Theater sorgte für viele Schlagzeilen. Und auch einen Monat später ist Cherki weiterhin das große Thema beim BVB. Allerdings ist der Revierklub nicht allein. Denn aus der Bundesliga haben es jetzt noch zwei weitere Klubs aus Cherki abgesehen.

    Ausgerechnet der FC Bayern München und Bayer Leverkusen wollen den offensiven Mittelfeldmann von Lyon. Schließlich hat der dribbelstarke Franzose in den vergangenen Jahren gezeigt, was er drauf hat. Allein in dieser Spielzeit kommt er auf sieben Tore und 12 Vorlagen.

    Im Sommer in die Bundesliga?

    Im vergangenen Winter gaben Bayern München und Bayer Leverkusen kein Angebot ab. Dafür aber könnte er im Sommer wieder interessant werden. Schaut Borussia Dortmund dann womöglich in die Röhre? Aktuell sind die beiden anderen Bundesligisten deutlich attraktiver als der BVB, der in einer Krise steckt.


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    Sollte dann auch noch die Katastrophe eintreffen, dass die Dortmunder die Teilnahme an der Champions League verpassen, wird es besonders bitter. Dann würde vermutlich nicht nur Geld fehlen. Sebastian Kehl und Co. müssten viel Überzeugungsarbeit leisten, um Cherki in die Revierstadt locken zu können.



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