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Endlich wieder gute Laune bei Borussia Dortmund! Nach der 6:0-Gala gegen Union folgte der 2:0-Sieg beim FC St. Pauli. Mit Trainer Niko Kovac sieht es aktuell sehr gut aus, was die sportliche Wende betrifft.
Während unter dem neuen Coach einige Spieler von Borussia Dortmund aufblühen, gibt es auch einige Verlierer. Einer von ihnen ist Jamie Gittens. Sportdirektor Sebastian Kehl packt über die aktuelle Situation des Youngsters aus. Kommt es im Sommer zum Abschied?
Der Erfolg ist endlich wieder da. Erstmals konnte Borussia Dortmund zwei Bundesliga-Siege in Folge einfahren. Mit Niko Kovac sieht es beim BVB wieder viel besser aus. Während Spieler wie Karim Adeyemi endlich zeigen, was sie drauf haben, bleibt einer hinter den Erwartungen zurück.
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Jamie Gittens ist zwar mit 15 Scorern in dieser Saison einer der besten Profis, aktuell ist er unter Kovac allerdings Bankdrücker. In den vergangenen beiden Spielen gab es nur wenige Minuten in der Schlussphase für den 20-Jährigen, dem das ganz und gar nicht gefällt.
„Man merkt ihm an, dass er gerade frustriert ist. Am Ende geht es aber um die Mannschaft – das weiß auch Jamie. Er ist dennoch unglaublich wichtig für den Klub, hat sich zum Unterschiedsspieler gemacht. Es tut uns aber gut, dass wir diese Konkurrenzsituation haben“, sagte Kehl nach der St. Pauli-Partie.
Aktuell haben Maximilian Beier und Adeyemi den Vorrang vor Gittens. Der junge Brite konnte seit der Ankunft von Kovac kaum überzeugen und sitzt seitdem bei Borussia Dortmund deshalb nur noch auf der Bank. In der Vergangenheit gab es immer wieder Gerüchte über einen Abschied im Sommer. Geht es in den kommenden Wochen und Monaten so weiter, könnte es tatsächlich zur Trennung kommen.
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Die Interessentenliste für Gittens ist lang. Mehrere Premier-League-Vereine wie Arsenal, Chelsea und Tottenham wären bereit, eine hohe Ablöse zu zahlen. Ein Abschied würde realistischer werden, wenn der BVB die Champions League verpasst. Denn dann fehlen auch die wichtigen Einnahmen, die mit einem Gittens-Transfer wieder hereinkommen würden.
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Dortmund bastelt weiter an einer erfolgreichen Zukunft!
Mit der Einstellung von Niko Kovač (53) und den Entlassungen von Ex-Trainer Nuri Şahin (36) sowie Kaderplaner Sven Mislintat (52) hat der BVB schon eine erste Radikal-Kur zum Jahres-Start durchgezogen. Doch die Bosse treiben den Umbau weiter voran – und holen sich einen echten Experten mit ins Boot.
Beim 2:0-Sieg auf St. Pauli saß mit Steven Rands (39) ein neuer Video- und Spielanalyst auf der Bank. Er nahm direkt neben Co-Trainer Robert Kovač Platz, war sofort in alle wichtigen Entscheidungen eingebunden. Der Engländer gilt auf der Insel ein echter Profi seines Gebiets, arbeitete bis 2016 bei Manchester City mit Trainer-Legende Pep Guardiola (54) zusammen. Zuletzt war er als Co-Trainer bei Leicester City angestellt.
Analyse während des Spiels: Trainer Niko Kovač (v.l.), sein „Co“ Robert Kovač und Steven Rands
Kurios: Nicht Dortmund machte die Verpflichtung offiziell, sondern Rands selbst. Auf der Karriere-Plattform LinkedIn schrieb er unter der Woche: „Es freut mich, mitteilen zu können, dass ich mich dem Champions-League- und Bundesliga-Giganten Borussia Dortmund angeschlossen habe. Es ist eine unglaubliche Chance, Teil eines Klubs mit so einer großen Historie, so leidenschaftlichen Fans und der Verpflichtung zu exzellenter Arbeit zu sein. Ich freue mich darauf, meinen Teil beizutragen und mit einigen der genialsten Köpfe des Fußballs zusammenzuarbeiten!“
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Seit der Ankunft von Niko Kovac bei Borussia Dortmund läuft es sportlich wieder. Die Ergebnisse stimmen endlich, nachdem es zu Beginn noch bittere Niederlagen gegeben hatte.
So fangen auch einige Spieler von Borussia Dortmund an, endlich ihre Topform zu zeigen und zu bestätigen. Einer von ihnen ist Karim Adeyemi, der immer wieder mit einem Abgang in Verbindung gebracht wird. Jetzt spricht der Flügelstürmer über seine Zukunft.
Sowohl für Borussia Dortmund als auch für Karim Adeyemi ist es bislang noch eine enttäuschende Saison. Beim 23-Jährigen warten alle auf den Durchbruch. Zwar zeigt der Offensivspieler immer mal wieder, was er drauf hat. Doch dem BVB ist das noch zu wenig.
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Im Winter gab es viele Gerüchte über einen Wechsel. Vor allem die SSC Neapel soll großes Interesse an einem Transfer gehabt haben. 50 Millionen Euro wollte der italienische Klub für Adeyemi ausgeben. Eigentlich waren sich der BVB und Neapel einig, doch Adeyemi selbst wollte nicht.
Wie sieht nun im Sommer aus? Wird er ab der kommenden Saison auch noch für die Dortmunder spielen? Er fühle sich sehr wohl beim BVB. Allerdings sieht hier ein klares Bekenntnis anders aus: „Was in der Zukunft passiert, weiß man nie“, sagte Adeyemi nach dem 2:0-Sieg gegen St. Pauli.
Bei Borussia Dortmund hat er noch einen Vertrag bis 2027. Neben Neapel sind noch andere Top-Klubs an Adeyemi interessiert, die ebenfalls viele Millionen auf den Tisch legen würden, um den Deutschen zu sich ins Team holen zu können. Zuletzt gab es Gerüchte darüber, dass er gerne beim BVB bleiben würde, da er unter Kovac endlich aufblüht.
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Allerdings wird Dortmund ihn nur behalten können, wenn auch die Teilnahme an der Champions League gelingt. Wird das nicht der Fall sein, fehlen wichtige Millionen. Die könnten dann durch einen Adeyemi-Transfer wieder reingeholt werden. Neben Adeyemi sollen auch Gregor Kobel und Jamie Gittens für hohe Ablösen verkauft werden.
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Die Borussia Dortmund GmbH verzeichnet aktuell einen bemerkenswerten sportlichen Aufschwung, der auch für Anleger von Interesse sein dürfte. Nach dem jüngsten 2:0-Erfolg beim FC St. Pauli konnte der Verein erstmals in dieser Spielzeit zwei Bundesliga-Siege in Serie einfahren. Besonders beachtenswert erscheint dabei die neue defensive Stabilität: In vier der letzten fünf Partien blieb die Mannschaft ohne Gegentor. Diese positive Entwicklung steht in direktem Zusammenhang mit der Arbeit des neuen Cheftrainers, der seit Anfang Februar die Geschicke des Teams leitet. Unter seiner Führung präsentieren sich die Dortmunder zunehmend gefestigter, was sich in konstanten Leistungen widerspiegelt. Die sportliche Führung betont, dass durch eine gewisse “Einfachheit” und klare Anweisungen des Trainerstabs der Mannschaft wieder die nötige Stabilität verliehen wurde. Die verbesserte Selbstverständlichkeit im Spiel und die optimierten Abläufe lassen die Westfalen nun sogar wieder auf die lukrativen Champions-League-Plätze schielen – ein Aspekt, der für die Unternehmensbewertung nicht zu unterschätzen ist.
Positive Aussichten vor Champions-League-Duell
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Die sportliche Formkurve zeigt deutlich nach oben, was den BVB auch für das anstehende Achtelfinalhinspiel in der Champions League gegen den OSC Lille zuversichtlich stimmen dürfte. Das internationale Geschäft stellt einen wesentlichen Faktor für die Einnahmeseite des börsennotierten Unternehmens dar. Mit der gelungenen Generalprobe gegen St. Pauli und der neu entdeckten defensiven Stärke scheint die Mannschaft zunehmend ihr Potential auszuschöpfen. Der Keeper des Teams hob nach dem jüngsten Erfolg die geschlossene Mannschaftsleistung hervor, die zu dieser positiven Entwicklung beiträgt: “Es fängt bei mir hinten an, die Vierer-Kette, der Coach an der Seitenlinie, aber auch die Sechser, jeder Einzelne gehört dazu.” Diese Aussage verdeutlicht den Zusammenhalt im Team, der nun auch sportliche Früchte trägt. Für Investoren könnte die Stabilisierung der sportlichen Situation ein Indiz dafür sein, dass der Verein wieder auf einem aufsteigenden Ast ist – mit entsprechenden Auswirkungen auf Umsatzpotentiale und möglicherweise auch die Kursentwicklung der Aktie.
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Dortmund lined up in a 4-2-3-1, yet largely reverted to a back-three when building play out of the back. Ramy Bensebaini and Yan Couto rushed forward whilst (mostly) Pascal Groß and (occasionally) Marcel Sabitzer dropped back to run pivot ahead of Nico Schlotterbeck and Emré Can.
The ploy was clearly aimed at throwing the man-mark pressing in St. Pauli’s 3-4-3 off. Despite the fact that it helped absorb pressure from the opponent and lead to some counter chances, Kovac conceded at the presser that he gladly ditched this overly complicated idea after the first half ended 0-0.
“We encountered what we expected from St. Pauli in the first half,” Kovac noted. “That they would play forward in accordance with their lines. We didn’t let much through [from open play]. We had problems from set-pieces and corners, expected enough with the height advantage St. Pauli maintains.
“We had difficulties playing out of the back in the first half via the [pivot man] triangle,” Kovac continued. “Naturally this was because St. Pauli pressed us with three men. We didn’t find the right solutions.
“We then switched to a back four for the approach play at the start of the second half,” Kovac then remarked as a smile crept onto his face for the first time. “We were then able to involve our fullbacks in the play more effectively.”
“We were then able to break the first defensive line of St. Pauli for the first time,” Kovac concluded. “We then got the game under control and scored the important first goal. Compliments to the lads. A deserved win.“
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Serhou Guirassy und Karim Adeyemi schlenderten nach dem Schlusspfiff dick eingepackt in ihren schwarzen Jacken zum Feiern mit den Fans auf den Platz. Die Matchwinner von Borussia Dortmund hatten beim Pflichtsieg beim FC St. Pauli schon früh Feierabend – und schonten sich so schon etwas für die Champions League.
“Wir haben die gesamte Saison auf den zweiten Sieg hintereinander hingearbeitet”, sagte ein “erleichterter” Nico Schlotterbeck am “Sky”-Mikrofon.
In das Achtelfinal-Hinspiel in der Königsklasse gegen den OSC Lille am Dienstag (21.00 Uhr/Prime Video) geht die Mannschaft von Niko Kovac durch das 2:0 (0:0) mit dem ungewohnten Gefühl eines “Doppel-Sieges” in der Bundesliga. Das war in dieser Saison auch unter Kovac’ Vorgängern Nuri Sahin und Mike Tullberg nicht gelungen.
Adeyemi und Co. reichten am Samstag 15 gute Minuten beim Abstiegskandidaten. Guirassy (51.) und Adeyemi (58.) ließen die mitgereisten Fans im Millerntor-Stadion nach ihrem Doppelschlag jubeln.
“Wir haben zu Null gespielt, das ist das Wichtigste heute”, sagte Schlotterbeck. Durch den nächsten Dreier nach dem 6:0 zuletzt gegen Union Berlin bleiben die Schwarz-Gelben auf Platz zehn in der Tabelle und halten die Europapokalplätze bei drei Punkten Rückstand auf die sechstplatzierten Profis von RB Leipzig in Sichtweite.
St. Pauli machte insgesamt zu wenig aus seinen Möglichkeiten und stand wieder einmal mit leeren Händen da. Pauli-Coach Alexander Blessin sprach nach der vierten Pleite in Serie von einem “Nackenschlag”. Die Hamburger befinden sich als 15. in akuter Abstiegsgefahr.
Das Tempo gab vor 29.546 Zuschauern erst einmal St. Pauli vor, Elias Saad hatte schon früh eine richtig gute Möglichkeit (7.). Der BVB, bei dem Mittelfeldstar Julian Brandt nach seiner Muskelverhärtung zunächst nur auf der Bank saß, tat sich lange schwer mit der gut organisierten Abwehr der Hausherren.
Ohne Esprit, ohne Tempo, ohne Ideen – Dortmund war im Vergleich zum Union-Spiel lange kaum wiederzuerkennen. Doch dann drehte der BVB plötzlich auf. Kovac hätte fast schon vor dem Pausenpfiff jubeln können, als Adeyemi den Ball nach einer Einzelaktion nur knapp vorbeilegte (45.+1).
In der Halbzeitpause fand der Trainer dann offenbar die richtigen Worte, die Gäste kamen wie verwandelt aus der Kabine und erhöhten aus dem Stand mal eben den Druck.
Erst drückte Guirassy den Ball mit all seiner Klasse und Wucht irgendwie zur Führung ins Tor, dann entschädigte Adeyemi mit einem famosen Solo über den halben Platz die Fans für die dürftigen ersten 45 Minuten.
Nach den starken 15 Minuten nach der Halbzeit, in denen der BVB seine Qualitäten aufblitzen ließ, schalteten die Gäste wieder in den Verwaltungsmodus. In der Schlussphase durfte auch Brand wieder Spielpraxis sammeln.
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Bayern-Coach Kompany: “VfB erste halbe Stunde klar besser”
Video credit: Perform
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Borussia Dortmund hat in dieser Saison erstmals zwei Bundesliga-Siege in Folge errungen, nachdem sie am vergangenen Wochenende mit 2:0 gegen den FC St. Pauli gewonnen haben. Besonders erfreulich
für die Mannschaft und die Verantwortlichen ist die Tatsache, dass die Defensive stabiler geworden ist. Zum vierten Mal in den letzten fünf Spielen blieb der BVB ohne Gegentor. Torwart Gregor Kobel
betont, dass dies eine Teamleistung ist, die von der gesamten Mannschaft abhängt, angefangen bei ihm selbst bis hin zur Abwehr und dem Trainerteam.
Die positive Entwicklung in der Defensive wird maßgeblich der Arbeit von Trainer Niko Kovac zugeschrieben, der seit Anfang Februar im Amt ist. Unter seiner Leitung zeigt die Mannschaft eine
verbesserte Stabilität und hat die Champions-League-Plätze wieder ins Visier genommen. Sportdirektor Sebastian Kehl hebt hervor, dass der Trainerwechsel und klare Ansprachen des Trainerteams dazu
beigetragen haben, der Mannschaft mehr Selbstverständlichkeit und bessere Abläufe zu verleihen.
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Der BVB empfängt am Dienstag in der Champions League OSC Lille. Hier erfahrt Ihr, wo das Spiel im TV und LIVE STREAM übertragen wird.
In der Champions League stehen die Hinspiele des Achtelfinales auf dem Programm. Dabei bekommt es Borussia Dortmund am Dienstag (4. März) mit OSC Lille zu tun. Der Anpfiff ertönt um 21.00 Uhr.
Überdies dient der Signal Iduna Park als Schauplatz des Kräftemessens zwischen dem BVB und den Doggen. Borussia Dortmund und OSC Lille holten in der Ligaphase 15 und 16 Punkte.
GOAL erklärt Euch in diesem Artikel, wo Ihr BVB (Borussia Dortmund) vs. OSC Lille im LIVE STREAM und TV anschauen könnt.
Borussia Dortmund setzte sich im Playoff zur K.-o.-Phase gegen Sporting Lissabon durch.
Genauer gesagt, erreichte die Elf von Niko Kovac gegen die Leoes einen 3:0-Auswärtserfolg und am 19. Februar eine Nullnummer.
Für den BVB, der 15 Punkte geholt hatte, war die Ligaphase mit einem 3:1 gegen Shakhtar Donezk geendet.
Etwa eine Stunde vor Spielbeginn könnt Ihr hier die Aufstellung einsehen.
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OSC Lille schloss die Ligaphase mit 16 Punkten auf dem siebten Platz ab – damit lösten die Doggen ein direktes Ticket für das Achtelfinale.
Am letzten Spieltag setzte sich das Team von Bruno Genesio gegen Feyenoord mit 6:1 durch.
Die Doggen kehrten nach einem 1:2 in Liverpool sofort auf die Erfolgsspur zurück und gewannen zum dritten Mal binnen vier Champions-League-Auftritten.
Etwa eine Stunde vor Spielbeginn könnt Ihr hier die Aufstellung einsehen.
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Sind die schwarzen Tage und Wochen bei Borussia Dortmund vorbei? Nach einem spektakulären 6:0 gegen Union Berlin folgte für den BVB eine Woche später ein wichtiger Sieg beim FC St. Pauli.
Der 2:0-Erfolg von Borussia Dortmund am Millerntor bedeutet auch gleichzeitig, dass der BVB es endlich geschafft hat, zwei Bundesliga-Siege hintereinander einzufahren. Das gelang dem Revierklub in dieser Saison noch gar nicht.
Es ist eine Achterbahnfahrt-Saison für Borussia Dortmund. Auf teils guten Leistungen folgen katastrophale Vorstellungen. Die BVB-Fans machen eine irre Spielzeit durch, wie es schon seit Jahren nicht mehr der Fall war. Doch jetzt könnte das alles ein Ende haben – allerdings in positiver Hinsicht.
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Zwei Siege in Folge konnten die Schwarzgelben in der Bundesliga nämlich bislang noch gar nicht einfahren. In neun Spielen ging Dortmund als Sieger vom Platz. Achtmal gab es danach je eine Niederlage oder ein Remis. Doch jetzt ist es endlich passiert. Zum ersten Mal konnte der BVB zwei Erfolge hintereinander holen.
Nach dem 6:0-Sieg gegen Union Berlin holte die Mannschaft von Cheftrainer Niko Kovac drei wichtige Punkte auf St. Pauli. Serhou Guirassy und Karim Adeyemi erzielten beim 2:0-Erfolg die beiden Tore.
Zwei Siege hintereinander bedeuten für Borussia Dortmund jetzt noch lange nicht, dass die sportliche Wende gelungen ist. Es geht aber in die richtige Richtung. In den kommenden Wochen folgen dann starke Gegner aus der oberen Tabellenhälfte: Bayern München, Mainz 05 oder Freiburg. Besteht der BVB auch gegen diese Klubs, sieht es mit einem internationalen Platz richtig gut aus.
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Zwischendurch wird die Kovac-Elf aber auch in der Champions League gefordert sein. Dort geht es im Achtelfinale gegen den LOSC Lille aus Frankreich. Auch in der Königsklasse wollen die Dortmunder ihre Form bestätigen und so weit kommen, wie es möglich ist.
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