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    Hier läuft die 2. Bundesliga


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    Am 22. Spieltag der 2. Bundesliga kommt es zum Duell zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und Hannover 96. So sehen Sie die Partie live im TV und Stream.

    Kaiserslautern – Das Spiel des 22. Spieltags der 2. Fußball-Bundesliga zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und Hannover 96 findet am Samstag, 15. Februar 2025, in Kaiserslautern statt. Anpfiff ist um 13.00 Uhr. Wir sagen Ihnen, wie Sie die Partie live im TV und Live-Stream verfolgen können.

    1. FC Kaiserslautern gegen Hannover 96: 2. Bundesliga live im Free-TV?

    • Das Spiel des 22. Spieltags der 2. Fußball-Bundesliga zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und Hannover 96 wird nicht live und in voller Länge im Free-TV übertragen.

    1. FC Kaiserslautern gegen Hannover 96: 2. Bundesliga live im Pay-TV bei Sky

    • Die Partie 1. FC Kaiserslautern gegen Hannover 96 wird vom Pay-TV-Sender Sky live im TV übertragen.
    • Der Countdown zum Spiel in Kaiserslautern startet am Samstag, 15. Februar 2025, um 12.30 Uhr auf Sky Sport mit den Vorberichten.
    • Um 13.00 Uhr ertönt der Anpfiff.
    • Um das Match live schauen zu können, benötigen Sie Sky

    1. FC Kaiserslautern gegen Hannover 96: 2. Bundesliga im Live-Stream von Sky Go

    • Wenn Sie ein Pay-TV-Abo bei Sky haben, können Sie das Spiel auch im Live-Stream bei Sky Go verfolgen. Die App gibt es zum Download für Apple- und Android-Geräte im jeweiligen Store.
    • WOW TV, ehemals Sky Ticket, überträgt das Spiel 1. FC Kaiserslautern gegen Hannover 96 ebenfalls im Live-Stream. Auch dafür benötigen Sie allerdings ein Abonnement.

    1. FC Kaiserslautern gegen Hannover 96: Wer holt sich den Sieg?

    Der 1. FC Kaiserslautern trifft am 22. Spieltag der 2. Bundesliga auf Hannover 96. Die Begegnung verspricht Spannung und Intensität, da es keinen eindeutigen Favoriten gibt. Beide Teams kämpfen um den Aufstieg in die Bundesliga und streben an, gegen einen direkten Konkurrenten drei entscheidende Punkte zu sichern.

    Am vorherigen Spieltag trat der 1. FC Kaiserslautern gegen Hertha BSC an und errang einen hart erkämpften 1:0-Erfolg. Letztlich zählen die Punkte, die den Pfälzern ermöglichten, in der Tabelle der 2. Bundesliga auf den dritten Platz vorzurücken. Diese Position soll möglichst verteidigt werden, was gegen Hannover 96 jedoch eine Herausforderung darstellt.

    Der 1. FC Kaiserslautern trifft auf Hannover 96.
    Der 1. FC Kaiserslautern trifft auf Hannover 96. © IMAGO/Michael Taeger

    Hannover 96 spielte am letzten Wochenende gegen Fortuna Düsseldorf, einen weiteren Aufstiegskandidaten. Die Partie endete mit einem 1:1-Unentschieden, das keinem der beiden Teams entscheidend weiterhalf. Hannover strebt in Kaiserslautern einen Sieg an, um näher an die Spitzengruppe heranzurücken. (smr)



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  • Hier läuft die 3. Liga



    StartseiteSportFußballStand: 14.02.2025, 09:07 UhrVon: Sascha MehrDruckenTeilenAm 24. Spieltag der 3. Liga kommt es zum Duell zwischen Borussia Dortmund II und dem SV Sandhausen. So sehen Sie die Partie live im TV und Stream.Update vom 10. Februar, 14.03 Uhr: Die Partie des 24. Spieltags in der 3. Liga zwischen Borussia Dortmund II und dem SV Sandhausen steigt am Samstag, 15. Februar 2025, um 16.30 Uhr in Dortmund. Wir zeigen Ihnen, wo und wie Sie die Partie live im TV und im Live-Stream schauen können.Borussia Dortmund II gegen SV Sandhausen: 3. Liga live im Free-TV?Das Spiel zwischen Borussia Dortmund II und dem SV Sandhausen wird nicht live und in voller Länge im Free-TV übertragen.Die TV-Rechte der 3. Liga teilen sich derzeit der Streaminganbieter Magenta Sport und die ARD mit ihren Dritten Programmen.Borussia Dortmund II gegen SV Sandhausen: 3. Liga live bei Magenta SportDer Streaminganbieter Magenta Sport wird das Spiel in der 3. Liga zwischen Borussia Dortmund II und dem SV Sandhausen sowohl im linearen Programm als auch im Live-Stream übertragen.Die Übertragung der Partie startet am 15. Februar 2025, um 16.00 Uhr mit den Vorberichten, um 16.30 Uhr ertönt der Anpfiff.Um Magenta Sport sehen zu können, benötigen Sie ein kostenpflichtiges Abo.Der BVB II trifft auf Sandhausen. © IMAGO/Thomas BielefeldUpdate vom 7. Februar, 12.33 Uhr: In der 3. Liga wird der 23. Spieltag mit Spannung erwartet. Auf die Zuschauer warten zahlreiche spannende Partien, die weiter Aufschluss darüber geben, wer in die 2. Bundesliga aufsteigt und für wen es im Kampf gegen den Abstieg in die Regionalliga eng werden wird.Erstmeldung: Osnabrück – Die Partie des 23. Spieltags in der 3. Liga zwischen dem VfL Osnabrück und Borussia Dortmund II steigt am Sonntag, 9. Februar 2025, um 19.30 Uhr in Osnabrück. Wir zeigen Ihnen, wo und wie Sie die Partie live im TV und im Live-Stream schauen können.VfL Osnabrück gegen Borussia Dortmund II: 3. Liga live im Free-TV?Das Spiel zwischen dem VfL Osnabrück und Borussia Dortmund II wird leider nicht live und in voller Länge im Free-TV übertragen.Die TV-Rechte der 3. Liga teilen sich derzeit der Streaminganbieter Magenta Sport und die ARD mit ihren Dritten Programmen.VfL Osnabrück gegen Borussia Dortmund II: 3. Liga live bei Magenta SportDer Streaminganbieter Magenta Sport wird das Spiel in der 3. Liga zwischen dem VfL Osnabrück und Borussia Dortmund II sowohl im linearen Programm als auch im Live-Stream übertragen.Die Übertragung der Partie startet am 9. Februar 2025, um 19.00 Uhr mit den Vorberichten, um 19.30 Uhr ertönt der Anpfiff.Um Magenta Sport sehen zu können, benötigen Sie ein kostenpflichtiges Abo.VfL Osnabrück gegen Borussia Dortmund II: Wer holt sich den Sieg?Am 23. Spieltag der 3. Liga treffen der VfL Osnabrück und Borussia Dortmund II aufeinander. Diese Partie verspricht Spannung, da kein klarer Favorit auszumachen ist. Während die Gastgeber mit einem Sieg die Abstiegsränge nach langer Zeit verlassen könnten, streben die Gäste an, ihren Vorsprung auf die Abstiegsplätze zu sichern und möglicherweise auszubauen.In der letzten Begegnung unterlag Borussia Dortmund II mit 0:2 gegen Hansa Rostock. Nach dem Spiel äußerte BVB-Coach Jan Zimmermann gegenüber Magenta Sport: „Es war ein relativ ausgeglichenes Spiel. Wir haben am Ende zu viele Zweikämpfe verloren. Wir hatten vorne nicht die Durchschlagskraft, um selbst in Führung zu gehen. Dann verliert man so enge Spiele.“Osnabrück trifft auf Unterhaching. © IMAGO/Sven LeiferIm Gegensatz dazu feierte Osnabrück einen 3:2-Sieg in Unterhaching. Cheftrainer Marco Antwerpen erklärte bei MagentaSport: „Bei den Standardgegentoren haben wir auch etwas Pech gehabt. Wir haben diese aber auch nicht gut verteidigt. Bis zum 3:0 waren wir richtig und nehmen verdient die drei Punkte mit. Als ich die Mannschaft übernommen habe, haben wir den Jungs einen klaren Weg mitgegeben. Das ist uns eindrucksvoll gelungen. So eine Mannschaft steigt niemals ab! Da ist so viel Qualität. Die dürften niemals da stehen. Wir wollen über den Strich kommen.“ (smr)



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  • Die Bundesliga live auf Threads

    Die Bundesliga live auf Threads


    Die Fußball-Bundesliga kommt zu Threads und User können dort Echtzeitergebnisse und die Blitztabelle sehen. Der Launch erfolgt passend zum Top-Spiel Bayer Leverkusen gegen Bayern München. Dieser Schritt könnte Threads helfen, sich gegen X zu behaupten. Doch beim Live-Sport gibt es Konkurrenz von anderer Seite.

    Den Fußball-Fans wird zum Valentinstag von Meta ein besonderes Geschenk gemacht. Für die jüngste Social-Media-Plattform Threads wird eine Bundesliga-Integration eingeführt. Damit möchte man User binden und X noch mehr Konkurrenz machen, denn mit dem Feature erhalten Nutzer:innen Echtzeitübersichten. Allerdings muss Meta in diesem Kontext mit einem viel größeren Player als X konkurrieren.

    Ab Samstag, 15. Februar: Die Bundesliga kommt zu Threads

    Das Wochenende nach dem Valentinstag markiert den Zeitpunkt, ab dem Fußball-Fans auf Threads Live-Ergebnisse aller deutschen Fußball-Bundesliga-Spiele verfolgen können – und das in Echtzeit. Als Aufhänger für den Launch hat Meta das Top-Spiel der Bundesliga zwischen Bayer 04 Leverkusen und dem FC Bayern München um 18:30 Uhr am Samstag (15. Februar) genutzt. Die Partie sieht die Begegnung des amtierenden Meisters gegen Rekordmeister und Tabellenführer Bayern München vor und begeistert Fans schon im Vorfeld.

    Auf Threads können die Fußball-Fans fortan die Live-Ergebnisse und die Bundesliga-Tabelle verfolgen, direkt in ihrer Plattform-Experience. Zudem können sie auf Posts der Teams reagieren und mit der Fußball-Community in den Austausch gehen.

    Threads wurde entwickelt, um Menschen über ihre Leidenschaften zu verbinden – und Fußball ist für viele Menschen eine der größten. Wir freuen uns, den leidenschaftlichen Austausch der Fußballfans noch einfacher zu machen und die Fan-Community zu unterstützen,

    sagt Guido Bülow, Lead für Global Partnerships bei Meta in Zentraleuropa.

    Auf welchen Plattformen verfolgen die Fans Entwicklungen?

    Mit nunmehr über 320 Millionen monatlich aktiven Usern macht Threads X starke Konkurrenz. X verzeichnete im dritten Quartal 2024 etwas weniger als 550 Millionen monatlich aktive User. Die Plattform von Elon Musk hat sich über die Jahre, vor allem das einstige Twitter, als Go-to-Umfeld für die Live-Berichterstattung etabliert. Sowohl Fans und Fußballjournalist:innen als auch die offiziellen Accounts von Vereinen, Ligen und Verbänden posten dort regelmäßig, mitten im Spiel, mit Content am Puls der Zeit und der Community. Einen X Account hat die Bundesliga ebenfalls, ein Threads Account dürfte nun folgen.

    Teams wie der deutsche Meister Bayer 04 Leverkusen haben auf Threads bereits eine Präsenz.

    Und viele Vereine könnten künftig vermehrt dort posten. Denn einige Unternehmen und Vereine wie der FC St. Pauli haben X verlassen, da die Plattform als zu toxisch und hostil wahrgenommen wurde. Threads könnte gute Karten haben, mit solchen Integrationen mehr und mehr Sport-Fans für sich zu gewinnen. Auch Live-Ergebnisse für andere Ligen führte Threads schon 2024 ein, zunächst für die US-amerikanische Basketball-Liga NBA.

    Threads muss jedoch nicht nur auf X schauen, wenn es um die Aufmerksamkeit der Digital-User im Live-Sportkontext geht. Denn auch auf TikTok können Nutzer:innen brandaktuelle Informationen zu Spielen erhalten, dann direkt von den Creatorn. Doch allen voran Google dürfte in dieser Hinsicht für viele Menschen relevant sein. Denn über die etablierte Suchmaschine finden User schon lange mit der einfachen Eingabe von Keywords wie „Bundesliga“ sämtliche Live-Ergebnisse, die Tabelle im Live-Modus, Aufstellungen, Insights, aktuelle Posts von Social-Media-Plattformen und Hinweise auf Live Ticker. Außerdem können sich Interessierte die Ergebnisse ihres Lieblings-Teams zum Beispiel auf dem Smartphone Home Screen anpinnen.

    Dennoch dürfte die Bundesliga-Kooperation Threads einen weiteren Boost hinsichtlich der langfristigen Nutzung verschaffen. User der Plattform können zudem Custom Feeds eigens für Fußball- oder Bundesliga-Themen erstellen und neuerdings auch direkt teilen. Für die optimale Threads Performance liefert Meta indes einen Threads Guide, den wir für dich aufbereitet haben.


    Threads erlaubt Custom Feed Sharing und bringt Feeds Tab

    2 Smartphone Mockups mit Threads Feeds auf Screen, hellroter Hintergrund
    © Meta via Canva

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  • Leverkusen gegen Bayern: Entscheiden die Spitzenspieler das…

    Leverkusen gegen Bayern: Entscheiden die Spitzenspieler das…



    analyse

    Stand: 14.02.2025 08:44 Uhr

    Wenn Bayer Leverkusen am Samstag (15.02.2025, ab 18.30 Uhr in der Radio-Reportage und im Live-Ticker) die Meisterschaft noch einmal spannend machen will, müssen die Spitzenspieler ihre Duelle gegen die Stars des FC Bayern gewinnen – ein Formvergleich.

    Christian Hornung

    Granit Xhaka gegen Joshua Kimmich

    Ohne diese beiden geht nichts bei Bayer Leverkusen und beim FC Bayern: Granit Xhaka hat von bisher 1.890 möglichen Bundesliga-Minuten 1.881 absolviert: 20 von 21 Spielen stand er die volle Distanz auf dem Platz, nur beim 3:1 gegen Gladbach am 18. Spieltag gönnte ihm sein Trainer Xabi Alonso mal neun Minuten vorzeitige Regenerationszeit.

    • 22. Spieltag
      Pfeil rechts

    Bei Joshua Kimmich gab es nicht mal diese neun Minuten, er spielte bisher einfach die komplette Saison durch. Erstaunlich ähnlich sind auch ihre sonstigen Saison-Statistiken: Xhaka kommt bisher auf zwei Tore, sechs Vorlagen und zwei Gelbe Karten – der einstige Schnellausraster hat gelernt, sich zu beherrschen. Kimmich liegt bei einem Treffer, ebenfalls sechs Assists und wurde dreimal verwarnt.

    Sportschau Bundesliga Live, 15.02.2025 18:20 Uhr

    Spitze bei Laufleistung und Ballkontakten

    Beide spielen eine richtig starke, aber auch keine absolut herausragende Saison. Sie sind aber unglaublich viel unterwegs und fast jeder Angriff läuft über sie: Ihre Werte in den Bereichen Laufleistung und Ballkontakte sind Ligaspitze. Kimmich liegt bei 12,33 gelaufenen Kilometern im Schnitt auf Platz 1 aller Bundesligaspieler, Xhaka folgt auf drei (11,80). Bei den Ballkonakten führt Kimmich klar (128,4 pro Partie), auch hier ist Xhaka Liga-Dritter (97,2). Der ganz große Spektakel-Faktor geht 2024/25 nicht von ihnen aus, aber sie kurbeln an und sichern ab, sie bestimmen Takt und Tempo.

    Bei Kimmich kann man sich fast gar nicht mehr vorstellen, dass er zu Saisonbeginn gar nicht im zentralen Mittelfeld vorgesehen war, sondern auf der rechten Abwehrseite: Milan Pavlovic und Joao Palinha galten als erste Wahl auf der Doppel-Sechs.

    Florian Wirtz gegen Jamal Musiala

    Der Spektakel-Faktor, für den Xhaka und Kimmich aber eigentlich auch gar nicht zuständig sind, für den stehen bei beiden Spitzenklubs die derzeit vielleicht größten Attraktionen der Bundesliga: Florian Wirtz und Jamal Musiala. Beide sind fast gleich alt, wurden 2003 innerhalb von 66 Tagen geboren, Musiala ist der Ältere.

    Mal Zehner, mal außen, mal ganz vorne

    Ihre Postionen sind gar nicht so leicht zu definieren. Sie sind natürlich eigentlich die geborenen Zehner, die hinter einem Mittelstürmer wirbeln, auch um ihn herum, mal rechts, mal links, und sie lieben es beide, auch selbst in den Abschluss zu gehen. Beide tauchen also durchaus auch mal auf der Neun, aber auch auf den Flügeln auf, auch das macht sie für ihre Gegenspieler noch schwerer greifbar als sie es durch ihre Dribbelstärke eh schon sind.

    Wirtz und Musiala, die in der Nationalelf gemeinsam zaubern, sind die torgefährlichsten Mittelfeldspieler der Bundesliga: Musiala traf zehn Mal, Wirtz neun Mal. In einem Punkt ist Wirtz aber um eine Klasse stärker als Musiala: Der Leverkusener hat das deutlich bessere Auge für seine Mitspieler. Mit neun Torvorlagen ist er Bayers Bester, Musiala hat erst zwei Treffer aufgelegt, obwohl er in Harry Kane einen der besten Vollstrecker der Welt neben sich hat.

    Patrik Schick gegen Harry Kane

    Harry Kane ist inzwischen sogar der beste Stürmer, der je in der Bundesliga gespielt hat – wenn man das an Toren pro Minute messen möchte. Von den Profis, die mehr als 25 Treffer erzielt haben, liegt der Engländer mit einem Tor alle 77 Minuten vor Erling Haaland (87), Robert Lewandowski (100) und Gerd Müller (105).

    In der aktuellen Spielzeit hat Kane 21 Mal getroffen, davon neun Mal per Elfmeter. Patrik Schick liegt bei 14, aber das Begleitwort “erst” verbietet sich völlig: Er war beinahe die komplette Hinrunde verletzt oder Ersatzmann hinter Victor Boniface – die 14 Tore hat er allesamt in den vergangenen elf Partien erzielt. Sein Minuten-Schnitt für die Spielzeit 24/25 ist somit historisch herausragend: Der Tscheche traf alle 60 Minuten.

    14 Tore in seinen vergangenen elf Spielen: Patrik Schick ist in absoluter Gala-Form.

    29 in Serie – Kane ist der Strafstoß-König

    Was die Leverkusener gegen die Bayern besser nicht machen sollten, ist: Strafstöße verursachen. Die verwandelt Kane nämlich gnadenlos: Seine vergangenen 29 Strafstöße für England, Tottenham und die Bayern waren allesamt drin, in der Spitze mit einer Schussgeschwindigkeit von 117 Stundenkilometern.

    Eiskalt vom Punkt: Harry Kane verwandelt einen Elfmeter

    Wie man Kane optimal verteidigen lässt, weiß aber in der Bundesliga kein Trainer besser als Xabi Alonso. Dreimal haben die Bayern bisher mit dem Engländer gegen Leverkusen gespielt, dreimal war Kane komplett kaltgestellt. In allen drei Partien zusammen gab er nur drei Torschüsse ab, und fast schon demütigend für einen Weltstar wie ihn war das Hinrunden-Spiel in dieser Saison in München. Beim 1:1 am 28. September war Kane in 86 Minuten Einsatzzeit nur 19 Mal am Ball und hatte keinen einzigen Abschluss.



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  • Die Probleme des BVB sitzen tief

    Die Probleme des BVB sitzen tief



    Die Sprache des Fußballs führt eine Art Eigenleben, immer wieder werden Begriffe adaptiert, eingeführt oder erfunden. Erst am vergangenen Wochenende hat Heidenheims Frank Schmidt den Terminus „Arbeitsniederlage“ gewählt, während in Dortmund nach dem 1:2 gegen den VfB Stuttgart in zahlreichen Analysen ein anderes Wort strapaziert wurde.Ein Begriff, der zwar nicht ganz neu ist im Fußballumfeld, der aber nur selten im Mittelpunkt der Analysen steht: die „Entscheidungsfindung“, mit der sowohl der Dortmunder Verteidiger Waldemar Anton wie auch Sportdirektor Sebastian Kehl und Trainer Niko Kovac haderten. Die Erzählung der Dortmunder ging ungefähr so: Eigentlich sei das Spiel gut gewesen, nur ein paar kleine Fehlentscheidungen hätten zur Niederlage geführt.Darüber lässt sich streiten, eine „Arbeitsniederlage“ war das 1:2 der Dortmunder sicher nicht, was sich schon an den zurückgelegten Kilometern ablesen lässt. Die Spieler des SC Freiburg liefen 128 Kilometer, die Heidenheimer 124 Kilometer. Die Dortmunder Mannschaft kam am Samstag auf eine Laufstrecke von 110,1 Kilometern, genau wie der VfB.BVB ohne KontrolleDas waren – zumindest vor den Sonntagspartien – die mit großem Abstand geringsten Laufleistungen. „Da war nicht viel drinnen“, sagte der Stuttgarter Trainer Sebastian Hoeneß, der sein Team nach anstrengenden Wochen mit Champions League und DFB-Pokal dafür lobte, eine „passive Kontrolle“ über die Partie im Revier erlangt zu haben. Der BVB hatte gar keine Kontrolle.Dabei kamen die Dortmunder aus einer Woche ohne Pokalspiel. Es wäre naheliegend gewesen, die müden Stuttgarter mit Intensität und Leidenschaft zu bekämpfen, die Fans im Stadion zu entflammen für eine gewaltige Unterstützung. Dortmund zeigte ein paar ordentliche Spielzüge, eine gewisse Qualität ist vorhanden, doch eine Mehrheit des weiterhin zweitteuersten Kaders der Liga scheint immer noch zu glauben, technisch überlegen zu sein und Partien zuallererst mit der Kunst des Spiels gewinnen zu können. Oder allein auf die Wirkung eines neuen Trainers zu vertrauen. Das hat ja schon oft funktioniert.Dortmund erlitt eine Art „Arbeitsverweigerungsniederlage“, was besonders gut auf dem Weg zum 0:2 erkennbar war. Tief in der eigenen Hälfte verlor Serhou Guirassy den Ball. Statt jedoch anschließend beim Verteidigen zu helfen, joggte er mitten im gegnerischen Angriff zurück in seine Stürmerposition. Sekunden später schoss Jeff Chabot genau in dem von Guirassy freigegebenen Raum den zweiten Treffer für Stuttgart.Abermals unbefriedigendDer Hinweis auf Schwächen in der „Entscheidungsfindung“ ist nicht ganz falsch, aber auch ein Euphemismus, der eine riesengroße Enttäuschung überdecken soll: Am Ende der ersten Woche unter Niko Kovac steht nämlich die Erkenntnis, dass nichts besser geworden ist – im Gegenteil. Die Mannschaft agierte – so das Gesamtbild – abermals unbefriedigend. Etliche Profis spielten schlicht und einfach schwach: Karim Adeyemi wirkte wirr, Marcel Sabitzer war kaum sichtbar, Pascal Groß erschien träge, Julian Brandt gehemmt, Torwart Gregor Kobel im Spielaufbau fehlerhaft.Es mag verständlich sein, dass die Vereinsführung trotzdem versuchte, das Positive in den Vordergrund zu stellen. Sie hält an der ohnehin ziemlich verkümmerten Zuversicht fest. „Das Ergebnis war das Einzige, was nicht gut war, der Rest war in Ordnung“, behauptete Kovac: „Die Jungs haben heute alles gegeben, wir hätten nicht als Verlierer vom Platz gehen dürfen. Die Mannschaft hat einiges gut umgesetzt, mit dem Ball und gegen den Ball.“ In Wahrheit leistete sich Dortmund einen Rückschritt.Das erste Spiel des BVB unter dem neuen Trainer Niko Kovac glich einem Rückschritt.picture alliance / osnapixManche Beobachter beschreiben den Verlauf der Saison auf dem Spielfeld als größte BVB-Krise der vergangenen zehn, zwölf Jahre. In den drei Partien unter dem für seine Motivationskunst bekannten Mike Tullberg waren die Leistungen immerhin von Hingabe und Leidenschaft geprägt, unter Kovac erledigten die Profis wieder Dienst nach Vorschrift, wie in der Spätphase des im Januar entlassenen Nuri Sahin.Sebastian Kehl formulierte nach dem Spiel gegen Stuttgart vielsagend: „Das 1:2 zeigt, dass wir nichts geschenkt bekommen in dieser Saison.“ Diese Worte implizieren die Vorstellung, dass man in besseren Phasen Geschenke bekommt, also einen Lohn, ohne zuvor seriös und intensiv gearbeitet zu haben. Dieser Gedanke wirkt grundsätzlich wie Gift im Fußball.Kehl ist aber offenbar der Ansicht, dass der BVB mal wieder Geschenke verdient gehabt hätte. Er sah, dass sein Team „in vielen Phasen ein gutes Spiel“ gemacht habe. Offenbar ist er der Ansicht, dass bis auf kleine Details alles gut war: „Es hat in der letzten Entscheidung das Glück, vielleicht auch eine Klarheit, eine Zielstrebigkeit gefehlt.“ Das war eine bemerkenswerte Aussage, denn diese Beschreibung trifft nicht nur auf diese eine Partie zu. Glück mit Entscheidungen, Klarheit und Zielstrebigkeit fehlen beim BVB derzeit auf allen Ebenen.Sanierungsarbeiten auf der FührungsebeneZwei Tage vor der Partie hatte der Klub mit wenigen Worten bekannt gegeben, dass der Technische Direktor Sven Mislintat entlassen worden sei. Er ist so heftig mit Kehl verstritten, dass eine weitere Zusammenarbeit nicht mehr möglich war. Das war ein erster Schritt in einem Prozess, der parallel zu den Bemühungen von Niko Kovac läuft. Der neue Trainer muss die Mannschaft reparieren, während eine Stufe oberhalb Sanierungsarbeiten anderer Art notwendig sind.„Bekommen nichts geschenkt“: Sportdirektor Sebastian KehlReutersIm Raum stehen grundsätzliche Fragen zur Führung des Klubs, die der langjährige Chef Hans-Joachim Watzke gerne langsam an passende Nachfolger übergeben würde. Die Schwierigkeiten in diesem Prozess gehören zu den Ursachen für den Absturz in der Tabelle. Lars Ricken, der im vergangenen Sommer von Watzke in der Geschäftsführung die Verantwortung für den Sport übernommen hat, agiert erschreckend glücklos.Den jungen Assistenztrainer Nuri Sahin nach dem Rückzug von Edin Terzic zum Chefcoach zu befördern, muss rückblickend als Fehler betrachtet werden. Genau wie die über Monate aufrechterhaltene Behauptung, dass Impulse von außerhalb nicht nötig seien: „Wir sollten dagegenhalten, wenn die Leute sagen: Der BVB siecht in seinem eigenen Saft!“, hatte Watzke noch vor ein paar Wochen auf der Mitgliederversammlung gerufen. Dieser Gedanke sei „Bullshit“. Diese Woche verkündete Ricken bei der Vorstellung von Niko Kovac: „Wir brauchten den Input eines erfahrenen Trainers von außen.“„Herausforderung für Lars“Auch die Zusammensetzung des Kaders hat sich längst als unzureichend entpuppt; es fehlen Persönlichkeiten, die nicht nur in einem gut funktionierenden Umfeld glänzen können, sondern auch Verantwortung übernehmen, wenn es weniger gut läuft. Rickens Annahme, die seit langer Zeit zerstrittenen Mislintat und Kehl könnten zusammenarbeiten, ohne das Betriebsklima zu vergiften, stellte sich als Trugschluss heraus. Und dass Matthias Sammer mit seinen intimen Kenntnissen, die er als Berater der Geschäftsführung hat, TV-Experte bei Amazon sein darf, ist ebenfalls höchst unglücklich.Musste gehen: Sebastian Kehls Widersacher Sven MislintatdpaDie Lösung dieser Unwuchten bezeichnete Watzke während der vergangenen Woche auf dem Sportbusinesskongress Spobis als „Herausforderung für Lars“, der Sportgeschäftsführer habe „den Hut auf, er muss dafür sorgen, dass alle in die gleiche Richtung denken“. Inzwischen ist Mislintat weg, und Sammer lässt seine Tätigkeit am kommenden Dienstag, wenn der BVB in den Champions-League-Play-offs bei Sporting Lissabon spielt (21.00 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Champions League und bei Prime Video), „aus privaten Gründen“ ruhen.Damit kommt er dem dringenden Wunsch der Dortmunder Klubführung nach, womöglich auch einem Dekret. Dauerhafte Lösungen fehlen aber weiterhin genau wie eine Instanz, die Souveränität und Zuversicht ausstrahlt.Ricken wirkt unsouverän, und Kehl wird nicht nur von Watzke sehr kritisch gesehen. Vom 1. Januar bis zum 3. Februar waren Spielerwechsel möglich, erst am letzten Tag dieser Phase konnten die Dortmunder zwei recht teure Leihgeschäfte für den Rest der Saison bekannt geben: Der Linksverteidiger Daniel Svensson kam vom FC Nordsjaelland, außerdem wurde Carney Chukwuemeka vom FC Chelsea geliehen, jeweils mit Kaufoption.Sorgenfalten bei den BVB-Bossen: Hans-Joachim Watzke, Lars Ricken und Matthias Sammer (von links)FiroSvensson durfte am Samstag ein paar Minuten spielen, Chukwuemeka fehlte, weil er im Training einen Schlag auf ein Knie bekommen hatte. Dass diese beiden jungen Profis den labilen Charakter dieser Mannschaft entscheidend ändern, ist kaum zu erwarten. Ein Ersatz für den verkauften Donyell Malen wurde nicht unter Vertrag genommen.Erste Schritte einer NeuausrichtungWohl auch vor dem Hintergrund dieses Eindrucks hat Watzke in der vergangenen Woche verkündet, dass der BVB mit Blick auf seine Geschäftszahlen vorerst nicht auf die Einnahmen aus der Champions League angewiesen sei. „Das hält der BVB auch zwei Jahre aus“, sagte er, „verglichen mit dem, was der BVB schon alles ausgehalten hat, ist das wirtschaftlich nicht vernachlässigenswert, das wäre zu viel gesagt, aber: Dann macht der BVB ein oder zwei Transfers, und alles ist wieder im Lot. Ganz einfach.“Ein paar Tage vorher war Watzke „als Privatmann“ beim CDU-Parteitag, wo er auf der Bühne in einer vom Generalsekretär Carsten Linnemann moderierten Talkrunde den umstrittenen Umgang seines alten Freundes Friedrich Merz mit der AfD verteidigte. Beim Deutschen Fußball-Bund, bei der Europäischen Fußball-Union UEFA, wenn TV-Gelder akquiriert und verteilt werden, dort, wo die Macht sitzt, war der Sauerländer zuletzt eindeutig erfolgreicher als dort, wo es nach Schweiß und Erde riecht.Sammers vorübergehender Rückzug von der Fernsehbühne und die Trennung von Mislintat sind wohl nur erste Schritte auf dem Weg zu einer Neuausrichtung. Denn es ist kaum vorstellbar, dass Watzke sich wirklich zurückzieht und Ricken gemeinsam mit Kehl in der Verantwortung für den Sport eine neue Erfolgsära einleiten. Dazu ist das Duo schon zu beschädigt. Wenn ihnen keine überraschende Entwicklung gelingt, dann taugen die beiden nicht dauerhaft für die Rolle der Hauptrepräsentanten eines derart großen Fußballklubs, in dem sie zugleich konstruktiv nach innen wirken und die richtigen Entscheidungen für den Sport treffen müssen.Es gibt Kräfte im Klub, die den Wunsch hinterlegt haben, dass Watzke vielleicht doch länger in der Geschäftsführung bleibt, sich nicht zum Jahresende zurückzieht. Wer weiß, wie gerne der Patron Verantwortung übernimmt und Macht ausübt, der kann sich gut vorstellen, dass es so kommt. In jedem Fall wird Borussia Dortmund gerade in einem Prozess zermürbt, der vielen Unternehmen Probleme bereitet: Es gelingt nach Jahren voller Erfolge unter einem sehr starken Chef nicht, geeignete jüngere Leute für die entscheidenden Positionen zu finden.Der BVB, der mit dem langjährigen Sportdirektor Michael Zorc und Hans-Joachim Watzke zum zweitgrößten und zweiterfolgreichsten Fußballunternehmen Deutschlands aufstieg, bemüht sich um eine Fortsetzung. Es gelingt bislang nicht, weil Persönlichkeiten fehlen, die den Herausforderungen gewachsen sind.Zur Erklärung erzählt Watzke ganz gerne, dass es solche Probleme beim FC Bayern auch gab, als dort beispielsweise Oliver Kahn und Hasan Salihamidzic scheiterten. Aber in den Münchner Gremien arbeiteten Männer mit viel Fachkompetenz an der Bewältigung der Neuausrichtung mit. Leute wie Uli Hoeneß, Karl-Heinz Rummenigge, Herbert Hainer oder Jan-Christian Dreesen.Beim BVB hängt fast alles an Watzke, der sich damit rühmen kann, den Klub sehr groß gemacht zu haben. Und der fürchten muss, irgendwann auch für einen Schrumpfungsprozess verantwortlich gemacht zu werden.



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    Am 22. Spieltag der 2. Bundesliga kommt es zum Duell zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und Hannover 96. So sehen Sie die Partie live im TV und Stream.

    Kaiserslautern – Das Spiel des 22. Spieltags der 2. Fußball-Bundesliga zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und Hannover 96 findet am Samstag, 15. Februar 2025, in Kaiserslautern statt. Anpfiff ist um 13.00 Uhr. Wir sagen Ihnen, wie Sie die Partie live im TV und Live-Stream verfolgen können.

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    • Das Spiel des 22. Spieltags der 2. Fußball-Bundesliga zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und Hannover 96 wird nicht live und in voller Länge im Free-TV übertragen.

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    • Die Partie 1. FC Kaiserslautern gegen Hannover 96 wird vom Pay-TV-Sender Sky live im TV übertragen.
    • Der Countdown zum Spiel in Kaiserslautern startet am Samstag, 15. Februar 2025, um 12.30 Uhr auf Sky Sport mit den Vorberichten.
    • Um 13.00 Uhr ertönt der Anpfiff.
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    1. FC Kaiserslautern gegen Hannover 96: Wer holt sich den Sieg?

    Der 1. FC Kaiserslautern tritt am 22. Spieltag der 2. Bundesliga gegen Hannover 96 an. Die Begegnung verspricht Spannung und Intensität, da kein eindeutiger Favorit auszumachen ist. Beide Mannschaften kämpfen um den Aufstieg in die Bundesliga und streben an, gegen einen direkten Rivalen drei entscheidende Punkte zu sichern.

    In der vorherigen Runde trat der 1. FC Kaiserslautern gegen Hertha BSC an und errang einen hart erkämpften 1:0-Erfolg. Letztlich zählen die gewonnenen Punkte, die den Verein auf den dritten Tabellenplatz der 2. Bundesliga beförderten. Diese Position soll möglichst verteidigt werden, was gegen Hannover 96 jedoch eine Herausforderung darstellt.

    Der 1. FC Kaiserslautern trifft auf Hannover 96.
    Der 1. FC Kaiserslautern trifft auf Hannover 96. © IMAGO/Michael Taeger

    Hannover 96 traf am letzten Wochenende auf Fortuna Düsseldorf, einen weiteren Aufstiegskandidaten. Die Partie endete mit einem 1:1-Unentschieden, das für beide Teams wenig Nutzen brachte. Hannover strebt einen Sieg in Kaiserslautern an, um näher an die Spitzengruppe heranzurücken. (smr)



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  • „Personenkult um Klopp“ – Die Wurzel der Probleme beim BVB?



    StartseiteSportFußballStand: 14.02.2025, 04:41 UhrVon: Lars PollmannDruckenTeilenBorussia Dortmund erlebt eine turbulente Saison. TV-Mann Archie Rhind-Tutt argumentiert, dass die Probleme schon seit längerem existieren.Dortmund – Borussia Dortmund hofft, mit dem 3:0-Sieg bei Sporting in der Champions League endlich eine echte Trendwende auch für die Bundesliga eingeleitet zu haben. Skepsis ist angebracht: In der laufenden Saison scheiterte der BVB schon mehrfach an den selbst gesetzten Maßstäben nach Erfolgserlebnissen.Tabellenplatz elf spricht eine deutliche Sprache, es wird bis Saisonende unter Trainer Niko Kovač eine Siegesserie von gewaltigem Ausmaß brauchen, um nicht erstmals seit der letzten Saison von Jürgen Klopp den Einzug in die Königsklasse und damit die ganz großen Fleischtöpfe der UEFA-Vermarktung zu verpassen.Jürgen Klopp wirft bis heute große Schatten beim BVBApropos Klopp: Kovač ist vielleicht der erste Trainer, der nicht mit dem Übervater der BVB-Erfolge seit 2008 verglichen werden wird, weil er als Gegenentwurf zu den letzten Coachs in Dortmund verpflichtet wurde. Der professorale Lucien Favre musste sich rechtfertigen, warum er Klopp so unähnlich ist, alle übrigen Nachfolger galten zumindest in der einen oder anderen Hinsicht als ‚Klopp für Arme‘. Archie Rhind-Tutt erkennt im Schatten, den Klopp bis heute wirft, eines der größten Probleme von Borussia Dortmund. „So wie der Klub seit Jahren geführt wird – im Prinzip, seit Jürgen Klopp weg ist: Ich glaube, man kann sagen, dass der BVB in einem Personenkult um ihn gefangen ist“, sagt der Engländer im Interview mit fussball.news, dem Fußball-Portal von IPPEN.MEDIA. Der Field Reporter des US-Senders ESPN ist oft bei BVB-Partien im Einsatz.Jürgen Klopp kehrte im September für ein Abschiedsspiel zu Borussia Dortmund zurück. © IMAGO/Revierfoto„Die BVB-Fans werden fast schon manipuliert“Rhind-Tutt war auch im Dienst, als Dortmund im Mai 2023 die sicher geglaubte Meisterschaft vergeigte. Aus seiner Sicht hätte der Titelgewinn über längerfristige Fehlentwicklungen hinweggetäuscht. „Im Fußball muss man so viele Entscheidungen treffen, da ist es schwierig, wenn man sich von Emotionen leiten lässt. Das ist aber auch das große Paradoxon, dass Fußball an sich so ein emotionaler Sport ist. Um erfolgreich zu sein, muss man jedenfalls auch einen kühlen Kopf bewahren können, und das ist in Dortmund offenbar nicht gegeben“, schätzt der 32-Jährige ein.Neben der sportlichen Entwicklung, die spätestens in der aktuellen Saison dramatisch verläuft, erkennt Rhind-Tutt auch Probleme, die die Kultur beim BVB betreffen. „Die Fans werden fast schon manipuliert. Den Anhängern oder Mitgliedern wird ständig erklärt, wie sie sich zu fühlen haben, anstatt, dass man ihnen zuhört, wenn es zum Beispiel um den Deal mit Rheinmetall geht“, sagt der Reporter.BVB-Führung vertröstete Mitglieder beim Thema RheinmetallUnmittelbar vor dem Champions-League-Finale gegen Real Madrid hatte sich der BVB auf ein Sponsoring des Rüstungsunternehmens eingelassen, für viele Fans und Mitglieder war und bleibt dies ein absolutes No-Go. Zuletzt missbilligte die BVB-Mitgliederversammlung im November den Werbedeal mit klarer Mehrheit, Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke vertröstete nach dem rechtlich nicht bindenden Votum auf eine Online-Abstimmung aller BVB-Mitglieder, die im Laufe des Jahres 2025 erfolgen soll.Rudy, Contento, Bender-Zwillinge, Großkreutz: Ex-Profis im AmateurfußballFotostrecke ansehenDie aktive und in Teilen durchaus politische Fanszene von Dortmund fühlt sich bei derartigen Vorgängen mit einiger Berechtigung nicht abgeholt. „Die Leute, mit denen ich spreche, empfinden eine Unzufriedenheit und sind desillusioniert mit dem Verein“, sagt Rhind-Tutt – und erkennt Auswirkungen im sportlichen Tagesgeschäft: „Das kann man eine gewisse Zeit von der Mannschaft fernhalten, aber jetzt scheint es auch den Platz erreicht zu haben. Das sorgt natürlich für umso mehr Frust bei den Fans.“Reporter erkennt „ungesunde Liebesbeziehung“ zwischen BVB und FansNach der Trennung von Nuri Şahin, den viele Anhänger als Bauernopfer sehen, prangte beim Heimspiel gegen Werder Bremen ein Banner mit einer unübersehbaren Botschaft auf der Südtribüne. ‚Die Elefanten im Raum ansprechen. Probleme stehen nicht an der Seitenlinie‘, hieß es darauf. Eine spitze Anspielung auf die ‚Elefantenrunden‘ beim BVB, in der die Klubchefs und Berater Matthias Sammer zusammenkommen.„Es fühlt sich an, als seien viele Fans aktuell in einer sehr ungesunden Liebesbeziehung zum Verein“, fasst Rhind-Tutt seinen Eindruck pointiert zusammen. Der nächste Stresstest für diese Beziehung steht in Bochum einen Tag nach dem Valentinstag an.



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  • Hier läuft die 2. Bundesliga

    Hier läuft die 2. Bundesliga


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    Am 22. Spieltag der 2. Bundesliga kommt es zum Duell zwischen dem 1. FC Magdeburg und dem 1. FC Köln. So sehen Sie die Partie live im TV und Stream.

    Magdeburg – Das Spiel des 22. Spieltags der 2. Fußball-Bundesliga zwischen dem 1. FC Magdeburg und dem 1. FC Köln findet am Freitag, 14. Februar 2025, in Magdeburg statt. Anpfiff ist um 18.30 Uhr. Wir sagen Ihnen, wie Sie die Partie live im TV und Live-Stream verfolgen können.

    1. FC Magdeburg gegen 1. FC Köln: 2. Bundesliga live im Free-TV?

    • Das Spiel des 22. Spieltags der 2. Fußball-Bundesliga zwischen dem 1. FC Magdeburg und dem 1. FC Köln wird nicht live und in voller Länge im Free-TV übertragen.

    1. FC Magdeburg gegen 1. FC Köln: 2. Bundesliga live im Pay-TV bei Sky

    • Die Partie 1. FC Magdeburg gegen 1. FC Köln wird vom Pay-TV-Sender Sky live im TV übertragen.
    • Der Countdown zum Spiel in Magdeburg startet am Freitag, 14. Februar 2025, um 18.00 Uhr auf Sky Sport mit den Vorberichten.
    • Um 18.30 Uhr ertönt der Anpfiff.
    • Um das Match live schauen zu können, benötigen Sie Sky

    1. FC Magdeburg gegen 1. FC Köln: 2. Bundesliga im Live-Stream von Sky Go

    • Wenn Sie ein Pay-TV-Abo bei Sky haben, können Sie das Spiel auch im Live-Stream bei Sky Go verfolgen. Die App gibt es zum Download für Apple- und Android-Geräte im jeweiligen Store.
    • WOW TV, ehemals Sky Ticket, überträgt das Spiel 1. FC Magdeburg gegen 1. FC Köln ebenfalls im Live-Stream. Auch dafür benötigen Sie allerdings ein Abonnement.

    1. FC Magdeburg gegen 1. FC Köln: Wer holt sich den Sieg?

    Der 22. Spieltag der 2. Bundesliga steht an, und der 1. FC Magdeburg empfängt den 1. FC Köln. Die Fans erwarten ein packendes und intensives Duell, bei dem kein klarer Favorit auszumachen ist. Beide Mannschaften kämpfen um den Aufstieg und streben danach, drei weitere Punkte zu sichern, um sich in der oberen Tabellenhälfte zu etablieren.

    In der letzten Partie unterlag der 1. FC Magdeburg dem 1. FC Nürnberg in einem turbulenten Spiel mit 3:4 und rutschte in der Tabelle ab. Damit bleibt Magdeburg in dieser Saison weiterhin ohne Heimsieg und belegt in der Heimtabelle den letzten Platz. Gegen Köln soll nun endlich der Durchbruch gelingen.

    Der 1. FC Köln ist zu Gast in Magdeburg.
    Der 1. FC Köln ist zu Gast in Magdeburg. © IMAGO/Stefan Brauer / Brauer-Fotoagent

    Die Kölner hatten am vergangenen Wochenende den FC Schalke 04 zu Gast und hatten zudem 120 Pokal-Minuten bei Bayer Leverkusen in den Knochen. Trotzdem konnte der 1. FC Köln das Spiel mit 1:0 für sich entscheiden und damit die Tabellenführung in der 2. Bundesliga vor dem Hamburger SV verteidigen. Ein Sieg in Magdeburg würde den Effzeh einen weiteren Schritt in Richtung sofortiger Rückkehr in die Bundesliga bringen. (smr)



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    Am 22. Spieltag der 2. Bundesliga kommt es zum Duell zwischen Fortuna Düsseldorf und Hertha BSC. So sehen Sie die Partie live im TV und Stream.

    Düsseldorf – Das Spiel des 22. Spieltags der 2. Fußball-Bundesliga zwischen Fortuna Düsseldorf und Hertha BSC findet am Samstag, 15. Februar 2025, in Düsseldorf statt. Anpfiff ist um 20.30 Uhr. Wir sagen Ihnen, wie Sie die Partie live im TV und Live-Stream verfolgen können.

    Fortuna Düsseldorf gegen Hertha BSC: 2. Bundesliga live im Free-TV?

    • Das Spiel des 22. Spieltags der 2. Fußball-Bundesliga zwischen Fortuna Düsseldorf und Hertha BSC wird vom Sender Sport1 live und in voller Länge im Free-TV übertragen.
    • Sport1 zeigt die Partie auch in der App oder online auf sport1.de im Live-Stream

    Fortuna Düsseldorf gegen Hertha BSC: 2. Bundesliga live im Pay-TV bei Sky

    • Die Partie Fortuna Düsseldorf gegen Hertha BSC wird vom Pay-TV-Sender Sky live im TV übertragen.
    • Der Countdown zum Spiel in Düsseldorf startet am Samstag, 15. Februar 2025, um 20.00 Uhr auf Sky Sport mit den Vorberichten.
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    Fortuna Düsseldorf gegen Hertha BSC: 2. Bundesliga im Live-Stream von Sky Go

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    Fortuna Düsseldorf gegen Hertha BSC: Wer holt sich den Sieg?

    In der 2. Bundesliga steht der 22. Spieltag an, bei dem Fortuna Düsseldorf auf Hertha BSC trifft. Die Zuschauer dürfen ein intensives und spannendes Duell erwarten, in dem die Gastgeber als Favoriten gelten.

    Am letzten Spieltag erreichte Düsseldorf nur ein 1:1-Unentschieden gegen Hannover 96 und bleibt damit vier Punkte hinter dem Relegationsplatz. Die Rheinländer haben jedoch das Potenzial, eine Siegesserie zu starten und sich erneut in den Kampf um den Aufstieg einzumischen. Ein Sieg gegen Hertha BSC wäre daher entscheidend, um in der Tabelle nicht weiter zurückzufallen.

    Fortuna Düsseldorf trifft auf Hertha BSC.
    Fortuna Düsseldorf trifft auf Hertha BSC. © IMAGO/osnapix / Titgemeyer

    Hertha BSC hatte vor der Saison ambitionierte Ziele und strebte den Aufstieg in die Bundesliga an. Derzeit ist der Hauptstadtklub jedoch weit von diesem Ziel entfernt. Die Situation ist so angespannt, dass Cheftrainer Cristian Fiel nach der Niederlage gegen den 1. FC Kaiserslautern zwar noch das Vertrauen ausgesprochen wurde, bei einer Niederlage in Düsseldorf könnte sich dies jedoch ändern. (smr)



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  • Wäre der 1. FC Kaiserslautern überhaupt reif für die…

    Wäre der 1. FC Kaiserslautern überhaupt reif für die…


    Vier Spiele, vier Siege: Der 1. FC Kaiserslautern ist im neuen Jahr die Mannschaft der Stunde in der 2. Bundesliga. Die Roten Teufel mischen als Tabellendritter im Aufstiegsrennen mit. Doch wäre der Kader reif für die Bundesliga?

    38 Punkte aus 21 Spielen, Tabellenplatz drei und nach der Winterpause vier Erfolge in Serie. Beim 1. FC Kaiserslautern läuft es in 2025 – und die Fans träumen bereits vom Aufstieg in die Bundesliga. Die Euphorie unter den Anhängern sei schön, sagte jüngst Julian Krahl im Gespräch mit SWR Sport, doch die Spieler würden sich aktuell noch keine großen Gedanken darum machen, was am Saisonende ist. “Wir spüren die Euphorie unter den Fans, aber für uns heißt es: Wir genießen den Moment”, meinte der FCK-Keeper. “Es macht aktuell einfach einen Riesenspaß, wir wollen den Flow beibehalten. In ein paar Monaten werden wir dann sehen, wo wir stehen.”

    Der 1. FC Kaiserslautern ist auf einem guten Weg. In der zurückliegenden Transferperiode wurde das Team noch einmal zielgerichtet verstärkt, nachdem zuvor Schwächen im Kader analysiert worden waren. Die Roten Teufel verfügen nun über ein breites Aufgebot – doch wäre es auch tauglich für die Bundesliga? SWR Sport analysiert die einzelnen Mannschaftsteile.

    Tor: Julian Krahl ist einer der stärksten Keeper der 2. Bundesliga

    Julian Krahl ist einer der stärksten Torhüter im Bundesliga-Unterhaus. Der 25-Jährige ist stark im Eins-gegen-Eins, hat eine für die 2. Liga weit überdurchschnittliche Reaktionsfähigkeit und verfügt über ein gutes Stellungsspiel. An der Konstanz muss Krahl noch arbeiten, neben seinen starken Leistungen hat er auch immer wieder mal einen Wackler drin.

    Nummer zwei im Kader der Pfälzer ist Avdo Spahic, der diese Rolle so ausfüllt, wie es von ihm erwartet wird. Sprich: Er ist da, wenn er gebraucht wird. Spahic musste sich im November einem operativen Eingriff am Knie unterziehen und fiel einige Woche aus. Deshalb – und weil FCK-Trainer Markus Anfang sich auf der Torhüterposition “mehr Konkurrenzkampf” gewünscht hat – liehen die Roten Teufel in der Winterpause noch für anderthalb Jahre Simon Simoni von Eintracht Frankfurt aus. Der 20-Jährige gilt als Keeper-Talent, soll beim FCK die nächsten Schritte im Profifußball machen und Druck auf Spahic sowie Krahl ausüben.

    Innenverteidigung: Maximilian Bauer direkt gesetzt

    Maximilian Bauer wechselte erst unmittelbar vor Schließung der Transferliste zum 1. FC Kaiserslautern. Der Neuzugang, der auf Leihbasis vom FC Augsburg auf den Betzenberg kam, soll bei den Roten Teufeln den Winter-Abgang von Boris Tomiak (Hannover 96) kompensieren. Bauer war direkt in der Innenverteidigung gesetzt: Gegen Preußen Münster (2:1) und bei Hertha BSC (1:0) absolvierte der 25-Jährige die vollen 180 Minuten – und überzeugte. Zu Bauers Stärken gehören die Spieleröffnung sowie der Zweikampf.

    Mit Jan Elvedi , Jannis Heuer , Luca Sirch und Almamy Touré stehen FCK-Coach Anfang vier weitere Kandidaten für die Innenverteidigung zur Verfügung. Da der Trainer gerne auf eine Dreier-Abwehrkette setzt, kommen sie alle zu ihren Spielanteilen. Vor allem Sirch, der Senkrechtstarter der Saison, überzeugt und wird von Woche zu Woche stärker. Auf Elvedi (19 Einsätze) ist ebenso Verlass wie auf Heuer (16). Touré (7) fällt trotz seines hohen Potentials (Europa-League-Sieger 2022 mit Eintracht Frankfurt) etwas ab.

    Defensive Außenbahn: Die FCK-Schwachstelle

    Die Außenverteidigung ist das Sorgenkind des 1. FC Kaiserslautern. Jean Zimmer, Frank Ronstadt und Jan Gyamerah auf der rechten Seite bringen zwar jede Menge Kampfeswillen mit ein, sie sind in der Offensive aber limitiert und defensiv nicht immer auf der Höhe. Links ist Florian Kleinhansl ebenso Zweitliga-Durchschnitt wie Erik Wekesser und Frank Ronstadt. Alle Außenverteidiger eint zudem, dass ihnen die Konstanz in ihren Leistungen fehlt.

    Defensives Mittelfeld: Shootingstar Leon Robinson stopft viele Löcher

    Leon Robinson hat sich jüngst in die Startelf und dort festgespielt. Ein weiterer Shootingstar, der mit Intensität in Zweikämpfen und großer Laufstärke überzeugt. Neben Robinson, der zudem viele Löcher stopft, lief zuletzt der starke Filip Kaloc auf, der eine etwas offensivere Rolle bekleidet. Der Tscheche, von seinem Naturell her eher ein Achter, könnte sogar noch weiter vorne spielen. Er ist ein absoluter Leistungsträger. Auch Tobias Raschl ist eher zentraler Mittelfeldspieler als Abräumer, aber aktuell außen vor. Nach der Winterpause stand er zwar in allen vier Spielen im Kader, kam aber nur eine Minute zum Einsatz.

    Winter-Neuzugang Tim Breithaupt, Typ Stratege und wie Bauer vom FC Augsburg ausgeliehen, gilt als körperlicher Spieler, der gleichzeitig sehr passsicher ist. Beim FCK erhofft man sich einiges von dem beim Karlsruher SC ausgebildeten 22-Jährigen. Mehr erwartet man indes von Afeez Aremu, der aktuell im Hintertreffen ist. Dem Vernehmen nach hätten die Roten Teufel Aremu im Winter bei einem passenden Angebot ziehen lassen.

    Offensives Mittelfeld: Daisuke Yokota – der “Mini-Robben”

    Marlon Ritter befindet sich derzeit in Topform. Dem 30-Jährigen merkt man die Spielfreude an, er kreiert von halblinks immer wieder gefährliche Situationen. Zudem ist Ritter als Kapitän und Führungsspieler für die Mannschaft wichtig.

    Sein Pendant auf halbrechts heißt Daisuke Yokota. Der Japaner könnte auch den Rechtsaußen geben, macht dies aber nur temporär, weil die Außenbahnen beim FCK von den defensiven Schienenspielern abgedeckt werden. Yokota spielt eine starke Saison, zieht immer wieder von rechts in Richtung Strafraum, schließt selbst ab oder leitet Chancen ein. Der von KAA Gent ausgeliehe Offensivspieler gilt als eine Art “Mini-Robben” und hat das Interesse zahlreicher Klubs geweckt. Wie groß die FCK-Chancen sind, ihn nach Leihende fest zu verpflichten, hängt auch davon ab, ob der Aufstieg gelingt. Bei einem weiteren Jahr 2. Bundesliga wäre Yokota wohl weg.

    Winter-Neuzugang Faride Alidou und Kenny-Prince Redondo können die Positionen von Ritter und Yokota spielen, sie gelten in der Offensive als polyvalent. Sie sind vielseitig einsetzbar, können auch Außen oder in der Spitze spielen. Beide haben aktuell den Status “Kaderspieler”, haben aber bereits bewiesen, dass auf sie Verlass ist, wenn sie gebraucht werden. Aaron Opoku ist nach seinem geplatzten Wechsel in die US-amerikanische Major League Soccer derzeit ohne Einsätze, seine Dienste scheinen nicht mehr gefragt.

    Mit Philipp Klement gibt es noch einen klassischen Zehner im Kader. Der 32-Jährige weist ein starkes Passspiel auf und ist ein guter Standard-Schütze, allerdings fehlt ihm die Dynamik. Fußballerisch gehört Klement zu den Besten im Kader, aber nicht zu den Schnellsten – vom Tempo her muss er sich hinten ansiedeln. Deswegen kommt er auch nur auf vier Einsätze bislang in dieser Saison.

    Angriff: Ragnar Ache bleibt bis zum Sommer – und dann?

    Mit Ragnar Ache – elf Torbeteiligungen in bislang 17 Zweitligaspielen diese Saison – weist der Kader des FCK einen potentiellen Unterschiedsspieler auf. Der Wechsel des Stürmers nach Como war am “Deadline Day” geplatzt – mindestens bis Sommer bleibt Ache also in der Pfalz. Dann wäre der auch immer mal wieder von Verletzungen geplagte Angreifer wohl nur bei einem Aufstieg zu halten.

    Daniel Hanslik spielt aktuell seine beste Saison, seit er 2021 zum 1. FC Kaiserslautern gewechselt war. 13 Torbeteiligungen weist der 28-Jährige bereits auf, dazu ackert er viel für die Mannschaft und bringt sich auch in die Defensivarbeit ein. Winter-Leihe Grant-Leon Ranos (von Borussia Mönchengladbach) ist eine Ergänzung für den Sturm und soll den wiederum vom FCK nach Fürth ausgeliehenen Jannik Mause ersetzen. Bislang hat es Ranos noch nicht auf Einsatzminuten für die Roten Teufel geschafft.

    Fazit: In Teilen reif für den Aufstieg

    Der 1. FC Kaiserslautern besitzt eine breiten und weitgehend ausgewogenen Kader. Im Tor, in der Innenverteidigung und in der Offensive wäre dem FCK zuzutrauen, mit Teams wie Heidenheim, St. Pauli, Kiel oder Bochum mitzuhalten. Gehen Ache und Yokota im Sommer von Bord, sähe das aber direkt anders aus – dann käme es auf adäquaten Ersatz an. Auf den Außenbahnen sind die Roten Teufel nicht reif für die Bundesliga und insbesondere defensiv zu schwach. Im defensiven Mittelfeld ist ebenfalls noch viel Luft nach oben.



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