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  • Berechnung zur Fußball-Bundesliga: So endet laut KI die…

    Berechnung zur Fußball-Bundesliga: So endet laut KI die…


    Stand: 12.02.2025 10:58 Uhr

    Die virtuelle Tabelle verspricht eine spannende Rückrunde der Saison in der Fußball-Bundesliga: Mit dem VfL Wolfsburg und Werder Bremen machen sich zwei Nordclubs Hoffnungen auf eine Europacup-Teilnahme. Der FC St. Pauli und Holstein Kiel stehen im Tabellenkeller und wollen die Klasse halten. Wie geht die Saison aus?

    Vier norddeutsche Vereine spielen in dieser Spielzeit in der Fußball-Bundesliga. Und für alle wird die Rückrunde sehr spannend. Der VfL Wolfsburg als Tabellenneunter und Werder Bremen als Zehnter sind in Schlagdistanz zu den Europacup-Plätzen.

    Am Ende des Bundesliga-Tableaus kämpfen die Aufsteiger FC St. Pauli und Holstein Kiel hingegen darum, nicht direkt wieder in die 2. Liga abzusteigen.

    Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz hat GSN für den NDR den Rest der Saison berechnet. So sieht demnach die Abschlusstabelle aus:

    Die GSN-Abschlusstabelle – nach aktueller Datenlage
    Platz (aktueller Tabellenstand) Club Punkte (Punkte nach dem 20. Spieltag)
    1. (1) FC Bayern München 86 (54)
    2. (2) Bayer 04 Leverkusen 75 (46)
    3. (4) RB Leipzig 62 (36)
    4. (3) Eintracht Frankfurt 60 (39)
    5. (5) VfB Stuttgart 59 (35)
    6. (11) Borussia Dortmund 53 (29)
    7. (9) SC Freiburg 51 (33)
    8. (8) Borussia Mönchengladbach 49 (31)
    9 (9) VfL Wolfsburg 49 (30)
    10. (7) 1. FSV Mainz 05 47 (32)
    11. (10) Werder Bremen 45 (30)
    12. (12) FC Augsburg 39 (27)
    13. (13) 1. FC Union Berlin 36 (24)
    14. (15) TSG 1899 Hoffenheim 33 (18)
    15. (14) FC St. Pauli 33 (21)
    16. (16) 1. FC Heidenheim 26 (14)
    17. (17) Holstein Kiel 24 (13)
    18. (18) VfL Bochum 22 (11)

     

    Weitere Informationen

    Eine Fußballtabelle vor eine Fußballmotiv © Colourbox Foto: -

    Ergebnisse, Tabellenstände und die Spieltage im Überblick.
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    Angreifer André Silva von RB Leipzig © IMAGO / Picture Point LE

    Alle Zu- und Abgänge der norddeutschen Fußball-Bundesligisten Werder Bremen, VfL Wolfsburg, FC St. Pauli und Holstein Kiel in der Saison 2024/2025 im Überblick.
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    Hamburgs Adam Karabec (r.) im Zweikampf mit Fabian Kunze © Witters Foto: Tim Groothuis

    Zwei Nordclubs spielen oben mit, einer kämpft um den Klassenerhalt. So wird die Zweitliga-Tabelle nach einer KI-Berechnung am Ende der Spielzeit aussehen.
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    Osnabrücks Spieler bejubeln einen Treffer © Imago Images

    Drei Nordclubs spielen in Deutschlands dritthöchster Spielklasse. So wird die Tabelle nach einer KI-Berechnung am Ende der Spielzeit aussehen.
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    Dieses Thema im Programm:

    Sportclub |
    16.02.2025 | 22:50 Uhr

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  • Die Probleme des BVB sitzen tief

    Die Probleme des BVB sitzen tief



    Die Sprache des Fußballs führt eine Art Eigenleben, immer wieder werden Begriffe adaptiert, eingeführt oder erfunden. Erst am vergangenen Wochenende hat Heidenheims Frank Schmidt den Terminus „Arbeitsniederlage“ gewählt, während in Dortmund nach dem 1:2 gegen den VfB Stuttgart in zahlreichen Analysen ein anderes Wort strapaziert wurde.Ein Begriff, der zwar nicht ganz neu ist im Fußballumfeld, der aber nur selten im Mittelpunkt der Analysen steht: die „Entscheidungsfindung“, mit der sowohl der Dortmunder Verteidiger Waldemar Anton wie auch Sportdirektor Sebastian Kehl und Trainer Niko Kovac haderten. Die Erzählung der Dortmunder ging ungefähr so: Eigentlich sei das Spiel gut gewesen, nur ein paar kleine Fehlentscheidungen hätten zur Niederlage geführt.Darüber lässt sich streiten, eine „Arbeitsniederlage“ war das 1:2 der Dortmunder sicher nicht, was sich schon an den zurückgelegten Kilometern ablesen lässt. Die Spieler des SC Freiburg liefen 128 Kilometer, die Heidenheimer 124 Kilometer. Die Dortmunder Mannschaft kam am Samstag auf eine Laufstrecke von 110,1 Kilometern, genau wie der VfB.BVB ohne KontrolleDas waren – zumindest vor den Sonntagspartien – die mit großem Abstand geringsten Laufleistungen. „Da war nicht viel drinnen“, sagte der Stuttgarter Trainer Sebastian Hoeneß, der sein Team nach anstrengenden Wochen mit Champions League und DFB-Pokal dafür lobte, eine „passive Kontrolle“ über die Partie im Revier erlangt zu haben. Der BVB hatte gar keine Kontrolle.Dabei kamen die Dortmunder aus einer Woche ohne Pokalspiel. Es wäre naheliegend gewesen, die müden Stuttgarter mit Intensität und Leidenschaft zu bekämpfen, die Fans im Stadion zu entflammen für eine gewaltige Unterstützung. Dortmund zeigte ein paar ordentliche Spielzüge, eine gewisse Qualität ist vorhanden, doch eine Mehrheit des weiterhin zweitteuersten Kaders der Liga scheint immer noch zu glauben, technisch überlegen zu sein und Partien zuallererst mit der Kunst des Spiels gewinnen zu können. Oder allein auf die Wirkung eines neuen Trainers zu vertrauen. Das hat ja schon oft funktioniert.Dortmund erlitt eine Art „Arbeitsverweigerungsniederlage“, was besonders gut auf dem Weg zum 0:2 erkennbar war. Tief in der eigenen Hälfte verlor Serhou Guirassy den Ball. Statt jedoch anschließend beim Verteidigen zu helfen, joggte er mitten im gegnerischen Angriff zurück in seine Stürmerposition. Sekunden später schoss Jeff Chabot genau in dem von Guirassy freigegebenen Raum den zweiten Treffer für Stuttgart.Abermals unbefriedigendDer Hinweis auf Schwächen in der „Entscheidungsfindung“ ist nicht ganz falsch, aber auch ein Euphemismus, der eine riesengroße Enttäuschung überdecken soll: Am Ende der ersten Woche unter Niko Kovac steht nämlich die Erkenntnis, dass nichts besser geworden ist – im Gegenteil. Die Mannschaft agierte – so das Gesamtbild – abermals unbefriedigend. Etliche Profis spielten schlicht und einfach schwach: Karim Adeyemi wirkte wirr, Marcel Sabitzer war kaum sichtbar, Pascal Groß erschien träge, Julian Brandt gehemmt, Torwart Gregor Kobel im Spielaufbau fehlerhaft.Es mag verständlich sein, dass die Vereinsführung trotzdem versuchte, das Positive in den Vordergrund zu stellen. Sie hält an der ohnehin ziemlich verkümmerten Zuversicht fest. „Das Ergebnis war das Einzige, was nicht gut war, der Rest war in Ordnung“, behauptete Kovac: „Die Jungs haben heute alles gegeben, wir hätten nicht als Verlierer vom Platz gehen dürfen. Die Mannschaft hat einiges gut umgesetzt, mit dem Ball und gegen den Ball.“ In Wahrheit leistete sich Dortmund einen Rückschritt.Das erste Spiel des BVB unter dem neuen Trainer Niko Kovac glich einem Rückschritt.picture alliance / osnapixManche Beobachter beschreiben den Verlauf der Saison auf dem Spielfeld als größte BVB-Krise der vergangenen zehn, zwölf Jahre. In den drei Partien unter dem für seine Motivationskunst bekannten Mike Tullberg waren die Leistungen immerhin von Hingabe und Leidenschaft geprägt, unter Kovac erledigten die Profis wieder Dienst nach Vorschrift, wie in der Spätphase des im Januar entlassenen Nuri Sahin.Sebastian Kehl formulierte nach dem Spiel gegen Stuttgart vielsagend: „Das 1:2 zeigt, dass wir nichts geschenkt bekommen in dieser Saison.“ Diese Worte implizieren die Vorstellung, dass man in besseren Phasen Geschenke bekommt, also einen Lohn, ohne zuvor seriös und intensiv gearbeitet zu haben. Dieser Gedanke wirkt grundsätzlich wie Gift im Fußball.Kehl ist aber offenbar der Ansicht, dass der BVB mal wieder Geschenke verdient gehabt hätte. Er sah, dass sein Team „in vielen Phasen ein gutes Spiel“ gemacht habe. Offenbar ist er der Ansicht, dass bis auf kleine Details alles gut war: „Es hat in der letzten Entscheidung das Glück, vielleicht auch eine Klarheit, eine Zielstrebigkeit gefehlt.“ Das war eine bemerkenswerte Aussage, denn diese Beschreibung trifft nicht nur auf diese eine Partie zu. Glück mit Entscheidungen, Klarheit und Zielstrebigkeit fehlen beim BVB derzeit auf allen Ebenen.Sanierungsarbeiten auf der FührungsebeneZwei Tage vor der Partie hatte der Klub mit wenigen Worten bekannt gegeben, dass der Technische Direktor Sven Mislintat entlassen worden sei. Er ist so heftig mit Kehl verstritten, dass eine weitere Zusammenarbeit nicht mehr möglich war. Das war ein erster Schritt in einem Prozess, der parallel zu den Bemühungen von Niko Kovac läuft. Der neue Trainer muss die Mannschaft reparieren, während eine Stufe oberhalb Sanierungsarbeiten anderer Art notwendig sind.„Bekommen nichts geschenkt“: Sportdirektor Sebastian KehlReutersIm Raum stehen grundsätzliche Fragen zur Führung des Klubs, die der langjährige Chef Hans-Joachim Watzke gerne langsam an passende Nachfolger übergeben würde. Die Schwierigkeiten in diesem Prozess gehören zu den Ursachen für den Absturz in der Tabelle. Lars Ricken, der im vergangenen Sommer von Watzke in der Geschäftsführung die Verantwortung für den Sport übernommen hat, agiert erschreckend glücklos.Den jungen Assistenztrainer Nuri Sahin nach dem Rückzug von Edin Terzic zum Chefcoach zu befördern, muss rückblickend als Fehler betrachtet werden. Genau wie die über Monate aufrechterhaltene Behauptung, dass Impulse von außerhalb nicht nötig seien: „Wir sollten dagegenhalten, wenn die Leute sagen: Der BVB siecht in seinem eigenen Saft!“, hatte Watzke noch vor ein paar Wochen auf der Mitgliederversammlung gerufen. Dieser Gedanke sei „Bullshit“. Diese Woche verkündete Ricken bei der Vorstellung von Niko Kovac: „Wir brauchten den Input eines erfahrenen Trainers von außen.“„Herausforderung für Lars“Auch die Zusammensetzung des Kaders hat sich längst als unzureichend entpuppt; es fehlen Persönlichkeiten, die nicht nur in einem gut funktionierenden Umfeld glänzen können, sondern auch Verantwortung übernehmen, wenn es weniger gut läuft. Rickens Annahme, die seit langer Zeit zerstrittenen Mislintat und Kehl könnten zusammenarbeiten, ohne das Betriebsklima zu vergiften, stellte sich als Trugschluss heraus. Und dass Matthias Sammer mit seinen intimen Kenntnissen, die er als Berater der Geschäftsführung hat, TV-Experte bei Amazon sein darf, ist ebenfalls höchst unglücklich.Musste gehen: Sebastian Kehls Widersacher Sven MislintatdpaDie Lösung dieser Unwuchten bezeichnete Watzke während der vergangenen Woche auf dem Sportbusinesskongress Spobis als „Herausforderung für Lars“, der Sportgeschäftsführer habe „den Hut auf, er muss dafür sorgen, dass alle in die gleiche Richtung denken“. Inzwischen ist Mislintat weg, und Sammer lässt seine Tätigkeit am kommenden Dienstag, wenn der BVB in den Champions-League-Play-offs bei Sporting Lissabon spielt (21.00 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Champions League und bei Prime Video), „aus privaten Gründen“ ruhen.Damit kommt er dem dringenden Wunsch der Dortmunder Klubführung nach, womöglich auch einem Dekret. Dauerhafte Lösungen fehlen aber weiterhin genau wie eine Instanz, die Souveränität und Zuversicht ausstrahlt.Ricken wirkt unsouverän, und Kehl wird nicht nur von Watzke sehr kritisch gesehen. Vom 1. Januar bis zum 3. Februar waren Spielerwechsel möglich, erst am letzten Tag dieser Phase konnten die Dortmunder zwei recht teure Leihgeschäfte für den Rest der Saison bekannt geben: Der Linksverteidiger Daniel Svensson kam vom FC Nordsjaelland, außerdem wurde Carney Chukwuemeka vom FC Chelsea geliehen, jeweils mit Kaufoption.Sorgenfalten bei den BVB-Bossen: Hans-Joachim Watzke, Lars Ricken und Matthias Sammer (von links)FiroSvensson durfte am Samstag ein paar Minuten spielen, Chukwuemeka fehlte, weil er im Training einen Schlag auf ein Knie bekommen hatte. Dass diese beiden jungen Profis den labilen Charakter dieser Mannschaft entscheidend ändern, ist kaum zu erwarten. Ein Ersatz für den verkauften Donyell Malen wurde nicht unter Vertrag genommen.Erste Schritte einer NeuausrichtungWohl auch vor dem Hintergrund dieses Eindrucks hat Watzke in der vergangenen Woche verkündet, dass der BVB mit Blick auf seine Geschäftszahlen vorerst nicht auf die Einnahmen aus der Champions League angewiesen sei. „Das hält der BVB auch zwei Jahre aus“, sagte er, „verglichen mit dem, was der BVB schon alles ausgehalten hat, ist das wirtschaftlich nicht vernachlässigenswert, das wäre zu viel gesagt, aber: Dann macht der BVB ein oder zwei Transfers, und alles ist wieder im Lot. Ganz einfach.“Ein paar Tage vorher war Watzke „als Privatmann“ beim CDU-Parteitag, wo er auf der Bühne in einer vom Generalsekretär Carsten Linnemann moderierten Talkrunde den umstrittenen Umgang seines alten Freundes Friedrich Merz mit der AfD verteidigte. Beim Deutschen Fußball-Bund, bei der Europäischen Fußball-Union UEFA, wenn TV-Gelder akquiriert und verteilt werden, dort, wo die Macht sitzt, war der Sauerländer zuletzt eindeutig erfolgreicher als dort, wo es nach Schweiß und Erde riecht.Sammers vorübergehender Rückzug von der Fernsehbühne und die Trennung von Mislintat sind wohl nur erste Schritte auf dem Weg zu einer Neuausrichtung. Denn es ist kaum vorstellbar, dass Watzke sich wirklich zurückzieht und Ricken gemeinsam mit Kehl in der Verantwortung für den Sport eine neue Erfolgsära einleiten. Dazu ist das Duo schon zu beschädigt. Wenn ihnen keine überraschende Entwicklung gelingt, dann taugen die beiden nicht dauerhaft für die Rolle der Hauptrepräsentanten eines derart großen Fußballklubs, in dem sie zugleich konstruktiv nach innen wirken und die richtigen Entscheidungen für den Sport treffen müssen.Es gibt Kräfte im Klub, die den Wunsch hinterlegt haben, dass Watzke vielleicht doch länger in der Geschäftsführung bleibt, sich nicht zum Jahresende zurückzieht. Wer weiß, wie gerne der Patron Verantwortung übernimmt und Macht ausübt, der kann sich gut vorstellen, dass es so kommt. In jedem Fall wird Borussia Dortmund gerade in einem Prozess zermürbt, der vielen Unternehmen Probleme bereitet: Es gelingt nach Jahren voller Erfolge unter einem sehr starken Chef nicht, geeignete jüngere Leute für die entscheidenden Positionen zu finden.Der BVB, der mit dem langjährigen Sportdirektor Michael Zorc und Hans-Joachim Watzke zum zweitgrößten und zweiterfolgreichsten Fußballunternehmen Deutschlands aufstieg, bemüht sich um eine Fortsetzung. Es gelingt bislang nicht, weil Persönlichkeiten fehlen, die den Herausforderungen gewachsen sind.Zur Erklärung erzählt Watzke ganz gerne, dass es solche Probleme beim FC Bayern auch gab, als dort beispielsweise Oliver Kahn und Hasan Salihamidzic scheiterten. Aber in den Münchner Gremien arbeiteten Männer mit viel Fachkompetenz an der Bewältigung der Neuausrichtung mit. Leute wie Uli Hoeneß, Karl-Heinz Rummenigge, Herbert Hainer oder Jan-Christian Dreesen.Beim BVB hängt fast alles an Watzke, der sich damit rühmen kann, den Klub sehr groß gemacht zu haben. Und der fürchten muss, irgendwann auch für einen Schrumpfungsprozess verantwortlich gemacht zu werden.



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  • Hier läuft die 2. Bundesliga

    Hier läuft die 2. Bundesliga


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    Am 22. Spieltag der 2. Bundesliga kommt es zum Duell zwischen Eintracht Braunschweig und dem SV Darmstadt 98. So sehen Sie die Partie live im TV und Stream.

    Braunschweig – Das Spiel des 22. Spieltags der 2. Fußball-Bundesliga zwischen Eintracht Braunschweig und dem SV Darmstadt 98 findet am Samstag, 15. Februar 2025, in Braunschweig statt. Anpfiff ist um 13.00 Uhr. Wir sagen Ihnen, wie Sie die Partie live im TV und Live-Stream verfolgen können.

    Eintracht Braunschweig gegen SV Darmstadt 98: 2. Bundesliga live im Free-TV?

    • Das Spiel des 22. Spieltags der 2. Fußball-Bundesliga zwischen Eintracht Braunschweig und dem SV Darmstadt 98 wird nicht live und in voller Länge im Free-TV übertragen.

    Eintracht Braunschweig gegen SV Darmstadt 98: 2. Bundesliga live im Pay-TV bei Sky

    • Die Partie Eintracht Braunschweig gegen SV Darmstadt 98 wird vom Pay-TV-Sender Sky live im TV übertragen.
    • Der Countdown zum Spiel in Braunschweig startet am Samstag, 15. Februar 2025, um 12.30 Uhr auf Sky Sport mit den Vorberichten.
    • Um 13.00 Uhr ertönt der Anpfiff.
    • Um das Match live schauen zu können, benötigen Sie Sky

    Eintracht Braunschweig gegen SV Darmstadt 98: 2. Bundesliga im Live-Stream von Sky Go

    • Wenn Sie ein Pay-TV-Abo bei Sky haben, können Sie das Spiel auch im Live-Stream bei Sky Go verfolgen. Die App gibt es zum Download für Apple- und Android-Geräte im jeweiligen Store.
    • WOW TV, ehemals Sky Ticket, überträgt das Spiel Eintracht Braunschweig gegen SV Darmstadt 98 ebenfalls im Live-Stream. Auch dafür benötigen Sie allerdings ein Abonnement.

    Eintracht Braunschweig gegen SV Darmstadt 98: Wer holt sich den Sieg?

    Eintracht Braunschweig empfängt den SV Darmstadt 98 zum 22. Spieltag der 2. Bundesliga. Die Zuschauer erwarten ein packendes Duell ohne klaren Favoriten. Braunschweig kämpft im Tabellenkeller um den Klassenerhalt und benötigt dringend Punkte. Darmstadt hingegen befindet sich im Mittelfeld der Tabelle, muss jedoch aufpassen, nicht in den Abstiegskampf zu geraten.

    Am letzten Spieltag überraschte Braunschweig mit einem unerwarteten 2:0-Erfolg beim Karlsruher SC. Dieser Sieg katapultierte die Niedersachsen auf den Relegationsplatz. Mit diesem neu gewonnenen Selbstvertrauen soll nun auch Darmstadt bezwungen werden.

    Der SV Darmstadt 98 ist zu Gast bei Eintracht Braunschweig.
    Der SV Darmstadt 98 ist zu Gast bei Eintracht Braunschweig. © IMAGO/Maximilian Koch

    Die Mannschaft aus Hessen erlitt am vergangenen Wochenende eine schmerzhafte 0:3-Niederlage gegen die SV Elversberg im eigenen Stadion. In Braunschweig strebt das Team von Cheftrainer Florian Kohfeldt nach Wiedergutmachung, doch die Aufgabe wird alles andere als leicht. (smr)



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  • Puma, Nike, Adidas, New Balance & Co. – die Ausrüster der…

    Puma, Nike, Adidas, New Balance & Co. – die Ausrüster der…


    Ausrüsterwechsel beim Doublesieger. Bayer 04 Leverkusen wird ab der kommenden Spielzeit nicht mehr von Castore, sondern von New Balance ausgestattet. Die Werkself ist der einzige Bundesligist, die von den Briten beliefert werden.

    Genau ein Drittel der 18 Bundesligisten werden vom deutschen Sportartikelriesen Puma mit Trikots versorgt. Immerhin zwei Teams setzen auf Adidas. Bayer 04 Leverkusen zählt nicht dazu, denn der Doublesieger setzt in Zukunft auf das britische Unternehmen New Balance. Die Partnerschaft gelte für sämtliche Teams des Werksklubs sowie die Leichtathletikabteilung und soll Medienberichten zufolge eine Summe zwischen sechs und sieben Millionen Euro pro Saison in die Kassen spülen.

    Damit gibt es mittlerweile acht verschiedene Ausrüster in der Beletage des deutschen Fußballs.

    Mehr zu den Autoren und Autorinnen auf skysport.de

    Alle weiteren wichtigen Nachrichten aus der Sportwelt gibt es im News Update nachzulesen.



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  • Die Noten und Einzelkritiken der Stars von Borussia Dortmund

    Die Noten und Einzelkritiken der Stars von Borussia Dortmund



    Borussia Dortmund schlägt Sporting Lissabon in der Champions League auswärts mit 3:0. Die Noten und Einzelkritiken der Stars vom BVB.Von Justin KraftNachdem es für Niko Kovac und Borussia Dortmund in der Bundesliga nicht mit einem Sieg geklappt hat, folgte der zweite Versuch in der Champions League – und der sollte gelingen.Mit 3:0 gewann der BVB sein Hinspiel in Lissabon und kann so fast schon entspannt ins Rückspiel in der kommenden Woche gehen. Serhou Guirassy (60.), Pascal Groß (68.) und Karim Adeyemi (82.) trafen für den BVB.ran hat die Noten und Einzelkritiken der BVB-Profis.Das Wichtigste in KürzeGregor KobelWird in der ersten Halbzeit nur aus der Distanz getestet und löst seine Pflichtaufgaben souverän. In den zweiten 45 Minuten bekommt er dank der Leistungssteigerung seines Teams aber nicht mehr viel zu tun. ran-Note: 3Dieser Inhalt stammt von externen Anbietern wie Facebook, Instagram oder Youtube. Aktiviere bitte Personalisierte Anzeigen und Inhalte sowie Anbieter außerhalb des CMP Standards, um diese Inhalte anzuzeigen.Privatsphäre-EinstellungenJulian RyersonWirkt in den Anfangsminuten überfordert mit dem Druck des Heimteams, kommt aber immer besser in die Partie und gewinnt einige wichtige Zweikämpfe. Offensiv ist sein Einfluss allerdings überschaubar. ran-Note: 3Emre CanKommt etwas wacklig in die Partie und leistet sich früh einen Stellungsfehler (9.), der beinahe bestraft wird. Fängt sich anschließend und macht eine im Kern sehr unauffällige Partie. In der Schlussphase hat er den eingewechselten Gyökeres gut im Griff. ran-Note: 3Nico SchlotterbeckRepariert mit einer starken Grätsche den Fehler von Can (9.), sieht dafür in der 15. Minute nicht gut aus, als er sich aus seiner Position locken lässt und kurz vor dem Lattentreffer Sportings den Zweikampf verliert. In der Folge mit einigen sehr guten Verlagerungen und guten Aktionen im Vorwärtsverteidigen. Leitet auch das 1:0 mit ein. ran-Note: 2Daniel SvenssonDarf direkt bei seinem Debüt schon die Standards schießen. Lässt sich defensiv hin und wieder etwas überrumpeln, steht aber gerade im ersten Durchgang auch massiv unter Druck, weil Sporting viel über seine Seite spielt. Dafür löst er es im Kontext seines ersten Spiels auf diesem Niveau sogar passabel. Vor allem im Ballvortrag hat er einige gute Aktionen, bietet sich auch mal im Zentrum an und hilft so bei der Spielgestaltung. ran-Note: 3Marcel SabitzerVersteckt sich im Aufbau zu häufig und macht es den eigenen Innenverteidigern damit schwer, Anspielstationen zu finden. Selbst in der starken zweiten Halbzeit fällt der Österreicher nahezu komplett ab. ran-Note: 4BVB: Antons Horror-Tag! Wechseln die ersten BVB-Fans zu S04?Pascal GroßFindet erstmal keinen Rhythmus und von seiner Spielstärke ist ebenfalls wenig zu sehen. Wirkt stattdessen fahrig, wenn er unter Druck gesetzt wird. In der zweiten Halbzeit agiert er deutlich offensiver, wo er besser ins Spiel findet. In der 67. Minute ist Groß nach einer Flanke zur Stelle und trifft zum 2:0. ran-Note: 3Karim AdeyemiVom Angreifer ist eine Halbzeit lang gar nichts zu sehen. Dann aber kommt er mit Druck und Tempo aus der Pause, hat einen guten Abschluss (53.) und einen hohen Ballgewinn, aus dem immerhin eine Ecke entsteht (56.). Arbeitet auch gegen den Ball gut mit und krönt eine gute zweite Halbzeit mit einem sehr gut ausgespielten Konter und seinem Treffer zum 3:0. ran-Note: 2Julian BrandtVerliert in der Vorwärtsbewegung in der Anfangsphase oft den Ball und bietet so Chancen an wie den gefährlichen Fernschuss von Harder (35.). Nach gut einer Stunde dann aber mit der präzisen Flanke auf den Kopf von Guirassy, der das 1:0 köpft. Legt bei einem Konter in den Schlussminuten noch einen weiteren Assist bei Adeyemis Treffer zum 3:0 oben drauf. Und doch bleibt der Eindruck, dass er in vielen Aktionen viel zu ungenau ist – in dieser Partie war Brandt dennoch entscheidend. ran-Note: 2Jamie GittensHat die erste halbgefährliche Aktion des BVB, als er die Sporting-Defensive im Alleingang ausspielt und es dann aus großer Distanz probiert (38.) – bezeichnend. Es bleibt aber die einzige gute Situation für ihn und so nimmt ihn Kovac nach 65 Minuten runter. ran-Note: 4Serhou GuirassyHat zunächst keine wirkliche Anbindung zum Spiel, ist dann zum Ende der ersten Halbzeit aber der zentrale Mann bei einer Art Druckphase der Dortmunder. Sein Fernschuss wird beinahe ins Tor abgefälscht, kurz darauf vergibt er eine Großchance – allerdings aus einer Abseitsposition (45.). Macht im zweiten Durchgang so weiter und ist vor allem nach Flanken sehr gefährlich – so auch bei seinem Führungstreffer zum 1:0, den er per Kopf schön ins lange Eck setzt. Muss später sogar noch das 3:0 machen (80.). Zwischendurch starke Flanke zu Groß’ 2:0. ran-Note: 2Einwechselspieler des BVBMaximilian Beier (ab der 65. Minute für Gittens): Nicht mal drei Minuten auf dem Feld, da sorgt er mit einem starken Laufweg dafür, dass Groß genug Platz im Strafraum hat, um das 2:0 zu erzielen (67.). ran-Note: 3Julian Duranville (ab der 86. Minute für Adeyemi): Darf dabei helfen, die Partie über die Zeit zu bringen. ran-Note: Ohne Bewertung.Carney Chukwuemeka (ab der 86. Minute für Brandt): Kommt zu seinem Debüt. ran-Note: Ohne Bewertung.Salih Özcan (ab der 90.+3 für Groß): Kommt in der Nachspielzeit. ran-Note: Ohne Bewertung.Niklas Süle (ab der 90.+3 für Svensson): Darf auch noch kurz mitmischen. ran-Note: Ohne Bewertung.



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  • Hier sehen Sie die Bundesliga

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    Der FC Bayern ist am 22. Spieltag der Fußball-Bundesliga bei Bayer Leverkusen zu Gast. Hier sehen Sie das Spitzenspiel live im TV und Stream.

    Leverkusen – Am Samstag, den 15. Februar 2025, findet das Spiel des 22. Spieltags der Fußball-Bundesliga zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern in der Bay-Arena in Leverkusen statt. Der Anpfiff erfolgt um 18.30 Uhr. Hier erfahren Sie, wie Sie die Begegnung live im Fernsehen und im Live-Stream verfolgen können.

    Bayer Leverkusen gegen FC Bayern München: Bundesliga im Free-TV?

    • Das Spiel des 22. Spieltags der Fußball-Bundesliga zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern München wird nicht live und in voller Länge im Free-TV übertragen.

    Bayer Leverkusen gegen FC Bayern München: Bundesliga im Pay-TV bei Sky

    • Die Partie Bayer Leverkusen gegen den FC Bayern München wird vom Pay-TV-Sender Sky live im TV übertragen.
    • Der Countdown zum Spiel in Mönchengladbach startet am Samstag, 15. Februar 2025, um 18.00 Uhr auf Sky Sport mit den Vorberichten.
    • Um 18.30 Uhr ertönt der Anpfiff.
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    Bayer Leverkusen gegen FC Bayern München: Bundesliga im Live-Stream über Sky Go

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    Der FC Bayern ist bei Bayer Leverkusen zu Gast.
    Der FC Bayern ist bei Bayer Leverkusen zu Gast. © IMAGO/Daniel Weir

    Bayer Leverkusen gegen FC Bayern München: Wer wird den Sieg erringen?

    Vincent Kompany nahm nur einen kleinen Schluck aus seinem Glas, während sein Chef ihn voller Bewunderung lobte. Nach dem Ende der langen Auswärtsmisere in der Champions League pries der Vorstandsvorsitzende Jan-Christian Dreesen in seiner nächtlichen Rede den „tollen“ und „besonderen“ Tag für den FC Bayern auf dem Weg ins Achtelfinale. Doch Kompany und seine Spieler hatten nach dem 2:1-Erfolg bei Celtic Glasgow keine Zeit zum Feiern. Denn nun steht das entscheidende Meisterschaftsspiel gegen Bayer Leverkusen und den Münchner „Traum“ Florian Wirtz bevor.

    Der Vorsprung auf den Titelverteidiger beträgt acht Punkte – ein Sieg könnte den Titelkampf zugunsten der Münchner entscheiden. „Es war ein gutes Spiel für den Spirit“, bemerkte Joshua Kimmich zufrieden.

    FC Bayern träumt von Florian Wirtz

    Vor dem Topspiel am Samstag versuchte Eberl, die Aufregung um den von Uli Hoeneß als „Traum“-Verpflichtung bezeichneten Wirtz zu dämpfen. „Wir haben jetzt nicht viel über Florian Witz gesprochen oder über irgendeinen Spieler von Leverkusen. Das kreist um uns herum und ich glaube, es gehört sich einfach nicht, gerade vor so einem Spiel, so eine Thematik aufzumachen“, erklärte der 51-Jährige.

    Dieser Wunsch könnte Eberl jedoch nicht erfüllt werden. Denn das Aufeinandertreffen am Samstag könnte nicht das letzte Duell zwischen Bayern und Bayer in dieser Saison sein. Sollten die Münchner gegen Celtic weiterkommen, wartet im Achtelfinale entweder Atlético Madrid – oder eben Bayer Leverkusen. (dpa/kk)



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  • Champions League: Bei erstem Kovac-Sieg: Ein BVB-Star kassiert die Note 5! | Sport

    Champions League: Bei erstem Kovac-Sieg: Ein BVB-Star kassiert die Note 5! | Sport



    Niko Kovac (53) holt seinen ersten BVB-Sieg!Nach dem 1:2-Fehlstart in der Liga gegen Stuttgart schlägt Borussia Dortmund Sporting Lissabon mit 3:0 im Hinspiel der Champions-League-Play-offs. Nach Passiv-Leistung in der ersten Halbzeit drehte der BVB plötzlich auf – vor allem, weil Kovac in der Halbzeit die richtigen Worte fand.Trotz der starken Teamleistung bekam ein BVB-Star die Note 5!Stars und Trainer in der großen Einzelkritik, nur mit BILDplus!



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  • Der Engländer, dem die Bundesliga-Stars das Herz ausschütten

    Der Engländer, dem die Bundesliga-Stars das Herz ausschütten


    1. fussball.news
    2. 1. Bundesliga

    In den sozialen Medien haben die Bundesliga-Interviews von Archie Rhind-Tutt Kultstatus. Der Engländer erklärt, warum sich Spieler und Trainer ihm gegenüber öffnen.

    Köln – Interviews scheinen für die Stars der Bundesliga an Spieltagen oftmals ein nötiges Übel zu sein. Hohe Wellen schlagen die sogenannten Field Reporter der TV-Sender eigentlich nur, wenn es zum Streit kommt. Bei Archie Rhind-Tutt ist das anders. Der 32-jährige Londoner lebt seit 2015 in Deutschland, begleitet die Bundesliga für den US-Sender ESPN.

    Im Interview mit fussball.news, dem Fußball-Portal von IPPEN.MEDIA, spricht Rhind-Tutt über seinen ‚viralen Moment‘ mit Andrej Kramarić, sein Verhältnis zu Stars wie Xabi Alonso und sein Erlebnis beim Meister-Drama des BVB im Mai 2023.

    Archie Rhind-Tutt ist als Field Reporter beim US-Sender ESPN für die Bundesliga zuständig.
    Archie Rhind-Tutt ist als Field Reporter beim US-Sender ESPN für die Bundesliga zuständig. © IMAGO/Markus Fischer

    Archie Rhind-Tutt, Videos von Ihren Interviews erfreuen sich in den sozialen Medien schon länger großer Beliebtheit. Als kürzlich Andrej Kramarić von der TSG Hoffenheim zum Rundumschlag gegen den eigenen Klub ausholte, ging das Video sogar viral. War Ihnen das schon währenddessen klar?

    Während des Interviews habe ich mir gedacht: ‚Was er mir da sagt ist unglaublich, das habe ich nicht erwartet.‘ Jeder wusste, dass Hoffenheim in einer schwierigen Situation steckt, trotzdem war ich in dem Moment regelrecht schockiert. Mir war dann auch gar nicht klar, welche Frage ich als Nächstes stellen soll, ich wollte einfach mehr hören.

    Besteht Ihre Aufgabe in so einer Situation darin, den Interviewpartner am Reden zu halten?

    Die Faustregel ist, dass wir drei Fragen an den Spieler stellen dürfen. Wenn sie nicht mit der Sprache rausrücken, stelle ich mehr Fragen, wenn sie von selbst ins Rollen kommen, dann reduziere ich. Die Ironie an der Sache mit Kramarić ist: Wenn man sich das Interview anschaut, hat er eigentlich keine einzige meiner Fragen beantwortet. Deshalb würde ich auch nicht sagen, dass es eins der Interviews war, mit dem ich selbst ungeheuer zufrieden bin. Aber da gibt es nicht immer eine Korrelation mit dem, was gut ankommt.

    Sie sind bestimmt nicht mit dem Gedanken zum Spiel zwischen Hoffenheim und Bayern gefahren, dass Sie so an so einer Story beteiligt sein würden?

    Es war auf jeden Fall eine interessante Erfahrung. Das ist einer der Gründe, warum ich meinen Job so gerne mag: An den Tagen, an denen man gar nicht damit rechnet, muss man besonders auf der Hut sein, weil sich so etwas eine Bahn brechen kann.

    Bei Ihren Interviews ist auffällig, dass sich Spieler, Trainer und Manager sehr offen präsentieren. Haben Sie selbst eine Erklärung dafür?

    Ich habe meine eigene Art, die Sache anzugehen. Grundsätzlich musst Du jeden Interviewpartner für sich betrachten. Zum Beispiel am Anfang der Saison, als der FC Bayern mit Vincent Kompany und Borussia Dortmund mit Nuri Şahin neue Trainer hatten – das bedeutet für mich auch den Beginn einer neuen Beziehung mit diesen Leuten.

    Bereiten Sie sich besonders auf die erste Begegnung mit jemandem wie Vincent Kompany vor?

    Ich versuche, die ersten Pressekonferenzen zu schauen. Bei Kompany habe ich gemerkt, dass er manche Fragen mit einem Lachen abmoderiert, im Sinne von: Netter Versuch. Wichtiger ist aber, glaube ich, dass ich versuche, Fragen zu stellen, über die ich als Fußballfan selbst nachdenke, weil das immer noch das ist, was ich bin. Mir kommt auch zugute: Ich bin kein Fan von einem Team in der Bundesliga, mich interessiert die Liga insgesamt.

    In der Premier League schlägt Ihr Herz für den FC Fulham.

    Das stimmt. Aber ich habe auch schon bei Spielen vom FC Chelsea gearbeitet, der ein großer Rivale von Fulham ist. Da habe ich gemerkt, mein Gehirn kann diesen Schalter umlegen, wenn es um den Beruf geht. Wenn es um die Bundesliga geht, kann ich aber das Fangehirn nutzen.

    „In Harry Kane steckt immer noch ein Kind“

    Das Fangehirn?

    Ja, genau. Ich würde sagen, die meisten Spieler oder Trainer, die denken genauso. Letzte Woche habe ich Harry Kane gefragt, ob er seine Tore zählt. Bei seiner Reaktion habe ich gemerkt, da steckt immer noch ein Kind in ihm, das war schön zu sehen. Für mich geht es immer darum, Dinge auszuprobieren und deshalb bin ich meinen Bossen bei ESPN dankbar, dass sie mir ein weißes Blatt Papier hinlegen und die Freiheit geben, die Dinge anzugehen, wie ich es mag.

    Was dabei herauskommt, wirkt oft eher wie ein Gespräch denn ein klassisches Interview als Frage-Antwort-Spiel.

    Ich mache mir vorher ein paar Notizen und habe Ideen, aber ich versuche so gut es geht, ein Gespräch aufkommen zu lassen. Mit meiner ersten Frage geht es darum, herauszufinden, in welcher Laune der Interviewpartner ist. Da will ich nicht voreingenommen sein, man sollte jeden Gesprächspartner als individuelle Person behandeln, die wir nun mal alle sind. Nach dieser ersten Frage spielt sich in meinem Kopf sozusagen ein Flussdiagramm ab: Gehen wir in diese Richtung oder nehmen wir die andere Abzweigung? Gut für mich, dass mich niemand abfragt, was der Spieler eigentlich alles gesagt hat.

    Weil Sie sich bereits auf eine weitere Frage konzentrieren?

    Manchmal schnappe ich nur einzelne Worte auf, wenn ich schon an die nächste Frage denke, manchmal muss man auch eine Nachfrage stellen. Weiß der Zuschauer, was Julian Nagelsmann mit der ‚Red Zone‘ meint? Es kann spannender sein, das nochmal aufzugreifen, als die nächste Frage zum Spiel zu stellen. Manchmal geschieht auch alles ganz schnell und ich denke an technische Sachen, wie lang darf mein Interview zum Beispiel sein? Wenn wir zu lange machen, lässt der Pressesprecher den Trainer beim nächsten Spiel vielleicht nicht vor mein Mikrofon.

    Die Pressesprecher und Trainer kennen Sie inzwischen natürlich auch ganz gut. ESPN schickt sie oft zu Topspielen, neben dem FC Bayern oder dem BVB sind sie seit letzter Saison auch häufig bei Bayer Leverkusen. Wie hat sich die historische Leverkusener Spielzeit für Sie angefühlt?

    Je länger der Lauf von Leverkusen gedauert hat, desto klarer wurde uns: Da müssen wir dran sein, weil da etwas sehr Spezielles passiert. Immer wenn wir gedacht haben, jetzt lassen sie nach, haben sie noch einen drauf gesetzt. Das hat sich immer weiter zusammengebraut.

    Xabi Alonso bezeichnete sie dann sogar als Glücksbringer für die Werkself.

    Xabi Alonso war schon ungefähr ein Jahr im Amt, als ich ihn das erste Mal interviewt habe. Klar, als Fußballfan war er mir viele Jahre bekannt, schon aus seiner Zeit bei Liverpool. Aber trotzdem muss man dann bei null starten und herausfinden, was für eine Persönlichkeit das ist. Betreibe ich mit ihm Smalltalk oder geht es direkt ans Eingemachte?

    Was haben Sie herausgefunden?

    Je seriöser und professioneller man sich um ihn herum verhält, desto mehr ist er willens, die Fragen zu beantworten. Und ich weiß aus der Erfahrung, dass es nichts bringt, wenn ich ihm vor dem Spiel die Frage nach dem System oder so stelle. Xabi Alonso sagt, das Spiel sei kein Foto, sondern ein Film, bei dem sich die Bilder bewegen. Er will vor dem Spiel nichts verraten.

    Und nach dem Spiel?

    … ist er durchaus bereit, darüber zu sprechen, wie er Fußball versteht. Man muss bei Trainern immer zwischen den Zeilen lesen, aber wenn man ihm genau zuhört, gibt er eine Menge seines Spielverständnisses preis. Manchmal muss man ihn ein bisschen anstupsen, das gehört aber auch einfach dazu.

    Immerhin mussten Sie ihn vergangene Saison nicht nach den Gründen für eine Niederlage fragen …

    Stimmt, das war wirklich eine Art Märchen. Mit etwas mehr als einem halben Jahr Abstand wird deutlich, was für eine Sensation das war. Es hat sich alles ineinander gefügt. Mit jedem späten Tor denkst Du, das ist doch der Wahnsinn. Oft war ich schon im Spielertunnel, als sie getroffen haben. Da mit der Presseabteilung von Leverkusen zu stehen, wenn diesen Leuten selbst die Kinnlade herunterfällt, war sehr speziell.

    International hat Leverkusen damit sehr an Profil gewonnen. In Deutschland sehen viele Fans die Werkself kritisch.

    Ich verstehe, warum manche Traditionalisten etwas gegen Leverkusen haben, das ist Teil der deutschen Fußballkultur. Aber es gibt auch Hardcore-Fans von Leverkusen. Ich lebe in Köln, spiele mit manchen Fans von Bayer selbst Fußball. Zu sehen, wie sich in der letzten Saison ein riesiger Traum für sie erfüllt hat, war einfach etwas Besonderes. Natürlich habe ich auch die journalistische Perspektive und weiß, dass Leverkusen einige Vorteile gegenüber anderen Vereinen hat, die man kritisch sehen kann.

    „Xabi Alonso ist einfach ein ziemlich cooler Typ“

    Trotzdem war es gut für die Bundesliga, dass Bayern mal nicht den Titel geholt hat?

    Definitiv, im Kontext der Dominanz von Bayern München war nicht so wichtig, wofür Leverkusen steht, sondern was sie auf dem Platz machen. Und dann war da eben die Personalie Xabi Alonso …

    Was meinen Sie?

    Er ist einfach ein ziemlich cooler Typ. Egal, für welchen Klub in der Bundesliga ihr Herz schlägt: Nahezu alle Fans, selbst solche, die den FC Bayern abgrundtief hassen, müssen zugeben, dass Xabi Alonso cool ist. Er hat auch Leverkusen diese Coolness gegeben. Durch Xabi Alonso haben sie dieses Standing, das ihnen vorher gefehlt hat.

    Rhind-Tutt war 2023 dabei, als der BVB unter Edin Terzić die Meisterschaft verspielte.
    Rhind-Tutt war 2023 dabei, als der BVB unter Edin Terzić die Meisterschaft verspielte. © IMAGO/nordphoto GmbH / Teresa Kroeger

    Ein Jahr vor Leverkusen hätte auch der BVB die Dominanz der Bayern um ein Haar unterbrochen. Sie waren am 27. Mai 2023 beim Spiel gegen Mainz im TV-Einsatz. Wann hatten Sie das Gefühl, dass das für Dortmund schiefgehen würde?

    Da gibt es eine Geschichte, Sie erinnern sich vielleicht, dass da ein Schwarm Bienen am Seitenrand schwirrte. Da habe ich einen großen Bogen drum gemacht, deshalb führte mich mein Weg auf die Pressetribüne durch den Spielertunnel. Ich habe in die Gesichter der BVB-Profis geschaut und mir gedacht: Entweder hauen die Mainz hier komplett aus dem Stadion, weil sie total im Fokus sind. Oder die haben die Hosen komplett voll. Es war dann wohl Letzteres.

    Das war sicher auch kein ganz so einfacher Arbeitstag für Sie?

    Ich hätte nicht gedacht, dass mich etwas so berühren kann bei einem Klub, von dem ich selbst kein Fan bin. In den Gesichtern von so vielen Leuten eine solche Trauer zu sehen – das konnte man dann auch mir selbst ansehen. Was mir in Erinnerung bleibt, ist wie Karim Adeyemi drei Meter von mir entfernt auf dem Boden liegt und ein Kameramann eine Nahaufnahme macht. Da kam ein Mitarbeiter der Presseabteilung und hat ihn rundgemacht. Die Interviews haben wir bewusst einfach gehalten. Da ging es darum, die Leute aus der Seele sprechen zu lassen. Den Tag werde ich jedenfalls nie vergessen, aber nicht in einer positiven Art und Weise.



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