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  • DFB-Pokal: Kriselndes Werder fast in Bestbesetzung nach

    DFB-Pokal: Kriselndes Werder fast in Bestbesetzung nach


    Werder Bremen ist völlig aus dem Tritt geraten. Rettet der DFB-Pokal die Saison?

    Werder Bremen kann im DFB-Pokal-Viertelfinale bei Arminia Bielefeld nahezu in Bestbesetzung auflaufen. Lediglich Abwehrchef und Kapitän Marco Friedl fällt für die Partie beim Fußball-Drittligisten an diesem Dienstag (20.45 Uhr/ZDF und Sky) weiter wegen einer Innenbandzerrung aus.

    Nach dem peinlichen 0:5 in der Liga beim SC Freiburg stehen die Grün-Weißen auf der Bielefelder Alm gewaltig unter Druck. Nach nur einem Sieg aus acht Spielen in diesem Jahr ist Werder in der Tabelle auf Platz zwölf zurückgefallen. Der Weg ins internationale Geschäft dürfte daher nur noch über den DFB-Pokal möglich sein.

    “Es ist eine Chance für uns, ins Halbfinale zu kommen. Deshalb hat das Spiel eine große Bedeutung für uns”, sagte Werder-Coach Ole Werner. “Klar ist es Druck, aber es ist auch eine große Chance für uns.”



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  • Niedersachsen & Bremen: Letzte Chance DFB-Pokal? Frust

    Niedersachsen & Bremen: Letzte Chance DFB-Pokal? Frust



    Niedersachsen & Bremen

    Letzte Chance DFB-Pokal? Frust bei Werder und Wolfsburg

    Werder Bremen und der VfL Wolfsburg wollen zurück in den Europacup. Doch ihre gute Ausgangslage in der Bundesliga haben beide Nordclubs erst mal verspielt. Jetzt wartet das Pokal-Viertelfinale.

    Bremen/Wolfsburg (dpa/lni) – Niemand packte die sportliche Krise von Werder Bremen in so deutliche Worte als Romano Schmid. “Ich schäme mich für den Auftritt”, sagte der österreichische Nationalspieler nach dem 0:5 (0:2) beim SC Freiburg. “Wir haben den Start ins Jahr verkackt.”

    In dieser Woche wollen sowohl Werder als auch der VfL Wolfsburg das Halbfinale des DFB-Pokals erreichen. Am nächsten Samstag (15.30 Uhr/Sky) geht es dann im direkten Nordduell in der Fußball-Bundesliga darum, den Anschluss an die Europa-League-Plätze nicht noch weiter zu verlieren.

    Doch gerade zu Beginn dieser wichtigen Woche ist der Frust bei beiden Clubs groß. Die Bremer haben vor dem Pokal-Viertelfinal-Spiel beim Drittligisten Arminia Bielefeld (Dienstag, 20.45/ZDF und Sky) nur eines ihrer acht Bundesliga-Spiele in diesem Jahr gewonnen.

    Wolfsburger Punktverluste in Serie

    Und auch die Wolfsburger ließen vor ihrem Pokalduell bei RB Leipzig (Mittwoch, 20.45 Uhr/Sky) mal wieder wichtige Ligapunkte liegen. Der VfL Bochum (1:1) war am Samstag der nächste Abstiegskandidat, den die ambitionierten “Wölfe” im eigenen Stadion nicht besiegen konnten. Das 2:2 gegen Holstein Kiel war am Samstag nicht einmal einen Monat her.

    Rechnet man die 15 Punkte hinzu, die der VfL in dieser Saison schon nach eigener Führung verspielte, wird klar: Die Wolfsburger könnten zwölf Spieltage vor dem Saisonende längst eine ganz andere Ausgangsposition haben, als den Europa-League-Plätzen als Tabellenachter weiter hinterherzulaufen.

    Dennoch: Mit den Wolfsburger Sorgen würde man bei Werder wahrscheinlich gern tauschen. “Wir machen uns das Leben einfach sehr schwer zu Hause”, sagte VfL-Trainer Ralph Hasenhüttl nach dem Bochum-Spiel nur. “Wir werden ein bisschen kopflos, wenn wir in den ersten 20, 25 Minuten nicht gleich den Erfolg sehen. Das ist einfach ein Entwicklungsprozess, den wir gehen müssen. Wir haben so viele Dinge in diesem Jahr schon verbessert und angeschoben. Das ist unser Anspruch. Darauf werden wir unsere ganze Energie verwenden.”

    Stimmt es bei Werder nicht mehr?

    Sein Bremer Kollege Ole Werner wurde da am Wochenende deutlich grundsätzlicher. Bei Werder, einer der positiven Überraschungen der Bundesliga-Hinrunde, steht nicht weniger als der Verdacht im Raum, dass es mannschaftsintern nicht mehr stimmt.

    Jeder im Team müsse wieder “seinen eigenen Job machen”, sagte Werner dem ZDF. Und nicht: “Die hinten reden über die vorne. Und die vorne reden über die hinten. Ich sehe das. Und ich sehe das als Teil des Problems. Und das ist abzustellen.”

    Erstaunlich antriebslos schleppen sich die Bremer aktuell durch die Liga. “Wenn du solche Leistungen ablieferst, dann brauchst du nicht über Europa zu reden”, sagte Sportchef Clemens Fritz.

    Bielefeld schlägt Werder-Besieger

    Der DFB-Pokal ist auch eine Chance, ins internationale Geschäft zurückzukehren. Nur noch zwei Siege fehlen Werder zum Einzug ins Finale. Gegen Drittligist Bielefeld sind die Bremer selbst in ihrer aktuellen Verfassung der klare Favorit. “Wir sind Werder Bremen. Ich weiß, dass wir die bessere Mannschaft sind, wenn wir alles auf den Platz bringen”, sagte Schmid.

    Gewarnt ist der Österreicher trotzdem. Denn einer der beiden Bundesligisten, die die Bielefelder auf dem Weg in dieses Viertelfinale ‘herauswarfen, war der Werder-Bezwinger SC Freiburg (3:1).



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  • Fußball-Bundesliga – Letzte Chance DFB-Pokal? Frust bei

    Fußball-Bundesliga – Letzte Chance DFB-Pokal? Frust bei


    Bremen/Wolfsburg (dpa/lni) – Niemand packte die sportliche Krise von Werder Bremen in so deutliche Worte als Romano Schmid. „Ich schäme mich für den Auftritt“, sagte der österreichische Nationalspieler nach dem 0:5 (0:2) beim SC Freiburg. „Wir haben den Start ins Jahr verkackt.“

    In dieser Woche wollen sowohl Werder als auch der VfL Wolfsburg das Halbfinale des DFB-Pokals erreichen. Am nächsten Samstag (15.30 Uhr/Sky) geht es dann im direkten Nordduell in der Fußball-Bundesliga darum, den Anschluss an die Europa-League-Plätze nicht noch weiter zu verlieren.

    Doch gerade zu Beginn dieser wichtigen Woche ist der Frust bei beiden Clubs groß. Die Bremer haben vor dem Pokal-Viertelfinal-Spiel beim Drittligisten Arminia Bielefeld (Dienstag, 20.45/ZDF und Sky) nur eines ihrer acht Bundesliga-Spiele in diesem Jahr gewonnen.

    Wolfsburger Punktverluste in Serie

    Und auch die Wolfsburger ließen vor ihrem Pokalduell bei RB Leipzig (Mittwoch, 20.45 Uhr/Sky) mal wieder wichtige Ligapunkte liegen. Der VfL Bochum (1:1) war am Samstag der nächste Abstiegskandidat, den die ambitionierten „Wölfe“ im eigenen Stadion nicht besiegen konnten. Das 2:2 gegen Holstein Kiel war am Samstag nicht einmal einen Monat her.

    Rechnet man die 15 Punkte hinzu, die der VfL in dieser Saison schon nach eigener Führung verspielte, wird klar: Die Wolfsburger könnten zwölf Spieltage vor dem Saisonende längst eine ganz andere Ausgangsposition haben, als den Europa-League-Plätzen als Tabellenachter weiter hinterherzulaufen.

    Dennoch: Mit den Wolfsburger Sorgen würde man bei Werder wahrscheinlich gern tauschen. „Wir machen uns das Leben einfach sehr schwer zu Hause“, sagte VfL-Trainer Ralph Hasenhüttl nach dem Bochum-Spiel nur. „Wir werden ein bisschen kopflos, wenn wir in den ersten 20, 25 Minuten nicht gleich den Erfolg sehen. Das ist einfach ein Entwicklungsprozess, den wir gehen müssen. Wir haben so viele Dinge in diesem Jahr schon verbessert und angeschoben. Das ist unser Anspruch. Darauf werden wir unsere ganze Energie verwenden.“

    Stimmt es bei Werder nicht mehr?

    Sein Bremer Kollege Ole Werner wurde da am Wochenende deutlich grundsätzlicher. Bei Werder, einer der positiven Überraschungen der Bundesliga-Hinrunde, steht nicht weniger als der Verdacht im Raum, dass es mannschaftsintern nicht mehr stimmt.

    Jeder im Team müsse wieder „seinen eigenen Job machen“, sagte Werner dem ZDF. Und nicht: „Die hinten reden über die vorne. Und die vorne reden über die hinten. Ich sehe das. Und ich sehe das als Teil des Problems. Und das ist abzustellen.“

    Erstaunlich antriebslos schleppen sich die Bremer aktuell durch die Liga. „Wenn du solche Leistungen ablieferst, dann brauchst du nicht über Europa zu reden“, sagte Sportchef Clemens Fritz.

    Bielefeld schlägt Werder-Besieger

    Der DFB-Pokal ist auch eine Chance, ins internationale Geschäft zurückzukehren. Nur noch zwei Siege fehlen Werder zum Einzug ins Finale. Gegen Drittligist Bielefeld sind die Bremer selbst in ihrer aktuellen Verfassung der klare Favorit. „Wir sind Werder Bremen. Ich weiß, dass wir die bessere Mannschaft sind, wenn wir alles auf den Platz bringen“, sagte Schmid.

    Gewarnt ist der Österreicher trotzdem. Denn einer der beiden Bundesligisten, die die Bielefelder auf dem Weg in dieses Viertelfinale ‘herauswarfen, war der Werder-Bezwinger SC Freiburg (3:1).

    © dpa-infocom, dpa:250223-930-383846/1



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  • Nordderby im DFB-Pokal – Termin für Halbfinale steht

    Nordderby im DFB-Pokal – Termin für Halbfinale steht


    Newsblog zum Hamburger SV

    Pokal-Halbfinale: Dann spielt der HSV gegen Werder Bremen

    Aktualisiert am 20.02.2025 – 12:19 UhrLesedauer: 17 Min.

    Große Euphorie bei den HSV-Frauen: Das Team trifft Ende März im Pokal-Halbfinale im Volksparkstadion auf den Nord-Rivalen Werder Bremen.Vergrößern des Bildes

    Große Euphorie bei den HSV-Frauen: Das Team trifft Ende März im Pokal-Halbfinale im Volksparkstadion auf den Nord-Rivalen Werder Bremen. (Quelle: IMAGO/Felix Schlikis)

    Der Hamburger SV ist einer der größten Vereine Deutschlands. Im Newsticker auf t-online finden Sie alle wichtigen Meldungen rund um die “Rothosen”.

    Der DFB hat die Halbfinalspiele im DFB-Pokal der Frauen angesetzt. Die HSV-Fußballerinnen empfangen am 23. März (15.30 Uhr/Sky und ZDF-Livestream) den SV Werder Bremen zum Nordderby im Volksparkstadion. Bereits am 22. März trifft der FC Bayern München im ersten Halbfinale auf die TSG 1899 Hoffenheim (14 Uhr/Sky). Das Finale steigt am 1. Mai in Köln.

    Tickets gibt es bereits ab Donnerstagnachmittag (15 Uhr) für HSV-Mitglieder, der freie Vorverkauf beginnt am 24. Februar (10 Uhr). Die Preise beginnen ab 9 Euro, teilte der Klub mit.

    Der HSV hatte sich im Viertelfinale mit 2:0 gegen Borussia Mönchengladbach durchgesetzt. Werder Bremen gewann mit 1:0 bei Bayer Leverkusen. Hoffenheim besiegte den Titelverteidiger VfL Wolfsburg mit 1:0 und beendete damit die 52 Spiele lange Pokal-Siegesserie des Rekordpokalsiegers. Der FC Bayern setzte sich nach Verlängerung mit 4:1 gegen Eintracht Frankfurt durch.

    Seit viereinhalb Monaten fehlt Robert Glatzel dem HSV wegen eines Sehnenabrisses. Das Comeback des 31-Jährigen rückt nun in greifbare Nähe: Am Dienstag absolvierte er erstmals wieder Teile des Mannschaftstrainings.

    “Bobby hat unter der Woche die ersten Schritte mit der Mannschaft gemacht, darüber freuen wir uns sehr”, sagte Trainer Merlin Polzin bei der Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern am Freitagabend (18.30 Uhr/Sky). “Er gibt uns viel Energie. Er kann nach und nach wieder mehr machen”, sagte Polzin.

    Eine Option für das nächste Spiel ist Robert Glatzel allerdings noch nicht. “Ich werde jetzt weiter Stück für Stück ans vollumfängliche Mannschaftstraining herangeführt”, sagte er nach seiner Trainingsrückkehr zu “HSV.de”. Der nächste Schritt seien Zweikämpfe, danach wolle er wieder voll mit der Mannschaft trainieren und sein Pensum langsam steigern.

    Die Halbfinal-Partien des DFB-Pokals der Frauen wurden ausgelost: Der HSV trifft auf Werder Bremen. Nach dem Viertelfinal-Sieg gegen Borussia Mönchengladbach (2:0) vor fast 17.000 Zuschauern am vergangenen Mittwoch dürfen die Hamburgerinnen erneut im Volksparkstadion antreten.

    HSV-Frauen-Koordinatorin Saskia Breuer freut sich über die erneute Chance, vor großer Kulisse zu spielen: “Unser Spiel im Volksparkstadion gegen Mönchengladbach hat gezeigt, wie groß das Interesse für den Frauenfußball in Hamburg ist”, schreibt der HSV auf X.

    Die Halbfinals finden am 22. und 23. März statt, die genaue Ansetzung erfolgt noch. Im zweiten Halbfinale empfängt der FC Bayern München die TSG 1899 Hoffenheim. Das Finale wird am 1. Mai (16 Uhr) ausgetragen.

    Der HSV feiert am 14. Februar einen seiner bekanntesten Spieler aller Zeiten: Kevin Keegan wird 74 Jahre alt. “We still love you, Mighty Mouse”, postete der heutige Zweitligist auf X.

    Zu Keegans aktiven Zeiten sah es beim HSV sportlich noch rosiger aus: Zwischen 1977 und 1980 bestritt der Engländer 113 Spiele (40 Tore) für die “Rothosen” und spielte beim Gewinn der Deutschen Meisterschaft 1979 eine entscheidende Rolle. 1980 erreichten Keegan und der HSV das Finale im Europapokal der Landesmeister, unterlagen dort allerdings Nottingham Forest (0:1). 1978 und 1979 wurde er mit dem “Ballon d’Or” als bester Fußballer Europas ausgezeichnet. Für 2,3 Millionen Mark hatte der HSV Keegan damals aus Liverpool abgeworben – damals war das der teuerste Transfer der Bundesligahistorie.



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  • DFB-Pokal der Frauen: Wolfsburg verliert erstmals seit

    DFB-Pokal der Frauen: Wolfsburg verliert erstmals seit


    Die Mega-Serie ist gerissen: Die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg werden erstmals seit elf Jahren nicht den DFB-Pokal gewinnen. Die Wölfinnen um Alexandra Popp scheiterten am Mittwoch im Viertelfinale mit 0:1 (0:0) bei der TSG Hoffenheim und verloren im Pokal erstmals seit Mitte November 2013. Der Rekordsieger aus Niedersachsen hatte zuvor 52 Partien und zehn Titel in Serie gewonnen.

    Ereleta Memeti (52.) traf zum Sieg für die TSG, die erstmals seit 2019 ins Halbfinale einzog. Zuvor war ein eigentlich regulärer Treffer von Hoffenheims Celina Cerci (44.) aberkannt worden. Die Wölfinnen, die in der Liga drei Zähler Rückstand auf die Tabellenspitze aufweisen, stemmten sich nach dem Rückstand gegen die Niederlage – konnten das Ende der Serie aber nicht mehr verhindern.

    Der deutsche Meister Bayern München zog dank starker Moral hingegen ins Halbfinale ein. Im Topspiel gegen Bundesliga-Tabellenführer Eintracht Frankfurt siegte die Mannschaft von Trainer Alexander Straus mit 4:1 (1:1, 0:0) nach Verlängerung.Jovana Damnjanovic rettete die Münchnerinnen in der 90. Minute mit dem Ausgleich, in der Verlängerung schossen Glodis Perla Viggosdottirin (93.), Momoko Tanikawa (104.) und Damnjanovic (109.) die Bayern zum Sieg. Ein Eigentor von Nationalspielerin Carolin Simon (79.) hatte den Vorjahresfinalisten zuvor an den Rand des Ausscheidens gebracht.

    Auch Werder Bremen zog ins Halbfinale ein. Beim Bundesliga-Vierten Bayer Leverkusen siegten die Bremerinnen etwas überraschend mit 1:0 (1:0). Larissa Mühlhaus (45.) erzielte den entscheidenden Treffer. Zweitligist Hamburger SV zog ebenfalls in die Runde der letzten Vier ein. Die Hanseatinnen besiegten Ligakonkurrent Borussia Mönchengladbach mit 2:0 (1:0). Emilia Hirche (45.) und Vildan Kardesler (68.) trafen zum Sieg.



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  • DFB-Pokal: Historischer Erfolg gegen Wolfsburg:

    DFB-Pokal: Historischer Erfolg gegen Wolfsburg:


    Stand: 12.02.2025 20:23 Uhr

    Die TSG Hoffenheim beendet die Siegesserie des VfL Wolfsburg im DFB-Pokal mit einer leidenschaftlichen Leistung. Erstmals seit 2014 wird der Pokalsieger nicht VfL Wolfsburg heißen.

    Die TSG Hoffenheim hat im Viertelfinale des DFB-Pokals gegen den VfL Wolfsburg 1:0 (0:0) gewonnen und steht unter den letzten vier Teams. Ereleta Memeti sorgte in der 52. Minute für das Tor des Tages.

    Es war ein Ergebnis historischen Ausmaßes. Zehn Mal in Folge hatte der VfL den Pokal gewonnen, insgesamt 52 Spiele am Stück für sich entschieden. Der letzte Pokalsieger vor den Wölfinnen war 2014 der 1. FFC Frankfurt.

    Hoffenheim hält von Beginn an dagegen

    Beide Teams starteten ohne großes Abtasten ins Spiel. Wolfsburgs Alexandra Popp wurde in der 5. Minute im letzten Moment geblockt. Doch auch die TSG präsentierte sich drei Tage nach der 1:3-Niederlage gegen den FC Bayern mit Offensivgeist. Nach rund einer Viertelstunde bot sich der Mannschaft von Trainer Theodoros Dedes die große Möglichkeit zur Führung, doch Selina Cerci wurde praktisch auf der Torlinie am Abschluss gehindert (16.).

    Die TSG agierte weiter aggressiv, presste hoch – und wäre beinahe dafür bestraft worden. Nach einem langen Ball kam Svenja Huth frei zum Flanken, doch Keeperin Martina Tufekovic parierte Popps Kopfball (19.). Fünf Minuten später konnte sich Tufekovic gegen Sveindis Jonsdottir erneut auszeichnen, den Abpraller traf die Ex-Hoffenheimerin Jule Brand nicht richtig.

    Bis zur Pause blieb das Duell intensiv, die ganz großen Chancen fehlten aber zunächst. Das änderte sich in der 44. Minute: Memeti setzte sich über die rechte Seite durch und flankte in die Mitte, wo Cerci aus kurzer Distanz zur vermeintlichen TSG-Einführung einköpfte. Die Linienrichterin zeigte jedoch an, dass der Ball vor der Flanke im Toraus gewesen sei – eine äußerst knappe Entscheidung.

    Memeti lässt die TSG-Fans jubeln

    Den besseren Start in den zweiten Abschnitt erwischte Wolfsburg. Doch Popps Kopfball konnte Tufekovic parieren (48.). In der 52. Minute sorgte Memeti für die umjubelte Führung der Hoffenheimerinnen. Nach einem Konter wurde die 25-Jährige auf der linken Seite in Szene gesetzt und ließ Anneke Borbe im Wolfsburger Tor mit ihrem platzierten Linksschuss keine Chance. Die Wölfinnen antworteten mit wütenden Angriffen, Huth scheiterte kurze Zeit später an Tufekovic.

    Wolfsburg baute nun mächtig Druck auf, die TSG-Defensive hielt aber – auf Kosten zahlreicher Eckbälle – stand. In der 57. Minute zog Wolfsburgs Lynn Wilms vom Strafraum ab, der abgefälschte Ball wurde zur tückischen Bogenlampe, doch Tufekovic zeigte sich auf dem Posten. Hoffenheim boten sich gegen das anrennende Gästeteam Räume zum Kontern. In der 71. Minute hatte Melissa Kössler die große Chance aufs 2:0, doch sie wurde im letzten Moment am Abschluss gehindert.

    Wolfsburg rannte an, biss sich an einem leidenschaftlich verteidigenden TSG-Team aber bis zum Schlusspfiff von Schiedsrichterin Karoline Wacker die Zähne aus. Der Rest war ausgelassener Jubel im Dietmar-Hopp-Stadion.

    Hoffenheim empfängt Leverkusen

    Neben Hoffenheim zogen auch der FC Bayern (4:1 nach Verlängerung gegen Eintracht Frankfurt), Werder Bremen (1:0 bei Bayer Leverkusen) und der Zweitligist Hamburger SV (2:0 gegen Borussia Mönchengladbach) ins Halbfinale ein. Der vierte Teilnehmer wird im Topspiel zwischen dem FC Bayern und Eintracht Frankfurt ermittelt.

    Die Halbfinals werden am 22./23. März ausgetragen. In der Bundesliga geht es für die TSG am Sonntag (16.02.2025) mit dem Spiel gegen Bayer Leverkusen weiter. Anpfiff ist um 14 Uhr. Am selben Tag empfängt der VfL Wolfsburg Spitzenreiter Eintracht Frankfurt zum Topspiel (16:45 Uhr).

    Sendung am Mi., 12.2.2025 18:40 Uhr, SWR1 Baden-Württemberg



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  • DFB-Pokal: Hoffenheim trifft im Halbfinale auf Bayern

    DFB-Pokal: Hoffenheim trifft im Halbfinale auf Bayern


    Nach dem Überraschungserfolg im Viertelfinale gegen Seriensieger Wolfsburg trifft die TSG Hoffenheim im Halbfinale des DFB-Pokals auf den FC Bayern München – ein Hammerlos, vor dem sich die Kraichgauerinnen nicht verstecken wollen.

    Das Losglück blieb aus. Im Halbfinale des DFB-Pokals muss die TSG Hoffenheim beim stärksten der noch verbliebenen Gegner, dem FC Bayern, ran. “Klar hätten wir uns erhofft, dass wir ein leichteres Los kriegen”, sagte Torhüterin Martina Tufekovic im Interview mit SWR Sport nach der Auslosung am Montagabend (17.02.). “Aber das ist jetzt eine Herausforderung, die wir annehmen müssen und die wir auch annehmen werden”, so die 30-Jährige weiter.

    Hoffenheim will sich gegen Bayern nicht verstecken

    Im zweiten Halbfinale empfängt der Zweitligist Hamburger SV Werder Bremen zum Nordderby. Ausgetragen werden die Partien am 22. und 23. März. Bis dahin will sich die TSG Hoffenheim bestmöglich auf den Kracher in München vorbereiten. “Wir wissen, welche Qualität auf uns zukommen wird”, sagt Tufekovic, “da heißt es trotzdem, mit breiter Brust anzutreten und sich nicht zu verstecken”.

    Denn gegen den Tabellenführer der Frauen-Bundesliga habe das Team aus dem Kraichgau nichts zu verlieren. “Wir können einfach nur das Beste von uns zeigen an dem Tag und am Ende sehen wir dann, wer im Finale steht”, so die routinierte Keeperin weiter.

    Hoffenheim

    TSG Hoffenheim gegen VfL Wolfsburg

    Fußball | DFB-Pokal
    Historischer Erfolg gegen Wolfsburg: TSG Hoffenheim steht im Halbfinale

    Die TSG Hoffenheim beendet die Siegesserie des VfL Wolfsburg im DFB-Pokal mit einer leidenschaftlichen Leistung. Erstmals seit 2014 wird der Pokalsieger nicht VfL Wolfsburg heißen.


    Mi.12.2.2025

    18:40 Uhr

    Sport kompakt

    SWR1 Baden-Württemberg

    Hoffenheim beendet Wolfsburgs Fabel-Serie

    Dass die Hoffenheimerinnen überhaupt die Chance auf den ersten Finaleinzug der Vereinsgeschichte haben, verdankt es einer Energieleistung im Viertelfinale gegen den hochfavorisierten VfL Wolfsburg. Zehn Mal in Folge hatten die Wolfsburgerinnen den DFB-Pokal gewonnen und dabei insgesamt 52 Spiele am Stück für sich entschieden.

    Diese beeindruckende Serie beendete die TSG mit dem 1:0-Erfolg im Viertelfinale Mitte Februar, bei dem Ereleta Memeti in der 52. Minute für das Tor des Tages sorgte.



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  • DFB-Pokal: Neuer sieht Rot, Tella trifft – Leverkusen

    DFB-Pokal: Neuer sieht Rot, Tella trifft – Leverkusen



    Der amtierende Double-Champion Bayer 04 Leverkusen schaltet den Rekordpokalsieger aus München aus und zieht ins DFB-Pokal-Viertelfinale ein. Warum? Weil Bayern-Routinier Neuer früh im Spiel seinen ersten Platzverweis kassierte. Weil Joker Tella traf. Und weil dem FCB zu wenig einfiel.

    Setzte nach seinem Rempler gegen Jeremie Frimpong das lange Gesicht auf: Bayern-Keeper Manuel Neuer.


    Setzte nach seinem Rempler gegen Jeremie Frimpong das lange Gesicht auf: Bayern-Keeper Manuel Neuer.

    IMAGO/Sven Simon


    Erst im September hatten sich Bayern und Bayer gesehen – und sich aus Werkself-Sicht denkbar glücklich mit 1:1 getrennt. Der Rekordmeister nämlich hatte hier vollends dominiert, nur eben zu wenig Kapital daraus geschlagen. Klar, dass Bayern-Trainer Vincent Kompany, der zuletzt ein 1:1 in Dortmund notiert hatte und auf Torgarant Kane (kleiner Muskelfaserriss) verzichten musste, dieses Mal ein anderes Ergebnis sehen wollte. Zumal es im DFB-Achtelfinale gegen das Ausscheiden ging.


    Und siehe da: Die FCB-Elf, die offensiv mit Musiala, Coman (für Tel), Sané und Olise (für Kane) daherkam, drückte der Partie von Anfang an ihren Stempel auf. Bayer-Coach Xabi Alonso, der nach dem 2:1-Auswärtssieg bei Union Berlin viermal tauschte (Torwart Kovar, Mukiele, Palacios und Wirtz für Hradecky, Arthur, Aleix Garcia und den formstarken Schick), sah sein Team unter Druck gesetzt.

    Spielnote

    Ein taktisch sehr interessanter Pokalfight, dem es auch aufgrund der FCB-Unterzahl aber an Chancen etwas mangelte.

    2




    Bayern München
     
    Bayer 04 Leverkusen
     

    Spieldaten





    Bayern München

    Bayern

    Neuer6 – Laimer2,5 , Upamecano3 , M.-J. Kim3,5 , Davies4,5 – Kimmich2, Goretzka4 , L. Sané , Coman3,5 – Olise4,5, Musiala3,5




    Bayer 04 Leverkusen

    Leverkusen

    Kovar3 – Mukiele2,5 , Tah2, Tapsoba3 , Hincapie3 – Andrich3,5 , Frimpong2,5, G. Xhaka3,5, Palacios3,5, Grimaldo2,5 – Wirtz3,5



    Spielinfo





    Stadion Allianz-Arena
    Zuschauer 75.000 (ausverkauft)





    Vor allem über die linke Bahn und den schnellen Davies im Zusammenspiel mit Coman wurde fleißig angeschoben, Letzterer prüfte auch Keeper Kovar (7. Minute).

    Neuer kommt raus, rammt und fliegt


    Vier Minuten später lag allerdings plötzlich das 1:0 in der Luft, und zwar für Leverkusen: Wirtz konnte hier nach Fehlern von Kim und Upamecano aus zentraler Lage freistehend feuern – knapp links vorbei.

    dfb-pokal – achtelfinale, dienstag


    Es folgte etwas noch nie Dagewesenes: Neuer sah nach etwa 512 Bundesliga-Partien, 145 Auftritten in der Champions League, 124 Länderspielen oder 60 Einsätzen im DFB-Pokal seine erste Rote Karte seiner langen Karriere. Der 38-jährige Weltmeister von 2014 rannte nach einem weiten Schlag von Tah in den Lauf von Frimpong raus, verfehlte den Ball und rammte den Gegenspieler via Bodycheck zu Boden. Schiedsrichter Harm Osmers zückte glatt Rot, was auch die richtige Entscheidung war – und somit FCB-Coach Kompany zwang, Sané für Ersatztorwart Peretz zu opfern (19.).


    In der Folge hatten zunächst die Bayer-Profis Oberwasser, während sich die Bayern-Mannschaft erst sammeln musste. Mukiele (29.) und Frimpong, der nach Wirtz-Steckpass frei vor Peretz scheiterte (32.), verpassten das 1:0 aber. Genauso wie Coman bei einem schwierigen Kopfball aus nächster Nähe (34.). Zu diesem Zeitpunkt hatten die Zehn-Mann-Bayern selbst wieder die Kontrolle zurückerlangt und bis zur Pause bei diesem intensiven Topspiel auch noch Chancen kreiert – durch Musiala (38.), Goretzka (43., Parade von Kovar) und Laimer, der gerade noch von Xhaka geblockt wurde (45.+2).

    Schick kommt und geht – Tella köpft ein


    Im zweiten Abschnitt ging der erste gefährliche Abschluss dann auf das Konto von Wirtz, der auch kurz vor dem Pausentee nochmals trickreich aufgefallen war (45.). Nun setzte er einen Flachschuss aus eigentlich sehr guter Lage knapp am linken Pfosten vorbei (51.). Spielerisch besser stellten sich aber nach wie vor die Münchner an, die die personelle Unterzahl kaum vermissen ließen. Vorn beim steten Kampf gegen die stabile Bayer-Defensive fehlte es jedoch auch an kreativen Ideen.


    Nathan Tella (re.) wird als Matchwinner gefeiert.


    Gefeierter Matchwinner: Bayer-Joker Nathan Tella hat in München eingeköpft.
    IMAGO/Ulmer/Teamfoto


    Und plötzlich schlug auch noch Leverkusen mit dem 1:0 zu – verbunden mit einer kuriosen Geschichte: Der zuletzt formstarke Schick nämlich wurde zunächst an diesem Abend geschont, kam dann zur Pause und verletzte sich ziemlich schnell. So musste Xabi Alonso erneut reagieren und brachte Tella (61.). Das sollte sich lohnen: Bei einer famosen Grimaldo-Flanke hatte sich der Joker im Rücken von Kim in Position gebracht und ins Tor geköpft (69.). Peretz hatte keine Chance.


    Apropos Chance: In den gesamten zweiten 45 Minuten fiel den FCB-Spielern offensiv nicht viel in Richtung Gehäuse von Kovar ein. Lediglich Gnabry (82.), Upamecano (90.), Joker Tel (90.+2) und Olise mit einem knapp am Kasten vorbeiziehenden Schlenzer (90.+5) wussten sich noch anzumelden, konnte das Ausscheiden aus dem DFB-Pokal-Achtelfinale aber nicht mehr verhindern. Auch im fünften Jahr in Folge verfehlte der Rekordpokalsieger damit das große Ziel vom Endspiel in Berlin.




    Weiter geht es so: In der Bundesliga hat der FC Bayern den 1. FC Heidenheim am Samstag zu Gast (15.30 Uhr). Leverkusen trifft in der heimischen BayArena zeitgleich auf den FC St. Pauli – und wartet sicherlich gespannt auf das Los fürs im neuen Jahr bevorstehende DFB-Pokal-Viertelfinale.



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  • Fußball | DFB-Pokal: Nach Coup gegen Wolfsburg:

    Fußball | DFB-Pokal: Nach Coup gegen Wolfsburg:


    Stand: 17.02.2025 21:34 Uhr

    Nach dem Überraschungserfolg im Viertelfinale gegen Seriensieger Wolfsburg trifft die TSG Hoffenheim im Halbfinale des DFB-Pokals auf den FC Bayern München – ein Hammerlos, vor dem sich die Kraichgauerinnen nicht verstecken wollen.

    Das Losglück blieb aus. Im Halbfinale des DFB-Pokals muss die TSG Hoffenheim beim stärksten der noch verbliebenen Gegner, dem FC Bayern, ran. “Klar hätten wir uns erhofft, dass wir ein leichteres Los kriegen”, sagte Torhüterin Martina Tufekovic im Interview mit SWR Sport nach der Auslosung am Montagabend (17.02.). “Aber das ist jetzt eine Herausforderung, die wir annehmen müssen und die wir auch annehmen werden”, so die 30-Jährige weiter.

    Hoffenheim will sich gegen Bayern nicht verstecken

    Im zweiten Halbfinale empfängt der Zweitligist Hamburger SV Werder Bremen zum Nordderby. Ausgetragen werden die Partien am 22. und 23. März. Bis dahin will sich die TSG Hoffenheim bestmöglich auf den Kracher in München vorbereiten. “Wir wissen, welche Qualität auf uns zukommen wird”, sagt Tufekovic, “da heißt es trotzdem, mit breiter Brust anzutreten und sich nicht zu verstecken”.

    Denn gegen den Tabellenführer der Frauen-Bundesliga habe das Team aus dem Kraichgau nichts zu verlieren. “Wir können einfach nur das Beste von uns zeigen an dem Tag und am Ende sehen wir dann, wer im Finale steht”, so die routinierte Keeperin weiter.

    Hoffenheim beendet Wolfsburgs Fabel-Serie

    Dass die Hoffenheimerinnen überhaupt die Chance auf den ersten Finaleinzug der Vereinsgeschichte haben, verdankt es einer Energieleistung im Viertelfinale gegen den hochfavorisierten VfL Wolfsburg. Zehn Mal in Folge hatten die Wolfsburgerinnen den DFB-Pokal gewonnen und dabei insgesamt 52 Spiele am Stück für sich entschieden.

    Diese beeindruckende Serie beendete die TSG mit dem 1:0-Erfolg im Viertelfinale Mitte Februar, bei dem Ereleta Memeti in der 52. Minute für das Tor des Tages sorgte.

    Sendung am Di., 18.2.2025 6:00 Uhr, SWR Aktuell am Morgen, SWR Aktuell



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  • Fußball – DFB-Pokal der Frauen: HSV empfängt Werder

    Fußball – DFB-Pokal der Frauen: HSV empfängt Werder


    1. Fußball – DFB-Pokal der Frauen: HSV empfängt Werder Bremen  zdf.de
    2. DFB-Pokal, Halbfinale: Bayern empfängt Hoffenheim, Nordderby in Hamburg  Sportschau
    3. Traumhalbfinale im DFB-Pokal: HSV trifft auf Werder Bremen  NDR.de
    4. FC Bayern trifft im Halbfinale auf TSG – Nord-Derby in Hamburg  kicker
    5. Alle Artikel in „Sport“ vom 17.02.2025  Tagesspiegel



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