Schlagwort: der

  • 100 Millionen Euro Ablöse im Gespräch! Klubs aus der Premier

    100 Millionen Euro Ablöse im Gespräch! Klubs aus der Premier


    Beim BVB ist Jamie Gittens einer der wenigen Lichtblicke in dieser Saison. PL-Klubs sollen deshalb mit einer astronomischen Ablöse locken.

    Trotz der sportlichen Misere von Borussia Dortmund ist Youngster Jamie Gittens auf dem Transfermarkt heiß begehrt. Offenbar liefern sich Klubs aus der englischen Premier League sogar ein irres Wettbieten um den Offensivspieler des BVB.



    Source link

  • Werder Bremen | Justin Njinmah in der Sackgasse? Das

    Werder Bremen | Justin Njinmah in der Sackgasse? Das


    Justin Njinmah kommt in der laufenden Bundesliga-Saison bei Werder Bremen noch nicht wirklich zur Geltung. Lizenzspielerleiter Peter Niemeyer führte nun aus, woran der Stürmer seiner Meinung nach arbeiten muss.

    Es läuft nicht rund in 2024/2025 für Werder-Stürmer Justin Njinmah. Der 24-Jährige sucht seit längerem seine Form, hatte darüber hinaus schon mehrfach in der laufenden Spielzeit mit Verletzungsproblemen zu kämpfen.

    Im neuen Kalenderjahr hat er noch kein einziges Tor für Bremen erzielt, traf zuletzt am 12. Spieltag im November für seine Farben beim 2:2-Remis gegen den VfB Stuttgart.

    Auch Profi-Boss Peter Niemeyer hat die Ladehemmung beim Offensivmann registriert und sich nun zur Formkrise bei Njinmah geäußert.

    “Ihn ärgert es am meisten, dass er nicht in den Rhythmus findet. Darum geht es für ihn: regelmäßig trainieren und spielen”, wurde Werders Lizenzspielerleiter in der “Bild” zitiert.

    Njinmah besitzt noch einen Werder-Vertrag bis 2027

    Niemeyer zeigte sich immerhin zuversichtlich, dass Njinmah in naher Zukunft wieder sehr wertvoll für die Hanseaten wird: “Justin ist für uns einer, der den Unterschied machen kann und einen absoluten Mehrwert für uns hat. Aber dafür braucht er Rhythmus und Fitness.”

    Justin Njinmah spielt seit Sommer 2023 wieder für Werder Bremen, nachdem er zuvor an Borussia Dortmund verliehen worden war. Er steht seit dem bei 39 Bundesliga-Einsätzen für das Team von Cheftrainer Ole Werner, erzielte dabei acht Tore. Im vergangenen Jahr wurde er zeitweise sogar als kommender Nationalspieler gehandelt

    In der laufenden Saison bringt es der gebürtige Hamburger erst auf acht Startelf-Einsätze. Zuletzt durfte er gegen Mainz 05 (1:0) und den FC Bayern (3:0) von Beginn an ran, blieb allerdings in beiden Partien weitestgehend blass.

    Njinmah steht beim Tabellenzehnten der Bundesliga noch bis Sommer 2027 unter Vertrag.



    Source link

  • Borussia Dortmund muss aus der Krise kommen

    Borussia Dortmund muss aus der Krise kommen


    Nächste BVB-Pleite

    Schlotterbeck angefressen: „Mannschaft muss aus den Pötten kommen“

    Nico Schlotterbeck hat die Mannschaft von Borussia Dortmund nach der Derby-Niederlage beim VfL Bochum mit deutlichen Worten in die Pflicht genommen. „Die Basics im Fußball – Zweikämpfe annehmen, vor allem Zweikämpfe führen erst mal – das muss sich schleunigst ändern“, sagte der deutsche Nationalspieler bei Sky.

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Der 25-Jährige ergänzte: „Und wenn wir das nicht hinbekommen, dann sind wir da, wo wir gerade stehen – auch zurecht. Wir müssen das schnell hinkriegen, weil sonst ist die Saison eine Horror-Saison. Aber ich hoffe, wir kriegen das noch hin und ich glaube auch fest dran.“

    Schlotterbeck nimmt Kovac in Schutz

    Der BVB ist Tabellenelfter und aktuell sechs Punkte von den internationalen Plätzen entfernt. In diesem Jahr hat die Borussia von sieben Bundesligaspielen fünf verloren und nur eins gewonnen. Auch der 3:0-Sieg in der Champions League am vergangenen Dienstag bei Sporting Lissabon wirkte sich nicht nachhaltig auf die Form der Profis aus.

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Weiterlesen nach der Anzeige

    „Wir können nicht immer einmal pro zwei Wochen eine gute Leistung bringen, sondern wir müssen sie alle drei, vier Tage bringen“, sagte Schlotterbeck. „Wenn du weißt, was dich in Bochum erwartet, vor allem die ersten 10, 15 Minuten, dann musst du das Spiel annehmen. Das haben wir nicht geschafft.“

    Auch dem neuen Trainer Niko Kovac ist es bisher nicht gelungen, die Dortmunder wieder erfolgreicher zu machen oder spielerisch zu verbessern. Im zweiten Ligaspiel unter Kovac gab es die zweite Niederlage. „Es ist egal, welcher Trainer draufsteht: Die Mannschaft muss von sich aus aus den Pötten kommen“, forderte Schlotterbeck.

    RND/dpa



    Source link

  • Mitten in der Krise: Wettbieten um einen BVB-Star – BILD

    Mitten in der Krise: Wettbieten um einen BVB-Star – BILD


    1. Mitten in der Krise: Wettbieten um einen BVB-Star  BILD
    2. „Sport Bild“: BVB offen für Verkauf von Leistungsträger – Trio um Gittens im Fokus  Transfermarkt
    3. Borussia Dortmund droht Star-Ausverkauf – unter einer Bedingung  DER WESTEN
    4. BVB winkt Mega-Ablöse: Premier-League-Klub riskiert Bieter-Krieg für Jamie Gittens  Fussball Europa
    5. Der BVB droht die Champions League zu verpassen  Sky Sport



    Source link

  • VfL Wolfsburg: Der Überraschungs-Kapitän ist stolz, vom

    VfL Wolfsburg: Der Überraschungs-Kapitän ist stolz, vom


    1. VfL Wolfsburg: Der Überraschungs-Kapitän ist stolz, vom Trainer gab‘s eine Belohnung  Wolfsburger Allgemeine
    2. Überraschende Entscheidung: Mattias Svanberg macht den Arnold  Braunschweiger Zeitung
    3. Karten-Chaos und Hatespeech beim Hinrunden-Spiel Wolfsburg gegen VfB Stuttgart  SWR
    4. Gegner des VfB Stuttgart: So ist die Lage beim VfL Wolfsburg  Stuttgarter Zeitung
    5. VfL-Kapitän: Deshalb entschied sich Hasenhüttl für Svanberg  Wolfsburger Allgemeine



    Source link

  • Trainer sieht Sieg gegen „eins der besten Teams

    Trainer sieht Sieg gegen „eins der besten Teams


    Bochum. Die DFB-Nachwuchsliga bleibt für den VfL Bochum eine Wohlfühloase. Gegen Bayer Leverkusen gibt es im zweiten Spiel den zweiten Sieg. Rote Karte für Leverkusens Trainer.



    Source link

  • Die erstaunliche Verwandlung von Borussia Dortmund in der

    Die erstaunliche Verwandlung von Borussia Dortmund in der


    Manche Vorgänge im Fußball werden sich nie vollständig erklären lassen, weshalb diese Mannschaftssportart sich so schön eignet für Metaphern aller Art. Wirklich klar war den Angehörigen von Borussia Dortmund nach dem erstaunlichen 3:0-Sieg bei Sporting Lissabon nur, dass etwas Rätselhaftes geschehen war im Verlauf dieser Partie, oder besser: in der Halbzeit. „Als wäre eine Handbremse gelöst worden“, sei ihm der Spielverlauf vorgekommen, war die Allegorie, die Lars Ricken, dem Geschäftsführer Sport, spät in der Nacht in den Sinn kam.

    Ziemlich unerwartet hatten die Dortmunder sich auf ihrer Reise an den Atlantik nach einer von all der Unsicherheit und Schwere dieses Winters geprägten ersten Halbzeit ganz plötzlich in eine richtig gut spielende Champions-League-Mannschaft verwandelt. „Spielfreude war auf einmal da“, sagte Ricken.

    Der Lohn waren drei schöne Tore und ein äußerst kostbarer Sieg, der das Potential zu einem Wendepunkt haben könnte. Weil er die Situation beruhigt, den Glauben an die kollektive Stärke belebt und als heilsames Medikament für die vielen unter Krisensymptomen leidenden Einzelspieler taugt.

    Trainer Niko Kovac freute sich für Torhüter Gregor Kobel, der erstmals seit dreizehn Partien wieder ohne Gegentor geblieben war. Er lobte das Innenverteidigerduo Emre Can und Nico Schlotterbeck, das die Mannschaft schon während der schwachen ersten Hälfte stabilisiert hatte. Er feierte den „Ausnahmestürmer“ Serhou Guirassy, der mit dem wichtigen 0:1 bereits seinen zehnten Champions-League-Treffer dieser Saison erzielt (60. Minute) und kurz darauf auch das 0:2 durch Pascal Groß (68.) vorbereitet hatte.

    „Das ist der Löser, den wir brauchen“

    Julian Brandt hatte die Vorarbeit zum ersten Treffer und zum 0:3 durch Karim Adeyemi (82.) geleistet. Zudem lobte Kovac den „kleinen Jungen, Daniel“, den Winterzugang Daniel Svensson, der als Linksverteidiger erstmals in der Startelf des BVB und erstmals überhaupt in der Champions League gespielt hatte. Konzentriert, selbstbewusst und besonnen löste der Schwede eine taktisch anspruchsvolle Aufgabe: defensiv auf der linken Außenbahn und offensiv, bei Ballbesitz, oft auch im Zentrum. „Das ist der Löser, den wir brauchen“, verkündete Kovac.

    Am Ende stand ein Spiel, das tief in die Psyche dieser Mannschaft blicken ließ. In der ersten Halbzeit waren noch all die Verwerfungen und Unwuchten sichtbar, mit denen dieses Team sich in diesem Winter herumquält. Die schlechte Stimmung verstärkte den allgegenwärtigen Mangel an Selbstvertrauen, das wiederum erzeugte Disharmonien im Zusammenspiel. Kovac fand: „Wir haben einfach viel zu langsam Fußball gespielt.“

    Der BVB hatte Glück, dass Sporting ebenfalls ein labiles Team auf der Suche nach dem verlorenen Flow ist; ein richtig starker Gegner hätte die fehlerhaften Dortmunder in der ersten Halbzeit leicht mit zwei Treffern bestrafen können und das kleine Wunder nach der Pause unmöglich gemacht.

    Was genau die Verwandlung auslöste, konnte später aber niemand erklären. „Ich habe irgendwie das Gefühl, in der Champions League spielen wir befreiter auf“, mutmaßte Emre Can, was aber auf die erste Halbzeit ebenso wenig zutraf wie auf das verlorene Duell in Bologna im Januar, in dessen Folge Nuri Sahin entlassen wurde. Kovac hatte in der Halbzeit mehr Mut und eine Erhöhung des Balltempos gefordert, vor allen Dingen ist aber irgendetwas in den Köpfen passiert.

    Während zuletzt von allen Seiten auf das Team eingeprügelt wurde und sich womöglich mancher Spieler selber schämt und Vorwürfe macht, richtet der neue Trainer die Aufmerksamkeit auf Dinge, die gute Gefühle entstehen lassen. Er habe versucht, „die Jungs mit positiven Dingen zu überraschen“, erzählte der Kroate. „Diese Mannschaft hat so viele Qualitäten, wir wollten unsere Spieler stärken.“

    Nach der schwachen Leistung gegen Stuttgart am vergangenen Wochenende riskierte er mit seiner Schönfärberei seine Glaubwürdigkeit, nun zahlte sich dieses Vorgehen aus. Die Krise der vergangenen Wochen habe ihn „schon ein bisschen bedrückt in den letzten Wochen, das ist eine Phase, die ich so noch nicht erlebt habe“, erzählte Brandt. Diese Last war seinem Spiel zuletzt anzusehen. In der zweiten Spielhälfte von Lissabon fand nicht nur der sensible Offensivspieler die Leichtigkeit, die er für gute Leistungen braucht.

    „Wir haben auch dieses Jahr schon Spiele gewonnen, wo ich nicht mit so einem guten Gefühl vom Platz gegangen bin“, sagte Groß. Denn der Sieg von Lissabon ist nicht erzwungen worden, vielmehr war diese zweite Halbzeit umweht von einem Gefühl der Befreiung auf unterschiedlichen Ebenen: Er stabilisiert den Glauben an die Arbeit mit Kovac, zeigt, dass die Mannschaft Wege aus der Krise finden kann und zwar nicht durch Kampf und Hingabe, sondern spielerisch.

    „Am meisten hoffe ich, dass Selbstbewusstsein, Leichtigkeit und Selbstverständnis wiederkommen, bei vielen Spielern, bei mir natürlich auch“, sagte Brandt. „Das schaffst du zwar nicht in einem Spiel, aber es ist ein Schritt dahin zurück.“ Am Samstag (15.30 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Bundesliga und bei Sky) steht eine Partie in Bochum an, wo die erstaunliche Verwandlung des BVB wahrscheinlich mit gemischten Gefühlen verfolgt wurde.



    Source link

  • Über 4.400 Anklagen von der AfD

    Über 4.400 Anklagen von der AfD


    “Dieser braune Mist”

    Ex-Frankfurt-Boss: “Habe über 4.400 Anklagen von der AfD”

    16.02.2025 – 23:06 UhrLesedauer: 1 Min.

    Peter Fischer: Der Unternehmer war über zwei Jahrzehnte lang Präsident von Eintracht Frankfurt.Vergrößern des Bildes

    Peter Fischer: Der Unternehmer war über zwei Jahrzehnte lang Präsident von Eintracht Frankfurt. (Quelle: IMAGO/osnapix / Hirnschal/imago-images-bilder)

    Der langjährige Klubchef der Eintracht äußert sich bei einer Veranstaltung zu seinem Kampf gegen Rechts – und erhält besonders für eine Äußerung großen Applaus.

    Er ist bekannt für seine politischen Statements, nahm noch nie ein Blatt vor den Mund – besonders im Kampf gegen Rechtsextremismus und die AfD. Nun hat Peter Fischer, der frühere Vereinspräsident von Bundesligist Eintracht Frankfurt, mit einer erneut klaren Positionierung und einer Aussage Aufsehen erregt. Dies berichtet die “Bild”.

    Demnach habe der 68-Jährige an einer Demonstration der Christopher-Street-Day-Bewegung in Frankfurt teilgenommen – und für eine Rede großen Applaus von den fast 20.000 Teilnehmern erhalten. Fischer bezeichnete die in Teilen gesichert rechtsextreme AfD als “dieser braune Mist” und forderte die Gesellschaft zum Handeln auf, rechten Strömungen entgegenzuwirken: “Setzt ein klares Zeichen in dieser Stadt!”

    Mehr noch: Fischer erklärte auch unter dem Jubel der Zuschauer, er habe “mittlerweile über 4.400 Anklagen von der AfD. Ich bin nicht stolz drauf, aber mir werfen diese Penner vor, dass ich gegen ihre Lügen kämpfe.” Fischer kündigte an: “Sie werden keinen Prozess gewinnen.” Seinen Auftritt auf der Demonstration schloss er mit einem emotionalen “Ich liebe Euch.”

    Fischer, der von 2000 bis 2024 Präsident der Hessen war und den DFB-Pokalsieg 2018 sowie den Europa-League-Erfolg 2022 miterlebte, hatte sich schon in der Vergangenheit mit klaren Statements deutlich geäußert. Für seine Erklärung in einem Interview mit der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” im Jahr 2017, nach dem er keine AfD-Mitglieder bei der Eintracht haben wolle, erntete der Unternehmer viel Zuspruch.



    Source link

  • Schlägt Borussia Dortmund wieder in der Bundesliga zu? Erste…

    Schlägt Borussia Dortmund wieder in der Bundesliga zu? Erste…


    Borussia Dortmund erlebt in der Bundesliga eine enttäuschende Saison. Schon jetzt ist klar, dass im Sommer einiges passieren dürfte, um die Qualität, aber auch die Mentalität des Kaders aufzufrischen. Kein Wunder, dass bereits jetzt erste Gerüchte aufkommen.

    In den vergangenen Jahren bediente sich Borussia Dortmund (hier mehr lesen) gerne bei anderen Vereinen aus der Bundesliga, holte Spieler wie Felix Nmecha, Serhou Guirassy oder Waldemar Anton. Kommt in Kürze etwa auch ein Spieler von Union Berlin dazu?

    Borussia Dortmund: Interesse an Hollerbach?

    Benedict Hollerbach hat in den letzten Jahren einen steilen Aufstieg hingelegt. 2023 war er ein relativ unbeschriebenes Blatt, dann explodierten seine Leistungen in der Relegation. Mit drei Toren in Hin- und Rückspiel schoss er Wehen Wiesbaden wieder in die 2. Liga – und machte Vereine aus dem Oberhaus auf sich aufmerksam. Union Berlin erhielt letztlich den Zuschlag.

    +++ BVB-Fans staunen Bauklötze! Ex-Star vollzieht irren Wandel +++

    Dem großen Sprung von der 3. Liga in die Bundesliga zollte er zunächst Tribut. Seine Torquote ist seither längst nicht mehr so überragend wie in Wiesbaden. Zuletzt machte er mit einem Doppelpack gegen Hoffenheim wieder auf sich aufmerksam.

    Und zack, kommen Gerüchte um ein angebliches Interesse von Borussia Dortmund ans Tageslicht. Laut des spanischen Portals „fichajes.net“ befasse sich der BVB mit einer möglichen Verpflichtung des Stürmers.

    Günstige Alternative

    Angeblich sehe man Hollerbach bei der Borussia als „interessante Alternative“ für den Sturm, weil der 23-Jährige auch als hängende Spitze spielen könne. Ob und wenn ja, wie viel Wahrheit diesem Gerücht beizumessen ist, bleibt allerdings höchst fraglich.


    Noch mehr Nachrichten liest du hier:


    Denn den vermutlich einzigen Vorteil, den Hollerbach für den BVB aktuell mitbringen würde, ist, dass er eine sehr günstige Alternative wäre. Bereits vergangenen Sommer hat man für 30 Millionen Euro Maximilian Beier verpflichtet, der ein ähnliches Profil mit sich bringt – bisher bei Borussia Dortmund aber selten als hängende Spitze agierte. Ob man da gleich noch mehr Geld in eine Position steckt, die nur selten bespielt wird, ist daher aktuell zweifelhaft.



    Source link

  • Schreckliche Bilder in der Bundesliga: Schwer verletzte Fans…

    Schreckliche Bilder in der Bundesliga: Schwer verletzte Fans…


    Eintracht Frankfurt bleibt auf Champions-League-Kurs: Die SGE schlägt Holstein Kiel souverän mit 3:1. Doch beim Schlusspfiff war nichts wie üblich.

    Der Jubel bei Eintracht Frankfurt über den nächsten Schritt in Richtung Champions League fiel verhalten aus, die Fans schwiegen größtenteils, und auch auf die sonst dröhnend laute Musik verzichtete die Stadionregie. Nicht das 3:1 (2:0) gegen Holstein Kiel stand im Mittelpunkt, sondern die Sorge über zwei schwer verletzte Zuschauer.

    Fan stürzt aus dem Mittelrang auf Zuschauergruppe

    „Ein Fan in der Nordwestkurve hat sich bei einem Sturz verletzt“, sagte der Stadionsprecher in Frankfurt durch. Später wurde klar: Der Fan war aus dem Mittelrang auf eine Zuschauergruppe im Unterrang gestürzt. Dabei erlitten zwei Personen so schwere Verletzungen, dass sie ins Krankenhaus mussten. Zwei weitere wurden leichter verletzt. Aus Respekt für die verunfallten Zuschauer war es weitgehend still geblieben – dabei hätten die Frankfurter aus sportlicher Sicht allen Grund zur Freude. „Das bedrückt einen natürlich schon, wenn man sowas mitbekommt“, sagte Eintracht-Trainer Dino Toppmöller nach der Partie und schickte Genesungswünsche in Richtung der Verletzen.


    Die WochenMOPO – ab Freitag neu und überall, wo es Zeitungen gibt!
    Diese Woche u.a. mit diesen Themen:

    • Ticket-Wut auf dem Kiez: Riesenärger um das legendäre „Pulverfass”
    • Rot-Schwarz? Warum nicht! CDU-Chef Therings überraschende Aussagen beim MOPO-Besuch
    • Paare erzählen: Das Geheimnis unserer Liebe
    • Große Rätselbeilage: Knobelspaß für jeden Tag
    • 20 Seiten Sport: So ticken die jungen Macher des HSV
    • 20 Seiten Plan7: Die besten Kultur-Events der Woche


    Die SGE baute ihren Vorsprung auf Verfolger RB Leipzig auf fünf Zähler aus. Auf Rang fünf – den ersten Platz, der nicht zur Königsklasse reicht – beträgt das Polster sogar sechs Punkte. Kiel dagegen beendete den 22. Spieltag als Tabellenletzter. 

    Eintracht-Torhüter Trapp: „Ein sehr souveräner Auftritt“

    „Wir versuchen, uns in alles reinzuschmeißen. Der Plan des Trainers passt immer“, sagte Kiels Torschütze Finn Porath bei DAZN. Gäste-Torhüter Thomas Dähne befand: „Es wäre mehr drin gewesen.“ Zufrieden äußerte sich Kevin Trapp: „Im Großen und Ganzen war es ein sehr souveräner Auftritt, wie wir es uns vorgestellt haben“, sagte der Eintracht-Schlussmann: „Wir wussten, dass Kiel trotz des Tabellenstandes keine Mannschaft ist, die wir aus dem Stadion schießen.“ Momentan sehe „alles schön aus“.

    Frankfurt beendete seine Unentschieden-Serie durch Tore von Hugo Larsson (18.), Tuta (37.) und Youngster Can Uzun (60.), Dähne parierte noch einen Handelfmeter von Hugo Ekitiké (45., nach Videobeweis). Kiel verkürzte durch Porath (73.).

    Dähne ersetzt erkälteten Weiner im Holstein-Tor

    Frankfurts Trainer Dino Toppmöller musste wie befürchtet auf den angeschlagenen Ellyes Skhiri verzichten, für ihn begann im Mittelfeld Oscar Højlund. Auch Nationalspieler Robin Koch fehlte wegen seiner Schulterverletzung. Schlimmer traf es Marcel Rapp, dem Kieler Trainer fehlten sieben Spieler. Im Tor musste der erkältete Stammkeeper Timon Weiner passen, Dähne startete. 

    Die Gastgeber rissen das Ruder schnell an sich. Den ersten Schuss aus aussichtsreicher Position setzte Ekitiké daneben (13.), wenige Augenblicke später parierte Dähne stark gegen den Franzosen (14.). Die Frankfurter wurden zielstrebiger, der gut herausgespielte Führungstreffer durch Larsson fiel folgerichtig. 

    Tuta und Uzun entscheiden das Spiel – Ekitiké vergibt

    Kiel entkam der Frankfurter Dominanz kaum. Der starke Nathaniel Brown (24.) verpasste mit seinem Pfostenschuss das 2:0 haarscharf. Das dauernde Anlaufen belohnte dann Tuta, der nach einer verlängerten Flanke am zweiten Pfosten völlig frei stand und einschob. 

    Es folgte ein Strafstoß mit Ansage: Ein Handspiel von Ivan Nekic sah sich Schiedsrichter Robert Hartmann noch mal an, nach Ansicht der Bilder erklärte er seine Entscheidung per Durchsage, gab Strafstoß – doch Ekitiké vergab gegen Dähne kläglich. 

    Das könnte Sie auch interessieren: Ex-St. Pauli-Stürmer stürzt Real ins Unglück – Bellingham verliert die Nerven

    Die Eintracht verwaltete das Ergebnis und setzte bei viel Ballkontrolle gelegentlich offensive Akzente, ohne jedoch klare Möglichkeiten zu kreieren. Das spielfreudige Offensivtalent Uzun nutzte einen Fehlpass im Spielaufbau von David Zec eiskalt zur Entscheidung. (sid/mp)



    Source link