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  • Der Sport-Tag: Bericht: Premier-League-Klub plant

    Der Sport-Tag: Bericht: Premier-League-Klub plant



    Der Sport-Tag

    Bericht: Premier-League-Klub plant 100-Millionen-Euro-Angebot für BVB-Star

    Übereinstimmenden Medienberichten zufolge würde der BVB gerne 90 bis 100 Millionen Euro Ablöse für Jamie Gittens kassieren. In einer ansonsten desolaten Saison ist der englischen Offensivakteur noch einer der Lichtblicke. FC Arsenal, Manchester United, FC Chelsea und FC Bayern sollen an dem 20-Jährigen interessiert sein.

    Mit Tottenham Hotspur stieg zuletzt ein weiterer Top-Klub aus der Premier League in den Poker um den Flügelflitzer an, den das Online-Portal “GiveMeSport” gar als “Bieterkrieg” bezeichnete. Nun legte die “Bild” nach und vermeldet, dass die Spurs auf eine Sommer-Verpflichtung von Gittens drängen. Demnach sei das Interesse in Nordlondon an dem Youngster so groß, dass man auch bereit sei, die geforderten 100 Millionen Euro für den schnellen Linksaußen zu begleichen. Der Klub wolle an diese finanzielle “Schallmauer” herangehen, heißt es in dem Bericht des Boulevardblattes weiter.

    Allerdings drohe Tottenham ein “Wettbieten” mit den finanziell besser aufgestellten FC Arsenal und FC Chelsea, so die “Bild”. Das Team von der White Hart Lane müsse daher möglicherweise gar “über die finanzielle Schmerzgrenze” hinausgehen. Für Gittens werde man dies aber wohl tun, heißt es.

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  • Kapitän Svanberg, der smarte Schwede: Hasenhüttls Wahl

    Kapitän Svanberg, der smarte Schwede: Hasenhüttls Wahl



    Und der Vertreter von Kapitän Maximilian Arnold heißt: Mattias Svanberg. Wolfsburgs Trainer Ralph Hasenhüttl wählte mit Weitsicht aus.

    Schuss vom Chef: Mattias Svanberg (li.) trug gegen Stuttgart (hier Chris Führich) erstmals die Wolfsburger Kapitänsbinde.


    Schuss vom Chef: Mattias Svanberg (li.) trug gegen Stuttgart (hier Chris Führich) erstmals die Wolfsburger Kapitänsbinde.

    IMAGO/Eibner


    Mattias Svanberg muss kurz überlegen, ob er überhaupt schon mal die Binde getragen habe. Ja, erinnert er sich, in der schwedischen U 21 war dies ab und an mal der Fall. Nun aber ist es noch mal was anderes. Fremdes Land, Bundesliga, nach zweieinhalb Jahren in Wolfsburg machte der 26-Jährige am Samstag in Stuttgart (2:1) den nächsten Schritt. Kapitän des VfL, Vertreter des verletzten Maximilian Arnold. “Das bedeutet etwas”, sagt Svanberg, für den es ein perfekter Tag wurde. Die Binde am Arm, “dazu der Sieg, das macht mich noch stolzer”.


    Am Donnerstag hatte Trainer Ralph Hasenhüttl noch nicht verraten wollen, wem er das kleine Stück Stoff in Regenbogenfarben gibt, am Freitag schließlich informierte er erst denjenigen, für den schon im Vorfeld viel gesprochen hatte. Kapitän Svanberg, der mittlerweile exzellentes Deutsch spricht, der sich in den vergangenen Jahren als Teamplayer schlechthin präsentierte, wenngleich er sportlich auch aufgrund von Verletzungen noch nicht den Status des Unantastbaren erlangt hat.


    Er ist ein sehr smarter Junge, der viele Fragen stellt, sich enorm verbessert hat, der in der ganzen Mannschaft enorm angesehen ist.


    Wolfsburg Trainer Ralph Hasenhüttl über Co-Kapitän Mattias Svanberg


    Warum Svanberg? Gleich zwei Punkte sprachen für den Schweden. “Er ist ein sehr smarter Junge, der unglaublich viele Fragen stellt, sich enorm verbessert hat, der in der ganzen Mannschaft enorm angesehen ist”, begründet Hasenhüttl seine Wahl und streicht noch einmal die “Mentalität, Professionalität und Smartness” seines Mittelfeldspielers hervor.


    Außerdem musste der Trainer mit Weitsicht wählen, offenbar geht er fest davon aus, das Kapitän Arnold aufgrund seiner Innenbandverletzung mindestens auch noch am Samstag (15.30 Uhr, LIVE! bei kicker) im Heimspiel gegen den VfL Bochum ausfallen wird. Das sprach gegen den Kandidaten Yannick Gerhardt, der in Stuttgart den gelbgesperrten Joakim Maehle erfolgreich vertrat, gegen Bochum aber voraussichtlich wieder auf die Bank muss. Und das sprach sowieso gegen den im Sommer von Hasenhüttl zum offiziellen Stellvertreter des Mannschaftsführers gemachten Sebastiaan Bornauw, der seinen Stammplatz verloren hat.

    Hasenhüttl “brauchte einen Spieler, der möglicherweise noch ein bisschen länger Kapitän ist”


    Und so traf der Trainer die “relativ klare Entscheidung” zugunsten Svanbergs. Der Box-to-Box-Spieler, der Stratege, der in Stuttgart nicht nur Arnolds Binde übernahm, sondern erstmals auch dessen Rolle als Sechser. Und das womöglich noch für weitere Spiele. Die Wahl, so Hasenhüttl, war auch “der Tatsache geschuldet, dass ich einen Spieler brauchte, der möglicherweise noch ein bisschen länger Kapitän ist”.


    Eine sichtbar gemachte Führungsrolle, die Ex-Boss Marcel Schäfer, der Svanberg im Sommer 2022 für rund neun Millionen Euro vom FC Bologna verpflichtet hatte, dem Spieler perspektivisch schon länger zugetraut hatte. Weil der Schwede vorangeht, uneitel ist, seine Interessen unter die der Mannschaft stellt. Und der auf dem Rasen, wenn er fit ist, ein Unterschiedsspieler sein kann.

    Svanberg übernahm die Binde und die Rolle Arnolds


    In Stuttgart musste sich der schwedische Nationalspieler (35 Einsätze) erst einmal zurechtfinden in neuer Rolle als alleiniger Sechser, er erfüllte die Aufgabe aber zur vollen Zufriedenheit des Trainers. “Er war ganz wichtig für uns, hat es sehr gut gemacht, hat die Rolle so ausgefüllt, wie ich es mir gewünscht habe”, lobt Hasenhüttl. Auch wenn Svanberg wie auch Aster Vranckx, der auf dessen eigentlicher Position als Achter neu ins Team kam, hier und da “mal leiden” musste.




    Für den neuen Sechser sei es “nicht schwer, aber ein bisschen anders” gewesen. Der größte Unterschied: “Ich muss defensiv aufpassen, kann nicht immer nach vorne laufen.” Mindestens gegen Bochum dürfte Svanberg sowohl Rolle als auch das Kapitänsamt von Routinier Arnold übernehmen. Sobald der wieder zurückkehrt, sind die Rollen aber klar verteilt. Das streicht auch der neue Stellvertreter heraus: “Wenn Maxi zurück ist, dann ist er unser Kapitän. Er ist ein super Kapitän.”



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  • Der Sport-Tag bei ntv.de am Montag, dem 17. Februar 2025

    Der Sport-Tag bei ntv.de am Montag, dem 17. Februar 2025


    Der frühere Tour-de-France-Sieger Geraint Thomas hört am Saisonende auf. Das gab der 38-jährige Waliser in den Sozialen Medien bekannt. “Ich dachte, es wäre an der Zeit, es offiziell zu machen. Ja, dies wird mein letztes Jahr im Peloton sein”, schrieb Thomas. Sein Vertrag bei Ineos Grenadiers läuft nach der Saison aus, bereits bei seiner letzten Verlängerung hatte Thomas angedeutet, sich Ende 2025 zurückziehen zu wollen.

    Geraint Thomas auf dem Weg zum Tour-Sieg 2018. Geraint Thomas auf dem Weg zum Tour-Sieg 2018.

    Geraint Thomas auf dem Weg zum Tour-Sieg 2018.

    (Foto: imago/Belga)

    “Es war kein schlechter Lauf, oder? Nicht einmal in meinen kühnsten Träumen hätte ich mir vorgestellt, 19 Jahre lang Profi zu sein. Ich werde noch viel Zeit zum Nachdenken haben, aber vorher muss ich mich auf einige große Rennen vorbereiten”, erklärte der Tour-Sieger von 2018 weiter.

    Für sein Team Ineos-Grenadiers wolle er bei der diesjährigen Großen Schleife eine “unterstützende Rolle” spielen und “vielleicht versuchen, eine Etappe zu gewinnen”, sagte er der BBC. Vor allem aber wolle er “das Rennen einfach genießen”. Thomas feierte seine ersten Erfolge auf der Bahn, 2008 und 2012 gewann er jeweils Olympiagold in der Mannschaftsverfolgung. Auf der Straße gewann er neben der Tour de France 2018 unter anderem je einmal die Tour de Suisse, das Critérium du Dauphiné, die Tour de Romandie und Paris-Nizza.



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  • Podcast: Werder Bremen steckt in der Ergebnis-Krise

    Podcast: Werder Bremen steckt in der Ergebnis-Krise


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    In der neuen NachspielDEICH-Folge analysieren Host Alexandra von Lingen und DeichStube-Reporter Malte Bürger die 1:3-Niederlage des SV Werder Bremen gegen die TSG Hoffenheim und sprechen über die Gründe für die aktuelle Ergebnis-Krise!
    In der neuen NachspielDEICH-Folge analysieren Host Alexandra von Lingen und DeichStube-Reporter Malte Bürger die 1:3-Niederlage des SV Werder Bremen gegen die TSG Hoffenheim und sprechen über die Gründe für die aktuelle Ergebnis-Krise! © DeichStube

    Eine neue Folge NachspielDEICH ist da! In der 72. Podcast-Episode analysieren Host Alexandra von Lingen und DeichStube-Reporter Malte Bürger die 1:3-Niederlage des SV Werder Bremen gegen die TSG Hoffenheim und sprechen über den erneut schwachen Auftritt der Grün-Weißen und die Gründe für die aktuelle Ergebnis-Krise!

    Bremen – Trotz einer frühen 1:0-Führung hat der SV Werder Bremen das Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim mit 1:3 (1:2) verloren. Die Bremer gewannen damit nur eine ihrer letzten sieben Bundesliga-Partien. In der neuesten Folge vom NachspielDEICH-Podcast sprechen Host Alexandra von Lingen und DeichStube-Reporter Malte Bürger über die erneut erschreckend schlechte Leistung der Bremer. Warum kann Werder aktuell nicht an die guten Leistungen aus der Hinrunde anknüpfen? Was sind die Gründe für die aktuelle Ergebnis-Krise? Wiegen die Ausfälle von Führungsspielern wie Kapitän Marco Friedl und Jens Stage vielleicht zu schwer? Und was ist eigentlich mit der Offensive um Marvin Ducksch los? Außerdem: Werder läuft in nahezu jedem Bundesliga-Spiel weniger als der Gegner – woran liegt das? Und: Was muss jetzt am Osterdeich passieren, damit Werder in die Erfolgsspur zurückkehrt? Jetzt die neue Podcast-Folge hören!

    Spotify: Hier Folge 72 des Werder Bremen-Podcasts NachspielDEICH bei Spotify hören!

    Apple-Podcasts: Hier Folge 72 des Werder Bremen-Podcasts NachspielDEICH bei apple/iTunes hören!

    DeichStube-Podcast: Das ist NachspielDEICH – die Werder Bremen-Analyse

    NachspielDEICH ist ein Fußball-Podcast der DeichStube. Host Alexandra von Lingen spricht nach jedem Bundesliga-Spiel des SV Werder Bremen mit dem Reporter der DeichStube, der das Match der Grün-Weißen live im Stadion verfolgt hat. Furiose Werder-Siege, bittere Pleiten und alles, was dazwischen liegt – NachspielDEICH geht in die Analyse!

    Und die Werder-Fans können mitmachen: Schickt Eure Fragen nach den Spielen als Text- oder Sprachnachricht an die 0160 98218884 – und die Werder-Analyse NachspielDEICH liefert die Antworten. Neue Folgen gibt es ab sofort immer am Tag nach der Werder-Partie überall, wo es Podcasts gibt.



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  • Mathys Tel in der Premier League: Karrieresprung mit Risiko

    Mathys Tel in der Premier League: Karrieresprung mit Risiko


    Mathys Tel wirkte nach seinem Einstand für Tottenham Hotspur in der Premier League entkräftet. Der junge Offensivspieler, der vor zwei Wochen auf Leihbasis bis Saisonende vom FC Bayern nach Nord-London gewechselt ist, lag nach Abpfiff der Partie gegen Manchester United am Sonntagabend rücklings auf dem Rasen. Ähnlich erging es auf der Gegenseite seinem in der Hocke sitzenden Angriffskollegen Joshua Zirkzee. Auch der Niederländer hatte bei den Bayern unter Vertrag gestanden, ehe er über eine Station beim FC Bologna für 42 Millionen Euro fest zu Manchester United übersiedelte. Beide müssen sich an das Spieltempo und die Intensität in der Eliteliga auf der Insel offensichtlich noch gewöhnen.

    Sowohl Tel, 19, als auch Zirkzee, 23, sind von ihren stark kriselnden Vereinen verpflichtet worden, um mit Toren möglichst sofort die schlechten Bilanzen zu verbessern. Nach dem direkten Aufeinandertreffen der beiden jungen Torjäger lässt sich resümieren, dass diese gewagte Kalkulation bisher nicht richtig aufgegangen ist. Mehrmals hatte der als Mittelstürmer agierende Tel die Gelegenheit, für die Spurs zu treffen, vergab aber seine Chancen – wie Zirkzee vor dem anderen Tor. Der Niederländer köpfelte den Ball in der zweiten Halbzeit nach einer Flanke frei aus kurzer Distanz am Ziel vorbei. Es war Manchester Uniteds beste Möglichkeit. „Den muss er machen!“, stöhnte Sky-Kommentator Gary Neville entnervt, der in seiner Profikarriere achtmal den Meistertitel mit United gewonnen hatte. Letztlich entschied das Match Routinier James Maddison per Abstauber zum 1:0 für Tottenham in der 13. Minute.

    SZ PlusFC Bayern in Leverkusen

    :Der Meisterfavorit findet seinen Meister

    Beim 0:0 in Leverkusen erlebt der FC Bayern Szenen, wie man sie von dieser Elf lange nicht mehr sah. Obwohl die Münchner ihren Vorsprung verteidigen, wirft das Spiel die Frage auf, ob sie gerade wirklich Deutschlands beste Fußballmannschaft sind.

    Trotz des Bemühens von Tel und Zirkzee im Angriff zeigte das Spiel, vor welcher Herausforderung bei der Akklimatisation die beiden Hochveranlagten in der Premier League stehen: Im jungen Alter fehlt es ihnen auf Spitzenniveau an Effektivität, Durchsetzungsvermögen und Robustheit. Sie taten sich schwer in den Zweikämpfen mit den gegnerischen Abwehrrecken. Und auch in der Defensive gelangen ihnen kaum Balleroberungen.

    Unter den besten Torschützen der Insel ist nur Cole Palmer jünger als 24 Jahre

    Die Situation der Talente findet ihren Ausdruck auch in der Rangordnung in der englischen Torschützenliste. Unter den besten zehn Schützen findet sich zurzeit nur ein Profi unter 24 Jahren: der Ausnahmekicker Cole Palmer vom FC Chelsea. Alle anderen haben sich in den vergangenen Jahren schrittweise in der Premier League etabliert. In der Regel verpflichten die Großvereine der Insel auf dieser wichtigen Position bereits bewährte Kräfte: So war es zuletzt bei Spielern wie Erling Haaland (Manchester City), Alexander Isaak (Newcastle United) und Nicolas Jackson (FC Chelsea). Sie hatten jeweils bei anderen Klubs der europäischen Topligen beachtliche Torquoten erzielt. Dadurch verkleinerte sich für sie der Leistungssprung in die Premier League.

    Im Vergleich dazu hat sich die Laufbahn von Tel und Zirkzee anders entwickelt. Für Tel ging es ohne nennenswerte Profierfahrung im Sommer 2022 direkt zum FC Bayern, dort kam er allenfalls als Ersatzmann zum Einsatz. Der Franzose war in München gewissermaßen der Nachfolger des einstigen Perspektivspielers Zirkzee, der sich damals trotz einiger Leihstationen und mehrerer Anläufe keinen Startelfplatz beim deutschen Rekordmeister erspielen konnte. Um Spielpraxis zu sammeln, zog er in die italienische Serie A weiter, wo er auch nur mäßige 13 Tore in 58 Pflichtspielen bewerkstelligte. Trotzdem holte ihn United, in der Hoffnung, er würde in England durchstarten.

    Mit den frühen Wechseln zu Tottenham und Manchester könnten sich Tel und Zirkzee nicht unbedingt einen Gefallen getan haben. Ohne eigene Stabilität in den Leistungen sind sie der Bürde ausgesetzt, sich bei Klubs in unruhigem Umfeld im Fokus des öffentlichen Interesses entwickeln zu müssen. Erschwerend kommt der interne Konkurrenzkampf hinzu, außerdem ein bisweilen auftretender Mangel an Geduld der Klubs mit den Spielern. Die Fallhöhe für Tel und Zirkzee ist daher gewaltig – wobei sie angesichts der Tabellenlage von Tottenham Hotspur (Platz 12) und Manchester United (Platz 15) entgegenhalten könnten, dass beide Vereine gerade wie ein Sprungbrett für Talente anmuten.



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  • BVB bekommt im Bellingham-Poker Konkurrenz aus der

    BVB bekommt im Bellingham-Poker Konkurrenz aus der


    Der Name Bellingham besitzt in Dortmund immer noch einen guten Klang. Jude Bellingham (21) versetzte Verein und Fans drei Jahre lang in Verzückung. Nach 132 Spielen mit 49 Torbeteiligungen wechselte er im Sommer 2023 für 113 Millionen Euro zu Real Madrid. Nun könnte sein zwei Jahre jüngerer Bruder Jobe in die Fußstapfen des Ex-BVBlers treten.

    Aktuell kickt Jobe Bellingham in der zweitklassigen Championship für den AFC Sunderland. Die Black Cats liegen derzeit auf Rang vier und steuern nach acht Jahren die Rückkehr in die Premier League an. Der 19 Jahre junge Mittelfeldakteur zählt mit 28 Einsätzen sowie vier Treffern und drei Assists zu den Stützen seines Teams.

    Trotz eines Vertrages bis 2028 wird der jüngere Bellingham mit einem Wechsel zu einem anderen Klub in Verbindung gebracht. Neben Borussia Dortmund gelten auch Tottenham Hotspur und Crystal Palace als interessiert. Doch nach Informationen von Football Insider soll sich auch Bayer Leverkusen um den 19-Jährigen bemühen.

    Sunderland zum Verkauf wohl bereit

    Sollte der Aufstieg in die Premier League misslingen, sei Sunderland dem Portal zufolge nahezu gezwungen, Transfereinnahmen zu erzielen. Bellingham zählt zu den Verkaufskandidaten. Laut transfermarkt.de beträgt sein Marktwert 18 Millionen Euro. Aufgrund der starken Leistungen des U21-Nationalspielers dürfte seine Ablöse aber weit höher liegen.

    „Ich denke, Sunderland würde ihn gehen lassen, wenn sie einen guten Preis für ihn bekämen“, ist Mick Brown (74), früher Chefscout bei Manchester United und den Blackburn Rovers, überzeugt und ergänzt: „Besonders wenn sie in dieser Saison nicht aufsteigen, werden sie sich Angebote anhören.“ Brown ist sicher, dass die Vereinsverantwortlichen Jobe Bellingham gehen lassen würden, „wenn sie ein riesiges Gebot“ für ihn erhielten. Vielleicht ja aus der Bundesliga.



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  • “In der Range” von Florian Wirtz und Jamal Musiala? Stars

    “In der Range” von Florian Wirtz und Jamal Musiala? Stars


    Die Krise von Borussia Dortmund ist nicht nur, aber auch ein Mosaik aus vielen Spielertiefs.

    Das Starkreden schwächelnder Stars durch neue Trainer hat im Fußball Tradition, da wirkt der Durchschnittsspieler schnell mal wie ein Magier. Auch Niko Kovac hat in dieser Disziplin bei Borussia Dortmund ein Regal zu hoch gegriffen: Julian Brandt sei “irgendwo in der Range” von Florian Wirtz und Jamal Musiala anzusiedeln, sagte er – auf dem Niveau jener Senkrechtstarter, die unbestrittenes Weltstar-Potenzial besitzen. Und dieses auch abrufen.



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  • Ist Tommy Stroot noch der Richtige für den VfL

    Ist Tommy Stroot noch der Richtige für den VfL


    Nach dem Pokal-Aus

    Aktualisiert am 15.02.2025, 23:02 Uhr

    Nach der Pokal-Niederlage gegen Hoffenheim forderten nicht wenige Fans des VfL Wolfsburg die Entlassung von Trainer Tommy Stroot. Während eine Top-Spielerin nach der anderen Wolfsburg verlässt, sorgte auch Stroot zuletzt für Unruhe.

    Mehr News zur Bundesliga

    Im verregneten Sinsheim endete am Mittwochabend eine der außergewöhnlichsten Serien im deutschen Fußball. Nach 52 gewonnenen Spielen im DFB-Pokal verloren die Frauen des VfL Wolfsburg im Viertelfinale mit 0:1 gegen die TSG Hoffenheim – es war die erste Pokalniederlage für die Wölfinnen seit November 2013.

    Zehn Mal in Folge gewann der VfL den DFB-Pokal, nun wird eine Ära enden. Ihr sei klar gewesen, dass die Serie irgendwann einmal reißen müsse, schrieb Alexandra Popp bei Instagram, aber der Schmerz, “mein sogenanntes Baby nun ziehen lassen” zu müssen, sitze tief.

    Es war der zweite Rückschlag für die Wölfinnen innerhalb weniger Tage, durch das 0:0 in der Bundesliga beim 1. FC Köln am vergangenen Freitag wuchs der Rückstand in der Tabelle auf Eintracht Frankfurt und den FC Bayern München auf drei Punkte an.

    Stroot: Großes Ziel bleibt die Champions-League-Qualifikation

    Weshalb viele VfL-Fans nach dem Pokal-Aus ihrem Ärger bei Instagram Luft machten und in den Kommentaren die Entlassung von Trainer Tommy Stroot forderten. Die VfL-Fans, die in den letzten Jahren den Pokalsieg im Abonnement feiern durften, fürchten nun die erste titellose Saison seit 2012.

    Aber welchen Anteil hat Trainer Stroot tatsächlich daran, dass es in der Autostadt nicht mehr so rund läuft wie in den Jahren zuvor? Der 36-Jährige selbst war nach dem Abpfiff in Sinsheim bemüht, die Niederlage einzuordnen und auf die deutlich runtergeschraubten Saisonziele zu verweisen.

    “Wir wollen uns für die Champions League qualifizieren, das ist Ziel Nummer eins. Und wenn am Ende ein Titel dabei rumkommen sollte, wären wir sehr zufrieden. Das ist es, worauf wir die Saison ausgerichtet haben”, sagte Stroot bei Sky.

    Etliche Abgänge konnten nicht kompensiert werden

    Dem Trainer dürfte schon im Herbst klargewesen sein, dass eine schwierige Spielzeit bevorsteht. Mit Lena Oberdorf, Ewa Pajor und Dominique Janssen verließen drei der wichtigsten Spielerinnen Wolfsburg, sie konnten nicht gleichwertig ersetzt werden.

    Dass die Wölfinnen in der Bundesliga elf Tore weniger erzielt haben als letzte Saison zum gleichen Zeitpunkt, lässt sich vor allem durch Pajors Abgang erklären. Oberdorf und Janssen werden ebenfalls schmerzlich vermisst, die Mannschaft tritt nicht mehr so souverän und entschlossen wie früher auf. Auch fehlt die Konstanz und Selbstverständlichkeit, die die VfL-Frauen viele Jahre auszeichnete.

    Unter diesen Umständen spielt Wolfsburg eigentlich eine gute Saison, was auch Stroots Verdienst ist. In der Hinrunde wurde der FC Bayern besiegt, die Wölfinnen standen zeitweise an der Tabellenspitze. Der VfL ist nach wie vor im Titelrennen um die Meisterschaft und steht im Viertelfinale der Champions League.

    Viel mehr ist aus dem aktuellen Kader wohl nicht rauszuholen. Zumal die direkte Konkurrenz aus München, Frankfurt und Leverkusen deutliche Schritte nach vorne gemacht hat, während dem VfL Wolfsburg eine Topspielerin nach der anderen verloren geht.

    Stroot verkündete seinen Abschied – dann verlängerte er seinen Vertrag

    Daran könnte neben dem Direktor Frauenfußball Ralf Kellermann allerdings auch Stroot seinen Anteil haben. Denn der VfL Wolfsburg, der 2023 noch im Finale der Champions League stand und viele Jahre eine Top-Adresse im europäischen Frauenfußball war, gab in den letzten beiden Spielzeiten nicht immer das beste Bild ab.

    Etwa beim Hin und Her um Stroots Verbleib. Der Trainer verkündete im Mai seinen Abschied im Sommer 2025, im September änderte er dann seine Meinung und verlängerte sogar seinen Vertrag bis 2027.

    Was bedeutet, dass im Sommer 2024, als Oberdorf, Pajor und Janssen den Verein verließen, unklar war, wie es beim VfL auf der Trainerposition weitergeht. Was für mögliche Neuverpflichtungen und Vertragsverlängerungen natürlich keine gute Ausgangslage war.

    Stroot degradierte Frohms – Kellermann kritisierte Brand

    Auch die Verträge von Torhüterin Merle Frohms und Offensivspielerin Jule Brand laufen in diesem Sommer aus, beide werden den Verein verlassen. Dass Frohms, die viele Jahre ein starker Rückhalt für die Wölfinnen war, zuletzt zur Ersatztorhüterin degradiert wurde, begründete Stroot mit rein sportlichen Gründen.

    Man kann aber sicherlich darüber diskutieren, ob es in der entscheidenden Phase der Saison eine gute Idee ist, diese Baustelle im Tor aufzumachen und für Unruhe zu sorgen.

    Was auch für die Art und Weise gilt, wie Kellermann Brand im Herbst 2023 öffentlich kritisierte. Die Nationalspielerin wird nun wohl zu einem internationalen Top-Klub wechseln und dort die nächsten Schritte ihrer Karriere gehen.

    Der Umbruch in Wolfsburg wird zur Mammut-Aufgabe

    Potenziellen Neuzugängen wird sicherlich nicht entgehen, dass eine Spielerin nach der anderen Wolfsburg verlässt. Und dass sich die aktuellen Leistungsträgerinnen wie Popp, Marina Hegering und Svenja Huth im Herbst ihrer Karriere befinden. Der Umbruch, der beim VfL gemeistert werden muss, dürfte eine Mammut-Aufgabe werden.

    Zunächst einmal steht aber am Sonntag das enorm wichtige Spiel gegen Eintracht Frankfurt (16:45 Uhr) an, das entscheidend für den weiteren Saisonverlauf wird. Mit einem Sieg wären die Wölfinnen wieder mitten drin im Meisterrennen, bei einer Niederlage könnte sogar die Champions-League-Qualifikation in Gefahr geraten.

    Auch für Tommy Stroot ist das Spiel deshalb von großer Bedeutung. Falls Wolfsburg verlieren sollte, würde die Kritik an ihm sicherlich noch lauter werden.

    Verwendete Quellen

    JTI zertifiziert
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  • So viel Geld kostet Werder Bremen der Umbau!

    So viel Geld kostet Werder Bremen der Umbau!


    1. DeichStube
    2. News

    Entwurf für den neuen Fußball-Campus: So könnte das Herzstück von Werder Bremens Leistungszentrum aussehen.
    Entwurf für den neuen Fußball-Campus: So könnte das Herzstück von Werder Bremens Leistungszentrum aussehen. © Werder Bremen

    Beim SV Werder Bremen startet der Umbau des Leistungszentrums. Wie die ersten und nächsten Schritte aussehen und was der neue Gebäudekomplex kostet.

    Bremen – Die ersten Bagger rollen, es geht los: Der SV Werder Bremen hat zum Wochenstart mit den Baumaßnahmen für die Modernisierung des Leistungszentrums (LZ) begonnen. Um die geplante umfangreiche Sanierung der Gebäude am „Stadion Platz 11“ zu ermöglichen, wird für den Zeitraum der Arbeiten auf dem Parkplatz P2 unmittelbar am Weserstadion eine Ersatzeinrichtung aus Containern errichtet. Die Anlage wird nun in einem ersten Schritt aufgebaut und soll bis Ende März bezugsfertig sein.

    Modernisierung von Werder Bremens Leistungszentrum: Die Kosten für den neuen Gebäudekomplex

    In den Containern sollen dann die Platzwarte, Physiotherapeuten, Athletiktrainer und Mitarbeiter des Frauen- und Mädchenfußballs sowie des LZ unterkommen, damit ab Anfang April mit den Baumaßnahmen an „Platz 11“ sowie den Trainingsplätzen begonnen werden kann. Wie der SV Werder Bremen am Mittwoch bekanntgab, wird die Ersatzanlage dann Platz für Funktionsräume, Kabinen, Besprechungsräume, eine Wäscherei und ein Lager für Trainings- und Spielmaterialien bieten.

    In einer Sondersitzung des Beirats Östliche Vorstadt haben die Norddeutschen nun zudem die konkreten Pläne für den Umbau des Leistungszentrums (Baubeginn im April) sowie die Errichtung des Fußballcampus, die voraussichtliche im Herbst starten soll, präsentiert. Für diesen will der SV Werder Bremen zunächst seine Sporthalle und ein benachbartes Gebäude abreißen lassen. Danach soll an Platz 12 der Campus entstehen, den Werder-Geschäftsführer Tarek Brauer als „Herzstück für die Nachwuchsarbeit“ beschreibt. Die beiden geplanten Gebäude sollen durch eine Brücke miteinander verbunden werden. Der Komplex mit Umkleidekabinen und Sanitäranlagen wird dann vom LZ sowie dem Frauen- und Mädchenfußball genutzt. In der Beiratssitzung erhielt das Bauvorhaben breite Zustimmung: 14 von 15 Mitgliedern stimmten dafür. Die Fertigstellung ist für 2027 geplant. Die Kosten des Projekts sollen zwischen 22 und 23 Millionen Euro liegen.

    Werder Bremens U23 im Liveticker gegen den Hamburger SV: Verfolgt das Nordderby zum Regionalliga-Re-Start!

    Rund um das „Stadion Platz 11“ am Weserstadion finden bald Umbauten statt: Der SV Werder Bremen beginnt mit der Sanierung des Leistungszentrums.
    Rund um das „Stadion Platz 11“ am Weserstadion finden bald Umbauten statt: Der SV Werder Bremen beginnt mit der Sanierung des Leistungszentrums. © gumzmedia

    Umbau bei Werder Bremens Leistungszentrum beginnt – zur Freude von Tarek Brauer

    Auf der Bezirkssportanlage „Platz 11“ wird innerhalb der existierenden Gebäudewände ebenfalls einiges passieren. Für den Leistungsfußball sind neue Kabinentrakte, Sanitäranlagen und Physiobereiche vorgesehen. Darüber hinaus soll es einen Raum für Pressekonferenzen sowie eine Mixed Zone geben. Auch der Amateurbereich soll in dem Komplex untergebracht werden. Dem Breiten- und Schulsport stehen laut Plan künftig fünf Kabinen zur Verfügung.

    „Wir freuen uns sehr, dass es nun endlich beginnt und die ersten Maßnahmen umgesetzt werden“, erklärt Tarek Brauer als Geschäftsführer des SV Werder Bremen, der die Infrastrukturprojekte des Clubs verantwortet, in einer Vereinsmitteilung. „In den kommenden Jahren werden wir mit der umfangreichen Modernisierung der Spielstätte ‚Platz 11‘, der Neuordnung und Sanierung unserer Trainingsplätze und schlussendlich mit dem Neubau unseres Fußball-Campus wichtige Veränderungen in unserer Werder-Infrastruktur in der Pauliner Marsch erleben, die nicht nur erfolgskritisch für unser Leistungszentrum und den Mädchen- und Frauenfußball sind, sondern auch dem Breitensport zugutekommen.“ (mwi)



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  • So lief der Sieg in Leverkusen!

    So lief der Sieg in Leverkusen!


    1. DeichStube
    2. Werder-Frauen

    Werder Bremen gegen Bayer Leverkusen - Frauen-DFB-Pokal-Viertelfinale im Liveticker: Werder feiert das Tor zum 1:0 von Larissa Mühlhaus.
    Werder Bremen gegen Bayer Leverkusen – Frauen-DFB-Pokal-Viertelfinale im Liveticker: Werder feiert das Tor zum 1:0 von Larissa Mühlhaus. © IMAGO/Oliver Baumgart

    Die Frauen des SV Werder Bremen im Liveticker gegen Bayer 04 Leverkusen. Alle Tore, Highlights und Infos zum DFB-Pokal-Viertelfinal-Spiel heute live im Live-Ticker. Endergebnis: 1:0 für Werder.

    Zum Weiterlesen: Historisches Halbfinale! Werder-Frauen kicken Leverkusen aus dem DFB-Pokal – der Spielbericht!

    >>> WERDER-LIVETICKER AKTUALISIEREN <<<

    20.25 Uhr: Was für ein Sieg! Der Lucky Punch vor der Pause durch Larissa Mühlhaus reicht tatsächlich aus, da Leverkusen trotz Überlegenheit das Aluminium und die mangelnde Klarheit in der Offensive im Weg stand. Werder verteidigte leidenschaftlich und hatte durch Weidauer sogar die Chance, auf 2:0 zu stellen. Der Jubel kennt keine Grenzen – wow!

    20.24 Uhr: Dann ist Schluss! Werder ringt Leverkusen nieder und steht zum ersten Mal im Pokal-Halbfinale!

    90 (+4). Min: Weidauer holt sich Gelb ab. Es gibt nochmal Freistoß für Bayer aus 40 Metern.

    90 (+4). Min: Die Sekunden laufen für Werder. Leverkusen wirkt ideenlos.

    90 (+2). Min: Nächster Wechsel: Papai kommt für Mahmoud.

    90 (+1). Min: Fünf Minuten gibt es obendrauf. Levels probiert es aus dem Lauf, verzieht aber deutlich.

    90. Min: Nemeth läuft einen Ball ab und nimmt dann dankend den Kontakt an. Freistoß Werder.

    88. Min: Mühlhaus muss behandelt werden. Wertvolle Sekunden für Werder. Für die Torschützin geht es aber weiter.

    86. Min: Beim folgenden Freistoß kommt Weidauer nach einem Doppelpass mit Mühlhaus zum Abschluss, trifft den Ball aber nicht richtig, sodass Repohl zur Stelle ist.

    85. Min: Zdebel und Mahmoud rauschen ineinander – es gibt Gelb für die Leverkusenerin. Zudem kommt Lara Schmidt für Rieke Dieckmann.

    84. Min: Weidauer setzt sich stark gegen Turanyi durch und zieht aus spitzem Winkel ab – Außennetz.

    83. Min: Werder schafft es in den letzten Minuten immer wieder, für etwas Entlastung zu sorgen und Leverkusen so vom eigenen Tor fernzuhalten.

    82. Min: Nächster Doppelwechsel bei Bayer: Für Boboy und Grant kommen Bragstad und Shen.

    81. Min: Boboy zeigt Nerven und sieht Gelb wegen Meckerns.

    80. Min: Erster Wechsel bei Werder: Für Arfaoui kommt Ricarda Walkling in die Partie.

    79. Min: Schon ist der Ball wieder weg und der Gegenstoß läuft! Wieder ist es Peng, die sich mit voller Überzeugung in eine Hereingabe wirft und vor Kramer am Ball ist.

    79. Min: Werder hat sich erstmals etwas in der gegnerischen Hälfte eingenistet. Wertvolle Zeit für Grün-Weiß!

    75. Min: Merino Gonzalez mit einer scharfen Hereingabe von der rechten Seite, aber Peng ist auf dem Posten und hat die Kugel sicher.

    72. Min: Aus dem Nichts fast das 2:0! Nach einem Missverständnis von Repohl und Merino Gonzalez kommt Weidauer an die Kugel und lupft den Ball hauchdünn am leeren Tor vorbei.

    70. Min: Eine Flanke von Vilhjalmsdottir landet bei Kehrer, die mit der Hand am Ball ist und zurückgepfiffen wird. Eine symbolische Szene für das heutige Spielglück der Bayer-Frauen.

    68. Min: Bayer agiert zur Zeit viel zu ungenau im eigenen Ballbesitz. Die Angriffe sind dankbare Beute für die Bremer Hintermannschaft.

    66. Min: 1.175 Zuschauer haben den Weg ins Stadion gefunden.

    66. Min: Grant vertendelt den Ball gegen Mühlhaus und unterbindet dann den Gegenstoß – die nächste Gelbe Karte.

    63. Min: Mahmoud zieht Turanyi zu Boden und sieht Gelb.

    61. Min: Doppelwechsel bei Bayer: Für Kögel und Vidal kommen Kehrer und Vilhjalmsdottir in die Partie.

    58. Min: Und der wird brandgefährlich! Levels bringt die Ecke vors Tor, wo Kramer mit dem Hinterkopf an den Ball kommt. Peng reagiert blitzschnell und fängt die Kugel im Fliegen. Starke Parade der Keeperin!

    58. Min: Sternad verteidigt leidenschaftlich gegen Merino Gonzalez – auf Kosten eines Eckstoßes von der rechten Seite.

    Werder-Frauen im Liveticker gegen Bayer Leverkusen: DFB-Pokal-Viertelfinale live – wieder Alu! hält die Bremer Führung?

    53. Min: Fast der Ausgleich: Vidal wird im Rückraum viel zu offen gelassen und fasst sich aus 20 Metern ein Herz. Der Schuss klatscht vom rechten Pfosten ins Aus – da hätte Peng keine Chance gehabt.

    51. Min: Mühlhaus holt Vidal von den Beinen und sieht die erste Gelbe Karte der Partie. Der fällige Freistoß wird zum Bremer Gegenstoß, doch Mahmouds Pass ist viel zu ungenau und wird abgefangen.

    50. Min: Unverändertes Bild im Vergleich zum erste n Durchgang. Leverkusen hat mehr vom Spiel, Werder wartet ab und kann sich das nach der Führung auch erlauben.

    46. Min: Bayer versucht sich, direkt im Bremer Strafraum festzusetzen. Der erste Angriff endet jedoch durch einen technischen Fehler von Levels – Abstoß.

    46. Min: Der zweite Durchgang beginnt ohne personelle Wechsel. Kann Werder die Führung behaupten?

    19.23 Uhr: Hier die Halbzeitstände auf den anderen Plätzen: Hoffenheim – Wolfburg 0:0, HSV – Gladbach 1:0, Bayern – Frankfurt 0:0.

    19.17 Uhr: Dann ist Pause! Mit der letzten Aktion vor dem Halbzeitpfiff nutzte Mühlhaus einen perfekt getimten Kopfball zur Bremer Führung, die sich so nicht angedeutet hatte. Leverkusen hatte deutlich mehr vom Spiel und durch Kramer mehrere gute Möglichkeiten. Das interessiert die Bremerinnen derzeit herzlich wenig, gehen sie doch mit einer Führung in die Kabine!

    Werder-Frauen im Liveticker gegen Bayer Leverkusen: DFB-Pokal-Viertelfinale live – Larissa Mühlhaus nickt zur Pausenführung ein!

    45. Min: Toooooooooooor für Werder! Larissa Mühlhaus köpft das 1:0 nach einer Ecke von Tuana Mahmoud von der rechten Seite.

    43. Min: Die Chance zur Bremer Führung: Über Matheis und Mühlhaus landet der Ball bei Dieckmann, die aus 15 Metern rechter Position abzieht. Der Schuss geht ganz knapp übers Tor.

    42. Min: Die erste Bremer Ecke durch Mahmoud bringt nichts ein.

    40. Min: Leverkusen gibt weiter den Ton an, Werder konnte sich in den letzten Minuten defensiv aber stabilisieren.

    38. Min: Wieder führt Kramer aus, diesmal segelt die Kugel über die Mauer recht deutlich am Tor vorbei.

    37. Min: Es gibt Freistoß für Leverkusen nach einem Foul von Matheis an Kögel. Diesmal sind es nur knapp 20 Meter Entfernung zum Bremer Kasten…

    34. Min: Nach langer Zeit kann sich Werder mal wieder befreien: Mühlhaus und Weidauer leiten den Ball im Strafraum mit der Fußspitze weiter zu Sternad. Der Abschluss geht einen guten halben Meter am linken Pfosten vorbei.

    32. Min: Nächste gute Aktion von Bayer: Eine Flanke von Kramer wird zum Torschuss und segelt knapp übers Tor.

    29. Min: Mahmoud kommt an der Mittellinie viel zu spät gegen Levels und hat Glück, ohne Verwarnung davon zu kommen.

    27. Min: Werder macht sich das Leben unnötig schwer und ermöglicht Boboy im Nachsetzen eine Hereingabe von links. Der Kopfball von Merino Gonzalez senkt sich gefährlich, fliegt aber knapp am langen Pfosten vorbei.

    23. Min: Mühlhaus verarbeitet den Ball nach einem Befreiungsschlag stark und will die Kugel auf die startende Weidauer weiterleiten. Doch das Zuspiel misslingt, Leverkusen ist wieder am Ball. Wirklich viel geht offensiv derzeit nicht bei Werder.

    21. Min: Nächster Abschluss der Gastgeberinnen: Levels probiert es von der linken Strafraumgrenze – ein knapper Meter fehlt zur Werkself-Führung.

    Werder-Frauen im Liveticker gegen Bayer Leverkusen: DFB-Pokal-Viertelfinale live – Werder im Alu-Glück!

    18. Min: Was für ein Angriff! Boboy wird im Strafraum angespielt und legt perfekt per Hacke auf Kramer ab. Die schießt direkt und schlenzt die Kugel an den Querbalken. Glück für Werder.

    15. Min: Boboy wird mit einem langen Ball geschickt und ist schneller als die Bremer Hintermannschaft. Am Ende ist der Winkel etwas spitz, sodass der Schuss ans Außennetz klatscht.

    13. Min: Missverständnis im Spielaufbau zwischen Matheis und Mühlhaus – der Ball rollt ins Leere.

    11. Min: Eine Flanke von Levels ist leichte Beute für Peng im Bremer Kasten.

    10. Min: Nemeth klärt im Strafraum zur ersten Ecke der Partie für Bayer.

    9. Min: Intensiver Auftakt bislang. Leverkusen versucht, Werder mit hohem Anlaufen unter Druck zu setzen.

    7. Min: Kramer führt selbst aus und schlenzt die Kugel aus knapp über 20 Metern hauchdünn am Torwarteck vorbei. Beste Chance der Partie.

    6. Min: Kramer nimmt einen Kontakt von Nemeth dankend an und holt einen Freistoß aus guter Position raus.

    4. Min: Mühlhaus‘ Freistoß von der rechten Strafraumgrenze wird entschärft.

    2. Min: Dann wird es auf der Gegenseite gefährlich Repohl kommt bei einem langen Ball auf Weidauer zu spät aus dem Kasten und rauscht mit der Stürmerin kurz vor der Strafraumgrenze zusammen. Beide bleiben kurz liegen, können aber weitermachen.

    2. Min: Kramer wird steil geschickt, dann aber wegen Abseits zurückgepfiffen.

    1. Min: Und dann geht‘s los!

    18.28 Uhr: Der Bremer Anhang macht sich beim Einlaufen direkt bemerkbar.

    18.24 Uhr: Geleitet wird die Begegnung von Davina Lutz aus Poppenhausen. Die 30-Jährige leitete in dieser Saison bereits sechs Bundesliga-Spiele, darunter das Bremer Aufeinandertreffen gegen Wolfsburg (1:3).

    18.18 Uhr: Die Gesamtbilanz spricht leicht für Leverkusen: Sechs von 13 Spielen konnte die Werkself gewinnen, bei drei Remis und vier Bremer Siegen. Der letzte Heimerfolg gegen Werder liegt allerdings bereits 4,5 Jahre zurück.

    18.12 Uhr: Das letzte Duell beider Teams fand vor über 21.000 Zuschauern im Weserstadion statt und endete 1:1. Für Werder konnte Sophie Weidauer in 90. Minute den umjubelten Ausgleich erzielen.

    18.04 Uhr: Der Weg ins Viertelfinale führte Werder über Bielefeld (4:0) und Fortuna Köln (3:0) – Leverkusen bezwang Karlsruhe (2:0) und Potsdam (1:0).

    17.55 Uhr: Für Werder ist es heute die Chance, zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte das Pokalhalbfinale einzuziehen. Leverkusen dagegen war bereits 2017, 2020 und 2022 unter den besten Vier, dort war allerdings stets Endstation.

    17.50 Uhr: Trotz des Dämpfers rangiert Bayer in der Liga mit 30 Zählern auf Rang vier und geht auf dem Papier somit als Favorit in die heutige Partie gegen Werder, das mit 20 Punkten Achter ist.

    17.45 Uhr: Die Werkself verabschiedete sich durch ein überraschendes 1:0 gegen die SGS Essen wohl endgültig aus dem Titelrennen. Trainer Roberto Pätzold bringt heute mit Vidal und Boboy für Vilhjalmsdottir und Kehrer zwei Neue.

    17.42 Uhr: Somit vertrauen beide Trainer größtenteils auf das gleiche Personal wie am letzten Wochenende. Horsch wechselt im Vergleich zur 1:4-Klatsche gegen Leipzig zweimal und bringt Nemeth und Dieckmann für Schmidt und Walkling (beide Bank).

    Werder-Frauen im Liveticker gegen Bayer Leverkusen: DFB-Pokal-Viertelfinale live – Aufstellungen sind da!

    17.38 Uhr: Folgende Elf beginnt bei Bayer 04: Repohl – Merino Gonzalez, Ostermeier, Turanyi, Levels – Kögel, Vidal, Zdebel, Grant – Kramer, Boboy

    17.33 Uhr: Werder-Trainer Thomas Horsch schickt folgende Startelf ins Rennen: Peng – Ronan, Hausicke, Nemeth – T. Mahmoud, Dieckmann, Arfaoui, Matheis – Mühlhaus , Sternad, Weidauer
    Bank: Nesterova, Walkling, Papai, Dahl, A. Mahmoud, Schmidt, Wieder, Penner, Dahms.

    17.31 Uhr: Moin aus der Deichstube! Wir legen direkt mit den Aufstellungen los.

    Die Fußballerinnen des SV Werder Bremen spielen am heutigen Mittwoch im DFB-Pokal-Viertelfinale gegen Bayer Leverkusen um den Einzug ins Halbfinale. Anpfiff im Leverkusener Ulrich-Haberland-Stadion ist um 18.30 Uhr. Der DeichStube-Liveticker startet gegen 17.30 Uhr mit der Aufstellung der Werder-Frauen. Alle Tore, News, Infos und Highlights zum Pokalspiel gibt es dann hier – heute alles live im Live-Ticker der DeichStube.

    Weiter mit dem Vorbericht:

    Fünf Fragen und fünf Antworten zum DFB-Pokal-Kracher der Werder Bremen-Frauen gegen Bayer Leverkusen

    Bremen – Die Frauen des SV Werder Bremen treffen im DFB-Pokal-Viertelfinale am Mittwoch (18.30 Uhr im DeichStube-Liveticker) auf Bayer 04 Leverkusen. So wollen die Grün-Weißen den Einzug in die Runde der letzten Vier schaffen.

    Was steht an? Das DFB-Pokal-Viertelfinale! Die Werder-Frauen treffen am Mittwoch (18.30 Uhr im DeichStube-Live-Ticker) auswärts auf Bayer Leverkusen. Gegen die „Werkself“ gab es in der Bundesliga ein Remis. Insgesamt ist die jüngste Bilanz der Grün-Weißen in Leverkusen aber sehr positiv. Trainer Thomas Horsch hat auswärts im Ulrich-Haberland-Stadion noch nie verloren.

    Werder Bremen-Frauen im Liveticker gegen Bayer 04 Leverkusen: Grün-weiße Personalsorgen vor DFB-Pokal-Viertelfinale

    Wie sieht es aus bei den Werder-Frauen? Am vergangenen Wochenende mussten die Grün-Weißen gegen RB Leipzig eine herbe 1:4-Klatsche hinnehmen. Der Gamechanger war jedoch eine Rote Karte beim Stand von 1:1 gegen die wieder genesene Kapitänin Lina Hausicke. Insgesamt spielen die Werder-Frauen aber weiterhin eine stabile Runde. Mit 20 Punkten nach 14 Spielen dürften alle an der Weser zufrieden sein. Auch, weil weiterhin einige wichtige Stammspielerinnen fehlen. Die Talente Maria Penner und Jette Behrens kehren gegen Leverkusen zwar zurück, wie Horsch vor dem Spiel bestätigte, weiterhin passen müssen jedoch Juliane Wirtz, Michaela Brandenburg, Reena Wichmann, Caroline Siems, Melina Kunkel, Sharon Beck, Catalina Perez und Hanna Nemeth.

    Wer steht im Fokus? Amira Arfaoui. Die Flügelspielerin zählte beim 1:4 gegen RB Leipzig noch zu den besten Bremerinnen und kann mit Tempodribblings immer wieder für Gefahr sowie besondere Elemente im Werder-Spiel sorgen. Zudem hat die Schweizerin eine Leverkusener Vergangenheit. Zwischen 2021 und 2023 spielte sie zweieinhalb Jahre für die „Werkself“. Dort erzielte die 25-Jährige fünf Treffer in 50 Einsätzen.

    Werder Bremen-Frauen im Live-Ticker gegen Bayer Leverkusen: Thomas Horsch erwartet im DFB-Pokal „50:50-Spiel“

    Was sagt Werder-Trainer Thomas Horsch? „Leverkusen spielt eine sehr gute Saison, ich sehe sie aber nicht als Mannschaft von einem anderen Stern. Ich erwarte ein Spiel auf Augenhöhe, das hat auch das Remis im Weserstadion in der Hinrunde gezeigt. Wir haben eine realistische Chance, zu gewinnen. Es ist ein 50:50-Spiel.“

    Wie sieht es bei Bayer Leverkusen aus? Extrem gut. Leverkusen ist das Überraschungsteam der Saison, rangiert mit 30 Zählern nur fünf Punkte hinter Spitzenreiter Eintracht Frankfurt auf Platz vier. Zum Jahresauftakt mussten sie aber eine bittere 2:3-Pleite gegen den Tabellenführer hinnehmen, zudem patzten die Leverkusenerinnen am vergangenen Wochenende gegen die SGS Essen (1:1). Dadurch sind die Titelchancen in der Bundesliga wohl dahin. Im Kampf um die internationalen Plätze ist hingegen noch alles möglich. (fwa)



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