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  • Leão in der Kritik: Milans Superstar am Scheideweg

    Leão in der Kritik: Milans Superstar am Scheideweg


    Eine Einkaufstour im Winter sollte dem AC Mailand helfen, die erste K.O.-Runde der Champions League zu überstehen – und in der Serie A nach oben zu klettern. Aktuell belegt der Traditionsklub dort nur Rang sieben.

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    Gegen Feyenoord Rotterdam kommt es heute einmal mehr besonders auf Milans Superstar an. Rafael Leão kann an guten Tagen mit seinem Speed und Dribbling ganze Abwehrreihen in den Wahnsinn treiben, tut das bloß in den vergangenen Monaten zu selten.

    Leão ist angezählt

    Die magere Bilanz der laufenden Saison: Neun Tore und acht Assists in 34 Spielen. Immer wieder rotierte er wegen mangelnder Defensivarbeit zuletzt auch aus der ersten Elf. Unter Trainer Sérgio Conceição genauso wie unter Vorgänger Paulo Fonseca. Heute Abend braucht es von Milan aber deutlich mehr Offensive.

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    Ibrahimovic versichert: Milan-Trio will bleiben

    Dass man auch Leão prinzipiell braucht, ist den Entscheidern bei Milan bewusst. Kurz vor Schließung des Wintertransferfensters lehnte man daher noch eine Offerte von bis zu 85 Millionen Euro Ablöse aus Saudi-Arabien für den 25-jährigen Portugiesen ab. Doch weiterhin scheiden sich an Leão die Geister.

    Rückendeckung von Ibra

    „Sein Name ist in aller Munde – im Guten wie im Schlechten“, beschreibt es heute der ‚Corriere dello Sport‘ und meldet, dass Milans Geduld mit dem Topverdiener langsam schwindet. Sollte Leão nicht bald zurück zu alter Form finden, könnte ein Verkauf im Sommer wieder Thema werden.

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    Einen prominenten Fürsprecher weiß der Linksaußen aber hinter sich: Zlatan Ibrahimovic. Die Klublegende ist mittlerweile Berater bei Milan und sagt über Leão: „Jeder meint ihm sagen zu müssen, wie er spielen soll. Für uns ist er einer der stärksten Spieler der Welt. Man kann ihn taktisch anleiten, aber man erklärt ihm nicht, wie er spielen soll.“ Freie Fahrt also für Leão, um heute gegen Feyenoord Milans Saison fürs erste zu retten.



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  • Bald in der Bundesliga? Real Madrid erwägt offenbar

    Bald in der Bundesliga? Real Madrid erwägt offenbar


    Real Madrid erwägt offenbar einen Ausstieg aus der spanischen LaLiga als Folge des immer weiter eskalierenden Schiri-Zoffs.

    Das wäre ein Hammer: Real Madrid erwägt offenbar einen Ausstieg aus der LaLiga und einen Wechsel in eine andere europäische Liga in Folge des immer weiter eskalierenden Streits zwischen den Königlichen, dem Verband und dem Schiedsrichter-Wesen.



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  • BVB könnte trotz Verpassen der Champions League 100 Millionen Euro einnehmen

    BVB könnte trotz Verpassen der Champions League 100 Millionen Euro einnehmen


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    Sollte Borussia Dortmund die Champions League verpassen, könnte ein Transfer die Lücke füllen. Darf der BVB mit einem riesigen Geldbetrag rechnen?

    Dortmund – Borussia Dortmund steht vor der Herausforderung, die nächste große Einnahmequelle innerhalb des Kaders zu identifizieren, um finanzielle Lücken zu schließen. Diese Aufgabe beschäftigt sowohl die Fans als auch die Vereinsführung.

    Die Champions League rückt für Dortmund in weite Ferne

    Der BVB droht aufgrund seiner aktuellen Platzierung in der Bundesliga die Qualifikation für die Champions League zu verpassen. Nach den Niederlagen gegen den VfB Stuttgart (1:2) und den VfL Bochum (0:2) liegt Schwarzgelb auf Rang elf. Es fehlen acht Punkte auf das Tabellenvierte RB Leipzig, während Eintracht Frankfurt als Dritter sogar dreizehn Punkte voraus ist.

    Ein Verpassen der Königsklasse wäre für Dortmund sowohl sportlich als auch finanziell ein schwerer Schlag, da der Verein zuletzt in der Saison 2014/15 nicht am höchsten europäischen Vereinswettbewerb teilnahm.

    Hans-Joachim Watzke sieht die Situation jedoch nicht allzu dramatisch. Der BVB wird im Sommer an der Klub-Weltmeisterschaft teilnehmen und plant bereits den nächsten großen Transfer.

    Beschert Gittens dem BVB den nächsten großen Deal?

    Im Februar erklärte Watzke auf der Branchenmesse Spobis, dass der BVB notfalls zwei Jahre ohne Champions League überstehen könne, da der Kader über das nötige finanzielle Potenzial verfüge. „Dann macht der BVB ein oder zwei Transfers und alles ist wieder im Lot. Ganz einfach“, erklärte er.

    Watzke betonte zudem, es gebe „ein paar Spieler, die sehr begehrt sind in Europa“. Schwarzgelb lebe ohnehin davon, „dass wir jedes zweite Jahr einen großen Transfer machen.“

    Ein Bericht der Bild-Zeitung deutet darauf hin, dass diese Strategie aufgehen könnte. Das Interesse der Premier League an Flügelspieler Jamie Gittens wächst demnach. Tottenham Hotspur habe ein Auge auf den 20-Jährigen geworfen, angeblich könnten dem BVB bis zu 100 Millionen Euro winken.

    Jamie Gittens soll Borussia Dortmund angeblich die nächste große Transfersumme einbringen
    Jamie Gittens (l.) soll Borussia Dortmund angeblich die nächste große Transfersumme einbringen © IMAGO/David Martins / SOPA Images

    Neben Tottenham sollen auch der FC Arsenal und der FC Chelsea an Gittens interessiert sein. Ein Wettbieten zwischen diesen Vereinen käme Dortmund zugute, da es den englischen Spitzenklubs keineswegs an finanziellen Mitteln mangelt.

    Wechselt Gittens vom BVB in die Premier League?

    Ein Wechsel von Gittens in die Premier League erscheint zudem wahrscheinlich, da die Berater-Agentur „Elite Project Group“ dort gut vernetzt ist. Die Agentur hat ihren Sitz in London und betreut Spieler wie Jadon Sancho, Bukayo Saka und Eddie Nketiah. Auch BVB-Talent Julien Duranville wird von der „Elite Project Group“ beraten.

    Sollte Gittens tatsächlich nach England wechseln und Dortmund die Top-Vier verpassen, könnte Watzkes Plan aufgehen. Dennoch haben seine Aussagen einen faden Beigeschmack.

    Einerseits muss die Qualität, die der Kader durch einen Abgang von Gittens oder Torhüter Gregor Kobel verlieren würde, ersetzt werden. Das wird Dortmund viel Geld kosten. Im Oktober wurde berichtet, dass Yan Couto im Sommer fest verpflichtet wird. Ein Teil des Budgets ist somit bereits verplant.

    Babbel wittert Kalkül bei Watzke: „Muss schon mal vorbauen“

    Andererseits wirkt die Aussage, dass Dortmund zwei Jahre ohne Champions League aushalten könne, ambitionslos für einen Verein, der sich als Nummer zwei im deutschen Fußball sieht. Die Champions League war stets das Minimalziel und eine rote Linie für Trainer wie den ehemaligen Coach Nuri Şahin.

    Im Gespräch mit fussball.news, dem Fußball-Portal von IPPEN.MEDIA, vermutete Ex-Profi Markus Babbel hinter Watzkes Aussagen einen Plan. „Watzke muss jetzt schon mal vorbauen, weil er ja nicht blind ist. Er sieht ja, was da gerade im Moment auf dem Platz abläuft, und das ist nicht gut genug für die Champions League“, sagte Babbel. „Er bereitet das Ganze jetzt schon mal vor, wenn die ganz große Unruhe reinkommt, falls man es nicht schafft und dann mehr oder weniger der ganze Verein auseinanderfliegt.“

    Die ersten Spiele unter Niko Kovač haben gezeigt, dass die Krise nicht allein am Trainer liegt. Vieles muss sich in Dortmund ändern, um zur alten Stärke zurückzufinden.



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  • Ex-Hachinger Thomas Keller trifft in der Conference-League

    Ex-Hachinger Thomas Keller trifft in der Conference-League


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    Thomas Keller jubelt über sein Tor im Conference-League-Spiel seiner Heidenheimer gegen den FC Kopenhagen
    Thomas Keller jubelt über sein Tor im Conference-League-Spiel seiner Heidenheimer gegen den FC Kopenhagen © IMAGO/Eibner-Pressefoto/Marcel von Fehrn

    Thomas Keller, ehemaliger Nachwuchsspieler der SpVgg Unterhaching, trifft für Heidenheim im Conference-League Spiel gegen Kopenhagen.

    Es war ein Moment, von dem er geträumt haben dürfte: Thomas Keller, Fußballprofi aus Schwabhausen, erzielte im ersten Europacupspiel seiner noch jungen Karriere in Kopenhagen ein Tor, sein 1. FC Heidenheim gewann 2:1. Für Keller war es der erste Einsatz nach einer langen Verletzungspause. Und Heidenheims Trainer Frank Schmidt war offenbar zufrieden mit Keller – und stellte den Verteidiger am Samstag beim Bundesligaspiel gegen Mainz wieder in die Startelf.

    Thomas Keller – Glücksgefühle in der Conference League, harter Liga-Alltag

    Die Partie verlief jedoch wesentlich weniger erfreulich als das Conference-League-Spiel in Kopenhagen. Heidenheim unterlag 0:2, Keller wurde zur Halbzeit ausgewechselt.

    Während Heidenheim im Liga-Alltag gegen den Abstieg kämpft, hat sich der FC Augsburg auf Platz zwölf hochgearbeitet und dürfte die Klasse abermals halten. Zuletzt gab es ein 0:0 gegen Leipzig. Der Dachauer Mert Kömür kam diesmal nicht zum Einsatz.

    Dennis Dressel weiterhin rotgesperrt

    Gleiches galt für Dennis Dressel, aus Weichs stammender Mittelfeldspieler beim Zweitligisten SSV Ulm. Allerdings aus anderem Grund: Dressel hatte im Spiel gegen Paderborn (0:2) die Rote Karte gesehen und fehlte demnach jetzt gegen Miroslav Kloses Nürnberger gesperrt.

    Im Paderborn-Spiel „stempelte“ Dressel seinen Gegenspieler Marvin Mehlem bei einem Zweikampf. „Der Ball kam ein bisschen zu kurz. Dann wollte ich eigentlich ganz normal hingehen. Ich habe ihn gar nicht gesehen, da war keine Absicht dahinter“, wird Dressel auf der Ulmer Homepage zitiert. Dressel erhielt zwei Spiele Sperre, er fehlt dem SSV demnach auch in der nächsten Partie gegen Elversberg.

    Tim Civeja verliert mit Saarbrücken bei Drittliga-Schlusslicht Unterhaching

    Ziemlich bitter verlief die Drittliga-Partie bei Schlusslicht Unterhaching für den Dachauer Tim Civeja und den ambitionierten 1. FC Saarbrücken. Saarbrücken verlor 0:2, Civeja musste zur Pause Platz machen für Florian Krüger.

    Hürzelers Team schlägt Chelsea zum zweiten Mal

    Vor wenigen Tagen noch hatten einige Fans des englischen Erstligisten Brighton & Hove Albion nach einer denkwürdigen 0:7-Katastrophe gegen Nottingham den Kopf von Trainer Fabian Hürzeler gefordert. Jetzt sind auch die ärgsten Kritiker des ehemaligen Pipinsrieder Spielertrainers wieder still. Denn Brighton hat innerhalb nur einer Woche zweimal den hoch eingeschätzten FC Chelsea London bezwungen; erst im FA-Cup (2:1, wir berichteten), und am Samstag gar mit 3:0 im Punktspiel.

    Hürzeler war natürlich bester Dinge, lobte in der Pressekonferenz seine Mannschaft für den disziplinierten Auftritt und versprach: „Es wird noch besser!“



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  • Der BVB verkommt unter Niko Kovač zur Lachnummer

    Der BVB verkommt unter Niko Kovač zur Lachnummer


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    Niko Kovač hat als Cheftrainer bei Borussia Dortmund einen Bundesliga-Fehlstart von historischem Ausmaß hingelegt. Schadenfreude macht sich breit.

    Dortmund – Der Fehlstart von Niko Kovač als Cheftrainer bei Borussia Dortmund in der Bundesliga hat regelrecht historische Ausmaße: Man muss ins Jahr 1984 zurückgehen, um einen Vorgänger zu finden, der seine ersten beiden Bundesliga-Spiele mit dem BVB wie der Kroate verloren hat.

    Im Radio lief in diesem August 1984 die ‚Klaus Lage Band‘ mit ‚1000 und 1 Nacht‘ rauf und runter, in den Kinosälen der Republik flimmerte ‚Indiana Jones und der Tempel des Todes‘ über die Leinwände. BVB-Legende Timo Konietzka, der 1963 das erste Tor der Bundesliga-Historie erzielt hatte, begann sein glückloses Engagement als Trainer der Schwarzgelben zu Beginn der Saison 1984/85 mit Pleiten gegen den Hamburger SV und Bayer 05 Uerdingen.

    Max Kruse fechtet eine Privatfehde mit Niko Kovač öffentlich aus

    Dass der BVB derartige Erinnerungen wachruft, ist ein gefundenes Fressen für die vielen Kritiker, die seit Jahren die immer gleiche Platte auflegen und dem Klub einen Mangel an Mentalität und Führungsfiguren anlasten, anstatt die Frage nach der Qualität zu stellen. Und auch die Kritiker von Kovač fühlen sich in ihren Vorurteilen schon nach 180 Bundesliga-Minuten bestätigt.

    Zum Chef-Kritiker des Trainers hat sich in den vergangenen Monaten Max Kruse aufgeschwungen. Der Ex-Nationalspieler attestierte Kovač schon im März letzten Jahres, er sei „charakterlich absolute Katastrophe“. Vor dem Engagement des Kroaten beim BVB unkte Kruse, er könne sich nicht vorstellen, „dass ein großer Verein wie Borussia Dortmund auf kurz oder lang mit Niko Kovač erfolgreich ist“.

    Niko Kovač hat als erster BVB-Coach seit über 40 Jahren seine ersten beiden Bundesliga-Spiele verloren.
    Niko Kovač hat als erster BVB-Coach seit über 40 Jahren seine ersten beiden Bundesliga-Spiele verloren. © IMAGO/Bahho Kara

    Dass der Kultprofi eine Privatfehde mit seinem Kurzzeit-Coach beim VfL Wolfsburg öffentlich ausfechtet, muss man nicht gutheißen. Nun meldete sich Kruse anlässlich der Niederlage des BVB beim VfL Bochum erneut zu Wort und ließ seiner Schadenfreude freien Lauf.

    Max Kruse badet in Schadenfreude über den BVB

    Bei Instagram lud Kruse ein Video hoch, das ihn dabei zeigte, wie er das kleine Revierderby im Fernsehen verfolgt. Dabei sang der 36-Jährige in schiefen Tönen: „Oh, Niko Kovač, oh, Niko Kovač, Quatsch“.

    „Sorry, aber ich kann nicht anders“, schrieb Kruse zu dem Beitrag, der von vielen Usern in den sozialen Medien weiterverbreitet wurde.

    Dass Kruse den BVB-Trainer aufgrund einer persönlichen Vorgeschichte nicht objektiv bewerten kann, würde der Ex-Nationalspieler selbst wohl kaum leugnen. Bemerkenswert ist jedoch, dass auch bei Personen, die qua ihres Berufs zur Objektivität verpflichtet sind, über Kovač beim BVB regelrecht spotten.

    TV-Kommentator Robbie Hunke verwettete nun sogar seinen Körper darauf, dass der Chefcoach in Dortmund schon bald Geschichte sein wird.

    „Kovač-Fußball passt nicht zu Borussia Dortmund“

    „Wenn Niko Kovač am Ende des Jahres 2025 noch Trainer von Borussia Dortmund ist, lasse ich mir auf die Wade ‚Einfach Machen!‘ tätowieren“, verkündete Hunke in der YouTube-Show ‚Einfach machen!‘ des TV-Senders RTL. „Das ist eine Beziehung, die zum Scheitern verurteilt ist“, steht für ihn fest.

    „Kovač-Fußball passt nicht zu Borussia Dortmund. Das kannst du im Westfalenstadion keinem anbieten“, ätzte Hunke weiter und verwies darauf, dass der 53-Jährige schon beim FC Bayern an der Kabine gescheitert sei. „In Dortmund haben die Spieler schon ganz andere Trainer aufgefressen“, so der Kommentator: „Lass Kovač mit Dortmund drei Spiele am Stück verlieren, dann rasten alle aus und wird es richtig ungemütlich.“

    BVB-Vorgänger Konietzka musste nach sieben Pleiten in neun Partien gehen

    Dieses Szenario will Kovač am Samstagabend in der Bundesliga daheim gegen Union Berlin vermeiden – und hat zuvor ohnehin das Playoff-Rückspiel in der Champions League gegen Sporting am Mittwoch vor der Brust (18.45 Uhr, alle TV-Infos). Konietzka verlor 1984 übrigens sogar seine ersten vier Bundesliga-Spiele am Stück, wurde nach dem neunten Spieltag und der siebten Niederlage beurlaubt. Dem BVB gelang letztlich unter dem späteren Bundestrainer Erich Ribbeck der knappe Klassenerhalt.

    Ganz so dramatisch ist die aktuelle Lage in Dortmund noch nicht. Dass aber über derart historische Vorgänger von Kovač gesprochen wird, sagt viel über die Zustände beim BVB aus und verdeutlicht, was für eine schwere Aufgabe der Trainer übernommen hat.



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  • Playoff-Spielplan, Gegner der Bundesliga-Klubs,

    Playoff-Spielplan, Gegner der Bundesliga-Klubs,


    Die Ligaphase der Champions-League-Saison 2024/25 ist abgeschlossen. In den Playoffs, in denen auch der FC Bayern und der BVB ran müssen, geht es um acht Achtelfinal-Tickets. Wann sind die Spiele? Wer tritt gegen wen an und wo laufen die Partien live?

    In der Saison 2024/25 präsentiert sich die Champions League nicht mehr im altbekannten Format, erstmals wird im neuen Modus gespielt.

    Dieser hat eine Aufstockung von 32 auf 36 Teams zur Folge, damit geht auch eine größere Anzahl an Spielen einher und eine Abkehr von der gewohnten Gruppenphase. Die internationalen Spitzenvereine rund um Titelverteidiger Real Madrid sind aber trotzdem am Start.

    Die erstmals eingeführte Ligaphase ist seit Ende Januar abgeschlossen, nun geht es in den Playoffs zur K.o.-Phase weiter. Dort sind auch der FC Bayern und der Borussia Dortmund gefordert, Bayer Leverkusen steht hingegen schon sicher im Achtelfinale. Der VfB Stuttgart und RB Leipzig flogen bereits in der Ligaphase aus dem Wettbewerb.

    Wer spielt jetzt aber gegen wen? Wann finden die Partien statt und wo lässt sich die CL live im TV, Stream und Ticker verfolgen? Alle Infos gibt’s nachfolgend.

    Champions League live: Welche Teams stehen sicher im Achtelfinale?

    Aus Deutschland hat es lediglich Bayer Leverkusen als Tabellensechster sicher in das Achtelfinale geschafft. Weiterhin haben sich bereits der FC Liverpool (1.), Inter Mailand (4.), der FC Barcelona (2.), Atletico Madrid (5.), Aston Villa (8.), der OSC Lille (7.) und der FC Arsenal (3.) für die Runde der letzten 16 qualifiziert. Dem eingefügten Turnierbaum lassen sich bereits die möglichen Achtelfinal-Gegner entnehmen:

    Champions League 2024/25 live im Pay-TV, Livestream und Liveticker

    Die Rechte für die Übertragung der Königsklasse liegen weiterhin beim Streamingdienst DAZN, ausgewählte Partien laufen auch beim Pay-TV-Sender des Anbieters. Weiterhin zeigt Amazon Prime Video einzelne Spiele im Livestream. Liveticker zu allen Spielen findet ihr wie gewohnt auf ran.de und in der ran-App (zum Download im Apple- und Android-Store).

    Champions League 24/25 live: Wie ist der neue Modus?

    Die UEFA hat eine Aufstockung von 32 auf 36 Teams beschlossen. In der ersten Phase – der Ligaphase – hat jede Mannschaft acht Spiele. Vier davon im eigenen Stadion, vier auswärts.

    Zwar wird es wie auch in den vergangenen Jahren eine Auslosung geben, die nimmt aufgrund der Komplexität aber ein Computer vor. Vier Lostöpfe – deren Einteilung nach dem UEFA-Koeffizienten stattfindet – gibt es auch im neuen Modus, in jedem befinden sich neun Teams.

    Jeder Klub tritt gegen zwei Teams aus jedem Lostopf an und hat dabei ein Heim- und ein Auswärtsspiel. Duelle mit Kontrahenten aus dem eigenen Verband sind eigentlich nicht vorgesehen, können aber stattfinden, wenn eine Liga mehr als vier Teilnehmer stellt und nur so eine Patt-Situation verhindert werden kann.

    Anders als zuvor werden die Teams nicht in Gruppen einsortiert, sondern alle 36 in einer Tabelle zusammengefasst. Die ersten acht sind nach den Ligaspielen direkt für das Achtelfinale qualifiziert, die Teams auf den Plätzen neun bis 16 treten in K.o.-Runden-Playoffs in einem Hin- und Rückspiel gegen ein Team auf den Plätzen 17 bis 24 an. Die acht Sieger ziehen dann ebenfalls in das Achtelfinale ein, ab dem es gegen einen Klub aus der Top 8 im gewohnten Modus weitergeht.

    Champions League live: Welche Teams waren für die Ligaphase qualifiziert?

    England: FC Arsenal, Aston Villa, FC Liverpool, Manchester City
    Italien: Atalanta Bergamo, FC Bologna, Inter Mailand, Juventus Turin, AC Mailand
    Spanien: Atletico Madrid, FC Barcelona, FC Girona, Real Madrid
    Deutschland: FC Bayern München, Borussia Dortmund, RB Leipzig, Bayer Leverkusen, VfB Stuttgart
    Portugal: SL Benfica, Sporting CP
    Frankreich: Stade Brest, AS Monaco, Paris Saint-Germain, OSC Lille
    Schottland: Celtic FC
    Belgien: Club Brügge
    Niederlande: Feyenoord Rotterdam, PSV Eindhoven
    Ukraine: Shakhtar Donetsk
    Österreich: Sturm Graz, RB Salzburg
    Schweiz: Young Boys Bern
    Tschechien: Sparta Prag
    Slowakei: Slovan Bratislava
    Serbien: Roter Stern Belgrad
    Kroatien: Dinamo Zagreb



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  • Amoura-Wechsel innerhalb der Bundesliga? –

    Amoura-Wechsel innerhalb der Bundesliga? –


    1. Amoura-Wechsel innerhalb der Bundesliga?  FussballTransfers.com
    2. Eintracht Frankfurt plant offenbar Transfer-Coup – Bundesligastürmer im Anflug?  fr.de
    3. Auch Real Madrid soll interessiert sein: FC Liverpool buhlt wohl um einen Nationalspieler vom VfL Wolfsburg  Goal.com
    4. Liverpool beginnt Gespräche über €40 Millionen teuren Verteidiger aus der Bundesliga  FootBoom
    5. Der perfekte Marmoush-Nachfolger? Frankfurt nimmt Wölfe-Star ins Visier – Bericht  MSN



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  • Auch der FC Bayern München und BVB sollen interessiert sein: Abwehrtalent aus der Premier League besitzt wohl fette Ausstiegsklausel

    Auch der FC Bayern München und BVB sollen interessiert sein: Abwehrtalent aus der Premier League besitzt wohl fette Ausstiegsklausel


    Beim AFC Bournemouth gehört Dean Huijsen mit seinen gerade einmal 19 Jahren schon zum Stammpersonal. Folgt im Sommer der Wechsel in die Bundesliga?

    Dean Huijsen darf den AFC Bournemouth nach Informationen von Fabrizio Romano im kommenden Sommer für eine festgeschrieben Ablösesumme in Höhe von 60 Millionen Euro verlassen. Das niederländisch-spanische Abwehrtalent steht unter anderem beim FC Bayer München und Borussia Dortmund auf dem Zettel.

    Artikel wird unten fortgesetzt



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  • Achtelfinale der Champions League wird Freitag ausgelost

    Achtelfinale der Champions League wird Freitag ausgelost


    Stand: 15.02.2025 21:15 Uhr

    Das Achtelfinale der Champions League wird am Freitag ausgelost, die Ziehung in der UEFA-Zentrale in Nyon beginnt um 12 Uhr.

    Wie bei der Auslosung der Zwischenrunde (Playoffs) gibt es sogenannte Lospaare unter den bereits qualifizierten Achtelfinalisten. Alle Teams, die mitspielen, werden vorab wissen, welche zwei Gegner möglich sind.

    Diese Konstellation ergibt sich aus dem Turnierbaum (Tabellenplätze in Klammern):

    • Der Sieger aus Feyenoord Rotterdam gegen AC Mailand (Hinspiel 1:0) spielt gegen Arsenal oder Inter Mailand.
    • Der Sieger aus Juventus Turin gegen PSV Eindhoven (Hinspiel 2:1) spielt gegen Arsenal oder Inter Mailand.
    • Der Sieger aus Celtic Glasgow gegen Bayern München (Hinspiel 1:2) spielt gegen Atlético Madrid oder Bayer Leverkusen.
    • Der Sieger aus Manchester City gegen Real Madrid (Hinspiel 2:3) spielt gegen Atlético Madrid oder Bayer Leverkusen.
    • Der Sieger aus Sporting Lissabon gegen Borussia Dortmund (Hinspiel 0:3) spielt gegen Lille OSC oder Aston Villa.
    • Der Sieger aus FC Brügge gegen Atalanta Bergamo (Hinspiel 2:1) spielt gegen Lille OSC oder Aston Villa.
    • Der Sieger aus AS Monaco gegen Benfica Lissabon (Hinspiel 0:1) spielt gegen FC Liverpool oder FC Barcelona.
    • Der Sieger aus Stade Brest gegen Paris Saint-Germain (Hinspiel 0:3) spielt gegen FC Liverpool oder FC Barcelona.

    Damit ist ein Aufeinandertreffen zwischen zwei Klubs aus der Bundesliga möglich: Bayern München könnte auf Bayer Leverkusen treffen.

    Die besten acht Teams der Abschlusstabelle haben das Achtelfinale direkt erreicht und haben als “gesetzte” Teams im Rückspiel Heimrecht. Die Playoff-Sieger spielen in den Hinspielen zu Hause. Die Auswärtstorregel gilt seit 2021 nicht mehr.

    Turnierbaum der Champions League

    Die Auslosung läuft so:

    • Die Position im Turnierbaum der acht Playoff-Sieger ist bereits bei der Auslosung der Playoffs festgelegt worden.
    • Es gibt vier Lostöpfe. In jedem liegt ein Lospaar, beispielsweise Bayer Leverkusen und Atlético Madrid.
    • Jeweils beide Teams werden einer der beiden möglichen Positionen im Turnierbaum zugelost.

    Teams aus demselben Land können aufeinandertreffen. Diese Einschränkung galt nur in der Ligaphase. Auch Klubs, die bereits in der Ligaphase gegeneinander gespielt haben, können in eine Begegnung gelost werden.

    Weitere Auslosung für Heimrecht ab Viertelfinale

    Anschließend wird weiter gelost, um festzulegen, wie das Heimrecht in den weiteren K.o.-Runden verteilt wird. Die gleiche Prozedur gibt es dann für das Halbfinale.

    Für das Finale gab es früher ebenfalls eine Auslosung, neuerdings hat eine zuvor festgelegte Hälfte des Turnierbaums “Heimrecht” im Finale (in der Grafik oben ist es die untere Hälfte), dass aber eh nur technische Dinge wie die Auswahl der Trikots betrifft.

    Die weiteren Termine

    • Achtelfinale: 4./5. und 11./12. März
    • Viertelfinale: 8./9. und 15./16. April
    • Halbfinale: 29./30. April und 6./7. Mai
    • Endspiel in München: 31. Mai

    Blick in das Stadion in München

    “Lospaare” – was soll das eigentlich?

    Das System der “Lospaare” verhindert, dass ein Team absichtlich versucht, sich für eine vermeintlich leichtere Seite des Turnierbaums zu qualifizieren.

    Das Prinzip lässt in den drei europäischen Wettbewerben zudem eine organisatorische Hintertür, wenn politisch verbotene Spiele ausgeschlossen werden sollen. Das gilt beispielsweise für Begegnungen zwischen Teams aus Aserbaidschan und Armenien oder aus Kosovo und Serbien.

    Die Hintergründe der Reform

    Der neue Modus ist Teil der Reform des Europapokals zur Saison 2024/25. Die UEFA wollte dem Trend entgegenwirken, dass vor dem letzten Spieltag in den Gruppen bereits viele Entscheidungen gefallen waren. Das neue Format bringt zwar Aufregung in den letzten Spieltag. Doch auch im neuen Format gibt es Teams, für die es um nichts mehr geht und Spiele ohne jede Bedeutung wie die Partie zwischen Sturm Graz und RB Leipzig.



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  • Riesige Ausstiegsklausel enthüllt: FC Bayern München und BVB wohl an Abwehrtalent aus der Premier League interessiert

    Riesige Ausstiegsklausel enthüllt: FC Bayern München und BVB wohl an Abwehrtalent aus der Premier League interessiert


    Beim AFC Bournemouth gehört Dean Huijsen mit seinen gerade einmal 19 Jahren schon zum Stammpersonal. Folgt im Sommer der Wechsel in die Bundesliga?

    Dean Huijsen darf den AFC Bournemouth nach Informationen von Fabrizio Romano im kommenden Sommer für eine festgeschrieben Ablösesumme in Höhe von 60 Millionen Euro verlassen. Das niederländisch-spanische Abwehrtalent steht unter anderem beim FC Bayer München und Borussia Dortmund auf dem Zettel.



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