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  • Karim Adeyemi glänzt beim BVB: Der 50-Millionen-Euro-Mann spielt wie ein 50-Millionen-Euro-Mann

    Karim Adeyemi glänzt beim BVB: Der 50-Millionen-Euro-Mann spielt wie ein 50-Millionen-Euro-Mann


    Im Winter stand er angeblich kurz vor dem Abschied aus Dortmund, doch nun zeigt er, dass er in Top-Form unverzichtbar ist.

    Dass Karim Adeyemi der schnellste Spieler auf dem Platz ist, kommt oft vor. So auch beim 2:0-Sieg seines Teams von Borussia Dortmund in der Bundesliga beim FC St. Pauli: Mit 34,24 km/h wurde sein Top-Speed gemessen. Dass Karim Adeyemi hingegen der beste Spieler auf dem Platz ist, kommt deutlich seltener vor, aber auch das war am Samstag der Fall – und sogar messbar: Beim ersten Tor der Schwarz-Gelben lieferte er die Vorlage für Serhou Guirassy, der nur noch abstauben musste. Und das entscheidende 2:0 erzielte er nach einer überragenden Konter-Aktion selbst.

    Doch nicht nur die zwei Scorerpunkte zeichneten Adeyemi in Hamburg aus: Er bemühte sich ständig, ließ das Spiel nicht an sich vorbeilaufen und war schon in der schwachen ersten Hälfte des BVB der beste Mann bei den Gästen. Seine Aktionen brachten Gefährliches hervor – und nicht nur die eigenen Fans zum Kopfschütteln.



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  • Der Sport-Tag: Wilder Streit bei Bayer Leverkusen sorgt

    Der Sport-Tag: Wilder Streit bei Bayer Leverkusen sorgt



    Der Sport-Tag

    Wilder Streit bei Bayer Leverkusen sorgt für Wirbel

    Ein Zoff zwischen Bayer Leverkusens Stürmer Victor Boniface und seinem Mitspieler Emiliano Buendía hat beim 4:1 der Werkself gegen Eintracht Frankfurt für Wirbel gesorgt. “Das kann passieren”, sagte Leverkusens Coach Xabi Alonso nach dem Topspiel in der Fußball-Bundesliga und versuchte, dem Streit nicht so viel Bedeutung beizumessen.

    Boniface hatte sich auf dem Platz bei Buendía beschwert und ihn geschubst, weil dieser ihn in der Schlussphase bei einem Schussversuch beeinträchtigt hatte. Mitspieler und nach dem Abpfiff auch Alonso mussten den Nigerianer beruhigen. Er wolle aus so einer kleinen Sache nicht etwas Großes machen, sagte Alonso über den Zwist. “Wir bleiben ruhig.” Das Wichtigste sei “die Mannschaft, die Leistung, das Ergebnis”, sagte Alonso beim Pay-TV-Sender Sky. Man wolle das intern besprechen, so der Spanier.



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  • Marco Rose bangt um RB-Job, Streit bei Bayer

    Marco Rose bangt um RB-Job, Streit bei Bayer


    Ein Zoff zwischen Bayer Leverkusens Stürmer Victor Boniface und seinem Mitspieler Emiliano Buendía hat beim 4:1 der Werkself gegen Eintracht Frankfurt für Wirbel gesorgt. “Das kann passieren”, sagte Leverkusens Coach Xabi Alonso nach dem Topspiel in der Fußball-Bundesliga und versuchte, dem Streit nicht so viel Bedeutung beizumessen.

    Boniface hatte sich auf dem Platz bei Buendía beschwert und ihn geschubst, weil dieser ihn in der Schlussphase bei einem Schussversuch beeinträchtigt hatte. Mitspieler und nach dem Abpfiff auch Alonso mussten den Nigerianer beruhigen. Er wolle aus so einer kleinen Sache nicht etwas Großes machen, sagte Alonso über den Zwist. “Wir bleiben ruhig.” Das Wichtigste sei “die Mannschaft, die Leistung, das Ergebnis”, sagte Alonso beim Pay-TV-Sender Sky. Man wolle das intern besprechen, so der Spanier.



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  • „Das ist scheiße!“: Vierte Niederlage, wieder kein Tor – St. Pauli in der Krise

    „Das ist scheiße!“: Vierte Niederlage, wieder kein Tor – St. Pauli in der Krise


    Finstere Mienen, hängende Schultern, klare Worte. Nach der vierten Niederlage in Serie ist die Stimmung beim FC St. Pauli im Keller. Das 0:2 gegen Borussia Dortmund im eigenen Stadion war ein echter Tiefschlag – ein Wirkungstreffer. Denn schon wieder waren die Kiezkicker lange die bessere Mannschaft. Und schon wieder gelang der so wichtige Führungstreffer nicht. Und schon wieder blieben die Braun-Weißen ohne Tor. Der Vorsprung auf die Abstiegsplätze schmilzt, der Druck nimmt zu – und das ist den Spielern anzumerken. Dass die Konkurrenz ebenfalls verliert, ist allenfalls ein schwacher Trost.

    So niedergeschlagen, auch so leise, hat man Hauke Wahl nach einem Spiel dieser Saison selten erlebt. Der Abwehr-Routinier ist so etwas wie der Seismograph der Stimmungslage im Team, einer der oft auch in der Niederlage die guten Dinge nach vorne oder Kampfgeist und Zuversicht versprüht. Diesmal war das anders.

    Hauke Wahl konsterniert: „Tut einfach extrem weh“

    „Ich muss ehrlich sagen, dass es mir gerade echt schwerfällt, hier überhaupt irgendwas Positives mitzunehmen“, bekannte Wahl in den Katakomben des wieder einmal ausverkauften Millerntorstadions. Ja, in der ersten Halbzeit habe die Mannschaft mit den Fans im Rücken mal wieder gezeigt, was möglich ist, „aber ich bin ganz ehrlich, dass ich gerade ganz weit weg davon bin, irgendwas Positives mitzunehmen, weil einfach eine weitere Niederlage, die vierte jetzt in Folge und das tut einfach extrem weh“.

    Es war kein Zufall, sondern beschreibt das kollektive Gefühl, dass David Nemeth die gleichen Worte wählte. „Es tut extrem weh“, beschrieb der Innenverteidiger seine Gemütslage. „Vor allem nach der ersten Halbzeit kassieren wir einfach zu schnell das Tor.“ Und dann gleich noch eins. „Es hat uns das Genick gebrochen“, resümierte Wahl. Der BVB hatte aus wenig viel gemacht. „Wir reden über zwei Tore: Das eine Pingpong und das andere ist nach einer Ecke entstanden. Das kann nicht passieren.“

    St. Pauli startet stark, verpasst aber wieder mal die Führung

    Hinten nicht wach und konsequent genug – und das galt wiederholt auch vorne. Das war das eigentliche Problem des Spiels. St. Pauli war es, wie auch schon beim 0:2 in der Vorwoche in Mainz, trotz überlegener erster Halbzeit nicht gelungen, den Führungstreffer zu erzielen. Eine Führung ändert bekanntlich einiges. Und bei einem Rückstand haben die Kiezkicker Probleme. Oder wie es BVB-Trainer Niko Kovac nach der Partie formulierte. „Wenn Du das erste Tor heute schießt, bist Du auf der Siegerstraße. Das habe ich meinen Jungs auch gesagt.“

    Chancen waren ausreichend da. Elias Saad (3./7.), Jackson Irvine (14.), Noah Weißhaupt (25.) oder Wahl (34.) hatten Gelegenheiten, bei denen sie aber entweder den Ball um Zentimeter verpassten oder einfach nicht auf das Tor brachten. „In der ersten Hälfte haben wir unsere Gelegenheiten nicht genutzt“, wusste Keeper Nikola Vasilj um das Problem. „Und dann, ob unglücklich oder nicht, kriegen wir das Gegentor. Danach wurde es schwierig für uns. Am Ende des Tages haben sie ihre Gelegenheiten genutzt und wir unsere nicht.“ Und Saad haderte: „Wir probieren es ja  auch, aber irgendwie will der Ball nicht rein. Das letzte Stück Glück fehlt.“

    Elfer? Kiezkicker ärgern sich über Schiri-Entscheidungen

    Aufreger: In der 32. Minute war Weißhaupt im Duell mit Ramy Bensebaini, der den Wirbelwind klar festhielt, zu Boden gegangen. Nach Meinung des Gefoulten ein Elfmeter. Dafür, dass die Pfeife von Schiedsrichter Tobias Stieler stumm geblieben war und sich auch nicht der VAR eingeschaltet hatte, gab es in den Reihen der Kiezkicker nach dem Spiel wenig Verständnis.

    In der ersten Halbzeit hatten die Dortmunder, die vor einer Woche Union Berlin mit 6:0 zerlegt hatten, offensiv kaum stattgefunden, weil St. Pauli wie so oft überragend das eigene Tor verteidigt hatte. Vasilj war kaum geprüft. Die beste BVB-Chance hatte Adeyemi in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit als sein Schuss nur um Zentimeter am Pfosten vorbeirollte und die Gastgeber Glück hatten.

    Dortmunder Doppelschlag duch Guirassy und Adeyemi

    Das rächte sich nach der Pause. Die St. Paulianer hatten die zweite Halbzeit zu passiv begonnen, was den zunehmend drückenden Dortmundern Raum eröffnete, den er in den ersten 45 Minuten nicht gehabt hatte. Und prompt gingen die Dortmunder in Führung. Das 0:1 durch BVB-Torjäger Guirassy (14. Saisontor) war in mehrfacher Hinsicht ärgerlich. Zum einen hatte Nemeth den Ball im direkten Zweikampf nicht entscheidend klären können und der Stürmer den flippernden Ball eiskalt in die Maschen geschoben. Aber: Kurz vor der Szene hatte Guirassy Nemeth bei einer Flanke im Strafraum umgerissen. Nach Meinung der Hamburger ein klares Foul, dass gepfiffen hätte werden müssen.

    Der von Wahl angesprochene Genick-Brecher war dann das 0:2 durch Adeyemi (58.), bei dem St. Pauli nach einem eigenen und schlecht zu Ende gespielten Angriff in einen Konter gelaufen war. Adeyemi vernaschte zunächst Philipp Treu, der bei seinem Klärungsversuch schlecht aussah und ließ dann auch noch Eric Smith alt aussehen, bevor er eiskalt einschoss. Braun-weiße Einladung zum Tor dankend angenommen.

    Alexander Blessin ärgert sich über „dumme Tore“

    „Wir haben dumme Tore kassiert“, ärgerte sich Blessin. Darüber müsse man reden. Denn das war auch schon beim 0:2 in Mainz so, dass sich seine Mannschaft nicht gerade geschickt angestellt hatte bei den Gegentoren.

    Nach dem zweiten Gegentor wirkten die Kiezkicker sichtlich angeknockt. Sie hatten Probleme, wieder mehr Kontrolle und Rhythmus ins eigene Spiel mit Ball zu bringen, vieles blieb Stückwerk. Die Dortmunder spielten die Führung clever ins Ziel und die Partie verflachte.

    Was sich die St. Paulianer ankreiden lassen mussten: Es gab keine echte Schlussoffensive, keine finale Drangphase. Wirklich gefährlich war nur noch der Schuss des eingewechselten Danel Sinani, der BVB-Keeper Kobel zu einer der wenigen Paraden zwang (86.). Aber immerhin fielen die „Boys in Brown“ auch nicht auseinander und ließen sich abschießen, wie zuletzt Union.

    Gut für St. Pauli: Auch Bochum und Heidenheim verlieren

    Das Beste an diesem Nachmittag war aus St. Pauli-Sicht, dass Bochum und Heidenheim ebenfalls keine Punkte holten. „Wenn die auch verlieren, ist das gut für uns“, sagte Treu. „Aber darauf will ich gar nicht schauen. Ich will einfach meine Spiele gewinnen und mir gar keinen Stress machen, immer nach den Gegnern hinter uns zu schauen.“

    St. Pauli hat als Tabellen-15. nur noch vier Punkte Vorsprung auf die Bochumer, denen vom Sportgericht der Sieg gegen Berlin zugesprochen worden war, und sechs Zähler vor Heidenheim. Vor ein paar Wochen war das Polster spürbar dicker.

    Das könnte Sie auch interessieren: St. Pauli-Noten gegen Dortmund: Ein Kiezkicker bekommt eine glatte Fünf

    Treu redete Klartext: „Wir sind mitten im Abstiegskampf und der wird auch bis zum Ende gehen, das wissen wir alle“, betonte der Außenverteidiger. „Wir haben uns eine gute Ausgangslage geschaffen, die schrumpft jetzt immer mehr. Das ist scheiße und jetzt geht’s weiter, um einfach Punkte zu holen.“ Und dann gelang es ihm sogar doch noch, in der Stunde der schmerzhaften Niederlage den Blick kämpferisch nach vorne zu richten: „Wir sind tagtäglich am Arbeiten. Wir müssen das Glück erzwingen. Und das wird auch kommen. Wir können das – und wir dürfen jetzt nicht den Kopf in den Sand stecken.“



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  • FSV top, Eintracht von der Rolle – Audio |

    FSV top, Eintracht von der Rolle – Audio |





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    FAQ: FSV Top, Eintracht von der Rolle – Audio

    1. Was ist das Thema des Audioinhalts "FSV Top, Eintracht von der Rolle"?

    • Der Audioinhalt behandelt die aktuelle Situation der beiden Fußballvereine FSV und Eintracht, wobei der Fokus auf den Leistungen, den Herausforderungen und den Zukunftsausblicken der jeweiligen Mannschaften liegt.

    2. Wer sind die Sprecher des Audioinhalts?

    • Die Sprecher sind erfahrene Sportjournalisten und Fußballexperten, die sowohl die sportlichen als auch die strategischen Aspekte der beiden Vereine beleuchten.

    3. Wo kann ich das Audio anhören?

    • Das Audio kann auf unserer Webseite, über Podcast-Plattformen wie Spotify oder Apple Podcasts sowie auf unseren Social-Media-Kanälen angehört werden.

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  • Der Sport-Tag: Barça siegt – Flick hat trotzdem schlechte

    Der Sport-Tag: Barça siegt – Flick hat trotzdem schlechte



    Der Sport-Tag

    Barça siegt – Flick hat trotzdem schlechte Laune

    Hansi Flick bleibt mit dem FC Barcelona an der Tabellenspitze der spanischen La Liga, wirklich zufrieden war der frühere Bundestrainer mit dem Auftritt seiner Mannschaft beim 2:0 (0:0) bei UD Las Palmas aber nicht. “In der ersten Halbzeit haben mir von meinen Spielern fünf bis zehn Prozent gefehlt, vielleicht sogar mehr”, monierte Flick. Der ehemalige Leipziger Dani Olmo (62.) und Ferran Torres (90.+6) hatten erst nach der Pause getroffen. Damit hält Barça seinen Verfolger Atlético Madrid auf Distanz, Real Madrid ist erst am Sonntag im Einsatz und kann mit Barça gleichziehen. Die Katalanen weisen jedoch die klar bessere Tordifferenz auf.

    Für Flick und Barça steht bereits am Dienstagabend (21.30 Uhr/DAZN und im ntv.de-Liveticker) im Hinspiel des Pokal-Halbfinals die nächste schwierige Aufgabe an. Dann geht es gegen Atlético. Flick erwartet eine Steigerung im Vergleich zum Auftritt am Samstag auf Gran Canaria. “Es geht um die Positionierung, das Passspiel, all diese Dinge. Das war nicht das, was wir können. Wir müssen uns noch sehr verbessern”, sagte Flick.



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  • Bundesliga: Wie der BVB 2:0 gegen St. Pauli gewinnen konnte – Sport

    Bundesliga: Wie der BVB 2:0 gegen St. Pauli gewinnen konnte – Sport


    Zunächst lief der Samstagnachmittag für Karim Adeyemi relativ bescheiden. Der Angreifer von Borussia Dortmund war zwar überall dort aufzufinden, wo etwas los war, doch das bedeutete: Er fiel nur sehr sporadisch auf. Und nicht jede Szene zeugte von bestechender Form.

    Zuerst verhedderte sich Adeyemi in der gegnerischen Abwehr, sein Schuss wurde geblockt, es gab Abstoß für den FC St. Pauli. Daraufhin grätschte er an einer flachen Hereingabe vorbei, sein Timing war nicht ideal. Und kurz vor der dem Pausenpfiff, als klar war, dass die Dortmunder eine leistungsmäßig sehr ausbaufähige erste Halbzeit hinter sich hatten, wurde er noch einmal steil geschickt. Pfeilschnell ist er ja, dieser Adeyemi, seine Coolness vor dem Tor ist dagegen weniger gefürchtet. Sein Schuss zischte knapp vorbei.

    Doch im Fußball geht es manchmal schneller, als Adeyemi laufen kann, weshalb weitere 45 Minuten später festgehalten werden durfte: Der BVB konnte sich eine klare Leistungssteigerung abringen und einen letztlich verdienten 2:0-Sieg einfahren. Drei Punkte aus dem Hamburger Millerntor zu entführen, war mit einem harten Stück Arbeit verbunden. Und einen der musterhaftesten Arbeitsnachweise erbrachte dann tatsächlich der zuvor nicht uneingeschränkt glücklich wirkende Karim Adeyemi.

    „Karim macht das gut“, stellte der Dortmunder Abwehrmann Nico Schlotterbeck zutreffend fest und schob nach: „Er kommt immer besser in Schwung. Mit seiner Geschwindigkeit kann er einfach so viel rausholen.“ Adeyemi war es, der in der 50. Minute den ersten Dortmunder Treffer einleitete, nach seinem Flachschuss breitete sich Konfusion in der paulianischen Abwehr aus – ein Umstand, den Sturmkollege Serhou Guirassy ausnutzte, indem den Abpraller über die Linie drückte.

    Am Dienstag geht es in der Champions League gegen Lille

    Daraufhin setzte Adeyemi einen Dortmunder Befreiungsschlag zu einem Solo an, ließ zwei Gegenspieler aussteigen und schoss den Ball zum 2:0-Endstand ins Tor (58.) – mit seinem vermeintlich schwachen linken Fuß, welcher die Dortmunder Delegation erneut positiv überraschte, weil dieser in der jüngeren Vergangenheit mitunter bessere Präzisionsarbeit leistet als der starke rechte. Schlotterbeck und Sportchef Lars Ricken jedenfalls konnten hinterher darüber schmunzeln, während Adeyemi mit sichtlich guter Laune durch den Kabinentrakt stapfte, die Hand zur Faust ballte und mit ebenfalls zufriedenen Vereinsmitarbeitern abklatschte.

    „Ich bin glücklich“, sagte Adeyemi stellvertretend für sein Team. So zufrieden wie am Samstag hat man die Dortmunder in den vergangenen Monaten jedenfalls selten gesehen. Und wer ihren noch relativ frischen Trainer Niko Kovac kennt, weiß, dass Zufriedenheit nur aus einer produktiven Wechselwirkung aus Engagement und Ergebnissen resultieren kann: Der BVB hat die vergangenen drei Pflichtspiele gewonnen, sich dabei keinen Gegentreffer eingefangen und dabei zwar keinen Glanz versprüht, aber jeweils einen geordneten und kampfeslustigen Eindruck hinterlassen. In der Champions League ging es eine Runde weiter, im Achtelfinale wartet am Dienstag OSC Lille. Und in der Liga sind die Europapokalplätze wieder in Griffweite gerückt.

    „Kompliment an die Jungs, wie sie das Spiel angegangen sind“, sagte Kovac. Denn diese Jungs hätten erst dagegengehalten, dann mitgespielt und schließlich gewonnen. Mit diesem Dreisatz konnte der Kroate bekanntlich schon immer viel anfangen. Und er lieferte überdies eine schlüssige Argumentationslinie dafür, warum es ein wenig gedauert hat, bis der BVB auf St. Pauli besser in die Partie kam. Zunächst habe sich die Dreierkette schwer damit getan, dass sie von drei St. Pauli-Angreifern angelaufen wurde, meinte Kovac. Eine Umstellung auf Viererkette zur Halbzeit habe dann geholfen, „die erste Linie zu überspielen“. Fußball ist eben gar nicht so kompliziert. Und Niko Kovac, das wurde nicht nur am Samstag deutlich, mag’s weiterhin gerne effizient.



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  • Spielbericht | Doppelschlag nach der Pause: Mainz bestraft

    Spielbericht | Doppelschlag nach der Pause: Mainz bestraft



    Der 1. FSV Mainz 05 ist weiter auf Kurs Europa – und nach dem Sieg in Leipzig zwischenzeitlich sogar auf Platz 4. Im zweiten Durchgang drehten die 05er einen Rückstand gegen lethargische Hausherren.

    Schoss Mainz in Leipzig zum Sieg: Jonathan Burkardt.


    Schoss Mainz in Leipzig zum Sieg: Jonathan Burkardt.

    IMAGO/Matthias Koch


    Marco Rose kündigte bereits im Vorfeld der Partie an, im Vergleich zum Weiterkommen im Pokal gegen Wolfsburg nicht viel rotieren zu wollen. Letztlich waren es nur Gulacsi und Haidara, die für Vandevoordt und Kampl spielten. Auf der anderen Seite musste Bo Henriksen nach dem 2:0 gegen St. Pauli Kohr (Gelbsperre) ersetzen, was Hanche-Olsen tat. Zudem startete Lee für Weiper.


    Leipzig erwischte einen Traumstart. Keine zwei Minuten war die Partie alt, da kam RB erstmals gefährlich in den Strafraum und durch Xavis Abstauber zur frühen Führung. Mainz verschlief die Anfangsphase und hatte Glück, dass Haidara wenig später das 2:0 verpasste (5.).


    Mehr und mehr fand der FSV aber in die Partie. Erst über höheres Anlaufen und giftige Zweikämpfe, dann durch gute Ballbesitzphasen. Im gesamten ersten Durchgang erspielten sich die Gäste jedoch nur eine gute Chance – nach einer Flanke von Caci köpfte Lee knapp drüber (43.). Leipzig wirkte mit fortlaufender Zeit etwas müde, nur Sesko hatte vor der Pause noch einen nennenswerten Abschluss (23.).


    Die Leipziger Lethargie hielt auch nach Wiederanpfiff an, was Mainz nun aber zu bestrafen wusste. Erst glich Amiri nach einer feinen Kombination aus (52.), ehe er wenig später Burkardt im Strafraum einsetzte. Nach einer gekonnten Drehung traf der Mainzer Kapitän mit links ins rechte Eck (58.).


    Plötzlich lag Leipzig hinten, was wegen des starken Mainzer Auftritts aber völlig in Ordnung ging. RB bekam lange Zeit keinerlei Zugriff auf die Partie und lief phasenweise nur hinterher. Die 05er drehten derweil auf, kombinierten teilweise höchst ansehnlich und erspielten sich einige Chancen auf den dritten Treffer. Erst schoss Caci knapp über das Tor (70.), dann scheiterten sowohl Burkardt als auch Amiri am linken Pfosten (74., 75.).

    Mwene trifft beinahe ins eigene Tor


    Leipzig hatte großes Glück in dieser Phase, Mainz verpasste es aber, den Deckel auf die Partie zu machen. Das ließ RB bis zum Schluss im Spiel – und zwei Chancen sollten die Hausherren noch bekommen. Einen Schuss von Sesko lenkte Zentner über die Latte, wenig später traf Mwene mit einem Querschläger beinahe ins eigene Tor (89., 90.).


    Der Ausgleich sollte aber nicht mehr fallen – und so feierte Mainz einen eindrucksvollen Auswärtssieg im Kampf um Europa. RB verpasste derweil den Befreiungsschlag in der Bundesliga, was nach einer phasenweise desolaten Leistung im zweiten Durchgang aber in Ordnung ging.

    Tore und Karten


    1:0
    Xavi (2′)


    1:1
    Amiri (52′)




    RB Leipzig
     
    1. FSV Mainz 05
     

    Spieldaten





    RB Leipzig

    Leipzig





    1. FSV Mainz 05

    Mainz




    Spielinfo





    Stadion Red Bull Arena
    Zuschauer 41.406





    Den kommenden Spieltag eröffnet Mainz am Freitagabend in Gladbach (20.30 Uhr). Einen Tag später ist Leipzig in Freiburg zu Gast (18.30 Uhr).



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  • Borussia Dortmund beim FC St. Pauli: Noten der BVB-Stars

    Borussia Dortmund beim FC St. Pauli: Noten der BVB-Stars


    Am 24. Bundesliga-Spieltag war Borussia Dortmund beim FC St. Pauli gefordert. ran hat ganz genau hingeschaut und die Profis des BVB benotet.

    Nach der 6:0-Gala über Union Berlin wollte Borussia Dortmund am 24. Spieltag der Bundesliga beim FC St. Pauli nachlegen. Das gelang auch, obwohl die Hamburger den Favoriten durchaus ärgerten.

    Am Ende gewann der BVB aber mit dem 2:0 (0:0) zum dritten Mal ein Ligaspiel auf fremdem Platz. Serhou Guirassy (50.) und Karim Adeyemi (58.) schossen den zehnten Saisonsieg heraus.

    Zugleich gewinnen die Schwarz-Gelben erstmals in dieser Spielzeit zwei Liga-Partien nacheinander.

    ran hat die Profis des BVB benotet.

    Gregor Kobel

    Obwohl St. Pauli die BVB-Abwehr gut beschäftigt, muss der Keeper lange Zeit nicht eingreifen. Abschalten bleibt für ihn dennoch verboten. Das alles führt zum Kuriosum, dass der Schweizer eine missglückte Smith-Flanke völlig unbedrängt ins Toraus lenkt und eine unnötige Ecke verursacht. Deutlich besser sieht Kobel bei einem Versuch von Sinani in der Schlussphase aus. ran-Note: 3

    Das Wichtigste in Kürze

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    Yan Couto

    Der Ryerson-Ersatz findet schwer in die Partie und braucht früh Unterstützung gegen Saad. Zuweilen geht er in Zweikämpfen unbedarft zu Werke. Überzeugend ist dagegen seine Vorlage auf Adeyemi kurz vor der Pause. ran-Note: 4

    Emre Can

    Beim Kapitän offenbaren sich die bekannten Probleme. Can wirkt manchmal zu behäbig und geht zu sorglos mit dem Ball um. Als echter Leader voranzugehen, ist so einmal mehr schwierig. ran-Note: 4

    Nico Schlotterbeck

    Nach einem unglücklichen Foul gegen Weißhaupt sieht er früh die Gelbe Karte. Zumindest die Defensivarbeit verrichtet der Ex-Freiburger weitgehend unaufgeregt, glänzt aber auch mit öffnenden Pässen. ran-Note: 3

    Nico Schlotterbeck
    Nico Schlotterbeck© Lobeca

    Ramy Bensebaini

    Der Algerier beginnt fahrig und offenbart gegenüber Weißhaupt Tempodefizite, zeigt sich aber auch handlungsschnell bei einer Grätsche im eigenen Strafraum, um vor dem Paulianer zu retten. Seine Klammeraktion gegen Weißhaupt wird zu seinem Glück nicht mit Elfmeter bestraft. Für ihn ist nach gut 70 Minuten Schluss. ran-Note: 4

    Marcel Sabitzer

    Ein Nachmittag mit viel Licht und viel Schatten. Neben vielen Auszeiten bereitet der Österreich Guirassys erste Chance vor. Auf Vorlage von Adeyemi setzt er einen schwierigen Abschluss über den Kasten. ran-Note: 4

    Pascal Groß

    Sorgt für einen Hingucker, als er per Außenrist aus dem Halbfeld elegant Adeyemis Kopfballchance auflegt. Er kann das Spiel aber auch kaum einmal beruhigen, schwimmt eher mit. Immerhin leitet er einen Angriff ein, der mit einem Schuss von Adeyemi über das Tor endet. ran-Note: 4

    Karim Adeyemi

    Den Flügelstürmer zieht es früh in die Mitte. Im Strafraum bleibt der Ex-Salzburger aber zunächst glücklos, auch als er nach der Groß-Vorlage nicht genug Druck hinter die Kugel bekommt. Daneben offenbart Adeyemi auch defensive Defizite. Kurz vor der Pause scheitert er aus spitzem Winkel in vollem Tempo knapp am langen Eck. Kurz nach Wiederanpfiff erobert er aber stark den Ball und findet dann Guirassy, der einnetzt. Und der Linksfuß kommt auf den Geschmack, stibitzt Treu nach einem Befreiungsschlag von Beier den Ball, lässt Smith aussteigen und vollenden zum 2:0. Holt sich kurz vor Schluss noch Gelb ab und darf dann für Gittens runter. Zweifellos der entscheidende Mann beim BVB-Arbeitssieg. ran-Note: 2

    Karim Adeyemi
    Karim Adeyemi© Eibner

    Giovanni Reyna

    Auf der Brandt-Position taucht der US-Amerikaner völlig unter. Kaum eine Aktion gelingt ihm. Alles in allem ein unglücklicher Auftritt, der auch noch mit einem Kopf-Zusammenstoß mit Irvine garniert wird. Nach rund 70 Minuten wird Reyna erlöst. ran-Note: 5

    Maximilian Beier

    Der Ex-Hoffenheimer ist von Anfang an emsig, fordert die Bälle und sucht auch den Abschluss. Doch an den auffälligen Beginn kann er in der Folge nicht mehr anknüpfen. Teilweise agiert er zu hektisch, so etwa bei einem viel zu steilen Pass auf Adeyemi. Dafür gibt er den Ball auf Pass von Groß gut in die Mitte, doch Adeyemi verzieht. Macht spät Platz für Özcan. ran-Note: 4

    Serhou Guirassy

    Der Torjäger hat auf Vorlage von Sabitzer die erste Chance, doch sein Kopfball geht nicht einmal in Richtung Tor. Ansonsten hängt er auch viel in der Luft, holt sich Bälle schonmal nahe der Mittellinie ab. In der 50. Minute ist der Guineer allerdings zur Stelle und vollendet auf Vorlage von Adeyemi aus kurzer Distanz zum 1:0. Hat kurz vor Ende Feierabend, als ihn Brandt ersetzt. ran-Note: 3

    Einwechselspieler

    Carney Chukwuemeka (ab 74.): Der Leihspieler vom FC Chelsea kommt gut eine Viertelstunde für Reyna rein und hilft dabei, die Führung über die Zeit zu bringen. ran-Note: 3

    Daniel Svensson (ab 74.): Für den Schweden beginnt der Arbeitstag gleichzeitig, er ersetzt Bensebaini und macht seine Sache ebenfalls ordentlich. ran-Note: 3

    Jamie Gittens (ab 83.): Das Talent aus England mischt in den letzten Minuten für Adeyemi mit. ran-Note: ohne Bewertung

    Julian Brandt (ab 89.): Der Blondschopf kommt ganz spät für Guirassy. ran-Note: ohne Bewertung

    Salih Özcan (ab 89.): Für den Türken muss Beier weichen. ran-Note: ohne Bewertung



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  • Schlägt die Eintracht bei der TSG zu?

    Schlägt die Eintracht bei der TSG zu?


    Eintracht Frankfurt wird auch im kommenden Jahr voraussichtlich international spielen, aktuell könnte es sogar auf die Champions League hinauslaufen. Dafür ist ein breiter Kader nötig, weshalb sich die Verantwortlichen um Markus Krösche permanent nach Verstärkungen umsehen – zumal Hugo Larsson den Verein im Sommer verlassen könnte.

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    Ein Ersatz dafür könnte Anton Stach von der TSG Hoffenheim sein. Wie die ‚Bild‘ berichtet, beschäftigen sich die Adlerträger intensiv mit dem 26-jährigen zweifachen deutschen Nationalspieler. Der Vertrag des variablen Spielers, der in Sinsheim vor allem auf der Sechs, aber auch schon als Innenverteidiger und offensiver im Mittelfeld zum Einsatz kam, läuft noch bis 2027.

    Wie teuer wird Stach?

    Elf Millionen Euro hatte die TSG 2023 an den FSV Mainz 05 für die Dienste von Stach überwiesen, der mit seinen Kollegen eine schwierige Spielzeit erlebt. Dem Bericht zufolge könnte Hoffenheim etwas mehr verlangen. Die Kraichgauer wollen Stach demnach zwar eigentlich nicht abgeben, sind sich aber dem Interesse von Klubs aus dem europäischen Geschäft bewusst und haben so nur wenige Argumente – zumal auch der eigene Abstieg nicht vom Tisch ist.

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    Stach ist in dieser Saison zwar auch von seiner Bestform entfernt, zählte allerdings sowohl unter Pellegrino Matarazzo als auch jetzt unter Christian Ilzer zum Stammpersonal, wenn er fit ist. Drei Ligaspiele verpasste er verletzt oder krank, in den restlichen 20 Begegnungen stand er stets von Beginn an auf dem Rasen. Sicherlich auch morgen (15:30 Uhr), wenn Hoffenheim im Abstiegskampf beim VfL Bochum gastiert.



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    FAQ: Schlägt die Eintracht bei der TSG zu?

    Frage 1: Wann findet das Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und der TSG 1899 Hoffenheim statt?
    Antwort: Das genaue Datum und die Uhrzeit des Spiels sind je nach aktueller Saison und Spielplan variabel. Bitte überprüfen Sie die offizielle Website der Bundesliga oder die Klubs für die neuesten Informationen.

    Frage 2: Wo wird das Spiel ausgetragen?
    Antwort: Die Partie findet entweder in der Deutsche Bank Park in Frankfurt oder in der PreZero Arena in Hoffenheim statt, abhängig davon, wer als Gastgeber auftritt.

    Frage 3: Wie ist die aktuelle Form der beiden Mannschaften?
    Antwort: Die Formkurven der Teams können schwanken. Informationen zu den letzten Spielen, Verletzungen und Aufstellungen sind auf den offiziellen Websites der Clubs oder in Sportnachrichten zu finden.

    Frage 4: Was sind die bisherigen Ergebnisse zwischen Eintracht Frankfurt und der TSG Hoffenheim?
    Antwort: Historische Daten zeigen, dass die Spiele zwischen diesen beiden Teams oft spannend und umkämpft sind. Genauere Statistiken können auf Fußballstatistik-Websites oder in den Archive der beiden Vereine eingesehen werden.

    Frage 5: Gibt es besondere Spieler, auf die man im Spiel achten sollte?
    Antwort: Beide Teams haben talentierte Spieler, die das Spiel entscheiden können. Achten Sie auf die Nachrichten, um Informationen über Schlüsselspieler, deren Form und mögliche Verletzungen kurz vor dem Spiel zu erhalten.

    Frage 6: Wie kann ich Tickets für das Spiel erwerben?
    Antwort: Tickets sind in der Regel über die offiziellen Websites der Vereine oder über autorisierte Verkaufsstellen erhältlich. Es empfiehlt sich, frühzeitig zu kaufen, da Spiele oft ausverkauft sind.

    Frage 7: Kann ich das Spiel im Fernsehen oder online verfolgen?
    Antwort: Ja, das Spiel wird wahrscheinlich in den meisten europäischen Ländern im Fernsehen übertragen. Über Streaming-Dienste können Sie ebenfalls live dabei sein. Überprüfen Sie die Sendezeiten und Verfügbarkeiten auf den entsprechenden Plattformen.

    Frage 8: Gibt es besondere Veranstaltungen oder Aktionen rund um das Spiel?
    Antwort: Oft veranstalten die Clubs Fanevents oder spezielle Aktionen zu Heimspielen. Informationen dazu finden Sie auf den Social-Media-Kanälen und Websites der jeweiligen Mannschaften.

    Frage 9: Wohin wenden sich Fans, die Fragen zum Spieltag haben?
    Antwort: Für spezifische Fragen zum Spieltag oder zur Anreise können sich Fans an den Kundenservice der Clubs wenden oder die FAQ-Sektion auf den offiziellen Websites besuchen.

    Wir hoffen, dass diese FAQ hilfreich sind und wünschen Ihnen viel Spaß beim Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und der TSG 1899 Hoffenheim!