Im Fokus: VfL Wolfsburg in der Saison 2024/2025 der Bundesliga. Erhalten Sie einen Überblick über die aktuellen Fußball-Ergebnisse und Statistiken. Wo steht der VfL Wolfsburg gerade in der Tabelle und gegen wen wird das Team als nächstes antreten?
In der laufenden Saison 2024/2025 hat der VfL Wolfsburg bereits 24 Spiele hinter sich gebracht und dabei 37 Punkte errungen. Derzeit rangiert das Team auf dem 7. Tabellenplatz.
Ergebnisse der letzten 5 Spiele von VfL Wolfsburg in der Saison 2024/2025
2 Siege (0 Heimsiege und 2 Auswärtssiege) und 3 Unentschieden – das ist die Bilanz der letzten fünf Spiele für den VfL Wolfsburg in der Bundesliga.
Datum
Heim
Gast
Ergebnis
01.03.2025
SV Werder Bremen
VfL Wolfsburg
1:2
22.02.2025
VfL Wolfsburg
VfL Bochum
1:1
15.02.2025
VfB Stuttgart
VfL Wolfsburg
1:2
08.02.2025
VfL Wolfsburg
Bayer 04 Leverkusen
0:0
02.02.2025
Eintracht Frankfurt
VfL Wolfsburg
1:1
Die nächsten Spiele für den VfL Wolfsburg in der Bundesliga
Im nächsten Spiel trifft der VfL Wolfsburg vor heimischen Fans auf den FC St. Pauli, welcher aktuell auf Rang 15 in der Tabelle der Bundesliga steht. Anpfiff ist am Samstag, den 08.03.2025 um 15.30 Uhr. Für die nächsten Spieltage sind noch Matches gegen den FC Augsburg, 1. FC Heidenheim, den 1. FC Union Berlin und RB Leipzig angesetzt.
Datum
Heim
Gast
08.03.2025, 15.30 Uhr
VfL Wolfsburg
FC St. Pauli
15.03.2025, 15.30 Uhr
FC Augsburg
VfL Wolfsburg
29.03.2025, 15.30 Uhr
VfL Wolfsburg
1. FC Heidenheim
05.04.2025, nicht terminiert
1. FC Union Berlin
VfL Wolfsburg
12.04.2025, nicht terminiert
VfL Wolfsburg
RB Leipzig
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VfL Wolfsburg in der aktuellen Bundesliga-Tabelle 2024/2025
Platz
Team
Spiele
S
U
N
Tore
Diff.
Pkt.
1
FC Bayern
24
19
4
1
72:20
52
61
2
Bayer 04
24
15
8
1
55:28
27
53
3
E. Frankfurt
24
12
6
6
50:37
13
42
4
Mainz 05
24
12
5
7
39:25
14
41
5
SC Freiburg
23
12
3
8
34:36
-2
39
6
RB Leipzig
24
10
8
6
39:33
6
38
7
Wolfsburg
24
10
7
7
48:38
10
37
8
Borussia MG
24
11
4
9
38:35
3
37
9
VfB Stuttg.
24
10
6
8
42:37
5
36
10
Bor.Dortmund
24
10
5
9
45:38
7
35
11
FC Augsburg
23
8
7
8
27:35
-8
31
12
Werder
24
8
6
10
36:49
-13
30
13
Hoffenheim
24
6
7
11
31:46
-15
25
14
1. FC Union
23
6
5
12
20:36
-16
23
15
St. Pauli
24
6
3
15
18:29
-11
21
16
VfL Bochum
24
4
5
15
23:47
-24
17
17
Heidenheim
24
4
3
17
27:50
-23
15
18
Holstein K.
23
3
4
16
34:59
-25
13
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+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf Basis aktueller Sportdaten generiert und wird regelmäßig datengetrieben aktualisiert. Feedback und Anmerkungen nehmen wir unter [email protected] entgegen. +++
Manchmal wirkt es, als hätten sie es verlernt. Elias Saads Kopfball – drüber. Jacksons Irvines Schuss – auf die Tribüne. Hauke Wahls Versuch mit links nach einem Eckball – kullert neben das Tor. Der Innenverteidiger schlug die Hände vor das Gesicht: Kann doch nicht wahr sein!
Mit Möglichkeiten, aber ohne Treffer, entwickeln sich Spiele des Aufsteigers seit ein paar Wochen in ähnlichem Muster. Nach einem überzeugenden Anfang mit Überlegenheit und gepflegtem Spiel – ob in Mainz, Leipzig oder wie am Samstag gegen Dortmund – kommt statt eines Führungstores mit ziemlicher Sicherheit ein Abwehrfehler, der die Pläne durchkreuzt. Wenn der FC St. Pauli einmal 0:1 hinten liegt, richtet er nur noch wenig aus: Das 0:2 gegen den BVB am Samstagnachmittag war die vierte Niederlage nacheinander ohne eigenen Treffer. Noch kein Spiel hat St. Pauli in dieser Saison „gedreht“.
Da es Trainer Alexander Blessins Team misslingt, wenigstens ohne Gegentor auszukommen und in Form einiger schmuckloser 0:0-Spiele zu punkten, ist Rang 16 bedrohlich nah gerückt – dem man sich Ende Januar nach dem 3:0 gegen Union Berlin noch weit entfernt fühlte. Doch mit kümmerlichen 18 Treffern ist es bei aller Abwehrstärke schwierig, genügend Abstand zur Abstiegszone zu halten.
Schon 13 Mal beendete St. Pauli ein Spiel, ohne über ein eigenes Tor gejubelt zu haben – dass die Hamburger noch aussichtsreich im Rennen sind, liegt auch an der Schwäche der anderen. Morgan Guilavoguis fünf Tore sind das Beste, was der FC zu bieten hat. Der Franzose ist derzeit verletzt.
Pech, falsche Taktik oder mangelnde Qualität?
Liegt die Flaute in Pech, der falschen Taktik oder mangelnder Qualität im Angriff begründet? Trainer Blessin führt gern an, dass es genügend Chancen gebe. Das stimmt. Zumindest zwei, drei Hochkaräter erzeugt sein spielfreudiges Team pro Auftritt. Nur fehlt es dann an Abnehmern. Während Saad (zwei Tore) lange verletzt war und eher vorbereitet als vollendet, ist Johannes Eggestein (drei) als Verbindungsmann zwischen hinten und vorn unverzichtbar.
Ein Torjäger war er zuletzt in Werder Bremens B-Jugend. Zugang Guilavogui brauchte Zeit, um in der Liga anzukommen; sein Fehlen reißt eine Lücke. Oladapo Afolayan müht sich, nach einem tollen Zweitliga-Jahr auch in der höchsten Klasse ein wertvoller Stürmer zu sein.
Anders als sonst hat der Geschäftsleiter Sport Andreas Bornemann gemeinsam mit Blessin im Winter nachgebessert. Hier kommt ein Lichtblick: Noah Weißhaupts Tempo auf der rechten Außenbahn könnte in den verbleibenden zehn Spielen ein Plus sein. Die eher abschlussschwache Leihgabe aus Freiburg begann auch gegen Dortmund stark, um dann nachzulassen.
Blessin sieht keine Taktikschwächen. Er verbucht für sich, das Team so ein- und aufzustellen, dass es selbst gegen Bundesliga-Prominenz zu Chancen kommt. Doch was nutzen die schnellsten und dribbelstärksten Außen, wenn in der Mitte keiner einnetzt? Auch sind die Konkurrenten in der Bundesliga auf Details wie Irvines gefährlichen Offensivkopfball besser eingestellt. Schmerzlich wird zudem Gefahr aus der Mitte des Feldes vermisst, wie sie der abgewanderte Marcel Hartel im Aufstiegsjahr verkörperte.
Eine Lösung könnte sein, als Team mutiger zu spielen, weiter aufzurücken, das Mittelfeld offensiver aufzustellen – dann aber würde womöglich die gesamte Statik verlorengehen. Man kommt an dem Urteil nicht vorbei, dass es der Mannschaft für mehr Tore an Können, Cleverness und „Punch“ fehlt, verglichen mit den Gegnern der vergangenen Spiele, die aus sehr wenig sehr viel machten.
Unter Niko Kovač stabilisiert sich der BVB zunehmend. Hat der Coach eine Trendwende geschafft oder von schwachen Gegnern profitiert?
Hamburg/Dortmund – Borussia Dortmund hat am 24. Spieltag der Bundesliga im Auswärtsspiel beim FC St. Pauli für eine Saisonpremiere gesorgt: Erstmals gelang den Schwarzgelben in der Liga, auf ein Erfolgserlebnis einen weiteren Sieg folgen zu lassen.
Nach der 6:0-Gala gegen Union Berlin bot das 2:0 in Hamburg mit Ausnahme des sehenswerten Treffers von Matchwinner Karim Adeyemi (58.) eher fußballerische Hausmannskost, damit können sie beim BVB aber bestens leben. Zwar bleibt es bei Tabellenplatz zehn, den Anschluss an die Europapokalränge hat Dortmund unter Neu-Trainer Niko Kovač inzwischen aber herstellen können.
BVB unter Niko Kovač in sechs Pflichtspielen viermal ohne Gegentor
Der Chefcoach sammelt weiter Pluspunkte, lässt die Skeptiker, die seine Verpflichtung als Nachfolger von Nuri Şahin (und Interimscoach Mike Tullberg) kritisch gesehen hatten, nach und nach verstummen. Kovač hat nicht den Auftrag erhalten, den Fußball zu revolutionieren und an die „Vollgasveranstaltungen“ von Jürgen Klopp zu erinnern. Sondern der Kroate sollte die Mannschaft stabilisieren und ganz einfach Ergebnisse einfahren.
Nach sechs Pflichtspielen liest sich die Zwischenbilanz gemessen am Krisenzustand des BVB vor Amtsantritt von Kovač ordentlich: Drei Siege, ein Remis und zwei Niederlagen stehen zu Buche, viermal schon blieb Dortmund dabei ohne Gegentreffer, zuletzt alleine dreimal am Stück. Das ist keine Selbstverständlichkeit für eine Mannschaft, die immer noch mehr Bundesliga-Tore kassiert hat als die beiden Gegner, die sie zuletzt besiegen konnte.
„Ein seriöses Spiel“ reicht dem BVB auf St. Pauli
Das 2:0 auf St. Pauli sticht dabei als erst dritter Auswärtssieg in der laufenden Bundesliga-Saison nicht weniger, aber anders hervor als das 6:0 gegen Union in der Vorwoche. Auf fremden Plätzen war der BVB zuvor nur bei einem torlosen Remis gegen Werder Bremen ohne ein Gegentor geblieben.
„Wir haben ein seriöses Spiel gemacht. Die erste Halbzeit war nicht so gut von uns, aber in der zweiten Halbzeit haben wir das ganze unter Kontrolle gehabt, zwei, drei gute Nadelstiche gesetzt, das hat gereicht“, schätzte Verteidiger Nico Schlotterbeck, wie üblich einer der besten beim BVB, gegenüber dem TV-Sender Sky ein.
Experte Dietmar Hamann, der in der jüngeren Vergangenheit oft scharfzüngig über Dortmund richtete, nahm den Ball von Nationalspieler Schlotterbeck auf. „Er hat das Wort genutzt, dass ich zu oft bei den Dortmundern vermisse: seriös. Es war eine seriöse, professionelle Einstellung und Leistung. Sie haben ohne großes Aufheben das Spiel nach Hause gefahren. Mehr brauchst du gegen St. Pauli nicht“, sagte Hamann.
Kein Top-Team besiegte St. Pauli im Vorbeigehen
Fakt ist: St. Pauli hat nun vier Bundesliga-Partien am Stück verloren, stellt mit nur 18 Treffern den schwächsten Angriff der Liga. Fakt ist aber auch, dass sich die defensiv fast immer stabilen Hamburger kaum im Vorbeigehen besiegen lassen. Gegen den FC Bayern, Bayer Leverkusen und Eintracht Frankfurt, also die Top drei der Tabelle, waren die Kiezkicker jeweils mit einem Treffer Unterschied unterlegen.
Gegen RB Leipzig punktete St. Pauli in der Hinrunde, mit dem VfB Stuttgart verlor auch schon ein Champions-League-Teilnehmer gegen den Aufsteiger. Auswärts bei den Hamburgern gewonnen zu haben, ohne dabei nah an die Leistungsgrenze gehen zu müssen, sollte dem BVB guttun.
Kovač traf mit Dortmund auf machbare Gegner
Keine Frage, der Spielplan hat Kovač in die Karten gespielt. Mit Stuttgart und Sporting in der Champions League ist Dortmund unter dem neuen Trainer nur auf zwei Gegner von höherer Güteklasse getroffen, ansonsten ging es mit dem VfL Bochum, Union und St. Pauli gegen Teams aus dem Tabellenkeller. Gegen den VfB setzte es zum Debüt von Kovač eine verdiente Heimniederlage, in 180 Minuten gegen Lissabon reichte eine gute Halbzeit, um die K.-o.-Runde für den BVB zu entscheiden.
Dortmund ist aber schon viel zu oft über vermeintlich leichte Gegner gestolpert, als dass die ersten Erfolgserlebnisse unter Kovač in der Bundesliga völlig kleingeredet werden sollten. In vier von sechs Pflichtspielen ohne Gegentor geblieben zu sein, ist ungeachtet der Qualität der Gegner eine Hausnummer, auf der sich aufbauen lässt.
Die Gefahr, dass zu schnell zu große Zufriedenheit aufkommt, scheint beim vergleichsweise nüchternen Berliner Kovač nicht gegeben. Auch die Mannschaft erweckt den Eindruck, dass der sprichwörtliche Groschen womöglich endlich gefallen ist. Andernfalls gäbe es im Hintergrund genügend Mahner.
Sportchef Lars Ricken fordert beim BVB einen „Tunnelblick“
„Wir müssen jetzt nicht komplett in Euphorie verfallen. Es geht darum, den Tunnelblick zu haben, die Scheuklappen aufzusetzen und auf uns zu schauen“, gab Sportchef Lars Ricken am Millerntor die Richtung mit Blick auf den Dienstagabend vor. Da geht es gegen den OSC Lille im Achtelfinale der Königsklasse.
Bisher war die Champions League für den BVB eine Wohlfühloase inmitten der so problematischen Bundesliga-Saison. Diesmal nimmt Dortmund sogar Rückenwind aus den beiden Siegen mit. Gewissermaßen ist aber alles, was jetzt noch im Europapokal kommt, Bonus. Der klare Fokus muss darauf liegen, auch nächste Saison an einem internationalen Wettbewerb teilzunehmen.
Platz vier und die damit verbundene Champions-League-Qualifikation bleibt das Fernziel, das aber beim BVB aktuell gar nicht so erklärt im Visier ist. „Im Endeffekt geht es darum, Spiele zu gewinnen. Und dann gucken wir, was dabei rauskommt“, hielt sich Ricken in Hamburg bedeckt.
Immerhin scheint der reine Krisenmodus für den Moment vorbei zu sein bei Borussia Dortmund.
Torhüterin Stina Johannes wird die Eintracht Frankfurt Frauen zum Saisonende verlassen. Ihre Nachfolgerin ist bereits verpflichtet worden. Doch es gibt ein Problem.
Die deutsche Nationaltorhüterin Stina Johannes wird Eintracht Frankfurt wie erwartet nach der Saison verlassen. Der Fußball-Bundesligist aus dem Hessischen gab am Sonntag bekannt, dass die 25-Jährige ihren auslaufenden Vertrag nicht verlängern wird. Schon seit geraumer Zeit wird über einen Wechsel der gebürtigen Hannoveranerin zum Ligarivalen VfL Wolfsburg spekuliert. Es sei “eine sehr, sehr harte Entscheidung” gewesen, für die sie “Wochen” gebraucht habe, erklärte Johannes bei Instagram. Dennoch wolle sie nach drei Jahren am Main im Sommer einen “anderen Weg gehen”.
In Wolfsburg würde sie wie einst bei der Eintracht erneut auf Merle Frohms folgen, die den VfL im Sommer verlassen wird. Die Eintracht hatte zwischenzeitlich vorgesorgt und Johannes’ DFB-Kollegin Sophia Winkler zur kommenden Saison verpflichtet. Die 21-Jährige von der SGS Essen erlitt allerdings in der vergangenen Länderspielpause im Training der Nationalmannschaft eine schwere Knieverletzung. Die genaue Diagnose und voraussichtliche Ausfallzeit wurden bislang nicht offiziell verkündet.
Mit fünf Neuen in der Startelf lief Leverkusen in Frankfurt zur Höchstform auf und siegte souverän 4:1.
Erstmals stand der argentinische Winter-Neuzugang Alejo Sarco (19) im Kader, nicht dabei war allerdings Verteidiger Edmond Tapsoba (25).
„Er hatte sich nicht wohlgefühlt“, sagte Trainer Xabi Alonso (43), der auf Nachfrage ergänzte, dass Tapsoba leichte Probleme im Oberschenkel plagen würden.
Was bedeutet das für den Knaller in der Champions League am Mittwoch (21 Uhr/DAZN und hier im Live-Ticker) beim FC Bayern?
„Wir wollten kein Risiko eingehen und hoffen, dass er am Mittwoch fit ist“, erklärte Alonso.
Alonso-Star auf 180!: Der Boniface-Zoff im Video
Quelle: Bild01.03.2025
Für Tapsoba spielte Nordi Mukiele (27), der zum 2:0 traf. Einziger Makel seiner ansonsten guten Leistung war der Fehler vorm Frankfurter Treffer zum zwischenzeitlichen 3:1 durch Hugo Ekitiké.
Den in der Liga gesperrten Piero Hincapie (23/5. Gelbe Karte) vertrat Mario Hermoso (29). Der Spanier lieferte eine Top-Leistung ab, verdiente sich die BILD-Note 1 und empfahl sich für einen Startelf-Einsatz in München.
Da auch Hincapie in der Champions League wieder spielen darf, hätte Leverkusen-Trainer Alonso auf jeden Fall genug Optionen, sollte Tapsoba gegen die Bayern doch nicht einsatzfähig sein.
Die Gegner von Mainz 05 verwerten nur 19,5 Prozent ihrer Torchancen, das ist ein Bundesliga-Bestwert. Obwohl die Dreierkette immer wieder umgestellt werden musste, ist die Abwehr mit 24 Gegentoren die zweitbeste der Liga. Diesmal könnte Andreas Hanche-Olsen den gesperrten Dominik Kohr ersetzen.
Schlussjubel: Andreas Hanche-Olsen, Dominik Kohr.
IMAGO/kolbert-press
Mit +13 hat sich der 1. FSV Mainz 05 eine Tordifferenz erarbeitet, die nur vom FC Bayern, von Bayer Leverkusen und Eintracht Frankfurt übertroffen wird. Das Trio verfügt über eine deutlich durchschlagskräftige Offensive. Den Grundstein für die Tordifferenz des FSV, die in 18 Mainzer Bundesligajahren nur einmal (am 34. Spieltag 2010/11 erreicht) und noch nie übertroffen wurde, legte die Defensive der 05er.
“In der Qualität und in der Breite sind wir unglaublich gut besetzt in dieser Saison. Das liegt auch daran, dass sich Danny da Costa in den Vordergrund gespielt hat, der als gelernter Außenverteidiger ursprünglich nicht in der Dreierkette eingeplant war. Wir haben sechs Jungs plus einen Maxim Dal als absolutes Toptalent hinten dran. Teilweise hatten wir eine Dreierkette auf dem Platz und noch drei Innenverteidiger auf der Bank, die mit ihrer Qualität ebenfalls problemlos in der Startelf fast jedes Bundesligisten stehen könnten”, analysierte Sportdirektor Niko Bungert im Interview bei kicker+.
So konnten auch die Verletzungen von Moritz Jenz am Saisonanfang und aktuell von Stefan Bell kompensiert werden. Am Samstag bei RB Leipzig (15.30 Uhr, LIVE! bei kicker) fehlt nun Dominik Kohr wegen einer Gelbsperre. Erster Anwärter auf den freien linken Platz in der Dreierkette ist Andreas Hanche-Olsen, der bereits beim 2:0-Sieg gegen den FC St. Pauli die letzten 25 Minuten an der Seite von Jenz und da Costa verteidigen durfte.
“Mit Hanche-Olsen haben wir einen sehr guten Spieler, und ich hatte kurz zuvor mit Kohr gesprochen, es bestand die Gefahr, dass er noch eine Verwarnung bekommt”, begründete Trainer Bo Henriksen den frühen Wechsel. Der norwegische Nationalspieler war in der vergangenen Saison einer der Garanten für den Klassenerhalt. In der laufenden Spielzeit kam er in zwölf Bundesligaeinsätzen allerdings nur auf 567 Spielminuten.
In der Hinrunde hatte Hanche-Olsen zunächst eine Gelb-Rote Karte gesehen und dann auch noch einen Zehenbruch erlitten. Dadurch verlor er seinen Stammplatz an da Costa. Am Samstag in Leipzig winkt ihm nun der erste Startelfeinsatz seit dem 17. Spieltag.
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Hier ist ein Beispiel für eine FAQ-Sektion im Yoast 5-Format über "Neue Chance für Hanche-Olsen in der stabilen Mainzer":
FAQ – Neue Chance für Hanche-Olsen in der stabilen Mainzer
Frage 1: Wer ist Hanche-Olsen?
Antwort: Hanche-Olsen ist ein talentierter Fußballspieler, der in der Verteidigung spielt. Er hat in der Vergangenheit vielversprechende Leistungen gezeigt und wird nun eine neue Chance bei Mainz 05 erhalten.
Frage 2: Wie hat sich die Mainzer Mannschaft in letzter Zeit entwickelt?
Antwort: Die Mainzer Mannschaft hat sich in den letzten Monaten stabilisiert. Mit soliden Leistungen in der Bundesliga und einer starken Teamchemie sind sie auf einem guten Weg, ihre Saisonziele zu erreichen.
Frage 3: Warum ist dies eine wichtige Chance für Hanche-Olsen?
Antwort: Diese Chance ist entscheidend für Hanche-Olsen, da er sein Potenzial unter Beweis stellen und sich als wertvolle Verstärkung für die Mannschaft etablieren kann. Erfolgreiche Leistungen könnten seine Karriere erheblich vorantreiben.
Frage 4: Welche Erwartungen hat der Trainer an Hanche-Olsen?
Antwort: Der Trainer erwartet von Hanche-Olsen, dass er seine technischen Fähigkeiten und seine Spielintelligenz in die Mannschaft einbringt. Er soll nicht nur defensiv stabilisieren, sondern auch das Aufbauspiel unterstützen.
Frage 5: Wie kann Hanche-Olsen seinen Einfluss auf die Mannschaft maximieren?
Antwort: Hanche-Olsen kann seinen Einfluss maximieren, indem er aktiv kommuniziert, sich schnell ins Team integriert und kontinuierlich an seiner Leistung arbeitet. Trainingseinheiten und Spiele bieten die Gelegenheit, sich weiterzuentwickeln und zu beweisen.
Diese FAQ-Sektion sollte den Lesern helfen, ein besseres Verständnis für Hanche-Olsen und dessen neue Rolle bei Mainz 05 zu entwickeln.
Um ein Yoast How-To-Block für das Thema "Neue Chance für Hanche-Olsen in der stabilen Mainzer" zu erstellen, folgen Sie diesen Schritten:
Titel: So nutzen Hanche-Olsen und die Mainzer seine neue Chance optimal
Einleitung
In diesem How-To-Block erfahren Sie, wie der Spieler Hanche-Olsen seine neue Chance in der stabilen Mainzer Mannschaft optimal nutzen kann, um sich sowohl individuell als auch teamseitig weiterzuentwickeln.
Schritte:
Analyse der Spielweise
Beobachtung: Studieren Sie die Spielweise der Mainzer Mannschaft. Achten Sie darauf, wie das Team spielt und welche Rolle Hanche-Olsen einnehmen könnte.
Vorteile nutzen: Identifizieren Sie die Stärken des Teams, die Hanche-Olsen nutzen kann (z.B. defensives Spiel, schnelle Konter).
Aufbau von Chemie mit Mitspielern
Teambuilding: Arbeiten Sie an der Beziehung zu den Mitspielern, um ein besseres Verständnis auf dem Feld zu entwickeln.
Training: Nehmen Sie an zusätzlichen Trainingseinheiten teil, um Abläufe und Strategien mit den Kollegen zu festigen.
Zielsetzungen
Individuelle Ziele setzen: Definieren Sie klare, erreichbare Ziele für die kommende Saison, sowohl hinsichtlich der persönlichen Leistung als auch für das Team.
Fortschritt überwachen: Halten Sie regelmäßig Rücksprache mit Trainern und Mitspielern, um Ihren Fortschritt zu bewerten.
Evaluation der eigenen Leistung
Selbstanalyse: Führen Sie nach jedem Spiel eine eigene Analyse durch, um Stärken und Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren.
Feedback einholen: Lassen Sie sich von Trainern und erfahrenen Mitspielern Rückmeldungen zu Ihrer Leistung geben.
Anpassungsfähigkeit
Flexibilität zeigen: Seien Sie bereit, sich in verschiedene Positionen einzuarbeiten, um der Mannschaft optimal zu helfen.
Reaktionsfähigkeit: Passen Sie Ihre Spielweise an die Anforderungen des Spiels an und zeigen Sie, dass Sie in Stresssituationen ruhig und effektiv bleiben können.
Fazit
Hanche-Olsen hat die Chance, sich in der stabilen Mainzer Mannschaft zu beweisen. Indem er diese Schritte befolgt, kann er sein Potenzial ausschöpfen und einen bedeutenden Beitrag zu seinem Team leisten.
Serhou Guirassy und Karim Adeyemi schlenderten nach dem Schlusspfiff dick eingepackt in ihren schwarzen Jacken zum Feiern mit den Fans auf den Platz. Die Matchwinner von Borussia Dortmund hatten beim Pflichtsieg beim FC St. Pauli schon früh Feierabend – und schonten sich so schon etwas für die Champions League.
“Wir haben die gesamte Saison auf den zweiten Sieg hintereinander hingearbeitet”, sagte ein “erleichterter” Nico Schlotterbeck am “Sky”-Mikrofon.
In das Achtelfinal-Hinspiel in der Königsklasse gegen den OSC Lille am Dienstag (21.00 Uhr/Prime Video) geht die Mannschaft von Niko Kovac durch das 2:0 (0:0) mit dem ungewohnten Gefühl eines “Doppel-Sieges” in der Bundesliga. Das war in dieser Saison auch unter Kovac’ Vorgängern Nuri Sahin und Mike Tullberg nicht gelungen.
Adeyemi und Co. reichten am Samstag 15 gute Minuten beim Abstiegskandidaten. Guirassy (51.) und Adeyemi (58.) ließen die mitgereisten Fans im Millerntor-Stadion nach ihrem Doppelschlag jubeln.
Nächster “Nackenschlag” für St. Pauli
“Wir haben zu Null gespielt, das ist das Wichtigste heute”, sagte Schlotterbeck. Durch den nächsten Dreier nach dem 6:0 zuletzt gegen Union Berlin bleiben die Schwarz-Gelben auf Platz zehn in der Tabelle und halten die Europapokalplätze bei drei Punkten Rückstand auf die sechstplatzierten Profis von RB Leipzig in Sichtweite.
St. Pauli machte insgesamt zu wenig aus seinen Möglichkeiten und stand wieder einmal mit leeren Händen da. Pauli-Coach Alexander Blessin sprach nach der vierten Pleite in Serie von einem “Nackenschlag”. Die Hamburger befinden sich als 15. in akuter Abstiegsgefahr.
Das Tempo gab vor 29.546 Zuschauern erst einmal St. Pauli vor, Elias Saad hatte schon früh eine richtig gute Möglichkeit (7.). Der BVB, bei dem Mittelfeldstar Julian Brandt nach seiner Muskelverhärtung zunächst nur auf der Bank saß, tat sich lange schwer mit der gut organisierten Abwehr der Hausherren.
Ohne Esprit, ohne Tempo, ohne Ideen – Dortmund war im Vergleich zum Union-Spiel lange kaum wiederzuerkennen. Doch dann drehte der BVB plötzlich auf. Kovac hätte fast schon vor dem Pausenpfiff jubeln können, als Adeyemi den Ball nach einer Einzelaktion nur knapp vorbeilegte (45.+1).
BVB erhöht nach der Pause den Druck
In der Halbzeitpause fand der Trainer dann offenbar die richtigen Worte, die Gäste kamen wie verwandelt aus der Kabine und erhöhten aus dem Stand mal eben den Druck.
Erst drückte Guirassy den Ball mit all seiner Klasse und Wucht irgendwie zur Führung ins Tor, dann entschädigte Adeyemi mit einem famosen Solo über den halben Platz die Fans für die dürftigen ersten 45 Minuten.
Nach den starken 15 Minuten nach der Halbzeit, in denen der BVB seine Qualitäten aufblitzen ließ, schalteten die Gäste wieder in den Verwaltungsmodus. In der Schlussphase durfte auch Brand wieder Spielpraxis sammeln.
Bayern-Coach Kompany: “VfB erste halbe Stunde klar besser”