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  • Trapp sieht SGE vor Wochen der Wahrheit

    Trapp sieht SGE vor Wochen der Wahrheit


    Kapitän Kevin Trapp sieht Eintracht Frankfurt nach den beiden deutlichen Niederlagen in der Fußball-Bundesliga vor wegweisenden Partien. “Es sind zwei Wochen, die jetzt extrem wichtig sind. Das merkt man auch in der Mannschaft”, sagte der Torhüter vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Europa League bei Ajax Amsterdam am Donnerstag (21.00 Uhr/RTL): “Wir haben eine junge Mannschaft, die hungrig ist, die einschätzen kann, worum es jetzt geht.”

    Trotz der klaren Pleiten gegen Bayern München (0:4) und Bayer Leverkusen (1:4) werde beim Bundesliga-Dritten “keiner nervös, es hat auch niemand Angst, dass wir einbrechen. Ich weiß nicht, was es zu zweifeln gibt”, sagte Trapp. Die Stimmung sei dennoch “positiv”. Man werde “alles dafür tun”, dass die Ergebnisse besser würden. Trainer Dino Toppmöller betonte, “das Momentum wieder auf unsere Seite” ziehen zu wollen.

    Motivation schöpfen die Hessen aus der Rückkehr in ihren Lieblingswettbewerb. “Man spürt, was es dem Verein und dem Umfeld bedeutet”, sagte Trapp mit Blick auf die Europa League. 2022 hatte Frankfurt den Titel in dem Wettbewerb gewonnen. Das Rückspiel gegen Ajax steht in der kommenden Woche an, davor ist die SGE am Sonntag (15.30 Uhr/DAZN) in der Liga noch gegen Union Berlin gefordert.



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  • Borussia Dortmund erwartet viel Geld in der Klub-Weltmeisterschaft

    Borussia Dortmund erwartet viel Geld in der Klub-Weltmeisterschaft


    Die Klub-WM könnte für Borussia Dortmund finanziell sehr lukrativ werden. Das war klar, aber dass die FIFA so viel Preisgeld ausschüttet, ist schon eine Überraschung.

    BVB darf bei Klub-WM auf viel Geld hoffen

    Borussia Dortmund könnte die Champions League verpassen, die Klubbosse betonen aber immer wieder, dass das finanziell keine Katastrophe sein. Denn es gibt die Klub-WM in diesem Sommer für den BVB. Der Fußballweltverband FIFA hat jetzt bestätigt, dass es insgesamt eine Milliarde US-Dollar Preisgeld für das Turnier im Sommer geben soll. Es solle ein “robustes Fundament “sein, um den Fußball weltweit voranzubringen. Das schrieb die FIFA gestern in einer Mitteilung. Wie genau das Preisgeld aufgeteilt wird, ist noch unklar. Der BVB ist in seiner Gruppe einer der Favoriten und kann sich wohl bereits beim Weiterkommen auf viel Geld freuen. Borussia Dortmund spielt gegen Fluminese aus Brasilien, Mamelodi Sundowns FC aus Südafrika und Ulsan HD FC aus Südkorea. Die Klub-WM in den USA, Kanada und Mexiko startet Mitte Juni. 



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  • FC St. Pauli in Wolfsburg unter Druck? Eine Frage der

    FC St. Pauli in Wolfsburg unter Druck? Eine Frage der


    Auf den FC St. Pauli wartet am Samstag (15.30 Uhr) ein „verdammt schweres Spiel gegen einen Gegner, der sehr viel individuelle Qualität und ganz andere Möglichkeiten hat als wir.“ Hat Hauke Wahl gesagt. Wenn man es nicht besser wüsste, würde man vielleicht vermuten, die Hamburger treffen auf den FC Bayern München, Bayer 04 Leverkusen oder Eintracht Frankfurt. Der Aufsteiger aber ist am 25. Spieltag nicht bei einem der Top-drei-Klubs der Fußball-Bundesliga zu Gast, sondern beim VfL Wolfsburg (7.). 

    FC St. Pauli in fast jedem Bundesligaspiel Außenseiter

    Wahl hat natürlich recht mit dem, was er da gesagt hat. Allerdings gilt dieser Satz im Hinblick auf die beschränkten Mittel der Hamburger für die allermeisten Duelle im Oberhaus: Nur Holstein Kiel und der 1. FC Heidenheim verfügen in etwa über ähnlich bescheidene finanzielle Möglichkeiten wie die Kiezkicker. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass sich das Trio im Abstiegskampf befindet. In Wolfsburg geht es mithilfe der Millionen von VW unterdessen darum, sich für das internationale Geschäft zu qualifizieren. Nach Jahren, in denen dieses Ziel regelmäßig verfehlt wurde, scheint es diesmal zu klappen.

    Einen kleinen Lauf hätten die „Wölfe“ gerade, wusste Wahl, der mit seiner Elf nach dem 0:2 zuletzt gegen den BVB hingegen seit fünf Spielen sieglos ist. Auch damit liegt der Hamburger nicht falsch: Der VfL ist inzwischen seit sechs Spielen ungeschlagen, hat als Tabellensiebter vier Punkte Rückstand auf einen Champions-League-Platz, während St. Pauli nur vier Zähler Vorsprung auf den Relegationsrang vorzuweisen hat. Insofern sind die Kräfteverhältnisse eigentlich klar verteilt. Wie vieles im Leben aber gilt auch vor dem Duell der beiden Nordklubs am Samstag: alles eine Frage der Perspektive. 

    VfL Wolfsburg lässt gegen Abstiegskandidaten Federn

    Wolfsburg hat in neun Spielen nach der Winterpause zwar nur einmal verloren (2:3 gegen den FC Bayern), aber eben auch „nur“ drei Siege eingefahren. Und unter den fünf Unentschieden lässt sich auch ein 1:1 gegen den VfL Bochum und ein 2:2 gegen Holstein Kiel (nach 2:0-Pausenführung) finden. Überdies waren die Niedersachsen im Hinspiel in Hamburg nicht über ein 0:0 hinausgekommen. Insofern wartet auch kein übermächtiger Gegner auf die Kiezkicker. 

    Finanziell liegen zwischen beiden Klubs Welten, auch sportlich gibt es erhebliche Unterschiede – die sich unterschiedlich bewerten lassen: Der FC St. Pauli reißt von allen Bundesligisten die meisten Kilometer ab (kumuliert 2906,6 km), der VfL liegt in diesem Ranking auf dem drittletzten Platz (2748,8,). Die Hamburger betreiben also den größten Aufwand – der Ertrag aber ist gering: nur 18 Tore hat der Aufsteiger bislang geschossen (Platz 18), gibt überdies die zweitwenigsten Schüsse ab (262). Der VfL hingegen stellt mit 48 Treffern hinter dem FC Bayern (72), Bayer Leverkusen (55) und Eintracht Frankfurt (50) die viertbeste Offensive der Liga. 

    Mohamed Amoura schärfste Wolfsburger Waffe

    Vielleicht aber laufen die Hamburger auch einfach nur mehr, um das eigene Tor vehementer zu verteidigen. St. Pauli stellt die viertbeste Abwehr und hat neun Gegentore weniger kassiert als Wolfsburg. Weil der Tabellen-15. zuletzt zwei Gegentore in Mainz und auch gegen Dortmund hatte schlucken müssen, dürfte es in Wolfsburg in erster Linie also darum gehen, dass hinten mal wieder die Null steht. 

    Dazu bedarf es wohl in erster Linie Kompaktheit im Zentrum. Denn: Wolfsburg schlägt von allen Bundesligisten die wenigsten Flanken (150), von den Flügeln droht also wenig Gefahr. Für Hauke Wahl und seine Abwehrkollegen wird es in erster Linie darum gehen, Mohamed Amoura auszuschalten, auch wenn beim 2:1 zuletzt gegen Werder Bremen sich Patrick Wimmer mit einem Doppelpack zum Matchwinner aufgeschwungen hatte.

    Amoura, Nationalspieler Algeriens, ist mit 170 Zentimetern Körperlänge und 62 Kilogramm zwar eher ein Leichtgewicht, mit neun Treffern und zehn Vorlagen aber ein Schwergewicht bei den „Wölfen“. Im Hinspiel hatten die Hamburger den Angreifer allerdings abgemeldet, was daran gelegen haben mag, dass Blessin seine Abwehr gut auf den 24-Jährigen vorbereitet hatte: Bei Union Saint-Gilloise hat Amoura in 36 Einsätzen unter Blessin 17 Treffer erzielt. 

    Hauke Wahl betont: „Sind in einer guten Position“

    In Wolfsburg werde man im letzten Drittel „ein bisschen besser“ sein und hinten „ein bisschen konsequenter verteidigen“ müssen, erklärte Wahl, ohne Schwarzmalerei zu betreiben. Nach vier Niederlagen in Folge hat sich die Situation im Abstiegskampf zwar verschärft, vor der Saison aber hätte man noch unterschrieben, mit einem Vier-Punkte-Polster auf den Relegationsrang in die Crunchtime zu gehen. „Wir sind in einer guten Position, das haben wir uns in den letzten Monaten erarbeitet“, sagte Wahl. Es ist eben alles eine Frage der Perspektive, auch wenn der Druck zunimmt: Auf Bayern, Leverkusen und Frankfurt treffen die Hamburger noch.



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  • Trapp sieht SGE vor Wochen der Wahrheit

    Trapp sieht SGE vor Wochen der Wahrheit


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    “Extrem wichtig”: Trapp sieht SGE vor Wochen der Wahrheit

    Trotz der klaren Pleiten gegen Bayern München und Bayer Leverkusen werde beim Bundesliga-Dritten aber “keiner nervös”, sagt der Frankfurter.

    Trapp fordert eine Reaktion

    Trapp fordert eine Reaktion

    © IMAGO/HMB-Media/SID/IMAGO/HMB Media/Claus

    Trotz der klaren Pleiten gegen Bayern München und Bayer Leverkusen werde beim Bundesliga-Dritten aber “keiner nervös”, sagt der Frankfurter.

    Kapitän Kevin Trapp sieht Eintracht Frankfurt nach den beiden deutlichen Niederlagen in der Fußball-Bundesliga vor wegweisenden Partien. “Es sind zwei Wochen, die jetzt extrem wichtig sind. Das merkt man auch in der Mannschaft”, sagte der Torhüter vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Europa League bei Ajax Amsterdam am Donnerstag (21.00 Uhr/RTL): “Wir haben eine junge Mannschaft, die hungrig ist, die einschätzen kann, worum es jetzt geht.”

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    Trotz der klaren Pleiten gegen Bayern München (0:4) und Bayer Leverkusen (1:4) werde beim Bundesliga-Dritten “keiner nervös, es hat auch niemand Angst, dass wir einbrechen. Ich weiß nicht, was es zu zweifeln gibt”, sagte Trapp. Die Stimmung sei dennoch “positiv”. Man werde “alles dafür tun”, dass die Ergebnisse besser würden. Trainer Dino Toppmöller betonte, “das Momentum wieder auf unsere Seite” ziehen zu wollen.

    Motivation schöpfen die Hessen aus der Rückkehr in ihren Lieblingswettbewerb. “Man spürt, was es dem Verein und dem Umfeld bedeutet”, sagte Trapp mit Blick auf die Europa League. 2022 hatte Frankfurt den Titel in dem Wettbewerb gewonnen. Das Rückspiel gegen Ajax steht in der kommenden Woche an, davor ist die SGE am Sonntag (15.30 Uhr/DAZN) in der Liga noch gegen Union Berlin gefordert.



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    FAQ: Trapp sieht SGE vor Wochen der Wahrheit

    Frage 1: Was bedeutet "Wochen der Wahrheit" für die SGE?
    Antwort: Die "Wochen der Wahrheit" beziehen sich auf eine entscheidende Phase in der Saison, in der die Eintracht Frankfurt (SGE) vor wichtigen Spielen steht, die möglicherweise den Ausgang der Saison beeinflussen. Diese Spiele sind entscheidend für die Platzierung in der Tabelle und die Chancen auf nationale oder internationale Wettbewerbe.

    Frage 2: Wer ist Kevin Trapp und welche Rolle spielt er bei der SGE?
    Antwort: Kevin Trapp ist der Torwart der Eintracht Frankfurt. Er spielt eine Schlüsselrolle im Team, nicht nur durch seine Fähigkeiten im Tor, sondern auch als Führungspersönlichkeit. Seine Leistung in wichtigen Spielen kann entscheidend für den Erfolg der Mannschaft sein.

    Frage 3: Welche Spiele stehen in den kommenden Wochen für die SGE an?
    Antwort: In den kommenden Wochen steht die SGE vor mehreren entscheidenden Partien, die sowohl in der Bundesliga als auch in internationalen Wettbewerben stattfinden. Die genaue Spielansetzung kann auf der offiziellen Website der Eintracht nachgesehen werden.

    Frage 4: Wie sieht die aktuelle Form der SGE aus?
    Antwort: Die Form der Eintracht kann schwanken, abhängig von Verletzungen, Formkurven der Spieler und dem bisherigen Saisonverlauf. Die Analyse aktueller Ergebnisse und Statistiken bietet einen Einblick in die Leistung des Teams.

    Frage 5: Welche Spieler sind für die "Wochen der Wahrheit" besonders wichtig?
    Antwort: Neben Kevin Trapp sind auch andere Schlüsselspieler wie die Offensivkräfte und die Innenverteidiger für den Erfolg in diesen Wochen von Bedeutung. Ihre Leistung kann maßgeblich Einfluss auf die Ergebnisse haben.

    Frage 6: Wie können Fans die SGE während dieser entscheidenden Phase unterstützen?
    Antwort: Fans können die Mannschaft unterstützen, indem sie zu den Spielen kommen, Trikots und Merchandise tragen, sowie durch positive Unterstützung in den sozialen Medien. Bei Heimspielen kann eine lautstarke Kulisse den Spielern zusätzlichen Antrieb geben.

    Frage 7: Wo kann ich die Spiele der SGE im Fernsehen oder online verfolgen?
    Antwort: Die Spiele der Eintracht Frankfurt werden in der Regel im Pay-TV und über verschiedene Streaming-Dienste übertragen. Die genauen Sendezeiten und -kanäle sind auf der offiziellen Website der SGE oder den Websites der jeweiligen Fernsehsender zu finden.

    Frage 8: Wie reagiert das Team auf den Druck während der "Wochen der Wahrheit"?
    Antwort: Ein Trainerteam und Sportpsychologen arbeiten oft daran, die Spieler mental auf Drucksituation vorzubereiten. Erfahrung und Teamzusammenhalt spielen eine wichtige Rolle, um mit solchem Druck umzugehen und die Leistung zu maximieren.

    Bitte beachten Sie, dass sich die Situation jederzeit ändern kann und es wichtig ist, aktuelle Informationen über das Team und die Spiele zu verfolgen.

  • Presse reagiert auf Remis in der Champions League

    Presse reagiert auf Remis in der Champions League


    Dortmund schwächelt in der Königsklasse

    Presse reagiert auf BVB: “Wieder einmal Schwächen gezeigt”

    Aktualisiert am 05.03.2025 – 13:51 UhrLesedauer: 2 Min.

    imago images 1059528470Vergrößern des Bildes

    Yan Couto (l.) im Gespräch mit Kapitän Emre Can (r.): Der BVB steht vor einem schweren Rückspiel im Achtelfinale der Champions League. (Quelle: IMAGO/Malte Ossowski/SVEN SIMON/imago-images-bilder)

    Der BVB hat beim Ziel, gegen Lille das Viertelfinale der Champions League zu erreichen, einen Dämpfer hinnehmen müssen. In Frankreich zeigt man sich mit dem Ergebnis zufrieden.

    Trotz guter Chancen, vor allem im ersten Durchgang, verpasste es die Mannschaft von Niko Kovač, den Siegtreffer zu erzielen. Nun steht den Dortmundern im Rückspiel eine schwere Aufgabe in Lille bevor. Die französische Presse zeigt sich indes hoffnungsvoll. Ein Überblick:

    Le Figaro: “Ein wertvolles Unentschieden für den LOSC! Am Dienstagabend, im Hinspiel des Champions-League-Achtelfinales in Dortmund, haben die ‘Doggen’ der Borussia im Signal Iduna Park und vor der furchteinflößenden ‘gelben Wand’ ein 1:1 abgetrotzt. Die Nordfranzosen, die in der ersten Halbzeit dominiert und verunsichert wurden, konnten in den zweiten 45 Minuten mit einer stark veränderten Mannschaft und vielen jungen Spielern das Blatt wenden und den Rückstand aufholen. […] Lille hat ein gutes Geschäft gemacht und kann vor dem Rückspiel im Stade Pierre Mauroy optimistisch sein.”

    L’Équipe: “Der junge Mittelfeldspieler Ayyoub Bouaddi zeigte am Dienstagabend in Dortmund eine rundum überzeugende Leistung und führte Lille zu einem vielversprechenden Unentschieden im Hinspiel des Achtelfinales der Champions League (1:1).”

    Le Monde: “Früh gerieten die ‘Doggen’ in Rückstand, zeigten dann eine starke Reaktion und erkämpften sich ein Unentschieden in Deutschland (1:1) im Hinspiel des Achtelfinales am Dienstag.”

    Ouest-France: “Der Vergleich zwischen Ethan Mbappé und seinem Bruder Kylian ist nach dem Achtelfinal-Hinspiel der Champions League zwischen Dortmund und dem OSC Lille am Dienstag sehr verlockend. Der junge Mann aus der Tricolore trat aber nicht in die Fußstapfen seines großen Bruders, der vor acht Jahren das Westfalenstadion in Erstaunen versetzte.”



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  • Presse reagiert auf Remis in der Champions League

    Presse reagiert auf Remis in der Champions League


    Dortmund schwächelt in der Königsklasse

    Presse reagiert auf BVB: “Wieder einmal Schwächen gezeigt”

    Aktualisiert am 05.03.2025 – 13:51 UhrLesedauer: 2 Min.

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    Yan Couto (l.) im Gespräch mit Kapitän Emre Can (r.): Der BVB steht vor einem schweren Rückspiel im Achtelfinale der Champions League. (Quelle: IMAGO/Malte Ossowski/SVEN SIMON/imago-images-bilder)

    Der BVB hat beim Ziel, gegen Lille das Viertelfinale der Champions League zu erreichen, einen Dämpfer hinnehmen müssen. In Frankreich zeigt man sich mit dem Ergebnis zufrieden.

    Trotz guter Chancen, vor allem im ersten Durchgang, verpasste es die Mannschaft von Niko Kovač, den Siegtreffer zu erzielen. Nun steht den Dortmundern im Rückspiel eine schwere Aufgabe in Lille bevor. Die französische Presse zeigt sich indes hoffnungsvoll. Ein Überblick:

    Le Figaro: “Ein wertvolles Unentschieden für den LOSC! Am Dienstagabend, im Hinspiel des Champions-League-Achtelfinales in Dortmund, haben die ‘Doggen’ der Borussia im Signal Iduna Park und vor der furchteinflößenden ‘gelben Wand’ ein 1:1 abgetrotzt. Die Nordfranzosen, die in der ersten Halbzeit dominiert und verunsichert wurden, konnten in den zweiten 45 Minuten mit einer stark veränderten Mannschaft und vielen jungen Spielern das Blatt wenden und den Rückstand aufholen. […] Lille hat ein gutes Geschäft gemacht und kann vor dem Rückspiel im Stade Pierre Mauroy optimistisch sein.”

    L’Équipe: “Der junge Mittelfeldspieler Ayyoub Bouaddi zeigte am Dienstagabend in Dortmund eine rundum überzeugende Leistung und führte Lille zu einem vielversprechenden Unentschieden im Hinspiel des Achtelfinales der Champions League (1:1).”

    Le Monde: “Früh gerieten die ‘Doggen’ in Rückstand, zeigten dann eine starke Reaktion und erkämpften sich ein Unentschieden in Deutschland (1:1) im Hinspiel des Achtelfinales am Dienstag.”

    Ouest-France: “Der Vergleich zwischen Ethan Mbappé und seinem Bruder Kylian ist nach dem Achtelfinal-Hinspiel der Champions League zwischen Dortmund und dem OSC Lille am Dienstag sehr verlockend. Der junge Mann aus der Tricolore trat aber nicht in die Fußstapfen seines großen Bruders, der vor acht Jahren das Westfalenstadion in Erstaunen versetzte.”



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  • Premier League – Der Beste! Glasner „schon jetzt eine

    Premier League – Der Beste! Glasner „schon jetzt eine


    1. Premier League – Der Beste! Glasner „schon jetzt eine Legende“  Kronen Zeitung
    2. Erstmals Europa? Traditionsklub greift mit Ex-Eintracht-Coach an  fr.de
    3. Crystal Palace vs. Aston Villa Tipp, Prognose & Quoten  Wettbasis
    4. Der Beste! Glasner „schon jetzt eine Legende“  MSN
    5. Nketiah will sein erstes Premier-League-Tor nach dem Sieg über Villa ausbauen  FootBoom



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  • Borussia Dortmund in der Königsklasse: Schwarz-gelbe Schwankungen

    Borussia Dortmund in der Königsklasse: Schwarz-gelbe Schwankungen


    Dortmund taz | Das Gefühl der Ambivalenz sitzt mittlerweile beinahe so tief wie das der „Echten Liebe“, die die Anhänger von Borussia Dortmund laut eigener Geschichtsschreibung empfinden. Wie so oft in den vergangenen Wochen, Monaten und Jahren war das Publikum auch am Dienstag hin- und hergerissen. Manche pfiffen, als das 1:1 gegen den OSC Lille beendet war, andere applaudierten.

    Zuneigung und Ablehnung hielten sich die Waage: so wie dieses Spiel zerrissen war in zwei unterschiedliche Hälften, so wie der BVB ein Wesen mit zwei Gesichtern ist, die beide an diesem Abend zu sehen waren. „Wir bleiben auf unserem Weg, wir haben nicht verloren“, sagte Sebastian Kehl, der mit diesen Worten eigentlich Zuversicht verbreiten wollte. Allerdings wäre ein neuer Weg vielleicht gar nicht so schlecht. Denn ein echter Fortschritt will einfach nicht gelingen.

    Dabei hatte die erste Halbzeit gewirkt wie eine Fortsetzung der Aufschwungphase, die dem Team in der Bundesliga kürzlich zwei Siege in Folge beschert hatte: ein am Ende entfesseltes 6:0 gegen Union Berlin und das von Effizienz und Stabilität geprägte 2:0 beim FC St. Pauli. Nun spielten die Dortmunder auch gegen Lille eine Hälfte auf gehobenem Champions-League-Niveau. Karim Adeyemi schoss ein brillantes Tor (22.) und, noch wichtiger, alle halfen aufmerksam und voller Energie dabei mit, das eigene Tor zu verteidigen.

    Gutgläubige Menschen konnten der Annahme verfallen, dass der seit Anfang Februar in Dortmund arbeitende Trainer Niko Kovač eine Art Durchbruch bewirkt haben könnte. „Wir waren griffig, waren in den Zweikämpfen stark, hatten eine gute Ballzirkulation“, sagte Kovač, der konsequent darauf verzichtete, seine Mannschaft wegen des Leistungsabfalls zu kritisieren.

    „Wir sind nicht mehr in die Zweikämpfe gekommen, wir hatten nicht mehr die Räume wie in der ersten Hälfte“, sagte der Trainer nüchtern. Auch während des Spiels coachte er wohlwollend, nachdem das Team nach der Pause nur noch mit deutlich reduziertem Energieeinsatz spielte. „Die Intensität hat gefehlt“, sagte Pascal Groß. Kovač blieb demonstrativ ruhig.

    Spaziergang von Adeyemi

    Am deutlichsten wurde das Problem, als der Ausgleich nach einem fehlerhaften Balleroberungsversuch von Marcel Sabitzer fiel. Ja, der Österreicher hatte sich ungeschickt verhalten, aber in der ersten Halbzeit hätte das Kollektiv den Fauxpas ausgebügelt.

    Konkret wäre Adeyemis Unterstützung hilfreich gewesen, weil in seinem Rücken Julian Ryerson plötzlich zwei Gegenspieler hatte und sich zu spät auf den Torschützen Hákon Haraldsson konzentrierte. Inmitten der sich anbahnenden Gefahrenlage war Adeyemi aber nach vorne spaziert, als habe er mit dem Verteidigen nichts mehr zu tun, nachdem ihm ein schönes Tor gelungen war.

    So etwas passiert in solch einem bedeutenden Spiel weder einem großen Spieler noch einer großen Mannschaft. Die Verantwortlichen gingen nicht auf die offensichtlichen mentalen Probleme des Teams ein. „Wir hatten viele leichte Ballverluste, haben keine Sicherheit mehr in unser Spiel bekommen, haben wenige fußballerische Lösungen gefunden“, befand Kehl.

    Dieser nachsichtige Umgang mit dem Team könnte auf der Überzeugung beruhen, dass öffentliche Kritik verunsicherten Spielern wie Julian Brandt oder Jamie Gittens noch mehr Selbstvertrauen rauben würde. Derzeit wird im Umfeld des Teams auch über eine andere Erklärung spekuliert: einen grundlegenden Mangel an körperlicher Fitness. „Es war am Ende auf gar keinen Fall eine Kraftfrage“, behauptete Nico Schlotterbeck zwar, aber dieses Thema wird bleiben, weil es Indizien physischer Schwächen gibt.

    So ist in der Bundesliga nur der VfL Bochum weniger gelaufen. Die in der Regel gut informierten Ruhr Nachrichten wollen erfahren haben, dass Kovač am Fitnesszustand seiner Spieler „verzweifelt“. Insofern wäre es aufschlussreich, den BVB am kommenden Mittwoch im Rückspiel in einer Verlängerung spielen zu sehen, wobei diese Wundertütenmannschaft ebenso gut nach 90 Minuten glanzvoll in Lille gewinnen oder eben sehr deutlich verlieren kann. Kovač wird sich an die schwarz-gelben Schwankungen gewöhnen müssen.



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  • “Bin überzeugt, dass er den in der Premier League nicht

    “Bin überzeugt, dass er den in der Premier League nicht


    Champions LeagueBayern München – Bayer LeverkusenBayern MünchenBayer LeverkusenG. Xhaka

    Bayer Leverkusens Mittelfeldspieler Granit Xhaka (32) war nach dem 0:3 im Achtelfinalhinspiel der Champions League gegen den FC Bayern komplett bedient.

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  • Der FC Bayern München und Borussia Dortmund freuen sich bei der Club-WM auch auf hohe Einnahmen.

    Der FC Bayern München und Borussia Dortmund freuen sich bei der Club-WM auch auf hohe Einnahmen.


    Der Fußball-Weltverband FIFA will eine Milliarde US-Dollar (930 Millionen Euro) Preisgeld an die 32 Teilnehmer bei der Club-WM in diesem Sommer ausschütten. Das beschloss das FIFA-Council laut einer Mitteilung. Wie viel die einzelnen Teams wie der FC Bayern München und Borussia Dortmund alleine für die Teilnahme am Turnier in den USA erhalten und wie sich das Preisgeld verteilt, wurde weiter offengelassen.

    FIFA erwartet Einnahmen von zwei Milliarden

    Zusätzlich soll es Solidaritätszahlungen geben, deren Höhe noch nicht mitgeteilt wurde. Es wird erwartet, dass 100 Millionen US-Dollar auf diesem Wege ausgeschüttet werden.

    Insgesamt rechnet die FIFA mit zwei Milliarden US-Dollar an Einnahmen durch die ausgeweitete Club-WM. «Sämtliche Einnahmen aus dem Turnier werden an die teilnehmenden Clubs sowie über den Solidarmechanismus weltweit verteilt», sagte FIFA-Präsident Gianni Infantino. «Die FIFA wird keinen einzigen Dollar einbehalten. Die Reserven der FIFA, die der globalen Fußballentwicklung dienen, bleiben unangetastet.»

    Das Turnier vom 15. Juni bis 13. Juli (MESZ) ist die Generalprobe für die WM 2026, die in den USA, Kanada und Mexiko gespielt wird. Der Streamingdienst DAZN überträgt alle Spiele kostenlos.

    Neuigkeiten bei Club-Turnieren für Fußballerinnen

    Zudem verschob das FIFA-Council, dem auch DFB-Präsident Bernd Neuendorf angehört, die geplante erste Ausgabe der Frauen-Club-WM von 2026 auf 2028. Dies sei «nach intensiven Beratungen mit den Konföderationen und Schlüsselakteuren» geschehen, teilte der Weltverband mit. An dem Turnier nehmen 19 Teams teil, darunter sechs aus Europa.

    In den Jahren ohne Club-WM soll es bei den Fußballerinnen ein Turnier für die sechs Sieger der kontinentalen Vereinswettbewerbe geben, den FIFA-Meisterpokal. Die erste Auflage findet vom 28. Januar bis 1. Februar 2026 statt.

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