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  • Conference League, Achtefinale: Gosens verliert mit der Fior

    Conference League, Achtefinale: Gosens verliert mit der Fior


    Stand: 06.03.2025 21:17 Uhr

    Der deutsche Fußball-Nationalspieler Robin Gosens hat für die AC Florenz im Achtelfinale der Conference League erneut geglänzt, konnte eine Niederlage aber nicht verhindern.

    Bei Panathinaikos Athen lag der italienische Erstligist am Donnerstag früh mit 0:2 hinten, kam dank zweier Assists von Gosens innerhalb weniger Minuten aber zurück. Letztlich verlor die Fiorentina dennoch mit 2:3 (2:2).

    • Achtelfinale
      Pfeil rechts

    Zunächst legte Gosens, der auf der linken Abwehrseite spielte, für Lucas Beltran (20.) auf, dann fand er mit einer klugen Direktabnahme Nicolo Fagiolo (23.), der zum Ausgleich traf. Karol Swiderski (5.) und Nemanja Maksimovic (19.) hatten die Gastgeber in Führung geschossen. Den entscheidenden Treffer erzielte Tete (55.). 

    Gosens in sehr guter Form

    Schon am vergangenen Wochenende war der 23-malige Nationalspieler Gosens zum Matchwinner für Florenz avanciert. Gegen US Lecce hatte der 30-Jährige den Siegtreffer zum 1:0 erzielt und einen Handelfmeter herausgeholt. 



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  • Hasenhüttls Wunsch: Mit dem Kapitän zur Krönung der

    Hasenhüttls Wunsch: Mit dem Kapitän zur Krönung der



    Der VfL Wolfsburg will sich für Europa qualifizieren – und kann zehn Spieltage vor Saisonende wohl wieder auf Kapitän Maximilian Arnold zurückgreifen. Der mitentscheidet, ob er gegen St. Pauli spielt.

    Zurück an Bord: Wolfsburgs Kapitän Maximilian Arnold trainiert wieder - doch spielt er auch schon gegen St. Pauli?


    Zurück an Bord: Wolfsburgs Kapitän Maximilian Arnold trainiert wieder – doch spielt er auch schon gegen St. Pauli?

    IMAGO/HJS


    Ralph Hasenhüttl wirft einen Blick zurück. Im vergangenen Jahr beendete der VfL Wolfsburg die Saison mit 37 Punkten auf Rang 12, erbärmlich angesichts der großen Ambitionen dieses Klubs. Nun, unter der alleinigen Regie des Österreichers, ist eine starke Entwicklung nicht von der Hand zu weisen. Die 37 Punkte hat seine Mannschaft in diesem Jahr schon erspielt, “und jetzt”, stellt der Trainer fest, “haben wir noch zehn Spiele”. Zehn Partien bis Europa? “Jetzt geht es darum, die Saison mit einem tollen Finish zu krönen.”


    Auf dem Weg zur Krönung kann auch der Kapitän wieder mitmischen. Die Bilder, die der VfL über die sozialen Medien verbreitete, lassen ebenso hoffen wie die Sätze des Trainers: Maximilian Arnold ist nach seiner am 8. Februar gegen Bayer Leverkusen (0:0) zugezogenen Innenbandverletzung zurück im Mannschaftstraining und könnte am Samstag (15.30 Uhr, LIVE! bei kicker) gegen den FC St. Pauli schon in die Startelf zurückkehren.

    Spielt der Kapitän? “Wir werden das zusammen entscheiden”


    “Es sieht gut aus”, berichtet Hasenhüttl. “Klar, bei der einen oder anderen Bewegung spürt er es schon noch, aber er kann damit umgehen. Wir werden sehen, was das fürs Wochenende heißt.” Arnold zurück auf dem Rasen? Oder erst einmal nur wieder im Kader? Da setzt der Coach auch auf die Meinung seines Kapitäns. “Das werden wir zusammen entscheiden”, betont Hasenhüttl, “ich bin in einem guten Austausch mit ihm, ich weiß um seine Wichtigkeit.”


    Besonders wichtig wäre es, würde der VfL nach den Remis zuletzt gegen Kiel (2:2) Leverkusen und Bochum (1:1) mal wieder ein Heimspiel gewinnen. Von einer Phobie oder einem Komplex im eigenen Stadion will der Trainer zwar nichts wissen (“Ich bin kein Freund davon, irgendwas größer zu machen als es ist”), gleichwohl weist die Heimtabelle den VfL als Zwölften mit nur 14 Punkten aus zwölf Partien aus. Und nun kommt St. Pauli, die viertbeste Defensive der Liga, gegen die sich der VfL schon im Hinspiel (0:0) arg schwergetan hat.


    Wir haben ein paar Ansätze, die uns von diesem negativen Gedankengut befreien sollen.


    Wolfsburgs Trainer Ralph Hasenhüttl will gegen St. Pauli die Heim-Durststrecke beenden


    “Wir haben ein paar Ansätze gefunden, die uns von diesem negativen Gedankengut befreien sollen”, sagt Hasenhüttl mit Blick auf das Spiel und die Ergebnisschwäche in der Volkswagen-Arena. Mit den eigenen Fans im Rücken, die der Österreicher nach seiner Friedhof-Kritik am 1. Spieltag mittlerweile demonstrativ lobt, will er den nächsten Schritt in Richtung Europa machen. “Es wird darum gehen, dass man Geduld hat und Intensität ins Spiel bringt.”


    Ein Sieg gegen St. Pauli wäre für den VfL jedoch ein ganz neues Gefühl – Wolfsburg gewann noch keines seiner fünf Bundesligaduelle mit den Hanseaten. Viermal trennten sich die beiden Nordklubs remis, zudem verloren die Niedersachsen am 19. Spieltag 2001/02 mit 1:3 in Hamburg.




    Gibt’s am Samstag also eine Premiere? “Konstant punkten ist jetzt Pflicht”, sagt Hasenhüttl im Wissen um das Saisonziel und unterstreicht angesichts der Sieglos-Statistik gegen St. Pauli: “Wir werden den Gegner schon mal nicht unterschätzen.”



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  • United weiter in der Krise – Gosens mit Gala-Vorstellung

    United weiter in der Krise – Gosens mit Gala-Vorstellung


    Europa League

    United weiter in der Krise – DFB-Profi mit Gala-Vorstellung

    06.03.2025 – 21:05 UhrLesedauer: 2 Min.

    Der Ausgleich: Real Sociedads Mikel Oyarzabal (r.) trifft gegen United-Keeper Onana.Vergrößern des Bildes

    Der Ausgleich: Real Sociedads Mikel Oyarzabal (r.) trifft gegen United-Keeper Onana. (Quelle: Vincent West/reuters)

    Die “Red Devils” erleben auch bei Real Sociedad ein unglückliches Spiel. Für die AC Florenz spielt indes ein alter Bekannter stark auf.

    Manchester United hat sich auch in der Europa League nicht aus der Krise befreien können. Die Mannschaft von Trainer Rúben Amorim kam bei Real Sociedad San Sebastian trotz Führung nicht über ein 1:1 (0:0) hinaus. Aus den letzten sieben Pflichtspielen gab es nur zwei Siege für die “Red Devils”.

    Joshua Zirkzee brachte die Gäste in der 57. Minute in Führung, doch Mikel Oyarzabal glich per Handelfmeter (70.) aus. Im Rückspiel im heimischen Old Trafford hat United noch alle Chancen auf das Weiterkommen.

    AZ Alkmaar hat indes einen wichtigen Sieg im Achtelfinal-Hinspiel gefeiert. Der niederländische Erstligist setzte sich zu Hause mit 1:0 (1:0) gegen Tottenham Hotspur durch und hat damit gute Chancen auf den Einzug ins Viertelfinale. Dort könnte Alkmaar auf Eintracht Frankfurt treffen, falls sich die Hessen gegen Ajax Amsterdam durchsetzen.

    Das einzige Tor des Abends fiel auf kuriose Weise: Tottenhams Lucas Bergvall wollte eine Ecke klären, traf den Ball jedoch unglücklich und beförderte ihn in hohem Bogen ins eigene Netz (18.). Bei den Spurs stand Bayern-Leihgabe Mathys Tel in der Startelf, blieb jedoch unauffällig und wurde zur Halbzeit ausgewechselt.

    Der deutsche Nationalspieler Robin Gosens hat in der Conference League erneut seine Klasse stark aufgespieltt, eine Niederlage seiner AC Florenz aber nicht verhindern können. Im Achtelfinal-Hinspiel bei Panathinaikos Athen unterlag der italienische Erstligist mit 2:3 (2:2), obwohl der deutsche Nationalspieler mit zwei Vorlagen glänzte.

    Florenz geriet früh in Rückstand: Karol Swiderski (5.) und Nemanja Maksimovic (19.) trafen für die Gastgeber. Doch Gosens leitete die schnelle Antwort der Fiorentina ein. Erst legte er für Lucas Beltran (20.) auf, drei Minuten später fand er mit einer Direktabnahme Nicolo Fagiolo (23.), der zum Ausgleich traf.

    Nach der Pause sorgte Tetê (55.) für den Siegtreffer der Griechen. Bereits am vergangenen Wochenende hatte Gosens für Florenz geglänzt: Gegen US Lecce erzielte der 30-Jährige den 1:0-Siegtreffer und holte einen Handelfmeter heraus.



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  • Sano: “Ich spiele nicht dafür, den Top-Stars der Liga

    Sano: “Ich spiele nicht dafür, den Top-Stars der Liga



    Auf seiner ersten Station im Ausland startet Kaishu Sano (24) voll durch. Bei Mainz 05 bildet der Japaner mit Nadiem Amiri eine starke Doppelsechs. Hier spricht Sano über das Besondere an Coach Bo Henriksen, Duelle mit Jamal Musiala und bohrende Fragen nach Toren.

    Auf Anhieb einer der besten Sechser der Bundesliga: Kaishu Sano im Duell mit Bayern Jamal Musiala.


    Auf Anhieb einer der besten Sechser der Bundesliga: Kaishu Sano im Duell mit Bayern Jamal Musiala.

    IMAGO/Sven Simon


    Er gilt als einer der besten defensiven Mittelfeldspieler der Bundesliga. Mit der Verpflichtung von Kaishu Sano, der im vergangenen Sommer für eine Ablöse von 2,5 Millionen Euro von den Kashima Antlers kam und bis 2028 unterschrieb, hat der FSV einen Volltreffer gelandet.


    Sanos Start in Mainz war äußerst schwierig. In Tokio saß er wegen des Verdachts der sexuellen Nötigung 16 Tage in U-Haft, bevor die Ermittlungen eingestellt wurden. Bei seiner neuen Mannschaft stieg Sano verspätet ein. Über die Ereignisse darf der Fußballprofi laut der in Japan zuständigen Staatsanwaltschaft nicht sprechen, dafür redet er über seinen Start in Deutschland. Immerhin ist er mit Mainz auf Kurs Richtung Europapokal.

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    Natürlich! Hier ist ein Yoast-FAQ für deine Frage, um eine bessere Sichtbarkeit in Suchmaschinen zu erreichen:

    FAQ: Ich spiele nicht dafür, den Top-Stars der Liga

    Frage 1: Warum spiele ich nicht dafür, den Top-Stars der Liga?
    Antwort: Es gibt viele Gründe, warum Spieler nicht auf den Ruhm der Top-Stars aus sind. Einige fokussieren sich eher auf Teamarbeit, persönliche Verbesserung oder den Spaß am Spiel. Der Genuss des Sports steht oft an erster Stelle.

    Frage 2: Was sind die Vorteile, nicht auf den Ruhm zu spielen?
    Antwort: Spieler, die nicht auf Ruhm aus sind, genießen oft eine stressfreies Umfeld, bauen engere Beziehungen zu ihren Teamkollegen auf und können sich auf ihre persönliche Entwicklung konzentrieren, ohne den Druck der öffentlichen Aufmerksamkeit.

    Frage 3: Wie kann ich meine Leistung verbessern, ohne mich mit Top-Stars zu vergleichen?
    Antwort: Statt dich mit anderen zu vergleichen, setze dir individuelle Ziele, arbeite an deinen Fähigkeiten und konzentriere dich darauf, das Beste aus dir herauszuholen. Feedback von Trainern oder Teamkollegen kann dabei sehr hilfreich sein.

    Frage 4: Ist es schlimm, nicht den Traum vom Profi-Sportler zu verfolgen?
    Antwort: Nein, es ist absolut in Ordnung, wenn du nicht den Traum hast, Profi zu werden. Der Sport kann immer noch viel Freude bringen, egal auf welchem Niveau man spielt. Der Schlüssel liegt darin, das eigene Vergnügen und die Lernerfahrung zu maximieren.

    Frage 5: Was sind alternative Motivationen für Sportler?
    Antwort: Zu den alternativen Motivationen können gehören: Fitness, Teamgeist, persönliche Herausforderungen, der Wunsch, anderen zu helfen, soziale Kontakte zu pflegen oder einfach nur die Leidenschaft für den Sport auszuleben.


    Ich hoffe, diese FAQ hilft dir weiter! Wenn du noch weitere Informationen benötigst, lass es mich wissen.

    Hier ist ein einfacher How-To-Block basierend auf dem Thema "Ich spiele nicht dafür, den Top-Stars der Liga":


    Wie du mit Leidenschaft spielst, ohne den Druck der Top-Stars

    Schritt 1: Finde deine Motivation

    • Überlege dir, warum du spielst. Ist es der Spaß am Spiel, die Freude am Team oder die Liebe zur Sportart? Halte dir diese Gründe immer vor Augen.

    Schritt 2: Setze dir persönliche Ziele

    • Anstatt dich mit den Top-Stars zu vergleichen, setze dir individuelle Ziele. Diese könnten die Verbesserung deiner Technik, das Erreichen einer gewissen Fitness oder das Gewinnen von Spielen mit deinem Team sein.

    Schritt 3: Konzentriere dich auf den Prozess

    • Richte deinen Fokus auf das Training und deine persönliche Entwicklung. Achte darauf, wie du dich von Woche zu Woche verbesserst, anstatt nur auf die Ergebnisse zu schauen.

    Schritt 4: Umgebe dich mit positiver Energie

    • Spiele mit Menschen, die ebenso leidenschaftlich und motiviert sind wie du. Eine positive Teamdynamik hilft dir, deine Ziele zu erreichen, ohne den Druck, wie ein Top-Star spielen zu müssen.

    Schritt 5: Habe Spaß

    • Vergiss nie, warum du angefangen hast zu spielen. Lass den Druck los und genieße das Spiel. Freude ist der Schlüssel, um langfristig im Sport glücklich zu sein.

    Schritt 6: Arbeite an deinem Mindset

    • Lerne, mit Niederlagen und Rückschlägen umzugehen. Sie sind Teil des Spiels. Anstatt dich mit den Leistungen der Besten zu vergleichen, betrachte sie als Inspiration.

    Stelle sicher, dass du diese Schritte in deinen Alltag integrierst, um das Beste aus deinem Spiel herauszuholen, unabhängig von den Leistungen der Top-Stars. Viel Erfolg!

  • Das Milliardengeschäft der FIFA, das den BVB retten könnte

    Das Milliardengeschäft der FIFA, das den BVB retten könnte


    1. Wetterauer Zeitung
    2. Sport
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    Borussia Dortmund droht die Champions League zu verpassen. Da kommt eine Nachricht der FIFA zur Klub-WM im Sommer gerade recht.

    Zürich/Dortmund – Ein finanzieller Segen erwartet Borussia Dortmund und den FC Bayern!

    Im Sommer werden die beiden Bundesliga-Vereine an der Klub-Weltmeisterschaft der FIFA teilnehmen, die vom 15. Juni bis 13. Juli 2025 in den USA mit 32 Mannschaften ausgetragen wird.

    FIFA rechnet mit Einnahmen in Höhe von zwei Milliarden US-Dollar

    Die FIFA plant nach eigenen Angaben, „Einnahmen in Höhe von zwei Milliarden US-Dollar aus der Klub-Weltmeisterschaft 2025“ zu erzielen. Diese Gelder sollen „einen neuen Maßstab für den globalen Klubfußball setzen“.

    Der Streamingdienst DAZN hat sich die Übertragungsrechte für die Klub-WM gesichert und wird alle 63 Spiele kostenlos übertragen. Der Wert alleine dieses Deals wird auf etwa 930 Millionen Euro geschätzt.

    Wie wird das Geld bei der Klub-WM durch die FIFA verteilt?

    Der Betrag soll in etwa auch an die 32 Teilnehmer verteilt werden. „Die Einnahmen, die durch die Klub-WM generiert werden, werden zu 100 Prozent in den Klubfußball reinvestiert. Natürlich als Preisgeld an die teilnehmenden Vereine, aber auch als Solidarität an alle Klubs auf der ganzen Welt“, erklärte FIFA-Präsident Gianni Infantino bereits im Herbst.

    Der BVB hat sich für die FIFA-Klub-WM in den USA qualifiziert.
    Der BVB hat sich für die FIFA-Klub-WM in den USA qualifiziert. © IMAGO/Wu Xiaoling

    Der Weltverband plant, Solidaritätszahlungen in Höhe von rund 230 Millionen Euro an nicht teilnehmende Vereine weltweit auszuschütten. Infantino betonte, dass der Klubfußball „in einem Ausmaß profitieren“ werde, „wie es noch bei keinem anderen Wettbewerb der Fall war“. Die FIFA werde „keinen einzigen Dollar“ einbehalten, und „die Reserven der FIFA, die der globalen Fußballentwicklung dienen, bleiben unangetastet.“

    Die Prämien für die teilnehmenden Klubs sollen nach Konföderationen gestaffelt werden. Informationen von fussball.news, dem Fußballportal von IPPEN.MEDIA, decken sich mit einem Bericht der britischen Tageszeitung The Independent. Die Startgelder sollen zudem den Wert der Klubs abbilden.

    Dem FC Bayern sollen für die Teilnahme an der Klub-WM etwa 35 Millionen Euro zufließen, Borussia Dortmund dürfte mit einer Summe zwischen 25 und 30 Millionen Euro rechnen können. Ein Finalerfolg könnte ein Preisgeld von rund 100 Millionen Euro einbringen. Die genaue Verteilung der Gelder hat die FIFA jedoch noch nicht offiziell bestätigt.

    Klub-WM ist bei Fans umstritten – für den BVB wird sie sehr wichtig

    Gerade für den BVB ist der neue Wettbewerb, den einige Fans kritisch betrachten – schon vor dem befremdlichen Gebaren des US-Präsidenten Donald Trump etwa im Umgang mit der Ukraine –, aus finanzieller Sicht ein Segen zur richtigen Zeit. Die Schwarzgelben liegen als Tabellenzehnter der Bundesliga derzeit sechs Punkte hinter den Champions-League-Rängen.

    Zudem hat Dortmund unter Trainer Niko Kovač ein happiges Restprogramm, etwa mit Auswärtsspielen bei RB Leipzig, dem SC Freiburg, FC Bayern und Bayer Leverkusen. Optimisten würden sagen, dass der BVB gegenüber einigen direkten Konkurrenten in Sechspunktespielen Boden gutmachen kann – Realisten verweisen auf die mangelnde Konstanz in dieser Saison.

    BVB muss um die Champions-League-Millionen bangen

    Dass der Dauergast Dortmund im kommenden Jahr in der Champions League spielt, ist keineswegs gesichert. Ohne die Qualifikation würde dem BVB der Zugang zu den wichtigsten Fleischtöpfen der UEFA-Vermarktung verwehrt bleiben. Die Folgen könnten frappierend sein.

    Der scheidende BVB-Boss Hans-Joachim Watzke ist ein erklärter Fan der FIFA Klub-WM.
    Der scheidende BVB-Boss Hans-Joachim Watzke ist ein erklärter Fan der FIFA Klub-WM. © IMAGO/Dennis Ewert/RHR-FOTO

    Der scheidende BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke deutete bereits vor einigen Wochen an, dass Dortmund wohl gezwungen wäre, Spieler zu verkaufen, um finanzielle Lücken zu schließen. Das würde aber an der sportlichen Substanz nagen.

    BVB-Boss Watzke war schon vor der Krisensaison ein Fan der Klub-WM

    Die hohen Einnahmen, die dem BVB bei der Klub-WM garantiert sind und bei gutem Abschneiden noch deutlich wachsen könnten, sind deshalb sehr willkommen. Watzke war übrigens schon vor der Krisensaison in der Bundesliga ein Fan.

    „Dieser Wettbewerb, davon bin ich überzeugt, wird riesengroß werden. Es wird aus meiner Sicht vier große, bedeutende Wettbewerbe geben, die alles überstrahlen. Das sind die Weltmeisterschaft und die Euro und auf der anderen Ebene die Champions League und die Klub-WM“, sagte Watzke im August.

    In der Gruppenphase der Klub-WM trifft der BVB auf Fluminense (Brasilien), Ulsan HD (Südkorea) und die Mamelodi Sundowns (Südafrika).



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  • Fitness der BVB-Spieler ist “ausbaufähig”

    Fitness der BVB-Spieler ist “ausbaufähig”


    Die Presse wunderte sich nach dem 1:1 gegen den OSC Lille über die in der zweiten Hälfte stark nachlassenden Kicker des BVB. Doch schon dort wurde kolportiert, was die WAZ heute Abend öffentlich macht. Der Fitnesszustand der Borussen ist tatsächlich ein großes Problem. Immerhin habe man dieses intern erkannt. Abhilfe ist dennoch schwierig.

    „Der körperliche Zustand der Dortmunder Profis sei nicht völlig katastrophal, aber doch stark ausbaufähig, sagen die Verantwortlichen hinter vorgehaltener Hand“, ist in der im Ruhrgebiet beheimateten Zeitung zu lesen. Dabei sei die mangelnde Fitness einer von mehreren Gründen, aus denen der Mannschaft es nicht gelingt, Konstanz in ihre Leistungen zu bringen. Mit erschöpfter Ausdauer würden auch einfache Pässe gegen Ende einer Partie unzuverlässiger ihre Adressaten erreichen.

    Besonders die vom neuen Trainer Niko Kovac bevorzugte Spielweise baue darauf, dass die Protaginsten physisch leistungsfähig sind, erläutert Christian Woop. Der frühere Nationaltrainer Kroatiens bevorzuge einen intensiven Spielstil mit hohen Ballgewinnen in des Gegners Hälfte. Mit dem Vorteil, dass diese bei Gelingen weite Wege nach hinten ersparen.

    Anderenfalls aber müssen genau diese weiten Wege gemacht werden, die dann zu zusätzlicher Erschöpfung führen. Viele vermeidbare Meter kämen so zusammen, mit Auswirkungen auf Borussia Dortmund wie in der zweiten Hälfte gegen den OSC Lille zu begutachten waren.

    Nuri Sahin
    Foto: Getty Images

    Unter Sahin versäumt, ausreichende Fitness-Grundlagen zu schaffen

    Einer raschen Abhilfe im Wege steht der (noch) enge Terminplan des BVB, der zwar aus dem DFB-Pokal früh ausgeschieden war. In der Champions League aber steht in der nächsten Woche schon das Rückspiel in Nordfrankreich an. Neben einem Arbeiten an der Fitness müsse zudem ja auch noch normaler Trainingsbetrieb stattfinden und selbst dafür sei in der aktuellen Situation nur wenig Zeit.

    Etwas fatalistisch schließt die WAZ mit der Einschätzung zum Punkte Fitness: „Zu reparieren gibt es jetzt nichts mehr.“ Die nötigen Grundlagen hätten schon unter Kovac-Vorgänger Nuri Sahin gelegt werden müssen. Da dies nicht erfolgt sei, bleibe nun nur noch eine Vorgehensweise: Diesen Umstand nach dem Ende der Saison entsprechend aufzuarbeiten.



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  • BVB bei Bellingham in der Pole Position

    BVB bei Bellingham in der Pole Position


    Sein Name besitzt in der Fußballwelt einen hervorragenden Klang. Jude Bellingham zählt zu den besten Spielern auf diesem Planeten. Bei der letzten Abstimmung für den Ballon d’Or erreichte der 21 Jahre alte Mittelfeldakteuer von Real Madrid Rang drei. Unvergessen auch seine Zeit bei Borussia Dortmund. Jetzt schickt sich sein zwei Jahre jüngerer Bruder Jobe an, in seine Fußstapfen zu treten.

    Aktuell geht Jobe Bellingham für den englischen Zweitligisten AFC Sunderland auf Torejagd. Die Black Cats behaupten sich nach 35 gespielten Runden auf Play-off-Platz vier. Der Rückstand auf einen direkten Aufstiegsrang beträgt elf Partien vor dem Ende der Saison acht Zähler.

    Auch wenn dem sechsmaligen Meister die Rückkehr in die Premier League nicht gelingen sollte, könnte Bellingham der Sprung in den erstklassigen Fußball dennoch schaffen. Möglich, dass ihm dies jedoch nicht seiner Heimat glückt, sondern in Deutschland. Einem Bericht von fichajes.net zufolge beschäftigen sich sowohl der BVB als auch RB Leipzig mit dem Top-Talent. Mit seinem dynamischen Spielstil würde der zentrale Mittelfeldmann ideal in die Bundesliga passen, heißt es.

    Stammkraft in Sunderland

    In der laufenden Saison stand Jobe 31-mal für Sunderland in der Championship auf dem Platz. Stets gehörte er der Startelf an. Nur einmal erlebte er den Schlusspfiff nicht auf dem Rasen, sondern wurde ausgewechselt. Sein Vertrag endet 2028. Doch es ist aufgrund der Leistungsentwicklung des Youngsters nicht wahrscheinlich, dass er diesen auch erfüllt.

    Dortmund biete das ideale Umfeld, um sich weiterzuentwickeln, erinnert das spanische Fußballportal nicht nur an den Beginn der Karriere des älteren Bellingham-Bruders, sondern auch an die Laufbahn von Jadon Sancho (24) und Jamie Gittens (20). Doch der BVB sollte sich nicht zu sicher sein, denn auch das Interesse von RB Leipzig scheint recht konkret zu sein.



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  • Der “Abstieg” in Wolfsburg – MillernTon

    Der “Abstieg” in Wolfsburg – MillernTon


    Als der FC St. Pauli 2011 in der Bundesliga beim VfL Wolfsburg antrat, war nach Spielende der Abstieg gefühlt besiegelt – wie konnte es damals so weit kommen?
    (Titelfoto: Joern Pollex/Bongarts/Getty Images
    /via OneFootball)

    Am 16. April 2011 war der FC St. Pauli zuletzt beim VfL Wolfsburg in der Bundesliga zu Gast. Zwar stand am Ende endlich mal wieder ein Punktgewinn, doch geholfen hat das dem FCSP nicht. Vielmehr fühlte sich das 2:2 wie eine herbe Niederlage an, auch wenn dieser Punkt eine absolute Ausnahme im ansonsten desolaten letzten Saisondrittels des FC St. Pauli war.

    Absturz nach dem Derbysieg

    Genau zwei Monate vorher sah das alles noch ganz anders aus: Was am 16. Februar 2011 passierte, dürfte vielen FCSP-Fans noch in bester Erinnerung sein. Der FC St. Pauli gewann damals das Derby mit 1:0 und feierte damit nicht nur die Stadtmeisterschaft, sondern setzte auch eine starke Serie fort. Denn durch diesen Erfolg war das Team mit satten elf Punkten aus fünf Spielen ins Fußballjahr 2011 gestartet. Die Vorzeichen und die Tabellensituation sahen für den Rest der Saison ziemlich rosig aus.

    Doch der elfte Tabellenplatz des FC St. Pauli nach 22 Spieltagen war trügerisch. Weil der Abstand nach unten keineswegs Anlass zur Entspannung bot, der Vorsprung auf den Abstiegsrelegationsplatz betrug nur fünf Zähler. Und weil die Konkurrenz im Kampf um den Klassenerhalt ziemlich prominent war: Mönchengladbach, Stuttgart, Wolfsburg, Frankfurt, Kaiserslautern, Köln und Bremen standen nach 22 Spieltagen hinter dem FCSP – das sind damals wie heute (mit Ausnahme des FCK) alles andere als klare Abstiegskandidaten gewesen.

    Weil den FC St. Pauli dann spätestens nach dem Derby zudem auch noch eine ziemlich heftige Verletzungswelle ereilte (Mit Fabio Morena, Bastian Ozcipka und Carlos Zambrano erlitten gleich drei wichtige Defensivspieler schwere Verletzungen, sodass für sie die Saison bereits beendet war) und dann auch noch eine Reihe äußerst unglücklicher Spielverläufe hinzukamen, ging es fortan in der Tabelle steil bergab. Nach dem Derbysieg gab es sieben Niederlagen in Folge. Vor der Partie in Wolfsburg war der FC St. Pauli bereits bis auf Platz 17 in der Tabelle durchgereicht worden.

    Stanislawski verkündet Abschied

    Als wären Verletzungen, Tabellensituation und das Anfang April abgebrochene Spiel gegen Schalke 04 nicht bereits genug gewesen, platzte dann kurz vor dem 30. Spieltag in Wolfsburg auch noch die Bombe in der Causa Holger Stanislawski: Denn in den Tagen vor dem Spiel wurde erklärt, dass der doppelte Aufstiegstrainer den FC St. Pauli im Sommer verlassen wird. Ein Zusammenhang mit dem für den Sommer angekündigten Trainerwechsel in (ausgerechnet!) Hoffenheim war direkt erkennbar, dass dieser Wechsel in dieser wichtigen Saisonphase publik wurde, mindestens unglücklich.

    Wie wichtig diese Partie zwischen dem VfL Wolfsburg und dem FC St. Pauli war, zeigt auch die Tabelle vor der Partie: Die Clubs standen punktgleich auf den Plätzen 16 und 17. Der VfB Stuttgart auf Platz 15 war nur zwei Punkte entfernt. Für Wolfsburg, die zwei Jahre zuvor noch die deutsche Meisterschaft gefeiert hatten, ist das natürlich viel zu wenig gewesen. Das Team war gespickt mit namhaften Akteuren: Mandzukic und Grafite im Angriff, Diego und Josue im Mittelfeld, Friedrich in der Innenverteidigung, Benaglio im Tor und dazu Felix Magath (mit Bernd Hollerbach und Pierre Littbarski als Co-Trainern) auf der Trainerbank. Für Meistertrainer Magath war es eine Rückkehr, nachdem Steve McClaren und Littbarski (ja, der wurde dann wieder Co-Trainer) ihren Stuhl während der Saison räumen mussten.

    St. Pauli vergibt, Wolfsburg trifft aus Abseitsposition

    Die Partie lief dann wie ein Kurzspielfilm der Saison des FC St. Pauli: Das Team hatte viele Chancen, zwölf Abschlüsse in der ersten Halbzeit, konnte aber keine davon nutzen. Unter anderem brachte Charles Takyi das Kunststück fertig, aus wenigen Metern das leere Tor nicht zu treffen. Wie es das Fußballgesetz in solchen Situationen so will, fiel der Treffer dann auf der Gegenseite: Benaglios Abschlag wurde von Boll unfreiwillig verlängert und irgendwie gelangte der Ball zu Mandzukic, der zur Führung der Wolfsburger traf. Zu allem Überfluss hätte dieser Treffer aufgrund einer Abseitsposition des Wolfsburger Stürmers nicht zählen dürfen. Schöne Scheiße.

    Doch der FC St. Pauli kam zurück in diese Partie – und wie! Nach einer Stunde Spielzeit legte Takyi für Gerald Asamoah auf, der mit Übersicht noch den gerade erst eingewechselten Deniz Naki ins Boot holte. Der ließ sich nicht lange bitten und erzielte den Ausgleich. Es kam noch besser: In der 78. Minute fing Dennis Daube einen Pass im Mittelfeld ab und bediente direkt Matthias Lehmann, der zur verdienten FCSP-Führung einschob. Die überlebenswichtigen drei Punkte waren zum Greifen nah.

    WOLFSBURG, GERMANY - APRIL 16: Grafite (R) of Wolfsburg and Markus Thorandt of Hamburg battle for the ball during the Bundesliga match between VfL Wolfsburg and FC St. Pauli at Volkswagen Arena on April 16, 2011 in Wolfsburg, Germany. (Photo by Joern Pollex/Bongarts/Getty Images)
    Was eine Zeitreise! Markus Thorandt im Zweikampf mit Grafite, Fabian Boll, Charles Takyi und Diego schauen zu.
    // (Joern Pollex/Bongarts/Getty Images)

    Jan Polak trifft ins Herz des FC St. Pauli

    Die Wolfsburger gingen nun „All in“ – direkt nach dem Rückstand warf das Heimteam wirklich alles nach vorne, der FC St. Pauli zog sich entsprechend tief zurück. Es folgten einige recht wilde Szenen im FCSP-Strafraum. In der 88. Minute gab es dann eine Wolfsburger Ecke und sie dürfte eine der Mütter der „Gegentor nach Ecke“-Mystik sein. Jedenfalls traf Jan Polak in der 88. Minute ins Tor des FC St. Pauli und auch noch woanders hin. Keine drei Punkte, nur einer. Zu wenig im Abstiegskampf, zumal der VfB Stuttgart zeitgleich in Köln gewann und damit den Abstand zum rettenden Ufer vergrößerte.

    Doch Polak traf zusätzlich auch noch ins Herz des FC St. Pauli – denn gefühlt war dieses Unentschieden der Sargnagel, der Abstieg besiegelt. Dabei waren noch vier Spiele offen und der Rückstand betrug „nur“ vier Punkte. Doch der Abstand zu Platz 15, selbst das Erreichen der Abstiegsrelegation (den Platz also, den der VfL Wolfsburg punktgleich belegte) schien in diesem Moment in zu weiter Ferne zu sein. Nach sieben Niederlagen in Folge und dem unglücklichen Unentschieden, der Verletzungsmisere, dem Spielabbruch gegen Schalke und dem angekündigten Abschied von Stanislawski lag die Saison des FC St. Pauli bereits vier Spiele vor dem Ende in Scherben. Es fehlte die Überzeugung. In die Relegation schaffte es letztendlich Borussia Mönchengladbach, Eintracht Frankfurt stieg zusammen mit dem FC St. Pauli, der die letzten vier Saisonspiele verlor, in die zweite Liga ab.

    Mann ey, so ein Scheißgefühl damals. Gar kein Bock, sowas wieder mitmachen zu müssen. Damit das nicht passiert, wäre vermutlich sogar ein unglückliches 2:2 in Wolfsburg hilfreich, wenn man dort schon nicht gewinnen kann. Allein schon für die eigene Überzeugung. Denn wie wenig man davon haben kann, wenn man erstmal längere Zeit keine Erfolge einfährt, hat die Saison 10/11 gezeigt, als man in einer kritischen, aber keineswegs ausweglosen Situation bereits das Gefühl hatte, der Abstieg wäre besiegelt.
    Dieses Mal nicht, FC St. Pauli!
    // Tim

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  • Champions League: Die Fehler in München tun Bayer weh, der

    Champions League: Die Fehler in München tun Bayer weh, der



    Borussia Dortmund reichte eine Führung im Achtelfinal-Hinspiel nicht zum Sieg. Jürgen Kohler sieht den BVB seit dem Trainerwechsel zwar verbessert, die Leistungsschwankungen sind aber noch zu groß. Bayer Leverkusen leistete sich im deutschen Duell beim FC Bayern zu viele Aussetzer.

    Edmond Tapsoba verursachte einen Elfmeter, Serhou Guirassy und Julian Brandt waren nach dem 1:1 gegen Lille enttäuscht.


    Edmond Tapsoba verursachte einen Elfmeter, Serhou Guirassy und Julian Brandt waren nach dem 1:1 gegen Lille enttäuscht.

    imago images (3)


    Der FC Bayern hat im ersten Teil des deutschen Achtelfinals ein klares Zeichen gesetzt. Die Münchner waren hellwach und nutzten die Leverkusener Fehler eiskalt.

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  • Serhou Guirassy und Pascal Groß vom BVB in der Shortlist für

    Serhou Guirassy und Pascal Groß vom BVB in der Shortlist für


    Zusammen mit EASports wählt die Bundesliga in jedem Monat einen „Spieler des Monats“. Allzu viel Aufmerksamkeit erfährt diese Auszeichnung bislang nicht. Zumindest für Fans des BVB könnte sich das jetzt ändern. Für die Auszeichnung im Monat Februar, über deren Vergabe drei Faktoren entscheiden, stehen Serhou Guirassy und Pascal Groß in jener kurzen Liste, aus der der Gewinner bestimmt werden wird.

    Eine Online-Abstimmung dafür ist hier möglich. Die Votings der Fans machen 40 Prozent der endgültigen Entscheidung aus. Mit 30 Prozent fließt das Votum der Mannschaftskapitäne der Bundesliga ein. Weitere 30 Prozent macht das Urteil einer Jury aus Medienpartnern und Bundesliga-Legenden aus.

    Die beiden Spieler des BVB hatten beim 6:0 über den 1. FC Union Berlin nicht nur jeweils vier Tore (Guirassy) und vier Assists (Groß) beigesteuert. Damit erreichten sie auch eine historische Leistung in der Geschichte der Bundesliga.

    Im Falle von Serhou Guirassy kommt noch ein weiterer Treffer im Februar hinzu. Beim 2:1 auswärts beim 1. FC Heidenheim hatte er ebenfalls ein Tor erzielt. Und auch Pascal Groß trug im Monat Februar zusätzliches Zählbares zu den Auftritten des BVB bei. Als Borussia Dortmund 1:2 zu Hause gegen Stuttgart verlor, hatte Groß das Tor von Julian Brandt vorbereitet.

    Pascal Groß
    Foto: Getty Images

    BVB-Duo Guirassy und Groß gelang im Februar Historisches

    Die Konkurrenz in der sechs Kandidaten umfassenden Shortlist besteht aus den folgenden Spielern:

    • Jamal Musiala (FC Bayern München)
    • Tom Bischoff (TSG Hoffenheim)
    • Alexis Claude-Maurice (FC Augsburg)
    • Kiliann Sildillia (SC Freiburg)

    Im Januar war Florian Wirtz zum Spieler des Montags gekürt worden, zum zweiten Mal in Folge und bereits zum sechsten Mal insgesamt.

    Letzter Spieler von Borussia Dortmund, dem diese Ehre zuteil wurde, war Donyell Malen im April 2023. Damals hatten die Spieler des BVB in dieser Hinsicht einen Lauf: Malen war der vierte Dortmunder in Folge, der Spieler des Monats wurde. Eine identische Serie war den Borussen bei der Einführung dieser Auszeichnung gelungen. Von September bis Dezember 2018 waren es ausschließlich Dortmunder, die zum besten Spieler des Monats erklärt wurden: dreimal Marco Reus, einmal Jadon Sancho.



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