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  • Ajax Amsterdam gegen Frankfurt in Europa League: Das ist der

    Ajax Amsterdam gegen Frankfurt in Europa League: Das ist der


    Ajax Amsterdam hat sich in dieser Saison nach zwei schlechten Spielzeiten in der Spitze des niederländischen Fußballs zurückgemeldet. Im vergangenen Monat eroberte der Rekordmeister die Führung der Eredivisie, der obersten heimischen Fußballliga – und stand damit erstmals seit November 2022 nach einem vollständigen Spieltag wieder auf dem ersten Platz.

    Der Hauptstadtklub, der an diesem Donnerstag (21.00 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Europa League und bei RTL) im Achtelfinal-Hinspiel der Europa League auf Eintracht Frankfurt trifft, profitiert dabei vom Schwächeanfall des Rivalen PSV Eindhoven, der die Saison bis zur Weihnachtspause dominiert hatte, aber seither Punkte gegen mittelmäßige Mannschaften lässt und zuletzt sogar in Deventer bei Go Ahead Eagles verlor – nachdem die Amsterdamer gegen dieses Team aus dem Mittelfeld eine Woche zuvor gewonnen hatten.

    Plötzlich findet sich Ajax mit acht Punkten Vorsprung vor dem Konkurrenten aus dem Süden wieder, wenn auch mit deutlich schlechterem Torverhältnis. Zehn Spieltage vor Ende der Saison dürfen Ajax-Fans wieder von der Meisterschaft träumen.

    Die Transferpolitik ging schief, Spieler verfehlten die Erwartungen

    Das kommt unverhofft nach einer ungewohnten Periode von Misserfolgen. Anfang 2022 begann eine Zeit der Rückschläge, als Sportdirektor Marc Overmars wegen Vorwürfen „grenzüberschreitenden Verhaltens“ gehen musste. Dann wechselte der erfolgreiche Trainer Erik ten Hag zu Manchester United. Beide zusammen hatten für den Erfolg der Mannschaft gestanden, die in der Saison 2018/19 Meisterschaft und Pokal holte und ins Halbfinale der Champions League kam. Die Transferpolitik ging schief, teuer eingekaufte Spieler verfehlten die Erwartungen.

    In der jüngsten Saison 2023/24 verließ nach vier Monaten Sportdirektor Sven Mislintat – in Deutschland bekannt aus seiner Zeit beim BVB oder dem VfB Stuttgart – den Klub, offensichtlich hatte er mit dem damaligen Trainer und einigen Spielern nicht harmoniert. Ajax stürzte auf Platz 17 der Eredivisie ab, formell für kurze Zeit sogar auf den letzten Platz – was an Spielrückständen zu anderen Klubs lag, aber symbolische Bedeutung trug. Immerhin kämpfte er sich zum Ende hin noch auf Platz fünf hoch.

    Zuletzt fehlten die Einnahmen aus der Champions League. Die Mannschaft weist momentan nicht die ganz großen Spieler auf, dafür fällt die Zahl der Talente auf, die aus dem eigenen Nachwuchs kommen; zu ihnen gehören etwa Kenneth Taylor, Youri Baas und Brian Brobbey. Letzterer ist bekannt in Deutschland durch ein Intermezzo bei RB Leipzig.

    Einst wurde bei Ajax der Grundstein für das Spielsystem „Totaalvoetbal“ gelegt, mit dem Trainer Rinus Michels seinen Offensivspielern große Freiheiten gab. Seither ist der Klub für seinen spektakulären Angriffsfußball bekannt. Die momentane Mannschaft spielt unter Trainer Francesco Farioli wesentlich defensiver als von Ajax traditionell gewohnt. Nach 24 Spieltagen stehen 18 Gegentore zu Buche – die beste Abwehrbilanz der Liga.



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  • Der schwierige Spagat des BVB

    Der schwierige Spagat des BVB


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    Vor dem Champions-League-Rückspiel beim OSC Lille ist der BVB gegen Augsburg gefordert. Die Gedanken der Profis von Niko Kovač dürfen nicht wandern.

    Dortmund – Niko Kovač ist in seinen ersten Wochen als Cheftrainer bei Borussia Dortmund sehr darauf bedacht, Positivität auszustrahlen. Der Übungsleiter hat sofort erkannt, wie angeknackst das Selbstvertrauen seiner Profis ist, die er starkzureden versucht.

    Das 1:1 im Achtelfinalhinspiel der Champions League gegen den OSC Lille ordnet Kovač deshalb nicht als großen Rückschritt ein, sondern als Ergebnis, das zwar nicht dem eigenen Wunsch entsprach, aber für das Rückspiel in Frankreich alle Möglichkeiten offenlässt.

    Einen Fehler darf der BVB nicht machen

    Am Mittwochabend (18.45 Uhr) entscheidet sich, ob der BVB das Viertelfinale erreicht. Es wäre aus vielerlei Gründen von großer Bedeutung: Ein Weiterkommen im Auswärtsspiel würde Selbstvertrauen geben, die Kasse würde klingen, Dortmund gewänne auch an Prestige.

    Einen Fehler darf der BVB jedoch nicht machen: Das Augenmerk kann erst ab Samstagabend auf Lille liegen. Bis dahin muss die volle Aufmerksamkeit der schwierigen Aufgabe in der Bundesliga gegen den FC Augsburg gelten (Samstag, 15.30 Uhr).

    BVB wittert in der Bundesliga wieder Morgenluft

    Durch die Siege gegen Union Berlin und beim FC St. Pauli, aber auch durch die Ergebnisse der Konkurrenz, hat Dortmund den Anschluss an die Europapokalränge wiederhergestellt. Tabellenplatz zehn liest sich dabei schlechter als drei Punkte Rückstand auf RB Leipzig und Rang sechs. Sechs Punkte sind es, die auf Überraschungsmannschaft Mainz 05 und die Champions League fehlen.

    Der BVB hat sich in der Champions League keine ideale Ausgangsposition verschafft.
    Der BVB hat sich in der Champions League keine ideale Ausgangsposition verschafft. © IMAGO/Ralf Treese/DeFodi Images

    Dem anstehenden 25. Spieltag kommt eine durchaus besondere Bedeutung zu, da sich mit Mainz und Borussia Mönchengladbach sowie dem SC Freiburg und Leipzig vier der Teams, die Dortmund im Idealfall noch überholen will, gegenseitig die Punkte streitig machen. Relevant ist das freilich nur, wenn der BVB die Hausaufgaben gegen Augsburg erledigt.

    BVB kann sich keinen Luxus leisten

    Insofern ist der Blick auf den Champions-League-Abend in Lille verboten. Kovač wird auch personell keine große Rücksicht nehmen können. Schlüsselspieler zu schonen, diesen Luxus kann sich Dortmund im Spagat zwischen Aufholjagd in der Bundesliga und einem alles entscheidenden K.-o.-Spiel in der Königsklasse nicht leisten. Zu schwer wiegen die Altlasten, die der Trainer Anfang Februar übernommen hat.

    Unübersehbar wurden sie beim Thema Fitness im Hinspiel gegen Lille am Dienstagabend. Mit einer Prognose lag Kovač dabei komplett daneben: Der Trainer sagte seinem Team klare körperliche Vorteile mit fortlaufender Spieldauer voraus, stattdessen ließ sich Dortmund in der zweiten Hälfte regelrecht den Schneid abkaufen und gewann kaum noch Zweikämpfe.

    Augsburg ist für den BVB wichtiger als Lille

    Bei einer besseren Ausgangslage in der Bundesliga würde Kovač diesem Umstand gewiss Rechnung tragen, im Spiel gegen Augsburg einige Veränderungen vornehmen und wichtige Körner für die entscheidenden 90 bis 120 Minuten in Frankreich aufsparen. Stattdessen muss irgendwie der schwierige Spagat gelingen, beide Partien mit der sprichwörtlichen vollen Kapelle zu bestreiten.

    Am ehesten ließe sich sogar argumentieren, dass das Heimspiel gegen Augsburg für den BVB wichtiger ist als das Rückspiel gegen Lille: Sofern Dortmund nach dem knapp verlorenen Finale im Vorjahr nicht vom Titel in der Champions League fantasiert, muss der restliche Verlauf der Saison in der Königsklasse als Bonus gelten. Die Pflicht hat Dortmund mit dem Einzug ins Achtelfinale erledigt, weiter reicht übrigens üblicherweise auch die finanzielle Kalkulation der Verantwortlichen nicht.

    Nächste Champions-League-Saison ist für den BVB wertvoller als die laufende

    Die Kür wäre mit dem Einzug ins Viertelfinale geboten, wichtiger aber ist, dass in der kommenden Saison wieder die Pflicht geleistet werden kann: Die Qualifikation zur nächsten Champions-League-Ligaphase ist weitaus wertvoller als der Einzug in die nächste Runde. Die Folgen einer Saison ohne die großen Einnahmen könnten schließlich verheerend sein.

    Laut Informationen von Sport Bild würde der Mannschaftsetat um 30 Millionen Euro sinken, wenn der BVB in der kommenden Spielzeit weder in der Königsklasse noch der Europa League spielen sollte. Auch bei den Sponsoringeinnahmen ist mit Rückgängen zu rechnen, wenn der Champions-League-Dauergast den wichtigsten Klubwettbewerb der Welt diesmal verpassen sollte.

    BVB-Stars bekommen keinen Vertrauensvorschuss von den Fans

    Der scheidende BVB-Boss Hans-Joachim Watzke deutete bereits vor Wochen an, dass Dortmund zu Spielerverkäufen gezwungen wäre, um Löcher zu stopfen. Das würde die teils ohnehin fragwürdige sportliche Substanz bei den Schwarzgelben umso mehr angreifen. Ob Stars wie Karim Adeyemi, Jamie Gittens oder Gregor Kobel, die aktuell als die naheliegenden Verkaufskandidaten gelten, gleichwertig ersetzt werden könnten, wäre die große Frage.

    Natürlich schließt das eine das andere nicht aus: Der BVB ist sicher grundsätzlich in der Lage, den Spagat zwischen Bundesliga und Champions League hinzulegen. Jedoch hat diese so schwierige Saison den Fans schon zu viel abverlangt, als dass sie der Mannschaft von Niko Kovač einen Vertrauensvorschuss geben würden.



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  • Acht Spiele ungeschlagen – So will der FCA gegen Dortmund im Flow bleiben

    Acht Spiele ungeschlagen – So will der FCA gegen Dortmund im Flow bleiben


    Erfolg weckt Begehrlichkeiten. Innerhalb der eigenen Mannschaft, aber auch von außen. Der FC Augsburg erlebt das gerade. Acht Partien in Folge ohne Niederlage münden in Wünsche. Intern wird womöglich über mehr als nur den reinen Klassenerhalt gesprochen. Und extern wirft schon der ein oder andere Verein ein Auge auf Augsburger Akteure.



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  • Droht dem BVB der Super-Gau? Borussia Dortmund vor entscheidenden Wochen

    Droht dem BVB der Super-Gau? Borussia Dortmund vor entscheidenden Wochen


    Es ist nicht bekannt, ob Niko Kovac ein großer Film-Fan ist. Beim Blick auf die sportliche Situation von Borussia Dortmund kommt einem Cineast aber als erstes die Komödie “Und täglich grüßt das Murmeltier” in den Sinn. In dem Klassiker aus dem Jahr 1993 hängt Bill Murray in einer Zeitschleife fest und erlebt Situationen immer wieder und wieder.

    Dem BVB geht es ähnlich. Nur grüßt hier nicht täglich ein Nagetier sondern der Schlendrian, die wechselhaften Leistungen der Dortmunder. Beim 1:1 gegen Lille in der Champions League attestierte Niko Kovac seiner Mannschaft zwar erneut eine gute erste Halbzeit, monierte hingegen aber auch, dass man in der zweiten Halbzeit keinen Zugriff mehr hatte. “Da kam zu wenig. Wir hatten einfach zu wenig Spielverlagerung. Wir hatten kaum Phasen, in den wir das Spiel beruhigt, stattdessen den Ball sehr leicht weggegeben haben.”

    Sätze, die man in dieser Saison schon des Öfteren hörte. Von Kovac und auch von seinem Vorgänger Nuri Sahin. Der BVB, letzte Saison noch im Finale der Königsklasse, spielt in den kommenden Wochen um seine sportliche Zukunft.

    Im DFB-Pokal war für die Borussen bereits in der zweiten Runde gegen den VfL Wolfsburg Endstation, in der Bundesliga liegt der BVB aktuell auf Platz 10, sechs Punkte hinter einem Champions-League-Platz. Bayer 04 Leverkusen als Tabellenzweiter liegt 18 Punkte vor dem BVB, die Bayern sogar 26 – sportlich gesehen sind das Welten.

    Der stolze Klub, der sich lange als Nummer zwei in Fußball-Deutschland sehen durfte und die Bayern auch das ein oder andere Mal vom Thron stoßen konnte, droht national das sportliche Mittelmaß. Die kommenden Bundesliga-Spiele gegen Augsburg, Leipzig (auswärts) und Mainz werden die Richtung vorgeben: Schaffen es Julian Brandt und Co. nochmals in Richtung Europapokal-Plätze aufzuschließen?

    Und in der Königsklasse selbst muss man nach einer erneut durchwachsenen Leistung ein 1:1 bei Lille verteidigen. Einer Mannschaft, die zuhause bereits Real Madrid besiegen konnte und dreifach bei Atletico punktete. Ein Team, das in der heimischen Ligue 1 ebenfalls um die erneute Qualifikation für Europa kämpfen muss. Ein Team also, das ähnlich wechselhaft wie der BVB agiert. Dem BVB droht schon Ende März der Super-GAU: eine Saison, die bereits zu Ende ist, bevor die heiße Phase beginnt.

    Zur Wahrheit gehört aber auch: Der BVB hat sich unter Niko Kovac leistungstechnisch stabilieren können. Das Spiel gegen Lille war das vierte Pflichtspiel in Folge ohne Niederlage. In sieben Pflichtspielen unter Kovac konnten die Schwarz-Gelben drei Siege und zwei Unentschieden einfahren (1,57 Punkte pro Spiel). Das ist, mit Blick auf den Kader, noch keine Bilanz einer Spitzenmannschaft. Die Zahlen sind Ausdruck eines Pragmatismus. In Dortmund geht es darum, die Saison zu retten. Nicht mehr und nicht weniger.

    Zum Vergleich: Vorgänger Sahin kommt auf eine Bilanz von 1,48 Punkten pro Spiel. Dass Sahin 27 Spiele an der Seitenlinie stehen durfte, war vermutlich der größte Fehler der BVB-Verantwortlichen. Die Probleme in der Mannschaft waren zu offensichtlich, die Weiterentwicklung nicht erkennbar. Unter Sahin verlor der BVB zu Beginn des Pflichtspieljahres fünf Partien in Folge, darunter die peinlichen Auftritte in Kiel und Bologna.

    Doch am Borsigplatz hielt man an dem Talent aus den eigenen Reihen fest und wechselte spät. Zu spät. Nachfolger Tullberg brüllte die Profis in drei Spielen zu sieben Punkten, als Kovac dann übernahm, war auf dem Transfermarkt nicht mehr viel zu retten.

    Mit Daniel Svensson und Carney Chukwuemeka lieh man sich kurz vor Transferschluss noch zwei Spieler aus. Der junge Schwede zeigte vielversprechende Akzente in seinen ersten sieben Partien, fällt nun allerdings verletzungsbedingt erstmal aus. Chukwuemeka hingegen kommt bis dato auf 40 (!) Minuten Einsatzzeit, der zentrale Mittelfeldspieler fiel nach seinem Transfer gleich mit Knieproblemen aus.

    Es lässt sich festhalten, dass der BVB bei der Wahl der Neuzugänge zuletzt kein glückliches Händchen hatte. Maximilian Beier, für viel Geld aus Hoffenheim verpflichtet, steht nach 34 Einsätzen zwar bei neun Scorerpunkten, allerdings gelang ihm vor November kein einziger. Waldemar Anton, als Mosaikstein für die schwächelnde Defensive verpflichtet, saß die letzten drei Bundesliga-Spiele 90 Minuten auf der Bank. Yan Couto, mit Kaufverpflichtung von Manchester City ausgeliehen, ist bisher nur als Teilzeitkraft aufgefallen. Lediglich Pascal Groß und Serhou Guirassy gehören zu den unumstrittenen Stammspielern beim BVB.

    Eine Bilanz, die nicht zufriedenstellend ist. Am Borsigplatz wartet viel Arbeit auf Lars Ricken und Sebastian Kehl. Die beiden übrig gebliebenen Verantwortlichen werden in den kommenden Wochen noch genauer hinschauen: Sollte der Europapokal verpasst werden, wird der BVB-Kader im kommenden Jahr ein anderes Gesicht bekommen. Und auch auf dem Trainerstuhl könnte es dann zu einer weiteren Änderung kommen. Wie zuletzt des Öfteren, täglich grüßt das Murmeltier!

    Weitere News zu Borussia Dortmund:



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  • FC Lugano im Conference League Achtelfinale in der Schweiz h

    FC Lugano im Conference League Achtelfinale in der Schweiz h


    Der FC Lugano ist heute bei NK Celje zu Gast. Wo Ihr das Hinspiel in der Conference League heute live sehen könnt, verrät SPOX.

    Der FC Lugano bekommt es im Achtelfinale der Conference League mit NK Celje zu tun. Das Hinspiel steigt am heutigen Donnerstag, dem 6. März, um 21 Uhr. Spielstätte ist das Stadion Z’dezele (Celje).

    SPOX verrät Euch in diesem Artikel, wie Ihr die Partie heute live im TV und Livestream sehen könnt.

    FC Lugano im Conference League Achtelfinale in der Schweiz heute live sehen: Wer zeigt / überträgt das Hinspiel gegen NK Celje im Free-TV und Livestream in der Schweiz?

    Wenn Ihr das Duell mit NK Celje heute live sehen möchtet, habt Ihr in der Schweiz verschiedene Optionen. Die Variante im linearen Fernsehen ist SRF zwei (französische Variante: RTS 2), wo die Partie gratis gezeigt wird. Den entsprechenden Livestream könnt Ihr über Play SRF empfangen. Dieses Trio ist am Start:

    • Moderation: Rainer M. Salzgeber
    • Experte: Fabian Lustenberger
    • Kommentar: Dominic Ledergerber

    Alternativ könnt Ihr das schweizerische TV-Programm online auch über Zattoo CH streamen.

    In Deutschland wird die Begegnung leider nicht übertragen – zumindest nicht als Einzelspiel. Bei RTL+ wird eine Konferenz für die Europa League und Conference League angeboten.

    NK Celje vs. FC Lugano heute live: Die wichtigsten Infos

    • Begegnung: NK Celje vs. FC Lugano
    • Wettbewerb: Conference League
    • Spieltag: Achtelfinale
    • Datum: Do., 6. März
    • Uhrzeit: 21 Uhr
    • Ort: Stadion Z’dezele (Celje)
    • TV & Livestream: SRF zwei / Play SRF (Schweiz), RTL+ (Deutschland, Konferenz)

    Conference League, Achtelfinale: Die Hinspiele

    Uhrzeit

    Heim

    Gast

    18.45 Uhr

    Real Betis Sevilla

    Vitoria Guimaraes

    18.45 Uhr

    FC Kopenhagen

    FC Chelsea

    18.45 Uhr

    Molde FK

    Legia Warschau

    18.45 Uhr

    Panathinaikos Athen

    AC Florenz

    21 Uhr

    Jagiellonia Bialystok

    KSV Cercle Brügge

    21 Uhr

    NK Celje

    FC Lugano

    21 Uhr

    Pafos FC

    Djurgardens IF

    21 Uhr

    Borac Banja Luka

    Rapid Wien



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  • FC Bayern bezwingt Leverkusen in der Champions League:

    FC Bayern bezwingt Leverkusen in der Champions League:


    Manchmal helfen auch 196 Centimeter nicht. Matej Kovar, der lange tschechische Torwart von Bayer Leverkusen streckte und streckte sich, aber es reichte nicht: Kovar hatte sich verschätzt. Der Ball glitt durch seine Finger, plumpste gen Boden, landete aber nicht auf dem Boden. Sondern auf der Fußspitze von Jamal Musiala. Dann kullerte er ins Tor. Und weil dieses Spiel bis dahin gelaufen war, wie es gelaufen war, war in diesem Moment den meisten im Stadion klar: Der FC Bayern würde zum ersten Mal ein Spiel gegen Xabi Alonsos Leverkusen gewinnen.

    Eine gute Stunde zuvor schwirrten viele kleine Fragen durch die Münchener Abendluft. Würden die Leverkusener die Münchener Spieler wieder so bedrängen, sie bis an deren Strafraum verfolgen, wie beim jüngsten Duell in der Bundesliga? Hatten die Bayern, hatte ihr Trainer eine Lösung ersonnen für all die Knobelaufgaben und Probleme, die ihm Xabi Alonso zweieinhalb Wochen zuvor im Leverkusener Stadtteil Küppersteg gestellt hatte? Konnten die Leverkusener gegen die Bayern noch einmal aufspielen wie eine große Fußballmannschaft gegen eine kleine? Oder würden die Bayern wieder Kontrolle gewinnen?

    An diesem Abend jedenfalls war die Antwort klar: Die Mannschaft, die mit acht Punkten Vorsprung an der Spitze der Bundesliga-Tabelle steht, war die beste. Der FC Bayern München, der sich schon kraft seines Namens als beste deutsche Mannschaft versteht. Die Bayern gewannen das Spiel mit 3:0, sie bewegten sich ein großes Stück auf das Viertelfinale der Champions League zu. „Das war ein guter Schritt in die richtige Richtung. Die Hälfte des Jobs ist erledigt”, sagte Harry Kane bei DAZN.

    Bayern übermannt Bayer

    Die Bayern waren gedankenschneller, geladener an diesem Abend, sie gewannen Zweikämpfe im Mittelfeldzentrum, die sie vor zweieinhalb Wochen verloren hatten. Als Joshua Kimmich sich dort nach acht Minuten vom Boden abdrückte, um sich in ein Kopfballduell zu werfen, leitete das die bayerische Führung ein.

    Michael Olise, der auf der rechten Seite an den Ball kam, sah, dass sich Piero Hincapie darauf konzentrierte, ihn nicht mit seinem linken Fuß Richtung Tor dribbeln zu lassen. Und deshalb tat er, was er sonst nicht oft tut: Er zog nach außen, um seinen rechten Fuß zu nutzen. Olises Flanke rauschte in den Strafraum, Harry Kane sprintete hin, erreichte den Ball vor dem verdatterten Nordi Mukiele und köpfte ihn ins Tor (9.).

    Die Bayern in ihren cremefarbenen Trikots jubelten, die Männer in den schwarzroten Trikots waren konsterniert; ein wenig übermannt von den Bayern und dem frühen Rückstand. Und doch hätten sie ein paar Minuten später fast den Ausgleich erzielt, als Dayot Upamecano am eigenen Strafraum ein Rückpass missriet. Es war ein Glück für die Bayern, dass Frimpong der Leverkusener Spieler war, der den Ball als erster erreichte. Dass kein Stürmer an dessen Stelle gestanden hatte.

    Xabi Alonso hatte die Mannschaft ähnlich aufgestellt wie in den letzten Spielen gegen die Bayern. Wieder hatte er auf seine zwei wuchtigen Mittelstürmer verzichtet und auf Agilität gesetzt: Auf Wirtz und Amine Adli, die den Gegner besser anlaufen, die so gut darin sind, die freien Räume zwischen den gegnerischen Verteidigern finden. Aber die Räume waren seltener frei an diesem Abend – und Florian Wirtz wurde sorgsam beobachtet, gar beschattet von Joshua Kimmich. Es dauerte eine halbe Stunde, bis Wirtz zu einem längeren Dribbling kam.

    In dieser halben Stunde hatten die Bayern schon dreimal so oft auf das Leverkusener Tor geschossen wie im Spiel vor zweieinhalb Wochen, als die Leverkusener sie erdrückt hatten mit ihrem Pressing und ihren Ballstaffetten. Da war Jamal Musiala, der nach einer Ecke aus zwei Metern köpfen konnte – der Ball klatschte gegen die Latte. Da war Kingsley Coman, der nach einem kurzen, flinken Antritt knapp am kurzen Eck vorbeizielte. Da war Joshua Kimmich, der – ohne flinken Antritt, dafür mit noch etwas mehr Kraft im Fuß – aus der Distanz schoss und knapp am langen Eck vorbeizielte. Und immer, wenn Coman losspurtete, vorbei am unsicheren Nordi Mukiele, tönten angespannte, aufgeregte Rufe durch die Münchener Fußballarena. Da spürte jeder, dass Gefahr im Verzug war.

    Leverkusener Fehler

    Die Bayern waren an diesem Abend auch deshalb die beste Mannschaft, weil sie mit einer Energie spielten, als wollten sie der Welt ebendies beweisen. Musiala, der Ballkünstler, jagte Ball und Gegner hinterher, Joshua Kimmich beherrschte das Zentrum. Kurz vor der Halbzeit rannte Harry Kane nach hinten, um einen gegnerischen Angriff zu entschärfen. Dann behauptete er den Ball gegen drei Leverkusener Spieler, narrte sie tief in der eigenen Hälfte.

    Dass dieses Spiel früh entschieden war, dass es am Ende so deutlich entschieden wurde, das lag an diesem Abend allerdings nicht nur an der Energie der Münchener. Sondern auch an den schwerwiegenden Fehlern der Leverkusener. Den ersten dieser Fehler machte Matej Kovar nach 53 Minuten. Es war der Fehler, auf den das 2:0 der Bayern folgte.

    Den zweiten dieser Fehler machte Nordi Mukiele nach 61 Minuten. Er, der schon verwarnt gewesen war, lief Kingsley Coman hinterher, der mal wieder ein paar Schritte Vorsprung hatte. Und Mukiele drückte Coman, ohne in großer Not zu sein, den Schuh in die Wade. Leverkusen war zu zehnt, Leverkusen hatte noch eine halbe Stunde Verteidigungsarbeit vor sich.

    Und so war es nicht allzu verwunderlich, dass die Bayern noch ein drittes Tor schossen. Es war das Resultat des dritten Fehlers, des Fehlers von Edmond Tapsoba. Der umklammerte nach 71 Minuten Harry Kane im Strafraum, und kurz darauf schoss Kane, der vom Elfmeterpunkt immer trifft, den Ball vom Elfmeterpunkt ins Tor.

    Die Bayern spielten den Ball den Rest der Zeit um den Leverkusener Strafraum herum, sie sammelten noch ein paar Schüsse für die Fußballdatensammler, ein Treffer gelang ihnen nicht mehr – obwohl Joao Palhinha kurz vor den Ende das vierte Tor hätte erzielen müssen. Die kleine Wolke über dem Münchener Machtwerk war allein die Auswechslung von Manuel Neuer, der sich nach dem zweiten Münchener Tor das rechte Bein hielt und ausgewechselt werden musste. Der im Winter verpflichtete Jonas Urbig kam zu seinem Debüt.

    „Es ist nicht vorbei, bis es vorbei ist“, sagte Xabi Alonso hinterher; ihm und seiner Mannschaft ist vieles zuzutrauen. Und dennoch erscheint der Rückstand vor dem Spiel, das am kommenden Dienstag in Leverkusen stattfindet, nach diesem Abend kaum einholbar. Erst recht, wenn die Bayern dann noch einmal allen beweisen wollen, dass sie die beste deutsche Mannschaft sind.

    Musste runter: Neuer geht, Urbig kommt zum Debüt.
    Musste runter: Neuer geht, Urbig kommt zum Debüt.EPA



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  • Jetzt kommt der Trainer-Vulkan der Bundesliga

    Jetzt kommt der Trainer-Vulkan der Bundesliga


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    Das Spiel zwischen Borussia Mönchengladbach und Mainz 05 ist auch ein Duell der Gegensätze, wie an der Seitenlinie zu beobachten sein wird.

    Mönchengladbach – Wenn Borussia Mönchengladbach und Mainz 05 am Freitagabend (20.30 Uhr) um drei Punkte spielen werden, werden zwei Extrembeispiele auf den Trainerbänken zu beobachten sein.

    Gladbach trifft auf den Trainer-Vulkan

    Gladbach-Coach Gerardo Seoane hat durchaus emotionale Momente, dennoch ist der Schweizer ein weitgehend ruhiger und sachlicher Übungsleiter. Ganz anders tritt Bo Henriksen auf, der nach seinem Wechsel zu Mainz 05 im Februar 2024 zum Trainer-Vulkan der Bundesliga avanciert ist.

    Schon vor den Spielen saugt Henriksen die Emotionen im Stadion auf, sprintet zum Mainzer Fanblock und heizt die Anhänger lautstark ein. Sobald der Schiedsrichter die Partie angepfiffen hat, gibt es erst recht kein Halten mehr.

    Ein typisches Bild: Bo Henriksen kennt vor der Fankurve von Mainz 05 kein Halten mehr
    Ein typisches Bild: Bo Henriksen kennt vor der Fankurve von Mainz 05 kein Halten mehr. © IMAGO/Revierfoto

    „In Midtjylland wurde mir am Spieltag mal ein Tracker angelegt, und es kam heraus: Von der Busankunft bis zum Verlassen des Stadions nach Spielende hatte ich 13 Kilometer zurückgelegt“, berichtete Henriksen dem kicker im Februar von seinem kraftraubenden Verhalten in der Coachingzone und gestand: „Wenn wir am Freitagabend spielen, dann bin ich am Samstag praktisch tot und verbringe die meiste Zeit des Tages auf der Couch.“

    Henriksen „passt einfach perfekt“ nach Mainz

    Das Wochenende wird im Hause Henriksen wohl ein ruhiges, denn in Gladbach wird sich der 50-jährige Däne erneut auspowern. Im heimlichen Spitzenspiel des 25. Bundesliga-Spieltags kann Mainz den vierten Tabellenplatz behaupten, bei einer Niederlage spränge Borussia indes mit nur noch einem Punkt Rückstand auf den fünften Platz.

    Nun haben die Rheinhessen das Verlieren nicht verlernt, unter ihrem gegenwärtigen Trainer ist die Anzahl der Rückschläge jedoch drastisch gesunken. Von 38 Pflichtspielen wurden nur neun verloren, zu Buche stehen 19 Siege und zehn Unentschieden.

    In der laufenden Saison verzeichnet Henriksen einen Durchschnitt von 1,78 Punkten pro Spiel, zählt damit zu den erfolgreichsten Trainern in der Bundesliga.

    Vor einem Jahr sicherte er Mainz den Klassenerhalt, trotz einiger Tiefschläge zwischen September und November 2024 gab der Klub im Januar dieses Jahres die vorzeitige Vertragsverlängerung bis 2027 bekannt. „Bo hat mit seiner positiven, emotionalen Art auch den gesamten Verein und die Stadt auf diesem Weg mitgenommen – er passt einfach perfekt zu uns“, ließ sich Sportvorstand Christian Heidel in der Mitteilung zitieren.

    Trainer-Vulkan Henriksen teilt auch intern aus

    Henriksen hat Mainz wachgeküsst. So steht Jonathan Burkardt bei 14 Saisontoren und mittlerweile zwei Länderspielen für Deutschland, Paul Nebel könnte nach seinem Formanstieg ein Überraschungskandidat von Bundestrainer Julian Nagelsmann werden.

    Der Coach erachtet Kaishu Sano indes als einen der besten defensiven Mittelfeldspieler der Bundesliga, dabei war der Japaner nach seiner Ankunft von den Kashima Antlers im vergangenen Sommer noch zu brav. „Einmal habe ich sogar mit Wucht auf ein Taktikboard gehauen, um ihm zu verdeutlichen, wie er in die Zweikämpfe gehen soll“, so Henriksen, der auch intern für Emotionen steht.

    Gleichwohl hat der Mainzer Erfolgstrainer die Erfahrung machen müssen, dass er seine Ausbrüche hin und wieder reduzieren muss. Am 14. Januar handelte er sich beim 0:1 gegen Bayer Leverkusen einen Platzverweis ein, nur um am 31. Januar gegen Werder Bremen den nächsten zu kassieren.

    Gladbach hofft, „dass der Kessel brennt“

    Seoane muss sich demnach auf eine lautstarke Kulisse von der benachbarten Bank einstellen, hat damit aber kein Problem. „Jeder Coach versucht, seiner Mannschaft mit seiner Art und Authentizität zu helfen. Es ist wichtig, dass du es schaffst, dich mit den Spielern zu verbinden – in welcher Form auch immer. Wichtig ist, dass es zu deiner Persönlichkeit und deinem Glauben passt“, sagte der Gladbacher Übungsleiter in Bezug auf Henriksen.

    Sport-Geschäftsführer Roland Virkus hofft indes, den Trainer-Vulkan mithilfe der lautstarken Kulisse im Borussia-Park eindämmen zu können. „Es wird wichtig werden, dass der Kessel brennt“, forderte Virkus am Mittwoch und appellierte daran, „dass wir gute Gastgeber sind, aber nicht freundlich.“



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    Natürlich, hier ist ein Beispiel für eine FAQ-Sektion im Yoast-5-Format zum Thema "Jetzt kommt der Trainer-Vulkan der Bundesliga":

    FAQ: Trainer-Vulkan der Bundesliga

    Frage 1: Was versteht man unter einem "Trainer-Vulkan"?
    Antwort: Der Begriff "Trainer-Vulkan" beschreibt einen Trainer, der nicht nur eine explosive Coaching-Philosophie hat, sondern auch in der Lage ist, Spieler zu motivieren und zu Höchstleistungen zu bringen. Diese Trainer sind oft bekannt für ihre leidenschaftliche Art und ihren aufregenden Spielstil.

    Frage 2: Welche Eigenschaften hat der Vulkan-Trainer?
    Antwort: Ein Vulkan-Trainer zeichnet sich durch hohe Energie, strategisches Denken und die Fähigkeit aus, mit Druck umzugehen. Sie sind oft charismatisch, innovativ und haben ein tiefes Verständnis für das Spiel.

    Frage 3: Welche Bundesliga-Teams haben Trainer-Vulkane?
    Antwort: In der Bundesliga gibt es mehrere Trainer, die als "Vulkane" bezeichnet werden können. Dazu gehören Coaches, die für ihre leidenschaftliche Spielweise und ihre Erfolge bekannt sind. Beispiele sind Trainer mit einer offensiven Taktik und einer starken Bindung zu ihren Spielern.

    Frage 4: Wie beeinflusst ein Trainer-Vulkan die Teamdynamik?
    Antwort: Trainer-Vulkane können die Teamdynamik erheblich beeinflussen, indem sie eine positive Atmosphäre schaffen, die Spieler motiviert und sie dazu anregt, ihre Grenzen zu überschreiten. Ihr Engagement und ihre Leidenschaft wirken sich auch auf die Leistung der Mannschaft aus.

    Frage 5: Was sind die Herausforderungen für einen Trainer-Vulkan?
    Antwort: Eine der größten Herausforderungen für einen Trainer-Vulkan ist der Druck, ständig Ergebnisse zu liefern. Zudem muss er in der Lage sein, seine Emotionen zu kontrollieren und in kritischen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren. Langfristiger Erfolg erfordert auch eine Balance zwischen Leidenschaft und Taktik.

    Diese FAQ-Sektion kann genutzt werden, um Interessierten mehr über das Thema "Trainer-Vulkan der Bundesliga" zu erklären und häufig gestellte Fragen zu beantworten.

    Ein Yoast-How-to-Block ist eine strukturierte Anleitung, die in WordPress verwendet werden kann, um den Lesern bestimmte Schritte klar und verständlich zu präsentieren. Hier ist ein Beispiel für einen How-to-Block, der mit dem Titel "Jetzt kommt der Trainer-Vulkan der Bundesliga" erstellt werden kann:


    Jetzt kommt der Trainer-Vulkan der Bundesliga: So bereitet ihr euch auf das nächste Spiel vor

    Hier sind die Schritte, um euch optimal auf das nächste Spiel eures Lieblings-Bundesligateams vorzubereiten:

    Schritt 1: Informiere dich über den Trainer

    • Recherche: Besuche die offizielle Webseite des Vereins oder die Sport-Nachrichtenseiten.
    • Highlights: Schau dir an, wie der Trainer in der Vergangenheit gearbeitet hat und welche Erfolge er erzielt hat.

    Schritt 2: Verstehe die Spielstrategie

    • Spielanalyse: Lass dir die Spielzüge und Taktiken erklären, die der Trainer bevorzugt.
    • Fanartikel: Hol dir eventuell Fanartikel oder Bücher über die Philosophie des Trainers.

    Schritt 3: Vorbereitung auf das Spiel

    • Tickets: Sicher dir rechtzeitig ein Ticket für das nächste Spiel.
    • Anreise: Plane deine Anreise zum Stadion im Voraus, um Stress zu vermeiden.

    Schritt 4: Das richtige Outfit wählen

    • Fan-Kleidung: Ziehe dein Lieblingstrikot oder andere Fan-Kleidung an.
    • Wetter: Achte auf die Wettervorhersage und kleide dich entsprechend.

    Schritt 5: Mit anderen Fans zusammentreffen

    • Fan-Events: Besuche Fan-Treffen oder Veranstaltungen in deiner Nähe.
    • Gemeinsam anfeuern: Organisiere, dass du mit Freunden oder anderen Fans zum Spiel gehst.

    Schritt 6: Sei bereit für ein unvergessliches Erlebnis

    • Anfeuern: Bereite deine Schlachtrufe und Unterstützung vor.
    • Erlebnis festhalten: Vergiss nicht, Fotos zu machen und das Erlebnis in sozialen Medien zu teilen.

    Dieser How-to-Block bietet eine klare und ansprechende Struktur, um Leser dazu zu ermutigen, sich aktiv auf das nächste Spiel ihres Teams vorzubereiten und gleichzeitig die Vorfreude auf den Trainer-Vulkan der Bundesliga zu steigern. Du kannst diesen Block natürlich anpassen und erweitern, um weitere spezifische Informationen oder Ratschläge hinzuzufügen.

  • Joshua Kimmich irritiert, aber der FC Bayern macht Bayer

    Joshua Kimmich irritiert, aber der FC Bayern macht Bayer


    Die Stars des FC Bayern um Doppelpacker Harry Kane feiern nach ihrem Statement-Sieg mit den Fans, als die Leverkusener enttäuscht vom Feld schleichen: Dank des Starstürmers hat Bayern München den Alonso-Fluch besiegt.

    In der fünften Minute der Nachspielzeit war Vincent Kompany der Verzweiflung nahe. Für einen Augenblick zwar nur, aber er wusste, das wäre es gewesen. Joao Palhinha, der vergessene 51-Millionen-Euro-Mann des FC Bayern hatte eine zauberhafte Vorlage von Jamal Musiala tüchtig an die Latte genagelt. Es hätte 4:0 für die Münchner im größten deutschen Klubfußballspiel (Teil I) seit zwölf Jahren stehen können, vielleicht, sogar stehen müssen. Die Entscheidung im hoch gepushten Duell gegen Bayer Leverkusen, in dem es um Machtansprüche, um Matchpläne und Millionen ging, wäre schon vor dem Anpfiff des Rückspiels am Dienstag (21 Uhr im Liveticker bei ntv.de) in Stein gemeißelt gewesen. Trotz all der verrückten Dinge, die der Fußball schon geschaffen hat.

    Aber Palhinha hatte es zu genau gemacht. So reist der FC Bayern nächste Woche mit einem 3:0 nach Leverkusen und hat auch ohne dieses verpasste Sahnehäubchen beste Chancen, Bayer aus dem Achtelfinale der Champions League zu werfen und die Frage nach der mächtigsten Instanz im deutschen Fußball klar zu beantworten. So wie sie es vor zwölf Jahren in Wembley getan hatten, als Arjen Robben den BVB rüde zu Boden geworfen hatte und der Henkelpott nach München wanderte. Diese Geschichte soll sich nun wiederholen, mit dem “Finale dahoam”.

    Davon träumen sie beim Rekordmeister. Es ist eine tief in die DNA des Klubs eingebrannte Sehnsucht, eine Besessenheit nach der Krone, nach den turbulenten Jahren mit den unruhigen Trainern Julian Nagelsmann und Thomas Tuchel und den Bossen Oliver Kahn und Hasan Salihamidzic. Der Weg zum Finale ist noch wahnsinnig weit, der Zielstrich nicht mal am Horizont zu erahnen. Zu viele Klippen und Serpentinen liegen noch vor ihnen. Die ersten schon am Dienstag. “Ein 3:0 ist natürlich ein sehr, sehr gutes Ergebnis”, sagte Joshua Kimmich und war dennoch nicht vollumfänglich zufrieden. Der innere Perfektionist befand: “Ich will jetzt nicht den Miesepeter spielen, aber ich war ein bisschen sauer, dass wir nicht noch das vierte gemacht haben.”

    Neuer bügelt einzigen Bayern-Fehler großartig aus

    Aber vermutlich hat eine Münchner Mannschaft unter Trainer Vincent Kompany noch keine bessere Leistung gegen einen Gegner auf diesem Niveau auf den Rasen gebracht. Bis auf eine läppische Abwehraktion von Dayot Upamecano, die den blitzschnellen Jeremie Frimpong plötzlich ins Rampenlicht brachte, der Manuel Neuer zu einer herausragenden Parade mit dem Schultergelenk zwang, leisteten sich die Münchner keine Wackler, keine Fehler. In einem Spiel, das keine Fehler verzeiht. Anders als Bayer, die schon früh damit begannen.

    Nach neun Minuten war in der Allianz Arena alles hinfällig, was an taktischen Details ausgetüftelt worden war, um den Gegner zu überlisten. Harry Kane setzte einen Kopfball perfekt in die Ecke des Bayer-Tors. Er hatte sich unbemerkt an den schwachen Nordi Mukiele herangeschlichen und ihn dann überrascht. Bayer reagierte über Frimpong, der aber an Neuers Schulter verzweifelte (13.). Wenn es in diesem vierten Duell der beiden Giganten in dieser Saison einen Moment gab, in dem dieses Spiel in eine andere Richtung hätte abbiegen können, war es jener. Sonst kam von Bayer offensiv nahezu nichts. Die Münchner legten die großen Helden der Werkself in Ketten. Florian Wirtz bekam Joshua Kimmich auf die Füße gestellt und wusste sich gar nicht zu befreien. Granit Xhaka bemühte sich nach Kräften, die aufgescheuchten Reihen zusammenzuhalten, es gelang nur leidlich.

    Wirtz war an diesem Abend dermaßen frustriert, dass er in der zweiten Halbzeit bei jedem unsauber gespielten Angriff, bei jedem ins Leere gelaufenen Pressing vor Wut gestikulierte. Bayer gelang nichts, dem FC Bayern sehr viel. Alles war ganz anders, als noch vor zweieinhalb Wochen, als Leverkusen die Münchner zu einem historisch harmlosen Offensivzwerg degradiert hatte. Die Werkself presste wie von Sinnen, die Bayern ackerten, gegen die eigene DNA, wie die Wilden dagegen. Xabi Alonso hatte den fast perfekten Plan entworfen, nur das Tor fehlte. Hernach gab’s Debatten, ob ein echter Neuner, zwei ganz fantastische davon hat der Spanier im Aufgebot, den Leverkusenern nicht mehr geholfen hätte, als die wuseligen und nervtötenden Dauersprinter in vorderster Linie.

    Mukiele tritt zu, Bayers Widerstand ist gebrochen

    Alonso moderierte die Debatte ab, man würde es ja ohnehin nie erfahren. Und offenbar ist er gewillt, der Welt eine Antwort auf die Frage weiter vorzuenthalten. Denn auch in der Champions League startete er wieder mit einer Mannschaft, die die Dinge über Tempo und Tiefe regeln sollte. Das tat sie aber nicht. Der FC Bayern war perfekt vorbereitet. Gegen das Bayer-Pressing gab’s lange Schläge oder einen Aufbau über den überragenden Kimmich, dessen Zukunft sehr bald geklärt sein soll. Was den Münchner fehlen wird, sollte der Spieler wirklich gehen, Paris St. Germain soll offenbar sehr interessiert sein, bekamen sie nochmal als Art finale Warnung der Wertigkeit in 90 eindrucksvolle Minuten gepresst. Kimmich meldete Wirtz ab, säbelte ihn einmal sauber um, was nach mehreren weiteren Nickeligkeiten eine Rudelbildung zufolge hatte. Er dirigierte als nicht greifender Anführer das erheiternde Münchner Spiel und bereitete das 2:0 vor. Seine Flanke flutschte auf bitterste und fatalste Weise durch die Hände von Keeper Matej Kovar, Musiala stocherte den Ball über die Linie (54.).

    Dass sich das Spiel besonders günstig auf die Gespräche mit Kimmich auswirken würde, lächelte Sportvorstand Max Eberl locker weg. Ein solches Spiel habe er nicht gebraucht, um neue Erkenntnisse über “den Wert von Josh” zu bekommen. Kimmich selbst gab später in den Katakomben der Arena eine durchaus überraschende Antwort zu seiner Lage: “Der Ball liegt nicht bei mir, sagen wir’s mal so.” Aber wo liegt er dann, der Ball? Beim Verein? Ja, fand Kimmich. Dieser hatte das Vertragsangebot jüngst zurückgezogen, was Vorstandschef Jan-Christian Dreesen nach dem Spiel im Stadion bestätigte: “Das haben wir schon gesagt, dass das Vertragsangebot zurückgezogen war. Das ist keine große Neuigkeit. Das ist so.” Es sei “an die Öffentlichkeit gedrungen, dass das Angebot zurückgezogen wurde. Trotzdem war es in der Kommunikation nicht so, dass ich das so wahrgenommen habe”, sagte derweil Kimmich ein wenig kryptisch. Wenn etwas die Münchner derzeit stresst, dann ist es dieses zermürbende Theater. Und vielleicht eine neue Sorge.

    Manuel Neuer, der Held der ersten Minuten, hatte einen Heidenspaß an dem zweiten Münchner Treffer, den er aber teuer bezahlte. Er musste verletzt runter. Trainer Kompany sagte, es seit etwas mit der Wade. Für ihn kam Youngster Jonas Urbig. Bayern machte unbeeindruckt weiter und als der Gelb verwarnte Mukiele übermotiviert auf Kingsley Coman trat, war Bayer nur noch zu zehnt – und endgültig gebrochen. Xabi Alonso versuchte mit Wut über die Entscheidung Milde zu erwirken. Es misslang, er hatte einfach verpasst, den verwarnten Spieler früher auszuwechseln. Minuten später kochte Upamecano Wirtz kompromisslos und geschickt ab. Er pushte sich hoch. Er war damit nicht alleine. Die Bayern waren oben. Und so ging es für Bayer weiter bergab. Der eingewechselte Edmond Tapsoba rang Kane im Strafraum ungeschickt nieder. Elfmeter und Kane traf zum 30. Mal (!) in Folge. Die Arena war restlos beseelt. Die Fans besangen Beckenbauers “gute Freunde” und die “Super-Bayern”.

    Xhaka bügelt Wirtz-Frage ab

    Die waren auferstanden, um die Machtverhältnisse in Deutschland wieder zurechtzubiegen. In der Meisterschaft haben sie zwar den Titel nahezu sicher, aber darum ging es ja längst nicht mehr. Alles hatte sich auf diese beiden Spiele fokussiert. Das trieb wilde Blüten, es wurde gar dokumentiert, wie die Stars des FC Bayern anreisen. Leon Goretzka saß mit seiner Freundin im Auto. Das war offenbar wichtig. Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge hatten die guten alten Zeiten aufleben lassen und Leverkusen eine Transferdebatte um Wirtz umgehängt. Der war an diesem Abend so unauffällig, wie man es lange nicht erlebt hatte. Granit Xhaka, der wütende Bayer-Anführer, wich gar Fragen aus, warum Wirtz so wirkungslos war: “Andere Frage”, bellte er in der Mixed Zone. Wie er seine eigene Leistung fand? “Andere Frage”, bellte er weiter.

    Die Münchner dagegen waren topfit aus dem arg anstrengenden Februar mit einem Topspiel nach dem anderen gekommen. Sie rannten, bissen, kämpften, brachten Feuer und große Emotionen rein, spielten mutig. Manchmal zauberten sie sogar, wenn Musiala seine herausragenden Füße im Spiel hatte und magische Dinge mit dem Ball anstellte. Erst aber war es immer wieder Michael Olise, der die Flanke zum 1:0 geschlagen hatte, der Bayer zusetzte, dann ging es über Kingsley Coman und Alphonso Davies, die die linke Seite mit ihrem wahnsinnigen Tempo und ihrer Physis überlagerten. Frimpong und Mukiele wurden mehrfach frustriert. Um den sehr emotionalen Frimpong soll es nach dem Spiel noch einen kleinen Vorfall im Kabinentrakt gegeben haben. Was genau passiert ist, das sagte niemand.

    Die Bayern hatten Leverkusen so richtig die Laune verdorben. Endlich war der Unbesiegbare Xabi Alonso besiegt. Kompany feierte seinen größten und wichtigsten Sieg als Trainer der Münchner, auch wenn er die Bedeutung für sich gewohnt demütig herunterspielte: “Es gibt keine Siege von mir persönlich. Wir gewinnen als Mannschaft und wir verlieren als Mannschaft. Sicherlich war es bisher unser wichtigster Sieg dieser Saison, worüber wir uns sehr freuen.” Und so richtig wertvoll ist dieser Sieg ohnehin erst, wenn er nächste Woche veredelt wird. Mit einem 3:0 sind die Voraussetzungen bestens, sie hätten noch besser sein können. Kompany spürte das.



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  • Real Madrid hat Innenverteidiger aus der Premier League im

    Real Madrid hat Innenverteidiger aus der Premier League im


    Real Madrid ist auf der Suche nach einem neuen Innenverteidiger und richtet den Blick in die Premier League.

    Die Innenverteidiger-Suche von Real Madrid wird offenbar immer konkreter. Wie “talkSPORT” berichtet, ist der spanische Rekordmeister an Dean Huijsen vom AFC Bournemouth interessiert. Der ehemalige Verteidiger von Juventus Turin ist erst im vergangenen Sommer in die Premier League gewechselt und hat sich dort schnell zurechtgefunden. Bei den Cherries ist Huijsen gesetzt und schickt sich an, im Sommer den nächsten Schritt zu gehen.

    In seinem bis 2030 gültigen Vertrag ist dem Bericht zufolge eine Ausstiegsklausel enthalten, die es ihm erlaubt, Bournemouth für etwa 50 Millionen Euro zu verlassen. Real ist wohl bereit, von dieser Klausel Gebrauch zu machen, um den Innenverteidiger zu verpflichten.

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  • Conference League, Achtelfinal – Der FC Lugano: Per Zufall i

    Conference League, Achtelfinal – Der FC Lugano: Per Zufall i


    Der FC Lugano steckt nach drei Pleiten in Folge in einer Mini-Krise. Schaffen die Tessiner in der Conference League den Turnaround?

    Was ist nur beim FC Lugano los? Diese Frage dürften sich viele, die sich für den Schweizer Fussball interessieren, in den letzten Tagen gestellt haben. Denn eine tolle Ausgangslage in drei Wettbewerben hat sich binnen zwei Wochen drastisch verschlechtert.

    Drei (fatale?) Niederlagen in 8 Tagen

    Quasi den Startschuss zur Pleiten-Serie markierte die Entlassung von Sportchef Da Silva am 18. Februar. Es folgten drei zumindest unglückliche Auftritte:

    • 23. Februar: Lugano verliert das Liga-Spiel bei YB 0:1.
    • 26. Februar: Lugano scheitert im Cup-Viertelfinal an Biel (0:2).
    • 2. März: Lugano kassiert zuhause gegen den FCZ eine empfindliche 0:3-Niederlage. In der Super League rutscht man auf den 4. Platz ab.

    Hat die Entlassung von Da Silva und die spärliche Kommunikation der Klubführung dazu die «Bianconeri» verunsichert? «Nein, das ist Zufall. Es gab zwei Leute für eine Position. Deshalb war die Massnahme eigentlich ein natürlicher Vorgang», meint RSI-Reporter Omar Gargantini.

    Sebastian Pelzer habe schon von Chicago aus das Scouting und das Transferwesen des Partner-Klubs FC Lugano bestimmt, sagt der 55-Jährige. Einzig das kühle Communiqué könne man bemängeln.

    Celje – Lugano live bei SRF


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    Verfolgen Sie das Achtelfinal-Hinspiel in der Conference League am Donnerstag ab 20:40 Uhr live auf SRF zwei.

    Verletzte Spieler und verpasste Transfers

    Gargantini ortet die Probleme Luganos an einem anderen Ort. Einerseits gehe die Dreifachbelastung an der personell geschwächten Mannschaft nicht spurlos vorbei. So habe beispielsweise Mattia Zanotti im Spiel gegen den FCZ müde gewirkt. Andererseits habe die sportliche Führung es verpasst, im Winter genügend nachzurüsten.

    «Georgios Koutsias ist zwar ein sehr guter Stürmer, aber noch jung. Lugano hätte einen Stürmer des Formats von Chris Bedia oder Jean-Pierre Nsame holen müssen», so Gargantini. Denn einen Knipser hat das Team von Mattia Croci-Torti aktuell keinen. Wenn dann auch noch Ignacio Aliseda (langzeitverletzt) und Renato Steffen fehlen, mangelt es an der Substanz.

    Für Lugano geht es im Hinspiel der Conference-League-Achtelfinals in Slowenien also vor allem darum, aus der Negativspirale zu kommen. Sonst wird die Lage, die in der Super League immer noch gut ist (3 Punkte Rückstand auf Leader Basel), langsam aber sicher ungemütlich.

    Celje: Der Star ist der Trainer

    Der NK Celje, Gegner der Luganesi am Donnerstag, ist auf dem Papier eine machbare Aufgabe. Der Marktwert des Tabellen-Fünften der slowenischen Liga ist viermal tiefer als jener des Schweizer Vertreters. Der Litauer Armandas Kucys hat fünf Tore in dieser Conference League Kampagne erzielt. Der bekannteste Name ist jedoch Trainer Albert Riera. Der 16-fache spanische Nationalspieler stand einst bei Bordeaux, Espanyol Barcelona, Liverpool, Olympiakos Piräus und Galatasaray Istanbul unter Vertrag.

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