Schlagwort: dem

  • Topp und die erneute “Suche” nach dem Gaspedal

    Topp und die erneute “Suche” nach dem Gaspedal



    Bundesliga-Comeback für Keke Topp, 94 Tagen nach seinem Syndesmoseriss: Trotz mittlerweile veränderten Umständen bei Werder soll er nun “wieder Fahrt aufnehmen”.

    "Er bringt sehr viel Positives mit": Werder-Comebacker Keke Topp.


    “Er bringt sehr viel Positives mit”: Werder-Comebacker Keke Topp.

    IMAGO/Nordphoto


    Es dauerte etwas, bis der Trikottausch abgewickelt werden konnte, denn Marius Müller war ein gefragter Mann an diesem frühen Samstagabend. In Badelatschen also wartete Keke Topp in der Mixed Zone des Bremer Weserstadions auf den Wolfsburger Keeper, der zuvor beim 2:1-Auswärtssieg für den VfL zum Spieler des Spiels avanciert war.


    Es war somit ein guter Tag für die beiden ehemaligen Schalke-Mitspieler; auch Topp hatte zumindest persönlichen Grund, sich über seine Einwechslung in Minute 72 zu freuen: “Es war schön, wieder auf dem Platz zu sein”, sagte der Werder-Angreifer gegenüber den Vereinsmedien über sein Comeback – 94 Tage nach seiner im Training erlittenen schweren Verletzung.


    Ein Syndesmoseriss hatte ihn seit Ende November außer Gefecht gesetzt – gerade, als der 20-Jährige mit seinem Jugendklub auch in der Bundesliga so richtig Fuß zu fassen schien. Nach anfänglichen Anpassungsschwierigkeiten war er Anfang November, jeweils als Einwechselspieler, in Gladbach erst zu seinem ersten Ligatreffer und dann zum wichtigen Assist beim 2:1-Sieg gegen Kiel gekommen.

    Topp: “Alles ist noch nicht ganz flüssig”


    Die Hoffnung im Bremer Lager besteht nun natürlich darin, dass Topp “wieder Fahrt aufnimmt und wieder an die Leistung anknüpft, der er vor der Verletzung gezeigt hat”, sagt Leiter Profifußball Peter Niemeyer. Zumal Werder aktuell jeden Angreifer “dringend braucht”, wie die Ausfallliste gegen Wolfsburg gezeigt hat, auf der Marvin Ducksch, Marco Grüll, Justin Njinmah und Romano Schmid aufgeführt waren.


    Topp selbst zeigte sich nun erst einmal “erleichtert, dass ich die größten Schritte geschafft habe”, wenngleich er die noch fehlende Kondition erwähnte und diesbezüglich meinte: “Alles ist noch nicht ganz flüssig.” Erschwerend hinzu kommt da nun ja auch, dass sich die Situation am Osterdeich während seiner mehr als dreimonatigen Ausfallzeit komplett gedreht hat.


    Der Anschluss an die erste Tabellenhälfte wurde mittlerweile verloren, für Werder geht es als Klub mit der schlechtesten Bilanz aller 18 Bundesligisten im Jahr 2025 erst einmal darum, wieder zurück in die Spur zu finden. “Wir müssen in unsere Qualitäten vertrauen, wie wir es schon in der Hinrunde gemacht haben”, befand Topp. Was in der jetzigen Lage vermutlich einfacher gesagt als getan ist.

    Niemeyer: “Er war etwas auf der Suche”


    Ähnliches musste er auch anhand der eigenen Entwicklung nach seinem Traumstart inklusive Pokal-Dreierpack in Bremen erleben. “Sicherlich war sein erstes komplettes Jahr in der Bundesliga herausfordernd”, erläutert Niemeyer: “Er ist richtig gut reingekommen, hat eine gute Vorbereitung gespielt. Danach kam er weniger zum Einsatz, war etwas auf der Suche, hat dann aber wieder Gas gegeben. Leider wurde er von der Verletzung ausgebremst.”


    Inwieweit die Begleitumstände der aktuellen Werder-Krise seine weitere Wiedereingliederung beeinflussen, wird sich zeigen. Womöglich hat die nun erfolgte Rückkehr auch einen Effekt auf die Mannschaft, da Niemeyer von einem Typ spricht, “der sehr viel Positives mitbringt – auch von seinem ganzen Auftreten her”, so der 41-Jährige: “Wir trauen ihm viel zu.”


    Wenngleich die Erwartungen an einen der jüngsten Spieler im Bremer Kader gerade in der aktuellen Situation erst einmal wohldosiert ausfallen dürften.



    Source link

  • Tumulte am Einlass, wenig Spektakel auf dem Platz:

    Tumulte am Einlass, wenig Spektakel auf dem Platz:


    Auswärtsniederlage
    –

    Unioner Pleite in Wolfsburg wird begleitet von Fan-Tumulten


    Christopher Trimmel im Zweikampf mit Wolfsburgs Mohammed Amoura. Quelle: imago images/regios24
    Audio: rbb24 Inforadio | 23.11.24 | 20:15 Uhr | Jakob Rüger | Bild: imago images/regios24

    Der 1. FC Union bleibt in der Bundesliga beim VfL Wolfsburg ohne Sieg. Die Svensson-Elf verlor am Samstagnachmittag in der Autostadt. Einige Fans der Köpenicker verpassten das Spiel ihrer Mannschaft nach Problemen am Einlass.

    • Union verliert in Wolfsburg nach zähem Spiel mit 0:1
    • Diogo Leite musste nach nur neun Minuten verletzt ausgewechselt werden
    • wegen Problemen und Tumulten am Einlass verzichteten die Union-Ultras auf einen Besuch des Spiels
    • laut Polizei wurden Einsatzkräfte angegriffen, neun Beamte mussten demnach mit Verletzungen im Krankenhaus behandelt werden

    Der 1. FC Union ist beim VfL Wolfsburg weiter sieglos. In die bisherige Bundesliga-Bilanz von vier Niederlagen und einem Remis reihte sich am Samstagnachmittag eine weitere Pleite. Die Köpenicker und der VfL trennten sich nach einem zähen Spiel mit 0:1 (0:0). Aufregung gab es vor dem Spiel am Einlass, als eine Gruppe Union-Fans mit der Wolfsburger Polizei aneinander geriet.

    Der Spielverlauf

    Union erwischte den besseren Start in Spiel, hatte zunächst mehr Ballbesitz und kam in den ersten Minuten bereits zu kleineren Torraumszenen. Der VfL, der vor der Partie noch keinen Heimsieg geholt hatte, spielte abwartend und ließ Union zunächst machen. Nach einer guten Viertelstunde wurden die Gastgeber dann jedoch mutiger, sodass sich eine ausgeglichene Partie entwickelte, die sich in großen Teilen im Mittelfeld abspielte.

    Die erste bessere Gelegenheit bekamen die Zuschauer nach 25 Minuten zu sehen: Wolfsburg kombinierte sich schön durch die Unioner Hälfte, der Abschluss von Tiago Tomas kam allerdings zu platziert und war kein Problem für Frederik Rönnow im Tor der Köpenicker. Dennoch passte die Szene ins Bild: Wolfsburg war jetzt besser, hatte die Kontrolle über das Spiel und Union kam nur noch selten in die Nähe des VfL-Tores. Gut zehn Minuten vor der Halbzeit kam Ridle Baku zu einer weiteren Chance, der Schuss des Wolfsburger Außenverteidigers traf aber nur das Außennetz (38.). Eine insgesamt äußert zähe Partie ging im Anschluss torlos in die Pause.

    Bo Svensson reagierte auf die durchwachsene Vorstellung seines Teams und wechselte zur Halbzeit doppelt. Auf der linken Seite kam Tom Rothe für Robert Skov und im Sturm übernahm Benedict Hollerbach für den unauffälligen Yorbe Vertessen. Tatsächlich wurden die Köpenicker zu Beginn der zweiten Minuten besser und spielten jetzt häufiger schnell nach vorne. So kam Union in der ersten Viertelstunde nach Wiederanpfiff zu einigen Torabschlüssen, die aber allesamt zu ungefährlich waren und Kamil Grabara im Wölfe-Tor nicht herausforderten.

    Insgesamt blieb die Partie schleppend – bis zur 71. Minute. In einer Phase, in der Union immer mutiger wurde, schlug Wolfsburg plötzlich zu. Nach einer guten Wolfsburger Kombination fand Ex-Herthaner Bence Dardai Baku im Strafraum, der den Ball platziert und unhaltbar für Rönnow ins Tor schoss. Union versuchte in der Schlussphase zwar noch zum Ausgleich zu kommen, blieb aber wie im gesamten Spiel zu ungefährlich und verlor somit verdient.

    Spieler des Tages

    … war Wolfsburgs Ridle Baku. Der Außenverteidiger bearbeitete seine rechte Seite über 90 Minuten sowohl in der Defensive als auch in der Offensive, kam einige Male gefährlich vor das Tor und so zu Chancen. Die beste davon nutzte er: Bakus Treffer in der 71. Minute entschied ein insgesamt schwaches Bundesliga-Spiel und brachte seiner Mannschaft den ersten Sieg in dieser Saison.

    Bei Union lässt sich trotz der Niederlage die Hintermannschaft um Kevin Vogt und Danilho Doekhi lobend erwähnen, die dem VfL trotz viel Ballbesitz wenig Raum gab und so eigentlich wenig zuließ. Ein Mal kam Wolfsburg wirklich gefährlich durch und traf prompt, womit man wieder beim Spieler des Spiels wäre.

    Union-Fans geraten beim Auswärtsspiel in Wolfsburg mit der Polizei aneinander. Quelle: imago images/ContrastAuseinandersetzung in Wolfsburg: Union-Fans gerieten aus bislang unklaren Gründen mit der Polizei aneinander.

    Was war denn da los?

    Viele Union-Fans kamen erst zu spät oder gar nicht ins Stadion. Die aktive Fanszene um die Ultra-Gruppen verzichtete auf einen Besuch des Spiels als Kollektiv, Fahnen waren nicht zu sehen, choreografierte Gesänge blieben aus. Vorausgegangen waren offenbar Probleme beim Einlass.

    Einige Union-Fans berichteten auf X, dass nur ein Tor für Gästefans geöffnet wurde. Die Polizei schrieb in einem ersten Statement von einer Auseinandersetzung am Einlass, dabei seien auch Einsatzkräfte angegriffen worden. Auf einem Video, das in den sozialen Medien kursiert, sieht man eine Schlägerei zwischen Fans und Polizeikräften. Die Fanhilfe von Union Berlin sprach auf X von “einem überzogenen Einsatz der Polizei Wolfsburg inkl. dem Einsatz von Pfefferspray in Menschengruppen”.

    Am späten Samstagabend nannte die Polizei dann weitere Details. Nach Angaben der Beamten wurden zwei Personen vorläufig festgenommen. Bei den Angriffen seien neun Einsatzkräfte verletzt worden. Diese mussten sich im Klinikum Wolfsburg behandeln lassen.

    Nach bisherigen Polizei-Erkenntnissen wurde einem Gastfan aus bisher nicht bekannten Gründen durch Ordner der Zutritt zum Stadion verweigert. In der Folge kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen den Berliner Fans und Ordnern, woraufhin Einsatzkräfte einschreiten mussten und es dann zu tätlichen Angriffen auf die Polizeibeamten kam.

    Zählbares

    • Zum 4. Mal in Folge gelang den Eisernen kein Treffer: in der Bundesliga gegen Wolfsburg, Freiburg und Bayern; auch beim Pokalaus zuvor in Bielefeld blieben die Eisernen torlos
    • Union Berlin kam in Wolfsburg deutlich seltener über die linke Seite (27%) als normalerweise (47%)
    • Wolfsburg holte aus den 6 ungeschlagenen Bundesliga-Heimspielen gegen Union 16 von 18 Punkten
    • Der VfL Wolfsburg feierte im 6. Anlauf den ersten Heimsieg dieser Bundesliga-Saison (zuvor 2 Remis und 3 Niederlagen)

    Stimmen zum Spiel

    Christopher Trimmel (Union Berlin): “Wir standen insbesondere in der ersten Halbzeit viel zu tief. Wenn wir die Bälle erobert haben, war es schwierig einen Mitspieler zu finden und hinter die Kette zu kommen. Mit Ball war es zu wenig, defensiv okay. In der zweiten Halbzeit waren wir dann mutiger. Chancen waren da: Wolfsburg hat das Tor gemacht, wir nicht.”

    Ridle Baku (VfL Wolfsburg): “Es ist ein kleiner Befreiungsschlag. Es tut gut, auch mal zuhause Punkte zu holen. Auswärts tun wir uns da im Moment ein bisschen leichter. Wir haben heute über weite Strecken eine gute Leistung gezeigt, so kann es weitergehen.”

    Der Liveticker zum Nachlesen

    Sendung: rbb24 Inforadio, 23.11.24, 15:30 Uhr




    Source link

  • Larsson macht’s mit dem Knie: Frankfurt lässt Kiel

    Larsson macht’s mit dem Knie: Frankfurt lässt Kiel



    Eintracht Frankfurt hat die Hürde Holstein Kiel mühelos genommen und sich mit 3:1 durchgesetzt. Damit festigte die SGE Platz 3, während Kiel den Spieltag als Tabellenletzter beendet.

    Hugo Larsson bejubelt mit Hugo Ekitiké den Führungstreffer.


    Hugo Larsson bejubelt mit Hugo Ekitiké den Führungstreffer.

    picture alliance/dpa


    Frankfurts Trainer Dino Toppmöller ließ im Vergleich zum 1:1 in Gladbach auf drei Positionen rotieren. Neben Uzun waren auch Collins und Höjlund für Skhiri, Knauff und Batshuayi neu dabei. Kiel-Coach Marcel Rapp nahm nach dem 2:2 gegen Bochum gleich vier Wechsel vor: Keeper Weiner fehlte krank und wurde durch Dähne ersetzt, der ebenso wie Nekic (für Tolkin) sein Bundesliga-Debüt feierte. Auch Gigovic und Arp waren für Rosenboom und Skrzybski neu dabei.

    Spielnote

    Frankfurt bot über weite Strecken attraktiven Fußball mit schönen Kombinationen gegen sehr schwache Kieler.

    2,5



    Tore und Karten


    1:0
    Larsson (18′)


    2:0
    Tuta (37′)




    Eintracht Frankfurt
     
    Holstein Kiel
     

    Spieldaten





    Eintracht Frankfurt

    Frankfurt

    Trapp3 – Collins3, Tuta2 , Theate3 – Larsson2,5 , O. Höjlund4 , Kristensen3 , Brown2,5 , M. Götze2,5, Uzun2 – Ekitiké4




    Holstein Kiel

    Kiel

    Dähne2,5 – Nekic5,5 , Zec6, Komenda4 – Remberg5, T. Becker6 , Gigovic5, Holtby5 , Porath4,5 – Harres5 , Arp4,5



    Spielinfo





    Stadion Deutsche-Bank-Park
    Zuschauer 57.700





    Zwar begann die durch den Bochumer Sieg gegen Dortmund auf Platz 18 abgerutschte KSV durchaus mutig, doch mehr als einen harmlosen Schuss von Holtby konnten die Störche nicht kreieren (3.). Nach zehn Minuten übernahm die SGE mehr und mehr das Kommando, Ekitiké kam gleich zweimal zum Abschluss (13., 14.).

    Larsson macht’s mit dem Knie


    Präziser zielte Larsson, der nach Vorlage von Brown aus kurzer Distanz Dähne keine Chance ließ und gekonnt mit dem rechten Knie vollendete (18.). Kiel schnupperte in der Folge an der direkten Antwort, Gigovic schloss aber zu zentral ab. Auf der anderen Seite hatte die KSV derweil Glück, dass Brown aus 16 Metern nur den Pfosten traf (24.).




    Es entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor, Frankfurt schnürte Kiel ein. Die Folge war das 2:0 durch Tuta, der nach einer kurz ausgeführten Ecke am zweiten Pfosten sträflich freistand (37.). Beinahe machte die SGE noch vor dem Pausenpfiff den Deckel auf die Partie, doch Ekitiké verschoss einen Elfmeter, für den Nekic mit einem Handspiel im Strafraum gesorgt hatte (45.).


    Zum zweiten Durchgang brachte Rapp Javorcek für Becker, um die Außenbahnen zu stärken. Toppmöller musste derweil verletzungsbedingt reagieren, Höjlund (angeschlagen) machte für Dahoud Platz. Dennoch blieb die SGE spielbestimmend und sorgte nach 59 Minuten für die Entscheidung: Uzun bekam den Ball von Zec unfreiwillig in den Fuß gespielt und hatte frei vor Dähne dann keine Mühe mehr.


    Anschließend nahm die SGE das Tempo aus dem Spiel, was Kiel nutzte: Porath wurde von Arp in den Strafraum geschickt, scheiterte zweimal an Trapp, brachte den dritten Abschluss aber im Tor unter (73.). Ins Wanken geriet Frankfurt dadurch aber nicht mehr, die Schlussphase verlief, mit Ausnahme eines Abseitstreffers von Ekitiké (90.), ohne nennenswerte Highlights vor beiden Toren.


    Frankfurt löste die Pflichtaufgabe gegen Kiel somit souverän und festigte nach den Patzern von Leipzig und Stuttgart Platz drei. Kiel beendet den Spieltag derweil als Tabellenletzter.


    Am kommenden Sonntag spielt die SGE in München (17.30 Uhr) – ein Topspiel. Kiel empfängt einen Tag zuvor Bayer 04 Leverkusen (15.30 Uhr).



    Source link

    FAQ: Larsson macht’s mit dem Knie – Frankfurt lässt Kiel

    Frage 1: Was ist die zentrale Handlung in "Larsson macht’s mit dem Knie"?

    Antwort: In der Geschichte geht es um einen entscheidenden Moment, in dem der Spieler Larsson in einem Spiel entscheidend mit seinem Knie agiert und dadurch das Schicksal des Spiels zwischen Frankfurt und Kiel beeinflusst. Dies könnte sowohl symbolisch als auch wörtlich gemeint sein.


    Frage 2: Wer sind die Hauptakteure in dieser Geschichte?

    Antwort: Die Hauptakteure sind der Spieler Larsson, der Spieler der Frankfurter Mannschaft ist, sowie die gegnerische Mannschaft aus Kiel. In der Regel spielen auch Trainer, Fans und Schiedsrichter eine Rolle in der Entwicklung dieser Geschichte.


    Frage 3: Was sind die Themen der Geschichte?

    Antwort: Zu den Themen gehören Leidenschaft für den Fußballsport, Teamgeist, der Kampf um den Sieg, überraschende Wendungen im Spiel und die Bedeutung von individuellem Können innerhalb eines Teams.


    Frage 4: Gibt es eine tiefere Bedeutung hinter der Handlung?

    Antwort: Ja, die Handlung kann als Metapher für unvorhergesehene Herausforderungen im Leben interpretiert werden. Larssons Handlung mit dem Knie kann für kreative Problemlösungen stehen, die notwendig sind, um im Angesicht von Widrigkeiten erfolgreich zu sein.


    Frage 5: Wo und wann findet das Spiel statt?

    Antwort: Das Spiel findet in einem Stadion in Frankfurt statt, wobei das exakte Datum und die Umstände je nach Erzählung variieren können. Es könnte ein wichtiges Ligaspiel, ein Pokalspiel oder ein Freundschaftsspiel sein.


    Frage 6: Wie reagiert die Öffentlichkeit auf Larssons Aktion?

    Antwort: Die Reaktionen können unterschiedlich sein. Fans jubeln möglicherweise über die geniale Spielweise von Larsson, während Kritiker oder Experten die Inszenierung hinterfragen. Dies spiegelt oft die unterschiedlichen Perspektiven, die im Sport existieren, wider.


    Frage 7: Hat das Spiel Auswirkungen auf die Saison von Frankfurt und Kiel?

    Antwort: Ja, die Ergebnisse dieses Spiels könnten wesentliche Auswirkungen auf die Tabellenpositionen und die künftigen Leistungen beider Teams haben, was die Rivalität und die Dynamik im Wettbewerb zwischen den Mannschaften verstärken kann.


    Frage 8: Gibt es eine Fortsetzung oder ein Nachspiel zu dieser Geschichte?

    Antwort: In vielen Geschichten rund um den Sport gibt es oft Nachwirkungen, sei es durch die Reaktionen in den sozialen Medien, die Berichterstattung in den Sportnachrichten oder die langfristigen Konsequenzen im Rahmen der Saison. Dies könnte Raum für spätere Konfrontationen oder eine Weiterentwicklung der Charaktere bieten.


    Falls Sie noch weitere Fragen oder spezifische Informationen zu "Larsson macht’s mit dem Knie" haben, zögern Sie nicht zu fragen!

  • Nach dem Spiel – Borussia Dortmund (H) – Spieltag 24 – Saison 2024/25

    Nach dem Spiel – Borussia Dortmund (H) – Spieltag 24 – Saison 2024/25


    Der FC St. Pauli bleibt gegen Borussia Dortmund ohne Tore und Punkte. Ein Podcast über Effizienz, Einzelleistungen und den Blick nach vorne. (Titelfoto: Stefan Groenveld)

    +++ 0:1 Serhou Guirassy (50. Minute) +++ 0:2 Karim Adeyemi (58. Minute) +++

    Zuschauer:innen: 29.546 Menschen im Stadion (ausverkauft)

    Es fühlt sich momentan wirklich so an, wie es Tim in seiner Analyse der erneuten Niederlage geschrieben hat: „Und täglich grüßt das Murmeltier“. Über das Spiel gegen Borussia Dortmund spreche ich wieder mit Cedric Gebhardt von den Ruhr Nachrichten und vom „BVB-Podcast“. Zunächst blicken wir auf den Spieltag und Cedric berichtet von seiner Suche nach dem Pressebereich. Danach kommen wir schnell zum sportlichen Teil und ordnen die Leistungen beider Teams und einiger Spieler ein. Dabei kommen wir insgesamt zu einem befriedigenden Ergebnis.

    Im zweiten Teil richten wir den Blick dann nach vorne: Kann der BVB auf dieser Leistung aufbauen? Wird es für den FC St. Pauli am Ende für den Klassenerhalt reichen? Außerdem geht es um die Lage der Liga und das kommende Programm beider Vereine. Zum Schluss spreche ich zwar zu Euch als Hörer:innen, spreche mir aber auch selbst etwas Mut zu, denn ich war am Samstag doch schon sehr frustriert. Aber es hilft ja nichts und nächsten Samstag gibt es gegen den VfL Wolfsburg die Chance, einen Schritt aus der schwierigen Lage zu machen.

    Herausgekommen sind gut 32 Minuten zur Aufarbeitung der leider inzwischen schon gewohnten Situation unseres FCSP. Trotzdem viel Spaß beim Hören! Nehmt es nicht zu schwer und kommt gut in die neue Woche! FORZA FCSP!

    Alle Beiträge beim MillernTon sind gratis. Wir freuen uns aber sehr, wenn Du uns unterstützt.

    // Teile diesen Beitrag mit Deinem Social Media Account (Datenübertragung erfolgt erst nach Klick)



    Source link

  • Champions League: Lille für Dortmund nur auf dem Papier leicht

    Champions League: Lille für Dortmund nur auf dem Papier leicht


    Stand: 03.03.2025 08:10 Uhr

    Mit dem OSC Lille hat Borussia Dortmund im Achtelfinale der Champions League einen eher leichten Gegner zugelost bekommen – so könnte man jedenfalls meinen.

    Schließlich hat das Team aus Nordfrankreich international bisher noch keine Bäume ausgerissen. Im Europapokal kamen “die Doggen” erst einmal über das Achtelfinale hinaus. In der vergangenen Saison reichte es in der Conference League für das Viertelfinale.

    Siege gegen Real und Atletico

    Wer sich jedoch die Ergebnisse der aktuellen Champions-League-Spielzeit anschaut, der wird sehen, dass es vielleicht doch nicht so einfach werden wird für den BVB. Denn in der Königsklasse besiegte der Olympique Sporting Club Real Madrid mit 1:0, feierte einen 3:1-Erfolg bei Atletico Madrid und holte gegen Juventus Turin beim 1:1 einen Punkt.

    Zudem gab es unter anderem ein 2:1 beim FC Bologna und zum Abschluss ein sattes 6:1 gegen Feyenoord Rotterdam – das Team, das kurz zuvor noch den FC Bayern München mit 3:0 besiegt hatte.

    Beim 1:2 beim FC Liverpool schlugen sich die Blau-Roten zudem wacker. Deshalb qualifizierte sich das Team auch direkt für das Achtelfinale – im Gegensatz zu den Dotmundern, die durch die Zwischenrunde mussten.

    2021 noch französischer Meister

    Lille ist zudem der einzige Klub, der in der französischen Ligue 1 in jüngster Zeit die Vorherrschaft von Paris Saint-Germain unterbrechen konnte. 2021 feierte der Klub unter Trainerfuchs Christophe Galtier und mit dem Toptorschützen Burak Yılmaz (“Bulle vom Bosporus”) im Sturm überraschend die Meisterschaft.

    Die Dortmunder spielen am Dienstag zunächst daheim gegen Lille (ab 21 Uhr in der Radio-Vollreportage und im Live-Ticker bei der Sportschau) und treten dann am Mittwoch (12.03.2025) im Stade Pierre Mauroy zum Rückspiel an.

    Kovac mit Respekt: “Hartes Stück Arbeit”

    Einer, der ganz genau weiß, was ihn erwartet, ist BVB-Trainer Niko Kovac. Als Coach der AS Monaco traf der Kroate in der Ligue 1 dreimal auf den LOSC – und konnte nie gewinnen.

    “Ich kenne die französische Liga. Ich kenne OSC Lille. Ich weiß, welche Qualität in diesem Klub steckt seit Jahren. Als ich in Monaco war, sind sie Meister geworden”, erinnert sich Kovac: “Das wird ein schwerer Brocken. Wir dürfen nicht denken, dass es zwei einfache Spiele werden, nur weil wir die Bundesligamannschaft sind. Im Gegenteil: Das wird ein hartes Stück Arbeit.”

    Klare Niederlage bei PSG

    In der heimischen Liga ist Lille aktuell Fünfter und kämpft um einen Champions-League-Platz. Allerdings gab es am Wochenende eine klare 1:4-Niederlage beim Spitzenreiter PSG. Bereits zur Pause führte Paris mit 4:0, erst in der 80. Minute erzielte der eingewechselte Jonathan David den Ehrentreffer.

    Es wäre in dieser Saison bereits mehr drin, würde sich das Team nicht immer unerklärliche Aussetzer leisten – wie beim 0:1 in Saint-Etienne und beim 1:2 gegen Le Havre. Beide Gegner waren zum Zeitpunkt der Spiele jeweils Tabellenletzter.

    Prunkstück ist die Abwehr, David trifft und trifft

    Prunkstück des Teams von Trainer Bruno Genesio ist die Abwehr. 23 Gegentore hat Lille in der Ligue 1 kassiert, nur Paris hat weniger Treffer einstecken müssen.  

    Vor Torwart Lucas Chevalier bilden Bafode Diakite, Alexsandro, Gabriel Gudmundsson und Thomas Meunier eine bärenstarke Viererkette, und im Mittelfeld zieht der Portugiese Andre Gomes die Fäden. Besonders im Auge haben sollten die Dortmunder den Star des Teams. Der kanadische Mittelstürmer Jonathan David hat 20 Tore in 36 Pflichtspielen gemacht und unter anderem auch gegen Real, Atletico, Liverpool und Juventus getroffen.

    Wiedersehen mit Meunier

    Rechtsverteidiger Meunier spielte von 2020 bis 2024 für die Borussia, bekannt in Dortmund ist auch Mitchel Bakker, der zwei Jahre für Bayer Leverkusen auflief. Ein Wiedersehen mit dem langjährigen Schalker Nabil Bentaleb wird es allerdings nicht geben.

    Der ist nach seinem Herzstillstand im vergangenen Jahr zwar mittlerweile wieder dabei, aber nicht für die Champions League gemeldet. Auch im Kader steht Kylian Mbappes jüngerer Bruder Ethan, der in Lille allerdings noch auf seinen Durchbruch wartet.  

    • Borussia Dortmund für Ihren Kalender
      Pfeil rechts



    Source link

  • Warum Borussia Dortmund dem FC St. Pauli keine Angst macht

    Warum Borussia Dortmund dem FC St. Pauli keine Angst macht


    Mit einem 6:0-Kantersieg hat sich Borussia Dortmund zuletzt gegen Union Berlin aus der Krise geschossen. Zumindest ist das die Hoffnung all derer, die es mit den Schwarzgelben halten. Als Tabellenzehnter hinkt der BVB in der Fußball-Bundesliga seinen eigenen Ansprüchen weit hinterher. Nun aber scheint verloren gegangenes Selbstvertrauen zurück zu sein und sich die Stimmung unter Neu-Trainer Niko Kovac gedreht zu haben. Der FC St. Pauli aber lässt sich vor dem Aufeinandertreffen am Samstag mit der Borussia nicht einschüchtern. Zu Recht?

    Alexander Blessin will 6:0-Sieg nicht überbewerten

    Die Erwartungshaltung dürfte in Dortmund sein, dass jetzt „Pflichtsiege“ folgen, um die Distanz auf die Champions-League-Plätze wieder zu verringern, hatte Alexander Blessin auf der Pressekonferenz vor dem Spiel betont. Der Trainer des seit vier Partien sieglosen FC St. Pauli glaubt daher: „Die drei Punkte sind gedanklich wahrscheinlich schon auf der Habenseite.“ Er selbst sehe das „natürlich nicht so“, betonte der 51-Jährige und wollte den BVB-Kantersieg nicht überbewerten: „Ob das ein Spiel so aussagekräftig ist, das werden wir sehen.“

    Das sieht auch Niko Kovac so. „Der Sieg hat allen gezeigt: Wir können es noch. Aber wir müssen jetzt auch nachlegen und können uns nicht darauf ausruhen.“ Der BVB-Coach erwartet eine schwierige Aufgabe: „St. Pauli ist ein sehr unangenehmer Gegner, sie lassen extrem wenig zu. Wir müssen viel tun, damit wir Chancen kreieren, weil sie sehr kompakt verteidigen.“

    „St. Pauli ist ein sehr unangenehmer Gegner, sie lassen extrem wenig zu. Wir müssen viel tun, damit wir Chancen kreieren, weil sie sehr kompakt verteidigen.“

    Niko Kovac

    Trainer von Borussia Dortmund

    Damit hatten die Dortmunder häufiger Probleme und sich den zweifelhaften Ruf als besonders launisch erarbeitet. In dieser Saison lassen sich etliche Belege dafür finden, dass es bisweilen an der nötigen Bereitschaft mangelt, gegen die vermeintlich Kleinen, nicht nur das vorhandene Potenzial voll auszuschöpfen, sondern in erster Linie auch Fußball als körperliche Arbeit zu verstehen. Die Folge waren Peinlich-Pleiten gegen den VfL Bochum (0:2) und Holstein Kiel (2:4) nach der Winterpause, sowie Niederlagen gegen den FC Augsburg (1:2) und Union Berlin (1:2) in der Hinrunde, als der Trainer noch Nuri Sahin hieß.

    FC St. Pauli verkaufte sich in Dortmund teuer

    Und so freut man sich in Hamburg zwar auf „einen großen Namen“ – aber auch auf einen Gegner mit großen Problemen, den man „ein bisschen ärgern“ wolle. In erster Linie, in dem man ihn in den Zweikämpfen richtig rannimmt, um ihm die Lust am Spiel zu nehmen. Im Oktober war St. Pauli das über weite Strecken prima gelungen. „Im Hinspiel hätten was mitnehmen können, wenn nicht sogar müssen“, betonte Blessin. Damals aber hatten die Schwarzgelben noch einen prima Lauf vor heimischer Kulisse und durch einen späten Treffer von Serhou Guirassy mit 2:1 triumphiert. 

    Sechs Siege hatte der BVB in den ersten sechs Spielen im Signal Iduna Park geholt. Schon damals aber hatte der Champions-League-Finalist der Vorsaison außerhalb des Ruhrgebiets erhebliche Probleme gehabt. Und darauf ruht dann auch eine weitere Hoffnung der Hamburger am Samstag.

    BVB hat auswärts erst zwei Siege gefeiert

    Die Auswärtsschwäche des BVB könne man nicht wegdiskutieren, sagte Blessin angesichts von nur zwei Siege in der Fremde. Sein Gegenüber dürfte dem entgegenhalten, dass St. Pauli eine nicht weniger veritable Heimschwäche aufweist: Nur zwei von elf Spielen am Millerntor hat die Blessin-Elf gewonnen. 

    Damit am Samstag der dritte folgt, der die eigene Negativserie beendet, werde man 90 Minuten hellwach sein und die Zweikämpfe mit einer gewissen Schärfe und Galligkeit führen müssen, betonte Blessin. Es dürfte allerdings nicht nur um wehrhaftes Gerangel gehen, sondern auch darum, den Gegner möglichst viel in Bewegung zu bringen: St. Pauli ist führender, was die Laufleistung angeht, der BVB vorletzter. Bei den intensiven Läufen liegt der Aufsteiger auf Rang vier, Dortmund auf Platz 14.

    Laut Sport Bild hat Kovac kürzlich einen „katastrophalen Fitnesszustand“ ausgemacht, der einer der Hauptgründe für die vielen individuellen Fehler und Konzentrationsschwächen sei. Kurzerhand wurde ein neuer Athletiktrainer ins Boot geholt. Selbstvertrauen dürften die Dortmunder zwar zuletzt gesammelt haben, dass sie innerhalb weniger Tage ihre Leistungsfähigkeit erheblich verbessert haben, ist allerdings eher nicht zu erwarten.



    Source link

  • FC Bayern: Vor dem Leverkusen-Kracher! Gute Nachrichten

    FC Bayern: Vor dem Leverkusen-Kracher! Gute Nachrichten


    Gute Nachrichten beim FC Bayern!

    Joshua Kimmich (30) ist teilweise zurück im Teamtraining. Am Sonntag um 13.58 Uhr betrat er den Platz an der Säbener Straße.

    Nachdem er sich 20 Minuten mit der Mannschaft aufwärmte, trainierte Kimmich danach individuell auf dem Nebenplatz mit Athletik-Coach Stephan Kerth (36). Ein gutes Zeichen vor dem Achtelfinal-Hinspiel gegen Bayer Leverkusen am Mittwoch (21 Uhr/DAZN).

    Gute Kimmich-Nachrichten bei Bayern!

    Der Mittelfeld-Leader hatte zuletzt wegen einer Sehnenverletzung im Oberschenkel gefehlt. Beim 3:1 in Stuttgart stand er nicht im Kader – erstmals seit über einem Jahr! Statt mit der Mannschaft zu reisen, arbeitete er bereits am Freitag individuell an seinem Comeback. Das Training am Sonntag sah aber nach einem deutlichen Fortschritt aus.

    Joshua Kimmich (30) mit Athletik-Coach Stephan Kerth (36)

    Joshua Kimmich (30) mit Athletik-Coach Stephan Kerth (36)

    Foto: Dennis Brosda

    Die Bayern gaben sich nach dem Sieg in Stuttgart schon optimistisch, was ein Kimmich-Einsatz gegen Leverkusen angeht. Sportvorstand Max Eberl (51) sagte: „Es sieht nicht schlecht aus.“ Trainer Vincent Kompany (38) machte sogar klar: „Es sieht gut aus. Jo ist robust. Wenn alles gut geht, dann haben wir Jo zur Verfügung.“



    Source link

  • Werders Stage zeigt vor dem Tor plötzlich Nerven

    Werders Stage zeigt vor dem Tor plötzlich Nerven


    Kurz vor dem Jahresende 2024, im tiefsten Dezember, da war Jens Stage der Schlusspunkt vorbehalten. Da sorgte der Däne im letzten Spiel vor der Winterpause für das letzte Highlight einer bis dato starken Saison des SV Werder Bremen – und eine passendere Besetzung hätte es für diese Rolle wahrlich nicht geben können. Beim Heimsieg gegen Union Berlin traf Stage in der 87. Minute zum 4:1, womit er seinen Ruf als Bremens „Mister Effizienz“ einmal mehr unterstrich. Es war damals bereits der siebte Saisontreffer des 28-Jährigen, der fraglos eines der Gesichter des Werder-Aufschwungs war. Vergangenheitsform. Seitdem ist auch Stage auf der Suche nach seinem Rhythmus, schlingert mit einer aus dem Tritt geratenen Mannschaft durch die Bundesliga. Von Effizienz ist bei ihm längst keine Spur mehr. Werders jüngstes 1:2 gegen Wolfsburg lieferte dafür mehrere Beispiele.

    Nach 29 Minuten hatte sich dem Mittelfeldspieler eine hochkarätige Chance geboten, frei tauchte er plötzlich vor Marius Müller auf – und scheiterte am Gäste-Torhüter. Genauso wie in Durchgang zwei, als Stage nach einem Freistoß von Leonardo Bittencourt in der 69. Minute zum Abschluss kam und wieder nur zweiter Sieger im Duell mit Müller war. Situationen, die Werder schmerzten und aus denen der Däne vor dem Jahreswechsel vermutlich mehr Kapital geschlagen hätte. Die sportliche Krise macht aber auch vor ihm nicht halt, zumal ihn nach wie vor Adduktorenbeschwerden plagen. Vorwürfe von den Verantwortlichen gab es nach dem Wolfsburg-Spiel wenig überraschend nicht für die vergebenen Großchancen. Vielmehr deutete Werders Leiter Profifußball Peter Niemeyer die Szenen als eine Art Sinnbild für das aktuelle Bremer Problem.

    Es gilt, hart zu arbeiten, zusammenzustehen, und dann fällt es auch wieder in die richtige Richtung.

    Peter Niemeyer

    „Da ist es offensichtlich, dass es im Moment einfach schwieriger ist und dass der Kopf dazukommt“, sagte der Ex-Profi – und hielt fest: „Wir müssen jetzt einfach gegensteuern. Da gilt es, hart zu arbeiten, zusammenzustehen, und dann fällt es auch wieder in die richtige Richtung.“ Für Werder im Allgemeinen. Und für Stage im Speziellen. „Auch Jens wird dann wieder die Lockerheit haben, die er in der Hinrunde auf besondere Art und Weise hatte“, betonte Niemeyer.

    Positiv: In Sachen Einsatzbereitschaft und Leidenschaft hat der Däne in den vergangenen Monaten nichts eingebüßt, auch gegen die Wölfe war ihm anzumerken, dass er sein Team führen wollte. Der Assist zum 1:2 durch Mitchell Weiser ging dann auch auf sein Konto (90.). Mit nunmehr elf Scorerpunkten ist Jens Stage nach Marvin Ducksch weiterhin der zweitbeste Bremer. Die Mannschaft braucht ihn definitiv dringend, um die sportliche Krise überwinden zu können.

    Zur Startseite



    Source link

  • Borussia Dortmund schlägt den FC St. Pauli: Serhou Guirassy bringt dem BVB am Millerntor nach der Pause die Wende

    Borussia Dortmund schlägt den FC St. Pauli: Serhou Guirassy bringt dem BVB am Millerntor nach der Pause die Wende


    Serhou Guirassy und Karim Adeyemi schlenderten nach dem Schlusspfiff dick eingepackt in ihren schwarzen Jacken zum Feiern mit den Fans auf den Platz. Die Matchwinner von Borussia Dortmund hatten beim Pflichtsieg beim FC St. Pauli schon früh Feierabend – und schonten sich so schon etwas für die Champions League.

    “Wir haben die gesamte Saison auf den zweiten Sieg hintereinander hingearbeitet”, sagte ein “erleichterter” Nico Schlotterbeck am “Sky”-Mikrofon.

    In das Achtelfinal-Hinspiel in der Königsklasse gegen den OSC Lille am Dienstag (21.00 Uhr/Prime Video) geht die Mannschaft von Niko Kovac durch das 2:0 (0:0) mit dem ungewohnten Gefühl eines “Doppel-Sieges” in der Bundesliga. Das war in dieser Saison auch unter Kovac’ Vorgängern Nuri Sahin und Mike Tullberg nicht gelungen.

    Adeyemi und Co. reichten am Samstag 15 gute Minuten beim Abstiegskandidaten. Guirassy (51.) und Adeyemi (58.) ließen die mitgereisten Fans im Millerntor-Stadion nach ihrem Doppelschlag jubeln.

    Nächster “Nackenschlag” für St. Pauli

    “Wir haben zu Null gespielt, das ist das Wichtigste heute”, sagte Schlotterbeck. Durch den nächsten Dreier nach dem 6:0 zuletzt gegen Union Berlin bleiben die Schwarz-Gelben auf Platz zehn in der Tabelle und halten die Europapokalplätze bei drei Punkten Rückstand auf die sechstplatzierten Profis von RB Leipzig in Sichtweite.

    St. Pauli machte insgesamt zu wenig aus seinen Möglichkeiten und stand wieder einmal mit leeren Händen da. Pauli-Coach Alexander Blessin sprach nach der vierten Pleite in Serie von einem “Nackenschlag”. Die Hamburger befinden sich als 15. in akuter Abstiegsgefahr.

    Das Tempo gab vor 29.546 Zuschauern erst einmal St. Pauli vor, Elias Saad hatte schon früh eine richtig gute Möglichkeit (7.). Der BVB, bei dem Mittelfeldstar Julian Brandt nach seiner Muskelverhärtung zunächst nur auf der Bank saß, tat sich lange schwer mit der gut organisierten Abwehr der Hausherren.

    Ohne Esprit, ohne Tempo, ohne Ideen – Dortmund war im Vergleich zum Union-Spiel lange kaum wiederzuerkennen. Doch dann drehte der BVB plötzlich auf. Kovac hätte fast schon vor dem Pausenpfiff jubeln können, als Adeyemi den Ball nach einer Einzelaktion nur knapp vorbeilegte (45.+1).

    BVB erhöht nach der Pause den Druck

    In der Halbzeitpause fand der Trainer dann offenbar die richtigen Worte, die Gäste kamen wie verwandelt aus der Kabine und erhöhten aus dem Stand mal eben den Druck.

    Erst drückte Guirassy den Ball mit all seiner Klasse und Wucht irgendwie zur Führung ins Tor, dann entschädigte Adeyemi mit einem famosen Solo über den halben Platz die Fans für die dürftigen ersten 45 Minuten.

    Nach den starken 15 Minuten nach der Halbzeit, in denen der BVB seine Qualitäten aufblitzen ließ, schalteten die Gäste wieder in den Verwaltungsmodus. In der Schlussphase durfte auch Brand wieder Spielpraxis sammeln.

    picture

    Bayern-Coach Kompany: “VfB erste halbe Stunde klar besser”

    Video credit: Perform



    Source link

  • Dank Auswärtssieg auf St. Pauli: Kovac schafft mit dem BVB, woran Sahin scheiterte

    Dank Auswärtssieg auf St. Pauli: Kovac schafft mit dem BVB, woran Sahin scheiterte



    Dank Auswärtssieg auf St. Pauli

    Kovac schafft mit dem BVB, woran Sahin scheiterte

    In der ersten Halbzeit tut sich Borussia Dortmund ziemlich schwer, nach dem Seitenwechsel läuft es für den strauchelnden Bundesliga-Giganten besser. Ein Doppelschlag sorgt dann dafür, dass dem BVB etwas glückt, woran sich die Niko-Kovac-Vorgänger Nuri Sahin und Mike Tullberg vergeblich probiert haben.

    Borussia Dortmund mischt im Kampf um die Europapokal-Plätze in der Fußball-Bundesliga wieder kräftig mit. Eine Woche nach dem fulminanten 6:0 gegen den 1. FC Union Berlin kam der BVB zu einem 2:0 (0:0) beim FC St. Pauli. Kaum zu glauben, aber wahr: BVB-Trainer Niko Kovac schaffte damit, was seinen Vorgängern Nuri Sahin und Mike Tullberg (in allerdings auch nur zwei Spielen) nicht gelang – zwei Liga-Siege hintereinander. Durch den nächsten Dreier bleiben die Schwarz-Gelben auf Platz zehn in der Tabelle. Zugleich war es die gelungene Generalprobe für das Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League am Dienstag (21 Uhr/Amazon Prime und im Liveticker bei ntv.de) gegen den OSC Lille.

    Nach einer schwachen ersten Halbzeit steigerten sich die Gäste. Serhou Guirassy (51.) mit seinem 14. Saisontor und Karim Adeyemi (58.) trafen zum am Ende doch noch verdienten Erfolg. Für die Hamburger wird die Situation am Tabellenende nach der vierten Niederlage nacheinander bedenklich. Zudem blieb die Mannschaft von Trainer Alexander Blessin zum vierten Mal ohne eigenes Tor.

    Der Aufsteiger begann stark. Vor 29.546 Zuschauern im ausverkauften Millerntor-Stadion nahm das Spiel der Hamburger nach fünf Minuten Fahrt auf. Vor allem Noah Weißhaupt und Philipp Treu sorgten vorwiegend über die rechte Seite für Schwung. Und die Dortmunder? Von ihrem Rausch beim Kantersieg gegen Union Berlin war nichts mehr zu sehen. Gegen die von Hauke Wahl organisierte Kiez-Deckung brachten Guirassy und Kollegen lange nichts zustande. Der Vierfach-Torschütze gegen Union war nahezu abgemeldet.

    Karim Adeyemi hängt sie alle ab

    Auch von Dortmunds Top-Vorbereiter Pascal Groß gab es kaum Impulse. Erst mit der letzten Aktion vor der Pause kam der BVB durch Adeyemi zu ihrer ersten Chance. Doch der Ball rollte knapp am rechten Pfosten vorbei. Zuvor waren Torraumszenen beinahe nur von den Gastgebern zu sehen. Obwohl der BVB mehr Ballbesitz bis zur Pause hatte (58:42 Prozent), tauchten die Hamburger häufiger aussichtsreich im gegnerischen Strafraum auf.

    Doch wie schon seit Wochen nutzten sie die Gelegenheiten nicht. Elias Saad (7.) per Kopf, Jackson Irvine (14.) mit einem Schuss über die Latte und Wahl (34.) aus kurzer Entfernung brachten den Ball erst gar nicht aufs Tor und machten die Abschlussschwäche des FC St. Pauli deutlich.

    Nach dem Seitenwechsel sollte sich das schnell für die Hamburger rächen. Die Dortmunder agierten zielstrebiger, ließen St. Pauli kaum noch ins Spiel kommen. Guirassy (51.) staubte mit seiner bis dahin ersten nennenswerten Szene zur Führung ab. Nur sieben Minuten später krönte Adeyemi mit einem Klasse-Solo einen Konter und seine überzeugende Leistung.

    Die Kiezkicker brauchten Zeit, um den Doppelschlag zu verarbeiten. Sie bemühten sich, weiter nach vorn zu spielen. Klare Möglichkeiten ergaben sich nicht mehr. Der BVB agierte immer souveräner und ließ nichts mehr zu.



    Source link