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  • Angst vor dem Jonglieren bei der Präsentation: Ehemaliger

    Angst vor dem Jonglieren bei der Präsentation: Ehemaliger


    Als er kurz vor einem Wechsel zu Real stand, drehten sich Gaeteano D’Agostinos Gedanken einzig um ein mögliches Versagen bei der Vorstellung.

    Im Sommer 2009 stand Gateano D’Agostino kurz vor einem Wechsel von seinem damaligen Klub Udinese Calcio zu Real Madrid. Die Gedanken an die Präsentation bei den Blancos setzte dem einstigen Mittelfeldspieler aber arg zu.

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  • RB-Zugang Baku nach dem Sieg im Pokal: “Die Mannschaft

    RB-Zugang Baku nach dem Sieg im Pokal: “Die Mannschaft


    Leipzig/fri – Nach dem 2:2 gegen den 1. FC Heidenheim und nur vier Siegen aus den vergangenen 15 Bundesliga-Spielen mehrte sich zuletzt die Kritik an RB-Coach Marco Rose. Wie Sky Sport und Bild-Zeitung berichteten, schwinde intern der Rückhalt für den Chefcoach. Spekulationen um Nachfolge-Kandidaten wie Sebastian Hoeneß (VfB Stuttgart) nahmen an Fahrt auf.

    Lesen Sie hier: Die Reaktionen auf den Pokaltriumph

    RB Leipzig “fightet bis zum Ende”

    Nun siegte RB Leipzig im Viertelfinale des DFB-Pokals 1:0 gegen den VfL Wolfsburg. Nach der Partie ging die Frage an Ridle Baku, wie er die Kritik an seinen Chefcoach bewertet. In der Mannschaft bestehe die Debatte um Rose überhaupt nicht, erklärte der Winter-Neuzugang vom VfL Wolfsburg.  “Die Mannschaft fightet bis zum Ende, die Mannschaft lebt.” Jeder habe den Anspruch, gewinnen zu wollen und gut zu spielen, so der Ex-Wolfsburger nach dem fünften Einzug ins Pokal-Halbfinale.

    Lesen Sie hier: „Es gehört Mut dazu” – Seskos Reifeprozess bei RB

    Um die bislang nach RB-Maßstäben höchstens mittelmäßige Saison zu retten, ist die Qualifikation fürs Endspiel fast schon ein Muss. “Leipzig ist ein großer Verein, wir haben Ambitionen, wir wollen gewinnen, wir haben qualitativ mit den besten Kader in der ganzen Liga”, sagte Baku.

    RB will nun eine neue Serie starten. Das ist vor allem in der Liga ein Muss, wo das Team derzeit als Sechster außerhalb der Champions-League-Ränge steht. Hinter Teams wie Freiburg und Mainz, die im Vergleich zu den Sachsen deutlich geringere Mittel und Ansprüche haben. Gegen Tabellennachbar Mainz darf sich RBL am Samstag (15.30 Uhr) in einem richtungsweisenden Duell keinen weiteren Patzer erlauben.



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  • FCA hofft auf Torjäger-Power vor dem Saisonfinale

    FCA hofft auf Torjäger-Power vor dem Saisonfinale


    Es wäre sicher eine Spielform gewesen, die Mergim Berisha gefallen hätte. FCA-Trainer Jess Thorup ließ am Mittwoch seine Mannschaft auf einem kleinen Spielfeld in Spielform intensiv Torabschlüsse üben, als Berisha mit Robert Gumny, Mahmut Kücüksahin und Reha- und Athletiktrainer Christian Hahn den Trainingsplatz betrat.

    FCA-Trainer Jess Thorup ist bei verletzten Spielern optimistisch

    Für das angeschlagene Trio blieb es nur bei einer Laufeinheit, doch für Trainer Thorup war es ein gutes Zeichen. „Einige, die verletzt waren, laufen wieder auf dem Platz. Ich hoffe, dass alle Spieler nach der Länderspielpause (17. März bis 25. März) wieder bereit sind“, erklärte der 55-jährige Däne nach der ersten Einheit der Trainingswoche vor dem Heimspiel gegen den SC Freiburg am Sonntag (17.30 Uhr, WWK-Arena).

    Trainer Jess Thorup hofft auf eine Rückkehr von Mergim Berisha nach der Länderspielpause.

    Trainer Jess Thorup hofft auf eine Rückkehr von Mergim Berisha nach der Länderspielpause.
    Foto: Harry Langer, dpa

    Trainer Jess Thorup hofft auf eine Rückkehr von Mergim Berisha nach der Länderspielpause.

    Trainer Jess Thorup hofft auf eine Rückkehr von Mergim Berisha nach der Länderspielpause.
    Foto: Harry Langer, dpa

    Bei Mads Pedersen (nach Bänderriss) und Henri Koudossou (muskuläre Probleme) könnte es sogar etwas schneller gehen. Sie absolvierten im Rahmen ihres Rehaprogramms bereits einige fußballspezifische Übungen auf einem Nebenplatz.

    FCA-Stürmer Mergim Berisha hat es auch mit einer lädierten Sehne im Oberschenkel zu tun

    Besonders die Rückkehr von Stürmer Mergim Berisha wird trotz der derzeitigen Erfolgsserie beim FCA lieber heute als morgen erwartet. Der FCA hatte den 26-Jährigen auf Leihbasis für ein halbes Jahr von der TSG 1899 Hoffenheim in der Winterpause zurückgeholt, doch nach nur wenigen Trainingseinheiten fiel er mit einer Oberschenkelverletzung aus. Später stellte sich dann heraus, dass auch eine Sehne betroffen ist.

    Berisha wurde geholt, um die Sturmmisere zu beenden. Denn trotz des Hattricks von Alexis Claude-Maurice beim 3:0-Sieg in Gladbach, der erste eines FCA-Spielers in der Bundesliga, tut sich der FCA mit dem Toreschießen schwer. Zuvor blieb der FCA nämlich drei Pflichtspiele in Folge ohne eigenen Treffer. Insgesamt hat der FCA in der Bundesliga gerade einmal 27 Treffer erzielt. Das Mittelstürmer-Trio Philipp Tietz, Samuel Essende (je fünf Tore) und Steve Mounie geizt zwar nicht mit Einsatz, aber mit Toren. Und auch im Festmachen und Verteilen der Bälle im vordersten Bereich hatte sich die sportliche Leitung um Thorup und Sportdirektor Marinko Jurendic von Berisha einen Qualitätssprung erhofft.

    Feiert Mergim Berisha sein Comeback ausgerechnet gegen die TSG 1899 Hoffenheim?

    Doch daraus wurde nichts. Jetzt hofft FCA-Trainer Jess Thorup, dass Berisha wenigstens für die letzten acht Saisonspiele fit sein wird. „Ich habe heute Morgen bei Mergim noch einmal nachgefragt: Wenn nichts Neues passiert, dann sollte er nach der Länderspielpause bereit sein.“ Da gastiert der FCA übrigens am 29. März bei der TSG 1899 Hoffenheim.



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    Gerne! Um jedoch eine präzisere und hilfreiche FAQ-Liste zu erstellen, benötige ich das spezifische Thema, zu dem Sie die FAQs wünschen. Können Sie bitte das Thema angeben?

  • Sie sind Gladbachs Dauer-Bankdrücker: „Gehört in dem

    Sie sind Gladbachs Dauer-Bankdrücker: „Gehört in dem


    Borussia Mönchengladbachs Stefan Lainer sitzt während des Bundesliga-Auswärtsspiels bei Union Berlin auf der Bank und blickt auf das Spielfeld.

    Borussia Mönchengladbachs Stefan Lainer, hier am 15. Februar 2025 während des Auswärtsspiels bei Union Berlin, musste sich in der laufenden Bundesliga-Saison schon acht Partien von draußen anschauen.

    Auswärts-Mission für die Fohlen! Am Samstagnachmittag (1. März 2025, 15.30 Uhr) tritt Borussia Mönchengladbach zum Bundesliga-Gastspiel beim 1. FC Heidenheim an.

    Dann soll die ärgerliche Heim-Pleite gegen den FC Augsburg (0:3 am 22. Februar) vergessen gemacht – und bestenfalls eine neue Serie gestartet werden! Vier Liga-Partien am Stück hatte Gladbach nicht verloren (drei Siege, ein Remis). Dann kam der frustrierende Augsburg-Auftritt …

    Borussia Mönchengladbach: Fohlen-Profis droht erneuter Bank-Frust

    Stichwort „Frust“: Auch am kommenden Samstag blüht einigen Fohlen-Profis natürlich wieder ein Platz auf der Bank. Für einige Gladbach-Akteure ist es ein unschönes Dauer-Thema.

    Vor dem Anpfiff am Spielfeldrand Platz nehmen – und dann 90 Minuten lang zuschauen. Diese Erfahrung haben einige Borussen im bisherigen Verlauf der Bundesliga-Saison nun schon ausgiebig gemacht.

    Teaminterner „Spitzenreiter“ in diesem Ranking ist Abwehr-Jungspund Fabio Chiarodia (19). Der Italiener bringt es zwar auf zehn Joker-Einsätze in der laufenden Bundesliga-Spielzeit. Zusammengenommen durfte der Innenverteidiger dabei aber nur 56 Minuten auf dem Platz stehen. Im Kader stand er immer – hockte aber auch 13-mal die komplette Spieldauer über draußen.

    Nicht viel besser erging es bislang Angreifer Shio Fukuda (21). Der junge Japaner, der Mitte Januar beim 1:5 in Wolfsburg sein erstes Bundesliga-Tor erzielt hatte, wurde dreimal eingewechselt. Aber zwölfmal schaute Fukuda auch von draußen 90 Minuten zu. Achtmal hatte er es zudem gar nicht in den Kader geschafft.

    Und auch Routinier Stefan Lainer (32) weiß, wie es sich anfühlt, den Kollegen aus nächster Nähe beim Fußballspielen zuzuschauen. Achtmal stand der Ösi-Terrier in Gladbachs Bundesliga-Kader, kam aber nicht zum Zug. Immerhin: Dreimal durfte er tatsächlich beginnen, elfmal kam er als Einwechselspieler auf den Platz.

    Keeper Jonas Omlin (31), der aktuell rotgesperrt passen muss, ereilte das Schicksal ebenfalls elfmal. Allerdings unterliegt der Schweizer als Keeper natürlich auch einem besonderen Konkurrenzkampf, weswegen seine Statistiken weniger repräsentativ sind. Das gilt auch für Routinier Tobias Sippel (36), der neunmal dabei war, aber nur einmal (gegen Augsburg nach Omlins Roter Karte) ran durfte.

    „Klar gehört es auch dazu, dass ein unzufriedener Spieler mit der Situation umgehen muss und umgehen kann. Das gehört in dem Job einfach dazu“, erklärte Fohlen-Coach Gerardo Seoane (46) nach GladbachLIVE-Nachfrage zur Situation seiner „Dauer-Bankdrücker“. Und ergänzte: „Es ist immer eine Challenge in einem Teamsport. Andererseits willst du auch eine gewisse Kontinuität, eine gewisse Stabilität. Und es gibt gewisse Überzeugungen, wie unser Spiel aussehen soll und das Profil der Spieler.“

    Schlechte Stimmung bei den Reservisten hat Seoane bei Borussia Mönchengladbach nicht ausgemacht, wie er betonte: „Ich muss aber auch sagen, dass es bei den Spielern, die jetzt weniger gespielt haben, betreffend Trainingsmoral, Trainingsqualität und Trainingsbegeisterung nichts zu bemängeln gibt. Im Gegenteil: Man spürt, dass sie auf ihre Chance brennen und wissen, dass es dazu gehört, geduldig zu sein.“

    Gerardo Seoane: „Es ist immer eine Challenge in einem Teamsport“

    Mit den Akteuren aus der vermeintlichen „zweiten Reihe“ suche er zudem auch immer wieder das Gespräch. „Klar brauchen die Spieler auch ein Feedback. Für uns als Trainer und den Staff ist immer die Aufgabe, die Jungs abzuholen und zu versuchen, ihnen die Situation zu erklären. Und ihnen auch zu verdeutlichen, dass sie eine Perspektive sind“, so Seoane.

    Am Samstag gilt in Heidenheim für die Gladbach-Reservisten also erneut die Frage: Bank-Frust oder Spielfeld-Lust? Und wer weiß: Vielleicht macht Seoane einen oder mehrere seiner Bankdrücker ja diesmal froh.



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    Hier ist ein FAQ zu dem Thema „Dauer-Bankdrücker“ in Bezug auf Borussia Mönchengladbach:

    FAQ: Gladbachs Dauer-Bankdrücker

    Frage 1: Was bedeutet „Dauer-Bankdrücker“?
    Antwort: Der Begriff „Dauer-Bankdrücker“ bezieht sich auf einen Spieler, der regelmäßig auf der Ersatzbank sitzt und nicht oft in der Startelf spielt. Dies kann verschiedene Ursachen haben, beispielsweise starke Konkurrenz auf der eigenen Position oder mangelnde Form.

    Frage 2: Wer sind die bekanntesten Dauer-Bankdrücker in der Geschichte von Borussia Mönchengladbach?
    Antwort: Name für Name: In den letzten Jahren gab es einige Spieler, die aufgrund der Konkurrenz häufig nicht in der Startelf standen. Allerdings variieren diese Namen je nach Saison und Teamzusammensetzung. Fans und Experten haben oft ihre eigenen Meinungen zu Spielern, die als Dauer-Bankdrücker gelten.

    Frage 3: Welche Gründe können dafür sorgen, dass ein Spieler zum Dauer-Bankdrücker wird?
    Antwort: Es gibt verschiedene Gründe, warum ein Spieler auf der Bank bleibt, darunter:

    • Starke Leistungen von anderen Spielern in der Mannschaft
    • Taktische Anpassungen des Trainers
    • Verletzungen oder Formschwankungen
    • Mangelnde Fitness oder Anpassung an das Spielsystem

    Frage 4: Beeinflusst der Status als Bankdrücker die Karriere eines Spielers?
    Antwort: Ja, der Status als Bankdrücker kann die Karriere eines Spielers beeinflussen. Weniger Spielzeit kann die Entwicklung und die Marktwerte negativ beeinflussen. Spieler, die regelmäßig auf der Bank sitzen, müssen oft nach neuen Herausforderungen suchen, um mehr Spielzeit zu bekommen.

    Frage 5: Gibt es Beispiele von Spielern, die sich von Bankdrückern zu Stammspielern entwickelt haben?
    Antwort: Ja, es gibt viele Beispiele von Spielern, die anfangs auf der Bank saßen, aber sich durch gute Leistungen und harte Arbeit in die Startelf gespielt haben. Oftmals benötigen diese Spieler die Möglichkeit, sich zu beweisen, sowie Unterstützung durch das Trainerteam.

    Frage 6: Was denken die Fans über die aktuellen Bankdrücker bei Gladbach?
    Antwort: Die Meinungen der Fans sind oft gemischt. Einige unterstützen die Trainerentscheidungen und verstehen die Wettbewerbsfähigkeit des Kaders, während andere frustriert sind und hoffen, dass bestimmte Spieler mehr Einsatzzeit erhalten. Diskussionen über Aufstellungen und Spielentscheidungen sind typisch für das Fanleben.

    Frage 7: Wie kann ein Spieler seine Situation von der Bank aus verbessern?
    Antwort: Ein Spieler kann seine Situation verbessern, indem er im Training hervorragende Leistungen zeigt, sich professionell verhält und bereit ist, seine Rolle im Team anzunehmen. Verletzungen oder Formkrisen anderer Spieler können ebenfalls Chancen bieten.

    Fazit

    Dauer-Bankdrücker sind ein häufiges Phänomen im Profifußball, und auch Borussia Mönchengladbach bleibt davon nicht verschont. Die Gründe sind vielfältig, und die Fans verfolgen die Entwicklungen mit großem Interesse.

  • La Liga: Real Madrid zieht mit dem FC Barcelona gleich

    La Liga: Real Madrid zieht mit dem FC Barcelona gleich


    Stand: 23.02.2025 18:57 Uhr

    Real Madrid hält das Meisterschaftsrennen in der spanischen Fußball-Liga spannend. Die Königlichen siegten am Sonntag (23.02.25) im Heimspiel gegen den FC Girona 2:0 (1:0) und zogen damit nach Punkten mit Tabellenführer FC Barcelona gleich (beide 54). Dritter ist Stadtrivale Atlético Madrid (53).

    Ein Traumtor von Altstar Luka Modric (41. Minute) und ein später Treffer von Vinicius Junior (83.) sorgten dafür, dass Real nach drei sieglosen Ligaspielen den Platz wieder als Sieger verlassen durfte. Einzig die mangelnde Chancenverwertung verhinderte einen höheren Heimsieg.

    • 25. Spieltag
      Pfeil rechts

    Der Ex-Münchner David Alaba feierte nach seiner langen Knieverletzung sein Startelf-Comeback, vier Tage nach dem Einzug ins Champions-League-Achtelfinale gegen Manchester City wurde Nationalspieler Antonio Rüdiger dafür bis zur 86. Minute geschont.

    Barcelona siegt bei Las Palmas

    Bereits am Samstag hatte Dani Olmos Treffer im Auswärtsspiel bei UD Las Palmas dem FC Barcelona den Weg zur Tabellenspitze geebnet. Das Flick-Team gewann mit 2:0 und zog damit wieder an Atlètico Madrid vorbei.

    Traf zum 1:0 für Barcelona: Dani Olmo.

    Die Führung in der 62. Minute verdankten die Gäste dem früheren Leipziger. Ferran Torres (90.+5) sorgte spät für die Entscheidung. Die Mannschaft um Stürmerstar Robert Lewandowski liegt in der Tabelle einen Punkt vor Atlético Madrid, das zuvor einen 3:0-Sieg beim FC Valencia gefeiert hatte.

    Strittige Szene zugunsten Barcelonas

    Eine strittige und wohl elfmeterreife Handsituation in der Schlussphase erregte aufseiten des Tabellensiebzehnten die Gemüter. Am Ende erkannte der Schiedsrichter mit Hilfe des Videobeweises aber auf eine Abseitsposition zugunsten Barcelonas.

    Zuvor hatte Olmo eine Vorarbeit von Europameister Lamine Yamal kunstvoll verwertet, Ferran Torres machte in der achtminütigen Nachspielzeit alles klar. Eine schwerere Aufgabe müssen die Katalanen am Dienstag lösen. Dann empfängt Barça im Halbfinal-Hinspiel des spanischen Königspokals Atlético Madrid.



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  • Wie aus dem Mittelfeldantreiber ein Innenverteidiger

    Wie aus dem Mittelfeldantreiber ein Innenverteidiger


    Wolfsburg. Was die Positionen angeht, hat Melvin Luczkiewicz in seiner Karriere nun (fast) alles erlebt. Lediglich als Torhüter kam der gelernte Mittelfeldspieler des Fußball-Oberligisten Lupo/Martini Wolfsburg noch nicht zum Einsatz. Dass er eines Tages mal als Innenverteidiger aufgeboten wird, hätte der Braunschweiger bis vor kurzem auch nicht gedacht. Dann wurde er eines Besseren belehrt…

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    Da Kapitän Dennis Dubiel urlaubsbedingt das Testspiel gegen die FSV Schöningen (5:2) Anfang Februar verpasste, suchte Lupos Neutrainer Ludger Tusch nach einer Ersatzlösung im Zentrum der Viererkette. „Warum die Wahl ausgerechnet auf mich fiel, kann ich nicht beantworten“, sagt Luczkiewicz schmunzelnd. „Ich war im ersten Moment auch überrascht, weil wir vorher überhaupt nicht darüber gesprochen hatten.“ In Sachen Statur ist der 30-Jährige zwar kein typischer Innenverteidiger, doch sein starker Spielaufbau beziehungsweise sein gutes Stellungsspiel kamen ihm auch in jener Partie entgegen. Der Fachplaner in der Sicherheitstechnik machte es auf ungewohnter Position so gut, dass Tusch ihn dort für den Fall der Fälle auf der Rechnung hat.

    Dank der Routine kommt keine Nervosität auf

    „Wenn der Trainer sagt, dass ich der Mannschaft auf dieser Position am meisten weiterhelfe, dann gebe ich dort auch mein Bestes“, betont Luczkiewicz. Er verrät: „Ich habe im Nachgang noch mal mit dem Coach gesprochen. Er sieht mich als Allrounder, der quasi überall spielen kann.“ Auch in der Innenverteidigung – auf dieser Position kam er auch im ersten Ligaspiel des Jahres bei der U23 von Eintracht Braunschweig (3:1) zum Einsatz. Von Nervosität war keine Spur. „In meinem Alter habe ich mittlerweile eine gewisse Routine“, sagt er. „Natürlich war es im ersten Moment etwas ungewohnt, aber ich habe mich schnell eingewöhnt.“

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    „Natürlich war es im ersten Moment etwas ungewohnt, aber ich habe mich schnell eingewöhnt.“

    Melvin Luczkiewicz

    Allrounder von Lupo/Martini Wolfsburg

    Am liebsten kommt der Mann mit der Rückennummer 23 jedoch im Mittelfeldzentrum zum Einsatz und kurbelt das Spiel der Italiener an. So war‘s auch in der ersten Halbzeit zuletzt im Duell in Spelle (0:4), in der zweiten Hälfte agierte Luczkiewicz als Innenverteidiger. Auf dieser Position hatte er vor einigen Jahren schon mal gespielt.“ Der Ex-Gifhorner erklärt: „Wir haben speziell im Mittelfeldzentrum viel Qualität.“ Er zählt mittlerweile zu den ältesten Akteuren im Kader. Speziell unter dem neuen Coach übernehmen die Routiniers noch mehr Verantwortung. „Natürlich haben wir eine Grundtaktik, doch wenn wir im Spiel merken, dass gewisse Dinge nicht so gut klappen, gibt uns der Trainer die Freiheit, die Sachen anders umzusetzen. Er steht da voll hinter uns“, sagt Luczkiewicz.

    Der neue Trainer bringt gute Stimmung rein

    Trotz der prekären Lage – die Kreuzheider müssen sieben Punkte auf das rettende Ufer aufholen – sei es Tusch gelungen, eine gute Stimmung in die Mannschaft zu bringen. „Als er kam, sprach er von einer trostlosen Kabine“, erinnert sich der 30-Jährige. Da setzte der Trainer direkt an – mehrere Teamevents sorgten für eine gewisse Lockerheit.

    Dadurch, dass viele in der Hinrunde noch verletzte Akteure mittlerweile zurückgekehrt sind, sei auch die Qualität im Training sowie in den Partien deutlich gestiegen. „Ich denke, dass wir so auch in der Lage sind, die Klasse zu halten“, sagt der Routinier. Dafür sollte jedoch am Sonntag (15 Uhr) ein Sieg beim direkten Tabellennachbarn VfL Oldenburg her. „Wir treffen auf einen spielerisch starken Gegner, doch ich denke, dass wir hinten raus mit unserer Qualität vorn sind“, blickt Luczkiewicz voraus. Dringend verbessern müssen die Wolfsburger ihre Chancenverwertung. „Ich hoffe, dass wir direkt ein, zwei frühe Tore erzielen, um Sicherheit zu gewinnen und klarzustellen, dass die drei Punkte uns gehören.“

    AZ/WAZ



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  • Quartett vor dem Aus? Eintracht Frankfurt plant wohl

    Quartett vor dem Aus? Eintracht Frankfurt plant wohl


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    Die Saison läuft für Eintracht Frankfurt bisher gut, doch einige Spieler haben nicht ganz überzeugt. Offenbar bereitet die SGE schon die ersten Abgänge vor.

    Frankfurt – Die Anhänger von Eintracht Frankfurt können sich über die aktuelle Saison freuen. Zwar schied die SGE früh im DFB-Pokal aus, doch in der Bundesliga belegt der Verein den dritten Platz und ist damit auf Kurs für die europäischen Wettbewerbe. In der Europa League übersprang die Eintracht die Zwischenrunde und qualifizierte sich direkt für das Achtelfinale, wo Ajax Amsterdam als Gegner wartet.

    Konkrete Abgangslist bei Eintracht Frankfurt?

    Trotz der positiven Leistungen der Mannschaft gibt es Berichte, dass die Verantwortlichen bereits über mögliche Abgänge im Sommer nachdenken. Laut Informationen der BILD existiert möglicherweise schon eine konkrete Liste von Spielern, die den Verein verlassen könnten. Konkret soll es sich um vier SGE-Akteure handeln.

    Ziel sei es dabei, den Kader von derzeit 27 Spielern zu verkleinern und Platz für Neuzugänge sowie finanziellen Spielraum zu schaffen. Doch welche Spieler müssen um ihre Zukunft bangen?

    Dino Toppmöller schaut leicht schockiert.
    Einige Spieler könnten Dino Toppmöller und Eintracht Frankfurt verlassen. © AFP pictures

    Embimbe enttäuscht zu oft

    Éric Junior Dina Ebimbe, der 2022 mit großen Erwartungen nach Frankfurt kam, konnte diese bisher nicht erfüllen. Der 24-jährige Franzose, der als hochtalentiert galt, wechselte für 6,5 Millionen Euro von Paris Saint-Germain zur Eintracht und unterschrieb einen Vertrag bis 2027. Ein Verkauf im Sommer scheint dennoch möglich.

    Bereits im Winter wollte Ebimbe den Verein verlassen, doch ein Wechsel zur AS Monaco scheiterte am Medizincheck. Verletzungen zwangen ihn in dieser Saison dazu, neun Spiele zu verpassen. Ein erneuter Verkauf im Sommer wird angestrebt. Während er in seiner ersten Saison in Frankfurt noch vielversprechende Ansätze zeigte, sind solche Leistungen in dieser Spielzeit selten geworden. Seine schwankenden Leistungen könnten ihm im Sommer den Platz im Kader kosten.

    Junior Dina Ebimbe von Eintracht Frankfurt.
    Die Leistungen von Junior Dina Ebimbe schwanken oft. © IMAGO/Ulrik Pedersen

    Chaibi kann Eintracht-Vertrauen nicht zurückzahlen

    Auch Farès Chaibi steht zur Diskussion. Der Algerier kam 2023 für zehn Millionen Euro vom FC Toulouse zur SGE. Trotz eines vielversprechenden Starts konnte er das Vertrauen von Trainer Dino Toppmöller nicht immer zurückzahlen.

    Der zentrale Offensivspieler, der auch auf dem Flügel eingesetzt werden kann, befindet sich in einer Formkrise. In 22 Spielen erzielte er bisher nur zwei Tore. Sollte sich Chaibi nicht deutlich steigern, könnten die Verantwortlichen im Sommer einen Verkauf in Betracht ziehen.

    Eintracht Frankfurt - FC Augsburg
    Frankfurts Farès Chaibi läuft seiner Form hinterher. © Arne Dedert/dpa

    Nkounkou verliert Stammplatz

    Ein weiterer Kandidat ist Niels Nkounkou. Vergangenen Saison galt er noch als Leistungsträger, mittlerweile er hat seinen Stammplatz jedoch verloren. Neuzugang Arthur Theate und der nach einer Leihe zurückgekehrte Nathaniel Brown verdrängten ihn. Nkounkou kam in dieser Saison nur auf zehn Einsätze.

    Sein Vertrag läuft noch bis 2028. Jedoch ist sein Marktwert bereits unter den damaligen Einkaufspreis (7,5 Millionen Euro) gesunken. Ein weiterer Grund, den Franzosen verfrüht abzugeben?

    Niels Nkounkou steht auf dem Spielfeld.
    Niels Nkounkou war einst bei Eintracht Frankfurt gesetzt. © IMAGO/Jürgen Kessler

    Eintracht-Talent noch ohne Durchschlagskraft

    Igor Matanovic galt lange als nächster vielversprechender Stürmer in Frankfurt. In der vergangenen Saison überzeugte er beim Karlsruher SC mit 14 Toren und sieben Vorlagen in 32 Spielen der 2. Bundesliga. Doch in dieser Saison konnte der Leih-Rückkehrer in 24 Spielen nur einen Treffer und eine Vorlage erzielen. Angesichts der Konkurrenz durch Hugo Ekitiké, Elye Wahi und Michy Batshuayi könnte eine erneute Ausleihe oder ein Verkauf in Betracht gezogen werden.

    Igor Matanovic nimmt eine gute Entwicklung bei der Eintracht
    Igor Matanovic konnte bei der Eintracht noch nicht durchstarten. © IMAGO/Marc Schueler

    Die Fans von Eintracht Frankfurt können sich somit auf einen geschäftigen Sommer einstellen. Die Verantwortlichen um Cheftrainer Toppmöller haben in der Vergangenheit bewiesen, dass sie mit finanziellen Mitteln viel erreichen können. Vielleicht gelingt es dem ein oder anderen Verkaufskandidaten doch noch seinen Kaderplatz durch starke Leistungen zu festigen.



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    FAQ: Quartett vor dem Aus? Eintracht Frankfurt plant wohl

    Frage 1: Was wird über das Quartett bei Eintracht Frankfurt berichtet?
    Antwort: Es gibt Berichte, dass Eintracht Frankfurt plant, sich von vier Spielern zu trennen. Diese Entscheidung könnte im Hinblick auf die Kaderoptimierung und zukünftige Leistung getroffen werden.

    Frage 2: Welche Spieler sind betroffen?
    Antwort: Aktuell sind die Namen der Spieler, die betroffen sind, noch nicht offiziell bestätigt. Vermutungen und Spekulationen der Medien deuten jedoch auf einige Akteure hin, deren Leistungen möglicherweise nicht den Erwartungen entsprechen.

    Frage 3: Warum plant Eintracht Frankfurt, sich von diesen Spielern zu trennen?
    Antwort: Eintracht Frankfurt möchte den Kader verbessern, die Leistung steigern und möglicherweise Platz für neue Spieler schaffen. Eine Neuorientierung könnte hilfreich sein, um sportliche Ziele zu erreichen.

    Frage 4: Wann könnte die Trennung vonstatten gehen?
    Antwort: Es ist wahrscheinlich, dass die Trennung vor der nächsten Transferperiode oder während der kommenden Winterpause erfolgt. Das genaue Datum hängt von vielen Faktoren ab, einschließlich Verhandlungen und der finanziellen Situation des Vereins.

    Frage 5: Welche Schritte unternimmt Eintracht Frankfurt, um den Kader zu verändern?
    Antwort: Der Verein könnte Gespräche mit den betroffenen Spielern führen, potenzielle Käufer kontaktieren und mögliche neue Spieler ins Visier nehmen, um den Kader gezielt zu verstärken.

    Frage 6: Wie reagieren die Fans auf die Nachrichten?
    Antwort: Die Meinungen der Fans sind gemischt. Einige unterstützen die Entscheidung zur Kaderoptimierung, während andere möglicherweise an den betroffenen Spielern hängen und sich Sorgen um die Teamentwicklung machen.

    Frage 7: Welche Auswirkungen könnte diese Entscheidung auf die aktuelle Saison haben?
    Antwort: Die Trennung von Spielern könnte kurzfristig Unsicherheiten mit sich bringen, jedoch ist das langfristige Ziel eine leistungsstärkere Mannschaft. Der Verein hofft, mit den neuen Veränderungen auch sportlich erfolgreicher zu sein.

    Frage 8: Wo kann ich aktuelle Informationen zu diesem Thema finden?
    Antwort: Aktuelle Informationen erhältst du über die offizielle Webseite von Eintracht Frankfurt, Sportnachrichtenportale und soziale Medien, in denen die neuesten Entwicklungen und offizielle Bekanntmachungen verfolgt werden können.

  • Maraike Kusian vor dem Final4: „Wenn wir in den Flow kommen, ist vieles möglich“

    Maraike Kusian vor dem Final4: „Wenn wir in den Flow kommen, ist vieles möglich“


    Du warst 2023 bereits im Final Four der European League in Graz 2023, jetzt kämpfst Du mit dem BVB in Stuttgart um den DHB-Pokal. Wie blickst Du auf das Final4?„Alle, die dort waren, erzählen mir, wie unfassbar geil das Erlebnis ist. Ich freue mich darauf, endlich diesen Moment erleben zu dürfen und bin sehr gespannt. Wir werden eine gelbe Wand hinter uns haben, auf die ich mich wahnsinnig freue. Das gibt uns einen zusätzlichen Push, den wir nutzen wollen. Graz war schon besonders, aber ich hoffe auf noch bessere Momente in Stuttgart.“

    Im Halbfinale wartet der Deutsche Meister HB Ludwigsburg. Das Hinspiel in der Liga habt Ihr gewonnen, das Rückspiel vergangene Woche in Ludwigsburg verloren. Was erwartet Euch beim dritten Aufeinandertreffen in dieser Saison?„Wir hatten im Heimspiel mehr Biss, haben ihnen mehr Gegenwehr geboten und ihre Schwächen bestraft. Im Rückspiel hatten wir mehr mit uns und unserer Leistung zu kämpfen, als uns auf Ludwigsburg zu konzentrieren. Es ist eine unglaublich schwere Aufgabe für uns, aber wir wissen, was wir können und haben auch bewiesen, dass wir Ludwigsburg schlagen können. Unsere Abwehr muss die Grundlage für alles andere sein. Mit unseren Fans im Rücken wollen wir den ersten Schritt Richtung Pokal machen.“

    Worauf kommt es für Euch als Mannschaft an, um erfolgreich zu sein?„Das Final4 ist besonders, weil du innerhalb weniger Stunden zwei sehr wichtige Spiele hast und wenig Regeneration. Umso wichtiger ist es, als Team zusammenzustehen. Wir müssen als Mannschaft füreinander funktionieren und Leidenschaft zeigen. Nur dann haben wir eine Chance, den Pokal zu gewinnen. Immer, wenn wir in einen Flow gekommen sind, haben wir die Spiele in diesem Jahr für uns entschieden. Wenn wir am Samstag in den Flow kommen, ist vieles für uns möglich. Wir werden in zwei Spielen alles reinwerfen und am Ende hoffentlich den Pokal holen.“

    Fast hättest Du diese Chance nicht bekommen: Anfang 2020 hast Du zwischenzeitlich mit dem Handball aufgehört. Warum?„Ich hatte schon vor der Corona-Zeit das Gefühl, den Spaß am Handball zu verlieren. Es war ein komisches Gefühl für mich, wenn man sein ganzes Leben lang einen Sport betrieben und geliebt hat und dann plötzlich keine Freude mehr daran hat. Dazu ließen meine Schulnoten nach und ich wollte etwas daran ändern. Ich wollte mein Abitur in meiner Heimat Wolfsburg und im Umkreis meiner Familie machen. Da sah ich den Handball eher als Hindernis, um das erfolgreich zu schaffen.“

    …und dann hat Dich im Oktober 2020 das Handball-Fieber doch wieder gepackt?„Ja, total. Mit der Zeit merkte ich, dass die Schule mir leichter fiel als zuvor. Dann sagte ich meinem Vater eines Abends, dass ich gerne ein Spiel in Wolfsburg ansehen möchte. Die Frauen spielten damals in der Oberliga. Er war überrascht, aber nach dem Spiel stand für mich fest, dass ich wieder spielen will. Nach einem kurzen Gespräch, in dem ich meinen Fokus auf die Schule verdeutlichte, gab mir der VfL Wolfsburg die Möglichkeit, die Schule in den Vordergrund zu stellen und dennoch Handball zu spielen. 2022 habe ich dann ein duales Studium in Dresden für den Wechsel zum BVB abgesagt.“

    Und jetzt stehst Du mit dem BVB im Final4. Was würde es dir bedeuten, am Sonntag mit der Borussia den Titel zu gewinnen?„Nach fast drei Jahren in Dortmund wäre es für mich der erste Titel mit der Mannschaft. Das würde mir alles bedeuten. Wir trainieren jeden Tag genau für diese Spiele und Momente. Wir müssen das genießen, aufsaugen und unsere Leistung gemeinsam auf das Feld bringen. Mit allen Emotionen. Schon bei dem Gedanken bekomme ich Gänsehaut. Es ist mit das Größte, was du erreichen kannst. Ich sehe uns bereit als Mannschaft, und wir haben uns das auch einfach verdient.“



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  • Maraike Kusian vor dem Final4: „Wenn wir in den Flow kommen, ist vieles möglich“

    Maraike Kusian vor dem Final4: „Wenn wir in den Flow kommen, ist vieles möglich“


    Du warst 2023 bereits im Final Four der European League in Graz 2023, jetzt kämpfst Du mit dem BVB in Stuttgart um den DHB-Pokal. Wie blickst Du auf das Final4?„Alle, die dort waren, erzählen mir, wie unfassbar geil das Erlebnis ist. Ich freue mich darauf, endlich diesen Moment erleben zu dürfen und bin sehr gespannt. Wir werden eine gelbe Wand hinter uns haben, auf die ich mich wahnsinnig freue. Das gibt uns einen zusätzlichen Push, den wir nutzen wollen. Graz war schon besonders, aber ich hoffe auf noch bessere Momente in Stuttgart.“

    Im Halbfinale wartet der Deutsche Meister HB Ludwigsburg. Das Hinspiel in der Liga habt Ihr gewonnen, das Rückspiel vergangene Woche in Ludwigsburg verloren. Was erwartet Euch beim dritten Aufeinandertreffen in dieser Saison?„Wir hatten im Heimspiel mehr Biss, haben ihnen mehr Gegenwehr geboten und ihre Schwächen bestraft. Im Rückspiel hatten wir mehr mit uns und unserer Leistung zu kämpfen, als uns auf Ludwigsburg zu konzentrieren. Es ist eine unglaublich schwere Aufgabe für uns, aber wir wissen, was wir können und haben auch bewiesen, dass wir Ludwigsburg schlagen können. Unsere Abwehr muss die Grundlage für alles andere sein. Mit unseren Fans im Rücken wollen wir den ersten Schritt Richtung Pokal machen.“

    Worauf kommt es für Euch als Mannschaft an, um erfolgreich zu sein?„Das Final4 ist besonders, weil du innerhalb weniger Stunden zwei sehr wichtige Spiele hast und wenig Regeneration. Umso wichtiger ist es, als Team zusammenzustehen. Wir müssen als Mannschaft füreinander funktionieren und Leidenschaft zeigen. Nur dann haben wir eine Chance, den Pokal zu gewinnen. Immer, wenn wir in einen Flow gekommen sind, haben wir die Spiele in diesem Jahr für uns entschieden. Wenn wir am Samstag in den Flow kommen, ist vieles für uns möglich. Wir werden in zwei Spielen alles reinwerfen und am Ende hoffentlich den Pokal holen.“

    Fast hättest Du diese Chance nicht bekommen: Anfang 2020 hast Du zwischenzeitlich mit dem Handball aufgehört. Warum?„Ich hatte schon vor der Corona-Zeit das Gefühl, den Spaß am Handball zu verlieren. Es war ein komisches Gefühl für mich, wenn man sein ganzes Leben lang einen Sport betrieben und geliebt hat und dann plötzlich keine Freude mehr daran hat. Dazu ließen meine Schulnoten nach und ich wollte etwas daran ändern. Ich wollte mein Abitur in meiner Heimat Wolfsburg und im Umkreis meiner Familie machen. Da sah ich den Handball eher als Hindernis, um das erfolgreich zu schaffen.“

    …und dann hat Dich im Oktober 2020 das Handball-Fieber doch wieder gepackt?„Ja, total. Mit der Zeit merkte ich, dass die Schule mir leichter fiel als zuvor. Dann sagte ich meinem Vater eines Abends, dass ich gerne ein Spiel in Wolfsburg ansehen möchte. Die Frauen spielten damals in der Oberliga. Er war überrascht, aber nach dem Spiel stand für mich fest, dass ich wieder spielen will. Nach einem kurzen Gespräch, in dem ich meinen Fokus auf die Schule verdeutlichte, gab mir der VfL Wolfsburg die Möglichkeit, die Schule in den Vordergrund zu stellen und dennoch Handball zu spielen. 2022 habe ich dann ein duales Studium in Dresden für den Wechsel zum BVB abgesagt.“

    Und jetzt stehst Du mit dem BVB im Final4. Was würde es dir bedeuten, am Sonntag mit der Borussia den Titel zu gewinnen?„Nach fast drei Jahren in Dortmund wäre es für mich der erste Titel mit der Mannschaft. Das würde mir alles bedeuten. Wir trainieren jeden Tag genau für diese Spiele und Momente. Wir müssen das genießen, aufsaugen und unsere Leistung gemeinsam auf das Feld bringen. Mit allen Emotionen. Schon bei dem Gedanken bekomme ich Gänsehaut. Es ist mit das Größte, was du erreichen kannst. Ich sehe uns bereit als Mannschaft, und wir haben uns das auch einfach verdient.“



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  • FCA hofft auf Torjäger-Power vor dem Saisonfinale

    FCA hofft auf Torjäger-Power vor dem Saisonfinale


    Es wäre sicher eine Spielform gewesen, die Mergim Berisha gefallen hätte. FCA-Trainer Jess Thorup ließ am Mittwoch seine Mannschaft auf einem kleinen Spielfeld in Spielform intensiv Torabschlüsse üben, als Berisha mit Robert Gumny, Mahmut Kücüksahin und Reha- und Athletiktrainer Christian Hahn den Trainingsplatz betrat.

    FCA-Trainer Jess Thorup ist bei verletzten Spielern optimistisch

    Für das angeschlagene Trio blieb es nur bei einer Laufeinheit, doch für Trainer Thorup war es ein gutes Zeichen. „Einige, die verletzt waren, laufen wieder auf dem Platz. Ich hoffe, dass alle Spieler nach der Länderspielpause (17. März bis 25. März) wieder bereit sind“, erklärte der 55-jährige Däne nach der ersten Einheit der Trainingswoche vor dem Heimspiel gegen den SC Freiburg am Sonntag (17.30 Uhr, WWK-Arena).

    Trainer Jess Thorup hofft auf eine Rückkehr von Mergim Berisha nach der Länderspielpause.

    Trainer Jess Thorup hofft auf eine Rückkehr von Mergim Berisha nach der Länderspielpause.
    Foto: Harry Langer, dpa

    Trainer Jess Thorup hofft auf eine Rückkehr von Mergim Berisha nach der Länderspielpause.

    Trainer Jess Thorup hofft auf eine Rückkehr von Mergim Berisha nach der Länderspielpause.
    Foto: Harry Langer, dpa

    Bei Mads Pedersen (nach Bänderriss) und Henri Koudossou (muskuläre Probleme) könnte es sogar etwas schneller gehen. Sie absolvierten im Rahmen ihres Rehaprogramms bereits einige fußballspezifische Übungen auf einem Nebenplatz.

    FCA-Stürmer Mergim Berisha hat es auch mit einer lädierten Sehne im Oberschenkel zu tun

    Besonders die Rückkehr von Stürmer Mergim Berisha wird trotz der derzeitigen Erfolgsserie beim FCA lieber heute als morgen erwartet. Der FCA hatte den 26-Jährigen auf Leihbasis für ein halbes Jahr von der TSG 1899 Hoffenheim in der Winterpause zurückgeholt, doch nach nur wenigen Trainingseinheiten fiel er mit einer Oberschenkelverletzung aus. Später stellte sich dann heraus, dass auch eine Sehne betroffen ist.

    Berisha wurde geholt, um die Sturmmisere zu beenden. Denn trotz des Hattricks von Alexis Claude-Maurice beim 3:0-Sieg in Gladbach, der erste eines FCA-Spielers in der Bundesliga, tut sich der FCA mit dem Toreschießen schwer. Zuvor blieb der FCA nämlich drei Pflichtspiele in Folge ohne eigenen Treffer. Insgesamt hat der FCA in der Bundesliga gerade einmal 27 Treffer erzielt. Das Mittelstürmer-Trio Philipp Tietz, Samuel Essende (je fünf Tore) und Steve Mounie geizt zwar nicht mit Einsatz, aber mit Toren. Und auch im Festmachen und Verteilen der Bälle im vordersten Bereich hatte sich die sportliche Leitung um Thorup und Sportdirektor Marinko Jurendic von Berisha einen Qualitätssprung erhofft.

    Feiert Mergim Berisha sein Comeback ausgerechnet gegen die TSG 1899 Hoffenheim?

    Doch daraus wurde nichts. Jetzt hofft FCA-Trainer Jess Thorup, dass Berisha wenigstens für die letzten acht Saisonspiele fit sein wird. „Ich habe heute Morgen bei Mergim noch einmal nachgefragt: Wenn nichts Neues passiert, dann sollte er nach der Länderspielpause bereit sein.“ Da gastiert der FCA übrigens am 29. März bei der TSG 1899 Hoffenheim.



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    Gerne! Könntest du mir bitte das Thema nennen, zu dem ich die FAQs erstellen soll?