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  • Vor dem Spiel – VfL Wolfsburg (A) – Spieltag 25 –

    Vor dem Spiel – VfL Wolfsburg (A) – Spieltag 25 –


    Samstagnachmittag, 15:30 Uhr – der FC St. Pauli gastiert beim VfL Wolfsburg. Ein Podcast über starke Torhüter, Wimmer on fire und Parkplatzempfehlungen. (Titelbild: © Stefan Groenveld)

    Am Samstag wird der FC St. Pauli beim VfL Wolfsburg antreten, um mal wieder nach längerer Zeit ein Tor zu schießen und möglicherweise den ein oder anderen Punkt mitzunehmen. Dazu habe ich mir Dennis vom Wölferadio eingeladen. Dennis war bereits zum Hinspiel zu Gast und hat dort Yannick kompetent Rede und Antwort gestanden.

    Wir sprachen über die Saisonentwicklung des VfL und warum es gerade so gut bei den Wölfen läuft. Zudem über die Standardstärke in der Offensive und die Standardschwäche in der Defensive. Nahmen einzelne Spieler ins Visier, allen voran Marius Müller im Tor, Patrick Wimmer im offensiven Mittelfeld sowie Jonas Wind im Sturm. Zum Ende sprechen wir noch etwas über die Logistik am Stadion und Dennis hat ein paar Tipps zum Parken, so ihr mit dem Pkw anreist. Gute 30 Minuten für eure Ohren.

    Und hier noch ein Hinweis in eigener Sache: Wir haben eine Unterstützen-Seite. Und wenn Ihr uns noch mehr Gutes tun wollt, dann bewertet Ihr uns gern hier und hier. Vielen Dank!

    Vielen Dank für deine Zeit, Dennis!

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  • Das fehlte dem BVB für den Sieg gegen Lille

    Das fehlte dem BVB für den Sieg gegen Lille


    Dortmund. Am Ende musste sich Borussia Dortmund mit einem 1:1 gegen Lille zufrieden geben. Der Einbruch nach der Pause war frappierend.



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  • Vor dem Spiel – VfL Wolfsburg (A) – Spieltag 25 –

    Vor dem Spiel – VfL Wolfsburg (A) – Spieltag 25 –


    Samstagnachmittag, 15:30 Uhr – der FC St. Pauli gastiert beim VfL Wolfsburg. Ein Podcast über starke Torhüter, Wimmer on fire und Parkplatzempfehlungen. (Titelbild: © Stefan Groenveld)

    Am Samstag wird der FC St. Pauli beim VfL Wolfsburg antreten, um mal wieder nach längerer Zeit ein Tor zu schießen und möglicherweise den ein oder anderen Punkt mitzunehmen. Dazu habe ich mir Dennis vom Wölferadio eingeladen. Dennis war bereits zum Hinspiel zu Gast und hat dort Yannick kompetent Rede und Antwort gestanden.

    Wir sprachen über die Saisonentwicklung des VfL und warum es gerade so gut bei den Wölfen läuft. Zudem über die Standardstärke in der Offensive und die Standardschwäche in der Defensive. Nahmen einzelne Spieler ins Visier, allen voran Marius Müller im Tor, Patrick Wimmer im offensiven Mittelfeld sowie Jonas Wind im Sturm. Zum Ende sprechen wir noch etwas über die Logistik am Stadion und Dennis hat ein paar Tipps zum Parken, so ihr mit dem Pkw anreist. Gute 30 Minuten für eure Ohren.

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  • Wie Senne Lynen aus dem Formtief kommen wollen

    Wie Senne Lynen aus dem Formtief kommen wollen


    Eine Woche ist mittlerweile vergangen, seitdem sich diese Saison endgültig nicht mehr so anfühlt wie zuvor. Nicht nur in der Liga geriet der SV Werder Bremen gehörig ins Schlingern, auch aus dem DFB-Pokal hat sich der Club verabschiedet, obwohl ganz weit hinten am Horizont bereits das Olympiastadion in Berlin zu sehen war. Und das schmerzt. Auch jetzt noch. Gefühle, aus denen Senne Lynen kein Geheimnis macht. „Das Aus im Pokal tut immer noch weh“, gab der 26-Jährige am Dienstag unumwunden zu. „Das ist brutal, denn es ist einfach vorbei. Fertig. Für mich ist das unheimlich schwer, denn es war der Weg, den ich unbedingt gehen wollte.“ Die Krux: Genau diesen Willen hatte es nicht nur in Bielefeld, sondern auch an anderer Stelle zuvor mannschaftlich kaum zu sehen gegeben. Nun bleibt nur noch die Liga, um zu zeigen, dass es auch wieder anders geht. Die Partie gegen Wolfsburg soll da trotz der 1:2-Niederlage einen ersten Mutmacher symbolisieren. Lynen glaubt jedenfalls fest an die Wende.

    Auf der Suche nach Erklärungen

    „Ich habe schon schwierigere Phasen erlebt in meiner Karriere“, betonte der Belgier. „Ich war mal in der zweiten niederländischen Liga – jetzt spiele ich in der Bundesliga und es wurde zwischendurch über Europa oder das Pokal-Halbfinale geredet. Da habe ich also schon Schlimmeres erlebt.“ Die Art und Weise, mit der Lynen und seine Kollegen diese großen Themen aber in der Versenkung haben verschwinden lassen, erschütterte amtlich. Das Vertrauen in das Team ging mancherorts verloren und muss nun mühsam zurückerarbeitet werden. „Wir haben richtig daran gearbeitet – für die Fans und uns selbst –, dass man auf dem Platz wieder die richtige Körpersprache sieht“, erklärte der Mann aus Antwerpen. „Es war gut, dass wir jetzt gegen Wolfsburg eine Reaktion gezeigt haben. Wir haben in dem Spiel gemerkt, dass wir es besser gemacht haben, unsere Chancen hatten – jetzt müssen wir uns nur noch belohnen.“

    Senne Lynen will dabei ein zentraler Baustein sein. Muss er sogar. Als Sechser ist er bei Werder nicht nur regelmäßig der Akteur, der die meisten Kilometer während einer Begegnung sammelt, sondern an besonders guten Tagen auch derjenige, der für die perfekte Balance zwischen Angriff und Abwehr im Bremer Spiel sorgt. Ähnlich wie viele andere Kollegen durchläuft aber auch der Belgier derzeit ein Formtief. Lynen, der von den Verantwortlichen gern als Taktgeber oder Herzstück der Mannschaft bezeichnet wird, sucht selbst den bewährten Rhythmus. So kämpft er schon per se mit sich, doch wenn dann auch noch die dringend notwendige Unterstützung seiner Nebenleute ausbleibt, verpuffen seine laufintensiven Bemühungen zusehends.

    Eine Erklärung dafür, warum die ganzheitliche Stabilität im Vergleich zur Hinrunde auf einmal nicht mehr vorhanden ist, sucht Senne Lynen ebenfalls noch. „Das kann ich leider auch nicht sagen. Wenn ich die Antwort darauf hätte, dann wäre ja alles wieder gut“, meinte er lächelnd. „Aber ich spüre im Mittelfeld auch, dass es so ist – und ich fühle mich dafür mitverantwortlich. Deswegen will ich das so schnell wie möglich wieder stabilisieren.“ Nur die Suche nach dem Wie, die läuft eben noch. Ein Faktor könnte die Personalsituation im Werder-Kader sein. Während im Angriff oder in der Defensive nach schwächeren Leistungen schon mal die Besetzung durchgewechselt wird, ist das im Zentrum aus freiwilligen Stücken kaum einmal möglich. Qualitativ und quantitativ. „Wir haben im Mittelfeld nicht so viele Spieler, ich spiele meistens auch das ganze Spiel durch“, weiß auch Lynen. „Die Konkurrenzsituation gab es, aber es ist eben nicht so, dass wir mal eben zwei, drei Spieler tauschen.“

    Lynen ist bei Werder trotz Formdelle unersetzlich

    So genießt der Werder-Profi einen Status der Unersetzlichkeit. Auch nach schwächeren Darbietungen wird nicht an seiner Rolle gerüttelt. Ob mehr Druck von der Bank auch für seine eigene Leistung förderlich wäre? „Das kann sein, ich weiß es nicht. Vielleicht“, grübelte Lynen. „Das ist schwierig zu sagen. Ich gebe mein Bestes, garantiert nicht nur 70 oder 80 Prozent. Man sagt immer, dass Konkurrenz einen besser machen würde, aber ich spüre das eigentlich nicht. Da ist schon ein großes Vertrauen vorhanden.“

    Und mit dieser Einstellung nimmt Senne Lynen nun den Saisonendspurt in Angriff. Zehn Ligapartien stehen noch an, in denen sich die Bremer noch einen halbwegs versöhnlichen Abschluss bescheren können. Ob man nun nach oben oder unten im Klassement schauen werde, wurde der Rechtsfuß noch gefragt, der bei der Beantwortung aber den Weg durch den Nebenausgang wählte. „Es ist vielleicht ein Klischee: Aber für mich bringt es im Moment gar nichts, auf die Tabelle zu schauen“, hob Lynen hervor. „Das hilft uns nicht weiter. Wir müssen jetzt erst einmal die Dinge stabilisieren und wieder in die Siegerspur zurückfinden.“

    Zur Sache

    Sextett um Friedl kehrt zurück – doch weitere Leistungsträger fehlen

    Zum Trainingsauftakt vor dem Auswärtsspiel gegen Bayer 04 Leverkusen (Samstag, 15.30 Uhr) hat sich die Personal-Lage etwas entspannt. So standen die zuletzt kranken Romano Schmid, Justin Njinmah, Marco Grüll, Abdenego Nankishi und Patrice Covic am Dienstag anteilig wieder mit den Kollegen auf dem Platz.

    Mit dabei war erstmals auch wieder Marco Friedl, der sich Ende Januar gegen Mainz eine Innenbandzerrung zugezogen hatte. Dass der Kapitän damit schon wieder eine Option für das Leverkusen-Spiel darstellt, ist allerdings nicht zu erwarten, nachdem er am Rande des Wolfsburg-Spiels frühestens für die Partie gegen Borussia Mönchengladbach (15. März) ein Comeback in Aussicht gestellt hatte. Ganz aussetzen mussten unterdessen Jens Stage (individuelle Belastungssteuerung), Skelly Alvero (krank), Marvin Ducksch (Reha nach Muskelverletzung) und Niklas Stark (Knieprobleme). Zudem fehlte Keeper Michael Zetterer erneut krankheitsbedingt, nachdem er sich bereits in der Vorwoche krankgemeldet und dann gerade rechtzeitig für die Partie gegen Wolfsburg fit gemeldet hatte.

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  • Durch Ergebnisse in der Champions League: Dem VfB Stuttgart

    Durch Ergebnisse in der Champions League: Dem VfB Stuttgart


    Zum Weiterkommen haben die zehn Punkte in der Königsklasse nicht gereicht, bei der Finanzplanung spielen sie aber eine relevante Rolle. Ein Blick auf die Summen der internationalen Medienerlöse, an denen der VfB in den nächsten Jahren partizipieren wird.

    Sport: David Scheu (dsc)



    Noch zehn Spieltage. Die Saison in der Bundesliga geht in ihre heiße Phase – und ob sich der VfB Stuttgart wieder für einen internationalen Wettbewerb qualifiziert, ist völlig offen. Eines aber steht jetzt schon fest: Dank der jüngsten Champions-League-Auftritte wird ab Sommer Geld fließen, in Millionenhöhe und jahrelang. Die Quelle? Erlöse aus der internationalen TV-Vermarktung. Schließlich lassen es sich Medien rund um die Welt einiges kosten, um die Spiele der deutschen Mannschaften zu übertragen.

    Vorneweg: Von den 1,1 Milliarden Euro pro Jahr aus der nationalen Vermarktung ist man ein gutes Stück entfernt. Rund 200 Millionen Euro erlöst die Deutsche Fußball-Liga (DFL) derzeit immerhin auch auf internationaler Bühne. Während rund 35 Prozent gleichmäßig unter den Erstligisten verteilt werden, sind für 65 Prozent die Leistungen auf europäischer Bühne maßgeblich. Und genau hier wird der VfB künftig partizipieren. Das Ganze teilt sich in zwei Töpfe auf.

    Sieben Rankingpunkte durch die Ergebnisse in der Königsklasse

    50 Prozent der internationalen Erlöse und damit rund 100 Millionen Euro werden auf Grundlage der Ergebnisse eines Clubs in Europa in den vergangenen fünf Jahren verteilt. Die Kriterien dabei: Ein Sieg bringt zwei Punkte, ein Remis einen – egal, ob in der Champions League, der Europa League oder der Conference League. Die Ausschüttung erfolgt dann in Relation zu den Europa-Resultaten der anderen deutschen Vereine.

    Im Heimspiel gegen Sparta Prag (1:1) holte der VfB durch den Treffer von Enzo Millot den ersten Punkt in dieser Saison auf internationaler Bühne. Foto: Baumann

    Finale Zahlen stehen daher erst am Saisonende fest, Richtwerte gibt es aber schon jetzt. Legt man die 380 erspielten Rankingpunkte aller deutschen Teams in den Jahren 2019 bis 2024 zugrunde, ist ein solcher Punkt etwa 250 000 Euro wert. Der VfB holte nun durch seine drei Siege (gegen Juventus Turin, die Young Boys Bern und Slovan Bratislava) sowie das Remis gegen Sparta Prag insgesamt sieben Rankingpunkte – was in Summe 1,75 Millionen Euro macht.


    Hinzu kommt ein zweiter Topf: 15 Prozent der internationalen Erlöse und damit rund 30 Millionen werden nach der Anzahl der Europapokal-Teilnahmen in den vergangenen zehn Jahren verteilt. Auch hier ist die Art des Wettbewerbs irrelevant, jede europäische Saison bringt gleichermaßen einen Punkt in diesem Ranking – allerdings zählen Qualifikationsrunden nicht, man muss sich schon für die Hauptrunde qualifiziert haben. Legt man hier die 62 Europapokal-Teilnahmen deutscher Teams in den vergangenen zehn Jahren zugrunde, ist eine Teilnahme etwa eine halbe Million Euro wert. Diesen Betrag bekommt der VfB deshalb ab Sommer.



    Die Premier League erlöst das Zehnfache

    In Summe werden auf das Stuttgarter Konto also in der kommenden Spielzeit gut zwei Millionen Euro aufgrund der zurückliegenden Saison in der Champions League fließen. Das ist mit Blick auf den Gesamtertrag der VfB AG im Jahr 2023 von 217,9 Millionen zwar nur ein kleiner Teil des großen Ganzen – aber mit einer Besonderheit: Die Gelder für die Rankingpunkte (1,75 Millionen) werden fünf Jahre lang ausgezahlt, die für die Teilnahme (0,5 Millionen) sogar zehn Jahre. Saison für Saison, jedes Mal aufs Neue. Das sorgt für eine im Profifußball doch eher seltene Planbarkeit und bedeutet alleine bis Sommer 2030 gut zehn Millionen Euro fixe Einnahmen.


    Das bislang letzte Spiel in der Champions League für den VfB: Deniz Undav (links) und Co schieden Ende Januar nach dem 1:4 gegen Paris Saint-Germain aus. Foto: Baumann

    Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass sich der Verteilungsschlüssel und die Erträge in diesem Zeitraum nicht ändern. Theoretisch möglich wäre das, da es sich auf internationaler Ebene anders als bei der nationalen Vermarktung um einen Flickenteppich an Verträgen mit vielen Ländern und unterschiedlichen Laufzeiten handelt. Aber: Derzeit deutet wenig auf Änderungen hin, in der Branche geht man mindestens von finanzieller Konstanz aus – mittelfristig sogar von steigenden Erträgen. An der Spitze befindet sich Deutschland jedenfalls noch lange nicht, die Premier League zum Beispiel erlöst momentan das Zehnfache aus der internationalen Vermarktung.

    Beim VfB sind nach unseren Informationen deshalb die jährlichen gut zwei Europa-Millionen bereits in der Mittelfrist-Planung enthalten – was im Übrigen belegt, dass man sich zwei Jahre nach der Relegation von Zweitliga-Szenarien wegentwickelt hat: Im Falle eines Abstiegs würden die Gelder und Zahlungen nämlich auf der Stelle verfallen.

    Damit verfügen die Stuttgarter einerseits Stand jetzt über einen perspektivischen Vorteil gegenüber Teams wie Werder Bremen oder Mainz 05, die in den vergangenen Jahren nicht international vertreten waren. Zugleich ist die Lücke noch groß zu Vereinen wie Eintracht Frankfurt, die aufgrund ihrer jüngsten Auftritte in Europa momentan jährlich rund 15 Millionen Euro erhalten. Die Lücke ließe sich verkleinern bei einer erneuten Qualifikation für einen europäischen Wettbewerb, wofür Platz sechs in jedem Fall reichen würde. Der Rückstand hierauf ist mit zwei Punkten noch überschaubar – zehn Partien bleiben, um ihn aufzuholen.



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  • Ex-Borusse Hummels auf dem Weg zurück nach Deutschland?

    Ex-Borusse Hummels auf dem Weg zurück nach Deutschland?


    Rom/Dortmund. Mats Hummels Vertrag in Rom läuft im Sommer aus. Eine Rückkehr nach Deutschland scheint nun eine Option für den Verteidiger zu sein.



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  • Gladbach steht vor dem heimlichen Top-Spiel der Bundesliga

    Gladbach steht vor dem heimlichen Top-Spiel der Bundesliga


    1. Startseite
    2. Sport
    3. Fußball

    Die Begegnung zwischen Borussia Mönchengladbach und Mainz 05 mag unauffällig erscheinen, stellt jedoch das versteckte Highlight des Spieltags dar.

    Mönchengladbach – In der Rückrunde wird Borussia Mönchengladbach noch gegen RB Leipzig, Borussia Dortmund und den FC Bayern spielen, doch schon am Freitagabend (20.30 Uhr) wartet auf die Fohlen ein Top-Spiel.

    Gladbach gegen Mainz gefordert

    Was auf den ersten Blick unwirklich klingt, kann tatsächlich so interpretiert werden. So mancher Fan wird behaupten, es gehe doch nur gegen Mainz 05, einem Gegner, der vor allem dafür bekannt ist, andere Mannschaften zu stressen und ihnen so viele blaue Flecken wie möglich zu verpassen.

    Die Energie, die Cheftrainer Bo Henriksen nach seiner Verpflichtung vom FC Zürich im Februar 2024 mitgebracht hat, lässt die Rheinhessen allerdings in ungeahnte Höhen aufsteigen. Schon in der vergangenen Saison erlebten die im Abstiegskampf steckenden Mainzer einen Höhenflug, sammelten in 13 Bundesligaspielen 23 Punkte, gingen nur zweimal als Verlierer vom Platz und landeten in der Endabrechnung auf Platz 13.

    Marvin Friedrich wird voraussichtlich auch im Rückspiel zwischen Gladbach und Mainz gefordert sein
    Marvin Friedrich (m.) wird voraussichtlich auch im Rückspiel zwischen Gladbach und Mainz gefordert sein. © IMAGO/Fotostand / Racocha

    Der Schub, den Henriksen der Mannschaft verliehen hat, hält seither ohne Unterbrechung an. Nachdem der Däne die Restsaison 2023/24 mit einem Durchschnitt von 1,77 Punkten pro Spiel beendet hatte, verbuchten die Mainzer an den ersten 24 Spieltagen dieser Saison durchschnittlich 1,78 Punkte pro Spiel.

    Nächster Gladbach-Gegner: Mainz überflügelt die Bundeslgia

    In der Tabelle stehen schon 41 Zähler zu Buche, am Wochenende sind die Nullfünfer auf den vierten Tabellenplatz gesprungen. Ausschlaggebend dafür war der 2:1-Erfolg gegen RB Leipzig, der eine weitere Qualität unterstreicht: Mainz kann die Großen ärgern.

    In der Hinrunde überraschte der vermeintliche Außenseiter Borussia Dortmund (3:1) und den FC Bayern (2:1), schlug in der Rückrunde vor Leipzig auch den VfB Stuttgart (2:1). Die Ausbeute von zwölf Siegen bedeutet den geteilten dritten Platz mit dem SC Freiburg und Eintracht Frankfurt, nur Bayer Leverkusen (15) und der FC Bayern (19) waren noch erfolgreicher.

    Gladbach vor Sechs-Punkte-Spiel gegen Mainz

    Aus Gladbacher Sicht wird das Duell zum Spitzenspiel, weil es ein berüchtigtes Sechs-Punkte-Spiel ist. Mit einem Heimerfolg rückt die Mannschaft von Gerardo Seoane bis auf einen Punkt an Mainz heran und übernachtet auf dem fünften Tabellenplatz.

    Bei einer Niederlage baut Mainz den Vorsprung auf sieben Zähler aus, zudem könnten Borussia Dortmund und Stuttgart an den Fohlen vorbeiziehen, sollten beide Konkurrenten ihre Spiele gegen den FC Augsburg und Holstein Kiel gewinnen.

    Es geht eng her im Rennen um einen einstelligen Tabellenplatz, vom Abrutschen auf Rang zehn bis zum Aufstieg in die Top-Sechs ist an jedem Wochenende alles möglich. Während von außen diskutiert wird, was Gladbachs Kader für den Sprung nach Europa braucht, machen die Verantwortlichen einen klaren und aufgeräumten Eindruck, weil zwischen den Plätzen vier und zehn nur sechs Punkte liegen.

    Fokussiert startete Gladbach deshalb in die Trainingswoche, am Dienstag bot Seoane die Seinen um 11 Uhr erstmals auf den Rasen. Sichtbar war ein erster Stresstest, in einer Spielform sollte sich die ballführende Mannschaft mit maximal drei Ballkontakten, hoher Passschärfe und vielen Dreiecken aus dem Gegnerdruck befreien.

    Einem solchen Stresstest wird Borussia am Freitagabend über 90 Minuten ausgesetzt sein, Seoane wird jedoch auf eine halbe Startelf verzichten müssen. Neben dem verletzten Trio Moritz Nicolas, Rocco Reitz und Franck Honorat werden Joe Scally und Ko Itakura die Partie gesperrt verpassen. Das Abwehr-Duo kassierte in Heidenheim jeweils die fünfte Gelbe Karte. Das ändert nichts an der Zielsetzung, die bestmögliche Leistung abzurufen und drei Punkte einzufahren.



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  • Gladbach steht vor dem heimlichen Top-Spiel der Bundesliga

    Gladbach steht vor dem heimlichen Top-Spiel der Bundesliga


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    Die Begegnung zwischen Borussia Mönchengladbach und Mainz 05 mag unauffällig erscheinen, stellt jedoch das versteckte Highlight des Spieltags dar.

    Mönchengladbach – In der Rückrunde wird Borussia Mönchengladbach noch gegen RB Leipzig, Borussia Dortmund und den FC Bayern spielen, doch schon am Freitagabend (20.30 Uhr) wartet auf die Fohlen ein Top-Spiel.

    Gladbach gegen Mainz gefordert

    Was auf den ersten Blick unwirklich klingt, kann tatsächlich so interpretiert werden. So mancher Fan wird behaupten, es gehe doch nur gegen Mainz 05, einem Gegner, der vor allem dafür bekannt ist, andere Mannschaften zu stressen und ihnen so viele blaue Flecken wie möglich zu verpassen.

    Die Energie, die Cheftrainer Bo Henriksen nach seiner Verpflichtung vom FC Zürich im Februar 2024 mitgebracht hat, lässt die Rheinhessen allerdings in ungeahnte Höhen aufsteigen. Schon in der vergangenen Saison erlebten die im Abstiegskampf steckenden Mainzer einen Höhenflug, sammelten in 13 Bundesligaspielen 23 Punkte, gingen nur zweimal als Verlierer vom Platz und landeten in der Endabrechnung auf Platz 13.

    Marvin Friedrich wird voraussichtlich auch im Rückspiel zwischen Gladbach und Mainz gefordert sein
    Marvin Friedrich (m.) wird voraussichtlich auch im Rückspiel zwischen Gladbach und Mainz gefordert sein. © IMAGO/Fotostand / Racocha

    Der Schub, den Henriksen der Mannschaft verliehen hat, hält seither ohne Unterbrechung an. Nachdem der Däne die Restsaison 2023/24 mit einem Durchschnitt von 1,77 Punkten pro Spiel beendet hatte, verbuchten die Mainzer an den ersten 24 Spieltagen dieser Saison durchschnittlich 1,78 Punkte pro Spiel.

    Nächster Gladbach-Gegner: Mainz überflügelt die Bundeslgia

    In der Tabelle stehen schon 41 Zähler zu Buche, am Wochenende sind die Nullfünfer auf den vierten Tabellenplatz gesprungen. Ausschlaggebend dafür war der 2:1-Erfolg gegen RB Leipzig, der eine weitere Qualität unterstreicht: Mainz kann die Großen ärgern.

    In der Hinrunde überraschte der vermeintliche Außenseiter Borussia Dortmund (3:1) und den FC Bayern (2:1), schlug in der Rückrunde vor Leipzig auch den VfB Stuttgart (2:1). Die Ausbeute von zwölf Siegen bedeutet den geteilten dritten Platz mit dem SC Freiburg und Eintracht Frankfurt, nur Bayer Leverkusen (15) und der FC Bayern (19) waren noch erfolgreicher.

    Gladbach vor Sechs-Punkte-Spiel gegen Mainz

    Aus Gladbacher Sicht wird das Duell zum Spitzenspiel, weil es ein berüchtigtes Sechs-Punkte-Spiel ist. Mit einem Heimerfolg rückt die Mannschaft von Gerardo Seoane bis auf einen Punkt an Mainz heran und übernachtet auf dem fünften Tabellenplatz.

    Bei einer Niederlage baut Mainz den Vorsprung auf sieben Zähler aus, zudem könnten Borussia Dortmund und Stuttgart an den Fohlen vorbeiziehen, sollten beide Konkurrenten ihre Spiele gegen den FC Augsburg und Holstein Kiel gewinnen.

    Es geht eng her im Rennen um einen einstelligen Tabellenplatz, vom Abrutschen auf Rang zehn bis zum Aufstieg in die Top-Sechs ist an jedem Wochenende alles möglich. Während von außen diskutiert wird, was Gladbachs Kader für den Sprung nach Europa braucht, machen die Verantwortlichen einen klaren und aufgeräumten Eindruck, weil zwischen den Plätzen vier und zehn nur sechs Punkte liegen.

    Fokussiert startete Gladbach deshalb in die Trainingswoche, am Dienstag bot Seoane die Seinen um 11 Uhr erstmals auf den Rasen. Sichtbar war ein erster Stresstest, in einer Spielform sollte sich die ballführende Mannschaft mit maximal drei Ballkontakten, hoher Passschärfe und vielen Dreiecken aus dem Gegnerdruck befreien.

    Einem solchen Stresstest wird Borussia am Freitagabend über 90 Minuten ausgesetzt sein, Seoane wird jedoch auf eine halbe Startelf verzichten müssen. Neben dem verletzten Trio Moritz Nicolas, Rocco Reitz und Franck Honorat werden Joe Scally und Ko Itakura die Partie gesperrt verpassen. Das Abwehr-Duo kassierte in Heidenheim jeweils die fünfte Gelbe Karte. Das ändert nichts an der Zielsetzung, die bestmögliche Leistung abzurufen und drei Punkte einzufahren.



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  • Von wegen Überperformance: Mainz 05 auf dem Weg nach

    Von wegen Überperformance: Mainz 05 auf dem Weg nach



    In Mainz wehrt man sich gegen den Vorwurf, dass die Mannschaft überperformt. Der stark zusammengestellte Kader stellt seit Wochen unter Beweis, dass der Traum von Europa alles andere als unrealistisch ist. Einige 05er können sich sogar Hoffnungen auf die Nationalmannschaft machen.

    Nicht nur Strippenzieher, sondern auch emotionaler Leader bei Mainz 05: Nadiem Amiri.


    Nicht nur Strippenzieher, sondern auch emotionaler Leader bei Mainz 05: Nadiem Amiri.

    IMAGO/Matthias Koch


    Nach dem 2:1-Sieg in Leipzig gab Trainer Bo Henriksen zwei Tage frei. Das Spielersatztraining am Sonntag wurde gestrichen und am Rosenmontag herrscht in Mainz ohnehin Ausnahmezustand. Um sich vom närrischen Treiben erholen zu können, wurde das Dienstagstraining von 11 auf 15.30 Uhr verlegt. Ein Teil der Spieler und des Trainerteams wird beim Rosenmontagszug auf dem Wagen 103 durch die Stadt rollen. Torjäger Jonathan Burkardt will als Kuh verkleidet dabei sein, der Trainer war sich bei der Kostümwahl noch unschlüssig.

    Gladbach, Freiburg und Dortmund: Gegner auf Augenhöhe

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    In unseren FAQ findest du viele wertvolle Tipps und Antworten zur Nutzung und Problembehandlung rund um kicker+. Solltest du dennoch Fragen haben, wende dich bitte an unseren Kundenservice unter +(0) 911 477 911 11 oder per E-Mail an [email protected].



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    Hier ist ein Beispiel für eine FAQ-Seite im Stil von Yoast mit fünf Fragen und Antworten zum Thema "Von wegen Überperformance: Mainz 05 auf dem Weg nach…".

    FAQ: Von wegen Überperformance: Mainz 05 auf dem Weg nach…

    1. Wie hat sich Mainz 05 in der aktuellen Saison entwickelt?

    Mainz 05 hat in der aktuellen Saison eine bemerkenswerte Entwicklung gezeigt. Nach einer durchwachsenen ersten Saisonhälfte haben sie sich stabilisiert und spielen mittlerweile einen attraktiven und erfolgreichen Fußball, der sie näher an die oberen Tabellenplätze bringt.

    2. Welche Spieler tragen zur Überperformance von Mainz 05 bei?

    Einige Schlüsselspieler wie der Stürmer Jonathan Burkhardt und der Mittelfeldspieler Anton Stach haben entscheidenden Einfluss auf die Leistung des Teams. Ihre Form und Technik, gepaart mit der taktischen Flexibilität des Trainers, fördern die Überperformance des Teams.

    3. Wie sieht die taktische Ausrichtung von Trainer Bo Svensson aus?

    Trainer Bo Svensson setzt auf ein flexibel gestaltetes 4-2-3-1-System, das sowohl defensiv stabil ist als auch schnelle Umschaltbewegungen ermöglicht. Er fördert eine aggressive Spielweise und die Zusammenarbeit im Team, was zu einer positiven Entwicklung geführt hat.

    4. Was sind die Ziele von Mainz 05 in dieser Saison?

    Die Hauptziele von Mainz 05 in dieser Saison sind, einen Platz im oberen Tabellendrittel zu erreichen und sich idealerweise für einen europäischen Wettbewerb zu qualifizieren. Das Team strebt an, seine Überperformance weiter auszubauen und konstanter zu werden.

    5. Wie reagieren die Fans auf die Leistungen von Mainz 05?

    Die Fans von Mainz 05 sind optimistisch und sehen große Fortschritte im Team. Die Spiele sind gut besucht, und die Stimmung ist positiv. Die Anhänger unterstützen die Mannschaft lautstark und tragen zu einer tollen Atmosphäre im Stadion bei.

    Diese FAQ kann helfen, die Entwicklungen und Perspektiven von Mainz 05 zu erläutern und sowohl interne als auch externe Interessierte über die aktuellen Themen des Vereins zu informieren.

    Natürlich! Hier ist ein Beispiel für einen Yoast-How-To-Block für den Titel “Von wegen Überperformance: Mainz 05 auf dem Weg nach”:

    —

    ## Von wegen Überperformance: Mainz 05 auf dem Weg nach

    ### Schritt 1: Analyse der aktuellen Saison
    – Sammle Daten zu den bisherigen Spielen von Mainz 05 in dieser Saison.
    – Achte auf wichtige Statistiken wie Punkte, Tore und Gegentore.

    ### Schritt 2: Spielerbewertung
    – Beurteile die Leistung der Schlüsselspieler.
    – Analysiere, wie Verletzungen oder Transfers die Teamdynamik beeinflusst haben.

    ### Schritt 3: Taktische Betrachtung
    – Untersuche die Spielweise von Mainz 05.
    – Schau dir an, welche Taktiken Coach Bo Svensson verwendet und wie effektiv diese sind.

    ### Schritt 4: Vergleich mit der Konkurrenz
    – Vergleiche Mainz 05 mit anderen Teams in der Liga.
    – Berücksichtige die Stärken und Schwächen der Konkurrenten.

    ### Schritt 5: Prognose für die kommenden Spiele
    – Analysiere die nächsten Gegner und deren Spielstärke.
    – Mache eine Einschätzung, wie Mainz 05 in den kommenden Spielen abschneiden könnte.

    ### Schritt 6: Öffentlichkeitsarbeit und Fan-Engagement
    – Ermutige die Fans, das Team zu unterstützen, egal wie die Resultate ausfallen.
    – Nutze Social Media, um die Meinung der Fans zum Team zu erfassen.

    ### Schritt 7: Zusammenfassung: Der Weg nach vorne
    – Schließe mit einer optimistischen Perspektive ab, die auf einer Analyse der Stärken und Verbesserungsmöglichkeiten beruht.
    – Ermutige die Leser, das Team weiter zu unterstützen.

    —

    Dieser How-To-Block könnte als nützlicher Leitfaden für Fußballfans dienen, die sich für die Entwicklung von Mainz 05 interessieren.

  • Steigt der BVB aus dem Poker um Enzo Millot aus?

    Steigt der BVB aus dem Poker um Enzo Millot aus?


    Seit geraumer Zeit wird Borussia Dortmund immer wieder Interesse an einer Verpflichtung von Enzo Millot nachgesagt, der zuletzt seine Zukunft beim VfB Stuttgart offen ließ. Nun macht allerdings ein Medienbericht die Runde, der vermuten lässt, dass sich der BVB im Sommer nicht erneut um den Offensivspieler bemühen wird.

    In den ergangenen Wochen und Monaten wurde der BVB immer wieder mit einer Verpflichtung von Enzo Millot vom VfB Stuttgart in Verbindung gebracht. Bereits im Januar hatte die “Sport Bild” über mögliche Uneinigkeit in der Führungsebene berichtet. Diese sollen laut “L’Équipe” weiterhin bestehen.

    Demnach seien die BVB-Bosse von den sportlichen Qualitäten des 22-Jährigen zwar überzeugt, man mache sich jedoch Sorgen, dass man mit dem Franzosen einen neuen Problemfall an das Westfalenstadion holen würde. Der französischen Sportzeitung zufolge machte der Offensivspieler in der Vergangenheit mit disziplinarischen Verfehlungen auf sich aufmerksam.

    VfB Stuttgart: BVB noch nicht restlos von Millot überzeugt

    Mehrfach sei Millot beim VfB Stuttgart zu spät zu Übungseinheiten erschienen, heißt es. Zwar habe sich das Verhalten des VfB-Stars in den vergangenen Monaten der “L’Équipe” zufolge verbessert, die Zweifler in der Führungsetage von Borussia Dortmund soll das aber noch nicht restlos von einer Verpflichtung überzeugt haben.

    Daher ist es wohl nicht ausgeschlossen, dass der BVB keine Versuche im Sommer unternehmen wird, sich die Dienste des französischen U21-Nationalspielers zu sichern, dessen Zukunft in Bad Cannstatt trotz eines Vertrages bis 2028 offen ist. Im Sommer kann Millot den Traditionsverein dank einer Ausstiegsklausel für 18 Millionen Euro verlassen.

    Auf ein klares Bekenntnis zum VfB verzichtete er zuletzt. “Mein Vertrag läuft bis 2028. Ich bin Spieler des VfB und wir haben große Ziele in der Champions League und der Bundesliga. Ich denke jetzt nicht von Sommer zu Sommer, sondern an die Ziele des Vereins”, hatte er vor dem Champions-League-Ligaphasenduell gegen Paris Saint-Germain (1:4) gesagt.

    Laut “kicker” gehen die Bosse aber davon aus, dass der Spieler nach der Saison einen Wechselwunsch äußern wird.



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