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  • Europa League – Galatasaray vor dem Aus, Mourinho-Klub

    Europa League – Galatasaray vor dem Aus, Mourinho-Klub


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  • T-Frage bei Holstein Kiel vor dem Spiel gegen Bayer

    T-Frage bei Holstein Kiel vor dem Spiel gegen Bayer


    Plötzlich am Tabellenende – und ausgerechnet jetzt kommt Bayer Leverkusen. Fußball-Bundesligist Holstein Kiel bereitet sich in dieser Woche auf das Gastspiel des Deutschen Meisters und Pokalsiegers am Samstag, 22. Februar (15.30 Uhr), vor. Die Personallage bei den „Störchen“ ist weiterhin angespannt, nur auf einer Position ist eine Luxussituation entstanden. Die große Frage lautet: Wer steht im Tor?

    Der zuletzt in Frankfurt wegen eines grippalen Infekts ausgefallene Stammkeeper Timon Weiner stand beim Training am frühen Mittwochnachmittag wieder auf dem Platz. Dass der 26-Jährige am Samstag gegen Leverkusen wieder zwischen die Pfosten rückt, ist aber keineswegs selbstverständlich. Denn Weiners Vertreter Thomas Dähne zeigte bei der 1:3-Auswärtsniederlage gegen die Eintracht am vergangenen Sonntag eine gute Leistung.

    Ein Lob für beide Torhüter

    „Er hat Ruhe ausgestrahlt, alles ordentlich gemacht und einen Elfmeter gehalten“, blickte Trainer Marcel Rapp auf Dähnes Bundesliga-Debüt zurück. Gleichwohl erklärte der 45-Jährige auch: „Weiner war die Nummer 1.“ Wie man das „war“ interpretieren kann, dürfte reine Auslegungssache sein. Jedenfalls resümierte der Coach: „Wenn man so viele Schüsse aufs Tor kriegt wie er (Weiner, Anm. d. Red.), gibt es nun mal Bälle, die er hätte halten können. Es gab auch Spiele, in denen er es richtig gut gemacht hat.“ Am Freitag solle, so Rapp, vom Trainerteam eine Entscheidung gefällt und somit die T-Frage beantwortet werden, wer denn gegen Bayer 04 die schwierige Aufgabe lösen muss, die Holstein-Kiste so sauber zu halten wie nur irgendwie möglich.

    „Die Gegebenheiten sind schwierig, es fallen ja immer wieder Spieler aus.“

    Marcel Rapp

    Trainer Holstein Kiel

    Auf anderen Positionen stellt sich Lage in Kiel derzeit deutlich schlechter dar. „Die Gegebenheiten sind schwierig, es fallen ja immer wieder Spieler aus“, sagte Rapp. Der regelmäßige Wechsel vom Kunstrasen, auf dem auch am Mittwoch wieder trainiert wurde, auf die Rasenplätze im Nachwuchsleistungszentrum und schlussendlich auf den Rasen im Stadion sorgte und sorgt ein ums andere Mal für Probleme insbesondere im muskulären Bereich. So drohen gegen Leverkusen die Ausfälle von Allrounder Finn Porath, der dann erstmals in dieser Saison passen müsste, und Verteidiger Ivan Nekic, der gerade erst in Frankfurt sein Holstein-Debüt gefeiert hatte.

    Weil im Umkehrschluss keine Akteure aus dem Lazarett zurückkehren, bleibt es knifflig. Rapp stellte fest, nachdem er am Mittwoch seine Schäfchen gezählt hatte: „18 Mann im Training – das ist nicht das, was man sich wünscht.“ Ebenso verhalte es sich mit den Bedingungen im Holstein-Stadion. „Es ist das erste Mal, seitdem ich in Kiel bin, dass der Platz in einem schlechten Zustand ist. Gegen Leverkusen kann das aber ein Vorteil sein“, urteilte der Coach.

    Schweden-Duo vor der Rückkehr

    Während beim US-Amerikaner John Tolkin (Einblutung im Oberschenkel) ein Kontroll-MRT Aufschluss über die noch offene Ausfallzeit geben soll, ist immerhin der eine oder andere Lichtblick erkennbar: Die Schweden Alexander Bernhardsson und Carl Johansson sollen ab kommender Woche wieder voll trainieren, mit dem erfahrenen Angreifer Steven Skrzybski wird ebenfalls wieder gerechnet.

    „Mal gucken, wie jetzt die angeschlagenen Jungs zurückkommen“, sagte KSV-Angreifer Fiete Arp vorausschauend. Er selbst könnte Nutznießer der Ausfälle sein und wie schon in Frankfurt abermals zur Holstein-Startelf gehören. Ans Hinspiel hat er noch gute Erinnerungen, mit einem verwandelten Elfmeter sorgte der 25-Jährige für das Tor zum sensationellen 2:2-Endstand. „Da hat man gesehen, was möglich ist, wenn wir übers Limit gehen“, sagte Arp, der am Mittwoch den (noch) amtierenden Deutschen Meister als „geile Mannschaft“ bezeichnete und richtig ins Schwärmen geriet: „Die Leverkusener sind extrem spielstark, variabel, dazu taktisch und technisch sauber. Die Art und Weise, wie sie Fußball spielen, ist sehr häufig ein Augenschmaus.“

    Das Unentschieden seinerzeit am Rhein „in einer highlight-armen Saison“ (O-Ton Arp) stellte der Offensivmann in seiner bisherigen Top 3 der Höhepunkte auf eine Stufe mit den Heimsiegen über Augsburg (5:1) und Dortmund (4:2). Sicher hätte auch der Ex-Hamburger nichts dagegen, wenn es in seiner Hitparade am kommenden Samstag gegen 17.25 Uhr einen neuen Spitzenreiter geben würde.



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  • Union Berlin: Tim Skarke warnt vor dem BVB – “Nicht drumherum reden”

    Union Berlin: Tim Skarke warnt vor dem BVB – “Nicht drumherum reden”


    In den letzten Wochen hat Union Berlin sich stabilisiert. Einem beachtenswerten Remis gegen RB Leipzig folgte ein rauschender Sieg in Hoffenheim. Doch auch bei der Heim-Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach war ein Aufwärtstrend erkennbar.

    Diese Aufwärtstrend schreibt Union Berlins Offensivspieler Tim Skarke (28) auch seinem neuen Trainer Steffen Baumgart zu. Unter dem gehörte der gebürtige Heidenheimer zuletzt dreimal zur Startelf. Vor dem Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund sprach er im Interview mit BERLIN LIVE über den neuen Trainer, den Abstiegskampf und seine Verbindung in den Ruhrpott.

    Union Berlin: Skarke warnt vor dem BVB

    BERLIN LIVE: Herr Skarke, sie kamen zu Beginn der Saison oft nur von der Bank, mittlerweile sind Sie in der Startelf fest dabei. Sehen Sie sich als Gewinner des Trainerwechsels?

    Tim Skarke: Für mich ist es erstmal so, dass ich jedes Mal meine Leistung auf dem Platz bringen will und den Vorteil hatte, dass ich viel gespielt habe. Beim Trainer davor hatte ich auch viele Einsatzzeiten, auch von Anfang an. Aber ich muss schon sagen, dass ich die letzten Spiele viel gespielt habe und froh bin, dass ich so viel Zeit bekomme, um mich zu zeigen. Ich muss aber trotzdem weiter hart an mir arbeiten, dass es so bleibt. Das ist erstmal das Wichtigste für mich, dass ich da weiter dranbleibe. Der Trainer gibt mir viele Vorschläge, was ich noch verbessern muss, was ich gut mache. Es ist ein guter Austausch und es ist perfekt für meine Entwicklung.

    Können Sie beschreiben, wie Steffen Baumgart die Mannschaft verändert hat?

    Ich muss schon sagen, dass wir mehr als Team auftreten. Dass wir klarer nach vorne spielen, einen klareren Plan nach vorne haben. Wir trainieren auch ein bisschen individueller und er kann uns als Mannschaft gut anpacken. Für uns ist wichtig, dass wir Woche für Woche unser Spiel auf den Platz bekommen. Wir hatten jetzt schon einige Spiele wie in Hoffenheim, wo wir uns gezeigt haben, wie gut wir als Team sind, was wir für eine Mannschaft haben, was wir von der Qualität im Kader haben. Ich finde, wir haben oft unterm Wert gespielt. Jetzt bekommen wir unsere positive Energie wieder mehr auf den Platz.

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    Sie haben jetzt zehn Punkte Vorsprung auf Relegationsplatz 16. Gucken Sie noch nach unten?

    Natürlich! Wir sind da noch lange nicht raus. Wir müssen jede Woche die Punkte sammeln. Wir haben noch viel zu tun, wir sind trotzdem mitten im Abstiegskampf drin, da gibt es noch einiges zu tun. Wir müssen weiter hart daran arbeiten, dass wir da so schnell wie möglich raus sind. Dafür müssen wir unsere Punkte sammeln.

    Die nächste Chance gibt es gegen Borussia Dortmund, die vor allem in der Liga aktuell große Probleme haben. Wie kann ein Team, das eigentlich so eine Qualität hat, so abstürzen?

    Es ist für mich brutal schwer, sowas von der Ferne aus zu sagen. Das kann an so vielen Faktoren liegen. Man braucht auf jeden Fall nicht drumherum reden, dass die Mannschaft eine brutale Qualität hat, was für Einzelspieler die Mannschaft hat. Da muss man dann schon aufpassen, denn so eine Mannschaft ist zu vielem in der Lage und kann auch schnell wieder einen Umschwung schaffen.

    Auf welchen BVB bereitet sich Union vor?

    In der Champions League hat der BVB auch schonmal ein anderes Gesicht gezeigt. Auf welchen BVB bereiten Sie sich als Team vor?

    Wir spielen am Samstag 18.30 Uhr in Dortmund. Für einen Fußballspieler wie mich gibt es nichts Schöneres als ein Samstagabendspiel vor so einer Kulisse zu haben. Wir werden uns gut vorbereiten und das Trainerteam wird uns einen Plan mitgeben, den wir einstudieren und dann versuchen am Samstag umzusetzen.

    Sie haben schonmal in Dortmund gespielt. Was macht diese Kulisse mit einem Fußballer?

    Für mich ist es absolut schön da zu spielen. Da ist so viel Power, so viel Energie. Von Union werden uns wahrscheinlich wieder richtig viele Auswärtsfahrer unterstützen. Das ist immer krass zu sehen, wie viele da mitkommen. Für mich ist das immer das Coolste, wenn man in einem geilen Stadion spielt mit vielen Fans und die Lautstärke da ist. Das ist einfach etwas Besonderes.

    Tim Skarke schwärmt von den Union-Fans

    Sie haben die Auswärtsfahrer angesprochen. Auch in der Alten Försterei stehen die Union-Fans für Stimmung. Was bedeuten Ihnen die Fans?

    Sie bedeuten uns alles eigentlich. Man merkt in den Heimspielen, aber auch auswärts, dass die Fans uns immer unterstützen, egal was passiert. Auch wenn wir auch mal eine Phase hatten, wo es ein bisschen schlechter lief, haben sie trotzdem zu uns gehalten. Das ist einzigartig in Berlin. Ich habe hier, glaube ich, noch nie jemanden pfeifen gehört. Wenn du auf dem Platz alles gibst, pushen sie dich von den Rängen bis zum „Geht-nicht-mehr“. Wir müssen aber auch als Mannschaft weiter alles geben, um die Fans mitzunehmen. Ich glaube, das ist ein gutes Miteinander.

    Ein halbes Jahr haben Sie auch für den FC Schalke gespielt. Ist die Partie gegen den BVB daher für Sie noch einmal auf andere Art und Weise besonders?

    Auf jeden Fall. Das ist schon was Besonderes. Vor allem weil meine Freundin und ihre Familie aus dem Ruhrpott kommen. Die haben mich dann auch im Stadion und bei den Spielen unterstützt. Für mich war es auch das erste Mal, dass ich zu so einem großen Klub gegangen bin und das hat mir schon sehr viel bedeutet, für diesen Klub zu spielen, das muss man einfach sagen. Die Fans, das Stadion, das war schon sehr besonders. Ein halbes Jahr hört sich jetzt nicht so lange an, aber mich hat die Zeit sehr geprägt. Daher macht es natürlich schon Spaß jetzt in Dortmund zu spielen. Aber wir spielen da mit Union Berlin und ich will dort wie jedes Wochenende alles geben. Die Motivation ist eh bei 100%.

    Verfolgen Sie Schalke weiterhin?

    Auf jeden Fall. Ich verfolge schon immer viel von dem, was da abgeht. Ich würde sogar gern mal wieder ins Stadion gehen, aber es geht halt zeitlich einfach nicht.


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    Wie nehmen Sie die aktuelle Entwicklung auf Schalke wahr?

    Das ist auch wieder schwer zu sagen von außen. Ich bin ja kein Teil mehr davon, sondern ich bin Teil von Union Berlin und konzentriere mich auf diesen Verein. Aber ich verfolge es schon, habe gesehen, dass es anfangs so gar nicht lief, mit ein paar Transfers dann besser. Am Wochenende haben sie auch wieder gewonnen. Ich glaub, das Wichtigste ist, genau wie hier bei Union, dass die Jungs als Team auftreten. Auch auf Schalke gehen die Fans durchs Feuer, die reißen alles ab. Das ist ein ambitionierter Klub, der gerade in einer Phase ist, wo man dabei ist, sich zu ordnen, aber ich glaube, dass man da langsam wieder auf einem guten Weg ist.



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  • SC Freiburg – SV Werder Bremen: Bleibt Freiburg dem

    SC Freiburg – SV Werder Bremen: Bleibt Freiburg dem


    Der SC Freiburg will die Erfolgsserie von drei Siegen gegen den SV Werder Bremen ausbauen. Freiburg gewann das letzte Spiel gegen den FC St.

    Pauli mit 1:0 und liegt mit 36 Punkten weit oben in der Tabelle. Am vergangenen Sonntag ging Bremen leer aus – 1:3 gegen die TSG 1899 Hoffenheim. Nachdem Werder im Hinspiel eine knappe 0:1-Niederlage gegen den SCF einstecken musste, soll es im Rückspiel erfolgreicher laufen.

    Angesichts der guten Heimstatistik (7-1-2) dürfte der SC Freiburg selbstbewusst antreten. Achtmal gingen die Gastgeber bislang komplett leer aus. Hingegen wurde elfmal aus den Begegnungen der Saison der maximale Ertrag mitgenommen. Hinzu kommen drei Punkteteilungen. Der Ertrag der letzten Spiele ist grundsolide – neun Punkte aus den letzten fünf Partien holte Freiburg.

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    Im Tableau ist für den SV Werder Bremen mit dem zehnten Platz noch Luft nach oben. Mit Blick auf die Kartenbilanz des Gasts ist eine Mannschaft zu Gast, die eine härtere Gangart bevorzugt. Bislang fuhr Bremen acht Siege, sechs Remis sowie acht Niederlagen ein. Die volle Punkteausbeute sprang für Werder in den letzten fünf Partien lediglich einmal heraus.

    Auf dem Papier ist der SV Werder Bremen zwar nicht der Favorit, insgeheim hofft man aber auf etwas Zählbares.

    Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.

    SPM



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  • Lovro Majer trainiert individuell auf dem Platz

    Lovro Majer trainiert individuell auf dem Platz


    Licht am Ende des Tunnels bei Lovro Majer: Der Offensivspieler des VfL Wolfsburg, der sich im November einer Sprunggelenks-OP unterziehen musste und seither ausfällt, steht wieder auf dem Trainingsplatz. Wie AZ/WAZ berichtet, machte der 27-Jährige am Dienstag Übungen mit dem Reha-Trainer.


    Als grober Rückkehrzeitpunkt steht derzeit Anfang März im Raum. Wie schnell er dann wieder für Bundesliga-Einsätze berücksichtigt werden kann, bleibt abzuwarten.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Grothe und Sommer mit dem BVB im Pokal-Halbfinale

    Grothe und Sommer mit dem BVB im Pokal-Halbfinale


    1. Soester Anzeiger
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    Marie Grothe im Westfalenpokal-Halbfinale im Trikot von Borussia Dortmund bei Arminia Bielefeld.
    Marie Grothe trifft im Westfalenpokal-Halbfinale mit Borussia Dortmund erneut auf Arminia Bielefeld. © Czapla

    Marie Grothe und Madita Sommer aus dem Kreis Soest erreichen mit Borussia Dortmund das Halbfinale im Westfalenpokal gegen Arminia Bielefeld.

    Dortmund – Marie Grothe, Fußballerin aus Niederense, hat mit den Frauen von Borussia Dortmund das Halbfinale im Fußball-Westfalenpokal erreicht. Beim 4:1-Sieg im Viertelfinale gegen Germania Hauenhorst vor 324 Zuschauern im Stadion Rote Erde erzielte die Angreiferin den frühen Treffer zum 1:0. Auch Madita Sommer aus Werl kam gegen den Liga-Rivalen zum Einsatz.

    Schnell informiert: Alle Sport-News aus dem Kreis Soest direkt auf Ihr Handy – ganz einfach via Telegram.

    Nach einem frühen Tor durch Grothe in der 6. Minute ging die Borussia mit 1:0 gegen Ligakonkurrent Germania Hauenhorst in Führung. Allerdings gelang den Gästen der Ausgleich (12.). Hauenhorsts Stürmerin legte den Ball im Sechzehner an der herauseilenden BVB-Torfrau Sandra Schröer vorbei. Hedda Wahle versuchte den Ball noch per Grätsche vor dem Tor abzuwehren, bei der Rettungsaktion landete der Ball allerdings im Netz. Bis zum Halbzeitpfiff kam keine der beiden Mannschaften mehr zwingend vors Tor. 

    Nachdem Seitenwechsel zeigte sich ein ganz anderer BVB als im ersten Durchgang. Ann-Sophie Vogel erzielte per Abstauber das 2:1 (62.). Den Torabschluss von Dana Marquardt werhte Gehring im Tor von Hauenhorst nur zu Seite ab, wo Vogel den Abpraller einschob. Marquardt traf nur fünf Minuten später selbst per Kopf, nach Hereingabe von Mia Böger. Den Schlusspunkt setzte die eingewechselte Sarah Giebels mit ihrem ersten Ballkontakt in der 88. Minute und traf aus 20 Metern zum 4:1.

    Damit stehen die Frauen von Borussia Dortmund erneut im Halbfinale des Westfalenpokals. Wie bereits in der vergangenen Saison treffen die BVB-Frauen im Halbfinale den Regionalligisten Arminia Bielefeld. Im Vorjahr unterlag der BVB mit 0:4. Die Bielefelderinnen setzten sich in ihrem Viertelfinale mit 1:0 gegen TuS Wadersloh durch. Das Halbfinale wird an Ostermontag, den 21. April, ab 15 Uhr in Bielefeld stattfinden. Nächste Woche geht es dann für die BVB-Frauen in der Westfalenliga weiter. Ab 15:30 Uhr sind die Borussinnen zu Gast bei Concordia Flaesheim. 



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  • Borussia Dortmund: Irre Cherki-Klausel! Nach dem BVB-Aus klingelt die Kasse

    Borussia Dortmund: Irre Cherki-Klausel! Nach dem BVB-Aus klingelt die Kasse


    Der geplatzte Transfer von Rayan Cherki schmerzt die Fans von Borussia Dortmund noch immer. In ihm sahen sie den perfekten Kandidaten, um dem lahmenden Mittelfeld neues Leben einzuhauchen (hier mehr dazu lesen). Doch Olympique Lyon stellte sich quer.

    Zweifelsohne war das Wechsel-Theater um den Franzosen das Thema des Transferfensters. Doch das letzte Kapitel ist in dieser Angelegenheit noch immer nicht geschrieben. Eine neue Meldung macht nach dem geplatzten Wechsel von Rayan Cherki zu Borussia Dortmund die Runde.

    Borussia Dortmund: Prämie durch Verbleib

    Rund 22,5 Millionen Euro hatte der BVB am Deadline-Day für Cherki geboten. Zu dieser Summe, so hatte es der Spieler mit Lyon eigentlich vereinbart, hätte er den Verein verlassen können. Doch im letzten Moment stellte sich Olympique-Boss John Textor quer und sagte den Wechsel ab. Anschließend erhob er schwere Vorwürfe gegen Sebastian Kehl und Co.

    +++ Fans schlottern die Knie – diese Sorge plagt jetzt alle +++

    Cherki blieb also in Frankreich – offenbar gegen seinen Willen. Wie mehrere Medien berichteten, hätte er sich Borussia Dortmund nur allzu gerne angeschlossen. Für seinen Verbleib wird er allerdings wohl fürstlich entlohnt!

    Wie „RMC“ berichtet, wurde für den Mittelfeldspieler eine ganz besondere Prämie fällig. Demnach stünde ihm eine Sonderzahlung von rund 2,5 Millionen Euro zu. Diese spezielle Klausel sei vereinbart worden für den Fall, dass Lyon ein Angebot für den Offensiv-Star ablehnt.

    Cherki-Deal im Sommer deutlich teurer

    Der BVB und Cherki – gibt es im Sommer im dritten Anlauf endlich das Happy End? Bereits 2024 wollte Dortmund den Spieler holen, war sich mit diesem sogar schon einig. Letztlich zog allerdings Ex-Trainer Nuri Sahin die Handbremse, weil er nicht gänzlich vom Spieler überzeugt gewesen sein soll.


    Hier mehr von uns lesen:


    Sollte sich Borussia Dortmund in knapp fünf Monaten nochmal aus der Deckung wagen, dürfte der Spieler allerdings deutlich teurer sein. Französische Medien wie „L’Equipe“ berichten, dass dann rund 30 Millionen Euro über den Tisch gehen müssten, um Cherki zu verpflichten.



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  • Kobel vor Abschied? BVB-Keeper auf dem Radar von englischen

    Kobel vor Abschied? BVB-Keeper auf dem Radar von englischen


    Durch die sportlich schwierige Saison des BVB rückt Gregor Kobel als potenzieller Abgang ins Blickfeld. Top-Klubs aus der Premier League und La Liga zeigen großes Interesse an dem Torhüter – steht ein Wechsel im Sommer bevor?

    Gregor Kobel, Torhüter von Borussia Dortmund, könnte den BVB im Sommer verlassen. Der Schweizer hat sich in den letzten Jahren als einer der besten Keeper der Bundesliga etabliert und steht nun im Fokus mehrerer europäischer Top-Klubs. Besonders aus der Premier League gibt es großes Interesse an dem Schlussmann.

    Der FC Liverpool bereitet laut Sky bereits ein Angebot für Kobel vor. Der englische Spitzenklub befürchtet, dass Alisson Becker, der Stammkeeper von Liverpool, durch ein lukratives Angebot aus dem Ausland zu einem Wechsel verleitet werden könnte. Daher wird Kobel als mögliche „attraktive Option“ für die Reds gehandelt. Der BVB-Keeper könnte im Falle eines Wechsels eine Ablösesumme von 60 bis 80 Millionen Euro einbringen. In Dortmund bereitet man sich auf die Möglichkeit eines Abgangs vor und hat Diant Ramaj von Ajax Amsterdam verpflichtet, der zunächst an den FC Kopenhagen ausgeliehen wurde und langfristig die Nachfolge von Kobel antreten könnte.

    BVB-Abschied von Kobel wird zunehmend wahrscheinlicher

    Auch der FC Chelsea und Manchester United gehören laut todofichajes zu den Interessenten, die den Schweizer ins Visier genommen haben. Darüber hinaus soll laut Sun auch der FC Barcelona an dem 27-Jährigen interessiert sein. Allerdings würde ein Wechsel zu den Katalanen vor allem als Stellvertreter für Marc-André ter Stegen in Frage kommen, der nach einer schweren Verletzung auf sein Comeback hinarbeitet.

    Kobel ist noch bis 2028 an Borussia Dortmund gebunden, doch das könnte sich schnell ändern. Sollten die Dortmunder in dieser Saison das internationale Geschäft verpassen – aktuell steht der BVB in der Bundesliga auf Platz 11 und hat nur 29 Punkte nach 22 Spieltagen – dürfte ein Wechsel für den Torhüter schwer zu verhindern sein. Die Möglichkeit eines vorzeitigen Abschieds von Gregor Kobel aus Dortmund scheint also zunehmend wahrscheinlicher zu werden, insbesondere, da mehrere europäische Schwergewichte großes Interesse zeigen.



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  • Der Sport-Tag bei ntv.de am Montag, dem 17. Februar 2025

    Der Sport-Tag bei ntv.de am Montag, dem 17. Februar 2025


    Der frühere Tour-de-France-Sieger Geraint Thomas hört am Saisonende auf. Das gab der 38-jährige Waliser in den Sozialen Medien bekannt. “Ich dachte, es wäre an der Zeit, es offiziell zu machen. Ja, dies wird mein letztes Jahr im Peloton sein”, schrieb Thomas. Sein Vertrag bei Ineos Grenadiers läuft nach der Saison aus, bereits bei seiner letzten Verlängerung hatte Thomas angedeutet, sich Ende 2025 zurückziehen zu wollen.

    Geraint Thomas auf dem Weg zum Tour-Sieg 2018. Geraint Thomas auf dem Weg zum Tour-Sieg 2018.

    Geraint Thomas auf dem Weg zum Tour-Sieg 2018.

    (Foto: imago/Belga)

    “Es war kein schlechter Lauf, oder? Nicht einmal in meinen kühnsten Träumen hätte ich mir vorgestellt, 19 Jahre lang Profi zu sein. Ich werde noch viel Zeit zum Nachdenken haben, aber vorher muss ich mich auf einige große Rennen vorbereiten”, erklärte der Tour-Sieger von 2018 weiter.

    Für sein Team Ineos-Grenadiers wolle er bei der diesjährigen Großen Schleife eine “unterstützende Rolle” spielen und “vielleicht versuchen, eine Etappe zu gewinnen”, sagte er der BBC. Vor allem aber wolle er “das Rennen einfach genießen”. Thomas feierte seine ersten Erfolge auf der Bahn, 2008 und 2012 gewann er jeweils Olympiagold in der Mannschaftsverfolgung. Auf der Straße gewann er neben der Tour de France 2018 unter anderem je einmal die Tour de Suisse, das Critérium du Dauphiné, die Tour de Romandie und Paris-Nizza.



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  • Felix Agu trainiert anteilig mit dem Team

    Felix Agu trainiert anteilig mit dem Team


    Felix Agu wird dem SV Werder Bremen am Wochenende gegen die TSG Hoffenheim aller Voraussicht nach wieder zur Verfügung stehen. Der 25-Jährige hat nach eigener Aussage am Donnerstag wieder anteilig mit der Mannschaft trainiert und soll am Freitag vollständig einsteigen.


    In einer Medienrunde, die ursprünglich für Mittwoch angesetzt war, aber aufgrund der Krankheit des Linksverteidigers auf Donnerstag verschoben wurde, bestätigte Agu, sich wieder besser zu fühlen. Am vergangenen Freitag gegen den FC Bayern München kehrte er gerade erst aus einer langwierigen Außenbandverletzung im Knie zurück in den Kader der Grün-Weißen.

    Für die kommende Partie gegen die TSG Hoffenheim (Sonntag, 15:30 Uhr) erhofft sich der Abwehrspieler, der sowohl auf der linken als auch auf der rechten Schiene zum Einsatz kommen kann, im Kader zu stehen und im besten Fall auch sein Comeback auf dem Platz zu geben.

    Konkurrenzkampf mit Köhn und Kaboré

    Sollte es Agu am Wochenende in den Spieltagskader schaffen, wird er höchstwahrscheinlich nicht von Beginn an auflaufen. Auf seiner Position herrscht mittlerweile ein großer Konkurrenzkampf, denn Werder hat in der Winterpause mit der Leihe von Issa Kaboré die Möglichkeiten neben Agu und Derrick Köhn auf der linken Schiene erweitert.

    „Die beiden haben es zuletzt auf der linken Seite sehr gut gemacht“, weiß auch Agu und erklärt hinsichtlich seines Einsatzgebietes, dass er durchaus auf beiden Schienen Stärken hat: „Im Offensivspiel bin ich auf der linken Seite etwas variabler, weil ich mit meinem stärkeren rechten Fuß nach innen ziehen kann. Dafür bin ich auf der rechten Seite im Aufbauspiel etwas sicherer.“

    Auf dieser Seite ist jedoch Mitchell Weiser absolut gesetzt und dürfte sich kaum aus der Anfangsformation verdrängen lassen. Dennoch glaubt Agu, der bis zum 10. Spieltag regelmäßig in der Startelf Werders zu finden war, an baldige Spielpraxis: „Es wird von Woche zu Woche besser, und ich hoffe, dass es bald auch für mehr Einsatzzeit reicht.“

    Gut möglich, dass es bereits gegen Hoffenheim zu einem Kurzeinsatz nach Einwechslung für den Verteidiger kommen wird. Nach knapp dreimonatiger Verletzungspause dürfte ihn dies – zumindest kurzfristig – zufriedenstellen.



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