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  • Borussia Dortmund kann nach dem 6:0 gegen Union Berlin aufatmen.

    Borussia Dortmund kann nach dem 6:0 gegen Union Berlin aufatmen.


    Auf der Südtribüne machten die Fans die Triumph-Welle, auf dem Rasen lachten und tanzten die Dortmunder Spieler wie schon lange nicht mehr. Nach einem furiosen 6:0 (2:0) gegen Union Berlin samt Vier-Tore-Show von Torjäger Serhou Guirassy ist beim BVB die Hoffnung auf eine erfolgreiche Aufholjagd in der Fußball-Bundesliga zurück. «Heute ist ein sehr guter Tag. Vier Tore. Sieg. Tolle Fans», sagte der Matchwinner bei Sky. «Ich bin natürlich glücklich.»

    Can: «Ein perfekter Samstag»

    Wie alle Borussen, nachdem sie sich den Frust der letzten Wochen von der Seele geschossen hatten. «Ich glaube, alle sind erleichtert», sagte Sportdirektor Sebastian Kehl und gab zu: «Dass wir heute hier 6:0 gewinnen, davon war nicht auszugehen.» Ein Sonderlob erhielt Guirassy: «Serhou hat eine Riesenshow heute abgeliefert», lobte Kehl, «heute hat’s geknallt». Coach Niko Kovac reichte ein Wort für seinen Torjäger: «Weltklasse!» Und Kapitän Emre Can fand: «Ein perfekter Samstag für uns alle.»

    Nach zwei Auftaktniederlagen in der Liga unter Neu-Trainer Kovac leitete ein Eigentor von Diogo Leite (25. Minute) den ersten Bundesliga-Heimsieg seit drei Monaten ein. Danach lud Guirassy (40. Minute/75./80./83.) zur Toreparty, ehe Maximilian Beier (89.) den Schlusspunkt setzte. Für Kovac war es zugleich der erste Liga-Sieg als BVB-Coach. «Wir werden uns sicherlich auch ein Glas Rotwein gönnen», sagte der sichtlich zufriedene Trainer.

    Union als guter Aufbaugegner

    Mal wieder erwies sich Union als guter Aufbaugegner für den BVB. Auch im sechsten Aufritt in Dortmund blieben die Köpenicker erneut ohne jeden Punkt. Durch den neunten Saisonsieg verbesserten sich die Westfalen mit nun 32 Punkten immerhin um einen Rang auf Platz zehn. Bis zu den Europapokalplätzen sind es aber immer noch fünf Punkte. Dieser Abstand könnte am Sonntag wieder anwachsen. 

    Kovac hatte angesichts der katastrophalen Tabellensituation des Vorjahres-Finalisten der Champions League und der aktuellen Stimmung im Umfeld des Clubs einen Sieg gegen Union zur Pflicht erklärt. «Wir brauchen Erfolgserlebnisse, wir müssen die Spiele gewinnen und da geht es nicht darum, ob schön oder nicht schön, das kommt irgendwann mal, aber jetzt geht es Punkt für Punkt für Punkt», sagte Kovac bei Sky. 

    Kovac setzte erstmals ein personelles Zeichen – Brandt verletzt

    Der 53-Jährige, der sich seit seiner Amtsübernahme vor drei Wochen stets vor seine Spieler gestellt hatte, setzte diesmal ein Zeichen und platzierte den beim 0:0 gegen Sporting Lissabon enttäuschenden Jamie Gittens zunächst nur auf die Bank. Auf Nationalspieler Julian Brandt musste er notgedrungen verzichten. Der kriselnde Spielmacher fiel kurzfristig wegen einer Muskelverhärtung aus.

    «Er hat sich nicht gut gefühlt und wir gehen kein Risiko ein», sagte Kovac zu Brandt. Für ihn bekam Giovanni Reyna nach einigen Wochen mal wieder eine Chance von Beginn an. Für Gittens spielte Beier.

    Ein Eigentor sorgt für Sicherheit

    Auch mit den personellen Wechseln war die Unsicherheit der Dortmunder zu Beginn noch deutlich zu spüren. Nach fünf sieglosen Bundesliga-Heimspielen in Serie schien jede Aktion schwer zu fallen und von vielem Grübeln begleitet. Dass die Führung nach nervösem Beginn durch ein Eigentor fiel, passte da ins Bild. Der Portugiese Diogo Leite lenkte einen Schuss des Ex-Unioners Julian Ryerson unglücklich ins eigene Netz.

    Erst durch das Tor schien Dortmund alles wieder leichter zu fallen. Es war nun deutlich mehr Tempo und Zug zum Tor im Spiel. Nach einigen weiteren guten Gelegenheiten machte Guirassy noch vor der Pause das wichtige 2:0. Der Treffer ging allerdings mindestens zur Hälfte auf das Konto von Ramy Bensebaini, der sich zunächst vehement auf der linken Seite durchgesetzt und dann mustergültig auf Guirassys Kopf geflankt hatte. 

    Nach dem Wechsel gelang es den Gästen nur kurzzeitig, das Spiel wieder etwas zu stabilisieren. Nach Guirassys zweitem Treffer gab es kein Halten mehr. Unter dem frenetischen Jubel der mehr als 80.000 Zuschauer legte der Goalgetter noch zwei weitere Tore nach. Nationalspieler Pascal Groß leistete bei drei der vier Treffer Guirassys die Vorarbeit und assistierte auch noch Beier zum Endstand.

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  • Das steckt hinter dem “X” im Dortmunder Mittelkreis

    Das steckt hinter dem “X” im Dortmunder Mittelkreis


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    Das steckt hinter dem Dortmunder „X“

    Borussia Dortmund überrascht gegen Union Berlin mit der Rasengestaltung im Signal Iduna Park. Das steckt dahinter.

    Borussia Dortmund trifft im Achtelfinale der Champions League auf Lille. Niko Kovac warnt vor den Franzosen.

    Borussia Dortmund überrascht gegen Union Berlin mit der Rasengestaltung im Signal Iduna Park. Das steckt dahinter.

    Besondere Aktion von Borussia Dortmund: Beim Bundesliga-Topspiel gegen Union Berlin kam es zu einer ungewöhnlichen Veränderung auf dem Rasen – im Mittelkreis war plötzlich ein gigantisches Kreuz zu sehen.

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    Was es damit auf sich hat? Das X ist ein Zeichen für Demokratie und ein Aufruf an die Stadionbesucher und TV-Zuschauer, am Sonntag wählen zu gehen, schließlich steht die Bundestagswahl an.

    BVB steht für Demokratie

    Der BVB teilte auf X (vormals Twitter) mit: „Unser Kreuz auf dem Rasen – Dein Kreuz für die Demokratie!“ Dazu stand auf der Überdachung der Auswechselbänke im Stadion: „Deine Stimme zählt.“

    Das Zeichen wurde aber offenbar nicht mit der gleichen Kreide aufgetragen wie die restlichen Linien, denn das Symbol löste sich relativ schnell wieder auf. Nach 15 Minuten Spielzeit war von dem Kreuz kaum noch etwas zu erkennen.



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  • BVB: Was bedeutet das Kreuz auf dem BVB-Rasen? | Sport

    BVB: Was bedeutet das Kreuz auf dem BVB-Rasen? | Sport


    Überraschung vor dem Bundesliga-Spiel des BVB gegen Union Berlin.

    Als die Spieler auf den Rasen kommen, ist in Höhe des Mittelkreises ein gigantisches Kreuz zu sehen.

    Doch warum?

    Vor TV-Kamera: Plötzlich Rauferei im Spielertunnel!

    Teaser-Bild

    Quelle: Bild22.02.2025

    Der BVB teilte auf X (vormals Twitter) mit: „Unser Kreuz auf dem Rasen – Dein Kreuz für die Demokratie!“

    Ein starkes Zeichen einen Tag vor der Bundestagswahl.

    In den vergangenen Tagen hatten mehrere Bundesliga-Klubs zum Wählen aufgerufen.



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  • BVB: Was bedeutet das Kreuz auf dem BVB-Rasen? | Sport

    BVB: Was bedeutet das Kreuz auf dem BVB-Rasen? | Sport


    Überraschung vor dem Bundesliga-Spiel des BVB gegen Union Berlin.

    Als die Spieler auf den Rasen kommen, ist in Höhe des Mittelkreises ein gigantisches Kreuz zu sehen.

    Doch warum?

    Vor TV-Kamera: Plötzlich Rauferei im Spielertunnel!

    Teaser-Bild

    Quelle: Bild22.02.2025

    Der BVB teilte auf X (vormals Twitter) mit: „Unser Kreuz auf dem Rasen – Dein Kreuz für die Demokratie!“

    Ein starkes Zeichen einen Tag vor der Bundestagswahl.

    In den vergangenen Tagen hatten mehrere Bundesliga-Klubs zum Wählen aufgerufen.



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  • Bayer Leverkusen bleibt dem FC Bayern auf den Fersen

    Bayer Leverkusen bleibt dem FC Bayern auf den Fersen


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    Bayer Leverkusen bleibt dem FC Bayern auf den Fersen

    Bundesliga

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  • Fällt er dem Kovac-System zum Opfer?

    Fällt er dem Kovac-System zum Opfer?


    Seit knapp drei Wochen ist Niko Kovac Cheftrainer bei Borussia Dortmund. Harte personelle Konsequenzen gibt es aufgrund der angespannten sportlichen Situation noch nicht. Trotzdem rückt ein BVB-Star auf das Abstellgleis.

    Die eigenen Ansprüche des Spielers und auch die Erwartungen des Vereins waren groß. „Ich werde alles dafür tun, um mit den Fans der Borussia großartige Stunden in der Bundesliga und in der Champions League zu erleben“, erklärte Yan Couto im Sommer bei seinem Wechsel zu Borussia Dortmund.

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    Umso glücklicher waren die Dortmunder, als bereits Anfang Oktober die Kaufpflicht griff und der brasilianische Rechtsverteidiger für rund 25 Millionen Euro fix zum BVB wechselte.

    Doch der Alltag ist ein anderer. Der 22-Jährige spielt keine große Rolle bei Schwarz-Gelb. Gerade unter Trainer Niko Kovac rückt er zunehmend auf das Abstellgleis.

    BVB-Neuzugang Couto unter Kovac außen vor

    „Ich muss mir da noch ein klareres Bild machen von jedem Einzelnen. Die, die schon seit Jahren in der Bundesliga spielen, die kennen wir alle. Yan ist erst vor Kurzem in die Bundesliga gekommen. Da brauche ich noch ein bisschen Zeit, um ihn besser zu scannen“, erklärte Kovac zuletzt den Verzicht.

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    Unter dem neuen BVB-Trainer bekam Couto erst 27 Spielminuten. Doch in Bochum enttäuschte er nach seiner Einwechslung auf ganzer Linie und hätte durch eine Unachtsamkeit fast noch das dritte Gegentor verschuldet.

    In drei der bisherigen vier Spiele kam er überhaupt nicht zum Einsatz – und das, obwohl Not am Mann war. In Bochum vertrat der lange Zeit verletzte Niklas Süle den gesperrten Julian Ryerson – ein erster deutlicher Fingerzeig in Richtung des Brasilianers, der eigentlich mindestens ein erster Backup sein sollte.

    In den beiden Playoff-Spielen gegen Sporting Lissabon bildeten der flexibel einetzbare Julian Ryerson und Neuzugang Daniel Svensson, der bereits einen sehr guten Eindruck hinterließ, die defensive Achse. Übrigens: Bei der Einschätzung des Schweden brauchte Kovac offenbar, im Gegensatz zu Couto, nicht viel Zeit.

    Feststeht: Alle Dortmunder Außenverteidiger, und sogar der noch nicht einmal vollständig fitte Innenverteidiger Niklas Süle, scheinen für Kovac derzeit die bessere Wahl zu sein.

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    Kovac-System passt nicht zu Couto

    Doch auch das System von Kovac kommt dem Brasilianer alles andere als entgegen. Der BVB-Coach bevorzugt das Spiel mit einer Viererkette, im Ballbesitz auch mal mit dem Außenverteidiger auf der Sechs. Sowohl Bensebaini als auch Svensson machten in dieser Rolle zuletzt einen ordentlichen Eindruck.

    „Yan ist sicherlich eine Alternative hinten rechts“, erklärte Kovac vor dem Spiel in Bochum, betonte aber auch: „Wobei er schon eher ein Wingback als ein Fullback ist.“

    Bedeutet: Kovac sieht Couto eher auf einer offensiveren Position im Mittelfeld als in der letzten Kette. Optimal wäre für den Rechtsverteidiger die Position in einer Fünferkette als rechter Außenverteidiger, der viel nach vorne arbeiten kann. Doch dieses System kam für Kovac bislang nicht infrage. Und auf den Flügeln sind die Plätze bereits vergeben.

    BVB-Wunschvorstellung bereits geplatzt?

    Schon früh in der Saison konnte Couto sein Potenzial andeuten: Schnell, technisch stark und mit ordentlich Offensivdrang. Doch seine Defizite in der Defensivarbeit fielen schnell auf. Auch wegen muskulärer Probleme kam er nie richtig in Tritt. In 21 Einsätzen für den BVB kommt Couto gerade mal auf einen Assist – im Pokal bei Regionalligist Phönix Lübeck.

    Die Zweifel an seiner Verpflichtung wachsen. Ist die Dortmunder Wunschvorstellung, dass Couto der Nachfolger von Ian Maatsen werden könnte, schon geplatzt?

    2021 war Couto mit gerade einmal 17 Jahren von The Guardian in eine Liste mit den 60 größten Talenten der Fußball-Welt aufgenommen worden. Ein Jahr später wechselte er zu Manchester City und wurde direkt zum FC Girona verliehen. In Spanien erlebte er seine bislang erfolgreichste Zeit. Couto sorgte mit dem Klub für Furore, qualifizierte sich in der vergangenen Spielzeit sogar für die Champions League.

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    Kovac: „Brauche noch ein bisschen Zeit“

    Bei Girona wurde er auch erstmals für die brasilianische Nationalmannschaft nominiert. Der Lebenslauf wirkte vielversprechend. Auch deshalb blätterten die BVB-Verantwortlichen, allen voran Sportdirektor Sebastian Kehl, so viel Geld auf den Tisch.

    Zwar erscheinen 25 Millionen Euro im modernen Fußball heutzutage alles andere als abwegig, doch war Couto das wirklich wert? Zudem wundern sich einige BVB-Anhänger über die schnell gegriffene Kaufpflicht. Fakt ist: Die Dortmunder Verantwortlichen müssen sich nicht nur wegen dieses Transfers Fragen gefallen lassen.

    „Er wird auch seine Minuten bekommen, die Frage ist nur, wann und wie schnell. Aber da brauche ich noch ein bisschen Zeit“, meinte Kovac.



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  • “Sein Leben ist einfach”: Mohamed Salah stichelt vor dem

    “Sein Leben ist einfach”: Mohamed Salah stichelt vor dem


    Mohamed Salah spricht vor dem wichtigen Auswärtsspiel bei Manchester City über Erling Haaland. Will er den Norweger aus der Reserve locken?

    Die Saison von Mohamed Salah in der Premier League ist jetzt schon historisch. Mit einem Sieg bei Manchester City könnten er und der FC Liverpool einen weiteren Schritt in Richtung Titel gehen. Vor dem Duell mit dem Serien-Meister sorgen seine Aussagen über Erling Haaland jedoch für Aufsehen.

    Artikel wird unten fortgesetzt



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  • Borussia Dortmund – Union Berlin: DFB-Ankündigung vor dem Spiel

    Borussia Dortmund – Union Berlin: DFB-Ankündigung vor dem Spiel


    Union Berlin steht am Samstag (22. Februar) vor eine schweren Aufgabe. Die Mannschaft von Trainer Steffen Baumgart muss am 23. Spieltag der Fußball-Bundesliga auswärts bei Borussia Dortmund antreten.

    Vor dem Flutlichtspiel im Signal-Iduna-Park (Anpfiff ist 18:30 Uhr) hat der DFB nun verkündet, welcher Schiedsrichter die Partie leiten wird. Diese Entscheidung dürfte einigen Fans nicht gefallen.

    Borussia Dortmund – Union Berlin: DFB-Entscheidung macht es offiziell

    Wie der Verband am Freitag (21. Februar) auf seiner Internetseite bekanntgab, wird Schiedsrichter Bastian Dankert das Spiel zwischen Dortmund und Union pfeifen. Auch wenn Dankert die Schwarzgelben bislang erst zehnmal gepfiffen hat, ist er für den BVB ein gutes Omen.

    +++ Berlinerin testet Ruhrpott-Currywurst – und ist total verblüfft +++

    Denn unter seiner Leitung gab es für die Dortmunder bislang nur eine einzige Niederlage. Noch drastischer ist eigentlich nur die Heimbilanz. Denn die Borussen haben im Signal-Iduna-Park noch nicht einziges Spiel verloren, wenn Dankert auf dem Platz das Sagen hatte.

    Für Union Berlin ist die Dankert-Bilanz hingegen alles andere als ausgeglichen. Fünfmal hat er die Eisernen schon bei einem Bundesliga-Auswärtsspiel gepfiffen – nur zweimal konnten die Berliner als Sieger vom Platz gehen. Der ein oder andere Fan hätte sich vielleicht einen anderen Schiri für das Spiel gewünscht – als den 44-Jährigen aus Mecklenburg- Vorpommern.

    Dankert ist für Dortmund ein gutes Omen

    Auch aus sportlicher Sicht, ist das Spiel zwischen Dortmund und Union Berlin alles andere als leicht. Mit aktuell 24 Zählern steht die Baumgart-Truppe aktuell auf dem 13. Tabellenplatz – nur fünf Punkte und zwei Plätze hinter dem kommenden Gegner. Mit einem Erfolg könnte man am Samstag also bis auf zwei Punkte an den BVB heranrücken.

    Ob die Dortmunder unter ihrem neuen Trainer Niko Kovac diesbezüglich mitspielen werden, bleibt abzuwarten. Nach der 1:2-Niederlage (am 5. Oktober 2024) im Stadion an der Alten Försterei sollte der BVB eigentlich bis in die Haarspitzen motiviert sein.


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    Sicher ist, dass der DFB neben Bastian Dankert auch noch René Rohd und Jan Clemens Neitzel-Petersen als Schiri-Assistenten bestätigt hat – sowie Frank Willenborg als vierter Offiziellen. als Video-Assistent sollen Benjamin Brand und Felix-Benjamin Schwermer nach dem Rechten schauen.



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  • Diese Kovac-Statistik bereitet dem BVB Sorgen

    Diese Kovac-Statistik bereitet dem BVB Sorgen


    Borussia Dortmund trifft im Achtelfinale auf Lille, einen vermeintlich leichten Gegner. Cheftrainer Niko Kovac warnt, wohl auch wegen einer persönlich schwachen Statistik.

    Borussia Dortmund hat bei der Auslosung zum Achtelfinale der Champions League vermeintlich Losglück. Der BVB trifft mit Lille auf den vom Papier her leichtesten Gegner der direkten Achtelfinalteilnehmer.

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    Doch eine Statistik könnte Dortmund vor dem Duell mit dem französischen Team dennoch Sorge bereiten – Cheftrainer Niko Kovac ist gegen Lille noch sieglos.

    Als Trainer der AS Monaco traf Kovac in der französischen Liga dreimal auf den viermaligen französischen Meister und konnte kein Spiel gewinnen. In Lille setzte es im Dezember 2020 eine 1:2-Niederlage.

    Im heimischen Stadion reichte es immerhin zu zwei Unentschieden. Das Rückspiel der Saison 2020/21 endete 0:0. Im Hinspiel der Saison 2021/22 coachte Kovac ein spektakuläres 2:2. Zu einem vierten Duell kam es dann nicht mehr, weil Kovac im Dezember 2021 in Monaco entlassen wurde.

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    Champions League: Kovac warnt vor Lille

    Der Kroate kennt diese Statistik wohl auch. Dementsprechend warnend zeigte er sich auf der PK nach der Auslosung.

    „Sie haben in der Champions League einige Hochkaräter besiegt. Das wird also ganz sicher ein schwerer Brocken”, erklärte Kovac: „Wir dürfen nicht denken, dass es, weil wir die Bundesligamannschaft sind, eine einfache Aufgabe wird oder zwei einfache Spiele. Ganz im Gegenteil: Das wird ein hartes Stück Arbeit.“

    Er kenne den Gegner aus seiner Zeit in Frankreich gut. Für ihn sei Lille deshalb durchaus ein attraktiver Gegner. „Ich weiß, welche Qualität in dem Klub steckt. Als ich in Monaco war, sind sie Meister geworden. Klar sind da jetzt schon einige Spieler weg, aber dieser Klub hat immer sehr gute Spieler und aktuell einen Trainer, der Großartiges leistet“, lobte Kovac den Gegner weiter.

    Und dann ist da neben der Qualität des Gegners auch noch die Negative-Bilanz von Kovac. Der BVB dürfte vor dem Achtelfinal-Duell mit Lille also definitiv gewarnt sein.



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  • Union Berlin: Tim Skarke warnt vor dem BVB – “Nicht drumherum reden”

    Union Berlin: Tim Skarke warnt vor dem BVB – “Nicht drumherum reden”


    In den letzten Wochen hat Union Berlin sich stabilisiert. Einem beachtenswerten Remis gegen RB Leipzig folgte ein rauschender Sieg in Hoffenheim. Doch auch bei der Heim-Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach war ein Aufwärtstrend erkennbar.

    Diese Aufwärtstrend schreibt Union Berlins Offensivspieler Tim Skarke (28) auch seinem neuen Trainer Steffen Baumgart zu. Unter dem gehörte der gebürtige Heidenheimer zuletzt dreimal zur Startelf. Vor dem Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund sprach er im Interview mit BERLIN LIVE über den neuen Trainer, den Abstiegskampf und seine Verbindung in den Ruhrpott.

    Union Berlin: Skarke warnt vor dem BVB

    BERLIN LIVE: Herr Skarke, sie kamen zu Beginn der Saison oft nur von der Bank, mittlerweile sind Sie in der Startelf fest dabei. Sehen Sie sich als Gewinner des Trainerwechsels?

    Tim Skarke: Für mich ist es erstmal so, dass ich jedes Mal meine Leistung auf dem Platz bringen will und den Vorteil hatte, dass ich viel gespielt habe. Beim Trainer davor hatte ich auch viele Einsatzzeiten, auch von Anfang an. Aber ich muss schon sagen, dass ich die letzten Spiele viel gespielt habe und froh bin, dass ich so viel Zeit bekomme, um mich zu zeigen. Ich muss aber trotzdem weiter hart an mir arbeiten, dass es so bleibt. Das ist erstmal das Wichtigste für mich, dass ich da weiter dranbleibe. Der Trainer gibt mir viele Vorschläge, was ich noch verbessern muss, was ich gut mache. Es ist ein guter Austausch und es ist perfekt für meine Entwicklung.

    Können Sie beschreiben, wie Steffen Baumgart die Mannschaft verändert hat?

    Ich muss schon sagen, dass wir mehr als Team auftreten. Dass wir klarer nach vorne spielen, einen klareren Plan nach vorne haben. Wir trainieren auch ein bisschen individueller und er kann uns als Mannschaft gut anpacken. Für uns ist wichtig, dass wir Woche für Woche unser Spiel auf den Platz bekommen. Wir hatten jetzt schon einige Spiele wie in Hoffenheim, wo wir uns gezeigt haben, wie gut wir als Team sind, was wir für eine Mannschaft haben, was wir von der Qualität im Kader haben. Ich finde, wir haben oft unterm Wert gespielt. Jetzt bekommen wir unsere positive Energie wieder mehr auf den Platz.

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    Sie haben jetzt zehn Punkte Vorsprung auf Relegationsplatz 16. Gucken Sie noch nach unten?

    Natürlich! Wir sind da noch lange nicht raus. Wir müssen jede Woche die Punkte sammeln. Wir haben noch viel zu tun, wir sind trotzdem mitten im Abstiegskampf drin, da gibt es noch einiges zu tun. Wir müssen weiter hart daran arbeiten, dass wir da so schnell wie möglich raus sind. Dafür müssen wir unsere Punkte sammeln.

    Die nächste Chance gibt es gegen Borussia Dortmund, die vor allem in der Liga aktuell große Probleme haben. Wie kann ein Team, das eigentlich so eine Qualität hat, so abstürzen?

    Es ist für mich brutal schwer, sowas von der Ferne aus zu sagen. Das kann an so vielen Faktoren liegen. Man braucht auf jeden Fall nicht drumherum reden, dass die Mannschaft eine brutale Qualität hat, was für Einzelspieler die Mannschaft hat. Da muss man dann schon aufpassen, denn so eine Mannschaft ist zu vielem in der Lage und kann auch schnell wieder einen Umschwung schaffen.

    Auf welchen BVB bereitet sich Union vor?

    In der Champions League hat der BVB auch schonmal ein anderes Gesicht gezeigt. Auf welchen BVB bereiten Sie sich als Team vor?

    Wir spielen am Samstag 18.30 Uhr in Dortmund. Für einen Fußballspieler wie mich gibt es nichts Schöneres als ein Samstagabendspiel vor so einer Kulisse zu haben. Wir werden uns gut vorbereiten und das Trainerteam wird uns einen Plan mitgeben, den wir einstudieren und dann versuchen am Samstag umzusetzen.

    Sie haben schonmal in Dortmund gespielt. Was macht diese Kulisse mit einem Fußballer?

    Für mich ist es absolut schön da zu spielen. Da ist so viel Power, so viel Energie. Von Union werden uns wahrscheinlich wieder richtig viele Auswärtsfahrer unterstützen. Das ist immer krass zu sehen, wie viele da mitkommen. Für mich ist das immer das Coolste, wenn man in einem geilen Stadion spielt mit vielen Fans und die Lautstärke da ist. Das ist einfach etwas Besonderes.

    Tim Skarke schwärmt von den Union-Fans

    Sie haben die Auswärtsfahrer angesprochen. Auch in der Alten Försterei stehen die Union-Fans für Stimmung. Was bedeuten Ihnen die Fans?

    Sie bedeuten uns alles eigentlich. Man merkt in den Heimspielen, aber auch auswärts, dass die Fans uns immer unterstützen, egal was passiert. Auch wenn wir auch mal eine Phase hatten, wo es ein bisschen schlechter lief, haben sie trotzdem zu uns gehalten. Das ist einzigartig in Berlin. Ich habe hier, glaube ich, noch nie jemanden pfeifen gehört. Wenn du auf dem Platz alles gibst, pushen sie dich von den Rängen bis zum „Geht-nicht-mehr“. Wir müssen aber auch als Mannschaft weiter alles geben, um die Fans mitzunehmen. Ich glaube, das ist ein gutes Miteinander.

    Ein halbes Jahr haben Sie auch für den FC Schalke gespielt. Ist die Partie gegen den BVB daher für Sie noch einmal auf andere Art und Weise besonders?

    Auf jeden Fall. Das ist schon was Besonderes. Vor allem weil meine Freundin und ihre Familie aus dem Ruhrpott kommen. Die haben mich dann auch im Stadion und bei den Spielen unterstützt. Für mich war es auch das erste Mal, dass ich zu so einem großen Klub gegangen bin und das hat mir schon sehr viel bedeutet, für diesen Klub zu spielen, das muss man einfach sagen. Die Fans, das Stadion, das war schon sehr besonders. Ein halbes Jahr hört sich jetzt nicht so lange an, aber mich hat die Zeit sehr geprägt. Daher macht es natürlich schon Spaß jetzt in Dortmund zu spielen. Aber wir spielen da mit Union Berlin und ich will dort wie jedes Wochenende alles geben. Die Motivation ist eh bei 100%.

    Verfolgen Sie Schalke weiterhin?

    Auf jeden Fall. Ich verfolge schon immer viel von dem, was da abgeht. Ich würde sogar gern mal wieder ins Stadion gehen, aber es geht halt zeitlich einfach nicht.


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    Wie nehmen Sie die aktuelle Entwicklung auf Schalke wahr?

    Das ist auch wieder schwer zu sagen von außen. Ich bin ja kein Teil mehr davon, sondern ich bin Teil von Union Berlin und konzentriere mich auf diesen Verein. Aber ich verfolge es schon, habe gesehen, dass es anfangs so gar nicht lief, mit ein paar Transfers dann besser. Am Wochenende haben sie auch wieder gewonnen. Ich glaub, das Wichtigste ist, genau wie hier bei Union, dass die Jungs als Team auftreten. Auch auf Schalke gehen die Fans durchs Feuer, die reißen alles ab. Das ist ein ambitionierter Klub, der gerade in einer Phase ist, wo man dabei ist, sich zu ordnen, aber ich glaube, dass man da langsam wieder auf einem guten Weg ist.



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