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  • Holt Gladbach das nächste Mittelfeld-Talent aus der 2.

    Holt Gladbach das nächste Mittelfeld-Talent aus der 2.


    Denis Huseinbasic dribbelt Caspar Jander davon.

    Ein echter Zweikämpfer: Caspar Jander (r.) hier im Zweikampf mit Kölns Denis Huseinbasic am 15. Dezember 2024 in Köln.

    Noch ein junger, zentraler Mittelfeldspieler – und wieder vom 1. FC Nürnberg? Die Fohlenscouts haben wohl ein klares Beuteschema.

    Mit der Verpflichtung von Jens Castrop (21), der sich Borussia Mönchengladbach im Sommer für eine Ablöse von etwa fünf Millionen Euro anschließen wird, sorgte der VfL bereits für die kommende Saison vor. In der Zentrale trifft Castrop dann unter anderem auf Rocco Reitz (22). Außerdem könnte noch ein aktueller Kollege von ihm dazukommen.

    Gladbach streckt die Fühler nach Jander aus – große Konkurrenz

    Wie die „Bild“ berichtet, gehört Borussia zu den Interessenten von Club-Profi Caspar Jander (21). Demnach sollen Scouts sich beim vergangenen Heimspiel gegen Hertha BSC (0:0) den Zentrumsspieler live im Stadion genaustens angeschaut haben.

    Doch die Fohlen sind nicht die einzigen, die sich um den U20-Nationalspieler (sechs Spiele) bemühen: insgesamt acht Vereine aus der Bundesliga sollen Jander in den Transfer-Fokus genommen haben!

    Dazu zählen neben Borussia wohl der VfB Stuttgart, RB Leipzig, Bayer Leverkusen, der 1. FSV Mainz 05, der SC Freiburg, die TSG Hoffenheim und der FC Augsburg.

    Die ärgsten Bemühungen machen bisher wohl Stuttgart, Leverkusen und Freiburg. In den kommenden Wochen könnte es zum Wettbieten um den 21-Jährigen kommen. Jander spielt seine Premierensaison im Profifußball, kam im vergangenen Sommer vom MSV Duisburg und hat in Nürnberg einen Vertrag bis 2027.

    Den wird er aber wohl nicht erfüllen, ein Verkauf in das deutsche Oberhaus schon in diesem Sommer scheint die derzeit realistischste Variante. Das Portal „transfermarkt.de“ taxiert den Wert des gebürtigen Münsteraners auf 2,5 Millionen Euro, ein Transfer dürfte sogar für etwas mehr über die Bühne gehen.

    Im Fußballpodcast „Copa TS“ sprach Weltmeister und Gladbach-Legende Christoph Kramer (34) erst kürzlich in höchsten Tönen von Jander: „Zu einer Fußballkarriere gehört viel dazu. Du brauchst immer ein bisschen Wechselglück und alles Mögliche, aber ich bin mir sicher, dass ich heute einen neuen Nationalspieler gesehen habe“, so Kramer über den Nürnberg-Akteur.

    In der laufenden Saison kommt Jander auf 24 Pflichtspiele (drei Tore), stand dabei immer in der Startelf. Das Talent, das Jugendmannschaften von Preußen Münster, dem BVB und dem FC Schalke 04 durchlief, ähnelt dem Gladbacher Reitz in seiner Spielweise, ackert viel, schaltet sich defensiv wie offensiv intensiv in das Geschehen ein.

    Ob Borussia beim nächsten umworbenen Nürnberg-Juwel jetzt Nägel mit Köpfen macht, bleibt abzuwarten. Die investierten fünf Millionen Euro für Castrop waren nicht gerade ein kleines Sümmchen für die Fohlen, außerdem ist die Konkurrenz in der Liga groß. Dass die Teamkollegen Jander und Castrop auch über den Sommer hinaus noch zusammenspielen dürfen, ist zumindest nicht mehr ausgeschlossen.



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    FAQ: Holt Gladbach das nächste Mittelfeld-Talent aus der 2. Bundesliga?

    Frage 1: Wer ist das Talent, das Gladbach interessieren könnte?
    Antwort: Das Talent, auf das sich viele Fans und Experten konzentrieren, ist [Name des Spielers], ein talentierter Mittelfeldspieler, der in der aktuellen Saison in der 2. Bundesliga auf sich aufmerksam gemacht hat.

    Frage 2: Welche Position spielt das Talent?
    Antwort: Der Spieler spielt hauptsächlich im zentralen Mittelfeld, kann aber auch als offensiver Mittelfeldspieler eingesetzt werden. Seine Vielseitigkeit macht ihn besonders wertvoll für jedes Team.

    Frage 3: Was sind die Stärken des Spielers?
    Antwort: [Name des Spielers] verfügt über hervorragende technische Fähigkeiten, eine gute Übersicht und ist bekannt für seine kreative Spielweise. Er hat auch eine starke Schusstechnik und kann sowohl Tore erzielen als auch vorbereiten.

    Frage 4: Welche Statistiken hat der Spieler in der laufenden Saison?
    Antwort: In der aktuellen Saison hat [Name des Spielers] bereits [Anzahl der Spiele] Spiele bestritten, [Anzahl der Tore] Tore erzielt und [Anzahl der Vorlagen] Vorlagen gegeben, was seine Bedeutung für das Team unterstreicht.

    Frage 5: Hat Gladbach Interesse an weiteren Talenten aus der 2. Bundesliga?
    Antwort: Ja, Borussia Mönchengladbach hat traditionell ein Auge auf talentierte Spieler aus der 2. Bundesliga geworfen. Es wird erwartet, dass sie auch in Zukunft nach weiteren Nachwuchsspielern Ausschau halten, um ihr Team zu verstärken.

    Frage 6: Wie wahrscheinlich ist ein Transfer?
    Antwort: Während es Spekulationen über einen möglichen Transfer gibt, hängt die Wahrscheinlichkeit davon ab, wie Gladbach seine Kaderplanung für die nächste Saison angeht und ob sie sich mit dem Spieler und seinem aktuellen Verein einigen können.

    Frage 7: Welche Rolle könnte der Spieler bei Gladbach spielen?
    Antwort: Sollte der Transfer zustande kommen, könnte [Name des Spielers] eine wesentliche Rolle im Mittelfeld von Gladbach spielen, insbesondere als Teil einer jungen und dynamischen Mannschaft, die in der Bundesliga um Platzierungen ins obere Drittel kämpft.

    Frage 8: Wann könnte ein Transfer offiziell verkündet werden?
    Antwort: Transfers werden in der Regel zu bestimmten Zeitpunkten im Kalenderjahr offiziell bekannt gegeben. Die nächsten Transferfenster sind im Winter und im kommenden Sommer, wobei ein Transfer möglicherweise in der Winterpause oder zur neuen Saison bekanntgegeben werden könnte.

    Frage 9: Wo kann ich weitere Informationen über den Spieler finden?
    Antwort: Für weitere Informationen über [Name des Spielers] können Sie die offiziellen Webseiten der Clubs, Sportsendungen oder Sportnachrichtenportale konsultieren, die regelmäßig Updates über Transfers und Spielerleistungen veröffentlichen.

    Mit dieser FAQ hoffen wir, einige Ihrer Fragen zu klären. Halten Sie sich über die neuesten Nachrichten und Entwicklungen in der Bundesliga und bei Borussia Mönchengladbach auf dem Laufenden!

  • Der RB-U19-Trainer spricht über das historische erste

    Der RB-U19-Trainer spricht über das historische erste


    RB U19 TRAINER Sebastian Heidinger. Foto: Christian Modla
    RB U19 TRAINER Sebastian Heidinger. Foto: Christian Modla

    Von 2011 bis 2015 trug Sebastian Heidinger das Trikot von RB Leipzig. Gleich in seinem ersten Pflichtspiel erlebte er den historischen 3:2- Sieg im DFB-Pokal des damaligen RegionalligaTeams gegen den VfL Wolfsburg live auf dem ­Rasen mit. 2020 kehrte „Heidi“ zu RBL zurück. Seit 2023 trainiert er die U19. 

    Wie präsent ist der 29. Juli 2011 – der Tag des 1. DFB-Pokalspiels von RB Leipzig – noch bei Ihnen?

    Wenn man mit ehema­ligen Teamkollegen zusammensitzt, spricht man durchaus immer wieder über das Spiel. Außerdem haben wir die Partie gewonnen, daran denkt man immer gerne zurück.

    Das Spiel gegen den VfL Wolfsburg mit Trainer Felix Magath haben Sie als Regionalligist damals sensationell mit 3:2 gewonnen. ­Welche Erinnerungen haben Sie an dieses Spiel?

    Durchweg positive Erinnerungen natürlich. Es war mein erstes Pflichtspiel für RB Leipzig überhaupt, allein deswegen war es schon speziell. Zum Spiel kamen über 30 000 Menschen ins Stadion und wir konnten als Underdog einen renommierten Bundesligisten schlagen. Das war ein sehr großer Erfolg, der uns im weiteren Verlauf der Saison extrem gestärkt hat.

    Auch in ihrem dritten und letzten DFB-Pokalspiel im RB-Trikot am 4. März 2015 ging es im Achtelfinale vor heimischer Kulisse gegen Wolfsburg. Dieses Spiel ging mit 0:2 verloren. Haben Sie daran noch Erinnerungen?

    Wenn ich mir die Aufstellung von Wolfsburg damals anschaue, kommen tatsächlich Erinnerungen hoch. Auf meiner Seite spielte André Schürrle, der im Jahr zuvor die Vorlage zum Tor von Mario Götze im WM-Finale gegeben hatte. Zudem standen Spieler wie Luiz Gustavo und Kevin De Bruyne auf dem Platz. Weltklassespieler, mit denen ich mich messen konnte. 

    In den vergangenen sechs Jahren hat RB Leipzig vier Mal das Pokalfinale erreicht und zweimal den Pott gewonnen. Aus ihrer eigenen Erfahrung: Was ist das ­Besondere am Pokal­wett­bewerb?

    Am Ende klingt es wie eine Phrase, aber es ist die Wahrheit: ‚Der Pokal ist der kürzeste Weg zu einem Titel.‘ Dir reichen sechs Siege, um die Trophäe in den Händen zu halten. Hinzu kommt, dass Siege von Underdogs im Bereich des Möglichen sind. Kleinere Teams schaffen immer wieder Überraschungen, wodurch der Wettbewerb auch seinen Charakter bekommt.

    HISTORISCHER JUBEL: SEBASTIAN HEIDINGER bejubelt bei der Premiere von RB Leipzig im DFB-Pokal den Treffer zum 3:2 von Daniel Frahn gegen den Bundesligisten VfL Wolfsburg. Foto: Peter Endig/dpa
    HISTORISCHER JUBEL: SEBASTIAN HEIDINGER bejubelt bei der Premiere von RB Leipzig im DFB-Pokal den Treffer zum 3:2 von Daniel Frahn gegen den Bundesligisten VfL Wolfsburg. Foto: Peter Endig/dpa

    Sie haben insgesamt 89 Spiele für RB Leipzig ­bestritten. Welches Spiel ist Ihnen neben dem Pokalspiel gegen Wolfsburg am meisten in Erinnerung geblieben?

    Das sind sicherlich die Aufstiegsspiele gegen Lotte. Vor allem das Rückspiel, dass von der Spannung her kaum zu überbieten war. Hinzu kommt aber auch die Feierei nach dem Abpfiff, die Zugfahrt mit den Fans und die Freude aller Leipzigerinnen und Leipziger bei unserer Ankunft. Das Spiel ist mir definitiv in Erinnerung geblieben. 

    Nachdem Sie ihre aktive ­Karriere 2020 bei Wacker Nordhausen beendet haben, sind Sie als Nachwuchstrainer zu RB Leipzig zurückgekehrt. Was ist für Sie das Besondere am Verein?

    Ich habe hier in Leipzig eine sehr erfolgreiche und vor allem schöne Zeit erlebt. Der Verein, die Stadt und die Menschen sind mir sehr ans Herz gewachsen und für mich war klar, dass ich nach meiner aktiven Karriere wieder in Leipzig leben möchte. Zudem habe ich beruflich gesehen tolle Möglichkeiten, mich weiterzuentwickeln und in einem sehr innovativen und professionellen Umfeld zu lernen.

    Im September 2023 haben Sie die U19 als Coach übernommen. Wie sehen Sie die Entwicklung des Teams in den vergangenen Jahren?

    Unser primäres Ziel ist es, junge Spieler in den Profibereich zu führen und sie dabei bestmöglich zu unterstützen. Wir wollen in unserer Akademie Profifußballer entwickeln. Mich macht es stolz, dass wir in dieser Saison bereits Debüts feiern und Spieler sowohl national als auch international in den ­professionellen Fußball bringen konnten. Dennoch haben wir weiterhin eine sehr junge und talentierte Mannschaft, denn wir wollen den Jungs so früh wie möglich die Chance geben, in den Männerbereich zu ­kommen und dort Fuß zu fassen. 

    Gerade in den letzten Monaten haben immer wieder ­einige Spieler den Sprung in den Bundesligakader geschafft und sind damit für die U19-Spiele ausgefallen. Was überwiegt bei Ihnen: Die Freude, dass sich die jungen Spieler für „Höheres“ empfehlen oder das Kopfzerbrechen, dass Ihnen die besten Spieler regelmäßig fehlen?

    In erster Linie sind wir ­dafür da, dass die Jungs den nächsten Schritt hin zu den Profis machen. Daher verzichte ich in solchen Fällen auch ohne Missgunst auf die Spieler, weil ich es ihnen von ganzem Herzen gönne. Das ist ein großer Bestandteil meiner Arbeit und auch für uns als Trainerteam ein Erfolg. Außerdem ist es auch für mich emotional, wenn Spieler wie Faik Sakar oder Viggo Gebel ihr Debüt in der Bundesliga, im DFB-Pokal oder sogar in der Champions League feiern.

    Interview: Andreas Neustadt

    Zur Person

    Alter: 39 Jahre
    Position: Trainer U19 RB Leipzig (seit 8. September 2023)
    Karriere als Spieler: 94 Pflichtspiele für RB Leipzig (9 Tore / 5 Vorlagen) von 2011 bis 2015
    Karriereende als Spieler: Januar 2020 (Wacker Nordhausen II)

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  • „Wenn das so ist, hauen wir die Gegner immer weg“

    „Wenn das so ist, hauen wir die Gegner immer weg“


    Dortmund. In einer Talkrunde sprach Pascal Groß darüber, warum ihn die aktuelle BVB-Lage auch zu Hause noch beschäftigt – und was ihm einen extra „Push“ gegeben hat.



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  • Was das Verpassen der Champions League bedeuten würde

    Was das Verpassen der Champions League bedeuten würde


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  • Der Mainz-Plan für Europa: Was das internationale Geschäft

    Der Mainz-Plan für Europa: Was das internationale Geschäft


    Es läuft bei Mainz 05! Nach dem 2:0 gegen St. Pauli steht der Klub mit starken 38 Punkten nach 23 Spielen auf Rang 5 – voll auf Kurs Europa. Aber wie bereitet sich Mainz aufs internationale Geschäft vor? Spricht man Christian Heidel (61) darauf an, lacht der Sportvorstand nur: „Wir planen gar nichts“, versichert er und sagt weiter: „Ich weiß doch, wie das geht. Ich rede heute über Europa, dann verlieren wir zwei Spiele – und ich kriege das, was ich jetzt sage, aufs Brot geschmiert …“

    Gleichzeit ist es keineswegs so, dass der Klub das Szenario nicht wenigstens im Hinterkopf hätte. Heidel gibt zu: „Wir wollen den größtmöglichen Erfolg, immer. Sind wir im Abstiegskampf, dann heißt das, über dem Strich bleiben. Und klar wissen wir auch, was der sechste oder siebte Platz bedeutet. Wir sperren uns nicht dagegen – allerdings laufen wir deshalb nun auch nicht mit der Europa-Fahne durch die Stadt!“



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  • War das Risiko der Eintracht zu groß?

    War das Risiko der Eintracht zu groß?


    1. fussball.news
    2. Deutschland
    3. Eintracht Frankfurt

    Omar Marmoushs Abgang ist bei Eintracht Frankfurt weiterhin ein heißes Thema. Nachfolger Elye Wahi konnte bisher nicht überzeugen.

    Frankfurt – Wenn Eintracht Frankfurt die Bereitschaft zeigt, für einen Spieler im Gesamtpaket bis zu 25 Millionen zu investieren, dann herrscht vom ersten Tag an gewisser Druck auf dem Kessel. Die Verantwortlichen nahmen den am 24. Januar präsentierten Elye Wahi in Schutz und mahnten zur Geduld.

    Eintracht-Neuzugang Wahi hinkt den Erwartungen noch hinterher

    Die Lücke, die der 80-Millionen-Euro-Abgang von Omar Marmoush zu Manchester City gerissen hat, war und ist natürlich riesengroß. Klar ist: Sportvorstand Markus Krösche konnte eine solche Summe nicht ablehnen. Deutlich wird allerdings auch, dass ein solcher Transfer dafür sorgen kann, den sportlichen Ambitionen etwas hinterherzurennen.

    Elye Wahi braucht noch Zeit zur Eingewöhnung in neuer Eintracht-Umgebung
    Elye Wahi braucht noch Zeit zur Eingewöhnung in neuer Eintracht-Umgebung © IMAGO/Jerry Andre

    Einen Ausnahmestürmer wie Marmoush sofort eins zu eins ersetzen? Auf einem solchen Level ist das kaum möglich für die Hessen. Und doch hatte das Umfeld die Hoffnung, dass sich der aus Marseille gekommene Wahi als Soforthilfe entpuppt und schnell dabei helfen kann, Teil der Lösung zu sein. Noch kam der 22-Jährige bei seinen ersten drei Joker-Einsätzen allerdings nicht über Ansätze hinaus.

    Eintracht-Trainer Toppmöller brachte Wahi beim FC Bayern erst zur Pause

    Auch beim Duell in München (0:4) stand Wahi nicht in der Eintracht-Startelf. Er kam erst zur Pause für Can Uzun, der bis dato zu den besseren Feldspielern gehörte, in die Partie. Und in Minute 47 hatte er sich mit einem guten Laufweg an den ersten Pfosten abgesetzt, traf das Leder nach Hereingabe von Hugo Ekitiké jedoch nicht richtig. Die Möglichkeit beim zu diesem Zeitpunkt noch knappen Spielstand von 0:1 verpuffte, Wahi tauchte in der Folge mit dem gesamten Team völlig ab.

    Warum stand der Stürmer nicht in der Startelf? Trainer Dino Toppmöller erklärte: „Für unsere Entscheidung gab es zwei Gründe. Erstens ging es um das Thema Fitness. In einem Spiel, wo du viel gegen den Ball arbeiten musst, haben wir ihm noch nicht ganz zugetraut, von Anfang an zu spielen. Diese Patrone wollten wir nicht direkt verschießen.“

    Zweitens habe es „taktische“ Gründe gehabt: „Wir hatten mit Uzun einen Spieler zwischen den Linien gehabt. Er sollte immer wieder eine Drei-gegen-Zwei-Situation im Mittelfeld herstellen.“ Vorne habe man mit Ekitiké, Ansgar Knauff und Jean-Matteo Bahoya eigentlich genügend schnelle Spieler für Umschaltmomente gehabt. Doch das Trio verpasste es, dem FC Bayern mit Tiefenläufen oder Eins-gegen-Eins-Duellen wehzutun.

    Wann kann Eintracht auf Wahi und Batshuayi bauen?

    Die Niederlage beim Spitzenteam aus München sollte man zwar nicht überbewerten. Dennoch wandelt die Eintracht in der ersten Hälfte des Jahres 2025 auf einem schmalen Grat. Toppmöller ist weiterhin am Tüfteln, wenn es darum geht, wie das Team die „Marmoush-Lücke“ schließt. Den beiden Winterneuzugängen Wahi und Michy Batshuayi fehlt noch das Erfolgserlebnis, der Integrationsprozess ist weiterhin nicht abgeschlossen.

    Immerhin bleibt die Eintracht tabellarisch stabil auf dem dritten Rang stehen. Es gehört allerdings auch zur Wahrheit, dass die Frankfurter unter anderem von der schwächelnden Konkurrenz aus Stuttgart oder Leipzig profitieren. Darauf darf sich das Toppmöller-Team im Rennen um die Qualifikation für die Champions League aber nicht verlassen, zu dünn ist die Luft im Bereich der Top vier. Das Ziel ist daher klar: Batshuayi und vor allem Wahi sollten in der Crunchtime mit vielen Englischen Wochen in Bundesliga und Europa League liefern.



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    FAQ: War das Risiko der Eintracht zu groß?

    Frage 1: Was bedeutet "das Risiko der Eintracht"?
    Antwort: Das "Risiko der Eintracht" bezieht sich auf die Entscheidungen und Strategien, die von der Eintracht Frankfurt, einem deutschen Fußballverein, getroffen wurden, um Erfolg zu haben. Dies kann finanzielle Investitionen, Trainerwechsel oder Spielertransfers umfassen.

    Frage 2: Warum könnte man sagen, dass das Risiko zu groß war?
    Antwort: Ein Risiko könnte als zu groß angesehen werden, wenn die möglichen negativen Konsequenzen überwiegen, wie etwa finanzielle Verluste, sportliche Misserfolge oder der Verlust wichtiger Spieler. Wenn die getroffenen Entscheidungen nicht die erhofften Resultate bringen, kann das als großes Risiko betrachtet werden.

    Frage 3: Welche Faktoren spielen bei der Risikobewertung eine Rolle?
    Antwort: Wichtige Faktoren sind die finanzielle Stabilität des Vereins, die aktuelle Teamleistung, die Marktbedingungen (wie Spielerpreise und Konkurrenz) sowie die langfristigen Ziele des Vereins.

    Frage 4: Gibt es Beispiele aus der Vergangenheit, wo das Risiko aufgegangen ist?
    Antwort: Ja, es gibt zahlreiche Beispiele, bei denen ein hohes Risiko zu großem Erfolg geführt hat, wie die Verpflichtung von talentierten Spielern oder die Investition in junge Talente, die sich später als wertvoll herausstellten.

    Frage 5: Wie kann der Verein Risiken besser managen?
    Antwort: Der Verein kann Risiken besser managen, indem er fundierte Entscheidungen trifft, Analysen und Statistiken nutzt, um Transferentscheidungen zu unterstützen, und durch eine klare Kommunikationsstrategie mit Fans, Sponsoren und anderen Stakeholdern.

    Frage 6: Was sagen Experten über das Risiko der Eintracht?
    Antwort: Experten können unterschiedliche Meinungen haben. Einige sehen das Eingehen von Risiken als notwendig für den Erfolg im Fußball an, während andere eine konservativere Herangehensweise empfehlen, um die langfristige Stabilität des Vereins zu gewährleisten.

    Frage 7: Wie reagiert die Fangemeinde auf das Risiko?
    Antwort: Die Fangemeinde kann unterschiedlich reagieren. Während einige Fans eine mutige und risikofreudige Strategie unterstützen, fordern andere mehr Kontinuität und vorsichtige Planung. Die öffentliche Meinung kann stark variieren, abhängig von den aktuellen Erfolgen oder Misserfolgen der Mannschaft.

    Frage 8: Was sind die nächsten Schritte für die Eintracht?
    Antwort: Die nächsten Schritte könnten die Evaluierung der aktuellen Strategie, mögliche Anpassungen im Management oder Trainerstab sowie eine Überprüfung der Spielertransfers umfassen, um die bestmöglichen Ergebnisse für die Zukunft zu sichern.

    Für weitere Fragen oder Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

  • LIVE! Das Pokalhalbfinale winkt: Lazio erwartet Inter

    LIVE! Das Pokalhalbfinale winkt: Lazio erwartet Inter



    Inter Mailand steht im Halbfinale der Coppa Italia – und das nach wenig berauschender, dafür aber mit Traumtor von Arnauotic garnierter Leistung beim Duell mit Lazio Rom. Nun warten die Stadtderbys vier und fünf auf die Nerazzurri.

    Traf traumhaft beim Coppa-Duell mit Lazio: Inter-Stürmer Marko Arnautovic.


    Traf traumhaft beim Coppa-Duell mit Lazio: Inter-Stürmer Marko Arnautovic.

    IMAGO/Gribaudi/ImagePhoto


    Inter Mailand ist bekannt dafür, eiskalt zu sein und defensiv den Laden dichtzuhalten. Diesem Ruf wurde der amtierende Serie-A-Meister auch am Dienstagabend gerecht, als das Coppa-Italia-Viertelfinalduell mit Lazio Rom anstand.


    Genauer: Die Nerazzurri, deren Trainer Simone Inzaghi aufgrund des bevorstehenden Krachers gegen Tabellenführer Napoli (Samstag, 18 Uhr, LIVE! bei kicker) ein wenig rotierte und etwa seine Top-Stürmer Lautaro Martinez (Bank) und Thuram (leicht angeschlagen nicht im Kader) mit Taremi und Arnautovic ersetzte, taten in den gesamten ersten 45 Minuten nicht sehr viel für einen möglichen Erfolg.

    Ansatzlos ins Glück


    Vielmehr dominierten die Gäste aus der “Ewigen Stadt” das Geschehen über weite Strecken. Chancen inklusive: So näherte sich das von Marco Baroni betreute Lazio-Team etwa durch Isaksen (27. und 34.), Gigot und Guendouzi (jeweils 36.) an. Doch entweder stand Sommer-Vertreter Josep Martinez im Inter-Kasten erfolgreich im Weg, oder eben die gewohnt stabile Defensive – dieses Mal mit Pavard, de Vrij und Bisseck – blockte im entscheidenden Moment.


    In der 39. Minute wurde der Spielverlauf dann komplett auf den Kopf gestellt – mit waschechtem Traumtor. Nach zentral vor den Strafraum abgewehrter Dimarco-Ecke fasste sich der nicht gedeckte Arnautovic aus der Distanz ein Herz und drosch die Kugel via Volley herrlich ins rechte Eck (39.). Gegen dieses Kunststück des ehemaligen Bremers hatte Roms Torwart Mandas nichts entgegenzusetzen. Fast hätte Asllani noch das 2:0 draufgepackt, ebenfalls aus der Distanz (45.+3).

    Calhanoglu zieht Lazio endgültig den Stecker


    Der zweite Abschnitt ist derweil schnell erzählt: Die Hauptstädter probierten etwa durch den agilen Isaksen viel, bissen sich aber zu häufig die Zähne an Mailands Bollwerk aus. Zudem verzweifelte Zaccagni mit einem artistischen Abschluss an Inter-Torwart Martinez (59.). In Minute 77 war die Messe dann gelesen, als Calhanoglu nach einem klaren Foul von Roms Gigot an Joker Correa vom Punkt antrat und eiskalt zum 2:0 ins linke untere Eck verwandelte.




    Es sollte einfach nicht sein aus Lazio-Sicht, was auch ein Lattentreffer vom eingewechselten Pedro bezeugte (81.). Und so zog Inter Mailand eben glanzlos, aber irgendwie effektiv mit einem 2:0-Erfolg ins Halbfinale der Coppa Italia ein – und darf sich hier aufs Stadtderby gegen Rivale Milan freuen. Das werden nach zwei absolvierten Ligaduellen samt verlorenem Supercoppa-Finale (furioses 2:3) bereits die Spiele vier und fünf in dieser Saison zwischen Mailand und Mailand sein.



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  • DAZN: Jetzt beginnt das große Zittern! Streamingdienst droht Katastrophe

    DAZN: Jetzt beginnt das große Zittern! Streamingdienst droht Katastrophe


    Die letzten Wochen und Monate gab es bei DAZN durchweg gute Nachrichten. Mit einigen neuen TV-Rechten konnte der Streamingdienst viele Kunden glücklich machen. Dazu zählt unter anderem auch die Fußball-Bundesliga, die ab der kommenden Saison mehr Sendezeit erhält – beispielsweise durch die legendäre Konferenz am Samstagnachmittag.

    Doch nicht immer sind die Zeiten rosig. DAZN droht nämlich ein bitterer Rückschlag. Schuld daran könnte ausgerechnet ein Bundesligist sein, der nicht nur dem Streamingdienst aktuell große Sorgen bereitet.

    DAZN zittert jetzt schon

    Ab der kommenden Saison werden mehr Bundesliga-Spiele bei DAZN zu sehen sein. In der Champions League bleibt alles beim Alten, der Streamingdienst besitzt die überwiegende Mehrheit der Rechte an der Königsklasse, zeigt mittwochs alle Partien in voller Länge. Die einzige Ausnahme gilt tags zuvor.


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    Dienstags wird ein Spiel exklusiv bei Amazon Prime Video zu sehen sein. Dabei handelt es sich in der Regel um eine Partie mit deutscher Beteiligung. In der Ligaphase war dies mit Borussia Dortmund oft der Fall. Mittlerweile wurden schon vier Partien des BVB dort gezeigt.

    Während es international für die Dortmunder immerhin ganz ordentlich läuft, findet sich die Mannschaft von Neu-Trainer Niko Kovac in der Bundesliga weiter im freien Fall. Mittlerweile ist der Revierklub auf Platz 11 abgerutscht und der Rückstand auf die internationalen Plätze wächst immer mehr. Verpasst der BVB es, im kommenden Jahr in der Champions oder Europa League zu spielen, wird das große Folgen haben – auch für DAZN.

    BVB-Krise hätte viele Folgen

    Ohne den BVB würden DAZN und Co. viele Zuschauer wegbleiben. Dortmund ist ein Zuschauermagnet und genau den würden viele TV-Sender und Streamingdienste verlieren. Vor allem für die Champions League wäre das ein herber Rückschlag ohne den Finalisten des vergangenen Jahres. Der Quoten-Garant würde also nicht nur auf sportlicher Ebene fehlen.

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    Aber das ist noch nicht alles. Die deutschen Klubs schauen ebenfalls genau hin. Die Bundesliga wurde in der UEFA-Wertung bereits von England, Spanien und Italien abgehängt. Ohne den BVB könnte der Abstand noch größer werden. Dortmund liegt aktuell in der UEFA-Zehnjahreswertung unter den Top 10 Europas – kein anderes deutsches Team außer Bayern kommt an diese Bilanz heran.


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    Deshalb werden DAZN und Co. hoffen, dass die Schwarzgelben in den restlichen Partien der Bundesliga-Rückrunde noch irgendwie die Kurve bekommen und sich für die Champions League qualifizieren. Der Rückstand auf einen direkten Platz für die Königsklasse beträgt aktuell acht Punkte. Das wird eine ganz große Zitterpartie bis zum Saisonende.



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  • „Wenn das so ist, hauen wir den Gegner immer weg“

    „Wenn das so ist, hauen wir den Gegner immer weg“


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  • Gegnercheck: Das ist Borussia Dortmund II | Profis | Nachrichten | Aktuelles


    Nach zwei Auswärtspartien in Folge darf unsere Alemannia endlich wieder zu Hause ran – und empfängt am Samstag um 14 Uhr die U23 von Borussia Dortmund. Wir haben den BVB-Nachwuchs für euch abgecheckt.

    Aufatmen nach torloser Pleitenserie – die Form: Der BVB II ist wieder zurück in der Spur. Nach dem 2:1-Sieg bei Schlusslicht Unterhaching zum Start in 2025 verliefen die folgenden drei Spiele so gar nicht nach Plan und gingen jeweils ohne eigenes Tor verloren. Auf die Niederlagen zu Hause gegen Arminia Bielefeld (0:4) und Hansa Rostock (0:2) sowie auswärts beim VfL Osnabrück (0:1) hatte die Mannschaft von Trainer Jan Zimmermann am letzten Wochenende jedoch die passende Antwort parat: Durch ein knappes 1:0 im Stadion Rote Erde gegen den SV Sandhausen konnten die Dortmunder den Abwärtstrend vorerst stoppen. Dank dem Dreier am späten Samstagnachmittag schob sich der BVB an seinen Gästen aus der Kurpfalz vorbei auf Platz zehn und hat aktuell mit 32 Zählern sechs Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz. 

    Bruder von U21-Nationalspieler ins Team gelockt – die Wintertransfers: Borussia Mönchengladbach wollte ihn unbedingt halten, doch Tony Reitz entschied sich anders. Der Bruder des U21-Nationalspielers und Gladbacher Bundesligaprofis Rocco Reitz wechselte im Winter aus der Regionalliga-Reserve der Fohlenelf in die U23 von Borussia Dortmund. Wie der kicker berichtete, war der Wechsel eigentlich erst im Sommer geplant. Mit dem Sprung zu den Westfalen möchte der 20-jährige Tony seinen nächsten Karriereschritt einleiten und seine Chance im defensiven Mittelfeld des BVB II nutzen. Diese ist mit der Langzeitverletzung von Positionskonkurrent Felix Paschke nicht unbedingt kleiner geworden – allerdings verpasste auch Reitz nach seinem ersten Kurzeinsatz für Dortmund in Osnabrück das jüngste Spiel in Sandhausen mit einer Gehirnerschütterung. Neben dem Mittelfeld-Talent wechselte auch Arne Wessels von Oberligist SpVg Schonnebeck im Winter zum BVB II, wurde allerdings direkt wieder an seinen alten Verein verliehen. Auf der Abgangsseite bei den Dortmundern stehen zudem Justin Butler (SV Sandhausen), Leon Klußmann (Sportfreunde Siegen) und Leonardo Posadas (Hamburger SV II). 

    Rote Karte leitet die Niederlage ein – das Hinspiel: Ein Spiel, das man nicht verlieren muss – das dachte sich vermutlich der Großteil der 2600 mitgereisten Öcher Fans bei Abpfiff des Hinspiels im Stadion Rote Erde. Mit 0:3 hatten ihre Tivoli-Kicker an diesem Sonntagabend im September in Dortmund den Kürzeren gezogen, obwohl die Partie sich lange offen gestaltete. Nachdem es mit einem 0:0 in die Pause ging, traf Babis Drakas nach 58 Minuten quasi aus dem Nichts ins rechte, kurze Eck. Die Kaiserstädter waren nach diesem Rückstand zu unaufmerksam, daraus resultierend musste Jan-Luca Rumpf nach einem Fehlpass im Aufbau die Notbremse ziehen und sah die Rote Karte. Der BVB II nutzte seine Überzahl und besiegelte durch Julian Hettwer (79.) und Cole Campbell (83.) den Endstand. Es war ein gebrauchter Tag für unsere Mannschaft – aber jetzt ist Zeit für die Revanche mit unseren Heimfans im Rücken!

    Jung, mutig, begehrt – der Spieler im Fokus: Da Angreifer und Topscorer Julian Hettwer (elf Tore und sechs Vorlagen in 18 Einsätzen) aktuell mit Rückenproblemen ausfällt, lenken wir unseren Fokus hier auf einen nicht minder wichtigen Spieler, der ähnlich begehrt sein dürfte wie das Sturmtalent: Franz Roggow. Der 22-jährige Mittelfeldmann kann in der laufenden Saison die meisten Einsatzminuten im Kader des BVB II aufweisen und verpasste lediglich ein Spiel gelbgesperrt. Mit seinem erlösenden 1:0 gegen Sandhausen brach er in der letzten Woche nicht nur den Torbann seines Teams, sondern betreibt bereits während der ganzen Spielzeit reichlich Werbung in eigener Sache. Übersicht, Zweikampfstärke und die Geilheit auf Erfolg – diese Attribute zeichnen Roggow, der seit Sommer 2023 in Dortmund spielt, aus. Der Vertrag des aus Brandenburg stammenden Sechsers endet im kommenden Juni, es soll etliche Interessenten für eine Verpflichtung geben – darunter ist wohl der 1. FC Köln, der auch an Teamkollege Hettwer dran sein soll… 

     



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