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  • Das sagt die neue Nummer 1 über ihre Beförderung

    Das sagt die neue Nummer 1 über ihre Beförderung


    Wolfsburg. Die Torhüterin des VfL Wolfsburg spricht erstmals über die Ablösung von Merle Frohms, das Binnenverhältnis der Keeperinnen und ihre Zukunft.



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  • Für Leipzigs Trainer könnte es das Aus sein

    Für Leipzigs Trainer könnte es das Aus sein


    Wolfsburg. Im Fußball von Schicksal zu reden, wäre angesichts der Zigmillionen, die die Profis und Trainer im Jahr kassieren, reichlich übertrieben. Aber das ändert wenig an der Tatsache, dass es für Marco Rose Mittwoch im Pokalviertelfinale gegen den VfL Wolfsburg (20.45 Uhr) um eine ganze Menge geht. Kurz: um seinen Job. Der Trainer der Rasenballer hat bislang eine ziemlich miserable Saison hinter sich.

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    In der Liga steht der hochambitionierte Klub lediglich auf Rang sechs und hat bereits 20 (!) Punkte Rückstand auf Tabellenführer Bayern München. Die Champions-League endete in einem sportlichen Fiasko und vom berüchtigten Red-Bull-Überfallfußball ist nichts zu sehen und zu spüren. Nun heißt es für den 48-Jährigen: Letzte Ausfahrt Wolfsburg. Denn: Ein Sieg ist Pflicht für den gebürtigen Leipziger. Sollte Rose an Grün-Weiß scheitern, wäre das gleichbedeutend mit seinem Aus als Übungsleiter der Sachsen.

    „Das Ziel ist klar: Halbfinale“

    Blauäugig ist er nicht, er weiß, dass er unter einem gewaltigen Siegdruck steht. Und umarmt nun die eigenen Zuschauer, die dazu beitragen sollen, dass gegen die Niedersachsen der Knoten platzt. „Wir haben den Anspruch an uns, unsere Fans glücklich zu machen“, sagt der Ex-Gladbacher, „das Ziel ist klar: Halbfinale. Eine Mannschaft wird definitiv als Sieger vom Platz gehen – und das wollen wir sein.“

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    Rose haut mächtig auf die verbale Pauke. Etwas anderes bleibt ihm auch nicht übrig, er muss „All-in“ gehen gegen den VfL. Nach dem desaströsen 1:5 in der Liga werden ihm die Bosse des Klubs keine zweite Pleite gegen Wolfsburg verzeihen. Dann nämlich könnte die Stimmung kippen, Rose wäre wohl nicht mehr zu halten. „Ich werde natürlich ständig bewertet, vor allem an Resultaten gemessen. Momentan spielen wir nicht die Sterne vom Himmel. Da ist es klar, dass Kritik und Fragen aufkommen“, sagte der 48-Jährige vor dem Pokal-Viertelfinale.

    Marcel Schäfer müsste ihn entlassen

    Mit Marcel Schäfer hat er einen sportlichen Vorgesetzten, der keine Schnellschüsse macht. Das hat er als Geschäftsführer beim VfL bewiesen, weil er trotz einer sportlichen Krise lange Zeit an Trainer Niko Kovac festhielt. Als allerdings klar war, dass der Kroate die Talfahrt nicht mehr stoppen konnte, handelte Wolfsburgs Ex-Fußball-Ikone, schnell, gründlich und menschlich sauber.

    Direkt nach einem 1:3 im Heimspiel gegen den FC Augsburg, der dritten Pleite in Serie, teilte er Kovac in einem persönlichen Gespräch mit, dass dessen Zeit beim VfL abgelaufen sei, einigte sich daraufhin mit Ralph Hasenhüttl und präsentierte den Österreicher blitzschnell als neuen Trainer. Die Prozedur verlief professionell und ohne störende Nebengeräusche ab. Genau das darf man von Schäfer nun wieder erwarten, sollte Rose die Talfahrt nicht stoppen können und im Pokal am VfL scheitern.

    AZ/WAZ



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  • FC Bayern: Wie das schwere Leverkusen-Los für neue

    FC Bayern: Wie das schwere Leverkusen-Los für neue


    München – Wie heilsam doch so ein Beinahe-Schock, so ein Tänzeln am Abgrund sein kann! Für Kopf und Körper. Vergangenen Dienstag, als es fast schiefging mit dem Einzug ins Achtelfinale der Champions League gegen den Underdog Celtic Glasgow, waren die Beine schwer, fast gelähmt. Die Psyche voller Gedanken an das Was-Wäre-Wenn.

    Das 1:1 durch Alphonso Davies in der Nachspielzeit ließ Steine von den pochenden Herzen purzeln, setzte Kräfte frei und pustete die – salopp formuliert – Birne ordentlich frei.

    Derart befreit von Versagensängsten und dank fünf Tagen Pause vor der sonntäglichen Bundesliga-Aufgabe fegten die Bayern Eintracht Frankfurt weg, als sein man in einen Jungbrunnen gefallen. Passend zum 125. Geburtstag des Vereins am Donnerstag. Nun lassen sich sämtliche Feierlichkeiten guten Gewissens durchziehen. Beim 4:0 zeigte sich die Mannschaft von Vincent Kompany leichtfüßiger und spielerisch verbessert.

    Kimmich muss verletzt raus – Bayern überzeugt trotzdem

    “Wir haben gesagt, wir können es besser, und das haben wir gezeigt”, sagte Sportvorstand Max Eberl erfreut und erklärte: “Gegen den Dritten der Tabelle so eindrucksvoll zu gewinnen, das ist genau die Reaktion, die wir uns vorgestellt haben, das hat die Mannschaft bravourös gemacht.”

    Nach leichten Anlaufschwierigkeiten hatte der Tabellendritte keine Chance – und das trotz einiger Personalsorgen. Dayot Upamecano, zuletzt der stabilste Innenverteidiger, fehlte angeschlagen. Torgarant Harry Kane kam wegen seiner Blessur aus der Celtic-Partie erst nach einer guten Stunde ins Spiel und Joshua Kimmich, der bis dato jede Sekunde (!) dieser Bundesligasaison im Trikot der Bayern auf dem Platz stand, musste kurz vor Ende der ersten Halbzeit verletzt ausgewechselt werden.

    Und dennoch flutschte es dank der Treffer von Michael Olise, Hiroki Ito, Jamal Musiala und Serge Gnabry – neben dem 5:1 gegen Leipzig kurz vor Weihnachten und dem 1:1 gegen Bayer Leverkusen im September war es der beste Heimauftritt.

    Bayern gegen Leverkusen nicht in der Favoritenrolle

    Neben einem 1:1? Ja, diesem dominanten und beherzten Auftritt, den die damals defensiv auftretenden Leverkusener nur mit 
    Glück überstanden. Weil angesichts von nun acht Punkten Vorsprung in der Liga der Weg zur Rückeroberung der Meisterschale geebnet ist, rückt das Achtelfinal-Duell mit dem Double-Gewinner in der Champions League bereits in den Mittelpunkt.

    Verrückt, aber wahr: Die Bayern gehen nicht als Favorit in die Spiele Nummer vier und fünf der Saison gegen den national nun schärfsten Widersacher. Ungewohnt, aber ein Segen. Denn: Der ganz große Druck, zu früh (an Celtic!) zu scheitern in der Königsklasse auf dem Weg zum Traumziel Finale dahoam am 31. Mai in der Allianz Arena, ist nun weg. Die Leichtigkeit ist zurück.

    Hatte eine gute Beziehung zum FC Bayern: Der ehemalige FIFA-Präsident Sepp Blatter.

    “Polizist hat gesagt, fahren sie weiter”: Blatter-Bonus für Ex-Bayern-Boss …



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    Immer noch mit Leidenschaft am Ball: Urgestein Thomas Müller.

    “Gedemütigte Menschen reagieren so”: Müller wird nach Matthäus-Kritik deutlich



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    Gegen Frankfurt verletzt ausgewechselt: Joshua Kimmich.

    Pause für Joshua Kimmich! FC Bayern gibt Diagnose bekannt



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    Drei ganz und gar unterschiedliche Partien gab es in dieser Saison zwischen Bayern und Bayer: Das 1:1 in der Hinrunde, das unglückliche 0:1 im DFB-Pokal Anfang Dezember und das 0:0 vor zehn Tagen am Rhein als man spielerisch-taktisch in Xabi Alonsos Falle getappt und daher spielerisch total unterlegen war.

    Dreesen-Kampfansage an Leverkusen: “Wollen zeigen, wer in Deutschland Erster ist!”

    Und nun? Kann Bayern, kann Kompany seinerseits den Leverkusener Erfolgstrainer überraschen – und gewinnen. Denn in 90 bis 95 Prozent seiner Spiele kann der Rekordmeister nur verlieren, das Schicksal eines so großen Klubs.

    Man sei “in Vorfreude” auf die Spiele, sagte Vorstandsboss Jan-Christian Dreesen und kündigte an: “Wir wollen zeigen, wer in Deutschland Erster ist! Dass es jetzt ein deutsches Duell ist, haben wir uns nicht gewünscht, aber wir werden die Aufgabe bestehen.” Klingt nach viel Mia san mia. Ein Comeback zur rechten Zeit?

    Mia-san-mia-Botschafter Thomas Müller stellte fest, “dass in den letzten Wochen dieses Urvertrauen bei dem einen oder anderen fehlte. Obwohl ja jeder, der beim FC Bayern unter Vertrag steht, irgendwas Besonderes können muss. Sonst wäre er ja nicht hier.”

    Nach dem befreienden 4:0 meinte der Oldie beschwingt: “Wie du am Ende so einen Sieg holst, ist für das eigene Gefühl natürlich etwas anderes. Wir werden die nächsten drei Tage deutlich lockerer durch München spazieren. Nicht nur, weil die Leute uns anders anschauen, sondern auch mit Leichtfüßigkeit.”

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  • Die möglichen Wege in das Finale für den FC Bayern, Bayer Leverkusen und den BVB

    Die möglichen Wege in das Finale für den FC Bayern, Bayer Leverkusen und den BVB


    Mit dem FC Bayern München, Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund haben es drei Teams ins Achtelfinale der Champions League geschafft. Wie geht es für die Bundesligisten nun weiter bis zu einem möglichen Finale?

    Der FC Bayern München hat das Achtelfinale der Champions League und den Umweg der Playoffs erreicht. Gegen Celtic Glasgow erzielte Alphonso Davies im Rückspiel in der Allianz Arena in der Nachspielzeit das entscheidende 1:1.

    Borussia Dortmund reichte nach dem 3:0 im Hinspiel eine 0:0 im Rückspiel gegen Sporting Lissabon, um das Achtelfinal-Ticket zu lösen.

    Bayer Leverkusen hatte sich direkt für die Runde der letzten 16 qualifiziert. Der VfB Stuttgart und RB Leipzig sind ausgeschieden.

    Nun kommt es im Achtelfinale zu einem deutschen Duell! ran gibt einen Überblick über die Achtelfinal-Gegner der deutschen Teams sowie den möglicherweise weiteren Weg bis ins Finale in der Münchner Allianz Arena.

    Achtelfinale der Champions League: Auf wen treffen die deutschen Klubs?

    • Der FC Bayern München spielt gegen Bayer Leverkusen
    • Borussia Dortmund spielt gegen Lille OSC

    Weitere Paarungen im Achtelfinale

    • Der FC Brügge spielt gegen Aston Villa
    • Feyenoord Rotterdam spielt gegen Inter Mailand
    • PSV Eindhoven spielt gegen den FC Arsenal
    • Benfica Lissabon spielt gegen den FC Barcelona
    • Paris Saint-Germain spielt gegen den FC Liverpool

    Halbfinale der Champions League: Diese Paarungen könnte es für die deutschen Klubs geben?

    • Bayern München oder Bayer Leverkusen könnten im Halbfinale auf Borussia Dortmund, OSC Lille, den FC Barcelona oder Benfica Lissabon treffen.

    Übersicht der Playoff-Spiele:

    • Celtic Glasgow – FC Bayern München – Gesamtergebnis 2:3
    • AS Monaco – Benfica Lissabon – Gesamtergebnis 3:4
    • Club Brügge – Atalanta Bergamo – Gesamtergebnis 5:2
    • Feyenoord Rotterdam – AC Mailand – Gesamtergebnis: 1:2
    • Juventus – PSV Eindhoven – Gesamtergebnis: 3:4
    • Manchester City – Real Madrid – Gesamtergebnis: 6:3
    • Stade Brest – Paris Saint-Germain – Gesamtergebnis: 0:10
    • Sporting Lissabon – Borussia Dortmund – Gesamtergebnis: 0:3

    Champions League: Diese Teams stehen im Achtelfinale

    Die Top 8 der Champions League zogen direkt in das Achtelfinale ein. Die weiteren acht Mannschaften musste sich über die Playoffs qualifizieren

    • FC Liverpool (21 Punkte)
    • FC Barcelona (19 Punkte)
    • FC Arsenal (19 Punkte)
    • Inter Mailand (19 Punkte)
    • Atletico Madrid (18 Punkte)
    • Bayer Leverkusen (16 Punkte)
    • OSC Lille (16 Punkte)
    • Aston Villa (16 Punkte)
    • FC Bayern München
    • FC Brügge
    • Feyenoord Rotterdam
    • Benfica Lissabon
    • PSV Eindhoven
    • Real Madrid
    • Paris Saint-Germain
    • Borussia Dortmund

    Champions League: Diese Teams standen in den K.o.-Playoffs

    • Atalanta Bergamo (15 Punkte)
    • Borussia Dortmund (15 Punkte)
    • Real Madrid (15 Punkte)
    • FC Bayern München (15 Punkte)
    • AC Mailand (15 Punkte)
    • PSV EIndhoven (14 Punkte)
    • Paris St. Germain (13 Punkte)
    • Benfica Lissabon (13 Punkte)
    • AS Monaco (13 Punkte)
    • Stade Brest (13 Punkte)
    • Feyenoord Rotterdam (13 Punkte)
    • Juventus Turin (12 Punkte)
    • Celtic Glasgow (12 Punkte)
    • Manchester City (11 Punkte)
    • Sporting Lissabon (11 Punkte)
    • FC Brügge (11 Punkte)

    Um in die K.o.-Playoffs einzuziehen, mussten die Teams nach acht Spieltagen auf den Plätzen 9 bis 24 stehen.



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  • Roma nimmt das Schlusslicht auseinander – Serie A

    Roma nimmt das Schlusslicht auseinander – Serie A


    Die AS Roma hat einen komfortablen Sieg eingefahren. © ANSA / ANGELO CARCONI

    Die AS Roma hat sich am 26. Spieltag souverän gegen Schlusslicht Monza durchgesetzt und geht nun auf Tuchfühlung mit der Konkurrenz um die internationalen Plätze.

    Im Stadio Olimpico zu Rom hat sich am Montagabend die Definition von Einbahnstraßenfußball abgespielt – und zwar mit dem besseren Ende für die Hausherren (4:0). Die Roma ließ dem Tabellenletzten aus Monza nicht den Hauch einer Chance und tütete den dritten Sieg in Folge ein. Alexis Saelemaekers ebnete dem Hauptstadtklub im eigenen Stadion mit einem herrlichen Schlenzer in das linke Toreck den Weg (11.). In der 32. Minute erhöhte Eldor Shomurodov mit einem sehenswerten Kopfball.

    In der Folge gab die AS die Zügel nicht mehr aus der Hand, insgesamt feuerten die Römer an diesem Abend 23 Schüsse – sechs davon auf den gegnerischen Kasten – ab. In der Schlussphase machten Angelino (73.) und Bryan Cristante (88.) schließlich den Deckel drauf. In der Tabelle rangiert die Roma weiterhin mit 40 Punkten auf dem neunten Platz und liegt nur zwei Zähler hinter der Fiorentina auf Rang sechs, der die Qualifikation für die UEFA Conference League bedeuten würde.

    Serie A, 26. Spieltag – die Ergebnisse

    Venezia – Lazio 0:0

    Parma – Bologna 2:0 (1:0)

    Tore: 1:0 Bonny (37.), 2:0 Sohm (79.)

    Torino – Milan 2:1 (1:0)
    Tore: 1:0 Thiaw (ET, 5.), 1:1 Reijnders (74.), 2:1 Gineitis (76.)

    Inter – Genoa 1:0 (0:0)

    Tore: 1:0 Martinez (78.)

    Como – Napoli 2:1 (1:1)
    Tore: 1:0 Rrahmani (7./Eigentor), 1:1 Raspadori (17.), 2:1 Diao (77.)

    Verona – Fiorentina 1:0 (0:0)
    Tore: 1:0 Bernede (90.+5)

    Empoli – Atalanta 0:5 (0:3)
    Tore: 0:1 Gyasi (27./Eigentor), 0:2 Retegui (33.), 0:3 Lookman (43.), 0:4 Lookman (55.), 0:5 Zappacosta (74.)

    Cagliari – Juventus 0:1 (0:1)
    Tore: 0:1 Vlahovic (12.)

    Roma – Monza 4:0 (2:0)
    Tore: 1:0 Saelemaekers (11.), 2:0 Shomurodov (32.), 3:0 Angelino (73.), 4:0 Cristante (88.)

    SP G U V TV P
    1. Inter 26 17 6 3 59:24 57
    2. Napoli 26 17 5 4 42:21 56
    3. Atalanta 26 16 6 4 59:26 54
    4. Juventus 26 12 13 1 43:21 49
    5. Lazio 26 14 5 7 47:34 47
    6. Fiorentina 26 12 6 8 41:28 42
    7. Milan 25 11 8 6 37:26 41
    8. Bologna 25 10 11 4 38:31 41
    9. Roma 26 11 7 8 40:29 40
    10. Udinese 26 10 6 10 33:37 36
    11. Torino 26 7 10 9 29:32 31
    12. Genoa 26 7 9 10 24:34 30
    13. Como 26 7 7 12 32:41 28
    14. Hellas Verona 26 8 2 16 27:54 26
    15. Cagliari 26 6 7 13 26:40 25
    16. Lecce 26 6 7 13 18:42 25
    17. Parma 26 5 8 13 32:45 23
    18. Empoli 26 4 9 13 22:43 21
    19. Venezia 26 3 8 15 22:41 17
    20. Monza 26 2 8 16 21:43 14



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  • Rekordverkäufe beim Römertrikot – Doch auch das grüne

    Rekordverkäufe beim Römertrikot – Doch auch das grüne


    Das weinrote Römertrikot des FC Augsburg brach in dieser Saison alle Rekorde: Schon kurz nach dem Verkaufsstart im Sommer gab es kaum noch Exemplare. Ein nachproduziertes Kontingent war kurz vor Weihnachten innerhalb eines Tages restlos ausverkauft. Schon seit Monaten sind sogar die Kindergrößen des Verkaufsschlagers weg. Doch damit nicht genug: Wie der FC Augsburg bestätigte, gibt es auch vom grünen Auswärtstrikot nicht einmal mehr 100 Exemplare. Der Ausrüsterwechsel vom US-Konzern Nike auf den japanischen Hersteller Mizuno, verbunden mit der Eigenvermarktung des FCA seit dieser Spielzeit, scheint sich für den Bundesligisten ausgezahlt zu haben. Schon jetzt gibt es einen neuen Verkaufsrekord.

    Geschäftsführer Michael Ströll sagt dazu: „Bislang haben wir über 25.000 Trikots verkauft. Das sind bereits jetzt 5.000 mehr als die Rekordmarke in der gesamten vergangenen Saison.“ In der Saison 2022/23, der letzten mit Nike, gingen „nur“ 10.000 Trikots über den Tresen. Im Vergleich mit dem FC Bayern ist das zwar immer noch bescheiden: Der Branchenprimus verkaufte in der vergangenen Spielzeit alleine mit Trikots von Harry Kane rund 100.000 Exemplare. Schon am ersten Wochenende nach der Verpflichtung des Engländers wurden 20.000 Kane-Shirts verkauft, wie Vorstandschef Jan-Christian Dreesen bei einer Jahreshauptversammlung sagte. Dennoch ist der jetzt entstandene Hype für den FC Augsburg eine neue Dimension. Auch verbunden mit allen Begleitgeräuschen wie Römertrikots, die im Internet für 800 Euro angeboten werden – oder Fälschungen, die mit Dumpingpreisen locken. Der Verein beobachte solche Entwicklungen genau und versucht, dagegen vorzugehen, sofern es rechtlich möglich ist, so Ströll.

    Der FC Augsburg will nun die Marke von 30.000 verkauften Trikots anpeilen

    Laut Ströll gibt es eine neue Zielsetzung: „Wir wollen bis zum Saisonende einen neuen Rekord erreichen und über 30.000 Trikots verkaufen. Das ist für unsere Verhältnisse sehr ambitioniert. Aber eine derartig hohe Nachfrage hat es beim FCA bislang auch noch nie gegeben.“ Der Großteil des Hypes ist auf das Römertrikot zurückzuführen. Davon seien in der ersten Tranche 6000 Exemplare bestellt worden, was in etwa den bisherigen Erfahrungen entsprach. Demnach sei das dritte Alternativtrikot bislang immer das mit der geringsten Nachfrage gewesen. „Nachdem die Trikots innerhalb von kürzester Zeit vergriffen waren, haben wir in Abstimmung mit Mizuno weitere Trikots nachbestellt. Im August hatte schließlich jeder Fan die Chance, seine gewünschte Trikotanzahl zu ordern. Damals haben uns über 8000 weitere Bestellwünsche erreicht, und wir haben nochmals als Klub on top 3500 in Auftrag gegeben.“ Und trotzdem war alles innerhalb eines Tages weg. Dass die Nachbestellung möglich war, sei dem guten Miteinander zwischen FCA und Sportartikelhersteller geschuldet, denn für gewöhnlich werden die Kontingente für eine Saison ein Jahr im Voraus festgelegt. Bis ein Trikot vom ersten Design ab in den Verkauf geht, dauere es sogar meist eineinhalb Jahre.

    Bedeutet aber auch: Was weg ist, ist weg und wird nicht nachgeliefert. Dass es mitunter jetzt schon Unmut darüber gibt, dass die Auswahl dezimiert ist, kann Ströll zwar verstehen, betont aber auch: „Es war nicht absehbar, dass diese Trikots so derart durch die Decke gehen. Aber jeder, der ein Römertrikot haben wollte, hatte auch die Chance dazu – als wir im Sommer informiert haben, dass zusätzliche Nachbestellungen möglich sind.“ Warum der FCA nicht einfach deutlich mehr als die von den Fans georderten 8.000 Exemplare bestellt hat, erklärt Ströll so: „Zum einen haben wir nochmals 3.500 Trikots zusätzlich bestellt, aber es gibt auch hierbei  Aspekte wie Nachhaltigkeit, die dagegensprechen, auf gut Glück zu viele Trikots zu horten. Und dann gibt es schlichtweg auch wirtschaftliche Gründe, wenn man die Marge des Trikots betrachtet.“ Wie hoch der Einkaufspreis eines Trikots ist, verrät Ströll nicht. Branchenintern gilt es aber als Faustregel, dass der Einkaufspreis bei etwas mehr als der Hälfte des Verkaufspreises liegt. Die FCA-Trikots, die unbeflockt für 85 Euro angeboten werden, würden dem Verein demnach etwas über 45 Euro kosten.

    Samuel Essende (links) und Steve Mounié im Auswärtstrikot des FC Augsburg.

    Samuel Essende (links) und Steve Mounié im Auswärtstrikot des FC Augsburg.
    Foto: FC Augsburg

    Samuel Essende (links) und Steve Mounié im Auswärtstrikot des FC Augsburg.

    Samuel Essende (links) und Steve Mounié im Auswärtstrikot des FC Augsburg.
    Foto: FC Augsburg

    Warum die Trikots so gut ankommen? Dafür nennt Ströll mehrere Gründe. Zunächst, dass die Shirts nicht von der Stange kommen, sondern individualisiert sind. „Die Trikots thematisieren die Geschichte Augsburgs, das kommt bei den Leuten an – vor allem, wenn sie sich nicht nur mit dem FCA, sondern auch mit der Stadt identifizieren. Zudem ist das Design ein echter Hingucker.“ Während beim Römertrikot die Gründungsgeschichte thematisiert wird, ist auf dem grünen Shirt der Stadtplan eingedruckt. Das weiße Heimtrikot spielt mit Renaissance-Elementen. „Eine Rolle hat natürlich auch das Marketing gespielt.“ So wurde das Römertrikot vom Model Nicola Cavanis präsentiert. Die 26-Jährige ist nicht nur Influencerin und Lebensgefährtin von Mats Hummels, sondern auch FCA-Fan und ehemalige Auszubildende beim Hauptsponsor WWK Versicherungen.

    Die Bestellmengen (für das neue Trikot) hat der FCA schon längst aufgegeben. „Wir haben unsere Kapazitäten moderat erhöht und nach oben angepasst“, sagt Ströll. „Allerdings bleibt abzuwarten, ob sich ein derartiger Ansturm nochmal wiederholen wird.“



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    Gerne! Um Ihnen zu helfen, benötige ich ein bestimmtes Thema, zu dem ich die FAQ erstellen soll. Bitte nennen Sie mir das Thema, das Sie interessiert!

  • Borussia Dortmund: Das könnte teuer werden! BVB droht Strafe

    Borussia Dortmund: Das könnte teuer werden! BVB droht Strafe


    Was für ein Spektakel auf und neben dem Platz! Borussia Dortmund feiert mit einem 6:0-Sieg gegen Union Berlin eine kleine Wiederauferstehung. Und auch auf der Tribüne zünden die Fans im wahrsten Sinne des Wortes ein Feuerwerk.

    Zum Einlauf der Mannschaften hüllten die Ultras die Südtribüne in ein flackerndes Lichtermeer. Was viele Fans anschließend als spektakuläre Choreo feiern, könnte Borussia Dortmund jedoch eine ordentliche Summe Geld kosten!

    Borussia Dortmund: Fans mit großer Choreo

    Dass sich der BVB auf seine Fans verlassen kann, stellen diese aktuell deutlich unter Beweis. Auch wenn es nach der Pleite gegen Kiel zu einer wütenden Aussprache zwischen Ultra-Vertretern und Spielern auf dem Feld kam, feuern die Anhänger ihre Mannschaft unentwegt an. Vielleicht auch um die aktuell nötige letzte Motivation aus den Spielern zu kitzeln, griffen die Dortmunder Ultras gegen Union zum Stilmittel „Choreo“.

    +++ BVB-Fans staunen Bauklötze! Ex-Star vollzieht irren Wandel +++

    Bereits vor Anpfiff verteilten sie auf der gesamten Südtribüne schwarz-gelbe Fahnen. Als die Mannschaften aufs Feld liefen, zogen sie ein Banner mit der Aufschrift „Südtribüne Dortmund“ hoch. Dazu entzündeten sie zeitgleich zahlreiche Pyros, die abwechselnd aufleuchteten und so für ein spektakuläres Bild sorgten (hier mehr dazu lesen).

    Strafe droht

    Der Effekt war nicht von der Hand zu weisen. Auch die Spieler von Borussia Dortmund zündeten auf dem Rasen anschließend den Turbo und erzielten ein halbes Dutzend Tore. Trotzdem dürfte das Spektakel ein juristisches Nachspiel für den BVB haben.

    Denn der DFB belangt die Vereine in aller Regelmäßigkeit für das Fehlverhalten der Fans. Bei Pyro wird besonders genau hingeschaut. Gemäß dem Strafenkatalog des Verbands kostet das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände in der Bundesliga 1.000 Euro pro Gegenstand. Bei den zahlreichen Lichtern auf der gesamten Südtribüne dürfte so einiges zusammenkommen. Immerhin kam es durch den Rauch zu keiner Spielunterbrechung – das hätte die Strafe empfindlich erhöht.


    Für mehr News klicke hier:


    Ein ähnliches Schicksal dürfte zudem auch auf Union Berlin nach dem Spiel gegen Borussia Dortmund zukommen. Denn auch im Gästeblock wurde fleißig gezündelt.



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  • Fußball-Podcast über den BVB: „Kovac steht für Härte, das tut Dortmund gut.“ – Sport

    Fußball-Podcast über den BVB: „Kovac steht für Härte, das tut Dortmund gut.“ – Sport


    Die Saison von Borussia Dortmund verläuft so, dass einem ganz schön schwindelig werden kann. Mal klappt kaum etwas, dann wieder sehr viel – so wie am vergangenen Spieltag beim 6:0 gegen Union Berlin. Oder beim 3:0 gegen Lissabon in der Champions League. Dass der BVB aber auch immer wieder groteske Durchhänger hat, gehört mittlerweile fast schon zur Folklore.

    Mit dem neuen Trainer Niko Kovac hat sich dennoch einiges verändert im Vergleich zur letzten Sendung über den BVB – und deshalb geht es in dieser Folge von „Und nun zum Sport“ um das ständige Auf und Ab der Borussia. Moderator Jonas Beckenkamp begibt sich diesmal ins Gespräch mit Uli Hartmann und Martin Schneider.

    Der Fußball-Podcast der Süddeutschen Zeitung erscheint immer montags zu aktuellen Themen aus dem Fußballbereich. Sie finden den Fußball-Podcast auf iTunes, Spotify, RTL und allen anderen gängigen Podcast-Apps. Wie Sie unsere Podcasts hören können, erklären wir in diesem Text. Alle unsere Podcasts finden Sie unter: www.sz.de/podcast. Sie erreichen die Redaktion dieses Podcasts via [email protected].



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  • Werder vor DFB-Pokal: “Wer das anders sieht, muss ins

    Werder vor DFB-Pokal: “Wer das anders sieht, muss ins



    Das Freiburg-Debakel hat Nachwirkungen gezeigt beim SV Werder Bremen. Vor dem Pokal-Viertelfinale in Bielefeld gibt sich Cheftrainer Ole Werner trotzdem angriffslustig: “Vollgas nach vorne.”

    "So sehe ich das eigentlich im Fußball immer": Werder-Coach Ole Werner über die Chance im DFB-Pokal.


    “So sehe ich das eigentlich im Fußball immer”: Werder-Coach Ole Werner über die Chance im DFB-Pokal.

    IMAGO/Steinsiek.ch


    Dass Ole Werner aktuell die schwierigste Phase seiner über dreijährigen Amtszeit am Osterdeich zu bewältigen hat, dem widersprach er am Montag: “Es ist keine Situation, die völlig ungewöhnlich ist oder die man als Trainer bei Werder Bremen nicht erwarten sollte”, so der der 36-Jährige: “Ehrlicherweise ist es auch nicht die längste Phase, wo wir mal nichts holen.”


    Zwar haben sich mittlerweile bereits drei Bundesliga-Niederlagen in Folge für die Bremer angehäuft, dazu noch eine Handvoll dürftige Auftritte mit einer Ausbeute von lediglich fünf Punkten seit Jahresbeginn. Und doch hat sich die Lage auch für Werner schon mal kritischer dargestellt, etwa als der Klassenerhalt nicht derart sicher erschien wie aktuell – und seine Mannschaft nicht um den Einzug ins DFB-Pokal-Halbfinale spielte.










    Podcast

    Werders Formtief: Die ganze Saison steht auf dem Prüfstand


    vor 3 Stunden
    09:27 Minuten


    Diese Gelegenheit habe man sich in dieser Saison ja selbst “erkämpft”, “erspielt” – und damit auch “verdient”, wie der Werder-Coach hinsichtlich des bevorstehenden Viertelfinals am Dienstagabend in Bielefeld (20.45 Uhr, LIVE! bei kicker) anmerkte.

    Schuldzuweisungen? “Es ist jetzt nicht der Moment”


    Und wie sollte man dieses Spiel, trotz des aktuellen Abwärtstrends, nun also nicht als “besondere Chance” begreifen? “Du weißt nicht genau, wie oft du diese Möglichkeit in deiner Laufbahn bekommst”, entgegnete Werner, der beileibe nicht von einem “Selbstläufer” gegen die Arminia ausgeht, aber betonte: “Ja, wir sind der Favorit – und wir wollen dieser Rolle auch gerecht werden.”




    Ob dies tatsächlich so ist beim im Jahr 2025 formschwächsten aller Bundesliga-Klubs, muss angesichts dieses Trends zumindest angezweifelt werden. Gerade, da mit den jüngsten sportlichen Auflösungserscheinungen in Freiburg auch atmosphärische Störungen einhergingen – denen Werner einen Tag vor dem wichtigen Bielefeld-Spiel (vorerst) jedoch nicht mehr öffentlichen Platz einräumen wollte als nötig.


    Wie es zu den gegenseitigen Schuldzuweisungen der Spieler untereinander gekommen sei, dazu sagte der Coach nur: “Es ist jetzt nicht der Moment, um sich da noch so viele Gedanken zuzumachen, das können wir dann nach dem Spiel wieder tun. Ich glaube, dass immer auch Erfolg oder Misserfolg in Form von Ergebnissen eine Rolle spielt, welche Dinge zutage treten und welche nicht.”

    Das Pokalspiel als ultimativer Gradmesser


    Heißt: Die sportliche Krise setzt also auch den Spielern zunehmend zu. Werners Hoffnung lautet nun, dass diese Mit-dem-Finger-auf-andere-zeigen-Mentalität bislang bei Werder nicht “allzu oft” vorgekommen sei. Dass eine entsprechende Ansprache des Trainers am Tag nach der 0:5-Klatsche (“Wir haben jetzt nicht die große Diskussionsrunde aufgemacht. Jeder muss bei sich anfangen”) Wirkung zeigt. Und dass es “jetzt um dieses Pokalspiel geht”, so der Coach.


    Die Anforderungen in der Partie beim Drittligisten dürften jedenfalls zum ultimativen Gradmesser für genau diese Dinge sein, nämlich: “Sich als Mannschaft auf den Platz dieses Gefühl zu geben, dass man sich gegenseitig unterstützt, dass man komplett da ist”, erklärte Werner: “Auch in Momenten, wo etwas mal nicht funktioniert – was in so einem Pokalspiel auch normal ist.”


    Dass der Klub die Aussichten auf ein überdurchschnittliches Abschneiden in der Bundesliga zuletzt jedenfalls nicht weiter forcieren konnte, erhöht nun auch den Druck, die Ambitionen für die laufende Saison zumindest über den DFB-Pokal gewissermaßen noch aufrechtzuerhalten.

    Werner: “Ich könnte heute zur Tür rausgehen …”


    Werner empfindet diese Situation jedenfalls eher beflügelnd als belastend: “Man kann das so sehen, dass großer Druck da ist, man kann es aber auch so sehen, dass das eine große Chance ist. Und so sehe ich das eigentlich im Fußball immer.”


    Das sei ja der große Unterschied zwischen Profi- und Amateursport: “Ich könnte heute zur Tür rausgehen und sagen, ich treffe mich zweimal die Woche mit meinen Freunden”, befand der Bremer Trainer: “Dann spiele ich auch Fußball, dann habe ich gar keinen Druck – aber das macht ja keinen Spaß, also zumindest nicht immer.”


    Würde man mit Leistungsanforderungen in diesem Geschäft nicht klarkommen, so Werner weiter: “Dann mach das halt nicht: Wenn du ein Spiel im Freibad mit deinen Kumpels verlierst, ist das ist nicht so wichtig.” Im DFB-Pokal-Viertelfinale hingegen ist das selbstredend anders.


    Weshalb sich der Bremer Trainer jedenfalls auch ganz besonders auf diese Partie freut: “Vollgas nach vorne, diese Chance für sich nutzen. Wie geil ist das?”, meinte Werner: “Wie gesagt, so sehe ich das. Und wer das anders sieht, der muss ins Freibad gehen.”



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  • FC Bayern – Leverkusen im TV: Wer zeigt das

    FC Bayern – Leverkusen im TV: Wer zeigt das


    Deutschland-Kracher!

    In der Champions League kommt es zum deutschen Duell zwischen Bayern München und Bayer Leverkusen. Die Achtelfinal-Partien finden am 4./5. März und 11./12. März statt. BILD weiß, wie Sie das Duell im TV, Stream und Live-Ticker verfolgen können.

    Champions League im TV: FC Bayern – Bayer Leverkusen

    Das Hinspiel zwischen Bayern und Leverkusen steigt am 5. März (Mittwoch) in München, der Streaminganbieter DAZN (Anzeige) überträgt live. Anstoß ist um 21 Uhr.

    Das Rückspiel steigt dann eine Woche später in Leverkusen (11. März, 21 Uhr), dieses Mal zeigt Amazon Prime (Anzeige) den deutschen Königsklassen-Kracher im TV.

    Alternativ können Sie die Spiele auch mit unserem BILD.de-Liveticker verfolgen.



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