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  • Nächster Gladbacher verletzt? Jetzt droht das

    Nächster Gladbacher verletzt? Jetzt droht das


    Borussia Mönchengladbachs Lukas Ullrich kniet im Bundesliga-Heimspiel gegen den FC Augsburg auf dem Platz.

    Borussia Mönchengladbachs Lukas Ullrich, hier am 22. Februar 2025 im Bundesliga-Heimspiel gegen den FC Augsburg, musste bei der Partie in Heidenheim zur Pause in der Kabine bleiben.

    Was für ein souveräner Auftritt! Mit 3:0 hat Borussia Mönchengladbach am Bundesliga-Samstag (1. März 2025) beim Kellerkind 1. FC Heidenheim triumphiert – und den dritten Auswärts-Dreier in Folge eingefahren.

    Gleichzeitig gelang der Borussia die Wiedergutmachung für die bittere Heim-Schlappe gegen den FC Augsburg am vergangenen Samstag (22. Februar), als die Fohlen sang- und klanglos mit 0:3 verloren hatten.

    Borussia Mönchengladbach: Fohlen-Profi bereitet neue Sorgen

    Tausende mitgereiste Gladbach-Fans feierten ihr Team in Heidenheim nach dem Schlusspfiff ausgelassen. Nur bei einem Fohlen-Profi dürfte die Freude über den Sieg auf der Ostalb etwas gedämpfter ausgefallen sein: Lukas Ullrich (20)!

    Der junge Außenverteidiger und Shootings-Star der bisherigen Gladbach-Saison hatte in Heidenheim zum siebten Mal in Folge in Borussias Bundesliga-Startelf gestanden. Allerdings: Sein Arbeitstag war früher beendet, als es dem gebürtigen Berliner lieb gewesen sein dürfte.

    Denn: Als die Teams nach der Pause – Borussia Mönchengladbach führte zu diesem Zeitpunkt nach Toren durch Robin Hack (26) und Nathan Ngoumou (24) bereits mit 2:0 (achte und 18. Minute) – wieder aufs Feld kamen, fehlte plötzlich: Lukas Ullrich!

    Stattdessen stand Luca Netz (21) auf dem Platz. Der U21-Nationalspieler ersetzte Ullrich für den zweiten Durchgang.

    Bahnt sich da womöglich das nächste Verletzungs-Drama am Niederrhein an? Ullrich hatte sich im Verlauf der ersten Halbzeit zwischenzeitlich an den Oberschenkel gegriffen, biss aber bis zur Pause auf die Zähne. Dann fiel in der Kabine die Entscheidung: Der Abwehr-Youngster muss raus!

    Eine Diagnose stand am späten Samstagnachmittag noch aus. Die Gladbach-Fans werden aber natürlich alle Daumen drücken, dass es den jungen Außenverteidiger nicht schwerer erwischt hat.

    Aus gutem Grund: Nachdem im kommenden Heimspiel gegen Überraschungsteam 1. FSV Mainz 05 (Freitag, 7. März, 20.30 Uhr) nun schon die Defensiv-Kräfte Joe Scally (22) und auch Ko Itakura (28) gelbgesperrt passen müssen, würde ein Ullrich-Ausfall quasi für ein komplettes Abwehr-Fiasko sorgen.



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    Natürlich! Hier ist ein Beispiel für ein FAQ zum Thema verletzte Spieler beim Borussia Mönchengladbach:

    FAQ: Nächster Gladbacher verletzt? Jetzt droht das…

    1. Wer ist derzeit verletzt im Kader von Borussia Mönchengladbach?

    • Aktuelle Informationen zu Verletzungen finden Sie auf der offiziellen Website von Borussia Mönchengladbach oder in den neuesten Nachrichten. Es ist wichtig, regelmäßig die Updates zu verfolgen, da sich Verletzungen schnell ändern können.

    2. Welche Auswirkungen haben Verletzungen auf das Team?

    • Verletzungen können die Teamleistung beeinträchtigen, da wichtige Spieler möglicherweise ausfallen. Dies führt oft zu Änderungen in der Aufstellung und kann die benötigte Tiefe im Kader auf die Probe stellen.

    3. Gibt es eine Möglichkeit, wie lange verletzte Spieler ausfallen werden?

    • In der Regel geben die medizinischen Abteilungen der Vereine Schätzungen zum Zeitraum der Rückkehr. Diese Angaben sind jedoch oft vorläufig und können sich ändern.

    4. Was passiert, wenn ein Spieler länger verletzt bleibt als erwartet?

    • In solchen Fällen kann der Verein entscheiden, zusätzliche Spieler zu verpflichten oder die Taktik zu ändern, um die Abwesenheit des verletzten Spielers auszugleichen.

    5. Wie geht das Team mit Verletzungen um?

    • Die Vereinsärzte und Physiotherapeuten arbeiten intensiv daran, den Spielern bei der Rehabilitation zu helfen, um eine sichere und schnelle Rückkehr zum Spielbetrieb zu gewährleisten.

    6. Wo finde ich die neuesten Informationen zu Verletzungen?

    • Die neuesten Informationen zu Verletzungen und dem Kader finden Sie auf der offiziellen Webseite von Borussia Mönchengladbach, in sozialen Medien oder in Sportnachrichten.

    7. Können äußere Faktoren wie das Spieltempo Verletzungen beeinflussen?

    • Ja, das Spieltempo, die Belastung durch häufige Spiele und unzureichende Erholungszeiten können das Risiko von Verletzungen erhöhen.

    8. Gibt es Präventionsmaßnahmen, die der Verein ergreift?

    • Ja, der Verein setzt auf gezielte Trainingseinheiten, Ernährungspläne und medizinische Betreuung, um Verletzungen zu minimieren und die körperliche Fitness der Spieler zu optimieren.

    Diese FAQ kann je nach aktuellen Ereignissen angepasst und aktualisiert werden.

  • Wechselwunsch? Das sagt Mainz-05-Profi Anthony Caci

    Wechselwunsch? Das sagt Mainz-05-Profi Anthony Caci


    Eine klare Europa-Ansage vermied Caci aber, betonte, man wolle „von Spiel zu Spiel gucken“. Aus seinem Traum, selbst europäisch zu spielen, kann der Franzose aber keinen Hehl machen und ist eine Aussage aus seinem Aufreger-Interview, zu der er steht. Ansonsten gab es viel Aufregung um die Frage, was der Franzose wirklich gesagt und nicht gesagt hat. „Transfermarkt“, die Plattform, die vom Axel-Springer-Verlag betrieben wird, zitierte den Profifußballer mit Sätzen wie „Mainz 05 ist nur ein Sprungbrettverein“ und „Ich werde nicht noch zwei, drei Jahre in Mainz bleiben“. Dabei verwunderte, dass auf der französischen Plattform von „Transfermarkt“ solche Sätze nicht zu finden waren. Doch auch da kokettierte Caci damit einen „besseren Verein“ finden zu wollen, der regelmäßig im Europapokal spielt.



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    Hier ist ein Beispiel für ein FAQ-Element im Yoast-Stil zum Thema Wechselwunsch von Mainz-05-Profi Anthony Caci.


    FAQ: Wechselwunsch von Anthony Caci

    Frage 1: Hat Anthony Caci einen Wechselwunsch geäußert?
    Antwort: Ja, Anthony Caci hat in einem Interview angedeutet, dass er über einen möglichen Wechsel nachdenkt. Er betont jedoch, dass seine aktuelle Konzentration auf Mainz 05 liegt.

    Frage 2: Welche Gründe nennt Caci für einen potenziellen Wechsel?
    Antwort: Caci spricht von einem Wunsch nach neuen Herausforderungen und der Möglichkeit, in einer stärkeren Liga zu spielen. Gleichzeitig schätzt er die Zeit bei Mainz 05 und die Unterstützung des Vereins.

    Frage 3: Was haben die Verantwortlichen von Mainz 05 über Caci’s Wechselwunsch gesagt?
    Antwort: Die Verantwortlichen des Vereins haben erklärt, dass sie Caci als wichtigen Bestandteil der Mannschaft ansehen und einen Wechsel nicht befürworten, solange er für den Klub spielt.

    Frage 4: Wie reagiert die Fangemeinde auf Caci’s Wechselgedanken?
    Antwort: Die Fangemeinde von Mainz 05 reagiert gemischt. Viele Fans möchten, dass Caci bleibt und seine Entwicklung im Verein fortsetzt, während andere Verständnis für seinen Drang nach neuen Herausforderungen zeigen.

    Frage 5: Welche Auswirkungen könnte ein Wechsel von Caci auf das Team haben?
    Antwort: Ein Wechsel könnte die Defensive von Mainz 05 schwächen, da Caci als Stammspieler eine wichtige Rolle einnimmt. Der Verein müsste möglicherweise nach einem Ersatz suchen, um die Mannschaft weiterhin konkurrenzfähig zu halten.


    Das FAQ ist so strukturiert, dass es einfach für Suchmaschinen optimiert werden kann und gleichzeitig nützliche Informationen für den Leser bietet.

    Natürlich! Hier ist ein Beispiel für einen Yoast-How-To-Block zum Thema “Wechselwunsch? Das sagt Mainz-05-Profi Anthony Caci”:

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    ## Wechselwunsch? Das sagt Mainz-05-Profi Anthony Caci

    ### Schritt 1: Hintergründe verstehen
    Bevor Sie sich mit Anthony Cacis Wechselwunsch befassen, informieren Sie sich über seine bisherige Leistung bei Mainz 05. Schauen Sie sich Statistiken und Interviews an, um seine Perspektive besser zu verstehen.

    ### Schritt 2: Cacis Aussagen analysieren
    Lesen Sie die offiziellen Pressemitteilungen und Interviews mit Anthony Caci. Achten Sie auf seine Worte zum Wechselwunsch. Was sind die Gründe, die er angibt? Welche Emotionen und Erwartungen bringt er zum Ausdruck?

    ### Schritt 3: Meinungen von Experten einholen
    Suchen Sie nach Kommentaren von Sportexperten und Journalisten, die den Fall analysieren. Oft haben sie zusätzliche Einsichten und können den Kontext besser beleuchten.

    ### Schritt 4: Fans und Community befragen
    Gehen Sie auf Social Media oder Sportforen, um herauszufinden, was die Fans über Cacis mögliche Wechselpläne denken. Welche Meinungen haben die Supporter zu seiner Entscheidung?

    ### Schritt 5: Fazit ziehen
    Zusammenfassen: Was haben Sie aus Cacis Aussagen und den Reaktionen gelernt? Überlegen Sie, wie sich dies auf Mainz 05 und die gesamte Bundesliga auswirken könnte.

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    Dieser How-To-Block bietet eine strukturierte Möglichkeit, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und bietet wertvolle Schritte zur Analyse von Anthony Cacis Wechselwunsch.

  • „Das ist scheiße!“: Vierte Niederlage, wieder kein Tor – St. Pauli in der Krise

    „Das ist scheiße!“: Vierte Niederlage, wieder kein Tor – St. Pauli in der Krise


    Finstere Mienen, hängende Schultern, klare Worte. Nach der vierten Niederlage in Serie ist die Stimmung beim FC St. Pauli im Keller. Das 0:2 gegen Borussia Dortmund im eigenen Stadion war ein echter Tiefschlag – ein Wirkungstreffer. Denn schon wieder waren die Kiezkicker lange die bessere Mannschaft. Und schon wieder gelang der so wichtige Führungstreffer nicht. Und schon wieder blieben die Braun-Weißen ohne Tor. Der Vorsprung auf die Abstiegsplätze schmilzt, der Druck nimmt zu – und das ist den Spielern anzumerken. Dass die Konkurrenz ebenfalls verliert, ist allenfalls ein schwacher Trost.

    So niedergeschlagen, auch so leise, hat man Hauke Wahl nach einem Spiel dieser Saison selten erlebt. Der Abwehr-Routinier ist so etwas wie der Seismograph der Stimmungslage im Team, einer der oft auch in der Niederlage die guten Dinge nach vorne oder Kampfgeist und Zuversicht versprüht. Diesmal war das anders.

    Hauke Wahl konsterniert: „Tut einfach extrem weh“

    „Ich muss ehrlich sagen, dass es mir gerade echt schwerfällt, hier überhaupt irgendwas Positives mitzunehmen“, bekannte Wahl in den Katakomben des wieder einmal ausverkauften Millerntorstadions. Ja, in der ersten Halbzeit habe die Mannschaft mit den Fans im Rücken mal wieder gezeigt, was möglich ist, „aber ich bin ganz ehrlich, dass ich gerade ganz weit weg davon bin, irgendwas Positives mitzunehmen, weil einfach eine weitere Niederlage, die vierte jetzt in Folge und das tut einfach extrem weh“.

    Es war kein Zufall, sondern beschreibt das kollektive Gefühl, dass David Nemeth die gleichen Worte wählte. „Es tut extrem weh“, beschrieb der Innenverteidiger seine Gemütslage. „Vor allem nach der ersten Halbzeit kassieren wir einfach zu schnell das Tor.“ Und dann gleich noch eins. „Es hat uns das Genick gebrochen“, resümierte Wahl. Der BVB hatte aus wenig viel gemacht. „Wir reden über zwei Tore: Das eine Pingpong und das andere ist nach einer Ecke entstanden. Das kann nicht passieren.“

    St. Pauli startet stark, verpasst aber wieder mal die Führung

    Hinten nicht wach und konsequent genug – und das galt wiederholt auch vorne. Das war das eigentliche Problem des Spiels. St. Pauli war es, wie auch schon beim 0:2 in der Vorwoche in Mainz, trotz überlegener erster Halbzeit nicht gelungen, den Führungstreffer zu erzielen. Eine Führung ändert bekanntlich einiges. Und bei einem Rückstand haben die Kiezkicker Probleme. Oder wie es BVB-Trainer Niko Kovac nach der Partie formulierte. „Wenn Du das erste Tor heute schießt, bist Du auf der Siegerstraße. Das habe ich meinen Jungs auch gesagt.“

    Chancen waren ausreichend da. Elias Saad (3./7.), Jackson Irvine (14.), Noah Weißhaupt (25.) oder Wahl (34.) hatten Gelegenheiten, bei denen sie aber entweder den Ball um Zentimeter verpassten oder einfach nicht auf das Tor brachten. „In der ersten Hälfte haben wir unsere Gelegenheiten nicht genutzt“, wusste Keeper Nikola Vasilj um das Problem. „Und dann, ob unglücklich oder nicht, kriegen wir das Gegentor. Danach wurde es schwierig für uns. Am Ende des Tages haben sie ihre Gelegenheiten genutzt und wir unsere nicht.“ Und Saad haderte: „Wir probieren es ja  auch, aber irgendwie will der Ball nicht rein. Das letzte Stück Glück fehlt.“

    Elfer? Kiezkicker ärgern sich über Schiri-Entscheidungen

    Aufreger: In der 32. Minute war Weißhaupt im Duell mit Ramy Bensebaini, der den Wirbelwind klar festhielt, zu Boden gegangen. Nach Meinung des Gefoulten ein Elfmeter. Dafür, dass die Pfeife von Schiedsrichter Tobias Stieler stumm geblieben war und sich auch nicht der VAR eingeschaltet hatte, gab es in den Reihen der Kiezkicker nach dem Spiel wenig Verständnis.

    In der ersten Halbzeit hatten die Dortmunder, die vor einer Woche Union Berlin mit 6:0 zerlegt hatten, offensiv kaum stattgefunden, weil St. Pauli wie so oft überragend das eigene Tor verteidigt hatte. Vasilj war kaum geprüft. Die beste BVB-Chance hatte Adeyemi in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit als sein Schuss nur um Zentimeter am Pfosten vorbeirollte und die Gastgeber Glück hatten.

    Dortmunder Doppelschlag duch Guirassy und Adeyemi

    Das rächte sich nach der Pause. Die St. Paulianer hatten die zweite Halbzeit zu passiv begonnen, was den zunehmend drückenden Dortmundern Raum eröffnete, den er in den ersten 45 Minuten nicht gehabt hatte. Und prompt gingen die Dortmunder in Führung. Das 0:1 durch BVB-Torjäger Guirassy (14. Saisontor) war in mehrfacher Hinsicht ärgerlich. Zum einen hatte Nemeth den Ball im direkten Zweikampf nicht entscheidend klären können und der Stürmer den flippernden Ball eiskalt in die Maschen geschoben. Aber: Kurz vor der Szene hatte Guirassy Nemeth bei einer Flanke im Strafraum umgerissen. Nach Meinung der Hamburger ein klares Foul, dass gepfiffen hätte werden müssen.

    Der von Wahl angesprochene Genick-Brecher war dann das 0:2 durch Adeyemi (58.), bei dem St. Pauli nach einem eigenen und schlecht zu Ende gespielten Angriff in einen Konter gelaufen war. Adeyemi vernaschte zunächst Philipp Treu, der bei seinem Klärungsversuch schlecht aussah und ließ dann auch noch Eric Smith alt aussehen, bevor er eiskalt einschoss. Braun-weiße Einladung zum Tor dankend angenommen.

    Alexander Blessin ärgert sich über „dumme Tore“

    „Wir haben dumme Tore kassiert“, ärgerte sich Blessin. Darüber müsse man reden. Denn das war auch schon beim 0:2 in Mainz so, dass sich seine Mannschaft nicht gerade geschickt angestellt hatte bei den Gegentoren.

    Nach dem zweiten Gegentor wirkten die Kiezkicker sichtlich angeknockt. Sie hatten Probleme, wieder mehr Kontrolle und Rhythmus ins eigene Spiel mit Ball zu bringen, vieles blieb Stückwerk. Die Dortmunder spielten die Führung clever ins Ziel und die Partie verflachte.

    Was sich die St. Paulianer ankreiden lassen mussten: Es gab keine echte Schlussoffensive, keine finale Drangphase. Wirklich gefährlich war nur noch der Schuss des eingewechselten Danel Sinani, der BVB-Keeper Kobel zu einer der wenigen Paraden zwang (86.). Aber immerhin fielen die „Boys in Brown“ auch nicht auseinander und ließen sich abschießen, wie zuletzt Union.

    Gut für St. Pauli: Auch Bochum und Heidenheim verlieren

    Das Beste an diesem Nachmittag war aus St. Pauli-Sicht, dass Bochum und Heidenheim ebenfalls keine Punkte holten. „Wenn die auch verlieren, ist das gut für uns“, sagte Treu. „Aber darauf will ich gar nicht schauen. Ich will einfach meine Spiele gewinnen und mir gar keinen Stress machen, immer nach den Gegnern hinter uns zu schauen.“

    St. Pauli hat als Tabellen-15. nur noch vier Punkte Vorsprung auf die Bochumer, denen vom Sportgericht der Sieg gegen Berlin zugesprochen worden war, und sechs Zähler vor Heidenheim. Vor ein paar Wochen war das Polster spürbar dicker.

    Das könnte Sie auch interessieren: St. Pauli-Noten gegen Dortmund: Ein Kiezkicker bekommt eine glatte Fünf

    Treu redete Klartext: „Wir sind mitten im Abstiegskampf und der wird auch bis zum Ende gehen, das wissen wir alle“, betonte der Außenverteidiger. „Wir haben uns eine gute Ausgangslage geschaffen, die schrumpft jetzt immer mehr. Das ist scheiße und jetzt geht’s weiter, um einfach Punkte zu holen.“ Und dann gelang es ihm sogar doch noch, in der Stunde der schmerzhaften Niederlage den Blick kämpferisch nach vorne zu richten: „Wir sind tagtäglich am Arbeiten. Wir müssen das Glück erzwingen. Und das wird auch kommen. Wir können das – und wir dürfen jetzt nicht den Kopf in den Sand stecken.“



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  • FC St. Pauli vs. Borussia Dortmund 0:2 – und täglich grüßt das Murmeltier…

    FC St. Pauli vs. Borussia Dortmund 0:2 – und täglich grüßt das Murmeltier…


    Erneut gelingt es dem FC St. Pauli nicht einen eigenen Treffer zu erzielen, ohne Gegentreffer zu bleiben und entsprechend eine gute Leistung in Punkte umzumünzen.
    (Titelfoto: Stefan Groenveld)

    Unaufgeregte News: Der FC St. Pauli, Bundesliga-Aufsteiger, verliert sein Heimspiel gegen Borussia Dortmund, Champions League-Teilnehmer, mit 0:2. Bei all der Ernüchterung, die das 0:2 gegen den BVB in den Reihen des FC St. Pauli auslösen mag, darf das nicht vergessen werden. Trotzdem ist natürlich auch diese Niederlage, die vierte in Folge, bitter und darf aufgrund der ersten Hälfte als unnötig bezeichnet werden.

    Die Aufstellung

    Wie erwartet gab es beim FC St. Pauli keine personellen Veränderungen. Zwar stand Manos Saliakas bereits wieder im Spieltagskader, seine Position rechts in der Fünferkette nahm aber erneut Philipp Treu ein. Im Kader fehlten Carlo Boukhalfa und Connor Metcalfe. Boukhalfa fehlte aufgrund eines Pferdekusses, Metcalfe musste laut Alexander Blessin aufgrund leichter Adduktorenprobleme passen.

    Auf Seiten von Borussia Dortmund gab es eine personelle Veränderung in der Startelf im Vergleich zum 6:0-Erfolg gegen Union Berlin: Yan Couto kam zu seinem ersten Startelfeinsatz des Jahres 2025, weil Rechtsverteidiger Julian Ryerson kurzfristig erkrankt fehlte. Wieder mit dabei war Julian Brandt, allerdings nicht in der Startelf, sondern vorerst auf der Bank. Das Team von Niko Kovac agierte wie erwartet in einem 4-2-3-1, der FC St. Pauli stellte sich dem im gewohnten 3-4-3 entgegen.

    Aufstellung beim Spiel FC St. Pauli gegen Borussia Dortmund: FCSP: Vasilj - Nemeth, Wahl, Van der Heyden - Treu, Irvine, Smith, Ritzka - Weißhaupt, Eggestein, Saad BVB: Kobel - Couto, Can, Schlotterbeck, Bensebaini - Sabitzer, Groß - Adeyemi, Reyna, Beier - GuirassyAufstellung beim Spiel FC St. Pauli gegen Borussia Dortmund: FCSP: Vasilj - Nemeth, Wahl, Van der Heyden - Treu, Irvine, Smith, Ritzka - Weißhaupt, Eggestein, Saad BVB: Kobel - Couto, Can, Schlotterbeck, Bensebaini - Sabitzer, Groß - Adeyemi, Reyna, Beier - Guirassy
    Aufstellung beim Spiel FC St. Pauli gegen Borussia Dortmund:
    FCSP: Vasilj – Nemeth, Wahl, Van der Heyden – Treu, Irvine, Smith, Ritzka – Weißhaupt, Eggestein, Saad
    BVB: Kobel – Couto, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Reyna, Beier – Guirassy

    St. Pauli hat die Lösung, aber erzielt kein Tor

    Borussia Dortmund zeigte bei eigenem Ballbesitz eine ziemlich klare Positionierung: Das Team baute in der ersten Halbzeit von hinten immer mit drei Spielern auf, entweder Couto oder Bensebaini schoben etwas vor bei Ballbesitz. Im Sechserraum war zumeist nur Marcel Sabitzer zugegen, während sich der zweite Sechser, Pascal Groß, meist in den offensiven linken Halbraum bewegte. Giovanni Reyna wich von seiner zentralen Offensivposition immer wieder auf die rechte Seite aus, versuchte dort zusammen mit Couto und Karim Adeyemi Überzahlsituationen zu erschaffen. Maximilian Beier agierte klar als linker offensiver Außenbahnspieler, Adeyemi auf der Gegenseite wich, aufgrund von Reynas Bewegungen, auch immer mal wieder ins Zentrum aus.

    Dort im Zentrum war eigentlich meist der brutal starke Serhou Guirassy zu finden. Der schien aber mit zunehmender Dauer der ersten 45 Minuten immer weniger Bock zu haben da vorne drin, holte sich die Bälle immer tiefer ab und versuchte das Dortmunder Offensivspiel so anzukurbeln. Das war für den FC St. Pauli ein gutes Zeichen: Weil es bedeutete, dass Guirassy ganz vorne überhaupt nicht am Spiel teilnahm. Denn dem BVB gelang es gar nicht aus dem geordneten Spielaufbau gefährliche Situationen zu erschaffen. Der FC St. Pauli verteidigte in inzwischen bereits gewohnter Manier stark – auch gegen niemand Geringeren als den BVB.

    BVB lässt sich (erneut) von Intensität beeindrucken

    Die Basis für die erfolgreiche Arbeit gegen den Ball war dabei nicht allein die Formation des FCSP, sondern viel eher die Intensität. Borussia Dortmund hatte in dieser Saison bereits mehrfach gezeigt, dass sie sich von einer intensiven und körperlichen Spielweise des Gegners gerne die Butter vom Brot nehmen lassen. Und so kam es auch gegen den FC St. Pauli: Der BVB versuchte in den ersten Minuten strukturiert und mit feiner Klinge das Spiel aufzubauen, dem FCSP gelang es aber den Gegner in Zweikämpfe zu verwickeln. Auch im Pressing war der FC St. Pauli aggressiver, vor allem in der vordersten Reihe setzte man einige Male mit hohem Tempo nach.

    Diese Spielweise zeigte Wirkung. Dem FC St. Pauli gelang es im ersten Abschnitt ziemlich zuverlässig Bälle im Mittelfeld, teilweise sogar im Angriffsdrittel zu gewinnen. Der BVB tat ihnen auch den Gefallen (vielleicht war es aber auch Planlosigkeit) und spielte immer wieder in die gleichen Räume und verlor dort die Duelle. Nach Ballgewinnen suchte der FCSP dann schnell die Tiefe über die Außenbahnen. Besonders Noah Weißhaupt tat sich dabei hervor und hatte viele starke Offensivaktionen.

    Schüsse, aber keine auf das Tor

    So entwickelte sich eine erste Halbzeit, in der Borussia Dortmund zwar deutlich mehr Ballbesitz hatte, der FC St. Pauli aber zu klar besseren Torchancen kam. Saad hatte die erste fette Gelegenheit, als er aus kurzer Distanz den Kopfball nicht richtig hinbekam (7. Minute). In etlichen weiteren Situationen kam der FCSP zwar ins letzte Drittel, konnte gute Situationen aber nicht in einen Torschuss ummünzen. Stattdessen gab es fast ein Dutzend Standardsituationen, bei denen Irvine (14.) und Wahl (34.) weitere sehr gute Gelegenheiten hatten, dass Tor aber verfehlten. Mal wieder hatte der FC St. Pauli also große Probleme aus Schüssen auch Torschüsse zu machen, muss man hier leider ergänzen.

    FC St. Pauli wird klarer Elfmeter verweigert

    Eine Szene, über die auch nach Abpfiff noch intensiv diskutiert wurde, gab es dann in der 33. Minute. Saad setzte sich auf links durch, sein Querpass ins Zentrum wurde dann aber abgefangen. Im Strafraum verwechselte Dortmunds Bensebaini kurzzeitig das Fußballspiel mit einer Engtanz-Fete, hielt Weißhaupt klar fest, griff von hinten um seinen Bauch und (in der Zeitlupe zu erkennen) traf ihn an der Wade, sodass beide zu Boden gingen. Das war, völlig unzweifelhaft, ein Foul und dabei ist es eigentlich egal, ob es abseits des Balles passiert oder nicht. Schiedsrichter Stieler, so zeigen es die TV-Bilder, hat die Situation auf dem Platz nicht wahrgenommen, sein Blick war auf Saad gerichtet, als Weißhaupt gefoult wurde. Einzige Erklärung, warum das nicht gepfiffen wurde: Weil weder Stieler, noch sein Assistent, noch der VAR richtig hingeguckt haben (und vielleicht, obwohl das eigentlich nicht relevant sein sollte, weil der Ball ganz woanders war). Das ist scheiße gelaufen für den FC St. Pauli, hier hätte es Elfmeter geben müssen.

    Scheiße gelaufen ist aber nicht nur diese Situation, sondern die Tatsache, dass der FC St. Pauli diese erste Hälfte ohne eigenen Treffer beendete. Es ist ermüdend das aufzuschreiben, nicht nur ich fühle mich schon wie Bill Murray in „und täglich grüßt das Murmeltier“. Weil es den folgenden Satz so oder so ähnlich bereits etliche Male in Spielberichten zu lesen gab in dieser Saison: Der FC St. Pauli belohnte sich nicht für eine starke erste Halbzeit. Vielmehr fing man sich kurz vor der Pause sogar fast noch das 0:1, als Adeyemi aus spitzem Winkel das Tor knapp verfehlte.

    Wenige Minuten zuvor hatte der BVB sogar eigentlich eine noch größere Chance (startet bei Minute 40:45, wenn ihr es euch nochmal anschauen wollt). Siebe Van der Heyden misslang eine zweite Flanke nach einem Standard komplett, sodass die Dortmunder plötzlich eine 5vs4-Umschaltsituation hatten und mit hohem Tempo auf das FCSP-Tor zuliefen. Keine fünf Sekunden später war daraus eine 5vs8-Situation geworden. Weitere vier Sekunden später hatten es alle Spieler des FC St. Pauli an oder in den eigenen Strafraum geschafft. Die eigentlich vielversprechende Kontersituation der Dortmunder verpuffte, weil der FC St. Pauli mit allen Spielern im höchsten Tempo den Rückweg antrat. Für solche Situationen gibt es keine Tore, auch keinen Szenenapplaus und bei den Highlights taucht das sowieso nie auf. Und weil wir verloren haben, fühlt sich das eh zweitrangig an. Aber diese krasse Bereitschaft zur Torverteidigung ist bemerkenswert. Solche Szenen gab es auch nicht zum ersten Mal in dieser Saison zu sehen. Umso ärgerlicher, dass sich der FC St. Pauli für solche Szenen auf der Gegenseite nicht selbst belohnt hat.

    Erst kein eigenes Tor, dann Gegentor, dann Feierabend

    Denn nun kommt wieder der Abschnitt des Spielberichts, bei dem man was von Gegentreffern lesen muss. Der BVB stellte mit Wiederanpfiff sein Aufbauspiel um. Statt eines Spielaufbaus mit einer Dreierkette, agierte das Team nun mit einer Viererkette ganz hinten bei der Ballzirkulation. Für Dortmund-Trainer Niko Kovac war das eine entscheidende Umstellung (was ich als Trainer natürlich auch behaupten würde), wie er nach Abpfiff erklärte. Tatsächlich hatte der FC St. Pauli direkt nach Wiederanpfiff dann auch erneut eine Phase, in der das Team mit der ersten Reihe keinen direkten Zugriff mehr hatte.

    BVB stellt um – FCSP fällt tiefer

    Alexander Blessin erklärte wiederrum, dass diese Umstellung des BVB kein Problem gewesen sei. Er sagte, dass es sowohl gegen einen Aufbau mit einer Dreier- und Viererkette klare Abläufe gibt. Interessant ist diese Umstellung aber allemal. Weil bereits Leipzig und Augsburg während ihrer Partien mit so einer Umstellung auf das FCSP-Pressing reagierten – und beide dafür sorgten, dass der FC St. Pauli dadurch schlechter in Umschaltmomente kam, insgesamt etwas tiefer fiel. Das Muster wiederholt sich also. Das macht es auch besonders bemerkenswert: Alle Clubs haben Probleme gegen den FC St. Pauli, gleich einer Reihe von Teams gelang es diese mit einem Vierer-Aufbau etwas besser in den Griff zu bekommen. Und dann kommt Dortmund und denkt sich ‚Uns egal, wir probieren das mit dem Dreier-Aufbau!‘? Allein dafür hätten sie sich einen Gegentreffer verdient.

    Hamburg, Deutschland, 01.03.2025, Fussball, Bundesliga, FC St. Pauli - Borussia Dortmund Elias Saad (FC St. Pauli) im Zweikampf mit Marcel Sabitzer (Borussia Dortmund). Copyright: Stefan GroenveldHamburg, Deutschland, 01.03.2025, Fussball, Bundesliga, FC St. Pauli - Borussia Dortmund Elias Saad (FC St. Pauli) im Zweikampf mit Marcel Sabitzer (Borussia Dortmund). Copyright: Stefan Groenveld
    Elias Saad tanzt durch BVB-Slalomstangen // (c) Stefan Groenveld

    Naja, es war aber auch bei Weitem nicht so, dass der BVB sich mit nun veränderter Aufbauweise Chance um Chance erspielte. Doch der FC St. Pauli stand erstmals in dieser Partie für längere Zeit etwas tiefer. Kennen wir ja schon aus Mainz, wo das tiefstehen direkt im 0:1 mündete (wobei das eine mit dem anderen nur bedingt zusammenhängt). So dann aber auch in der 51. Minute: Da segelte eine Flanke in den FCSP-Strafraum. Guirassy brachte David Nemeth zu Fall. Aber hey, wenn das gegen Weißhaupt kein Elfmeter war, dann muss man das hier auch nicht pfeifen! Immerhin konsequent von Stieler… scheiße!

    Foul an Nemeth vor dem 0:1?

    Der Ball schien geklärt zu werden, doch Adeyemi pflückte ihn klasse am Strafraumrand herunter und suchte Guirassy mit seinem Pass. Der wurde zwar wieder von Nemeth bewacht, allerdings gelang es dem FCSP-Innenverteidiger nach dem vermeintlichen Foul von Guirassy nicht vor diesen zu kommen, so wie man eigentlich am besten verteidigt. Zu allem Überfluss flipperte der Ball dann auch noch an Nemeths Beinen herum, sodass Guirassy im Nachsetzen nur noch einschieben muss. Nach dem Eigentor gegen Freiburg und dem Fehler von Vasilj in Mainz nun also schon wieder so ein völliges Kacktor zum 0:1. Da haben wir jetzt auch schon mehr als genug von gesehen diese Saison.

    Nur wenige Minuten danach klärte der BVB einen Ball an der eigenen Grundlinie rigoros per Befreiungsschlag. Philipp Treu erreichte diesen zuerst, hatte aber den schnellen Adeyemi im Schlepptau, der in seinem Rücken mit hohem Tempo anlief. Adeyemi setzte sich aggressiv im Zweikampf und Laufduell durch, ließ noch Eric Smith ins Leere laufen und erzielte dann den zweiten BVB-Treffer. Treu selbst fand danach klare Worte: „Ein individueller Fehler von mir. Ich muss den Ball über die Tribüne hauen.“ Scheiße, aber das passiert.

    Kein Aufbäumen des FC St. Pauli

    Sowieso wog der Treffer zum 0:1 spürbar schwerer. Nämlich so viel wie ein gezogener Stecker. Dem FC St. Pauli ist es in dieser Bundesligasaison noch nie gelungen nach einem Rückstand etwas Zählbares zu holen. Nur im Hinspiel gegen den BVB gelang überhaupt der Ausgleich (damals folgte aber noch das 1:2). Alle 15 Saisonspiele, in denen sich der FCSP das 0:1 gingen verloren. Eine ziemlich erschütternde Statistik. Und irgendwie wurde man das Gefühl nicht los, dass auch die Spieler gegen den BVB Probleme hatten sich von solchen Rückschlägen nicht aus der Bahn werfen zu lassen. Jedenfalls war das Spiel nach dem 0:2 in der 58. Minute zu Ende. Ein richtiges Aufbäumen des FCSP gab es leider überhaupt nicht, auch auf den Tribünen war es spürbar ruhig geworden.

    Es dauerte bis tief in die Schlussphase, ehe der FC St. Pauli mal wieder etwas Torgefahr erzeugen konnte. Der Abschluss von Danel Sinani aus der 86. Minute geht in die Statistik-Bücher als einer ein, der auf das Tor ging. BVB-Torhüter Kobel parierte den Ball, doch der Abschluss hätte das Gehäuse verfehlt.
    Es wäre der erste Abschluss des FCSP auf das gegnerische Gehäuse (Alu-Treffer zählen als Schüsse neben das Tor) seit der sechsten Minute im Spiel gegen Freiburg gewesen. Ja, das sind Zahlen, die richtig wehtun. Doch das muss leider auch ganz klar so angesprochen werden. Defensiv gut stehen und offensiv nur in Tornähe zu kommen, reicht nicht. Vor allem nicht, wenn man dann am Ende doch nicht alles verteidigt bekommt. Das wissen wir alles nicht erst seit dem Spiel gegen den BVB. Seit über 400 Minuten wartet der FC St. Pauli auf einen eigenen Treffer. Seit fünf Spielen auf eine Partie ohne Gegentor. Es wäre schön und extrem wichtig, wenn mindestens eine dieser Serien bereits gegen Wolfsburg endet.

    Dieses lange Warten hat dazu geführt, dass der FC St. Pauli inzwischen auf Platz 15 angekommen ist und von dort im weiteren Saisonverlauf hoffentlich nicht noch tiefer fällt. Immerhin haben Bochum und Heidenheim ihre Partien am Samstag auch verloren, der FCSP wird somit auch nach diesem Wochenende einen Vorsprung von vier Zählern auf Platz 16 haben. Das ist also weiterhin eine gute Ausgangsposition im Kampf um den Klassenerhalt. Aber der FC St. Pauli muss unbedingt langsam wieder ins Punkten kommen, damit man sich nicht an die Saison 01/02 und 10/11 erinnert fühlt…

    Immer weiter vor!
    // Tim

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  • Schlotterbeck: „… das zahlt sich gerade aus“

    Schlotterbeck: „… das zahlt sich gerade aus“


    Nico Schlotterbeck über Stabilität in der Defensive und über Effizienz in der Offensive:In der ersten Halbzeit war St. Pauli gut im Spiel, hatte ein paar Halbchancen und viele Standards. Wichtig war, mit einem 0:0 in die Halbzeit zu gehen. Uns war klar, dass es ähnlich wird wie in Lissabon, dass nach einem 1:0 das Spiel ein bisschen mehr aufgehen würde. Danach haben wir ein kontrolliertes Spiel gemacht und es dann auch verdient gewonnen.

    … über das vierte gegentorlose Spiel in den zurückliegenden fünf Begegnungen in der Bundesliga und in der Champions League:Wir hatten in der Hinrunde viele Wechsel in der Verteidigung, weil viele Spieler verletzt waren, wir nicht so richtig in den Rhythmus gekommen sind. Wir stehen jetzt kompakter, wir stehen jetzt geschlossener, lassen nicht so viel zu.

    … über Kontinuität in der Startelf:Das Grundgerüst wird gerade ein bisschen besser. Wir haben nicht so viele Verletzungen wie in der Hinrunde, und wenn man nicht so viel tauschen muss und die Mannschaft sich einspielt, dann kommt auch von der Bank was Besseres, weil sie in ein Glied kommt, das funktioniert. Der Trainer hat vielen Spielern immer das gleiche Vertrauen gegeben, das zahlt sich gerade aus. Ich hoffe, dass wir so weitermachen.

    … über Niko Kovac‘ Halbzeit-Ansprache:Er hat ähnliches gesagt wie in Lissabon oder in den letzten Spielen: Wir müssten das Balltempo erhöhen. Wir waren sehr langsam im Passspiel, haben immer nur eine Linie überspielt, nicht zwei. Das haben wir in der zweiten Halbzeit besser hinbekommen. Die Räume wurden auch größer, Pauli wurde dann auch müde. Wie gesagt: Wichtig war, die Null zu halten, und danach geht so ein Spiel auch auf.

    … über den schweren Start ins Spiel: Es ist ein Auswärtsspiel. St. Pauli spielt viel Mann gegen Mann über den Platz, kommt selbst über lange Bälle. Wir haben solide verteidigt, haben keine Riesenchancen zugelassen.

    … über seine frühe Gelbe Karte:Ich hatte schon zwei Platzverweise in diesem Jahr, deswegen musste ich da aufpassen, konnte nicht mehr so gut in die Zweikämpfe gehen. Be Kopfballduellen muss man aufpassen mit dem Ellenbogen. Ich denke, ich habe das ganz gut hinbekommen.

    … über das anstehende Champions-League-Spiel gegen Lille:Achtelfinale, Champions League, bei uns im Tempel: Da habe ich schon den Anspruch, das Spiel zu gewinnen, ein gutes Spiel zu machen. Die Fans werden auf jeden Fall da sein, und wir erwarten das auch von uns. (br)



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  • Viele frische Gesichter bei Werder Bremen! DAS sind die

    Viele frische Gesichter bei Werder Bremen! DAS sind die


    1. DeichStube
    2. News

    Wesley Adeh (v.l.), Maik Lukowicz, Karim Coulibaly: Bei Werder Bremen rücken gegen den VfL Wolfsburg einige eher unbekannte Gesichter in den Kader.
    Wesley Adeh (v.l.), Maik Lukowicz, Karim Coulibaly: Bei Werder Bremen rücken gegen den VfL Wolfsburg einige eher unbekannte Gesichter in den Kader. © gumzmedia

    Weil es beim SV Werder Bremen gegen den VfL Wolfsburg etliche Ausfälle gibt, rücken einige neue Gesichter in den Kader und auf die Bank. Wer sind die Neulinge?

    Bremen – Eine Grippewelle hat den SV Werder Bremen derzeit fest im Griff. Gleich fünf Spieler fehlen dem Team von Trainer Ole Werner im Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg (Samstag, 15.30 Uhr, DeichStube-Liveticker) kurzfristig krankheitsbedingt: Romano Schmid, Marco Grüll, Justin Njinmah, Skelly Alvero sowie Patrice Covic. Zudem fallen Marvin Ducksch (Oberschenkel) und Marco Friedl (Innenbandzerrung im Knie) verletzt aus. Macht in Summe sieben Spieler, auf die die Grün-Weißen gegen die Niedersachsen verzichten müssen.

    Werder Bremen mit frischen Gesichtern im Kader: Wesley Adeh, Karim Coulibaly und Maik Lukowicz auf der Bank

    Dafür stehen gleich drei eher unbekannte Gesichter im Kader des SV Werder Bremen: der erst 17-jährige Mittelfeldspieler Wesley Adeh und der gleichaltrige Innenverteidiger Karim Coulibaly aus der Bremer U19. Auch dabei ist erstmals der 30-jährige U23-Knipser Maik Lukowicz. Während Coulibaly und Lukowicz ihre Premiere im Bundesliga-Aufgebot der Grün-Weißen feiern, ist es für U17-Nationalspieler Adeh bereits die zweite Kader-Nominierung. Erstmals dabei war der U19-Kapitän, der im Januar seinen ersten Profivertrag unterzeichnet hatte, beim 4:2-Hinspielsieg des SVW gegen, na klar, den VfL Wolfsburg. Bei den Trainingseinheiten der Profis ist Wesley Adeh schon eine ganze Weile regelmäßig zu sehen, auch im Zillertal war er im vergangenen Sommer dabei und kam dabei auch in Testspielen des Bundesligisten zum Einsatz.

    Werder Bremen gegen VfL Wolfsburg: Karim Coulibaly und Maik Lukowicz mit Bundesliga-Kader-Premiere

    Adehs U19-Teamkollege Karim Coulibaly hatte mit seinem Wechsel im vergangenen Sommer vom Hamburger SV an die Weser für Aufsehen gesorgt – vor allem wegen der Anreise. Er legt die rund 100 Kilometer zwischen den beiden Hansestädten gemeinsam mit seinem Berater im Hubschrauber zurück. Einen Film davon veröffentlichte er in den sozialen Medien bei Instagram und erntete dafür Kritik. Inzwischen zählt der deutsche U17-Nationalspieler (sieben Einsätze, null Tore) nach längerer Verletzungspause zum Stammpersonal im Team von Trainer Cedric Makiadi.

    Maik Lukowicz hatte in der vergangenen Spielzeit 50 Tore für Werder Bremens U23 in der fünftklassigen Bremen-Liga erzielt und war damit nicht nur ein Garant für den Wiederaufstieg in die Regionalliga Nord, sondern gewann auch die „Torjägerkanone für alle“ als deutschlandweit erfolgreichster Oberliga-Torjäger. Auch in der vierten Liga knipste der Mittelstürmer bislang zwölf Mal in 22 Partien, obwohl er zwischen Bank und Startelf pendelt. (mwi)



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  • Henri Koudossou verpasst auch das Freiburg-Spiel

    Henri Koudossou verpasst auch das Freiburg-Spiel


    Für Henri Koudossou läuft es in der Rückrunde nicht so richtig rund. Schon zum zweiten Mal in diesem Jahr wird er von Verletzungsproblemen zurückgeworfen. Nach drei verpassten Spielen und einem zwischenzeitlichen Kurzcomeback sind es wieder muskuläre Probleme, die ihn ausbremsen – auch für die kommende Partie.


    Augsburgs Jess Thorup verriet vor dem Heimspiel gegen den SC Freiburg (Sonntag, 17:30 Uhr), dass sich an der personellen Situation im Vergleich zum vergangenen Spieltag nichts verändert hat. Auch dann war Koudossou bereits ausgefallen.

    Wie andere verletzte Spieler arbeitet der Außenverteidiger noch individuell an seinem Comeback. Ob für das Bundesliga-Duell mit Borussia Dortmund am 8. März einer von ihnen zurückzuerwarten ist, vermochte Thorup noch nicht zu sagen.

    Für Koudossou sind die Zwangspausen jedenfalls ein Rückschlag im Kampf um die Startelf. In der Zeit kurz vor und nach der Winterpause war er immerhin jeweils zweimal von Beginn an für Augsburg aufgelaufen.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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    Gerne! Allerdings bräuchte ich noch das konkrete Thema, über das du FAQs erstellen möchtest. Bitte teile mir mit, worum es genau geht!

  • Das Wichtigste zu Eintracht-Leverkusen: Ein Duell mit

    Das Wichtigste zu Eintracht-Leverkusen: Ein Duell mit


    1. Das Wichtigste zu Eintracht-Leverkusen: Ein Duell mit Tor- und Aufregergarantie  hessenschau.de
    2. Bundesliga-Topspiel: Frankfurt gegen Leverkusen | Liveticker  t-online.de
    3. Eintracht Frankfurt gegen Bayer Leverkusen in Bundesliga: Robin Koch zurück  FAZ – Frankfurter Allgemeine Zeitung
    4. Was den Eintracht-Kader vielversprechend macht  zdf.de
    5. Wer überträgt Eintracht Frankfurt gegen Bayer Leverkusen live im TV & Stream?  kicker



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    FAQ: Das Wichtigste zu Eintracht Frankfurt vs. Bayer Leverkusen

    1. Wann findet das nächste Duell zwischen Eintracht Frankfurt und Bayer Leverkusen statt?

    • Das nächste Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und Bayer Leverkusen ist für den [bitte Datum einfügen] angesetzt. Die genaue Uhrzeit und der Spielort werden durch die DFL bekanntgegeben und können variieren.

    2. Wo kann ich das Spiel live verfolgen?

    • Das Spiel wird live im Fernsehen übertragen. Sender wie [Sendername einfügen] zeigen die Partie. Außerdem gibt es zahlreiche Streaming-Dienste, die das Spiel ebenfalls anbieten. Für aktuelle Informationen überprüfen Sie bitte die jeweiligen Angebote.

    3. Wie ist die bisherige Bilanz zwischen den beiden Teams?

    • Die Bilanz zwischen Eintracht Frankfurt und Bayer Leverkusen ist ausgeglichen. In den letzten Begegnungen gab es sowohl Siege für Frankfurt als auch für Leverkusen. Detaillierte Statistiken finden Sie auf den offiziellen Vereinswebsites oder Sportberichterstattungen.

    4. Welche Spieler sind im Fokus?

    • Bei Eintracht Frankfurt sind Spieler wie [Spielername einfügen] und [Spielername einfügen] wichtige Leistungsträger. Bei Bayer Leverkusen stechen Spieler wie [Spielername einfügen] und [Spielername einfügen] hervor. Checken Sie die aktuellen Kader und Verletzungsupdates vor dem Spiel.

    5. Wie sind die aktuellen Formkurven der Teams?

    • Beide Mannschaften haben unterschiedliche Saisonverläufe. Eintracht Frankfurt hat in den letzten Spielen [getroffene Aussagen einfügen], während Bayer Leverkusen [getroffene Aussagen einfügen]. Die Formkurve kann sich jedoch jederzeit ändern, daher ist es wichtig, die letzten Ergebnisse zu beachten.

    6. Was sind die wichtigsten Taktiken der beiden Trainer?

    • Eintracht Frankfurt spielt oft [Taktikdetails einfügen], während Bayer Leverkusen für [Taktikdetails einfügen] bekannt ist. Der Ansatz der Trainer könnte entscheidend für den Ausgang des Spiels sein.

    7. Gibt es besondere Rivalitäten oder Geschichten zwischen den beiden Teams?

    • Historisch gesehen gibt es eine spannende Rivalität, die durch [historische Momente oder Geschichten einfügen] geprägt ist. Spiele zwischen den beiden Teams ziehen oft große Zuschauerzahlen an und sind von intensiven Kämpfen geprägt.

    8. Wo kann ich Tickets für das Spiel kaufen?

    • Tickets sind in der Regel über die offiziellen Webseiten der beiden Vereine verfügbar. Empfehlenswert ist es, rechtzeitig zu buchen, da die Nachfrage hoch sein kann. Schauen Sie auch bei Ticketbörsen nach.

    9. Gibt es spezielle Aktionen oder Events rund um das Spiel?

    • Oft organisieren die Vereine besondere Events, Fanaktionen oder Aktivitäten im Stadion. Halten Sie Ausschau nach Informationen auf den sozialen Medien der Vereine oder ihren offiziellen Webseiten.

    10. Wie kann ich das Umfeld und die Atmosphäre des Spiels genießen?

    • Das Stadion bietet zahlreiche Möglichkeiten, die Atmosphäre zu erleben, wie Fan-Choreographien und -Lieder. Kommen Sie frühzeitig, um die Stimmung aufzusaugen, und beteiligen Sie sich aktiv am Geschehen!

    Für weitere Informationen und aktuelle Updates empfehlen wir, regelmäßig die offiziellen Websites von Eintracht Frankfurt und Bayer Leverkusen zu besuchen.

  • BVB-Chef Lars Ricken in Hamburg: „Das ist einmalig“

    BVB-Chef Lars Ricken in Hamburg: „Das ist einmalig“


    Hamburg. Borussia Dortmund veranstaltet das Regionaltreffen der BVB-Fanclubs in Hamburg. Es geht dabei auch um die schwierige sportliche Lage.



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  • Fan-Wurf auf Werder Bremens Marvin Ducksch? Das sagt

    Fan-Wurf auf Werder Bremens Marvin Ducksch? Das sagt


    Kuriose Szene beim Pokalspiel von Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld: Nach einem Fan-Wurf auf Marvin Ducksch zeigt eine TV-Kamera Kevin Kühnert. So reagiert der Ex-SPD-Politiker.

    Bremen – Dass Fußballspieler gelegentlich mit Gegenständen aus dem Fanblock beworfen werden, gehört zu den Unarten im Stadion und kann böse Folgen haben. Entsprechend sauer war Marvin Ducksch, als er nach seiner frühen Auswechslung im DFB-Pokal-Viertelfinale des SV Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld (1:2) leicht von etwas getroffen wurde, was am Ende glücklicherweise wohl nur eine Papierkugel war. Für große Aufregung sorgte die Szene daher im Nachhinein nicht mehr – stattdessen aber für einen kleinen Schmunzler. Auslöser war eine Wiederholung im Fernsehen.

    Kuriose Szene nach Fan-Wurf auf Werder Bremens Marvin Ducksch: TV-Kamera fängt Ex-SPD-Politiker Kevin Kühnert ein

    In einer Kameraeinstellung ist zu sehen, wie sich ein erschrockener Marvin Ducksch nach dem Wurf in Mecker-Laune zum Bielefelder Block umdrehte. Just in dem Moment fängt die TV-Kamera hinter dem Stürmer des SV Werder Bremen einen Fan ein, der – trotz Kappe und Schal – eindeutig zu identifizieren ist: Kevin Kühnert. Der ehemalige SPD-Generalsekretär, der sich aus gesundheitlichen Gründen aus der Politik zurückgezogen hat, steht auf der Tribüne ganz weit vorne. Für einen Moment wirkt es, als könnte er Ducksch beworfen haben.

    In den sozialen Medien machte die kuriose Szene sofort die Runde – was auch Kevin Kühnert in der Fankurve nicht verborgen blieb, wie er jetzt gegenüber dem Fußballmagazin „11 Freunde“ verrät: „Mir wurde das Foto im Block gezeigt. Danach hat mein Handy in der Hosentasche ständig geklingelt, da habe ich schon gedacht: Oh Gott, das geht jetzt durchs Internet. Ich meine, wie unwahrscheinlich ist das denn?! Da sind Zehntausende im Stadion und unter den sieben Gesichtern, die eingeblendet werden, ist ausgerechnet meine Arminia-Crew. Das war schon lustig.“

    Kevin Kühnert (li.) war bei Werder Bremens Ausscheiden gegen Arminia Bielefeld in der Schüco-Arena.
    Kevin Kühnert (li.) war bei Werder Bremens Ausscheiden gegen Arminia Bielefeld in der Schüco-Arena. © ZDF

    Kevin Kühnert über Fan-Wurf auf Werder Bremens Marvin Ducksch: „Ich habe nicht geworfen“

    Kevin Kühnert war für den Spaß zu haben. Er hatte sich ja auch nichts zu Schulden kommen lassen, wie er ausdrücklich beteuert. „Vergessen Sie es! Ich habe nicht geworfen“, sagte der 35-Jährige. Und garnierte seine Antwort, bei allen Scherzen, noch mit einem gewissenhaften Appell: „Das macht man nicht, das möchte ich an dieser Stelle fett unterstreichen. Das ist nicht cool. Und wenn es blöd läuft, ruiniert es allen Beteiligten den ganzen Abend.“ Diesmal ist alles gut gegangen. Also, für Kühnert, seine Crew und Arminia Bielefeld. Die konnten ja feiern, Werder Bremen aus dem DFB-Pokal gekegelt zu haben. (han)



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