Schlagwort: Champions League

  • BVB: Fünf Stars wollen weg, wenn die Champions League verpasst wird | Fußball

    BVB: Fünf Stars wollen weg, wenn die Champions League verpasst wird | Fußball


    Mit dem Minimalziel steht und fällt alles beim BVB.

    Sollte Dortmund die Champions-League-Qualifikation nicht schaffen, droht der Komplett-Umsturz. Deshalb muss der Klub die kommende Saison derzeit viergleisig planen: mit Champions League, mit Europa League, mit Conference League und ganz ohne Europa-Teilnahme.

    Neben einem möglichen Bosse-Beben in Dortmund erfordert der Kader die größten Veränderungen. SPORT BILD berichtete bereits, dass beim Verpassen der Königsklasse mindestens ein Top-Star verkauft werden muss, um die finanzielle Lücke zu schließen.



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  • Auswärtstorregel abgeschafft: Was gilt jetzt in der

    Auswärtstorregel abgeschafft: Was gilt jetzt in der


    Seit der Saison 2021/22 wird die Auswärtstorregel nicht mehr herangezogen. Wie es im Europapokal ohne diese Regel weitergeht, erklärt Euch SPOX.

    Stand es in den vergangenen Jahren in der K.o.-Phase der Champions oder Europa League nach zwei Begegnungen zwischen zwei Mannschaften noch unentschieden, entschied oftmals die Auswärtstorregel über das Weiterkommen.

    Die Mannschaft mit mehr auswärts erzielten Treffern erreichte die nächste Runde. Erst bei Gleichstand nach Hin- und Rückspiel und gleicher Anzahl an geschossenen Auswärtstoren ging die Suche nach einem Sieger mit der Verlängerung und später – falls notwendig – mit einem Elfmeterschießen weiter.



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  • Playoff-Spielplan, Termine, Free-TV-Übertragungen und

    Playoff-Spielplan, Termine, Free-TV-Übertragungen und


    Europa League heute live: Gegen wen und wann spielt Eintracht Frankfurt im Achtelfinale?

    Das steht noch nicht final fest. Aktuell kommen noch vier Gegner infrage. Nachdem die Playoffs ausgespielt wurden, werden die Gewinner dann in den Turnierbaum gelost. Dabei trifft die SGE auf eines der folgenden Teams: Ajax Amsterdam, Royale Union Saint-Gilloise, PAOK Saloniki oder Steaua Bukarest.

    Europa League heute live: Welche Teams sind sicher im Achtelfinale?

    Neben der SGE, die am Ende der Ligaphase auf Platz fünf landete, schafften auch Lazio Rom (1.), Athletic Bilbao (2.), Manchester United (3.), Tottenham Hotspur (4.), Olympique Lyon (6.), Olympiakos Piräus (7.) und die Glasgow Rangers (8.) die direkte Quali. Deren mögliche Gegner lassen sich allesamt aus dem Turnierbaum entnehmen:

    Europa League 2024/25 heute live im TV, Livestream und Liveticker

    Die Rechte für die Übertragung der Europa League liegen bei RTL. Pro Spieltag wird vermutlich eine Partie mit deutscher Beteiligung im Free-TV gezeigt, die restlichen Spiele laufen beim kostenpflichtigen Streamingdienst RTL+. Liveticker zu den Begegnungen findet ihr auf ran.de sowie in der ran-App (zum Download im Apple- und Android-Store).

    Europa League 2024/25: Welche Vereine waren für die Ligaphase qualifiziert?

    Folgende Teams nehmen an der Ligaphase der Europa League teil, sortiert nach ihrer Zugehörigkeit zu den Lostöpfen bei der Auslosung, die am 30. August stattgefunden hat.

    Topf 1: AS Rom, Manchester United, FC Porto, Glasgow Rangers, Eintracht Frankfurt, Lazio Rom, Tottenham Hotspur, Slavia Prag und Ajax Amsterdam

    Topf 2: Real Sociedad San Sebastian, AZ Alkmaar, Sporting Braga, Olympiakos Piräus, Olympique Lyon, PAOK Saloniki, Fenerbahce, Maccabi Tel Aviv und Ferencvaros Budapest

    Topf 3: Qarabag Agdam, Galatasaray, Viktoria Pilsen, Bodö/Glimt, Union Saint-Gilloise, Dynamo Kiew, Ludogorez Rasgrad, FC Midtjylland und Malmö FF

    Topf 4: TSG Hoffenheim, Athletic Bilbao, OGC Nizza, Besiktas, RSC Anderlecht, Twente Enschede, FCSB Bukarest, Rigas Futbola Skola und IF Elfsborg Boras

    Europa League 2024/25: Wie läuft der neue Modus ab?

    Genauso wie in der Champions League. Alle 36 Teams wurden entsprechend ihres UEFA-Koeffizienten in vier Lostöpfe mit jeweils neun Mannschaften eingeteilt. Im Anschluss wurden die Begegnungen gelost, in der Ligaphase trifft jeder Klub auf zwei Teams aus jedem anderen sowie dem eigenen Lostopf und hat dabei ein Heim- sowie ein Auswärtsspiel.

    Macht insgesamt also acht Partien, die Ergebnisse werden in einer großen Tabelle mit 36 Mannschaften zusammengefasst. Duelle mit Teams aus dem eigenen Verband sollen vermieden werden, sind aber möglich, falls es sonst zu einer Pattsituation bei der Auslosung kommt.

    Die besten acht Vereine sind im Anschluss direkt für die K.o.-Phase qualifiziert, die schlechtesten acht scheiden direkt aus. Die Teams auf den Plätzen neun bis 16 spielen gegen die auf den Plätzen 17 bis 24 in den K.o.-Runden-Playoffs um den Einzug ins Achtelfinale. Dabei sind die Teams auf den Plätzen 9 bis 16 “gesetzt” und genießen im Rückspiel Heimrecht. Wer gegen wen spielt, wird ausgelost. Ab dem Achtelfinale geht es im gewohnten Format weiter.



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  • Aus einem ganz bestimmten Grund: Warum Kylian Mbappe

    Aus einem ganz bestimmten Grund: Warum Kylian Mbappe


    Kylian Mbappé hat bei den möglichen Achtelfinal-Gegnern in der Champions League eine klare Präferenz.

    Real Madrids Kylian Mbappe will mit seinem Klub in der nächsten Runde der Champions League am liebsten gegen den Stadtrivalen Atletico spielen. Das sagte er nach dem 3:1-Erfolg der Königlichen gegen Manchester City am Mittwochabend, den er mit drei Treffern fast im Alleingang perfekt machte. Am Freitag findet die Auslosung des Achtelfinales statt, bei dem Real entweder Atletico oder der deutsche Meister Bayer Leverkusen zugeteilt wird.



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  • BVB-Mitarbeiter während CL-Spiel gegen Sporting Lissabon gestorben | Sport

    BVB-Mitarbeiter während CL-Spiel gegen Sporting Lissabon gestorben | Sport


    Große Trauer bei Borussia Dortmund!

    Wie der BVB am Donnerstag-Nachmittag auf Twitter bekannt gab, verstarb der langjährige Volunteer (auf Deutsch: Freiwilliger) Martin Labus während des Heimspieles gegen Sporting Lissabon (0:0). Er wurde 63 Jahre alt.



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  • Mann stirbt bei Champions-League-Spiel von Borussia Dortmund

    Mann stirbt bei Champions-League-Spiel von Borussia Dortmund


    Drama in der Champions League

    Helfer stirbt bei Dortmund-Spiel

    BVB-Volunteer stirbt beim Champions-League-Spiel am Mittwoch.

    Ein Mann ist bei einem Dortmunder Champions-League-Spiel ums Leben gekommen.

    David Young/dpa

    20. Februar 2025 um 16:30 Uhr

    Schock-Nachricht aus Dortmund.
    Beim Champions-League-Spiel des BVB am Mittwoch ist ein Mann gestorben. Er war seit Jahren als Helfer für den Club im Einsatz.

    Borussia Dortmund: Volunteer tot

    Der Mann starb beim Champions-League-Spiel von Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon (0:0), das für die Dortmunder das Erreichen des Achtelfinales bedeutete. Er war freiwilliger Helfer des Vereins. Zu den Todesumständen gibt es bislang keine Angaben.

    Lese-Tipp: Heidenheim-Spiel gegen Kopenhagen im Live-Blog

    Video-Tipp: Mats Hummels im Exklusiv-Interview

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    Mann hinterlässt zwei Töchter

    Bei dem Toten handelt es sich um einen 63-Jährigen, der seit knapp zwölf Jahren als Volunteer bei Heimspielen des BVB arbeitete. Er hinterlässt eine Frau und zwei Töchter. (nbo)

    Lese-Tipp: Das ist Mats Hummels’ Bruder unangenehm



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  • BVB: Warum Dortmunds Top-Talent Jamie Gittens seine

    BVB: Warum Dortmunds Top-Talent Jamie Gittens seine


    Es sollte seine Saison werden – und sie begann auch mehr als verheißungsvoll. Mittlerweile ist Jamie Gittens, das Top-Talent von Borussia Dortmund, allerdings auf der Suche nach seiner Form. Das hat mehrere Gründe.

    Jamie Gittens hatte auch am Dienstag erneut früher Feierabend als erhofft und wollte nach Hause. Er war in der Halbzeitpause des Rückspiels der Dortmunder in der Play-off-Runde gegen Sporting Lissabon ausgewechselt worden. Nach Spielende stand er vor dem Kabinentrakt im Stadion und wartete auf das Shuttle-Fahrzeug, das die BVB-Spieler zu ihren Privatwagen chauffiert. Er hatte die Kapuze seines Hoodies hochgezogen, seine Körpersprache signalisierte, dass er eher nicht sprechen will – auch nicht über den Einzug ins Achtelfinale der Champions League. Denn dazu hatte das schmucklose 0:0 ja gereicht, da das Hinspiel eine Woche zuvor mit 3:0 gewonnen werden konnte.

    Dabei ist die Champions League so etwas wie das Lebenselixier von Gittens – der Wettbewerb, für den er am meisten brennt. Das hatte der 20-jährige Engländer, der als eines der größten Talente der Bundesliga gilt, zu Beginn der laufenden Saison anschaulich unter Beweis gestellt. Er war beim ersten Spiel des BVB in der Liga-Phase beim FC Brügge nach 70 Minuten eingewechselt worden und hatte es dann quasi im Alleingang entschieden, als er das 2:0 und 3:0 für Dortmund erzielen konnte. Anschließend war er grinsend durch die Katakomben des Jan-Breydel-Stadions gelaufen und hatte den Journalisten stolz den „Man-of-the-Match“-Award der Uefa gezeigt: „Nicht schlecht, oder?“ Seitdem ist Gittens Stammspieler und steht bei vielen Vereinen auf dem Zettel.

    Doch seitdem sind auch viele andere Dinge passiert – beim BVB und bei Gittens. Die Dortmunder schlitternden in eine Krise, mussten den Trainer wechseln – und Gittens, der trotzdem lange eine der wenigen positiven Entwicklungen in einer schwierigen Saison war, verlor irgendwann seine Leichtigkeit. Beides hängt miteinander zusammen.

    Seit dem letzten Hinrundenspiel in der Bundesliga, einer 2:4-Niederlage bei Holstein Kiel, hat er weder ein Tor erzielt noch eines vorbereitet. Das war in der ersten Hälfte der Saison noch ganz anders gewesen. Da hatte der Tempodribbler in 14 von 17 Spielen immer eine Torbeteiligung verbuchen können. Er war Publikumsliebling.

    Kehl stärkt Gittens

    Das ist er mittlerweile nicht mehr, wie er am vergangenen Samstag schmerzlich erfahren musste. Der BVB verlor 0:2 in Bochum, ihm persönlich gelang nicht viel. In der 58. Minute wurde Gittens ausgewechselt. Als er dann hinter dem Tor entlang zur Dortmunder Bank gehen wollte, wurde er von den Fans ausgepfiffen und angefeindet. Gittens blieb stehen, drehte sich um und lieferte sich mit den Pöblern ein Wortgefecht. Mitspieler eilten hinzu, um ihn zu beruhigen.

    „Jamie ist ein super wichtiger Spieler für diese Mannschaft, der in dieser Saison einen großen Schritt nach vorn gemacht. Er hat momentan ein paar kleinere Themen, die sind aber auch nicht schlimm“, sagte Sebastian Kehl. Dies sei in der Karriere eines jungen Profis nicht ungewöhnlich. Er durchlaufe eine Talsohle, wenn man so will: eine vorübergehende Sinnkrise. Das ändere aber nichts an dem Vertrauen, das Gittens im Klub entgegengebracht werde. „Ich weiß, dass der Trainer ihn sehr schätzt. Er genießt große Wertschätzung in der Mannschaft, ist ein Unterschiedsspieler. Wir werden alles dafür tun, damit er das Lächeln zurückbekommt, damit er Tore schießt, dass er Vorlagen gibt. Dafür ist er gemacht“, so der BVB-Sportdirektor.

    Das Problem ist jedoch: In seiner derzeitigen Verfassung kann Gittens dem BVB kaum helfen, um in der Bundesliga endlich eine Aufholjagd zu starten. Das scheint auch Niko Kovač zu befürchten. Der neue Dortmunder Trainer ist sich bewusst, dass er die Schnelligkeit und Explosivität des Flügelstürmers braucht, um das zuletzt oftmals statisch wirkende Offensivspiel zu beleben. Deshalb hat er Gittens ja in allen vier Pflichtspielen seit seiner Amtsübernahme starten lassen – obwohl er gleichzeitig auch die Notwendigkeit sieht, dass der eigentlich mal eine Pause benötigen würde. Denn oftmals reibt sich Gittens auf, da er es wegen seiner Fähigkeiten meist mit zwei Defensivspielern zu tun bekommt. „Es ist für ihn nicht einfach“, so Kovač. Am Dienstag habe Gittens „auch ein wenig unglücklich gespielt.“

    100 Millionen Ablöse?

    Es gibt jedoch auch einen anderen Grund, warum die Dortmunder ihr Offensivtalent so schnell wie möglich wieder in die Spur bringen müssen. Gittens ist mittlerweile einer ihrer werthaltigsten Spieler. Und sollte es am Ende der Saison nicht die für erneute Qualifikation für die Champions League reichen oder sogar der Einzug in die Europa League verpasst werden, müsste ein Verkauf wohl zumindest in Erwägung gezogen werden. Denn dann könnten die ausbleibenden Einnahmen allein durch einen Transfer kompensiert werden.

    Mit den Tottenham Hotspurs, dem FC Arsenal und dem FC Chelsea sollen gleich drei englische Schwergewichte an Gittens, der noch einen Vertrag bis 2028 hat, interessiert sein. Bei einem Angebot von über 100 Millionen Euro Ablöse dürfte der BVB gesprächsbereit sein. Es sind auch diese Zahlenspiele und Spekulation, die es Gittens derzeit nicht unbedingt erleichtern, den Kopf freizubekommen und wieder in die Spur zu finden.



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  • BVB nach dem Weiterkommen in der Champions League: Und jetzt wieder Bundesliga – Sport

    BVB nach dem Weiterkommen in der Champions League: Und jetzt wieder Bundesliga – Sport


    Es hat sogar ein Feuerwerk gegeben im Champions-League-Spiel von Borussia Dortmund am Mittwochabend – nur nicht von den BVB-Fußballern. Es waren die Fans von Sporting Lissabon, die zu Beginn Raketen in die Luft schossen. Die Dortmunder gaben sich anschließend mit einem freudlosen Nullzunull zufrieden, weil das nach ihrem 3:0-Sieg im Hinspiel für den Einzug ins Achtelfinale (gegen Aston Villa oder OSC Lille) locker genügte.

    Dass man bei dieser Gelegenheit versucht hätte, die jüngste 0:2-Bundesliga-Niederlage in Bochum gutzumachen, 80 000 zahlende Zuschauer zu unterhalten oder auch einfach nur für sich selbst wieder ein bisschen Spaß am Fußball zu finden – Fehlanzeige. Dieser BVB hat momentan keinen Spaß und er macht auch keinen Spaß beim Zusehen. „Das war kein Feuerwerk“, gestand Sportdirektor Sebastian Kehl. Schon tags zuvor hatte der neue Borussia-Trainer Niko Kovac die verzwickte Gesamtlage in einem Dazn-Interview auf eine neue Stufe gehoben, als er über seine ersten Wochen im Klub sagte: „Das ist eine sehr delikate Aufgabe.“

    Als delikat gilt eine Angelegenheit laut Duden, wenn sie „anspruchsvoll, empfindlich und mit Takt zu behandeln“ ist. Das alles trifft auf den BVB im Februar 2025 so zu. Kovac muss verunsicherten Topspielern Selbstvertrauen zurückgeben, indem er ihnen fußballerische Wege ins Glück aufzeigt. Dazu wäre allerdings hinreichendes Training vonnöten, das aufgrund einer aktuellen Vielzahl von Spielen jedoch nur sehr begrenzt stattfinden kann. „Wir haben momentan keine qualitativ guten Trainingsminuten“, beklagt Kovac. Schon am Samstagabend steht zu Hause gegen Union Berlin das nächste bedeutsame Bundesligaspiel bevor, in dem es gilt, den Rückstand auf die Europapokalplätze nicht noch größer werden zu lassen. Im derzeitigen Zustand ist ein BVB-Sieg gegen Union aber keineswegs ausgemacht.

    Vier Spiele hat Dortmund nun unter Kovac bestritten und nur eines gewonnen. Dem 3:0 in Lissabon stehen das 0:0 vom Mittwoch sowie zwei Liga-Niederlagen (1:2 gegen Stuttgart, 0:2 in Bochum) gegenüber. Genau genommen konnte mit Kovac bisher sogar nur eine einzige Halbzeit siegreich bestritten werden, weil alle drei Tore in Portugal nach der Pause fielen. Dass man im Rückspiel gegen eine ambitionslose Sporting-Mannschaft, die ohne ihre besten Stürmer Viktor Gyökeres und Trincao angereist war, kein Gegentor zugelassen hat, vermeldete der Sportchef Kehl schon als Erfolg: „Wir haben ein souveränes, sehr seriöses Spiel gemacht.“

    Je weiter Dortmund in der Liga von den Champions-League-Plätzen rückt, desto größer werden auch die Probleme für Kehl

    Souverän findet der Duden ein „sicheres und überlegenes Auftreten und Handeln“ – aber das kann man dem BVB dieser Tage eigentlich nicht zugestehen. In der Innenverteidigung spielt der Mittelfeldmann Emre Can, weil die Fachkräfte Niklas Süle und Waldemar Anton aktuell den Ansprüchen nicht genügen. Auf dem linken Flügel hat der wertvollste Spieler Jamie Gittens (50 Millionen Euro) seit mehr als acht Stunden kein Tor mehr geschossen, auf dem rechten der 35-Millionen-Mann Karim Adeyemi in der Liga seit September keines mehr. Der Mittelstürmer Serhou Guirassy hätte am Mittwoch per Elfmeter sein elftes Champions-League-Tor dieser Saison erzielen und damit einen Vereinsrekord aufstellen können – doch er scheiterte in der 59. Minute an Sporting-Keeper Rui Silva.

    „Aufgrund der Gemengelage, in der wir uns befinden, ist klar, dass die Mannschaft nicht vor Selbstvertrauen strotzt“, sagt Kehl. Dieser Zustand provoziert ein doppeltes Dilemma: Erstens droht Dortmund dadurch die Qualifikation für die Champions League der kommenden Saison zu verpassen. Zweitens drohen Spieler, die zur finanziellen Kompensation im Sommer verkauft werden könnten, an Attraktivität und Marktwert einzubüßen. Sogar Gittens macht unter Kovac keinen glücklichen Eindruck, er wurde in Lissabon und Bochum nach etwa einer Stunde und diesmal bereits zur Pause ausgewechselt. „Ich denke im Moment nicht an irgendwelche Transfers im Sommer“, sagte Kehl auf eine Frage nach drohenden Marktwerteinbußen: „Jamie ist ein Unterschiedsspieler und wir werden alles dafür tun, dass er wieder ein Lächeln bekommt, Tore schießt und Vorlagen gibt.“ Der Trainer Kovac sagt über seine Spieler: „Ich sehe, dass sie sich bemühen.“ In keinem Zeugnis gilt diese Formulierung als Lob. Im Gegenteil.



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  • Auslosung für das Achtelfinale –wann und wo?

    Auslosung für das Achtelfinale –wann und wo?


    Auf wen trifft Bayern im Achtelfinale?

    Hier können Sie die Auslosung der Königsklasse live sehen


    20.02.2025 – 12:10 UhrLesedauer: 2 Min.

    Harry Kane erzielte das zweite Tor der Bayern in Glasgow.Vergrößern des Bildes

    Harry Kane: Der Stürmer will mit dem FC Bayern auch das Achtelfinale überstehen. (Quelle: IMAGO/Daniel Weir)

    Erstmals fanden in der Champions League Playoffs statt. Die Bayern und der BVB haben sich durchgesetzt. Jetzt werden ihre Gegner im Achtelfinale ermittelt. Hier können Sie die Auslosung live verfolgen.

    Zwei deutsche Mannschaften mussten nach der XXL-Gruppenphase in der Champions League den Weg über die Playoffs gehen, anstatt direkt ins Achtelfinale einzuziehen. Der FC Bayern bekam es mit Celtic zu tun, Borussia Dortmund mit Sporting Lissabon. Beide Klubs meisterten diese Aufgabe mit Bravour und stehen nun doch in der Runde der letzten 16.

    Gegen wen die Münchner und der BVB nun antreten müssen, steht aber noch nicht endgültig fest. Das entscheidet das Los. Für den FC Bayern kommt es aber in jeglicher Hinsicht knüppeldick. Der deutsche Rekordmeister trifft entweder auf Atlético Madrid – oder ausgerechnet auf den ärgsten Ligakonkurrenten Bayer Leverkusen. Dortmund wird es entweder mit Aston Villa oder Lille zu tun bekommen.

    Doch wann und wo werden die Loskugeln gezogen? t-online erklärt Ihnen, wo Sie die Auslosung live sehen können.

    Die Auslosung wird am Freitag, dem 21. Februar 2025, im schweizerischen Nyon vorgenommen. Beginn der Ziehung der Kugeln ist um 12 Uhr. Entschieden werden dann nicht nur Achtelfinalpartien. Auch der restliche Turnierbaum, also die möglichen Viertelfinal- sowie Halbfinalspiele, werden determiniert.

    Nein, die Auslosung ist im TV lediglich bei Sky Sport News zu sehen. Der Sender befindet sich aber hinter einer Bezahlschranke. Heißt: Ein Sky-Abo ist nötig, um die Auslosung im TV sehen zu können.

    Ja, den gibt es – und der ist wiederum auf allen Plattformen kostenlos. Die Uefa stellt auf ihrer Website uefa.com einen Livestream zur Verfügung. Bei Sky kann die Auslosung ohne Abo über die Sky Sport App sowie über skysport.de verfolgt werden. Auch DAZN bietet einen Livestream in seiner App an.

    Ja, auch das ist möglich. t-online bietet am Tag der Ziehung einen Ticker an, der alle Entwicklungen in Nyon live begleitet.



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  • Nach der Auslosung am Freitag ist alles bekannt

    Nach der Auslosung am Freitag ist alles bekannt


    Die 16 Achtelfinalisten der Champions League stehen fest, ab Freitag auch die Paarungen. Doch die Auslosung ergibt noch viel mehr.

    Wenn es nach Dietmar Hamann geht, steht der FC Bayern in der Champions League vor dem Aus. “Wenn sich die Bayern nicht drastisch verbessern, dann wird – egal, gegen wen – Schluss sein in der nächsten Runde”, sagte Hamann dem “Münchner Merkur/tz”. Bekannt ist, dass der Gegner entweder Bayer Leverkusen oder Atlético Madrid heißt. Leverkusen sei aktuell “spielerisch besser”, sagte der Ex-Profi: “Und bei Atlético weiß man: Die können dich auffressen!”

    Wer von den beiden Teams es wird, erfährt der FC Bayern am Freitag. Ab 12 Uhr werden in Nyon (Schweiz) die Paarungen ausgelost. Doch neben den Achtelfinalpaarungen steht dann noch viel mehr fest. Denn durch die Champions-League-Reform gibt es einen fertigen Turnierbaum, der ähnlich wie bei einer Setzliste im Tennis funktioniert. So können die Nummer eins und die Nummer zwei der Ligaphase, der FC Liverpool und der FC Barcelona, erst im Finale aufeinandertreffen.

    Bereits jetzt ist klar, dass ein möglicher Viertelfinalgegner der Bayern, sollte der Rekordmeister weiterkommen, Feyenoord Rotterdam ist. Die Niederländer setzten sich in der Zwischenrunde gegen den italienischen Topklub AC Mailand durch, treffen im Achtelfinale entweder auf Inter Mailand oder den FC Arsenal. Der Sieger des Duells Feyenoord gegen Inter/Arsenal trifft auf den Sieger von Bayern gegen Leverkusen/Atlético. In einem etwaigen Halbfinale träfe Bayern dann auch frühestens auf Borussia Dortmund.

    Auch interessant für Dortmund und den FC Bayern: Auf Topteams wie Real Madrid oder Paris Saint-Germain können die Münchner erst im Finale treffen, da sie auf der anderen Seite des Turnierbaums sind.

    Für den BVB geht es im Achtelfinale gegen einen verhältnismäßig schwächeren Gegner. Aston Villa und der OSC Lille sind die möglichen Teams, auf die Dortmund treffen kann. Keine leichten Aufgaben, im Vergleich zu Bayer Leverkusen oder Atlético Madrid aber womöglich etwas machbarer. Sportdirektor Sebastian Kehl sagte jedoch: “Ehrlich gesagt ist es mir egal, gegen wen wir am Ende spielen.”

    Sollte sich der BVB im Achtelfinale durchsetzen, könnte im Viertelfinale Liverpool oder Barcelona warten. Eines der beiden Topteams trifft auf Benfica aus Lissabon. Der Sieger der Partie fordert dann den BVB oder Lille/Villa heraus.

    Bayer Leverkusen weiß vor der Auslosung noch relativ wenig über den Turnierverlauf ab dem Viertelfinale. Aufgrund der Tatsache, dass das Team von Trainer Xabi Alonso zu den besten acht Teams der Champions-League-Ligaphase zählte, gilt es als ein “gesetztes Team”, das am Freitag zu den “ungesetzten” Teams, die den Weg über die Zwischenrunde gehen mussten, gelost wird. Leverkusen kann entweder auf Real Madrid treffen – und damit in einem möglichen Viertelfinale auf den Sieger von PSV Eindhoven gegen Inter Mailand/FC Arsenal – oder es mit den Bayern zu tun bekommen.

    Sollte Leverkusens Gegner Real sein, wäre ein Aufeinandertreffen mit Bayern oder dem BVB frühestens im Finale möglich.

    Ausgelost wird dann nach dem morgigen Event in Nyon keine einzige Paarung mehr in der laufenden Champions-League-Saison. Offen ist nur noch das Heimrecht der Spiele ab dem Viertelfinale, was dann stets gelost wird. Davon abgesehen wissen Bayern, Dortmund und Leverkusen, gegen welche Teams ihr Weg ins Finale nach München führen würde.



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