Schlagwort: Champions League

  • Bayern trifft auf Leverkusen – Dortmund mit Losglück

    Bayern trifft auf Leverkusen – Dortmund mit Losglück


    In der Champions League kommt es zum deutschen Fußball-Gipfel zwischen Rekordmeister FC Bayern München und Meister Bayer Leverkusen. Die beiden Bundesligisten treffen im Achtelfinale am 4./5. und 11./12. März aufeinander. Sie treten damit nach zwei Liga-Duellen und einem Pokalspiel zum vierten und fünften Mal in dieser Spielzeit gegeneinander an. Borussia Dortmund bekommt es in der Runde der letzten 16 mit OSC Lille aus Frankreich zu tun, wie die Auslosung der Europäischen Fußball-Union UEFA ergab.

    Das Hinspiel findet in München statt, weil die Bayern in der Gruppenphase schlechter abgeschnitten haben und den Umweg über die Playoffs nehmen mussten. Die Entscheidung fällt dann eine Woche später in Leverkusen. Die beiden Bundesliga-Duelle endeten Unentschieden. Im DFB-Pokal gewann Bayer mit 1:0 in München und gilt dort seither als großer Titelfavorit.

    Für die beiden deutschen Top-Clubs gab es bei dem reformierten Champions-League-Modus nur jeweils zwei Gegneroptionen. Statt zwei spanisch-deutschen Duellen kommt es nun zum Bundesliga-Duell. Real Madrid und Atlético Madrid ermitteln indes im Stadtderby einen Viertelfinalisten.

    Eberl hatte Präferenz für Atlético

    „Wir werden sehen, was kommt. Wenn man sagt Europapokal, dann würde man gerne international spielen“, hatte Bayerns Sportvorstand Max Eberl vorab zur Auslosung gesagt und damit eine leichte Präferenz für Atlético geäußert. Leverkusen bekommt es zwar mit dem größten nationalen Rivalen zu tun, entgeht aber einem Duell mit dem Titelverteidiger um Superstar Kylian Mbappé.

    Auch der weitere Turnierbaum bis zum Finale am 31. Mai in München wurde gelost. Der Sieger aus Bayern gegen Leverkusen wird im Viertelfinale gegen Inter Mailand oder Feyenoord Rotterdam spielen. Im Halbfinale wären der FC Barcelona oder Dortmund mögliche Gegner.

    Der BVB bekommt es nach Sporting Lissabon in den Playoffs auch im Achtelfinale mit einem Widersacher zu tun, der nicht zum Favoritenkreis gehört. „Ehrlich gesagt ist es mir egal, gegen wen wir am Ende spielen“, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl zur Losung. Als Elfter der Bundesliga ist Dortmund derzeit vor allem national stark unter Druck. Gegen Lille spielt der BVB zunächst zu Hause.

    − dpa



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  • BVB trifft im Achtelfinale der Champions League auf Lille:

    BVB trifft im Achtelfinale der Champions League auf Lille:


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  • Champions-League-Auslosung im Live-Ticker: Welches Los zieht

    Champions-League-Auslosung im Live-Ticker: Welches Los zieht


    1. Champions-League-Auslosung im Live-Ticker: Welches Los zieht Bayern?  BILD
    2. Jetzt live: Deutsche Teams bekommen in der Champions League Hammerlose – aber welche?  n-tv NACHRICHTEN
    3. Auf wen treffen BVB und der FC Bayern? Champions-League-Auslosung im TV sehen  t-online.de
    4. Auf wen treffen Bayern, BVB & Leverkusen in der Champions League?  Sky Sport
    5. Trifft Bayern auf Leverkusen?: Live ab 12 Uhr – Auslosung des Champions-League-Achtelfinales  Sportschau



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  • Champions League: Achtelfinal-Auslosung im Live-Ticker

    Champions League: Achtelfinal-Auslosung im Live-Ticker


    Live-Ticker
    Champions League

    Aktualisiert am 21.02.2025, 11:49 Uhr

    Drei deutsche Klubs stehen im Achtelfinale der reformierten Champions League. Auf wen treffen Bayern, Dortmund und Leverkusen? Die Auslosung der Achtelfinals heute Mittag hier im Live-Ticker.

    Mehr News zur Champions League

    Die Auslosung der Achtelfinals in der Champions League findet heute um 12 Uhr im Haus des Europäischen Fußballs im schweizerischen Nyon statt. Kommt es zum deutschen Duell zwischen Bayern und Leverkusen? Und auf wen trifft Borussia Dortmund? Wir begleiten die Auslosung für Sie im Live-Ticker.

    Champions-League-Auslosung im Live-Ticker

    11:47 Uhr: Die großen Änderungen der reformierten Champions League – Ligaphase und Playoffs – sind vorbei. In der K.o.-Phase bleibt größtenteils alles beim Alten. Was bleibt von der Königsklassen-Reform? Zur Einstimmung auf die Auslosung gibt es hier ein Pro und Contra aus der Redaktion zum Nachlesen.

    11:28 Uhr: Eine halbe Stunde noch, dann startet die Auslosung. Spannend wird die Frage sein, ob es nach dem kürzlichen Aufeinandertreffen im Bundesliga-Topspiel erneut zum Duell Bayern gegen Bayer kommen wird. Bayerns Sportvorstand Max Eberl stellte nach dem Weiterkommen gegen Celtic Glasgow jedenfalls schonmal klar, dass er sich im europäischen Wettbewerb lieber einen Gegner aus dem Ausland, also Atlético Madrid, wünschen würde.

    Die Termine der Champions-League-Spiele

    10:58 Uhr: Die Termine der restlichen Champions-League-Spiele:

    • Achtelfinale: 4./5. und 11./12. März
    • Viertelfinale: 8./9. und 15./16. April
    • Halbfinale: 29./30. April und 6./7. Mai
    • Finale: 31. Mai in München

    10:45 Uhr: Für die Viertel- und Halbfinals wird am Freitag zudem bereits das Heimrecht im Rückspiel ausgelost.

    Mögliche Viertelfinal-Gegner stehen bereits fest

    10:34 Uhr: Durch den Turnierbaum ergeben sich auch bereits die möglichen Viertelfinalgegner jedes Teams. Die Bayern treffen auf den Gewinner des Spiels Feyenoord Rotterdam gegen Inter Mailand/Arsenal London (dieser Gegner wird nachher noch ausgelost). Mit den Niederländern haben die Münchner jedenfalls keine guten Erfahrungen gemacht – in der Ligaphase ging der FC Bayern auswärts mit 3:0 unter.

    Bei Leverkusen kommt es darauf an, auf welche Seite des Baums sie gelost werden. Bei einem Duell gegen die Bayern wären es bei einem Weiterkommen dieselben möglichen Gegner. Bei einem Weiterkommen gegen Real Madrid im Achtelfinale würde es im Viertelfinale gegen den Gewinner des Spiels PSV Eindhoven gegen Arsenal London/Inter Mailand gehen.

    Die Dortmunder würden in einem möglichen Viertelfinale auf den Gewinner der Partie Benfica Lissabon gegen FC Barcelona/FC Liverpool treffen.

    10:15 Uhr: Zum Modus: Im geteilten Turnierbaum werden die ungesetzten Teams den acht gesetzten Mannschaften zugelost. Die gesetzten Klubs sind diejenigen, die sich direkt für das Achtelfinale qualifizieren konnten, die Ligaphase also auf den Plätzen eins bis acht abgeschlossen haben. Für die ungesetzten Teams steht die Tableau-Hälfte fest. Die Bayern und der BVB sind rechts, damit würden sie sich spätestens im Halbfinale sehen. Ein Endspiel Dortmund-Bayern ist also nicht mehr möglich.

    Champions League: Drei deutsche Teams sind noch dabei

    10:08 Uhr: Die heutige Auslosung wird ähnlich kurz verlaufen wie die Ende Januar, als die Playoff-Duelle ausgelost wurden. Denn: Erneut gibt es für jeden Achtelfinalisten nur zwei mögliche Gegner. Diese richten sich nach dem vorherigen Abschneiden in der Ligaphase. Für den FC Bayern geht es entweder gegen Bayer Leverkusen oder Atlético Madrid, Leverkusen könnte statt der Münchner noch auf Real Madrid treffen. Für den BVB geht es entweder gegen Aston Villa oder den OSC Lille.

    09:56 Uhr: Drei deutsche Teilnehmer sind noch im Rennen um den begehrten Henkelpott: Bayer Leverkusen qualifizierte sich direkt fürs Achtelfinale, der FC Bayern und Borussia Dortmund mussten den Weg über die Playoffs gehen.

    09:40 Uhr: Guten Morgen – und herzlich willkommen zu unserem Live-Ticker zur Auslosung der Champions-League-Achtelfinals. Los geht’s zum 12 Uhr, wir halten Sie hier aber auch schon vorher auf dem Laufenden und versorgen Sie mit den wichtigsten Infos zur Auslosung und der K.o.-Runde in der Königsklasse.

    Drei deutsche Teams im Achtelfinale der Champions League

    Die Champions League geht in die heiße Phase! Nach dem völlig neuen Ligamodus sowie der anschließenden Playoffs stehen jetzt die Achtelfinals in der Königsklasse an. Mit dabei sind noch drei deutsche Teams: Der FC Bayern, Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen.

    Während Double-Sieger Leverkusen die Playoffs umgehen und sich direkt fürs Achtelfinale qualifizieren konnte, mussten Bayern und Dortmund eine Ehrenrunde drehen. Die Münchner setzten sich denkbar knapp gegen Außenseiter Celtic Glasgow durch, den Dortmundern reichte gegen Sporting Lissabon nach dem 3:0 im Hinspiel ein torloses Remis im Rückspiel.

    Die Besonderheit bei der Auslosung: Für jeden Achtelfinalisten gibt es nur zwei mögliche Gegner – die möglichen Duelle richten sich nach dem Abschneiden in der Ligaphase. Kurios: Auch zu einem deutschen Aufeinandertreffen könnte es im Achtelfinale bereits kommen.

    Die möglichen Gegner der deutschen Teilnehmer

    • FC Bayern: Bayer Leverkusen oder Atlético Madrid
    • Borussia Dortmund: Aston Villa oder OSC Lille
    • Bayer Leverkusen: FC Bayern oder Real Madrid

    Verwendete Quellen

    JTI zertifiziert
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    “So arbeitet die Redaktion” informiert Sie, wann und worüber wir berichten, wie wir mit Fehlern umgehen und woher unsere Inhalte stammen. Bei der Berichterstattung halten wir uns an die Richtlinien der Journalism Trust Initiative.



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  • Champions-League-Auslosung heute im Free-TV:

    Champions-League-Auslosung heute im Free-TV:


    Zeit für die Ziehung.

    Die ersten Playoffs der Champions-League-Geschichte sind vorüber und das Achtelfinale steht in den Startlöchern. Doch bevor es so weit ist, müssen die Partien in der Runde der letzten 16 ausgelost werden.

    Champions League heute: Wer zeigt die Auslosung im TV?

    Gut für alle Fans: Die Champions-League-Auslosung läuft live im Free-TV. Sky Sport News überträgt am Freitag (21. Februar) ab circa 11.30 Uhr. Kostenlose Livestreams finden Sie auf skysport.de und in der Sky Sport App. Gezogen wird in der Uefa-Zentrale in Nyon. Außerdem gibt es einen Livestream vom ZDF auf sportstudio.de oder bei Uefa.com.

    Auch beim kostenpflichtigen Streamingdienst DAZN (Anzeige) können Sie live dabei sein.

    Dazu können Sie die komplette Auslosung auch bei BILD.de im Live-Ticker verfolgen.



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  • Eine Frechheit, was BVB-Kapitän Emre Can da sagt

    Eine Frechheit, was BVB-Kapitän Emre Can da sagt


    Kolumne
    BVB macht CL-Achtelfinale klar

    Aktualisiert am 21.02.2025, 07:23 Uhr

    Borussia Dortmund erreichte mit einem 0:0 gegen Sporting Lissabon das Achtelfinale der Champions League. Ausgerechnet der eigene Kapitän gab zu, dass man Schlendrian spielte. Hat er vergessen, wie das wohl bei 80.300 Zuschauern ankommt?

    Pit Gottschalk

    Diese Kolumne stellt die Sicht von Pit Gottschalk dar. Informieren Sie sich, wie unsere Redaktion mit Meinungen in Texten umgeht.

    Beim Champions-League-Abend am Mittwoch in Dortmund waren 80.300 Zuschauer im Signal Iduna Park. Sie kamen, obwohl Borussia Dortmund das Hinspiel bei Sporting Lissabon 3:0 gewonnen hatte und das Rückspiel eigentlich nur eine Formsache auf dem Weg ins Achtelfinale werden konnte. Sie kamen und zahlten Eintritt, weil sie ein schönes Fußballspiel sehen wollten.

    Mehr News zur Champions League

    Dass das Heimspiel dann 0:0 ausgeht – dafür kann niemand etwas. Wir lieben den Fußball ja, weil niemand weiß, wie’s ausgeht. Nein, die Unverschämtheit passierte hinterher. BVB-Kapitän Emre Can räumte am DAZN-Mikrofon ein: “Wir haben nicht mehr gemacht als nötig.” Dienst nach Vorschrift also. Die Millionäre in kurzen Hosen taten nichts, was die Beine ermüden könnte.

    BVB-Krise: Emre Can dachte nicht an Wiedergutmachung

    Hat Can keine Sekunde daran gedacht, wofür die 80.300 Zuschauer ins Stadion gekommen sind? Ganz sicher nicht, um nur das Nötigste zu sehen. Und schon gar nicht nach den Fehlschlägen, die das Publikum bei den vergangenen Auftritten, zuletzt 0:2 in Bochum, ertragen musste. Das Mindeste, das man als Fan erwarten kann, ist doch, dass die Mannschaft viel mehr tut, als nötig ist.

    Das ist ja schon eine Frage der Ehre. Wenn man als BVB-Profi eine Bundesliga-Saison verkorkst wie der aktuelle Kader 2024/25, dann ist jedes Spiel eine Form von Wiedergutmachung. Man muss im Stadion bis zur hintersten Reihe spüren, dass die Spieler alles geben. Und nicht nur das, was nötig ist. Emre Can ist Kapitän – wie kann er diesen Schlendrian öffentlich vertreten?

    Momente der Offenbarung für die BVB-Kaderplaner

    Vermutlich liegt genau hier das Problem von Borussia Dortmund: Die Spieler haben längst vergessen, worauf es ankommt. Ja, auf die Ergebnisse – aber nicht nur. Man muss nicht gleich die Phrasen von “Gras fressen” oder ähnlichem auspacken. Aber die Verwaltung eines Europapokal-Rückspiels ist so ziemlich das Letzte, was die zahlende Anhängerschaft einem Team in der Krise zugesteht.

    Als Kaderplaner sollte man diese Momente der Offenbarung registrieren und bei der Zusammenstellung für die nächste Saison berücksichtigen. Gerade Borussia Dortmund lebt von der bedingungslosen Identifikation mit denen, die auf der Tribüne ihr letztes Hemd für den Verein geben. Wenn Emre Can das nicht kapiert, sollte er seine Spielführerbinde zurückgeben.

    Über den Autor

    • Pit Gottschalk ist Journalist, Buchautor und ehemaliger Chefredakteur von SPORT1. Seinen kostenlosen Fußball-Newsletter Fever Pit’ch erhalten Sie hier.
    • Fever Pit’ch ist der tägliche Fußball-Newsletter von Pit Gottschalk. Jeden Morgen um 6:10 Uhr bekommen Abonnenten den Kommentar zum Fußballthema des Tages und die Links zu den besten Fußballstorys in den deutschen Medien.
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  • Eine Frechheit, was BVB-Kapitän Emre Can da sagt

    Eine Frechheit, was BVB-Kapitän Emre Can da sagt


    Kolumne
    BVB macht CL-Achtelfinale klar

    Aktualisiert am 21.02.2025, 07:23 Uhr

    Borussia Dortmund erreichte mit einem 0:0 gegen Sporting Lissabon das Achtelfinale der Champions League. Ausgerechnet der eigene Kapitän gab zu, dass man Schlendrian spielte. Hat er vergessen, wie das wohl bei 80.300 Zuschauern ankommt?

    Pit Gottschalk

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    Beim Champions-League-Abend am Mittwoch in Dortmund waren 80.300 Zuschauer im Signal Iduna Park. Sie kamen, obwohl Borussia Dortmund das Hinspiel bei Sporting Lissabon 3:0 gewonnen hatte und das Rückspiel eigentlich nur eine Formsache auf dem Weg ins Achtelfinale werden konnte. Sie kamen und zahlten Eintritt, weil sie ein schönes Fußballspiel sehen wollten.

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    BVB-Krise: Emre Can dachte nicht an Wiedergutmachung

    Hat Can keine Sekunde daran gedacht, wofür die 80.300 Zuschauer ins Stadion gekommen sind? Ganz sicher nicht, um nur das Nötigste zu sehen. Und schon gar nicht nach den Fehlschlägen, die das Publikum bei den vergangenen Auftritten, zuletzt 0:2 in Bochum, ertragen musste. Das Mindeste, das man als Fan erwarten kann, ist doch, dass die Mannschaft viel mehr tut, als nötig ist.

    Das ist ja schon eine Frage der Ehre. Wenn man als BVB-Profi eine Bundesliga-Saison verkorkst wie der aktuelle Kader 2024/25, dann ist jedes Spiel eine Form von Wiedergutmachung. Man muss im Stadion bis zur hintersten Reihe spüren, dass die Spieler alles geben. Und nicht nur das, was nötig ist. Emre Can ist Kapitän – wie kann er diesen Schlendrian öffentlich vertreten?

    Momente der Offenbarung für die BVB-Kaderplaner

    Vermutlich liegt genau hier das Problem von Borussia Dortmund: Die Spieler haben längst vergessen, worauf es ankommt. Ja, auf die Ergebnisse – aber nicht nur. Man muss nicht gleich die Phrasen von “Gras fressen” oder ähnlichem auspacken. Aber die Verwaltung eines Europapokal-Rückspiels ist so ziemlich das Letzte, was die zahlende Anhängerschaft einem Team in der Krise zugesteht.

    Als Kaderplaner sollte man diese Momente der Offenbarung registrieren und bei der Zusammenstellung für die nächste Saison berücksichtigen. Gerade Borussia Dortmund lebt von der bedingungslosen Identifikation mit denen, die auf der Tribüne ihr letztes Hemd für den Verein geben. Wenn Emre Can das nicht kapiert, sollte er seine Spielführerbinde zurückgeben.

    Über den Autor

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  • Borussia Dortmund: Volunteer stirbt bei Champions-League-Spiel gegen Lissabon

    Borussia Dortmund: Volunteer stirbt bei Champions-League-Spiel gegen Lissabon


    Beim Spiel von Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon ist es zu einem schlimmen Zwischenfall gekommen. Ein Mann kam ums Leben.

    Beim Champions-League-Spiel von Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon ist am Mittwoch ein freiwilliger Helfer des BVB gestorben. Zu den Umständen des Todes des 63-Jährigen beim 0:0 im Playoff-Rückspiel machte der BVB tags darauf keine Angaben.

    Der Mann war demnach seit knapp zwölf Jahren als Volunteer bei Dortmunder Heimspielen im Einsatz. Er hinterlasse eine Frau und zwei Töchter.



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  • “Da hilft auch kein Schamane mehr”: Niko Kovac liegt beim

    “Da hilft auch kein Schamane mehr”: Niko Kovac liegt beim


    Der BVB klammert sich an den Glauben an Besserung. Doch damit liegt Trainer Niko Kovac falsch – und nicht nur bei diesem Ansatz.

    Kaum im Amt, schon hätte Niko Kovac in die Historie von Borussia Dortmund eingehen können. Mit einem Erfolg gegen Sporting wäre für den BVB der höchste Gesamtsieg in einer K.o-Runde der Champions League gestanden. Stattdessen gab’s gegen biedere und ersatzgeschwächte Portugiesen ein ebenso biederes 0:0, das ein weiteres Mal aufzeigte, wie unheimlich schwach die Westfalen seit Wochen auftreten.

    “Wir versuchen, auch heute das Positive mitzunehmen. Müssen wir”, sagte Kapitän Emre Can bei DAZN. Auch Kovac klammerte sich an den Glauben, dass demnächst alles besser würde. “Ich bin guter Dinge, dass die Jungs in den nächsten Spielen durch gute Ergebnisse auch mehr Selbstvertrauen bekommen. Ich glaube daran – ich als Trainer muss auch daran glauben.”



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  • Hammerlose in Champions League: Für Bayer und den FC

    Hammerlose in Champions League: Für Bayer und den FC



    Madrid droht, Superduell auch

    Für Bayer und den FC Bayern kommt’s auf jeden Fall knüppeldick

    Bayern gegen Bayer als Königsklassen-Doppelpack mit K.-o.-Charakter im März? Oder folgt das große deutsche Kräftemessen mit den Topklubs aus Madrid? Vor der Auslosung des Achtelfinals der Champions League am Freitag (12 Uhr) bei der UEFA in Nyon sind die Optionen für die drei deutschen Starter zwar begrenzt – doch Spannung ist garantiert. Der FC Bayern trifft in der nächsten Runde auf Meister Bayer Leverkusen oder Atlético Madrid, die einzige Alternative für den Werksklub zu den Münchnern ist Rekordsieger Real Madrid – eine harte Auswahl. Deutlich machbarer geht es für den BVB weiter. Der Vorjahresfinalist trifft nach dem Weiterkommen gegen Sporting Lissabon nun auf OSC Lille aus Frankreich oder den Premier-League-Klub Aston Villa.

    Wieso kennen die Klubs ihre Gegneroptionen für das Achtelfinale – und sogar darüber hinaus?

    Der neue Modus macht es möglich. Anders als bislang wird nicht aus zwei Töpfen mit je acht Teams nur die nächste K.-o.-Runde gelost. Abhängig von der Platzierung in der Vorrunde haben alle Teams eine Setznummer. Bayer wurde 6. Die Dortmunder 10. und die Bayern 12. Jedem Team werden ähnlich zum Setzbaum beim Tennis zwei Gegneroptionen zugeordnet. Die Top-Teams FC Liverpool (1) und FC Barcelona (2) spielen zum Beispiel gegen die Nummer 15, Paris Saint-Germain oder 16, Benfica Lissabon. So wird ein Tableau bis zum Finale am 31. Mai in der Münchner Allianz Arena vorgegeben.

    Sind weitere deutsche Duelle möglich?

    Ja, aber sehr begrenzt. Neben dem Achtelfinal-Kracher Bayern gegen Bayer sind folgende Paarungen möglich: Bayern gegen Dortmund ist nur im Halbfinale denkbar, nicht aber davor oder im Endspiel, da beide Teams fix in der unteren Setz-Hälfte sind. Eine Neuauflage des Finals von 2013 (2:1 für Bayern) ist also nicht möglich. Trifft Leverkusen nicht auf die Bayern, wäre das deutsche Top-Duell hingegen erst im Finale möglich, da Leverkusen dann in die vordere Turnierbaum-Hälfte mit Real wandern würde. Leverkusen gegen Dortmund könnte es erst im Halbfinale oder Finale heißen.

    Wie ginge es für Bayern, Bayer und den BVB im Viertelfinale und bis zum Endspiel weiter?

    Nach den Achtelfinal-Spielen am 4./5. und 11./12. März, in denen die Bayern und Dortmund zuerst zu Hause, Leverkusen hingegen zuerst auswärts spielt, ginge es für das deutsche Trio im Erfolgsfall so weiter:

    Die möglichen Bayern-Gegner:

    Im Viertelfinale wären entweder der FC Arsenal oder Inter Mailand und in jedem Fall Feyenoord Rotterdam die Kandidaten. Für das Halbfinale gibt es noch sechs Optionen, darunter auch Liverpool und Barcelona und den BVB. Erst im ersehnten “Finale dahoam” könnte es unter anderem gegen Real oder wie 2020 gegen Paris St. Germain gehen.

    Die möglichen Bayer-Gegner:

    Im Viertelfinale ginge es auch für Bayer gegen Arsenal, Inter oder Feyenoord. Zusätzliche Option wäre die PSV Eindhoven. Für den Werksklub gibt es bislang noch je acht mögliche Gegner für Halbfinale und bis Freitag sogar 15 für das Endspiel, diese Anzahl reduziert sich mit der Loszeremonie auch auf acht.

    Die möglichen Dortmund-Gegner:

    Im Viertelfinale ginge es für den BVB gegen Benfica Lissabon oder Barcelona oder Liverpool weiter. Ob Barça oder Liverpool möglich ist, entscheidet sich am Freitag. Im Halbfinale sind, Stand jetzt, die Bayern und Feyenoord und entweder Arsenal oder Inter und Leverkusen oder Atlético mögliche Kontrahenten. Für das Finale gibt es auch noch zwölf Optionen, ab Freitag nur noch acht.

    Was wird sonst noch gelost am Freitag?

    Letztmals werden in dieser Saison Kugeln in Nyon gezogen. Das Tableau ist am Freitag fix. Festgelegt per Los werden für Viertel- und Halbfinale auch, wer zuerst zu Hause antritt und wer entsprechend im Rückspiel Heimrecht hat. Für das Finale in München wird aus formalen und organisatorischen Gründen ein mögliches Heimteam bestimmt.



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