Schlagwort: Champions League

  • Morgen 12 Uhr Champions League-Auslosung: Alonso jetzt zu 50

    Morgen 12 Uhr Champions League-Auslosung: Alonso jetzt zu 50


    Wenn es stimmt, dass man mit seinen Aufgaben wächst, müssen Xabi Alonso (43) und die Spieler von Bayer Leverkusen im Champions-League-Achtelfinale zu Riesen werden.

    Am Freitag um 12 Uhr wird im schweizerischen Nyon das Achtelfinale der Königsklasse ausgelost. Schon jetzt steht fest: auf die „Werkself“ warten echte Kracher.

    Es kommt entweder zum Bundesliga-Duell mit Rekordmeister FC Bayern oder Leverkusen trifft auf Real Madrid. Die Königlichen haben in den Playoffs (ein schwaches) Manchester City förmlich demontiert.



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  • Champions League: Darum will Mbappé nicht gegen Bayer

    Champions League: Darum will Mbappé nicht gegen Bayer


    Was für eine Giganten-Show!

    Real Madrid gewinnt auch das Rückspiel in der Champions League gegen Manchester City. Im Estadio Santiago Bernabéu steht es beim Abpfiff 3:1. Überragender Spieler bei den Königlichen: Kylian Mbappé. Der Franzose sorgte mit seinen beiden Toren (4./33.) früh für klare Verhältnisse und traf nach der Pause (61.) sogar noch ein drittes Mal.

    Real schmeißt City raus und steht im Achtelfinale. Der Gegner wird am Freitag ausgelost. Die beiden möglichen Gegner sind Atlético Madrid und Bayer Leverkusen.

    Nach der Top-Leistung gegen City wird Mbappé nach seinem Wunschgegner gefragt. Die Antwort fällt dem Nationalspieler leicht. Denn Mbappé hat einen klaren Favoriten: „Sowohl gegen Atlético als auch Leverkusen ist es schwierig. Aber ich bevorzuge Atlético, dann müssen wir nicht reisen. Es wären zwei schwierige Spiele, aber eben ohne Reiserei.“



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  • Champions League: Das sind die möglichen Duelle im

    Champions League: Das sind die möglichen Duelle im


    1. Champions League: Das sind die möglichen Duelle im Achtelfinale  t-online
    2. Achtelfinale der Champions League wird am Freitag ausgelost  Sportschau
    3. Champions-League-Auslosung im Free-TV: Auf wen treffen Bayern, BVB & Co.?  BILD
    4. So sieht der Turnierbaum der Champions League aus  Sky Sport
    5. Champions League: Alle Achtelfinalisten fix – wer jetzt auf wen treffen kann  SPORT1



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  • “Trifft mich schon sehr” – Julian Brandt wird emotional

    “Trifft mich schon sehr” – Julian Brandt wird emotional


    Nach Champions-League-Spiel

    “Trifft mich schon sehr”: BVB-Star wird emotional


    Aktualisiert am 20.02.2025 – 08:10 UhrLesedauer: 2 Min.

    Nachdenklich: Julian Brandt im BVB-Spiel gegen Sporting.Vergrößern des Bildes

    Nachdenklich: Julian Brandt im BVB-Spiel gegen Sporting. (Quelle: IMAGO/Alex Gottschalk/DeFodi Images/imago-images-bilder)

    Borussia Dortmund erreicht das Achtelfinale der “Königsklasse”. Doch die aktuelle Situation bei den Schwarz-Gelben ist besonders an einem Spieler nicht spurlos vorübergegangen.

    “Ich bin mit am längsten im Verein. Das geht nicht spurlos an mir vorbei. Die Situation trifft mich schon sehr”, sagte der 28-Jährige nach dem 0:0 im Play-off-Rückspiel gegen Sporting am Mittwochabend zu Sky. “Eine solche Situation hatte ich in den vergangenen sechs Jahren so auch noch nicht.”

    Die Dortmunder durchleben aktuell die größte sportliche Krise seit Jahren, stehen in der Bundesliga nur auf Platz elf, die ersten beiden Bundesligaspiele unter Neu-Trainer Niko Kovač, der auf den glücklosen Nuri Şahin folgte, gingen verloren (1:2 gegen den VfB Stuttgart, 0:2 beim VfL Bochum). Immerhin setzten sich die Schwarz-Gelben aber in der Champions League gegen Sporting durch.

    Brandt aber erinnerte auch an die scharfen Anfeindungen, die er persönlich in den vergangenen Wochen ob durchwachsener Leistungen erhielt. “Ich muss ehrlich sagen: Die persönliche Kritik, ob gerechtfertigt oder ungerechtfertigt, die bekomme ich selbst nicht so sehr mit. Aber ich bin mittendrin. Ich stehe auf dem Platz, ich weiß, wie wir spielen, ich kann das reflektieren.”

    Er wisse, “dass, wenn du viele Spiele nicht gewinnst, es dich alleine schon aus fußballerischer Natur trifft. Ich sehe Reaktionen auf den Rängen von unseren Fans.” Zwar sei er persönlich “keiner, der Emotionen freien Lauf lässt. Ich mache sehr viel mit mir selbst innen drin aus.” Die aktuelle Situation sei aber “schwer” und “auch ein Grund dafür, dass am Ende das Selbstverständnis und die Leichtigkeit fehlen.”

    Mehr noch: “Es ist ein Kampf, da musst du herauskommen. Es gehört zum Leben dazu und wir werden daraus lernen und hoffentlich so schnell wie möglich den Weg zu den Siegen finden.” Am kommenden Bundesligaspieltag treffen die Dortmunder auf Union Berlin (Samstag ab 18.30 Uhr im Liveticker bei t-online).



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  • Kovač widerspricht Kapitän Can nach Remis gegen Sporting

    Kovač widerspricht Kapitän Can nach Remis gegen Sporting


    Nach Remis gegen Sporting

    BVB-Trainer Kovač widerspricht Kapitän Can


    20.02.2025 – 08:04 UhrLesedauer: 2 Min.

    Niko Kovač: Er hat bisher vier Partien als BVB-Trainer absolviert und einen Punkteschnitt von 1,0.Vergrößern des Bildes

    Niko Kovač: Er hat bisher vier Partien als BVB-Trainer absolviert und einen Punkteschnitt von 1,0. (Quelle: IMAGO/Dennis Ewert/RHR-FOTO)

    Der BVB kam gegen Sporting nicht über ein Remis hinaus. Im Anschluss äußerte sich Dortmunds Kapitän Emre Can und löste Verwirrung aus.

    Zwar schaffte es Borussia Dortmund durch das 0:0 gegen Sporting Lissabon am Mittwochabend in das Achtelfinale der Champions League. Allerdings ging die Mannschaft von Trainer Niko Kovač nicht als Sieger vom Platz. Im Anschluss sprach Kapitän Emre Can über die Leistung – und irritierte auch seinen eigenen Coach.

    Can sagte am Mikrofon von DAZN: “Wir haben nicht mehr gemacht als nötig.” Dann fügte der 31-Jährige an: “Wir müssen lernen, wir müssen die Mentalität reinkriegen, dass wir solche Spiele gewinnen.” Niko Kovač war mit der Ansicht seines Führungsspielers nicht gänzlich einverstanden.

    Der Trainer erklärte bei DAZN in Bezug auf die Aussagen von Can: “Wenn man 0:0 spielt, dann ist das richtig. Er hat als Kapitän das Recht, Verantwortung zu übernehmen und muss das auch. Ich sehe das aber nicht so ganz, dass wir nur das gemacht haben, was wir machen wollten. Wir wollten das Spiel gewinnen.”

    Seit Kovač als Nachfolger von Nuri Şahin im Amt ist, gelang dem BVB allerdings nur ein Sieg. Im Hinspiel gegen Sporting mit 3:0. In der Bundesliga gab es zuletzt zwei Niederlagen gegen Stuttgart (1:2) und Bochum (0:2). Zudem sind die Dortmunder in der Liga weit abgeschlagen auf dem elften Rang und ganze 26 Punkte hinter Spitzenreiter Bayern München.

    DAZN-Moderatorin Laura Wontorra zeigte sich überrascht über die Aussagen von Emre Can im Interview. “‘Nicht mehr gemacht als nötig’ – das war sein erster Satz. Ist das die richtige Antwort auf das Bochum-Spiel?” Experte Sebastian Kneißl ordnete die Situation etwas anders ein. Er erklärte: “Man muss mit einberechnen, dass Sporting einen großen Anteil daran hat, dass das Spiel so gelaufen ist, wie es gelaufen ist. Sie haben es so kompakt gemacht und wollten nichts aus diesem Spiel mitnehmen.”

    Kovač äußerte sich nach der Partie am Mittwochabend auch selbstkritisch: “Ich wollte hier das erste Spiel in diesem Stadion gewinnen, das waren meine Ambitionen. Aber wir haben es in der Box einfach nicht richtig gemacht. Bis zur Box war es in Ordnung, in der Box kann es besser werden.”



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  • Heja, BVB!: Ein Fußballspiel, das selbst den Teufel verschreckt

    Heja, BVB!: Ein Fußballspiel, das selbst den Teufel verschreckt



    Heja, BVB!

    Ein Fußballspiel, das selbst den Teufel verschreckt

    Es gibt sie noch, die gute Nachrichten für Borussia Dortmund. Der verzwergte Fußball-Gigant aus dem Ruhrgebiet gehört nach diesem Mittwochabend offiziell zu den 16 besten Mannschaften Europas. Warum das so ist, konnte der BVB aber nicht beantworten.

    Sporting Lissabon hatte sich schon vor dem Spiel als ambitionierter Teilnehmer abgemeldet. Für das zweite Duell mit Borussia Dortmund erfüllten die Portugiesen lediglich die Mindestanforderung der UEFA: Antreten. Vielmehr muss man zur Leistung von Sporting an diesem Mittwochabend nicht wissen. Die 0:3-Hypothek aus dem Playoff-Hinspiel hatte Trainer Rui Borges als dermaßen unerreichbar eingestuft, dass er mit seinem Superstürmer Viktor Gyökeres und Trincao zwei Spitzenspieler direkt zuhause ließ. Die heimischen Journalisten waren einigermaßen fassungslos. Freie Bahn also für den BVB. Und der kam mit diesem geschenkten Glück augenscheinlich gar nicht klar. Per quälend langweiligem Dienst nach Vorschrift zog er ins Achtelfinale der Champions League ein.

    0:0 ging das Spiel aus. Die Dortmunder hatten einen Elfmeter verschossen. Serhou Guirassy (59.) scheiterte. Sie schossen einen Ball an den Pfosten. Giovanni Reyna war der Verantwortliche (69.). Und sie erzielten ein Tor. Der Kapitän Emre Can hatte den Kopf hingehalten (73.). Dem Treffer aber wurde die Anerkennung verweigert, weil Can im Abseits stand. Immerhin lief mal die Tormusik. Das war ein schöner Moment, er wurde schnell zerstört.

    Borussia Dortmund – Sporting Lissabon 0:0

    Dortmund: Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Svensson – Sabitzer (89. Anton), Groß – Adeyemi (89. Bensebaini), Brandt (69. Duranville), Gittens (46. Beier) – Guirassy (69. Reyna); Trainer: Kovac
    Lissabon: Rui Silva – Ricardo Esgaio, Diomande, Goncalo Inacio (56. Afonso Moreira) – Quaresma, Simoes (40. Debast), Hjulmand (46. Brito), Matheus Reis – Quenda (84. Anjos), Harder, Gabriel Teixeira (56. Maxi Araujo); Trainer: Borges
    Schiedsrichter: Davide Massa (Italien)
    Tore: Fehlanzeige
    Bes. Vorkommnis: Rui Silva (Lissabon) hält Foulelfmeter von Guirassy (59.)
    Gelbe Karten: Sabitzer – /
    Zuschauer: 80.300

    Weitere Akte der Zerstörung gab es nicht. Aber was hätte noch kaputtgehen sollen? Der Scherbenhaufen BVB war in den vergangenen Wochen größer und größer geworden. Eine neue, gigantische Ladung war am Samstag aus Bochum angekarrt worden. Dort waren die Borussen vom Tabellenletzten so sehr blamiert worden, dass ihnen historische Horrorszenarien für diesen Champions-League-Abend aufgezeichnet worden waren. Nur noch ein weiteres Debakel waren die Dortmunder vom Höllenschlund entfernt. Aus dem guckte der Teufel an diesem Mittwoch im mit 80.300 Zuschauern nur fast ausverkauftem Westfalenstadion kurz zu und verschwand unverrichteter Dinge. Zu erschrocken war er von dem, was er sah.

    Emre Can sagt ein ganz bitteren Satz

    “Wir haben nicht mehr gemacht als nötig”, sagte Kapitän Can. Das ist ein Satz, der ihm und der Mannschaft noch um die Ohren fliegen könnte. Und den sein Trainer so nicht stehen lassen wollte. Er sagte, der BVB habe auf Sieg gespielt. Besser wäre das, schließlich stand der BVB doch irgendwie in der Pflicht, den Horrornachmittag aus dem Ruhrstadion vergessen zu machen. Das Spiel in Bochum sei “sehr kritisch miteinander besprochen” worden, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl und gab ein Versprechen: “Das wird in der Form auch nicht mehr passieren, das hat der Trainer auch gesagt.” Das Spiel gegen Lissabon war in dieser Hinsicht der kleinstmögliche Schritt nach vorn. Beim VfL im Krisenwettbewerb Bundesliga fehlte den Schwarzgelben alles: Vertrauen, Mut, Kreativität, Zweikampfstärke, Aufmerksamkeit. Immerhin jene kehrte nun zurück. In keiner Sekunde kam die Borussia in die Verlegenheit, hier ein Tor zu kassieren. Aber von Mut, Selbstvertrauen und Spielfreude war nichts zu sehen. Eine Kompensation mit Verve für das Leiden von Bochum wurde den abermals treuen Fans nicht angeboten.

    Dabei begann der Abend mit einem tüchtigen Knall. Die Fans aus Lissabon hatten Raketen und Pyros mitgebracht. Die erste Rakete knallte so laut, dass sich ein paar Spieler beim Erklingen der Königsklassen-Hymne erschrocken nach hinten drehten und schauten, was da los war. Ein Wachmacher war das Spektakel nicht. Wären die ersten 45 Minuten verfilmt worden, sie wären in aussichtsreiche Konkurrenz zu “Plan 9 aus dem Weltall” getreten. Das “Meisterwerk” von Regisseur Ed Woods aus dem Jahr 1957 ist ein Science-Fiction-Film über Außerirdische, die Tote wiederbeleben, 1980 wurde er bei den Golden Turkey Awards zum “schlechtesten Film aller Zeiten” gekürt. Über dem Westfalenstadion wurden an diesem Abend auch keine Außerirdischen gesichtet. Auf dem Platz hat sich mit Jude Bellingham der letzte in Reihen des BVBs vor langer Zeit verabschiedet.

    Und so war es, wie es zu oft ist: Das Spiel hatte keinen Rhythmus, kein Tempo, keine großen Momente. Nicht mal richtige Zweikämpfe. Es ging einfach alles ohne Puls vor sich hin. Die Fans sangen. Sie sangen alles, worauf sie Lust hatten. Am Verlauf des Spiels orientierten sie sich nicht. Sie wären auch desorientiert gewesen. In vorderster Linie schimpfte Stürmer Guirassy schon nach 15 Minuten laut und gestenreich. Er hatte andere Ideen, wie seine Mitspieler ihn mal in Szene setzen sollten. Adressaten waren der oft fahrige Karim Adeyemi und der völlig neben sich stehende Jamie Gittens.

    Was ist nur Gittens los?

    Der bemühte Marcel Sabitzer feuerte ein paar Mal aus der Distanz los, einmal rutschte Pascal Groß ganz knapp an einer Hereingabe von Adeyemi vorbei. Das war schon alles. Manchmal vergaßen die Fußballer auf dem Platz zu laufen, weil es irgendwie keinen Sinn ergab. Manchmal spielten sie den Ball irgendwo hin, weil sie dachten, dort könnte ein Mitspieler sein. Vielleicht dachten sie auch, dass es gut wäre, wenn jemand genau dort wäre. Dann war Pause. Ein paar Pfiffe gab es, ein bisschen Applaus. Und belanglose Popmusik zur Erheiterung.

    Die Optimisten im Stadion erinnerten sich an das Hinspiel, als Trainer Kovac nach bedenklichen 45 Minuten den erfolgreichen Notfallsanitäter in sich entdeckte und seine Mannschaft auf erstaunliche Weise wiederbelebte. Sollte es an diesem Mittwochabend das Déjà-vu geben? Die Dortmunder kamen auf jeden Fall aggressiver aus der Kabine und ohne Gittens. Der bereits zum nächsten 100-Millionen-Euro-Mann hochgehypte junge Engländer befindet sich seit Wochen in einer tiefen Schaffenskrise. Die Leichtigkeit ist weg, jede Entscheidung am Ball wirkt irgendwie wie die falsche. Die Fans im Stadion verlieren langsam die Geduld. Zur Pause wurde er erlöst.

    Dortmund presste nun früher und erfolgreicher. Dortmund erspielte sich ein paar Chancen. Das war besser als zuvor. Und trotzdem war immer noch viel zu viel pomadig und ideenlos. Sporting rüstete dagegen weiter ab. Kapitän Morten Hjulmand blieb in der Kabine, er hatte in der ersten Halbzeit auch irgendetwas abbekommen. Immer mehr Spieler standen nun auf dem Feld, die gerade mal einen oder unwesentlich mehr Einsätze in dieser Saison abgegriffen hatten. Das hatte was von einem Casting für die kommenden Liga-Aufgaben und in keiner Sekunde etwas von einem ernsthaften Versuch, die Dinge hier zu den eigenen Gunsten zu verändern.

    “Natürlich ist ein 0:0 ein gutes Ergebnis”

    Um so erschreckender, dass der BVB nur selten Mittel fand, Lissabon in Verlegenheit zu bringen. Offensiv ist beim BVB auch unter Kovac weiter keine Idee zu erkennen, die einen Gegner wirklich herausfordert. Tiefenläufe und Tempo sind ein dauerhafter Versuch, der mit Spielern in dieser Verfassung aber nicht aufgeht. “Wir haben das Spiel über 90 Minuten kontrolliert. Wir haben nichts zugelassen”, befand Kovac, um den es am Mittwoch noch aufsehenerregende Gerüchte gegeben hatte. So schrieb die “Sport Bild”, dass das Szenario der Trennung im Sommer bereits vorab diskutiert worden sei, für angeblich 3,5 Millionen Euro sei das möglich. “In der ersten Halbzeit haben wir selbst auch wenig Möglichkeiten kreiert, aber in der zweiten Halbzeit gab es dann mit dem Pfostentreffer und dem Elfmeter doch ein paar Chancen auf den Sieg. Wir hätten sicherlich gewinnen müssen, aber wir sind weiter und das zählt.”

    Wie weit es noch geht? Wer mag über diesen BVB eine Prognose abgeben? Aston Villa oder OSC Lille sind die möglichen Gegner, am Freitag wissen die Dortmunder mehr. Die Fans pfeifen auf alles und nicht mal gegen die eigene Mannschaft. Sie berauschen sich an sich selbst und (noch) an den ihnen verbleibenden Königsklassen-Abenden und schrien mit allem, was sie haben:

    Erste Runde Krankenschein, dann die Omma tot,
    Überstunden nehmen wir zur Not!
    Dann kommt die Kündigung – scheißegal!
    Borussia Dortmund international!
    Europapokal, Europapokal, Europapokal, Europapokal!
    Europapokal, Europapokal, Europapokal, Europapokal!

    Diese seltsame Ambitionslosigkeit an den eigenen Anspruch teilt der BVB in diesen Tagen mit dem FC Bayern. Auch der betonte nach dem CL-Zitterspiel gegen Celtic Glasgow, dass es derzeit nur um Ergebnisse geht. Die Giganten verzwergen sich. Das ist für die Leistungsfähigkeit der Bundesliga keine gute Nachricht. Wo soll das nur weitergehen? “Natürlich ist ein 0:0 ein gutes Ergebnis”, befand Can. Auch dieser Satz ist überraschend. Aber er sagte auch: “Aber wir müssen diese Mentalität wieder an den Tag legen, so ein Spiel gewinnen zu wollen.”



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  • Dreierpack: Real Madrids Mbappé schießt Man City raus

    Dreierpack: Real Madrids Mbappé schießt Man City raus


    Stand: 20.02.2025 06:39 Uhr

    Angeführt von einem glänzend aufgelegten Kylian Mbappé ist Real Madrid mit einem klaren Sieg gegen Manchester City ins Achtelfinale der Champions League gestürmt. PSG ist nach einem Torfestival gegen Stade Brest weiter. PSV Eindhoven konnte nach Verlängerung gegen Juventus jubeln.

    Real Madrid – Manchester City 3:1

    Kylian Mbappé hat Titelverteidiger Real Madrid nahezu im Alleingang ins Achtelfinale der Champions League geführt und das hochdekorierte Team von Manchester City zu Statisten degradiert. Der französische Topstar erzielte alle drei Treffer (4., 33., 61.) beim 3:1-Sieg der “Königlichen” im heimischen Bernabeu. Der Anschlusstreffer von Nico Gonzalez (90.+2) blieb ohne Wert.

    Real hatte schon das Hinspiel mit 3:2 bei den “Skyblues” gewonnen, das Team von Pep Guardiola enttäuschte auf ganzer Linie. Das aggregierte Gesamtergebnis (6:3) gab auch klar das Kräfteverhältnis zwischen den Titelträgern der vergangenen zwei Jahre wieder.

    Bei den “Königlichen” stand Nationalspieler Antonio Rüdiger nach überstandener Verletzung erstmals wieder in der Startelf. City-Coach Guardiola verzichtete zunächst auf Erling Haaland, der mit Knieproblemen auf der Bank saß.

    In Abwesenheit des Norwegers trumpfte Mbappé groß auf. Gleich die erste Unaufmerksamkeit der City-Abwehr nutzte der Franzose mit einem feinen Heber ins Toreck. Dem 2:0 ging eine tolle Kombination über Rodrygo voraus, nach etwas mehr als einer Pause vollendete Mbappé ein Solo zur endgültigen Entscheidung. ManCity mühte sich zwar, doch zu keinem Zeitpunkt hatte man das Gefühl, dass die harmlosen “Skyblues” den Titelverteidiger noch ernsthaft ins Wanken bringen könnten. Von Haaland-Ersatz Omar Marmoush, im Winter von Eintracht Frankfurt verpflichtet, war kaum etwas zu sehen.

    Real ist ein möglicher Achtelfinalgegner von Bayer Leverkusen, alternativ könnte ein Duell mit dem Stadtrivalen Atletico anstehen. Die Auslosung der Achtelfinalduelle findet am Freitag (12.00 Uhr) in Nyon statt.

    PSV Eindhoven – Juventus Turin 3:1 n.V.

    PSV Eindhoven hat im spannendsten Spiel des Abends die Champions-League-Saison von Juventus Turin beendet. PSV siegte mit 3:1 nach Verlängerung und machte damit die 1:2-Niederlage aus dem Hinspiel in Turin wett.

    Ivan Perisic hatte PSV in der 53 Minute in Führung gebracht. Timothy Weah schlug zehn Minuten später (63.) zurück, beim Stand von 1:1 wäre Juventus weiter gewesen. Doch Ismael Saibari (74.) brachte das Team von Peter Bosz mit seinem Treffer zum 2:1 in die Verlängerung. Dort besorgte Ryan Flamingo (98.) den entscheidenden Treffer zum 3:1 für PSV.

    Im Achtelfinale könnte für Eindhoven mit Inter Mailand wieder ein Team aus Italien warten, ein weiterer möglicher Gegner wäre der FC Arsenal.

    Paris Saint-Germain – Stade Brest 7:0

    Paris Saint-Germain setzte nach dem 3:0-Hinspielsieg bei Stade Brest noch einen drauf und feierte im Parc des Princes ein 7:0-Torfestival. Es war für PSG der bislang höchste Sieg in der Königsklasse, mit sieben verschiedenen Torschützen: Barcola (20.) und Kvaratskhelia (39.) sorgten schon vor der Pause für klare Verhältnisse. Vitinha (59.), Doue (64.), Nuno Mendes (69.), Goncalo Ramos (76.), und Mayulu (86.) legten im zweiten Durchgang fünf weitere Tore nach.



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  • «Nicht mehr als nötig»: Tristes 0:0 bringt Dortmund weiter

    «Nicht mehr als nötig»: Tristes 0:0 bringt Dortmund weiter


    Champions League

    “Nicht mehr als nötig”: Tristes 0:0 bringt Dortmund weiter

    Aktualisiert am 19.02.2025 – 21:04 UhrLesedauer: 3 Min.

    Borussia Dortmund - Sporting LissabonVergrößern des Bildes

    Euphorie sieht anders aus: Emre Can und seine Teamkollegen. (Quelle: Bernd Thissen/dpa/dpa-bilder)

    Der BVB darf noch etwas Champions-League-Luft schnuppern. Gegen das komplett harmlose Sporting Lissabon gelingt der ungefährdete Achtelfinal-Einzug. Die Verunsicherung scheint riesig.

    Die Bosse von Borussia Dortmund schauten ernst und ratlos, die Fans schickten ihre schwer verunsicherten Profis mit verhaltenem Applaus in die Kabine. Der BVB steht nach einer trostlosen Nullnummer gegen Sporting Lissabon zwar im Achtelfinale der Champions League – hat dabei aber alles andere als eine magische Europacup-Nacht erlebt.

    Dem in der Bundesliga übel abgestürzte Revier-Riesen bleibt die Königsklasse immerhin als Trostpflaster. “Wir haben nicht mehr gemacht als nötig. Es war ein kontrolliertes Weiterkommen, würde ich sagen. Nichtsdestotrotz müssen wir lernen, solche Spiele zu gewinnen”, sagte Kapitän Emre Can nach dem 0:0 im Playoff-Rückspiel.

    Der verschossene Elfmeter von Serhou Guirassy (59. Minute) stand sinnbildlich für den wankenden BVB, der vom deutlichen 3:0 in Portugal im Hinspiel zehrte. Auf der Tribüne zeigten Hans-Joachim Watzke, Lars Ricken und Matthias Sammer grimmige Mienen, die so gar nicht zum Erreichen der Runde der letzten 16 passten. Wohl aber zur gezeigten Leistung vor 80.300 Zuschauern im nicht komplett ausverkauften EM-Stadion.

    Am Freitag (12.00 Uhr) wird dem BVB entweder der OSC Lille oder Aston Villa als Gegner für das Achtelfinale zugelost. Auch dies scheint trotz der aktuellen Lage des kriselnden Bundesliga-Elften machbar. “Ich schätze die Mannschaften ähnlich stark ein”, sagte Can. Als deutsche Vertreter stehen zudem Bayer Leverkusen und Bayern München unter den letzten 16 Teams.

    Trainer Niko Kovac hatte vor dem Spiel angekündigt, das ramponierte Selbstbewusstsein seiner Profis stärken und in erster Linie über deren Stärken sprechen zu wollen. “Der Kopf macht die Beine müde beziehungsweise schwer. Wir müssen schauen, dass der Kopf frei und leicht ist”, hatte der neue BVB-Coach unmittelbar vor der Partie bei DAZN gesagt.

    So erhielten einige der zuletzt so enttäuschenden Spieler trotz der beiden Niederlagen in den ersten beiden Ligaspielen unter Kovac erneut eine Chance. Unter anderem blieb auch Marcel Sabitzer in der Startelf. Der Österreicher war es auch, der nach 27 Minuten mit einem satten Schuss ein erstes Zeichen setzte. Sporting-Keeper Rui Silva musste mit einer Glanztat retten.

    Dortmunder spielte recht gefällig und war klar spielbestimmend. Viele Torchancen kamen dabei aber nicht herum. Lissabon war zudem offensiv extrem ungefährlich und das Spiel somit recht ereignisarm.

    Zur zweiten Halbzeit hatte Kovac dann aber offenbar genug vom erneut ganz schwachen und lustlos wirkenden Jungstar Jamie Gittens. Der Engländer musste in der Pause runter, für ihn kam Maximilian Beier. Die Dortmunder blieben feldüberlegen, agierten aber zumeist ungefährlich. Die Verunsicherung der jüngsten Bundesliga-Ereignisse spielte beständig mit.

    Wie es um das Nervenkostüm bestellt ist, zeigte sich nach knapp einer Stunde, als Guirassy einen Foulelfmeter kläglich verschoss. Die Ausführung des Angreifers, die Silva fangen konnte, kam einem Rückpass gleich. Der Sporting-Keeper hatte Karim Adeyemi zuvor von den Beinen geholt. Kurz darauf musste auch Guirassy runter.

    Der BVB hatte weiterhin deutlich mehr Ballbesitz, es fehlte aber der letzte Zug zum Tor. Überhaupt wirkte das gesamte Spiel pomadig und tempoarm. Trotz des Weiterkommens dürfte Kovac noch viel Arbeit vor sich haben. Der 53-Jährige hatte ohnehin die Champions League derzeit nur als I-Tüpfelchen bezeichnet.

    Entscheidend ist für Kovac vorerst das Auftreten in der Liga. Dort ist am Samstag gegen Union Berlin ein Sieg Pflicht, um eine erneute Teilnahme an der Champions League nicht völlig unwahrscheinlich werden zu lassen. Aktuell liegen die Westfalen acht Punkte hinter Rang vier.



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  • Auslosung Achtelfinale: Lostöpfe – gegen wen spielen FC

    Auslosung Achtelfinale: Lostöpfe – gegen wen spielen FC


    In der Champions League 2024/25 war vieles neu: Eine Ligaphase mit 36 Teams löste die Gruppenphase mit acht mal vier Mannschaften ab.

    Vor dem Achtelfinale wurden zudem Knockout-Runde der Playoffs eingeführt – der FC Bayern München und Borussia Dortmund mussten dort aus deutscher Sicht “nachsitzen”. Die anderen Bundesliga-Vereine, der VfB Stuttgart (26.) und RB Leipzig (32.) waren in der Ligaphase gescheitert.

    Am Freitag, 21. Februar 2025, wird nun ab 12:00 Uhr in der Zentrale des Europäischen Fußball-Verbandes UEFA das Achtelfinale der Königsklasse ausgelost (im Liveticker bei Eurosport.de) – und nicht nur das: Auch das Viertelfinale, Halbfinale und die Ansetzung des Finals wird bereits bestimmt.

    Heißt: Nach Freitag wird es keine weitere Auslosung für die Champions League mehr geben.

    Achtelfinal-Duell FC Bayern gegen Bayer Leverkusen möglich

    Neu ist auch: Im Achtelfinale können bereits Vereine aus derselben Liga aufeinandertreffen. Auch Duelle zwischen Mannschaften, die schon in der Vorrunde gegeneinanderspielten, sind möglich. Maßgeblich für die Zuteilung in den Lostöpfen ist nämlich die Tabelle der Ligaphase.

    Dort hatten sich die ersten Acht direkt für das Achtelfinale qualifiziert, während die Teams auf den Rängen neun bis 24 durch die Playoffs mussten.

    Die ersten Acht der Ligaphase haben nun im Achtelfinale auch den kleinen Vorteil, das Rückspiel zuhause spielen zu dürfen.

    Achtelfinale – Die gesetzten Klubs:

    # VEREIN
    1 FC Liverpool (ENG)
    2 FC Barcelona (ESP)
    3 FC Arsenal (ENG)
    4 Inter Mailand (ITA)
    5 Atlético Madrid (ESP)
    6 Bayer Leverkusen (GER)
    7 OSC Lille (FRA)
    8 Aston Villa (ENG)

    Qualifiziert über die Playoffs:

    # VEREIN
    (10) Bor. Dortmund (GER)
    (11) Real Madrid (ESP)
    (12) FC Bayern (GER)
    (14) PSV Eindhoven (NED)
    (15) Paris St.-Germain (FRA)
    (16) Benfica SL (POR)
    (19) Fey. Rotterdam (NED)
    (24) FC Brügge (BEL)

    Champions League – Wie funktioniert die Auslosung des Achtelfinals?

    Die Achtelfinal-Auslosung ist in vier Abschnitte gegliedert, die sich an der vorgegebenen Tabelle orientieren.

    In jedem Abschnitt werden die gesetzten Teams gegen einen ihrer beiden möglichen ungesetzten Gegner ausgelost. Die gesetzten Teams treten im Rückspiel als Gastgeber auf.

    Achtelfinale: Wer kann auf wen treffen?

    Für jeden Achtelfinalisten gibt es nur noch zwei mögliche Gegner, die bereits durch die Ligatabelle vordefiniert wurden.

    AF1: Paris Saint-Germain – FC Liverpool oder FC Barcelona

    AF2: FC Brügge – OSC Lille oder Aston Villa

    AF3: Real Madrid – Atlético Madrid oder Bayer 04 Leverkusen

    AF4: PSV Eindhoven – FC Arsenal oder Inter Mailand

    AF5: Feyenoord Rotterdam – FC Arsenal oder Inter Mailand

    AF6: FC Bayern München – Atlético Madrid oder Bayer 04 Leverkusen

    AF7: Borussia Dortmund – OSC Lille oder Aston Villa

    AF8: Benfica Lissabon – FC Liverpool oder FC Barcelona

    Achtelfinal-Teilnehmer nach Ligen

    ANZAHL LAND
    3 Deutschland
    3 England
    3 Spanien
    2 Frankreich
    2 Niederlande
    1 Belgien
    1 Italien
    1 Portugal

    Wie geht es dann weiter?

    Auch im Viertelfinale und Halbfinale stehen die Paarungen bereits grundsätzlich fest und basieren auf der Turniertabelle.

    Eine Auslosung erfolgt lediglich, um festzulegen, welches Team das Hinspiel zu Hause austrägt.

    Zudem wird eine Auslosung durchgeführt, um zu bestimmen, welcher Halbfinalsieger als “Heimteam” für das Finale festgelegt wird (da dieses mit München an einem neutralen Ort stattfindet).

    VF1: Sieger AF1 – Sieger AF2

    VF2: Sieger AF3 – Sieger AF4

    VF3: Sieger AF5 – Sieger AF6

    VF4: Sieger AF7 – Sieger AF8

    (Heimrecht im Hinspiel wird am Freitag ausgelost)

    HF1: Sieger VF1 – Sieger VF2

    HF 2: Sieger VF3 – Sieger VF4

    (Heimrecht im Hinspiel wird am Freitag ausgelost)

    (genaue Ansetzung wird am Freitag ausgelost)

    Wann finden Achtelfinale, Viertelfinale, Halbfinale und Finale statt?

    Das Achtelfinale der Champions League findet am 4./5. März und 11./12. März statt.

    Das Viertelfinale wird am 8./9. und 15./16. April ausgetragen.

    Das Halbfinale steigt am 29./30. April und 6./7. Mai, das Finale wird am 31. Mai 2025 in der Allianz Arena in München (wie zuletzt 2012) gespielt.

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    Bayern zittert sich ins Achtelfinale: “Es ist nicht so einfach”

    Video credit: Perform



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  • «Egal»: BVB-Sportdirektor Kehl gibt nicht viel auf Auslosung

    «Egal»: BVB-Sportdirektor Kehl gibt nicht viel auf Auslosung


    Pflichtaufgabe erfüllt, jetzt zählt erst einmal nur die Bundesliga. Selbst die Achtelfinal-Auslosung der Champions League interessiert Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl nur am Rande. «Ehrlich gesagt ist es mir egal, gegen wen wir am Ende spielen», sagte Kehl nach dem 0:0 am Abend im Playoff-Rückspiel gegen Sporting Lissabon. Das Hinspiel hatte Dortmund 3:0 gewonnen.

    Wenn am Freitag in Nyon dem BVB der OSC Lille oder Aston Villa als Achtelfinalgegner zugelost werden, sind die Dortmunder längst in der Vorbereitung auf das Bundesligaspiel einen Tag später gegen Union Berlin (18.30 Uhr/Sky). «Der Fokus liegt jetzt einzig und allein auf Union Berlin. Wir wollen dieses Heimspiel unbedingt gewinnen», sagte Kehl.

    Erstmals seit 2015/2016 Champions League wieder ohne BVB?

    Er hätte auch sagen können: Wir müssen unbedingt gewinnen. Denn nach zuletzt zwei Niederlagen in den ersten beiden Ligaspielen unter dem neuen Trainer Niko Kovac liegt die selbst ernannte zweite Kraft im deutschen Fußball in der Bundesliga tatsächlich nur auf Platz elf. Und hat bereits acht Punkte Rückstand auf das Minimalziel Rang vier.

    Erstmals seit zehn Jahren droht damit eine Saison ohne Königsklassen-Fußball in Dortmund. «Natürlich müssen wir uns mit diesen Szenarien beschäftigen. Es gibt unterschiedliche Kalkulationen, die wir angestellt haben. Wir haben in diesem Wettbewerb aber noch Chancen, Einnahmen zu generieren, mit denen wir nicht geplant haben», sagte Kehl dazu bei DAZN.

    Ganz so uninteressant ist die Champions League für den BVB dann also natürlich doch nicht. Zumal die Auslosung günstig und ein Weiterkommen auch in der nächsten Runde absolut möglich erscheint. «Natürlich wollen wir auch die weitere Runde überstehen», sagte Kehl dazu. Das Achtelfinal-Hinspiel findet bereits in zwei Wochen, das Rückspiel in drei Wochen statt.



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