Schlagwort: BVB

  • Ljubicic über Debakel beim BVB: “Eine große Schande”

    Ljubicic über Debakel beim BVB: “Eine große Schande”



    Marin Ljubicic ist der einzige Winterzugang bei Union Berlin. Und feierte einen Einstand nach Maß: Der Kroate war bei seinem Debüt in Hoffenheim gleich erfolgreich. Nun sprach er erstmals in einer Medienrunde.

    Marin Ljubicic wartet noch auf sein Startelf-Debüt.


    Marin Ljubicic wartet noch auf sein Startelf-Debüt.

    imago images / Matthias Koch


    Lediglich Marin Ljubicic ist in der Wintertransferperiode zum Kader der Eisernen hinzugestoßen. Bisher durfte der Stürmer noch nicht von Beginn an ran, vielleicht aber dann am Sonntag (15.30 Uhr, LIVE! bei kicker) im Heimspiel gegen Holstein Kiel. Zuvor sprach der Kroate in einer Medienrunde erstmal über …


    … sein Debüt in Hoffenheim: “Als ich hierher gekommen bin, hatte ich nur zwei Trainingstage mitgemacht vor dem Spiel. Ich musste mich erstmal an die neue Situation gewöhnen. Ich hätte nicht gedacht, dass ich direkt im Kader stehen würde. Es war ein sehr glücklicher Moment, als ich eingewechselt wurde und bei meiner Premiere gleich noch treffen konnte.”


    Es war die höchste Niederlage meiner Karriere.


    Marin Ljubicic über das 0:6 beim BVB


    … das 0:6-Debakel in Dortmund: “Das war eine große Schande. Wir haben erst 75 Minuten gut gespielt, wir hatten Chancen, sie hatten Chancen. Das Eigentor war unglücklich, aber die letzten 15 Minuten dürfen so nicht passieren, es war die höchste Niederlage meiner Karriere.”


    … seinen Wechsel im Winter zu Union: “Ich hatte ein paar andere Optionen, aber darüber rede ich jetzt nicht. Union war die beste Option für mich, weil es für mich einen großen Schritt darstellt. Von Kroatien nach Österreich und dann nach Deutschland. Das ist für jeden jungen Spieler ein Traum. Bei meiner Ankunft haben mir die kroatischen Spieler im Kader sehr geholfen, mich hier im Verein und in der Stadt zurechtzufinden.”


    … seine Lieblingsposition: “Ich mag es, mehr im Zentrum zu spielen. Egal, ob mit einem anderen Stürmer oder alleine. In Linz und in Split habe ich ebenso auf dem rechten Flügel gespielt. Ich habe viele Positionen gespielt. Aber im Zentrum fühle ich mich am wohlsten, weil ich auf der Position am stärksten bin.”


    … das anstehende Spiel gegen Holstein Kiel am Sonntag: “Es ist ein sehr wichtiges Spiel für uns nach der Pleite in Dortmund. Wir müssen auf die drei Punkte gehen. Nur darum geht es in dem Spiel.”


    … Trainer Steffen Baumgart: “Er ist sehr streng und findet auf dem Platz immer die richtigen Worte. Dabei führt er viele Einzelgespräche. Obwohl wir nicht die gleiche Sprache sprechen, weil er nur Deutsch redet, verstehen wir seine Anweisungen trotzdem.”

    Aufgezeichnet von Jannis Klimburg



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  • BVB: Can-Verlängerung unter einer Bedingung

    BVB: Can-Verlängerung unter einer Bedingung


    Es scheint, als habe die Ankunft von Niko Kovac bei Emre Can einen Schalter umgelegt. Seit der Kroate bei Borussia Dortmund das Traineramt übernommen hat, reiht sich beim BVB-Kapitän eine starke Leistung an die nächste. Seit Anfang Februar präsentiert sich der 31-Jährige deutlich formverbessert und trägt mit seinen Leistungen auch dazu bei, dass Waldemar Anton (28) bisher zu den großen Verlierern unter Kovac zählt.

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    Auch Cans vertragliche Situation beim BVB hat sich offenbar gewandelt. Zählte der Routinier zuletzt angesichts seines 2026 auslaufenden Vertrags noch zu den klaren Verkaufskandidaten, liegt eine Verlängerung mit dem Abräumer laut der ‚Bild‘ zumindest wieder im Bereich des Möglichen. Zwar seien die Verantwortlichen in Hinblick auf Cans Zukunft grundsätzlich noch unentschlossen. Die Tendenz gehe aber dahin, dass die Can-Verlängerung bei erfolgreicher Europapokalteilnahme wieder realistische Chancen besitzt.

    Aktuell muss sich der BVB jedoch ordentlich strecken, um die Minimalziele zu erreichen. Derzeit liegen die Schwarz-Gelben auf Platz zehn mit sechs Punkten Rückstand auf die Europapokalplätze. Damit es sowohl für Can als auch die Borussia zum Happy End kommt, müssen beide ihre Form aus dem jüngsten 6:0-Sieg gegen Union Berlin dauerhaft bestätigen.



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  • Design, Verkaufsstart und eine besondere Variante

    Design, Verkaufsstart und eine besondere Variante


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  • Pokal-Sensation Bielefeld muss den BVB besonders schmerzen

    Pokal-Sensation Bielefeld muss den BVB besonders schmerzen


    1. fussball.news
    2. Deutschland
    3. Borussia Dortmund

    Arminia Bielefeld steht im Halbfinale des DFB-Pokals. Borussia Dortmund muss im zweiten Jahr nacheinander neidisch auf einen Drittligisten schauen.

    Dortmund/Bielefeld – Wie die Verantwortlichen und Profis von Borussia Dortmund den DFB-Pokal verfolgen, ist nicht überliefert. Auf die eine oder andere Art wird die nächste Sensation durch Arminia Bielefeld zum BVB durchgedrungen sein.

    Der Drittligist schaltete am Dienstagabend in einem klassischen Pokalthriller mit Werder Bremen nach Union Berlin und dem SC Freiburg den dritten Erstligisten aus und zog ins Halbfinale ein. Dort warten Double-Sieger Bayer Leverkusen, der VfB Stuttgart oder der Sieger der Partie zwischen RB Leipzig und dem VfL Wolfsburg (Mittwoch, 20.45 Uhr, TV-Infos) auf den Außenseiter.

    BVB scheiterte Ende Oktober am VfL Wolfsburg

    Die Ostwestfalen sind damit nur noch 90 Minuten vom Endspiel in Berlin entfernt, 180 Minuten vom Titel und dem Einzug in den Europapokal. Beim Team, das im Westfalenstadion heimisch ist, muss der Blick auf die Arminen besonders schmerzen. Der BVB hatte sich bereits in der zweiten Hauptrunde gegen Wolfsburg aus dem DFB-Pokal verabschiedet.

    Stark ersatzgeschwächt verlor die Elf von Nuri Şahin Ende Oktober kurz vor dem Einzug ins Elfmeterschießen durch ein spätes Tor des Wolfsburger Stürmers Jonas Wind. Auf der Bank des BVB hatte mit Marcel Sabitzer nur ein vollwertiger Profi Platz genommen, Şahin nutzte trotz Verlängerung mangels gangbarer Alternativen insgesamt nur drei Wechseloptionen.

    Schon letzte Saison kam ein Drittligist weiter als der BVB

    Einen großen Vorwurf konnte man Dortmund nach dem Aus gegen die Wölfe nicht machen, jedoch kräht danach im DFB-Pokal schnell kein Hahn mehr. Im K.o.-Wettbewerb zählt nur das Weiterkommen. Und in dieser Hinsicht sprechen bemerkenswerte Fakten gegen den BVB.

    Arminia Bielefeld feiert den Einzug ins Halbfinale des DFB-Pokals, während der BVB schon lange zuschaut.
    Arminia Bielefeld feiert den Einzug ins Halbfinale des DFB-Pokals, während der BVB schon lange zuschaut. © Friso Gentsch/dpa

    Schließlich folgt Arminia Bielefeld als Sensationsteam auf den 1. FC Saarbrücken, der im Vorjahr ins Halbfinale vorgedrungen war. Der FCS schaltete nacheinander den FC Bayern, Eintracht Frankfurt und Borussia Mönchengladbach aus, verlor erst gegen den Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern im Semifinale. Dortmund war 2023/24 im Achtelfinale am VfB Stuttgart gescheitert.

    BVB ist den Ruf der Pokalmannschaft los

    Auch 2021/22 verabschiedete sich Dortmund früher als mehrere unterklassige Teams, nachdem die Elf von Trainer Marco Rose sich beim damaligen Zweitligisten FC St. Pauli blamiert hatte.

    Den Ruf der Pokalmannschaft ist der BVB inzwischen los. Dabei hatte sich der Klub ihn nur mühsam erarbeitet.

    Über Jahre war es alles andere als eine Liebesbeziehung zwischen Dortmund und dem DFB-Pokal. Selbst Erfolgs-Übervater Jürgen Klopp fremdelte anfänglich mit dem Cup. Zwischen dem legendären Pokalsieg 1989 gegen Werder Bremen und dem 5:2 gegen den FC Bayern im Jahr 2012, mit dem der BVB das Double perfekt machte, schafften es die Schwarzgelben nur einmal ins Endspiel (2008, 1:2 nach Verlängerung gegen den FC Bayern).

    BVB zwischen 2012 und 2021 sechsmal im Endspiel

    Dem gegenüber standen allerlei Peinlichkeiten: Mehrfach schied der BVB in der 1. Runde aus, beispielsweise im Jahr 2001 gegen die Zweitvertretung des VfL Wolfsburg. Unvergessen sind in Dortmund auch das Aus als amtierender Champions-League-Sieger gegen den Drittligisten Eintracht Trier im Jahr 1997 oder das verlorene Elfmeterschießen 2010 gegen die Kickers Offenbach unter Klopp.

    Anderthalb Jahre später reckte Kapitän Sebastian Kehl den Pokal nach dem Sieg gegen Bayern in den Berliner Nachthimmel, es begann die stärkste Pokalserie des BVB mit fünf weiteren Finals und zwei Endspielsiegen bis 2021. In der Corona-Saison gelang unter Interimscoach Edin Terzić der bisher letzte Triumph.

    BVB muss um Europapokaleinzug bangen

    Seither ist Dortmund in vier Pokalsaisons nur einmal über das Achtelfinale hinausgekommen. Jedes Aus ist schmerzhaft, weil der DFB-Pokal für jeden Klub, der nicht FC Bayern heißt, vor der Saison die größte und bisweilen auch einzig realistische Titelchance bietet.

    Für den BVB ist das Aus in der laufenden Spielzeit umso ärgerlicher, weil mit dem Pokalsieg der Einzug in die Europa League einhergeht. Angesichts Tabellenplatz zehn, den Dortmund in der Bundesliga aktuell aufweist, ist keineswegs gesichert, dass sich die Schwarzgelben über den regulären Weg für einen Europapokal qualifizieren werden.

    Bielefeld spielte Ende Januar gegen die zweite Mannschaft des BVB

    Mit der 6:0-Gala gegen Union Berlin hat die Elf von Neu-Trainer Niko Kovač am Wochenende neue Hoffnungen geschürt, solche zu bestätigen hat sich in dieser Saison aber schon oft als zu hohe Hürde erwiesen.

    Dass mit Arminia Bielefeld der Tabellenvierte der 3. Liga, der Ende Januar noch bei der zweiten Mannschaft des BVB im Stadion Rote Erde gastierte, von Berlin und einer Pokalsensation träumen darf, sollte Dortmund umso mehr zu denken geben.



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  • BVB verliert 70 Millionen Euro

    BVB verliert 70 Millionen Euro


    Der BVB muss neben einer bisher erfolglosen Saison auch Gewinneinbrüche über sich ergehen lassen.

    Nach der bisher erfolglos verlaufenen Saison weist Borussia Dortmund im jetzt veröffentlichten Halbjahresbericht auch massive Gewinn- und Umsatzeinbrüche im Vergleich zum vorherigen Geschäftsjahr aus. Insgesamt ist das Konzernergebnis von 78 Millionen Euro auf 8 Millionen geschrumpft.

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    Doch Anlass zur Beunruhigung sieht man bei den Borussen trotz Einbußen von 70 Millionen noch nicht. „Im ersten Halbjahr ist umsatztechnisch alles sehr gut gelaufen“, sagte Finanzchef Thomas Treß stattdessen den Ruhr Nachrichten.

    Warum dem BVB 70 Millionen fehlen

    Der Rückgang der Zahlen sei „im Wesentlichen auf ein reduziertes Ergebnis aus Transfergeschäften” zurückzuführen.

    Im Sommer 2023 sorgte der Wechsel von Jude Bellingham für 103 Mio. Euro vom BVB zu Real Madrid noch für große Zahlen – ein Jahr später machte Dortmund dagegen rund 30 Millionen Minus, weil den Käufen von Maximilian Beier, Waldemar Anton oder Serhou Guirassy als relevanter Verkauf nur Niclas Füllkrug gegenüberstand.

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    Saison ohne Champions League wäre „verkraftbar“

    Durch ein Verpassen der Champions League könnte den Dortmundern im Sommer ein weiterer wirtschaftlicher Tiefschlag drohen.

    Finanz-Boss Treß beschwichtigt dennoch. „Wir sind sehr gut aufgestellt dank unserer konservativen Finanzpolitik der vergangenen Jahre“, betont er: „Falls wir die Champions League-Qualifikation, um die wir noch immer kämpfen, letztlich verpassen sollten, würde das wehtun. Aus rein wirtschaftlicher Perspektive wäre es aber gut verkraftbar.“

    Unter anderem sind die neueren Verträge der Dortmunder mit einer Klausel versehen, bei der die BVB-Profis um die 15 Prozent Gehalt einbüßen müssen, was einen beträchtlichen Beitrag zur Kostenminimierung beiträgt, berichten die Ruhr Nachrichten.

    Die Personalkosten beim BVB betrugen in diesem Halbjahr 118,1 Mio. Euro. Im Vorjahr waren es mit 126,7 Mio. Euro noch 8,6 Mio. Euro mehr.

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    Bleibt Dortmund allerdings weiterhin in seiner sportlichen Krise, droht aber nicht nur eine Saison ohne das Geld aus der Königsklasse, auch das Verpassen der Europa League und Conference League ist für den aktuellen Bundesliga-Zehnten eine reale Gefahr.



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  • 3. Liga: BVB II verfolgt dieses Saisonziel – RWE? Kein Kommentar von Zimmermann

    3. Liga: BVB II verfolgt dieses Saisonziel – RWE? Kein Kommentar von Zimmermann


    Am Samstag (1. März, 14 Uhr) treffen Borussia Dortmund II und Rot-Weiss Essen aufeinander. Wir haben mit dem BVB-U23-Trainer gesprochen.

    Drei Zähler liegt die Zweitvertretung von Borussia Dortmund vor Rot-Weiss Essen. Am Samstag (1. März, 14 Uhr, RevierSport-Liveticker) kommt RWE ins Stadion Rote Erde und bringt auch rund 4000 Fans mit.

    Borussia Dortmund ist mit zwei Siegen, einem Remis und drei Niederlagen ins Pflichtspieljahr 2025 gestartet und liegt bei 33 Punkten. RWE hat 30 Zähler auf dem Konto. Mit einem Sieg in Dortmund würde Essen den Borussen-Nachwuchs unten mit reinziehen. Auf der anderen Seite könnte sich der BVB II mit einem Dreier über Rot-Weiss für die nächsten Wochen etwas Luft verschaffen.

    RevierSport hat vor dem Spiel mit BVB-U23-Trainer Jan Zimmermann gesprochen. Vorweg: Zum kommenden Gegner Rot-Weiss Essen wollte sich der 45-jährige Fußballlehrer nicht äußern.

    Zwei Siege, ein Remis, drei Niederlagen: Jan Zimmermann, wie bewerten Sie die erste Phase des neuen Spieljahres 2025?

    Die drei Niederlagen am Stück waren natürlich nicht das, was wir uns vorgestellt haben. Aber wir sind eigentlich nicht schlechter als in der Hinrunde gestartet. Es ist eine enge Liga und jedes Spiel ist schwer. Wir waren zuletzt auch personell etwas eingeschränkt. Deshalb würde ich den Start als solide bewerten.

    Der Abstiegskampf ist enger zusammengerückt. Gefühlt ist die halbe Liga gefährdet. Überrascht Sie das?

    Nein, wie gesagt: es ist sehr schwer in dieser Liga Spiele zu gewinnen. Es sind viele Fifty-Fifty-Duelle dabei, da entscheidet auch oft die Tagesform. Für uns gilt es weiter kontinuierlich Punkte im Kampf um den Klassenerhalt einzusammeln.

    Sehen Sie Ihre Mannschaft auch mit aktuell 33 Punkten und fünf Zählern Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz gefährdet?

    Ich weiß nicht, ob gefährdet das richtige Wort ist. Wir sind aber auf jeden Fall aufmerksam, um am Ende 45 Punkte plus X zu erreichen und auch natürlich in der kommenden Saison in der 3. Liga zu spielen.

    Wie ist die Zusammenarbeit mit dem neuen Cheftrainer Niko Kovac? Zeigt er Interesse an der U23-Mannschaft?

    Es gibt zwischen mir und Niko Kovac einen regelmäßigen Austausch. Der Kontakt zum neuen Cheftrainer ist sehr gut.



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  • Borussia Dortmund: Aus dem Nichts! BVB mit großer Verkündung

    Borussia Dortmund: Aus dem Nichts! BVB mit großer Verkündung


    Nach der 6:0-Gala von Borussia Dortmund bekommen die Fans des Revierklubs gleich den nächsten Grund zur Freude. In den vergangenen Jahren hat der BVB stets ein Sondertrikot pro Saison herausgebracht. So wird es auch in diesem Jahr sein.

    Die jeweiligen Sondertrikots von Borussia Dortmund waren für den Klub stets eine gute Einnahmequelle, die Trikots sind immer wieder zu Kassenschlager geworden. Dies erhofft man sich wohl auch in diesem Jahr. Dabei hat man ein Problem aus der Vergangenheit behoben bekommen.

    Borussia Dortmund kündigt neues Sondertrikot an

    Der BVB und seine Sondertrikots – das hat in den letzten Jahren immer funktioniert. Die treue Fangemeinde haben dem Verein stets die Fanshops eingerannt und sich die Trikots zugelegt. Vor allem für Trikotsammler des BVB ist das stets eine gute Geschichte. Diese können sich nun wohl über ein weiteres Exemplar freuen.

    Denn wie der Bundesligist am Mittwoch (26. Februar) bekannt gegeben hat, wird es „bald“ ein weiteres Trikot geben. Die Verkündung kommt aus dem Nichts, ein solcher Schritt hat sich zuvor nicht angekündigt.

    ++ BVB: Experte legt sich fest – Fans hören ganz genau hin ++

    Der Dress erscheint in Neon-Gelb mit kleinen schwarzen Akzenten. Das Trikot erinnert ein wenig an das Meistertrikot aus der Saison 1995/96 – der neue Hintergrund ist jedoch noch unklar. Ebenso unklar wie der Verkaufsstart des Sondertrikots. Auch der Preis des Trikots ist noch nicht bekannt.

    BVB verhindert Trikotleak

    Fakt ist: Die BVB-Anhänger können den Verkaufsstart gar nicht mehr abwarten. Dass die Fans voller Vorfreude sind, dürfte auch daran liegen, dass vorher nichts zu diesem Trikot bekannt war. In den letzten Jahren wurden die Trikots immer wieder von Internetplattformen geleaked, sodass schon vorher bekannt war, wie das Sondertrikot aussehen wird. Oftmals hat dies die offizielle Verkündung des BVB ein wenig versaut. In diesem Jahr ist der Pottklub dem zuvorgekommen.


    Weitere News:


    Die Fans müssen sich wohl noch ein wenig gedulden, bis sie erneut zuschlagen können. Fakt ist: Auf seine Anhänger kann sich Schwarz-Gelb verlassen. Auch dieses Trikot dürfte erneut zum Kassenschlager werden.



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  • BVB: Wie Niko Kovac die Mannschaft umkrempelt – Ansagen, Umgang mit Stars etc. | Fußball

    BVB: Wie Niko Kovac die Mannschaft umkrempelt – Ansagen, Umgang mit Stars etc. | Fußball


    Beim BVB sind nach der Verpflichtung von Trainer Niko Kovac (53) alle Augen nach vorne gerichtet – doch in nicht allzu ferner Zukunft könnte ein potenziell unbequemes Thema wieder auf dem Tisch landen.

    Kovac hatte eine Vertragslaufzeit über anderthalb Jahre bis Sommer 2026 ausgehandelt, die Dortmund-Bosse wollten in erster Linie nur eine Übergangslösung bis Sommer 2025. Was nach der Saison passiert – völlig unklar.

    Klar ist: Der BVB braucht sofortige Erfolge und eine Aufholjagd an Punkten in der Liga. Gleichzeitig soll Kovac aber nicht zu mächtig werden. Der Kroate hingegen will nicht als Feuerwehrmann fungieren und stattdessen Strukturen für einen langfristigen und gemeinsamen Erfolg schaffen.

    Weil in den ersten Wochen Spiel auf Spiel folgte, blieb nur Zeit für einen Crashkurs. Disziplin und harte Arbeit will Kovac den verunsicherten BVB-Profis vermitteln. Erst dann soll die spielerische Idee mit Intensität, hohen Ballgewinnen und schnellen Tiefenläufen besprochen werden und in Fleisch und Blut übergehen.



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  • Pokal-Sensation Bielefeld muss den BVB besonders schmerzen

    Pokal-Sensation Bielefeld muss den BVB besonders schmerzen


    1. Wetterauer Zeitung
    2. Sport
    3. Fussball

    Arminia Bielefeld steht im Halbfinale des DFB-Pokals. Borussia Dortmund muss im zweiten Jahr nacheinander neidisch auf einen Drittligisten schauen.

    Dortmund/Bielefeld – Wie die Verantwortlichen und Profis von Borussia Dortmund den DFB-Pokal verfolgen, ist nicht überliefert. Auf die eine oder andere Art wird die nächste Sensation durch Arminia Bielefeld zum BVB durchgedrungen sein.

    Der Drittligist schaltete am Dienstagabend in einem klassischen Pokalthriller mit Werder Bremen nach Union Berlin und dem SC Freiburg den dritten Erstligisten aus und zog ins Halbfinale ein. Dort warten Double-Sieger Bayer Leverkusen, der VfB Stuttgart oder der Sieger der Partie zwischen RB Leipzig und dem VfL Wolfsburg (Mittwoch, 20.45 Uhr, TV-Infos) auf den Außenseiter.

    BVB scheiterte Ende Oktober am VfL Wolfsburg

    Die Ostwestfalen sind damit nur noch 90 Minuten vom Endspiel in Berlin entfernt, 180 Minuten vom Titel und dem Einzug in den Europapokal. Beim Team, das im Westfalenstadion heimisch ist, muss der Blick auf die Arminen besonders schmerzen. Der BVB hatte sich bereits in der zweiten Hauptrunde gegen Wolfsburg aus dem DFB-Pokal verabschiedet.

    Stark ersatzgeschwächt verlor die Elf von Nuri Şahin Ende Oktober kurz vor dem Einzug ins Elfmeterschießen durch ein spätes Tor des Wolfsburger Stürmers Jonas Wind. Auf der Bank des BVB hatte mit Marcel Sabitzer nur ein vollwertiger Profi Platz genommen, Şahin nutzte trotz Verlängerung mangels gangbarer Alternativen insgesamt nur drei Wechseloptionen.

    Schon letzte Saison kam ein Drittligist weiter als der BVB

    Einen großen Vorwurf konnte man Dortmund nach dem Aus gegen die Wölfe nicht machen, jedoch kräht danach im DFB-Pokal schnell kein Hahn mehr. Im K.o.-Wettbewerb zählt nur das Weiterkommen. Und in dieser Hinsicht sprechen bemerkenswerte Fakten gegen den BVB.

    Arminia Bielefeld feiert den Einzug ins Halbfinale des DFB-Pokals, während der BVB schon lange zuschaut.
    Arminia Bielefeld feiert den Einzug ins Halbfinale des DFB-Pokals, während der BVB schon lange zuschaut. © Friso Gentsch/dpa

    Schließlich folgt Arminia Bielefeld als Sensationsteam auf den 1. FC Saarbrücken, der im Vorjahr ins Halbfinale vorgedrungen war. Der FCS schaltete nacheinander den FC Bayern, Eintracht Frankfurt und Borussia Mönchengladbach aus, verlor erst gegen den Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern im Semifinale. Dortmund war 2023/24 im Achtelfinale am VfB Stuttgart gescheitert.

    BVB ist den Ruf der Pokalmannschaft los

    Auch 2021/22 verabschiedete sich Dortmund früher als mehrere unterklassige Teams, nachdem die Elf von Trainer Marco Rose sich beim damaligen Zweitligisten FC St. Pauli blamiert hatte.

    Den Ruf der Pokalmannschaft ist der BVB inzwischen los. Dabei hatte sich der Klub ihn nur mühsam erarbeitet.

    Über Jahre war es alles andere als eine Liebesbeziehung zwischen Dortmund und dem DFB-Pokal. Selbst Erfolgs-Übervater Jürgen Klopp fremdelte anfänglich mit dem Cup. Zwischen dem legendären Pokalsieg 1989 gegen Werder Bremen und dem 5:2 gegen den FC Bayern im Jahr 2012, mit dem der BVB das Double perfekt machte, schafften es die Schwarzgelben nur einmal ins Endspiel (2008, 1:2 nach Verlängerung gegen den FC Bayern).

    BVB zwischen 2012 und 2021 sechsmal im Endspiel

    Dem gegenüber standen allerlei Peinlichkeiten: Mehrfach schied der BVB in der 1. Runde aus, beispielsweise im Jahr 2001 gegen die Zweitvertretung des VfL Wolfsburg. Unvergessen sind in Dortmund auch das Aus als amtierender Champions-League-Sieger gegen den Drittligisten Eintracht Trier im Jahr 1997 oder das verlorene Elfmeterschießen 2010 gegen die Kickers Offenbach unter Klopp.

    Anderthalb Jahre später reckte Kapitän Sebastian Kehl den Pokal nach dem Sieg gegen Bayern in den Berliner Nachthimmel, es begann die stärkste Pokalserie des BVB mit fünf weiteren Finals und zwei Endspielsiegen bis 2021. In der Corona-Saison gelang unter Interimscoach Edin Terzić der bisher letzte Triumph.

    BVB muss um Europapokaleinzug bangen

    Seither ist Dortmund in vier Pokalsaisons nur einmal über das Achtelfinale hinausgekommen. Jedes Aus ist schmerzhaft, weil der DFB-Pokal für jeden Klub, der nicht FC Bayern heißt, vor der Saison die größte und bisweilen auch einzig realistische Titelchance bietet.

    Für den BVB ist das Aus in der laufenden Spielzeit umso ärgerlicher, weil mit dem Pokalsieg der Einzug in die Europa League einhergeht. Angesichts Tabellenplatz zehn, den Dortmund in der Bundesliga aktuell aufweist, ist keineswegs gesichert, dass sich die Schwarzgelben über den regulären Weg für einen Europapokal qualifizieren werden.

    Bielefeld spielte Ende Januar gegen die zweite Mannschaft des BVB

    Mit der 6:0-Gala gegen Union Berlin hat die Elf von Neu-Trainer Niko Kovač am Wochenende neue Hoffnungen geschürt, solche zu bestätigen hat sich in dieser Saison aber schon oft als zu hohe Hürde erwiesen.

    Dass mit Arminia Bielefeld der Tabellenvierte der 3. Liga, der Ende Januar noch bei der zweiten Mannschaft des BVB im Stadion Rote Erde gastierte, von Berlin und einer Pokalsensation träumen darf, sollte Dortmund umso mehr zu denken geben.



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  • Traumtor im Hinspiel gegen den BVB: Smith mit Rezept gegen

    Traumtor im Hinspiel gegen den BVB: Smith mit Rezept gegen


    Vom Ruhm der Vergangenheit kann man sich im Hier und Jetzt nichts kaufen. Das weiß auch Eric Smith. Und darum hat St. Paulis schwedischer Stratege auch keine Motivation mehr, über seinen zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleichstreffer beim 1:2 in Dortmund zu schwadronieren. „Das war natürlich ein schönes Gefühl, das Stadion verstummen zu lassen. Aber ich denke, wir haben genug über dieses Tor gesprochen und müssen nach vorne schauen“, sagte er vorm Rückspiel am Samstag (15.30 Uhr, Liveticker auf MOPO.de).

    So ganz spurlos an ihm vorbeigegangen ist der Kick im Signal Iduna Park aber nicht an ihm, räumte er ein. „Erstmal war es ein fantastisches Stadion, es war ein Privileg, dort zu spielen“, schwärmte er. Jeder aus dem Team habe die 90 Minuten genossen. „Unfassbare Atmosphäre, unfassbares Stadion“, erneuerte Smith, „und wir sollten dankbar dafür sein, dass wir eine solche Kultur in Deutschland haben, wo wir an solche Orte gehen können.“

    St. Pauli will dem BVB nicht nur beinahe wehtun

    Wobei es natürlich auch dem heimischen Millerntor an Magie nicht mangelt. Vor allem dann, wenn man gegen schier übermächtige Gegner antritt. „Sie hatten ein paar Aufs und Abs“, sagte Smith über den BVB, „aber wir wissen um die individuelle Qualität ihrer Spieler.“ Wenn die einen guten Tag haben, werde es sehr hart, aber man wisse, was zu tun sei. „Wir konnten ihnen schon beim letzten Mal beinahe wehtun. Wir haben unsere Fans im Rücken, und es wird ein komplett anderes Spiel als letztes Mal. Hoffentlich können wir es zu unseren Gunsten entscheiden.“

    St. Paulis Eric Smith beim Spiel in Dortmund gegen Serhou Guirassy picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Martin Meissner

    St. Paulis Eric Smith beim Spiel in Dortmund
    St. Paulis Eric Smith beim Spiel in Dortmund gegen Serhou Guirassy

    Zwingend notwendig dafür wären Tore, und dass es an denen mangelt, ist offensichtlich. In den vergangenen drei Partien blieb St. Pauli ohne Treffer, aber bange machen gilt nicht, findet der 28-Jährige. „Wenn man so viele Chancen kreiert wie wir in Mainz, ist es nur eine Frage der Zeit“, sagte er. Es sei fast wie ein Ketchup-Effekt: „Wenn das erste kommt, wird der Rest normalerweise folgen.“ Man habe das gleiche Problem letztes Jahr in der zweiten Liga gehabt, wo man nicht viel getroffen habe.

    Smith glaubt fest an das Ende von St. Paulis Durststrecke

    Dann kam das Heimspiel gegen Kiel, der Kiezklub netzte fünf Mal, danach lief es. „Ich denke, wir kreieren genug Torchancen“, urteilte Smith. „Es ist nur eine Frage von Zentimetern wie bei dem Pfostenschuss von Noah Weißhaupt in Mainz, und wir hatten noch ein paar weitere sehr gute Chancen. Es wird kommen, wenn wir so weiterspielen.“

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    Und nein, es fühle sich nicht an wie in „Täglich grüßt das Murmeltier“. Das einzige, was man tun könne, sei, gute Leistungen auf dem Platz zu zeigen, und dann würden die Tore kommen. „Wir sollten darüber nicht so viel nachdenken und ich weiß, dass unsere Stürmer wissen, was sie zu tun haben.“ Es gehe einfach darum, hart zu arbeiten, härter als der Gegner. „Dann wird das Glück auf deine Seite kommen.“

    Im Idealfall bereits am Samstag gegen den BVB. Und Eric Smith hätte gewiss nichts dagegen, seinem Stimmungskiller-Tor von Dortmund einen euphorisierenden Treffer im eigenen Wohnzimmer folgen zu lassen.



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