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    Steve Rands verkündet Wechsel zum BVB höchstpersönlich


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    Steve Rands, als er noch bei Nottingham Forest angestellt war, und das BVB-Wappen
    Steve Rands gab seinen Wechsel zum BVB bekannt. © NurPhoto/Imago; BVB, Collage: RUHR24

    Steve Rands schließt sich dem BVB an. Kurios: Den Wechsel machte nicht etwa Borussia Dortmund öffentlich.

    Dortmund – Normalerweise verkündet Borussia Dortmund seine Transfers selbst. Wenn es um Mitarbeiter des Profi-Teams statt um Spieler geht, ist das aber nicht immer der Fall. Stephen – genannt „Steve“ – Rands ging jetzt selbst in die Offensive. Der Spielanalyst freut sich auf seine neue Aufgabe beim BVB.

    Steve Rands verkündet Wechsel zum BVB höchstpersönlich

    Auf dem Karriereportal LinkedIn schrieb der 39-Jährige am Montag (24. Februar): „Es freut mich, mitteilen zu können, dass ich mich dem Champions-League- und Bundesliga-Giganten Borussia Dortmund angeschlossen habe. Es ist eine unglaubliche Chance, Teil eines Klubs mit so einer großen Historie, so leidenschaftlichen Fans und der Verpflichtung zu exzellenter Arbeit zu sein. Ich freue mich darauf, meinen Teil beizutragen und mit einigen der genialsten Köpfe des Fußballs zusammenzuarbeiten. An die Arbeit!“

    Auf seinem Profilfoto ist Steve Rands schon in BVB-Trainingskleidung zu sehen. Er dürfte in Dortmund dem neuen Trainer Niko Kovac zuarbeiten. Zuletzt arbeitete der Engländer ab Juli 2024 bei Leicester City als Co-Trainer und Spielanalyst, bis er im November 2024 gemeinsam mit dem gefeuerten Chefcoach Steve Cooper den Verein verlassen musste.

    BVB-Neuzugang offenbar fix: Analyst Steve Rands kommt als Verstärkung für das Trainer-Team

    Davor war er unter anderem bei Nottingham Forest, Swansea City, Derby County und Manchester City tätig. Für die Citizens arbeitete er zwischen 2011 und 2018 – zunächst als Spielanalyst, ab 2016 als Chefanalyst unter dem damals neuen Trainer Pep Guardiola.

    Die Regionalzeitung Leicester Mercury bestätigte, dass Steve Rands auch in Dortmund wieder die Rolle des Analysten übernehmen wird und Niko Kovac assistieren soll. Der BVB selbst hat die Personalie selbst noch nicht kommuniziert. Unklar ist, ob eine offizielle Vollzugsmeldung überhaupt geplant ist.

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    Gut möglich, dass die Bestätigung von Vereinsseite ausbleibt. Denn: Auch diesen Neuzugang vermeldete der BVB nicht: Uli Schier ist zurück und arbeitet wieder als Scout für Borussia Dortmund.



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  • BVB: Ex-Flop vor Mega-Wechsel? Fans trauen ihren Augen nicht!

    BVB: Ex-Flop vor Mega-Wechsel? Fans trauen ihren Augen nicht!


    Einige Sommer-Neuzugänge zünden beim BVB in dieser Saison noch nicht wie gewünscht. Vor allem von Yan Couto und Waldemar Anton dürften sich viele Fans wohl mehr erhofft haben. Zeigt die Formkurve bei ihnen nicht bald nach oben, könnten sie schnell als Transfer-Flops abgestempelt werden.

    Dass es bei manchen Spielern allerdings auch mal etwas Geduld benötigt, zeigt nun ein ehemaliger Profi des BVB. Während er sein Potenzial im schwarz-gelben Trikot nie vollends ausschöpfen konnte, geht er andernorts völlig durch die Decke. Nun könnte ein Mega-Transfer bevorstehen!

    BVB: Isak vor Wechsel nach Barcelona?

    Bei Borussia Dortmund dürfte man sich wohl mächtig ärgern, dass man Alexander Isak vor wenigen Jahren nicht mehr Zeit gegeben hat. Nach bereits zweieinhalb Jahren wurde der Schwede für gerade einmal 15 Millionen Euro an Real Sociedad verscherbelt. Eine Summe, die angesichts der 75 Millionen Euro Ablöse, die Newcastle United drei Jahre später an die Andalusier überwies, nicht gut gealtert ist.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Star-Trainer packt aus – deswegen sagte ER dem BVB ab!


    Bei den „Magpies“ ist Isak inzwischen zu einem der besten Stürmer der Premier League gereift. Diese Entwicklung ist auch dem FC Barcelona nicht verborgen geblieben. Der „Mundo Deportivo“ zufolge ist der Ex-BVB-Star ein Nachfolgekandidat für Robert Lewandowski. Zumindest in der kommenden Saison soll der 36-Jährige allerdings noch für Barca stürmen.

    Newcastle auf Verkäufe angewiesen

    Ein Abgang Isaks aus Newcastle ist indes keineswegs unwahrscheinlich. Aufgrund der Probleme der „Magpies“ mit dem Financial Fair Play muss der Verein Ablösen generieren – die man durch einen Verkauf des Ex-Dortmunders wohl definitiv einplanen dürfte.



    Ob der finanziell klamm gebeutelte Klub aus Barcelona die wohl hohe Ablöse für Isak stemmen könnte, bleibt allerdings abzuwarten. Wohlmöglich muss sich die „Blaugrana“ bei der Suche nach einem Lewandowski-Nachfolger umorientieren.



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  • Pokal-Wunder Bielefeld muss für den BVB besonders bitter sein

    Pokal-Wunder Bielefeld muss für den BVB besonders bitter sein


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    Arminia Bielefeld hat sich einen Platz im Halbfinale des DFB-Pokals gesichert. Borussia Dortmund muss erneut neidvoll auf einen Drittligisten blicken.

    Dortmund/Bielefeld – Wie die Verantwortlichen und Profis von Borussia Dortmund den DFB-Pokal verfolgen, ist nicht überliefert. Auf die eine oder andere Art wird die nächste Sensation durch Arminia Bielefeld zum BVB durchgedrungen sein.

    Der Drittligist schaltete am Dienstagabend in einem klassischen Pokalthriller mit Werder Bremen nach Union Berlin und dem SC Freiburg den dritten Erstligisten aus und zog ins Halbfinale ein. Dort warten Double-Sieger Bayer Leverkusen, der VfB Stuttgart oder der Sieger der Partie zwischen RB Leipzig und dem VfL Wolfsburg (Mittwoch, 20.45 Uhr, TV-Infos) auf den Außenseiter.

    BVB scheiterte Ende Oktober am VfL Wolfsburg

    Die Ostwestfalen sind damit nur noch 90 Minuten vom Endspiel in Berlin entfernt, 180 Minuten vom Titel und dem Einzug in den Europapokal. Beim Team, das im Westfalenstadion heimisch ist, muss der Blick auf die Arminen besonders schmerzen. Der BVB hatte sich bereits in der zweiten Hauptrunde gegen Wolfsburg aus dem DFB-Pokal verabschiedet.

    Stark ersatzgeschwächt verlor die Elf von Nuri Şahin Ende Oktober kurz vor dem Einzug ins Elfmeterschießen durch ein spätes Tor des Wolfsburger Stürmers Jonas Wind. Auf der Bank des BVB hatte mit Marcel Sabitzer nur ein vollwertiger Profi Platz genommen, Şahin nutzte trotz Verlängerung mangels gangbarer Alternativen insgesamt nur drei Wechseloptionen.

    Schon letzte Saison kam ein Drittligist weiter als der BVB

    Einen großen Vorwurf konnte man Dortmund nach dem Aus gegen die Wölfe nicht machen, jedoch kräht danach im DFB-Pokal schnell kein Hahn mehr. Im K.o.-Wettbewerb zählt nur das Weiterkommen. Und in dieser Hinsicht sprechen bemerkenswerte Fakten gegen den BVB.

    Arminia Bielefeld feiert den Einzug ins Halbfinale des DFB-Pokals, während der BVB schon lange zuschaut.
    Arminia Bielefeld feiert den Einzug ins Halbfinale des DFB-Pokals, während der BVB schon lange zuschaut. © Friso Gentsch/dpa

    Schließlich folgt Arminia Bielefeld als Sensationsteam auf den 1. FC Saarbrücken, der im Vorjahr ins Halbfinale vorgedrungen war. Der FCS schaltete nacheinander den FC Bayern, Eintracht Frankfurt und Borussia Mönchengladbach aus, verlor erst gegen den Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern im Semifinale. Dortmund war 2023/24 im Achtelfinale am VfB Stuttgart gescheitert.

    BVB ist den Ruf der Pokalmannschaft los

    Auch 2021/22 verabschiedete sich Dortmund früher als mehrere unterklassige Teams, nachdem die Elf von Trainer Marco Rose sich beim damaligen Zweitligisten FC St. Pauli blamiert hatte.

    Den Ruf der Pokalmannschaft ist der BVB inzwischen los. Dabei hatte sich der Klub ihn nur mühsam erarbeitet.

    Über Jahre war es alles andere als eine Liebesbeziehung zwischen Dortmund und dem DFB-Pokal. Selbst Erfolgs-Übervater Jürgen Klopp fremdelte anfänglich mit dem Cup. Zwischen dem legendären Pokalsieg 1989 gegen Werder Bremen und dem 5:2 gegen den FC Bayern im Jahr 2012, mit dem der BVB das Double perfekt machte, schafften es die Schwarzgelben nur einmal ins Endspiel (2008, 1:2 nach Verlängerung gegen den FC Bayern).

    BVB zwischen 2012 und 2021 sechsmal im Endspiel

    Dem gegenüber standen allerlei Peinlichkeiten: Mehrfach schied der BVB in der 1. Runde aus, beispielsweise im Jahr 2001 gegen die Zweitvertretung des VfL Wolfsburg. Unvergessen sind in Dortmund auch das Aus als amtierender Champions-League-Sieger gegen den Drittligisten Eintracht Trier im Jahr 1997 oder das verlorene Elfmeterschießen 2010 gegen die Kickers Offenbach unter Klopp.

    Anderthalb Jahre später reckte Kapitän Sebastian Kehl den Pokal nach dem Sieg gegen Bayern in den Berliner Nachthimmel, es begann die stärkste Pokalserie des BVB mit fünf weiteren Finals und zwei Endspielsiegen bis 2021. In der Corona-Saison gelang unter Interimscoach Edin Terzić der bisher letzte Triumph.

    BVB muss um Europapokaleinzug bangen

    Seither ist Dortmund in vier Pokalsaisons nur einmal über das Achtelfinale hinausgekommen. Jedes Aus ist schmerzhaft, weil der DFB-Pokal für jeden Klub, der nicht FC Bayern heißt, vor der Saison die größte und bisweilen auch einzig realistische Titelchance bietet.

    Für den BVB ist das Aus in der laufenden Spielzeit umso ärgerlicher, weil mit dem Pokalsieg der Einzug in die Europa League einhergeht. Angesichts Tabellenplatz zehn, den Dortmund in der Bundesliga aktuell aufweist, ist keineswegs gesichert, dass sich die Schwarzgelben über den regulären Weg für einen Europapokal qualifizieren werden.

    Bielefeld spielte Ende Januar gegen die zweite Mannschaft des BVB

    Mit der 6:0-Gala gegen Union Berlin hat die Elf von Neu-Trainer Niko Kovač am Wochenende neue Hoffnungen geschürt, solche zu bestätigen hat sich in dieser Saison aber schon oft als zu hohe Hürde erwiesen.

    Dass mit Arminia Bielefeld der Tabellenvierte der 3. Liga, der Ende Januar noch bei der zweiten Mannschaft des BVB im Stadion Rote Erde gastierte, von Berlin und einer Pokalsensation träumen darf, sollte Dortmund umso mehr zu denken geben.



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  • BVB erteilt Gittens Wechsel-Freigabe – fordert aber enorme

    BVB erteilt Gittens Wechsel-Freigabe – fordert aber enorme


    Jamie Gittens gilt beim BVB als Abgangskandidat.

    Jamie Gittens gilt beim BVB als Abgangskandidat. © Lars Baron / Getty Images

    Während Jamie Gittens gerade zu Beginn der Saison zu den wichtigsten Spielern bei Borussia Dortmund zählte, befindet sich der Engländer inzwischen in einem Formtief. Ein Abgang im Sommer wird immer konkreter, die Freigabe für einen Wechsel soll er schon erhalten haben. VG Wort Zählpixel

    Jamie Gittens könnte Borussia Dortmund im kommenden Sommer nach dann fünf Jahren verlassen. Wie TBR Football berichtet, hat der Engländer vom BVB die Wechsel-Freigabe erhalten, sofern der Preis stimmt. Demnach wolle man ihm keine Steine in den Weg legen, wenn ein Klub 84 Millionen Euro auf den Tisch legt.

    Zuletzt war noch von einer Ablöseforderung von 100 Mio. Euro die Rede, doch angesichts seines seit Wochen andauernden Formtiefs geht der BVB wohl etwas mit dem Preis runter. Zu Beginn der Saison war der 20-Jährige noch einer der wichtigsten Dortmunder, steht wettbewerbsübergreifend bei elf Toren und vier Vorlagen.

    Gittens seit Wochen im Formtief

    Doch seine letzte Torbeteiligung ist inzwischen über einen Monat her und rührt aus der 2:4-Niederlage gegen Holstein Kiel Mitte Januar. Gerüchte um einen Abgang des englischen Youngsters gab es schon vor der kriselnden Phase des BVB. Doch durch die aktuelle sportliche Lage wird ein Verkauf immer wahrscheinlicher.

    Jamie Bynoe-Gittens spielt seit 2020 für den BVB.

    Jamie Bynoe-Gittens spielt seit 2020 für den BVB. © Vitalii Vitleo / Shutterstock.com

    Sollte der BVB – aktuell nur Tabellenzehnter – die Qualifikation für die Champions League verpassen, müsste das Tafelsilber veräußert werden. Ein Gittens-Verkauf liegt deshalb nah: Mit einem Marktwert von 50 Mio. Euro (transfermarkt.de) ist der Engländer der wertvollste Dortmunder des aktuellen Kaders. Zudem gibt es für ihn zahlreiche Interessenten aus der Premier League.



    Arsenal Favorit auf Gittens-Transfer

    Favorit auf einen Transfer soll TBR Football zufolge der FC Arsenal sein. Bei den Gunners hat die Verpflichtung eines Flügelspielers neben einem Stürmer höchste Priorität. Nach aktuellem Stand ist Gittens bei Arsenal aber wohl einer von vielen Kandidaten. Unter anderem Nico Williams (Athletic Bilbao), Rafael Leao (AC Mailand) und Bryan Mbeumo (FC Brentford) sind mit in der Verlosung.

    Quelle: TBR Football



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  • BVB und Brandt: Warum es offen ist, ob er bleiben darf – WAZ

    BVB und Brandt: Warum es offen ist, ob er bleiben darf – WAZ


    1. BVB und Brandt: Warum es offen ist, ob er bleiben darf  WAZ News
    2. Meine Meinung: Der BVB ist ohne Brandt besser!  SportBILD
    3. Brandt beim BVB auf dem Abstellgleis – oder nicht?  sport.de
    4. Effenberg-Theorie im Doppelpass: Ein Dortmunder trotz BVB-Gala gegen Union der große Verlierer  EXPRESS
    5. Sorge um BVB-Star! Experte redet Klartext: „Was wird aus Julian Brandt?“  DER WESTEN



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  • WDR-Sport: Neuzugänge beim BVB: Bislang liefert nur Guirassy

    WDR-Sport: Neuzugänge beim BVB: Bislang liefert nur Guirassy


    Stand: 26.02.2025 20:03 Uhr

    Mehr als 70 Millionen Euro hat Borussia Dortmund vor der Saison in neue Spieler investiert. Wirklich eingeschlagen hat aber nur einer. Ein anderer zeigt aufsteigende Form.

    In den vergangenen Jahren hat Borussia Dortmund auf dem Transfermarkt in der Regel ein gutes Näschen bewiesen. Erling Haaland, Jadon Sancho, Niclas Füllkrug, Nico Schlotterbeck oder Marcel Sabitzer waren von Anfang an echte Verstärkungen. Jude Bellingham darf in dieser Aufzählung natürlich nicht fehlen. Es war stets eine Mischung aus Spielern, die ihr Können bei anderen Vereinen unter Beweis gestellt haben und jungen Talenten, die sich dann beim BVB zu Weltstars entwickelt haben.

    Das hat sich auch sportlich bemerkbar gemacht, auch wenn der ganz große Wurf ausblieb. Der BVB gehörte in der Bundesliga stets zu den Topteams, schrammte 2023 nur knapp an der Meisterschaft vorbei und stand 2024 im Finale der Champions League. In diesem Jahr ist das anders. Mit Rang zehn in der Liga hinkt der BVB den Erwartungen hinterher.

    BVB investierte mehr als 70 Millionen Euro

    Dabei hatte sich der BVB im Sommer vielversprechend verstärkt. Mehr als 70 Millionen Euro investierte die Borussia für die Dienste von Serhou Guirassy (VfB Stuttgart), Maximilian Beier (TSG Hoffenheim), Waldemar Anton (VfB Stuttgart) und Pascal Groß (Brighton & Hove Albion).

    • Nach Kantersieg gegen Union – BVB kann wieder lachen
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    Wirklich eingeschlagen ist aber nur einer: Serhou Guirassy. Mit 13 Saisontoren ist er der Toptorjäger des BVB. In der Champions League steht er bereits bei zehn Treffern und steht damit in der Torjägerliste vor Spielern wie Harry Kane, Robert Lewandowski, Erling Haaland oder Kylian Mbappe.

    Vier Tore erzielte der Guineer allein am letzten Bundesliga-Spieltag beim 6:0-Erfolg gegen Union Berlin. BVB-Trainer Niko Kovac griff daraufhin gleich ins oberste Regal und bezeichnete die Leistung seines Stürmers als “Weltklasse. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen”.

    Dortmunds mutiger Plan mit Guirassy

    In 31 Spielen für den BVB hat Guirassy 23 Tore erzielt. Neben Innenverteidiger Nico Schlotterbeck wirkt er quasi “immun” gegen die Formschwankungen, die viele seiner Kollegen aktuell erfahren. Der 28-Jährige ist damit auch der Hoffnungsträger, dass die Trendwende in Dortmund noch gelingen kann.

    Dabei ist der BVB mit Guirassy auch ein gewisses Risiko gegangen. Denn einen wirklichen Ersatz gibt es im Dortmunder Kader nicht. Mit Niclas Füllkrug (West Ham United), Sebastién Haller (FC Utrecht/Leihe) und Yousouffa Moukoko (OGC Nizza/Leihe) gab der BVB vor der Saison gleich drei Mittelstürmer ab und setzte nur auf Guirassy. Eine mutige Entscheidung.

    Beier bislang hinter den Erwartungen

    Sollte sich Guirassy verletzten, oder nicht mehr treffen, mangelt es an Alternativen. Sicher hätten sich die BVB-Verantwortlichen mehr von Maximilian Beier versprochen. Beier kam mit der Empfehlung von 16 Saisontoren aus Hoffenheim nach Dortmund und war mit geschätzten 28,5 Millionen Euro auch der teuerste BVB-Transfer des Sommers.

    • Bundesliga: Borussia Dortmund gegen 1. FC Union Berlin – die Zusammenfassung
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    Der 22-Jährige sollte in Dortmund den nächsten Schritt machen, kommt aber noch nicht so recht aus den Startlöchern. 32 Mal stand er in dieser Saison in Bundesliga, DFB-Pokal und Champions League für die Dortmunder auf dem Platz. Mit fünf Toren und drei Assists ist die Ausbeute für einen Offensivspieler und auch Nationalspieler jedoch dürftig.

    “Maxi ist jemand, der immer hart arbeitet, nach vorne und nach hinten. Manchmal ist er ein bisschen unglücklich, manchmal ein bisschen ungestüm”, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl gegenüber der “WAZ”. Kehl ist sich jedoch sicher: “Der Junge wird kommen.”

    Waldemar Anton nur noch Ersatz

    Ob das auch für Waldemar Anton gilt, ist unklar. Als Kapitän war Anton neben Guirassy einer der Hauptgründe, warum der VfB Stuttgart in der vergangenen Saison Vizemeister wurde. In Dortmund kann der Innenverteidiger noch überhaupt nicht an die starke Vorsaison anknüpfen.

    Negativer Höhepunkt war ein Eigentor bei der 1:2-Niederlage gegen den VfB Stuttgart. In den beiden Spielen danach kam Anton nicht mehr zum Einsatz. Kovac setzt neben Schlotterbeck nun vor allem auf Emre Can und Niklas Süle in der Innenverteidigung.

    Groß landet gegen Union persönlichen Befreiungsschlag

    Ähnlich wie Anton ist auch Pascal Groß mit vielen Erwartungen nach Dortmund gekommen. In Brighton war der 33-Jährige spät zum deutschen Nationalspieler gereift und glänzte in der vergangenen Saison mit 18 Torbeteiligungen.

    • Groß überragt mit vier Vorlagen gegen Union
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    Wie Beier und Anton blieb aber auch Groß lange hinter den Erwartungen. Gerade einmal drei Torvorlagen standen nach 20 Spielen in seiner Bilanz. Doch dann kam das Spiel gegen Union Berlin, in dem Groß gleich vier Tore vorbereitete und so seinen persönlichen Befreiungsschlag landete.

    Kovac’ Plan mit Groß geht auf

    Das hat vor allem mit Trainer Kovac zu tun, der Groß anders als Vorgänger Nuri Sahin mehr offensive Freiheiten gibt. Zwar spielt Groß weiter neben Marcel Sabitzer auf der Doppelsechs, schaltet sich unter Kovac aber viel mehr ins Offensivspiel ein.

    “Ich habe ihm das Selbstvertrauen gegeben, welches er braucht. Ich kenne ihn. Ich weiß, welche Fähigkeiten er hat und wo seine Position ist”, sagte Kovac gegenüber “Sport1”. Gegen Union stellte Groß vor allem seine Flankenqualität unter Beweis.

    Geht das so weiter, könnten sie in Dortmund noch viel Spaß an dem Duo Groß und Guirassy haben. Sollten dann auch Beier und Anton zu alter Form finden, könnte der BVB – mit einiger Verspätung – doch noch von einem erfolgreichen Transfersommer 2024 sprechen.

    Unsere Quellen:

    • Nachrichtenagentur dpa
    • WAZ
    • Sport1
    • Portal Transfermarkt.de



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  • Borussia Dortmund: Bundesliga-Star plant Abschied – greift der BVB zu?

    Borussia Dortmund: Bundesliga-Star plant Abschied – greift der BVB zu?


    Die Saison ist in der heißen Phase, Borussia Dortmund weiterhin tief in der Krise. Die Blicke der BVB-Bosse dürften sich jedoch schon jetzt auf das anstehende Sommer-Transferfenster richten. In den letzten Wochen kamen bereits erste lose Gerüchte auf.

    Ein Name, der mit Borussia Dortmund in Zusammenhang gebracht wurde, ist Anthony Caci. Der Verteidiger von Mainz 05 gilt als Abgangskandidat. Nun scheint ein Wechsel des Franzosen immer näher zu rücken.

    Borussia Dortmund: Caci visiert Mainz-Abschied an

    2022 wechselte der 27-Jährige ablösefrei zu Mainz 05. Drei Jahre später scheinen sich die Wege wieder zu trennen. Sein Vertrag läuft zwar erst im Sommer 2026 aus, doch schon nach der laufenden Saison wolle er wohl den nächsten Schritt in seiner Karriere gehen.

     „Ich habe den Ehrgeiz, einen besseren Verein als Mainz zu finden. Ich kann also meinen Wunsch bestätigen, mich zu verbessern und höher zu kommen“, so der Rechtsfuß gegenüber „Transfermarkt.fr“. Deutliche Worte des Mainzers, der das Umfeld und den Klub zwar enorm schätzen würde, im Sommer jedoch trotzdem verlassen möchte.

    ++ Borussia Dortmund: Watzke-Paukenschlag – jetzt ist es raus! ++

    „Ich bin jetzt seit drei Jahren in Mainz. Ich kenne den Verein gut, ich verstehe mich mit allen gut. Aber Mainz ist kein Verein, bei dem man zehn Jahre bleibt. Es ist ein Sprungbrettverein, und das wusste ich schon vor meiner Unterschrift. Ich wusste, dass es für meine Entwicklung besser als Straßburg sein würde, was die Liga und den Fußball angeht. Aber ich werde nicht noch zwei, drei Jahre hierbleiben“, legte er nach. Alle Zeichen stehen also auf Abschied!

    Wird es nun mit Schwarz-Gelb konkret?

    Mit seinen guten Leistungen hat der variable Akteur das Interesse einiger Klubs auf sich gezogen. So sollen unter anderem der FC Valencia, Aston Villa, der FC Fulham und Benfica Lissabon den Franzosen auf dem Schirm haben. Doch auch der BVB scheint mit in der Verlosung zu sein, Schwarz-Gelb hat laut übereinstimmenden Medien schon seit Längerem ein Auge auf den Mainzer geworfen.


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    Wirklich konkret sei es jedoch noch nicht geworden. Das könnte sich nach den öffentlichen Aussagen nun ändern. Ob sich der BVB in den Poker um den 27-Jährigen tatsächlich intensiv mit einschalten wird, hängt auch davon ab, wie Schwarz-Gelb die Defensive in Zukunft planen wird.



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  • Vertragsverlängerung nur unter einer Bedingung? BVB hadert

    Vertragsverlängerung nur unter einer Bedingung? BVB hadert


    Emre Can erlebt unter Kovac einen Aufschwung – eine Vertragsverlängerung kommt jedoch wohl trotzdem nur unter einer Bedingung infrage.

    Seitdem Niko Kovac bei Borussia Dortmund den Trainerposten übernommen hat, erlebt Emre Can eine spielerische Renaissance und ist als Innenverteidiger neben Nico Schlotterbeck gesetzt. Dass sein im Sommer 2026 auslaufender Vertrag verlängert wird, ist jedoch offenbar trotz des Leistungsaufschwungs des immer wieder in der Kritik stehenden Kapitäns an einer bestimmten Bedingung geknüpft.

    Artikel wird unten fortgesetzt



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  • Die Bundesliga im TV, Livestream und Liveticker

    Die Bundesliga im TV, Livestream und Liveticker


    Am 24. Spieltag der Bundesliga-Saison 2024/25 empfängt St. Pauli am Samstag Borussia Dortmund. So verfolgt ihr das Topspiel im TV, Livestream und Liveticker.

    Borussia Dortmund hat sich vergangene Woche beim 6:0-Kantersieg gegen Union Berlin den Frust von der Seele geschossen. Serhou Guirassy traf gleich vier Mal ins Netz der Köpenicker.

    Nun wartete auf den BVB um Neu-Coach Niko Kovac der nächste Gegner aus dem unteren Tabellendrittel der Bundesliga.

    Der FC St. Pauli erwartet die Dortmunder. Das Team von Trainer Alexander Blessin steht nach drei Niederlagen in Serie unter Druck.

    Schließlich schrumpft der Abstand der Hamburger zu den Abstiegsrängen, wenngleich es vor dem Spieltag noch sechs Punkte auf den Relegationsplatz sind.

    St. Pauli gegen Dortmund live: Läuft die Bundesliga im Free-TV?

    Nein, die Partie zwischen Dortmund und Union Berlin läuft nicht im Free-TV.

    St. Pauli vs. BVB live: Wer zeigt das Bundesliga-Spiel im Pay-TV?

    Das Spiel ist am Samstag um 15:30 Uhr auf Sky zu sehen. Um die Sender zu empfangen, muss zuvor ein Pay-TV-Vertrag mit dem Anbieter abgeschlossen werden.

    Bundesliga live: Wo kann ich St. Pauli vs. Dortmund im Livestream sehen?

    Wenn ihr ein Pay-TV-Abo bei Sky habt, könnt ihr den Stream via Sky Go abspielen. Alternativ gibt’s auch einen Livestream bei WOW TV. Um Zugang zu erhalten, müsst ihr zuvor ein kostenpflichtiges Abo abschließen.

    St. Pauli – Borussia Dortmund live: Wo gibt’s einen Liveticker zur Bundesliga?

    Entweder auf ran.de oder in der ran-App (zum Download im Apple- und Android-Store).



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  • Die Bundesliga im TV, Livestream und Liveticker

    Die Bundesliga im TV, Livestream und Liveticker


    Am 24. Spieltag der Bundesliga-Saison 2024/25 empfängt St. Pauli am Samstag Borussia Dortmund. So verfolgt ihr das Topspiel im TV, Livestream und Liveticker.

    Borussia Dortmund hat sich vergangene Woche beim 6:0-Kantersieg gegen Union Berlin den Frust von der Seele geschossen. Serhou Guirassy traf gleich vier Mal ins Netz der Köpenicker.

    Nun wartete auf den BVB um Neu-Coach Niko Kovac der nächste Gegner aus dem unteren Tabellendrittel der Bundesliga.

    Der FC St. Pauli erwartet die Dortmunder. Das Team von Trainer Alexander Blessin steht nach drei Niederlagen in Serie unter Druck.

    Schließlich schrumpft der Abstand der Hamburger zu den Abstiegsrängen, wenngleich es vor dem Spieltag noch sechs Punkte auf den Relegationsplatz sind.

    St. Pauli gegen Dortmund live: Läuft die Bundesliga im Free-TV?

    Nein, die Partie zwischen Dortmund und Union Berlin läuft nicht im Free-TV.

    St. Pauli vs. BVB live: Wer zeigt das Bundesliga-Spiel im Pay-TV?

    Das Spiel ist am Samstag um 15:30 Uhr auf Sky zu sehen. Um die Sender zu empfangen, muss zuvor ein Pay-TV-Vertrag mit dem Anbieter abgeschlossen werden.

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