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    Kovač-Favorit liefert Details über Last-Minute-Transfer zum BVB


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    Borussia Dortmund hat Anfang des Monats zwei späte Transfers getätigt. Daniel Svensson hat sich schnell zu einem Favoriten von Niko Kovač entwickelt.

    Dortmund – Niko Kovač hat einen Narren an Daniel Svensson gefressen, um es passend zum Karneval im Westen zu formulieren. Der Cheftrainer von Borussia Dortmund ließ schon regelrecht väterliche Gefühle für den Winter-Neuzugang durchblicken, als er den „kleinen Jungen“ nach dessen BVB-Startelfdebüt mit Sonderlob ausstattete.

    Auch vor dem Kantersieg gegen Union Berlin hatte Kovač den Linksverteidiger überschwänglich gelobt. Dass in der Startaufstellung dennoch Ramy Bensebaini den Vorzug erhielt, kam überraschend, leuchtet aber bei genauerem Hinsehen ein: Der Algerier spielt eine gute Saison, hatte zuvor angeschlagen gefehlt. Kovač, der auf klare Strukturen im Team setzt, wollte nicht wegen einer kleineren Verletzungspause am Status des erfahrenen Bensebaini rütteln.

    Daniel Svensson ist beim BVB sofort ein Faktor

    Svensson ist eben der Herausforderer, in einer solchen Rolle hat ihn der BVB am Deadline Day des Winter-Transferfensters zunächst leihweise vom FC Nordsjaelland in Dänemark verpflichtet. Der schwedische Nationalspieler entwickelt sich schneller zur echten Alternative, als man sich in Dortmund zu erwarten gewagt hätte.

    In seinem ersten großen Interview in Deutschland mit den Ruhr Nachrichten hat der 23-Jährige nun spannende Details zu seinem Wechsel verraten. Kein großes Geheimnis ist dabei, dass auch andere Klubs um Svensson gebuhlt haben. Unter BVB-Fans mag er bis zum Wechsel nach Dortmund eine Unbekannte gewesen sein, auf dem Markt herrschte aber reges Interesse.

    Daniel Svensson kam wie Carney Chukwuemeka im Winter zum BVB.
    Daniel Svensson kam wie Carney Chukwuemeka im Winter zum BVB. © IMAGO/Bahho Kara

    „Als das mit Borussia Dortmund konkret wurde, wollte ich nur hierherkommen“

    „Es stimmt, es gab Interesse von anderen Vereinen“, bestätigte Svensson der Regionalzeitung. „Aber, als das mit Borussia Dortmund konkret wurde, wollte ich nur hierherkommen. Es ist ein sehr großer Verein, eine der größten Mannschaften in Deutschland. Als man mir die Chance geboten hat, hier zu spielen, wollte ich das unbedingt machen.“

    Das Blatt nennt RB Leipzig, Leeds United und Benfica als Mitbewerber des BVB. In der Vergangenheit waren aber auch schon noch größere Namen bei Svensson in der medialen Verlosung. „Letztes Jahr wurde berichtet, dass Klubs wie Liverpool und Juventus auf ihn schauen. Es hat sich schon angedeutet, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis ein größerer Klub zuschlägt“, erklärte Keven Bader, Experte beim schwedischen Fotbollskanalen, zuletzt gegenüber fussball.news, dem Fußballportal von IPPEN.MEDIA.

    BVB-Neuzugang sammelte Flugmeilen

    Das Winter-Transferfenster neigte sich dem Ende entgegen, bis doch Bewegung in die Sache kam. Für Svensson waren es stressige Tage. „Ich habe nur auf die Gelegenheit gewartet, zu gehen. Und als ich sie bekam, musste ich schnell handeln“, sagte der Linksfuß. Dabei sammelte Svensson auch Bonusmeilen, weil sich Nordsjaelland noch in der ausgedehnten dänischen Winterpause befand und zum Trainingslager im spanischen Marbella weilte.

    „Ich hatte mehr oder weniger nichts dabei, außer meinen Fußballschuhen. Ich bin dann von Spanien zurückgeflogen, habe die wichtigsten Sachen eingepackt und bin einen Tag später nach Dortmund gereist“, blickte Svensson zurück. Das war auch ein Schritt in eine unbekannte Welt, immerhin stellen BVB, die deutsche Bundesliga und die Champions League eine ganz andere Hausnummer dar als Nordsjaelland, die dänische Superliga und die Conference League.

    Frage nach BVB-Verbleib von Svensson stellt sich gar nicht

    „Es war ein neues Level für mich. Natürlich ist es nicht so leicht, einfach auf eine neue Bühne zu gehen und sofort eine gute Leistung zu bringen. Aber ich denke, ich habe mich bei meinen ersten Auftritten ganz gut geschlagen und hatte hier insgesamt einen guten Start“, schätzte Svensson durchaus bescheiden ein.

    Tatsächlich herrscht im Umfeld Begeisterung darüber, wie spielend leicht dem Neuzugang die Umstellung gelungen ist. Die Frage, ob Dortmund die in der zunächst als Leihe ausgelegte Verpflichtung zum Sommer hin endgültig vollzieht, stellt sich schon gar nicht mehr. Die Kaufoption wird dabei ohnehin unter bestimmten Voraussetzungen zur Kaufpflicht. Üblicherweise wird so etwas an die Zahl der Einsätze gekoppelt.

    Transfer zum BVB mit heißer Nadel gestrickt

    Weil Svensson bereits mittendrin in der BVB-Rotation ist, wird sich die Frage somit wohl ganz von selbst beantworten. „Ich weiß noch nicht, was im Sommer passiert. Ich konzentriere mich nur auf das, was ich beeinflussen kann, und versuche einfach, meine bestmögliche Leistung zu bringen. Dann liegt es an den Verantwortlichen, das zu entscheiden“, hielt sich Svensson zurück.

    Bei den Verantwortlichen und vor allem beim Trainer werden bei der Personalie Svensson offene Türen eingerannt. Apropos Trainer: Mit dem Verweis auf seinen Übungsleiter hat der Linksverteidiger erklärt, mit welch heißer Nadel der Transfer zum BVB gestrickt war: „Den Kontakt gab es erst zu Niko Kovač.“

    Dortmund bestätigte am späten Abend des 29. Januar die Einigung mit dem neuen Chefcoach und Nachfolger von Nuri Şahin – am 03. Februar stieg der Deadline Day. Mit Svensson hat der BVB an diesem Tag nach bisherigem Ermessen einen hervorragenden Griff getätigt.



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  • BVB: Überraschende Transfer-Wende bei Dortmund-Star – wegen Niko Kovac | Sport

    BVB: Überraschende Transfer-Wende bei Dortmund-Star – wegen Niko Kovac | Sport


    Spannende Transfer-Wende in Dortmund!

    Rund um BVB-Star Karim Adeyemi (23) gab es in den letzten Monaten zahlreiche Gerüchte, im Winter wurde er u.a. mit Neapel und Chelsea in Verbindung gebracht. Doch jetzt hat sich das Blatt gewendet: Unter dem neuen Dortmund-Trainer, Niko Kovac (53), ist Adeyemi wieder gefragt. Seit dem Trainerwechsel stand der geborene Münchner in jedem Spiel in der Startelf.

    Die Folge: eine überraschende Transfer-Entwicklung um Adeyemi bahnt sich an! Der Flügelstürmer kann sich immer mehr einen Verbleib in Dortmund vorstellen.

    Wegen Kovac: Überraschende Transfer-Wende bei BVB-Star

    Teaser-Bild

    Quelle: BILD27.02.2025

    BVB: Langfristiger Verbleib von Karim Adeyemi möglich

    BILD-Fußball-Chef Christian Falk enthüllt in der BILD-Transfer-Sendung „True or not true“: „Adeyemi fühlt sich sehr, sehr wohl unter Niko Kovac. Er kommt langsam wieder in Form, performt gut. Im Winter wollte er eigentlich auch nicht wirklich weg. Da war sein alter Berater, Ali Barat, ein bisschen die Triebfeder, wollte ihn unterbringen. Er hat ihn bei Neapel und bei Chelsea angeboten.“

    So soll es gehen! BVB-Trainer Niko Kovac (53, r.) gibt Adeyemi Anweisungen

    So soll es gehen! BVB-Trainer Niko Kovac (53, r.) gibt Adeyemi Anweisungen

    Foto: Gerd Scheewel

    Im Winter galt Adeyemi als möglicher Transfer-Kandidat beim BVB. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge soll sich Neapel intensiv um die Verpflichtung des Flügelspielers bemüht haben. Die Italiener sollen bereit gewesen sein, eine Ablösesumme von über 50 Millionen Euro zu zahlen. Doch Adeyemi wollte beim BVB bleiben. Hintergrund: Er wollte im Winter nicht wechseln, schon gar nicht in die Serie A. Ein offizielles Angebot ist nach BILD-Informationen auch nicht eingegangen.

    Falk weiter: „In der Folge hat er sich von Barat getrennt, ist jetzt bei Roof. Er schaut sich das bei Dortmund an. Ein Verkauf ist nicht zwingend. Dortmund hat ja auch damit gerechnet, aber wenn er gute Leistungen bringt, kann das Kapitel weitergehen. Er hat Vertrag bis 2027 und Niko Kovac baut momentan auf ihn.“



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  • BVB: Lars Ricken – Heiße Füße vom Brandaustreten

    BVB: Lars Ricken – Heiße Füße vom Brandaustreten


    Lars Ricken formt Borussia Dortmund um und löst Baustellen auf. Noch aber hat er seine Ziele nicht erreicht.

    Manchmal sieht sich Lars Ricken noch so, wie er in Übergröße auf einem mächtigen Betonpfeiler der Südtribüne abgebildet ist. Champions-League-Finale, 25 Meter vor dem Tor von Juventus Turin, der Kopf oben, Angelo Peruzzi zu weit draußen.

    „So wie ich als Spieler Lust auf die Herausforderung hatte, so habe ich sie jetzt auch als Geschäftsführer“, sagt Ricken. Nur, dass er damals jung war, stürmisch, mutig – inzwischen tritt er bei Borussia Dortmund die Schwelbrände aus und bekommt davon heiße Füße. Nach blassen ersten Amtsmonaten schärft er sein Profil.

    In der berüchtigten „Elefantenrunde“ der BVB-Entscheider hat der 48-Jährige derart aufgeräumt, dass sie nicht mehr benötigt wird. Er entließ Trainer Nuri Sahin, er warf den Kaderplaner Sven Mislintat raus – und Ober-Boss Hans-Joachim Watzke wird im Herbst ausscheiden, woran Ricken auch seinen Anteil hat: Das frühere Idol der „Süd“ wurde an Sebastian Kehl vorbei befördert und übernahm von Watzke die Sport-Geschäftsführung.

    Die monatlichen Treffen der meinungsstarken Entscheider waren stets mit Watzke, lange auch mit Michael Zorc und Matthias Sammer besetzt. Dort wurde festgelegt, von dort wurde anschließend nach unten kommuniziert. Auch den Berater Sammer hat Ricken zuletzt eingefangen, indem er ihm nach einem allzu wüsten TV-Auftritt nahelegte, nicht mehr als Prime-Video-Experte für BVB-Spiele tätig zu sein. Diese kuriose Doppelrolle scheint aufgelöst zu sein.

    Alles gut? Nein. Noch nicht. Einige Lehrgeld-Momente gab es schließlich auch: An seinem ehemaligen Mitspieler Sahin beispielsweise hat Ricken viel zu lange festgehalten. Er hat sich die Wende so sehr herbeigewünscht, dass er übersah, was andere klar vor Augen hatten: Dass sie nicht kommen würde.

    Zweites Beispiel – den lähmenden Machtkampf zwischen Mislintat und Kehl hat Ricken zwar zerschlagen. Das war notwendig. Jedoch: Als Mislintat gehen musste, existierte die Möglichkeit, Kehl ebenfalls freizustellen, quasi gar nicht. Denn der Vertrag mit dem Sportdirektor war trotz interner Unzufriedenheit mit der Kaderzusammenstellung kurz zuvor verlängert worden. Ricken hatte dafür auf der Mitgliederversammlung geworben – mit einer Kehrtwende hätte er sich selbst beschädigt.

    Andererseits hat er zwei „Elefanten“ aus dem Weg geschoben. „Es ist einfach so, dass Aki Watzke nicht mehr dabei ist, und aus der Elefantenrunde hat es mit Sven Mislintat und Nuri Sahin ja letztendlich auch zwei getroffen“, sagte er. „Getroffen“, auch bekannt als: von Ricken entlassen. Das sei „unbequem“ gewesen, versicherte er, und er führte einen ganz normalen täglichen Austausch mit Kehl und Trainer Niko Kovac ein.

    Noch aber wacht der größte Elefantenbulle über der Herde. Intern hat Watzkes Wort auch in schlankerer Struktur weiter das größte Gewicht, aber er hält sich öffentlich auffällig zurück – und erleichtert es Ricken damit, seine Machtbasis zu festigen.

    Wenn am Samstag (15.30 Uhr/Sky) beim FC St. Pauli noch sportlich trittsichere Pfade erreicht werden und sich ein Hauch von Umschwung danach in eine Tendenz verfestigt, wäre Ricken wirklich führend. Doch die Kovac-Verpflichtung war aus der Not geboren: Sie könnte ihn schneller wieder einholen, als ihm lieb ist.



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  • St. Pauli – BVB: DFB-Entscheidung! Fans haben gleich Bauchschmerzen

    St. Pauli – BVB: DFB-Entscheidung! Fans haben gleich Bauchschmerzen


    Da kommen gleich schlechte Erinnerungen hoch! Im Norden von Deutschland will Borussia Dortmund seine Trendwende vorantreiben. Nach dem Kantersieg gegen Union Berlin geht es für den BVB am Samstag (1. März) zu St. Pauli.

    Für die Borussia könnte der Ausgang dieser Partie maßgeblich darüber entscheiden, wie die restliche Saison verläuft. Das weiß natürlich auch der DFB und schickt einen seiner erfahrensten Schiedsrichter zu St. Pauli gegen den BVB. Bei manchem schwarzgelben Fan sorgt diese Entscheidung aber für Bauchschmerzen.

    St. Pauli – BVB: Stieler pfeift

    Tobias Stieler führt die beiden Mannschaften am Samstagabend auf das Feld des Millerntorstadions. Das gab der DFB auf seiner Website bekannt. Der 43-jährige Oberhausener ist mit bisher 190 Einsätzen im deutschen Oberhaus einer der erfahrensten Referees.

    +++ Groß spricht die knallharte Wahrheit aus – „Hatte das Gefühl schon des Öfteren“ +++

    Ihm zur Seite stehen die beiden Linienrichter Christian Gittelmann und Mark Borsch. Aus dem Kölner Keller wird bei strittigen Situationen bei St. Pauli – BVB Videoassistent Robert Schröder dazugeschaltet.

    BVB unter Stieler zuletzt durchwachsen

    Der erste Gedanke der Dortmunder Fans dürfte wohl sein: Hoffentlich geht es in Hamburg nicht so weiter wie zuletzt unter Stieler. Insgesamt ist es allein in dieser Saison bereits die vierte Partie, die er mit Dortmunder Beteiligung pfeift. Am 9. Spieltag konnte der Pott-Klub daheim zwar noch gegen Leipzig gewinnen, danach folgten allerdings zwei maue Auftritte.

    So leitete Stieler auch die Spiele des BVB in Gladbach (1:1) und zuhause gegen Leverkusen, wo es eine 2:3-Niederlage setzte und die Borussia schon nach acht Minuten mit 0:2 zurücklag. Auch ansonsten erlebte Stieler zuletzt immer mal Dortmunder Aussetzer auf dem Platz mit – so beim 0:3 am vorletzten Spieltag der vergangenen Saison in Mainz. Wie tritt der BVB wohl bei St. Pauli unter Stielers Leitung auf?


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    Und dann gibt es da noch ein Spiel aus dem Jahr 2020, das einige Dortmund-Anhänger Stieler immer noch übel nehmen. Damals waren die Bayern zum Meisterschaftsendspiel in Dortmund zu Gast. Bei einer strittigen Handsszene entschied Stieler damals nicht auf Strafstoß für die Borussia. Bayern gewann 1:0 und krönte sich kurz danach zum Meister. Insgesamt ist die Borussen-Bilanz unter dem Referee mit 21 Siegen in 34 Spielen aber mehr als positiv.



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  • Rayan Cherki: Bayern, BVB und Leverkusen wollen Lyon-Star |

    Rayan Cherki: Bayern, BVB und Leverkusen wollen Lyon-Star |


    Sehen wir diesen Lyon-Star in der neuen Saison in der Bundesliga?

    Ein Transfer von Rayan Cherki (21) nach Dortmund platzte am letzten Tag der Winter-Transferperiode, weil sich Olympique Lyon nicht an eine Abmachung mit dem offensiven Mittelfeldspieler hielt, laut der er für 22,5 Mio. Euro wechseln dürfe.

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    Cherki (Marktwert 30 Mio.) hat seine Stärke im Dribbling, ist dazu schnell, hat Zug zum Tor. Mit 7 Toren und 12 Vorlagen in 29 Pflichtspielen hat sich der Nationalspieler von Frankreichs U21 ins Rampenlicht gespielt. Im Sommer sind die nächsten Angriffe auf das Top-Talent wahrscheinlich. Aus der Bundesliga haben neben Dortmund auch der FC Bayern und Bayer Leverkusen Interesse am offensiven Mittelfeldmann.

    Sie gaben im Winter kein Angebot ab, weil Cherki als schwieriger Charakter gilt, der behutsam in einer langen Vorbereitung integriert werden müsse. Ablöse im Sommer: rund 20 Mio. Euro.



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  • Der BVB ringt auf St. Pauli auch mit einer Grusel-Statistik

    Der BVB ringt auf St. Pauli auch mit einer Grusel-Statistik


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    Der BVB konnte einen Kantersieg gegen Union verbuchen. Die eigentliche Prüfung steht noch bevor: Kann Dortmund endlich eine Siegesserie starten?

    Dortmund – Nach dem beeindruckenden 6:0-Sieg von Borussia Dortmund gegen Union Berlin kursierten zahlreiche Statistiken: Es war der erste Heimsieg des BVB seit fast genau drei Monaten. Niko Kovač konnte im achten Pflichtspiel im Signal Iduna Park seinen ersten Erfolg als Trainer feiern. Serhou Guirassy erzielte vier Tore und Pascal Groß lieferte vier Vorlagen, was (vermutlich) einen neuen Bundesliga-Rekord darstellt.

    Im bevorstehenden Auswärtsspiel beim FC St. Pauli steht der BVB vor der Herausforderung, eine weniger erfreuliche Statistik zu verbessern, wenn die Krisen-Saison in der Bundesliga zu einem halbwegs versöhnlichen Ende geführt werden soll: Der BVB muss endlich eine Siegesserie starten.

    Schon sechs Niederlagen für den BVB nach Siegen in der Bundesliga

    Die Schwarzgelben haben nach ihren Siegen in der Bundesliga bisher nur lächerliche zwei Punkte geholt. Nach dem Auftakterfolg gegen Eintracht Frankfurt endete das Spiel bei Werder Bremen torlos. Gegen den FC Bayern gab es Ende November ein 1:1, nachdem eine Woche zuvor der SC Freiburg mit 4:0 besiegt worden war.

    Insgesamt stehen sechs Niederlagen nach Siegen in der Bundesliga zu Buche. Besonders im Spätsommer und Frühherbst schwankte der BVB stark: Zwischen dem dritten und elften Spieltag wechselten sich Siege (gegen Heidenheim, Bochum, St. Pauli, Leipzig und Freiburg) mit Niederlagen (gegen Stuttgart, Berlin, Augsburg und Mainz) ab.

    Der BVB will am Samstag beim FC St. Pauli endlich eine Siegesserie feiern.
    Der BVB will am Samstag beim FC St. Pauli endlich eine Siegesserie feiern. © IMAGO/Weis/TEAM2sportphoto

    Zu Beginn des Jahres verlor der BVB gegen Bayer Leverkusen, nachdem die kurze Winterpause mit einem Sieg beim VfL Wolfsburg eingeläutet worden war. Beim Debüt von Kovač gegen den VfB Stuttgart gab es ebenfalls eine Niederlage, nachdem Interimscoach Mike Tullberg mit einem Sieg gegen Heidenheim zur U19 zurückgekehrt war.

    BVB mit erschreckender Bilanz nach Siegen in der Bundesliga

    Die Bilanz nach den acht Bundesliga-Siegen bis zum Triumph gegen Union ist erschreckend: Im Schnitt holte der BVB nur 0,25 Punkte nach Erfolgen, die Tordifferenz von 6:14 ist ebenfalls bezeichnend.

    Etwas besser sieht es aus, wenn man alle Pflichtspiele der Saison betrachtet. Sechsmal gelang es, auf einen Sieg ein weiteres Erfolgserlebnis folgen zu lassen. Von Siegesserien, die der Bezeichnung würdig sind, war Dortmund jedoch auch wettbewerbsübergreifend weit entfernt. Zwei aufeinanderfolgende Siege blieben das Maximum.

    Konstanz ist beim BVB ein ständiges Thema

    Angesichts des Rückstands zu den Champions-League-Plätzen in der Bundesliga ist klar, dass der BVB bis zum Saisonende mindestens eine längere Siegesserie benötigt, um das Minimalziel noch erreichen zu können. Das ist sowohl den Verantwortlichen als auch den Spielern bewusst, die nach jedem Sieg auf eine Trendwende hoffen.

    „Ich hatte das Gefühl diese Saison schon des Öfteren, dass ich dachte, jetzt wird es besser. Deswegen muss ich sagen und habe ich zu den Jungs gesagt: Es war ein Supertag, ein 6:0 ist nicht selbstverständlich in der Bundesliga, aber wir müssen jetzt einfach weitermachen“, äußerte sich dieser Tage Nationalspieler Pascal Groß zur aktuellen Lage beim BVB.

    Borussia Mönchengladbach wartete über zweieinhalb Jahre

    Am Samstag muss die Mannschaft gegen den Abstiegskandidaten St. Pauli beweisen, dass sie aus einem Erfolgserlebnis in der Liga Schwung für das nächste Spiel mitnehmen kann. Der restliche Spielplan der Saison bietet kaum eine bessere Gelegenheit, um endlich eine Serie zu starten.

    Der BVB muss bis Mitte Mai noch nach Leipzig, Freiburg, München und Leverkusen reisen, während knifflige Gegner wie Augsburg, Mainz und Gladbach ins Westfalenstadion kommen. Apropos Gladbach: Bei den Fohlen war das Warten auf eine Siegesserie von zwei Spielen in der Bundesliga lange ein großes Thema, bis im Dezember erstmals seit März 2022 (!) sechs Punkte aus zwei Spielen geholt wurden.

    In Dortmund hält das Warten ‚erst‘ seit Ende März 2024 an, als unter Edin Terzić sogar vier Spiele in Folge gewonnen wurden. Eine komplette Saison ohne Siegesserie erlebte der BVB zuletzt in den 1970er Jahren. 1971/72 stieg der Verein auch deshalb aus der Bundesliga ab, 1978/79 landete er auf dem zwölften Tabellenplatz.



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  • Steve Rands verkündet Wechsel zum BVB höchstpersönlich

    Steve Rands verkündet Wechsel zum BVB höchstpersönlich


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    Steve Rands, als er noch bei Nottingham Forest angestellt war, und das BVB-Wappen
    Steve Rands gab seinen Wechsel zum BVB bekannt. © NurPhoto/Imago; BVB, Collage: RUHR24

    Steve Rands schließt sich dem BVB an. Kurios: Den Wechsel machte nicht etwa Borussia Dortmund öffentlich.

    Dortmund – Normalerweise verkündet Borussia Dortmund seine Transfers selbst. Wenn es um Mitarbeiter des Profi-Teams statt um Spieler geht, ist das aber nicht immer der Fall. Stephen – genannt „Steve“ – Rands ging jetzt selbst in die Offensive. Der Spielanalyst freut sich auf seine neue Aufgabe beim BVB.

    Steve Rands verkündet Wechsel zum BVB höchstpersönlich

    Auf dem Karriereportal LinkedIn schrieb der 39-Jährige am Montag (24. Februar): „Es freut mich, mitteilen zu können, dass ich mich dem Champions-League- und Bundesliga-Giganten Borussia Dortmund angeschlossen habe. Es ist eine unglaubliche Chance, Teil eines Klubs mit so einer großen Historie, so leidenschaftlichen Fans und der Verpflichtung zu exzellenter Arbeit zu sein. Ich freue mich darauf, meinen Teil beizutragen und mit einigen der genialsten Köpfe des Fußballs zusammenzuarbeiten. An die Arbeit!“

    Auf seinem Profilfoto ist Steve Rands schon in BVB-Trainingskleidung zu sehen. Er dürfte in Dortmund dem neuen Trainer Niko Kovac zuarbeiten. Zuletzt arbeitete der Engländer ab Juli 2024 bei Leicester City als Co-Trainer und Spielanalyst, bis er im November 2024 gemeinsam mit dem gefeuerten Chefcoach Steve Cooper den Verein verlassen musste.

    BVB-Neuzugang offenbar fix: Analyst Steve Rands kommt als Verstärkung für das Trainer-Team

    Davor war er unter anderem bei Nottingham Forest, Swansea City, Derby County und Manchester City tätig. Für die Citizens arbeitete er zwischen 2011 und 2018 – zunächst als Spielanalyst, ab 2016 als Chefanalyst unter dem damals neuen Trainer Pep Guardiola.

    Die Regionalzeitung Leicester Mercury bestätigte, dass Steve Rands auch in Dortmund wieder die Rolle des Analysten übernehmen wird und Niko Kovac assistieren soll. Der BVB selbst hat die Personalie selbst noch nicht kommuniziert. Unklar ist, ob eine offizielle Vollzugsmeldung überhaupt geplant ist.

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    Gut möglich, dass die Bestätigung von Vereinsseite ausbleibt. Denn: Auch diesen Neuzugang vermeldete der BVB nicht: Uli Schier ist zurück und arbeitet wieder als Scout für Borussia Dortmund.



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  • Borussia Dortmund: Bundesliga-Star plant Abschied – greift der BVB zu?

    Borussia Dortmund: Bundesliga-Star plant Abschied – greift der BVB zu?


    Die Saison ist in der heißen Phase, Borussia Dortmund weiterhin tief in der Krise. Die Blicke der BVB-Bosse dürften sich jedoch schon jetzt auf das anstehende Sommer-Transferfenster richten. In den letzten Wochen kamen bereits erste lose Gerüchte auf.

    Ein Name, der mit Borussia Dortmund in Zusammenhang gebracht wurde, ist Anthony Caci. Der Verteidiger von Mainz 05 gilt als Abgangskandidat. Nun scheint ein Wechsel des Franzosen immer näher zu rücken.

    Borussia Dortmund: Caci visiert Mainz-Abschied an

    2022 wechselte der 27-Jährige ablösefrei zu Mainz 05. Drei Jahre später scheinen sich die Wege wieder zu trennen. Sein Vertrag läuft zwar erst im Sommer 2026 aus, doch schon nach der laufenden Saison wolle er wohl den nächsten Schritt in seiner Karriere gehen.

     „Ich habe den Ehrgeiz, einen besseren Verein als Mainz zu finden. Ich kann also meinen Wunsch bestätigen, mich zu verbessern und höher zu kommen“, so der Rechtsfuß gegenüber „Transfermarkt.fr“. Deutliche Worte des Mainzers, der das Umfeld und den Klub zwar enorm schätzen würde, im Sommer jedoch trotzdem verlassen möchte.

    ++ Borussia Dortmund: Watzke-Paukenschlag – jetzt ist es raus! ++

    „Ich bin jetzt seit drei Jahren in Mainz. Ich kenne den Verein gut, ich verstehe mich mit allen gut. Aber Mainz ist kein Verein, bei dem man zehn Jahre bleibt. Es ist ein Sprungbrettverein, und das wusste ich schon vor meiner Unterschrift. Ich wusste, dass es für meine Entwicklung besser als Straßburg sein würde, was die Liga und den Fußball angeht. Aber ich werde nicht noch zwei, drei Jahre hierbleiben“, legte er nach. Alle Zeichen stehen also auf Abschied!

    Wird es nun mit Schwarz-Gelb konkret?

    Mit seinen guten Leistungen hat der variable Akteur das Interesse einiger Klubs auf sich gezogen. So sollen unter anderem der FC Valencia, Aston Villa, der FC Fulham und Benfica Lissabon den Franzosen auf dem Schirm haben. Doch auch der BVB scheint mit in der Verlosung zu sein, Schwarz-Gelb hat laut übereinstimmenden Medien schon seit Längerem ein Auge auf den Mainzer geworfen.


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    Wirklich konkret sei es jedoch noch nicht geworden. Das könnte sich nach den öffentlichen Aussagen nun ändern. Ob sich der BVB in den Poker um den 27-Jährigen tatsächlich intensiv mit einschalten wird, hängt auch davon ab, wie Schwarz-Gelb die Defensive in Zukunft planen wird.



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  • BVB: Emre Can darf offenbar doch auf Vertragsverlängerung hoffen

    BVB: Emre Can darf offenbar doch auf Vertragsverlängerung hoffen


    Alle News, Transfers und Gerüchte zu Borussia Dortmund im Überblick. Welcher Spieler kommt? Welcher geht? Alle Informationen zum BVB.

    Hier findet ihr alle Transfernews und weiteren Infos zu Borussia Dortmund. Damit verpasst ihr keine Transfergerüchte beim BVB.

    Eine Übersicht zu den Transfergerüchten der Bundesliga und den internationalen Top-Ligen findet ihr ebenfalls auf unserer Seite.

    +++ Update, 26. Februar, 14:11 Uhr: Emre Can darf offenbar doch auf Vertragsverlängerung hoffen +++

    Emre Can gehört zweifellos zu den Gewinnern bei Borussia Dortmund unter dem neuen Trainer Niko Kovac. Seit der Kroate Anfang Februar beim BVB übernommen hat, spielt der Kapitän in der Innenverteidigung so stark, dass nun sogar eine Vertragsverlängerung über 2026 hinaus im Raum steht.

    Wie die “Bild” berichtet, findet gerade ein Umdenken in der Führungsriege des BVB statt. Während man bis vor wenigen Wochen einen Verkauf des 31-Jährigen favorisiert habe, sei man nun offenbar dazu bereit, über eine Verlängerung des Kontrakts nachzudenken.

    Allerdings gebe es eine Voraussetzung dafür. Nur wenn die Dortmunder, derzeit auf Platz zehn der Tabelle, noch die Qualifikation für einen europäischen Wettbewerb schaffe, habe Can Chancen zu bleiben. Der Rückstand auf die Champions-League-Plätze beträgt bereits sieben Punkte, auf Platz sechs sind es aktuell sechs Zähler.

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    +++ Update, 20. Februar, 09:55 Uhr: Topklub bastelt wohl an Adeyemi-Transfer +++

    Verabschiedet sich Karim Adeyemi schon bald aus Dortmund? Laut Transferinsider Fabrizio Romano bastelt Juventus Turin an einer Verpflichtung des Flügelspielers.

    “Adeyemi hat den Berater gewechselt und Juve hat ihn für den Juli angerufen”, erklärte Romano bei “Viva El Futbol”.

    Bereits im vergangenen Winter wurde immer wieder über einen Abgang des 23-Jährigen spekuliert, Hauptziel war dabei allerdings die SSC Neapel.

    Deren Sportdirektor Giovanni Manna sagte später, man sei sich prinzipiell mit dem BVB einig gewesen. Der Deal scheiterte aber, weil der gebürtige Münchner nicht zu Napoli wechseln wollte und erst überzeugt werden musste.

    Adeyemis Vertrag bei der Borussia läuft noch bis 2027.

    +++ Update, 18. Februar, 11:55 Uhr: BVB strebt offenbar Trennung von Reyna an +++

    Angesichts der sportliche Misere scheint sich Borussia Dortmund nach der Saison von einigen Profis trennen zu wollen. Die “Ruhrnachrichten” bringen in diesem Zusammenhang Namen wie Emre Can, Salih Özcan, Niklas Süle, Pascal Groß oder Marcel Sabitzer ins Spiel.

    Vor dem Aus beim BVB steht demnach auch Giovanni Reyna. Hinsichtlich des als hochveranlagt geltenden US-Amerikaners, der in seiner Entwicklung seit geraumer Zeit stagniert, seien die Verantwortlichen “mittlerweile mit der Geduld am Ende”, eine Trennung werde trotz Vertrags bis 2026 angestrebt.

    In dieser Saison kommt Reyna wettbewerbsübergreifend auf 16 Einsätze, drei davon von Beginn an. Dabei gelangen ihm zwei Tore. Allerdings verpasste der 22-Jährige auch zwei Monate wegen einer Leistenzerrung.

    Der in England geborene Sohn des früheren Bundesliga-Profis Claudio Reyna und der ehemaligen US-Nationalspielerin Danielle Egan steht seit 2019 beim BVB unter Vertrag, war in der vergangenen Rückrunde an Nottingham Forest ausgeliehen. In England konnte er sich jedoch nicht in den Vordergrund spielen. Für die Profis der Schwarz-Gelben absolvierte er bislang 137 Pflichtspiele, in denen er 19 Tore erzielte.

    +++ Update, 17. Februar, 09:38 Uhr: Wettbieten um Jamie Gittens deutet sich wohl an +++

    Ein möglicher Abgang von BVB-Star Jamie Gittens könnte für den Sommer 2025 wohl ein ernsthaftes Thema werden.

    Laut “Bild” könnte sich dabei für die Dortmunder der nächste Abgang für eine Ablösesumme im dreistelligen Millionenbereich abzeichnen.

    Im Bericht ist von einem möglichen Wettbieten der englischen Topklubs FC Chelsea, FC Arsenal und Tottenham Hotspur die Rede, die wohl allesamt Interesse am Dortmunder Offensiv-Juwel haben.

    Gittens‘ Vertrag in Dortmund läuft noch bis zum 30. Juni 2028. Einst wurde der gebürtige Londoner bei Manchester City und beim FC Reading ausgebildet, bevor er im Sommer 2022 zum BVB wechselte.

    In der laufenden Saison steuerte Gittens für die Borussia bei 33 Pflichtspiel-Einsätzen immerhin schon elf Tore und fünf Vorlagen bei.

    +++ Update, 10. Februar, 12:11 Uhr: Matthäus-Kritik an Brandt – “Entwicklung bei ihm stehen geblieben +++

    Nach der kürzlichen 1:2-Heimpleite von Borussia Dortmund gegen den VfB Stuttgart steht BVB-Star Julian Brandt in der Kritik.

    “Ein Talent darf alle fünf Spiele mal überragend spielen und das macht er. Aber die Entwicklung ist bei ihm stehen geblieben”, fällte Rekordnationalspieler Lothar Matthäus bei “Sky” ein hartes Urteil über den 28-Jährigen und erklärte, dass Brandt für ihn immer noch ein Talent sei.

    Vor allem eine Brandt-Szene im Spiel des BVB gegen Stuttgart erzürnte Matthäus. In der Nachspielzeit verzog Brandt einen Freistoß aus aussichtsreicher Position völlig, reagierte darauf aber kaum.

    “Der muss doch ein Zeichen an die Gelbe Wand setzen und sich sagen: ‘Hey, habe ich das jetzt so verbockt?’. Ich habe D-Jugend trainiert. Ein Zehnjähriger ärgert sich mehr als ein Julian Brandt und das darf nicht sein. Meine Spieler haben sich geärgert, wenn sie verkackt haben. Brandt hat sich nicht geärgert”, sagte Matthäus.

    Zusammenfassend meinte der 63-Jährige, dass er von Brandt “ein bisschen enttäuscht” sei, weil “er aus seinem Talent viel zu wenig gemacht hat”.

    +++ Update, 9. Februar, 17:49 Uhr: BVB-Ikone Großkreutz ledert gegen Gittens +++

    Die BVB-Ikone Kevin Großkreutz hat nach der Heimpleite gegen den VfB Stuttgart (1:2) recht deutliche Kritik an den aktuellen Stars seines Ex-Klubs geäußert.

    Besonders Jungstar Jamie Gittens bekam heftige Worte vom 36-Jährigen zu hören. “Wenn er einen guten Tag hat, ist er ein Weltklassespieler, wenn nicht, dann kann er bei uns in der Westfalen-Liga spielen”, kritisierte Großkreutz, der für den SV Wacker Obercastrop in der Westfalenliga 2 kickt, im Podcast “Viertelstunde Fußball” die Inkonstanz des 20-jährigen Engländers.

    Großkreutz bemängelte das “Rauf und Runter” in den Leistungen des BVB-Talents, das aber dennoch bereits elf Tore und fünf Vorlagen in der laufenden Saison auf seinem Konto hat.

    +++ Update, 8. Februar, 18:15 Uhr: Verträge von Star-Trio sollen wohl nicht verlängert werden +++

    Mit der Ankunft von Niko Kovac begann beim BVB eine neue Zeitrechnung.

    Unter dem neuen Trainer soll das kriselnde Bundesliga-Schwergewicht wieder in die Spur finden. Die Heimpremiere gegen den VfB Stuttgart (1:2) ging derweil nach hinten los.

    Ziel für die alles andere als zufriedenstellend verlaufende Saison ist weiterhin die Qualifikation für die Champions League. In der kommenden Saison soll dann wieder mit neuem Elan angegriffen werden – und mit großer Wahrscheinlichkeit auch mit anderem Personal.

    BVB betrogen? Kovac hadert mit Schiri-Entscheidungen

    Mit Linksverteidiger Daniel Svensson vom FC Nordsjaelland und Mittelfeldspieler Carney Chukwuemeka vom FC Chelsea kamen zum Ende der Wintertransferphase bereits zwei ambitionierte Neuzugänge per Leihe mit Kaufpflicht bzw. Kaufoption. Im Sommer dürfte sich gerade auch auf der Abgangsseite einiges tun.

    Durch die anhaltende Krise sollen die Verträge eines Star-Trios derzeit nicht verlängert werden. Wie die “Sport Bild” berichtet, handelt es sich dabei um Emre Can, Niklas Süle und Julian Brandt.

    Alle drei Großverdiener besitzen noch bis 2026 gültige Arbeitspapiere, könnten folglich nur noch im Sommer zu marktgerechten Preisen abgegeben werden. Unter Kovac sollen vorherige Absprachen aus der Zeit unter Vorgänger Nuri Sahin keine Rolle mehr spielen und alles neu bewertet werden.

    Auch interessant: Borussia Dortmund: Böser Seitenhieb gegen gefeuerten Sven Mislintat

    +++ Update, 7. Februar, 18:41 Uhr: Duranville-Leihe zu Besiktas? BVB reagierte angeblich sehr deutlich +++

    Dortmunds Shootingstar Julien Duranville war zuletzt während der Winter-Transferperiode wohl heiß begehrt. Wie die “Bild” berichtet, soll der BVB zahlreiche Transferanfragen für den 18-jährigen Belgier abgelehnt haben.

    Unter anderem soll auch der türkische Topklub Besiktas Istanbul angefragt haben bezüglich einer Leihe mit anschließender Kaufoption. Allerdings soll dieses Modell für die BVB-Bosse überhaupt nicht infrage gekommen sein.

    BVB-Fans in Sorge um “Tullbergs Lebenswerk”

    Immerhin winken dem Teenager nach dem Abgang von Donyell Malen zu Aston Villa im Frühjahr regelmäßige Einsätze in Dortmund. In der laufenden Saison durfte das Toptalent 13 Mal für die BVB-Profis in Pflichtspielen ran. Dabei gelang ihm je ein Tor sowie eine Vorlage.

    +++ Update, 6. Februar, 07:46 Uhr: Napoli-Boss packt aus: Adeyemi-Transfer stand kurz bevor +++

    Wie nah war Karim Adeyemi an einem Wechsel von Borussia Dortmund zur SSC Napoli?

    Wie Giovanni Manna, Sportdirektor des Tabellenführers nun offenbarte, wohl sehr nah. “Was ich bestätigen kann ist, dass wir mit Borussia Dortmund einen Vertragsentwurf wegen Adeyemi ausgehandelt hatten”, sagte der 36-Jährige auf einer Medienrunde.

    Der Flügelstürmer sollte der Nachfolger des abgewanderten Kvicha Kvaratskhelia werden. “Wir waren dort, wir haben geredet, aber der Spieler war sich nicht sicher. Er wollte nicht im Januar zu uns wechseln, wir wollten nicht darauf bestehen”, erklärt Manna weiter.

    Deshalb nahmen die Süditaliener Abstand von der Verpflichtung. “Alle Spieler, die seit Sommer gekommen sind, wollten unbedingt nach Napoli kommen. Wenn ich dich überzeugen muss, auf diesem Niveau zu Napoli zu gehen, bist du keiner für uns.”

    +++ Update, 5. Februar, 17:18 Uhr: Rückkehr von Ex-Coach Edin Terzic? Bosse waren wohl uneinig +++

    Bevor sich Borussia Dortmund für Niko Kovac als neuen Trainer entschied, stand wohl auch eine mögliche Rückkehr von Ex-Coach Edin Terzic im Raum.

    Laut “Sport Bild” soll sich vor allem der Technische Direktor Sven Mislintat für ein Comeback des 42-Jährigen ausgesprochen haben.

    Allerdings stand er mit der Einschätzung, dass Terzic der richtige Mann für den BVB sei, intern wohl alleine da. Für die anderen Verantwortlichen Lars Ricken und Sebastian Kehl sein eine Terzic-Rückkehr dem Bericht nach sogar ein “Ding der Unmöglichkeit” gewesen, weshalb diese Spur auch nie besonders heiß geworden sei

    Terzic führt den BVB in der Vorsaison ins Finale der Champions League, dennoch entschied man sich anschließend für getrennte Wege. Seitdem wartet er auf eine neue Aufgabe als Coach.

    Sein schon damals großer Fürsprecher Mislintat dürfte nun wohl auch kurz davor stehen, seinen Platz räumen zu müssen, da er vor allem mit Sportdirektor Kehl ein schwieriges Verhältnis haben soll.

    +++ Update, 5. Februar, 11:00 Uhr: Mit dem Kopf nicht mehr beim BVB: Kehl kritisiert Malen +++

    Sebastian Kehl hat Donyell Malen nach dessen Wechsel zu Aston Villa kritisiert. Malen sei “nicht mehr wirklich mit dem Kopf bei Borussia Dortmund”, gewesen, sagte Kehl. “Und wir wissen alle, dass es dann auch nicht mehr zu Leistungen führt. In der Verfassung, in der er sich am Ende präsentiert hat, war der Transfer eine gute Lösung.” Der 26-Jährige sei “nicht mehr dahin gekommen, wo er mal war”, betonte der BVB-Sportdirektor.

    Man habe auf der Position eigentlich niemanden mehr abgeben wollen, betonte Kehl.

    “Das Angebot hat sich aber irgendwann in eine Dimension entwickelt, wo wir drüber nachdenken mussten. Der Spieler hat uns auch klar zu verstehen gegeben, dass er auch aufgrund seiner Vertragslaufzeit etwas Neues machen möchte“, so Kehl weiter. Malen wechselte schließlich Mitte Januar für 25 Millionen Euro zu Aston Villa.

    +++ Update, 3. Februar, 19:18 Uhr: Fix! BVB holt Keeper Ramaj – direkte Leihe nach Kopenhagen +++

    Borussia Dortmund hat am Deadline Day mit Diant Ramaj einen weiteren Torhüter verpflichtet. Der frühere Heidenheimer und Frankfurter wechselt von Ajax Amsterdam zurück in die Bundesliga.

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    In Dortmund unterschrieb der 23-Jährige einen Vertrag bis zum Sommer 2029 und wird umgehend nach Dänemark zum FC Kopenhagen weiterverliehen.



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  • Smith-Hammer reicht nicht – St. Pauli verliert bei

    Smith-Hammer reicht nicht – St. Pauli verliert bei


    Stand: 19.10.2024 11:03 Uhr

    Der FC St. Pauli hat am Freitagabend bei Borussia Dortmund die fünfte Saisonniederlage in der Fußball-Bundesliga kassiert. Das Team von Trainer Alexander Blessin bot eine kämpferisch gute Leistung, verlor aber mit 1:2 (0:1) beim BVB. Kurz durften die Hamburger von einer Überraschung träumen.

    von Tobias Knaack

    St. Paulis Abwehrchef Eric Smith ließ sein Team mit einem Fernschuss-Traumtor für fünf Minuten auf einen Punktgewinn hoffen (78.). Dortmunds Stürmer Serhou Guirassy machte diese Hoffnung mit einem Kopfballaufsetzer aber zunichte (83). Verteidiger Ramy Bensebaini hatte die BVB-Führung im ersten Durchgang erzielt (43.).

    “Ärgerlich, dass wir nichts mitnehmen konnten.”
    Hauke Wahl

    So überlegen die Borussia die Partie insgesamt geführt hatte, so sehr hätten sich aber auch die Braun-Weißen einen Zähler aufgrund einer starken kämpferischen Leistung und ihrer disziplinierten Defensivarbeit verdient gehabt. Abwehrspieler Hauke Wahl war nach der Partie “über das Ergebnis sehr unglücklich”, lobte sein Team aber dafür, “dass wir es über weite Strecken extrem gut verteidigt haben”. Zumal es die Mannschaft auch immer wieder geschafft habe, “Nadelstiche zu setzen”.

    Auch Blessin war mit der “Performance sehr zufrieden, weil die Jungs alles reingeworfen haben”. Er räumte aber auch ein: “Wir sind am Ende natürlich ein bisschen traurig, weil wir den Punkt kurz vor Schluss in der Hand halten und das Spiel dann noch verlieren.”

    Smith “glücklich” über sein Tor – und doch traurig

    Torschütze Smith sagte, er freue sich sehr über seinen schönen Treffer. Der sei allerdings nicht wirklich viel wert, “da wir nicht den Punkt bekommen haben, den wir uns erhofft hatten”.

    Durch die Niederlage haben die Hamburger weiterhin vier Punkte auf dem Konto und könnten an diesem Spieltag noch auf den letzten Tabellenplatz abrutschen. Die nächste Partie bestreitet das Blessin-Team am nächsten Sonnabend, dann kommt der VfL Wolfsburg zum Nordduell ans Millerntor (15.30 Uhr, im NDR Livecenter).

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    Wappen der Fußball-Bundesliga © Wikipedia

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    Dortmund hat den Ball, St. Pauli die Chancen

    Die Rollenverteilung in Dortmund war zu Beginn eindeutig: Der BVB hatte den Ball, St. Pauli musste sich aufs Verteidigen konzentrieren. Die eigenen Ballbesitzphasen beschränkten sich auf wenige Sekunden – und doch gingen die Gäste beinahe in Führung: Nach einer Balleroberung in der Dortmunder Hälfte kam der Ball über Kapitän Jackson Irvine zu Oladapo Afolayan, dessen Schuss Bensebaini gerade noch blockte (16.).

    Die Westfalen kamen über Guirassy (6.) und Donyell Malen (15.) zwar zu Halbchancen, bei aller optischer Überlegenheit des Champions-League-Teilnehmers aber war St. Pauli das gefährlichere Team: Johannes Eggestein verpasste nach einer Kopfballablage von Morgan Guilavogui den Ball knapp (26.), Smith scheiterte mit einem Schuss aus zentraler Position an Borussen-Keeper Gregor Kobel (28.).

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    St.-Pauli-Präsident Oke Göttlich © IMAGO / KSB-picture

    Die Hamburger brauchen Geld, Präsident Oke Göttlich hält die eG für “das gesellschaftsfähigste Modell”. Seinen Wunschtermin für den Start verpasst der Club vermutlich.
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    Und als die Anhänger der Braun-Weißen nach dieser starken Phase ihres Teams endlich jubeln durften, wurde der Treffer vom VAR kassiert: Guilavogui stand bei einem Smith-Freistoß von der linken Seite hauchzart im Abseits (30.).

    “Wenn es so unklar ist, darf der VAR nicht einschreiten.”
    Alexander Blessin

    Blessin zweifelte hinterher das VAR-Verfahren in dieser speziellen Szene an: “Für mich ist es nicht klar zu erkennen, wo Emre Can steht. Man kann also keine Linie ziehen. Und wenn es so unklar ist, darf man das Tor auch nicht aberkennen und darf der VAR nicht einschreiten”, sagte der 51-Jährige. Dortmunds Spieler Can sei “auf allen Bildern verdeckt. Daher hätte für mein Dafürhalten das Tor gegeben werden müssen.”

    Schiedsrichter Matthias Jöllenbeck erklärte und verteidigte hinterher die Entscheidung seines Teams. “Auf dem Feld haben wir es nicht ganz auflösen können, weil es eben sehr, sehr eng war”, sagte er. “Der Prozess ist in Köln gemacht worden und darauf müssen wir uns eben als Schiris auf dem Feld verlassen.”

    Bensebaini trifft zur BVB-Führung

    Die Gastgeber wurden eigentlich nur gefährlich, wenn sie Flanken aus dem rechten Halbfeld in St. Paulis Sechzehner schlugen – und kamen genau auf diese Weise kurz vor der Pause zur Führung. Pascal Groß flankte mit links, Bensebaini köpfte ins rechte untere Eck (43.). Vier Minuten zuvor hatte Guirassy nach dem gleichen Schema eine gute Chance gehabt.

    Da Julian Brandt völlig freistehend die nächste gefährliche Hereingabe über das Tor köpfte (45.+1), ging es mit einem 0:1 aus Sicht des Blessin-Teams in die Kabinen.

    Dortmund verpasst die Entscheidung

    Der Anpfiff von Durchgang zwei verzögerte sich, weil die Schiedsrichter um Matthias Jöllenbeck (Freiburg) “Funkprobleme” hatten. Auch St. Pauli hatte nach der Pause zunächst interne Schwierigkeiten mit der Verbindung. Zwar ließen die Hamburger defensiv bis auf einen Brandt-Schuss (58.) in der ersten Viertelstunde nach Wiederbeginn nur wenig zu, anders als Mitte der ersten Hälfte gelang es ihnen aber nicht mehr, ins Umschaltspiel zu kommen.

    Auf der Gegenseite versuchte der BVB, die Partie mit einer weiteren Tempoverschärfung zu entscheiden: Doch Guirassy scheiterte an St. Paulis Torwart Nikola Vasilj (64.), wenig später verpassten der Nationalspieler Guineas und Malen eine scharfe Hereingabe.

    Guirassy kontert Smith, Dzwigala verpasst das 2:2

    So blieb St. Pauli im Spiel – und kam tatsächlich zum Ausgleich: Smith jagte den Ball nach einer abgwehrten Flanke aus knapp 30 Metern mit einem strammen Schuss in die Maschen – keine Abwehrchance für Kobel und ein absolutes Traumtor (78.).

    Sollte den Hamburgern tatsächlich ein Coup in Dortmund gelingen? Nein, weil Guirassy nach einer Flanke von Jamie Bynoe-Gittens von der linken Seite traf (83.) – und weil der eingewechselte Adam Dzwigala die Riesenchance zum Ausgleich in der Nachspielzeit liegen ließ. Aus rund zehn Metern jagte er den Ball über das Tor (90.+1). So blieb es bei St. Paulis Fünf-Minuten-Traum von einem Punktgewinn in Dortmund.

    7.Spieltag, 18.10.2024 20:30 Uhr

    Bor. Dortmund

    2

    FC St. Pauli

    1

    Tore:

    Bor. Dortmund:
    Kobel – Ryerson, Anton, N. Schlotterbeck, Bensebaini – Can (69. F. Nmecha), Groß (46. Gittens) – Malen (76. Beier), Brandt (90.+5 Wätjen), Sabitzer – Guirassy

    FC St. Pauli:
    Vasilj – Wahl, Smith, Mets – Saliakas (82. Dzwigala), Irvine, R. Wagner, Treu – Afolayan (88. Sinani), J. Eggestein (88. Albers), Guilavogui (69. Banks)

    Zuschauer:
    81365 (ausverkauft)

    Weitere Daten zum Spiel


    Dieses Thema im Programm:

    Sportclub |
    20.10.2024 | 22:50 Uhr

    NDR Logo



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    FAQ: St. Pauli verliert trotz Smith-Hammer

    Frage 1: Was bedeutet es, wenn St. Pauli trotz eines "Smith-Hammer" verliert?

    Antwort: Der Begriff "Smith-Hammer" bezieht sich oft auf eine starke individuelle Leistung, möglicherweise von einem Spieler namens Smith in der Mannschaft von St. Pauli. Ein Verlust trotz einer solchen Leistung deutet darauf hin, dass die Mannschaft als Ganzes nicht genug beigetragen hat oder strategische Fehler gemacht wurden, was letztendlich zu einem negativen Ergebnis geführt hat.

    Frage 2: Wer ist Smith und warum wird er in diesem Zusammenhang erwähnt?

    Antwort: Smith könnte ein Schlüsselspieler der Mannschaft sein, der in der Partie großartige Leistungen gezeigt hat, aber trotz seiner Beiträge konnte das Team das Spiel nicht gewinnen. Genaueres über ihn und seine Rolle kann durch die aktuellen Kaderinformationen oder Spielberichte herausgefunden werden.

    Frage 3: Wie hat sich St. Pauli im Spiel präsentiert?

    Antwort: Um die genaue Leistung von St. Pauli, einschließlich Taktik, Teamdynamik und individueller Spielerleistungen, zu bewerten, sollten die Spielstatistiken und Berichte analysiert werden. Typischerweise schaut man auf Ballbesitz, Torschüsse und Defensiveinstellungen.

    Frage 4: Gibt es Aspekte der Niederlage, die besonders kritisiert wurden?

    Antwort: Ja, häufig werden bestimmte spielerische Entscheidungen, die Defensivleistung oder die Effektivität im Sturm kritisiert. Auch kann eine schlechte Schiedsrichterentscheidung oder Verletzungen von Schlüsselspielern zur Niederlage beigetragen haben.

    Frage 5: Was sind die nächsten Schritte für St. Pauli nach dieser Niederlage?

    Antwort: Nach einer Niederlage ist es wichtig für das Team, sich zu regroupieren, die Strategie zu überarbeiten und sich auf das nächste Spiel vorzubereiten. Trainer und Spieler müssen die Lehren aus der Niederlage ziehen, um in zukünftigen Spielen besser abzuschneiden.

    Frage 6: Wie reagieren die Fans auf die Niederlage?

    Antwort: Fanreaktionen können sehr unterschiedlich sein. Einige Fans können enttäuscht oder frustriert sein, während andere den Spielern Mut zusprechen und auf zukünftige Verbesserungen hoffen. Die sozialen Medien und Fankataloge sind oft ein guter Ort, um die Stimmung der Fans nach einem Spiel zu erfassen.

    Frage 7: Wo kann ich weitere Informationen über die nächste Partie von St. Pauli finden?

    Antwort: Weitere Informationen über die nächste Partie, einschließlich Spielterminen, Gegner und Tickets, finden sich auf der offiziellen Website des Vereins, bei Sportnachrichtenseiten oder in Sport-Apps.