Schlagwort: BVB

  • DFB-Nachwuchsliga: Schalke feiert nächsten Sieg – BVB tritt

    DFB-Nachwuchsliga: Schalke feiert nächsten Sieg – BVB tritt


    Die Hinrunde der DFB-Nachwuchsliga geht seinem Ende zu. Der FC Schalke 04 hat Rückenwind für die Rückrunde gesammelt.

    Die Hinserie in der DFB-Nachwuchsliga der A-Junioren ist für viele Mannschaften mit diesem Spieltag beendet. So langsam zeichnet sich ab, wer auch in der nächsten Runde mit um die Deutsche Meisterschaft spielen kann.

    Alle drei großen West-Klubs waren in der Liga A schon am Sonntag gefordert. Während es Schalke 04 gut machte, geht Borussia Dortmund mit einem Rückschlag in die Rückrunde.

    Eine Woche nachdem sich die U19 von Schalke 04 schon gegen den FC Bayern München durchsetzen konnte, ging die Erfolgsserie des königsblauen Nachwuchses weiter. Die Elf von Trainer Norbert Elgert besiegte den 1. FC Köln mit 3:1 (1:1). Damit stehen sie einen Spieltag vor dem Ende der Hinrunde in der Gruppe A auf dem zweiten Platz.

    Vor über 400 Zuschauern brachte Luca Vozar Schalke in Führung (16.). Die sollte aber nicht lange vorhalten. Knapp eine Viertelstunde später glich Fayssal Harchaoui für die Kölner aus (30.). Bis zur Halbzeit waren beide Teams bemüht, ohne aber noch einmal zu einem Treffer zu kommen.

    Das gelang erst in der zweiten Halbzeit. Ganz zur Freude der Schalker. Mit einem Doppelschlag tüteten Ayman Emran Gulasi (50.) und Mika Tom Wallentowitz (54.) den dritten Sieg im vierten Spiel für Schalke ein.

    Am kommenden Wochenende sind sie wieder auswärts gefordert. Dann geht es zum 1. FC Heidenheim (9. März, 10.30 Uhr), ehe an 15. März das Nachholspiel beim Chemnitzer FC ansteht.

    Ans Jubeln hat sich Borussia Dortmund in der Gruppe D noch nicht so recht gewöhnen können. Die Mannschaft von Trainer Mike Tullberg verlor das Spiel gegen die SpVgg Unterhaching mit 0:2 (0:1). So beenden die Schwarz-Gelben ihre Hinrunde mit einer einigermaßen ausgeglichenen Bilanz von zwei Siegen, zwei Niederlagen und einem Unentschieden.

    Zum Rückrundenauftakt trifft der BVB nun am kommenden Wochenende auf RB Leipzig (9. März, 11 Uhr). Der aktuelle Tabellenführer hatte im Hinspiel mit 2:1 gegen Dortmund gewinnen können.

    Ab 13 Uhr war auch die U19 des VfL Bochum bei der TSG Hoffenheim gefordert. Wir ergänzen den Text nach dem Ende des Spiels.



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  • Jetzt live! Rot-Weiss Essen beim BVB – RWE-Fans geben den Ton an

    Jetzt live! Rot-Weiss Essen beim BVB – RWE-Fans geben den Ton an


    Essen. Rot-Weiss Essen greift beim BVB II nach dem nächsten Auswärtsdreier – für Uwe Koschinat gibt es keinen Grund, seine Startelf zu ändern. Wir berichten im Liveticker.



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  • BVB: Überraschung! Niko Kovac stellt IHN in die Startelf |

    BVB: Überraschung! Niko Kovac stellt IHN in die Startelf |


    Vor dem Champions-League-Duell gegen die OSC Lille geht es für den BVB in der Bundesliga beim FC St. Pauli zur Sache (15.30 Uhr, Sky und im BILD-Liveticker).

    Dortmund-Trainer Niko Kovac muss auf Außenverteidiger Julian Ryerson (Grippe) verzichten. Für ihn kommt Yan Couto in die Startelf. Der Brasilianer, der im Sommer von ManCity mit anschließender Kaufpflicht ausgeliehen wurde, kam unter Kovac nur zu Kurzeinsätzen. Für Couto ist es sein erster Startelfeinsatz seit dem Jahresauftakt gegen Leverkusen.

    Niklas Süle sitzt auf der Bank.

    DFB-Star machte das 1:0: Stiller entschuldigt sich bei Bayern-Fans

    Teaser-Bild

    Quelle: DFL01.03.2025

    Vor dem Lille-Spiel gibt es auch gute Neuigkeiten: Julian Brandt steht nach seiner Muskelverhärtung wieder im Kader.

    Gittens (Formtief) sitzt erneut auf der Bank.

    So spielt der BVB: Kobel – Couto, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Groß, Sabitzer – Adeyemi, Reyna, Beier – Guirassy.

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    Und so läuft St. Pauli auf: Vasilj – Nemeth, Wahl, Van der Heyden – Treu, Irvine, Smith, Ritzka – Weißhaupt, Eggestein, Saad.



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  • Rot-Weiss Essen: Koschinat über BVB II – “Mit Heimsieg

    Rot-Weiss Essen: Koschinat über BVB II – “Mit Heimsieg


    Rot-Weiss Essen gastiert am Samstag (1. März, 14 Uhr) bei Borussia Dortmund II. Das sagte Uwe Koschinat vor dem Spiel.

    Rot-Weiss Essen fährt am Samstag (1. März, 14 Uhr, RevierSport-Liveticker) mit 13 Punkten aus den letzten fünf Spielen nach Dortmund. Die U23 der Borussia ist auch gut drauf. Zuletzt folgten vier Zähler aus zwei Begegnungen.

    Für Uwe Koschinat ist der BVB-Nachwuchs zu einem ungünstigen Zeitpunkt wieder in Form: “Der Gegner hat es in sich. Der BVB hat vor diesem Derby seine Ergebniskrise beendet. Sie haben zuletzt ein extrem emotionales Erfolgserlebnis in Aachen gefeiert und sind vor dieser großen Kulisse nach einem 0:2 noch zu einem 2:2-Remis gekommen. Das gibt zusätzliche Kraft.”

    Der RWE-Trainer stellt sich auf eine kleine Wundertüte ein. Koschinat: “Es ist immer schwierig zu prognostizieren, mit welcher Mannschaft ein U23-Team antritt. Ich befürchte, dass es keine Abstellungen nach oben geben wird. Über uns hat sich der BVB auch nur spärlich geäußert.”

    Drei Punkte liegen die Dortmunder aktuell vor RWE und fünf Zähler über dem Strich. Wie verrückt der Abstiegskampf ist, verdeutlicht auch noch einmal diese Aussage von Koschinat: “Die Dortmunder sind sich der Tatsache bewusst, dass sie mit einem Heimsieg und dann 36 Punkten einen sehr kurzen Weg zum Klassenerhalt hätten. Die Schwere der Situation im Abstiegskampf zeigt, dass wir einen Punkt aus Dortmund mitnehmen und trotzdem unter den Strich fallen könnten.”

    So oder so: Alle 3856 Gästetickets sind vergriffen. RWE wird ein gefühltes Heimspiel haben. Dementsprechend wollen die Gäste auch auftreten. “Die Herangehensweise sollte wie in einem Heimspiel sein. Die Zuschauer werden hinter uns stehen. Es wird wichtig sein, dass wir die Dinge wie Kampfbereitschaft und Widerstandsfähigkeit auf den Rasen transportiert bekommen. Das ist uns zuletzt sehr gut gelungen. Dann müssen wir immer richtigen Moment zuschlagen und auch wieder intelligente Wechsel vollziehen. Dann bin ich guter Dinge.”

    Neben Manuel Wintzheimer, Torben Müsel, Ekin Celebi und Nils Kaiser muss Koschinat auch auf Gianluca Swajkowski – RevierSport berichtete – verzichten. Ansonsten stehen dem Coach alle RWE-Profis zur Verfügung.



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  • BVB hat bei St. Pauli zweiten Liga-Sieg in Serie im Visier

    BVB hat bei St. Pauli zweiten Liga-Sieg in Serie im Visier


    Fußball-Bundesliga

    BVB hat bei St. Pauli zweiten Liga-Sieg in Serie im Visier

    Aktualisiert am 28.02.2025 – 15:22 UhrLesedauer: 2 Min.

    Borussia Dortmund - 1. FC Union BerlinVergrößern des Bildes

    BVB-Coach Niko Kovac will mit dem BVB den zweiten Sieg in Folge. (Quelle: Fabian Strauch/dpa/dpa-bilder)

    Der 6:0-Sieg über Union Berlin war endlich wieder ein Erfolg für Borussia Dortmund und ein Befreiungsschlag für Trainer Kovac. Beim FC St. Pauli soll es nun den zweiten Liga-Sieg nacheinander geben.

    Borussia Dortmund will die erste Serie der Saison starten und beim FC St. Pauli den zweiten Bundesliga-Sieg nacheinander einfahren. Vor dem 24. Spieltag hat der BVB in dieser Saison noch keine zwei Spiele in Serie gewonnen. “Ich habe davon gehört”, sagte Kovac darauf angesprochen vor dem Spiel am Samstag (15.30 Uhr/Sky) am Millerntor.

    “Das ist nicht das, was wir von uns erwarten, dass wir so lange darauf warten müssen. Wir brauchen die Punkte und haben im letzten Spiel gezeigt, dass wir eine sehr hohe Qualität haben”, betonte der in Berlin geborene Kroate. Gegen Union Berlin hatte der BVB zuletzt mit 6:0 gewonnen.

    Für Kovac war sein erster Bundesliga-Sieg als BVB-Coach ein Mutmacher. “Mit Erfolg ist die Stimmung jedes einzelnen besser. Die Art und Weise des Sieges gegen Union war sehr wichtig. Wir haben dynamisch, aggressiv und intensiv gespielt”, betonte Kovac. Das zeige den Spielern, dass sie es noch könnten. “Wir müssen es als Team abrufen, das bringt Punkte.”

    Um als Tabellen-10. in der Hansestadt wichtige Zähler für eine bessere Platzierung einzufahren, braucht es neben einer guten Teamleistung auch viel Einsatz. “St. Pauli lässt verdammt wenig zu. Wir müssen viel tun, um Chancen zu kreieren. Sie verteidigen in einem sehr kompakten Bund, wo sich jeder in den Dienst der Mannschaft stellt”, sagte der BVB-Coach.

    Personell gibt es neben dem Langzeitverletzten Felix Nmecha einen weiteren Ausfall. Außenverteidiger Julian Ryerson fehlt mit grippalem Infekt. Wer anstelle des Norwegers spielen wird, ließ Kovac offen. “Ein Platz wird frei, es konkurrieren zwei bis drei Spieler. Da mache ich mir im Moment Gedanken, das lasse ich noch ein bisschen reifen”, sagte er. Yan Couto, Niklas Süle oder vielleicht auch Waldemar Anton könnten die Position bekleiden, führte Kovac aus.

    Ob Mittelfeldspieler Julian Brandt ein Kandidat für die Startelf sein könnte, ließ der 53-Jährige ebenfalls noch offen. “Jule hatte ein wenig Muskelprobleme, sodass wir da Vorsicht haben walten lassen. So eine Muskelgeschichte ist nicht ganz ungefährlich. Er ist eine Alternative, aber wir dürfen nicht zu großes Risiko gehen”, sagte Kovac.



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  • Kovač-Favorit liefert Details über Last-Minute-Transfer zum BVB

    Kovač-Favorit liefert Details über Last-Minute-Transfer zum BVB


    1. Fehmarnsches Tageblatt
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    Borussia Dortmund hat Anfang des Monats zwei späte Transfers getätigt. Daniel Svensson hat sich schnell zu einem Favoriten von Niko Kovač entwickelt.

    Dortmund – Niko Kovač hat einen Narren an Daniel Svensson gefressen, um es passend zum Karneval im Westen zu formulieren. Der Cheftrainer von Borussia Dortmund ließ schon regelrecht väterliche Gefühle für den Winter-Neuzugang durchblicken, als er den „kleinen Jungen“ nach dessen BVB-Startelfdebüt mit Sonderlob ausstattete.

    Auch vor dem Kantersieg gegen Union Berlin hatte Kovač den Linksverteidiger überschwänglich gelobt. Dass in der Startaufstellung dennoch Ramy Bensebaini den Vorzug erhielt, kam überraschend, leuchtet aber bei genauerem Hinsehen ein: Der Algerier spielt eine gute Saison, hatte zuvor angeschlagen gefehlt. Kovač, der auf klare Strukturen im Team setzt, wollte nicht wegen einer kleineren Verletzungspause am Status des erfahrenen Bensebaini rütteln.

    Daniel Svensson ist beim BVB sofort ein Faktor

    Svensson ist eben der Herausforderer, in einer solchen Rolle hat ihn der BVB am Deadline Day des Winter-Transferfensters zunächst leihweise vom FC Nordsjaelland in Dänemark verpflichtet. Der schwedische Nationalspieler entwickelt sich schneller zur echten Alternative, als man sich in Dortmund zu erwarten gewagt hätte.

    In seinem ersten großen Interview in Deutschland mit den Ruhr Nachrichten hat der 23-Jährige nun spannende Details zu seinem Wechsel verraten. Kein großes Geheimnis ist dabei, dass auch andere Klubs um Svensson gebuhlt haben. Unter BVB-Fans mag er bis zum Wechsel nach Dortmund eine Unbekannte gewesen sein, auf dem Markt herrschte aber reges Interesse.

    Daniel Svensson kam wie Carney Chukwuemeka im Winter zum BVB.
    Daniel Svensson kam wie Carney Chukwuemeka im Winter zum BVB. © IMAGO/Bahho Kara

    „Als das mit Borussia Dortmund konkret wurde, wollte ich nur hierherkommen“

    „Es stimmt, es gab Interesse von anderen Vereinen“, bestätigte Svensson der Regionalzeitung. „Aber, als das mit Borussia Dortmund konkret wurde, wollte ich nur hierherkommen. Es ist ein sehr großer Verein, eine der größten Mannschaften in Deutschland. Als man mir die Chance geboten hat, hier zu spielen, wollte ich das unbedingt machen.“

    Das Blatt nennt RB Leipzig, Leeds United und Benfica als Mitbewerber des BVB. In der Vergangenheit waren aber auch schon noch größere Namen bei Svensson in der medialen Verlosung. „Letztes Jahr wurde berichtet, dass Klubs wie Liverpool und Juventus auf ihn schauen. Es hat sich schon angedeutet, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis ein größerer Klub zuschlägt“, erklärte Keven Bader, Experte beim schwedischen Fotbollskanalen, zuletzt gegenüber fussball.news, dem Fußballportal von IPPEN.MEDIA.

    BVB-Neuzugang sammelte Flugmeilen

    Das Winter-Transferfenster neigte sich dem Ende entgegen, bis doch Bewegung in die Sache kam. Für Svensson waren es stressige Tage. „Ich habe nur auf die Gelegenheit gewartet, zu gehen. Und als ich sie bekam, musste ich schnell handeln“, sagte der Linksfuß. Dabei sammelte Svensson auch Bonusmeilen, weil sich Nordsjaelland noch in der ausgedehnten dänischen Winterpause befand und zum Trainingslager im spanischen Marbella weilte.

    „Ich hatte mehr oder weniger nichts dabei, außer meinen Fußballschuhen. Ich bin dann von Spanien zurückgeflogen, habe die wichtigsten Sachen eingepackt und bin einen Tag später nach Dortmund gereist“, blickte Svensson zurück. Das war auch ein Schritt in eine unbekannte Welt, immerhin stellen BVB, die deutsche Bundesliga und die Champions League eine ganz andere Hausnummer dar als Nordsjaelland, die dänische Superliga und die Conference League.

    Frage nach BVB-Verbleib von Svensson stellt sich gar nicht

    „Es war ein neues Level für mich. Natürlich ist es nicht so leicht, einfach auf eine neue Bühne zu gehen und sofort eine gute Leistung zu bringen. Aber ich denke, ich habe mich bei meinen ersten Auftritten ganz gut geschlagen und hatte hier insgesamt einen guten Start“, schätzte Svensson durchaus bescheiden ein.

    Tatsächlich herrscht im Umfeld Begeisterung darüber, wie spielend leicht dem Neuzugang die Umstellung gelungen ist. Die Frage, ob Dortmund die in der zunächst als Leihe ausgelegte Verpflichtung zum Sommer hin endgültig vollzieht, stellt sich schon gar nicht mehr. Die Kaufoption wird dabei ohnehin unter bestimmten Voraussetzungen zur Kaufpflicht. Üblicherweise wird so etwas an die Zahl der Einsätze gekoppelt.

    Transfer zum BVB mit heißer Nadel gestrickt

    Weil Svensson bereits mittendrin in der BVB-Rotation ist, wird sich die Frage somit wohl ganz von selbst beantworten. „Ich weiß noch nicht, was im Sommer passiert. Ich konzentriere mich nur auf das, was ich beeinflussen kann, und versuche einfach, meine bestmögliche Leistung zu bringen. Dann liegt es an den Verantwortlichen, das zu entscheiden“, hielt sich Svensson zurück.

    Bei den Verantwortlichen und vor allem beim Trainer werden bei der Personalie Svensson offene Türen eingerannt. Apropos Trainer: Mit dem Verweis auf seinen Übungsleiter hat der Linksverteidiger erklärt, mit welch heißer Nadel der Transfer zum BVB gestrickt war: „Den Kontakt gab es erst zu Niko Kovač.“

    Dortmund bestätigte am späten Abend des 29. Januar die Einigung mit dem neuen Chefcoach und Nachfolger von Nuri Şahin – am 03. Februar stieg der Deadline Day. Mit Svensson hat der BVB an diesem Tag nach bisherigem Ermessen einen hervorragenden Griff getätigt.



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  • BVB, News und Gerüchte: Borussia Dortmund kündigt die

    BVB, News und Gerüchte: Borussia Dortmund kündigt die


    1. BVB, News und Gerüchte: Borussia Dortmund kündigt die Veröffentlichung eines Sondertrikots an – angelehnt an das Heimtrikot aus einer ganz besonderen Saison  SPOX
    2. BVB-Sondertrikot: Im 90er-Retro-Look nach Amerika?  WAZ News
    3. Borussia Dortmund: Aus dem Nichts! BVB mit großer Verkündung  DER WESTEN
    4. Design des neuen BVB-Sondertrikots jetzt schon zu sehen  BVBWLD.DE
    5. BVB verkündet neues Sondertrikot: Ab wann es zu haben ist und wie es aussieht  MSN



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  • BVB-U23 erwartet RW Essen in der Roten Erde

    BVB-U23 erwartet RW Essen in der Roten Erde


    Jan Zimmermann hebt die Hände.

    Jan Zimmermann hat bisher alle vier Spiele mit der BVB-U23 gegen Rot-Weiss Essen verloren. Am Samstag soll sich das nicht wiederholen. © IMAGO/Thomas Bielefeld

    11 Min Lesezeit

    Hier gibt es alle BVB-News und Gerüchte:

    28. Februar, 11.50 Uhr: BVB-U23 empfängt RWE in der Roten Erde

    Wann immer Jan Zimmermann es als Trainer der BVB-U23 in den vergangenen zwei Jahren mit Rot Weiss Essen zu tun hatte, blieb ihm am Ende ein Gefühl der Ernüchterung. Vier Versuche hat der 45-Jährige gestartet, stets ging er leer aus. 1:3, 0:4, 1:2, 0:2 lauteten die Chiffren für die vier Niederlagen. Es verwundert daher nicht, wenn Jan Zimmermann vor dem abermaligen Kräftemessen mit RWE einen Wunsch äußert: „Ich persönlich würde schon mal gerne gegen Essen gewinnen.“ Am Samstag (14 Uhr) in der Roten Erde möchte er mit Borussia Dortmunds U23 einen erneuten Anlauf nehmen und die enttäuschende Bilanz im Derby aufpolieren.

    Doch Wunsch hin oder her – „am Ende stehe nicht ich auf dem Platz – die Jungs müssen das richten“, sagt Zimmermann. Sein Auftrag ist es, die Mannschaft bestmöglich auf das Duell mit dem wieder erstarkten Revier-Rivalen vorzubereiten. Seit Mitte Januar läuft es an der Hafenstraße. Uwe Koschinat, der einen Monat zuvor von Christoph Dabrowski übernommen hatte, hat RWE erkennbar stabilisiert. Die taktische Umstellung auf eine Dreier- bzw. Fünferkette gibt der zuvor löchrigen Defensive Halt. Seit fünf Partien ist Essen ungeschlagen, holte dabei vier Siege und hat eine imposante Aufholjagd gestartet, die auch Jan Zimmermann beeindruckt. „RWE hat eine erfahrene, abgeklärte Mannschaft, die nicht umsonst in der Rückrunden-Tabelle oben steht. Sie haben sehr viel Selbstvertrauen und einen guten Lauf und werden am Ende der Saison mit Sicherheit überm Strich stehen“, sagt der BVB-Trainer.

    „Dieses Spiel wird uns eine Menge abverlangen“, ahnt Zimmermann und ergänzt: „Es wird für uns darum gehen, wenige Fehler mit Ball zu machen, konzentriert zu verteidigen und wenige Chancen zuzulassen.“ Das Vorhaben wird erschwert durch zahlreiche personelle Fragezeichen: Neben Patrick Göbel (Fußgelenk) steht der Einsatz von Marcel Lotka, Ayman Azhil, Babis Drakas und Jordi Paulina (alle Infekt) auf der Kippe. Franz Roggow fehlt zudem gelb-gesperrt. Auch Niklas Jessen (Muskelverletzung) fällt aus.

    25. Februar, 10.04 Uhr: Hans-Joachim Watzke stellt sich zur Wahl

    BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke strebt eine weitere Amtszeit im UEFA-Exekutivkomitee an. Der 65-Jährige tritt zur Wiederwahl an. Watzke war im April 2023 für Rainer Koch nachgerückt. Sollte Watzke am 3. April wiedergewählt werden, würde seine Amtszeit vier Jahre dauern. Beim BVB hat Watzke seinen Rückzug als Geschäftsführer zum Jahresende angekündigt. In der DFL ist Watzke Präsidiumssprecher.

    Neben Watzke stehen weitere prominente Namen auf der am Montag veröffentlichten Kandidatenliste der UEFA. Der frühere ukrainische Stürmer Andriy Shevchenko (48) ist ebenso dabei wie auch Norwegens Verbandspräsidentin Lise Klaveness (43).

    22. Februar, 18.54 Uhr: Ricken bestätigt Ende der Elefantenrunde

    Bei Borussia Dortmund ist die Elefantenrunde Geschichte. Das bestätigte Geschäftsführer Lars Ricken vor dem Heimspiel gegen Union Berlin bei Sky. „Aki Watzke scheidet Ende des Jahres aus, Sven Mislintat und Nuri Sahin sind ebenfalls nicht mehr dabei“, sagte der 48-Jährige. „Ich stehe täglich in engem Austausch mit Niko Kovac und Sebastian Kehl.“ Bislang hatten sich die BVB-Verantwortlichen inklusive Berater Matthias Sammer einmal im Montag zur Analyse getroffen.

    Sammers Zukunft als TX-Experte bei Prime Video ließ Ricken hingegen offen. „Das muss Matthias mit Amazon klären.“ Das nächste BVB-Spiel bei Prime ist das Hinspiel im Champions-League-Achtelfinale gegen den OSC Lille am 4. März.

    22. Februar, 16 Uhr: BVB-U23 entführt einen Punkt aus Aachen

    Borussia Dortmunds U23 hat am Tivoli Moral bewiesen. Der BVB machte aus einem 0:2-Rückstand noch ein 2:2-Unentschieden und holte einen wichtigen Punkt bei Alemannia Aachen. Die Mannschaft von Jan Zimmermann tat sich lange schwer, Chancen zu kreieren. Besser machten es die Gastgeber, die durch Bentley Baxter Bahn (35.) und Anas Bakhat (53.) zwischenzeitlich verdient mit 2:0 vorne lagen.

    Der Dreifach-Wechsel von BVB-Trainer Jan Zimmermann kurz darauf erwies sich jedoch als goldrichtig. Auf Zuspiel des eingewechselten Danylo Krevsun erzielte der ebenfalls eingewechselte Ayman Azhil zunächst den 1:2-Anschlusstreffer (72.). Vier Minuten vor dem Ende traf auch Antonio Foti als Joker zum 2:2 (86.). Zwei Schüsse, zwei Treffer – der BVB war enorm effizient.

    „Wir wussten, was uns hier erwartet. Wir haben es dem Gegner trotzdem zu einfach gemacht mit unseren individuellen Fehlern. Wir haben vor beiden Tore zu krasse Fehler gemacht. Aachen war auf der Siegerstraße, aber als sie dann nicht richtig wollten, waren wir noch mal da und das spricht für die Jungs“, resümierte BVB-U23-Trainer Jan Zimmermann bei „Magentasport“.

    BVB-U23: Lotka – Göbel (58. Azhil), Lührs, Hüning (80. Aning), Kabar – Roggow, Eberwein, Wätjen (58. Krevsun) – Campbell (58. Foti), Paulina, Elongo-Yombo

    Tore: 1:0 Bahn (35.), 2:0 Bakhat (53.), 2:1 Azhil (72.), 2:2 Foti (86.)

    22. Februar, 15.20 Uhr: BVB-U19 mit 0:0 bei Mainz 05

    Borussia Dortmunds U19 hat beim FSV Mainz 05 einen Teilerfolg errungen. Die Gastgeber waren den Dortmundern körperlich deutlich überlegen und wählten häufig lange Bälle. „Die mussten meine Jungs durchgehend verteidigen. Außerdem ist Mainz gegen den Ball vorne Mann gegen Mann draufgegangen“, berichtete BVB-U19-Trainer Mike Tullberg.

    Sein Team war vor allem mit Defensivarbeit beschäftigt. Eigene Chancen kreierten die Borussen nur ganz selten, weil sie sich im vorderen Drittel kaum durchsetzen konnten. Dafür ließen sie allerdings auch nur eine Mainzer Möglichkeit zu, als Luca Reggiani einen Ball des Gegners falsch einschätzte. Doch bei BVB-Torwart Robin Lisewski (65.) war für die Nullfünfer Endstation. Auf der Gegenseite wurde es nach einem direkt verwandelten Eckball von Nick Cherny (78.) gefährlich, den der FSV-Keeper letztlich noch bereinigen konnte.

    Die Schlussphase bestritten die Schwarzgelben in Unterzahl, da Ousmane Diallo wegen Meckerns (80.) die Gelb-Rote Karte sah. Das war ihm in dieser Saison auch schon im Dezember beim 0:0 gegen Fortuna Düsseldorf passiert. „Es war vollkommen in Ordnung, hier 0:0 zu spielen. Es freut mich, dass die Jungs in so einem schwierigen Spiel bestehen konnten. Sie müssen noch lernen, sich künftig in den Eins-gegen-Eins-Duellen besser durchzusetzen. Dafür war dieses Spiel sehr wertvoll“, befand Mike Tullberg.

    BVB-U19: Lisewski – Rashidi, Reggiani, Benkara, Feddersen – Cherny, Kaba – Etcibasi (59. Albert), Inacio (74. Degener), Diallo – Kegni (46. Dzonga/74. Niziolek)

    21. Februar, 19.02 Uhr: BVB-U19 trifft auf Mainz 05

    Mit dem Bus ist die U19 des BVB am Freitagnachmittag zur Auswärtspartie gegen den FSV Mainz 05 gefahren. Am Samstagmittag um 12 Uhr erwartet dann das Team von Trainer Mike Tullberg die vierte Partie der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga. Die Borussia ist mit zwei Siegen und einer Niederlage gestartet und rangiert hinter RB Leipzig auf Platz zwei der Sechserliga. „Wir wollen schon am Ende unter die ersten Zwei kommen, dann haben wir in der ersten Runde der K.o.-Phase definitiv ein Heimspiel“, sagt Tullberg. Der Gegner kommt dann aus der Gruppe C. Aktuell wäre der Drittplatzierte Bayer Leverkusen der Konkurrent.

    Das ist die Zukunft. Die Gegenwart heißt Mainz 04. „Das ist eine erwachsene Mannschaft, die sehr reif ist, gute Standards schießt und sehr entschlossen ist“, beschreibt Tullberg den Gegner. Mit der Defensivarbeit seines jungen Teams ist er zufrieden, er verlangt aber ein besseres Umschaltspiel und mehr Gefahr in der Offensive.

    Die junge Mannschaft muss auf die Verletzen Tyler Meiser, Joshua Burstedde und Thierry Fidjeu Tazemeta verzichten. Nico Adamczyk ist angeschlagen. „Wir gucken weiter auf die Ausbildung und dürfen nicht vergessen, dass wir überwiegend mit U16-, U17- und U18-Spielern auflaufen. Deshalb wird es spannend sein zu sehen, wie wir uns gegen solch eine erwachsene Mannschaft wie Mainz schlagen werden“, sagt Tullberg.

    21. Februar, 11.20 Uhr: Dezimierte BVB-U23 reist nach Aachen

    Vor dem Auswärtsspiel bei Alemannia Aachen am Samstag (14 Uhr) hat Husten und Keuchen Hochkonjunktur bei Borussia Dortmunds U23. „Die Grippewelle hat bei uns richtig zugeschlagen“, sagt Trainer Jan Zimmermann im Gespräch mit den Ruhr Nachrichten. Dann zählt er auf: Neben dem ohnehin verletzten Julian Hettwer plagen sich auch Babis Drakas, Franz Roggow, Prince Aning und Paul Besong mit einer Erkältung herum.

    Damit nicht genug: Auch Zimmermann selbst, Co-Trainer Marcel Schmelzer und die beiden Physiotherapeuten Markus Langer und Daniel Zolinski hat es erwischt. „Wir konnten nicht das volle Pensum trainieren, das wir uns vorgenommen hatten“, bekennt Zimmermann und schiebt direkt hinterher: „Dennoch werden wir in Aachen gut vorbereitet sein.“

    In Almugera Kabar, Kjell Wätjen und Cole Campbell haben dafür gleich drei Youngster in dieser Woche regelmäßig mittrainiert. Filippo Mane ist dagegen nach seiner in Osnabrück erlittenen Verletzung in der Reha. Mit ihrem Einsatz ist gegen Aachen zu rechnen. „Alemannia ist aggressiv und kampfstark. Am Tivoli herrscht eine tolle Atmosphäre und zugleich schlechte Platzverhältnisse. Dadurch werden unsere spielerischen Qualitäten nicht so zum Tragen kommen. Es wird deshalb darauf ankommen, dass wir uns in den Zweikämpfen behaupten. Das wird ein guter Test für meine junge Mannschaft, wie gut sie mit diesen intensiven Bedingungen zurechtkommt“, sagt Jan Zimmermann.

    Sein Arbeitsauftrag ist klar formuliert: „Ich erwarte von meinen Jungs, dass sie sich wehren und durchsetzen können.“ Nach dem 1:0 gegen den SV Sandhausen soll die BVB-U23 bei den Remis-Königen der 3. Liga in Aachen (schon zwölf Unentschieden) nachlegen.

    20. Februar, 15.46 Uhr: Borussia Dortmund trauert um Volunteer

    Große Trauer bei Borussia Dortmund. Am Mittwochabend während des Champions-League-Spiels gegen Sporting Lissabon ist Martin Labus, ein langjähriger Volunteer, gestorben. Er ist 63 Jahre alt geworden. „Martin Labus war seit Juli 2013 ein fester Bestandteil des Volunteer-Teams und hat seither bei fast jedem Spiel unterstützt. Mit seiner unermüdlichen Einsatzbereitschaft war er eine große Bereicherung für die Volunteers. Im Info-Team „Team Außen“ stand er zahlreichen Fans mit Rat und Tat zur Seite und war stets bereit, bei Fragen und Anliegen zu helfen. Bei seinen Volunteer-Kollegen war er äußerst beliebt, seine kecken Sprüche brachten immer wieder ein Lächeln auf die Gesichter seiner Mitmenschen“, schreibt der BVB in einer Mitteilung. „Wir sind mit unseren Gedanken bei seiner Familie.“ Labus hinterlässt eine Frau und zwei Töchter.

    18. Februar, 22.18 Uhr: Kovac-Ansage an BVB-Profis nach Presse-Aufreger in Bochum

    Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovac hat seine Spieler für ihr Verhalten nach dem 0:2 beim VfL Bochum gerüffelt. Dass die enttäuschten Profis nach einer Niederlage wie am vergangenen Samstag nicht mit Journalisten sprechen, werde es in Zukunft nicht mehr geben „In Zukunft werden sich die Spieler den Nachfragen stellen. Das gehört zum Leben dazu. Das werden wir mit Sicherheit besser machen“, sagte der 53-Jährige am Dienstag.

    Nach der Blamage beim abstiegsbedrohten Reviernachbarn waren nur zwei Spieler den vertraglichen Pflichten nachgekommen und vor die TV-Kameras getreten. Den Fragen aller anderen Journalisten entzogen sich die Profis indes. „Das ist nicht gut gelaufen, dass niemand bei der schreibenden Zunft war“, meinte Kovac. „Da werde ich auch dafür sorgen, dass das in Zukunft nicht mehr passiert. Ich bitte um Nachsicht.“

    18. Februar, 19.45 Uhr: Roggow verhandelt mit Hertha BSC

    Am Samstag noch war Franz Roggow Siegtorschütze beim 1:0-Erfolg von Borussia Dortmunds U23 gegen den SV Sandhausen. Den trainingsfreien Dienstag nutzte der 22-Jährige nun offenbar für weitere persönliche Weichenstellungen. Ein Video von Sky, das bei „X“ kursiert, zeigt, wie der BVB-Mittelfeldspieler gemeinsam mit seinem Berater Mohamed Meziani die Geschäftsstelle von Hertha BSC besucht.

    Roggow, dessen Vertrag im Sommer ausläuft, führt derzeit Vertragsverhandlungen. Berlin ist dabei einer von mehreren Zweitligisten, die Interesse am Dortmunder zeigen. Roggow (Marktwert: 600.000 Euro) war 2021 vom FC St. Pauli zur BVB-U23 gewechselt und hat sich dort nach kurzer Anlaufzeit rasch zum absoluten Stammspieler entwickelt. Dennoch ist sein Abgang im Juni gewiss – der 22-Jährige möchte den nächsten Schritt in seiner Karriere machen.

    16. Februar, 17.17 Uhr: Ragnick übt massive Kritik an BVB-Kaderplanung

    Ralf Rangnick (66) hat in der sportlichen Krise von Borussia Dortmund die Kaderplanung des Klubs kritisiert. Der österreichische Nationalcoach war vor der Verpflichtung von Niko Kovac selbst ein Trainerkandidat beim BVB und sagte bei „Bild Sport“: „Man hat nicht das Gefühl, dass als Überschrift steht: Wie wollen wir eigentlich spielen? Wie wollen wir auftreten? Wie wollen wir wahrgenommen werden? Da kann man den Spielern nicht den Vorwurf machen. Sondern das liegt daran, dass über Jahre hinweg dieser Fixpunkt einer Spielidee nicht mehr verfolgt worden ist.“

    Rangnick hatte im Januar in Salzburg Gespräche mit Hans-Joachim Watzke und Lars Ricken über ein mögliches Engagement bei den Schwarzgelben gesprochen, letztlich aber abgesagt. Die Krise der Dortmunder hat seiner Meinung nach einen langen Vorlauf.

    „Gehen wir mal in die Zeit zurück, in der der BVB am erfolgreichsten war in den letzten 20 Jahren. Das waren die Jahre unter Jürgen Klopp“, sagte Rangnick. „Damals hat man von Anfang an in der Kaderzusammenstellung darauf geachtet, dass die Spieler zu der gewünschten Spielweise von Jürgen Klopp passen. Damals gab es drei Entscheider, die auch nach außen hin die Entscheider waren mit Aki Watzke, mit Michael Zorc und mit Jürgen Klopp. Und in jedem Transferfenster hat man diesen Kader zusammengestellt, der dann am Ende zweimal Deutscher Meister und Pokalsieger wurde.“

    Damals sei der BVB „tatsächlich eine Marke“ gewesen, so Rangnick. „Jetzt haben sie den zehnten oder zwölften Trainer seit Jürgen Klopp nicht mehr da ist. Aber man hat einfach nicht mehr stringent nach irgendeiner vorgestellten Spielweise den Kader zusammengestellt.“

    16. Februar, 16.28 Uhr: Diallo sichert Auswärtssieg der BVB-U19

    Borussia Dortmunds U19 hat das Aus in der Youth League gegen Real Madrid gut verkraftet. Bei Union Berlin siegte die Mannschaft von Mike Tullberg am Sonntag mt 4:2 (1:2) und drehte dabei einen zweimaligen Rückstand. Zum Matchwinner avancierte Ousmane Diallo mit einem Doppelpack (73., 82.).

    Den besseren Start erwischten jedoch die Gastgeber. Nach einem Fehler von BVB-Rechtsverteidiger William Rashidi schob Musa Alkan zur Berliner Führung ein. Dortmund fand durch Pharell Kegni jedoch die direkte Antwort (6.). Eine weitere Unaufmerksamkeit in der Defensive führte nach Foul von Dortmunds Torhüter Robin Lisewski zur erneuten Union-Führung per Elfmeter durch Duje Sliskovic (19.).

    Nach insgesamt vier Wechseln bis zur 71. Minute übernahmen die Schwarzgelben immer mehr die Spielkontrolle und drehten die Partie innerhalb von zehn Minuten durch Diallo und Joker Alex Niziolek (77.). „Wir haben das Spiel in der zweiten Halbzeit bestimmt und die drei Tore erzwungen“, sagte Tullberg. In der Tabelle rückt der BVB mit sechs Punkten auf Rang zwei vor. Am kommenden Samstag (12 Uhr) folgt ein weiteres Auswärtsspiel beim Tabellenvierten FSV Mainz 05.

    BVB-U19: Lisewski – Rashidi, Benkara, Reggiani (46. Mahjoubi), Feddersen – Degener – Cherny (61. Etcibasi), Inacio (82. Adamczyk) – Albert (71. Niziolek), Kegni (61. Ngambia), Diallo

    Tore: 1:0 Alkan (5.), 1:1 Kegni (6.), 2:1 Sliskovic (19., Elfmeter), 2:2 Diallo (72.), 2:3 Niziolek (77.), 2:4 Diallo (82.)

    15. Februar. 18.23 Uhr: BVB-U23 beendet Sieglos-Serie gegen Sandhausen

    Die BVB-U23 ist zurück in der Erfolgsspur. Durch ein 1:0 gegen den SV Sandhausen beendete die schwarzgelbe Drittliga-Filiale ihre seit drei Spielen andauernde Sieg- und Torlos-Serie. Den Treffer des Tages erzielte Franz Roggow nach einem Doppelpass mit Jordi Paulina nach 17 Minuten.

    Der BVB war in der ersten Hälfte drückend überlegen, vergab jedoch eine Reihe von Großchancen. Die dickste gab es nach 27 Minuten, als Michael Eberwein die Latte traf. Nach der Pause ein anderes Bild: Sandhausen drückte, die Borussia geriet vollkommen in die Defensive. Sie hatte in Torwart Marcel Lotka aber einen starken Rückhalt, der den Sieg festhielt.

    „Ich bin erleichtert und zufrieden. In der ersten Hälfte haben wir genau das auf dem Platz bekommen, was wir uns vorgenommen hatten. Wir haben es aber versäumt, deutlich höher zu führen. Ein 2:0, 3:0 wäre möglich gewesen. In der zweiten Halbzeit haben wir eine tolle kämpferische Leistung geboten und es als Mannschaft rigoros verteidigt“, befand BVB-U23-Trainer Jan Zimmermann.

    12. Februar, 12 Uhr: DFB terminiert Drittliga-Spieltage der BVB-U23

    Der DFB hat die Spieltage 27 bis 30 in der 3. Liga terminiert. Glück für die U23 von Borussia Dortmund: An diesen vier Spieltagen findet keine Begegnung parallel zu den Profis statt. Eine Partie steigt allerdings am Achtelfinal-Spieltag der Champions League. Die Ansetzungen im Überblick:

    27. Spieltag: 1860 München – BVB-U23 (Sonntag, 9. März, 13.30 Uhr)

    28. Spieltag: Dynamo Dresden – BVB-U23 (Mittwoch, 12. März, 19 Uhr)

    29. Spieltag: BVB-U23 – Viktoria Köln (Samstag, 15. März, 14 Uhr)

    30. Spieltag: Waldhof Mannheim – BVB-U23 (Samstag, 29. März, 14 Uhr)

    06. Februar, 13.08 Uhr: DFL terminiert Bundesliga-Spieltage 25 bis 27

    Die Deutsche Fußball Liga hat am Donnerstag die zeitegnauen Ansetzungen für die Bundesliga-Spieltage 25 bis 27 bekanntgegeben. Alle BVB-Termine auf einen Blick:

    25. Spieltag: BVB – FC Augsburg (Samstag, 8. März, 15.30 Uhr)

    26. Spieltag: RB Leipzig – BVB (Samstag, 15. März, 18.30 Uhr)

    27. Spieltag: BVB – FSV Mainz 05 (Sonntag, 30. März, 17.30 Uhr)

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  • Der geschätzte Freitag vom 28.02.2025

    Der geschätzte Freitag vom 28.02.2025


    Bis 13 Uhr habt ihr die nächste Chance auf zwei VIP-Tickets für das nächste BVB-Heimspiel, Verpflegung inklusive. Schätzt jetzt hier mit.

    Geschätzter Freitag Westfalenstadion Sonnenuntergang

    © Matze Dröge

    Als VIP zum BVB-Heimspiel mit Radio 91.2 und Brinkhoff’s

    Am Samstag (08.03.) trifft der BVB zu Hause auf den FC Augsburg. Zusammen mit Brinkhoff’s laden wir euch ein, als VIPs bei diesem Spiel dabei zu sein. Mit etwas Glück bekommt ihr zwei VIP-Tickets inklusive Verpflegung, wenn ihr unsere Frage richtig schätzt.

    Wie viele Treppenstufen gehen die BVB-Spieler von der Kabine bis zum Spielfeld?

    Bitte beachten: Nachdem ihr euren Tipp abgegeben habt, bekommt ihr eine Bestätigungsmail. In dieser müsst ihr eure Teilnahme über einen Link bestätigen.

    Teilnahmebedingungen

    Wir kontaktieren den Gewinner der beiden BVB-VIP-Tickets für das nächste Heimspiel persönlich nach 13 Uhr. Außerdem veröffentlichen wir den Gewinner auf unserer Homepage. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnahmeschluss: 28.02.2025 um 13 Uhr. Beispieltipp: 45. Alle Teilnehmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Tippen mehrere Teilnehmer richtig, wird ausgelost. Tippt niemand richtig, gewinnt der Teilnehmer, der am nächsten an der richtigen Lösung liegt. Die richtige Schreibweise des Tipps ist entscheidend für den Gewinn der Aktion, da aus technischen Gründen nur die korrekte Lösung ausgelesen wird. Es gibt bei falscher Schreibweise keinen Anspruch auf einen Gewinn. Der Preis kann nicht in bar ausgezahlt werden.

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  • St. Pauli – BVB: Gegner spricht Guirassy-Klartext – “Macht für uns Sinn”

    St. Pauli – BVB: Gegner spricht Guirassy-Klartext – “Macht für uns Sinn”


    Am 24. Bundesliga-Spieltag stellen sich viele BVB-Fans nur noch eine Frage: Gelingt nach der Gala gegen Union Berlin (6:0) nun die endgültige Wende? Dafür muss sich Borussia Dortmund auch beim FC St. Pauli (29. Februar, 15.30 Uhr) beweisen.

    Wie wird St. Pauli den BVB stoppen wollen? Vor allem Serhou Guirassy ist aktuell in einer starken Form. DER WESTEN hat mit Johannes Eggestein gesprochen und gefragt, wie der Kiez-Klub für eine Überraschung sorgen will. Der Stürmer packt zudem aus, zu einem Vorteil werden könnte.

    St. Pauli – BVB: Sorge vor nächster Machtdemonstration?

    Nach dem 6:0-Sieg des BVB gegen Union Berlin ist es DAS Thema in der Bundesliga. Schließlich wollen alle Fußballfans wissen, ob Dortmund auch gegen St. Pauli so befreit spielen wird und die Trendwende schaffen kann.

    Die Hamburger befinden sich aktuell aber auch in einer Krise. Die letzten drei Spiele wurden alle verloren. Gelingt jetzt ausgerechnet gegen den Revierklub der große Befreiungsschlag?

    DER WESTEN: Hallo Johannes, das war ja ne Machtdemonstration des BVB gegen Union Berlin. Wie groß ist die Sorge, dass die Dortmunder sich jetzt auch gegen euch den Frust von der Seele schießen werden?

    Johannes Eggestein: Wir haben Dortmunds Spiel gegen Union Berlin natürlich vor allem aus taktischer Sicht verfolgt. Mit Niko Kovac hat der BVB einen neuen Trainer und dadurch hat sich auch der eine oder andere Ansatz im Gegensatz zum Hinspiel gegen uns verändert. Wenn wir unseren Job gut machen, gut verteidigen, kompakt stehen und auch immer wieder in Ballbesitzphasen gute Kombinationen kreieren, dann können wir gegen jeden Gegner gefährlich sein und auch den BVB vor Probleme stellen. Das haben wir in dieser Saison oft unter Beweis gestellt – gerade auch gegen die Top-Mannschaften. Deshalb sind wir trotz des hohen Sieges von Dortmund in der vergangenen Woche zuversichtlich.

    Du hast die knappe Niederlage im Signal-Iduna-Park angesprochen. Jetzt ist der BVB bei euch zu Gast. Wie wollt ihr die erhoffte Trendwende der Dortmunder stoppen? Wollt ihr genauso rangehen wie im Hinspiel?

    Das kann ich natürlich nicht im Detail verraten, aber am Millerntor zu spielen, ist nochmal was anderes. Das sind dann noch mal ein bisschen andere Vorzeichen. Auch dadurch, dass Dortmund jetzt in einer anderen Situation mit einem neuen Trainer ist, verändert sich die Ausgangslage natürlich.

    Im Hinspiel gab es für Eggestein und St. Pauli eine knappe 1:2-Niederlage beim BVB. Foto: IMAGO/Revierfoto

    Wenn wir es schaffen, unser Spiel durchzukriegen, wird es für Dortmund wieder sehr schwer, gegen uns ein Tor zu erzielen. Wir wissen, dass wir dann auch wieder in den Umschaltbewegungen und mit dem Ball gefährliche Chancen kreieren können.

    SO soll Guirassy gestoppt werden

    Gleichzeitig könnte man aber auch sagen, dass der BVB für euch vielleicht zu einem optimalen Zeitpunkt kommt und bei euch endlich mal der Knoten auch in der Offensive platzen könnte. Wie willst du deinen Beitrag dazu leisten? Machst du dir Gedanken, wie es endlich wieder klappen kann?

    Klar macht man sich Gedanken, wie man wieder zum Torerfolg kommen kann, wenn man als Mannschaft drei Spiele auf einen Treffer wartet. Das Spiel gegen Freiburg war allgemein vom Offensivspiel her relativ dünn. Das haben wir auch offen angesprochen, dass wir wieder mehr Akzente nach vorne brauchen, mehr Kombinationsfußball, auch Umschaltsituationen, um dann zu mehr gefährlichen Abschlüssen zu kommen. Das haben wir dann gegen Mainz schon wieder viel besser gemacht.

    Da muss man auch einfach sagen, dass wir dann ein sehr unglückliches Gegentor bekommen. Zumindest hatten wir wieder einige Großchancen. Ich bin sehr optimistisch, dass wenn der erste Treffer bald fällt, weitere werden folgen. Da kommt vielleicht ein Heimspiel gegen Dortmund gelegen, bei dem du ein Stück weit weniger Druck hast, weil der BVB der Favorit ist. Die müssen definitiv punkten, um den Anschluss nach oben zu finden. Wir werden ein bisschen befreiter aufspielen und hoffen, dass wir wieder die nötigen Tore machen können.

    Wie wichtig wird das Millerntor am Samstag vor euch? Eine heiße Atmosphäre kann eine Mannschaft speziell gegen einen Favoriten ja beflügeln.

    Ja, absolut. Ich spiele am liebsten am Millerntor, so kann man es auf jeden Fall sagen. Ich genieße die Atmosphäre, die Unterstützung unserer Fans ist großartig. Man kennt hier jeden Zentimeter und das gibt einem immer einen kleinen gedanklichen Vorsprung. Leider waren wir in dieser Saison am Millerntor noch nicht so erfolgreich, wie wir es uns gewünscht hätten. Gegen Dortmund wollen wir die drei Punkte einfahren, um dann auch unsere Heimstärke unter Beweis zu stellen. Ähnlich wie in den vergangenen Jahren sollen die Mannschaften zu uns ans Millerntor kommen und denken: ,Boah, das wird ein richtig ekliges Auswärtsspiel.‘


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    Habt ihr schon eine Lösung gefunden, wie ihr Serhou Guirassy stoppen wollt?

    Uns zeichnet aus, dass wir eine sehr kompakte Mannschaft sind, die schwer zu bespielen ist. Wenn wir die Räume eng halten und in der Box eine gute Mannorientierung haben, wird es auch Guirassy schwerfallen, in diesen Situationen seine Chancen zu suchen und Tore zu erzielen. Das wird wieder unser Ziel sein. Wir sind gut beraten, unser Spiel so wie in den letzten Wochen weiter durchzuziehen.

    Man muss aber auch sagen, dass Guirassy gegen Union Berlin zwar vier Tore gemacht hat, aber auch einige andere Spieler dazu beigetragen haben. Das darf man nicht vergessen. Wenn ein Spieler so viele Tore schießt, richtet sich natürlich der Fokus auf ihn, aber da sind noch mehr gute Spieler im Team. Deswegen macht es für uns Sinn, kompakt und als Einheit zu verteidigen.

    Euer Vorsprung auf einen direkten Abstiegsplatz ist durch die Ergebnisse der vergangenen Wochen dementsprechend auch geschrumpft. Habt ihr Angst, wieder ganz unten reinzurutschen?

    Nein, Angst haben wir nicht. In der Mannschaft, aber auch im Umfeld und im ganzen Verein ist das Ziel von Anfang an klar definiert, dass es gegen den Abstieg gehen wird. Und auch wenn wir zwischenzeitlich ein paar Punkte Vorsprung hatten, war uns trotzdem bewusst, dass das eine knifflige Aufgabe wird und wir weiterhin schwere Spiele vor der Brust haben, wo es nicht selbstverständlich ist, dass man punktet.

    In den vergangenen Spielen hatten wir immer wieder sehr gute Phasen, haben aber oft durch unglückliche Gegentore verloren, auch weil die individuelle Qualität beim Gegner in der Bundesliga sehr hoch ist. Wir sind auf jeden Fall gewarnt und uns ist klar, dass der aktuelle Vorsprung definitiv nicht reichen wird. Das ist jedem bewusst und deswegen wird auch keine Angst aufkommen. Allen ist klar, dass wir unser Spiel bis zum Saisonende durchziehen müssen, um unser Ziel, den Klassenerhalt, zu realisieren.



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